1869 / 207 p. 11 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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berichtet. -- Der Anbau der Gerste wird im Regierungsbezirk drück erheblich an Ausdehnung gewonnen und troy der Dürre Ä Die auf preUßischkm Gebiete liegende Ablagerung enthält nach ' Das Königliche Friedrichs -Gymnasium in

' ' " il d'e dem Gedei en dcr- ute Erträ e elie ert. » n Bet d ' - » iebahn in 77 baUWÜkdiIM Flößen 600 Tausend Millionen EM =“ Gumdmnen neuerdm s beschrankt, we 1 h g f I reff es Kleebaues wxrd ge- 1) B wovon indeß 9/10 in Tiefen lagern, welche der Bergbau Frankfurt a. d. O. )

selben woblthätigcn onst in der ersten Hälfte des Juni cingc- agt,_dasz dex oden_ in vielen Gegenden eine voUständige Klee= Sxeinkohlen, , . trctcnen Regen 111ch,t mit derselben Regelmäßmkcit wiederkehren. müdtgkett zetgt. Die Ernte dcs „Klees war überall im vergan= “. biéher k?xl?|cka:FkJahl;1rke YYY) MTL.H'edzFYFaxYthlfjdlrßan gcT1rufn Yk Das jeßige Königliche JriedrichZ-Gymnasium in FI" sder ProvinsBr§§§m1b1213rgd 111ijth Ygegeu _der Andaudder genseu J§hret111cÉ1gteYaft, nur 111 Westpreußen gab fie einen FHFMHLUÄ 'imSmatsbcfiß befindlichegn Grubcn40,390,177 ngStejn.“ ?rakayrZ a. ?éhwßrldtrspFndglich die Schule der reformir- er e wegen c er ' „cn „e a_r _ er rauereten zu,“ m_ em au gczxt ne_en_ -rr g. . ' , . - Wer,“ von 5455 063 Tllr. die a l d Arbe'tr12731' en emem e, wc e a na em Uedertritte dcs Kürfür en FreixcytKichmdÉcksctxnlfdrdchtsx stI'enF besanZrTrth YFU»? b 20161LgLßcdjeLngYdeeeti1anéchn1 1J3tat1zcnb eme €JuteEsshtcuerodte, Mleexnlmélzicxérter; YFZ IKZ)“ “WJ? 513169§YrYbZnh1sni§T 1ß9,54YALbÉZxkrw Z (1133? U? [Sll'glssngéilxyd (1613)h fich daselbst bildete. Dastdie ru . n e a en a te wr a e a er vejt nn _exge en. er r ra er 776 41 _tr.1m er e von . 2 „hir. o a die ro u on ur er mver 1 unmcrme reinenvorwie end re [) mitt n Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten dem Weiden ist durch die anhaltende „HML und Trockenheitg des ?:?“dicécr Zeit in viel geringercrÉ M,aße, alsxdie dcr schlesische!) und Charakter annahm und eine Kolonie von 40 bisH0hugefm§ttisch§n Kreiékvcrcin Dortmund zugescndete Gabe Kanqda- oder Mam- vergangenen Jahres sehr deeij1trächtigt worden, wodurch in westfälische" Kohlenbekchxkk !!?"!ng 1st- „Dtersache htekvon lst der Familien hinzutrat , fo verstärkte fich das reformirte Element muth -Wintergerstc sich außerordentltch bewährt und settdem Gegenden, wo dte WetdeuußunÉ emen Haupttheil der Land- «age dcr Gkchn ZUZUschrctbcn, die hauptsachltcl) auf Absaß nach dem 111 der Stadt erheblich. Dem Beispiele der französischen Kolonie,

