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eine schlechte Verwaltung der Reichsbank diktirt, oder weil wir eine andere Organisation für nöthig hiel- ten, sondem weil wir wollen, daß ein vom Reich geleitetes Institut nicht den Ruhen dixses a_n Privatkapitalisien abgiebt. Von 132 Millioneti Gemini), dxe die Reichsbank ebracht hat, smd allein 94 Milltqnen m die Taschen der AntzéeilSeigner geftoffexx Es wrrd vielleicht möglich sein, weiteren reisen den Kredit der Bank zugätigltch zu machen. Das find aber für uns mehr agen scxkundarer Art. Die fetten Dividenden, die heute Privat eute genießen, komiten im Interesse des Reichs besser angewepdet werden. Ich würde auch nicht davor zurückschrecken, sämmtliche Prwalbankxn in staat: liche zu verwandeln, wie es auf dem Gebiete der Eisenbahnen Znöglich gewesen ist. Wir werden deshalb gegen die Vorlage timmen.
Ab . Hulßsch: Ich stimme mit der Mehrzahl meiner politisch§n Freunde in der Hauptsache_m1t dem Abg. Bam- berger überein. Da die bisherige Entwickelung. der Reichsban eine erfreuliche gewesen und die Reich§bank1hren erpfttch= tungen in voklem Maße nachgekommen ist„ so liegt it) dem egenwärtigen'Zeitpunkt kein Anlaß zu em_er durchgreifenden
enderung vor. Die Organisation giebt eme. volle Gewähr für eine weitere durchaus segenSreiche _Wirksamkeit dxs Instituts. Dem Vortheil der Antherlßeigner steht ein großes Risiko gegenüber, und der größere Vortheil, den das Reich bei einer Verstaatlichuxig haben könnte, würde ein entsprechend größeres Risiko bedingen. Die gegeii- wärtige Organisation giebt auch eine größere Gewähr für die Forterhaltung des deutschen Privatgroßkaprtals, das im wohlverstandenen Interesse des Handels und der Itz- dustrie erhalten werden muß., Daß neben der Reichsbank die Privatnotenbanken sich als w1chti und solide gezeigt haben, bestätigen die Berichte der Han elskaxnmern *aus den ver- Lchiedensten Theilen des Deutschen Reichs. 'Eine Kopkurrxnz er Privatnotenbanken gegeniiber der R81chsbank ist 'nicht möglich, weil jene mit wesentlich geringeren Mitteln arbeiten, sie haben bisher in voUem Einverständniß mit der Reichsbank gehandelt und füllen Lücken aus, indem sie de'n weitverzweigten kleineren Kanälen nachgehen, iti welche die große Reichsbank vermöge ihrer Organisation 111cht' elangen kann. Eine KommissionS-Berathung „wäre vreÜei t mcht nöthig, wir woÜen uns ihr aber nicbt'w1derießen.
Abg. Graf Stoiberg zieht seinen Antrag, _bétreffend die Einseßung einer Kommiffion von 28 Mitgliedern zu Gunsten des Antrages Franckenstein zuriick.
Abg. Böckel: Weite Kreise der Bevölkerung. stehen dieser Vorlage durchaus nicht gleichgültig gigenüber; ,die zahl- reichen Stimmen aus den Bauernvereinen beweisen dies. Sie werden die Annahme dieser leage bei den bevorstehendßn Wa len empfindlich zu fühlen bekommen. ES wird em
"""*S'ch rt'i11“dekHand derMinderhkilk-seéii. *VoUetsds-AN:
gesicht-Z der gegenwärtiaen Konsteüation muß _ich die Vorlage lebhaft bedauern. Wir leben wiedkxx m riner Zeit des großen Gründungsschwindsls, und vielleicht in wsnigen Monaten wird wieder ein großartiger Krach [)ereinbrechen, der die Vernichtung zahlreicher Existenzon zur Folge haben wird. Man hört heute schon das Rollen dss Erdbebens imd bereits zittert man ssibst in Börsenkreisen vor den Folgsn des KrachtZ, Tro aÜedem will man mit dieser Vorlage die Reich?;bcrnk an die Börfe Überliefern in einer Zeit, wo man den Uebermutl) de_r Bdre schon überall in der Börsenpreffe spürt. Die Bör1e fühlt bereits die Macht, die sie thatsächlich besißt. Auch heute haben einige Redner, namentlich der nationalliberale, es offen ausgesprochen, man- müsse die Reichsbank_ der 1131118 111131108 iiberliefern, weil man diese Freund1chaft brauche und ihre Feindschaft fürchten müsse. Man wird an das Wort Windthorst's erinnert, daß die Börse bereits mehr zu sagen habe als der BundeSrath. UsberaÜ Erblicken wir jeßt die Zeichen, daß 82 aufwärts geht mit den Vörsenmächten: die großen Paläste der Vankhäuser in Berlin, wie der National- bank, der Dresdener, Bleichröder's zeigen es uns. Mit diesér Vorlage, die die Vörsenkreise noch weiter in Schuß nimmt, ziehen Si? nur die Sozialdemokratie groß, denn man kann nicht Sozialreform treidsn, wenn man Arm in Arm mit