1869 / 198 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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es an Grund einer Kirchenumlage, sei _es aus einem andern Titel, 1Heir Genxeinde gegenüber obliegen, rechtzeitig erfolgen, und davndie Aukgaben , zu welchen die Gemeinde verpflichtet ift, ordnungsmaßig beschafft werden. ,

Der Kir envorftand hat ferner fur eme ordnungsmgßtge Rechnungs- führung in Zetreff der von ihm u führenden.,Vermögensverwaltung u sorgen. Wo olchcs erforderli ist, kann em besqnderer besoldeter Zkirchenrechnungsfsührer angestellt werden. Dersexbe ift alsdann chu dem Kirchenvorstande zu ernennen und zy verpflichten , der auch fur die Leistung der etwa erforderlichen Kautioxi Sox e zu tragen hgt.

Der Kl envorstand muß zu Anfang eines ]t en Rechnungsthres einen Vorliag der Jahreseinnahmen und AusYTbm der Gemeinhe- vertretung vorlegen, sowie nach dem Schluß des echnungs'xahres „die von demReéhuunngührer abgele te Nechnun , nachdem er te.,geprüst hat, der Gemeindevertretung Zur epifion zu ellen. Der Voransxhlag und die Rechnungsablage m ssen immer, bevor ste_der Gemeinde- vertretung vorgele t werden , mindestens 14 Tage xiaxh vorHäkngiger Bekanntmachung entlich ausgelegen haben, dqmtt e_des itglied der „Gemeinde dieseiken einsehen und seine etwaigen mwendungen

e e vorbrin en ann. ' dag thxtrch BescKluß der GemteinderZertretung kann dteAnschlagsperrode ' 11 drei a te verlän er wer en. , bts anurch ZrZe ende Bgestimmungen Wird m „der Verwaltun .der gemeinschaftlichen ittel der Kirchen her Propstei Haderßleben. 1chts geändert,“ vielmehr verbleibt es in dxesex Beziehung bei .den Bestim- mungen des Régulativs vom 18. Juli 1853; die Funkiioncn, _ welche nach diesem Regulativ den Juraten der xznzelnen Gemem-hen zufteberz, gehen jedoch auf die.. Kirchenvorßände uber. Ebenso ward durch die vorstehenden Bestimmungen in der Verwaltung de„s Vermögens der Kirchen in den Propsteien der Norder: und der Sudxrharde _auf d.,er nsel Alsen, sorveit diese Verwaltixng bisher eiye gememschqstltche fur ie Kirchen der enannten Pro steten “gewesen ist, Nichts geanderx.

Z. 48. 8) Her Kirchenvor and hat die Wahlen der Gemeinde- vertreter zu leiten, die Wa , isten zu diesem Behuf aufzumachen und über Einwendungen nach aßgabe der m den W. 14 und 16 enthal- tenen BeftimmÉngen zu entscheiden. (Vergl. außerdem §. 17 unter

. 3 und . . . _ , , . Nr Er hatsfeer, so oft Solches erforderlich tft, dre Gemeindevertre- tung zu berufenb und die Beschlüsse derselben vorzubereiten und zur u ürun u rinen. , . A Zi .h49. (193) Der gKirchenvorstand ist außerdem ermächtigt, die Ge- meinßze auf den Synoden nach Ma gabe der deSfalls zu erlaffenden Gesc e zu vertreten und ihr Jntxre e wahrzunehme'n. , _

Zßichtige, die einzelne Gemeinde be onder,s beriihrende Einrichtun- gen und Anordnungen, insbesondere arochialveranderungen , „sollen von der Kirchenregierung nicht getroffen werden, ohne daß der „Kixchen- vorßand, geeignetenfalls die Gemetnyevertretung (Z. 51) mxt ihren Wünschen, Erinnerungen oder Vorschlägen vernymmen :|.

711. Von den Befugnissen der Gemeindeve'rtretung, F. 50. D2i2e Gemeindevertretung hat das Recht, die Aeltesten zu ' len. . . ,

