Die Stelle des Kreinundax ledigt. Bewerber um dtcse Ste
Approbation als Wundarzt 1. Klass
keitszcugniß zur Verwaltun einer Approbation als Arzt und
zur Verwaltung ciner
Pbyfikatssielle,
cburtshelfer und das ein von i rer
gestelltes Führungszeugniß und die Darstellung 1
einzureichen. Münster,
den 18. Juni 1869.
Königliche Regierung. Abtheilung des Innern.
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Cöln - Mind
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ener Eisenbahn.
Generalversammlung.
Die diesjährige regelmäßige Generalvcrsammlung der Aktionäre
Vormittags 11 Uhr,
Wird am
Mittwoch,“ den 30. Juni o.,
stattfinden. _ d1e einschlagcnden Befitmmungen der wie des Statut-Nachtrags vom Wem der Gesellschaft bis zym Aktionäre und Befißer von Stammaktten an dieser Generalversammlung in Person nach Z. 40 der in Anwendung 14 des Statut-Nachtraas die Eintrittskarten und Stimmzettel am 27, den Vormittagsftunden von 9 bis 12 Uhr 111
im biefigen Kasinogebäudc Unter Hinweisung auf Statuten vom 18. Dezember 1843, 20. Juni1868 werden die in den estrigen Tage eingetragenen 111.13. hierdurch emgeladen,
oder im Verhindexungsfalle durch Bevollmächtigte Statuten Theil zu nehmen, wobei wir bcme 34 und 39 16166111, sowie des §.
der FZ. 33, _ vom 20. Juni 1868, 28. und 29. Juni 0. in
[2225]
„üroat-Zrltalu“ arossbrltaoussodon g
Nebst.
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rkcn, daß
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tes des Kreises Lüdinghausen ist er- e haben innerhalb sechs Wochen die e und Geburtßbelfer, das Fähig- Kreiswundarzt-Stelle oder die Jähigkeitözeugniß
rtsbebörde aus- res Lebenslaufes uns
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Bestß derselben, im Falle der zeigung oder Einsendung der Vollmacht , in
unserem Geschäftslokale am Jrankenplaß hierselbß edo , BescöeijningxgnJeß“
Aktien oder einer genügenden Bevollmächtigung außerdem gegen .,
Empfang genom
orzeigung der
Werden können. Außer den vorbemerkten Zeiten werden Einttj karten und Stimmzettel nicht verabfolgt. '
Gegenstände der festgeseßten Tagesordnung sind:
Bericht derDirektionq über das abZlelaufeye Geschäfts'ahr.
c'fesisexzung der Tantiezme für den dmimftrationSrat ,- '
Verwendung des nach Abzug der Dividende verbleibenden * triebsüberschusses; „ *
Ermächtigun der Direktton, den Bau und Betrieb einer Eis bahn von Dillen urg in das Scheldetbal bis zur „eisernen Ha mit einer Abzweißung in das Etbacher Scheldelhal bis zum Nikola Stollen der Gru e Königs ug zu übernehmen, die hierzu (xf,- liche landeSherrliche Konzcs on nachzusuchen und Mtt der Regierung den zu vereinbarendcn Statut-Nachtrgg für die Ge ellsch rechtsgülttZz und verbindlich festzustellen, sowu das zum ug und zum etriebsmatcrial benöthigie Anlagekapital für die geda, Bahn in beliebiger Weise bestmögljch zu beschaffen;
Ermächtigung der Direktion, dte von der regelmäßigen Gen . versammlung der Aktionäre im Jahre 1866 für Zwecke der Sau“ bahn bewilltgte Anleihe, sowie as für den AUSbau und das **.“ triebsmatcrial dcr Venlo-Osnabrücker, Osnabrüct-Hamburger der Emfchcrthaleisenbahn noch aufzubringende Anlagekapital in 'e ihr zweckmäßig scheinenden, insbesondere auch in einer solchen zu beschaffen, daß src dadurch in den Stand gese 1 wird, die , dcn bezüglichen Bestimmungen der StaxutnachtrLge vom 28. 1 1866, 20. Juni 1868 und 11. November e,]. a. zu emittirendenPu ritätsobligationcn, soweit solche nicht schon vertragsmäßigfeftu. nommen find, nach ihrem Ermessen ganz oder Fheilweise für Rechnu der Gesellschaft zurückzubebalten beziehungSWetse u übernehmen, zu diesem Zwecke dre erforderlichen Statutab nderungen mit Stßatsregierung für die Gesellschaft verbindlich endgültig zu . em uren;
Neuwahl von 8 MitZliedcrn des Administratiynsraths.
Cöln, den 27. Mai 186 . Dte Direktion.
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31. * December 1868.
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Johannes Schumann, Zub-Üirelitor für (1811 Kontinent, U0. 1, hinter «ler katholischen Webs.
