Ties ist durch fas Geseß vom 5. April 18§8 zum Narb-
* * bißérischen Schnißer gemacht. Die Kriege nämlich welche m't l'ti . - dem Jahre 1792 b onnen seien einfach hervor erüfen worde; o 1 fck? Geseke gebracht hätten. Dte El ässer seien Deutsche Weiber Ki d “' ' - ' , . - „ o, ut ww mit Alle. Der an 5 ' - . _- " er hmzuschlacbtxn, ""t. Emem der aus d _ . . . -- . d . WWW MWTYÜY" Yxopa, welches _Zch Yom dte M1 „erer sagte. Elsaß-Lothringen ?ck 2.3!» UYJFYYYF YFM DLU'schlands den Schluß Mhe- da“ß unsere DinZe (ZZ; GeffckenSYMYUFést YYÖZsYÜtTZrYUZveMZ"tMtZe'ZnZnYn 12191? Z"?“"YsexiZ'ZerYeäanxa YMYÉYWZMLYYZUJZYYÜ F'e'r'lend" O'ff'Wl'ck'k'" “"M"" ""de" WW "xt "“ . in vollster R' W anze fran östsche eweglxng bts ur Revolution gewesen. Durch die Revolution s ' s Schsten Grade zerbrechlich se_ien und UNS als Master ein ?xhen D 6 sei eine sehr kur ezAb 's p d d aA klä BU & ' D' ü d s Auswärti en Amts _,und das ehe Ocffenüicbkcit im Interesse der „Staatkficberbeit' aus-Zes lossm, in rankreichuheerstveraYYfeekagen te nackYTYlunxi? rlk dxmkreilch erobert worden. Mit Begeisterung habe etdxs mitk1 aetiYKenÉoWeZegsYwYYe hstFUIöfisckze NePUblik hinstelleex3 * the'keineaUrsaM sich über Kas UYeteilkndgÖqukeich§Leri§lssse; bixamitx "Jtie WFK; Stellen ???'an "" welche die AZW- so ÖM r[ige ALTMANN ?ZMMM' werden' n dabin Sen * - - ., , o " ' ' ' - .. „ o ' “ -“ .. . , , - - ama (1 mg te “ a ;, meme etre , , käLstls'kmne 1ch m" „den auswarxtgen Mächten zur Ve- worden Sie?.o uÉslFß Jéirhlezz e WWI“.- f n;)elche ,1hm gxwahrt Hier _ser das einzige Hülfsmütel-eonchkÉuZedyächtdrkxk e reden, enen; Und meme marx nun, mgxx Katte diese Anklage ver- verschwregenhett verxeßten, beßra würden.,lHter enthqlte myn- Schauder eines geßeimm „Tendeyszzeffes an die „WM zu malen, , p,ung der detyokrczttschen Grundsaße verbunden. Die kon: bsmokratische Frankrei f d d er eznen Seite das verbretten zu lassen! Er habe den Ab L' n Und öffent11chl, um den' Netchßangehörtgen zu sagen,: Seht, so dem Angeklagten sem Eigen zum, WN WN mgn LS ihm em- jkßt ist. nachdxm die Veroffenxltchung, dec „Ankla_ae1chn,ft erfolgt ist. ßrtunonelquartex, dte_ Pariet des Hrn. von Bennigsen, habe mit „em Sozialisten s. “Y er „an eren Sette. Deuts lgnd stets richtig dahin citirt daß er und seine Z' lebknecht gerecht hat das R91chsgex1chx entichteden, seht, dtese Anklage mal 1v„e ge11ommen,hab2; Das könn? sehr gefahrlxck) weryen, die Fron; verandert worden, 1evt wn; dte_Veröffentnchung der An- 1z1 Frankretch' ?uzn Krtege gedrän t. Die eigentliche revolu- schnejdjgen Bureaukxet'eß“ en ZUtunsstÜSkathen, ezne'r Vaterlande seine und seiäer Freunde Unterstü reunde dem ck so elend, daß fie mzrkltch kem Gerrcht hat_te zur aupt- natürlt nurfürRetchsfemde. De_nKretsderselbenbesnmme letder klageschrjft als Attentat gxgexx das Retch§gericht, als Attentat nonare Parxet et m1t großer Ent?chiedenheit gegen den Krieg werde Man Els “How „Und dem M1lttar._ Ohne Freihett angedeihen la en woÜten wenn Deuts la d Hung nur dann er andlung brmgen konnxn? Er wiffe mcht, o der ,in jedem einzelnen Falle der RexchL-kanzler selßer. Wenn nzan gegen das Ges'eß, wvmogltcb als strafbare : be- ewesen, thl _fie fürchtete, Haß der Krieg die ruhige Entwick- Eine Reihe MQ; thrtngen m Wahrhett nzcht erobern. zosen angegri en würde, ,dass der Nbg ich?“ pon he" r,Un- Reichskanzxer es so gememt „habe, ex „glaube .es aher den Reichskayzler mit grqßem Recht dyn Schopfer des Re1chs YYUJÉW Feine ZHQPZZ'eln destYderlJbatAngr [YUYFZÜ “HZ FZZ: UYÖZLYLYJBÜL)“Dts?chK§i€§?t MW? fferspart worden, einem Blatte sei Jie FxßéfxlnichelaYemeerrkunlxznergöertxtexctth J? FW YZTHÜZÜ bgexgenüber den Sozialoémokratexxn Ü:)??? gixxkzdee , ' DFW sOFZZMthquteiYÜÜgehosr 1an sesl'Y "UZ? YZF? sodkö§néchth1§2decht1l1enYY YxanrZFFrerRelMe dF bezweifelt daß '" der TH“ das Verfa?!“ .der Reichsanwaltschaft . .. 181 e_ 'eraen ätte, at ' ' -- . .- ? em g. ieknefaus ei - .- - M.- . .. .- ""“-M* IW „peter “ , ' . . ddesR's '1s„w'dsv d'tb't t,' L't xm, dtex) Hochverrathern _- d as" sixten die EmigralJten _st z H LYmeYnegefrxärgketxxltxdlgEeminHeÜZlU“ (Laß d' xnan für 'den machen. Der Aég. Liebkfnechetr hYFßZreuuY ??erVZleeXst zu das Nexcysgertcht zu exklarerx. Der Retchskanzler yersuchß, eme keme gegebxn. Es könne Jedem so geben, daß ihm d;)e haxm- F?r YarteileilccbkkeY-rYd derletenYenzieZseZmIYexchkguetxzckyvngeiUZJ Tlléei? onsertren, und ohne den auswamgen Krie wäre es niemals während - in Deutschland ei YZ xpe lttonen „gusrüste, nnederholt und so ar daS, was er (Redner) nicht w ern 1ches Instanz uber das Retchßgemcht zy Wen duxch dW eroffeztt- losesten Vrtefschqsten weggenommen und dann veroffentltcht de, resse dargcstellt worden ixt. _ ' . Zur CÖBLÉLUSheNsäJl-Tst gekommen. 1". V. ennigsen meinte ebenso die S m atbi d 9.11?1 ann gxfangerx süße, der zUsprechen einem ZZSÄCÜSTagsabgeordneten ? enüb ag € aus- lichunß- „Ja- wenn Has noch em,;thr stÜher „Pafstrt ware WÜrdxn; UNd LU) sslcher RSÖtSFUstaUx) sou? "„UU durch em Wenn er nun fich zy der BÉauptung vexjtejgtunrcht Yer Schu MU , dk?