der Börse geht. Die Zahl der Ausländer unter den Anthéilseignern ist in den letzten Zahrkn größer geworden, und wir könnsn dahin kommen, daß bald die Hälfte Ausländer sind, Franzosen und Andsre. Ick Empfinde das wie einsn Schlag ins Antliß der Nation. Das; der Abg. Bamberger nicht so empfindet, mun- dert mich nicht, er hat ja seine Studien vorzugsweise in aus- ländiscben Bankhäusern gemacht. Die Zahl der Aquänder U111€r ÖM Eignern ist einer der Gründe für Eine Versiaatlichung; fie würde diese Blamage brseitigen. EinNachtheil ist es ferner, daß die Llulheilßschdine in immer wenigere Hände kommen; die Reichesbank wird 9081! ganz ein Wsrkzeug in drn Händrn der Börse. Der aUergrdizte Theil dss Gewinns der Bank geht aus den Wechsslu hervor. Wer hat von diesen Wkchseln profitirt? Nur die Börse! Man vcrlangi dafür Beweise. Nun, wie kommi es denn, daß, wenn die Börse einen beson- 081811 Aufschwung 811601, die NeichEbank stets stärker in Anspruch enommen wird? Auch im leßten Jahre, wo wir einen um- angreicheii Bdrssnschwixidel hatten, stiyg der Umsaiz der Reichsbank. Ist das zufäÜig? Das kann man nicht sagen, oder müßte fich die Augen verbinden. Jm Central: auSschuß dsr Reichsbank sißen meistentheilE Börsenmänner. Die RkiäijaUk sol] den Geidumlauf regeln, thatsäcb- lich thut es aber die Börse. Nack) §. 14 de?» Reichsbank- gessßeS ist die Reichsbank Vérpft1ch1€t, Barrengold zum Betrage von 1392 für das Psrtnd fein anzunehmen, und nach §. 18 sind Rotem gc-gen coursfähich Geld ein uldsen. Das nennt man im Volkswunde eine Zwickmühle. Je mehr Bariengold geliefsrt wird, d€st0 mehr Noten muß die Reicthamk [)eraUH- geben, je mehr Noten zur Einlösung präscntirt werden, dkstomehr courSfäbigeS (Heid muß die Reichsbank anscbqffen. Die Bdrss kann also nach ihrem Belieben die Werthzeickysn, Papier und Melua vermehren und vermindern, led- knappheit odcr Geldüierfluß herbeiführen. Das Merkwürdige ist, daß man dsr Rsichchank, also einer Aktiengeseüschaft, das Baiiktiotx'irprivilegimn verleiht rizid noch obendrein Steuer: freiheit gisbt. Niles in Drut1chland zahlt doch Steuern. Warum giebt man einer solchen Aktiengeseüschafi ein Hoheits- recht deHHtaaW, wie es das Vanknotenprivilegium ist? Mir ist unvsrnirndlick), wie der Staat sicb Leiner Hoheitleechte zu Gunsten einer Aktiengsfslischast entäu ern kann. Infolge der Ayiherlria6me . der Ausländer und der Art, wie Ü.,ck) die Bor ? du- §§. 14 und 18 zu Nuße macht, kdnnen _er den bisherigen Zustgnd der Reichsbank mcht verlangern, wenn er_n1cht mit der Sozialrcform auf- hören onen. Verstgatlichen müssen wir die Reichsbank jedenfaUs, und zwar in einer Weise, daß auch die breiten
Schichten des Volkes Nu en davon haben. Es verlangt zwar Niemand, daß dem einze nen Handwerker, dem kleinen Land- wirth und Bauern der Kredit nußbczr gemacht werde, aber andwerker und kleine Landwirthe w1ff9n,„daß sie auf _dem ege der gem enxchaftlichen Organisation viel erreichen können. Und be on ers unter den andwerkern hat die;; eine YM Zukunft. Diesen Geno enschaften muß die Reichs nk zugänglich gemacht werden. Der„Staat hat „ein Interesse daran, daß die Landwirthschaft fich halt. Geht diese Zurück, haben_ wn: keinen einheimischen Kornerbau mehr, so önnen wir im Kriege Alle zusammen verhungern; Wir müssen daher die Landwirthschaft, die fick) retien , mill und retten kann, durch die geno enschaftlicbe Organisation unter- stü en. Man sagt, dafür ge e es Prwatbaxiken genug. Fiir die e Millionen von Handwerkern und Laydwwihen müssen nur eine leistungsfähigere Bank haben, als die Privatbanken md. Die Banknoten müssen wir beseitigen und _axi deren, telle Reichs-Papier eld auegeben und dieses 1: billigem Finsfuße den Darlehns affen der Innungen, den andwerkerk_a en und dergl. zuwenden. Diese Ideen werden allerdings nicht diirch- eseßt werden können, aber es wird a_uf unser Volk emen ehr schlechten Eindruck machen, wenn die Vorlage durchgehx, und den Gegnern derselben bei den Wahlen eme sehr „schar'e Waffe in die Hand geben. Die Börse, ist der 'schlmimfie Feind jeder Sozialreform und der produktiven Arbeit. Liefert man der Börse auch noch die Reichsbank atis, thut man vor aller Welt kund: wir find unterthan der Börse, dann gehört die Zukunft der Sozialdemokratie.
