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deihen verdankt, zu erschüttern oder aufzulösen eZe anderweite lebensfähige und Erzfylg verspre en e Institutionen geschaffen smd. Meme Regternng er- kennt es aber namentlich im H1nbltch anf du:, Ver- größerung der Monarchie “und m Berucksjchtrgun
eines vielfach hervortretenden Strxbens nls thre Jin - gabe an, diejenigen Zweige der offentlxchen Thattg- keit, Wekche nicht vermöge emes unmrttelbaren Staats- Intereffes der Leitung und Fürsorge „dex St-nats- Behörden nothivendig vorbehalten bletben mussen, aÜmählich geeigneten provinzxeklen und kommunalen Körperschaften zu selbststänerer Wahrnehmnng zu überWeisen. Sobakd diese Korperschaften m1t ent- sprechenden VerWaktungs-Organen ausgestatxet sem Werden, wird die Geseßgebung nuf, den ernzelnen Gebieten des Staatsmesens den Krets threr Wtrksam- keit, je nach den zu machenden Erfahrungen , zu er- weitern haben. , , _
In mehreren der neuen Provmzen ck| dre Her- stellung solcher Verwaltungs-Organe angebahnt. Um den Boden dafür auch in den a[t_en Provmzen “zu bereiten , ist vor Allem die Fortbzkdung doer Krets- Verfaffung erforderkick). Meine Regterung Mrd Ihnen einen dahin zielenden EnthYf vorlegen.
Eine Reihe anderer wichtrger' Vexbefferungen dxr Gesetzgebung so[[ durch Ihre M1tw1rkung zur Aus-
ü run ekan en. s h DYe gVorsgchristen über die ErWerbung' und den
Verkust der Eigensckyast als prßußischer Unterthan bedürfen im Zusammenhange m1t der Gesetzgebung des Norddeutschen Bundes einer neuen Rßgelnng.,
Vehufs Regelung der Kommunakverhaltmffe m der Provinz Schleswig-H01stein werden Ihnen Geseß- EntWürfe über die Verfassung und Verwaltung der Städte und der Fleckensgemeinden zugehen. „
Meine Regierung widmet der inneren und außeren Entrvickekung der Vokksschule unausgesexte Pflege und ertvartet vertrauensvoll Ihre Zustrmmxzng 'zu den Geseßentwijrfen , Welche die äußeren Verhaltmsse der Volksschule und der Volksschuüehrer betxeffen.“
In besonderem Maße wird Ihre Thattgkext für. die Förderung der Rechtspflege und, emer dze ganze Monarchie umfassenden Rechtsgememschaft m Anspruch genommen Werden. Es werden IHnen Vox- [agen zugehen über die AnsteÜung im„hoheren Iusttz- dienste und über die juristischen Prufungen , ferner der Enthrf eines Expropriationsgeseßes, eme Vor- [age wegen der vom Handelsstande dringend getyünsch- ten Aenderungen der Konkurs Ordnung ,_Vorsch[age zur Reform der HypotHeken - und Subhastattons - Oxdnnng.
Zur einheitlichen Regelung der Iagdpoltztn „ 1m gan en Umfange der Monarchie smd (Heseßenthrfe vor ereitet. _ , , '
Durch den Abschluß einer revtdwten' Rhem- schi ahrts-Akte ist für den Verkehr nns emer ,der wi tigsten Wafferstraßen eine neue W[kexrechtltche Grundlage gewonnen. Meine Regierung wwß Ihnen den Vertrag zur verfaffungsmäßigen Zustimmung vor[egen.
Es gereicht Mir zur Beruhigung, daß der Noth- stand, welcher im vorigen I . Provinz Preußen heimgesucht hat, durch dxe Anord- nun en, we[che mit Ihrer Zustimmung geWoTen Wor en smd, durch die hingebende Thätigkeit er Behörden und Korporationen, soWie durch die reichen
ahre emen Theik der '
ErWeise .der öxfentlichen Mildthäti keit überWunden worden ist , an daß nach der diesjäJrigen günzLigeren Ernte in jener Provinz eine Wiederkehr ä nlicher Zustände für den nächsten Winter nicht zu besorgen ist.
