1868 / 3 p. 12 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Marmorsäulen den Chor, auf welchem eine Wich vergoldete . Das Fabrikwesen Berlins in den (| ren „- b a er eine uer nur unbedeutende An- Muster für alle in Thon arbeitenden Fabriken abgaben. Ihr Qrgxl, 111 der Mltte durch 6,111?- zterltchc Fensterrose durchbrychen, 1805 bis 1816. I h M71? 1ZZ;dLUCTt.cc|lk)irénwanffmeist aZts z115apier-machés gefertigten aus- und Tischgeräth übertraf gn “Reinheit des metst antrfey bis m„das Gebälk 611160717?ng Vor der Orgel UNd AMW?" (S. Nr. 306 d. Bl. vom vor. Jahre.) Ha enständcn eingerichtet worden. Durch unermüdliche Thätig- usern nachgebrldeten Styls haufig selbst Plc M [ener ZM den Squlen schweben bronzene Anzpelq. d K“ ' d 11 k ,etg und große Umsicht erweiterte Stobwaffer diesen germgen "wegen ihrer Form berühmten englischen Fahrtkatx. “Besonders „„Mit hesonderer Pracht "Nd Schot1hett"hat ex 911.19 en „. d . . . Öltrjeb nach und nach in eine großartige Fabrikation. Für seit der Einführung der allgememen Gewexhefrethctt hob fich hetltgen Trsch und sem? Umgebung “geschmuctt. DWWÖWUUJ WM ['" ?VW,UUs,UUU zur, nzctallrschen, Fahrtkation, . - de einzelne Gattung der verschiedenen zum Lackiren geeigneten diefe Anstalt, da fie cht ihren Thonbedarf, uber 6000 Cenxner der Abfis 1| durch 'em, etwa “(“A-ls dem Wen Iahrhundext so stant? Verlm m diesem wzchttgcn„Industriezweige, welcher ]e censtände bildete er sich Arbeiter heran, errichtete mehrere jährlich, frei entnehmen konnte, während sie denselben fr_uher „stammendes byzanttmsches Mosmtbrld ausgesuxlx, welches fru: duxch dw Fertigung der verschtcdenarttgcn Werkzeuge und Ma- (Heß xanstaltcn und eine Malerschulc, in welcher er den mit von der Königlichen Porzellan = Manufaktur hatte [Fezxchcn ,h,“ der K1rchc S* CVPUSW 3" „MUMM [ZU Be11ed1g_„a11gc- schmcn , die Gruydlage der „gesqmmtcn fabrtkativen Thätigkeit Ne e1Malen der Fabrikate beschäftigten Personen eine künst- müssen, welcher das ausschließliche Recht des Grabens von hörte, xvoselbst esÉvom Koxmge aus dex zum Abbruch vcjtnnm- 13111361, 17091) auf (“mex schr medrtgcnStnfc. Zum UmschmclJen dcmche Außbildung zu Theil werdcn («ß, Diese Bemühuw Porzellan -Erde und Thon in den besten Gruben zugestanden ten Ktrche mr „Jahre 1834 angekaUst wordmxzvar. Dem dcs 1:111111t1clbarcn Erzeugmffkcs _dcs Etscnhüttenbctricbes, dcs r1s seßten ihn schließlich in den Stand , Gegenstände aller hatte. Nach dem Kriege wurde auch in der Eckaxdstcm'schen SZUWWUB Koch m Potsdam „gelang Ts-tmch zwcrjahrigcr, Wi," MKV" ;Eéz-M gewynnexzm) Hohctsxps, _gab ,es nur erst eine éFtwie“cucbter,Z'Feuerzcuge,Vasen,Glocket1,Kaffce-undThee-Zchx- A11sialt*ucrst das so cnanntc weiße lichte Steingut nut porzellgn- KÖNIG Oft be'obachteter FAW?