1869 / 46 p. 6 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Wenn nun aber die jungen Juristen sich durch Vorbereitun- wenn bestimmt geredet worden ist von einem Arbeiten bei

802 gen auf eine Prüfupg mehr unterbrpchen sehen in ihre„m Verwaltungsbehörden, so hat damit nZchts Anheres bewixkt unabweisbar sein wird, di? gauze Kommunalgesechbung Nas- sehnlichc Vergütung, die wohl eine Besoldung genannt werden darf. Studium und wenn ste daneben sehr [Licht dem Gedanken slch Werden soUcn, als eme Vorb-crettung fur den höheren Justiz-

' " ., ' . Es at mit Rücksicht auf diese Umstände geschtenen die Za [] - eben kömxen- daß 'sie, dem System der drei Prüfungen „dienst. Deshalb„ meine Herren, ist es, nicht zulässig, ZJZZenséchARsZF ITZLJTYLYZZer-eltslksjx?KTZxXstF-Zxxg „YZULTÜ EimZohncr als Maßstab anzunehmen, für welche Zieh schonhinTY Z:;jtßkworfenUn Folge der Vorbereitung zu d„er dabxt bestehen- ]edenfalls dem Smne des Gesehentwurfs nxchx entsprechend, Wik Bestimmtheit gesagt MWM- 1'11 Wkkchkk absehbaren Zeit nassauischcnGcmcindc-Ordmmg Anknüpfungspunktcfinden.Es heißtda: den Mittelprüfung m Betreff der Anctennetat znruckkommen wenn man so argu1nent1rt: em Jahr Beschaftigung bet den

das zu emem Resultat fuhr?“ Wird- besonderer Bürgerausschuß gewählt werden, während in Gemeinden en unterworfen ind, so kann das sehr leicht bei diesen jungen drei Jahre zur Vorbereitung auf den Justizdienst. Meine

Die Regierung hat sich deShalb cincr Einbringung dcs Ge- 't „„ als 1500 Ejnwobném die unktiom'n dcs Bür .. - - . -- - - ., - - _ scßcntwurfs von Seiten der Betheiljgtcn im Abgeordnetenhause 'sYFUffZZYIOJ dcr GemeindeverfannnlungTusJeübt Werden. IMMI- Juristen das Gefuhl der Unzufrtcdenhett erregen, und so fruh Herren, wenn nnch mcht Akles tauscht, entfremdet sich dle Iurts-

111cht widerseßt, nur widerscHt der Art und Weije, wie dcr Gc- Dic nassauiscbc Gcmcinde-Ordnung unter chcidet also nicht aus- ihnen, dteses Gefuhl emzuflößen, das schemt nnr auße1st he- FILMn"?!ZZZQ'ZLYUYYFFZY sde U?U- dDas Yorlxckxeet? seßcntwurf formulirt war, indem sie namentlich in den Vor- drücklich zwischen Stadt und Land, aber zwischen größeren und ne,", denkltch- d "ttl' D' * . d , e 3 enn er men „ck 1 d schlägen, die dort eingebracht wurden, eine Härte gegen die neren Gemeinden. In den flcixtcranemeindcn mit einer Vereinfach. Meine Herren! Wenn es mtr Vergönnt sem sollte, den U„U JT WM MJ?- !VU' “MUST mehr lek Unwahrhelt, UU Bürgermeister sah, die auf Lebenszeit gewählt, p[Ölejch zur ten Verfassung, die man wohl tm Großen unx Ganzxn atxf eine Linie Entwurf eines umfassenden (Hertel)therfaffungs-Geseyes Ihnen dre IUUZPTUWU steht)" Gefahr, zur IUUÜLVU hejrabzusinken. DisPOsÜWU gestellt werden sOUkU. mit “dem stellen kann, Was man M dcn älkeki'n Proymzen Land. vorzulegen, so hoffe ich, daß die Vorschriften Über die Prüfun- DAZ hät MUNLV MUUUUJ UÜch den vorzugswejsen GkUUd

