vom Staate angerufenen und _als eZn _ Haypffaktor i_n den gesammten Strafvollzugs - O_rgamßxnus emgefugten_ Gefangmß- Seelsorge die vorzügliche Aukgabk ubextragen, de_n txnt der Subne verbundenen Befferungszweck der _Slxafe zu_ verwrrklwben.“ Neben dieser amtlichen Thätigkeit dsr chn1tltchxn K1_rch_e aber_ se_be_n wt_r auf interkonfesfi0nellem Untergrunds auch 012 xetch1te_fr€1wt1ltge L1ebes- tbät'rgkeir für die Gefangenen in mancherlei Veremen und Anstalten blühen und gesegnete Früchte tragen. _
Die kleine Schrift, welcbe ihren (_ngemtand_ 331311 krsxen M51 be- kandelt und fich einer anreßenken Dar71c110_ng be_r121r5_rgt, 11t_denxemgen, welcbe fich für die Entwickesung der GemngnißyeelWrge mteresfirm,
' d ie - u ?) Lederindustris. Die Zeitlöbne der Gxseüen waren In ;rieKiaxste; ntxit 19 .“ in dem Bekletdungkgewerbe _(m Folge der starken Betbeiligung der Frauen), am bochsten tt_ut 27,90 „x_- in den Druckereien. Stücklobn s(bwa-Ft bret noch wert
Afrika. E ypten.
Wildpark auf die Pürsche, welche 11/2 Stunden dauerte. Nach meldet „Neuter's ureau“:
derselben fuhr Se. Kaiserliche Hoheit nach der Fasanerie, nahm daselbst das Frühstück ein und trat dann um 71/2 Uhr mittelst Sonderzuges die Rückkehr nach Berlin an.
werk. _ Heute fuhr der Großherzog mit dem Schah nach Schweßingen und ?_eidelberg zum Besuch von Park und Schloß. Abends i im Theater Festvorfteüung.
Oldenburg. Oldenburg, 14. August. (kl.) Se. Kön“ liche Hoheit der Großherzog hat fich gestern nach Bir enfeld begeben.
Elsaß - Lothrin Straßburg, 13. August. Die
AUS Assuan, vom 13. Angufi Yeiungen recht traurig gestimmt werden und ficb seine eigenen Ge-
?zaken über eine so unveranttWrtlichx Kurzsichtigkeit der Regimmg General Grenfell kam mit seinem Stabe beute von Wax „;ck-wm??? serYe_1;-in_x_z_erts Ick rFZYYrY _YHJYZ: FIJYTZYÖIY
*d' . 't" "' n' e nner ont _ __ _ _ _ _ FFF Zieek Hua ?ijrxezsxt. "ÖYerZenbeé Ye? *eritTerlxveÉtéißmeszg10'1JTdd" MFZW zu den pessimistischen Pxopbezetungen der Redner und _betracbtlrcber: 1129111116? 16,82 F „28275; Te ZZleleMF-Frtunduxéx2*215*2 34/2 JanzenProvinz finden anläßlich der Erlösung der Einwobnn v ' ZeitungssÖreiber der Fortscbnttspartet x_u Stande gek_omme_n_fixd. nz! _Baugewer :, _ _tZr I den oben aufgeführten Du_ch_chn_____ dem gefürchteten Einfall der Derwisch: Freudenkundgebung So uTird esk alZÖIxßxekexltso_anextxkxteertöYonthalYthanßeY; ?ZTTZYeFlSfiKr f?:ilxsanixartix ___“ B_____________g_ Wäftbe ___ nicbt . . . . .. _ ' a .e . ».- _ . _ _ _ _ . _ _ _ . _ Zxxibéna MHZ YaZiFnßxret-rxjn FxxriÉFt auf dem Rackma" " 1;":chnudßer Yve, welche bereits naa“) 5Jabren koloniale Erfolae aux- mtt embegnffm. Dre Satze, welcbe angeben, um wxevtel bober dre
_ DW Kaserne dW Kalser-JranxGarde-Grenadler-Regt- eisen hätte. Wer die Kolonialgescbicbte Englands, Frankreichs, dcr Stückarbeit aelobnt ist als die Zeitarbeit, bezeichnen ungefähr gleich-
ments Nr. 2 war heute festlich zu dem Empfang des Hohen
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Chefs des Regiments, Sr. Majestät des Kaisers Franz Hohe Flaggenmasten in den deutschen Farben mit den Fahnen beider Länder,
Josep_b, geschmückt. und österreichischen eine aus Eichenlaub hergestellte Ehrenpforte, welche die In- schrift „Willkommen unserem Hohen Chef“ trug, bezeichnete die Einfahrtsfteae in den großen Kasernenhof. _Ebensolche, durch Guirlanden verbundene Masten, abwech1elnh mit den Fahnen Oesterreichs und Deutschlands, xührten bis zu dem großen nördlichen Quergebäude. Diesem gegen- über war das Denkmal des Regiments für die Gefallenen aus den Feldzügen gleichfaU-Z mit mächtigen Masten um- geben, von welchen lange Wimpel in den Farben beider Länder herabhingen. Aus den (_Hiebelfenstern wehten die Fahnen aller Staaten des Deut1chen Reichs. Aus dem großen Kasernenhofe stand das Regiment in Parade-Uniform unter Befehl dss: Commandeurs, Oberstsn von Mikusch:Buchberg und erwaxtete die Ankunft des Er- lauchten Chech. _ Um 1 Uhr mhrsn die Kaiserlichen Majestäten an 56111 Eingang in der Blücherstraße vor. Sobald die Majestäten den Kasernenhof betraten, präsentirte das Regiment, welches vorher seine Fahnsn aus der Wohnung Sr. Majestät decZ Kaisers Franz Joseph abgeholt hatte, und mächtig haUte das „Gott erha te Franz den Kaiser“ Über den Plaß. Nach dem Abschreiten der_Fronten der Bataillone durch Ihre Kaiserlichen Majestäten wrmirte sich_ das Regiment zum Parademarsch, welcher in Zügen ausgefiihrt wurde. Hierauf begabsn Sich die Majestäten, die Königlichen Prinzen und Fürstlichkeiten, sowie_ die zum Frühstück geladenen Persönlichkeiten in das Oxfizier : Kafino des Regiments. Der Eingang zu demselben war mit Palmen und andersn Blattpflanzen Feschmackvokl dekorirt. _Durch eine Flucht von Zimmern bega sn Sich die Merhöchxten und Höchtxen Herr- schaften in den Speisesaal, wo die Tafel in Hufsisensorm her: gerichtet war. An dsr Eingangswand zu diesém Raume stand, umgebsn von Palmen und Lorbeeren, die Bronzsbüste weiland Kaiser Wilhelm's_1., deren Stirn ein frischsr Lorber- kranz zierte. Hinter die1€r Büste standen LUTWÜL die drei Fahnen_der Bataillonx des Regimegxkls. In der Mitte der Län Stasél hatke Kaixer Franz JUMP? Seinen Plaß. Sein Bli fiel durch die Balkonthür au _ die Blumenbeete und rünen Rabatten des mit großer Sorgralt gepflegten und von Hohen grünen Bäumsn ein efaßten Cafino-Gartens. Leben der Balkonthür erbli c man an der Wand rechts das lebensgroße Oelbild _des ]. Chefs des Regiments, während links daS lebensxzroße Bild des jetzigen Hohen
Chefs aUH d.m Jahre 1849, also in jugendlichstem Alter, hängt. Das Regiment ist jeZt VOÜL vierzig Jahre im Befiß- dieses Bildes. Zur Rschtexx Sr. Majestät des Kaisers Franz Joseph saß neben Sr. Kai1er1ichen Hoheit dem Erzherzog FM
efterreich-Este Se. Majestät der Kaiyer und König. N ben Erzhazrzog Franz Ferdinand saßen zur Rechten Se. König che Hohen der Prinz Albrecht von Preußen, Regent von Braun- schweig, dann Graf Paar, der kommandirende General des (HarTZeLCoMs und dEr K. K. Votschafts:Rath von und ?»" Eiffenytxin. Zur Linkßn Sr. Majestät des Kaisers Franz
oseph saßen Se. Königltche Hoheit dsr Prim Heinri von Yreußen, der Erbprinz von Sachxen:Meiningen, StaatSrath von Braun, der Kriegs-Minister von Verdy du Vernois, Oberst Berzemczy und General-Lieutenanx von Hahnke. Dem Erlauchten Chef dYS _Regiments gegenüber mf; der Commandeur, Oberst von Mtkmck). Auf der rechtsn Seixe hatte der Feldmarschall Graf von Moltke sein_en Plaß zwijchen Yem Grafen .Kxilnoky un_d _Yem crsten Seknons=Chef im Kaijerlich österreichischen thftermm 295 Aeußxrn von Szögyenyi, neben diesem saß der Staats-Mini1ter Graf _von BiSmarck; auf der linken Seite saß_ der_General-Oberyt von Pape zwischen dem Botschafter OetYerre1ch=Unggrns, Grafen Széchényi und dem Feldzeugmeister FretZerrn von Beck, neben welchem der Chef des Generalstabes der_ rmee Graf von Waldersee seinen Plus hatte. An den Settentafeln speistetx die GLULUÜ- und “lügeb-Adjutanken, die Hßrxen vom Ehrxndtenst, sowie das G2 olge und die Stabs- offizrere des Negtments. Gxgen Erzde der Tafel brachte der FZngentsLommandeur einen Toast auf das Wohl des Hohen
exs (LUS.