Damit schließt die Diskussion. _
Die Vorlage wird nach einer persönlichen Bemerkung des Abg. Meyer (Halle) einer Kommission von 14 Mitgliedern überwiesen. -
Schluß 43/4 Uhr.
Sanität's-, Veterinär- und Quarantäueweseu.
Nachrichten , „ über Verbreitung von Thierkrankbetten tm 5IiuZlande.
Oesterreich. , Laut der am 7. Oktober 1889 vorliegenden Melduxigen. L d' Zahl der infiztrten an * Orte: Höfe: Maul- und Klauenseuche. Nieder-Oesterreicb . . . . . 93 484 Ober-Oesterreich . . . . . 6 16 Steiermark . . . . . , . 41 439
Tirol-Vorarlberg . . . . . 1 5 Böhmen . . . . . 830 2778 Mähren . . . . . . . . 262 1717 Schießen . . . . . . . . 47 130
alich'.'“." ?'"'."'. . ..."“595 A209 Bukowina. . . . . . . . 21 395 Lungenseuche. Nieder-Oesterreich . . . . 5 Böbmrn . . . . . . . . 40 45 Mähren . . . . . . . . 17 18 Sch:lefien. . . . . . . . 7 7 Galizien . . . . . . . ., 2 2 Laut der am 14. Oktober 1889 vorliegenden Meldungen. Maul- und Klauenseuche. Nieder-Oesterreich . . . 88 313 Ober-Oesterreicb . . . . . 6 17 Steiermark .. . . . . . . 41 501 Tirol-Vorarlberg ' . 2 6 . 558 3423 273 1717
45 112 594 3702
. . . . . "21 391 Lungenseuche. Nieder-Oest'erreicb . . . . . ““ 5 Ober-Oesterreich . . . . . 1 Böhmen . . . . . . . . 45 Mähren . . . . . . . . - 19 Schlesien . . . . . . . . 7 Galizien . . . . . . . . 1 Milzbrand. Bukowina . . . . . . . 2 2 Laut der am 21. Oktober 1889 vorliegenden Meldungen. Maul- und Klauenseuche. Nieder-Oesterreick) . . . . . 79 249 Ober-Oesierreick) . . . . . 5 -- 16 Steiermark . . . . . . . 33 467 Tirol-Vorarlberg . 2 6 Böhmen . 959 3623 Mähren . . . . . . . . 267 1606 Schlesien . . . . . . . . 51 123 Galizien . . . . . 624 4068 Bukowina . . . . . . . 18 276 Lungenseuckxe. Nieder-Oesierreich . . . . . 5 Ober-Qesterreich . . . . . 1 Böhmen . . . . . . . . 40 Mähren . . . . . . . . 14 Schlesien . . . . . . . . 6
Galizien........2
Ungarn. _ Vom 17. bis 24. September 1889. Milzbrand . in 31 Komitaten, 52 Gemeinden. Lungenseucbe . . . . . 13 50 . Maul- und Klauenseuche , 49 , 559 Vom 24. September bis 1. Oktober 1889, Milzbrand . in 20 Komitaten, 34 (Gemeinden. Lungenseuche . . . . ., 14 , 45 „ Maul- und Klauenseuche „ 53 . 763 Vom 1. bis 8. Oktober 1889. Milzbrand . in 27 Komitaten, 43 Gemeinden. Lungenseuckye . . . . „ 13 „ 45 , Maul- und Klauenseuche . 54 , 873 , Vom 8. bis 15. Oktober 1889. Milzbrand , in 27 Komitaten, 43 Gemeinden. Lungenseuwe 47
. . . . „13 . . Maul- und Klauenseuche . 50 ' . 1016 .
weiz. Vom 16, bis 30. September 1889. Appenzell a. Rh. in 5 Gemeinden 22 Stalle und 2 Weiden mit 182 Rindern, 29 Schweinen und 8 Ziegen. 18 Ställe mit 188 Rindern, 1 Schwein 11. 4 MRM- 644 Ställe mit 3128 in- dem, 1 Schwein, 2 Schafen u. 43 Ziegen. 121 Ställe und 1 Weide mit 533 Rindern 26 Schwei- nen, 25 Jie en und 348 Scha en.
Böhmen . Mähren . Schlesien . Galizien . - Bukowina
Appenzell i. Rb. , 4 . St. Gallen - , 24 !
Graubünden . , 12 .
Vom 1. bis 15. Oktober 1889.
Frick). . . . in 1 Gemeinde 1 StaTlmit 14 Rinder). penzell a.Rb. . 10 Gemeinden 38 Ställe und 1 Weide mit 298 Rindern. 40 Schweinen
und 17 Zi: en. 17 Ställe mit 17 Rindern, 1 Schwein und 2 Ziegen.
166 Ställe und 5 Weiden mit 934 Rindern, 21 Schweinen, 122 Ziegen und 5 Stbafen.
180 Ställe und 1 Weide mit 884 Rindern, 35 Schweinen,
_ 120 Ziegen und 355 Schafen.
Thurgau . -. , 1BGelciiexnde 2 Ställe mit 13 Rindern.
e gien. Im September 1889. Lungenseucbe: in 8 Provinzen, 32 Gemeinden 37 Stäue mit 67 Rindern.
Appenzelli. Rb. 4 . St. Gallen. . 29 .
Graubünden . 14 .
Handel und Gewerbe.
