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' ib L““ der “Linien. vom HaÜstben
3), dem '"" "" OM «'Was-msec Thor owle nach der
, wird vom ü erplah nach dem e-Mianceplah belm- und dri straße verlegt.
( Der Betrieb er an eren Pferdebabn-Linien wird nach W Und zwar nur soweit unterbrochen, als das P er
assiren der “IMMER?
und der aus- bezw. einmarschirenden Truppen dies no
e U an erde ür Omnibus- und- serdebabnwa en dürfen M M U r die Belle-Ulliance ' ße. den Bßückmplav, ek _ d Haüesehe'T or nicht pasfiren. ?Der Polizei- räfident. Freiherr von ichtbofen.
Bekanntmachung.
Ukme?“ d'.- M. ?deebtxsüabuf dem TemÉlboxxeä _Fxtlxte Fon KSW 11 ]: mW e ungen vor r. (: ey em - mg von Italien statt, welcbe beide Seiten,der Tempel ofer Chaussee in Anspruch nebnen. _ _ _ _ Die Tempelhofer Chaussee wtrd demgemaß fur diese Zett vom Steuerhaxejs: bis zum Cisxnbabndamm für xeden Verkehr gesperrt sein. Bekl, den20. M r 18
a 89. Der olizei-Präfident. FreiberrYon Richthofen.
An ekommen: der Ministerial-Direktor im Ministerjum der eifZichen, Unterri is- _und Medizinal-AngeleJenhetten, Wirk 1che Geheime Ober: _egiekungs-Rath Vr. Bark aus en, aus der Pfovinz Schlewtg-Holstem.
Yiehtamtlich és. Deutsches Reith.
Preußen. Berlin, 20. Mai. Se. Majestät der Kaiser und König begaben Sich am Sonnahend Nash- mitt mittels Extrazu es nach Vraynfchwem __ _trYen Men 7 U “r,".daselbft' em. und FOgen m1t S_r. Kßnxth en Hoheit dem egeüten', Piinzen_A brecht, samte HcY'chs dessen beiden äkteften Söhnen in die reuh geschmüxkte, von jubelnden Volkmaffen angefüllte Stadt ein. Nach emem vo1_1 der V_e- völkmmg dargehyachtsn ckelzuge- machten Se. ngestäx xmt dem Regenten eine Rund ahrt durch dye glänzend 1llum1mrte
Stadt. Gestern Abend um?“? Uhr, nach Aufhebung_ der (Haha- Tafel, traten Se. Majestät mittels Sonderzuges dte Nückrerse
an und'trafen um 103/4 Uhr Abends wieder 111 Berlin'ein.
- Bei der gestrigen Galatafel _im _Nestdeqzschloffe zu Braunschwei brachte Se. KöntgltchexHo en der Re- gent, Prin „lhre t“ von Preußen, fo genden Toast auf Se. Maj t den aiset'aus:
Ew. Kaiserliche kund * Kön1igkicbe Majestät m§gen Allergnädigst Fakten, “5 .Ich Ev». Maieft tMeinm .untertbanigsjen, Dxmk zu ßen legegL-xarß. nod “JUZ“; den *.- éK-Stadt; uud des erzoüthums .
NWWB“ da :e A nädisst; geruht aben, troß mancher et Hindernisse, die'kjn den We efallen sm_d, „„Uns die Ehre und damit die große “Freudéberés „“Be uZés zu,. ßäewäbren.
Aus vollsten: Herzen'_77b'eiße_“Jck1.5Ewck Majest „ „ und weißMickx-k'damtt “ein's unk dém Herzoöthuué Brct'mjsxhrveixz5 in pkm man'esnübf-Ver i' MdÉUicht vergessen kann, daß “es Fein heil tft von dem- niedersäcb (hen Skainm, aus Welchem Kaiser-demIMeickW geboren wurden. Wir verehren-in Ew. Majestät den höchsten Herrn xm _Reicbe, welcher von Mutter- und Großmutter-Seite Fürstlich xäebnscbes Blut in Seinen Adern roUen hat.