_ Der Landrath_a. D. von Hellermann, Mitg1ied d;“s Herrenhauses tür den alten und befestigten Grund- befiß des Herzogthums Kaffuben, ist am 10. d. M. gestorben.
__ Der Regkerunge-Affeffor Dr. jur. Andrißky ist der Kömglrchen Regterung zu Marienwerder überwiesen worden.
_ Die_ abgelöste Vesaßung S. M. Kreuzer-Korvelte „Carola“ 1ft unter 'ührung des KayitäwLieutenants Hobein mtt dem deutschey eichs-Postdampser „Hohenzollern“ am 14. August 5. I. m Bremerhaven eingetroffen.
_ _ „Y der Ersten Beilage des „R.: u. St.:A.“ befindet s1ch em; ekanntmachung, betreffend die Veränderun en, welche m Bszug auf die Namen und Woxnorte der or: sitzenden, stellverxretenden Vorfißenden, Bei1ßer und stel!- vertretenden Beinßer der für die landwirthschaftlichen Bexufögenosfenschaften in Preußen errichtetenSchieds- g e r1chte eingetreten find.
Homburg, 14. AUFft. (W. TB.) Se. Königliche Hohen der Prtnz von ales traf heute Abend hier ein und wu_rde anx Bahnhofe von Ihren Königlichen oheiten den Prxnzesstnnen Victoria, Sophie und arga- rethe von Preußen, demKronprinzen von Griechen- land und dem Herzog von Cambridge empfangen.
Baden. Baden, 14. Au ust.“*(W. T. B.) Zu Ehren des Schabs von Pßrsien and gestern Abend tm Groß- herzogltchen Schlosse em Galadiner statt. Se. Königliche
ohett d-xr _Grosherzog brachte dabei einen Toast auf e.__Ma]estat , den_ Schuh aus, wel en dieser in permcher Sprache mlt emem Toast auf das ohl des Groß- erzogs und deffcn Familie sowie auf das badische nd und ganz Deutschland erwiderte. Der Toast wurde von dem perstschen Gesandten alsbald in französischer
„Lds.-Ztg. f. Els.:Lothr.“ veröffentlicht die von dem Ministe- rium für Elsaß-Lothringen erlaffenen Ausführungs- bestimmungen zu dem Erbschaftssteuergeseß vom 12. Juni 1889.
Oesterreich-ngarn. P re ß [) u r g, 13. August. (Preffe.) Laut einem heute erschienenen offizi e l l en Co mm uniq u 6 arbeitet im Auftrage des Ober espans der gesammte Ver- waltungsapparat des Komitats chon seit geraumer Zeit an der Eruirung verbreiteter p an s [ avistische r a ufrü [) r e - rischer Proklamationen im Preßburger Komitat, von denen große Mengen bereits konfisZirt wurden.
Großbritannien und Irland. LonHon, 14. August. (W. T. B.) In der heutigen Unterhausxißung kündigte bei der Spezialberathung der ehnten:Bil[ der Attorney- general Webster an: in nbetracht dér aslerseits laut werdenden Einwände wokle die Regierung die Vorlage dahin abändern, daß der Grundbesißer statt des PächterH für die Zahlung des Zehnten ver- antwortlich sein solle. Harcourt beantragte die Ver- tagung der Debatte, damit das Haus vor dér Weiterbérathung von dem Wortlaut der beabsichtigtxn Abänderung der Bil] Kenntniß nehmen könne. Mit Gsnehmigung der Regierung wurde hierauf die Debatte vertagt.
e5'€'-raukr_eich. Paris, 14. August. (W. T. B.) Der Krikgs-Minister de Freycinet ift hsute Vormittag hiérhsr zurückgekehrt.
In seiner Vormittagsfixung €rkl_ärte hsute der oberste Gerichtshof Dillon und Rocherort dsr Theilnahme an dem Attentatfürscbuldig m1dsprachüchmit100gegen 97 Stimmen dahin auß, daß die Vorgänge im Dezember 1887 bei leegknheit der Präfidentenkrisis n_icht als Attkntat anzu- sehen seisn. Der Gerichtshof ging wdavn auf die Frage wegen der Veruntreuung öffentlichep (Helder Übsr. General _Campenon hielt die darauf bkzüglichn Thatsachen für vollxtändig festgestellt. Roger _und Margains be-, haupteten, daß der oberste Gerichtshof in BSZUJ auf diesen Punkt nicht kompetent ssi und die Angélegenhsit vor ein Kriegsgericht gehöre. Die Sißung wurde sodann bis Uhr vertagt. In der Ngchmittaasfißung erklärte der GerichtHhof Boulang er auch der Veruntreuung und der Unter1chlagun öffentlicher Gelder, und zwar mit Ausschlie ung von mildernden Umständen, schuldig und verurtheilte Boulanger, Dillon und Rochefort zur Deportatiyn nach einem befestigten Ort. Nach dem Ausxprschen der Strafe hob der Gerichtshof _die geheime Sißung auf, um den Wortlaut des UrtheilSypruches abzufaffsn, welcher sodann in öffentlicher Sisung verlesen werden soll. In der Abends stattgehabten öffentlichen Sißung des obsrften Gerichtshofes vsrlas der Präsident den umfangreichM Urthe_ilsspruch, durch welchenBoulanger, Dillon und Rochefort zur Deportation nach einem befestigten Ort und zu den Kosten verurthsilt wsrden. Darauf wnrde die Sitzung aufgehoben. In einer heute xvährend der Pauke zwischen den beiden Sißungen des obersten Gerichtexhofes abgehaltenen Ver- sammlung der_ republikanischen Gruppen des Senats wurde bexchloffen, die chkerung aufzufordern, dem Urtheilsspruch des obersten Gerichtshofes nach dxssen Auflösung Achtung zu verschaffen, ferner dte Aufmerkramkeit der Regierung auf den gewichtigen Ungftand_zu lenken, daß einige Minister gegenwärtig ab: we1end _1exen, und um Maßregeln gegen die durch die boulang1sti1che Proyaganda kompromittirten Bsamten zu bitten. _ 15. August. (W. T. V.) Die Verurtheilung Boulanger's macht hier nur einén geringen Eindruck. Der Abend verlief ruhig, ohne jeden Zwischenfall. Die hervorragendsten Mitglteder des boulangistischen Comités reisten noch am Abend nach London, um daselbst mit Boulanger eine Proklamation zu verfassen.