- - . - " ' - * ' - - - " ' 1). Im Jahre 1867 smd 42,574,308 Ctr.Stein- , - x * - - - .. ]cdes Jahr welt höhere und mehr stchere Ertrage geliefert, als wirthschaft dtldet, namentlich m chleßwxg-Holftcm, eme wahrZ Auslande “.ngkw'est" ß" . . welche [eretts 168.) eme emklafftge Gemerndeschule rundete - - - - - , ___ - - -- - -- 1-mtthm fast 66 pCt.dcr Gesammtproduknon des Kohlenbeckens . - - , , g , Die cmhcmnsche W1nterge1ste. Der Hafer sptelt besonders Kalanntat herbetgefuhrt wurdc. éhlxxtßcrhalh Preußens abgestyt worden, namentlich 27,1%540 Ctr. FZJYÖYKU LILLY? ?LYÉÖYFÜZYR? (KHäWeYdZÜchBYddYUY

in Schleswig :Holstein eine Hauptrolle wo er ein Drittel bis Der Jahresbericht spricht sich in einer besonderen Abt ej, c c x c- * ' 3 ' .

die Hälfte“ der ganzen fruchttxagenden Fläche cjmximmt. - Der lung über Gärtnxrei und, Obstbau aus und_sagt im 220, LMZRYÉWLeÄFYe1sYth'rLeajéYTZTYMMWLÖoTMFZrCcIkMI lehrten Studien zu untetweisen. Auf die Bitte des Professors

Buchweizen ist in Schleswtg-Holstem so Wie nn Herzogthum gemeinen, es lasse s1ch konfiattren, daß das Intereße fur Garten. Zird durch den im Mai 1867 dem Verkehr eröffneten Saar-Marnc- d'er Theologte Idham) Rieffelmann seßte der Kurfürst jähr- [[ck 100 Thlr. fur dle Schule aus und untcrstüßte sie noch

Arcmberg-Mcppen, wo diese Frucht das auptnahrungsmittel und Obstbau, diese Zweige der landwirthschaftlichen Thätigkeit, kanal vermittelt. Dieser steht mit dem französischen Nordkanal und m demselben Jahre mit 1300 Thlr. Schon 1604 gewann di?

bildet, im vorigen Jahre fast total mißra hen. welche für eine höhere Kultur des Bodens und der denselben dadurch mit den Flüssen Loi“; Marne, Seine "_Ud Duinc in Verbin- VckI fahrenden Kohlenschrffe, ohne umzuladen, Gemeinde ein Schulgebäude, sicherte fick) das Vokationsrecht der

Unter den Hülsenfrüchten nimmt in den Vereins- bebauenden Bevö1kcrungzcuge11,i11vielen Theilender Monarchie dung; sl) daß Hic 3" .. (, berichten, auf welchen die Zusammenstellung des Jahres- in sichtbarer Sxetgerung begriffen ist, In ganz besonderem W“ nach PNY“ Rom", Strasburg“ MuhlhÜUftM “yon und Mak" Lehrer und erhielt die Erlaubniß, der Schule den Namen berichtcs beruht , dic Erbse eine hervorr_agende Stelle ein. Maße gilt d1ese Thqtsache aber vom Obstbau. Durch , ““lchc-WYMUTOWY'Ü U, in der Aachener Gegend liegen theils Friedrichsschule beizulegen. Am 1. e«uli 1694, dem Ge.- ehDitesesldc dst Nx YrichFJZlhre tzudeheil nétßrathen, zumITlÖeil TweYenZsprcTczheZdeb staatlich? MZFylßchnslel? tttltxdt, Einwirkdungen, (m dcr'ßwde bcj)Esch71§!kilc1'x theils an der Wonu. Die erstem] ent- LFrtstageddeZYanesherrn é crf-Zlgte die inwcihung und Er,. a te 16 ur te c ernen er vor er egangenen a re ur xe e re„ungcn emxr et 6 c r (11 er an = und 7 “* * 55 d : B' n k ' . nung er u e mit rei la“'en. Man rieb (1le d ?cxßsl'gefwsxxten Erxvxxtunßesn YbeZtroffcW tÉon den übrigen JarYLerikZsclhsafötilltcher, wwr§ YMMD Ymol-Zxßscher Verkme, ZIÖÉLUG'LJirZZnFZTTZ'ZcWIL?p??? LHZtcsFÉFYÜZcRZ scZZLe'ZnZFu-“ng'L L*Fentt'khkstismee" Lektionsplan füÖ' ane Klaffes1évor, für,?“ „911 eu ru en ww eme eon er_ erw“ n. ur an „e g r nerexcn un ur ie emü ungenEin elner ' ute t cils unbauwürdige “löxzc in der folgenden rächtigkcjt von en 1 e ck ungen ein und erließ an eine erienordn 1

