1868 / 273 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Ntehtamtltches.

Berlin, 18. November. Se. Majestät der König haben, dem :Miljt. Wochenbba zufolge, mit Bezug auf die neue Landwe r-Veztrks-Eintheilung durch Aller- höchste Kabinetß-Ordre vom 9, Oktober 0. zu bestimmen geruht, daß für die Ueberweisung der„vorhandenen Landwehr-Jahnen an die Landwehr-Bataiüone dre Territorial-Vezirke, beziehungs- weise die Bataillons-Stabs-Quartiere, nicht also die mit den alten übereinstimmenden neuen Nummern der Regimenter und Bataillone maßgebend sem sollen. Die bisherigen Nummer- Bezeichnungen an den Fahnen sollen dementsprechend event. umgeändert werden.

- Im weitern Verlaufe der gestrigen Sißung des Ab- geordnetenhauses wurden die Etats-Pofttionen: General- Ordens-Kommission mit 113,134 Thlr., Geheimes Ctvil-Kabinet mit 23,200 Thlr., Ober-Rechnungs-Kammer nut 129,840 Thlr., Ober-E anünationZ-Konmxission zur Prüfung für die höheren Verwa tungs-Aemter 970 Thlr., Disziplinarhof mit 1240 Thlr., Gerichtshof zur Entscheidung der Kompetenz-Konfltkte mit 2400 Thlr., Gescy-SmnmlunZs-Debits-Comtoir mit 57,480 Thlr. nnd Landes-Vcrwaltung de Iadegebiets mit 15,776 Thlr. ge- nehmigt. _ Nächste Plenar-Siyung am Donnerstag, Vormit-

tag 10 Uhr.

Rendsburg , 17. November. In der „hentigen (30) Sißung dcs schleswig-holstemschen Provmzral-Land- ta "69 fand die Schlußberathung Über den GeseH-Entwurfj,fbe- tre end dic anderweitige Regelung des öffentltchen Imjnobtltar- Feuerversicherungswesens der Provinz Schle§w1g-Holstem_ ftntt.

Der Berichterstatter von Me?;mer -Saldern sprach s1ch nn Namen des Ausschusses Über die zu dem Entwurf außer den Ausschuß-Anträgcn ziemlich zahlreich gestellten Amendements aus. Nachdem noch Warburg, K11auer,'Iohannscn, Kruse, Völckers, Bockelmann und Wiggers, um dte von 1hmsn gestell- ten Amendements zu motiviren, und außerdem Mösler-Leezen das Wort ergriffen hatten, bemerkte der Könignche Landtags- Kommiffar mit Beziehung auf den Antrag des AuHschnßes, daß schon jeYt ein aus 3 Mitgliedern beßehender standlscher Ausschuß gewählt werde, damit derselbe von der Staats-Regle- rung bei Feststeklnng des Verwaltungs- Reglements zugezogen werde, ww er seinerseits gegen die Wahl eines solchen Aus- schusses nichts zu erinnern finde , wenn er gleich mcht sagen könne, wie die Königliche Staats-Regierung Über ]enen Antrag denke und ob dieselbe jenen Auéschuß hinzuzuziehen sich ver- anlaßt finden werde. Wolle die Versannnlung d1e Wahl auf die Gefahr hin, daß dieselbe Überfküssig fei, vornehmen, so könne er dagegen nichts einzuwenden haben.

Der Landtags-Marschall brachte zunächst das Snb-Amen- dement des AuSschusses:

dcr Provinzial-Landtag wolle beschließen: die Königliche Staats-Re- gierung zn ersuchen, dcn Entwarf cines Gescßes, betr. die anderweitige Regelung des öffentlichen Immobiliar-Feuerverficheru11gsrvesens in der Provinz Schleswig-Holstein gleichzeitig mit einem unter aniehung eines aus 3 Mitgliedern bestehenden noch in dieser Diätzu wähxenden ständischen Qlussch1tssesfest§cstcllten Verwaltungs-Reglement der nachsten Versammlung der Prov nzial-Stände zur 1veitercn_Begutachtung wieder vorzulegen, eine provisorische Klasüfizirung der m hen Landes- Anftalten verstchertcn Gebäude aber nach Berathung m1t dem ob- gedachten Ausschuffe sofort vorzunehmen, _ _ zur Abstimmung, wobei sich Annahme dcßelben nnt großer Stimmen-Mehrheit ergab. ,