Italien._ Rom, 14. August. (W. T. B.) Der König wohnte heute 111 Spezia mit dem Kronprinzen, dem H2 og von Genua und dem Marine-Minifter einem Manöver ei, bei_ welchem_von 8 Torpedobooten ein Angriff auf die Panzer- schtffe „Italta“ und „Lepanto“ unternommen und sodann eine Landung von 750 Mann an der Küste des Golfes an?,geführt wurde. Der König gab in einem Tagesbefehl seiner Befrie- digung über dte_ geschehenen Manöver Ausdruck. Später be- suchte der König das Arbeiterviertel, wo er lebhaft begrüßt wurde._ Morgen früh reist Se. Majestät an Bord der Yacht „Savoxa“, von dem Geschwader begleitet, von Spezia ab. Dte „Gazzetta usficrale“ veröffentlicht das Dekret, be- treffeny dte Aufhebung des italienischen Konsulats in Wten. _
Der „Ojfervatore Romano“ erklz'jrt die Nachricht, daß_ der Papst der katholischen Presje Bayerns die Wetsung gegeben habe, die Triple-Allianz zu bekämpfen, und ebenso auch dte neuerlichen Gerüchte von einer Erkran- kung des Papstes für unbegründet.
_Serbien. Belgard, 14. August. (W. T. V.) Der unge Geburtstag des Königs Alexan'der ist festlich egangen woxden. Nach der kirchlichen Feier fand der Empfang des „dtplomanschen Corps statt.
_ _Bul arien. Sofia, 13. Au_gus1. (Presse.) Der thster- ré'xfident Stambulow ver1andte an alle Präfekten ethlegraphtschxs Rundschreiben, inwelchem denselben ein- escharfx wrrd, ]ede auf die Proklamirung der Unabhängigkeit ___uxgartens abzielende Bewegung in der Bevölkerung zu ver: m ern.
_ 14. August. (Pol. Corr.) * Heute, am a res- tczge der Regierungsübernahme Seitens des PrinsznhFer- d_1nand, fand ein feierliches Pontifikalamt in der Dom: erchs statt. Sodann hielt der Prinz Ferdinand cine Truppenrevue ab, worauf derselbe die Glückwünsche
Sprache wiederholt. Dem Diner folgte ein großes Fsuer-
Zeitungsftinmen. Die Trinksprüche Ihrer Majestäten des Kaiserg
Franz Joseph und des_Kaisers tznd Königs finden auch in her deutfche_n Vrene lauten Wrderhall. So schreibt die „National-Zettung“:
.Die Woxtc, welcbe gestern Abend im Königxicben Sch10ffe M den beiden Kai1crn geWeckpselt Wurden, sind wahrhaft deutsche Worte; eine Wärme des Gefühls durchströmt fie, welche unmittelbar die' Herzen bewegt. Die treue Freundschaft, mit welcbe: die Herrscher sub als Pérsönlicbkeiten gegenübertreten. ist das Zeichen, unter Mlsbem fick) auch die Völker zukammenfinden. Wohl klingt es wie ein Schlag an das Schwert, wenn unser Kaiser aelobt. das deutsckerz,k wsrke mit der tapferkn ungarisckd-österreicbiscbsn Armee, Mun es der Wille der Vorsek'ung sein sollte, Schulter an Schulter fechten Aber dieses SÖwert, das scharf und blank zu erhalten Kaiser" Wilkelm unermüdlich bestrebt ist, wül nur die Aufruhr- baliung des Frieden s beschkxßen. Mit erhöhter Empfindung k:np, man nur den Trmkspruch des Kaisers Franz Joseph lesén. XU ihm_v-:rebrt man nicht nur die bobs Politische Gefinnung, (:X-„l) memchlich muß der Sprecher dieTSr Worte allen denen naßetreteß die fie vcrykbmen, Mit freudiger Befrikdigung ni_mmt die BevölkeÖ rung den Kaiserlichkn Tank entgegen für den Empfang, den 1112ka Kaiser Franz Jxsepb Iewkiht bar, und fi? darf erkennen, daß sie *.*-::“. dem Erlaucbten Hkrrscber in ihrem Zaruf Wobxvustanden wordxn ist, wenn dieser fia“; inmitten treuer Buxdeégenonen fühlte und fich er- inmrte, wk? trsfscöknd die Theilxabme War, die das deutsche Volk an seinsm Schmerz genommen bak.
Die untrenanre Verbrüderung und Kameradscha§x beider Heere feierte Kaiser annz Joseph. C5 ist unmöglich in der Bezeichnung der erigkeit der Bezisbungkn weiter zu geben, und €;“- wird nach déeskr Verstchxrung 100131 10 leicht Nikmand die Probe macken rroUen, 01) er, Wenn er in diese eiserne Mauer die Hand (“ck sine Lück? finden würde. An VöksUÖUnIM- ÖM L?söbloffenkn Nun? zu zexkrecbén. [1.11 e:“; in den zehn Jxlxren der Dauer chsclöen 65:3: Wkder_ix: Wien, 11030 in Berlin gkfeblt. Für jekt und 111: alle Zukunft babe.". Dicjsnigen, die Dcrartiqss firmen, geskern im Sckloffe zu Berlin dcn BetÖeid erhalten. Wer der Freuxzk Teutsckylanks sein wrll, muß auch der Freund Oesterreicb-Ungarns xcin _ 100 niéét, nicht1 Und umgekehrt.“ . .
