1889 / 120 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 21 May 1889 18:00:01 GMT) scan diff

's». M Uk in W ***“ '_„"“"„'. "„cksz ' gese't'lmd in die Spezialdl **?" .'“; .. * §. 1 lautet

cb Maßgabe der Bestimmung“ “dieses " es'es werden voin

vollmdetensechze nien Lehmzj re ab v . 1) Personen.b welche als rbeiter. ülfen, Gesellen, Lebr- iinge oder Dienftboten'ge en Loba oder Gehalt beschaftigt werden:

21 Betriebsbeamte owie Handlung ebüFen und “Lehrlinge (auks ießlitb der in Apotheken bes en bülfen und Lebr- lin e), welcbe Lohn oder Gehalt ie en, deten „regelmäßiger IaßreSarbeitsverdienft an Lohn oder Je t aber 2000 .“ nicbt

übersZeioZ esowie

Lon oder Gebalt ääftiten tionen. der SchiaYb-s W77- , er _Sufaxmae . 295:- , s _ vom 13, Juli ,' phi. . „ZDF);Y von urder Binnenxbiffabrt. e büng der eicdsfiagge auf rund der emä rti bsa M

(; kel11 .? 1 deSG esto vom 15. ärz1888 (Rei s-Gesetzbl. . 71) et! eilten Cem cbti ung macht das Schiff nicht zu einem deutschen Seefalmeu : im S ne dieses Gefrees.

Dureh Beschluß des Bundesratßs kann die Vorschrift des Ab-

saves 1 für bestimmte Berufszweige auch

1) auf Betriebkunternebmer, welche nicht regelmäßig wenigstens einen Lohnarbeiter bes en sowie

2) obne Rücksicht au die ab Z:: von ihnen bestbästtgten Lobuarbeiter au sol selbständige Gewerbetreibende“, welche in eigenen etriebsßätten im Auftrage und für Rech- nung anderer Gewerbetre bendcn mit der Herstellung oder Bearbeian gezverblicber Erzeugniffe beschäftigt werden

erstréckt weiden, imd jv'mr au "l'estere akÖ dann, wenn ße die Rob- mxd, Hülfssto e selh t „bescbaffky- und auch für die„ Zett, während welcher fie'és Wita- “eßv für “eigene Recbmmg arbetten. _

Dukes)“ és des Bundéskatbs kann feéner bestimmt Werde_n, daß und in jeweit Gewerbetreibende, in deren Auftrag und „fur deren Rechnung vvnH-ms ewetbetreibenden (Abs.2 gearbeitet wud, gehalten sein sollen. ÜHchtlitb der Haukgewex etreibentgen und itererülfen, Goiellmund Le rliyge die in_ dtesem Gexeß den

rbeitgebern „axfcxlegtm, _ fli _ Km 11: erfullen.„„

HMF .beäittjraxoén & _Dr. uhl] und Geno en: Mk?) äs Mätg'in'ale .' “fang“ zu verändern in , erß'cberyngs- p t “. _

2) §. 1 mit dem 'Abfas 1 absitscblikßen und aus Absatz 2 und 3 einen besondßk'en Paragraphen ( . 1a) zu“bisden. „v 3)§In Zeile 2 des nannte rigen §. 19. statt „AbsWeS' zu e en , “,'; . 4) Jn“*-Abfaß 2 des nunmehrigen §. 13 Zeile 4 statt Absas .*." Abxx .1'“.zu__-all„egiren.

g. Vr. Wxtte: _„ Jm §. 1 Ziffer 2 „sowie Handlungsgebülfen und -Lebrlmge 'zu

ftrncbxn. , _ _ , , . A' XgMon Komiefowski verthetd'igte dte Polen gegen dre n'g

? dés “Re rbskärßkers. _ „g. ])1'. itte begründete semen Antrag mtx„dem Hm- _wéis, “d“aß' diexZahl dex Handlungsxzehülfen, dte t_er selbst: änvig Würden ;WDrhebliäx sei 'und 'dtese desha emerVer- erna . nichx 'Le __ 'ften; es „setau nur konsequent, naYem e, _ gekex hülse aus'détüGeßes _ angelaffenworden en, Ilex “anylun se“ uf faUß„ stelMffen; Der AüerHrente "wurden die nd“ „ngsg ülfenéti t haft! werden,wetl nur Wenigeanf Mn das 7 . Lebens ahr errei ten, und “der „Be- griffZeex) » Flixität passe aiif _ie Handlungsxzehülfen mcht. „„ ' , ?, f _ ::.. - :ck

m ',.- „w, , ,.“ehr _ _Mit “' e„ _„ 'gesk t ; d der [„Um ei“ 'éine “viel “_3 eke „um: ihr 11 érgang, _ in andexe Berufe viel u ser aks be„i "den Apotßekern. Die , oße MWF" on, _Unglückaällen un Kaußuqnnsstandx „recht- ?eraige dis, uämhme dieser Gehülfen in dre Invaltdnäts-

11er eherun | den Antrag des Abg. Dr. Witte

_O

is'gskoxÜMi ar" 'Direktpx VALO bat, . anch den

e d'i- o «ten Ms,..G yves ukdmmek, zu .Ysknsöd'„ __e ““YqÜF-UPÜS “MMW.

Abg.Yuhl„:1vünk_chte „_ «72leth quxerss- “UFS?“ ;Petttron aussdxm Handlungs- Ftande- „»„ e,: _m e_exn. _ ne 3, egangen e_t.

