915 „ , . * - - * * ' " ' d da das Gee sich nach demjenigen richtek- was semem'g' 914 User?" Geseke"; Verlangt aber mcht, daß Mr fur Euch, w1e en, s Q
- - - ' ' Wenn man aber l1ch und mcht nach dem, was seller; emtrttft. „ „ d n , ndes „Land bewndere Geseße machen. Wenn wxr “ - , ' ' - ' rs en atton emraumt, an nicht befugt, einx neue Klage auf solche_Thatsachen, welche er im_ frß- * Urkundlixh _mxter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und b“ . ernexT-Ygen, daß die bet uns he'stehendx GcseßYang dstackß) W LTIÜZUcßtllzch YYtlftecißeetanlrstZleYlexltc-c? de-trüsber zweifelhaft, daß fie hFrTÜBYechtsftmte geltend zu MWM im Stande war, selbstständtg geMFeWeYYtchltiFdenßchéär 1869 ". ernIahrM bewährt hat, wenn FlrÉanckÖieru? G::seßeskraft ihm aklgemein einzuräumen, wie Herr Graf JUL“- Lippe &erer 3 Ein “Gleiches gilt für den Beklagten in Betreff der Thatsachen g [„ 8 ' z W'“1 1 'uerböchfte Beßordnung vm'nll “cbt den,größten Theil der Ve- gehoben hat. Es ist gar kein, innerer Gxund "Okhsnden/s „„ mf welche er eine Widerklage zu künden vermochte , * - - ( ' ) : he m. ' t ür emen großen, M*e el ' d ch ach dem Vor- Justiz-Minister nur in dieser beschrankten Welse Dl pe * Diese Vorschriften erleiden jcdgoch einc Ausnalnic hinfichtlich der- (Hr. "" Btsmaxck-Schözthausen. Frhr. v' d' Heydt. "* Roo t' ten in HÜUUOWT [WMH 1." un au 11 [ ZU" satioü ertheilen zu [affen In dem anderen von Herrn . . N' . . .. . . . ) , . (Hr. v.Jßenpltß. v. Mahler. v. Selchow. Gr.zuEulenb "* rechts s errn von Kleist kun tlg gelten soll, "" we che - ' b [1 ist das Bcdürfmß zur FZJene b;?)ZdeXttsgrunde, welchc mcht ledtgltch auf cmem Prtvat- Leonhardt. - "kg. schlage'deürden in diesem unglücklichen Lande hervortreten. Der Ykétfenszxk LPPLtheFWkJLhFe enexlsFTNe den hervorgeh0benen . " w . " " ' i en a 1011 wet rm en 1: - , ' ?" LZib D'“ Abstand vom Rechtsstreit“ bat dieselbe WMW“ * “K* «FMN "9" BMW hatsoMZmJZYJÉÉJZZZÜWTYJWZÉI Fäupen. Der Justiz-Mini er ist,_hiernach befugk- Zeman“? T,? U"? Dißrstlbkev? "FZZ szrKIlißYt's-krast des Endurthcil s statthaft _ Landtags-Angelesenheikem nicht immer ?)?IFMZFYÖe-stehen zu lassen- Ia, meineHexrey, vxeklejcht? Wk ];2 Jahre Yedlle'JOdersZLZWlZYde W:Llrsolk) er, ?“ §. 30. Die Wirksamkeit der Erhebung des Ei11spruchs,'der Bc- Berlin, 2. März. Ueber den Geseßentwurf wegen Aus, einzelnYiFMesen Saß in seiner vollen Konsequenz als rtchtlg rucks1chillch dieses ZAMM" 3" * pW “