Es ist unvergeßlicb, wie vor 11T Jahrhunderten Ew. Majestät Vorfahren kin Familienverbindung traten zu den Landesfürsten Braunschweigs und zu deffen unmittelbaren Angehörigen; es ist un- vergeßljcb,“ daß die nächste Folge “hiervon war, daß die- Landesherren uud dre Herzöge von Braunschweig es fich zur hohen Ehre an-= rechneten, in die Krichdienste von Ew. Majestät Vor- fabrxn m_:f dem Throne Preußens „ zu treten, einzutreten m_ dte preugijcbe Armee, -- welches fich zum höchsten Rubme rechneten, fur _den Kömg Stege zu erringen, Schlachten zu gewinnen, deren der Kömg _ bedyrfte, um- den -- gewaltigen Krieg zu hemden, und mes mcbt allein , sondern um Stein auf Stein u sammeln zu._ deux Gebäude, in dem Wir seit mle ax! 18 Jahren m Fixeden“ wohnen. Es ist als sei" in diesen'ZLandes- furftm von Brauns ' ' '“ . der Sinn.“. gewe et), deri „ Ew. Majestät'in Gott rubeyder UrYyßo er, der König Friedrich““Wilb'elm 111,“ indie Wyrte kleidete: ** aSPreußm „erobert, hat Deu chlhnd' gechonnen.' Dit Landesherren “dielkxn' fest an eine; engen Bezie ung“zu der PMW Preußens, wie' b:feelt' von _dem Gefühl und dem Bewußtsein, daß, was xre'ußen wo_lle, den'Sieg behalten“ werde. _
_ o votberntet an_ Haupt und Gliedern kam Braunfcbwüg an die schweren“ Ereignffse der Jahre 1870/71. Seine 'waffenfäbigen MWMWW “W“ LM AWZ"; "Fd ck ""T" Fi"
_ _ zen a er men er nrg, em man 11 en Kaiuvf“ gef'vl _war,“ als K er heémkehrte. _
_ Es [|_ ck zum heutigen Tage keine Gelegenheit gewesen,“ daß Braunfedwetg *„in der Lag“: „„geu_*_efen wäke, dem Kaifer seinen Dank „ xxx Fußéw zu„' legen." fur“ das„ was es dutch diese
cm* QW „ emetmhaÉrößInt Erixnérun ___;m mzvet FH:" ,e _„vaer; en 'er
* * meZ'MSsY'TZZtJ-kisr? *WW dT" “YZ __ „**-__4._ J“ aW _: e'r , ee,
.- '„ .* "ät düsen Dank"z1i*Mnxzxxn“kDank ' z_ 'leicb danr aß - _. „;.-. 'der-___perhä ' _ck? kunen'Zei, in der Ä ét-
W eliJn'llelBélvkxigeI _xde „dieBürdesderx'elbén
"t" hier “ wiuxdmmen
. . M .!“ un» wer 1, en '“m en e- UYU, „_*in__d_eui“'
„ „ n's' j“lfii'tr die'Geaen- . * * .». * &“..MW“. .'e'en.e,u au «! Er le *: kIRE" und noGi'näls boch! un? zutxn gjxftät der Kaiser erwiderten darauf mit
özüglM- Hsbei't, daß“ Jö Ibn'en Meinen bers-
„' DÜW _autshrecbey'dgrf für'dke buld'reicb'en
„*,-so_ebux _m Mix gesprvkkea“ haken. uns daß “Ick zu
. gmemxßmat a-Öx-xdmx-Dank damit verbinde an
e 1
«ck M' I??“Ftcdtjfü; den beulicben, von . ..ck-x," „on:; ys.“ . , .faaén. M'M'cln“ „Heiz, M'Kkecxvegt kiff, weiky Ick) „ für gefäitbtlicbem deutschen Boden Wie bier _ ' Wes ur- und kerndeutscben Volks- m befinden. Die Ew. KönigliGe Hobel! in so
Brise mit kaum Worten die Geschichte und den Lauf
.
W UW! _ so“ find __ - „schon seit Jahrhunderten naß: und eng Mikkel! mk“ beiden Häusern, und Unser Haus gedenkt dessen UU Dank,;.baß ..die braunschweigiscben Fürsten, ihrer Pflicht als DMKN FWU Wenk und immer auf die Größe Unseres deutschen Vaterlandes Macht, für Unser Haus ib: Blut und Leben in die Schanze sUWen'. _
Jm innigen Gedenken an diese Tradition spreche Ich ck mit warmem Danke aus, daß Jeb Mich freue zu sehen, wie das Volk, an dieser Tradiüon fesibcktmd, von Neuem seine treue Gesinnung be- währt hat. Wie alle “anderen deutschen Länder, so hat auth Braunschweig in den siebziger Jahren bei WiederauftkÖtvng des Deutschen Reitbs sein Schwert geschwungen" und gegen" den Feind gekämpft, und Ich möchte des- halb nocb aussprechen, wie Ich Mich tief und warm bewegt fühle, daß Jeb der erste Deutsche Kaiser hip. dem es vergönnt war, in dieser alten urdeutscben Stadt Sith eknufinden. Ich hoffe, daß es Mir von Gott vergönnt sein_möge, das geeint: deutsche Vaterland in Frieden und Ruhe den Weg zu führen, den Mein verewigter Herr Großvater Uns vorgezeichnet hat und auf welchem auch gerade das braun- schweigisehe Land so .freudig den andern vorangegangen ist.