Berlin', 8. November. Amtliche Preisfkststellung für Butter, Käse und Schmalz. Butter: Hof- und Genoffen- schaftsbutter 1a. 113-117 „44, 113. 109-112 „ss, 1110. 104-108_ „ji, do. abfallende 94-99 „14, Land-, Preußi1che 85-90 „46, Neßbruxbet 85-90 „76, Pommeriche 80-85 «;ck, Polnische 76-80 „x, Bayerische Sennbutter -,- „Fk, do. Landbutter -,- „M, SÖlxs. 88-93 .“, Galiziscbe 65-70 „k- - Margarine 45-75 „ze. - Kase: (Schweiz;: Cmmentbaler 90-95 „44, Bayeriicber 70-75 .“, do. Ost- und West- preußiscber 18. 70-75 «54, do. Ua. 60-65 „M, Hollander 75-85 „44, Limburger 42-50 «14, Quadratmagerfase 25-30 «L - Schmalz: Priuia Western 17 0/0 Ta. 44,00 „FQ, reines, in Deutsch- land raffinirt 48,00-51,00 sik, BerlinerBratenswtnalz 50,00-5400 „74 Fett, in Amerika raffinirt 43,00 „14, in Deuncblxnd rasfinrrt 46,00- 48,00 «jk - Tendenz: Butter: Feine reinscbmeckende Qualitßten waren zu notirten Preisen schlank verkäufliöb. _UebergaUJSqualitaten angeboten. Landbutter still. Schmalz: unverandert, Loko - Waare sehr knapp und gefragt. . '
- Die .Scbles. Ztg.“ berichtet vom obersxbl'estscben Eisen- und Metallmarkt: In der gesunden geschafmcben Lage des Eisenmarktes ist in der letzten Berichtswocbe xine Aenderung nicht eingetreten. Die Erzeugung von Roheisen, nimmt auf den Hüttenwerken ihren stetigen Fortgang, indem man die höchste Leißling der Hoböfen mit allen technischen Mitxeln auskunu xn bestrebt ist. Die Hütten sind mit ausreichenden Vorratben. nament teh untfremden, bochbaltigen Erzen versehen und die oberschlefiscben Werke_befmden sich hinsichtlich ihres Kokesbedarfs vie! günstigeren ,und bestandxgeren Bedingungen gegenüber als die westfalzschen und rheinischen Hobofner; das geWonnene Produkt kommt frisch zum YbscZße. Der Bau der neuen Hoböfen auf Laura- i_md Julienbutie gxbt der Fertigstellung entgegen, und dürite deren, _anetrtebseßurig binnen kurzer Zeit ermöglicht werden. Mit Aufträgen fur Gußwaaren find die Hoböfen aegxnwärttg noch stark versehen und halten an den bisher erreichten Preisen (7,20-8 „,-6 pro 100 kg) fest. -- Auf den Eisengießereien waren die Ablieferungeri drr, leßten Woche in Maschinen- und Bauquß wie bon kabren" 3101111165 be- deutend; eine Verminderung des flotten Betriebes gilt fur die nachsten
" ' "Monate" Els ausxxefkhloff'en'L- Die “den “W a-kzw e r ken *und - Stab l--
fabriken vorliegenden Aufträge erfordern nach ,wie vor die an- gespannteste Thätigkeit, ohne daß damit den allseitigen Anforderuygen enügt werden könnte; der Absaß für.: Handels- und Schlqfferetsen,
anreisen, Träger und Grobeisen forme von Gxob- und Fernblecben ist nach inländischen wie ausländischen Playxn em sehr be- deutender; dazu treten die Ablieferungen an stablernen Schienen, Sckorvellen und roUendem Material der Eisenbahnen. Der bafisckpxn Stablerzeugung bat sicb für den Absay von Tboma§sch1§|cken ein größeres Absaygebiet eröffnet und einzelne Weike haben hierfur bereits einen Preis von 170 „s(- für dsn Doppellader erzieli. Die_ fyr den Bau dcs Eisenwaleerks Huldtscbinsky u. Söbne m Gletth er- richteten Gebäude find meistentheils unter Dach gebracht und mit der inneren Ausrüstung ist bereits be onnen worden. - Auf dem Metall- markt ist die Nachfrage nach obzink seit voriger Woche stärker gewordcn; die Preise nebmen demzufolge steigende Richtung an; auch VOM Auslande her find mit einzelnen HüttenWerken für _die Wintermonate größere Abschlüsse gemackxt worden. Zinx aus erster Hand ist für dieses Jahr nicht mehr erhaltlich. Auch fur das erste Quartal 1890 find die Hütten nahezu ausverkauft. Gewöhnliches Robzink erzielte 42 bis 44 .“ pro 100 kg, 177. U-Zink bis 45,70.“ Das von der Firma H. Roth zu Königshütte erbaute Zinkwalzwerk geht mit der Fertigsteüung der Gebäude energisch vor. Blockblei Fnd'Bleifabrikate blieben in guter Nachfrage bei gleichfaüs anziehenden
terien.
