Schwerin (Motiv von der Herrcninsel am Chiemsee Nr 673 z'm 3. Korridor),__ Al_bert Weber (große Landschaft„Nr. 4,76; 1111 10. Saale", fur die Natwnal-(Halscric angekauft).
Aus Königsberg: August Bchrcndscn (Alvcnscc mn“
Abend bei bcwölktem Himmel, Nr. 46, im 10. Saale), Hugo
Knorr (Wrack an der norwegischen Küstc , Nr. 407, im .“
2. SÄÜYRC __ _ _ u. (1 cl: A. Bromcis (Land“cwt aus K S ' = Gebirge, Nr. 99, im 2. Korridor). ] “ (cm abmcr
Aus Danztg: Johann Karl Schulß (dcr
' §“i €*- 111 Neapel, „RU 660, im 2. Korridor), 13330 Falcone
Aus Potsdam: A. Puhlmann, zur Zeit in Karlsruhe 5
(groß2e_ LÉatYchast, NrC 58__(ck5, im 11. Saale).
U elmar: . ummel, Gra Von Kalckr 1 (Montblanc und Vicrwaldstätterscc, Ruf 370 und 371,6 riß? 3. S_aale, dr; Jungfrau vom Lanterbrunncr Thale aus, Nr. 372, 1m 3. Korridor), Otto von Kamecke (Schweizer Landschaf- ten, besonders dlc chgern-Scheidcck , Nr. 373, im 11. Saale), Edmun_d F Kanoldt, Max_Schnridt (Wald und Berg, Nr. 640, tm 2.__Sa__a[e, große Landxchaft, für die National-Galleric angekauft,“ Sudkufte der Insel White, Nr. 641, im 5. Saale),
E. Y_Y_eischleerYr. u_ _ rc, „en: 21. Herrenburg Straße in Va dad Nr._ 29/, un 3.__S_aale,* und Motiv vom W(cißanil in (djexxktralZ Afrlka, Nr. 298, W 12. Saale), K. Rettich (Mondsckxein). Zlus Munchen: Bernhard Fries (Wald bei Heidelberg, Nr. 224, M13. Korxtdor), Christian Mali (MÖtiv vom Kloster Maulbronn m Württemberg, mit einer Schafhcerdc
staffirt, Nr. 482, im 2. Korridor), Eduard Schleich (große
Mondscheinlandschast mit Windmühlen, Nr. 536, im 3. Korri- , A. Stademann, R. Htrth (vor dem Gewitter, Ori-Zi- -
dor), nal-Krcidczeichnung, Nr. 796, im 1. Korridor).
__ Ays Karlsruhe: _K0t_sch (Hannoveraner, Landschaft mit Bachlem und Hans M emcm Baumbouquct, Nr. 421, im
6. SKW)“ A
'. rchit_ekturbilder. Andreas A cnb1 Dusjeldorf _hat eines feiger seltenen ArchitektuYtückcc Ius» stcllt, das mnere cmer Synagoge während eines abendlicv'cn Gottesdtenftes (Nr. 5, un 3. Korridor). Von Enjil
de Cauwer in Berlin sind sechs Bilder
in
Grabmal Ludwigs )(11. in der Kathrdralkir e = 1: St _Dems (Nr. 121,_1m_ 7. Saale), die Parkseite dcschSchzloßbofss m Vchts (_Nr. _122, 1m_14. Saale), die alte Börse in Brügge (Nr. 124, un 2. Koxrtdor), und zwei kleine Bilder, Partie gus der Hauptkirche m Delfft (Nr. 123, im 3. Korridor) und _mnere Ans1cht_ der St. Gomnmrskircbe in Licrre (Nr. 125, im ._2. SITE). - Em sehr großes Bild von C. E. Conrad aus Berlin, 1nDuneld0rf,_ste[1t dem Dom zu Cöln insciner zukünftigen Vollen- dung nebst scnxcn Umgelzungen bci Abendbelcuchtung vor. Der