Die Beziehungen Meiner Regierung zu den auZtvärtigen Mächten find nach befriedigend und freundschaftlich.
Die Ereignisse auf der westlichen“ Halbin ek Europas können uns zu keinem anderen Gefü [e Veranlaffen, als zu dem Wunsche und zu deni Ver- trauen, daß es der spanischen Nation gelingen werde, in der unabhängi en Gestaltung ihrer Ver- hältnisse die Bürgschaft ines Gedeihens und ihrer Macht zu finden.
Eine erfreuliche Ueserejnstimmung in Wachsender
Bildung und Humanität hat der internationake Kon-
greß betvährt, Welcher soeben in Genf die Aufgabe
gelöst hat, die früher festgestellten Grundsäße für
die Behandlung und Pflege der VerWundeten im Kriege“ zu vervoklftändigen und auf die Marine aus- zudehnen. Wir dürfen hoffen, daß der Augenblick fern sei , der diese Ergebnisse zur Anwendung
berufen werde.
Die Gesinnungen der Souveräne und das der Vökker begründen die Zuver- steht, daß die fortschreitende Entwickelung des a[lge-
' materielle von jenen Hem-
Friedensbedürfniß
memen Wohk andes nicht nur keine Störung erlei en, sondern auch mungen und Lähmungen wird befreit werden, Wekche grundlose Befürchtungen und deren Ausbeutung durch die Feinde des Friedens und der öffentkichen Ord- nung ihr nur zu oft bereiten.
Möge der Landtag, durchdrungen von jener Zuverstcht, an seine Friedens-Arbeit gehen!
Sobald die Verlesung der Rede beendet war, trat der stell- vertretende Vorfißende des Staats-Ministeriums, Staats= und Finanz-Minister Freiherr von der Heydt, wiederum vor und
erklärte auf Allerhöchsten Spezial-Vefehl den Landtag der Preußischen Monarchie für eröffnet.
Se. Majestät der König verließen nunmehr unter drei- maligem Hoch der Versammlung, welches der zeitige Präsident des Hauses der Abgeordneten von Forckenbeck: ausbrachte, m
Begleitung Ihrer KöniglichenHoheitcn des Kronprinzen und der Prinzen, huldvoll nach allen Seiten grüßend, dcn WeißenSaal.
Se. Majestät der König haben Allcrgnädigst geruht:
Die Enkeltochter des Geheimen Kommerzien = Nach Frei- herrn von Diergardt m Viersen, Bertha Iulie von Diergardt, so wie auch dessen drttten Enkelsohn Johannes
von Diergardt, in den Freiherrnstand ZU erheben,“ _ Dem Vorfißenden der Direktion der „andcs-Kredit-Anftalt
in Hannover, Geheimen Regierungs-Rath Cam man n, den
Rang eines Mathes dritter Klaffe zu verleihen;
Den Kreisgerichts-Direktor Schubert zu Goldberg in gleicher Ei enschaft an das Kreisgericht zu Lauban zu verseßen; Den erichts-Affeffor Bianchi in Kosten zum Staats-
Anwalt daselbst zu ernennen;
Den Bau-Inspektoren Schopen zu Cöln und Dieckhoff
zu Bonn den Charakter als Bau-Rath,“
Dem Praktischen Arzt 2c, ();: Gumbinner in Berlin den
Charakter als Sanitäts-Rath, und Dem Kaufmann Ioseph Cassalxtte zu Aachen den Charakter als Kommerzien-Rath zu verlethen; so wie
Den bisherigen Stadtverordneten=Vorsteher, Kaufmann
Schrimpff zu Iserlohn, der von der doxtigen Stadtverord- neten-Versammlung getro enen Wahl Yemäß, als unbesoldeten Beigeordneten der Stadt serlohn fur
Amtsdauer zu bestätigen.
