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440 [3081 Erste Preußische Hypotheken-Aktien-Gesellschaft.
]. Durch Bxxchlgtß dcs] Vcrjvaltungsrathes ist die Dividende für Freiherr von Eckardtftein, das'Gcscha tsxahr 1868 auf SR pCt. 1111111 T„l)l,r. 15 Sgr. pro rblandmarschall von Pomnurn von Flemming, Aktrc fcstgcseßt wqrdcn. Ueber „dre statutenmaßtgc Auözahlung Geh. Konuncrzicn-Rath A. Hansemann, am 1. 31111 6, Mrd später wcttcre Bekanntmachung erfolgen. Kaufmann ardt, . Nach Art. 44 desttatuts machen wir nachstehend dre auf den Kaufmann Iulius Kauffmann, 31. Dezember 1868 abgeschloffcne Btlan? bekannt Das Pro- Kaufmann (.d. Lampson, tokoll der 5. ordentltxhen Gcneralversamm ung vom 28. d. Mts, Freiherr O. von Manteuffel, de„n Verjyalttmgsbcrtckyt enthaltend, kann von den Herren Aktio- , reihcrr Eduard von Oppenheim, naorcn, ber uns 111 Empfang genommen Werden. Geh. Ober-Finanz-Rath Scheele, ' . Dte m Folge der A'usloosung ausscheidenden Mitglieder des Gel). Ober-Finanz-Rath a. D. Wilckcns , Vcr111a111111gsraths„ dte Henrrcn Hardt, v. Bernutl) und Kaufmann F. C. Winckelmann. S chcclc1wurdcnjvjcdexzewahlt. An Stelle des verstorbcnanustiz- Der Verwaltungsrat[) hat fich konstikuirt und gemäß Art 55 rgths Heym Strohn 1 Herr KaufmannIujliuZ Kauffmann dcs Statuts gewählt die Herren: ' htcrselbst m den Verwaltungsratl) als Mitglted eingetreten. Gel). Kounnerzicn-Nath A. Hansemann zum Präsident, Es, besteht btcrnach dex Verwaltungsrath aus den Herren: Gch. Ober-Finanz-Rath Scheele zum ersten Vize-Prä111 chxtcr MDF Fasw 1d15,hl denten, ' au mamx , . auen a , Kaufmann W. Bauenda [ um Weiten Vie- rä Staats-thftcx a. D. v. Bcrnuth, Berlin, den 28. Januar 1869.h z z 3 P fidcntem Gch. K01111ncrz1e11-Ra1h Freiherr von Qicrgardt, Der Vorstand. Bilanz vom 31. Dezember 1868. M 1461113. % Me; “* 1311551173, - Ä Conto der unkündbarcn Hypotheken 181. y. 31. Dc- Grundkapital ........................................ 10011000 F, ** 1,634,706 5 “ “ *
zember „1868 .................................... Reserve .............................................. 23 395 25 Conto der fundbarcn Hypothckcn 131. 11.31. Dczcm- Emittirte 4Zproz.HypothekenbricfeThlr.827,60011om. , 1
her 1868 ....................... . ............... n [, - - . . _ (Fustthaßwn bei_ den BFthIers der Gesellschaft ....... beer ft18118muf schl lldtg M Zmse nb ' s 31 .Dßézéé. 846,217 6 a'nt an etgcncn _er papieren. ....... ' 12 10 RW ni 1 ab clobcne in en au 4' . . YHZYJUYYZftYsYFYMZ ['on ]?kspc?" 1äh)rllch.ch 744 23 D kcnbéiefe (JUZ; 1865,Z1866, 18617 1111110186H8ypothe 1,078 28 * tc ru a cn Ic. na ' ' ' ,- Abschreibung von 10 Mi. jährlich ............. 4,487 13 tvcrse Credttoren m laufender Rechnung ......... 2/88 20
ant“ 5 “' Grundstücksconto ................................... 1,400 - T É111teutdseé..11111é11t11'197111t1).s..11.11). „Art .44.dcs 1,116
Dividende dcr Aktionairc 52 pCt ...................... 57 5 : Vortrag auf neue Rechnung ....................... . 1 21715)? 2611
""|""1,9_"34,84"9"|"2"["5
|1,934,849"]_2] 5 Gewinn- und Verlustconto.