Dazu möchte Ick vor Allem noch der Freude Außdruck geben, daß Ick) sebr, wie Fürst und Volk, eng verbunden mit einander, strebe"?! und arb'é'ü'eü,“ ' düskm Zi'el gerecht zu werken, indem Ick)“ zu? gleich noch die besondere Freude darüber aussprechen darf, daß die alte, _gute Téäd'iön, „ daß die braunschweigiscben Fürsten preußische Felduia Wälle waren, heutzutage wickerbergesiellt worden ist. Wir _abec, meine Herren, erleben unsere Gläser und trinken guf das Wobk des Siäates Braunschweig und seines Hauptes, Sr. Königlichen Hoheit des Prinz-Regenten! Er lebe hoch! und nochmals hoch! und Zum dritten Male boch
-- Von „W. YB.“ liegen folgende Telegramme aus Braunschwetg vor:
Braunschweig,“ 18. Mai, Abends. Se. Majestät der Kaiser ist heute Abend 7 Uhr mit dem Regenten, Prinzen Albrecht, weltbér Sr. Majestät mtttels Exsazugeshis zur LandeSgrenze, nach Helmstedt entgegengefthen war, hier ein: getroffen. Au dem“ Bahnhofs waren d1e Söhge dos Prinz- Regenten, die pi en der Behörden und die_ Tmziercorps zur. Be rüßung anwe end. Als der Zug m den Bahnho? ein uhr, ertönten „101 Kanonenschüffe. Vom Bahnho begab Sich é. MYestät mit dem Regsnten und den Prinzen; im“ o knen,"G'_awagen unter dem brausenden Jubel der zahlreich anwesenden“ Menschenmenge und dem Geläute der Kirchenglocken durch _die festlich geschmückte Stadt nack) dem Schlosse. Am Friehrtch-Wilhelmßplaß hielt der Ober-Bürger: meister „ Pockelö“ eine' kurze Begrü ungsanfprache an Se. Majestät, währénd]. E kenjungfrauen Blumensträuße über- reichten und' die .S ul "nder patriotische Lieder anstimmten. Jm Schlosse wyrde, . _questät von der Prinzesfin Albrecht mit ihrem Hofstaockempfangew _
- 18. Mai....RachL Uhr wurde Sr. Majestät dem Kaiser ein Fackekztkß dargebracht, an den fich Vorträge von Liedern, Seitegs. M Y“ en sämmtlichen Gesangvereine an: schlossen. DieSta *i ' !.änzend 1Uumu'1irt.__ In dux eraßen wo H„eine [lp e,Men nmenge, die fich namentltch m der
' e des w “g ftau “ und uftausxesest Höchrufe auf den
' Kaiser, ausbringt. - Zn der Anfpra e' “beim““Einzuge betonte a
der BürgNMeister, d der Jubel, welcher dem_ Kaiser von der“ gésvmmten „Bevölkerung entgegensckzalle', aus Uefcm erzen entspringe' und aus der unwgndelbaren Treue zu aifer 12:33:11 tReich. Se. Majestät der Kaiser dankte in herzlichen or en.
_- 18. Mai, Abends, Se.Majestät der Kaiser machte no um 101/2 Uhr eine Rundfahrt durch die 1estlich be- leu tete Stadt und wurde liberal! von der Bevölkerung mit
Jubel begrüßt. _ _
- 19. Mm. Se. Majestät der Kaiser wohnte heute dem Festgottesdienst im Dome bei, wo der Schrader'sche a aaysna - Chor mehrere eistliche Kom ofitionen vortrug. Nach dem Gottesdient befithigte der Kai er den Dom, die BMJ Dankwarderode und me_l)rere_ andere Sehenswürdig= keiten. - Nachmittags 4 Uhr _(md tm Schlosse große Gala- tafél statt, zu welcher etwa 90 Em_ladungen ergan en waren.
- 19. Mai,?lbendß. Se. Majestät derKaiFer ifi heute "Ahend 7 Uhr mittels Extra ngeS nach B'erlm zurückgereist. Auf dem Wege zum thnho? wurden Sr. Majestät von der überaus zahlreichen Menschenmenge unauSgeseßt enthufiaftische Kundg'ebungen dargebracht.
- Zum Ehr_endienst “bxi Sr. Majestät dem König von Italien smd Allerhökhft kommandirt worden: der General der Kavallerie von Heu duck , kommandirmder Genexal de,? _)(7. Armee:Corps; der General-Lieutenant und General:Ab1utant Sr. Majestät des_Ka1sexs und Königs, von V ers en , Commandeur der Kavallerte-Dimsion des )(7. Armee-
Cvrpß; het Mäjor Freiherr von Bi'ssing, Allerhöchft beauf- tragt mit der Fü rung des „1. ?esstschen Husaren-NYFments Nr. 13, und der ajor und 'i“; el-Adjutant Sr. ajestät des _Kaisexs und Königs von _ü ow“; - bei Sr. Kön g- lichen _ohelt dem Kronprtnzen ,von Italien: der YYY“- 1eute1nlant du?" OZZY ZUKUNFT? „Fra _ von
e en . W er ,et e von en or vom ;1. Hessisfäxen Husaren-Negim nt'Nr. 13.
_- „Für „die Ankunfx bezw. * Anwesenheit Sr. Majestät des K*önißs von„I-kaxien ist für die“ hiesige Garnis on ol endes estlmmtcworden:
Bei der n unft Sr. Ma estät des Kön s von alien, morgen Vormittag *10 Uhr»- Mlnuten“ au. hem nhalter Y_Yrtähkxefe, werden die Berliner Garde-Truppen als Spalier
n. . .