- Durchführung unserer deen würde durch ein Es sei auf dy FH cken er ensche'n verd1ene, WW dex; Emin. daß seine Parteigenossen dem Vaterlandg I d er, Ugegeben, oder 311381, als man m der Kommxsston Über dte furchtbare Plebtßztt gut ehetßen werden! Er sex denz Reichskanzler gar der Rerch§anwgltschafß mcbt de_r Schuß Hes Rerch§gerxchts seryerere JF,; von Blut gehen; die Herren wollten damit nur das diesem Mannen deßff eY-Fthl saYesplet worden. Ergmßgönne Gefahr sich versagen würden, falls die ZWEI?! UFJde der Heimlichkeit berajhen habe, welche m LgndeSverrgtHSprozeffxn nicht böse, da er in dieser Sache hen Netchstag übergangen dSeyVeroffentlschuN_Yrsvesrexöt1r7srzdcirntrre FJQffFÜUZFTYFSOLLLLYtaeltérxe ,o cKaufrexzen; em erysihaster Pylitiker, der den Ruf erstrebe, pathien nicht , Aber (He cke; s .“. SLZ?!“ habe., dress Sym- greifer wären. Wer werde aber entscheiden ob Zo t1e An- eingefuhkt werden sollte, als sogar em Schwetghefehl, em habe. Derselbe lege eme Yexöffentltchung dem hohen Bundes: YJZevegeMera zu eÖeneYe sie“ ck "?.;Zkt Fichtl ijrka'nnt hat und ic?) 2111" HYUSÉULYU UF; dseem?!) sixgudte nZcht mit solchen Schreckbildern kratische Par'tei habe Männer JM; ReMnßeZéseLoYLdYF Ygreifeb Fd“ angegriffen werde? Der ,Abg LirelbsZthtk: ZuWenböetle UYLZWLUFJYYLYWÖ FÜQTJ UYZLZÉL YM- MFYFZLEUDLYYYNFYFYFY YYYYF YYYÉYZMYS muß diese Unt'erstellung auf das Entschiedenste ablehnen. Jede Vec- „,-, n re,1eenit' ' “ . ann ' -- -' . seln „ „ „- , „ _ = -- -- - - -- Ems 1rtedlrche Lösung aber sei jedanallckZ nx; YZTFTZÜLTY ;FthfFsttethaYUZjBtanK-L gelegt worden ssxen,'und m_n die man schieden?a ?NatéfßrrTFtsngNZWWét foßr 1ssxtndéxzaterland M= ?Jffe1ntlichung,m Gexahr 3" WWW- IW fühle der Retch§3= rath angesehen habe. Er gehe Über unsere doch ZM so be- erthT-m dieeinlenr dLÖ?ißOdceFtexxlechkextusxeKFngUffYebténd „um?» JF xyenn man dxn WTS der gründlichen Re orm b es chreite; Jeder; [and an gewalt am eGmm9re. ,qu se1nenzmal nx Deutsch: gehen, Der Abg. Liebkneöht werdé sich auf Fx EDEL, auch hter kanzlsr das Bepur mß nach unezngeschrankter Oeffentltckßett. qzxemen Köyfe hmweg"m das noch bequemere Yol , er rzxfe Recht Haben, öffMUiä, Rechenslhaft abzulegen von ihrem Verhalten, achten, der fur d1e1e Reform eintrete, hei e den Weg versperren ftändi e " t e Mgmffe'm dle pexsonltche rethe1t voll- werde orakeln: Deutschland sei der A . " kelslxß seßen, Sein Kollege Ruhter wunderte stch neulich, wxe der Re1chs- em PlebUZztt an. Ware uns dwse Anklageschrüt uyd dtese wenn ein wichtiges öffentliches Interesse die;; erfordert. Von diesem g g wohn. Zu den Zerten des lrberal'en ürgerthums seine Partei ihm nicht' Es .. d tzgretfer, folgltch elfe kanzler fick) vor der Ma'orität beugen wollte. Die Art, wie Correspondenz vorgelegt worden, er (Redner) ätte kem Wort Rechte hat die Reichs-Justizverwaltung im vorljegenden FaÜe Ge- - WUL' M M" dann auch eine der Reichswnzler die effentlichkeit dem Reich§gericht gegen: darüber verloren. Aber nicht dieses Urtheil VUE das Haus brauch ILWM- ""d “5 F.?" GYM "WJFVÜJLFÜUFÜYF diejsätsn ' ' un ?. ene en 2 -
und für Deuts land und die civilifirte Welt 100 Jahre nachd ' er habe em Prozeß ww der e ' . , 8 gen Waldeck Lm Vordergrund des heuttgen ? reunde mcht folgen, er kenne die DLUtschM nicht tro "her in Anspruch nehme " werde jedem besonnenen Menschen se Heraquorderung des Urtheils Verfahren im Wege U “ dieser Form und mit diesen besondere deshalb nöthig, um den Beweis zu liefern, daß
Revolutiondas elbeSchreckenssyftem züchten we1chesseine P ' ' ' . _ , tet polnischen Jnteress s d ' vermetden wollte. Hr. von Benmgsen nannte dann die üarrer ' ' e gestan en. HMM sR man daran gx Ü ' . . " ' . ' ' ' . mb 11. . „ , „ „ a semer eschrchtskenntm .Ver * ' ' . der Soztaldemykratte Fanattker und thre Massen fanFtiYirt. PrlZzetß rYeéöchtellaber Drexemgcn, welche uber den Geffcken- ter des Deutschen wie erßimnthiernyxrtÉgteanstck) denCharq - große Bedenken erkxoxjgen. Denn wo korxnxte man. m1t der „ „ . .. in der That wj“chcn der Auffaf'un der ReichSanwaltichaft Hr- von Benmgsen soÜte vor der ei enen Thür kehren' D s _ 1_ wo ten, bitten, der Hunderte und Tausende gezeigt habe Und“ „ un e der Gefahrfich richterltchen Automat unter solchen Umstanden hm, wenn Rechtsprechung entsprtcht. Er wurde A „5 ' R' 1.699 k" . f b d was seine Partei bei den [MM ahlen [,t . a , sozmldemoüaner Geffcken nicht zu vergessen die man in G , chn werde ihm Recht geben. Wo keine mentlick) diejenige , . ' ' “g ; r erfreut sein wenn er die Aufklärung hierüber vom Bundes: und dex ussaffung ch erchsgcxt „ts gar em nege en er sei Fanatisiren, und zwar wäre das eingecTYaettigZabse, .das Deutschland habe: obarjt7 bsxius at 1101118! Die Ereignisse seiexelZBeithanYn SU, babe aÜerdmgs xder Deutsche immer "“ . ' das WU) erhielté YYTZLYF KJOZZYDZU rlisftfé UZH iéZLYHIYFYYM TY BMU Ideale. Die sozialdxmokratischen Genossen ie über Fuga??? Zte MMZ „ uns lagen„ setetx nichts Zufälliges. Aua; klinge uanFr IZf'errYMU Mä Heers tld Hure!) unsere Gaus leßt h Instiz-Minister Dr. von Schelling: kür erregen