Ick bitte Sie darüber schlüsfig zu werden, ob Sie glauben, gemcmdcn nennt - darf man annehmen, daß der GULUMÖWOL'stchex en und die Vorbereitung für den höhern Justizdienst fich fassen darm, daß m1mer mehr eme abstrakte Methode m der Rechts-

- (dort übergll Bürgcktzleister genannt) die Stellung ähnlich der eines 9 - " t' lt und Wirkli Wissenschaft Plajz greift in Schriften und in nothwendiger Folge daß man dem 111 Naffan laut gewordenen Wunsche Rechnung SWW m dM altlandtschcnGcmemdcn hat“ Deshalb hat dieKom' TWIN? GéseljZLlFUUUSdaßdexß Five?“ pHFcillverejs C(chelyrcxchtsverfassungX auch in den Lehrvorträgen auf den Universitäten, So ist denn

tragen mnß- Ob es PVÜÜ'sck) richtig ist ÜN? (Ulf dk'm LKW? mi ton des .so 11 an es 's (“tr an 91116 en c alten u a M . . - - ' ' ' ' ' ' ' lastcnde VerstimmuY zu heben, dadurch Haß man eine bestehe'ndc nnrssdie GchcZTdchH msit ][500 undgmchus: EJanvohnérY HerfchM Geseßes mcht1n den Fehler verfallen Wlkd/ MWST MUNLV 1th m der JUWPMÖMJ em Trieb fich zu MUM", und der e

. . , - ,. . , , . . , . .. , . , . . . " ' ' ' [len sind gerade nicht am wenigsten Instituxlon m der 16 andert ww ste nut den Prm [PLM, sem sollen, den Bur crmctstern Penston u cwährcn klemere . eberchgUUg nach dem CUÜVka UUHaftet, daß Lk UÜMllkh zu chfahr, dcr Isoltxyng zu verfa , . die sonst in Preußen hZ-rrschen, 11,1'cht in Widerspruch steht,3 Die meinden aber nicht, le man in den lcßterezn & der Th,at annehqu Klick WM in fich aztfgenommcn hÜt- Ick bäh? geglaubt, daß dle Juxtsten W" achten SchrotundKorn ausgeseYtÜ Ddeshalbxstes Maßre el wird sich politisch im Allgemeinen rechtfertigen lassen kann, Haß das_ Amt d„ort_wirklich dem Effekt nach ein Ehxenamt ist. es nicht thunlich fem werde, den Entwurf 110ch mehr zu be- exklarltch, MMZ Herren,“ was sonst sehrUauffa „M erschemey und er chejnt noch speziell insofkrn gerechtfertigt, als sie einer Nun können d_te Verhaltntsse fich schr wohl sq gestalten, daßim ein. schränken, weil ich gefürchtet habe, daß nach der [Usher befolg- könnte, dqß Manner nnt scharf ausgepxagten ltberalen Nxt- herrschenden Vcrstinnnung ein Ende nmchcn wird. chm" Fall“ MM sofort ""t absoluter KMW zu erkennen ist“ rvas ten Methode in dcr Geseßgebung der Geseyentwurf sonst JUNKER M Aufregung gcrathen, WWU ihnen auf dem Gebtete

In Bezug auf Z 5 muß ich den Ausführungen dcs Herrn Wirkliche Bcsoldxmg des Bürgermeisters ist, von der die Pcnfion bc. scheitern könnte an diesem äußeren - Umstande. Ich muß der Privatrechts-Geseygebung liberale Ideen begegnen.

von Kroccher vollständig bcipflichtsn. Ich glaube auch, wenn ZTYUFMWZYYKÜUUFLLMLdichrYleliYchkuLYHZYRYYJÜKFZY nun recht dankbar anerkennen, meine Herren, daß der Ent. Meine Herren! 1ch glaube, es lst Sache der Gesey ebung,

man 5 streicht, erfechtcn die Bürgermeister im Rechtswcge Rede ist. Mit Rückstcht xarauf ist im Hinblick auf die Städte-Qrd. wurf in dieser Richtung einen recht glücklichen Kurs chommen diese" TMM?" d“? JWMM “Wege"" 3" “M"- Und “s 9“-

