Genelli's, welche im Stich _erschienxn, sitzd dic Umriffe zur Ilias und Odyffec' , 49 Blätter, hxerauf dre Illustrattonen zu Dante's göttlicher Komödtc, 36 B_lqtter.„ »Das Leben einer Hexee erschien in 10 Blättern glctchzetttgnnt dcn Illustrationen zum »Homcrc. In diesem Cyklus hat der Künstler den Lebens- lauf eines Mädchens dargestellt , welches als Kind von einer Hexe geraubt, selbst zur Hexe und vom Teufel verführt wird, endlich aber durch freiwilligen Tod im Meere sich dem Bösen entreißt. »Das Leben eines Wüstlingscs, in 18 Blättern, knüpft an die Don Iuan-Sage an. Der dritte Cyklus ward erst im vorigen Jahre vollendet und crschicn in diesem Jahre im Stich. Derselbe stellt unter dem Namen »Aus dem Leben eines Künstlersa Genelli's chcnsmuf dar, aber nicht die äußeren Begebenheiten desselben , sondern die Stufen der eigenen Sceleuentwickcltmg, wie sie der Künstler im reifen Alter erfaßte. AUe bisher genannten Kompositionen sind wcni
als Konturzeichnungcn. Karl von Lüßow sagt in die? ziehung Über Gcnclli: die Farbe
harmonischer Ton zu Gebote stand. »Scin spezifisches Elcmcnt war die Zeichnung, odcr bcffcr gesagt, die Linie. Diesem ideal- sten Mittel der bildenden Kunst wnßte er eine Bedeutung und ein Leben zu verleihen, wie cs andern nur durch das Mittel des Lichts und der Farbe erreichbar ist.« Außer diesen cyklischcn Werketx sind zahlreiche einzelne Darstellungen Gemlli's in Yrivatmmmlungen zerstreut. Ein Theil befindet sich in den
roßhcrzoglichen Smnmlungcn zu Wcinmr, wohin der Groß- in desen 61. chknsjahre als Lehrer einer neugegründeten Kunstschule bcricf. Gleichzeitig beauftragte ihn der, Freiherr von Schack in München mit der Ausführung cimgcr großen Oelgcmälde, die sich in der Galerie des Genann- ten zu München befinden. Es sind der Reihenfolge der Ent- stehung nach: »Der Besuch der Engel bci Abrahmm, »der Raub der Europas-, »der Kampf dcs Lykurgos gcgsn Bacchusa“, „Herkules bci. Omphalea. Hieran schließt sich eine große Kom- position: »Die Kardinaltugenden und die Todsündcna, die als Schmuck cines Theatervorhangs gedacht war.
herzog den Künstler
Gcneral-Lieutenant von Rommel.
. Der am 17. Oktober d. I. zu Erfurt verstorbene Gencral' Lteutcngnt 3. D. Theodor von Rommel war im Jahre 1793 zu Casjcl geboren, Im braunschweigischcn Kadetten-Corps cr- ogen, 1vurdc_cx 1810 bei einem der damals in Spanien ehcndey Körngltch jvefiphälischcn Infanterie-Ncgimcnter als ).[nter-Lmztcnant angestellt. Noch ehe er 'edoch dorthin abging, erfolgte scme Vcrseßung zur Grenadicr- arde, mit welchcr er
2 zur Campagne nach Rußland abmarschirtc. - In dieser Txuppe machte ex den ganzen Marsch der Armee bis Monau nut und focht bll Sjnolcnsk, Borodino und in mehreren kleinen Gefechtexx. AUF dem Rückzugs war er bis zum Uebergang über die chesma bet dcm Heere; dort kam er von dem Rcfte seines Trup- penthetls ab und gelangte fast bis zur Grenze, wo er in die Hände dex verfolgendm Kosacken fiel und von diesen nach thna Franspornxt wurde. Hier gelang es ihm, sich wieder zu befreten und bis Köyigsberg zu kommen. Die Formation der rysfisch-dcutscheuchton war damals noch nicht beendet und der Ltcutenant von Rommel fand Anstellung bei dem neu ge- bzldetcxx 5. Bataill'on. Mit demselben wurde er nach Rügen emgeschtfft, marsch1rtc nach Mecklenburg und focht bci Fcllahn mzd an 12er Görde. Zn demGefccht dcs Wallmodenschen Corps bet Seestadt gcgcp dle dänischen Truppcn wurde sein ganzes Bataillon aufgerieben und gefangen, nur ihm gelang es, nach derka. Pr. Ztngxe, dex wir diese Mittheilungen entnehmen, mit zwcx Schußcnzugcn fich durchzuschlagcn und zu seinem Corps zuruckzukommen.
