„In den literarischen Papyri sind so zahlreiehe prosodi cke Zeichen an das Licht getreten, da? das Aufkommen und die er- breitung der riechischen Akzentuat on sicb verfolgen läßt und die byzantinische radition, die im wesentlichen noch beute herrscht, kontrolliert werden kann. Dazu ist die erste und nötig 8 Vor- arbeit daß festgestellt wird, in wel en Fällen die antiken cbreiber und Korrektoren die rosodie beze ebnen, und wie sie das tun. Zur Venxeicbung mü en mindestens einige sorgfältig geschriebene
herab, die Allnvkonen von Po und Etsrb schnitten es vom Meere ab und überzogen schliexlich die Reste des Ortes. Heuie liegt die Stätte 28 km von der Küte entfernt. Man verspricht 1111; von den Gra- bungen, die schon lange geplant, aber aus Mangel an Mitteln bisher nicht begonnen werden konnten, interesante Ergebniffe.
Laud- und Forstlvirtsrhaft. Saatenstand und Ernteaussicbten in Rußland.
Das Kaiserliche Kon ulat in Charkow berichtet unterm 25. v. M.: Nachdem im ersten Dr ttel des Bericht5monais warmes Wetter mit steigender Temperatur vorgeberrscht batte, trat darauf Regen ein, der mit Unterbarechungenetwa 14 Tage anbielt und die Witterung einiger- Jnaßen abtksukpltie. 39th Jieuchltigkeit sriweixsjt) sich liintden slJJicbekeni Edou-
ernemen ,we eaer'nos aw m on e e nu eras n bilologen best mmi, welche die Univerfitätsftudien volxendet und den nördlichen Charkow, Kurßk, Wixronesb. enn 0505 die Heuerre111134, philologischen Doktorgrad erlangt oder die Prüfung fur das höhere unter der feuchten Witterun leidet, so wird doch hinsichtlich der " SÖUÜM bestanden haben, aber zur Zeit ihrer Bewerbung noch ohne Getreideernte im Konsulatsbezkrk Hoffnung auf einen guten Ertrag Teste Anstellung sind. Privatdozenten an Universitäten sind von der MM Im Gouvernement Jekatexjnoglaw und im Dongebiei wird Bewerbung "kxbt aus.;eichioffen. Dkk Arbeiten der Bewerber 111177 Sogar eine vorzügliche Ernte erwartet. Der Winterro gen wird in den 5.19 zum 1- Marx 1910 an die Akademie einzusenden. Sie 9117) Mit Gouvernemenls Kursk, Woronesb und Charkow a o gut'bezeichnet, EMW Denkspruch LU versehen; in einem versiegelten, mit demselben ebenso der Winterweizen in den Gouvernements Charkow, Kursk und Spruche bezeichneten Umschlage ist der Name des Verfaffers MSU" Jekaterinoslaw; als befriedigend gilt er in den übrigen Gouverne-
eben undbderd Naézweis Zu lieftern daßSdte ii'ttatutenniäßigken YraUS- ments, als weniger befriedigend im Dongebiet.
e un en 1 u n. r ,
ß “ l “m “"er “ * " " “' fe" we ““ “" “""" Der Kaiserliche Konsul in Liban berichtet unterm 26. v. M.:"
des a er nenn n ode 6 er eben, we d r - werberzfaTSgsescbloffeen. : d utlicb “ rden von e Be Ende Mai ist endlich der von den Landbefivern sebr erwartete Regen J„ der öffentlichen Sjßung am Leibniz-Tage 1910 erteilt die eingetreten; er hat den Saatenstand wesentlich gebessert. Vom Roggen Akademie dem Verfasser der des Preises würdig erkannten Arbeit das ist jedoch höchstens eine Mittelernte zu erwarten, denn nur Mf höher Stipendium. Dasselbe besteht in dem Genuffe der Iabreözinsen gelegenen Aeckern sieht der Roggen gut, wahrend er in den Niederungen (1050 „“) des Stiftungskapitals von 30 000 „16 auf die Dauer von durch die vielen Schneemassen ausgefault ist. Gerste, Hafer, Ruben und Kartoffeln haben sich recht gut gehalten; die Ernteaussichten für diese Fruchtarten sind gut. Heu ist Wenig vorhanden; ein gewisser Futtermangel dürfte bestehen bleiben.
Maunigsaltiges. Berlin, 3. Juli 1909.
Im Wissenschaftlicben Theater der .Urania' wird der Vortrag „Rom und die Campagna", der an der Hand zahlreicher Lichtbilder dureh den Palatin und die Kaiserpaläste und den heiligsten Teil des alten Rom, das Kapitol, dann in die schwermütige Cam- pagna und hinab bis in die afenstadt Ostia fübrt, morgen und am Donnerstag gehalten. Am ontaa und Freitag wird noch einmal der Borten?k „Der Montblanc, Tal- und Höhenwanderungen im Gebiet des önigs der Alpen“ wiederholt. während am Dienstag nnd Sonnabend der Vortra .Auf den Trümmern Messinas, Erlebniffe .. und Eindrucks aus der uinenstadt' und am Mittwoch der Vortrag chtmarktem .Die Gletscher der Hochgebirge und die Eiszeit unserer Heimat" ge- halten werden wird. , | _ _ _ __ __ __ ___ __ , __ _ , ...-.. - -
__» * Qualität
mittel
Erste Beilage , zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzetger.