konnten, enthYlten'. Die Beschlagnahme der Briefe, die treu für eine dee einträten und ihr Lebeä hinzuge en beFeiZ er franz s1schen,R„evolut1on gmgen ähUUck)? Zeichen und Fahnen eilen auck) d' erschq 6“ Lan" WMP?" AUS zu den appellirte sogar an das Volk in einer, seiner vorigen A Meine Herren! Ick) babe zwar aufgehört Staatssekretär des Haussuchung, alles, was überhaupt in dem Verfahren geschehen ist, seiem'soÜten anatiker sein. Aber wenn man d B [ grauenhafte _Eretgmffe, vorauS, die das Volk stußig würden d's , ' te hin“???" ereunde Liebknecht's, UNd“ widersprechenden Weise. Das erinnere unwillkürlich an das RÜÖISUWUMW zu sein- indes; haben sick) die Vorgänge. welche der geschah durcb das Gericht, welches die Staatsanwaltschaft angerufen Schreckbilder vormale ihm Linen Po an vorhalt HLM Ok machten: WW leben m Liner Ze“ der Auflösung Und dOl ' 192?" auf semem Dre1uß tßen lassen. Seine Kon: Wort des NeicbßkanzlerS, es müßte bald diktatorisch, bald Herr Vorredper zum Gegenstand'feiner Erörterungen gemacht baZ-zu hat. Der Ober-ReicbsanrHalt hat M»; in allen diesen Beziehungen politik treibE, das séi nicht fanatisxrenz D (he'd. auw,au- alle' dZese . SymPtome sOÜtLU das Haus erm,ahnen WHO'LMG MMS? - . liberal regiert werden. Bald sehe man also den Nu en des emer ZM begeben, wo ich der RLZÖSIUÜÜWWÜÜUUJ "?ck angeborte, der VßÜkVMMLUL" Zustimmung des_ RÜÖYJLÜMZ' in_sbesondere demokratischeParteiwerde übrigens nicht'bloßuöebertxusonÉ? vorsxcht1g emzulenkekk Ek komme nun zum Budget. Djé Sp,..jaxßeraetßFakaUsston mrd geschlossen UNd ks folgt die Landes in einer Heimlichthuerei, bald in weitester OefZentliM "27,377 Y? MY vdßh'xckFJ FUF“ HNWMHPLWBE'JLYWÜÜ F]? “"ck 'I) "“ Haftstage “"*“-"7- W WUK)“. “ls. “SMW "L* treue, sondern auch Wissen, namentlich ökonomjsMZ F;"Zié Zoztaldßmokrkxtep würden gegen den Etat stimmen, wie bisher. *zBeim Etaxgdzek Reichkt keit. Ja, wenn nur nicht bei der Wahl darüber der REMZ- HrLern Äbrx. Muxkch€1.msaowe3e§je;ee1br§u ii; "2:11:1gr1j1ffexkeRMYYÉYÉ- FYZÉYML eithrraLXLytecFYUIiZsebÜMYZZÜngTvÉFMZFeHMT beexxxnich; Massen IUWZM- WMUHr. von Bennigsen mehr von d,en sozial- mikZYrFYma NFM SMW der fONWÜhWUdM AUSSEN“ für (Hal]e) daß der “,in der ; thes Zemexkt der ng. Meyer kanzler diskretionär UÜÜU MUMM! Wenn aus einem TWG Justizverwaltung gipfeln, einiges zu erwidern. gar nicht auf die reaZtliche Begründung der Anklage; das Reichs- demoüanschen Schriften, die die Sozwwemofraten im VOX VW d [? ZW?- e_ zu eme? unfehlbaren Auflösung führe, gefaßtéBeschluß nach w lchz e1d en esung phne ]ede Dehatte buche etwas veröffentlicht werde, dessen Verfasser der 'RerchcZ- Der Herr Vorredner bat die Gewohnheit, seinen Bemerkungen gericht haf nach wie vor angenommen, daß der objektiv: Tbatbestand _ ann wo ten wemgstens d1e So taldemokraten mit reinen tages einer andéren S €* kelm er Bure'audtr'ektorßes Retchs- ck11sz nicht sei, so sei die Sache furchtbar gefährlich; wenn eine sehr scharfe, ironische SpiYe zu verleibep. Diese Pfeile schwirren des Landesverraths mitdemjenigen (Grade von Gewißheit, welcher über- ? „ ervts affe zugetherlt sex, kem Präjudiz aber der Reichskanzler selbst etwas veröffentliche, was dem aber dermaßen durcheinander, daß es schwer tst, zu sagen, nack) welcher haupt in diesem Stadimn des Prozesses in Frage kam, nacbgewiefen sei. Das Reickysgericbt hat auch die Stellen des Tagebuchs speziell bezeichnet,
breiteten gelesen hätte,würde er seinen Ausdruck nicht ' V G - gebraucht Händen dastehen. Die Leitun s " ' ' " ' - s g ah1gke1t des olks habe_ fur Wend emen anderen Beamten bilden dürfe, denn die thörichten allgeweinen gesunden NÜSWUIS nicht künstlich Richtung fieeigentljch ftiegmwuen' erHer, orrednerhataUes 58“ “ “ * ' liche. wasmit dem Prozess effckenirgend wremBeziebungstand,benmst, in welchen es diesen Tbatbestand erblickt, und wenn der Hr. Abg. Munckel
haben. Sie brauchten nicht FanatiSMus das seien d' M' ' ' ' der Nationalliberalen deren Herrschaft T1 uf Gewalt W „Utsl schl,keßl1ch lhre Grenzen. Nack) sachverständigen en [isch ' ' - . - . _ , gegrundet Zettungen werde 'edes n ' ' I. W Steüung des Vureaud1rektors ser eine völli i e ' - - - - . - ZxrderrexdekriöthUin-z der WME, dYß er duxchkeme Arbettßapitalist durch eine neue Ejntdeckuxttxxxe dYtYsisffckÖ Zhasäbald eslferUZ'set“ Der Etat wurde bewilligt, g e g narttge. d1plo1x1at1firten ZUFÜZZT FYHY“???eeLVYZkYFTDUKIquFl aber ein“ Erschémung“ “ine sehr betrübendc Erscheinung bat er in “s gewagt hat“ dem RLMMÜM die Behauptung ins Gcficht zu Ander b s' , „ SMM M em Kapttal mzr das Etgenthum geworfen. Erfinde man ein neues G zum “ ten “s?“ - „ES folgt der Etat des Reichskanzlers und d daS-eme Wße .ha “- R - ,k gl 3 - - , st., t“ ? seinem Vortrage übergangen. Kaum batxe d_as Verfahren gegxn de,n schleudern, es habe diese Feststellung nur aus Höflichkeit aUSJesproÖen er ? LHS, sel ozialdemokrat, und WM mehr als fana- Gebrauch nehmen so we d . e'wehx "nv one Ls M N61ÖSkanzlei, _ er oerstnke. Sex denn! 731.659". MHZ anz'er 91118 LMI? Zn .1 U V."" PrOfessVr Geffcken seine ersten Stadien be1chxttten, so war bereits em - ich meine, dann widerlegt er doch vonommen die Absicht, , r e LnFrankrecm LM besseres erfunden. Abg.M11ncke[: Die Angelegenheit Über [ Er ryolle dle MÖJUMM 7973911, ÖW 1a wahr-ÜZLMÜJÖ mcht Theil der rxffe bemüht, Erörterun?en daruher anzustellen„ w2lches die er äußerlich als den Zweck seiner Rede hingesteat bat: - -* - we ck)? er sprechen wjkach werden wurde, daß man noch beL Lebzetten des der vermut lrcbe AuSgang dtesxs Ver'abrenSsexn werde. „Mtt diesen) das Reichsgericht gegen Verunglimpfungen Seitens der Reichs- n fich namentltcb zwe: Brosckyuren beschaftigt. wobei juskizverwaltung in Schuß zu nehmen. Nun hat der Herr