Auf dem Bahnhof? sind *die gesammten aktiven Generäle
der Garni 41,1, , uwe
J) _nzu „„ _ nhpe' “_“,Einzu k ",ist ",auch “für die ckaWk- M ' ';" i i'“ - x.?! ...... .:., “Y“" . S".»«ÉÉ 22.9922993.
„und Mffenxly nz _ Fn'hezw.“ Qrdonna, n_ rde: Zelle 11 FL:“ t fe ivlrb elne ?; X, * ' * vo 8 -Y?N.xnxk?31§eß'ßm"22ck ".,-131.119. «.L'F; F:" .„ " or dem agen der ajes ten te, i'" eme 'halke
Escadron dcs Garde-Kuraßsler': egln'tentx un
Wagen Sr. Königlichen Ho hinter dem
elt des Kronprinzen von Italien
* __ Br nscthgY bervorgébéheit habe;, bK"
. ,i t sehenYse
ehéäkßllj einé'ha'kbe Wadron des Gardxkürasfier-Regiments
'in “ (u. -*
ZKM Einfahren der Majestäten in das Brandenburger Thor beginnt das Salutschießen der im Lustgarten au gestellten Le b-Bavkerie 1. Garde-Feld-Artillerie-Regiments mit 1 1. Schuß.
Am 22. d. M. um 81/9 Uhr Vormittags, nde_t eine große Parade der in Berlin und S anbau garn somrenden TrupÄen auf dem Tempel ofer Felde eiBetlm statt.
m 23. d. M., 9 U r Vormitta !, große Parade der PotSdamer GarnYm im Lustgarten da elbst.
Am 24. d. . Vo ittags, .ftn ! eine Gef taubung
mit gemischten Waffen akt?1 dem Tempe ofer Felde att.
- Anläßlich des Beiuchs Sr. Majestät des Königs von Italien werden dejeni en Straßen, welche Aller- öchstderselbe bei Seiner Ankuut assiren wird, in finniger
eise ausgeschmückt werden. Um die en Dekorationen einen einheitlichen und künstlerischen Charakter zu fiebern, ist die Oberleitung der Aussthmückungsarbeiten der Königlichen Akademie der Künste übertragen worden; dieselbe hat Ich ihrer Au gabe mit regem Eifer unterzo en. Gleick) ie Empfangs ätte der Anhalter Bahnhof, wir in auserlesener Weisle geschmückt werden: von goldenen gekrönten Stangen geha ten, breitet fich über den EinngZ zum Königs- immer einJsumpstother, oben von einer aiserkrone abge- Zchkvsskne'r“ altan“ aus, dessen Géh'ävcjé den in Sammet gepressten Reichsadler zeigen. Goldene Kartuschon unter den großen Fenstern derjenigen Seite, von welcher die Ankunft erfolgt, weisen das deutsche und italienische Wap eu auf, welche, von Flaggentropbäen umrahmt, durch Lau gewinde verbunden find. Vor dem Anhalter Bahnhof ragen in der Flucht der Königgräßerstraße vier Masten empor, die je 25.00 m Loch und mit Laub: und Blumexmewinden geschmückt smd. lux domAskanischen Plaß erhebt stch ein von der italienischen Königskrone überragtcs künstlerisch JuSgefiFhrtes Zelt welches von hohen Mastbäumen flankirt Ut. Dre Hausbekiver der Umgegend wsrden durch Flaggen: und Blumenschnmck das festliche Aussehen des Play» erhöhen. Das zu Dekorations- zwecken besonders geeignete Rondcl auf dem Potsdamer Plaß trägt diesmal ein mächtiges, von einer Berolina überragtes Brunncnbasfin; auch hter werden Mastbäume mit Wimpelu und Lauhgowinden zur Dekoration beitraaen, wäh- rsnd vor dem Brandenburger Thor schlanke, obeliskenartigk Postamcnte Trophäen und F_igurenschmuck zeigen. Im Innern der Stadt wird ein vor dem Ypernplaß errichteies Zelt ausgesteut, das einen mächtigen Adler trägt, und zwischen Palais und Opernhaus findet die von Reinhold Vegas modeUirte Grup e; „Die Verhrüdorung Deutschlands und Italiens“ Aufstellung. ie Spree wird ein besonders pittoreskes Bild aufweisen. Fon: tänen, die aus den' Wchrspiegel heraus ihrenStrahlxempor- senden, dekorirte Schi e, zahlreiche Wnnpel, dies alles wird hier eine wirkungsvolle Scenerie hervorrufen. Mächtige Mastbäume, welche Banner und Waxpen tragen, zieren den Schloßplax; und vervollständigen die „lusschmßickung der vom Königlichen Schlosse steh hinziehenden
Bahnhoje bis zum Festßraße.
" Der Schlußbericht “überdie vorgestriße Sitzung des Reichstages befindet fich in der Ersten Be lage.