0, den 3. Juli “_190.
'andscbri en des 9. und 10. Jahrhunderts herangezogen werden. iese An gabe steÜt die Akademie. Es bleibt dem Bearbeiter anheim- gesiellt, inwieweit er die Lehren der antiken Grammatiker betan- zieben will, oder andererseits Schlüsse auf die wirkliche Betonung und Aussprache machen.“ Die Stiftung der Frau Charlotte Stiepel, geb.Freiin von Hopff- arten, ist zur örderung junger, dem Deutschen Reiche angehörige:
Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nach überschläglicber Schäßung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)
„*...-_. _- .___.
Am vorigen Marktlage
] Dopv's' LKZ"-
1entner . preis .“ „“ „ii
Durébsckdniilk- preis für
V:rkauste Menge Doppelzentner
In der Treptower Sternwarte spricht der Direktor Dr. F, RSM" ?lrcfhenboxd work:]einö SIMM“, Nacbméttagsdk) 1151? ülÉr „AZixkderFe «_-. ' e en er_nro re un re e ungen“, un an em 7 en age, en 6 " entner ZZ?“ 1571611896“ 1111 39913", “8? 99"*“““ AY" EMW“ PW ,.. 1 MPM 1 511 r, n e e 11 or rag a 11 er ., e ern [der des er- “ . ? iedri- ter 5 er kreiseß“. Im Anschluß an diesen wird bei günstiger Witterung der . * niedrigster höchster niedrig,ter höchster n gs .“ Direktor Dr. Archenbold auf der Plattform der Sternwarte praktische “45 ““ ““ “M ““ Uebun en im Au_fsuchen der Planeten und Sternbilder abhalten. Die Vortr ge sind fur jeden Laien verständlich und Werden durch viele W e i z e u. Lichtbilder erläutert, Im großen Fernrohr wird tagsüber die Sonne 25-75 27-50 und Abends der Mond gezeigt, während mit kleineren Fernrohren der "" 25“10 Planet .Jupiter“ sowie Doppelsierne und andere Himmelskörper 28-60 29-00 beobachtet werden können. 25,50 26.00 27,70 27.80 28 00
29,00 28,50 28,50 29,00 29 80 27,40 “" 26,00 27,00 25,20 25 20 29,33 29,67 29,20 29,30 29,60
27,60 - - _ 27,75 27,75
Kernen (euthülsler Sp'elz. Dinkel, Fefeu).
27,60 27, 60 29,0) 29,00 28,00 28,00 29,0.) 29,00
R o g g e a. 18,75 ]] 19,50 18,60 18,70 19,00 19.20 19,00 19.20 19,20 19,50 18.60 18.80 18,80 18,9) 18 70 19,20 19,10 19,10 19 20 19,50 19,0) -
19 34
19,50 20,00 19,00 20 00 18,93 19,29 18,30 18,40 18,80 -- 17,80 18.00 19,10
18,90 e e | e.
17,00 16,40 18,50 18 00 14,80 18,00 15,00 19,00 19 00 14,20
H a i e r. 20,40 19,40 20,00 19,60 20,00 20,00 19,50 19,80
Verkaufs-
wert
Marktorie
27,50 25 30 29,00 26,00 29,00 29,00 29 „00 29,80
“27,00 25 50 30,00
25,75
28,60 25,50 26,80 28,00 28,09 29,00 27,00 26,00 24,80 29,33 28.60 27,60
23,21 28,37 25,00
28,00
202 576 765
7 840
AÜenstein
Thorn. _ .
Krotoschin . . Schneidcmühl . . Breslaa . . . Strehlen i. Schl“ Scbwcidnttz. . . Liegnkrz . . Hildesheim . Ersfeld
Saarlouis Landshut.
Augsburg
(Giengen .
Mainz
24,00 24,00
25,00 26,70 27,00 28,00 28,30
25 00 25,30 27,00 27,50 28, 30
vier Jahren.
PreiSausscbreibung aus der Graf Loubat-Siiftung.