Gesichtspunkt ts_k hoch uber den Dächern der Häuser gewählt, so dqß man die d_cn Dom cinschließendcn Häuser von oben her _steht. (Nr._130, 11_n 12. Saale.) - E. Gärtner in Bcrlxn malt dre __AuZftcht von der Jannowiß-Brückc in Berhn ßromauftyarts (Nr._225 im 2. Saale)". K arl Grab 111 Berlin hat em größeres und drei kleine Bxlder ausgestellt. _ Jenes stellt die verlassene St. Laurentius- K1rch9 zu Flums _m _der Schweiz dar (Nr. 244 im 2. Saale). In dresen [ehen wrr emen Theil vom Inneren des Doch von Chur (Nr. 235 , ebenda), em Motiv von Riva am Garde-See (Nr. _247 ehenda), und_ den Kreuzgang am Dom zu Halberstad; (Nr._ 246, tm 2. Korridor). _ Der Sohn des Vorigen, Paul Grah m Bcrl_tn, der der Kunstweise des Vaters folgt, ha_t _m Oel dt_e Voxhalle der St. Georgs = Kirche in Tubmgen (Nr. 248, nn 14. Saale) und in Aquarell eine Partie aus der Kirche des Klosters zu Maulbronn (Nr. 787, zm 1. Korridor) ausgestellt._ Iulius Helfft in Berlin giebt m zwe_1 Pendants emen Bilek an der Riviera di Ponente zu VencRg und d_as_Dorf_ Unterseen bci Interlaken in der Schweiz (Nr. 290 und 292,_ beide_1m 3. Korridor) und in einer sich mehr der L_and_scha-st zunetgendcn Art eincn Weingang auf der T_(nsel Capr; nxtt dem Durchbltck auf das Meer im Hintergrunde (Nr. 291, 1111 2.__Saale). "_Von J. Jacobson in“Verlin find das Klostexgewolbe un_d die Ruinen cincr Klosterkirche im Wmtcr bet Bozzano m Tyrol (Nr. 338, im 3. Korridor) und von Ad_albert Wölfl in Breslau die St. Maria- Magdalencn-Ktrchc dasclhst (Nr. 766, ebenda) zu nennen. * ?llhert S_chwcnd1)_m Berlin hat ('Wo Ansicht 1368 1301119,- Uarc 51.114axtm zu_ Parts_ausgcstellt (Nr. 670, 11113Korrid0r), aItzcßerdcm _eme Hmtcranstcht der Frauenkirche in Nürnberg (_ _ r-S 561, 1111 13. Saale) x_md einen Blick auf den Donsund __t_e_x __ chClzoßapotheke 111 _Verlxn von der Burgstraße aus (Nr. 672, 1 von *K' m_xlc). -- Endhch findxnwir vier. Architektur=2lquachcn [ _ck ar _Wcrncr m LUlegT Garibaldi nebst seinen Be- g ern bezieht nach der Landung auf Sizilien in der Nähe
_ vor K : . Der Marktplaß m Audenaerde (Nr. 120, im 8. SaalYWTJLZ ,
6
vyn Marsalla das crftcBivouak in einer altenRuine (Nr.825 wxc auch die drci folgcndcn im 1. Korridor). _ Das zwcité Bild stellt das Innere der sogsnanntcn Kardinals-Kapelle im Dom von Padua dar (Nr. 826). Das dritte Bild _;1s_t cmc getrcue und bis in die fcinstm Details exakte Ab- _ bxldung dcr Lutherstubc (mf dcr Wartbnrg (Nr. 827). _- Das . Vierte endlich zeigt das Haus des öff-cntlichcn Schreibers Hareth
7 1
___
. Ben Herraddin zu Kaiko (Nr. 828). „
Eduard Hildebrandt.
Eduard Hildebrandt wurde als der Sohn eines Stuben- mglch am 9. September 1818 zu Danzig geboren. Schon fr_uh zeigte _er große chgung zur Malerei, aber erst nach Ueber- wmdung vieler Schwrcrtgkctten gclamg es ihm, die Künstler- laufbahnzu beschz'ettcn. Zu Fuß legte er im 19. Jahre den Weg nach _Bcrltn zuruck, 7130 er auf der Akademie der Künste feine Stud__ten machen zu konnen hoffte. Doch stand ihm hier eine Tnttauschung bevor. Der Direktor der Akademie, Gottfried Schadow, Hatte dcn__ Grundsatz, jungen mittellosen Leuten, wenn ÜL mcht auffang begabt erschienen, von dem künstle- _r1schen Studxuzn abzurathcn; und da sich nicht immer“ in _- noch unen__tW1chc1tcn und umgeschultcn Anfängern das Talent erkennen laßt, so wurd; auch Hildebrandk der Eintritt in die Akadcnne dur_ch erwcigerung des freien Urxtcrrichts unmöglich chnacht. _Setnthttcn_und die vorgslcgtcn Zeichnungen und -ZaZurstudten halfen mchts. Glücklicher Weise erschienen die Blatter dcm dekazmten Marincmaler Profrssor Wilhelm KrZUse, dem nc zufällig zu Gcsichkc kamen, beach- _tc11vwcrtl) genug, um _dcm aufstrebenden" Talent in sei- . gem Atelier _cmc Stätte zur Entwickelung anzubieten.
S9 arbextctg Hildebraydt unter der Leitung dieses bedeutenden : Kunstlcrv rusttg an scmcr Ausbildung, die so raschc Fortschritte _, 111_achtc,___daß cr_ bald tm Stande war, sich durch den Verkauf _ semcr Ytldcx mcht nur den nothdürftigen Lebensunterhalt zu _ Zerscha_nc11,_)0ndcrn sogar die Mittel zu einer Studienreise nach 7 Hkandmavtcn und _dcn britischen Inseln zu erübrigen. Es war m_1 Jahre_ 1840. Hildebrandt kehrte nicht wieder in das Atelier seyncYMetsters zuruck, sondern begab sich, Neues zu lernen, nach Paris zu demGenrq- Und Marincnmler Eugéne Isabel) Y_on dé") er die zu jener Zeit in Frankreich, besonders durch _.;claxrytx und Dccamps, geschaffene glänzende Technik und kolor1st1sche Bravour lernte. Schon im Winter von 1840 auf 41 machte em erstes größeres Werk, ein See- und Hafenbild, _ O_as er _zux Au_sstc_llu1_1g nach seiner Vaterstadt sandte, durch ) d_1e Frxthctt, Letchngk61t_ und Sicherheit der Technik ungewöhn- liches Aufsehen,“ und mcht lange währte es, daß selbst in Paris (e_mf dcm S_alon von _1843) scineLcistungen durch Zuertheilung TITrdeYkedmllc der dritten Klaffe anerkannt und ausgezeichnet _ Noch 1843 kehrte Hildebrandt nach Berlin urück wo 1 119111 durch_ 11ahcre__Beziehungcn zu Alexanderzv. Önmboßtét gute AltZstchten crof_f_netcn. Des hochseligen Königs Majestät, auf den 1u_ngen_ K_unstlcr aufmerksam gemacht, boten die Mtttcl zur Verwrrkltchung des Lieblingswunschcs Hildebrandts, der_ durch Humboldts Anregungen wieder erwacht war, Fette Reisen zu machen und ferne Länder zu sehen. Es war wohl gle_tchfa[ls dem Einflusse Humboldts zuzuschreiben, d_aß _dte _noch in demselben Jahre 1843 angexxetene__Studtenretse, dre einen Zeitraum von zwei Jahren attsfullte, ubxx den Ozean nach Amerika ging. Hildebrandt bexetste Bt_astltcn und _dte Vereinigten Staaten, und brachte reiche Schch an_Studten von dort mit heim. Der größte Thetl dlxsex unnn_t_telbar_ vor den Gegknständm in schnellen charaktßrtsttsckxcrx Zugen m Aquarell auSgeführtcn Studien be- fmdct sich als einer der_ werthvollsten Bestände zum Stadium der _modemen Kunst tm Königlichen Kupferstich-Kabinet zu Berlm. _Dle gewonnqncn _Anschauungcn verwerthcte Hildebrandt sodann 111 einer Rcthe m_ Oel gcmalter Tropen-Landschaften, neben denen ed__och_ auch hemnschc Landschaften, zum Theil mit bcdcutendcr_ gurltchr Staffage, die ihnen fast die Geltung von Ganebtldcrn gab, _und Marinebilder entstanden. Die ab- solut ubcrlegenx tcchmsche Behandlung seiner Bilder wirkte MWZYZ) FxfoFte b§r1xner „L_?unst- und Malweise an.
_ r erar et ung er gesmnmelten An auun en rei e Hildebxandt 1847 abermals nach England undsxchottlßnd, 1th y[»_er_dte kanarischeanseln, Portugal und Spanéen zurück. Be- 101.dcrs waren es hxer scmc_Schilderungcn der Insel Madeira, welche als Frucht dtescr Reise den Ruf des Künstlers wenn
,
mögl_ich noch vermehrten und weiter verbreiteten. Das alr 1851 JIT) th11 WWW m K'omgltchem Y_xtftragc aus der küZterischen _ (151 erschacft durch_Ae§3ypte1_1,Palajtina, die Turkeiund Griechen- an . _DasFahr18z6fuhrtc 1hn_m die arktische Regionen und ver- mehrt» die von 1hm schon seit lange mit Fesonderer Vorliebe
behandelten Licht- und Lufteffektc durch Hinzufügung dcs mittemäcbtlichen Souncnschcins und anderer Phänomene der nordischen Natur. Von allen diesen Reisen brachte er zahlreiche AquareU-Studicn heim, vou denen ei_n großer Theil der schönsten aus der Vcrlaffcnscbaft Sr. Ma1estät dcs hM)- seligen Königs in den Bcfiß Ihrer Majestät dcr verwittwcten Königin gekommen sind. Die berliner Aquarellcn-AussteUung dieses Jahres bot eine umfangreiche Folge (etwa 40 Stück) dieser Blätter in einer von dem Künstler selbst getrvffencn AuSwahl dem Publikum dar. In den Zwischenzeiten war aus seinem Atelier auch eine große Menge Staffeleibildcr hervor- gegangen. _ __ _ _
Im Jahre 1862 rüstete slch dcr Kunstlcr zu einer leßtcn, der größten und gcfahrvollstcn Reise, der Weltumwanderyng, von der er erst 1864 nach vielen Mühen, aber mit reicher Ausbeute zurückkehrte. Ueber Suez nach Bombay , durcb hctdc Indien , die östlichen Länder Asiens hinauf, Übcx pen Stillen Ozean, Californien, Central-Amcrika und die Vcreungten Staa- tei1 ging sein Weg. Sofort nach der Rückkehr ycranftaltety er die mit großem Beifall aufgenommene Ansjtcllung scmcr dreihundert neuen Aquach-Studicn. (Dieselben sind, als der Bksiy eines EngläudcrsH noch in mehreren Stadtcn, besonders in Paris und «„ondon mi_t großer Anerken- nung ausgeftcklt gewesen.) Scin künstlertsches Jntcrcsxe hgtte sich immer mehr auf die Lichtwirknngcn und Farbcnsprclc konzentrirt, und so lag der Schwerpunkt axxch [ck61 dcn, nach jenen lcßtcn Studicn gemalten Oclbildern dcr )xtztgstvcrgangenen Jahre in den wunderbaren Lichtschanspwlen, dre er nut großer Gewandtheit und uneingeschrä11ktcr BchxrrschunT de_r modemcn Kunstmittel zur ErsMinung brachte. Die hauptsachltchsten dieser Bilder sind: zuerst die beiden Pendants »chmrcs am Ganges im Fri'thlichta und »Sonnemmtcrgang am Ch_0n1-Phya-J1use«, alsdann »ein heiliger See in Birnma,“ endlich dle _dret thder der gegenwärtigen Kunstausstellung: die Pendants .»cm _“Sonncn- blick auf JerscM (Frucht cincs kleinen AqulugLs dahm) , und »ein Abend auf Ceylona , und, soviel bekannt, sem__1c§tcs voUendctes Werk, »untcrm Aequatora mit ttefblaucr Farbung der Wogen. ' _
Eine eigenthümliche Frucht der Wcltumwanherung v_crd1cn_t noch Erwähnung: die von Hildcbrgndt selhst nn Vcrem mtt seinem Freunde Ernst Kossak verfaßtcn anziehenden uyd lehr- reichen Reiseschildcrungen nach sci11en1_Tageb_uch, fur das Feuilleton der Berliner »Montagsposta, mx vor1get) Jahre des allgemeineren und dauernden Werthcs dtescr Auyzetchnuugcn wegen auch als Buch herausgegeben. _ _
Die Strapazen so vieler Reisen, die Anstreygungcn cmex unermüdeten Thätigkeit und die Aufreguygcn cmcs ausgebrei- teten Verkehrs, dem der Künstler sich mch_t zu e1x_tztchen vex- mochte, hatten allmählick) seine Gxsundhctt erschutxert. Em Gelcnkrhcumatismus, mit dem fich cm Nervenfteber vex- band, warf ihn auf sc'm lcßtcs Krankenlagcr, wo dann em hiuzugetretencr (Hehirnschlag seinem Lebe_n, nach kaum vollende- tcm funfzigsten Lebensjahre, am ycrwxchenen Sonntage, den 25. Oktober, Abends um 11 Uhr, em Ende machte. _
Hildebrandt hatte am Ende seines Lehcns no_c_h hte Freude, seine Aquarellen von der großen Rctse_ m vorzugltcher_ Weise durch Chromolithographien aus dem Jnstttyt von R. Steinbock in Berlin reproduzirt und Wenigstens dte ersten Llcferungcn dicses Prachtwerkcs veröffentlicht zu sehen. Sechs Proben davon
befindcn sich auf der Kunstausstellung.
Uebersicht der im Jahre 1868 erschienenen, Preußen betreffenden Land- und Seekarten.
111. Landkarten.
1- Gencralfartcn. Alt, Karte der Landjvehr-Bezirks-Ein- töeilung des Norddeutschen _Vrzndcs _:_md dcs Großherzogthums Hessen, auf Veranlassung des Kömgltlbcn Kriegsministcrii bearbeitet. 2 Bl 1 :200,000. Chromolitl). Impcr.-Jol. (2 Bl. Text in QU--F0[.)-
Brecher, A., Darstellm1g_dcr territorialen Entwickelung dcs Brandenburg-Prcußischcn Staates von 1415 bis jetzt. Chromolxth.
Eisenbahnen, dic, und dle bcdcutcndcrcn Post. und Dampf- schiffK-Vcrbindungcn in Deutschland und den angrenzendenLändern. Mit2 Karten (in Holzschn m Ou.-4 und J_mver.-Fol.) Bearbeitet nach "den Materialien der Poft-Vcrwalt_ung des NorddeutschenBundcs.
Engelhardt, J". B., Gcncral-Kartc vom Prcyßisxhen Staate und dkn Grenzen der chicrungsbcztrke und landrathlrchen Kreise. 1:1-20),000. Litb. u. kol. Jmpcr =J01. _ _
JrTed, F., Generalkartc von Dxutschland tn seiner Neugestaltung nach der FricdcnSvcrträgcn von 1866._ MeTtischblättcr vom Prcußtschcn Staate.