I" dM Gcmkindkn von 1500 und WM Einwohnem soll ein könnten gegen die'xenigen, welchx dem System der zwei Prüfun- Verwaltungsbehörden, das ist nicht nöthig, bleiben demgemäß

nichts, und wenn das (Heseß über diese Frage schwei t. werden nun en der alten Provin en ausdrücklich be7immt worden: die . at“ denn es ist mir a„ bekannt, „daß vielfach in „OYsondercn [MWT- Mn" Per. UMS? IUUÜ "MWM" Wird auf di? WW die Bürgermeister in eine schlechtere Lage k0u11neng,als jcßt, schci§ung darüber, Was inzjcdcm Falle Bcsol'dung ist" , sei durch eiEn'Yl hBrZschüren und in Öettungen die Ansicht _Vcrthetdtgt wor: V?„7halt11„lssk„7 dae ck71 UMJLÖM/ die er kennen„muß, „WWU U obgleich Herr Professor Dcrnburg ihnen mehr zukommen lassen Bezirksrath zu treffen, v_on welchem der Rkkzlks an die Regierung den ist- daß der Stoff des Geseßcs em JU schr _bé- spgter rxchttg UrthkMW „wenn er Rechtsgeschaste Ucht'g faffen wiU. Dies 10 nicht der Weg, auf welchem man dazu gelangt, fxxbrt. Ich glaube, daß dtcser Paragxaph in brkligcr Weise den VW schränkter sei , daß man viel zu viel dem Ermcsyen, Will. Diese „realen Verhaltmffe treten 10111, aber [)et den Ver-

ZUUächst möchte ich Sie bitten, den Z. 5 so oder ajncndirt h'altmssen Rechnnng tragt und lch bltke daher das HoheHaus, dcn- dér Wjukür des Chefs der Justizverwaltung Überlasse. Ich waltungsbehordcn unnnttelbar entgegen, lch xnemx, er soll anzunehmen und sich dann schlüssig zu machcn, ob Sie das NM" annehmen zu Mac" unter Verwerfung dcr Abanderungs- würdeüoch dankbarer sein, meine Herren, wenn ich aus dem glück- [)ÖWU, er sOU fck?"- er sVÜ anschauen. das ist die Haupt-

Gcseß im Ganzen annehmen wollen. WennSic den Wünschen Wrsthlägc' lieben Verlane, welchen die Sache bislang ALUMMWU hUk, sache; Vb “' Ml arbeitet, darauf WWW "ichés' an,“

der Regierung nachkommen wollen, nehmen Sie das Gesey im “(J) YlYFFXTmir die Bemerkung, daß das Aniendement des Herrn schließen könnte, das; die Wogen des Mißtrauens gegen die denn die Zeit, die ihm übrig bleibt - und wenn das auch

Ganzen an! von Bernuth doch vielleicht etwas weit geht, vielleicht über die Jn- Justizvcrwaltung des preußischen Staates sich etwas beruhigen, LME fkk)? stark zugetneffenc ist ““ wird er sehr UÜBÜck) verwen-

. .. .. . , - - -- " ' ' ' ' = den könncn auf seine theoretische Aquildung in der Jurispru-

ZH“ I." derselbe," Diskusnon erklärte derNeglemgskommÜ' ZénTZFnichsngY ZZZTTIFÉLZZZÉUsI?“ckZ"ÉÉch«YTF-Y"YÜ WF WMW, lYnddTFmesernYchiFT'methLLeYnÜandedFsJZZcix- denz. Demgemäß bin,ich also der Ansicht, „daß die Vor„,berei- sar, ck?le Rc'gkterungs-Rath Wohlers, JU I- 5* Penston beziehen von demjem'gen Theile seines Déenfteinfommens, beamten, die sich auf demselben befinden und das ersehnte Land txmgszctt', verbrqcht ber den 'Vqrwaltungsbehorden, sehr forder- 3 _Ich wollte unz- erlauben, das Höhe Haus z„u hatten, „den welcher nicht als Entschädigung für haare Auslagen anzusehen ist, so bald zu erreichen begehren, Bei brandenden Wogen ist das xtch 1st„fuzc den hoherey Jusxtzdxenst.. Und wenn dem schonso Palagraylxnz so Wie er lmlxt't- alxzunchmcn- nur nur cmcr kl'cmzen fallen unter dieses Diensteinkommcn, nach dessen Betrag die Penfion nicht thunljck), .- Oder- um mich ganz nüchtern auszudrücken 1st bezuglich der, Magtstratur, 'm welchenyhöhxrexx Maße wxrd Fassungsandcrung, worauf ich Wir gestatten wcrdc nachher zuruck= berechnet werden würde, auch die Gebühren, welche ihm nach der Jn- __ nur wenn die “Wogen des Mißtrauens ftch [Men, wjrd es es denn förderlich und Von größter Erhebltchkelt fur die Advo-