:Die Akademie wird am Leibniz-Tage im Juli 1911 aus der Graf Loubat-Stiftung einen Preis von 3000 816 an diejenige gedruckte Schrift aus dem (Gebiet der Geschichte von aus Amerika, insbesondere dessen Kolonisation und neuerer Geschichte is zur Gegenwart, zu er- Der Kaiserliche Vizekonsul in Haifa berichtet unterm 17. Juni teilen haben, welche unter den ihr eingesandten oder ihr ander- d. I.: Die noch im Monat April niedergegangene Regenmenge bat Weitia bekannt gewordenen als die beste sich erweist. Sie feßt dem- die dutch die vorherige anhaltende Dürre stark gefährdete Getreide- gemäß den 1. Januar 1911 als den Termin fest, bis zu welchem Be- ernte im Amtsbezirk wieder gerettet. Entspricht der Ausfall zwar werbungsscbriften an sie eingesandt und in Berlin eingetroffen sein auch nicki den im Anfang des Jahres geheÉten außerordentlichen müssen. Statutenmäßig dürfen nur solche Schriften prämiiert werden, Hoffnungen, so kann doch nach zuverlässigen chäßungen der dies- weiche innerhalb der letzten zehn Jahre erschienen sind. Als Schrjft- jährige Getreideertrag als eine gute Mittelernte bezeichnet werden. sprache wird die deutsche und die bouändisihe zugelaffen. HanfichilÄchckdeFiQÉalität [afffenzäzedersktUZeizen noci? Gersieru Zvrßnscézen
Stipendium der Eduard Gerhard-Stiftung. " rg" "„ “ "mm" "* “ “ M W“ A"“ "9 eo" ““
Das Stipendium der Eduard Gerbard-Stifiung war in der ist der St nd der Durrer (weißer Mais) und des Sesam durehaus
- . . be ri di end. ?erbniYSiYJJ YJaxressch1i928 surgxßss lÉuikndc Ifta?) Mit FUF??- f eDZ Auöfubr an Weizen während der Monate April und rage on an ge re en. e e umme 1 errn ro e or 3 5 , " „ Dr. Karl Waizinger in Rostock i. M. zur Vorbereitung eines Werkes Mai betrug 7 0 Ü die ausschließlich nach turkischen Häfen gingen
_ Ger ie elan ie ni t ur Aus 11 r. Der Wei envorrat it 011 etwa uber €Li,: MYM; dLeZlZnrtxxirixaxiiZ;eÉKaseämalereZtzZterkaÖntt workLen- 2500s 629zur:"xsékxzegaZen,z an (Gerfsile) sind noch etrYa 200 ässVOrbfanden.
ura a r 0 en umm em etage on i
24002171? auiSJesichriebe. Bewnbungen sind Vor dem 1. Januar 1910 ZeitrYnßt durch chnitilichen Preise fob Haifa betrugen im gedachten er 0 em e e nxure en. “r W i _ „ 19,5 0,80 „ " ,
Nack) §4 des Statuis der Stiftung ist zur Berwerbung erforderlich: fl“! ELTEN _ , , _ 16,65) bks 18,20 FF f?r den é,
Z YFYFFTÉZ YIYSYJZFZYXbTLTsYYYUZZrÖ Reisen dDeer Preis für iWeizen!) dieisjäbriger Ernte stieg bis auf 21,20 Fr.
4“- 7 “ (JJ; ' " . bedingten archäologischen Planes, wobei der Kreis der archäologischsn fur cn jedoch | e n ald ger Pretsruckgang M erwarten Wissenschaft in demselben Sinn verstanden und anzuwenden ist, wie
ies bei dem von dem Tefiator begründeten Archäologischen Institut
geschieht. Die Angabe des Plans; muß Verbunden sein mit einem nngefabren sowohl die Reisegelder wie die weiteren Ausführungs- arbeiten, einschließcnden Kostenanschlag. 170118 der Petent für die Publikation der Von ibm beabsichtigten Arbeiten Zuschuß erforder- lich erachtet, so hat er den voraussickotlichen Betrag in den Kosten- anfchiaz aufzunehmen, edeniuell nach ungefäbrcm Ueberschlag dafür eine angemessene Summe in denselben einzustellen.
(Gesuche, die auf die Modalitäten und die Kosten der Veröffent- lichung der beabsichtigten Forschungen nicht eingehen, bleiben un- kaYsiäytigt. Ferrer hat der Petent sich in seinem Gesuch zu der- 1) en:
1) Vor dem 31. Dezember des auf das Jahr der Verleihung fol enden Jahres über den Stand der betreffenden Arbeit sowie 110 Abschluß der Arbeit über deren Verlauf und Ergebnis an die Akademie zu berichten;
2) falls er während des Genusses des Stipendiums an einem der Paiiiieniage (21. April) in Rom Verweilen sollte, in der öffent- lichen Sitzung des Deutschen Insiituts, sofern dies gewünscht wird, einen auf sein Unternehmen bezüglichen Vortrag zu halten;
3) jede durch dieses Stipendium geförderte Publikation auf 1716111 Titel zu bezeichnen als herausgegeben mit Beihilfe des Eduard Gerbard-Stipendiums der Königlichen Akademie der Wissenschaften;
4) drei (Exemplare jeder derartigen Publikation der Akademie cinzureichen.
Kiel, 2. Juli. Jbte Majestät die Kaiserin und Königin besuchte 0es1ern das Anschar-Schwestern- und Krankenhaus vom Roten Kreuz.