Da der Landtags-Marschall erklärte, daß dnrch dze Annahme dieses Amendements die Abstimmung Über sämmtliche ubrigen Anträge und Amendemcnts, sowie über den GeseZ-Entwurf selbst xvegfällig eworden, wurde zur Wahl des obgedach'ten Aus- )chuffes ge chritten. Es wurden gewählt: Mesmer=Saldern, Schmid-Schleswig und Dohse-Gr. Buchwaldt-

Nach einer Diskussion über die Frage, 013 uber dteyAmen- dements und den GeseH-Entwnrf noch _wettex, abznstlmmcn, stellte der Landta s-Marschall die Entschctdung uber" d1ese; Frage zur Abstimmun er Versammlung. „Dieselbe erklarte stch nnt Stimmen-Mehr eit gegen fernere Absttmmung. _ _

Schließlich wurden der LandtagZ-Marschqkl und dtq Schrrft-

führer von der Versammlung autorisirt, d16Ausfert1gungen, welche noch restirten, ohne deren Verlesung m der Versamm- lung, zu erledigen. , Der Landtags-Marschall gab dann emgkurze Uebexstcht uber die von dem Landtag erledigten Geschäfte nnd knnpfte daran zum Schluß seine, 1306 Land betxcffenden Wunsche. _ Der Königliche Landtags-Komnnffar schloß hterauf die Versammlung mit einer Ansprache. _

Nach einem auf die Aufforderung d_es LnndtagszMarschalls von der Versammlung ausgebrachten,drennaltgen krafttgcn Hoch aux has ZLohl Sr. Majestätdes Kömgs gmg dteVersammlung au eman er.

Preußen.

CH_ln, „17. November. Heute Nachmittag “€ vor 4 Uhr Zousrßztxl tm Coin an verschiedenen Stellen eine Erderschütterung

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_ Braunschwetg, 16. November. In der außerordent- ltchen Landes-Vexsammlung stellte der Abg. Häusler heut, den Antrag: Dre Versammlung wolle die Berathung der Regxerungs-Vorlagen wegen der aufzunehmenden Anlehen in geheimer Sxßung vornehmen. ,Da der Antrag unterstüßt wurde, so„w'nrye dle Beschlußfasnmg Über denselben geschäftsordnungs- maßtg m gehenner Slyttng vorgenommen. _ In dieser wurde der Antrag des Abg. Hausler, dem »Br. Tgblx zufolge, ange- "omZZÜn'ckl b M lch“ 17 N

.. 8 en urg. a rn , . ovember. n der gestrtgen Ybend-Stßung, des Landtages fanden die WZlen zu dxn verschtedenxn Komnnsfionxn statt. Die Regierung brachte eme Vorlgge ein, betreffend d1e Reform der geseßlichen Bestim- mungen uber dle ArmenzVerpftegung.

- Dem Landtnge L| ein Reskript dcs Großherzogs von MecklenbUYg-Schwerxn, betreffend das Land-SchulWesen auf den rttterschaftlxchen Gelneten, zugegangen; daffelbe bestimmt n. A., daßd 1n Lubtheen eme neue Lehrer-Bildungs-Anstalt errichtet wer e.

Hachsen. Weimax, 16. November. Der Großherzog hat ,stch gxstxrn zu emem Besuche an den Herzoglichen Hof 111 Metmngen begebxn. Von da gedenkt derselbe seiner Schwester, Ihrer Ma1esta_t der Königin von Preußen, emen Besuch m Coblenz abzustatten.