öffc11tliche Arbeiten im Jahre 1868. 1 :25,000. Inhalt: Scct.274»279: Worbis, Bleicherode, Hayn, Heringen, Kel- bra__und Sangerhausen. *- Sekt. 337-342: Berka, Henningslcbcn, (Hrafcn-Tomm, Andislebcn, Stotternheim u. Neumark. - Sekt. 295
Aufgenommen Vom Köxigl, preuß. Gcncralstabc in den Jahren 1853 und 1854.
Litl). und gr. Fol.
bis 300: Ndr.=Orschla, Groß-Kcula, Jmmcnrodc, Sondershausen- Frankcnhanscn u. Artern. -- Sekt. 313, 314: Kindelbrück, Schilling- stc_d__t. - Sckt, 327, 328: Sömmerda, Cölleda. - Sekt. 309-312: M1,1l)ll)auscn, Körner, C'bclcbcn u. chßcn. -- Sekt. 323-326: Lan- gula, La__11gc11salza, Tennstcdc u. Gebesee. PM])? dcr Schlacht= und Gcfechtsfclder von 1866. Aufgenommen u; [1earbc1tct_von_dcr Topographischcn Abtheilung dcs Königl. preuß. Gcneralßabcs. Lux). u. Kupferst. PM- und Eiscxzbahn-Karte von dem Preußischcn Staate un_d dxnyngrcnzcndmLandern in 9231. Bearbeitet im Cours-Bureau dcs K_omgl. _vrcuß. (chcral-Postamtcs. Kupfers. u. kolor. _Preußtschcr _Gcncra1s1ab, TopographischeKarte vom östlichen ThUlc dcr qugrchte. 1:100,000. Sekt. 110: OstrokoUen, 32: Stallu- poncn, 19: T111_it, 41: Danzig. _ Ravcnstcm, L., Neueste Karte der Rheinlande von Constanz bts Rottcrdz'tm [m_d von HannWer bis Besanc-on. 2 Bl. 1:850,000. _ Schnxtdx, P., Kgrte der_1_2 Armcc-Bczirke Norddeutschlands nut Yer 25. Groxxl). hesnscben Danson. Nach Akts Landwehrkarte errlenkrt. Nachgctragen 1866 von W. Licbcnow. Lith. u. kolor. UNU'O . _ Spezial-Karte der Normal-Vcrbindungcn der Tclcgraphen- Lettuzmcn des Norddeutschen Bundes, entworfen und gezeichnet im tcchmschcn Bureau dcr Gcncral-Telcgrap[)en-Direktion, abgeschlossen den 1. Immax 1868, 16 chromolith. Bl. in Qu.-gr. Fol. 2,Spezralkartc11. 1) Provinz Preußen. Berendt, (H., Gcologxschx Karte der Provinz Preußen. Unter Zugrundelegung der topograph1schcn Karton des Königlichen Gcncralstabcs aufgenommen. Clxrqmol. Sekt. 3: Rosfitten (das Kurischc Haff, südl. Theil), Sekt. 6: Köntgsberg (West-Samland). Engelhardt, F. B., Karte des chicrungZ-Bczirks Danzig. 1:1,200,000. Litl). u. kolor. Pawhowski, I. N., Historisch-qcographisM Karte vom Alten Preußen während der Herrschaft des Deutschen Ritterordcns. Litk). 4". 2) Provinz Brandenburg. Berlin, Bebauungsplan Von, neuester, mit nächster Umgebung u. AnLabc dcs Weichbildcs und dc1_c Polizei-Bezirksgrcnzcn. 1:12,500. 4 5 [. Chromolith. Qu.- gr. F0 . Berlin, Neueste Karte der Umgegend Von, nach den besten Auf- nahmen bcarbcitct Und ausgeführt. gr. Jol. __ Berlin, Ncncstcr Plan von, mit Bezeichnung der sämmtlichen Königlichen, städtischen und öffentlichen Gebäude und Plan von Berlin vor 200 Jahren. Mit alphabetischem Nachweis der Königlichen und städtischen Gcbäudc, dcr Wohlthätigkeits - Anstalten, Schulen 2c. 1:10„800. Chromolith. gr. Fol. Freienwalde, Karte Von, und von Cötben. Lill). Potsdam, Plan von, und Umgegend. 1 :12,500. 4 Bl. Lith.
gr. Fol. _ . . , . 3) Provtnz Pommern. Köslin, kams, 061361 56 1a mamas.
4) Provinz Schlesien. Hoffn1ann,Aug.,P1an der Haupt- und Residenzstadt Breslau mit Einschluß der früheren Ortschaften Gabis, Höschen, Neudorf 2c. Nach dem unter Leitung des Professor ])1'. Sadcbcck trigonometrisch aufgenommenen Stadtplan bearbeitet, Lill). gr. Jol. (16 S. Text in 8).
* Kül) ncmann , Neuester Plan von Görlitz. Chromolith. Fol.
Römer, l)1'. Ferdinand, GcoanostischeKartc von Obcr-Schlcfien. Im Auftrage des Königl. Preuß. Ministeriums für Handel, Gewerbe und öffcnklicbe Arbeiten unter Zugrundelegung der topographisckxen Fakten Tc? Königl. Generalstabes bearbeitet. 1 : 100,000. In 12 Bl.
mpcrxz 0 .
5) Provinz Sachsen. Auhagen, E., Karte des Harzgcbirges. Im Auftrage des Kgl. preuß. Berg- und_ Forst-Am_tcs zu Clausthak ausgeführt. 1 :100,000. Chromolitl). nut Höhenschxchtew _
Borchers, E., Gcncral-Gang-Chartc dcs nordwxstltchcn Harz- gcbirges. Im Auftrage des Kgl. Bcrg-_und Forstamtcs m den Jahren 1856-1865 entworfen. ] : 16,000. Lttl). u, k_olor. Jmp.=Fol.
Ewald, I., Geologische Karte der Pxovmz Sachsen von Mag- deburg bis zum Harz (als Theil der gcologxsckyerx Karte der Provtnz), im Auftrage des Kgl. preuß. Ministeriums für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten unter Zugrundelegung der topographrschen Karten des Königl. Generalstabes aufgenommen. Chromolttl). _
Rccdcnbacb, Karte des Regierungsbezirks Erfurt, msbesondere mit Rücksicht auf die Höhenlagen dargestellt. Unter Zugrundelcgrzng der Karten des Königl. preuß. (Hencralstabcs nach den Angaben Wtß- manns entworfen. 2 Bl. Chromoltth. _ _ __ _
Spezialkartc Vom Harzgcbjrge. Voxzualtch fur Retsendc. Nach den neuesten Vermessungen und besten „Hulfsnuttcln entworfen.
Litl). u. kol. Qu,=Fol. _ _
6) Wcßfalcn und Rhetnvrovrnz. Bcrawexkxé- x_t. Hüttenkartc des Westfälischen Ober-Bcrgamts -Bcztrks mrc Ausnahme des Revicrs OInabrück. 6. bcr_c_tchc__rte u. _vcrbc1scrtc Auf- lage, nebst einem alphabetischen Vcrzeichmß sanm1t_l1cher Ende 1867 im Betriebe stchcndcn Gruben und Förderungen 1111 Jahre 1867. Chromolitl). Ou.-gr. Jol, (8 S Text 111 8.)_ _ _
Cöln, Topographisklyc Karte vom chtcrzzngshcztrk. Heraus- gegeben von der Königlixhcn Regierung zu Coin 1111 Jahre 1867. “itt. “ol. & )CLZ'lnz Neuester Plan der Stadt, mit den Anfichtcn der bedeu- tcndstcn Kirchen und Gebäude der Stadt. Stahlst. Jol. (16 S. Text in 16.) _ _ _ _ __ _. _
Jlößkartc des mcdcrrbcnufch-rvcstfaltschcn Stctnkohlenbcckens.
Herausgcgben vom Königl. Miniftcrium für Handel, chvcrbe und
Herausgegeben von der westfälischenBcrggcwcrkschaftskaffe zuBochum*