25,67 29,55 28,50
151 1 334 2058 138
Ernicaussichten und Getreidehandel in der Türkei. 24?)
28,710 27,50
24,50 26,00 27,50
Trademün_de,„3. Juli. (W. T. B.) Die .Hobenzollern' mit Ihrer Majestat der Kaiserin an Bord sowie dchreuzec ,Hamburg" sind gestern nachmittag 6 Uhr 45 Minuten vor Travemundc eingetroffen und haben in der Lübecker Bucht Anker geworfen. Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Viktoria Luise begab ck an Bord der ,Hohenonern'. Gleichzeitig passierten die ersten Jachten der mittleren Klasen das „iel. Das Wetter war sehr schön, aber windiiill. Die Jacht , eteor', die das Rennen aufgegeben hat, ist mit Seiner Majestät dem Kaiser und Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit dem Kronprinzen an Bord heute früh 2Ubr 30 Minuten im Schlepp bier eingetroffen. Seine Majestät der Kaiser begab Sich an Bord der .Hohrnzollern“. Die Regatta ist zurzeit n0ch nicht beendet.
Hörde, 2. Juli. (W T. B) Die ersten Nachrichten über ein durch Undicbtwerden eines Gaskobrs des Hörder Werkes verursachtes Unglück, bei dem die Zahl der Toten und Verwundeten auf 50 bis 60 gesckZäßt wurde, haben sich als stark übertriebrn beraus- geiirÜt. Das Ungluck bat sich foigendyrmaßen abgrspielt: Ein Sieber- beitsventix an der etwa 211111 langen Rohr eiinng, welche Hochofen- 008 enthalt, funktionierte nicht ordnungMemäß und ließ das Gas aus- stcömen. Das Gas, das aus Kohlenoxyd, Koblrnsäurc', Wasserstoff und Stickstoff besteht, und beinahe geruchlos isi, drzng in die Häuser der Straße (111 der Seekanie ein und betäubte etwa 40 Personen. Die Vetaubien wurden sofort ins Hüttenbospiial und in die b-iden Horder Krankenhäuser geschafft und mit Sauerstcffarparaien brbarikclt. Gesidrben ist bisher niemand, vielmehr hoffen ri: Airzte, daß sämt11che Betäubten mit dem Leben dadonkommen werden.
27.00 27, 86
173 366
L*")
(Giengen . Bopfingen
19,50 18,90 19,20 19,20 19,50 18,80 19,50 19 20 19 50 19 50
19,34 20,00 20,00 20,00 19,00
18,00 19,10
18,00 ' 18,75 __ 18,50 19,00 19,00 19,20 18,60 18,40 18,70 18.70 19,20 18,60
_- 19,50 „. 19,00 18,21
1 18 57 0 17,80 18,0) 17,60
18,68 19,00 19,24 19,17 18,80
18, 50
541 574 5 700 387 1 488
5 797
Allensieln
Thorn.
Posen . . .
Lissa i. Pos.
Krotoschin . . Schneidemübl . Breslau . . . . Strehlen i. SM. . . Schweidniß . . . . Liegniy . . Hildesheim . . . . . . . . . - Mayen . . . . . . . . . . . . - Crefeld . . . . . . . . - Neuß . . . . . . . . . . . . . - Landshut. . . . . . . . . . . . 1 Augsburg . . . . . . . . 1 Giengen . Bopfingen . . . . . . . . . . . [Mainz . . . . . . . . . . . . -
1800 "" 30. 6. 25. 6. “ 25. 6. 29. 6.
28'. 6.
1880 1840 1830 1820
18,70 19,00
18,80
18,40 17,40 18,20 18,30 19,00 . 25. 6.
1. 7. 25. 6. 25. 6.
25". 6.
19,00 19,50 18,88 18 46
17,60
696 1 755 1 920 4 317
94 375
Theater und Musik.
Neues Königliches Operntheater (Gura-Oper).