tisirt, er sei Über eu ungstreu Er (Redner) ' ' - protesttre also D1e er uta ' ' -- - . , gegen den Ausdru „? 7 Z s nd set auf M Dauer glu l1cherwexse "Wk halt- WU?, sei die GSffCkM'sck)? Angelegenheit, aber nur ein Theil Fürsten BiSmarck mit derselbe'n Machtvollkommenyeit einen Geschäft babe ' fie ganz unverb0blen dem Reich§9erickt Ratbscbläge ertbeilten. wie es Vorredner noch einen Weiteren Glund gelgensb Lie sVeröffent- p au 1 e em mag-
anatisirte Heerde“ und gebe diesen Vor- b ' ' wurf dem Abg. von Bennigsen für seine Partei eno en " - ar und das'Volk werde schlteßl1ch zur Besinnung kommen " ' ' ' uruck. , „ " „ , „ . davon. Er mU e ' ' ' . ' Ewe, A'eußerung des HM Ober-Staatsanwxlts ffÖathzmann UnatYZ-b NZLYTU-d Das Gefuhl" fur dte Nothwsndtgxett ,der gegen ver11)t:tk)ren,ff(;(??quLslijcxdaFZn'L PÜFW von vor;;herem ha- anderen RetchSkmlecr bkkomme, und der Fch1cke cm Gut: . E , . („5 ' ' [ ' bt - . .. . . nöth1 e thn zu emer Erklaru E ' . , qr 91 er RechtSsphare des Em elnen f l d " . „ , trgen welchen Grunden eme t an dxe RexchSanwaltschast und urthexle anders uber seine ntsckxetdung zu fal1en habe. S1st memas hoflicb, nner een'en [[ckUng (mgefubrt, der fur DMMK" ihm ? R d ' , ng. r habe eme Aeußerung von wrrkl1ch bet uns in ho em Grade f "t z . et 81 er pylttxsche Sympathte fur dtesen Mann hätten Das kö t ach en . N " * l b „- .rgj . Z)" ' . Rat!) zu ertbcilcn. Wenn aber der Rath einem Gerichtshof, welcher1m der nur die Ueberschrift des veröffentlichten Schriftstücks gelesen hat. . em e 'ner) hier nn Nßlchsmge so dargestellt, als Ob er Theil der Schuw WWK d [" er chu “ck Emen 'gr'qßen MU mehr bei Hm, von Hammerstein der Wall“ . nn'e das;, was sem „orgängxr gethay )a L, _ MJM WWS; Begriff steht, Recht zu sprecjxen. aufgedrungen wird, dann liegt nicht Er hat gesagt die Interessen des Angeklagten seien verleßt worden' WJ [?nlenztszs- unh Yerfhexdxgungsl'riqgen unterschieden und geseßes zu dessen Aufßeßäkj SFr angterenDdauer des„Sozmlx'ften- nicht bloß politisch, sondern selbst strafpszffualiZZnYnder' 1a kanzler l)§1be_ dann Recht, dxr fMZILZOePYDZr 121F))Tack)f019§7' eine bloße unhöf1ichkxit vor, dann ist es die Bezeugung eines Mißtrauens denn es sei na,): die Anklage veröffentlicht worden, aber nicht das„ KM ee mg te ?]Whulfe der SVJlaldemothen in einem WiederHOlé sei von ],MMIHMYL eru Tezn bxgrgßen wurde. ähnlichen SteÜung sein solle. Er (Redner) spreche auch eme? Wahrschemkxb weSrdx, weL annV 1; d' acht TOD ach a? in die,Uncxbbärzgigkert des Gerichts, uyd das, gilt am m_eisten, wenn was zu seiner Entlastung gereicht. _Man müßte, glaub,?n, M g gegen Fran Weh zugesagt hglt?“ Er sage zwar nieht früheren Chef der M .. l' " .. sem erhaltmß zu dem von Wm eigentlichen Geffcken-Xaw man kön t mch, Rxcht auf semer ,LUL haxn. 0,71 KLLsLm an pun an man M) M dreser Weise" an das Netchßgencht berandrangt. Deny, daß_ der , Hr. _Abg; Munckel „ dre Anklagescbrtft, mcbt es, was er denke, denn das sex jeßt mitunter ef"l) [' mna [tat von Stosch besprochen. Er ab ethan s k, ; n e sagßn, er ser durfe man also mcht Ukthlen. T1“). xhatsachH Mf; man ,das da an der Einficht des hochsten Ger1chtshofs, den Fall Geffcken_ rrcht1g gelejen bat. S1? belßf freilich Anklageschrift, sie ist aber aber was er sa e, denke und fühle er immer JeZe FULL: Labs nux als Refexent der Budgetkommtssion und im Auf: get?) an ÜFÜdeYhÖ eskhlden Retchßskgnzler „an? Er sel auch ab- Urtheil der Reich§angchörigcn auxruw gegen das Renya;- zx; beurtbeilen, nicht gezweifeltowaden k_ann, so können dexaxttge, Be- eine durchaus unparteiische ZusammensteUung des Sachverhalt?- rung von ihm ei gegen einen Mann gefaaen- der G b . rage „semer dqmaltYen Freunde, der Nationalliberalen in Unst d d d . e 'uß des Ketchsgeychts, und nur der gericht vertrage sich mit dem gegenwärtigen Nechtßzustande einflzxffungsversuckx'e nu_r auf emen ZWerfel an der Unparterltchkett des Sie nimmt auch alle Entlastungsbewejse des Angeschuldigten aus; ziemlich nahe gestanden. Mit Gambetta ,selbst “? Etta Gemexnschast Wk UU eren Abgeordneten mit HM- von Stosch 111 an' ' aß U. RUWWUÜW abWSLchSUd von der sonst nicht. “ Und er sehe dabei ab davon, ob die Anklageschrjft das GEWINNE JUTUYÜUW werden. - - ' ' Ne rePWduzirt Wbt bwß die AWlaffungen des ANSMANN, Fon- (NWWB) memals persönliche Berührun M ck Fra 6 (Zr konferwt. DL? düstere Geschichte von einer Verschwörung