Abk. _Frsiherx von )EllriiZshaulen sprach für den §. 1 in der' vor legendetÉFaffunF __ _

_ Abg. von: trombe bm te prmztptelle Bedenken vor, nahm ;aber dayon Abft nd, yträge; zu stellen, da dieselben doch keine,;Auzsxcbt méf- _ ,nq me YUM- _

„Zier u_ wurde dtex».- ixky fion- ex;§. 1“geschlofsen.

s o gte.dix. zu . nfang HMTWUUJ- mz. ese te Fort- Ysmg _der Abstimmung „Uher dt. txß-Ze ßer; : n. der ». [des, Abg. Hann hexg ny 2. :| des. *Sa' en-Cobuermd othq.„__Da-„„Dasf§ureau ü er „HaxEr- “gebnis; der» ?! timmung zweifelhgftxxwar, erfokßte dre„ Aus- ;ählunß. -Die„sexhe exgab „138 .St„ ext f _r, 2 Stmwxxn ' en“ ie tigkeit der Wahlydte ahl tft also für gülng

, Die,:„Antr' e des. Abo:,Pr. Yul zu _1_._1yürden„..,- ier- '-'nach angenomtTgen, der Am ag-des-Z-lbg. 12._„Witte abg hnt und“ demnäIst dex;_§._„__1, “wie,;xx sfch durchte Amend ents des *Abg- Ublzgyixakxxx, angenommen. » er §. 2 ge angle ohne Debatte zur Annahme.

§.-,_3«laut_e_t- .. .. . ._' B amt; _de§-: eich§_und._der Baux“ aalen, die mix_*=Penswns- ' ommUnalverbänöen sow e

, ' B * “YYYÉWJFKJxUMÉWXMWZZZ “BWM ck13 Zitrbekter be-

" i „l “rVe etui: .

1ch TIF bx“ ilx WFM Kaen Persskm,gwelcheTaumenv dieses

"Gesc e ewe“? Ülidénükte beßessen.

- _ * Mquen,“welche vom?" _ von“ einem-Bundekstaate „"NRW-"usr “*!*-b LÉTMZ M o J" mktdub YFeu " |J“ " “m'- .“ __ : ex» eq _: en , oer *. „au,..«xp der__ .r,_ _“s Bxüimm _ "b !WMerficHetuna Yer Benigße M i' n Rente vorkaeiktd “:*-:::

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"5. 81:5 Krankea-Vet 1chmmgogeseßes _- k

_ Eine strafbare „„ hren-Ueberhebun Seioens eines-Veamnn, Advokateyxc. „252,12! Straf "FWW- liegt nach einem Urtheil Mei Igertcbts, 1. sena , vom 25. Februar „d.- I., cht vor, wenn der übermäßige Vetta freiwillig unh mit!!“enntniß des Mangels jeder Vero icbtunßgeleisiet worden ist. Ebensoweni liegt in der A ab e es über die_„-»»Gebühren ZZR die mvhandlung

_ l_s ewe ausä. 1 des Stradskeeseybuckß Veste “Wg“,xxéenn" eGewähnmg ss Vor-

_ Un den Regeln h_exsüyißlen Berke lichen Höflichkeit einen Grund“ hat, und , Yverlxsen, dem elben nicht entziehen kann_ (beisyieltwetse die nahme von Speisen “und-Petränken Se1tenS_emes“ Notars welcher in einem fremden eine, lange Zett in Anspruckz

nehmende Amtshandan m_ mt).

_ Nack) §. 2 des WWW Geseses, betreffend die Fensionirun? der L' xc. vom 6. Juli 1885, find dem ehr er drei' V ertheile Teures levten Dienstemkommxns als Penfion zu gewähren. :Dieerstftellung der„ P enston ge- bührt nach §. 14 des-Geseses derSckxglaufstchtsbehörde, en deren-E eidung den Bexhetk ten„der Re toweg “o „'n „sixht. ' BW" auf _dxese estmzmung at das eiDsg e“kickt,'17." éüa't, durcb Urthetl vom 2 . März d. J amgesprochen, daß der dem Lehrer 0 n gehaltene Re tsweg nicht gegen die fefts ende Schulau fichtsbehörde, sondem gegen Den zu richten i , welcher den vom Lehrer erhobenen Ansprüch beim QMM desselben zu zahlen hat.

_ Ueber den Strike in Ober:Schlesien find wir in der Lage, nachstehenden amtlichen Beruht zu veröffent-

lichen: . “Oppeln, den 19. Mai“ 1889.

'In Verfolßkxes Telegramms vom gestrigen Tage ver- fehle ich nicht, chfiehendes gehorsamft zu benchxen:

Am 16. d. M. war mir von partiellen Stnkeausbrüchen der Bergarbeiter auf der im Kanowiver Kreise „bels enxn Kleophas tube, sowie auf der Deutschlandgrube tm e: e Beuthen pzeige erstattet wotDen- Der lestenvähnte Seri e wurde nicht als :groß eiÖmt. Vielmehr fasten nur 40 Schlepper die Arden einge 'ellt haben. Inzwischen xvaren von der Verwaltung der Kleop _ ruhe mit den Arbettern Ver: Landlungen eingeleitet wor “* _ rend diese lesteten Vex- andlungen zu einem „günMn A schluß gebracht und dre Arbeiten auf der “Kleophasg wieder außenoxnmen worden smd, hat fich die Annahme daß durch dle Wudxraufnahme der Arbeiten auf der Deutscklan dxr Stufe daselbst ebenfalls beendet sei, als unzutrx erwxesen. Me emge: fabrenen Ber leute find einige Stunden, nachden„1 fie cxn: efabren, wie :" aUSgefahren- und „haben sä-mlx-K) _ em: chließlich der über Tage beschäftigten Frauen, 1 azr der ahl _ am Nachmitta3e des 17. d. M., also„ an dem1elben age, an welchem ick) die Beendigung des Stn!» auf Grund

hmm konnte,

ZTMZJKWFMWMWMFGW .,

wie uvex t__im _ „Yer, von den zumTheil in sehr. "M“) ' SMW ' ' und M

“v'bn “di aiif die „Funck _ _ ' “An dem genanntext “T " s “ei e*“Anzahl von Schleppern ma

