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zahlreiche Bundeskonsuln ernannt worden, welche ftch auf fol-
e ' ! ! " ' ' briti en Ve1 un en Central-Amerika Ch1le der m thren fruheren Verband aufgenommen werden können, YZFJFFMZFNW ustéd dic frsaynzö1sch€n Bessungen , Éricchen: was dann ebenfalls von dem andern Staate als zu Recht be-
ti avais e nseln talien Kirchenstaat niederlän- stehend anerkannt wird. Auf die_erforderl§che Bestäti ung des ;- Yer, ZMZUYYHM, Oéstleeich/Zeru, zZskortugal und, die portu- Entwurfs durch Beschluß der Legtslatur mmmt eme esondere
iesischen Befi ungen, Rußland, Schiffere, Tonga- und idschi- Klausel Rücksicht.
n eln S we en S anien und die spanischen Bestyungen ürkei , 7- Die„indische »Gazette«_ thxilx einexn Armeebefehl des Urrstguär),chVenezÜech), die Vereinigten Staaten von Nord,an1crika, Mxmsters sur Jndten _an de„z1 szekömg m1t, m welchem yxe und Zanzibar. Dcr Ausschuß des Bundesrathes des Norddeutschen Stiftung elner Medatlle fur sammtltche Truppen angezetgt
Bundes für Handel und Verkehr hat aus dieser Veranlaffung wird, welche an der abyssinischcn Expedition Theil genommen.
unter dem 1. De ember v. . bei dem Bundesrathe beantragt: . . „ derselbe wolle aankennen, Faß durch die seit Aufstellung des Fraykketch- PM?- „10- FebrulJud AZ; 8. chrrÉxr in der Bundesrathsfißung Vom 29. April v. I. übergebenen wurde- wxe beretts gemexdded, ZLF geserlYe UZ'UZH rpex “Tr de. Verzeichnisses errichteten Bundeskonsulate an den betreffenden Zchtt yyrgclesqn, betrxffenSmJt Pßsreißs Uußrd Fer JÜMZMI dL Pläßen die Vertretung der Einzelnintereffcn aller Bundesstaaten (LUNA? zw_1schen NW . k n lebhaften Deb1tte wurd gesichert sei, und die betheiligtcn Regierungen ersuchen, Anord- Z 1" ?"“ MFS“- 't Üchktemder 2113736 t, d s G s * s b i G? nung zu treffen, daß die Landeskonsulate an diesen Pläßen, [esch “NFM, en Zextpun T er s Fa hung ? UHL Me _ e- , soweit solche noch bestehen, aufhören, sobald die Bundeskonsulate “ITMA emer ds'paHTr? aß?" ?xtnung festFLÜZM- lehrerx in Wirksmnkeit getreten sind, und daß von den ersteren die Re ner h,!)benAbte ohwen 1g„e1 hexvor-Gtethr tzah-dudn laufenden Akten der Archive baldigst an die leßteren abgeliefert Émfxtngrclchsen machungxs1 ZMsche" jkfnerll Ye d.chaf LZ" er werden. Der Bundesrath ist am 19. Dczbr. v. J. diesem Anfrage xa Parx genau zu U erschew U" vo | " *g 3" MUM . Dieser (Hesuhtspunkt wurde unter andern auch von Thiers [“
bei etrcten. g - Da es in dem gemeinsamen Interesse des Norddeutschen betont.
