1868 / 48 p. 8 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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1867 daran incwiesen, »naci) Anhörnng der Interessenten« die Erncnmxn? Forzunclnncn, 11110 es 1th sich kaum e1n_ Fall denken, wo die Regierung gegen die Wnnsche dcr Intxrencntxn entscheiden sollte. Eine Entwyetdung glaubte aber dte Regle- rung fich vorbehalten zu 111Ü1sen, für emzclne, wenn auch1el,tene Fälle,“ wenn z. B. einmal ein Geometer von der Gemeinde gewünscht werden sollte, der vielleicht, dnrch vcrwandtschafxltche Verhältnisse oder sonst einzelnen Mitgltcdern zu nahe stgndc. Da würde die Regierung doch W001 das Recht, haben mnffen, zu rcfü'sircn,“ oder wenn - um cm anderes WWW! zu wahlen - die Gemeinde einen Geometer wünsckxen _soklte, dxr schon so vielfach in Anspruch genommen ist, da); die Attsfuhrung "d_e1* Consolidation vielleicht Jahre lang zurückgelegt werden mußte und über das Maaß der Beschäftigung der cmzelnen Geometer wird doch bei dcr Centralstcllc die bxste Ucherficht sem. In solchen Fällen muß doch am Ende dre Regterung das Recht und die Macht haben, zu sagen: »Nehmx den Mann mchx, dcr ist zu sehr beschäftigt, nehm; irgend, emen andern, wem- gcr beschäftigten Manna Vis ]exzt [st, dre Regierung m_dteser Beziehung auf die allerhumanstc Wetsc vorgegnngxn; ste hat die Wünsche der Interessenten stets beachtet. Mix [legt dxe Ex- klärung dcr Provinzial-chicrung vor , daß, ste auch kunfng fortgescßt die Sache so handhaben werde, und 10) glaube, man kann schließlich auch noch aufden Trost znruckgehen, daß, wenn jemals die Regierung irgendwo eme büroaukratrschx thlkur Üben wollte, dann doch der Weg der Bxschwerde an dre Centrql- stelle immer noch offen bleibt. Ich finde alsp auch gar kem Vedürfniß, an dieser Bestimmung des Gescycs „trgend etwas zu ändern, und ich möchte überhaupt der Cxwagxzng des h0hen Hauses anheimgcben, ob es wohl zweck-maßtg ware, schon ]eßt, wo noch von keiner Seite her eine Beschwerde erhoben worden ist, die Bedenken vielmehr lediglich theoretischer Art sind, an der Ver- ordnung irgend etwas ändern zu wollen. Warten nnr doch ab, ob sich irgend ein Mißstand herausstellen wird, und ich [ntte das Haus, M1- mer das Vertrauen zur Regierung zu haben, daß sie ganz ge- wißdie erste sein wird, die eine auch nur als wünschenswert!) anerkannte Abänderung anbahnt, daß sie mit Freuden dle Im- tiative ergreifen wird, etwas zu ändern, was sich dem Lande als unbequem dokmnentirt,“ denn sie kennt_ keine andere Absicht, als die, den Wünschen und Bedürfnißen des Landes entgegenzukommen. Ich bitte Sie, meine Herren, [affen Sie gegenwärtig auch diesen Antrag , wenngleich derselbe durch den Vorschlag des Herrn Referenten schr gemildert ist, fallen und

chen Sic Über die ganze Angelegenheit zur Ta- esordnung Über, so olange bis irgend eine Beschwerde , aus der raxis des Lebens gegriffen, sich kund thut.

Die politische Lage Japans.

ll.

Damals hatte man die Anficbt, daß es am besten sein würde, zu- erst ein sehr kurzes und einfaches Uebereinkommen mit den Fremden zu treffen, die näheren Arrangements aber für die Zukunftaufzusparcn, m der unser Volk fick) gegen seine alten Ansichten 111 das neue Ver- hältniß des Fremdenverkehrs gefunden haben möchte, allein wir sehen jetzt, das; dies ein Mißgrtff war, und dies die Ursache ist , aus der viele und schwere Vcrwickclungcn mit Bezug auf die Fremden ent- standen find.