- Ueber die Lage dez rbeinisch-westfälischen Kohlen- markts berichtet die .Rbein.-Westf.„Ztg." Folgendes: Das fort- dauernd milde Wetter und die theilWei1e bereits erfolgte Deckung der Winieibedürfnissc an Heizmaterial halten die Nachfrage nach Haus- brandkoble etwas zurück. Es liegen aber auf den Zechen noch so viele bisher unerledigt gebliebene Aufträge vor, daß fick) die augenblickliche Minde- rung des Begebrs nicbt bemerkbar macht. Sobald die ersten Winter- erscheinungcn eintreten Werden, ist auch ein abermaliger Andrang von Beithungen für Heizbedarf zu erwarten, und im Jtztere ederendlicben Auftämnung mit den zurückgelassenen wäre gegensaßli zu den Vor- jabrrn zu wünfckyen, daß Frost und Schnee noch für längere Zeit aus- bliebkn. Selbst aber für den Fall eines außergewöhnlich milden Winters würde die (1qu äußerste angestrengte Förderbesckyäftigung der Zechen fick.) erhalten. Die überakl Vermehrte gewerbliche Thätigkeit bringt auch überaU_cinen erhöhten Koblenverbrauck) mit sich. Während in allen friiherkn Jaoren um diese Zeit die großen Koblenmagazine der Rhein- bäfen mit reichlichen Vorrätben versehen waren, hörten wir noch in den lcßten Taaen mehrfach den AuSdruck, sie seien zum größten Theil .besenrein“. Man ist dabsr dort bei dxr starken NachfragrSeiiens der Oberrheinischen und niederrheinischen Kundschaft und bei günsii em Wasserwrge darauf angewiexen, aus der Hand in den Mund zu le en, und erst wenn das eine oder das andeie dieser beiden Momente einmal versagen sollte, wird man daran denken können, den geleerten Lager- sxättcn wieder einigen Vorrath zuzufiiHren. Unter solchen Umständen iii auch nicht zu befürchtsn, daß für die auf die Rbeinhäfen ange- wiesenen Zechen dieselbe Abvaßstockung in dem bevorstehenden Winter wieder eintreten wird, welche die letzteren im Januar, Februar und theilweise auch noch im März dieses Jahres zu beklagen alten. Dre Förderung der ersten Woche des Novembsr ist nicht bcdentend gewesen; der leytere begann mit einem Feiertaae, dem ein Arbeitstag und dann'der Sonntag folgten, außerdem_ sind Wegen des Wechselns der Arbeitsylaße unter Tage die Förderleiitungen am Anfang des Monats gewöhnlich geringer. Die zum Versand kommenden Koblen- und .Kokémengcn konuten daher ohne Schwieriakeit befördert Werden, und es ist zu boffen, daß aucb für die nächsten Tage noch Waaenmangel aus- geschlossen bleibt. Je mäßiger aber die Ver1endungen leider sein müssen, um so „dringevder gestalteten sicb die Anforderungen nack) Lieferung qamentlich Seiiens der Rheinbäfen, wo inzwischen eine ganze Flotte voen Koblenichtffen leer eingelaufen ist und auf die Befrachtung Wartet, die nicht wie soyst aus dm Magazinen berverkstcüigt Werden kann. Man gedxnkt dabei unwiükürlich der häufigen Ersatzansprüche, welcbe frtzbek daftzr erbober] wurden, das; die vertraglich abzunehmenden Quantitaten zuna'cbst in die Magazine gestützt werden mußten, weil nicht gerade Schiffe zur Beladung vorlagen. In den Preisen sind keinerlei Ver- anderunJen seit unserem leßten Marktbericht eingetreten, ebenso be- stebt die Nachfrage nacb nächstjährigen Lieferungen noch unver- mmdert fort.
Rew-York, 8. November. (W. T. B.) Baumwolltu- Wocbenbericht. Zumbren in allen Unionsbäfen 295 000 Ballen; Ausfpbr nach Großbmtannien 75000 Ballen; Ausfuhr nach de" Kontinent 38000 Ballen; Vorrath 655000 Ballen.
zum Deutschen Reich
„WL? 268.
In Folge der gemäß §. 47 Abs. 6 des Un voUzogenen Neuwahlen und am Grund der Bestim sammenseßung der in Preußen errichteten S
T
Ziveite Beilage“
Deutsthes Reith.
Beka'nntmachung, betreffend die Unfallversicherung.
genoffenfchaften nachstehend bekannt gemacht.
a. a.
fallverficherun s e e es vom 6. ' mung des §g 438s 15 Juli 1884
chiengerichte für die unten genannten Berufs-
O. wird die Zu-
s-Llnzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Soimabend, den 9. November
1889.
Bezirk des
Schiedßgericbts.
S i 13 des SÖiedE- gerichts.
Name, Stand und Wohnort
des Vor- fißenden.
des fteÜ- vertretenden Vor- fißenden.
der Beifißer.
der siellvertreienden Beisitzer.
B e z i r k des Schiengericbts.
S i H des Schieds- gerichts.
des Vor- fiHenden.
Name, Stand und Wohnort
des stell-
vertretenden Vor-
fißendcn.
der Veisißer.
der stellvertretenden Beisißer.
Bezirk der Berufßgenoffensckdast. „ Regierungsbezirk Trier, Bezirk _ Lothringen, die bayerischen Aemter Zweibrücken und Homburg.
Saar- brucken.
5) Südloefideutsche
Knopp. Königlicher
Direktor in Saarbrücken
Landgerichts-
Strasser, Königlicher Landricbter in Saarbrücken.
