1869 / 94 p. 7 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1684

Re ierun ihr mehr eine Mittheilun macht die fie nicht eben und die Krafx dex Ucberzeugtxng einechgierung ab. Ob so ?xut ingibrem Amtsblatte hätte so?ort dru,cken können. Mgn dagegen, nchtg [| , uns News" addtttonelle „Gesehäft, diees? wird chhalb folchenchierungcn gegenüber in einer Weiseschwetg- Schwtertgkett aufzulegen, aus Grunden unserer mnern Po

1685 * einzelnen Angehörigen eines jeden Bundesstaates zu vertreten Geldfrage kein großes politisches Prinzip geknüpft haben , und

lit'k haben wedrijnt,s so (Hasnndtich ddieslebets ck51le? unheLitxgt bljk1he1f1t; kddaßLtzmmÜntlich eine besondere Anerkennun? eines Rc'chtethurch - - - - - - - , 1 ' eu e can eoer o a er wir 111 nun ie e ' ' 1 n “e aueni ver- sam, wclche, Yvettcnxferxnt, dtegutcnchtchungcnzy beleben, dxepor- aus parlgjneqtartschcn, -- 1a, meme Herren, das hängx davon“ ZYeerjaNFckxon biFer ohne diese Budget-Uebertragung, ZHie In: langt JilrdkngZ FesTtSirlZZx; exnnvöékxigélekiY IZM! welches in hanyencannne [W Yerfraucns zu p siegen, ficytchnehr unxmdxr- ab, 0b- M DMWUM“ Mich? der HdM Vorredner Mt R“ k tereffen eines jeden Oldenburgers genau so zu Vertreten haben der Verfassung begründet itt, noch einer besonderen Anerken- rufitchersttckt. Wem11chGcfahr1aufw daß das.]emoge, was 1ch1m atx umcren deutschen Parlmmnten ruhmt, n0ch Weyer geübt werden, wie die irgend eines Preußen. nung zu unterwerfen, und weiter zu gehen, als die Bundes- Vertrauen auf 1hrer§krcth1 einer Regierung unttpcxle, M der KVM [11 BEW auf 3" schynendx Fragen, oder 'Ob-Sle ““ÄVW Wenn der Herr Vorredner darüber klagt, daß seit der Er- verfaffung ihnen gewährt, liegt auch nicht in ihrer Abficht. 1ch glctchartxge Interessen 1,1nt,uns vorausschn durfte, m_ die offentltchungßn' bcstchcn. Es ware mtr lleber, Ste bestanden richtung des Bundes neue Steuern im GroßherzogthumOlden- Also ich glaube, wir können die große politische Frage, Oeffentlichkeit nntgethctlf, ywlleubtsogar entstellt und zu gewiffen mxht darauf, ist aber ,der Wunsch „cin aUgcn1e1_ner, ,so Werden burg eingeführt worden sind, so kannn ich ihm nur dazu Glück von der der Herr Abgeordnete gesprochen hat, bci die- Zwecken zurecht gcftuyx wxrp odqr auch nur an fremde Kabmctte wxx geben, „was wxx geben konnen, theils eme etwas wünschen, daß er und seine Vorfahren diese Steuern nicht wie ser Diskussion ganz bei Seite liegen lassen. Es han- geht, dann vxrbrcnnc 1ch,1mr' bet elner solchcn chxcrung wyhl fruherc „Publtkatwn, eZmer thgcschtchte yon Daten, welche wir in Preußen schon 50 Zahre-frühcr getragen haben, sondern delt fich aber um eine andere Frage mehr finanzieller emmal pte Finger abernuhtßftcr. Dqéhalh glaube1ch,13aß dtese ayf dle augprücklxhe Sttnajwn kemen verwwrenden daß Wik 50 Jahre [MJ die von MWM" Staaten Nicht aus- Natur, um die Frage einer gewiffen außgleichenden Billigkeit Sttte cnme schr bccngqndc Ut und fur die gutxn, Beziehyngerx Emflyß mehr uben kpnnxn, “theils" solche Depeschen , WLW reichend geleistete Verpflichtung der Bereitschaft zur Vcrthcidi- unter den einzelnen Staaten, die man, wenn man sie einmal der VM“ “"t.“ “"and“-' “UW "WWUUIM E.MÜW thk'kbc" 3" haben 'Im" fur MMÜUW angesehen 3" Werden * un'g Deutschlands in einem Maße übernommen und mit anerkennt, auch in ihren Konsequenzen verfolgen muß, mag auf den dtp'lonmnschcn Verkehr aus"“ Diese Sitte nnrd m ÜTZUUWM,“ WM" S'? WWW", M ÖM fremden Vorhandenen Yehweren Kosten getragen haben, welches den kleinen Staaten die Summe, welche herauskommt, groß oder klein sein. In England um dc111Taktchgchq11dhal)t, den eme !e1nJeErf41hx1111g Publxtatwnen wesex1tl1ch Anderes zu bykommcn, Wenz) 'Sie und auch Oldenburg denjenigen Frieden von 50 Jahren dicser Hinsicht bitte ich die Hcrren, sich einmal deutlich zu emgtebt. Ntchxsjdestynßcmgcr smd tmr aus mctßncr fruheren djplo- glqrthcn, daß da das ganze Portefktttlle de§ attswarttgen gesichert haben, innerhalb dessen sie die Mittel, cht die Steuern machen, in welche ganz verschiedene Lagc'n die einzelnen Staaten matischen Thätigkeit tm Außlande nm'nchngUe m Exmnerung, Munstermms auf den T1sch gslegx und yeroffentltcht wird zu tragen , sich erwerben konnten. außer Preußen kommen durch den heut zu erwartenden Ve- wo Klach darüber „entstanden, daß ÖW “engltsche Regierung bet 7 „1a, meme„ Herren, dg" huldigen Ste emex Ani, t, __ Dem Abgeordneten JW v. Hoverbeck erwiederte Graf schluß der _ Uebernahme des auswärtigen Ministeriums ihrertrad1t10ncllantskrctwn dennoch we1tergcga11„gen_rvar,alscis dle lch nach meinen akte'nmaßlgcn Erfahrungxn m_cht khetlcn Bismarck im Betreff des Militairbevoumächtigten in an den Norddeutschen Bund. Dadurch, daß das ganze den Regierungen genehm war, auf dercn, Mitthetlungen ste kann, uqd Ste werden, nur zxtgcbetz, daß xch1111tunxerim Petersburg: . preußische auSwärtige Ministerium mit allen preußischen Ge- Bezug nehmen mußten , we1m auch gewöhnlich nux m der Stande scxn muß, nur em Urthell daruhcr zu bxldcn, ob m den Ick erlaube mir , zu berichtjgcn , daß für den Militär. sandtschaften auf den Bund kommt, wird der preußische Staat Gestalt mundltschcr Zleyßcryngen dcr Agenten von Regtxrungen, fremden Pubxtkatwncn Alles steht, 113»? man uber den Gegen- * bevollmäckztiqten in Paris der Diätenzuschuß, der hier foütjngjrt wirklich dieser Last vollständig ledig, sie kommt auf den Bund da es bisher mcht ubltch x_st, Depeschen fremdex chtcrungen stand sagen konnte, und ob der Emdynck, den fie machen, gerade ist, ebenfalls“ aus den Mitteln des auswärtigen Ministerimns und für Preußen ändert fich somit gar nichts. Ganz anders gegen deren Willen zu veroffentltchen,“ sexlbst dre so _erfahrene derselbe tst, Hen tet) „und andere amtliche Stellen von den That- zur Zeit bezahlt wird. JmUebrigen darf ich mich wohl damzxf verhält es sich mit den andern Staaten. Während die ganze xmd_taktvo[_le cngltsche ngterung, sage 1ch,_wa_r Bejchwxxdkn fachen,“ als ste vorgmgen, gehabhhabqn. beziehen, daß dieselbe Angelegenheit im preußischen Ab; aktive preußische Diplomatie auf den Bund übernommen wird, 111 Weser thhtung ausgxfeyt. Daß „die “Kats'crltch franzsyfische Em besonycrer Antrag 1| hier _mcht gxstqllt, Ich Wunsche geordnetenhause vielfach öffentlich erörtert worden ist, und bleiben die Gesandten der einzelnsn Staaten, die gegenwärtig Regierung außerordentltch vorsichtig" m ckar Veroffent- nur zu konstatlfkren,1)aß,„sobald dxc chmedtgungdes ausge- zuleßt doch zur Beijjgung dieses viel bestrittenen Postens noch deren [IWW diesen ÜUZSUW Staaten fortwährend zur ltcbungen ist, und dankenswerthe_Zuruckhaltung ubtj, nament- sprochcnen Beduxfmsxes _em wqsenxl1chco Elcment_ bilden soUte, geführt hat. Sonst würde er hierher nicht übertragen Last, denn davon ist nicht die Rede, daß Sie aUch diese mit lich über brennende Fragen, dle“ durch Veröffentlichung em um uns gcgensetttg m emer frtedltchen Und zufriedenen Stim- *

, . , ' ' ' ' olit' en überne men. erner was die Arbéit des Mini eriums anlan t lebendigems Kolorit gewinnen könnten, ist Ihnen allen bekannt, mung zu erhalten, 1ch Versuchen wtll, [hm Rechnung zu tragen, worden sem, Md ich darf mxch auf die p lsch b F st g ,

. , , , "nde be ic en die i dort u wieder olten Malen ür so ändert sich auch in dieser Beziehung hinsichtlich PreUßcns gar abex dtes Verhalten, so dapkenswerxh es fur dte auswärttgxn Was ferner den zuerst yon dxm Herrn Vorrxdne'x beruhr- KxudiplonnzniDén Wertlxhdieser Sztellung «(htmd gemacht hafhe„ nichts, während die andern Staaten nothwendi er Weiseschon in Beziehungen 1st, brtpgt Wiederum tm Innern den Nachtheetl, ten Gegetjßayd betrxfft, namltchodtc Abseßungen, dte fur Kosten Ick möchte Sie bitten, mir die Wiederholung dexselben zu er- ihrem Verhältniss zum Bunde, in ihrem crhältnisse zum daß der parlamentartschc Zweck, dexdqnnt vcxbu11den 1s1, mcht dcs auqurttgen Dienstes der einzelnen Bundesftagten gemacht lassen, und es nicht blos als eine Trägheit im Redenanzu- Präfidium, in ihrem Verhältnisse zu Preußen selbst und den so völlig erreicht wird, wie es bet e1ner_wc1tcrgehendcn Ver- find, so hm ich Mit dem Voryedner darm ganz e111versta11dxn, sehen , wenn ich nicht zu viel über diesen Punkt sage, Jch er- andern Staaten noch durchaus gewisser Organe bedürfen, die öffentlichung der Fall sein würde. In ww weit nun die Ge- daß 'das leßte zu erstrebende Ztel unserer Enttvtckeluyg die em- laube mir , die Frage an das Haus zu stellen, ob nicht, wenn diese Geschäfte besorgen. Es ist das ganz unvermeidlich, meine heimhaltung, die diZkrete Schomm des internationalen Ver: hettltche VYrtretung un Auslande sem muß, Aber lch möchte Einer aus ihrer Mitte, gleichviel von welcher Partei, in Peters: Herren, alle diese Sachen stehen parallel denen in Preußen, die trauens, dem Bedürfniffe, die Oeffgentlichkeit rechtzeitig aufzu- ihn doch bitten, fich das ]eßt, vermöge des Budgetentwurfs, be-

., , , lebt ätte oder 1 enn ir end 'emand aus beliebi em vom Bunde übernommen werden sie werden aber den einzel- klären Über den politischen Gang der Regierung, geopfert antragte Verhaltmß als em _burg gc h V g 1 g

Uebergangsstadium gefallen zu

. , , "r erli en Kreie etwa ein Kau mann der lan e eit dort um Staaten gegenüber nicht voanran „übernommen. Es werden darf, ist eine schwer zu entscheidende Frage. Sollten lassen. Es ist diese Cmrtchtung die Vorbedingung gewesen, _ waßhntchhätte, msforäte und sagte,fjch haée mich auQs EFZfahrung ist deshalb eine Forderung der 231111 keit, die sofort anerkannt die Herren darauf bestehen, so will ich versuchen, für das unter der es uns nzögltch war , die Uebertragung des gesamm- ubcrzeugt, daß diese Stellung ihre politische Bedeutung, ihren Werden mußte, als sie überhaupt m1 undeHrathe ausgesprpchen nächste Jahr etwas Unschädliches zusammenzustellen. Aber ich ten auswärtigen Dtepstes auf den Bund mit der Einmüthig- politischen Nußen für die guten Beziehungen zweier großen wurde, und zur Axtsgleichung h'at,man fich dahex entschtexey, schrecke „vor der Arbeitslast einigermaßen zurück; denn es be- kext, „nut demgegensettigen Vertrauen und der gegenseitigen Ve- Nachbarländer hat, würden Sie nicht diesem Zeugen lauben? eine gewisse Summe vyn denjemgen Kosten des auswartt- dingt eme sehr gexmue, „durch mich persönlich auszuübende frtedtgung zw1schen den verschiedenen Bundesregrerungen vorzu- Ick zweifle kaum dar'an, es würde in einer lange reitigen gen Ministeriums, dic mcht zur poltttschey Vertretung, sondern Sichtupg Und Remfion jeder einzelnen Depesche , ehe sie ver- legen, mxt der es_ geschehen ist, und ich habe schon bei einer Frage die entscheidende Autorität schließlich ein neuer Dritter zur Vertretung der Spezxsalm'tereffen der einzelnen Staaten auf- öffentltcht werden kann. andern, Gelegenheit bemerken können, daß“ ich das Bundes- sein, welcher hinzukäme,“ er würde Recht haben. Nun beanspruche gewendet werden , prnzztpaltter auf Prxußen zu ubxxnehmep.

Der Herr Vorredner hat mit Rechx bemerkt, daß es in frxundl1che Entgegenkommen aller Regierungen nach dieser ich nur die Rechtswohlthat, daß Sie mich, der ich dreiIahre in Es ist dies dasselbe Prmz1p, welches bet a'ndcrn Posttwnen m brennender) Fragenpon höchsteanerthe 111, sich die Theilnahme Richtung hxn mcht genug rühmen kann. Diese Regierungen Peteerurg Gesandter gewesen bin und wegen leichtfertiger umgekehrtemFalle auch_schon heobqchtethrd. Ich mache ayf- per öffentl1chen Memyng 7chnell m der Richtung, in der man haben nun threrseits Gesandtschaften, die funktioniren, und eine “' Verwendung von Staatsgeldern sonst nicht verdächtigt bin, merksam auf die Posinon , die Sie vorhly berelxs genehxylgt threr bedarf, zu sichern., Nun , meme Herren , wenn plößltcheerndertxng dieser Situation ihnen zuzumuthen, halte für einen eben so klasstschen Zeugen für die politische Nüßljch- haben , bei dem Bundeskanzler-Amt, wo fur germffe Gcschafte, Fragen erst „bxennend werden, glaube ich , geschieht das 1ch für exne Unbllligkeit. Ich habe bei einer früheren Gelegen: keit des Agenten ansehen wollen, wie einen dritten Unbekann- die preußische Bgamte ür den Bund besorge'n, auch von dem auch regelmaßtg , selbst, wenn das Parlament nicht [)th an einem andern Orte daran erinnert, wie die deutschen ten und Unbethcjljgten, welcher, mit den Verhältnissen vcr- Bunde em gewisses verffonglquqntum an Preußen gegeben versammelt ist. Ick erinnere Sie an die Zeit , wo Einheitsbeßrebungen in den Jahren 1848 und 1849 Schiffbruch traut, in der Lage sein würde, Ihnen dies zu bezeugen. wird; Ganz dasselbe Prmztp trlxt, 1er_ umgekehrt ll„t1.'_ es brennendere Fragen porlagen als ]eYt, an die Jahre 1864 gelitten haben an dieser, ihrer praktischen Bedeutung nach VW Gcwjß haben viele von Ihnen, die früher gegen die tst hier eme Bundesbehorde, das Mun ertum der auSwartrgen und 1866, an die Zeit des frankfurter Fürstenkongresses. Da hältnißmäßig untergeordneten Frage des Gesandtschaftsrechts

Beibe altun die er Aus abe e immt haben, doch dre Mög- Angelegeyhetten, we„1chc„s „gewxsse Goschafte„ fu? den preußischen wurden die Depeschen Schlag auf Schlag täglich in den amt- der einzelnen Staaten. Wir sind, Gott sei Dank, von solchen lichkei? , fichg direskt odcrg dure?) sZKittelslcxut-e bei den deutschen Staaxnntbesorgt, die sie 111 dieser Wetse fur dre arxderen Stga- lichen Blättern Veröffentlicht. Solche Momente werden jedes Klippen weit entfernt; die heut vorhandene bundesfreundliche petersburger Kreisen Raths darüber einzuholen, und wenn t„m ptcht besorgen kann. Es „handelt „stch_also hter um em? Mal wieder eintreten, wenn brennende Fragen vorliegen, da Gesinnung aller Regierungen Üöerhebt uns, etwas Aehnliches mir Jemand auch nur einen urtheilsfähigen deutschen Zquen ahnltche Ausglexchung. Ehen diese Verhaltmffe trxten auch bei nach der heutigen Situation Europas, nach dem heutigen fürchten zu müssen. von dort, der in der Lage ist, überhaupt die Politischen Dmge den Gxsandtcn cm, und Ste werden ganz gewiß die Forderung Stande der Civilisation es unmöglich ist, aus heimlichen, viel-

Aber meine erren wenn Sie mir bei e ele en- u beoba ten da ür betbrin en kann, daß dies eine politisch nuß- U,nd pen WUUstb billig finden, Haß man m „der Thatsache, daß leicht spätxr, vor der Geschjchte zu errqthcnyen Kab111etsgrüj1den heiten un,d auch Lust véelfach Ihr VertrauenjuerTrtZeZengge- Lose Aus?]habe, ist,f dann xvigkx ich Unrecht gehabt, hahen. Abex dze einzelnen Gesandtschaftqn, dle, Wch txxlstxksdn- 81,31: dLasx ÖFB große PMMA)? UUÖ MUMM sogar eregensche Axxionen Vösz- geben haben, so hoffe ich, richtet sich dieses Vertrauen nicht blos bis dahin glauben Sie nur m einer Aygelegßnhett, die zu mel- 631139111671 Bundesstaqten' bleiben, em Mo W fm ensfux 1_e ea = nehznen. Man Kann nur noch aus nanonalcn Grynden ;- aus aufmejnen guten Willen, sondern einigermaßen auch auf meine nem spezieljsten Handwerk gehört und uber emen Ort, an dem stchttgte, ganz gewtß b1l11ge und unbedeutende .m„glc1chung.

' Grunden, welchem dem Maßejnattonal'sind, daß 1hrezwmgex1de Erfahrung und Sachkunde in diesen Dingen; und ich möchte ich lange Zeit selbst gelebt habe. ». Der Präsident des Bundeskanzler-Amts, Wirkliche Ge- Na'tur 12,011 der großen Wahrhxtt ÖLUVLVÖlkekung anerkaxthvtrd, Sie bitten, mir namentlich, was mir als Bundeskanzler ja -- Auf eine Replik des genannten Abgeordneten entgegnete hejme Rath Delbrück , leitete die Berathung des Etats für KMA fUhkM/ wcmgßens MUNLV Auffassung nach. „Ste kÖZWM zunächst obliegt, die Regelung der Beziehungen der einzelnen der Bundeskanzler: , das BundeSkanzler-Amt wie folgt ein: daher, wenn WW anfangen DLP91chLU am'tltchxzu veroffentltkchen, egierungen zur Gesammthcit, das Maß des Fortschritts zur Wenn ich nicht irre , haf der Herr Vorredner vorher bet Meine Herren! Ich kann nnch bei der Einleitung des Etats es fast unmer als em Symptom. emer ztemltch ernstey SÜW" Einheit, gegenüber den Einzelrcgierungen, mit demjenigen Ver- der Debatte übcr etwaigeBlaubüchrr doch auch zugegcch, daß für das BundeZkanzler-Amt auf wenige Worte beschränken. In 11011 UUskhM- wc1che anfangt, ZFUW?!) U11? und ÖMRMLTUU- trauen Überlaffen zu wollen, welches Sie haben müffen, wenn diese ein stetes genaues oompts Woäu von Allem-„was paßfirt, der Organisation und dem Geschäftskreis dieser Behörde ist sett „JM, an welche die D9P9schk Akklchtck lst/ M) zu ?UTWLÜM- Es das ausgesprochene Vertrauen noch etwas mehr als das Ver- nicht würden geben können. Aus analogen Grunden_rvurde dem vorigen Jahre , wo ich die Ehre gehabt habe , Beides hier M der AuLdruck, des WUUschks, daß das PUblllim Kennxmß trauen auf meinen guten Willen sachlich bedeuten soll. ich-bitten , nicht den Anspruch an mich zu stellen, daß 1ch EÜ? näher zu bczcichnen , eine Aenderung nicht eingetreten. Die dqvon nehme nne die Sachen MIM, WAs W1r'entychlossen_smd, Motive, welche für die Beibehaltung dieser Stelle sprechen, Aenderungen, wclche der Etat gegen das Vorjahr aufweist, be- dleselhev wetter zu„verfol_gen auf'd1e Gcfahr__htn, daß Wir die _ Dem Abgeoxdneten Yuffel'entgegnete der Bundeskanzler. öffentlich entwickeln soll. Daß ein Anspruch anf Vertranuen schränken sich auf wenige wesentliche Punkte , und auch diese Bethetltgung dcr offexntuchen Mxmung „m_ tyrex vollen Kxaft Ich erlaube nnr zunachst eme thatsächliche Berichtigung. von meiner Seite jedeßmal die durchschlagende Wirkung hatxe, Punkte werden einer eingehenden Erläuterung nicht bedürfen, beduxfen wurden. Diese Regel ist natuxltch keme allgemcme. Der Antrag, Yen der Herr Vorredner so eben stellte , daß Welche der Herr Vorredner ihr zuschreibt , davon habe lch nnch Es jst zunächst das Gehalt des Herrn Bundeskanzlers, Es g1ethepeschen, welche uberhaupt kcme Bedqutuyg haben. Preußcy dre Halfte der,.Kostcn tragcn solle, ist im Bundes- leider nicht überzeugen können. Aber ich sollte glauben,1n Welches bisher auf dem preußischen Etat stand , hier in diesen Abspwcnn etwas cu1pfmdUcheDypeschcn anfangen m dtcOeffcnt- rqthe mcht gestellt, und W glaubqauch, daß dort Niemand so Sachen , welche ganz speziell den technischen Betrieb n1c1nxr Etat Übernommgw Es werden einige kleine Beträge für Be- lichkeit zu kommen, s01st das exn Symptom schr ernster Axt, [Licht auf Re Absicht gerathcn sxm würde, ihn zu stellen- diplomatischen Aufgaben betreffen, könnten Sie mir immerhm gründung neuer Veamtenstellen beantragt , Welche durch den ' IJjoiLsmYWF GYWFn YFZFURYHOYIWhäIxcxbrOZ", Fareßes WMP) Ysék'hchwt ?ilkdcbiY crwjedcrtdhalxn, W bis zum BMW "M 6000 Thaler" Gland?" schenken“ Winehkten GLschäftsUMfang nothwenddia geworden Rsmd. tEs “„ , , n 6 er reu en 011 ur eme a ri u ar eirä e re . ur, einen R . . - -- « = * ' ' ' ' t cn je von dem ei 5 a e Blaubucher, obwohl ste bet andern größeren Staaten angenom- Antdeil an der Besteuerung nicht die HS sp s Der Kömgltch sachfijche Staats MMM“ Fretberr smd dem Etat ferner hmzuge ret ck g

. . , cilfte sondern vier - - - * , [) “ts ' d ta som ür 1869 bewilli ten Bcträ,e für men smd. Ich w1cdcrholemcmeUcberzeugung, daß sicangcnom- Fünftel der Kosten des gcmcinscbaftlichcn Etats,zu tragen hat. von Friesen erklärte gegen den Antrag des Aba Twesten, cm 111 cm Nach 1“ g a f g “1

- -- - -- . . . . e' * andt a tSko en die Normal-Eichun s-Kommisfion dcs Norddcmchcn Bundes men smizhmzptsacbltch aus Bcduxfmsyen dcr mneren PMW "Pd Was die 1?th Anfrage des HM" Vorredners betrifft, wo- ZFZetljthnbcévtiMktxeelz ?Ich YZFlZlßngZLaZTr:Ges sch f | und fÜr die Verwaétung der Bundesschulden, und es haben der Pubxtz1ft1k. Zins lxßtcren 1hr _er folgen, 1ch11e _1cb ab,“ W nach ,cr, Wenn 1ch1hn mehlig wersjanderxhabe, zu wissen wünscht, Der Herr Abgcßrdncte der socbén gesprochen, hat sehr Recht, fich nicht unerheblich erhöht die Penfioncn und Untersxüßunch halte das mcht fur poltttsch zweckmäßtg. Es 111th dteStcllung ob dte Bundesgcsandtschaftcn auch dle Speztalmtereffen aller Wenn er annimmt, daß ,die bethciligten Regierungen an diese für die schleswig-holstcinischen Offiziere, indem man Wk zum