Die größten Daimios wünschtcn dann selbst Taifun zu werden und machten dcm Mikado allerhand unbegründete Vorftellungen, daß Alles schlecht sei, was der Taifun thuc. Da es nun für uns sehr peinlich ist, hier die verschiedenen Ursachen anzugeben, durch welche die Macht des vorigen Taikuns hinterlistigchcise geschwächt worden ist- so sollen wir nichts weiter darüber sagen.

Obschon wir nicht sagen können, daß Alles, was unter dem vorigen Taifun mit Bezug auf die auswärtigen Angelegenheiten ge- schehen ist, sehr gut gemcscn sei, so haben wir (d. h. die Regierung) doch stets an dem Vorsaßc festgehalten, allen Feindseligkeiten gegen dicFrcmdcn zu wehren und alles dalsjenigc auszuführen, was in den Verträgen mit denselben versprochen war.

Ferner ist zu erwähnen, daß unser jeßiger Taifun, groß an Tha- tenluft und voll Muth (ja er ist beides in ungewöhnlichem Maße) gewiß der Mann ist , Welcher dic Regierungswrm, wic ste Iyeyasu geschaffen, stärker zu machen im Stande ist. Und wäre es nicht der gegenwärtige Taifun, dcr augenblicklich die Macht in Händen hat, 10 wäre nicht abzusehen, wie die früher mit den Fremden abgeschlosse- nen Ycrträge ausgeführt werden sollten.

Unser gegenwärtiger Taifun hatte es bald als die Grundlage allkr Staatskundc erkannt, daß alle Befehle von einer Hand ausgehen müßten. Zu Anfange der Zeit, als er zum Taifun ernannt wurde, hielt cr fiel) cine geraume Zeit in Kioto auf, und da er sich überzeu te, daß dort vicl Falsches in der alten Staatskunde bestehe, jvcigerte cr ck, das Taifunat anzunehmen. Nur gezwungenerwcise nahm er es an, da die frxznycn Staaten es zur Zeit nothwendig machten, einen mit den aus- 1varttgxn Angelegenheiten vertrauten Mann an der Spike zu haben. Und mcmand anders als er vermag die bereits geschlossenen Verträge nntdenFrcmden (troß der Schwierigkeiten) zur Ausführung zu bringen unk) so'den Namen des Japanischen Reiches groß zu machen. Er berief dle Vertreter aller Länder, welche bereits Verträge mit Japan

abgeschlossen, nacb Osaka, behandelte dieselben nicht allein schr freund. liel), sondern erfüllte auch alles, was in den Vcrträch mit danrcm. dcn versprochen war. Dies Alles man als Vcwci dicncn, daß unser gegenwärtiger Taifun nichtallejn scinePflicht erfüllt, sondern fich auch in vielen schwierigen Lagen als zuverlässig erwiesen hat.

Als nun alle Verträge erfüllt waren und wir uns den Fremden gegenüber nicht mehr zu schämen brauchten, bcabfichtigtc dcr “Taifun MF die Regelung der inneren Angelcgcnhciten des Reiches überzu- e en. _ g Bei den vielen im Lausc der Zeit im Reiche vorgegan enen Vcr- ändcrungen müssen selbstverständlich auch die Form und rt der Re. gierung einer Veränderun unterliegen, und es stehen heute manche Gesetze, die fich in alder Zcit vorzüglich bewährt haben, im Wider- spruch zur modernen Regierungskunst.

Da, Wo eine Aenderung der Regiernngsgeseße nothjvcndig gewor- den ift, können wir uns nicht mehr nnt den Vorschriften einer ver- alteten Regierungskunst genügen lassen,

Wenn der Taifun seine Abfickyt nicht ausführen kann, fo wird ihn dies sehr schmerzen. Wir haben bereits oft versucht, diese alten Ge- sch umzuändern, allein der einzige, welcher die ]cnanntcn , dcn frem- den Verhältnissen entsprechenden Vorhaben auskührcn kann, ist kein anderer, wie unser gegenwärtiger Taifun, der mit den fremden Vcr- hältniffen vertraut ist. Legt daher der Taifun sein Amt nieder, so thut er dies in der Abscht, daß alsdann alle Befehle von einer Hand- angehen. Diese Ansicht muß zur Geltung gebracht Werden, da dies auch so nach den Gesetzen aller fremden Länder geschieht; aber bisher ist noch nie in Japan danach verfahren worden.