DLL „Berliner Börsen-Zeitung“ schreibt:
,Die Toaste, Mühe die betden Herrscher mit einander rveckoselten, bringen nichts Neues, niÖtZ, was wir nicht VN- !??! géWUßt, was wir nicht im eigenen_ Herzen tragen; 33er 11? geben dem, was man in Deutschland süblt, und wir 01.111171“. uns der Hoffnung bingebkn zu dürfen, das; diese Gefühle in DM:- rciÖ-Ungarn ibren Widerhall finden, einen berekten und Übxrau§ wÉltbuenden AULdruck. Fürwabr, einen erhebenden Eindruck muß es mgchen. "rei mäcbtix? Staxtsn bxut in inmiaer erundscbast, ir. innigner Waffénbrüdkrscßaft neben einander zu sehen, welche 00: 70:7 nicht einem Vierteljabrk-undert in blutigen! Kampf ibre Inferefien gegen einanker vertsxsikiat haben, und nun verenigt smd, nicht in dynastifcbem Interesse, nicht ans selbst'sücbtiqen Motiven 711451 an? chauviniftisÖem Anxriebs zum Schaden Anderer, sondcrn (Min zum Schutze des heimischen Bodens, als Vorkämpfer der idealstm Idee,_ der Erhaltung ch Friedens, nicht nur für fich selbjt, sondem aach sür_das gesammte Europa. Es ist dies ein ebenjo beredteZ Zeugrziß für die Weisheit und Sélbstbeberrsäyung der Regenten, als für 2318 politische Reife der Völker, die mit voller BereÉtigu-g ron fick,) rühmen können, d:s; fie es smd, die an der Wende des neu:“.- zebntcn Jahrhunkerts an der Spiys der wußten Kultur marscbiren. [an-ntkvkgt schrciten die verbündeten Mächte '.bre Bahn, Schx111xx an Schultkr zUr Erhaltung dks Friedens, nur einzig 52061151 9111 M „Wahrung und FesLigung der srierensbürgscbaxtcn zum O_etl un: Tegen d_€r verbündetsn Staaten und Völker sowie dks gesammten
uropa.“
Und in der „Weimarschen Zeitung“ le1en tmr: _ „Sicherlich werden diese bcicen Reden. wie dsr ganze Verlau' kes Bejucbs des Kaisers 00n Oxsterreicb in Berlin überall einen nach- k-altigcn Eindruck Machen und die Anschauung bestärken, dkr_dte .Timcö' Ausdruck giebt. daß es fich um mehr als x_inen bloxex böflicbcn Gegenbesuch handle. Nußdrücklicß mag inke11_en_bervvr- gkhoken werden, das; es nicht berécbtigt wärs, deshalb aus e_tne Vex- 1chlechxer009 der Lage schließen zu woÜen. Jm G?ge_r111331_[,dl_e1_0 augknsällige Hervorbebung des Grundgedankens des deut1cb-öjterretcbtz faken Büudniffes kann nur günstig im Sinne der Erhaltung des Friedens wirken.“
Endlich schreibt der „Hannoverxche Courier__“: „Dic Trinkxprückye, welcbe Kaiser erbelm und Kaner FWI Joseph bei dem Paradeeffen angetausckot haben, find Kundgxbqum 00n_ weltgcschichtlicher Bedeutung. Sie werden einexz malbtlgk" Widerhall in _ganz Europa finden. Nicht eine zeitltcb begrenzte Bundesgenoffensckoaét verbindet die beiden Monaxckoen; KUZ ÖW Worjlaut dcr Redx des österreichischen Kaisers ixt zu entnebukxn- daß der Bund „auf ewige Zeiten“ geschlossen ist; dem) der Kaner bat sein Glas erhoben auf ,die untrennbare Verbxuderung Ulk- Kczuzkrachbaft' zwischen dem deutschen und österr2ichl_s_chen VS?"- DteFe Offenbarung wird die Gegner diescr BundssgenZUMsÖth I"" so 1chmerz1icher treffen, als ße nunmehr erkcmzen müxxen, Wi,? “UZ; ihre biöberigen Versuche waren. das deutseb-öjterreicHUÖL BUNNY? durch Quertreibekeien und dunkle Machenschaften zu WZMJM- U“ Vertrauen der beiden Herrscher zu einander ist unerschutterltxb, _UKd dj_e Anwesenheit des Erzherzogs Franz Ferdinand, de:? zUkunWe" Thronfqlgers, bei dieser Kaiser-Begsgnung bezeugt d_ei1_ WM" des Kai_1_er1_ Franz Joseph, das; auch 1ein Nachfolger dre]?! ÜUZ' deLgenonenrckoaft mit dem Deutschen Reiwe treu blechen 79; Beide Kaiser betonten, daß diese Verbrüderung _dale UWSF": dle Ekbalnzng des Friedens einzustehen. der österretchche He_er1cher tr_ank_ in§de10ndere auch „auf die Mehrung und Festigung »:chterensZ burgycbasten zum Heile Und Segen der Verbündeten Staaten lk“ Völker“. Nicht auf Kriegskubm und Eroberung sm? die ©,?“an dieser mächtigsten Herrscher Europas gerichtet, wie_ rbk? FMM HTS baupten; ihr Sinnen und Trachten (;th nur auf dre_Erbal,tU"9 __ Friedens, und die gewaltigen kriegstücbtigen Heere, ubex dl? ÜLZU bieten, stehen bereit, um Schulter an Schulter jedem Frtedensbrk entgegenzutrefen und ihn zum Frieden zu zwingen.“
__Ueber _unserZe Ko lo n__ie_n_finFeanrri_1Z_Zer „ Danzts“ gemetnen eitung to gen e etra ng: _
„Wer fich der demokratisépen Verheißungen und WunjcbiÜel L;? Jahres 1848 zu erinnern vermag. weiß, daß eine deutxcbe lone, 11:11 deutsche Flagge und deutsche Kolonien darin eine große R0 ck WHM" Nachdexn jene damals verfrühten Wünsche ein Vierteljaßkbucxkkk,rt VFM zur erfüllten Thatsache geworden, haben die heut_igen FMÜLUYÜ nichts Eiligeres zu thun, als auch hier dem Retchßwagen «___fie zwischen die Räder zu stecken. Wollte man der fretfinmgsn & “ck, zmd namentlich der sogenxnnten „Nation" Glaubxn schenkex1- west" in jenen Kreisen a1s der Weisheit leyter Schluß 9111, so .blUbt "."nem Kolonialpolitik ab, wie die Sträucher im Herbst", und nacb “
der Civil- und Militärbehörden empfing.
Weilchen würde davvn nicht.?- weiter vorhanden sein als ejnigerx: lorene Spuren. Der harmloxe Leser könnte nun durch sol ?
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' rlande studtrt, wetß, was diese Lander kurtbre uberjeetscben Y_xedex- ;??ng an Opfern zu bringen batten._ Deutsxbland befindet ml; 111 k.[onialer Beziehung noch in der Lebrxett. Als im J9bre _1884 unsere ,me Flaggen gebißt wurden, besaß Deutschland_ kem_ fur kolomale szcke iraend vorgebildetes Pezsonal, Weder tn sxznem Beamxen- Ankk- noch in den einzelnen burgerltcbxn Berufßkreyen d_er Natron, „ck in seiner bewaffneten Macht. _Dtes__AÜc-s 10111“ er!.t _laanam “(Hoffen und beraugebilket sein, em Stuxk Arbeit, das t_n etnem Künkesstaat wie Deutschland anderen Bedingungen unterlzegt als Zngland oder Frankreich. Zudem tst_das Deutsche Ruch r_wch m junger Hausstand, wo gar Vtxles am 9101wa51021“! 1,10, und in der Nation __ist sebr_ Bt_kl guter W106. _ _aker Yig Erfahrung, sebr visl Winenscbaftltxbkext, aber wxntg 0r51t17che§ Können für diese Zwecke vorbanden. Fixe eme K010n1a100ltt:k_ myß Mtsckoland fich mithin erst sklber er_zteben_. kenn es bedarx 1111! „we überseeische SteUung eimr Gen_erat_1on, dre Nach großen Geycbt-o «:mkten kenkt und handelt. Was wtr [316th an O_Usxrn von Men1_chen- Üben und Geldsummen aeßracbt habeL, ttt nxemg nu Verkaltmß zu dem was erforderlich ist, um die Schutzgebtete nutzbar zu gtacben, j- Jeren Befiß die anderen Nationen 3:35 10 uygern sxben, _dje qlso Zeh woöl einigen Werth baben__munen._ D1e_ beuttgx 510100151- :Öolitik kann nur du Acker jaken, ?_re letder_ 0xt bl_ut1_gen ;urÖen ziehkn und den Samsn ausstreuen, cm_ [angrvxerthS Unternxbmen, das viel AuIdauer und Gxdulv _erwrxxrt. dazmt (511.- ksmftiae Generation dawn ernten xann._Un1ere zrcjfinmgen Ffilick) wollen überall ernten, wo _ me _nxcbt yder doch nur Unkraut gesät haben, und Deshalb geht dre GUÖlÖtS u_ber ße 51317079. 351 nach abermals 25 Fakten noch emer [Jon den Fretfinxztgen ubrxg, 1"? wird er freilich _ ebsnso wie cht het der Alte_r§0er1_1_che_runa__ éllärsn, daß" das dann in kolrnialer Bczrebung Erretchte emztg seiner w ' u verdanken sei. _
'mékize Richtigkeit der Gesammtv0_[itik des RexÉskanzlérs kann fixb *:r nicht besser erweisen, als dax"; m_ 0011 der) xzrerfinqun a7:00:11: 111 815211111115 Jedem [) kämvft und bkmaK-gxlt mrd, daß dte_„et„=t_ere;1 41er nie säumen, ück) die Frücßte anzuejgnen Und fich das Ierkxmt 2:8 ErfolgLS zuzuschreiben.“
Statistik und Volkswirthschast.