- - - - . . - - . - - ' ' dispensiren in dem Falle, den Herr Graf rufung und der Ntchttgkcttsbesch_wcrdc rst dadurch bcdmgt daß dtc dehnung der Verordnung vom 28. September 1867 betre wenn ' e en Sie ich gefäkllgst erst das LP") mcht hefugt sem ZU 2 ' kann &ck&??thi?1111erdhaaslbzudc§iex§tx1 YYY FF:?YYUZZerYtisx-ktsckyYYxrchi rde? die Ablösungen von Reallasten, welche dem DMÜänenfiYZZ anerkennen WOLFRAM thd fragen sSie fich dann, ob wrr mcht zur Lippe hervor ehoben hat. Aber, meme Herren, man
' . * " ' ' “ - . * over einm „ , 11 »on al1en Beden en abstehen nut Rucksicht quf dtexemgen Ek“ betreffenden Gerichts offen liegende Register an emcldct wird. nn xormahgcn Komgrerch „Hannover zustehen, ergx1ff_m d“ Hann in MUM“ eme ganze Menge von AblösungLszgesTjßees xvägungen die von meinem Komnnffar beretts hervorgehoben lll Besondere Bcstimmun cn fügt Kla en auf geßrtgen S_tßung dcchrrßnhauses der Ministerfur dleland. aaem haben würden. Ick glaube, “WNW Graf von “or - “ id Dje,Köx1jg[iche Regierung muß anerkennen, daß m den Trennung der Ehe wegen [*Fslikhcr VerlJFssung erthWaf-UWM Angelegenheiten von Selchow nach den Herren "ökbig mover' besser “('*'-"Ut als ich, _w1x nut mxx dqrm em- sn *ält ' en wie sie liegen überwiegende Gründe sich fMdM- §. 31. Für die Kia d E[' » ' ' d' Graf Munster Und NW das Wort: der O“" ' d ßdie landwirthschaftltcben und 7312708191?" ZU' Verb mff -“ - - ' d s (Hesey ins Leben treten & ' ' ge gcgen“ cn “mann auf 'Wenn-ung '“ Meine Kerken! Ich möchte Sie drin end bitten d ' verstandenstm“ a, [t L xden oder m dem welche es käthl1ch “WWW lassen, “ („hx wegen bösltcher Verlassung tft, wetzn der Ehemann setrxcn bts- [ YK ._ „ „ g N „ , MVor. "nde beispielsweise in den ca en at _ d ['s in Ost- JU laffen. ' herigen Wohnßß aufgegeben Hat, ohxze e_mcn_ ncncxx Wohystß tm Jn- sch ag Ihrer WWUUssWU mchtx sVUdU-JU dx? ea-lerxxngsvorlag, a de Kedingen; doch ganz andere sM “ . d' s s Ein Punkt macht übrigens das Gesch unbedmgt unatx lande zu„begrundcn,„da§ Gericht zustandtg, m desen Bezrrk der C'he- gnzrxychmen, jyte sie Ihnen_ unterbrextet ist. Zunachst glaub, Li!" d und er würde dann m_der Koysequenz tee b das ist nämlich das Amendemcnt des §„ , , mann setnen lcßtcn anndtsckycn Wohnfiß hatte. „„ lch, nher den hausltchen Zwtst , den die Herren Hannoveraner fklksla" „“ “ede (Landschaft, für jede kleme Provxnz Hannovers nehm ar, „. "cb annehmc ohne jeden sachiichen Grund §' 32“ Wenn dlcOusteÜuanthernMr Vcrfugmmcn an den ab- uns hM vorgeführt haben, fortgehen zu dürfen. Ich glaube TZJYUTY: elin Jenes Geseß schaffen müssen. Wenn wxr aber wonach, Me 1 /