- In der heutigen (71) Sißuna des Reickpstaaes, welcher der Staatssekretär, Staats-Minister von Boetticher, sowie andere Bevollmächtigte zum Bundeöratb nebst Kom- miffarien desselben beiwohnten, stand auf der Tagesordnung die Fortsetzung der dritten Verathung des Entwurfs eines Gesetzes, betreffend die Invaliditäts- und Alters- versicherung, auf Grund der Zusammenstellung der in zweiter Verathung gefaßten Beschlüsse, und zwar wurde zunächst die Generaldi§ku1fion fortgese t.
Abg. von Helldoxff führte aus, da der kleine Grundbesiß 11th so hoch belastet sei, wie 96 dargestellt zu werden pflege, un so gut wie der große Befiß die Lasten des Geseyes zu tra en im Stande sei. Eine gesonderte Behandlung der Landwirthschaft sei nicht möglich; die Vorausseßung dafür wäre die Uebernahme der Arbeiterbeifräge Settens der Arbeitgeber; dies wäre aber deéwe en„_ „nicht zu empfehlxn, weil dem Arbeiter das ewußtsein elaffen werden müsse, daß er selbst zu der Rente bektra e.
er Anschluß dxr Invaliditätsverficherung an dié Veru?§= genoffenschaften 1ei nicht nothwendig; vielleicht würde man später, wenn es fich um eine Zusammenfasxun'g des anze'n Verficherungsnzesens handele, „dax _ zurück- ommen_ köntzen._ Dl? Lage der Landwr hschaft im Osten se1_getmß_ eme schlechte, und hoffentlich würden die Konservatwen “hxer noch die beffernde Hand anlegen. Dies dürfe aber keme Veranlassung sein, das Geses hin- auszuschieben; dadurch würde das (Hesev keineswegs besser. Der Aufschub sei ym so wemger gerechtfertigt, als man übe_r alle wesentltchen_ Punkte des Gesepes doch einig set. Der manchesterltche Standpunkt sei mcht mehr_ aufrec_1;t zu _erhalten; die Schritte der Arbeiter- Batatllone [sten bexetts verpehmbar. Das Gkseß sei „anderer- seits nicht em Stücx Sozialtsmus, sondern nur ein Wall gegen die Sozmkdemokxane, gegründet auf _die egenwärtige Staats- un_d Gesellschaftwrkxnun . „Es handle |ck n cht um eitle materielle (H„Uter, sondern um die, Ge tttun ,welcheinJahrhunderten etwa sen ser. Deshalb hoffe Nedner,da tro mancher Bedenkenselne on- servaliven Frxunde für das Ge ev stimmen würden. Das Geseß müsse ]e t_gemacht werhen; denn Niemand wisse, wie lange man U_o„ m der Lage ]ein werde, es zu machen.
Bei Schluß des Blattes nahm der Abg. Bebel das Wort.
- Dem Reichstage ik! der Entwurf ejnes ,Ge- sehes, „betreffend die bändexu'nß' des . 4 des St x_czfgteseßbuchs, zugegangen. Derse'l e hat olgenden
or an : Wir Wil. elm, von Gottes Gnaden Deutfchér Kaiser, König von Preu !! tc. verordnen im Namen dex Rei s, nach erfolgter Zustimm'tmg des Buadekratb! und de- Reitbötag | wal fol t:
In dem StcaVesekbuch werken die Naummem ! und ".? de! 5. 4
durch nachstebmde- est mmunaen er zyt: - _ _) xin : lschep qdemjn Mm nder, ml ;: me-kqnde edge hmbperräth-r e andlu [; q., as Deuts cl pd- =e jp Bundes aut, oder ein Mum r n der «e W IZ ; eine nach den Gesehen des : ttb FUF, als érbr MI» !? k - gebbTULZFfYFn FZYWSUMHKÜW .eb ter “%K-uit) Men Kalbsbr- oe. one nun-e m a e-na en vorerwähnten Gesetzen als Verbreäyen :dera“ krachen “im Amt! anzu-
kn Deüt'säoek, we'l c't im Uuoaxde eiu lane ei 1 U 4: &Uklnmhgt gegen das Deu fck: Reick) ;o er ?“an" UYUpdé ZKM; [?:- a.
„Zerstört ein Schuldner bei Liner, ihm drohenden
wangsvontreckung in der Absi ers zu vereiteln, Bestandt ;o ist er nach einem Urtheil des Reichs
mats, vom 26. aus 6. 288 _ des
ebruar d. _trafgesehbu s zu estrafen.
t, die BeFriedigun'g des Gläu- elle se nes Vermö ens, erichts, 11. traf-
., we en eiseiteschaffung
_ Aus deJZstéälischey .Kohxenxe irk wird ge-
meldet, daßer ekommen edrohungen verhaxtdet. mund abgehaltenen der von Sr. tation, Schröder, wenn die Vereinbarunkz, ])r. ammacher in Verl n so se der Strike erledigt.
Welche Stellung das Grubenbesißer zu der erwäh
muß abgewartet werden.