_ Nach dem ersten pariser Frieden wurdc v. Rommel bet dem (1th dex russisch : deutschen Legion formirten 31. Infantcrte-chmrent als Prcmicr-Lieutenant angestellt und zum Regiments- Adjutanten gewählt. In dieser Stellung fqcht er bei Lignl) , an der Dyle und bei Wavre, xvofur er das Eiserne Kreuz erwarb, und zog mit sei- nem Rxgtmente nach dem Gefechte bei Maison-du-jour in Paris xm. Mtt dem 31. Regiment nach Erfurt verscßt, avancirte er 111 demselben 515 zum Stabs-Offizier und erhielt 1834 das Erfurter Landwehr-Vataillon, nachdem er 1817 zum 1stcn Gardc-Regiment, 1825 zum Lchr-Bataiklon abkonmmndirt gewxsen. 1846 wurde er Commandcur des 20. Infanterie- RxgnnentZ , an dsffen Spiße er dem Feldzug von 1848 gegen Danemark beiwohntc. Er kommandirtc beim Sturm auf das Danncwerk auf dem linken Flügel nnter Bonin, erhielt den LPM [)0111' )(? 11161516 Und führte sein chimcnt im Gcfccht bei Duvpcl. 1849 gehörte das 20.916 iment zum Gröbcnschen Corps , welxhes unter dem Befehl de damaligen Prinzen von Preußen das Großherzogthum Baden bescHte, das Regiment
mehr „ cr Be- . sei sein eigentliches Werkzeug : nicht gewesen, obwohl ihm in manchen Oelgemälden cin sanfter ;
focht unter Rommel bei Ladenbur , am c“eder- RastZtt. I b 1870 d g “ Bach UUd vor 111 a re .) wur c v. Rommel um Com
der 13. Landwehr-Bri ade und 1852 zum zGencral=YYBéeur nannt. Im Jahre „18 „6 erfolgte seine Beförderung zum Coer- xnandeur der, 12. Dtvtston und zum Gcneral-Lieutcnank UJZ tm Zahxe,1858„nachd'cm er bei einer großen Revue Sr, M*;jks'é' dcm Kömge some Division vorzuft'ihrcn die Ehre gehabt haZLt thrdc _ex, untcr Vezeigung dcr Allerhöchstcn ZUfriedenhojt uc“ Disposttton gestellt, bei we'lcher Gelegenheit ihm der Sternßxzmx Rothen Adlcr-Ordxn 2. Klasse in Brillanten Verliehcn wurde _.Hiernnt fand dre xjtilitärifchc Laufbahn des Gcncral-Ljßutex nants_von Rommel 1hranbschluß, der nun nach cinem rejchm soldatischen Leben wieder nach Erfurt zog, um hier, Wo er “50 Iahxc m Garnison gestanden hatte, seine chien chensx'abre zLU- zubrmgen. '
General von Grabow.