' - n * - „ - . - ' ' von vier an drei Jahre ermäßigt word,?" YYYZÜFYWZFZWÜYIdßtrLfongÉYtM?sxerha§§ko16117213erYssse1nLe4EFF vor Allem danken zu mussen den beiden leßten Herren Rednern, dm Grundsaße Übergehen wollten, den 111 der HSUPWY? Fre Vstbeerethsdzieelstes Amendemefnt beseiti t werdenksollte 1m gatte vor Erhebung der Klage auf TrennUng wegen bSSlicher Ver- ÖW. ste dle Behauptuvgen UNd Maßyahmen der Regierung be- 3 * eK mmiffion als ihk?" eventuellen AUMA hmgeste (Tt. , " d'schen Berathungen der Entwurf ms Leben laffunq mittelst schriftlichcn, an das Prozeßqcricbt zu richtendcn Gesucbs stat1gthaben.Dtechterunghatsichnämllchangelegeuseinlaffen Ihre ?) der jeßt' wesentlich amendirt worden Z| dUkch „aufe der Üaydl 't r r Erwägu11,g der Staatsregierung zu Rückkehrbefchlc zu erwirken. _ ' ' “ über die Zustände in Hannover Über die Ansichten,“- die man, at "" Kleist dann würden wir dahm _kom- treten styll, wzr were ed sStaats-Ministekium hat dafür ge-
, Findet das Gericht „nach 5ZZrüfung der Sache in berathender dort über LMM derartigen GeskYMÜWka hegt, klar ZU werden, Herrn dvßon oft in ,einem und delnsElben DKM“ MUSS unterbreiten sc1n_. DYLschYftigung bei Verwaltungsbehökdkn Stßung das Gesuch _bcgrl'tndct, :) „kann es durch ezjnen Geistlichen die Sie hat den Geseßentwurf auch dem Landtage vorgelegt , und men,- a nach einigen 40 Jahren mit der Ablqjung ferttg halten, daß “Fes Justi dienstes dringend erforderlich sei. Herstellung dss ehkltchcn chens binnen ciner dafur zu beüimmcndcn die beiden Herren Redner haben hier auf Grund eigener An. der. Bauern ährend andere bis zu 56 Jahren [hre MUM 1111 Interesse e 3
» ' . - ,. - - . „ , , -- „ , - - ' '1en ol en be eichnen, MÜZZMZZÜYFM"Z'erbdliZ-F'FK,dsZLsZZÖBZZM'Hx-WÉ LZMYRYMMÉNÉM schauung des Nahereu ausgefuhrt, daß-dort und an anderen sem wurden, w 1 Wollen Ste eme solche Doch kann 1ck dtesen Punkt mcht als en s ch 3
, ,. , , - ' ten fortzahlcn mi'tjsex. _ „„ „ d d s Geseß unannehmbar wird. Ich habe im Abgeord; „ - " - . . - .» - - Stellen Sytnpathwn fur dieses Geseß fich kundgegeven hätten nsqnonsrew ' ündené ch werß es zufall1g--*111_1d wo urch a „ „ 13 t wel er es rechtferti- ZIetstcexJ YMMD FYÉYYZÉFZ'"ZKɧT ZM M11 YFYsMi'fteZche? was auch die RegierunÉ kill": den Motiven zu dem Geseye be., Rechtherschldehth begr Jm: („Mägen . daß m netenhause kemen sachltchen Grund geh r , ch
" r «run
. . . , - rauer können es „ , ' HZ. 9 ff. uber den geistlichen Sühnebersuch genügt worden ist so hat hauptet. “Ob "“ck der g des ersten HerrnRedners eme" dle Hannove FAU vorkommt, dÜß MULL Bauern ]„
' ' ' t ww es in allen Provinzen „ . gen könnte, nun Plößltck) da?? Rech, on 4 a ren auf 3 Jahre ert Yokfißcnkßc des Gerickts dcn Verhandlungstcnnin auf Jie Klag- Wirkliche ZUM) jn PLU'WZ in dem SUM?“ der PWVÜUZiaUandta s. einzelnen Dörfern der zahlen, ander? hingegen dem der Monarchte besteht, abzuandern, V I [ck
an rage 9an eraumcn.