Tie Lobuverbältnisfe in Berlin im September _1888. Unter diescm Titel hat das Stalistiscbé Y_mt der_Stakt die 0071 rxr Eewerbe-Devutation dss Berliner Maxwtrats xm _rngang-ann “?(:er eingezogenen Nachweisangcn übe_r_kte _Lobnwerhaltngne de_r (He- Zkrketreibenren und Arbeiter soebex1_ ver0nentltcht Dte erste Er.cbZr_1;x kiefer Art fand im Jahre 1880 su; das vorbergxgaqgen?_Jahr 1849 11:11. Seit 1881 werden die Ermtttelurxgen a111abrltch ?gr eme? be_- Jimmtsn Monat angestellt, und zwar ge1chaßd1€s 1881 fur dxn «51111, ferner im Mai 1882, Juli 1883, Feb_raar 1884, Mar 1885, MF 1886, Mai 1887 und September 1888, woher de_r Monat Mar kamm bevorzugt worden ist, we_il i:: rbm zwnxbch (1119201751 5112 Yrkextcx Beschäftigung haben. Die Berlmer Lobncrxntttelungxq finden _mcbt aus cim eigentlich statistischen Unterlage _ mxttels Jndwtdual-Zablkarxen, :ie kie Volkszählungen _, sondern auf dcrz1_ Wege Yer Enquete. k. k. durcb Umfrage bei verschiedenxn Sachverxtandtgxn "att; Doch 171 die Zahl der Befragten immerhtn 10 bexeutend (tm Bcrubts abre 431 meist größere Betriebe und 157 K571en,_Jx1nu:“-gen unv acb- rereiys), daß die Ergebniffe als der Wahrheit 1201: nahe kommend * ius? en md. _ “K* Téie Herschiedenkeit der Löhne innerka[_0 der emzelnen GeWer_be 177 215110 groß wie die Veksckyierénbkit der 80011; der einzelnen Arbert- t'trUungen beim Vergleich der Gewerke mtr einander. _Cs komznen k'wr kkrscbiedene Ursacben in Betxacht, unter xvelckyen rte _txcbmscbe Fertigkeit cinerseijs und die Nach1ragc nack) dérxclben ardcr1ctts _und Ükerbauvt das Verhältniß, in welch_e_m Angebot _u_nd Nachfrage auf die Löhne wirken, die groxte Roüe 1vcelen._ Auch kie täglickoe Arbeitßzeit würd; in Vetraäyt k0mmen._ Yon _emer Nez ruktirn der Wochenlöbne auf den Stundenlxoßn (me 11? L" d_e0_aus KleiÖer Grundlage beruhenken Veröffentltchynxxg des ngxtsmchxn Amts der Stadt Breslau über die Lobnverbaltmne durchgefuhrt 111) kt.".nte inkeffen abgesehen Werden, _kg 193 Ta_b:_[1erzr0€r_k ergteht. daß dre Arkeitszeit durchschnittlich eine 12_!1undtge Link_ÖllkZÜÖ x_wer Stunden Fause zu sein pflegt Die Arbei! in _Uebxrjtundxn 101004 besonders exablt, meist nach Maßgabe des 114) fur _dxe erett pro Stunde (411- gemein ergebenden Durchschnitts; nur dj_e »?0nntags; uyd NXck“ «beit Werden mehrfach und WM jbetlwei1e_ betrachtlr§b_ h_0bcr *elcknt, z. B. bei den Steinznesen ,_ m der _ Komgltchen Hünxe, bei den Huf- und Wagensckpmgden, tn der Kunst- U05 BUZ" 1chlcfferei, in Fabriken für Gas“, Wanerlettungs- und Kanalyatxcnv- “111713711. für elektrische Beleuchtung, Centralbetzung xml“ Ventilatwnéx- anloßen, bei den Tapezierern und Dek0rateuren, m _der Gummt- Duarenfabrikation, bei dcn Steinscßern, Dachreckern, Ztmmererrx _und Buckrdruckern. Eine ungleich größere Beyexzturxg fur den jewexlxgm 90011553 bat die JabreSzeit, indem _ ran zedes Gexcrbe eme sit [ebbasteren Betriech und eme _ Zett d_er Rub? bat. -ei vielen Betrieben ist es die _Wetbnacijzett, _ ryelcbe am Weißen Arbeit und Verdienst bringt, ber anderen dre Fruhlmgs- oder ÖkkkstZeit, bei noch anderen die Termine de_s WobnyngsweÖnls u_. s. rv. MTL ist insbesondere bei der Vergleichung mit den frubean tm _Ma: st_att- Fkkakten Erminelungen und bei der Anfickot des Befragten uber em Steam) Oker Fallen des Lobnsaßes zu beachten. Deyn wenn z_. B. im Mat kei einem Gewerbe das Geschäft sebr lebhaft gebt, nn Seyteuxber ab;: ruht, so werden die Löhne im leßtgegannten Monat med_rrgxr U).“bkiU-"n, wäkrend fie umgekehrt Löber UND. wenn der _Mat em Zk1chäftlicb ruhiger, 1er September ein lebhafter Monat Ut. _Jn ahnlicher Weise hängt auch die Beantwortung der _Frgge, 05 Axbezxer bkßkkkt smd 01er nicht, von der periodixcbep Lehhaftrgfxix des_Ge1chatts a_b, Uyd die jeweiliae Begebrtbeit der Ar_be1ter Ut noch nicht ctn Zetcben fur 17" äUJemeine Beffcrung des Gesckoafts, _ _ _ . Was die Löhne selbst betrifft, so schwanken dae Wochenverdtenjte " den verschiedenen Berufsstellungen w:e folgt: _ ' Stucklobn
ettlobn Werkmeister . . . . . 3070-4600.“ -___ ___ .“ Gebülfe, Geselle u. s. w. 1900-2750 16.85-3„,„5 Lehrling . . . . . . 4,70- 9,70 65.10-10.53 Arbeiter . . . . . 1500-19,» 2520-2759 ]"Lkndlikber Arbeiter . 7.30-10,50 850-1000 . rbeiterin . . . . . 9,50-12,15 11,60-13,75 WMUUM Arbeiterin . . 545- 7,75 _ _6,40- 8,35 _ . m Allgemeinen find die Söhne der mannltchen_ Axbnter bet Zeitarbeit um 16 bis 86 % höher als die der Arbettermnen, um 16% bei den niederen Arbeitern in Heiz- ynd Lxucbtstoffanlggen, uxn 39% bei den Be7riebSarbeitern (d. 1". technixcb geubte) _daxelbjt _und t_n er PWW und Lederinduftrie, um 57 0/9 in der _Texnl- und BHM]- d**"W'mÖUstkik- um 80 9/0 in der Industrie der _Stezne und um86 /0m ' äbrungsmittelinkusttie. Bei den Stucklobneq schwankto d_er MMW“ slvjscben 5717051 der Papier- und Ledenndustne und 100 /0m B JTD" tri_e der Nahrungs- und Genußmittel. In der Texttl- und kUnszkmzkufxrie beträgt er 79 9/9. _ _ _ A - en smngnen Zeitlobn empfingen m1t_ 15 _.“ dre chemtschen xkettxr, den höchsten mit 18,30 .“ die Arbeiter _m der NabtunZs- m',Uelmdustrie und mit 19,50 .“ die Betriebsarberter (d. 1. techm1ch