Gehen die ' cfchlc nicht ins Gesammt von einer Hand aus, so dürfte es unmö [ich sein, das Land in Zufriedenheit zu erhalten.

In diesem inne wollen wir die Meinungen der vielen Daimios anhören, über den Grund der xntstanchcn Unruhen, und 1vclche Dienste fie der Regierung zu [etsten gewillt sind. In diesem Falle wird der Taifun die Regierung, die seine Vorfahren von allen Riten her bis auf den heutigen Tag geführt haben, an den

ikado zurückgeben, . und die großen Geschlechter und Familien aufrufen, um Fc czngcl)cnd über die gegenwärtige Lage Japans u befragen, un wxx wcrden das Land dann auf einen solchen ?Punkt bringen, daß m Zukunft nichts zu ändern oder zu verrücken möglich ist, und das Glück und die Freiheit unseres Landes sollen dann für lange Zeit erstarken. Solches ist die Herzcnsmeinung un- seres Taifuns, und fie übertrifft Alles bei Weitem, was die vielen, anderen Leute ctban haben.

Solches i au enblicklich der wahre Zustand im japanischen Reiche, und es herrLcht bei dieser Gelegenheit kein Zwiespalt zwischen Iapanern und Fremden, _also seid nicht besorqt darüber. (Hanz von selbst Versteht cs sich, daß m Zukunft kcincrleiSchwierigkcitcn wischen Japanern und Fremden entstehen sollen, da es die einzige Ab 1cht un- seresZeßigcn Taiknns tft, selbst in dieser kritischen Zeit kein Wort an den 5 erträgen m1t dxn Fremden u ändern, und wir denken, daß auch die Daimios, dte durch den aikun zusammengerufen worden und dcsl)alb_kommcn sollen, nicht zweifelhaft über die auswärtigen Angelegenhetten [ein, sondern anf das richtigeKUrthcil des Taifuns hören „werden, und daß die geringeren Daimios und Hattamottos natürlich dem Tatkun gehorchen werden.

Wir wünschen, daß die fremden Regierungen in Folge der be- stehendcn Freundschaft mit unserer Anficht übereinstimmen Werden,- und wir hoffen auf thrc Unterstützun , so daß wir in späterer Zeit imStandc sein mögen, zu sagen, da die Einheit und Macht unseres Landes mit ihrer'Hülfe hergestellt ivorden sci.

Unsere Auscmandcrseßung bricht hier ab. Ueber den Vcrfolg dcr Angclc enheitcn wchen wßr Ihnen sofort Mittheilung machen, sowie Zinb Be?chluß gefaßt rst, ww wir dies schon früher an Sie geschrieben a cn.

Eisen!) ahn : und Telegraphen : Ngchrichten.

- In der am 19. d, M. abgehaltenen Sißung der Wiener Han- delskammer wurde eine Zuschrjft dcs ?andelQninistcrs verlesen, m welcher der Kammer eröffnet jvtrd, das; er Minister zur Untersuchung der allgemein gewordenen Beschwerden über dicFrachttarife der Eisen- bahncn cin Comité nicdechseßt habe.