“- das, BW WZ ,ÖÉÉKUPPU OUT IWW,“ UNMUO“ d“ KMUSUM _(xtscngtcßerex, wclche zugleich schjéen Éretfcr, Lampen, Dosen, Schreibzéuge, Kästchenu. ?. w. artiger lasur hcrgeZeUt und mitdicscr Waare eine erfolgrclche Absts zu befeßxgen, wp es,_den„ altchrrsmchcn („haxgtter/ .:,velchex Maschmenbau-Hpstalt war. lesks Etablzffcmcnt MW im 'n eséhmackvoklcr Form, mit schönen Farben lackirt und gut Konkurrenz gegen die englischen Steingute begonnen. der Frxedensktrche ausgepragt tft, wc_sentlxch verstarkx, :s zetgt Jahre 1805 gchRundet und damals nur um 2 Kupol-chen, Lemgalt herzustellen. D(esc außerdem dura) ihre Wohlfeilhcit Bei der Erzeugung von Töpferwaaren fand die Herstekltxng dcyeHeiland, xtmgeben VM MJUÜ/„PUWS/ Johannes WD dem MMM Schacht-„cfcn zum Umschmelzcn dcs Rohctscns für die LZick) c111pfchlcnden Fabrikate verdrängten die ausländischen bei- von Ofenkachcln und ganzen Oefen schon in dieser Zext eme hethgen CVPklaUx AUGEN] dle W?WUUJ WW UUÜÖUWMÖM Herstellwng VM Gxxßwaarems versehen WOBÖM- Wkgcn der ' ahe vollständig und fanden sogar auffremden Märkten, selbst fabrikmäßige Vehandlunß. Eine einzelne Persönlichkeit be- Trxumphbogcn _sxnd dre szengcl Raphaele und Mtcyqel ais schwergcn Zcxtumftande crwctterte man Hen sehr beschränkten Pn England Absaß- gründete diesen später so edcutendenIndustriezweig. Im Jahre Wachter des thltgthums, UW? UML" _das WMWGÜÜW qyge- BMW xrst U". Jahre 1814 dxlrch dae AUM? größerer 1 In dex; Werkstätten Stobwaffcr's fanden im Jahre 1816 1793 begann nämlich Fcilner als Töpfcrmeifter mit vier Ge- bxacht. Dte Fxguren und im Znschrtft hebgn stch lm ["NRW Baultchketten, Hie Aztfstcllqu einer bedeutenden Dampf: schon 97 Personen Beschäftigung,“ es waren außer den Offi- sellen dte Anfertigung Von Kacheln. Begabung und Fleiß 11chen Farbenwnen von dem GTLÖIWUN- des Bildes ab. UL nmschmc, sowie die Ekklchtuna 91911“ Bohr: und jantcn und Werkmeistern Lackirer, Schleifer, Farbenreiber, ließen ihn in kurzer eit Bedeutendes erreichen, Aus WMÖ der Nische UU“? dem MR.?“ 111.711“ JWUM'SFZWNJJÜ“ SckMfÜMke; „Es wurden “sklkdkm jahrlich etwa 10,000 chjnpncr Plattircr, Zinngicßcr, Tischler, DrechSler, Gürtler, einer fein geschlemmtcn „honmaffe schuf er geschmackvolle Marmor, m welchqxjx dunke1grune FuUungcn von p_ylccvcrc- Centxn'r Gußexsenwaaren, besteheny m Maschinentheilen Poljrcru11d Maler. Fabrikate", dic sich durch plastische Kunst auszeichneten, Lk MUMM durch musMsch MUMM? WM emgcrghmt ""I- be- Und m Gegenstanden gller Axt, gcfertxgx.