Hermann Zumpes nachgelaffenes dreiaktiges Musikdrama' .Säwitri' (Dichtung von Ferdinand Graf Sporck). das Vor zwei Jahren im Schweriner Hoftheater, ebenfalls unter der Regie Hermann (Gurus, seine Uraufführung erlebte, Wurde arstern hier zum ersten Male gegeben. Es war ein schöner Akt der Pietät don seiten (Duras, das Andenken des aÜzufrüb verstorbenen Freundes und bocbsirebenden Musikers durch diese Tat zu ehren, denn lebensfähig ist das Werk, wie sich schon nach der Schwerin7r Aufführung erkennen ließ, nicht. Es behandelt eine altindiiche, der .Mababharata“ entnommene Legende Von Säwitri, dcr lieblichen Königstochter, die sich Säwitar zum Ge- mahl erkiest, obwvbl sie weiß, daß er binnen Jahresfrist drm Tode verfaüen muß. Durch ihre opfermuiige Liebe rübrt sie zuleßt das Herz des sonst unerbittlichen Todesgottes und empfängt Von ihm das Leben des Gatten zurück. Der tief in altindischer My"1ik WUkZTlUÖE, dramatisch wenig bewegte Vorgang hätte nur durch eine stark plastische und charakterisiifche Musik auf der Bübnechen gewinnen können. Zumpes Kraft reickxte dazu, obwohl sich überall der geschmackvolle, in der Schule Wagners aufgewachsene Tonkünstler ver1ät, nicht bin. Den weihevollen Schluß und einige schöne Chorsätze etwa aus,;enommen, ist die Musik weder ausdrucksfäbig noch in ihrer Struktur durchsichtig genug, um den Hörer in drn Bann der seinem Verständnis recht fernliegenden Dichtung zu zwingen. Die massige Instrumentierung nimmt auf die Singstimmen wenig Rückficbt, sodaß es nur selten gelingt, den Sinn des gesungenen Worts zu erhaschen, ohne dessen Kenntnis der Vorgang unverständlich bleibt. Auf die Aufführung war viel
:xaxcueto-qkkxé)
8,2 7,4 „ 18,80 17,80
18,90
Stuttgart, 2. Juli. (W. T B.) Die „Württemberger Zeitung“ erhielt vom (Grafen don Zeppelin über die Zwischen- landung des .F. 1' in Mittelbiberach folgende Erklärung: Das Lufti'schiff „F. 1' hat gezeiat, daß es in seiner gegenwärtigen, nocb nicht genugend wasserdichten Hülle sebr starkem Regen auf die Dauer nicht gewachsen ist. Regengüffe newöbnlickoer Art hat es früher gutüber- standen. Das mächtigere Luftschiff „2. 11“ hat hinreichend erwiesen, daß es „auch die frbnzeren Regenböen zu überwinden vermag. -- (Gleicbzritig erfahrt die ,Wurliemberger Zeitung" von der Lnft1chiffbaugesel11chaft, daß alle Geruchte über Meinur-JStperscbiedenbeiten zwischen der Gesell- schaft und den Luftschiffern, die den ,I. 1“ führen, erfunden seien.
17,00 16,40 18 50 18,00 15,00 18,00 15,00 19,00 19,00 14,20
16,22 15,80 18,00 17,70 14,70 17,25 14 50 18,20 18,50 14,00
16,22 15,50 18,00 17,70 14,40 17,25 14 50 18 20 18,50 14,00
29". 6. 25. 6, 29, 6.
28“. 6.
16,08 18,80 18,10
17,16
238 548 1 062
2 567
Allenstein 15,43 15,43 Thorn . --
Krotoschin " . . Schneidemubl . Breslau . . . . . . Strehlen i. Schl- . .
Schweidniß .
Liegn'iß . Crefeld .
17,40 14,30 16,50 14,00 17,40 18,00
17.40 14 00 16.50 14,00 17,40 18,00
: Bra0ge'rsie'
„ Biberach, 3. Juli. (W.T. V.). Der Major Sperling, der Fuhrer des „Zepvelin 1“, beabsichtigi, die Fahrt nach M83 in der Nacht vom „3. zum 4. Juli fortzuseven. Er bat entsvrechende Meldungen an d1e militärischen Kommandoséeilen in Ulm, StuttZatt, Karlörube und Meß erstattet.
Dessau, 3.Juli. (W. T. V.) Das Luftschiff .Par-
20,40 19,50 20,00 19,80 20,00 20,00 20,00 19 80
20,00 19,20 19,80 19,50 19 50 19,60 19,40 19, 50
20,00 19,20 19,80 19,30 19,50 19,60 18,90 19,50
29. 6. 25. 6. 25. 6. 25. 6. 29. 6.
19-60 19,26
"“ 20,13 19,33 19,77 19,60
19,38 19,93 19,40 19,80 19,60
368 598 1 164 198 980
AllensteZn 37"
5 0 en . . * Liffa i. Pos. Krotoschin - . Schneidemühl . Breklau . . .
19,60 19720
19,20 18,80
19,00 19,20 18,80
Die Galerie Eduard Schulte brin0t in ihrer Juli-Aus-
stellung nachstehendeNeuheiten: A. L. Kosier-Haarlem, 13 Motive, zumeist aus den Tuipenieldern von Haarlem. . .Konina-Ede, 19 Pastelie. Walter Leistikow i“, 5Landschaften. Car Neiser-Parten- kirchen, 1.6 Hochgebirgslandichaften Walter Bertelßmann-Worpswede, 5 Landschaften. C. Albert Hubert-Berlin, 6 Marinen. Walter Klein- Bcrlin, 5 MotiVe aus der Mark. ©. Koerner-Brandenburg, 3 Land- schaften. Fanny Levy- Berlin, 8 Pastellbilder. faebler von Othe- Jraven-Berlin, 3 Landschaften. Otto Seeck-Verl 11, „In der Glas- ütte“. Franz 0011 Stuck-München, .Die Sünde" und „Salome', Job. Viertbaler-München, 8 Bronzen. Heinr. Wilke Berlin, Bildnis Adalbert Matkowskys als Coriolan usw.