Bundes liegt, daß der VundeSrath die Ausrüstung und Leistungs- Spanien. Madrid, 7. Februar. Der Unterrichts-
fähigkeit der innerhalb des Bundksgebiets bcle enen Eisenbahnen Minister Zorrilla hqt ein Dekret erlaffcn, inf-welchxm es heißt, “ für militärische Zwecke zu übersehen vermag, 0 hat der Bundes- alle Liberalen Spantens hätten zu allen Zelten d1e enge Ver- kanzlcr im Namen des Präsidiums bei dem Bundesrathe des bindung und Freundschaft Spantens und Portugals erstrebt. Norddeutschen Bundes beantragt: Der Bundesrath WVÜL be- Beide Völker wären in der Vergangenheit vereinigt durch die- ]
schließen, daß Uebersichten Über die AquÜftung und Leistungs-- selbe Reihcfolge von Wechselfällen und Ruhm, verbrüdert in
fähigkeit der Eisenbahnen für militärische Zwecke nach dem zu Ursprung und Jntereffen, ohne Grenzen wie Gebirge oder Ä"
diesem Bchufe aufgestellten Formular und zwar für yeu er- Küsten, die Mittel, deren die Natur sich bedientx um Nationen baute Eisenbahnen gleich nach Eröffnung derselben, fx'ir d1e schon und Racen zu trennen,“ so müßtqnssz'e sich gen1e1nschgft11ch eini- vorhandenen dagegen von zwei zu zweiIahren, zunächst zu An- gen, um die Bestrebungen der Ctvtltsation zu verwxrkltchen, in fang des Jahres 1870, anfgeftellt und dem BundeskanzleroAmte ihrer Lebensweise und den verschxedenxn Auffassungen dqs öffexxt- mitgetheilt werden. In der Sißung vom 15. Dezemher v. I. lichen Lebens die innigste Harmome hxrzustellen. Die poltti- hat der Bundesrath beschloffen, diesem Anfrage zuzußttmmen. schen Erfolge Spaniens in der [eyten Zett hätten viel dazu bei-
"___*_ - „ tragen die Freundschaftsbande zwischen beiden Völkern enger
Lauenburg. Raßeburg, 10. Februar. Emer amt ge ,. , . . , . , - - - - = . zu knupfen und 1eyt scx es an der Zett eme herzltche und auf- l1chen Bekanntmachung ufolge MW fich dw Rttter Md Land richtige FreLmdschaft zum Wohle beider Nationen zu begünstigen.
schaft des Herzogthums auenburg am Sonnabend, den F' FL.- Deshalb ordnet der Minister an , daß die Schulzeugniffe aus
bruar d' *", zu einem außerordentltchen Landtage ver- Portugal in Spanien elten und die Universitäten beider Län-
ammeln. . . s Sachsen. Weimar, 9. Februar. Dem Landtage ist der einander gletchgeste t werden sVUM-
ein Ministerialdekret die Errichtung einer Landes-Kreditkaffe für . ."" Eine Kommissx'on Über die ianesiHe des Klerus be- dasGroßherzogthu111,bctreffcnd,zugega11gen.-Jn der fortgeseßten findltchen Kunstgegenftande und anderwetttge werthvolle Sachen
Berathung des Ablösun sgeseYes erledigte der Landtag in seiner ist niedergeseyt worden, an deren SPW? der Historiker FMM"
. . . . - „ Caballero steht“ fünf Gelehrte sind demselben beigesellt. heutigen Styttng dle §§. 1b1s 152 des Entwurfs. Dre Mehr _ 10 F/b (W. T B.) Ueber _die Veseßung des
a l der ara ra en wurde in der a un der Re ierun s- , * e ruar. * . , .. ?)ohrlage anenoganYn, bei einer ReiheFvosL Faragrapßen er- spamschen Thrones haben Besprechungen der MUMM der Cor-
den resp. im Einverständniß mit dem Regierungs-Kommiffare tes stattgefunden.
, . . -- - -„ -- Laut eingegangener Meldung sind von den wegen der YZF; FZYYKZUYMWMM Veranderungen Md Bemchtl Ermordung des Gouverneurs von Burgos Angeklagten einer
Got a 10. ebrnar. Der emeinschaftliche Land- zum Tode, zwei ,u_l,ebe„nslc'inglicher, zwej zu zwanzjgjähriger, tag ist ?méh ErlJigung seiner Horlagen heute vertagt MW und zwet zu szlfxähUger Zwangsarbctt verurthetlt. Man
:“ -- „ glaubt daß die Todesstrafe anläßlich der Corteseröffnung von den. Der Geseyentwurf wegen des Verfahrens bt Ehrenkran der Régierung in eine Freiheitsstrafe umgewandelt werden wird.
kungen wurdc regterungssetttg zuruc1gezogen. .San Sebastian, 9. Fehruar. 28 Karlisten, wclche Vor- Oesterreich-Ungarn. Wten , 10. Februar. Das herettungen trafen, die spamsche Grenze zu Überschreiten, sind U111Stück des Reichsgeseßblattes enthält u. A. das Geseß vom 111 Vayonne internirt worden.