FrtcdrichWilhclm Karl von Grabow war den 18, Oktober 83 m chlm geboren. _Sein Vater war Rittmeister bei den Husaren, scmc Muttch cme geborene Gräfin Spark. Vom 6. Jahre an wurde er un Kadettencorps erzogen. Hier 36ichncte er slch durch seuxchtchgey und seinen Fleiß so vortheilhast aus dgs; er zu den fmzf Zöglmgcq gehörte, welche das Portchc erÜ hrclnten und bei ihrem Austritt aus dkr Anstalt zu Offizieren befyrderßwurdcn. Aber v. Grabow wurde nicht allein so. gletch Offizier, sondern kam,.zur weiteren N1tszcichmmg, in die (Harde. Ngchdxm xr bet dtc'ser Truppe fünf Jahre lang u Potsdam 111 Garmson gestanden hatte, brach im Jahre 18 der Krieg gcgen Frankreich aus, und der Lieutenant von Gra. bow focht'mtt bci 13er Schlacht vor Aucrstädt, Auf dem Rück. zugej begleitete ch dthaxdcj bis Prenzlau, wo er in Folge der Kapitulation Wie dre Übrigen Offiziere auf Ehrenwort ent- las1cn wurde. Als nach dem Frieden die Armee neu organisirt wcrßen longue„wurdc dcr Lieutenant von Grabow zum Wic- derthtrttdt 1111 [die Garde berufen.
1_1 crc xen zum Hauptmann aufgerückt, vermä ltc cr 1 den 27. Januar 1812 mit Karoline Sophie v. Roxyow, Ms) dcm IHausse lPleßow.
m o_gcndcn Jahre kämpfte er mit der Garde in der Schlacht bet Gxoß-Görschcn, W;) er sich das Eiserne Kreuz er- warb, und bot Bachm, wo 1hm das Pferd unter dem Leibe erschossen wurde. Wahrend des darauf folgenden Waffenstill- standes wurdc v. Grabow zum Major ernannt und nahm als solcxer an ch Schlachten von Lcipzig, Bar sur Ach Und Brtcnne Thel]. Dann zog das Heer vor Paris, wo der Major v. Grabow'stch hct _dcm Styrm auf die frcmzösischeHauptstadt an 17er Spich semxs Batmllqns so vortheilhaft auchichnctc, daß thm dlL Yrste Klasse des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Nach dem Weden wuxde cr Oberst-Licutcxmnt und Comman- deur des Letb-Znsanterxe-Regiments.
Nun _folgten nach und nach die Beförderungen bis zum
al-LteutensZnt, zum Commandcur der 8. Infanterie-Bri- gade und dex 2. Division, der Eintritt in den Johanniter- Ordcn und dtc bis zur ]. Klass
' er Begleitung , helm von Preußen zur Vernu'1'h1ung
Prmzcsfin , nut dem Großfürsten Nikolaus nach Pctchßurg, upd cines Kommandos bei dem Großfürsten Michael, wahrend cmcr Revue des 5. und 6, Armcccorps/ VU" russtsche St. Annen-Orden in Brillanten nnd der St, Stanis- laUs-Orden 1. Klasse kamen.
Im Jahre 1848 wurde der General von Grabow zum Gouverneur von Danztg und 1'111Jahre 1849, nachdem er von dem Kommando ,dcs zxtr Unterstüxzung der Armee in Baden unter Befehl Scmcr ]eyt regierenden Majestät bestimmten Reschccorps entbunden war, um komnmndirenden General des 2. Armcexorps ernannt. [s solcher wurde er im Dezem- b_ex 1850 mit emcr geheimen Misfion Sr. Majestät König Frxedrtch W1lh§1111s 117. (_m den Kaiser Nikolaus betraut,“ kurze; Zth darauf Fetcrxe er_ sem 50jähriges Dicnftjubilämn, wobei ihm der Köxng sem Btldniß schenkte. Später wurde er General der Infantxrte und Chef des 5. Jnfantericregimcnts. Darauf folgte
, Verlcthung des Ordens vom Schwarzen Adler und der höchsten Klqsse des Hohenzollern-Ordens Und vom Kaiscr von Rußland d1e Verleihung des Weißen Adler-Ordens und des Alexanhcr-Newsky-Ordens. Unter huldreicher Gewährung sei- ner später m cFolge Abnchnwns der körperlichen Kräfte cr- betxnen Entlassun , wurde er ?leichzeitig zum General- Ad1utz1nt57n Sp. ajestät dcs Köngs ernannt, in welchem. Verhältniß er sah fortdauernd vielfacher Beweise der Allerhöch' sten Thetlnahme zu erfreuen hatte.