|ck wxe Mikka . . . Kni tteln bewaffnet in. dre mbe ,emgefabretz und hat, me mir der General-Direktor des Grafen Gmdy Henckel mit: getheilt hat, die unter Tage befindlichen übngen Schleppxr gezwungen, die Arbeit niederzulegen, . worauf dann auch m_e Hauer außgefahren find. Gewaltthätfgkeiten find hterbet, wenn auch nur in geringem Umfange, vorgekommen, indem einige Bergleute mit Grubeninstrumenten verlth worden find. 'Die Untersuchung dieser alb ist von dem Erften StaatSamvalt zu Beuthen, den ich _ge„ern„ an Ort upd Stel1e antraf, sofort ein eleitet worden. temltch zu glexcher ext ,ist Der Strike an der Grube Mat ilde -aus;zebrochen; ' r “Strike der gegen 1600 Köpfe betragenden Belegschaft 111 hter ein aÜgemeiner. Dasselbe gilt von der BelegsZaft der Schle- __fiengrube, wo eberyfaüs die gesammte BeleYs aft von 1100 “Mann die Arbeit niedergelegt hat. Auf er benachbarten Yrentiner tube mit einer Belegschaft von 1700 Mann

en 180 ann die Arbeit niedergelegt und „smd „aus ' rem rbeitsvekhält'niffe sofort entlassen w_ordet„1. Dte übngen g- leute haben weiter gearbeitet. Endl_1ch fetertauf der fiskaltschen Königßgrube bei “Königshütte mtt einer Belegschaft von 2800 "Mann die Hälfte. Der Strike hat „auch iner _ es ,' andefchaY) köabeeih im Wesßntxi en meldestcth VtUmarckJ unld dm ru t, ezi ungsweie e en eeg a en_ n, Mer“ Wei e begonnen, wie auf der Deutschlandgruße. 200Sé lepper _ meist "junge n'och nicht 20 hre alte Leute„ _ haben die übrigen" Arbeiter zur Nieder egung der Arbett aufgehest “und bexiehungsweise hierzu gezwungen. 'Nach Vorstehendem ersttéckt fich dte Strikebewegun zur

eit auf den zwischen der. Stadt Beythen und der tadt önig'shütte belegenen Strich des *Kretses Beuthen und hat gegen“ 6000'Arbeiter erfaßt. 'Der Kreis Zabrizx ist eben 0 wie der Kreis Tamowis von der Bewegung b „ber voll ' ' - ver chunt geblieben und es “i zur Zeit- daselbst voükonuuene Ru e. Jm Kreise Ka'ttow bat , wie vorher erwähnt, .der auf der Kleophasgrube .aUSgebrochene Strike seine Erledj uns gefunden: weitere _ "_Sttlkeausvrüche _ sind bis- her 11 cht gemeldet. n _“ "welchem “Maße xte Bewegung weiter greifen wird, 15 t .sich „bei den „unberechenbaren Mo- menten, “die „bei derartigen “.Bar ungen m Betracht „kommen, “nicht beutthexlen." Rach eiaex“ es?

eingelaufenen“ Depesche eines rubenbeamten so für mor en „_ MWg _ 'die Mede'rlxgung “der Arbeit auf sämmtl' Koblenzechen des "Réöierd“ von den “(Arbeitern beschlo en worden/sech. Worauf diese Mittheilung beruhte war mcht “Zomroltren. Zchxegißrirxfie da er auch nur als ein Symptom b

“enigen 21an en, me! 11 denKrei enöer BergwetkS- Wer und" Vergaser sbeaktteFeaugenblickllä;vorherrschen. Ahgesehen von der Mi _ndlung einzelner Arbeiter auf „der'D'eutschlandgrube,“deren;_ _“ o„ n" Etwähnyng ethan habe, „ist nur“ bemerken, daß yk n,? ormtttags “größgere Trupps yqn„_ „enden“ Arbeitern den _ ck ma en “ihre noch „„. ' Kümer'aden "„auf der,“, emi_ se und---der Kön .'zuxNie, [„g'der'rbeit'szinen. “Ein „».Txüpp ührte em„e rothe «mit“;fich. ie BEW mit „„Gewalt dre Yrbext zuuu 'ré tt," rden durch'Mil ' “'ver- _„eüelt und du Trupps, chUe ,aß “es zu ernstereW-Konftkuen '" “Die Wm" M'der'Slrjk ven'sd ' ' fl ngen _ en m nne m„ am, theils WHMHung derAt

beitkzeit, tßeils auf'Er hung

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» „Yk.- k'»'d- „...... M'", ** * „:.:-„50 d 'die

: . » b x *; BKatV“ * beüser nFKWifeütiTch auf en

und der d n-* Beamte'fiTwo ne

. AW- Die Arbeiter verlangen für die Hauer lepper von

„. estern x_bg 'z feststellen konnte, in ihrer Meghrzahl bereit, eine Erhöhung der Löhne bis zu 15 Proz. eintreten &" lassen. Die Kierüber ZinausZehenden Forderungen der

rbeiter, soweit e den ohn etreffen, yd unerfüllbar, da mit der Bewilli ung desselben _ dte Möglichkeit eines Verdienstes für ie roße Mehrzahl der „Gruben anagefchlo en sein würde, wo ei noch hervorzuheben tft, daß a Hauer durchschnittlich gegen 2,70„ und der - lepper 1,806éverdient, Ueberdie gederkrmäßt ung der A t ein MMW“ der AMe er „noch ck Die kiera g n Verkéüinjffe [tegen auch f “ern ni t klar, als e Grubenbesxßer hauptetz, daß schon „jest der rbeiter bei fleißiger Arhett sehr wohl 111 der Lage ei, das ihm oblie ende Pensum„m kürzerer Zeit auf- uarbeiten und es die ul-d der Arbetter wäre, wenn ste

'evauf längere eit zubrächten. »Die weiteren Vexhandlungen über diesen Vun werden die nöthige Klarheit brmaen.

Ueber einen etwaigen Zusammenhang des „oberschlefischen Strikes mit den in den anderen Revieren ist btsher ni t„s zu ermitteln gewesen. Angebli solle!) Arbeiter aus We “alen und aus Niederschlefien anwe end sem. ür die Richtgkeit dieser Behauptung fehlt es vorläufig an : atkäxhlichen Unter- lagen. m Uebrtgen sorgt die resse dafür, daß auch ohne fremde lemente und ohne beson ere Agitation der Gährungs-

ff in die Arbeitermassen hineingetragen und um Auf:

mmen gebracht wird. Sozialdemokratis Einäüsse find isher nicht wahrzunehmen gewesen; bemer enswerth ist nur das Aufstecken einer roihen Fahne.