1. Roth
2. Sauer , snan . Direktor
!
Eisen-Berufsgeuoffenséhaft. Carl, zu
St. Johann.
zu Fraulautcrn
3. Meyer , Adolf,
Werkstätte- arbeiter in Stierinaen,
Kreis Forbacb. 4. Adam, Jobann,
Wagner in
Malstatt Bur- bacb.
Chri-
2. Kobler ,
1. von Veuiwiß, A., in
Mariahütte. Völklingen.
Diklingcn a. d. S.
2. Wolf, J. B., zu Zwei-
brücken. 1. Stöhr, , Nicolaus, Dreber tn Malstatt- BMDÜ 2. Kalkoffen ,
Kreis Saarbrücken.
in St. JngZFij,
( WP- Scbloffer in Völk- lingen.
14) Berufsgeuoffensckzast der Musik-Justrumcnteu-Jnduftrie.
Sektion 11. Preußen mit Aus- mbme derRegierungs- bszirke Merseburg, *Erfuxt(ohneBenecken- stein) und Sig- maringen, sowie des .KreisosScbma-lkalden; ferner Mecklenburg- Scbwerin. Mecklen- burg-Streliß, Olden- burg, Braunschweig, Anhalt mit den anlaben Löbniß, „ösigk und Schierau; wve, Schaumburg- Lippe, Waldeck, Bremen, Lübeck und Hamburg.
Sektion 1. Das Gebiet desiReicbs mit AUSnabme Bayerns, sowie der Enklaven Königsberg (mit Naffacb und Eklcsdorf) in Franken und Ostheim vor der Rhön; ferner mit „AuInabme von Wurttemberg, Baden, Hesen, Elsaß- Lothrmgen und den Hobenonernschen Landen.
Bezirk 1. Ostpreußen, Wesi- preußen, Pommern,
Brandenburg, Mecklenb. - Schwerin
und "Mecklenburg-Strelixz.
Bezirk 11. Schlesien und Posen.
Berlin.
Krefeld.
Berlin.
Breslau.
ofcbmann,
öniglicber Ober-
Regierungs- Raik)
zu Berlin.
- .
Wolff, Königlicher Amtsgerichts-
Rath zu Krefeld.
36) Nahrungsmittch
Poschmann, Köni licher O er- Regicrungs- Raik) zu Berlin.
von Utbmann, Königlicher Verwaltungs- gerichts- Direkte : zu Bresl».
Stolzmann,
Königlicher
Regierungs- Rath
zu Berlin. _
Stock. KöniYirber Land;;ericbts- Rath in Berlin.
Dr. Andrae, Königlicher Landrichter in Berlin.
Appelius, Königlicher Amtsgerichts-
Raik) in Berlin.
Lauerburg, Königlicher AmtSrichter zu Krefeld.
Stolzmann, Königlicher Regierungs- Rath zu Berlin.
Stock, Königlicher Landgerichts- , Raik)
m Berlin. Dr. Andrae, Königlicher Landrichier in Berlin.
Appelius, Königlicher Amts ericbts- atb in Berlin. Racbner, Königlicher Ober - Landes- gerichts - Rath in Breßlau.
Schüpe, Königlicher Ober - Landes- gerichts = Rath in Breslam
Schulz, Königlicher Ober - Landes- gerichts - Rath in Breslau.
Teßlaff, Köni licher Ober- andes- geriÖts - Rath in Breslau.
2. Stcmbel, C..E,
3. Löffler, Sch1ächter in )
* ck-
4. Wunderlich,
1- Püschel,
2. Ledxrmgnn, Loms,thborien-
3. Zoleßeck ,
4. Henschel,
2. Fischer ,
2. Junkers, Job.,
3. Banks,
4. Kranen ,
1 Cicborien-Akticn-
1. Neumeyer, F.,
Pianoforte-
Fabrikant in
Berlin.
A., Piaßforie- Fabrikant zu Berlin.
3. Cursow. Jriß,
Tischler in Berlin.
4.Hebensiiel, Jo- hann, Zusam- menseßer in
Barmen.
27) Seiden-Berufsgenossensckjast.
1. Seyffardt. Moriß,inFirma H. vom Bruck
Söhne, zu Kre- feld.
in Rheydt.
Fried- rich, in Krefeld.
Ger- hard, in Mörs.
tor (Berliner
Geseüschaft vorm. L. . Voigt) i. Berlin.
Kaffeebrenncrei- besiyer i. Berlin.
Emil, Berlin.
Paul, Arbeiter in Berlin.
Os- wald, Cboko- ladesabrikant in Breslau.
fabrikant in Bxeßlau - Her- dam.
ulius, Kondi-
2. K_lette , 1. Stephan ,
1. Schmidt, C., Piano-
forte - Fabrikant in Berlin.
2. Klingmann, G., Piano-
forte _ - Fabrikant in Berlin. 1. Knaaie, A., Pianoforte-
, Pianoforte- Fabrtkant zuDüffcldorf.
1. Dacke, H., Arbeiter in
Berlin. Tischler in
Ltegmß. Reinhard,
in Berlin.
2. Karp, F., Tischler in
erlm.§ ._.-«_.- „...;,
1. Zilleffen, Ernst, in
H 2. Wiegel, E.