«- An Stelle des am 1.
nörd'nün' én' da élbsl' ni“ 1 weiter vor- nd. Einige der sniken en Bergleute mussen wegen Auf einer am 17. d, M. ißriktsversammlung erklärte ein Mitglied M a j e st ät man habe
in Dort-
empfangenen Arbeiterdepu- etwas nach“ eben müssen; we! e die Deputat on mit Herrn
getro en habe, angenommen werde,
Central-Strike-Comité und die
nten Vereinbarung nehmen werden,
Juni d. J. in den Ruhestand
tretenden Kammergerickpts-Naths Blümel ist der Kammer- gerichtS=RatlJ Langer von dem gedachten Zeitpunkte ab zum e
Mitgliede Kompetenz-Konfl
s GeriEZtShofes zur Entscheidung der i te ernannt worden.
»- Der Chef der Landgendarmerie, General-Lieufenant von Rauch, hat eine mehrwöchentliche Dienstreise nach der Provinz Posen und Schlesien angetreten.
-- Durch Allerhöchste Kabinetsordre vom enehmigt worden, daß S. M. Torpedoboot
;13. d. M. ist „Jäger“ aus
er Liste der Kriegsfahrzeuge gestrichen wird. -- Das „Marine-Ver.-Bl.“ veröffentlicht folgende Nach-
richten iiber
Schiffsbewegungen (das Datum vor dem Orte bedeutet Ankunft daselbst,
nach dem Orte Abgang von
dort). -- S. M. S. „Alexandrine“ 2/5. Port Said 4/5. -- 12/5. Aden 14/5. (Poststation: Auckland [Nett-SeelanY.) »- e)- """""
S.-M. S. „ ricdrich der 7/5. Kiel.
Knbt. „ - S. . Arthur 10/3. “
Poststation :
ongkon . 9/4. H 9 )
Piräus1/5. - 4.
( oslstation: Kiel.) - S. M. 3/3. Kapstadt 8/5. ( oststation: Kamerun.) -- äne“ 21/3. *agos 24/3. Knbt. ,JltiÉ“ Tienlsin 15/3. - ./.'3. 27/3. - 31/3. Shangha? 5.75.
Große“ Wilhelmshaven 4./
Kreuzer „Habicht“ S. M. Kapstadt.) 17/3. Port 22/3. C emulpo - 8/5, Nagasai 4/6. - S. M. Fhrzg. „Loreley“ -*5. Alexandria 12/5. (Poststation:
(Poststation : efoo 20/3.
Konstantinopel.) - S. M. Kreuzer „Möwe“ Zanzibar. ( oft-
station: Zanzibar.) _ S. M. S. „Nixe“ 2. ./3. 18./4.
de Cuba 11/4. *- Norfolk 12/6. (Poststation
„Olga“ 12/4. Sydney. (Poststation: SZdney.
„ reußen“ Wilhelms aven 5:1 *)
St. . ago Havanna 25/4. - ./5. : Norfolk [Virginia .) - S. M. S. - S. M. S.
2/5. - 4. Kiel. (Poststation:
el.). - S. M. S. „Sophie“ Zanzibar 5/4. - Mauritius 13./4. - 16/5. Melbourne 17/5. LPoststation: Apia [Samoa-
Inselnj). _ S. M. Krzr. -- 18/4. Kiel. 6/5. Brisbane.
„Carola“,
„Spex er“ Wilhelmshaven 16/4,
(Poststation: Kiel.) - S. M. Knbt. „Wolf“ (Poststation: Kreuzergefchwader: S. M. S. „LeWig“ , S. M. Krzr. „S walbe“, H. M. Av. „Piei “
Ap'a S moa-Jnsel .) - * [a (FlaYgfchi
Zanzibar. (Poststation: Zanzi ar.)
Dampfer „Sachsen“ mit dem
Ablösungskommando S.
M. Knbt. „Iltis“ Bremerhaven 1./5.
Bayern. München der Prinz Leopold vo
Majestät _des Deutschen „Kaisers, der Großherzo forme die'Yrinzen .Hemrich und Wilhelm von en Leichenfeierlichkeiten angeméldet; ebenso
essen Zhen sich bereits zu
, 18. Mai. Se. Königliche Ho eit n Preußen, in Vertretung 1:- von essen
Prin Wilhelm von Württemberg in Vertretung des Königs
von Königin von
ürltember , und Baron Reischach als Vertreter der ürltemberg, der Erbprinz von Anhalt, der
Her og Albrecht von Württemberg und der Herzog von
Leu tenberg.
-- 18. Mai. (W.
T. B.) Die Ordnung “des
Trauerzyges zurBeiseßung derLeiche derKönigin- Mutter rst folgendermaßen festgesest: Ten Zug eröffnen dür
Plas-Major und zwölf reitende Gendarmen; _ _ _ „ _ höheren Schulen, die Bruder1chaxtem dte Getstluhkeiten, das Domkapitel, '
LivreeDienerschaft, die
es folgen die
alsdann der m: 8
Pferden bespannte Leichenwa en, rechtk und links begleitet
von Hartschier = Garden un
selben schreiten der Prinz
Edelknaben. Hinter dem: =Regent und die Fürstlichkeiten;
dann folgt eme Abtheilung des dritten Art1UeriSRegiments „Königm-Mutter“, hterauf die Minister, das Offiziercorps
und dxe höheren Beamten aller Ministerien, Kolle ten und die Vertreter der Wohtthätigkeitsvereine. Absch uß bildet eine Abtheilung
wird heute Abend 61/9 Uhr
der Bahn hierher tranöportirt,
eintkifft“. störung der edleren
die städtischen Ten Infanterie. - Die Leiche naä) Füssen und von dort nut wo dieselbe um 1 Uhr Nachts
-- Der Sektionsbefund hat die völlige „Zer- nnentheila ergeben. - 20. Mai. (* . T. 23.)