_ Dic Hermannstäd cr Stadt- und Stuhlskommunität hat an den Königlich ungarischen Minister für Communicationen Grafen Emerich v. Mik6 Über das vom Königlich ungarischen Handels- ministerium veröffentlichte Eiscnbahnncß fuer Ungarn und seine Nelch- länder vom 20. August 1867 eine Denkschrtft gerichtet. In dem nunt- ftcriellcn Eisenbahnncßcntwurf für Sichenbürgcn Werdenfolgcnde Lnnqn vorgeschlagen: 1) Die Forschung der LimcGroßwardcin-Klau enbur bis nach Kronstadt und zur Landesgrenze „box Bodznu; 2) die jveig ahn von Kapus nacb Hermannstadt,“ 3) dw Linie Kronstadt-Csik-Szercdg- GyergyÖ-Szt.-Mik16s; 4) die lügxlhahn von Zerend oder adryv nach Maros-VäsärZely; 5) dte Lune Klausenburg-Biftriß. 5? lsk darin die Hermann adt-R-ythenthurmcr Linie ausgelassen und dre er- wähnte Denkschrift beschäfttgt sich besonders mit dieser Linie unixsucht nachzuweisen, daß der Ausbau derselben, d. h. die Verbindung Stehen- bürgcns auf dem von de_r Natur bezeichneten We c mit der klcmcn und großen Wallachct nicht nur für Hermannsta t eine Lebxnsfragkx sondern für den industxnllcn Aufschwung eines großen Theiles von Siebenbürgen unerläßltch set und die Linie Kronstadt- Bodzau : Galas die andere Linie Hermannstadt - Rimnik - Pitcst - Rustschuk mcht aus

s ck ließt. -

. i ZWWW zufolge Verfugung vom 20. Februar1868 am 20. Je-

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OeffentlicherAnzeiger.

Handels = Register.

Handels-Ik0z1istc1'dcs Königl. Stadtgerichts zu Berlin. In das Firmcn=chistcr dcs unterzeichneten Gerichts ist unter

Nr, 5185

der Kaufmann (Weinhandlung 011 ZWZ) Bernhard Segall

zu Berlin,

Ort der Niederlassung: Berlin (jcßigcs Geschäftslokal: Prenz-

laucrstraße Nr. 47 a.), Firma: Bernhard Segau,

eingetragen zufolge Verfügung vom 22. Februar 1868 am selben Tage, Die unter Nr. 2873 des Jirmcn-chifters eingetragene hiefige

Firma _ L. Bendheim,

' Inhaber: Kaufjnann Licpmann Bendheim,

1| erloschen und zufolge heuttgcr Verfügung im Register gelöscht.

Unter Nr. 1999 des Jirmcn-chisters, jvosclbst die hicfige Handlung,

Firma Louis Mendelssohn,

und als deren Inhaber der Kaufmann Louis Mendelssohn zu Berlin

vermerkt steht, tft zufolge heutiger Verfügung eingetragend

Das Handelsgeschäft ist mit dcmFirmenrecltc au ' - leute IacoßMendclssohn und Rudolph Nsendelsfsodlxn,K[)ae?dfe itbcrgegangen. Dre Firma ist nach Nr. 2254 des

309 sLzlksrÉinét 9 ' ec a s- iegistcrs übertragen. Die Gesellschafter der hicrselbst unter der Firma ...... s G 090? .|., tx e' a oa: oer raeNr.44 _am 1. Januar 1868 errtchteten offenen HanßclsßgescllschafZ find: ]) der Kaufmann acob Mendelssohn, 2) der Kaufmann *iudolph Mendelssohn, D' s „| . [ZetZe usLlZlcsJin. te 1 M a' ce )ats-Re ister unter Nr. 2254 Verfugung vom 22. Februar 18 am ?elben Tage ein etragen.zufolge Dte dxm Kaufmann Iacoh Mendelssohn für die rühere Einzel- firm_a Loms Mendelssohn crthetlte Prokura ist erloschen und zufolge heutiger Verfugung unter Nr. 363 im Prokurcn-Register gelöscht. "

Die Gesellschafter der hicrsclbst unter der Firma , Bendhcim & Schultz KZYYFZnßchYnsZGLschäst]sxÖlxzt-oiez, €jzeßZiges Geschäftslokal: [ r. om. ri16 absl . BZU-Akademieer. 4), P an der

.???" fl1e.uYa:nuccr 1868 errichteten offenen Handelsgesellschaft sind die

1) Liepmann Bcndbcim, 2) Adolph Abraham Schulk- Dies “| ' d stdcs lzltstcthTrlZZ' ft 1 m a e c a s- c i er unter Nr. 2255 zufolge Ver- fügung vom 22. Februar 1868 am clben T ' Berlin', Hen 22. Februar 1868. age eingetragen. Königliches Stadtgericht, Abtheilung für Civilsachen.