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„. Uonnemmt betta! ! Thlr. ck: du Vierteljahr. Mmionspttis fir den [amn einer
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ck11.- 146.
Se. Ptuj ät der König haben Allergnädigst geruht: Dem Meral, der quanterie von Peuckek, General- Znspectcur des Mtlitär-Erztehungs- und Bildungswe71ns, das reuz und den Stern der Groß-Comihure des Königlichen Hausordens von Hohenzollern; und “ Dem mit der Bearbeitung der Landesmeliorationen in der 3 Provinz Wxstfalen beauftragten Wasserbau- nfpektor Michae- lis,zu Munster den Charakter als Bau- ath zu verleihen;
sow1e Den bisherigen kat olischen Pfarrer und Lokal-S ab 11 ek- tor Jos eph Io rdan ?n Dittrichswalde zum Seminccl1)r-€1)T1§res tor zu ernennen.
Ber lin, Freitag den
die
die
Norddeutscher Bund.
VerordnunY betreffend die Einführtxzsßz des Geseves wegen Be- steuerung des raumal es vom 4. Juli] . (Bundesgesekbl. S.375-,) und des Geseßes, betre end die Besteuerung des BranntWe-ins vom
ZKMYJJÖZUZFXWZYUR M?xze'üßÜÖeßMkésW-ÄRWWÜJ;. »"; Vom 5 1869
. * “» ,; JUK . . “r*Wil elm von Gottes Gnaden Kömg von Preußen „:e.
ver§11en authruäd der Gesche Wegxn Besteuerung des Braumalzes und wegen Besteuerun des Branntwems in verschiedenen zum Nord- deutschen Bunde geh'renden Staaten und Gebtctsthcilen vom 4.
beziehungsweise 8. Juli 1868, im Namen des Norddeutschen Bundes,
was folgt: ' des Braumal es in verschiedenen Das Gesch wegen Beßeuuung Staaten zund' Gebietstheilen
or deut en Bunde ehörenden
121111 ZT 313111 1868 (Bundesgeyexbl. S. 375 ,und das Geseß, betreffend die Besteuerung des Branntwe ns in v_ers tedencn zum Norddeytschen Bunde gehörenden Staaten und Gebtetstheilen, vom 8. 31111 1868 (Bundesgefe bl. S. 384) treten in der_ um (beiet der fxetxn und ansestadt amburg gehörenden Voigtet oorwarder, so ww 111 dem
Theile der preußischen nsel Wilhelmsburg, welche am 1. Jult 1).k Zt. dem Zollverein angesch offen wird, gm 1." 5110 d. I. m Wtrksam hex. Urkundlioh unter Unserer Höchftetgenhandtgen Unterschrtft und er-
edrucktem Bundes- nsie el. „ g Gegeben Schlo Ba elsberg, den 5. Zum 1869. (b. 8.) Wilhelm.
Gr. v. Bismarck-Schönhausen.
Gesch, betreffend die BeschlaZnabme Hes Arbetts- oder Dtenstlohnes. Vom 1. Jun: 1869. „
Wir Wilhelm , von Gottes Gnaden Kömg von Preluxen 2c.1 verordnen im Namen des Norddeutschen _BundeS, "“ck “Tot? er Zu- ftimmung des BundeSrathcs und des chchstaaes- was fo ' ) für
.1. Die Ver ütuna (Lohn, Ge “lt“ Honorqr u“d' "(,)Öienft' Arbe ten oder Dien e, welchs “Uf Grun einxs Arzbntszlk "es? die Er- verhältni es eleistet werden, darf, sofern dteses Berk) "E r hau t- werbsthäi kei des Vergütungsberechxim "o""änd " e.,de, ,. Lieblich in nspruäk nimmt, zum Zw“ ? ?“ SWM" "[ngt rden
ledigung eines G äubigers erst dann nut Beschlag be e w:!)den1 nachdem die Leistung der Arbeiten oder Dßensie erfolgt "Z' nawohn- der Ta an welchem die Vergütung geskykck)! vertragS- Yk gfemM s. Leitsm ig zu entrichten war, abgelaufen 17- ohne daß der erg g
er at. - ' '
echZt.ig2t,e dLiÖsieeleeZeeÉMxFchL-ettthdes Z. 1 können „mehl mtt rechtltcher Wirkung durch Vertrag aus eschlosscn ')de beschränkt werden. ulässt . Soweit nach diesen Besßimmungen d1e Peschkagimle ""ck, rdung 1111| auch 'ede Verfügun durcb Cksfion“ Anwe'sun " k “p * g oder durch e1n anderes Re ksaescbäft obne rechtlkcbe bü 11de
Z. 3. Als. Vergütung ist Wer dem Bere-cht'gtm ge ih? ob ?Fbgensvorthexl “3“"23'1111 bAuY U1achxr Ös temen Untersch c 1 cena etoer t ere newr- -
I| YieZVergütung mit dem Preise oder Werth für MatßrtätlnoFr mit dem Ersaß anderer Auölagen in WF S,:mme e uelgcher, so ilt als Vergütun im Sinne dieses eseßes der Betirag, ns nach Zlacß Abzug des Prei es oder des Werthes der Material en un
bzug der AuZlagen Übrig bleibt. 3231
ist
in
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B
Königlich Preußisch“
dxn Gehalt dte Beitreibung der direkten pers nalahgaben (dte derarti en Abgaben an Kreis-, Kirchen- sondstt e Kommunalverb nde mit eingeschlossen), sofern 5 U11
) auf die Beitreibung der auf ese licher Vorschrit beru Alimentationsansprüche der JamilieZgliFder; 4)
soweYt der Gesammtbetrag die 1ährltch übersteigt. verhältniß, wenn dasselbe geschlich- mindeßens auf Ein Jahr bestimmt,
beigedrucktem Bundes-Jnfiegeh _
weni er verstümmelt an ihre
ifi„ gre1fung„ _ nach Mog [ck
durch Berückficht1gung und durch Yenußzm
gebotenen Hulf§m1tte verändert m dte H
1er“ Beförderung ist
ten Depesche nicht g APP
steht, unzweifelhaft wäre,
' dem Jyerßche abgefaßt ist, oft Veranlassung zu den finnentstellendsten
Wortveränderungen.