“ NLÖM dicser KÖNI- Ein von solchem Erfolge begleitetcs Unternehmen rief schnell erfand die Herstellung einer farbigen Glasur für die Ofen- kMdet UUÖ ruht (Ulf EMW,! schwarzenMarmorwckel. D,_er„1,l*tar- [WKN Zlnstalt, wel'xhe (38 AWN“? bcschasttgtc, AÜÖÉZ zwar UM) mehrere ähnliche Anstalten ins Leben. Der Betrieb derselben kacheln, entdeckte die Kunst der Malerei in gebrannter Thon- t1schbqsteht, ww das slch hmxxx 1hm_crhebende Kreuz, .ÜUZWUVUU szl-Üs 4711101th 1,11? Masch111€z1bau , es waren dies aber fast war aber zunächst ein nur handwerkSmäßiger, bis auf denjeni- erde, die sogenannte cnkauftische Malerei, und später dteEmmllc- pentcltschenMarmor. Der “Us“? YUM an d,“ WÜUM SM? “" TZMMMch WMW“) UYU großere Schxoffcrwerkst'ättcn, deren en der Sobel'schen Fabrik, in welcher hauptsächlich chemische Malerei. Seine Fabrikate, außer Ofenkacheln auch Blumen- enzgelcgtes kostbares KWB “„UZ Wplslaöml ZMA Zs; von “)"“.m „etstungcn der „dem IWW?" Umfange cker Vckklch's ziemlich Jetlcrzcllgc und Zündhölzcr gefertigt wurden. Von lethren töpfe, Vasen, Schaalen, Figuren, Vaustücke zu Gefimsen, fan- rexch verZoldetcn Baldqchm uberbgut, den mer .)? hohe tyrxg- Utxbedeutend bltxbcn. Dte„111e1stxn beschÉfxtgtxn nur wenigeAr- 161316 die Fabrik ]ährlich 50 Millionen Stück, größtenthcils den weithin Absay. Im Jahre 1816 beschäftigte er schon 190 thtscheS ulcn, Mynoltthe, von grunen» wPßgestrctftcm Jaspis, better„und fast 1ede bejchrankte 1hre Thätigkeit auf die Herstcl- ' nach dem Auslande, ab,“ es waren 78 Arbeiter in der Anstalt Personen. Mehrere ähnliche Fabriken, von denen ctmgc stch Geschenke des'K'msers Ntkolags O_on 211111514111), tragc11.chDas lungsstrgend emeybeftnnmken Art 13011 'Maschinen. Besondere beschäftjgt hauptsächlich die Herstellun von Thonpfeifen , andere von „vordere Fronttfptz dxs Baldachms 1ch1x1uckt em goldenes, Fxrcuz, Erwahnung yerdtenetx neben der Kömgltchcn Maschinenbau: IN 5er Herstellung von lackirtcn Waaren aus Leder zeich- Büsten und Figuren aller 9 rt zur Aufgabe machten, entstan- uqter der gut Mosatk ausgelegten Decke schwebt „(me aus QlerY anßalt nur dte Cockertllsckyx , aus welcher für den Bedarf der * nete Berlin sich schon ]ejt langer Zeit aus. Die erste deutsche den in dieser eit. _ _ _ bern gescxymßxe Taube. Der Boden der Avfts 11T unt Mojatt Spmneret und der Webcretj alle Artetz von Maschinen 1ij zu Ledcrfabrik war hier im Jahre 1790 von Weström U. Dotti An dieseZ-Fabrikation aus reiner Thomnaffe schlteßt s1ch und (H'etafel, m Marmor bedeckt. _ 100 Pferde-quft, UÜMWMÉK WLÖLÜUhlk-z Schecr-, Bürft- und . mit Königlicher Unterstüßnng entstanden und hatte fich durch die gleichfalls fabrikmäßig betriebene Kunst an, statt der kost- . Dre. TUÖUZU (der Raum W? der Abfis) trennt V')" der Apprsxur'Mascbmen- hervorgingen, und dle Hunnnelschc, welche die bedeutenden Lieferungen an die Armee ciner schncüen Zu- baren, im Inlande