Von den Text1l_pflqnzen wtrd über Hanf und Flachs schwindxt dleUxxkenntmß, dieses wesentlichste unter allen HiJUÖOT- FZG LZchkZem11 bauwurdiac *lößcjgvclckzx den Gegenstand der1cßige11 (1696). Die Gehälter der Lehrer waren c(?ber nu? gering, 1112 berichtet. Ersterer wird 1111 0113211 Umfange der Monarchie nissen e111es_ratwnellcn gärtnerischen Betriebes und einträglich * Gewinnung gusUmclxcw Max) scl1aßt„d1c DVLHMDMJL Kohlenmenge halb ste häuxig wechselten. Darum gewährte der Kurfürst nur zum eigenen Hausbcdar gezogen. Der Flachsbau fmdet Obstbaucs, nnmer mehr. ' ' auf 100 MlUWUkUCkUlnck- wahrend die sogenannten «'Ußenworkw die weitere Unter ußungen, zu welchen noch anderweitige erhebliche

sich im größeren Umfange in Ostpreußen, Schlesien, Westfalen In Bezug aus Gemüsebau wird angeführt, daß der- aus 14-15 bazlwßrdigsy Flöße!) V01130'5_Fuß,Stchk0l)lZ bkstkhkbnx Schenkungen; wie die der Freiherren Franz und Georg von und dem Osnabruck'schen. Von allen flachsbautretbendcn Be- selbe, wahrend er 111 den Östlichen Provin cn eine untergeord- Wedhüch'cZYJTIWZchFlFeTZYYMÉYFM ÖZZFYFFFKFYÜTNÉ Schönaich, Ahnherren der zu Carolath in Schlesien refidirenden

zirken wird als Haupthinderniß der besseren Entwickelung des nete Rolle spielt, in den westlichen, in enen er von jeher - - - - t 0“ 1, ' ' r rckt' at i1e Bre'tc MW 174] in den Fürstcnstand erhobenen Linie in ukamen. lohnenden Flachsbaycs der Umstand herporgehoben, daß bet heimischer war quantitativ" mzd qualitytiv stets mehr an FZ ZBW"I?;athYUZFYkZYxYY), IOFF?“ Z:?FZUUTWÜZWÉ (Hachen; (üvcrtt7 Ebenso wendeten der Vricg'sche Geheime Rath vonhS olz, der dxr Zuxmhme dex W111tcr-Mcltoratwnsarbetten dem Landmanne Bedeutung ewmnt. Er bxuht m der nächsten Nähe größerer Meile) aufgeschlossen find. Der preußische Theil dieser'Ablagc'rung, General von Barfuß und der Professor Rieselmann der dlc ett fehle, dtc Verarbetttmg des gewonnenen Flachfes selbst Stadtc, den 1cheren Absaßstatten, und in dicht bevölkerten In- welcher 35 Flöße mit 73“? FUß SteinkOhle enthält; hät MW Flächen- Anstalt beträchtliche chats zu und der Leßtgenannte vermachte

zu Übernehmen, und daß, wo dies geschehe, das Garn oder duftriediftrikten natur emäß am meisten. Einzelne Lokalitäten inhalt von Über "€ IMM,“ man hat das hier vorhandkßns KMW" ihr zugleich seine Bibliothek von 6000 Bänden nebst einer an- lagcr auf 1500 Mtljwncn Ccntncr berechnxt. - Dre Produktwn sehnlichen Münzsammlung. Nicht minder machten fick) um die