6. Februar _1869, betreffend _die Rechte und; das Verfahren hei - - . . . " der grundbücheruchen Zerthellung Uner- Liegenschaft und eme die ZZZHYZZYF ÜFFZYZZÜZ YFZYZ? MJJUYFZ KUWMWUUJ des ANTWOMWÜWMUZ vom 24“ "Januar Kabinet ist folgendermaßen zusammengeseyt: Zaimis Prä- 1869- betreffend den Uebergay der K: K* Staatsgestyte mzd sidium und Inneres, General Soutzos Krieg, Avierino Hengstendepots “Us ÖW Wir ungskretse des RetchSkrtegs- 111 Finanzen, Peyali Justiz , Sarabas Kultus, Trinketta ]enenPdes Ackerbau-thfterlums. „ Marine, Theodor Delyannis auswärtige Angele enheiten. estl), 9.Februar. I?) der heUUZM Verhandlung WWW,". _ Das konstituirte Kabinet Zaimis, de en Vereidi- das" vom serbxscbsn Gerichte uber den JUMP Kar'ggeor'gtevtc gung heute erfolgt ist, hat die Deklaration der Konferenz in gefallte Urthetl, ferner d1e Angaben des Fursten uber seme Re= formellster Weise angenommen. Es wird die Erklärung über
gierxmg und seine Abdikation endlich dessen Verhör über seine - - - - Beztehungen zu Radovanoch authentisirt, wobei der Fürst ZZZUYUMLFZÖ des Konferenzbeschluffes Mt emem Ctrkular be-
jedes Einverständniß mit Radovanovic in Abrede stellte. N „ _ B L | 10 F [) (W T B) N ck - .. , , umamen. U are . e ruar. . . . a = Belgien. Brussel, 10. Februar. Der Köntg Prast- dem der Fürst die Demissioö des Ministeriums nicht ange-
dirte estern im hiesigen Palais einen MiUiskchMskil UUÖ be- nommen at ind beide Kammern Lt " ' Q . suchte ann den erkrankten Kriegs-Minister, General-Lieutenant kret aufgelhöst, Horden. h * te durch furftltches „e
Renard. Ost d | d Rußland und Polen St Pet ZH 9 F [» - n * en e 1 er e em1li 6 Kai [. “k ' . „ ' , * er UTZ . e ruar. MjnjsjerTHNurphy gestorben, h * g ser mexx amsche Dte Geseßsaxmnlrmg veroffentlicht das am 15. Dezember Aller-
_ _ höchst bestätigte Gutachten des Reichsrat s Über die Au ebun
Großbritannien und Irland, London, 9. Februar. des neurussischen Kofakenheeres. hDie Angehörigfxn des? Der ]cHt un Wortlaut yorltegcnde Entwurf des Naturalisa- selben erhalten Landentschädigung in Beffarabien. _ Dasselbe tteynZ-Vertrages zwxschen Amertka und England, ww er Blatt veröffentlicht den A(lerhöchsten Befehl Vom 7. Januar, zwxschen Lord S_tanley und Neveryy Johnson yerembart wurde, durch Welchen dcn Nichtruffcn nichtchristlicher Glaubensbekennt- enthält die Bestimmungen, daß ]edcr von „bmdcn Staatcn die niffe in den Gouvernenwnts dcs europäischen Rußlands der ans seinem Untcrthanchcrbaudq aus= und m das Unterthmwn- Eintritt in die erste Klasse der Gynnmfien (wie in Sibirien) verhältnis; des andern Staates cmgctrctcncn Personen als Bür- bis zum 15. Lebensjahre gestattet wird.