noch fast gar mcht hergestellten Brome- Ktxche eme Brustung von_or1enta11schem Porphyr und dunkel- schon „111 der Herstellung von Kanoncn- und Gcwchrlauf-Vohr- nahme des Betriebes erfreut. Der schwieri e Prozeß, die- MUMM, “Us SÜW“ bildsamen Holzmaffe, _bestehend aus geyrebe- ZUÜMSWPMÜU- Dre; Stufen W" pe11te111chem Marmor WUWMM/.KllpfÉdekckpL'LssM-Schwotmühlkn miteiscrnen Wal- ser Fabrikation, nämlich das Erweichen dcs eders und das 11cm Holze, Töpferthon UNd WWW geheim gehaltenen Bmde- uhxen 111 den Raym hmab. Ueber dcr rechtcn SM“. der zen, Mascchmen fur dl,? JUMUWL Ofenfabrik, dcs eisernen Gelän- “Ueberziehen deffklbcn mit Lack , so daß das Fabrikat glänzend mittel, Gegenstände aller Art darzustellen, dte m getrocknetem Brustung erhebx fich dle ,den alten Amboyetcx „LWCVJWUÖLW ders der"»angcn BTULUU MWT Wasserpreffc ZUM Hafenbau in und elastisch wird, Ohne irgendwie klebrig zu sein oder einen Zustande steinartig erscheinen, dabex aber „ganz lercht Kan el 2115 werßem penteltjchcn Marmop mz“ LTUUUUIM V“.)" S_rymeu1u'x119e,1_mdder W111dewerkc bennOpernhausbau cine W" unangenehmen Geruch zu verbreiten, wurde im Jahre 1816 in bleiben. Diese Kunst ist eine Bcrlmcr „Erfindung der _ dunelgrunem Pyrphyr- E17) umrmornes ,L-cjcpuzt frust, sm) fertige Thattgkctt entfaltex hatte. Für, die Königliche Münze zwei Anstalten mit großer Fertigkeit fabrikmäszig ausgeführt. Kaufleute Mencke und Schwißky, welche tm, Jahre 1815 auf dte rechte Halfte der Brustung, cm zwettcs, fur den l1tur= gab es eme besondere klcme Gteßerct nut. Walzwerken zur Her- Auch für die Bereitung von Saffmnen, verschiedenartig gefärb- hierfür ein Patent auf fünf Jahre crhxelten. Aus

gischen Dienst bestimmtes ruht aus zwei fleinenSäulcn nutten stellung der Geldstempcl und Matrizen. Die Strcckwerke in ten Ziegenfchn, gab es eine im Jahre 1805 durch Cottcnet den beiden Fabriken derselben gingen die verschiedenartigsten

„zwischen beiden Brüstungen. L_luff der linken Seite hatxjein vom der Münze wurden damals durch Wasserkraft in Verve un ' N ' Ge enständc hervor: Zimmer- UNd Möbel-Verzicruugeu, COU- Kömge auf „seiner 193th Retje 111 Italien der dem Bildhauer gesxxzt, dergcsannntc ÜbrtgeVetrieb abcr nnr durch MensgcherZ errtchÖeitx ZZYrklvke'rei, die Zubereitung der Häute für den verschie- solegn, Cat1delabcr,Figuren,Bilderrahmen,Kronleuchter, Lampen, Carl Stemhauscr aus Bremen bestellter IZMMVVULV MÜMWU- trafte hewxrkt. dcncn Gebrauch , wurde “111 ausgedehntcm Maße betrieben,“ die Landkarten U. 1, w. Mehrere Maschinen waren zur Bcarfbet- Candelabxr, dex VM EUJUU “Ut NU Marterwerkzeugcu gc- DLL G0ld=„ UW SÜWNWJUUWÜMM häkkkU- * Lohgcrbercicn der Provinz Brandenburg, namentlich Berlins, tung und Gestaltung