FesgenÖthck) veereUete'n A11s1cht„ mtt diesem Beschluß geistige Eigenthum des Ober-ReicWanwalts gewesen sei, M3; dkesem estrebcn war abezr wetter m Fer emen, dusxr dern aueh die günstigen Zepgniffe, die seizte Freunde ibm außgxstellt habe damals die verhängnißvoae Roueg fem? a . l *r gegen den Re1chskanzler scheineihm mindestens unwahrscheinlich achtt ;e1szer1 )ts pte Sache mcht für abgeschlossen er- wenn er sie ganz verfaßt habe - er glaube, sie sei nur theii- YrosÖure dZ-e YndkßnztverblÖnden' daIYeerrF deleeiYSJerxckÉs m Haben. Jex) kann Jhxzen xrxtttbeilen, daß dre qFrq-YL entstanYen ut, ob die GambAtg, der Boulanger von damalS, hier eijtl1 ZTHÉYÉ HerrüavckZF SIM!) habe" sich Um das Vaterland wohlverdiéné Der€ RLFZWUWF lt)??? VFZUlaßt- _das Wort JU nehmen. weise von THM, theilweüe WO andexs [TET- Gl9ichwohl „sei di,? niYMnaÉinFangerstxlergda;?quFefxexffYd Fr F;.ZÖTÉZ dieemAbesceb? YFU (FZ ZYXKYYF (??xéltastFYHbZYiejree NTeanYFchvFLYiTMÜF§ [FTW zu MUM halte. JM Yuvelttung GUMHMW Über Liner änFrMmaZz ntUxsse d1eseZ anerkenne'n, „auch wenn er- gewöhnliche lie te au ck diefeer Yaäx NYLchmcÉ das Un- Veröffentlichung d1eser 'Anqugeschrtst, em Sghxttd der “steh m1t zu. unterstellen,„den Prozeß Geffcken in das dichteste Dunkel des Ee- vorgeben könnten. AUein die Prüfung der Anklage hat ergeben, daß ÉVWche sex von unserer Nepttlrenpresse vergrößert um die Ministern ar_et angehW; Lr, se; enter von den Reichsgerichts €i11,Ve;?ahr8n e'1 s [ " Sm eschlUß d,?s unserer Rechtsordnng m keiner Werse veremlgekx lass?“ Das hetmniffes zu buxlen. „ „ „ „ überhaupt nichts in den Akten ist, was zur Entlastung“ dcs'Ang'eklagten thlttarxast zu vermehren und das deutsche Volk uBerheßen h d [ gewesen, dw konstttunonel! nut dem Parlament ver- den Annalen der N cht ix ge ck) agen, ch9lch€s brsher 1x: Verfahren müsse brs zur Hauptverhandlung n'acht offx'nllixk) Dre Broschxtre,„ welch? 15T) tm Auge bqbe. tft der Abdruck eines spricht, außer demjenigen, was die Anklageschriftoselbxt rmttberlt. «Fm rwatgespräck) sei nun diese Aeußerung gsfaléen - an e n wollten, was Yéute selten géworden sei. Ein Blick auf Man kö - e Weschick)“ mcht crhort gewesen set. sein, mit der Hauptverhandlung beginne dte Oeffentltchkext, VortraZS, der huxr m Bexlm m dcm ;ortschrtttbcben Veretn „Waldeck“ Dann ist 7?“ Herr Vertbkidig“ noch darauf gekommen, der err „Herr unseren Etat ZUM, da , wenn wir in Zukunft die Kosten für und MUM) lextxldMÖcsanfeets dZEfsess VerfahZen schötdt gewesen an Es gebe im Vorverfahren selbst Akte, bei denen nicht einmal YUM!) wordfe)? zst,pui1'?'stcck? nYMÉFaber dcm, dZß der errfaHse-„r dixcsstt: l?Zlorrtevnser ist kIwc!) qudüberngangten,tk?ielste Briefe, die mit Beschlag . , a em wür ?, wür ee ' ro ure wo m o 11 er e'te ung em errn ocre ner m e eg, Li?" em "" “Skat mj ge “ej worden. “ a. meme ! r(Redner) der S1aatSanwalt oder der Angeklagte selbst- JeschwWL denn ganz fern steht. . Herren, da ist das Sachverhältni durchaus unrichtig dargesteüt- Dis
g g ß en, 1r Ede . ' . " . z al) ck n cht d - e - ech , on rn 1116 " en 6 ' g . ' , . ' ' . ' . .
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Leuten: wirwerden in Deutschland " ' gestort m unserer ganzen Reichsteuer rei e " ' s g fn mnßtsn. Hr- WU BOUNTY“ habe auch Bedenksn und verdiene hier berührt zu werden. Es betreffe die Anklageschrift ein Amtheheimniß UUD MÜÜS LS bleiben nicht ohne Beweis zu lassen, -- - Dort gelange au einmal die schlimmste Stelle -- aus der Brosckyüre vorlese. Es beißt Herren, der Ober-Reichsanwalt mußte aÉf !?th bitt! kBeschZag s e e eine ' e-
Entwickelung. Es giebt nur eine Nevanch f" d' ' Sie haben eine Republik und für diese,L yr “" FWUFOsen. bereut.? dsn einzus lagenden Weg angedeutet Ein? E*k)"l ' b]“ , " ' ' g1lt daß MUMM der Getreide ölle . , , . , - 1 «ung dxe Interessen unseres Ne ts, und die " ' ' 0 1Z8. SLL hat hohere Pfltchten als die Monarchre, wetl sie diese nur (STXMHzöUeeL ZZZ ?MTZWZWZF (11?)th sFZYW-ZÜLFÉ HUT Deutschland einigen UYerth. ManséijxeereFieelkle?eclxztthZY " ' . ßthanHLTYYteS die Anklag€ zur daselbst: genommene Correspondenz Bezug nehmen. aß sls m1tunter verdtenten, uber die hohe Politik gestellt zu ' werde die Anklage Gemein: Kaiser Friedrich hat in seinem Tagebuch gesprochen von der stimmung der Strafprozeßordnung, Wonack) vertraulicheCorrespondenzen kaiserlosen, der schrecklichen Zeit, sie sei vorüber. Cine schlimmere von der Beschlagnahme aussunebuxe? seienß, FUD ist deinmaSlt eitne , 9 um 16 von em aas-
die Regierung des Volks ist Sor ' " ' ' 89" SW dafur, daßS1e des Reicks ' - ' ' ' * * . . ) Ul erster Lime dle e1genen Einnahmen dteses 111 werden; denn das sei ein guter alter Grundsaß, daß man gut Finde eine öffentliche HSUPWETWUUUW "ÜN statt so ' ? “ Zeit aber ist angebrochen, die charakterlose, die schreckliche Zeit, Correspondenz zu den Akten gebraä) erden, wie jedes andere Aktenstück. Der