Die VorfichtSmaßregeln zur Vethütun .von Ex essen find gestern in einer *mit den Landräthen des ?Jndustris ezirks ab- ge altenen KonÉexr-nz ausführlich el_övtert worden. Dieselben r1' ten sah im esentkichen darauf, daß sämmtliche Branntwein- schänken und Kleinhandlungenmit Branntwein geschlossen bleiben, das; ferner die Vorschriften über das Melde- und _“remdenwesen genau beobachtet werden, und daß eine sorgfältig» eberwachung der Be ammlunßén stattfindet. Zur Unterstüßung der Be- hörden i ihrer häligkeit find neben dem in Beuthen gar: nisonirenden Jnfanter1e:BataiUon noch ein Bataillon aus Gleiwis und drei Schwadronen Ulanen aus Gleiwiß, Sobrau und Pleß herangezogen worden. Na den mit den militä- rischen Befehlshabern genommenen A reden find die Anord: nungen dahin ergangen, daß die Infanteriß voxnehmlich die Sicherung derjeni en Werke, auf denen gestnkt wxrd, bezw. den Schuß derjenigen rbeiter, welche weiter arbeiten wollen, über- nimmt. Der Kavallerie, die in den Städten Beuthen, Kattowis und Königshütte bezw. deren ächfter Umgehun emquartiert ist, wird die Aufgabe zufaUen,“ trouilxen inner alb des Jndustriez bezirks zu entsenden, um den polizetlichen Skchet iwdienst aux den Straßen und Wegen aUSzuüben und g_ ere Ansamm- lungen zu vuhiudern. Es darf erwartet werden, daß durch diese MaßreÉTln Zügell'ofigkeiten verhindert werden und der Schu von 'gentyum und Personen ßcher_ eftellt wixd. Ich N e mit!; mo en in den Induftxtebeztr zurückzubegeben.

r Rexgjerungs-Vräüdent. (gez.) von Bitter.

_ Der Königliche Gesandte in Hamburg, von “Kusserow, «hat seinen ihm ! höchst bmilligtm .Er-„Yen Urlaub angetreten. .-Während deklbavosen it dessslben: pon seinem Psßen «fungirt der der '„ n „:S-sand chaft attachirte bayerische vaaktikankski [iam alsmteti cher Geschäftsträger.

_ S. M.*Fahrzeu _ 1. Offiziers, Lieutenams zur See von Bassewxß, ist am 18. Mai cr. in Caiffa„ eingetroffen und bsabfichtigt, am W. desselben Monats w1eder in See zu gehen.

Bayern. München, 21. Mai. (W. T. V.) Als Vertreter Sr. MaLeßät des Kaisers tft Se. Königliche Hoheit der Prinz sriedricb Leopold von Preußen zur Theilnahme an Yer Leichenfeier der Königin: Mutter bier eingetranen. ZumEmpfang waren auf dem Bahnhofe Se. „Königliche Hoheit der Prin Ludwig in preuß'scber Uniform, dre preußische „Gesandtscßaft, der zum Ehrendienst kommandirte General-Lteutenant von_ Pat eoal, sowie der Kommandant der Stadt „und der P lizep-Prä dent anwesend. _ Se. Köning 13th der Gro herzogmon Hes sen ist geßern Abend hter emgetroffen.

Hessen. Darmstadt, A). Mai. (Darmst, Ztg.) Se. Königliche Hoheit_ der Großherzqg sowie Ihre Großhmog- lichen Hoheiten dte Prinzen Hemruh und Wilhelm von Heffen ünd heuie zur Theilmthe an den Boiseßungtjeierlich- keiten nach München abgerent.

Sachsen - Weinmr - Eisenach. Weimar, 20. Mai (Th C.) AmGroßherwglichen Hofe waren am Freitag und Sonnabend Ihre MIWUYn der .Prinz und die Prinzessin Heinrich, D'. aamesend.

' . Braunschweig, 21.211“ ((IT-B.)

Das Staais-Minifterium möffmtticht emech-laß des

Re enten, Etinzen Albre !, in welchem Se. Königliche LOK“ dat" hnern der NeYdmz und des Lg ank und Anerkennung aussprickxt für den Sr. "

dem Kaiser bereiteten und festlichen sowie für die musterhafte Haltung der Bevölkerung.

Anhalt. Ballenstedt, 19. Mak (An. St.:A.) Se."?„oäheit der Erbprinz ist heute Abend nach ünchen

g „Loreley“, unter Kommando des

ertt'Nachmitta' in'Kattwiy „zg

Wannen. Wien, 20. Mai. (W. T. V? Der König und die Königin von Dänemark fin te Naehnüttag in Begleitung des Herzogs _und„der er ogÉnÖoFxmÉTrlZUZ) Gznunhbeätz abgeruft. «e, .; x“. . er «.an des nterhausex hielt bei der LMU er- richts-Vudgets der- Minister, Graf Exakt), eine Programmrede, in welcher er erklärte, daß er aufdem Gebiet der Kulm

kyatücbm uud :; neUen-Reöälee “*:ufiovie'm “MM hrung der r euerm henden ngen werde. ! | 321: PWMW derBeZnhru-tz'xladretrfxalten; ebene

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' Groxsbritmmien uud eraud. (W. „T. .) - sekretär der Kolonien,

„8 .Zuckerprämien zahlenden

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Mich die [; äktigxe _ &ckng er“ IZM;-

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„er»a “11 au _, num e". war 11. «. FeJZes: , “cka-

welcher ißt die holjken die

»Autonomie forderte, mm e der Minister, daß die-Katholiken

pie elben Rechte auf Autonomie hätten, wie außen Kon-

fes onen; „vpn | atli er Seite befländen dagegen keine

wieri ketten; ellei könnten sogar Gaxlantjen dafür, e-

FH ich fe “k esiellt werden. Die Schwierigkeit iege aber dar n,

eine utonomie, wie ste die Protestanten besäßen mit

der Organisation der kathokischen Kirche unvereinbar un daß der hohe und der niedere Klerus selbst nicht einig sei.