der Maffe, zum Abdrchcn und Schlctfcn tragen wxrd, semcn Plaß gefuyden. . , noch emen vollstandig handwerksmaßtch Betrieb. Umfang deckten fast den ganzen Bedarf Preußens an Sohllcdern. Seit thätig, und eine große Anzahl von Pepsoncn , bssonhch mcle UnnnttZlbkarß vor der AMF wacht Fm Ynfexstchungsengel WWW" waren die AUstslUkU ZULHMÜLUUUI WU ächten und dem Jahre 1814 begann indessen die Konkurrenz des Rhein- Invaliden , fanden eine lohnende mw mz Ganzen lcrchtc B's- ub_er des Komgs Gruft. Das BtldWcrt, UU schchk EWU, MUMM GVld- UNd Sklbl'k-GUPMUÜM UW Tresscn-Waaren. ' lands namentlich Malmedv's und seiner Umgegend, in diesem schäftigung. Der Absay dieser beiden Fabrtken erstreckte stel) [ns

nut dem thche dch Lebens auf dem Schoße Und Der Posaune Schon unter _der Regtcrung des Großen Kurfürsten war * IndUHj-cjezwcjge überwiegend zu werden. in das AuZland. _ des Weltgerlchts„ 11,1 der Rccxyten, aus carrarxsäxem Marmor, die erste dcrarxige Manufaktur, „und, zwar zunächst für Wie Em Betreff der mineralischen Waarcn ist vor Allem Hinsichtlich derErzcugung chemischer Produkte 1st11ebe11 war von dem Kymge selbst fur_sem Grabmal her dem Btlkyhaucr Waaren, gegrundct wyrden. Friedrich Wilhelm hatte dieselbe dcr “äroßartjgc Betrieb dcr Königlichen Porchan-Mamtfaktur der Königlichen Pulverfabrik, welche später nach Spandau vex- Teneram na_ch c'tnem m dex Krrchx Sta. Marta?“ sopra Mmerva da'xm angekauft 11115 ste zunachßdem Potsdamer Waisenhause, zu erwähnen. Diese im Jahre 1757 durch den bekannten Kauf- legt wurdc , nur der bereits oben gedachten Fahrtkatton cheml- zu Rom lwsmdlxchcn Vorbilde bcsteUt. ZU Fußcn des E11ge1s spgter aber enxcr Prwatpcrsqn nut allen Rechten gcgen jährliche _ mann Goßkowsky errichtete Anstalt ging schon 1760 für scher Feuerzeuge Erwähnung zu thtxn. , bezetchyet U." cmfacher Marnwrftem die Stelle , wo Kömg ZmZzahlyng ubergeben. Dtcsc durch umfangreiche Privilegien 225 ()()0 Thlr- in den Königlichen Besitz über und wurde scitdcm In den 42 _Braucrexen Bcrlzns wurden 1111 Jahre 1816 Friedrich Wilhelm 11-7, der Auferstehung harrt, fast vor ]eder Konkurrepz gcschijßte Anstalt gelangte durch den für,K511jg[jche Rechnung verwaltet. Die Verwendung bcdxu- 59,110 Scheffel Weich und 207,860 SQcffcl Gerste verbrqsut. ZU? Königlichen Gruft führt am nördlichen Seitenschiffe UU Tragen IW- und s11lver-gefttckter KleldUUAMÜTke [MILZLÜ tender Geldmittcl und die Verleihung des Privilch dcr A(lem- Die 126 Bxennfcretcn brannten 5,061,912,Quart. FZZ? ein schräg absteigender Gang hinab, welcher sich rechts zur hgrsschendcy Luxus zu cmcm an*chdehntcn Betriebe; im Jahre Fabrication und W Allcin-Handch sicherte lange Zett Tch Zuckcrrqff1ncr1ccn „' von denen dtc erste "111,14Jahre 17,00 ***Grabstättc wendet, die durch eine bronzene Flügelthür, mit 1/8-3 beschafngte sls 813 PkksOUM-_ Nach dcm Aufhören dcs ausgedehnten Betrieb dieser Anstalt. Die im Jahre 1806 em- durch Splxtkgcrber begruWetwoxiZeU war, ["Lsch)klftl€1*cn UUITfabk - den Namenszügen [u. W. "ck und 15. 