das Deutsche Kaiserreich durch eine wirkliche ' - echte Sozml- Betracht k" - - . reform m den Schatten stellen Ueberziehen, Sie uns ' ' amen und erst, wenn dtese mcht aUSre1chten d' -- - .. . . , „ . m1t Em elta t " : . . - „ck das Anstandtge und Gute dem , - - -- - ' WJT) "&"?kwxrpe" SW etrxfachgeschlagen, dann wird das » komchsnsFeM fL? YYY ZLF Yxeuße" “"ck M'- geplante Exn- für anständi und gut hatteIÉYJrlxtiéYMMZUNÖ MZ und “““-[WL d“ W'klage '"cht zur offentl'ck'e" M""Wß' ""d "3 Professor Geffcken ist verhaftet Worden. Es ist natürlich, daß man anwalt ebenso berücksichtigt w Südd ets [; FWH gegen FW sem, _und wenn Sie lauben, herige finan iello Verhält “ßed ULFWWIM werdext. Das brs- und für nüßßick) bi9weilen bisweilen auch nith ed, echts, TU 9,1"? schwere Verletzung deß YUILÜWWU- "wenn, man hM in derartigen FäUen, wo dasGerichtsverfal)ren gleichzeitig wichtigen Obex-Rejchsanwalt hätte diejenigen Stellen der in Rede stehenden f ?.le ch--an wurde auf «F Wr Seite stehen, so ist Jas ein- die Ueberwei?un vo U b111 " es 9.1. s zu. de,". Emzelstaaten, POÜÜk. Er wolle nicht die Haupt: Und St ts k „ , te, hohe m dtese'm Faq?- dW.A"kla“es.chU.st troßdem verLffey1l1che. Ma." politischen Zwecken “Dienen soll. in FäUen, wo der Fürst BiSrnarck Correspondenz, welche für die Begründung der Anklage erheblich ach fa sch- Das hgbe er ,(3 ednex) gesagt. Wenn aber der haltenbleibe'n ??k) 7 ? ?sckxuffen mu.tePM13!P1,9Ü aufrecht er: mit welcher der Prozeß Geffcken be on aF a tton berührey, WMW 1hm mcbt „km- Haß 1a "" .Fall'e der, PMsPWchUUI dW selbst seine Autorität Zn die WaagschaleWirft, alle Mittel. dix das waren, in den Kontext der Anklage aufnehmen können; er bat fie, HSW Staqtsanwaxt thn dahm verewigen wolle, daß er sagen 88äußert sc; ' le." 1ck ha LM) UUchF11xanz-M1mstervon Scholz im Sande verlaufen sondern d' g "“"-_ er nachher so [Na Sachs dtejelbe'set., DWSWS „ssi MM HW elbe. ÖM? das Gesetz an die Hand gxebt.„ anwendet, um den Erfolg der Straf- was auf dasselbe herauskommt, in die Anlagen gufgenqmmen, und sollte," dt; Sothldemofraten kseien unter aÜen Umstän- in diésenZ JWOk) 1m vergan'genen,als,01_n noch präziserer Form, nachher. Es handele, sick) um d 16 Haupt. und _Staatßaktton NetchsgeNcht m 'offerztlwbexr S1Hung daruber verhandelt, „so verfolgung nachöglrcbknt zu Jehan. „ dtese Anlagen find „dcm Bundesrath allerdings x_mtgetberlt wyrden. dxn fux emen ,Krteg m1t Fran reich, so bringe er fie auf [ d ahre, , wo er „sammtltche xz'manz-Mjnjster Deutsch- Reichskan lers in d' s S 91? JWMSU Jmmedratherrcht des würde es auch über dre obxektwe Sens der Anklgge geurthexlt Das Geseß sagt: es kann Jemand, _obne daß em dssvpkerek Ich „glaube aber, mcbt, dgß dcr,Ve„rkebr deS_ Reichskanzlers unt den em Gebtet, wo ste allerdings nicht mehr übereinst' k" _ a", S, als Mt setner AWM Übereinstimmend bezeichnet habe b z 1-6 er ache, ""t dem er noch wemger Glück haben und hätte finden können, daß nichts dahmter sel, als Verbaftungßgrund-Fluchtverdacht “'der Gefahr 7)“ VersÖle'erYng "erkundete" Réglekunge" "Jendw'c “" Gegemtand ist- d“ der KMU Es sei endlich Zeit daß die Völker ek ltmmen onnten. Bc»; der Emführung der Steuerreform im,")?eich im J . geha t hab?, als mrt dem ersten. Er sage darin, daß die die bloße Autorität des Reichskanzlers. Dann hätte auck) "* nachgewiesen zn se_1n brqucht, verhaftet werden, wenn er emes des Abg Munckcl unterliegen kann. Krieg ein Verbrechén sei daß DenjeniZeYnnYr ZTYLIeYZckYF YZF sei es eine Vorbedingung der Nationalliberalen gechsFe ZJYYZYÜYZXWM d(eFZ Fu: Md Auslandes den Geffcken-Fall für den objektiven Theil der Anklage der Angeklagte vVTFZFFFäsubÖsiétUFTFe:?vndÉnZYveFZstZMisZaeJn kLchWbrkcelxenFlÖéF- i wEséhistUlÉd'iHlich Saéeddes CrYZffkeonts dF? HM" RYYFZWFWÉ - . .“ „ , „ ,-a in ' ' “ - - . “ , er e ner ' ' '. . . - e* r . ' ,_ __ “ n e er ne er mi en ver un een egterungcn a un 3 ?Zßeheéokxte ZFJYSMFJYU M??xffe“ Md daß dle Völk??? gegen geführt FFW? rnejl'xjsxtebeYiZÜéner aZYTtxrtranetlsler Faktor em- S aden des NEWS Oder des Zieinskßnxch-Y ZYMÖ Yohéujtxtx LIED" RLFMÜÄJMZ tgefunLertxM YU hdcxße ?UYMJSLWLZ fessor Geffckey konnte aso verhaftet werden, ?bwobl er dm?) "me nehmen und welche Mixtheilungen er ihnen zu ihrer Information zu Deut chland vom Zaun "gebroechnetk LYÜWUFYF YZ? ech FWH», 9?"an sei äm 22. Januar d. J-LUFYYz-YZMYÉ FTT W.,JTMFZMSUZY; daerAer fei aUSanx-ßt _worden, um * ihn ZeenußeZO "TYSW ZkeiYszzericht höhe den "objeZiJen FZÉZZÉW TI.?ZL'ÖÜZJU eZlM-ZRZZZZffeZZaM dYZUÉZZWeYSZ m“chZeFÖHYÉÖaZZZYZeZYZLt'hat wiederholt das ganze Verfahren so niemals"sagen, daß es die Pflicht der Deutschen sei d s „ n" choz offen. ,entgegengetreten und habe selbst einer b 6: MW lt . as nsehen der Ka1serl1chen IUskiz- ThLil dahingesieüt sein lassen aus Höflichkeit gegen den gegen jene geseßlicbc Präsumfion führte. dargestellt, als wäre es nur 'öarauf angekommen, eine Verurtbeilung Frankreu'h zu Überfaüen und hi d R , , a frete schrankten QuoUsrrung wxderstrebt Es müffe s d ' a ung m Frage FU skellen, und das Verfahren des Reichs: Reichskan [er Die Veröffentlichun der Akten vor der öffent- Man btelt es trotzdem für richtkg, ibn zu verhaften uud wird des Professors Geffckcn zu erzielen Er bat karin