Gespinnst so um leicbmäßig ausfalle, daß es bei den heutigen zeichnen sich durch «pezialkulturen ganz besonders aus “0 . . , , . Anforderungen Jer Industrie auf den Flachsmärkten kaum zu Saarlouis durch seinen ausgedehnten Spargeibau, der 6,1119]? ÜÜWUWU "" RLIUUWZW'Ü AM)?" bewebsnc" 19 GUM" bel'ef Schule durch Vermächtnisse verdient die verwittwete Profeffor derwwthen sei. Es wird daher der Wunsch ausgesprochen, daß starken Export nach dem Rhein, nach Belgien und Frankreich "FZZ'Zg YF ]ZSKZYZ! fd12*00?“4(?1xfC10 ZFZYZZZOYF 13: FITZZT ZZZ Rhode , geb. von Scholz, der Profeffor Westermann und s1ch eine Industrie bilde, welche den Flachs noch von dem Pro- ?jy ermöglicht. Dqffelbe' Gemüse, sowie zahlreiche andere der Z78642195 Thi?- so daßaY Z'djclJmmch' derselbeü fast 39 Prozent der Schulrath SeelZg, wodurch es möglich wurde, ein Alumnat duzenten auf dem Felde kaufe. emsten Art produztrt dle Umgegend von Cassel, Hanau und v„tragen hat. Der überwiegende "Theil der Förderung wird von den neben M zu begrunden und dasselbe am 1. Februar 1777 mik

Von den „ölgebenden Gewächsen werden Raps und Frankfurt. In den thüringischen„Bezir„ken der Provinz Sachsen industriellen Etabliffements dchlachcner Gegend verbra11cht;nach dcm sechs Zöglingen zu eröffnen. Nubien, Lemsaat und Mohn genannt. Der Raprau ftorirt der Spargelbau am metften m Nordhausen. Es stet- “Auslande find nur 2,527,285 Ctr. Kohlen odcr Wilhelm 11. erhielt die GLMUÜÖC

ist überall eingeschränkt worden, nicht nur weil er in den leß- Zerte |ck hier die Prod

15,2 Procht der Pro- Durch König Friedrich , , . uktion allein an Pflanzen jährlich um duktion abgesetzt worden, davqn 1-399-306 Ctr. nac!) den Niederlanden ein neues Schulgebäude,“ auch das Alumnat konnte ur Auf- ten Jahren vafach durch Erdfiöhe und M Ungtxnst de_r th- 0 bis 35 Ctr. Erfurt, Mühlhausen und Naumburg betreiben und 1027-97? Ckk- Yael) BEFMU- nahme von 6 bis 7 Pensionären erweitert werden. „Tachdcm WWI heemtracht'tgt worden 1st, sondern namentl1ch weil man schwunghaft Samenzucht und Gemüsebau,“ das lcßtgedacbte Außer, d'kse" funf größere", StcmkohlcnaYagerungÉn "Ötihsalt die Mittel der Schule zu, Ende des 18, Jahrhunderts sich noch hkl dcr,1mmcr größer werdenden erbrextung des Petxoleumß überwiegend Gurken- [md Selleriekultur ,' zu Gernerode aber WD preußistF'chStdqat “NWR vxrschlcdche'rkklclÖTrxschgrer' derNIPijTZ durch einige Legate vermehrt batten, erhielt sie ferner auch 1802 em weiteres Herabgehen der Preise ,furchtxt. -_ L81„nsaat findet sich Samenbau, der mit dem Hauptsiße in Quedlinburg Yachs'meFei'Wctt*ien 31,111) «ZijrflxnglieäYch zk: erwäglchn, die schon die Bibliothek des Professors Isaak Cauffe von 5000 BändM ZUM Zwecke der Oelgewnmung Wird ctgcntl1ch mrgends in großem Umfange und nut bestem Erfolg Statt hat. im Jahr'e 1466 aufgefunch sein sollen und seit 1583 fortdaUernd bis zum _Geschenk Und König inedxich Wilhelm 111. gewädrte ihr uderdtes 1803 emen neuen jahrlichen Zuschuß von 100 xhlr. _