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zeitig die Grenze. bis zu welcher die körperliche Kraft bei der betreffenden Arbeit bezw. Verufögruvpe außgenußt _WerTen kann. Diese Maxima waren im September 1888 bet den Ge1ellen_ xc; durH 27,9% im Baugewerbe, bei den _Arbettern du__rch 43,390 m er Metallindustrie und bei den Arbsitennnen durcb 20,3 % tm Nahrung- mittel ewerbe ae eben _ _ _ Asus “dem inHereffanten Kapitel über 512 Bewegung der L_oan, 111 dem aach des Einflusses der Strike? der_„Maurec 1105 ergmércr sowie der Lohnbewe unaen bei den Lacktrkrn. Sattlern (MxUtarZNekten- arbéitern) und MöZel-Posamentisren gedacht ist; gxben Wik 7019-0052 Vergleichun-z der ortsüblichen Tagelokßne g§w0bnltcher TagearbZtex, erwachsemr wie jugendlicher, beiderlet_Ge1ck31echTs, nacb dezrz sext- feßungen des Ober-Präsxdentm vom Marz 1884 und der jungsten
Ermrttelung . März Sekt. 1884 1888 Tagelöbnkr (erwaÉsene Arkeitxr) . . . . . 14,40 16,50 jugenklicbe Arbeiter und Arbsttxbursck-en . . . _ 8,45 msbesondere Arbeir§burschen . . . . . . ___ 10,40 inH-besc'ndere jugenklécbe Arbeiter . . . . . 4,80 7,50 Arbeiterinnkn (erwachsene) . . . . . . . 900 10 „55 jugendliche Arbeiterinnen . . . . . . . . 6,00 _6,35 Diese Zablen erßebcn das Material für eine etwa ert0[§_e_nke Aenderung rerfür die Krankenverfiaoerung zu Grunde gelcxtcn _L012r.1,atZe. Zum Schluffe ist eine Vergleickouna kZZr durch dre Eruxttrelungen des Statistischen Amts gewonnenen Lobmaye mts der Er_nk0mm2n- einscbäßang der Steuervcrwaltung vorgexzommerz worden; eMsre srgab bei 611 Hamdwsrfsgeseklen einen durch1chmtt11chep Woxeylobn (das Jahr zu 50 W0chen Zereckmet) von 22,80 5,42 US Etn1cka_x5u_ng _r0n 16,70 „44, sodas; irn Durchschni1t dxe EmWaßung um 36 050 kmter der WirkliÖkeir zurückblieb.
Die Gefangenen und die Verbrecher unter dem Einfluß des Christenthums.
Die „Blätter für Gefängnißknnde' (Orsay des BMW keut'scloér Strafanstalts-Veamten, rek!g:rt 00a _Gu)xav_ Ekkr_t, Großherzoglich barikcE-ém Geheimen Razb and Gefaxng-Dtrektcr m Freiöurg i. V, Präüdsnten des Veretns_-A1_1§1chunes; Verlag _von G. Weiz'; in Heidelberg) bringen in_dem kurzlchx aysgegkbexxen 1. Heft 25. Bandes als Festgabe zur Feter des 251a_br!gsn Bexteksns TOS Vereins der keutscbkn Strafanstalxs-Beamten ;xne Ar_[?e11 000 F. 21. Karl Krauß, Gcfänzniß-GeistltÖen zu Frexburg t. V., 02111211: ,Die foangenen und die Ve_r_brechex urzrcr_dem (Fr:“.- fl ut“; des Cbristentbumß.“ Es Ut der e_r1te 1:10rarr!chc Vxchb, diesen Gegenstand in einem cinbeitlichen Gsxammtkrlke vorzusubren und darum als ein verkienstliÖes Unternehmen zu_bc;exck,mn. _
Mit vielem Fleiß hat der Verf. das _sebr _zernrxuteMatértal gs- sammelt, Welches z:;r Beleuchtung des Etnflunes tt_enen k0nnte, ren die Öristlicbe Kirche im Laufe dsr Jahrhunderxx aqx dzxs L00-5 _dxr Gefanaenen odcr (“.uf di! Verbefferung _kzes S_LsQUJMZTYSWKL auégxubr kak. Er gelangt dabei zu dcm Exgehmy, daß_kte Er_wlge T_cr Kuck): in leßterek Beziehung nur svarlzcbx gewexn men: 112 hake fich eben ükerall an die volkéublxäyen St_tten, Gesetze 13:15 Recht§-Jnsti!uti0nen nacb Möglichkext anchbchUsrz, und dxe1e Accommokath trete a;:cb aufdem Gebtkt_de§ erasrrewns 1510512xe- bar zu Tage: „Selbst in der Ausbildung 1517er etgznen (_Hsrtrbtzßbßxkett lehnte sie fick) melftentbcils an ?_asberbeny:1Taatl:che(_r0m0che) Recht an. Insbesondere die grau1_amen _St_ra1en_der weitltcben Ge- richte sehen wir auch von den kircblacben vielfach m Anwsndung ge- bracht, und die finsteren strengkn Recbtßanscbauungen rer ZU deckten fick) jeweils mit denen des D0gmas. S0 warxn aua: dxextrcb- lichen Gcfän niffe in nichxs odcr__m_1r _1ebr xveyrz [*g-m_derz xtaat- lichen unter!" jeden. Die Kirche_ Ut m lhre! aunchn (xxkcbemunss- weise eben anch ein Kind der Zett, von der Befckxaneybett dxr _Ge: sammtkultnr eines V01kes wie der ganzen Msmcbßext alzhangxg. 'knders und besser sei es kezüglicb Yer veredelnrez BZémflunung Yes Strafrscbtöwesens durch die religiöxeN Jxeen ch m1_t T_exn Bgtnn des vorigen Jahrhunderts gexvorden; er1t dsr kazzerr 1et es vor- behaltxn gewesen, das Cbri!_tentbum auch 014 _dte_ .alle Lebens- rerbältniffe für die Justi pxlege _xznd Lebenéer1che1nu1xgen_ durch: geisttgende Gotteskraft' ficlz; betbattgen zu___ sehen; er_1_t [ext _!er man berechtigt von einem wahrbaxt chn_1t11chen Gesangmxzweßn zu nden. Ganz anders verbal_te _es [ck dagegen nut der Beibäsigung der christliÖen Liebe fur die _Gesangxnen xn!“- Verbrrcher, mit dem Bemüken, ibr hartes Loos_ zu :xnldern, 15re_seffe1n zx:_lo'en oder auch ihre Bestrafung, namentltcb_ dle Toycéstrqse, zu_be_111_ame_r Buße für fie zu gestalten. Da habe dxe cbmtltcke Lrebe_m0glrch1t dre Wundcp. wieder zu heilen gesuckot, welch:_das unerbttxlxäve T_Kecht schlagen zu müssen glaubte: „Auf_ dem Felde der Charxta-Z blukxten von jeher für die Kirche die schönsten Blumen, worptt 112 11ch rxtcbe Verdtmstkränze um die Stirn Winden konnte“. Dxe von der Kxxcbe gelehrte und geübte Pflicht, auch den foqngenen L1e_ke zu erwenep, gründe fich auf die Lebte und das Beqptel des Herlanxesß zvc1che_r „gekommen ist, nicht die Gereäyten zu'berufen, sondern die Cunrer .