Wäh .51.(§ Die fBeschlüsse des Kirchenvorstandes bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Zustimmung der .Gemcindevertretung, wenn es sich handelt: 1) um die ErWerbung oder Veräußerung von ynbeweglichezn Kircheneigenthum oder solchenGxxecht-samen, wclche ]enem geseßltch gleichßehen,“ 28 um außerordentnche Beyußungeq Hes Vermögens, welche die Su stanz selbst angreifen, sowie um Einziehung von Ka- pitalien, sofern sie nicht zur zinöbaren „Wießerbelegung exfolgt; 3) um Anleihen, sofern diese nichtbloß zur Aushulfe furxurze Zeitdtenen, und aus den laufenden Einnahmen desselben ?sahres, zuruckerstattet „werden sollxn; 4) um die Einleitung eines Proze es, m welchem nicht bloß eme liquideSchuldforderung eingeklagt werdextsoll, soww um Abschlixßung eines Verßleicbs- darüber; 5 um neue Kirchexiumlagep, um Erhöhung der bestehenden Kirchenum agen, oder um eme Abänderung. m der Repartition derselben; 6) um Anstellung neuer 'besoldeter Kirchen- beamten um Verminderung der Zahl, um Er_höhung oder Hemi)- seßun * er Gehalte der bereits vorhandenen Kirchenbeamten„ soww „um erwandlung der veränderlichen Einnahmen der leßterey m feste Einnahmen, oder der in Naturallieferzmgexi bxstehenden Einnahmen in Geldeimmymen, sofern dieselbe nicht in emem geordneten Ab- lösungsverfahren erfoLJt. ' . _

n den Fällen an er 1 bis 4, sowu m den Fallen unter 5, „Wenn es. ck um neueéKirchenumla en oder „um eine„Abänderung m der Repartition der bestehenden han elt, und m den Fallen unter 6, jvenn es sich um Vermehrung oder Verminderun der Zahl der Getßichen oder um eine Veränderun in den Einna men der fest ange ellten

Kirchenbeamten handelt, be zirf es zugleich der höheren Genehmigun .

J. 52. Der Kirchenyor and hgt deri jährlichen Voranschla un die JahreSberechnung, nachdem sie öffentlich ausgeiegen aben ( ,47), mit den etwa einge angenen Erinnerungen neb emer eantwortung Herseiben der Gemeßndevertretung , ersteren zur efinitiven Feststellung, le_ßteren zur Wahl _von Revisoren und Beschlußfassung über die 2qxggen die Rechnung gemachten Einwmdungen vorzulegen. Bei der ahl der vatsyren und der Beschlußfassung über die Einwendungen haben die Mitglieder des Kirchenvorstandes sich ihrer Stimmen zu enthalten.

Der Voranschlag ist nach erfolgter Feststellung und dix Jahres- “??)"an nach beendeter Revision sofort dem Kirchenvifiiatorium nnt- zu c en.

Z. 53. Wenn der Kirchenvorstand, oder die Gemeindevertretung ts_unterläßt oder verweigert die dcr Gemeinde geseklich obliegenden Leistungen auf „den Voxanskchlag zu bringen oder außerordentlich zu genehmtgen, so köxmen dte kirchenrxgimentlichen Ve;hörden,von Amts- wegen unter Anführung des UchUichen Grundes der Verpflichtung die Cintraßun in den Voranschxag bxwirken oder die .außxrordentkiche Außga e pe steller). .: edoch 1_| die. Gemeindevertcetun „voxhxr zu hören, inso ern dies 11 cht bereits geschehen ist, und es ck um einen

*Prozesses zu begehren und

Gegenftanb handelt, in Betreff dessen es an sich einer Beschluß-

eindevertretun be arf 8.51. faffuJaeriJRrégiment hat agußetyöem (das Vkecht, die Geltendmachun

[rechtsbegründeter Ansprüche des von dem KirchenvorsiMe zu verwa -

tenden Vermögens, insbesondexe auch einek'durch _icht, idrigkeit ' itii des be rundeten Ersakfoxdekun „tm *: &de Ums Vorstandsm g e ußerksten Falls durkh Ygene BcßgkUUUJ ' ' iwalts u bewirken. , , emes§ßt5rZen01ebers reiztun en dtestVoranschlages bedürfen immer der ' der emein ever re ung. , _ GmeBYFnÉesondere Bestimmungen für die kleineren Gemeinden. _ §. 55. n den Gemeinden von „weniger als 500 Seelen Wird nur ein KircFenvorstand, nicht aber eme größere Gemnndevertxxtuyg

'" lt. , , .. gewaLZie Gemeindeikersamrxjxtlißng übt hier dte Rechte aus, welche ,sonft emeindevertre un u e en. . _ _ ck der G. 56. Für die ' uzsammenseßung des Ktrchenvorßandes _ gelten die Tsxorschriften der 8" . 3, 4, 22 f., soweit „sie nichtzdadurxh, _, (s in diesen GemeindeY7 an einer Gemeindevertretung fehli, eine„ pd:-

' erleiden . . _ * fikatl§9.n57. Die( elte)sten werden von Yen „stimmberechttLHten „Mit- gliedern der Gemeinde nach „den, oben fur d1e*Wahl 'der-„,*_eme_tnde- vertreter aufgestellten Grundsä en, _qwählt. , _