_ London, 20. Mai. Aus der heutigen Sisunß des UnterYauses ist,.zu melden: Die zweite Lesung er Bill, bétre end die Zuckerprämien-Konvention, ist auf die Ta esvrdnung der Sitzung vom 20. uni d. H geseßt worden. er Staats-

aron orms. erklärte: die Re ÖR rung habe die -. egen _die Ybschaffuna _der Zyckerpräm en gexukxtete Nesolut n der böhmischen Zuckerproduzenten ?elesen und sei vöqig durchdrungen von der großen Wichtigke t, die Juckerprämten-Konvention au echt zu erhalten, die von 7 der ächten unter 'chnet und von de„r achten tm Prinzip angenommen sei. _ as Haus nahm dre Btll, betreffend die Vermehrung der Flotte, in dritter Losung mit 183 Zeßen 101 Stimmen an und genehmigte hierauf auch die i , betreffend das Einnahmebudget, Ynéchxsondere Abstimmun . _ Der erste Lord des Sébaßes, _ mtth, theilte _mit, daß die Pfingstferien des Parla- ments voraussichtlich vom 4'. bts zum 13. Juni dauern

;;»,würden,

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Das Oberhaus hat _die zweite Lesung der Bill, wo- nach den Frauen das Recht, Mitglieder desGrafschafts- ratbs zu werden, gewährt werden sollte, mit 108 gegen 23 Stimmen abgelehnt.-

_ 21.Mai. (W.T.*B.) Die Prinzessin Heinrich von Battenberg ist heute Mo gen auf Schloß Windsor von einem Sohne entbunden wor en.

Frankreich. Paris, 20. Mai. (W. T. V.) Der Senat hat bei der heute fortgesetzten Verathung des Re- krutirungSgefeßes alle die Befreiung vom Dienst be; treßenden Artikel, welche die Kammer abgeändert hatte, in der Faung der Vorla e aufrechterhalten und noch einen Zusatz hinzugefügt, wonaZ) auch die zum Laienftand oder zu den Laienbrüdern einer Kongregation gehörenden Lehrer an den französischen Schulen im Orient vom Dienst befre1t sein sonen.

Italien. Rom, 20. Mai. (W. T. B.) Der Strike der Bauern im obermajländischen Bezirk dauert fort. In Corbetta wurde dte Gendarmerie angegriffen und

ezwungen, sich im Gemeindehause zu vertYeidigen. Drei ndarmen und ein Polizei-Delegirter sind ver eßt, ein Büxger aetödtet, einer verwundet und acht verhaftet worden. Der Präfekt von Mailand hat sofort Maßregeln zur Her- Yuungst der Ordxmng ergriffen und ist heute nach Corbetta gere1

_ 21. Mai. (W. T“. B.) Im Obermailändistben fanden gestern in Folge des Agrar-Strikes aufs Neue Unruhen statt. In Bareg io begannetz die Strikenden zu plündern, worauf zahlte: e Verhastungen vor- genommen wurden. Bei, den verhalteten, Anarchisten wurden Ypiere vorgefunden,__„1velche bewe sen, daß 200 bereit standen,

hestörungen zu begehen. Die Regierung ergriff energische Maßregeln zur raschen Unterdrückung derselben.

theiz. Basel, 20. Mai. (W. T. B.) Der Extrazug mit dem Köni und dem Kronprinzen von talien traf heute früß 8 Uhr 40 Minuten an der Schmelzer Grenze in Luino ein. Namens der Eidgenossen- schaft be küßte, der Oberst-Divist'onär Pfyffer den König. Auf “dem Ba nhofe waren sämmtlicheVehörden von Luino, sowie der „Präfekt von ,Comxzzmx CMMI“ Moesend; ebendaselbst waren eine Ehren=Compagnie un zwe u tkcorps aufgestellt. Nach .einem Aufenthalt . von 15,.Minuten wurde die Reise fortgeseßt, nachdem der König deu Oberst-Divifionär Pfyffer

- und die denselben begleitenden Offiziere zur Weiterfahrt in

seinem Sglonwagen eingeladen hatte.

Göschenen, 20. --Mai. (W. T. B.) Auf allen Eidgenossenscbaft, welcbe der Zug des Königs von Italien passirt, ist reicher Flaggen- schmuck entfaltet. Der Köyig, durch begeisterte Zurufe der ;;)„exbeigeströmten Bevölkerung begrüßt, tra hier Mittags 12 Uhr -„em.».König Humbert verließ sofort emen agen und begrüßte den„Bundes-Präsidenten H ammer aufs Lerzlichste. Hterauf schrrt-t derselbe dre dort aufgestellte Ehren: ompagnie ab und Unterhielt s1ch mit dem „H Auf Ein- „ladung des Bundes-Präüdenten betrat der Köni sodann den Enmfangssaal. Ihnen, folgten der Bundesrat!) uchonnet mit dem Kxonprinzen und der Ministet-Pxäsident CriSpi mit dem Oberst-Divistonär syffer. An ver dem Könige dargebotenen “RWckstafel _na men . _44-Personen TLM; die Stadtmusik von Luzerxt spielte-!)en Tannhäuserma?) und die Ouverture

u „Se qamis“ von Nosüni. “Na der Tafel er tiff unpes-„Yräsident Hammer ..das Wort und begrüßte den nig „und den. ronprinzen im Namen des Schweizer Volkes mit

often. Der Köni? dankte und trank auf dao-Wohl

_auptmann derselben.