, Altenburg, 16. November. In der heutigen ersten Stßunkg de_r Landschaft wnrden Seitens der Herzoglichen Staats-Regterung vqrgelegt: der Cntwurf eines Preß- Geseßes, emcs Geseßes Übex dxc Gerichts= nnd Sachwalter=Gebühren im Exekuttons-Pryzeß, eines Geseßes über Vereinfachung des Ediktal- Verfahyens bet Todes- Erklärungen, Über die Aufhebung des Herzogltchen Konsistortums, Über Aufhebung mehrerer Bestim- mungen des Geseßes über Heimathsrecht und Armenwesen vom Jahre 1833 und über Abänderung des Geseßes vom 14. März 1866, welches statt des früheren kollegialisch organisirten Geheimen Ministeriums das gegenwärtige Ge- sammt-Minifterium mit vier Abtheilungen organisirte. Vsn finanziellen Vorlagen wurden der Landschaft die Iahres- Reck)- nnngen über den Staats-Ejsenbahn-Fonds und den Separat- Fonds für Landeszwecke, ferner ein höchster Erlaß über das Eisenbahn-Unternehmcn Altenburg-Meuselwiß und der Entwurf des Finanz-Etats für die neue Finanz-Periodc 1869-1871 übermittelt. In Betreff „des Eisenbahn-Unternehmen“s Alten- burg-Meuselwiy erklärt die Regierung in dem gedachten Erlasse, daß, sie, nachdxm das Konnte neuerdings den Antrn-J5 auf allcnnge Außfnhrung dieser „Bahn auf Staatskosten geskeklt hfabe, wegen Kürze der Zett mcht im Stande gewesen sei, mit einer bestimmten Vorlage vor die Landschaft zu treten. Eine Petition des Gewerbe-Vereins zn Ronneburg richtete an die ZasnYFast das Gesuch um Errichtung einer höhern Weberschnle

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-- 17, November. Die Großfürsten Konstantin u:.) Nikolaus reisen heute Mtttag wieder von hier ab.

Hoffen. Darmstadt, _17. November. Die »Darmst. Ztg.« meldet heute, daß auch d1_e erste Kammer derStände am Montag, den 23. d., Vornnttags 10 Uhr, behufs Schlaffes des 19. Landtages zusammentreten wird.

Bayern._ München, 16. November. Der KönigZThat sich von Nördlmgen, ws wohin derselbe die Kaiserin von 3 uß- and begleitet hatte, übcr Augsburg und Starnberg nach Hohen- um emige Zcit daselbst zu verweilen. Die

schwangau begeben, von Schloß Berg nach

Königliche Hofhaltung wurde deShalb Hohenfchwangan verlegt.

Oesterretäz =Ungarn. Wien, 17, November. Die »W. Ztg.a veröffentlicht das an den La11dxag von Dalnmtxen, Croatien und Slavomen erlassene Kömgltche Resfrlpt m Be- treff der Fiumaner Angels enheit. Dasselbe laute? nn'Auszncfxe:

Rückfichtlich der Stadt JFiume mit dem dazu gxhörtgen Ham und Bezirke ist kein den beiden Landtagen (dem ungartschen und, dem da[matinisch-croatisch-slavonischen Landtage) zur Befrtcdigung gcr_e1chen- des Einverständnis; erzielt worden, nachdem der ungartschc Reichstag die Anficht ausgesprochen, daß Fimne sammt Hafen„und Gebiet, als unmittelbar zu Ungarn gehörend, sofort auch'thatsachlich demselben rcinkorporirt werden soll, Croatien und Slavomcn aber in ihrer land- täglichen Adresse vom 26. „Septenzbcr laufenden Jahres neuerdings die Bitte geßellt haben, daß dte erwahnte Stadt sammt ihrem Hafen und Gebiete unmittelbar als zu Croatten, sonach nur mittelbar als zu Ungarn gehörend, anerkannt werden mögen.

Nachdem es Yns sehr am Herzen gelegen, diese einzige Schwie- rigkeit zur Beruhtgung aller Bethetli ten zu _bcbeben, so erachten Wir cs fürUnscre besondere Regenten-Au gabe, zwischen den Interessenten einen freundschaftltchen Ausgletchsycrsuch in Anregungzu bringen und fordern demnach den ungaxtschen , so wie den croati1ch -dalmatmifch- slavonischen Landtag nnt dreser Unserer Königlichen Propo,

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