“***-._-

_In unser Handels- irmen-Reai er i 5 " .beuttgcn Tage angctrageTZ: "| | zufolge Verfugung vom 00 Nr. 33. Zyrrlmlnx EKFrscZUk in riedcbcrg, _n)a er: an mann (. lraim Na tali r 8611. Kolonne ancrfnngexup) pl) & ank , ch Firma ist durch den Tod des Inhabers , erloschen. _ FMM: A F. Kuklinsky in Friedcberg, Inhaber: August Ferdinand KuklinSky, Kolonne „Bernerkungen: _Drc Ftrma ist durch Aufgabe des Geschäfts I [ beklosdeW tt d K nm cr: te i wc es an manns ran ee Martha „geborne Skerl, f F 3 S ger, Oxt der Niederlassung: Friedebcrg N. M., Ytrma: Franz Seeger. nhabcr: Gutsbefiycr Wilhelm Haase, Ort der Niederlassung: Jriedeberg N. M., , Firma: W. Haase. Frtcdcberg, den 21. Februar 1868. Königliches Kreisgericht.

Nr. 163.

"Nr. 164.

1. Abtheilung.

In unser Firmcn-chifter ift Nr. 116 als irmen- nlaber' Wilhelm, Schwarz zu Vierraden. F I ) ' Ort der Niederlassung: Vierraden. c

Bc ichnung dcr irma: EFI. Schwarz. F

Schwedt, dcnx20. Februar 1868, Königliche Krcngcricl)ts-Deputation. _

Jönjgliche Kreisgerichts-Deputation zu Seelow. m 201 Unst'rcm Jmncn - Regzstcr sind zufolge Verfügung vom 18tcn

,' &) die Nr. 28 ver Gusow;

b) die Nr. 53 wegen eines nunmcl . - - blisscments zu Letschin ver " )r aufgchOÖMM „:zivgtg - Eta- zt! net ewe n &; Buchhandlunga des 1)1-. 011i1chKöx§ig ZFÄZYLYÜ „&. .)iöders

KöniglicheKreisgerichts=D' t ' In unser Firmen-chister ift uolexe,151 "a UM zn Seelow. 1868 am 20. Februar 1868 unter szr. ZILYcrfFIMx VHF. ].ZZKZYUZT

GUsVwck und als deren nlab r " . mann Hellwig daselbst e;;1§1§]3tracget?.cr Kaufmann Otto Wilhelm Herr-

zeichnet genwsene Firma «Herrmann Pächa zu

. anoln' Verfügung 13011114é5467 510 unter 0er gemeinschaftliéhch F*ixncmLUar d' I- . _ - & J. Dueck fett dem 1. April 1867 aus den Kan ] Gerhard Dueck, fleuten bestel) dLHIMY'Z-ZTFYÖ . en 6 an e ' k e [ WM in das dieffcitigc HanRUs- (G Re 1 cr unt N, ' ' * * '“ .“ eseYschaft§-) G&L] i_hrenerSixx [)?]? etngetragcn m1t dcm Bemcrkcn, daß dteselbe m Elbmg, den „18. Februar 1868. Königliches Kreiégerxckxt. ]. Abtheilung.

Das Grund-Kapital dcr 51117911) 47 in Uns .5" d' schafts-) Register durch Verfü un] 0011121. 5 er 92" “tls. (Gestu- Konnnandit-Gescllsxhaft auf gActkien, in Jicha :ruar1866 eingetragenen »Elbmger Dampfschifffahrts = Gesellschaft ist durch Beschluß vom 4GForge GLYN, 200 (__ . anuar an 000 T*“, . * '“" '- hundxrtxauscnd „xhalcr -„- erhöht und in 400 f- VLerhuÉdelrrt * FILM ZchZelZYnTZleHch ?vtztzleunFprTxnler - die auf bcßimmte In- , , . nr „cr ugung von cftcrn heute in das Handels- (Gesellschafts-) Re t er em t Elbing, den 20. Fcbrua? 11868 ge ragen "MFM“

Königliches Kreisgericht. 1. Abtheilung.