' " ' ' ds Rente ' Man hat da nnr argumenttrt nach dem Ordnung stattgefunden hat over mcht, daruber können wxr fü. Ö?!" Klosterfon - , 1 Gutsbesi er , » soljte nun mcht berunterzugehen. „ „„- m des Ge 6 es, mdem I- 3:5: Wenn die Zustellung ricbtxrlichcr „Verfügungen an den lich hinweggel)en. Ob die VorausseYungcn des Z. 15 derVeJ. F*s-kuÄs“ MFD, YUZasderfter ode? an den Fiskus zahlt Wortlauxe und MY ÜFYWYZM Erklärunsgßuntergestvo, abtrunntgcn Ehegattcn nach der Vorschrrft des I, 125 der bürgerlichen" ordnung wirklich vorliegen, ob danach zu einem Separatvotum derlemgx- 9 Ablösung "früher fertig wird, soll der mcht man MW, AWN . B"schästi ung bei Verwaltungsbehörden Pkßéßokdnung erfolge!) MUß-_„ s0„ hat key Verlaffcne Cbcgatie mittelst Einstimmigkeit des ganzen Standes erfordert wird , oder ob und mrt semer ' 11 ansehen? und glauben Sie, daß das ÖM hüt, dW “"“)th * d Yerwaltungsdienst dienen, wäh- sxhrt tlichcn Gesuches d1e„Ery1achttgung dcs Prozsßgxktchks JUL? öffent- Majorität genügt diese Frage brauchen Wir nicht zu erörtern seinen Nachbar mxt Hoh t dén Nachbarn? glauben Sie, solle als Vorberettung «UT: en. d | betont habe es handele ZYTULZFZUZJistd??ucébthYanJMFHjÉrZLächTijxxtrrxxönZulxäOsZieg öffJ't- denn die Regieruäg SMM Majestät ist so verfahren, wie sé guxesd BZF WMW, xxderdas Band sein würde, was den WW ich i'mMFOWFNFIUZYÉéLdeeänJTlfiizdienß Öjeser meiner " ' ' * * ' -W " " ' ' ' ' ' ' da „_a e_r ** ? laube das sich um eme , , ' - eines Ermachttgung darf nur ert etlt werden Wenn laubha c em t 1 hatte verfahrey mussen, wenn ZWUfeÜOZ eme "UW W [WW - den Guts errn bmdet. „ Ick J .. -- man m temfach subtrahn'en, daß der AufenthaltSOrt deshabtrünnigcß Ehegathn dexsx LZttrcIKFellßr, vorgelegen hätte, Der Z. 15 der Allerhöchsten Verordnung Bauernstand fester an b ck dle großen hanno= Auffanunggegenuber kann ck
' ' “ - ' trauen daß “" - - * ' “* 1 nur (1 en es sei eine unrich- unbekannt xst, oder die Behörden des auswärtigen Staats dtc Zu- sagt, daß derjemge Stand , der mcht zufrieden ist mit den Ve- mcht. Ich habe das Ver wie,fri'1her die preußtschen m den von Wer bletbt drct , man kam s g ;
stellung verrveigern.
Die O“"Llltlishe LÜÖUUÜ ist ferner nur NUM JUlässtg, Wenn, Von ;éstluSß,eid;1aLsk RWkelchljtesth(gitbedesTllnl Königel vonrzutMragle111l. " D, as sl [Ü (Mock) ([US] | [ Je 1 [ UL 1 e 1 l f ,
" . 1 Ver alt 1lq - Ö, , . „ 'i 3
. . ' . ' " , U ' dienst . . . . - ' er ältm cs welches mch, - . - a r' md ur Vorbereitung fur den „zusklz Das Gericht beschließt Über das Gesuch um Erthcilung der Er- Erlgß des Gqseßes gesttmmt haben , so ist diese ahwetchende YUMWLYF erm, UWSF Ablehnung dteses mendements dtc LÜFTUeFJrfÖeZkiZH & s z , 1- Z1Öchtigrj§1glt§1rftöffenélichxéx Ldadngé nach zuvoriger Anhörung der YYUUZFÉ YYTTJLPYXJVCHJegevnorgFesgt GJYHMSMTJÖNF Regierungsvvrlage annehmen zu wollen. Diesem Allen nach, meine HÉTVJZ/UJFFYÖFÜLFZ ?LYFUFTH