Wie kieKircbe dieser Pflicht durch 17 Jabrbundexte nach3u10mmen bestrebt gewesen, hat der Verf. auf Grund aller_ tbm_ €rrct:1:_bar-_n Quellen systematisch zu schilde_rn unternymmen._ Diese filYJLU fur rte früheste Zeit aus ken Sckoristen der K1rchenva1er_febr re1ch11ch, und die Abschnitte, in denen die Gefan eyenpfiege Seitens der _T1_.1k0nen und Diakonissen, der 33051an der_ ctegSgefgngenen dur_ch_ rte Matyi der Kirche, dcr mildernde Einfluß der _ckrtstltchen Reltgwn aux dte strengen staatlichen Maßnahmen gegey dxe Schuldner zur Darsteüyng gebracht werden, entroUen ein wrrkltcb erbebxndeß Btlh, mch minder die Schilderung der Handhahung des ktrcblxcben Awlreckzts, der Fürsprache bei den Behörden fur_ angeklagte 00er verurthetlre Verbrecher, sowie der Bestrebungen, die öffentliche K1rchenbuße(at_xf Grund der an das römische Recht angelehnten Yußgeseße)_an dxe Stelle der gerichtlichen Strafen zu sevxn; _Spätez rst es weniger die kirchenamtliche Form als der Geist fretwtllrger Fursorge, welcbe: fich
“rk am ei t. _ __ _
M sUxatezr Jen mannigfaltigen Einrichtungen_ 11er Anstalten cbmthcbxn Erkarmeks, an denen das Mittelalter so retch tst_, war nJmentlth 111 Italien eine Reihe religiöser Orden und Bruderjcbaftxn fur das „005 der Gefanaenen und das Seelenheil _5er_ Verurtbetlten zu_ so_rgen bestrebt. Die Schilderung der O_rgannatwn de_rselben_ jowze tbrer unablässigen, von tiefer Frömmigkett getragxnen Ltebeétbattgketx bildet einen der anziehendsten Abschnitje der_Scbrtft. Da_nn aber wtrd x_ms eine Anzahl einzelner Personen vorgefubrt, welche in dersel_ben Rub- tung tbätig und zum Theil von _epockOemgchaner Nachwxrkung ge- Wesen find. Außer einigen altcbristlrcbey Bnchofeg waren ?tes: _Er_z- bisch0f Carl Borromaeus von Matlan,_ denen In,:xukttonen für die Beauffichtigung der _Gefangmffe und _ dte Be- handlung der Gefangenen ungemein segenSreixb gewtrkt baben, Vincenz von Paula, der sicb beson'pers dle Befferupg ,der Lage der Ealeerenfträflinge in- Frankreich ang_e_le_gen sem lteß, vor Al-len aber Friedrich von Spee und Cbrnttqn Tbomqfius, jene Vorkämpfer für Aufklärung und Menschenliebe, dre durcb rbren erfolgreichen Eifer gegen __diZ Hexenverfolgungen und Jolterkammcrn
' [ ée t a en. _ __ _ fich MitDtmeaAansz der neuen Zeit en_dltch benertxn fich dre Zustände der Gefängkiffe und Gefangenen nn Allgemeinen. „Nun
warm zu empfehlen. Für die AuÖFüUUgg der_von dem Verfqffee srlbst niÖt übersehenen Lücken erklart 1175 dertelbe allen etwargen Mitbelfern dankbar.
Sanitäts-, Veterinär: und Quarantänetveseu.
Rußland. _ Nack) ciner A.“.0rkn0ng des General-Gouverneurs zu Odessa werden d:? auß den vervssxeten Gegenden Arabiens unD Lus__Y.de_n in 570 Häfen [*.-Z SÖwuzen Meerss ankommsnden SÖM: m wawfia einer Q::araxxtäne unterwgen.
Schmeßen. _ Amtlichkr Bekanntmacßung 301014: smd die Pxovrnzey Ysmen in Arabien, Toak-Arabi in ker asiatischen Türke], Uksxßeid'Ögn und Eilan in Perfien, s0wie die HFencrte am v:rfi*chen Mesrbmen als von dir M11 befallkn erklärt 5:00:25.
Handel und Gewerbe.
Berlin, 13. Auth. BerZÖt 5er K_artokÉelfYYrikate von C. H. Hélmkké in der ,intscbr 7. Srtcrt.-Jnk.', «*,[Z L_age kes GLZÖäft-Ö- ist ki? 021112 Tie früer? gek1teben._ Tkr BWW zugt: fich mindestsns in ?:em frükersn 1101731152, 10 da!; m_ 0211 leyten acht Tagxn manchs .". Markte Befin'klickza Partte We,:gerax'mt wurxé, an dsrsn STSÜL aber wieder neuss Angskkt Trat; 50001013 ken genmzeren SOkTM ist manch€§ 0.rkaukt worden. ZU n0Tiren Ut ?Ur reeUe_Yr1mcz- Stärke 1875-19 50 «16, für 1:05:41. MLU 19,50-20,75 „46, [_ur dre akfallenden Sorrxn 18-19 „44, €Ür dis szunxa-WZUZ 16-1750-16, für die Teria 14-15 «4- 0011 km rersÖMMen Ztaanen rar JPY!)- kuktion-nggénken ab, 10518 je UJÖ nge der'klbcn. _ Btlltge Offörtcn auf 02112 Camvxgne, wie 1011)? x.". Hambvrg 00r112gen un_d den dortézen Markt krückkn, 16131611 un? 00:11. _ Usher dre 17011511Bisch2 Kartoffslarntß verlautsr,_ da); sm Rexulka! beute r10ch gar nicht festgskteüt bt, unk_ Tax; vxel_CÖamvr_0n§ gebanj find, MUM 1104) risk chben zu wach1kn bakkn, „körnxr da?; das Kraut früh äÖJUÜLkbM 15251001, wäßrsnk Tie Kn011enL10ch nicbt ausgewachsen ÜUÖ._D1L ükrich Fabrikate, x_vie_Z_ucker,_ Svrxzv akk DZktrrn. smd unverändért. ZU 00tiren 11: 1:2! Bexltn: _Prtma K_axtkffélmebl je nach Q.;alixät 20,50 *22 „14, ngxxnda KaxthelYelxl_18,50-20 .“, “Prima Karwffclstärke 19-20 „[S, STCUUDI Jart0021'tarke 15-19 .“, Prima weißsr Kakwffslsrruy 42 0 xxrmvk 25.44, 7:0 10. v?xAuguü 25 „46, 7:0. ge1bkr Kart0r7€110ruv _Ox0xnrt 23-24 FE, T0, 50. Ver 21113110 23,50 „46, 7:0. rkéißä Ka:!crxelzucksr 0505115125414. 50. ko per AU,)W'T 25 „44, 10. gélbcr per Au.:uxx 23_24 „46, 20. 2,51;er proxxuxt 30-31 «44, krystaÜiniscbsr KÜkTIF115UchLk 99 0-0 44-45 ..46, kxv'xallun- "' = ' ; r0rukr 8000 23-24 „44 _ *BSD-N YYY 05erschlesiécksa Steink051€nm3rkl_ber1chtet Tie „Schlaf. Ztg.