aer ihres neuen eimathl_a_ndes arxexkennen„so[len, gnd daß ays nde Staaten vertheilen: die Argentinische Republik, Bolivien, Ansuchen solcher- aturaltstrten bet threr Ruckkehr dteselben wle. “
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S weden und Norwegen. Stockholm 6. Februar. 1) daß nachdem die ehemals freie Stadt rankfurt im Krie e Der BLiUigungsausschuß hat ein empfehlendes Éutachten er- erobert und, demnächst durch das Gesetz vom 20. Ftembcr 1866 mßt
" eine in der weiten Nei sta srammer ? ellte Wo der preußischEU.M9Uakchie vereinigt worden, die_ a. gemeinen Rechts- JMFH ,b F1 welcher Schzritte bei de;h ReJierung beanßragt Yer- “MUM für die Trennung des VermöÖens der 1th et? YMÉFFÉ
. . . - art von dem Staatsvermö en in der eftimmun den, um "OU? Neztpwzltät m der Zougeseßgebung IWW?" „Oktober 1866 zu findengseicn, wonach des K*Zniqs Majeftät die
Schweden UNd NMMO?" Staaten herbeizuführen, ZU denen Landes 0 eit und Ober errli keit mit ämmtli en ube örden und Schweden in Hanßelsbezxehungen steht. Eben sl) hat der GEW“ Ansprühckxjt in Befiß ge:?dmtrcjhen haben,“'. ck Z h gebungsausschuß „ubey emen Antrqa auxt Maßregeln zur A!)- 2), daß fich demgemäß dqs Gutachten der Kronsyndici nur darüber wehrung der Enngratlonssucht Bericht er attek. verbrettcn könne, welche Objextc des Vermögens der früheren freien C hristiania , 6_ Februar. Der Verfassungsausschuß des Stadt rankfurt zu den Zubehördcn und Ansprüchen der Landeshoheit
, . - -- run des rund- und O crherrlixhkcit zu rcchxjcn seien. norwegisch Storthmgs hat ""t der Erorte g ' G Der Magtstrat und dre Stadtverordneten Frankfurts haben in
.geseyvorschlags, betreffend die Einführung jährlicher Storthings- d , . „ , scsfi onen, begonnen. 331tZkrothqußvZZschFédYfoiß xdeZFTZFFrFZnTTFnficé-ußhch dYLrZTletcchyttse-t ,. - - an pun zu exu [ igen, in en tch die Stadtbürgerschaft hinein Veh.???xßeerßkzährMYF Y.“..gacé'xg I.?FZ'ZW' KZ KW 3:68an MW FILMFYG Fraß. ML"“ X.? 186? Z"-Z.“"“Y „ „ . L e L a emer rWer ' un - thing begonnen. Der Mintstcr deSJnnern, „EMW„ erklärte fähigkeit zuxückgegangen sei, un?) zbezechmen als innereUrsacheElisleLrYon a,uf eme Anfrage des Etatsmths ercger, daß uber„„d1e„Ax1lage den" Verlust der Selbüständigkcit, in welcher Franfurts frühere emes großen Nordsexhasens bet Esbjerg an ,der ]utländtschen Bluthe gewyrzelt habe,“ ße heben sogar_ hervor, daß die Einverlexbung Westküste bereits unt emem Entrepreneur em Vertrag abge- Frankfurts m Yen preußischen Staat nicht nach Befragung der sttmm- schlossen worden sei, und zwar habe der Betreffende die Aus- bekechttgten Bur er erfolgt sei und behaupten in der (Zweiten, dem
.. 9 . - - , 131“. Zöpfl vorgeegten Frage, daß ein Rechtstitcl der inVcrleibung TZZFYJÜZFUJYJZZF gegen dle Summe von 530,000 Reichs der damals freien Stadt nicht zum Grunde gelegen habe. Indem
, . - hiernach die Befißnahme der Stadt als ein unmotivirter
." Dex Finanzausschß de Folkcthlngs hat von dem Gewaltaft hingestellt wird„ soll dadurch der Anspruch auf Aus- Iusttz_=Mm1ster MitthUlUUJM uber den ZUÜNUÖ auf IÖWUÖ gleichungen und auf Gewährung der Mittel zur Führung eines solchen UUd Wer ,die zur Abwehrung der dort befurchteten Hungers- anständigen und auskömmlichen Gemeindelebens, wie Frankfurt vor noth ergrtffenen Maßnahmen erhalten, Es geht daraus her- dem 16. gli 1866 hatte, als ein berechtigtes Bedürfniß begründet vor, daß das Kopenhagener Hülfskonnte un Stande gewesen wxrden. tesen Deduktionenkonnteindessen, da dieselben dem Einyer- ist, 1600 Tonnen Getreide nach Island zu schicken, Mit der letbungsgcseße vom 20. September 1866 wrdersprachen, einc rechtltche