bestellt. -- Mohn wird im Ganzen weniger, wo es eschieht, Der Bau von Gewktrzen beschränkt sich in den meisten ' t Stcinkoblen clic ert baden. Tlatachc i daß man sich in 103 g f . ) s s" [s genöthjgt um ersten Male, bei den Verhandlungen des Schul-Raths

nur fur den, Hällsbdef gebaut. Jedoch M der roymz Gegenden auf die nothwendigstcn Küchengewürzc, nur Kümmel Halle a. S. schon um das Jahr 1624 Wegen Holzmange , Sachsen .und m den Hdhe11oner11schen Landey hat man dteser findet sich in nennenswerther Attsdehmmg im HildeSheimschen, sah, die Wettiner Steinkohle beim Salzficdcn zu bcnUYen. Die cdwke unt den städtischen Behörden im Jahre 1801, war Kultur 111 neuerer ZM mehr Aufmerksamkeit zugewendet. in Pommern, in Sachsen, im Regierungsbezirké Bromberg xc. PWdUkUM der 3 biet" bkfindlichen Gruben belief M "„U Jahre die Rede von einer anzubahnenden Vereinigung der Friedrichs- Farbepflanzen werden nirgends angebaut, nur der Krapp angebaut und giebt dort lohnende Erträge, 1867 auf 1,281,372 Ctr. „im Werthe vor) 181,576 Thlr. -_- ElUUWette: schule mit dem lutherischen städtischen Lyceum, welchen seitdem kVMMt TU Schlesien und Sachsen sporadisch VOk- _ Tabak wird fast überall in kleinerem Umfange vom res Laß? fmdet_fich bei„Jbbé'UbUke" jmch'ekungschrk MUMM“ wieder ruhenden Plan der Erlaß des Geheimen Staatsraths In Bezug auf Kartoffeln wird gesagt: Während in Bauer und Arbeiter mit nicht steuerpftichtigen Strecken um “Z xnt alt [)?-* e*"x'n-Jlachcn-Znhk'lte- W" ].LM-"lc 7 bauwurd'Ze W. von Humboldt 1809 von Neuem aufnahm das Kura- OÜPNUßM 111 den [EMU 20 Jahren in FUSS der Kartoffel- eigenen Konsnm gezogen. Sein Anbau in größerem Umonge: - [StfeuxwhlZftYc-ußm “FZZJZZUÉFÜ YYZZMF' „JUZZZFT FZZ torium jedoch ablehnte. Durch die Verlegung dc,r Univerfität krankheit W AWM der Kartoffely so, beschränkt „WNW ist, hat im Ver leich zu den Vorjahren nicht zugenommen. MW Thlr. Lundcneine,im,5.11elgicrmigsbezirk Minden bclcgene Grube nach Breslau" 1811 erfolgte eine große Vexändcruyg in den daß uber M1 Drittel der Brennereten UUJLIMJSU 1|- das "Ut Der Oßstbau hat im vergangenenIahre, troß der großeU 200,058 Ctr. im Werthe von 32,034 Thlr. - n der Provinz Han- ggnzfen Verhaltmffew der Stadt. DW 1812 neu cmgcrichtetc der Pflanze verloren gegangeneFuttermatertal daher durch ver- Dürre in allen LandeStheilen, reiche Ernten geliefert, namentlich nover finden fick) in den Landdroftei-Bezirkcn snabrück, Hannover stadnscheSchuldeputatwn wurde zu emcmGutachten veranlaßt, welches der Vereinignng günßig vom Magistrate und der