Als Vertreter des Kaisers
und der_ Kaiserin von Oesterreich find dér Erzherzog .:iedmch, als_Vertreter desKönigs und der Königin von ach en der Prmz Friedrich AuXust und als Vertreter
der aiserin Augusta GWT! feierlichkeiten hier eingetro
Wiirmmberg.
Perpon er zu den Begräbnis;-
en.
, StuttZart, Abgeordnetenkammer
15. Mai. _ (Y) Die evt heute dieC'tatsberalhung t über den Ertrag der Domäwm.
andeit diese der Vexwaltung der Kameralämter unterstehen.
schla t ist
ori und verhandelte zuuäch Wu
bastondon Ausgaben auf j" Zenekmi t. «* Der 01 . .“- in
nommen. den Summum! ung ,n Mi _s1 l e
_ NÖM“ Mrd anaono uno . ertrax einchlioßn . Re
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emum . Alx; Wm Yvemzw: und TV ) ». 100 000.“ in Reclumm ge“ U? Erlös für Mao, Laub „xc.
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verme e !( abe von Walbstreu mit Rücksicht auf den Ausfa an roh im Jahre 1 vorgeht t, auch beten, daß der reis auf nicht höher a s 50 „z kickt den Kubi meter set eseßt werde. - Det Staato-Minister er Finanzen, Dr. von enner, erwidert, da mit Rücksicht auf den geringen Strohertrag des Jahres 18 Weisunx an die Forstämter ergangen sei, rechtzeitig Anträge zu sie , wie en vorausüchfllch auftretenden Wünschen n Streumaierial aus dem Walde genüat werden könne. Y ; o e dieser An- träge sei eine um 50000 Cterö ere treu gabe als im Vorjahre mit mindestens 300 tr. für das Jahr 1889 enehmigt worden. Da kommen no 30000 ir. Torf- treu und die Nabe reisstreu, wel in den Wald- Menden des Landes eine amptroüe spjele, und von etwa eine Million mmer verbraucht werden. Leider habe sich aber die Bemaßung des Nadelreifigs als Streu- mittel noch 111 t überall in dem wüns enswe-rthen Umfang Eingang ver cha t. Seitens der ForskD rektion sei ges eben, was mögli gewesen, und sie werde auch in den 11 chsten Monaten thun was in ihren Kräften steht, um der Land- mirtbschaft zu helfen. Darauf müße er übrigens aufmerksam machen, daß der Staat welcher d1e Streunußun mit einem Aufwand von 4 Mi ionen Mark abgelöst ha , zur Ab- gabe der Waldstreu nicht vYftich1.U sei, deren - gabe vielmehr auf freier nlschließung beruhe, bei welcher Schonung nnd Erhaltung der so werthvollen Staatswaldungen dringend Beachtung verdienen. - Unter den Außgaben ist hervorzuheben: Gehalte de; ** orft er onals (16 Forstmeifter, 16 Forstamts-Asfistenten, 14 O örster, 45 ReviexamtS-Asfistenten, 16 Forstamtsdiener) mit 618464 „45. Wi? 539 081 „46. Aufwand auf die Forftwache und Wald- “ßen. nehmigt. Ber dem Kapitel: Ertrag aus *agden mit einem Neinerlrägniß von 16896 «M bemerkt der aats-Minister der * inanzen, daß in den weitaus meisten Staatswaldungen die *agd in eigene Regie des Staats genommen sei und die Erfahrung gemacht werde, daß diese Art des Be- triebes die beste von allen sei. Es gebe wohl noch ein- zelne Förster denen man die Md noch pachtmejse überlasse. es werde aher demnächst die
ging die Kammer zur über und wurden ohne Widerspruch genehmigt: „56000
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wasserwerk in Berg (zur Wa7serversorgung “ des StaatHbahn- ' Fomänen :e. in Stuttgart) und erylaßeß in Friedrichß-
boss, von Staatsxzebäuden, 38000 „414. Für Erweüerung des Holzkag hafen und ür Hafenbauten in Friedrichshaxen und Langmargen. Baden. Karlsquee, 18. Mai. Königlichen Ho
daß der weitere Verxauf
ganz befriedxgt.