Auf Veranlassung eines Komitees iialienischer Altertumsforscber und of1cunde ist je t, wie der .Globuß“, illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völke1 unde, berichtet, mit Außgrabungen auf der Stätte des alten Adria begonnen worden, nach dem das Adriatische Meer seinen Namen führt. Das alte Adria, das in einiger Entfernung von der heutigen kleinen Stadt Adria im Binnenlande, zwischen den Mündungen von Etsch und 0) lag, soll eine Gründung der Etrusker und eine blühende éafenstadt gewesen sein. Infolge der Gallierinvafion und anderer riegerischer Ereigniffe des Altertums sank es zur Bedeutungslofigkeit
Montag mauöver.
Theater.
UeuesOperntheater. oura-Oper. Sonn- tag: Lohengrin.
Deutsches Theater. Sommerspielzeit Held- 8 115 Runge. Sonntag: Zu ebener Erde und erster Stock. Fosse mit Gesang in drei Akten von 8 Johann estroy. Anfang 8 Uhr.
Montag: Zn ebener Erde und erster Stock.
Anfang 8 Uhr. Kamerspiele. Sommerspielzeit Held- Runge. Sonntag: Ein Skandal in Monte Carlo. Anfang 8 Uhr. Montag: Ein Skandal in Monte Carlo. Anfang 8 Uhr.
Der
“ Berliner Theater. Gastspiel des Operetten- Theaters. Sonntag, Abends 8Ubr: Gin Herbst- umuöver.
Sorgfalt verwandt worden. Fräulein Hummel, die schon in Schwerin die anspruchsvolle Titelrolle gegeben bat, sana auch gestern die SJwitri. Ihr gebührte auch der Hauptanteil des Beifalls. Sie stellte eine poetisch vrrilärte (Gestalt auf die Bühne. Vollwertige Leistungen boten auch die .Herren Pennatini, vom Scheidt, Lattermann und Gum, welcher leßiere die Wotansgestait des Todeßgotts zu eindringlicher Wirkung brachte. Die mufikal1sche Leijung der Aufführung, die nur einen Achtungßerfolg zu erringen vermochte, lag in den bewährten Handen des Kapellmeisters Stransky.
JmNeuen Theater wird der Schwank .Der Hoteldieb' von A. Fepruche und F. Ribaux an allen Abenden nächster Woche gege en.
Jm Schillertheater 0. (Wallnertbeatcr) wird in nächster Woche aUabendlicb die Komödie „Madame Vonivard' von Vision und Mars gegeben; das Schillertheater Charlottenburg bringt die ganze nächste Wrcbe hindurch Gerhart Hauptmanns Diebes- komödie .Der Biberpelz“,
Jm Lustspielhause wird der Schwank .Der fesche Rudi“ von Alexander Engel und Julius Horst heute zum 25. Male wiederholt. Das Stück bleibt, mit Max Pallenberg in der Hauptrolle, aucb fernerhin auf dem Spielplan.
und folgende Tage:
Neues §chanspielhans. Kleinen Theaters. Sonntag: Moral. Anfang
r. Montag und folgende Tage: Moral. Anfang r.
Zthillertheater. Sonntaa, Abends 8 Uhr: Madame Bonivard. Schwank in 3 Akten von Alexandre Bifion und Antony Mars. Ende 10 Uhr.
Montag und folgende Tage: Madame Vouivard.
Charlottenburg.
Biberpelz.
Akten von Gerhart Hauptmann. Montag und folgende Tage: Der Viberpelz.
Gin Herbft- Kamisrhe Oper.
Sonntag: O diese Leutuauis.
Gastspiel des
0. (W allnertbeater.)
sedal 111“, das heute früh 8115r unter Führung des Oberleutnants Stelling in Vitt erfeld zu einer langeren Fabri aufgesiiegen isi, flog um 8 Uhr 30 Min. in etwa 150 m Höhe über Dessau. Es nahm nördlich der Elbe Kurs nach Osten und fuhr nach Wittenberg, von 1110 die Rückfahrt nach Bitterfeld erfolgte. In der Gondel be- fanden sich 8 Personen, darunter der schwchische Kapitän Amundsen.
London, 2. Juli. (W. T. B.) Nach einer Llodemeldung aus Gibraltar ist der britische Dampfer „Duart' mit dem deutschen Dampfer „Ockenfels' zusammengestoßen. Der „Ockenfels“ ist gesunken, die Mannschaft ist gerettet.
Newport (Wales), 3. Juli. (W. T. B.) Bei dem Bau der neurn Hafenanlagen wurden durch einen Dammbruch 50Arbe1ter Verschüttet. 26 Von ihnen konnten gerettet werden.
(Fortsetzung des Nichtamtlicben in der Ersten und . Zweiten Beilage.)
( Direktion :
Anfang 8 Uhr. Montag und folgende Tage: O diese Leutnants.