zukommen. ' " - . - , . . ' Meiner Meinung nach kann der §. 5 Weder, wie der vorletzte MM" M “"“““ Mishandwnge" zustehen“ ""d “h “““"“ m“" möglich sem, grOße Reformen durchszuhren und mwnderheLt kamk sem-

, , zu irren, daß das nicht die Intention des Herrn Antra stellers ist, , . - ' ' ' kt d B b 't s 't „(err Redner alternativ „or [a . , -- - - - " , - ende Aenderun en m der Verwaltun der ustx vor u- Da 1ch nun emmal auf den Pun er or eret m_1g zel .) gesch IM hat, WfW gestrichen, sondern es soll dem Burgermctster doch, nne m den alteren§ rovmzen, emgrelf g g 3 z 3 von 4 Jahren in diesem Zusammenhange gebracht bm, so

noch kann an [eine Stelle ein anderer gcseßt Werden, höchst wahrscheinlich nur von dem Fi um Welches cr beiet cine nehmen. , . ., -- dz'rbt 730ng Burnguzxttstex 11nverk31rzten AnspkUch (11le C'm_olmncnte Penfion gewährt wkrden. Ich erlaube ?Uir/dies Bedenken “Zen? „Sohm Meine Herren , jch möchte recht betonen, daß dieser Gcseß- kann lch Mich, dqruber such noch„kurz, außertz. , KW - kk §- " eme Konsequenz VM §- 4- Lnkskhltcßt man Hause zur Erwägung zu stellen. Im Uebrigen kann ich nur den An- entwurf ein provisorischer sci , und möchte Sie dringend bitten, Die Kömgüche Regierung halt mcht dafur, daß eme Vor-

Yck), UM" M SkaafksYIkJeWY ZFUWÜMÖM 117/ die AmWailU fuhrunacn, dre sonst zur Sache tm Allgcmemen gemacht worden smd, diesem Gestchtspunkte die volle Folge zu geben. Ich mcmcr- bereitungszelt von drei Jahren gcnuge, s1c halt [edenfalls dkl-

L'k BÜUIMUÜÜW „UU __ Usz'M/ also auszusprcchenx gcqenübcr noch einmal crvorlcbcn da es der Kommunallandta i - - ' ' " ' ' ' " ' 1 die die Beamten Weiden aus nach 12 Jahre'n, obwohl fie anf wélcher dic Abschaffungh dos nstit'utsßlebcnslängli cr BürgermZistßr“ Ws bm wett entfernt davon, de" (Heseßentwurf als MW fur“ daß zur Ze1t111chtdrmgende Grunde vorllegen, un