Ministerium für Handel, Gemerbe und öffentliche Arbeiten.
Das dem Wilhelm Hollweg (in Firma Wm. Holl- weg u. Com P.) zu Barmen unter dem 19. September 1867
ertheilte Patent
auf eine durch Zeichnung UNd Beschreibung erläuterte, für
allen Seiten hin
ie geseßliche sechsjährige
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neu und eigenthümlich erkannte Vorrichtun ur Be e '
von Perlen auf Kett- und Cßnschlagfäden, gotzpne IetfnYYi;1 I:?
der Venußung bekannter Thetle zu beschränken, ist aufgehoben.
Justiz - Ministerium.
, Der (Hexichts-Affe or Toll hierselbst ist zum Rechtsanwalt 1[Jeltdem thtY't enK Krei gcrich§t§11d ztugleich zum Notar im De- ar emen c ammergeri 7 mi Anweiun eines - sißes in Zossen ernannt worden. s g s Wohn
Ministerium der geistlichen, Unterri ts- nnd Medizinal = Angelegenheiten?h
Dem Musiker Alexander Dorn u Creeld . Prädikat Musikdirektor verliehen worden. 3 f [| das
Haupt- Verwaltung der Staatsschulden.
V e k a n n t m (1 xb n n g wegen Einlösung der am 1. März 1868 falltg gewesenen SchaH-Anweisungen.
Von den am 1. März 1). I. fälli eweenen S a - Anweisungen _vom 1. Juni 1867 sind m§hr§3re nsoch nichtchzußr Auszahlung _emgegangen. „Die Besißer derselben werden auf- gxfordert, diese Schay-Anwetsungen, welche seit dem 1. März d. I. mcht wetter yerzmset werden, zur Vermeidung ferneren Zins- verlustes baldtgft nach Maßgabe unserer Bekanntmachung vom ]4'. Februar 1). I.„be1 emer dcr Regierungs-Hauptkaffen, oder bet emex der sztrkZ-Hnuptknffen in der Provinz Hannover, oder bet 17er Kretskasse _m Frankfurt a. M., oder der Staats- schulden-Ttlgungskaffe hterselbst einzureichen.
Berlin, den 31. Oktober 1868.
Hauptverwaltung der Staatsschulden. von Wedell. Löwe. Meinecke. Eck.
Bekanntmachung.
Auf das unterm 23. März 1834 verbriefte Z'; prozentige kurhes_sische Staatsanlehen von urspriinglich 1,265,850 Thalern soll em wetterer Betrag von 105,000 Thaler abgetragen werden. In Folge der deshalb he'ute stattgefundenen Verloosung der be- treffenden Schuldverschretbungen sind folgende Nummern gc-
zogen worden: [.it-. .I.. ck 1000 Thaler.
Nr. 2. 15. 25. 27. 29. 48. 107. 128. 148. 151. 165. 195. 211. 220. 232. 246. 274. 281. 292. 297. 306. 309. 310. 336. 358. 362. 363. 366. 368. 369. 383. 389. 394. 395. 407. 445. 455. 461. 462. 482. 490. 491. 496. 505. 506. 507. 517. 522. 524. 531. 536. 540. 541. 545. 559. 588.
1.3. 13. ck 500 Thaler.
Vr. 3. 13. 14. 46. 52. 98. 101. 110. 118. 121. 125. 129. 138. 308. 312. 313. 320. 321. 331. 336. 338. 339. 348. 358. 362. 368. 389. 393. 406. 407. 434. 436. 443. 460. 498. 517. 521. 528. 532. 536. 542. 547. 554. 556. 569. 575. 596. 602. 607. 609. 615. 640. 646. 654. 667, 668. 670. 675. 680. 687. 694. 702. 705. 794. 809. 884. 938.