- 1)6b61. % M61 () -(1'1 LFU YZFYJFYFÜÉY ............................. 4,475 7 _ 1)61 Saldo-Vortrag ...r....€..1.. .................. 1 J11,701 ?; * „ _ “_ . , » Linsen ........................... * u Emrtchtun Ikoftcn-Conto. Thlr. 793. 24. 6. * " """""""""""" 46,691 9 ?? YYJYsctYkson't ........ » ZZZ). 1Z. 6. : YFFÉFZUIWÉXHLÉU ......................... 11,182 21 l ' ono ------- » .] ._. 131417 Divr . ....J ................ o , An Nettogewinn ............... Thlr. 65,129, _, _. ( » c sc (Coursgcwmn auf Qffcktcn 2c.) ....... 7,063 _ Htcrauf entfallen. gemäß 2111.44 dcs Statuts 10pCt. auf den Rcschcfonds ..... » 6,513. . bleiben Thlr. 58,616, ab„cmc Rente bis 4 pCt. U11 das Grundkapital von 2,1111. 1,000,000 für das Jahr 1868 ................ „» 40,000, _, ..., „ Dcr Rcst von Thlr. 18,616. _. _. verthetlt fich: als Tannéme dcs Verwal- tungsraths (6 pCt. [). :1. (16 Thlr. 18,616.) .
Superdivi= dende dsr Aktionaire (11, pCt. ]). 3. (16 Thlr. 1,000,000) . » 17/500- » 18,616. _. _. 18,616 _ _ An Saldo-Vortrag ................................. 2,751 26 11 | 73,670 20 11 """“/3,67'0'12'0111
Nachdem der Herr Ober-Präsidcnt dcr Provin „se '11-2 ' - “ .» . (Hench111ignng zur Errichtung cincr Apotheke 11139313611111616111111Yl 1111 In unserm Verlage M YTFHOZLFYWU:
Ober-Lahnkrcisc crthcilt hat, fordern wir diejenigen Apotheker, wclche „1717126011015 1]. von Preußen,
fich 111111116 Konzession zum Betriebe der clben bewerb" 1 ' - 11111 aus, ihre Gesuche untcr Bcifügunß ihrer Qua1111ka111cl11111sj! (11110
genannt FWWÖÜÄ) der Große,
von Thomas Carlyle.
FÜHrunqsxcnanissc, cines vollständiacn 0111'1'1811111111 61116 und eines
. *- .- „ „- * Vor einer offentltchcn Bchordc bcglanbchnNachweises dcs Besißcs dcr zur1
Deutsch von J. Neuberg, fortgeseßt von F Aléäaus
(Deutsche vom Verfasser autorisirtc Ueberscßunä.)
Anlegung der Apotheke und zum Betriebe des Ges (“1 ts notl ' . _ ck * w Mtttcl 11111Cl'1)('111) sechs Wochen bei uns cinzurcichcé. fWicÖlZadJFlZFL
Fünfter Band, 45 Bogen, gr. 8., mit 5 Karten. (5311)?kat Prets 3 Thlr.
23. Januar 1869. Königliéyc chicramg. Abtheilung dcs Jnncrn. [. bis 117. Band. Geheftet. Preis 11 Thlr. 7ck2 Sgr.
111 1111561'6111 76113Z6 151 50611611 6156111611611: (Band 171. (Schluß) befindet fich unter der Presse.)
5131151156116 Rnc1111611t6n 100 ä6n . 9161155156116"15156117131111611. 1361111161161 3111 6110111110111; 81.12.16. (165 1161111 111111151615 1111 11311661,
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Volks-Änsgabe.
Fünfter Band, 37 Bogen, 8., mit 5 Karten. Geheftet *Prejs ] . 20 Sgr., m anl. Einband 25 Sgr. . bis 117. Band. GehZstke'tU JZJrSW Sgr., in engl. Einband „ „2. r. . Bcrlm, 29. Januar 1869. gr
Königliche Geheime.Obcr-Hofbuch'druckcrci (R. v. Deckxk)- 5161 folgt d1e besondere Betlage
136. )(7. 1711111131161"! (116 11)!“ 611111556 (165 31111165 1867 [) 1 - . 113116 1111(1 61116111 11196161116111511311. 111.470]. 51 11360Z§6111§m1§10§111EZZFZÜF" 11611111, König]. 83U-Ü1iä11611116. ' *"
11111151 & !(0111.
Besondere Beilage
des Königlich Preußischen Staats - Anzeigers. Zu .O“ 26 vom 30. Januar 1869.
Inhalts.Verzeichniß: Vnaterléxndische Bildwerke. in Charlottenhof und im neuenOrangeriehaus bei Potsdam. _ Die Ausstellung 5er Konkurre_nzentwurfe fur den Dombau m Ber'lm. _ Zur Geschichte des Konkursrechts. (l.) _ Die Mahl- und Schlachtfieuer tn Preußen m den Jahren 1865 ws 1867. _ Dae Ausstellung der Cartons von Cornelius tm Akademiegebäude. _ Eine neue
Inscenirung des Don Juan in Schwnin.
Vaterländische Bildwerke in Chgrlottenhof und im neuen Orangeriehaus bet Potßdam.