ssens ft und,_au gute N barschaft. , IMMI . Mat. (W.QZ..B7 Der König YUMYUM w.muh. dem Dejeuner „um 11 11th unter den längen_.ver wasser Nationalemne seine 21Néi e fort. Der Bundesrat «beg ileee denIKönig is Lu ern. Bei der. Abfahrt zßand der' öniäuam o enen „Ker e nes Wagens in leb- aster Unter «; nx mt dem undch fidenten und küßte sodann, sich ortw hrend freu'nöll verneigend die enge, welche dem“ dendeonarchen Kaste “va va's zurief. .. el “„.,Mai._-- W. T,..B. önig Humbert traf um br. mina 6“ auf dem ntral-Babn ofe biecselbst ein und, wurde,»..vom: i en.»,Regerungs-Prä denten, „dom EMI:" „i YonWen n ul und dem “WWW er lieni n.; san af in Berlin, der ihm hier r mt- egengerelst „war, . emp augen. Die hier auf ltllchm tallener ballen K «m: einem Musikcorps und ekner ahne aux dom“; fe ,'aufgestellt und begru ten den lumix: *? ck

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"„Den-: sldenten und die anderen anwesenden osfizieüen Por nlichkelten und fuhren

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dann, und das Mufikcorps den KönigSmarscb spielte, nach dem „Ba schen «host mixer. Hier« wyrde der König „Eamb'er-t vom O ' mmerhmn, Freiherrn von-Cemmingvn, tm Namen des Großherzogs von Baden bewllkkommnet. Rumänien. Bukarest, 20. Mai. (W. T. B..) Das gesammte diplomatische Corps wird, wie die „Agence Roumaine“ meldet, morgen demEmpfange des Thron- folgers im Senat beixyohnen. ' ' Serbien, Bel rad,„ 20. Mai. (Pol. Corr.) Der. ananz-Mtnister t dte sofortigeBezahlung der aus* en Eisenbahtxb'auten herrührenden E proprtations- Forderungen .tm Betrage pon 1200000; mars angeordnet.

Zeitungssthyyteu.

ur„Begrüßung Sr. MYEftät de? Königß von Italien schret t dre „Norddeuts e .] lgemetne ettung“:

Auf dem Wege nach _der„ auptstadt Berlin b„ ritt König Humbert „Yu JJ?“ heut nacb langerer Zeit zum ersten Male wreder-"de'ut-

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Den erlaurbten Verbünxeten Deutschlands, den Verwandten upsexes Königshauses, den „Freund Kaiser Wilhelm 11. begrüßt beute dje ganze deutsche Nation m ebrerbietiger und berzlicöer Weise, und ruft ihm ein bebgeistertes Wiukommen entgeken!

Fast dreizx 11 Jahr? find vergangen, eitdem Italiens Herrscher in unse„rer Matte ?swetlt und M) tm Verein mit seiner schönen, anmuthtgen; Gema!) in unsere Herzen durch sein ritterlicbes Auftreten gewann.

Und wie“ dem _errscber Zxaliens _die Herzen bei uns ent earn- .schlagen, so hat an settdem dix Intereffengemeinscbaft beide? ölker tmmer mehr ge enseitiges Verstandniß unk: M:"rdigung gefunden, sub von Staat zu taat ein festereqund geknüprkt. "

Auf beiden Seiten her Alpe!) „sist ießt eine andere, richtigere Scbävung der beiderseitigen Volkscbaraktere zur Herrschaft gelangt, und der unaufhaltsam fluidende Strom deutscher Reisenden, der durch alle Städte „und Lanxscbaften Itcxliens „gebt, vermehrt und befestigt die angesponnenen Faden und nahrt m den Naxionen das Wohl- gefallen an dem von Sympathie iznd Y jung getragenen Ein- vextftéäxtdniß, an welchem die Gewyhnhett des riedens mehr und mehr er" a .

_:Jein „Momeyt war in dieser Beziehung von so feierlicher und weihevolzec finnbtldlicher-Bedeutung,„ als der Augenblick. in welchem 1ch Kaiser Friedrich 111. und„ Kömg Humbert am Tage nach dem

bleben Kaiser Wilbelm's 1. m „San Pier d'Arena umarmt hielten. Mit Rechtsagte ein angeseheyes ttalienischesBlatt, die erfolgte Um- armung in jxnem ernsten Zextpunxt bedeutete eine Umarmung beider Völker und uf die Brkräftigyna„1b„rer Aüianz.

Wohl ist„das deu chatalremscbe Bündnis; nicbt unangefochten eblieben jensetts der A ven. Aber der demselben fest aufgeprägte u unerschütterlicber inedenkliebeÖat die Geister mehr und mehr

in Heinen Bann gezwungen und dteVolksseele in einer Weise er- griffen, von der die dem Kaiser„Will)elm 11. bei seinem Besuch in Rom und Neapel bereitete Aufnahme Zeugniß ablegte.

In den begeisterten Kundgebunqen Zenec beiden Hauptstädte des Landes, und in dem Widerhall, den diesel en in Deutschland gefunden, bat die 6 entlicbe Meinung eine n_eue Bürgscbaff dafür erblicken zu dürfen geg aubt, da das so glückltcb hergestellte Einvernehmen und

das im“ inblick au? die Gemeinstbast ?roßer vitaler-Inkéuffen geo- *

knüpfte und dem Bereich der Schwan un en und Wechselfälle ent- rückt ist. Deutschland sieht „treu zu seinexn erbündeten im Apeninnen- lande, mit ,dem es Fick) Mig weiß 111 der Pflege aller auf die Segnungen des„ Friedens gerxcbteten Bestrebungen und einig in der Pflege der Güter welcbexexJörderung und Befestigung der geistigen ,und markiellen Wohlfabrt der Völker unentbehrlich sind.

In iefem Sinne [mikixtet es heute seinen Jubelgruß dem hoch- finnigen Bebe:rfcher,_ defien Perjon das Ansehen_ des italienischen Namens und das Gluck von Ixaltens Zukunft verburgt!