längereZcit gewählt sind, so ist es, wie fck glaube, cine Infonsequen [, * * *. q- - 5 ck - . mustergültigen aanfekx-en, nnd erwarte in der That von Nix- Vorbereitungszeit, wie six besteht, in so exheblicher „Weise abzu- mm zu„sag„en: Obwohl dxy Beamte außer Funktion tritt , also m'chzé scYYéijgLYUJJFrtdYZLZi&OcYUTceiLthFLZZetje?Ü?1;txgteekl)ßx12x§cxre1?§t§:jszTJnéxmandem, daß er seinerseits das thue. Die Regelung des Pru- kurzen. Wenn St_e, meme Herrxn , beschneßen ,xmt derxz Ent- YZFYZUWFÜF'?KYYYÉZOMÉFNY/ so“ “' doch alle ÉUWULMML gc“ verfahrens zu beseitigcn, nicht füglich die Rede sein kann. fungswesens ist außerordentlich schwierig schon an Lich, ablelr ;vxärß, kchcß L?ck 11lxtnge Zbußlöstdcm ZaYerlYng SftiéaFsYchthlekxx , * . , ., , - , , ., , . " ' t t von der Grö 6 wie sch en biete eine (1 : 0 Li en crwa ung e r en, , AUÖckcxsUks ""Yrde “5 "icht, "U JUMP dlkskr BUkIU'UWiÜck '" Jm HTM“ der Abgeoryneten außerte slch m dex ÉTYgZUZZUgeMZne Regelung deßr Sach§uni§beéfteigliche Schwie- kürzung der Frist nicht denken. Abkk 1ch halte dafur, daß, wenn gehandelt sem, den Paragraphen cmfachzu stretchen. Der Antragsteller Gcneraldebattc uber den Entwurf cmcs Geseßes, betreffend die Sie auch diese Art der Vorbereitung ablehnen, Sie doch bei den

. . _ . . , . . , , ' ' ' ' ' ' -* - ' ' sgegan- ,

hat bcmcrkt, man moge doch dlcse Sache dem Rcchtswcge uberlasscn ]UL'lstlschLU Prufungen und dte Vorbercttungen zum höheren rigkeiten dax. DW Kömgltche chtertxng L| davon au - - " ' * [ : ' ' ' “» " - ' ' " - - - - - - , en weentlt nur dte Grundla en wxederzu eben auf denen vier Jahren blctben durfen“. Ich muß nachfemer ang1ahr1gen mz

FLYIffWFgftZZtFJJUYich d'“ BUUM-Wfter “"ck "Wir-cm“" SW" IUstldestc dcr Iusttz-Mmrster 1)“ Leonhardt wre folgt. Fißlémgsdiefe cF;)?atcrie beruht, unJ nur da Aechréngen cintrc- mittelbaren Erfahkung dafur hält?", das; VM Jahre Zur Vorberei-

man cinfa und 0 ne 'cdcn . ' , “17.19 Herrm! GLÜÜMUSW 1_mr zur Zeit einige BMW.“ ten u la 1 0 die clben dur Überwie ende Gründe cbotcn tun erforderlichsl'nd- wie di,? Sachen *,)U" «Wal liegen,; Jedenfalls ber 1869 oY-cr in sFätcrjcn Terminen nach Ablauf von12ZaHren,vv11 kungen uber. gewxffe aUgemcme Richtungcy, welche, bet PM“ kkschzeincnsscjfjnjßieser sBezielpangchft hervorggetretcn als wiZHtigster kam? ich nicht, wenn nur mcht nberxmegende Grunde vorge- der Anstellung gerechnet, aus, Dann wäre gar nicht zu behaup- fung ÖÉ's Geskßcßtwurxs BMWM, 3" verdienen scheißen. Punkt die Beseitigung des Systems der dreiPrüfungenund Ein- bracht werden, dafür sein, daß der bestehende Rechtszustand ver- xen, daß diese Herxcn juristische Ansprüche auf Jortbczug , DW VO„rschUstM 33er das Prufungswescn xmd d“ VOM“ führung des Systems der zwei Prüfungen, daneben zicht sich ändert werde. Aber, me'inc Herren, für die Staatsregierung ck““ EUWÜUW'“ . [WW- WM" dll" Geskßgcbck kknnml MWUIM fur Hen hoherep Justizdtenst |th un engsten Zu- aber-ein Gedanke durch dic Geseyesvorlage welchcr mir die kommt noch ein Zweites hinzu. Nach den bestehenden Geseßen ZZ" Recht absehnetdct m, der" ' * daß, sagt: ? saxzxmmhang Mt der GWWWUÜÜUUS emes Landes, Und sie höchste Beachtung zu verdienen scheint d. i.:,es sokl die Vorbe- ist es durchaus zulässig, daß der junge Juri|_bei Verw'glxungs- «Reamte hört_ sy „xmd so vt,xl„fruhcr auf „zu fungtrcn, da11n„w:rd mußten aus dtestm Gru11de 111 jedem umfassenden Gertchxs- keitun cine freicre sein es sOÜ "dem 171 n enIUkistc11cinLst€ikke behörden beschäftigt wird, also die fakultatwe Beschafttgung. cer Beamte ]urtftnche Entschadtgungsanspruche schwerlrch bcgrundcn verfaffungsgescß thren Play finden. Wenn nun, wie ich wemg- ( g ] g Davon scheint mir bislang kein erheblicher Gebrauch gemacht