_ Liv. 0. €:. 250 Thaler. 146 32928'1ZL'7138116986'193 10?" 3x?“ ZZZ“ ZM 137“ 140“
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N 3 5 13 20Ut22Q2Z 5.331 TYJWZL
r... . . . . „57.64. . .. 101.E1É0. 112. 116. 91 93 99 „ , werden diese Schuldver-schrcibungen hiermit der e alt Ilekünhtgt, daß fie am 31. Dezember d. I. einzulöseng ssitnd. n dte Inhaber der Schuldvcrschreibungen ergeht daher die Auffo'rdcrung, gegen Zurückgabe derselben , so wie aller dazu gxhörtgcn Zins-Abschnitte und Talons an dem gedachten Tage dle Kapital-Veträge, welche nur bis zu demselben vcr- zinsetjwerzden, bei der Königlichen Regierungs-Hauptkaffe dahter m Empfang zu nehmen.
Sodann wird noch darauf aufmerksam gemacht, daß nach- folgende, durch Verloosung schon früher rückzahlbar gewordene 1;Säthllikcséxerschretbungen jenes Anlehns noch nicht eingelöst sind,
1) rucxzahlbar am 31, Dezember 1866: l-lb. (3. Nr. 278 über 250 Thaler, » 1). , 19 und 541, jede Über 100 Thaler,
2) rückzahlbnr am 31. Dezember 1867: bn. 4. Nr. 32 und 360, jede über 1000 Thaler, , 8. , 397 über 500 Thaler, : (3. » 222 und 255, jede über 250 Thaler, » 1). ; 311.399. 433 und 561, jede über 100 Thaler, » DI. , 23 uber 50 Thaler. Kassel , am 23. Oktober 1868. Königltches ReKrungs-Präsidium. von .oeller.
Vexkin, 4. November. Se. Majestät der Köni “eben lelergnadtgft geruht: dem General-Lieutennnt vong Zts- [ orff, Commandeur der 22. Division, die Erlaubniß zur An- eIUUJ des Von des Großherzogs von Sachsen Königlichen ?o-
hett ihm verliehenen Gro kreu es des ' Falken zu ertheilen, ß 3 Hausordens vom Wet en
Personal - Veränderungen.
Offiziere, Portepee-Fähnriche :e. & Ernennun en Befoxderungen und Versetzungen. Den 27. Oktogberl Heusrnger v. Waldegg, Mawr aggr. dem ]. Westph. Hus. Neat. Zkr. 8, zum Commandeur dteses Regis. ernannt. v. Specht, Pr. „t. vom "1. Schief. Iage_r-Vat. Nr. 5, als Adjut. zur Insp. der Jäger und Schuhen kommandxrt. .Kleedchn, Sec. Lt. vom 8. Brandenb. Inf. Regt. Nr. 64 (Prszrtcdrich Carlv.Preußcn), von seinem Kom- mando als Insp. Off. und Lehrer bei der Kriegsschule zu Hannover entbunden. Gr. v. Moltke, Sec. Lt. vom Magdeburg. Drag. Regt. Nr. 6, zur Dtenstl. als Insp. Off. und Lehrer bei der Kriegsschule zu annover, Defekt, Pr. Lt. vom Hohenzoll. Füs. Regt. Nr. 40, zur D1cnstl. gls Insp. Off. nnd Lehrer bei dcr Kriegsschule zu Engers fon,m1a.ndtrt._ Lenß, Majonund Abth. Commdr. in der 5. Art. Br:g., tn gletcher Etgensc'baft' M die 3. ArtiUerie-Brigade. Bausch, Major m dex “11. Artrllerte-Brigadc und Vorstand des Artillerie- Deyots zu Wresquen, als Abth. Commdr. in die 5. Art. Bri ade, Reinhardt , Major und Comp. Chef in der 4. Art. Brig, als ZZV?- stand des Art. Depots zu Wtcsbadcn in die 11. Art. Brig., _- ver- setzt. (Hr. v. d. Grocben-Ponarien, Port. ähnr. vom 7. Oftpr. Inf. Regt. Nr. 44, znm. 2. Brandenb. Drag. egt. Nr. 12 verseßt. 13. Absch1cds-BeW1lltgungcn. Den 27.0ftober. Buch1vald, Port. Fahnr. vom 4. Oberschl. Inf. „Regt. Nr. 63, zur Reserve ent- lassen. Wohlaß, pens.„Wachtm., btsber im Gardc-Kür. Regt, der Char. als Sec. Lt. yerltehen. Beamte der Militär-Verwal- tung. Durch Verfngnng des „Kriegs-Ministeriums. Den 19. Ok- tobe_r. Publ, Mtlttar-Anwärter, als Proviant-Amts-Asfiftcnt in Berlin angestellt. Den 22. Oktober. Galfa, Zahlm. des ]. Bals.