_ Die „KarlSruher Zeitung“ von géstern sagt:

Am hextigen Tage rxist der erlaucbte Gast unseres Kaisers, Se. Majestat der König von Italien, auf der Reise nach Berlin durch das badische „Land. Unserer badischen Bevölkerung 'ist es be- stimmt, dem Kömße bet„ seinem Eintritt in das Gebiet des Deut- schen Reichs den e„r ten WtükvmmenSJruß zuzumfen und wir thun es “aus voUem, freudigen Herzen. Wir _e_bren in König Humbert den ,weisen Beherrscher eines „befreundeten Staaxes, aber wir begrüßen ihn vor Allem als treuen Freund unseres Kaijers und als Allürten des Deutschen Reichs. Es “ist beute wobl der geeignete Tag, daran zu erinnern, wie „viel-“König “Humpert persönlich dazu beigetragen ?at, den' Anscblu ' Jtalieys an dre beiden mitteleuropäisckeen Kai er- mächte u nemso mni en zu gestalten. Nicht 'die Staatskunft italieniky er inister, son ern er,. der König selbst, hat der aus- wäcüß'e Po tik Italiens die entfcheidenpe Riätung gegeben, und wenn wir auch lebhaft anerkennen, was von den beiden leitenden

olitikern Italiens, ,ncaumtxicb von dem in der Begleitung Sr. ajeftät rxijenden cgenwärtmen Miyister-Präfidenten, gefcheben ist, ,um liens Bex _ zu OesterretÄ und Deutschland zu pflegen, so i diefes Verb inis: doch recht gentli die Schöpfung König

umbert's. Daran hxpken wir heute und w denim mit erneutem

ank auch „der übexaus berzlicben „Zlufnabme, die unser Kaiser bei sciyem ?;sycbe „am italienncben „Königshof: funden. Italiens , ' ungen zu dem dkutstb-öftmeicbiscben B e sind so innige un e_ste,„daß derBesucbdes Kdniostumbett beim Kaiser Wil e_lnx keinerlei neue Thatsachen zu sRJ-n vergmg. DUBfmdniß der _ rei Mächte beyarf auch keiner V atigun keinet__„Km_xd ebvng vorder Wai. Der Besuch des italienischen onarcbm in erlin verfolgt keine polnischen Zwecke. Es ist ein GYMUÖ ein Gegen- besuch, der auch dann _statt nden würde, „mm!- ser Wilhzlm und Köni Humbert,» nicht so nnige Freunde und Verbündete wären.

,v.'bt u d,dä“*d"s dxr Be “des Wob__ a ex. YUEY MIM kfw. a fin em falke

italieczi'schen schland “einen Besonders fre» "en und herzli en (15cm: er. Der Besüib dcs KW * _ bert am Deutschen Kai erbofe ift ktm Hofenégniß; sondern ein Ereigniß, an wel das deutsche" Volk den lebdafteftm und wärmßen Antbei nimmt. In 'der BetsÖiedenbeit des Tempe- raments allein liegt es begründet, wenn König Humbert vielleicht nicht den _ ränstdvoUen, sürmi (ben Empfang iu Deutschland findet. wie er an erm Kaiser auf Kale ““ «WM-»; der Nordländer pnegt anuvlnss seine Gefühle uswt so laut um Auödruck zu brinum wie der beweslwcct_ “üdläoder. Aber die Ueber-

Mu “_darf der _ | da„ß die Ge "ble, 'mit deumdakdeutscbe r*» 11 NL:" em“ MYM md-Wäme nicbt zurückbleihe- hinter denen“ kraut Hen om bei dem Empfang des Kaixerz Wilhelm in Rom nud-„Nxapel.

ufiia-Ministerlal-Blatt. Nr. 20. _ Inhalt: Aut!“ -- A gemeine Vusüam! vom 11. Mai 1889, de„„ end die r _die bereits bestehenden _rgwerke im Geltungsbmnb des Wischen «ts.

Centralblatt der Abou .cn-OesesJebuua und Ver- waltung in den Königliih preuß schen Staaten. Nr. 10. -- Indo“: Ameise der in der Gesev-Samml und im Reichk-Ges blatt uföieuYe-n Geseseuud Verordnungen. _ llama" Verwaltuu mMn“: UaW“ u!“ “*Im-de und in den Bes [sen der * ud Anußtllm. _ Jydirekte Steam: Geke». Jän end dd“? suo rung “„:z JetiQx-vuoexeves. "- KM von

auen un on m Gwen n WW._W; dle u:bemabme der Aktien dum» die Gründer einer Aktiemeftkswo ist ein Anschaffungoaescbäft. _ Pcrxonalnmdrlchten.

tindek

_ c. Vt. dje Universität

,.„ fenstein, der spätere 'lanaiäbxige pteyxi Zee "ZIMO-

"wichtigsten Beamtengesetze in Preußen,

* Minka!“ Ruhe mud: di! m

Dem Präsidenten des „eiÖO-Verßcbetun m . Boediker, überreichte abt Sonnabend _ ! „aus US! d W E! Dekan. wf. Vr. Maurenbr “e'unv “dem“ ro . 1)r.,_ en no" ende

YYY „ischen Jak tät der Universit ““'-Leipzig da! „1971 „J ,F :, 'vvoktox.“ '

_ s esta'm'ß' m Eimvei ung des unten Kolle ien- Wo der Maoriooxzismätiu Zangen ersehien ins„VeIlageYeon“ Tk. Blae mg's Univerfitäts-Buchbandlun H. Metzer u. A.,Wsßäader) dasel st einezßbbayhlung von dem r „nxatb uud Sup: «idealen

W. Gerataxxkt,“ be'etitelté "“ZFXÜZÉY'WZU xagd

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rlaoaens, ist, F der Verf. sa t „„Karl vson tZFk-(mstur, der-

bmten Schülern

enrixe, welcher am meisten auf das de wi en berufen war, und unter allen berü ten“ | es„ wohl obann Gottlix'b FY, "den die G altung des Umverfitäts- tudiums aus'mfßen ' egt bat. Gleick) ist dem Lebenögange „beider Wäg n„ dRFHxx jYÉanen m Erlangen dem Zeitbewzx tsem wenis'sé Sek ab. Der Verfasser hat daher „dt es Blatt aus „(Ges i te der Universität zur-»fe1erlichen inwnbung des Neubauxs derselbe]! bervorgesucht pad _es ah stgmß Yargereicbt. Besonders mtereffanf ist das darin um ersten * ver- foffentlicbted ?röbexl Altenstein's über- die Vyrscb ge Fichte's zur Ver- ermtg e n er Die S_xbrift ist mitseiner Photographie des neuen Universitätögehäudes geschmack. - “* ““ *