nan a a m era en er «i un. “ „ „ „„ „ ' ' ' ' en rü- - * * der er a 11 „ ,
Nach crthciléer Ermächxigung erfolggt die öffentliche Ladung zu FW“ war, dé??? „SWW Majestat befohlen haben, d:?ts Gesey m - Ueber den GLseBMtWka- NWZJYZÖFUJZZYY erlYirte P[6h[9„11 szsJÉ'x- ZIT) ZÉRQAbgcordnetenbaÜ? e_m Wxxteres zu dem vom Vorfiße11dx11 Behuss V'xrhqndkung der Klagcanträgc anzu- semer gegenwarttgen Faffgng den beiden Häusern des Land- fungen und die; Vorberertung Zumdlt), Uschemen den ,Anträgen Ihrer Instizkommtsswn s1ch anzu- FZMFZechFn Tcrmme m Gcmaßhctt dcs Z, 125 der bürgerlichen „tages zur HerfassungSMäßtgey Veschlußnahme [Jorzulegen Es der IUÜÜZ'Mimste-r 1)!" Leo“ntarne'ckennen daß der Geseßcnt- erllqnßgeF- -
z§- 34. VFM! nach erfolgter öffentlich Ladung und, bevor ein FWF? FilelsénaÖlxvidsxtesxYüZeéxetxlééeézcheheß, Md [ck glaube,w1r I'ch YUUYYZUWYWMÉ I;]hnen vom, Abgeordnetxnhaqse sch le .Die vorstehend in Bezug genommenenErkläruygen des rechßSfräftiges Urthcil ergqngen ist, der Beklagte erscheint, oder das [) [,“ ' * k) egra en ansehey. . „ wurf m er ' , empfehle oder mir Ma)]?- Ich nde "? '_ k isars Gch. Ober-Iustiz-Rath 1)“ Frredberg (Hertcbt m Erfahrung brmgt, daß der Beklagte sich an einem Orte Ich ea stchtLgeyncht, auf das Wesen de„r preußischen YIM“ zu ekommetx, tft“ fich ur eine Einzige VerbUekUUa. Reglerungs 0111111 1 , aufhält, n'o ihm richterliche Verfügungen nach den Vorschriften der gesngebung des Weiteren ,UUJYgehLU- Daruber ließen slch sehr dieLem ahgeandexten En'twurfedn der L (5 über die Doktoren- lauteten: - , - k 11 dieses Geseßes .» ?'s «ck24.- d§§ ZÜ'Y'FW" PWW «...... ...... «.J.... ?F'."" ""' “' WF; 'N' 'H“ ""?““?WA'MM “ ""? 'chemtft'Y'" &?“ “"“"“ "' “' D“ «W €“? “Z:.TKWMB. ... ..
nnen,“ 0,1 te er an. ung der Sache sowohl in der r , “rel en nn ? wenn man 11a a en eiten in ie rar- rü un e U ?." „- * Vor- ' o 0 en ert), a W ,- " dec stanz, wxe tn der Instanz der Rechtsmittel von Amtswkgen WANN:: aesengbung, ww, sie bei uns besteht, beleu)chten wßllte. p Ick? [Habe naml1ch geglaubt, daß man es bet der alten emen s h h bringen hatte, welche
, '* " Rcrungcn vorzu „„ * ' " -- - . ., . ' " ' BL L ende WON sonst JWT", du Abap“ „ - * swcmeerfahren hat, ?]?nvZWtWerFißh TZR YZrZCZrJith1Y)bcgreij§k kiesltWesehlc und Vorgängi- Ich möchte zunachst "Uk eme Bemerkung dem Herrn Grafen schrift zu bewenden lassen habe 111 Ruckscht ZTJtdZts verßetlZnen, (Heseßentwm'fMd'Lsem nnd 1111ÜUNWPMsevN YrclzBeschleunigung 3 “' '
; , , „ . f ' ' ' ' DÜUksda ,