Im Uebri en gelten in_ use ung des Kirchenvoxßandes , seiner Mit lieder un ihrér Einführung, seiner Versammlyngen mdee- chlü e, sowie seines Wirkungskreises, dieselben Bestimmungxn; wie in 17er: größeren Gemeinden, jedoch mit folgenden MoOifikationen; YFM den Fall, daß die Zahl der Aeltesten mcht ;dykcs) drei “theilhax j „, be- ftimmt'der Kirchenvorstand, in welchemTermm einer mehr, ,in ixxFÉem einer Heiniger aZsshcheiden soll; 2) die Voranschlagsperidde be.;ägt reielm' wei a re. . &

g §.5ß8.g ieGemeindeversammiung, welche aus [ammiltchen stimm- berechtigten Mitgliedern der Gemeinde besteht, „und n weicher 'Dr.-Byr- si ende des Kirchenvorstandes oder de en Stellvertreter. den Vorsiß f hrt, wird durch den Kirchenvorstand erufen. -_

Die Einladung erfolgt unter Angabe der zur Verhandlung be- stimmten Gegenstände durch VerkündigounZivon der,.Kanzel und Ansßhxag an den Kirchenthé'iren.„ Siie'chth in er *egel mmdeßens'LTage vor

cm an e e ten ermtn e e cn. _ _

d Di? 1éthestimmungen gder §§. 38 und “39 leiden auch auf die Be- rathungen und Beschlüsse der Gemeindeversammlung ;Anxyxnhu g; jedoch ist die Gültigkeit der Yschliiffe nicht durch„d„ie. Amoesen ett einer bestimmten Anzahl von itgliedern der Gemßmde„hed3ingt.,__

Die Befugniffe der Gemeindeversammlung be immen .sichnach den in den 2. 51-54 enthaltenen Vorschriften. .

Schlu estimm ngen. §, __ 59. Sobald _m Yen eiyzelnen Gemeinden in Gemä )eit dieser Veroriynung die Kirchenvoxsiäyde gebildet sind, haben 'die bisherigexi Gemeiydevertretun n_ ihn„Wirk- Ymkeit einzustellen. nsoweit dieselben ]ed9ch zuglech th_u17,_oder

rmenkollegien sind, leiben sie bestehen, bis daZNähere'in dieser Beziehung eordnet wird. _

§. 60. it dem in dem vorigen Paragraphen ange ebenen __eiipunkt werden auch die Stadtkonsistonen in-Ktel unh Neu adi .au epo “en,.

Zn Ansehung der Stadt Neustayt i_verdendte G.“:Eäfießerk; xo, sie: und es .Kirchenvisitatoriums, soweit dieselben auf ",k, chltcheeAn egen- heiten sich be ichen, einsiWeilen de„m Probsten, bezw. dem Ktxckjx . .isita- torium der robftei Oldenburg ubertragen., .,

Für die Stadt Kiel werden die Probst», und Pisttatqriglßesapäfte bis Weiter dem ersten Predi er an der St, Nikolaikirche in 1,210", hx w. dem Bür ermeifter der Sta tKiel und dem exfien Prxßigeyan. er St. Niko aikirche daselbst alsKirchxenvifitatoren zugewiesen„lxnh Z ar, soweit diese Geschäfte auf kirchliche Angelegenheiten, fich beziehxn, ("icht blos für die Kieler Stadtgemeinde, sondern auch füx die Kieler Land-

emeinde. . g Die Curiatstimme, welche bisher dem Stgdtkonfistorium 'in Kiel bei der Wahl des Archidiakonus und dcsAdxunkxxn, an;:y„ec.„S_t.“ Ni- kolai-Kirchc, so wie bei der Wahl des Kloftexprxyigers nijxet, ugx- standen hat, wird bis weiter von den MitJltedern. des .kie ek agt- erats, dem ersten Prediger an der St. Niko ai-Kirche iti jez, .htm

rchidiakonus an dieser Kirche und dem Klosterpredtger'“thKieL

e " rt. .

g fUhZ. 61. Die Vorschriften dieser Verordnung fi'npen auf die, für bestimmte Kla en„_von-. Personen _beftehejxdxxi meemden *(Militär- gemeinden, An althemeinden u. a. m. _k“em„e „,Anwepdux'ng. .

Urkundlich . unter Unstrer .?öchstetgenhandigen “Unterschrift und beigedrucktem Köni lichen Insie . _ .

Gegeben Hom urg v. d. öhe, den 16. August 1869. Wilhelm.

von Mühler.