Am Weihnachtsabend 1825 schenkte Friedrich Wilhelm 111. seinemSohne, dem Kronprinzen Friedrich Wilhelm, das Grund- stück Charlottenhof. Sofort widmete dcr Kronprxnz dem neuen Vesißthum jene, lange Zeit fortgeseßte, Thätigkeit, gus welcher eine von Jahr zu Jahr mannigfaltiger txnd anmuthtßxr equx- wachsende Anlage im Styl römischer VtUen heryorgxng. Fur die architektonischen Entwürfe wurde Schinkel, fur die Gaxten- anlagen Lenné, für das Techmsche der Bauten, Perfius mzu- gezogen. Die Gebäude sind nicht groß, „abe'r ste tragen urch- weg den Charakter beha licher Zweckmäßigkeit neben dem Stem- pel eines von hohen gei igen _„ntereffen angexegten Lehens der Bewohner. Einen solchen Sinn bekunden die Nachbildungen der Stanzen, Loggien und anderer Rafaelschen Gemälde von Volpato und anderen Meistern, die wir hier finden. _
Im Schlafgemach des Erbauers, der bis zur Thronbestet-
ung dem Aufenthalt in Charlottenhof seine Vorliebe bewahrte, Zehen auf runden Postamenten ans Stuck- die Gipsbüsten der Königlichen Eltern nach Nauch'schen Modellen.
Fünf Jahre , nachdem Charlottenhof in den Befiß des Kronprinzen übergegangen, erweiterte dcr Königliche Vater das Geschenk, indem er einen Pavillon bei der Gärtnerwohnung aufführen ließ, an welchen sich später dixThermenanlage schloß. Am westlichen Giebel dicses Pavillons lteß der Schloßherr zwei steinerne Baldachine auf dorischen Säulen und Pilastern er- richten und darunter auf Marmorpiedestalen die Erzbüsten Friedrich Wilhelm 111, und der Königin Luise aufstellen. ,
Auf dem Kapital einer korinthischen, Säule, welche fich inmitten des am Fuße der Schloßterrasxe ltcgenden Basftns er- hebt, ist eine Bronzebüße der hohen Gemahlin des Schloßherm, nachmals Ihre Majestät Königin Elisabeth, angebracht. Dte Büste ist von Rauch modellirt. . , '
Das Schloß öffnet fich gegen dreTerraffe nnttelstUcmer dorischen Arkadenhalle. Die Wand zwischen den Duxchgangen dieser Halle ist mit Arabeskcn geziert, m deranexsch1u1gung_en Porzcüamnedaillons eingelassen sind, welche Mmmturportrats der Mitglieder des Königlichen Hauses e:)thalten und außerdem die Porträts verschiedener Persönlichkettey ays Her _engeren Umgebung des Kronprinzen. Es finden ftch dle Bildmffe von Graf Brandenburg, Alexander von Humboldt, von Rochow, Schinkel und andere. Eine Büste Schmke1s aus Marmox erhebt fich auf dem Vestibül des Schloffes, dte Herme Lenns's aus karrarischcm Marmor , von Rauch xnodclltrt,1n den Garten- anlagen nordöstlich vom neuen Palms.
Gegenüber der westlichen Schloßsront von „Charloxtenhof stehen, von dem dunklen Kastanie11w(1ldchen dqhmter s1ch ab- hebend, die Marmorhermcnköpfe Gdthes, Schtllers, Herders und 933161011136, auf der östlichen Sette dte Hermon von Dante, Petrarca, Ariost, Tasso. ' „ " „ ' .
In dem Wohnzimmer JH1er Majcstat der Komgm Eltsa- bcth befinden sich zwei in farbtger'Tuschx ausgefuhrte A11stchten von der Hand des Königs Friedrtch Wilhelm 112, _Ermneruy- gen an die italienische Reise darstellend, welche Fxtedr1ch Wil- helm 117. als Kronprinz unternahm. Das eme Bild gtebt d611 Blick von einer Terrasse bei Neapel Über den Golf nacb Jschta hin,“ das andere Bild zeigt die Festtafel, welche der Kronprinz am 13. November 1828 auf dem Abhange des Vesuv auf- 1chlagen ließ , nahe der Wohnung des Ercnnten , um- den Ge- burtsmg der Kronprinzessin festlich zu bcgehxn. „2111 61116111 der beiden Bäume, vor denen die Tafel steht , tft cm aus Rosen zusmmnengcfügtcs 1“? angebracht, an dem andern Baum , vor welchem der Eremit fiyt, hängt em Kra_11z, darunter steht das Verlobungsbildniß , welches den Kronprmzen guf der Retse be- gleitete, gegenüber dem für den Festgebcr befttmmten Play.