dasjenige fort- u leisten. Sein Ausspruch auf Ferm e“:? ' therkung Heeresfolge kommen, daß die Finanzen des ReZchs und der EinTlst ahm anwalts und es Reichsgerichts im Lichte der Parteibestre- lichen VeZhaétdlun könne sich ein sZlngexklagter verbittert und dadurch leider, wie bei jeder Verhaftung, den unbeavfichtiäten Erfolg geseßt, was in der Broschüre, aus w'elcber ick)“ Stellen vorgelesen babe, T 13 ZUSrrS, das möchte er Denjenigeurlseaex," Y!grxßx §§U€rr§3 111111191? mehr upd mehr in Verwirrung geriethen wäßrenßatzixx bunn en und der tende11z1ösen Färbung darzusteüen. Deshalb Geffeken habe dies Zvohl deshalb nicht SWM“ weil er gfaubte, herbeiführen, ihm seine Vertbeidkgung zu “MMK“ , ' ' “UIJÜÜW ist- Jch glane, daß “dabei von “"e-r ganz '*'-"WKS?" enoffen entgegenzustellen suchten habe k? , W thxnxxxgrter- AuSgaben stet!“ stiegen. Da die PWUßische Ncgierun s'ch mg 6 durch „Berufung an de" BundeSrath und die daß es ihm nichts nüßen würde. Die Rechtslage werde aber Es begm“ """ also "“SÖStrafverfabxe" gegen die P-"bllkatwn Auf “"MS dc" Zwecke M «MMM “Usgeht' D'“ Strafjust'z bIt Hintergrund, sondern die VedZutung YZ“ KYUZZFÜYX unseren Vorschlägen gegenüber ablehnend verhalte ZlÜßtte YZWYÉYMJZM und deren Meinun die Kaiserliche dadurch nicht verändert Aerzte RWTMUWÜUS, Vertheidiger YFZHZ?YIJYZAYZUYZMLYsYkeeliYeswlisrtd dFZnYYaOFecrstZkeYZ: Fre serfZabeöaß mt??? YYY urs",GYLLtrZJFnexeiangstondernDaßdafduix , . , . , ' . . „ _ , " ' ; - , ' . . , .. * " U v ' ' köZYYJsÜMYLZSH sxns Auslayd Ge'trtebenen so verbittert, werden JandiseLLmhjeÉath YYYZUMLUYIM huten, dt? ÜUch LWL!) Abs t nur thingesLZYt dt;?erdZZichWerieZi-t uwennü M M Strafsachen, Me 97 M), mcht, 'auck') ÖLbßanxmen, ZUM?" amyaltschast verfolgt und vor zwei vereinigten Senaten des Reichs- Staatßanwaxtschaft dixse Aufgzab'e sachgemäß „erfüllx bat und VaterlaJdea das““? s'auch m „emem gerechten Kriege ihrem, könnten aber nichtg d Wer en sollen- Dtese Mtttel - ei diese Art des ,Schußes auch ut? zA sch ßen, für „Offenharung von anathHetmmffen esraft. taats- genchts' dem zweiten unt") dritten“ verhandelt. Die Verbaxtdlung „daß diEFlteßkcbe Meinun89versck1edenbeix ZM ,aber U"? FUNKY „ , ze von sxch gestoßen, den Sieg nicht ei b t „ , an ers aufgebracht werden, als durch man ein illi un sv t d , _ . Uch_ wenn anwalte seten darunter mcht, wetl man etxte solxhe Offenbaruyg wird vermuthlick) in gebetmex Sißung erfolgen. Es xst dres der mneren ewußtseins bestand, wre Ye alltaglrcb m den Gerichtssalen u?unschen, Das set eine traurige Thatsache für die b ne „ e rachtl1che Erhöhung der Matrikularbeiträge oder wollte [ gd g o_um esjemgxn olkes herbetführen Seitens öffentlicher Behörden wahrscheinluh mcht fÜr mö Uch erste Fall, bei welchem die Wtrkungen des neuen Geseyes, _betreffend vorkommt, dies sollte durch die eröffentlichung der Anklageschrift d1e Urheber des Sozialistengeseßes und d'r, P k' _a er per dxrekten Steuern. Und doch habe der Abg. Miquel noch t",dn'W Ls LYNET Skanzler meme - da seien selbst- ielte. Hätte der Vertheidiger Wolffson die Sache ver'o' ent: die Ausschließung der Oeffentlichkeit, ficb weiteren Kretsen recht und des ReichEgericthbeschluffes klargelegt Werden. Wenn man verantwortlich-seien. Von emem Mißt ? Ws UPUMM jm Sommer 1887 gesagt, daß die Steuerreform im Reick 't vers an (lck axle R61chSfemde auSgefchloffen, aueh die auf der icht er wäre mit Recht bestraft worden. Soüte das dem drastis bemerkbar machen werden. Die Oeffentlichkeit darf aus- überhaupt von einem Mangel an Erfolg sprechen kann, Schooße seiner Partei möge wohl der YRWWYMZÜFY dem der ZWW und Branntweinsteuer für absehbare Zeit aß W. Recthten _ set denn, das IU“- wenn nxirklich alle diese Or ane, NÜÖSMWU erlaubt few? Auf das Auffinden einer Straf- geschlo m werden nach ?em neuen Ges?“ wenn M “eine Gefähr. fo könUte' die's“ Vorxvurf nyr das Strafgesetzbuch PNY "sein, ihm aber nicht, Gewissen Herre d' 3 „a ? MUT g2schlyffex1 betrgchtet werden müsse. Troßdem seien b'sh d“ ver re-te'), durch. dxe „Kölmsckx Zextung“, , annover chen vorschrift komme es ihm dabei nicht an. Der ReichSkanzler dung der Staatsficherbnt besorge" 1“ t * . '*'-“Ws b.e'.§' 92 Nr“ 1 eme" best'mNtL" Dolus voraussexzt, nam-ll n, 16 1m Truhen fischen Getretdezölle Wleder beträchtl' [" 1 er le Courxer und nne ste etßen Mögen thren Beif, d . , , , . . Was das Interesse der Staatsfi erbeit im einzelnen Falle ge- dre Kenwmß davon, daß die veröffentltchten Tba1sachen geetgnet seien, 1ch erwht worden, und man werde gericht aussprechen? f?r würde beßaue a em NUch-s- forderte 1a „m semem ersten JMMWWMNÜÜ auch zum Auf- bietet, ist für den Richter schwer zu entscheiden; er kann fich daher das Gemeinwohl zu schadigen, und allerdings 1ch als.;mvermögend . rn wenn emand m Luchs" WU Strafparagra hen UUf- DUS SÉUÜÖWUÜT „Suchet, unter Umständen genöthigt Leben, Sachverständige hierüber zu ver- gezeigt hat, den unerhörten Vertrauenömißbrau , um den es steh im [V esten an dte Quelle aller Sachkenntnis; vorliegenden Falle bandelse, zur Lebübrenden Ahndung zu bringen.