. ., . - - - * Bedeutung nicht bei emcssen wcrden. leßten islandlschen Post hat das thstertum Bertchte erhalten, Die SWF me?:1de zu Frankfurt a. M. hat stch ferner auf die
nach denen in dem iZländischen Süderamt die vom Ministe- , . „ ,. ,
rium eingeleiteten Schritte für ausreichend gehaltxn wurden FrkaaYat'jFlche? YMTJYFYZJFY ZFRWFUZYZWUÉZYWFZ
zur Abwehrung der HungerSnoth unter der unbennttelten M* der Anne ion erklärt werde. Es könne aus diesem VZotive, behauptet
völkerung. „ ' , „ fie, die inverleibun nur soweit gerechtfertigt werden, als dies » 9, Februar. Anlaßl1ch Christensens Interpellation, be- zur Erreichung des po itischenZ1veckescrforderlicherscheine; keinesweges
treffend die Niederse an einer Komnussion zur Untersuchung qber düxfe aus der behaupteten politischen Nothwepdigkeit, die, staat-
des Verhaltens der efelJlshaber auf Alsen im Jahre 1864 mit liche Existenz der Stadt Frankfurt anzuchen- eme Befugnlß der
- ' " Königlichen Regierung abgeleitet werden die Stadt des Best cs ihres Verg auf die Verabschtedung des Obersten Myhre, erklarte Vermögens auch nur zum Theil zu entéleiden. Diesen Au assun en
fich der Conseils-Präsident gegen eine Kommission und machte mußte mt . . o, . . ge en ehalten Werden daß je ! allem au den 11 alt er auch, aus einer Yagesorßnung, welche ste blos empfahl, e“?“ AllerhöchftciggeneY Proklamatio,n vonst §chOktober 1666 ftYßkn, die Kabmetsfrage. Der Prasident Bregendahl brach darauf die vorangangcncn gleichzeitigen Momente aber ignoriren.
Verhandlung ab, um dieselbe morgen fortzuseßen- 20 €Yatdiebfre1i§66StadtGFranßleurttda. Y“ fdurch da? Gesefß .)me . . . ep em er in emä ei er era un sur unde ür en *“ Aknertkq- Washtngton„ 10- Februar. Der Sennat preußischen Staat mit der preußischettMonarch1se fkftxr immer vereinigt, genehm1gte Mit 40 gegen 16 Stmnnen das vom Reprasen- d die Verfassung vom 1. Oktober 1867 ab in Frankfurt in Kraft tantenhause angenommene Verfassungsamendement, betreffend geseßt worden, so darf vielmehr die Stadt Frank7urt nur vertan en
die Glei bere ti un der arbi en bei den Wa len. und gewärtig sein als Theil der rcußischen Monarchie nach Ver as- ch ck g g F 9 h sung und Geseß l,)ehandelt zu Wexden. Sie kann ihre frühere selbst-
Asien. Hongkong, 31. Dezember. Aus Chiya meldet ständige Existenz nicht mehr als Norm und Maßstab des ferneren Be- die Ueberlandpost, daß,.nachdem für die unlängst brmfchen Un- standes beanspruchen, undeirdßage eybillig erwarten dürfxn , dgß die terthanen zugefügten Beleidigungen keine Genugthmmg n er: Staatsverwaltung sich dje Bluthc :eses neuen Landesthetles, Wie sie
halten war, Amping, der Hafen von Taiwanfu, am 2 . De- die dort gcgehenen'Elemcnte ermnglichen, ebenso angelegen sein lassen , . -- - werde als dte anderer Landesthetle. zember bombardtrt und sammt semem alten hollandtschen Fort Wenn d aber das am 3. Oktober „[ckckon Patent die Befißnahme
Zelandia eingenommen wurde. Die Chinesen verlorey 40 bizs mit allen Re ten der Landes 0 eit und ber errli keit sowie mit 59 Todte und Verwundete; 150"]7(,) Kanonen (meistensjU sämmtlichen Zchubehörden und lHltlZsprüchen der Ztadtchnebét ihrem Ge- bls ]Z'Pf-)/ 11-900 St. Waffenkund “„U? große MSW? „STbUß- biete ohne jegliche Modifikation vollzogen hat, so kann der gleichzeiti- pulver wurde Lhnen zerstört, em Thetl des Forts ln dle Luft gen Proklamati_on nach ihrer Bestimmung, Form und Fassung, so- gesprengt und eine Marineabtheilung zurückgelassen, um den gar nach dem etnfaxhen Wortfinn, cine„die Befißzmhme upd das vor- Wiederaufbau desselben zu verhindern. Seitdem sind die von angegangene umbedmgte Gesetz modifiztrende W1rkung mcht bctgclegt