]. Hannov. 11. Re ts. Nr. 74 d . , ÖEWilligt„ I f g , er erbetene Abschied nut Pcnfion
Nichtamtliches.
, Preußen. Vexlin, 4. November. Se. Majestät der Kömg empfingenudxe Vorträge des Ober-Hof- und HauZ-Mar- schalls Grafen Pncklcr' „11an des Geheimen Kabinets-Raths von Mahler ,' sowie nulltartsche Meldungen , bei denen unter Anderen ,bethetltgt waxen der General-Adjutant Sr. Majestät des Kömgs,' Graf Gröben-Neudörfchen, der Fürst zu Hohen- lyhe-Koschentm, der Herzog von Ratibor und Fürst Pleß, sowic dle Generale von, Kybltnsky und von Fabeck, _ Um 11“; Uhr begaben Se. Maxestax der KönigAllerh-öchstsich nach der Schloß- Kgpelle zum Gottesdu-nst, der Re feierliche Eröffnung der beiden Hauser de„s Landtages emlettcte, welche Sc. Majestät der König m Allcrhochftetgener Pexson vollzogen.
In _bespnderer Audienz empfingen Se. Majestät der König den Königlichen Gesandten bei der Hohen Pforte, Grafen von Vrass1er_de St. Sunon, „und statteten der Gräfin von Bernstorff, YTTFW des Königlichen Botschafters in London, eincn
" In beiden in ern des Landta s d ' Sißung statt. H s g fan heutedw erste
, _- Ueber die kirchliche Regelung der Stellung des katho- ltschen Fe1dpropstes der Armee und den Modus für die Beseßung dxcses Amtes haben längere Zeit Verhandlungen mit d'em papstltchen Stuhle- stattgefunden , welche vor Kurzem zu einem, dre landesherrlichen _Gerechtsame stchcrstellenden Ab- schlnffe gelangt sind. „Um 1316 Stellung des Fcldpropstes in Beziehung auf dxe thm nunmehr unmittelbar und ohne Dazwxschenkunft eines, anderen Bischofs zustehenden kirch- ltchen Attrrbutwncn rtchttg zu kennzeichnen, hat das Ober- hanptk der katholtschxn Kirche dem dazu auIersehenen Geistltchen" de_n Tttel cmcs Bischofs jn [)artibus beigelegt. In dem Verhnltmffe des Fcldprypstes, dem Staate gegenüber , ist dadurch etne Aenderung mcht eingetreten. Gegenwärtig ist zum katßoltschen Feldpropst ernannt der bisherige. Propst und ann Namszanowskt, welcher nach erfolgter Kynsekratwn als Bischof von Agathopolis heute im Stßun ssaale des Kultus = Ministeriums vor dem Mi-
» 15. » 39 über 50 Thaler,“
nisteria - Direktor, Wirklichen Geheimen Ober - chicrungs-
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