können. _ . , . Entwickelung estattet sein er soll nicht schablonenmäßig azts- . Ich glaube, daß der Z. 5, wie er gestellt ist, ganz der eigenthüm- WFffYJYYT/WZFZKMZ ZMMYM,"*sjxtfaessstÜe'ZcYWFt gebildet werde1?, er sokl niéht Letrieben werden von einer Statwn worden zu sem. Aber die Sache konnte sich doch anders gc- , ,

ch*n Sachlagcc11tspricht wic tc allerdin s im [ [' K* . ., ., . . , meineb ' unte ndere cr oll der all cmeinen Re elent 0 en alten und unter dieser Vorausscßung würde nun die thum Nassau O_bwaltck- ,Es stel)? M §- NJW nas1'caFFs1chJeGythI1Fge- Norddeutschlands m ÖMPÜÉ'ÜMIÜYWU ZUL'NVWWMN kUÖWWP- werdcn, Yusßu Rchsichéqenommen erden auf seéne IZDigvi- Lönigéiche chiernng stch gxkzenzmt sehen, ,wcunß qu Stelle Ordnung 99schrlchcnx , fragt “s slch.“ '),b genugmde GMO“ vorhanden „ind, dte dualität. Meine Herren' Wie aller Erfolg der ersten Prüfung einer vierjährigen eme dreqahrtge _Vorherettungßfrtst gesxßt , »Das Amt des Burgcmxmstcrs ist öinEhrcnamt; aber es wird betxeffendcn MMW zur JM MMW JU regeln. DW Staat?" und besonders ihre Rückwirkung auf das ].[niversitätSsludium werden soll, denn man kann», wxc _die Vcrhaltmffe, em- fotgefahrenö *n'andden (Hebuhrcn, xvexxhx ihm ugch derKJnstruktion Z'egterung hat ZLQMUU/ 'dtese FMS? bexahcn zl; sOUM- Dafm' bedingt wird nicht durch geseßlicheRegeln, 11icht durch Reglements, mal liegen, da Hie Anciennetätsverhältntffe nach der Zett des

3 WWW- tzw) ,crsklbc als Ent1chadtgung fur Auslagen und 1st, Wenn auch mcht allem, so doch vorzugswetse der Umstand sondern durch die Personen der Examinatorcn und ihre Methode, bestandenen Affcswrexamen [*cstnnmt werden, Niemandem an-

Zcitversäumni cine Vr ütun d ' " ' ' ' ' . , , . , .. . Schrcihmaterixlicn aus Je? GethichkasZéw Averfionalsumme fur entscheidend gcjvcsen, daß m den Bcztrken der Appellatwns so ist aUch entscheidend für die Güte der Vorbereitung auf den muthen, daß er stch langer tm Vorberertunngteust beschafttgc,

Dwer V "t ' - ,- -- gcrichtx ;Kic'l, CeUc, Caffel„m„1d Wiesbade11,das_Sy|en1„ der öere1 ' ' ' 1' ' ' wel em die Vorberei- als es erforderlich ist. Ich wi]! ferner h_cmcxken, dgß Gulden ß,?) H??szrnZudfarkkianYnZYerhZZÜZZZUFJMUZLYUUZT FWU Prufungt'n besteht, Wahchd m dem her Wxttem groß“" 2ng ÉUJYYMRZ YZFYLYF ZeeYYrYsttzécnteté Direktoren und meiner Meinung nach der Vorberettungsdtenst _m emer Welse ZZZYFZYYYR Hack) Anhörung des (Huncindcraths und des Bc- ZLYLLFÜW YYYYY? das System der M* Prufungen noch Rechtsanwälten kit,1e größere Freiheit der Bewegung gewährt organisirt WLÜLZUUUZF- d?„ß„chdk111lek's19Us1 Illklssteköxdl-Ye ZIT?