Mecklenburg-Schneein. Schwerin, 18. Mai. Zu der am 23. d.M. im 2. mecklenburgischen Wahlkreffe
Schwerin-WieZmar) stattfmdenden Ersaßwahl zum: für den verstorbenen nationallibecalen Abg. -
eichsta e Geheimen oftatb Haupt ift Seiten?- “der konservativen Parte: der Ministerial-Rathx von Blücher, Ssitens der Liberalen Partei der Senator *, aufgeftellt. Außerdem habén die Sozialdemokraten emen Lübeck - Vor einigen Tagen Kü “die Théilßrecke Nßxock -- Ribniß der Rostock : Strakfundßr [andeSpolizeilich abgenommen worden.; M Erz ??nung 36c- selben steht zum 1. Juni d. J. €:! Ausächx
.mejamxis- Kömgltche Hoheit der
Gefolge heute Nachuntmg um 5 Uhr 20 _Minuten UWH Extrazuges nach Helmstedt, xzm Ze. MaZMäT den KCLTLT an der Landesgrcenze 7-11 Wmngen.
- 18. Mai, Muds. (F.) Se. Kais er traf mittels Extra.;uges übx: Helmstext Y:: ? T_er hisr ein und fuhr, stürmisch begrüs: von ;)s: 7ammchche Straßen dicht beseßt haltenden Volksmenge, mu Zr. Kömg: [ichen Hoheit dem Regenxen sowie den Vrmzeu Fered- YYHeinrich und * ' Albrecht nach M MM 1 ne. große leuqkinanon KM. „ 1_chart_, Gexangvereine und romchule, Schloßplase von ca._ _ Fackeln stücke ausgesühr! maden
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Um9Ubr OMR MBM die Schüler der Tecßmxcben
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eine Umfabrt, auf welcher Se. MMM! von Jen ::: den *
Straßen Kopf an Wi gkdrängtm NRWM “„We-Luo begrüßt wurde.
- 20. Mai. (W. T. V.) , „ .'xockels hat cine Bekanntmacbuxxg eriaß'exx. mw: Zoekäm er von Sr. Maxestät dem Ka)“: WW :n; m- Stadx und der geyammten „"
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den besten Dank auSzudrücken.
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uuttag _ sowie WWrÉbog und „der Q&czosm mm Camsex: landBes . WxWMuMKöm-svm .
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Das ganze Kapitel: Ertrag aus Forsten wird ge- -
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antrag“ Iranyi'S, betreffe die Religionsfreiheit,
welchen der Leßtere motivirte, mcht einzutreten. Der Minister- räsident tte erklärt, da er immer än der echt ' ck e'n und
ein An- ger hejt _ bleiben werde. er Antrag, beEr end dre [ sfteihekt, umfasse vielx Fragen, deren Lö ung im Interesse des Vaterlandes zweck- mäßtg nur von der M g auslßehen könne. Die Regierung fü le die Not x_vendigkeit gizlatorisY Ver- fßnungep „zu unfxet) Derjenigen, welche ankerhalb gesty- lu'h rezt rten Reltgtomgeseye hen, und werde daher m dixser ichtung derartige Vo chläge machen, daß die Ge- w1ffensfreiheit, aber auch das Staatsintereffe gewahrt bleibe. _Solche, in den Rahmen der allgemeinen Geseygebu sich ein- fügenven Vorschläge werde der JustizxMinistec unteW-eeixw.
_ „Frankreich. Paris, 18. Mai, (W. T. B.) Der „thster des Aeußern, Spallek, beau ragte den Gesandten m_München, BarrI-zre, dem Prinz: egenten das Bei- leth des Präsidenten Carnot und der MMfW Regre-rung anläßlich des Todes der „Königin- utter Marie außzudrücten.
Jn„„der heutigsn Sitzung der Deputirtenkammer wurde mx Berathung desVudgets fortgesest. Keller (Rechte) wrach 11-1) mißbilligend UHU *die Finanzlage "'der Republtk aus und drohte den Rspubkikcmem mét dem Veédikt de_H LandeS. Jamais (von der Linken) FW;;M rühmte 'die Mnanzxn, wie h_ie republikanische Politik Tm Weinen und wie?» me Angrine der Vorredner zurück. Andrteur “
UJUUJ der Jagd Tn Rzgje ; 'Die Wahlen Lm Oktober würden eine beJe-ee Republü schaffen-
bei allen Staaiswaldungen durchgeführt werden. - Schließlich . . . - . , _ Berathung außerordentlicher Erigenzen ; WW? WWU“) “**-7 MMW "MM?- „ké zu . Verbefferungen und Umbauten an dem staatlichen Neckar- ;
als die von Jamaié- gepxiesenß. Die FWeßung derBecajhung
Rn land mtb Polar. Petethurg, 18. Mai. (W, T. * Dex „Regisrun H-Anzeiger“ veröffxulieht xolgendes Alkerhöehste stript an den Mianrer "0-34 Jnnßrn: „AFZ Jch Zen Grakéu Tolskoy zur AUEW wichnger Amtsthätégkeit Zn vas Minüwerimn des Zunerxx ' „, aus und dem WWUHMM Er- her Vernand nnd das Fekthalten an gesunden chndfäßen ein Vertrauen würden W&W WM, „und Saß unter seiner energischen 24an «_ck. ' Ruhe mt Reick; und Kren Unterordmmg W das C-
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