. von Bormes e*1t e en alten : -- ' er ttäten. Es tft aber gewxß - - ' b1e tundfiewetßes dlkskmÖWnÖ-“Ust . ' e uStande - Ö- Das Gcrtkht hat- UW wenn der Beklagte die Itückkchr- rung. Diesele kglagnghso alsaslxifenejxiee YäöYgngYeYebYeZZes 1dlc??? ?ZeenYUJZZsDoktorexa111en nacb Lage„dkr MOMENT“ "F? JersÉcÖathungdLTWkggkabe')ist*WMF)YMMJZWTYJ Zuck) vor- ?ZTZFWÜXZZY'...??“WIZT FL“"'ÉZRFZIÖYLZUL'F* ““*“-fck .... „,...,... ......» ste .. That ,... 19 Jahren „..,-...... R.... "'§"§Y"É?M.ÜY.?§ch «. „ „ _ ' e )men, Wenn e __ - - -- - __ ' " ' ne "en e u „ ; , ezogenz, „ „, '] da er u ru :
?!?!? ZYÉFYYYKÉTZ YF)?" dHerre1 )flexberzcugung gewonnen hat, daß FZÉZHIJedxrnZergessejr? ckcm m&értjenerLK'TLFFWdebe-FYM- [z)ljeeZejijFjTuYeF,UYZerEstrttäteU nicht zum Vortheil gereicht und Zen ware, dtc darm dadurch vorgenommen 11, ßift dura!) den
, , » ' r keußischcn Universitäta erseßt worden 17. Besondere Bestimmungen für Klag en auf Eingehung deSthellen m1t der Ablöslzng fast fertig und jene Geseße haben leicht etwas Verleßendes haben kann. auf eme p
! ß . " ' tschec ' ' ' ' ) mer Umverfitat, an welcher m den ' J 36 Wm _ ei1zerbsci3§ch§cktß eigenÉich nur so lan?e emen erth, als man darnach ablöst. Die AenderunZen, räelchie ?Zchgj (MILFsßnZüYZleßfichueejZ „YFZZÜck'geleiMf,wie»,- Denn man muß anerkennen, daß tm ' ' ' n 999“) “Ms ea ite E e lieun au ' e 611 diee Gee ebun ' " ' „- , - . as ie er e cn elner anderm Eheverpfmhmng GUMMI “ÖMZ, UKW? so vaUÖLZ g s Hg g hat s1ch fruher bet der Be mtr betde W
' “ " kann - - - - - * solchen Mtßftanden fuhren - . . * * n emem meztp dtesc Aendcmng zu. „ laube der Herr Re- hinsichtlich dieser Eheverpflichtung zuftändjge Gericht mittlft "; rathung manche konservative Stimme erhoben; Wir sind bei Weitem VOkzikhM- M“ der Gemchtsvrdmmg W wre sie hervorgehoben worden smd. Aber 1ch I ; „ „ , e cm - weilt er Verfugung ÖW [Wbßcbttgtc Eheschließung unter Androhung
-- - . - " ein anz - at diesc Bedenken Lindneben aber gegenwartig zu der Ueberzeugung gelangt daß Studirenden auf elner Umyersttat zu reden, d'as warreedet Fird: streut ,hat,v_ollkom„men Recht, MMU? isng 75er Praxis zu Mxßftandxn " ' * ls politisch weise und “cht“ i l I,) Re- ' S Wenn jcßk M demzweiten Almea ge nur prmztpteu, dze AenderYUI Vd sereGerichtsordnungganzem- eldftmÉZfÉrere' bel dcrCheschlÉeß**"JMüwjchende"""“WM' sultate- die sie im LanderÉehWt FYsiLed FcheraÜLsrexnÉ-eitels hin LFIMKnivÉsZtäten, auf welchen in deutscher Sprache gelehrt nichtfübren-Ickw1lldara1'WUM- “ß"" mgun emcr e ' . , ' aßt. hschteßung durch Geld oder
- , -- „ ZIahrc „Z. 37. „ , , , .. 1 an welchen m t Der'cnige dcr slch zum Yuskultatorc'xamcn111e_[dct,muß „ t GLfängnxßstrafe ift unftatth , befr1ed1gend gewesen, 1xnd ich 'glaybe nicht zu viel zu sagen, wird,« so bilden de,n Gegensay YtZth-Bateez,i| doch eine AUf= LééélatJiÉcrsitcxxten séudirtyabenp-undZMF"dYltxeéxeerächxxsljozrxélxßzäxiggnxés J 88 Dieses F3 séck)lußbestW'UUUJM- wenn 1ck behaupte, daß", wenn Ste abermals zwei Decenmen deutscher Sprache mcbt gelehrt Mk , ß1scheu „