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UNd das Sozialistengeseß aufrecht erhalten wollt " ' '
ja a'ußerordentlich lieb gewesen wenn er e ne?, xpare Ls 1m Nächste" Jahre wohl vor noch größeren Belastun en des De " . .. „...... ".... .'H'é. W. .'ck.',ch""ch M......J....-, ...... W...... .. - - - - - ., r e später 9186114 wo dte etgentlichen Landesverräther s k" 1 auf W .LUstUnLM mcht zu hoch nde gestärkt werden All d' so cher Volkssnmmen an ebracht. Ganz ung aubltch sei es, daß dw _befthla'g- in “WMW Dmgen, an das Auswartige Amt, mu (m' Abg. Sabor: Es set n cht em ZUM" gesunder Rechts- saßen. Seme o en cttirte Aeußerung knü fte . 0 01111? man dock) auch mel le1sten, ohne die Steuerkrat des de U ' ' - er MSS erlaube er stch auch eme Kritik naßmten Briefe dem Bundesrathe mttgetheilt deren Wo'ktkn- “" den RekÖSkanölek selber mit der Fr“ e zustände wenn man fich über Vorwürfe und Anklagen wie elsaß-lothrin ische Frage. Nach 10 Jahren p d Jm an d1e VMS. [Us aufs Höchste anzuspannen. Das zeige die reußisch Br kthe1le dcs- NUMIMÖW UNd er habe gegen Niemand und sogar auch Zeitun en ugänglich geworden seien wende": Webist“ im "Nl“ ?"dm Falle das Int?" e man fie, vom Abg. Munckel ge ört habe so leicht himvégseße Bürger fick) ragen sind denn di es e 11/ MFS? e er deutsche Gesch1chte auf allen Blätte-rn; man habe |ck ganp E ? Edenken, der steh d_asselbe erlaube mit Gründen; aber diese um eine nicht se r wohlwo ende Ölumenlese daraus zu geben. Staatssicherheit die Ausscb teßung der Oeffentlichkeit?" wie HQ von Schellin es zu t un die Öreistigkeit habe Dek man jeßt diese fürchtbaren Rüstun 92 1 MFM werthé, daß gegenüber behauptet bei dem geringsten Aufwand vonzMionlpa Au qrdermxg a" em gesammtes Volk oder doch an einen Der Angeklagte l?)abe keine Ahnung davon gehabt daß sein Die Antw-rt Wird "“Nicht vernxinend, fie km" “"ck bejahend “"s" Präsident ruft den edner wegen dieses ungehörigeft Flus- nicht leugnen, daß die Elsaß-Lothrin Jex dma t., Man qnne Selbst die höchsten Kreise, selbst Kaiser Friedrich s räch e n. “.W en The“. des VMM, zu Gericht zu sißen über seinen Unternehmen dem Reichskanzler gefährli ers eineéwürde. Er fallen. WF) die Oeffenäli'MYj FSLeTÖlosLen' fo bedeunt das drucks zur Ordnung) Aber seien denn diese Dinge unver- §5 "IYHFYÜFWM. ...... ...... sch.?.....3"...€:??.x'7.§.2.235 FFTZMZ"ZTBMÉYZÉ'F'U D;... da... n...... .F.-...I“; ?.?.ZMFTYYY.;.J'FUZZ'; 3.2.» '.er f.;. ......„ .. .. .... ...... ...,........ "" "" "" "" ""W" “"x""? ""'" """"?" "WWMM "'"" "“"“" "'"- "'*'"'"'“"' “"'“" " ""' "“" Auch ine EZY SUÜZeYIrMY dte eiTserd zk: neutraltfiren. Abg. von aUmaLnéxenzÉliäxtTn'WWe gegenüber d daß d1e ReichSangehörigen -- er spreckxjene nLckYt FZZ; eilenZinlxcÜueZ-Ol T2 YT ?JZZLZicheJ witltxdeßextchoxaKMFlfleiLeTFeÜ Ye?) YZKKÖTFFWWB vFuinTthxFZFY Fist YTTKZ'YZP nnoi?! MKTUFM"ZLF[ZYäeJÉLFMYYJWthYYn MMVR deutschen Lande, lebe die frénzösische H ur. und kern- Schr1ftstellxx Lieb necht, Wenn eri m auch auf das Gebiet Fm hohen „Bundesrath _," aufgerufen WÜWM das ReichLgericht Reihen bemerkbar 'Es habe eholfen obwohl der eichs- mals erfahren, was dem Professor Gkffckkn eigentlich vor- vom Hause mitwirken? Wenn man einen Menschen der doch nicht -als etwas, Schr e ckli che s in YrschafÉriZLxxlFst hi? _en PITle njcht folgen woue. Mit Einem, der die sta???- Stb YZFTZS a “.Der[ Retchskanzler ve_röffentli e die Anklage des kanzler nicht ei1'1mal im R chstage“ darüber gesprochen. geworfen wird. 7 M immer ein Men ck bleibe, zu solcher Höhe er bee Henn man m Gegentheil ! Die Masse des _“Volks spreche von des?; IWF??? evolutöon als „ein ganz harmloses Geschehniß an ehe, das Reichs sLT? Fb Ye?) dterez; dBetlagen„ iese Anklage habe Die Freiheit müßte man Ge cken wiedergeben, die Briefe klageNUZerosst YFÜYYZYFYYMZMÜY ZFI YYY: YF ihm n t bloß eine Handlungen, sondern an seme Gedanken nur urch dte Dazwischenkunft der monarchi! g n , m em es annahm daß zwar der “ scheine der Reichskanzler konfiöz rt zu haben. Nach dem Gesetz durch“ die „se „erz entlicht werden, sobald dasßlbe in z mt, und Ge mzmngen unterwerfß, als ob er eine göttliche Un ehx- kundgegeben worden, oder das Verfahren sein barkeit besäße. müsse das mehr das Mathtaefühl eines so .
anzosen mit großer Freund a und S ' ' ' , ' sch ft. ympathte. Warum? Staaten dazu geführt habe, unseren lieben Herrgott ab usekzhéenn ?&ekttzleF TTthFees'tjtandd „des Landesverraths fest ehe, daß aber müßten beschlagnahmte Papiere dem Betheiugten zurück Weben "(ber V" Mdlung , an 111 der Person des Tßätxrs dte Sache so werden, sobald fie nicht me r nöthi seien. Anstatt ie aber Ende erreicht bat. Also an Anklagen aus ebeim verhandelten Mannes ins Ungemesßsne eitern, muffe “ rl1chkeit dessen, was dem Angeklagten wiederzuge en, pu lizire man den ganzen Prozessen können nach Beend gung des Verfa rens veröffentlicht geradezu „aufreizen, “ ? ranken, “"ck die * “
eil die Fran en '; nen ' ' „ . .. zds h eme höhere Kultur und bessere emen rechtmaßtgen König zu ermorden und unschuldige änner wenig klar sei daß die angebliche Staats efä . , , g
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