1
1
1
2
1. Faist,
2. Gobbers,
1. Niedieck ,
1. Emanns ,
2. Bolten,
2
1. Seidel,
Firma Friedr. Zillc-isen & Sohn, zu Krefeld. _ Wild., in Firma Kraben & Gob- bers, in Krefeld.
„ Carl, in Firma Niedicck & Co., in Lobberich.
2. Meckel. MW., inFirma
Meckel &Co., in (Elber-
feld.
„ Gottfried, Farbergescüe inKrefeld. Hermann, Weber in Krefeld.
1. Corzilius, Jakob, We-
bcr in Mülheim a. Rb.
2. auer, Bernhard, We-
nduftric=Berufsgeuoffeuscha . . MüÜer, Direkft
er in Mülheim a. Rb.
1. Krüger, in Firma Gkbr.
Weise & Co., Cboko- ladenfabrikant inFrank- furt a. O.
Bäcker-
meister in Rostock. „Wolff, L„ Fleischer in Stargard in Pommern. „Schindler, August, in Berlin.
.Luß, Otto, in Berlin.
.Bauwann, Franz, in Berlin.
Eduard, MZUffeux-Fabrikani in (Grunberg.
2. Wolff, Franz, Konditor
in Breslau.
1. DenglerBürgermeifter
tn Reiners.
2. Schreiber, Direktor des
Waaxen - Einiaufs- Vereins in Görliß.
_ Gustav, Kon- ditor in Breslau.
tor in Ratibor. 2. Herzmann, Robert,
GustaV, Ko'ndi-
tor in Breslau. 2.
Pfefferkücbler in Ra-
tibor.
1. Karger, Konditor in
Breslau.
2. Röchling, Friß, zu 1. Gaibmann, Direktor zu
Friedrich, Schloss er in Vrcbacb, Rheinvwvinz
1.Beck„ Péter, Paddler Birkenfeld,Wesifa[en
b-ki'kant zu MÜUÜT.“ 2. “ltnis,
preußen,
Schleswi? Meck e Schwerin, burg - Streliß, Han- noverldenburg obne Birkenfeld, Braun- schweig, Lippe, Schaumburg-Lippe, Lubeck, Bremen und
Bezirk 111.
Schleswig - Holstein. Hannover. Oldenburg obne Birkenfeld,
Braunscbrveig, Lippe Schaumburg-Lippe, Lubeck, Bremen und
Hamburg.
Bezirk 17. Heffen-Naffau,
und Waldeck.
Bkzirk 1. Ostpreußkn, Wesi- Pomtmrn, Brandenburg und
Posen.
Bezirk 11. Schlesien.
Bezirk 111.
nburg-
Hamburg.
Bezirk 17.
Westfalen, Rbein- provinz n_1it Birken- feld, Hes1en-Naffau
und Waldeck.
mit
- Holstein, Mecklen-
Hannover.
Bromberg.
Breslau,
Hannover.
Hsrdinck, Königlicher Geheimer Regierungs- Rath zu Hannover.
Wenzig, K öxiiglicher Pbltzei-Ratb tn Köln.
Peterscn, Königlicher Obsr- Re-Jierungs- Rats) zu Bromberg.
von Uibmamt, KönigliÖer ck Verwaltungs- aericbis- Direktor zu Breslau.
Herdinck, Königlicher Gebeimer Regierungs-
Rath zu Hannover.
Wenzig, Königlichrr Poitzei - Nati; in Köln.
Buße, Königlicber Landgerichts-
. Rail) in Hannover.
vdn Detien
Königlicher
Landgerichts- Rath
* in Hannover,
Stoltz, Königlicher Landgerichts-
, Rath m HaNUOVLr.
bon Meibom, Königlicher Landgerichts- , Ratb in Hannover. Emmerich, Königlicher Polizei-
Köln.
Heli,
Landgerickots- Direktor zu Bromberg.
Rachx:cr, Königlicher Ober - Landes- gerichts - Ratbi zu Breslau. '
SÖüße, Königlicher Ober : Landes- gerichts - Rath zu Breslau.
Schu1z, Königliwer Ober - Landes- gxricbts - Raib in Breslau.
,Teßlaff, Königlickper Ober : Landes- gxricbis - Ratb m Brcslau.
Busse, Königlicber t Landgerichts- , Rath mHannover.
von Detten, Königlicher Landgerichis- _ Rath
in Hannover.
Stolß, Königlicher Landgerichts- . Raik) in Hannover.
von Meibom, Königlicher Landgerichts- . Ratb
m Hannoder.
Emmerich, Königlicher Polizei- Affeffor in Köin.
Ajseffor in 5
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1.111: Bender,
(Firma Spren-
gel & Co.) zu;
Hannorwr.
s2. Nciie, Hsinrich,-
in Hannover.
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. SQumburg, Wilhelm,
. Cortnum,
Konservenfabrifant zu Braunschwi-ig,
" . Philipps, Ernst, Flei-
schermeister nober. Brcnioyer, Eldagsen.
zu Han- Louis. in Heinrich,
Meisgcrmeister in Han- nover.
3. Beriallot, Kon-il. Gerdau, Theodor Job.
4. Huter,Goit[irb,É1.Altmann,
ditor in Han: novcr.