Sein Tod erfolgte am 21. Oktober d. Z. im 86. Lebensjahre.
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Anzeiger.
„7 289.
* ' ät der König haben Allergnädigst geryht: Se*4?“e'tk11a1§§ßersten zur Disposition von Langxy , BLJWks- Commandeur des 1. Batai'ljons (Soest) Z. Weftfältschen „Land- wehr-Regiments Nr. 16, den Rothen Adler-Orden drttteerlZffe mit der Schleife; und ck . "“xZ'ÉÉZZ'
Dem Regierungs- und Bau-RathOppernzann uKömg - berg 1. Pr. den Charakter als Geheimer Regterung =Rath zu
verleihen,“ , , ,
e terun s-Neferendarms Gustav v on Stump- feldéTttIthZignda zYm Landrathe des Kretses Culm nn Regre-
irke Marienwerder zu ernennen,“ , „
MWF? Amtsrichtcrn Justiz-Rath Rgtjhlcv zu Kiel, Lub- bes zu Eckernförde, Wyneckcn zu Lutxenburg, von Stee- mann zu Hadersleben, Claußcn daselbst, Kammer-Rath Jes; u Kellinghusen , Justiz - Rath Carstens zu BordeSHOlem, Lorenzen zu Heiligenhafen, Jystxz-Rath Martens zu Kiel,- Feldmann zu . inuebxrg, Justiz-Rath V,0ß„zu Wilster, von Buchwaldt zu appeln, Thomsen zuNtebull, Kanzlet-Rgth Adler zu Blankenese, Krebs zu Segeberg , Etats-Rath Htl- mers zn Altona, Instiz-Rath Romundt zu Neustadt, Hen- sen zu Oldenburg und Aye zu Altona den Charakter als
- tsri “er“ erner , MYM KaFHfteL-sJnspektoren Nehm zu Oppeln, WWW zu
nnover Neukran zu Posen Heinrich zu Köni sber i?aPreußeÜ, Gehrmcénn zu Pytédam, Demmler zx; ZranK furt a. O., Hoffmann zu Céöslxn, H„cnßen zu ersbaden, Hartmann“ zu Liegmy, Balz „zu Gumbinnen und Metnhardt u Stral'und' und . _ ,
z Dem, perksionirten Ober-Zollmspckwr Fromme 111 WWW- berge den Charakter als Stcucr-Rath zu verlethen.
“bre Ma'e ät dic König 111 haben Allergnädigst geruht, dem I..!)kufikaliexvstund Jnstrumcnicnhändler; Otto Falkeyberg zu Coblenz A(lcrh'o'chsnhr Hofläcfcrantenpradrkat zu verlerhen.
Berlin, 6. Dezember. P ß
' Se. K'5ni li e Hoheit der Prinz Albrxétvt von „ reu en
isl gestern ÄbeßdchvorZSchloß AlbrechtÖkcl'xL hierher zuruckgekehrt UNd hat Höchstsich heute früh nach Hannover begeben.
Berlin, 6. Dezember.
Se. Köni liche oheit dcr Prjnz inedrich Carl vpn Preußen ist hYutMden nach Sprmge betHannover abgeretst.
Norddeutscher Bund.
Se. Ma'e ät der König haben im NamYn des Nord- dentsehen Vttnldeß den preußaschen Konsul Frtxdrtch „Fretherrn Von Lichtenberg in Ragusa und den „preußtsche Vize-Konsul "Nd sächsischen Konsul Paul Scarpa m mee zu „Konsuln, so wie den preußischen Vize-Konsn! Antyn HeZky m Zengg zum Vize-Konsul des Norddeutschen Bundes zu ernennen geruht.
Bekanntma,chung.