Eins der bedeutendsten von Friedrich Wilhelm 117..errtchte- ten Bauwerke ist das Orangeriehaus bet Sanssouci. Der Königliche Erbauer beauftragte mit dem, Entwurf de11 Geh. H„ber-Hofbaurath Hesse, unter deffen Lettun? auch dte Aus- fuhrung in dem Jahrzehend von 1851--186 erfolgte. Dte
Mttte des Baues nimmt der Rafaelsaal ein, in welchem eine Sqmmlung von Kopien der bedeutendsten Werke Rafael San- ztos aufßeßeUt 111. Ay den Rafaelsaal stoßen von beiden Sexten K mgltche Wohnznnmer, die mit Gemälden und Skulp- tuxen moderner Muster, geschmückt find. In dem Bou- doxr, welches, zu den) östlich Yelegenen Malachitzimmer gehört, bcfindxt sich cuz Oelbtld, von heodor von Oer gemalt, welches Frxedrtch 11. zeigt , w1e er als Kronprinz in Gesellschaft seines rhetnsberger Kreises eme Luftfahrt auf dem dortigen See unter- mtymß Vor diesem Gemälde erblickt man eme Statuette Frtedrtch thhelm 117, von E. Cauer in karrarischem Marmor ausgeführt. „
Die westlichen Zimmer des Orangeriegebäudes enthalten namentlich Abbildun en der heiligen Stätten des gelobten Lan- des arxelxchte Eduard ildebrand nach eigenen Aufnahmen her- ge 6 a.
Die Ausstellung der Konkurrenzentwürfe für den Dombau in Berlin,
Seit Montag, den 25. d. M., sind in den Räumen der Kunstakademie zweiAusstellungen eröffnet, welche sich auf eine der bedeutendsten Kunstunternehmungen der neueren Zeit be- ziehen und deshalb das Intereffe auch des größeren Publikums in hohem Grade erregen. Es sind nämlich in den Sälen und Korridoren an der Universitätsstraße die in Folge des Kon- kurrenzausschreibens vom 12. August 1867 eingesandten Pläne zum Bau eines neuen Domes für Berlin, und in den an den Linden bclegenenHauptfälcn die von dem verewigtchornelius entworfenen Cartons zu den Fresken für das im Anschluß an den Dom zu erbauende Camposanw ausgestellt worden. Ueber die erstere diescr Ausstellungen soll (m"dieser Stelle ein kurzer Bericht erstattet werden, doch erscheint es nöthig, demselben einige Worte Über das Geschichtliche der ganzen Angelegenheit voraus-
zuschicken.
Der Plan, Berlin mit einer der Größe der Stadt und der Bedeutung des Staates entsprechenden Haupt- kirche zu schmücken, ist 10 alt wie das preußische König- thum, denn bereits Andreas Schlüter, der geniale Baumeister König Friedrich ]„ fertigte im Auftrage desselben und im Zusammenhange mit dem Bau des Königschloffes Entwürfe zu einem großen evangelischen Dom. Der Plan kam nicht zur Auéführung und ruhte gänzlich, bis mit dem Wieder- aufblühen der Baukunst unter Schinkel und der Erhebung Deutschlands das Verlangen erwachte, ein Denkmal für die Befreiung des Vaterlandes zu errichten, bestehend in einer mächtigen Kathedrale, die zugleich bestimmt war, durch räu111liche Ausdehnung und reichen Kunstschmuck als die erste Kirche der evangelischen Christenheit zu erscheinen. Schinkel war mit mannigfachen Ideen zu einem solchen Bauwerk bereits beschäftigt, als er von dem Könige Friedrich Wilhelm 111. den Auftrag erhielt, einen voUständigen Plan ausznarbeiten. Für seine Gedanken war aber der Play des gegenwärtigen Domes viel zu beschränkt und er wollte chhalb für seinen ge- waltigen Entwurf einen ausreichendenBauplaZ auf der Stelle des Leipziger Plaßcs und westlich vor demselben neu schaffen. Aber dcrxbcn erst wieder crstarkcnde Staat war zu beengt in den Mitteln, als daß auch nur ein kleiuerer Ent- wurf hätte zur Artsführung gelangen können, und an die Verwirklichung jenes großen wurde niemals ernsthaft ge- dacht. _ Indessen genügte die alte Domkirche im Lustgarten dem Könige so wenig, daß er einen Umbau derselben beschloß und zur Ausführung brachte, welcher dem Dome scine ge en- wärtige Gestalt gab. Seine geringen Abmeffungen indeLsen, wie seine Außstattung genügten auch so nur einstweilen. _ ,
Es war deshalb einer der ersten Gedanken thedrtch Wilhelm 117. beim Antritt seiner Regierung, an SteUe des alten Domes einen großartigen Neubau zu seven und damit einen Begräbnißplaß für das Königsgeschlccht nach Art des Camposanto zu Ptsa zu verbinden. Fast alle namhaften