1“ unter Engelsgestalten, Gcwcrbezwauges und 1_mt der Erfmdung _dcr Unächtcn, sogc- tretende Konkurrenz französischen Porzellans Und den1nachst dle 200 Arvcttcr und verarbeiteten ]ahrluh gcgen 40,000 Ctr. Kol)-

geschloffen ist. Die Gruft, in welcher der König unter dem MUMM,PMWTÜWSGLPMUÜLträt,sch11chl11e bcdcujcnde KOU- . Einführung der Gcwcrbefrcihcit Übtcn auf den Umfang des zucker. _ , ,

Denkmal seiner Frömmigkeit, seiner Liebe und seines stets auf ,kUksz M 1316164211 sabxrkatwnSzwctgc EUR In Bcrlm war dk? Abschs dicser Anstalt, in welcher die Gcnxraxkoften sehr erheb- Schon zteantch e11tw1chc1t war dte'Tabqkfabrtkattotz. .das Höchste gerichteten Kunstfinns seit dem 15. Oktober 1864, 1111 Jahre 1800 gegrundete" Hensel u. Schumann'sche Fabrlk 1jch wach, und im Ganzen mehr auf die Herstellzmg guxer Man zahlte 16 Anstoßen xmt 111 Arlzcrtcrnz ]edoch konnte dte genau an der von ihm selbst bezeichneten Stelle ruht, ist ]4- dre erste„ M welcher unachte MYMUL durch MaschiUcU' ' als wohlfeiler Wanken geachtet wurdc, einctx nachthetltgcn „Em- Blüthe dteses Industrxezwetges „erst spater nut dem zunehmen- lang und 8“ hoch, durch Cementirung gegen Feuchtigkeit ge- druck xmt ganz chZU Platten achter Mctakle iäbxrzogcn fluß aus. Auch zeigte es sich bald, das; die, wahrhaft _kunft- den Verbxauche der Ctgarren cxntretcn. * _ schüyt und mit hellem schlesischen Marmor bekleidet. Der aus urxd hrexdurch dle achtcn Wanken, besonders dre Ge- lerischen Leistungen dicses Instituts doch m Hen, fc_mcren _I11„51§ap1er uyd Erzeugrztffeq aus d1cscm Stoffe wm cm englischem Zinn gefertigte äußere Königliche Sarg trägt, wie syl1111sks„t§1uschel1d anchgeaymk WUWM- BAW Harauf entstand Fabrikatcn den ausländischen Produkten, sowohl hmstchtltch der fabrtkmaßtger Betrtcb mn“ fur dlc Herstellung von Ptzppcn- die Über ihm dem Fußboden der Kirche eingefügte Marmor- die Fehxsche Fabrik unachter Gold_- und S11bcr-Gcspinnste, Form, Vergoldung und Malerei, als auch bezüglich dex gestellten lgrvm und Masken vocmandxn. In erstexcr Branche “beschaftigte platte, folgende Inschrift, dercn Anfangszejsen bis zu dem Worte WSWS 1111 Jahre 1806 schon 90 Arbexter beschgfttgte. DU" bald Preise , bedeutend nachstandcn. Uebrigens „war dle Anstalt dte Vrandtsche Anßalt 5 Personen. Fur dre Fertigung von „WWU; der König selbst im Jahre 1854 verfaßt hat: darauf ausbrechendc Krieg brachte „jedoch dreser vorzttgsweise eifrig