mehrten KM“ UUd NÜÖWÖÜU erseßt UNd auf dem Königsber er an Ae ein und Steinobr rend die Birne m t Übemll jn . und Hildeézheim mehrere Steinkohlengrubcn, die bedeutendcrcn'derscl- pf , h ch * " den bei Barsinghausen, Ocsedc und Borglol); auf denselben smd 1111 Regierung gebilligt und durch Kabinctsordre Vom 8. Januar

Markte die Hälfte des Konsums durch Zufuhr Westpreußis kk lei em Ma 6 edieh. roße Quantitäten Ob konnten risch . . . YZ)HFZLL1YLFTYLLTd§JZLTZLT1njnJedFTUXYZFZWZLZß-NLÜYY in anchgetrockk1ßet J&kschühkt werdenÉleo gingenftaus dem LWF“ * YFZNWYUMchZYZY FÖZYIW CZKÜßFYZFYKPYBßYeWZ PFI? , WHZ destätith dwurds- .DYMchU'Zardstdäe FFÜLÖZFZWUY _Gym- nne- nannten a ten „an e cm der e dem ej mtlj en „v- _ : .* "“ , L „. _ namm un te *zwet er en «e rer e en es ccum gmgen , I ck , . Zalfte Anthctl an der Produktwn des 1111 Jurstenthum Schaumburg mit ihr,en Einkünften an dasselbe Über. Eine Allerhöchste

reien oder zum Vertrieb als »rentabelstes Handels- arten der rovin annover bedeutende Ma enObtcs we?? - , - - - *- g P JH ; ff s tppe bclegenenObcrktrchencr Stemkohlenwaks, wclche nn Iahrc186/ . Kabinctsordre Vom 31. Januar 1813 bewilligte noch einen

gc,WÜchs“ der AÜW“ der Kartoffeln" wieder “erheblich ZU- "" über das Meer. Aus ommern fanden er edlicve E orte nach ** 2“ * . ' ;“ t . Die Anzahl der bekannten und angebauten Kartoffelsorten ist Rußland statt. P h xp “ZFI gCethIteWYtteijZFchKFZYZZÖ[déstrrZXxschJ“Staats ifi, jährlichen Zuschuß für das städtjsckzeSchulwesen “71 d"? Ma- on 10,393,479 ' giftrat von 1000 Thalern, wovon 700 Thaler al1em für das

eine ungemein große geworden. In dem Pomologischen Garten _ Wenn man nur die älteren Provinzen bcrückfichtigt, v _ Tonnen im Jahre 1837 auf 10Z,96'2,549 Tonnen im Jahre 1867 oder 5 Gymnasium bestxmmt waren.