_ Jm Verla e von I, Guttentag (D. Collin bi elbst er- schien: ,Preußis e Beamten-Geseßaebung“,)entbekasltend die avögabe milfarzen An- merkungen, einem cbronqlogistben Verzeicbni ker abgedruckten Gesetze. Yexordnungen und sonsttßen Bestimmungen nebst ausfüb'rliethacb- regrstex, von Carl P afferotb, Kanzlei-Ratb. (ZF eite neu- bearbnte„Auflagx. (Taschenformat, kartonnirt Pr. 1 .“ 50 Y). _ Das Buch btete_t xme übersichtlich geordnete Saaxmkung aller “auf dre Berbaltntffe der preußischen Staatsboamt'en' Möglichen, zur Zezt eltenden gest lieben Bestimx'mmgm, und zwar ““'tft der Stoff„m olgende „12 uhriken vertbeilt: Anstellung. Diensteid 2c., Nébetzamter :c., Militärvexbältniffe, DiSzivlinarvetbaltniffe, Straf- rechtliche Botschaften, Emkommensverhältniffe, ' stwobmmgen, Tagegelder, Reise- und“ Umxu skofken,“* 'abenväbältniffe, Kau- tionswesen, Pmswnswrsen, orgung der!“ ittwen und Weisen. Ein ausführliche? aprabetiscbes acbregister erleichtert bein! 'Nach- schlaaen dte Ortenttrung. Das kleine Werk dürfte aUen Beamten als Rathgeber in ihren persönlichen Angelegenheiten willkommen sein, „sich aber auch zum Handbuch für Behörden eignen.

_ Der im Verlags von Hügo Klein in Barmen imme ?. „Bericht über den Fortaang des Unternehmens: „Für TF e und Freunde des Gustav-Adolf-VereinS" meldet u. a., die von„ derseme Buchbandlun verlegten .Zebnpfennig-Hefte' beretts dre Nr. 100 etrei ! haben. Diexelbm find am Beüen von dem genanntm Verlage direkt zu beziebeu. -- Det Centxalvorstand des„ Evangelischen „Vereins der Gustév- 'Ydolf-Stiftung m Leipzig““macbt “bekannt, "daß die die!-

abrige (43.) Hau„ptversammlun“? des Gesammwereink in ßen agex: vom 3. hrs 6. September n Danzig stattfinden wird. Antragx, welxbe auf der „Versanxmlung zur Beratbung gekxmgen kost", fin_d bls spateftens Mixte Juli, beabsichtigte Vornäse aber His _spatestens 20. August beun Cgttralvorftand in Leipzig WWK. _ Der Gesanxmtverein umfaßt „jeßt, nmk der in dem obigen Bekkcbt eut- Svnfük, SWW W WW

Zweigvereine, 4:21 Frauenvereine und 9 Swdentmveteint. Die Gescannt- summe aller fett depGrüadew Vereins (1832)eiogelckaun Gaie- bejrägt über 21 Millionen ark. 3300 e ische Gemeinden in Jn- und Auslande haben Unterftüsuugm vod süd den S1 Yun entriffen worden. Im vergangmeaZ- e bat detGufvv- Adol - erein 9 neve„Schulbänser und 4 nmekfräenbanteu Mücken wuxden tm verflossenen Jabs: 171111 Hülfe del ' erbayte evangeltscbe Kirchen und Kapellen und 4 SW:: eia- gewetbt sowie 4 Pfarrbäufer vollendet.

_ „Aus meinem Keie Staaebub.“ EW ax SÖlcßwig-Holstein 1864. Von E. Bunge, Hauptman- x. D. Rathenow, Verlag von Babeuziea. _ Aus Anlaß der W zwanzigsten Wiederkehr der Tage von Dippel ifi 'eiue kleine erfebienxn, in welcher auch das vorlieéptde BMU eiu » Play nnn:bmen„dürfte. da es die Er ' e Yanenldzug mtxxcxbexuacdbztßbaYüLkr zu ungen m , d' einm krngsges' GW Werts hefißm, fie sollen nur dxn Zweck baöen jest. nachdeu eiu jabrbuntzert verstossen rst, iu belletriäi Ser Form dem Volk name::„tlnb der reiferxn Jugend jene bevegte md ereignißtiöe Ick in Erumerung zu bungen. Sie sollen kamé an die aßen tbaten unserer _ braven und mbamiéat“ Aron uch eim: langen Friedenspexiode erinnern, die das Vorspiel bilden: xn wxitereu weltgesch1chtli„chen ' sen, welcbe ute: da sinniöet Fxbmng des Heldmkmsets - m's !. nasa! Volk d'r ik- se- bubreude Steaung Unter den Völkern der Erde W In I!:- faffer bat du vorliegenden Wangen in ret EW an„den„unvergeßl_ich„e„n Oberbefxblkbaber der kd NMC!!! ud Katsetltch östermtbmbezt Troppau bu lezwég- MUL“ yon 1864, den Hoxbfeltgen Pema Friedr'vd Carl. d:- S k!- 1elben, Sr. Zömskcben deu Prinzen Fxüdeiö LW m Bren en gewidmet. Mea aus jener Zeit dien W Zicbein eine reiche FM: WG:: EW; & ift » tbymliQ geballext nud dütfä doku ia “Qu Linie aks Voiüsäröf iu wuteren Leserkmsm rende Kuda. - Die Nr. 19 mags 1889 vo_u .Stborer's Familien- blatt' (red. von Dr. Franz HMS, Berlin) kat Inhalt: -- Hail-st. m Rate:!» von Z? oetxesuwg)_Woi|duLebe-? VnOtw 11. WWW. _ NUK:- VotH.wau. _Der ». * sida ' F m

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