bemüht , sich von dieser Ucberlegenhett des Aquatxdcs Masken gab es dret Anstalten, welche emey bedeutenden Absaß ' - auf den, Luxus berechneten FJÖUWUM große Nachtheile. Erst frei'zu machen. Zeugniß von der entfalteten Thätigkeit giebt nach dem Ausland, hatten. In ,der gr_Ößtc11 „dcxsclbcn- "dcr txach wteder hergestelltem Fmeden trat ein neuer Aufschwung der Umfang des Betriebs im Jahre 1816. Bei einem Gropius'schen Fabrik, wurden m1ttelst «mer Prenc Abdrucke

UU- besonders bei der HEUFU'WM ANIM- welche mehrere NEU? Verbrauche von 60 Mark fein Gold und 500 Haufen von über tausend Stück vorschwdxner Formen IMMER- , Maschmen aufstekltx UNd LM großesHammerwerk, cin CVÜUÖW Holz, bei einer täglichen Verwendung von 1000 Pfd.P0rzellan- Hinsichtlich der „Anstalten fur den lttcrartschen Vcr- 1"11€1' 1'111161; 111 (Jobb, Zwmsm 11€11311(1€, jn UoÜUUuZ (311181' WFlZWka, sOWle LM großes und cm kleines Flachwalzwerk in maffc und 5500 Psd PorzellawThon lieferte die Auftakt, in kehr ist nur der 1111 Jahre 1713 von, Arnaud DUsÜrmT Je- 86811Z6U KUf'Lx'ZTSHUUZ unc] Sjkjés JUÄÜJSU SsrjabW, U]]€jr1 1,9- Thattgkett harte. welcher 484 Personen beschäftigt waren, ungefähr 420,000 Stück gründeten, 1756 an dix Deckersche Famxlte gekmmnencn Buch- Zrümjst auf" (138 Ückl'äjczvsc „16811 ()brjsti, unsers: 31181'116111Z8d8n , Im Aßschluse an dle MEMUP)? Fabrikation haben Wir PyrzeUan.Geschjr-ce„ druckerci, mit welcher seit 1767 emc Schxtffgießcrer nach fran (5- 151455875" MTL MFI?!) stsnsz dze (Ulf, ÖW H,?k LUUUS, VPN Kurzwaaren aller Art ge- Neben der Königlichen Porzellan-Manufaktur wurde noch sisckéem Mnster vcrbundxn war, Crwahmmg zu „thun. n Milanä Zsimz 114-156er rxchtcte MÖYÜULUL ThätngUt, zu betrachten. Einen fabrikmä- in der im Jahre 1797 gegründeten von Eckardstein'schen Steingut- die er seit 1787 _zur Gehetmcn Obcr-Hofbucdexckchl LZHVNULU USUS ÜUWUÜWU WWUKLU UT, ßtgen „BMW ftyden WW bei derselben eigentlich nur für die Manufaktur die Herstellung irdencr Geschirre fabrikmäßig be- Anstalt wurde 1111 Jahrc1810 d1e Stcmdruckerex xmgefuhrt und §6b0k6n am 15- ()otobsr 1795, YUfLWAUUA [acklktkk WMW- ,DUL'É) das Verdienst eines cin- trieben. Diese Anstalt erhob sich bald Über die Herstellung des 1816 in Gegenwart des Erfinders James Watt die eOrftc Storey- - 21 LFZYÉ'W", ?“m 2- IUUM." 1861- . 19,3“ Mannes hatck fick) .?", dxesem Industriezweige in kurzer , ALw-Zhnlicben Steinguts und lieferte inPorzellan und Steingut typplatte choffen. - Außer ,der Dgckcxschens gab 111 Berlin

1111 Ztsn & 19 ÖSUWl' ;;101'1'6101161] 1e€§1arunZ. ert eme umfangre1che Thattgkett entwickelt. Seit dem Jahre Gefäße is so geschmackvollen Formen, daß dieselben bald das im Jahre 1 16 nur noch zwei Schr1stg1eßere1en.