Ministerium fiir Handel, GeWerl-e uud öffentlicke - -' Arbeiten.

Den Kaufleuten Wirth st 00. Ju Frankfurt a. M- ist unter dem 23. August 1869 ein Paten . * auf einen mehrgäxigigen' .“Webestuhl für elastische Wwebx- soweit derselbe nach der vorgelegten*“:Zeichnung: Und-4„Ve,schrel- bung für neu und'eigenthümlich Zekachteixworden-Lft-x und ohne Jemand in der Anwendung bekannter-Theile-de den zu beschränken, . . ' _ auf fünf Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und-Für“ den Umfang des preußischen Staats ertheilt w0rden.

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Justiz - Ministerium.

Der Landgerichts-Referendarius Schüller aus Bonn i auf Grund der bestandenen .dritten'Prüfung um Appotateß chtZ5ofes zu Cöln

im Bezirke des Königlichen Appellationsgex'i ernannt worden,

Ministerium der sei lichen, Unterrichts: und Medizinal- ugelegenheiteu.

Der Privatdo ent 1)1'. ran Sonnen außerordentlichen F 3 s

Königlichen Friedrich - worden.

rhein i zum rofe yr in der philosophischen Faru tät der tlhelms- Universität hierselbst ernannt

Preußisthe Bank.

Wochen-Uebersicht

der Preußischen 2231an ivom 23. August 1869. v.a. -

Y Geprägtes Geld und „Barren Thlr.

Kaffenanweisungen , rivatbanknvten

und Darlehnßkaffens eine ............ ,

3 WechsElbestände ....... oooo-oooao vvvvvvvv aa ,

4 Lombardbeftände ....... .. , 5) Staatßpa ie_re, verschiedene Forderungen

und“ ttiva „...“... .

o-oo-oo-oo-aoo-oo-

Passiva.

7 Depositenkapitalien.............

8 Guthaben ,der Staatska en Institute mid Privatpersonen m t Einschluß des Giroverkeh'rs................* ........ . ,

Berlin, den"23. Au ust 1869. „Königlich Pretzßi ches ;Yupt-Bank-Direktorium. Kuhnemann. „Rptxh- . allenkamp. „Herrmann. v o n; K om en. '

91 ,677,000

1 615,000 752007000 15,177,000 , 14,137M

6 Vantaoienim Umlauf ........ Thlr. 144,909000 21,343000

2,423,000

Angekomnien: Se. Cxcellenz der General der Kavallerie und Gouvexneur von Berlin, Graf von Waldersee, aus

Schlesien.

Se. Excellenz der General -Lieutenant und Jnspecteur der

2, AZiUeriLßIZispektioY (F'Zchxar ,tvon Drede. er e eime ,a me - “a von " Wilhelmshöhe. h Uhl“, von

persona], Meränderungen.

Offiziere, Portepee-Fähnriche :c. & Ernennungen, Beförderungen und Verseßungen. Den 13, August. von Gottberg, Port. Fähnr. vom Kaiser Franz Garde-Gren.Regiment Nr. 2, zum Pomm. Hus. Regt. ZBlüchersche Fus? Nr. 5 ,* Artois, Fort. Fähnr. vom 2. annov. nf. Regt.L r. 7, zum 7. Rhein.

nf. Re t. Nr. 69, ver est. v. Kahlden, Pr. Lt. vom 2. Pomm. Uianen- egt, Nr. 9, von dem Kommando als Jnsp. Off. und Lehrer bet der Kriegsschule zu-Potsdam entbunden. v. Heyne U., Pr- Lt. vom 1. Pomm. Ulanen -Regt. Nr. 4, als Insp. Off. und Lehrer bei der KrieTschule zu PotSdam kommandirt. v. Bömcken , Sec. Lt. vom 4. hüt. Inf.,Regt. Nr. 72, von dem Kommando als Jnsp. Off. und Lehrer _bet derdKrtegsschule zu Erfurt entbunden. v. Sa- lisch, Hauptm.„a ]a Inno des 1.-'Hannov. Inf. Re ts. Nr. 74 und Lehreyan dex Kriegs chule ku Engers, in gleichcr-Ei in aftzur Kviegs- schule m Neisse, v. chee , Pr. Lt. kla suits des . ess. Inf. Regts. Nr, 83 und Lehrer an der Kriegsschule zu Reise in gleicher „Eigen- schaft ?ur Kriegxschule in Engers, verseßt. Den 19. August. v, Ver MZ, Major a.D., zuleßt Hauptm. im Generalstabe Armee, u_n zwar als Major vorläufig a Armee m:t_ einem Paterzt vom 18. Juni 1 9 Uk], WiederangefteUt. 13. Abschiedshewillt ungen 2c. Den 17. Au U|. von Knobloch, Ma]. ziir D Sp.,i ulcßt Rittm. und Est. Che im 2. Hess. Hus.Regt. Nr.14, mrtPens. ne |Aussicht auf Aufteilung in der Gmd. und der Regis. Unif. der Abschied bewilligt. Bei der Landwehr. Den 17.-August. v. Kunowsty Pr. Lt, von derJnf. des 1. Bats. (Gnesen) 3. Pomm. Landw. Regts. Hir. 14, der Abschied ertheilt,