JUFVlge der durch den Sturm 171 der Zkacht zum 7. d. M. y,eruksachten Beschädigungen der weßlxchen Yelegxaphenlettxtngdey leffeits Hannover und der. südwestltchxn jensxtts Halls stl te telegravhlscbe Verbindung mit den Rhetnprov1nze11„Webst§a ené üdchtsckylkmd, Niederlanden, Belgien und J-rankretch 1 au
Berlin,- Montag , den 7. Dezember., Abends
unter
ist aufgehoben.
1868.
Die Beförderung der Depeschen erfolgt, soweit nöthig,
per Post.
Berlin, den 7. Dezember 1868. , Telegraphen-Dtrektton. Rother.
Das 76. Stück der GeseZ-Sammlung, welches heute aus-
gegeben wird, enthält unter
Nr. 7252 das rivilegium wegen Ausgabe asuf „den In- aber lautender füYprozentiger berlmerfStadt-Obltgatwnen im etrage von 2,000,000 Thalern. Vom 28. Oktober 1868,“ und
Nr. 7253 das Privilegium weden Ausfertigung auf den
11 aber lautender Kreis-Obligationen des wgldenburger Kreises FnhVetrage von 100,000 Thalern, 11. Em1sfion. Vom 9. No-
vember 1868.
„ [in den 7. De ember 1868. , , Ber G,eseß=San12nlungs-Deb1ts = Comtoxr.
“ “ ““ andel Gewerbe und öffentliche Pkimstermm fur H Arbéiten.
Das dem Kaufmann J. H. “F. Prillwiß in Berlin unter
dem 17. Oktober 1867 ertheilte Patent
eine Mas ine *um Bearbeiten der Druckletterxr in der Ixrfch Zeichmuéx'] undé1 Beschreibung nachgetmesenen Zummmen-
seßung
„___-__
m Me mikus I. E. F. indeke zu Dransfeld bei GöttZchndremter dJ; 8. Septembcx 1867 erthell_te Patent d auf eine nach vorgelegter Zeichnung , Beychretbung un Modell für neu und cigenthümllch erachtete rotrrende Pumpe
ist aufgehoben.
“ “ “um der eiftlichen, Untxrrichks= und MunsterÖkedizina? = Angelegenhetten.
akti e Art2c. 1)r. Lneuffen zu Cöln ist zum KreiZTJuxZarztsYes SLadtkreises Coin ernannt worden.
Haupt- Vermaltung der Staatsschulden.
kanntmachxrng. Die am 2. Yasuar k. I. fälligen Zmsen der 'StaTLZschrxld- scheine der Staatsanleihen von 1856, 1859, 1867 ( -.) Zlönd 1868 (,6.), so wie der neumäxxkxkchen ?kchdeleiresrYeblsLUYYML: nen bei der. Staatsschuldew tgung «] 't,Ausnahme l'nks on vom 16. d. M. ah„nu LterraßCLYZÜ-UÜF Flesttägxchund der Kaffe'n-Remswnstage, VZr- mittags von 9-1 Uhr, gegen AbYeLerung der betreffen en “ ' an enommen wer 6 . , _ CMYK ZYUEÖngfieanßs - Haquasxekn ff-e- &anYckFZskzadM, [ swi - der ret a " , , FWstldeYnYZeziSrckthHaZptkasseu sin HUMMINMOSWWZYF Auunsd " den diese Coupon vom „.; . . , . ZYKFFLUYBKFM bezeichneten Tage, eingelöst werden. t
Die Coupons müssen nach den cmzelpen Schulden a PL-
en und Appoints geordnet, und es, muß 1hnct1qtn,_d1e tlu - g hl und den Betrag der verschiedenen Appymts e11,xhat§n- das aufgerechnetes und unterschriebeneö; Verzctchmß belgefugt sem. e , Gleichzeitig findet bei der _Staatsschulden-TtlgungSkasje due Einlösung der durch unsereBekanntmachung vom 6. Jumd. I.
Weiteres gänzlich, mit Großbritannien und Irland theilweise Unterbrochen,
k. . ekündigten Schyldverschrexbungea NFfoJJZ-Flzrentézgex? StaatSanlcthe von 1859 |Utt.
605kch