zu Caffel werden z. B. allein 150 Sorten gezogen. Die Ernte der Zuckerrkxden 1st bei der Dürre des ver- _. Um 890 Prozent geßjegctx- hat fich in dM lcdkcn drei Dczcnnicn also ; Michaelis 1813 ward das nunmehr vereinigteGymnafium, ZWUJWM Jahres,wegen Bcschadlgungen durch Erdrattpe11fraß2c. Preußens SteinkohlenbergbauÉ) . fast verzel)nfackt._ HMJUUÖUUUI dcr PWÖUÜW," der 73?" "Wk" k1'1(]6k1€181111111 genannt, eröffnet und erfuhr bald wegen der elbst m den besten Gegenden (Sachsen) uicht Über zwei Drittel . . ÖM" LandestbetleMurdM 11" Iabxc 1867 auf 426 M Vetrieb. NW" ; 1815 erfolgten Verlegung der neumärkischen Re ierung und ' M'ttl t " ' d t ' d ' (S. dte „Bes. Betlagc zu Nr. 201 d. Bl.) ., ltcben Gruben nut 102,773 Arbeitern 420,571,116 Ctr. Stemkohlcn - - - - emer 1 eerne gewesen , haufig arun er, m er Provinz _ . - ; des Ober-Landesgeruhts nach Frankfurt eme wecntltche For V - - _ - Irfördert, während 1111 Jahre 1868 nach den neuesten Vcröffentlrchun- ; .. -- - randenburg z. B. dxe schlechteste slit 10 Jahren. Dte - - - - - - - * derung durch Gewahrung neuer bedeutender Hulfsnnttel. Be- C' . , , . 11. gen dte gletche Anzahl Gruben nnt106,348 2lrbc1tern454,486,600 Ctr. ; . , , , , lchorte Mrd 1." Thurmgen, Posen und Hanyover vereinzelt Das Saarbrücker Steinkohlengebirgc tritt an der Saar Kohlen geliefert haben. Der Gcldxverth dieser Menge am Ursprungs. , sonders Wichtig fur die Anstaltyward d_ie Berufung des Dixektdrs gebautynd, bat un vergangenen Jahre eine Mittel- und aUch bei Saarbrück undSaarlouis unter der Bedeckun des Buntsandsteins orte berechnet fich auf über 40 Millionen Thaler, so daß also der ; Poppochxcher von Michaclxs 18,1"- an dle Reorgamwtwn WUWUÄYML JUK? EZM? gegeben. , hervor, ist über einen Theil„dck pretzßischen RFcinprovwz,Undd“ preußische Steinkohlenbergbau nicht blos in Ansehung dcs Werths ; und Wexterfnhrung derselben m dte Hand nahm. Ibm zur An Huttergewachsen wcrden Futterruben, LUPO Rheinpfalz von Bayern (wom der Nahe pon St. ngbert- ""Land“ des dadurch nußbar gemachten Brennmaterials - cr verhälx fich 3,11 ; Seite standen dabei achtbare Krafte, zu welchen 1818 noch 11811, „Luzernen und Esparjette , Serradella und Klee gxrichlcBltxskaftelbedeutendeK0hlengkchn„liegen)Ver rettctsund umfaßt dezn Werthe aller anderen Produkte der preußischen Montamndustxtc ? Leopold Ranke trat, welcher die historische Oberlehrerstclle auf efuhrt- - Futterrüben, die Überall reichlich und in die produktweAbthetlung desselben emen Jlachenraum von Z; [IMUUU- Me 2,421 -, sondern auch in Ansehung der Zahl der daher [»esckzaf- erhielt und hier seinen späteren Ruf gründete, bis er Ostern

gro en Vaxietäten (_mgebayt werden, haben im lxßten Ithe ....- the" Arbeiter eine besonders [UWVWIM'ÜSUÜe “"Nimmt' *- 1825 an die Universität Berlin als Professor verseßt wurde. durchweg höchstens eme Mtttelernte ergeben, - Dte Lupme :.») ZU dieser Darstellung find namentlich henußtworde11:Die ,

findet immer mehr Anerkennung, was auch von der Luzerne - - - [1- , , . Tabellen Über die Produktion des Bergwerks- xc. Betrtebes (zu Z!) und Esparsette gefagt wtrd. Der Anbau der Serradella verein; G. „„ Viebahn Statistik des zollvcrcinten und nordnchcn . *) Nach der Geschichte des Friedrichs-GyMnafiums zu Frank-

hÉÜ “Uf SÜUÖHOÖM- 10 'm der Mark Brandenburg im süd" Deutschlands“ G. Neumann Geographie des preUßischcU SWW - “W a. d. O. vom Prorektor Schwar e im dics'ä ri en Oster- ltchen Theile des Regierungsbezirks Trier und im Bezérke OZUa- die Zeitschrifkdes oberschlcfischen Berg- und Hüttenmännisckyen BUMI“ ;)rogramm. ?; * 1 h g