' . ,“ . ' - , , , Wi ' ' ' ' ' ' [anbei bleibt 1 an in core 11 er etc 0 auzux 1, «'

„„ Die „Sache ltegt„also so, has; zn dex; „Man]st nun, wenn auch vtelletcht ntcht „vollkymmsn- wir?,ajxcllß ZFÉ11§FJÖred§r3Lterzßhjxßttx?JrYchÉersßthen hegT'Y er ttßnTiYelbar in die Prüfung treten kann, so daß “FZH“.JL'YTIWYZ'Zichxd'k'krd "W ""t , d)WWW «mvxxstMden- daß das System d.“ dr“ PrUfUUZUßt dürfen, daß fie sich dem9 elrweZerten Berufe mit Freuden unter- also die jeßt so beliebten Urlgube ganz „ULLÖLÖLUk“ abgesprochen, es wird cine Ver , Üch vom [LIMÜWM Standpunkte aus mcht empftehlt, a zixhen. Mit diesem Gesichtspunkte einer frez'eren Bewegung lich wegfallen können. Was nnch abcr schließltch bc-

Zkitvt'rsäumnisse- und dicse ' , oll„ pro Familie 20 Kreuzer WMF FZZFJYFZUFFY dFWJZZstYJ;FYÜÉZZZZZWMFFÜZT ?MIZtgauz innig zusammen, daß dann bestimmt worden ist, stimmt, gegen die Abkürzung der Vorbereitungsfrift zur

bis ] Gulde1130 Krcu er beim 1, kl ' ., , , , . , ' ' ' ' ' waltun s- eit mi UUÖL'diU-t U erklärkU das ist der Umstand, mm die Sache sO- daßz einc VYZLÜWY vxx1ne2n0 YTYTZDYFYZZK Demgemasz schemt es dw Gleichheit vor dem Geseße m Betreff behördéF.Yelw1iltje1111gen(?sULLsßejäaeer1 ZLF ldae'chijlstVZZs Geseßéexs, Faß in dee? UeberganxgxspeT'iode, in weicher wir uns jeßt befinden, milie außerordentlich wenig ist und gcradc in Nassau hat man unter dcr Rechtspflege "Nd, der betreffenden Personen zu vexlangen- Wenn man an enhmmen lat daß dieses Arbeiten bei den Ver: überall kein Grund ersichtlich ist, die Abkürzung eintreten zu den 8-27 Gcmeindkn- di? cs- zäblk- allßcwrdentlich viel kleine Gemeinden. daß entweder das eme oder das andere SMW als cm “UJZ Waltltngsbehör§e11 als Vorßeéeitung für den Verwaltungsdienst lassen. Denn, meine Herren, man mag sich nun sträuben, wie

Die Einwohnerzahl steigt von 50, 60, 70 his zu 3000 und 5000“ xncincs hingestellt wird. Ick weiß nicht meine erren ob . . -- * ' ' an in der (Biberich), Und dann folgt sofort WieEbadcn mit 26,000. In den 111110611Iuriften in Prüfungen ein, wénngleicb Hnotthndiges- dlenen sokle, Das GMB [| nur aus fich 3" erklaren, und man MU, hM und dort, Preußen wxrd doch ck

größcrxn Gemeinden, die einige Tausend Einwohner [gaben, Wenn da Uebel erblicken“ so viel i aber do wo [ ewi da ie in 401" der Bürgermeister ] Gulden 30 Kreuzer bekommt, so ist dies eine an- den Prüfungen, keine Amxtehmlichkei§hund[)Frgeudeß Zehen.ß s