“: Dße seix läkxgsr8;_Zeit 052553052 (255.111? Nußb- fraße kam, 1012 in 511271 Vkrgkaa TTSWSYDM Ort;:ZTZU, _10 a_uch) 1_1_n 0kekschlöfischen Revier 70501205 dcr 0317100211211 BsrszSYSrwde mtennv zur Geltung. Nack) Heizk_0blen traxxex Bszxkc m k:tnszn__d_er Vor- jzkrc zur xämlicben Zsit 10 hervor wrek:e_§mal,_nachdetz1 erJordexuug wäbrsnk der rcrstrzckoenén S0mmerm0rzxte mch 515 unzulangxgb erwtesm und somit dée Schwierigksit, in bemmmxcn Mquxn und- Oerten allen Ansprücben zn genügkn, anbielt und- tr0_x,§ 2351250511an _der Naxbt- sckichten ri? notbwsndige Erhöhung kx: L_exnunxrabxgkn nxcht _bew1rkt wérden kennts, umsorrknigsr, als kx2_*x.7rk redu;rrtxn__Vclsg1chaft_m erst durch den aUmäklicben Zu:,yg auéwarttger Arbexréakraste kLPUlextrt werden könren. Ankercrseits trägt zu dcr _gefxmnz€1ch0eten Ottuatwu viel bsi, da!": die chlc-großkär-rler _kxer 561011100207012 der_Naébbar- rrovinzcn, d'arcb die anziekxenrey Pk?l!€_ kewxgxn, törs Y_ZSZUZS nacb- krücklicb késckleunigtén. Ti? Erakca 1ekenx1ch Tabsr gen0t515_t neum LieferunzévsrkindliMeisen 2111115“?th zxzchxwltxnd ngLnUbék_ zu :rexsn, zumal ?'elkst die [au'cnken 2111031011; 1101) nur_ mtt _emc'r vrozknwalen Vcrtßeilung xcx zur VxxsuZung !xeken?€n_ K_oblegwnm begnügen müffcn, waZ sa?t_ d0rchganth von den Uqureangs- Urodukten ailr, Dun _VcrUMKY bstreffend, bat dJ xrxckyenlcmg Üngünstige Wafferstand 7:12 AkwxckanZ r_er_a[tcn Zcblunegeque in dcr für Lieferungserledigynzen 0011021155710th Perwde w21m111ch aufgehalten. Einem enx]y_r7chend__ l_exsbaxteren _DxxxÖgaygsyexkebt folgte nach Eintritt der gunxttgen «Ötffabrtsxerbalxnme em (x_uxexß rcgcr lokal:r_Eisenbaanerke_br nach dxn Yb1ch1agtte1ien, kegxzrxfkgt durcb auskeickyenden Wagenbextanr, WDM; erxtnacko derrcrtragsmaßtgen 0011211 Auénußung kes 00_r1:a_n_k_enen _Kaknraumxs Yer Durchgangs- 0erkc-Ör mit einem vchältmßmach geringen Bruchtketl_der Vexsandt- mengcn in Anfvrucb genomman wnxkk. _Back- und vakobhn fanden ciner. bcträÖLliÖen Abzvg UQÖ OeUerrezÖ-Ungarn x_xnx Rugkand,_und auch der VerbrauÖ 00:1 Fettkoblen gezrtnrzt em.:n Ungenbsn Umfang. Die Erweiterung Ker KYkÉMnÉchn !cIrenet W;!) vor. TerKoblen- ' kt vkr um in an;ic„enker en enz. _ _ _ _ mar Pestk,ck 14. August. (IZ; _T. ZZ.)- ;;erxenztexung RLUWTZ. 'mienloose. 0 gen 2 Sekten n.'ur er_1_ gez ge_n: „ 52b0en6é8éa715, 847, 99361872, 1969. 2190, 23-5, 2446, 2637, 275.7), 2848, 3583, 3151, 3237, 4267, 4451, 4919, 4568, 4611, 4716, 5007, 5011, 5233, 5362, 5413, 5598. Der Yaurxtreffer vo_n__1_50_000 . üel auf Serie 3267 Nr. 14. 15 000 Zyl. m_elenz auf _OeänZ 4 16 Nr. 32, 5000 fl. auf Serie 993 Nr. 28, je 10.0 xxl. _aUs Sem 715 Nr. 6, Serie 3267 Nr. 28, Serie 4451 Nx. 4 und_S_ex1e 461151034. Pest, 14. August. (W T. B.) Die Ertrazmve der Centrale der Ungarischen Kreditbank Hexxagenznach rer brate _vsr- öffentlicbten vorläufigen Bilanz 606 545 751. (darunter msm 320000 Fl., Konfortialgewinnx 192000 Jl.),__btecx_0n 50- m 101996 Fl., verbleibt ein Remertragnxß 504 550 *gl. _Ore_ Er- trägnisse der Bank- und Waarenakkbetlung_ bktragen 659 342 F1. (darunter Zinsen 207 216 Fl„ Propnwnxn __1811090 Fl„ Effektengewinn 153 975 F1, Waarcngewxnn 80613 S.W- _bla- von ab Lasten 205 260 Fl., verblxtbt exn Remertragwiß 454 082 F1. _ Von diesem Bexragx entxallen 181633 F1. a_uf du: Antbeil der Oesterreichiscbcn Kredttannaxt; es xsrbleth 5110 em Er- trägniß der Waarenabtbeilnngen _von 232449 “_ckl.____4,as Gesammt: erträgniß im ersten SemesZer__18_89 h_etragx 101311t_ . -6__999 Fl., wobex die Konsortialgescbäfte beruckmbngt Und, 70mm ne [210 zum 30. Zum re'ts a ere net waren. __ _ be lL.:);xhtéor1c714. August. (W. T. B.) An der Km:: 1 Wersen- un an eboten. _ _ _ lad M?xilxnd, 15.August. (W. T. B.) Dre Emrzabmen des ita- lienischen Mittelmeer-Etfenbabnneyes wabrxyd .?“ ersten Dekade des Monats August 1889 hexrxgen path p_rovnorgcbrr Ev mittelung: im Personenverkehr 1559410 Ltre_ , zm GuFervxckebe 2011 310 Lire, zusammen 3 571020 ere gegen 3362 263 Lare m der gleichen Periode _des Vorjahres, mttbm mehr 205 754 Lire.
Verkehrs - Anstalten.
ambur , 15. August. (W. T._B)__Der Postdampfer .BZemia'gker Hamburg-Ayxectkanrxckoen Pachetfabrt- Aktien-GesellZéhafyt i_st,_von O_amburg kcmmend, gejtcrn Naeh-
mitta 3 Uhr in ' ew“. or em etronen. _ _ Lgondon,14.August. ( . T. B.)_ Der Un10_n-Dampser .Trojan“ ift beute von Madexra auf dxr AuFretw abgegangen. _ 15. August. (W. T.. B.) Der Caétle - Dampfer
gkUkkk'1ker*T)eiz-undLeu tftoffanla en. BcidenArbeitérinnen!*ÖWMÜM d1"é“-Löhne zwischen 9,50ch.« in kcke1cg Industrie der Steine und 12,15 .“
wurde die Kirche Mitarbeiterin des Staats und ihr in der
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