bei den'enigen Depeschen vor, we telegrap
mit dem Bemerken aufmerksam gemacht, in Europa gebräuchl1chen Korrespondenz zugelassen sind, welche nach Sprache, dann wenn durchiaufen haben, den Beamten der verse!) oder weniger bekannt
M,.“ ““'-€.: "“ “' «ck u: M “'n-Jays“: Behm-sttaje Kr. la, “: der WM.
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Anzeiger.
25. Juni Abends 1869.
Z 4. Das gegenwärti : Gesch findet keine Auwendung: 1 an und die Dien bezüZe der öffentlichen Beamten 2 cm nlichen Staatksteuem und ommu- Schul- und iese Steuern bgaben nicht seit länger als drei Monaten fällig eWorden fitgd; en , auf den Geb t und Dtenftbezüge der im PrivatdieÉste dauernd aMeftellten Pe onen,! umme von erhundert lern
Als dauernd in diesem Sinne gilt das Di vertrags- oder gewohnheitsmä kg oder bei unbestimmter Dauer r eine Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten
. 5. Dieses Gesetz tritt am 1. August 1869 in Kraft. ie bis dahin verfügten , mit den Vorschriften dieses Gesejes
Au ösun
einzuha ten 1 .
nicht vereinbaren Beschla nahmen find auf Antrag des Schuldners aufzuheben oder ckth _ _ „ „ WM ;, e ,
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nk » & * ' * Unik!» “Kaku Unterschrift' und
' ck unter
. 1869. * Web'" MUM “" A 51.23.) Wilhelm.
Gr. v.B161narck-Schönhausen.*
Bekanntmachun. . , Bei der Eigenthümlichkeit der telegraphtsZm Vetriebsmtttel es schwer zu vermeiden, daß ywetlen Depeschen mehr oder Be 1mmung gelangen.
Sache der Telegraphenverwaltun en 9 der Betriebsmittel ugd durch r- aßregeln den Versiummxlungen eit 1oorzu11eugen,ds-1s [kiegt sé dsch a1131der513r11e11118k1111118) 'n ntere e e orre on tren en „ ' , der Hand und U I derffdesfallsigen besonderen Verhaltmffe der von den Telegraphenverwaltungen dazu beizutragen, daß du Depeschen un-
ände der Adressaten ge1angen können." Die Möglichkett der Verstümmelung em1rDepxsche _wahrend um so größer, je wemger d_1e bet der B;- rderung betheiltgten Beamten mit dex Sprache, 111 welchex dte epesche abgefaßt ist, bekannt _find. Emzelne, m der aufgenefer- anz deu§1ch YeFZrtebLneWJYwachd 321111
' rektwieder e e ene et en 0 er . , arat mkor g 9welcher die betreffende Sprache vex- geben, wenn d1e_ Depesche m oder gar mcht bekannten
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Beamten wemg
er a run Zmäßig Verstümmelun en f b [ck11x in der Muttersprache er
irenden Beamten geschriehen find; korrespondirende Publtkum wnd au VorsteJndes daß, 0 wohl fa „alle Sprachen für die txlearav?1sche es sich em fiehlt bn Depe chen, Orten Deutschlands gerichtet nd, 1111, der deutschen im internationalen Verkehr daXeg'en, und nqmentlich die Depeschen die Linien ver ch1edener Nationen zu der anzöfischen Sprache, welche allgemem ebenen Telegraphenverwalmngen mehr 8 JM, z1118bbzdienen. Berlin den 1 . uni ' . , General - Direktion der „Telegraphen. “von Chauvm.
Am seltensten kommen
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