Thaliatheater. (Dircktion: Kren und Schönfeld.)
Sonntag, Abends 81 Uhr: Im Café Noblesse. Spi bubenkomödie in 3 Aufzügen von CarlSchüler. ontag und folgende Tage: Im Café Noblesse.
Lanspielhaus. (Friedrickostraße 236.) Sonntag, Abends 8 Ubr: Der fesche Rudi. Montag bis Sonnabend: Der fesche Rudi.
Oberlandeögericbtörat Maria Harmening, geb. ritscb, mit Hrn.
Ma or a. D. L K Görittz-Karrsruhe). j “' “"ck",
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Okerleuinant von Plebwe (Berlin). - Eine Tochter: Hrn. Ritter- gutsbe ßer R. Schröder (Vogelsang).
Gestor en: Hr. Geheimer Medizina rat, Professor Dr. Pfannenstiel Kiel). - r. Staatsi'mwalt Dr. jur. Iulius (“:ck (Berlin . - Hr. Musik- direktor, Professor Hermann Kawerau (Thal i. Thür.). ?_VHllik') Rechtsamvalt Friedrich Richard Reese
er n .
Linsemann.)
Sonntag, Abends 8 Ubr: Eine Diebeskomödie in vier Ende 101 Ubr.
Familiennachrichtem
Verlobt: Frl. Doroibea von Heydebreck mit Hrn. Unierstaatssekretär Friedrich von Lindequist (1. Zt. Barzlin. Kr. Köslin-Berlin). -- Frl. Elisabeth Reichboff mit Hrn. Leutnant Erdmann von Hiüer (Vorkow i. Meckl.-Güstrow). -- Verw. Fr.
Verantwortlicher Redakteur: I. V.: Weber in Berlin.
Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlag]- Anstast Berlin ZW., Wilhelmstraße Nr. 32.
Acht Beilagen (einschließlich Börsen-Beikage).
19,20 18,80
Strehlen 1. Schr," Z ' 19,00
Schweidniß . Liegniß . . Hildesheim . Maven Crefeld Neuß ., . Trier .“ . Saarlouis . Landshut Augsburg „ Gienqen . „ Bopfingen , Mainz
YißmliergkedeeZYtrich (--) in den Spalten für Preiie hat die,
Berlin, den 3. Juli 1909.
15,70 21,40 122,00
klskLKkkle-Q-ska»
19,40
19,75 1
' ' . * . -' . ' :“ entner und der VerkauiSWLrt Die verkaufte Menge wird auf 00118 Dovv Bedeutung, das; der betreffende
Dentsüxer Reickjstag. 273. Sikung vom 2. Juli 1909, Nachmittags 1 Uhr. (Beriäzt von Wolffs Telegrapbisckpem Bureau.)
Auf der TageSQrdnung steht die zweite Beraiung des Ent- wurf eines Tabakverbrauchsteuergeseßes,. „ ' Ueber den Anfang der Sißung ist m der geiirrgen
Nummer 0. Bl. berichtet worden. W "1; b 1 b der Ab . Molkenbubr (Soz.): Es fragt n er 0110, 0 Tabak Fin besonders geeignetes Steuerobjekt ist. Man mrß bedenkJZ daß der Tabak ein Rohprodukt ist und eine Jndustrie_mit 200?) Arbeitern in Deutschland beschäftigt. In den Monopollandern haken wir gesehen, wie erheblich der Konsum durcb Preißerböbungedn ein- gesch1änkt worden ist. Durch die Erhöhung in Frankreich 1872 is eg die Einnahme aus dem Tabak nicht von 272 auf 375 Mil! onen Francs, sondern infol e des Konsumruckganges „nur auf 310 Millionen Francs. ine Abnahme von 10 0/0 Wurde sch1l11n 23 000 Arbeiter bei uns brotlos machen. Unsere Zo - erböhun von 1879 von 24 auf 85 «M für den Doppelzentner ergab aller- dings ke nen Konsumrückgan , weil die ZoUerböhung vom Arbettslobn abgezogen werden konnte. 11 Hamburg betrug damals der Lohn 18 „16, in Baden 4-5 „16, und daher waren Lobnabzugemögli . Aus Hamburg und Bremen gingen deshalb viele Arbeiter nacb Ameri a, und auch in den anderen Arbeitßgebieten ging die Zahl der Arbeiter bedeutend zuruck.
19,20 19,20 19,00 15,70 21,40 22,70
20,50
19,75
Der
Steuer auch die binzurechnen, da dieses Einkommen in, Dazu kommt, daß gerade im 3 der Leute selbständige (instrnzxn mit eigeren kleinen Betrieben sind, bälkniémaßig Mehr zu zahlen haben il er nicht den Vorteil des Großbetriebcs Form der Tabakweristcuer vor, diese weil der Wert des Tabaks niemals anäbrlich bei jeder Tabaksorte große Kein anderer Staat tft auf die steuer wird zur Folge haben, dax; erbcbliche Vorteile vor den kleinen haben. er kein Geld und keinen Kredit bat, der monat- dieser kleine Lumv wird gegenuber dem Groß- entlich bart und ungerecht betroffen. für das Familienleben; rage, aber daß sind ja Die Tabakklemindusiric Die Leute, die die sich ruhig als die Avantgarde des
Wir balken das Von der Kom- fchwer durchführbar und un-
zufällt.
genießt.