Zufolge Verfügung von heut ist in das lier e * ' cingetrchn, Haß der Kaufxnann Robert Adolph)YTZscJZnYÉYFlFF 11868 Me (ZFteiYXLft?ttlÜÉ"tMeye? Zurck) Vertrag vom 3. Februar er n er u 5" ' * Thorn, den 17. Februar 1868.11 es Ltrverbes ausgeschlossm hat.

Königliches Kreisgericht 1.

In unser Gcnossenschafts-Register ist unter Nr 3 die ' * mit dem VSTZLch§H.YZFF1U zztf YUM eingetragene GenossensLMa' 0 e

demsZbanTWesckßitZJetra, e8n. g erfugung vom 21. Februar1868 an

er e e a Wer rag ist am 15. De cmber 1867 b (Hegenstank; „des Unternehmens ist der Éetrieb cines VaaijcxchllMetZ; Z???imegeceMttitZecrl aY'Zschaffun? detrl_ in Gewerbe und Wirthschaft

em'm * ' * ' ' '

standsmitgliedcr find: g & (haf tchcn Kredit, dre zetttgen Vor- 1) der Kaufmann errmann Witte, 2) der (Hastwtrtl) ,thhclm Kuhfuß , und " 3) der Maurermetstcr Carl Bork, sammtltcl) zu Bahn.

Die von der Gesellschaft ausgehenden Bckanntma l - schehen nntex dcr Jtrma und der Unterschrift von 1161113810112?1 ?ZLKVZZ- standsmttYrcdern durjch Kurt:,cndc' und durch Anschlag im Ka cnlokale.

. Der orstnny zeichnet fur dre Genossenschaft in der Art, das; die zqtchnendcn Mttglzcdcr de_ffelbcn zn der Firma ihre Namensuntcrschrift hmzufugenxrechtltchc Wtrkung fur den Verein hat die Zeichnung nur, MMZOYZ Yxxeisxönsßvdon zÉvm ;)fxoYanésnxitgliedern geschehen ist.

" .*" 11 er cno en a cr ann ' ' ' ' Bureau “17. emgcsehen werdcn. ) f ]cder ZM m unscxem Grmfenhagcn, den 21. Februar 1868.

Königliches Breisgerécht. 1. Abtheilung.

-_-____

_ In unser Vrokurcn-chister ist Nr. 422 tdor Sonnta 1: Ver- lxn als, Pxokurtst dxs Kaufmanns David SJosnntag hier Lütz“ dessen [ner nut ctnxr chtg-Ntcdexlassung zu Berlin bestehende, in unserem JlUULU-nglstck Nr. 2203 eingetragene Firma D, Sonntag heute ein- getragen worden.

Breßlau, den 19. Februar 1868,

Königliches Stadtgericht. Abtheilung [.

, Injunscr Jirmxn-„chistcr ist Nr. 2203 die Firma D. Sonntag ZYKFÜL 1e1mnetr1 „ZwthZnteSdcrlatssunkx thctrlin, und als deren Inhaber

1 a a 1 onn ag )tcr cu c ein ctr1 en norden. Breslau, den 19. Februar 1868. g «g ,

Königliches S_t_adtgericht. Abtheilung ].

Die Firma Iulius Raabe zu Brieg ist erloschen, dane cn bc c t sctt dem 16. Dezemher 1867 in Brieg eine offene Handelégcscllscslitht unter der ana Inlms Raabe St ()01111). Die Gcseüschafter find: ]? der Kaufmann Iulius Raabe,

2 dex Kaufmann Franz Schneider, D' s 's??? 39? TYP] wsohnhXt. R |

te 1 ct r. . un eres irmcn- egi ers und 501) N . 1 unseres „Gesellschafts-chistcrs heut eingetragen worden. r 4 Brieg, den 17. Februar 1868.

ist am 18. dess. M.

Februar 1868 gelöscht.

Königliches Kreisgericht. l. Abtheilung.