in der r. dem General abe der

„Bekanntmachung. Zu Allstedt ny Gro herzo tbum _chhsexy elmar Wird am 1. September er. eme Te egrap enstation mit eschränktem Tages-

dienste eröffnet werden.

Halle a. S., den 24. Auguß 1869. Telegraphen - Direktion.

12F .'1'b]r., Zeptembek-0ktober 1275-95 'u. Uo'yember-Uexember 1295-45-41 'l'blr. [,". .

Zr. * _ bis ,L "l' t. bei,", “oktobet-onember 153§;--3Z; “l'blr. be:. , Uoßemb'er- Vexember 157/g--'§ “[*]-lk. d'ét., sprü-Uai 16Y-15-Y

0033er: loco nur in feiner Muro xu ermx-sizten kreisen ein' satz, “l'ermioe “[Kaufen beute unter äem ]?iuclruck starkekixkéalßatio- um um] büssten gegen gestern reichlich X "11". ein. in Kauen auswärixßen Zericbten uncl (low aebvfekeu Iban ckckckEin!!- Wanke ]ebbakie Qureguv xu Uxebotcn. Sek. 1000 Nr. kaér loco matt umi uzeboteo. 7"

ati]! umi fest. Spiritus bei sehr beschränktem Euchxkt am untl nikärißer.

Zetreiäe, Fo“) (iet bömooräouog, uote:“ Ausübung 11er fékeixkeite- "Fino- xml

1870 69 be:.

52x du., zprü-U-j 1870 514 be!. 54; Mr.

Königliche Schauspiele.

Donnerßag, 26. August. Im Oßernhau e. 144. V Fqntasica. Großes Zauber-Ballet in 4 Akku "tiiebst(eincm FFF) iel (12 Bildern) yqn PaniTaglioni. Musik von P. ertel. antasca: rl. K_tßmg. Eme Wassern mphe: rl. avid. "rrYYia-YHSYÖY . YiomerZ : ZZ.Yla§rnann. loramour: . _ . er: r. rt . e : ." . nfang -7 Uhr. „M-Pr. schasch Hr _Ebel Im Schguspiel aufe. (142. Ab.-Vorst.) Romeo und Julia. Trauerspiel 111 _5A th. von Shakespeare, überseßt von Schle el. Saß: Fri. Irscbtck, aus New- or-k: Iulia, ais lexte Rolle, M.-ɧr. Die 961020670“ AZßust'i " "ÄthfmyaustS' 11145 BUY?) . er n . von 'aneder. u k Zioijkm o arlt.TGa|:*Z;xrl.SSch1Ybet Jöni ck _ , r. remms. ara o: r. ricke. Tamino: Herr Kruger. Papa _no: Hr. Krause. M.-Pr.

Jm Schau pielhauje. (143. Ab.-Vorsi.) Spielt nicht mit de_m Feuer. Lustspiel m 3 Akten von G. zu Putliß. Vorher: Hinkpxlte Schachtel. Lustspiel in 1 Akt von G. zu Putliß. ' Es wird hierdurch ur Kenntniß des ublikums ebra t daß, als anderrveiiigerU ersuch zur UnterFrückun deß WiKi: handels, behufs Reservirung von Villets zu den orfteUungen m den Königiichen„Theatern, vom 1. September 1). I. ab“ neue Meldekarten eingefuhrt werden.

Der Druck ,und Verlag dieser Meldekarten ist der König-

lichenGehekmen Ober - Hofbuchdruckerei (von Decker) allein ubertrqge .

Fin der Nacht.“ Pa-

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Roge- pr. 2000 kfä. [exo 53';--55 bes., schwimmen:! 55§ de:., r. zieren Uomt 5495 i 54? a'54k ber., Zepnmbn-okwver M i 54 ex., 0ktober-U07embet 53 :! 53x 5. M.tznq onember-beumber Sek. 2000 Ltr. ](iiuäignvzoprei-

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