Preisschwankun? Wertsieuer der allen. die Großfabrikanien Kleinfabrikanf, d lich einkaufen muß, fabrikanten außerord schwärmt für den Famil Hunderttausende von A arme Teufel,
Abg.
19,20 19,60 20,40
18,00 17, 20 21,60 22,70 19,35 20,60 19,00 20,00
Kaiserlichk I. V
eigentlich der Hinweis
und FeerleßiiledIYainn w alsde ro nu re, We Die Vorlage ich1§gt die ist aber gar nichx durcbfubrbar, genau anzugeben ist, und auch en vorkommm. Die Wert
19, 60 19,60 21,00
18,60 17, 20 21,60 23 40 19,89 21,00 19,00 20,00
Einkommen der Fab
ird ver
iensinn, rbeile1farnilien in F die kann man "116 wird durch die neue St-Imr ei [ Steuererhöhung bewilligen, können Tabakirustes ansehen. Dr. Stresemann _(nl.): mission empfohlene System sur sehr
19,60 20,20
22 00 19,00 18,70 22,00 23 40 20,43 21,20
20.40 20,75
w' kamie Ar ument gegen die Erhöhung
Das lr s s g der ZkKegierYng TaraufMdaß gsi 1 1 uns zu der “b r 8 en, enn r m11611_e
böbere Steuern vom T0 0 e b rikanten, die diese versteuern,
den Monopolländern dem Staat
TabakgeWrrbe ein großer Teil
handeln.
ach erschlagen.
20,00 20 20
22,00 19, 00 18 70 22,00 24,00 20 97 22,00
20740 20,75
5 Statistisches Amt. .: Dr. Zacher.
1 755
75 1 650 “4 688
5 499 108 2 204 228 4 782 2 38 6 122
235
a.:f voile Mark abgerundet _mit Preis nicht vorgekommen 111, e
der Tabaksteuer isi ndere Staaten viel
gerecht.
zogen.
Die Rechte bier kommen
allen
19,50
22,00 17,20
23,40 2.1.43 20 97 19,00 20,27
Reich den
53 stens der Lächrn in dieser Industrie Beschäftigung. steuerung könnte man SEädigungen nicht eintreten, In Amerika hat man nur beim Wir sollten nicht außgerechnet e SLaaterx„hv§rzichtiZ haben, un ur u r ar . Ytadien der Verhandlung dies
e die der iZigaretéceinindusirie ges Mater alwaren n er herab. Diese Ent- solches Steuersystem noch weiter vet-
eteilt.“ Der Durchschnittsvreis wird aus de n Punkt ( . ) in den leisten sechs Spalten,
der Wertsieuer, nämlich, daß si befördern würde, ist. Der kleine Kaufmann, rnehr zum Agenten der_ gr wicklung würde durch ein
(Gegen d
wie es in
19,50
2200 17,20
25, 30 20,15 20,72 18.80 19,80
28. 6.
25 6.
1'. 7. 25" 6 25. 6. 25. 6.
25. 6. 25. 6.
n unabgerundcirn Zahlen berechnet. daß enrsyrechender Bericht fehlt.
e Tabaksteuer nicht weiter gegangen iii? Entwicklung des Tnbakbaues und der zu suchen; man hat sich gescheut, den Dran in dieses blühende Gewerbe Hineinxutragen. wir in Deuiscbland nur noch sehr wenige. ständigkeit ist ja heute seltenen AuSnabmen we _ 200 000 YriZeiter hfinden in dlesböi: E trägnisse aus dem anderen 11 ern a man zwar ere r
zehnte Teil der Arbeiterzabl findet in den außerdeuts en
weil sie eingesehen ie Banderolensteuer baben wr elben Bedenken gehabt wie bei Konzentration der Tabakindustrie
den einzelnen unendlich erschwert; ist eben die Tabakindustrie anf. er Industrie Besetäftrgung.
rur zustimmen, wcnn volkswirts aftl und die Erhöhung sonst erträg 1?
Tabak von einem Werijoll abge eben. ine Steuer einführen, auf die andere
oßen Syndikate
Von allen Kulturländern hat bisher aUerdings das Deutsche Tabak am wenigsten als Genußmittel zur Steuer Woran hat es gelegen, daß Deutschland in dem Ausbau der Der Grund ist in der gesunden Tabakindustrie in Deutschland a zur Konzentration auch Solche Industrien haben Der Aufstieg zur Selb-
betan-
eine der Mehr als In den Tabak, aber
Einer höheren :-
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haben, da 11
sinkt 12555: