2112 Warschau-Wiener Eisenbahngesellschaft.
' ' " n iermit konform W. 31 34, 35, 36 und 39 der Statuten zur D" .Herren Aftwnarc werde h x]. ordentliéhen Generalverfammlung,
Welche - am 4./16. Juni 1869 fxuh 11 Uhr, „ „ „ , , ,
im Sißunqssaale auf dem Bahnhofs in Warschau, oder falls diese Räumlähkeit für die Anzahl der, Akttonare mcht ausretchend sem sollte, m cinem andércn geeigneten, durch die Warschauer Zeitungen bekannt zu gefbcndcn Lokale statytfindc't, cmgeladcn; [ ll üss 1 '
DiejeJigcn Aktionäre, wclche an der Generalversammlung Thctl nehmen, oder s1ch bet derselben vaxten affen Wo en, 111 c: nn
Befißc von mindestens vierzig Stück Stammaktien odcr Gcnußschcinen sein und haben diese bis zum M d-„I-x Nach1mttags F'Uhk-
dreicr gleichlautenden, unterschriebenen Nummcrvcrzeichniffe bei dcr Hauptkaffc der Gesellschaft 111 Warschau oder U den
' ' n: ankhäusern zu delerÉreSlau beim S chlesif chen Bankverein-
in Amsterdam bei Herm; Lippnxann Rosenthal & Co , in Berlin bei Herren („Zezg 87 Pmkuß, “
in Frankfurt a. M. cr HerrcnUJ, Werller 8: Sohne, in Krakau bei “crrn Anton Holzes,
' rü “el bei erren Bra mann Söhne. , Eins der NummcrverzeichxxxffeLTrhäßt der DZPMcnt mit8 dem QuittungsVemncrk der betreffenden Kasse zmuck, das zjvettc Exemplar
' ' ' ' - ' ' ' * lung beigefü t. Dem- ' ' * d tte Wird mrt dem Stempel der Gesellschaft versehen, der Elytrtttskarte zur Genmglversamm ., „ „ Zläeclhbstt ZWLaéHpkoxjté iJTtsrcffrelnDcn Ve,rzeich11iffc mit den Nummern 1., 11. und 111. zu vcrjchen. Nur gcggn Ixuckgzabe, dens B'lrchtOckZmotLJOYrÖelr'! worauf fich dcr Quittungsvermerk derjenigen Kasse bcfindct, Welche das Depot angenommen hat, crHalt eck Akttonar sem p
elben Ka e urück. _ s 1UFLazrschau, den 11. Mar 1869.
] 738]
unter Bcifügun nachgenannten
Der Verwaltungsrat'h.
Warschau-Bromberger Eisenbahngesellschaft.
' ' " ' rmit kon orm . 31 34 35, 36 und 39 der Statuten zur DW Herren MUMM Werden hic Ulf. ord§e§ntlic,hen, Generalverfammlung,
Welche _ „
“ am 5. 17. Jam 1869 fol)„ 11_Ul)r, „ „„ _ . , „ „
im Sißungssaale auf dem Bahnhofe in Warschau, odcr /fa[ls dicse Räumliéhkctt fur die Anzghl der,»)lkttonare mcht ausxcichend sem sollte, 111
einem anderen, geeigneten, Zurck) die Warschauer Zeitungen bekcm'nt zu gehenden Lokale stattftnch, c1ygcladen.t t' l „ wol1*n müssen im Diejenigen Aktiokarc, Welche an der GcncralVersannnle Thetl nehmen, oder fich blk derjelchQ UZH? M affen & .,
Befiße von mindestens zwanzig Stück Stammaktien oder Gcnußscheinen scin und haben diese bis zum M d. J., Nachmtttags Z ZZZ,
unter Beifügung dreier gleichlautenden, unterschriebenen Nummerverzcichnisse bei der Hauptkaffe der Gesellschaft in Warschau odcr bct
" rt u de omren: . - nachgenannten BankhaUse ! 3 Pin Breslau beim Schlesischen Bankverem-
in Amsterdam bci Herrey Lippmann Rosenthal & Co., in Berlin bei Herren Fetg 84 Ptnkuß, . „
in Frankfurt a. M. bci .Herren-„J. Wetller 84 Sohne, in Krakau bei Herrn Anton Holzel,
' Brü el bci crren Bra mann Sökme. „ ' ck „„ „„ Eins der Nun1mcrvcrzcich1111i1ffe erhMt dcr Zeponent mgit dcm Quittunqsvermerk der betreffenden Kaffe zuruck, das zwnte Exemplar
' ' ' * ' ' * ' * * beigefügt. Dem-
' ' 5 nt dem Stem cl der Ge ellschaft versehen, Der Emtrtttskartc zm Gencrglyxrsamm_lung' ',
ZYX [&WlaFchM ???rekéfrelxdeezvch 1Zichniffe mit dex Nummersn 1., 11. und 111. zu versehen. Nur gcéchx Oxac'kgzabe, 5225" BngnLsTeTKÉrkx, worauf fich dcr Quittungsvermerk xerjcnigcn Kasse befindet, Welche das Depot angenonnnen hat , cxhalt x-cx Llftxoaat sem ep
selben Kasse zurück. „ ' 1 9. Warschau,den11Ma186 DerVerwaltungsl'ath'
«“,"-«xu.»-
[1798] Wilhelmsbahn.
„ „Bekanntma . Vom 1. Juni 0. ab treten nachstehende, 516 Züge Nr. 6, 7, 8, 11
betreffenden Aenderungen des dicsseitigen Fahrplans vom AUUft - ,ein und „W; _. . -
Zug Nr. 8. Zug Nr. 12.
_
Zug Nr. 7. Zug Nr. 11. Zug Nr. 6. Nachmitt. Min.
Abfahrt von Cosel ------------- 19 . 50 »
Nachmitt. Uhr. Min.
6 27 45
13 21 49
5
Abends. Uhr. | Min.
Morgens. Uhr. | Min.
Morgens. Min.
Abfahrt von Oderberg .......... . 50 V »
, Birawa .......... 34 Annaberg ........ “7
.......... 59 _4-(_) » „ Krzizanowiß..,... * 26 Hammer „ Tworkau......... 37
2)
Ankunft in Ratibor .......... ., 57
Abfahrt von Ratibor .......... "“___"". , , Ncndza ........... -
qumer ......... Barawa ..........
; » Nendza ........... 15 13 Ankunft in Ratibor .......... 32 34
Abfahrt von Ratibor .......... 42 23 » » Tworkau ......... ] __ » » Krzizanowiß...... ]] _ _ _ ' ' Annaberg ........ 30 26 „ ', . _ 46
Ankunft in Oderberg ----------- 40 38 “Ankunft m Coscl ............... . , 5
Nachmitt. Mittags M1ttags Abends Abends
Ferner Werden die Züge Nr. 19, 20, 26 und 27 für die Folge nicht nur die 111. U11d117.Klaffc, sondern sämmtliche Wagen-
klassen fübren- . . - - . - d die Rirekte Expe- Die auf dem Fahrplan bemerkten Anschlü e haben htcrnach ctmge exjvcxtgrnde_1_md verbessernde „Acndwnxgm mx -. ditionin dcr Zwischenzeit eine größere Ausdehnungfferfahrcn, worüber die Btllct-Txpcdttwnen und Stattonsvorstande nahere Qluskunft zn
* ei en an ewicsen find. _ „ „ „ „„ ertl) [ Di? bisherigen Eil- und Courterzugc (früher SchncUzuge genannt) 5161ka underandcrt.
, ' ' „ ' _. _ , , . . .! . . „ „ " * AUskhlUß an Und von 8 Wird rerbct darauf aufmerkjam gnnacht daß Mit dem 1. Zum [)ls arzf weiteres du Cqurtetzngc tag„_[_1ch ' „„ , einem EiFttge der hNordbahn nach und von Wien fin,dcn, während auch der seithcrtgc Anschlnßan 'dtc Noxdbahxx-Pcrsory11zllge bestehen bleibt“ In beiden Richtungen geht bei_jedem Zuge ein Wagen zwischen Berlin und Wien ohne den setthcrrgcn „Wechsel m OdeLkurg durch,
' d 14. M n 1869. Ratxbor, M * Königliche Direktion der Wilhelmeahn. gez. le Zuge.
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Hier folgt die besondere Beilage
“ aufgeskcllt werde:: konnte.
Besondere Beilage
des Königlich Preußischen Staats-Anzeigsrs. Zu «E' 117 vom 22. Mai 1869.
JnkmltZ-Verzcicsmiß:
Zur Geschichte der Königlichen Glasmalerei-Anstalt.
- Dic Entwickelung dcs dsutschen Münzjvesms in dem
Zeitkanm M" 1750 bis ]857' (l') "„, Friedrich W" Dicrgardt. _ Johann Damit?! Erdmann Preuß. (11)
ZUr Geschichte der Königlichen Glasmalerei- Anstalt.
Es ist nicht das erste Mal, daß die Königliche Glasmalcrci- Anstakt mit einem größeren Werke in die Oeffsntlichkcit tritt. Schon vor 17 Jahren, nämlich im Frühjahr 1853, war _ wie heute im thstgarten *, im Park von Monbijou cin Holz- gebäu_de crrtchtet, um cm großes Glasgcmäldc zur Axtssteljung zn brmgcn, Md durch cm merkwürdiges Zräsannncntrcffen war es cbsnfalls cm fü? dcn Aachener Dom bestimmtes großes anstcr von gleichkm Umfamg wie das gegenwäxtig aufgestellte (86 Fuß Höhe und 17"? Fuß Breite), welches dei! Gegenstand jener LkstM LittsftcÜu11g btldctc. Ja, selbst in den Personen der ([US- fi'xhrendcn Künstler 7th sich die Aehnlichkeit fort, derm auch damals war es Alexander Tes chner , wclchs7 (nach einem Ent- wurf von Peter von Cornelins) dcn Carton gezeichnet, damals waren cs die GlaSmaler Martin, Ulrich und Glinsky, xvclche die Malereien auf Glas ausgeführt.
Wenn „wir so durch die gegenwärtige Artssteljnng unwiU- kürlick) an 18116 ,crstc vor siebzehn Jahren erinnert werdcn, so scheint schon hierin cine gewisscAufforderg zu liegen, einmal einen Rückblick a_uf die künstlerische Thäxigkeit einer Anstalt zu werfen, wclche, fern von dem Krossen öffentlichen KunsWcrkehr - wie dies in der Natur ihrer Weiten begründet ist » in aUer StilTe Werke geschaffen hat, von deren Bedeutung und Zahl mtr Wenige eine Vorstellung bcsißen dürften. Oder, wie viele giebt es wohl hier selbst unter unsern Kunstfreunden, welche sich nicht verwxmdcrn würden, wmm sic hörtkn, daß aus diesem Institut, von dem nur -so selten die Rede ist, derte von Kirchenfenstcrgcmäldc'. hkrvorgegangen sind, von denen eine bedeutende Zahl von so koloffalen11ln1fm1gc ist, daß ebcndadurcl) ihre AUZstcllung fast UUmöglich wird, und daß, wo man sich einmal zu einer solchen, wie1853, 1856 und gegenwärtig, entschloß, nur ein Vruchtheil des gauzen Werks _ Denn auch die gegenwärtige - um dies soglctch zu bemerken „- enthält keineswegs das ganzeWerk, sondern nur etwa den dritten Theil des Fensters, nämlich die Hanptkomposition. Hätte das Ganze; angestcljt werden sollen, so wäre ein Gebäude von mmdestcns der Höhe des Königlichen Schloffes nöthig gewesen.
Aber es kommt noch ciU anderxx Grund hinzu, der uns die Verpflichtung anflcgt, eincn Rückblick auf die Thätigkeit des Instituts zu werfen, nämlich der, daß dasselbe mit der gegenwärtigen Llusstellnng gewissermaßsn das Jubiläum seines fünfumdzwanzigjährigen Besxchcns feixrt. *- mer einige für das nähere Verständnis; desxen, was wn: Über das Institut in dieser Beziehnng zu sagem haben, nzZthige kurze Bemerkungen Über die Bcdcntxmg Nr Glasmalerei Überhaupt 11111) Über ihre gcschichtliche Cntwickclnr-g im Mittelalteyund ip. dcr Neuzkit. Der Reiz dss Glasgcmäldcs, und Harm [icgt auch seine spezifisch künstlerische Wirkung, beruht darm, dax; es nicht, wie die anderen Gattungen der Maleret, die Farbe als bloßen Widerschcin, sondern als durchscheinende dém szge dar- biete't, also neben dem rkin koloristischen Reflex noch die höchst wirkungsvolle Veihülfe des direkten Lichtes vcrxvcxthct. Hter- „durcb nähert sich die Glasnmlcrei so sehr der, :mrklichenNattzr- LUusion , daß sie, wie das Stercoskop für dxe Form der Kyk- Per, so für die Farbe derselben geradeztx eme optxschgTa'u- schung des Auges erzielen könnte. Wtr sagen abstchxltch xkönnteec, nämlich wenn sic dürfte. Aber sxc darf eZ mcht, Mil sie damit die Grenze der künstlerischen Wirkung, dw uie auf bloße Naturtäuschnng ausgehen d„a1*f (da- her Panoramen, angemaltc Statuen 11.1111). unjxkunstlcrtsch xmd gespenstig erscheinen) Überschreiten und aushorcn wurdc, Kunst mz strengen Sinne des Worts zu sein. Ed. Hzldeb'randt würde in der Lösung seines Problems, das rewe Ltcht zu malen, vielleicht durch das Glasacmäldc zum lel gekommen sLM- aber es beweist dies 1115, ...,; dies Problem an sich kein? Aufgabe der Kunst ist. Im Gcgcnthcil, gxrgdc die Glasnmleret beweist durch ihre ganze gcschicht1iche E11t1v1ck9lung,_daß sie eben dnrch diese Naturhaftigkeit ihrer Wirkungsmntcl fich zu um so strengerer Stylifirung, zu um so größerer „Entfernung von Mr bloßen Naturwahrhcit verpflichtet fühlte, cmc Enth'UUUA- ÖW,
Hun»
und mit Recht, oft bis zu einer schcnmtischcn Typik i11'dcr Be- handlung der Formen und zu ciUer abstraktcn Symbolik in der Verwendung dcharben ging, wclche dis Naturwahrheit gerayezu «MHM. Erst durch diese Abwendnng von dem bloßen Schein'dcs Naturlichen wurde das Glaßgcmälde fähig, das Ktrchqnftnstcr zn schmücken, denn hier hatte ('s nicht den Zweck, an „dlc, Außsrzwclt zu crirmcrn und dicsk Erixmcrung in die apdachde Stmnnung hineinzuziehcn, sondern im Gcgcntheil dtcse Ottnnnxtnqun dcr Anßcnwclt «(»zufchlicßcm Und den Blick von dem Dtcffetts auf das Jenseits Und desssn spirituellen Inhalt zu leiten,
WU“ kéZUncU an dieser Stelle nicht auf die wichkigcn Kon- sxquenzm fUr die Bchandlxmg der Gla-Zmalersi sOWOHl m Rück- st_cht auf YouWosttwnelle Stylisirmm wie auf Technik näher cmgchcy, „wndxrn, bemerken nur, daß die GeschicHtc der Glas- malcrct-dxc Rtchtlgkeit des Prinzips bestätigt. Nicmals war die, GlaS111a_lcret_ so wenig naturalistisck), wis in den besten thtcn dcp klrchllch6n Kunst des Mittelalters, niemals war fie so schcnmttsck) strmxg nnd cimfach, wcmn man will Ummtürlich, gls 111114. ,und 15. Jahrhundcrk, Uélch wclchcr Zeit sie grade thrxr HUUWLJUUJ zum Naturalifiren wegsn bald in VerfaU gcrteth._ Sic L*llchf übrigens bis in die frühesten Zeiten des romanischen (vorgothiscch) Kirchcnbanfiyls Zurück; und es ist bemerkenswerth, daß schon Bernhard von Clairvaux im Anfange desf12. Jahrhunderts Veranlassung hatte, dagegen zu ezfern, daß dlc Glasnmlcrei so Überhand genommen, das; man ste anch zu profanen Darstellungen, z. B. zur Bemaiung von Fenstern in den Refektorien 'm Klöstern verwende. Die erste MP höchste Attsbildung crhislt die Glasmalerei in Framkreick), spatßr folgte England und Deutschland nach. Hier läßt sie fich W ms 11. Jahrhundert zurückverfolgsn. Im 16. Jahrhundert büßte fie dxe Strenge ihres Styls ein und gcricth dadurch bald so 111 Verfall , daß selbst die Kemntniß der alten Tcchnik ver- loren (31119 und das Geheimniß, auf Glas zu malen und die Farben ßetmzubrennen , gewiffcrnmßen von Nencm cntdsckt wer- en mu e.
Um diese „Wiederentdeckung-c hat fich mm Dcutsch1and ein großes Verdienst crworbcn. Namcntlick) war es der nürnberger Maler Sigistnund Frank, welcher im Anfang dicses Jahr- hunderts Vielfach Versuche» anstekltc', für die sich König Ludwig, damals Kronprinz, so interessirte, das; er ihn an dsr Königlichen Porchammaxxufaktur in Müuchn anstelltc, damit er skins Vcr- suchcim grzößcrcm Umfange nud mit aus:“cichendcren Mitteln anstellen könnxc, Bald zktgten sick) di? gTÜck'iichstcn Resultate, so Haß auch Knnftler 11011 Ruf, wic Schraudolph, Heinrich Heß, Schorn und der Architekturnmlcr Ainmüller sich leb- haft Hafür mtexesstrten Und dafür. arbeiteten. Ob dies für die s11)ltst1schk Aqutldung der modernen Glasmalerei, die allerdings durch 516 vollsudkctcrc Technik der Glasfabrikation einen großen Vorthctl gegc_1_1 dte alte Kunst besaß, gorade cin Vortheil war, könnte bczwetsch wcrden. Thatsache ist, das; dadurch der ganze Charakter dcs Glaßgcmälch sich geändert, und es ist nicht eins dcr'klcmsten chdwnste unsers berliner Instituts, d&.ß cls, sovicl es 111 scmen Krusten lag, sich der edlen Einfachheit Der Formen- mzd Farbcnwxrkung, wodurch die alte Kunst sich auszeichnete, wxcder zu nghcrn suchxe. Ueber die hinsichtlich des Umfangs ww dcr techmschcn Qlusbtldung außerordentlich bedeutende Wirk- samkeit dcs 111Ü,nchcner Instituts , welches nach der Thron- xntsgguxm des Kdmgs Ludwig auf die Verhältnisse cines Privat- xx1st1tuts beschrankt wurde, „haben wir uns hier nicht näher zu anßcrn, sondern werfen ]ctzt einen Blick auf die Geschichte Unseres Instituts.
Dasselbe bcganxz mit so kleinen und bescheidenen Anfängen, daß smpe rasch6_ Bluxhc und künstlerische Entwickelung um so mchy ms Gcnncht fgllt. Auch hier knüpft sich die eigentliche Attsbtldnng dcs Insrtxtts an die'. Privatvcrfuchc cines einzelnen Mannes, de_r, ohne exgentlichc künstlerische Vorbildung zn bc- stxzen, doch 6111 so warmes Interesse für die Glasmalerei hatte, dgß er slch nut dexselben in „eifrigster Weise, zunächst nach tsch- mscher Richtung hm beschäftigte,“ es war dies der Glascrmcistcr Zchger. Seine ersten Versuche fallen in den Anfang der dretßtgcr Jahre und rtchteten sich hauptsächlich auf dic Zuberei- tung von Glasnmlfarbcn, sowie auf das Einbrennen derselben