" ' ' werden da die Aeußerung Sr. Majestat nur dahin gegangen ist daß den Englandern gesteklten Bedingungen angenommen UNd die die Fränffurtcr selbst die Nothwendigkeit dcs Gcschehcnen bc ügliih der
chmdesstchen Fokalbehörden von dem Vizekömg m Futschau sus- bleibenden Vereinigung mit Preußen, als durch die Pflicht Jer Selbst- pen lr wor en. erhaltung und der Fürsorge für die nationalen Interessen geboten, er- , „ kennen würden. Das Einverleibungsgeseß und das Besißnahmepatent Aus dem Wolff schen Telegraphcn -Vureau. sind LhOierinKauch othtketBlFscthränkzmg belaffeÉé 6 s | d d
. . as ronyn ia a zu en1enigcn erm'gen gegen än en er . Bukareß, Mittwoch,“ 10“ FWW „Abends., Nack) MÜ“ vormals freien Stadt Frankfurt, welche mit den Rechtcn der Landes- thetlung des Anflpsungsdekrets accepttrte dle Deputtrtenkamnxer hohcit und Oberherrlikhkeit als Zubehörde auf den preußischen Staat den von der Regterung ausgegangenen Vorschlag, por Ausem- übergegangen find, nach den Grundsäßen des deutschen Staats- andcrgehen noch die Budgetberathung zu beendtgen. Das rechts Über das Verhältniß d_cr Staatssuchsfion zux Prwatverlassm- Budget wurde hierauf 611 b100 nach den Anträgen der Bud et: schaft cmcdeaydeshcrrn , sonne nach dxn vylkerxechtltchen Grrxydsaßen Kommission genehmigt. ._„ Die neue Kammer wird zum ge?» txbcr dcn Emtrttt eines neuen Souverans m dre Souveränetatsrechte
lichen Termin einberufen Werden emes aufgelösten Stqats folgende Gegenstände gerechnet: ' 1) alle auSschließltch zu StaatsJWecken und öffentlichen Bedarf
2) “bklstjsm*n§§1"?k7§e§“ Ct t b ' [ t (H t a c au ru: em «»aae etgeegc u.
Landtags:Angelegenheiten. Die einzelnen Reklamationen dcr frankfurter Stadtbehörde find Berlin, 11. Februar. Se. Majestät der Köxzig haben gcruht, hiernach in dem Gutachten des Kronsyndikats folgendermaßen ent-
über ie bei der vermögcnsrechtlichen Ausegnanderseßung schieden worden: ' “ „ . „ zwis 11 dem Staate und der Stadtgemetndc Frankfurt Die Stadt Frankfurt ist nicht berechngt- furjdre [ns zur Yess- am Main zur Sprache kommenden Rechtsfragen, besonders nahme 1866 zu Staats-Vcrwa[tungszwcckcn [Jeümxzutetx Gebgude, Über die in einer Vorstellung der städtischen Behörden vom 29. Juni Grundstücke und deren Einrichtungen, namentltch fur "dre Gcr1chts= ». J. und in einem Rechtsgutachten des Professors [)1'. Zöpfl zu qcbäUde und Gefängnisse, für das HauptstcucrgnttÖ-Gebarxdx"und das Heidelberg vom Mai v. 3. erörterten, das Gutachten des Kron- Packl)ofsnicdcrlags-Gebäude, für die Mer, für dtc'zuxMtlttarzwxckcn syndikats zu erfordern. Dasselbe ist bereits erstattet und mit dem ausschließlich bestimmt gewesenen Lokalitätkzt Und Emrtchtungcn xmcn Gesetzentwurf, wclchcr jüngst Bchufs Regelung der Vermögensrccht= Wertbscrsaß zu verlangen; se ist aber mcht'vßerbunden, aus thren lichen Verhältnisse von Frankfurt dcm Abgeordnetenhause vorgelegt Mitteln andere Grundstücke und Lokalttatxn 'zu derarttgcxr Worden ist, zur Kenntniß des Hauses gebracht worden. Zkvcckcn unentgeltlich herzugcbcn odcr 1_1c'u„ emzur1ch„tcn, _ Die, Das Kronsyndikat hat in diesem Gutachten seine rechtliche Ucbcr- vorhanden gewescnc11_ Waffyt' nn,d_ “_Mtlttgr AusrtxstWgsgcgcn- ZLUJUUJ dahin ausgesprochen: skändc für das Frankfurter Ltntcnnnlttar, desgleichen fur dre (Hen-
77?" _