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' ' - ' - ' t ri (. wenn die Besorgnis; hatte, daß die PW , .. laube D - "'“ am. „)* April 1869 in Kraft. WVUM Verftteßen lassen, kaum noch ein Betheili ter, sein würde, fassung, welche den 'Verhältmffen seht 1éel1)1'111?zt§eslxl)en?!)daß auf Ausland gehep U"? dadurch uppreußxstb 'VFHZÜ-EZWYFR Xr chseß- vor dc1IsF1xtereTlKZee€1afo Reétsstrextxgkcjtmx, Welche-jn xrsixr Instanz dex die altez) Zgßändl, die dann seit fast 40 ahren beßehen man davon ausgeht, gletchsam alsl YRQ deutscher Sprache nicht ich, dürfen Wir nns lauch )élYLZTvlerljxtetrchWesLTcicht- a1n Jenen in »deutsch er keine Anwendung. Mch en anhangtg nnd oder anhangtg Waren, ngdcn, zuruckwxmschcn Möchte“ Ich xann daher nur dringend Universitäten ftudrrt werde,_a,uf weeiée Veränderung, die DiSpen- entwurf nulleKTZdéendie jungen Studircndcn darum nicht Unzver- Die„am ]. April 1869 bei den Konfistorien und den Kommisio- Wunsche11"1md dle Versammlrxng „drmgend bitt“).- Has “mög" FWU MW“ Was sodann bd-le ichoaUchjchtn9ch derMeinung, daß TYFFJKFÉÖW werdén, in denen fie der (Hefahx untcrltengcn,tax1a1rhck§ n_en anhangigen Rgxhtsstreiti keiten gehen auf die „ach den Vorschrif'ten nehmen fur azmover, was wir fur den Lanzen ubrtgen ThUl atwnsbefugmsz,anlangßso Minister eine solche Dispensanons. Nationalität S ck aden zu leiden. Die Staatsrcgrerung WMF? Anßoß Preses (Heseßes uftandtgcn krichte über, Nüchfichtljch des Verfahrens des Vaterlan es angenommen xmd_ ausge Ührt haben. ' es ÖL er RYÜW- Nm Justiz" [) indem man mit Fug und lebhaft, daß das Hohe Haus an dtes er Aenderung c '" ÖWMKM ache"- welche bei den Konfiftorien in erster Instan Ich kann daher auch mchtfür die von Herrn von Kleist vor- befugnjß' uberhaupt nlchk zu Ae _?" , rderlich find zu einem nehmen möge. , „n Bezug auf anhangrg find oder anhängig Wgren, findén die Vorschriften des han? geschlagene Amendirung des Geseßcs stimnäen , ich glaube auch Recht,;ßaixpxx gu6geht, daß MUZ“??? LJZrisprudenz- Einzelne Ganz gleich steht es 'mit der zxverten YZnZeerthgzul, als die zu_ Qovdextsschm Ge eyes vom 4* Mm 1852, e Ueber anfgÖbestimn-mngcn kaum, daß 'Sie selbst das wollen.. Ich frage Sie, meine HW 1r§endwie . gru'ydllchen Stydmm 't er in Erwägung gezogen wer- das Doktorexamen, und wn geben dtese um Gs s nch rozeßverfahrcn betreffend„ unter leichftellung dicses YM, sollen 111 Hannover andere Geseke bestehen, wie in den F [le können uberhaupt mcht wet er 115. spreeFeYdeYmvequlYFerrsthen burgerltchen Prozeßordnung, ent- YWZJM Landestheilen? Wäre es nicht vielmehr gerechtfertigt- ' en “UUVUWULM zu sagen: kommt zu uns und lebt nach,