Vorarbeiter in Hannover.
. Westphalen,
Regierungs-
Ratb,Vcrtreter12. Lamerß,
dcs fiT-kaliscbcn
Mineralbrnnnens
4.Rdßmann,Ca71,x1.' W
2. Liygner, Fabrik“ 1. Gnutemeysr ,
zu Wiesbaden.
.Boifferée, ©er=é1.Rejchqrd ,
?
Ferd., Bäcker in Ham- burg.
!2.Laf;ner, Kicmpnsr in
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BrannsÖ-kveig. LZwald, Cbokoladier in Han- "OTCQ
*;2. Focké, Louis, Bonbon- i kocber in Hannovsr.
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1. Marioib,
Carl, in Xkrdinaxid, Innung?) - Obermeister m Kalk b. Deutz.
Carl
Tüffclkorf.
(in
Hard. in Firma; FirmaNeuwiederCitbo-
Boiffexéc - Lan- gen, Kaffee-
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ri-xxifabrik ddrm. J. chcbard) m NSUkViLd.
brennereibcsißcrß. D:":bmann, H., Bäckér-
zu Köln. . Engels,
Vor-
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mcistkr zu Bdchum.
'1. WSVIQUÖT,GSVUJ,VOX-
arbeiter in Köbi
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Arbeiter in Baientbal b. Köln.
37) Zucker-Berufsgenoffeusckxast.
Königl'ck) ZKKVPPL, Moriiz,Z1. Turninklev, - ter
arbeiier in Wicßbadsn.
' Hilcher, Bonbonkrchrr
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Wollny bei Zechin.
bejiZer zuSzym- borz2 b. Ino- wraclaw.
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__in_Kbln a. R5, „. redx, Tocorateur in Köln (1. R5. Watsrral, Max, (Zbo- kolarier in Köln €:. Rb
Franz, Ober - Amtmann zu Pvriß. . Schmklzer, Ober-Amt- mami zu Sachsendorf irn Oderbr.
Guts-
besitzer zn Browina.
!?. Reimann, Direktor zu ! ;
Scbwda.
3. Blaedifs, Her- 1. Karl,Franx,iuKU[msee. ma:1n,tnKUlm-„12. Rajcbké, Alexander, in
('S. 4. Michaelis.
AUMst-Schloffer
1. von
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4, Herfing,
2. vom Rath,
in Szymborze
b. Jnowraclaw. (2.
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Fabrikbxfixzerinx
Heiderßdors.
RciSnLr,Z1.
] 2. Von Syrenger 1.
zu MalitsÖ, Kr. Jauer.
3. Streblcr,(§ar1,
Vorarbeiter in Beitlern, Posi- ftaxionHartlikb.
4. Mania, August,
in Kants).
. Sickel. Direktor zu Nörten.
2. Bergmann,
Oekonomie- Ratb i.Dabmen
bei Vollraths- tube.
ricb, Mgurek in Marieniiein bei Nörten.
rieb, S mied in Frcllticdt,Kr. Helmstedt.
2. Lorknz, Dawid,
I*2. Selwig,
3.Koblbase,Fried-“1.Conrad, schinist in
Kulrmes. McyeracobSckymied in "Szymdorxk b. Ino- wra_claw.
BM. Carl, Schloffkr in Szymborzc b. Ino- ibraclaw. dym Raik), Ernst, Fabrtkbesiyerin Kober-
?„ UFZ i. Schlesien. _ " Schkrzcr, FabrikbeiiiZer
in Neuhof.
Freiherr von RiÖibofcn zu Brcäxclsbof bei Gr. Roien.
2. 11911 Löbbecke zu Brieg. ]. Schruttke,
Wilhelm, Vora_rbciterinBettleru, Poststation Hartlieb. V:r- arbeiter in Bcitlern, Poststaxion Hartlieb.
1. Göbél, Albert, Yiaaa-
zinicr in Koberwixz bei Breslau.
2. Gerstmann, Wilbslm,
Arbeiter in Gr. Péter- wis b. Brsslau.
1. Nabbetbgk, C., Kom-
merzienratb zu Einbeck.
Friedrich,
Fabriibefißer ZUB, raun- chwei .
1 6 1. VibransGustaquis-
besitze: in Wendbausen b. Hildesheim.
2. Reinecke,“?abrikdircktor
in Rautbeim 5. Braun-
schweig. Carl, Ma- Bovenden
bei Nörten.
2. Flgcbsbart,
_ Ti1chler in Nörten. rted- 1. KloPYenburg, Ernst, in FrelUtedt, Kreis Helm-
Heinrich,
stedt.
j2. Brunbtte. Fritz, Ma-
! schinijt in Hildesheim.
Geheimer Kom-
1. Langen, Eugen,[1. Pfeifer, Eugen, Fabrik-
besißcr zu Köln.
merzien = Ratbx2. Swmalbyin, Friedrich,
zu Köln. 1 Arthur, zuKöln.;
Fabrikbcfißer zu Köln.
51. Schwenßeks, Job, M...
zu Usrkingcn a. Rb.
F?. Steinboff zu Soest.
bann, in Köln“ a. R1). |
;3. Gehrmann, Jo-J1.Fwi135cim ,
_ Johann Hubert, in Eick).
2. Viippe,C[cr:icn§,i.Köln.