1869 / 214 p. 1 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

! “4 dieselbe doch als eine Wesentliche Verbesserung und Erjvciterunq der ! berliner Bkkchkks- und „Hütten -Dcpartements Übertrag,» D

Cochntion zu begrüßen, und die allseitigc Ratifikgtion jener Addi- Bergamt selbst ffedeltc im Jahre 1780 nach Wetter Über, tional-Nkkc durch die chicrnnacn dringend zu wunscbcn. Da diese übernahm dessen Leitung kraft Ernennung vom 16. Jeerar 17833

Ratifikation noch nicbt seitens allcx chicrnygcn stattgefunch, so cr- Oberbergratl) Jrcihcrr vom Stein, welchcr demselben 12 IWF achtet die Konferenz den gegenwärtigen Zcrtpunkt mcht fur gecjgnct, durch zum chcn des Bezirkes Vorstand. Stein, zu dessen Biol) „„wenn-t beträgt 1 Thlr. um, abgesehen von dcn in cmigcn xihrcr vorstehenden Resolutionen phie die Achenbachschc Abhandlung (S. 33 Anm. 5) ijjtcrefflJ

für das Vierteljahr.

tral-Komitcs dcr Vcrcinc zur Pflege im Felde verwundetcr und erkrankter Krieger silk) nach und nach in den verschiedenen Ländern, und in kurzen, nach Maßgabe der Umstände und des Bedürfnisses, zu bestimmenden Zwischenräumen zu internationalen Konferenzen vereini- gen. 2) Die nächste internationale Konferenz wird im Laufe des Jahres 1871 zu Wien stattfinden.

K*]. Schlnß - Resolution der Konferenz. Alle Mitglieder

märkischen Bcrgbaubctriebes cinen bcdsntenden Antweil.

Durch die Allcrhöckyße Kabinetsordrc vom 25, Juni 1792 u.„[ das Bcrgami zu Wetter zum Westfälischen Obcr-Bcrgmnt erhob und demselben dic Bcrgämtcr zu Jbbcnbührcn und Minden un, geordnet. Nack“) der Abtretung des linken Rhcixmscrs im Fricke:. Lüncvillc erhielt dcr Ober-Vergamtézbczirk in den Entschädigunqsiä' dem einen crhrblichen Zuwachs an Bcrarcvicrcn. In danbtci

Z'; -- U Ie

/

][

in Welchem cine Zchntcrhcbung scit 6Jahrcn nicht stattgefundcnha,

Königlich Preußischer

dargelegten Wünsäch, ihrerseits die Frage einer Rcvifion oder Er- neue Beiträge liefert, beschränkte die freie Konkurrenz der chan) „„ ,n, venuaumezm preußischen staats-anzeigers: Weitcrung der Genfer Cochntion bereits von Neuem in Bcrathung und unterwarf die bestehenden einer strengen Ordnung. Die SH 1 ' p le tz Sgr. *" Behren:2traße Nr- 13- zu zichcn. barmachung der Ruhr, welche bis zum Jahre 1780, also vor St) „„ckck » ear der wilvethaße-

?. In Bezug auf die periodische Wiederkehr der inter. Eintritt als Direktor, durch die preußische Regierung ausgeführttxi ;;, („!-!] T W nationalen Konferenzen. ]) Es ist zu wünschen, daß d:?e Cen- den war, hatte an dem in diescr Zcit bcqinncndcn Aufschwmxg „. 'H": I W

. x . „s'- WÖ- !- «_; :*

_ _-, ». "5/7 . e“- «W

e",

“l_- x ** ":

7.)

:o 1 “( 1

der 570166911314an sich xxchnscitig zu, Haß ein jeder vor:: il)11cn,„ so ; Essen, ui1d WU-dcn „wux-dcn damals 82 'Steinkohlcnwcrkc WW „„„„„„„„„„„„„„„„„„„ """"?" viel als mdgltcl), m sancn1K're:sc Haza bettragctx Wcrdc, dtc BssclUusse i Arßctter betrieben,45_Grnb'cn befandcn sich außer Bctricb; ("18911 "“*“"AJ' - _ der Konferenz rechtzmttg zur AUÖWNUUI zu bringen. gefallen wurdcn jährlich (Mit Ausnahme des Bezirks“ dchtadkEs,

Alle poß-Anßalten des In- und Auslandes nehmen Seanm-Eö _an, für Setlin die Expedition des 'mgl.

; “Anzeiger.

4888 Thlr. 30 St. erhoben. Schon am 12. April1803 wurde dicCle Märktschc Bcrg'ordnung mit dem All.]. Landrecht in die AbteiknEs, unk) Werden eingeführt, gleichzeitig anch Dcr Kohlcnabsay aus d, 7 _- 214. Märkischen durchTaxcn mit Differentialprciscn gcgen dic Konkurr, '

dcr ncuanandcsthcilc gcj'cHÜßt. Auch in dcmneuerworbcnanürste .

Zur Gcschichtc dcs ClcV'c-Märkischen Bchbauskö) Dcr Bergbau in der Grafschaft Mark ist sehr alt, bcschränktc sich

Berlin , Montag dén 13. September Abends

1869.

jedoch auch noch zur Zcit dcr Uebernahme der Grafschaft dnrch Kur- brandcnburg in Folge des Vcrglcichs vom 10. November 1614 auf wenige kleine Eisenhßétcn und auf zwar zahlreiche abcr unbedeutende SteinkOHTcngrubcn, welche am Attsgcl)cnden der Flöße, meist von Bauern im Wege des Raubbaus ausgebeutet wurden. Erst die An-

thum Padxrborn, wo eine besonders lebhafte Bergbaulust hctrsch und schon 1111 J. 1607 eine Vcrlcihung anf Eiscncrzc bci Lllrchk stattgefunden hakte, wo an mehreren Stellen aufKohlen und Vlcig schärft. wurde, 7 G1a§hüttcn in Betrieb waren Und das Bad Drjhu

e. Majestät der König haben Allergnädigft gerubt; Dem Ober-Landcs-Bau-Direktor und Mitglieds der Akadenne

lc un *in'r Könblicbcn Saliw bci Unna “ct K'5ni sborn jährlich 40/0570 FlasMn Wasser (1800 sogar 80000 Fl.) Versend Wissensch.?ften, 137. Hagen zu 'Wer-lin, den Stern ztxm ng gint Zcr crstIctN Hälfte (des 18. Jahr(txnßndcrtéx chra11)= WNW? “M 15- MTU 1893 das 711ärkische Bcr-qrc/cht cingcfükzrt, Ö .then Adler-Orden zweiterKlaffe mxthlchenlaub,“ dem Maxor lassung, dic Bergbauvcrhältniffe in der Mark durchgreifcnd zu ÉUVMWMI „dcs sznks OWL auch“ MU? („Umgestaltungj D.von Wenckstern, bisher Abtheilungs-Commandeur lm xcgetln LW dicjenigcn EinFchtWYcln ZUK slZzaffcF, Wel?"- tlicF YÜUÖYFZFÜMMTF?MÖÜTJVUFJTJÜUYLF] 1zurnch0lgk J )*;Xe [ preußischen Festungs-Artillerie-ngiment Nr. ] , deOn Rothen crcr Ocit zur großartigen F“n wi e ung des * erg aus jvecn i' ' c c xewu m_n um urd * envierterKla e'demKa ellanWa ncram ran erie- beigetragen haku'n. Die Erfahrung, daß in Deutschland dcn Salinen Mark MU BUMM ZU Welker, fur Cka/ EMU UNd Werd [erOrd " * | a g

use beiSanssouci den Königlichen Kronen-Ordcn vierter Klasse ,' Schullehrer, Organisten und Cantor Aust zu Dyhcrnfurth Kreise Woblau , dem Orts-Steuererhebcr Hesselbartb zu ndorf im Kreise Merseburg, und dem Chauffeegeld-Erhehcr rtmann zu Mclbeck im Kreise Lüneburg das Aügememe renzcicben,“ sowie dem Tischlermeister Großmann zu Burg- .n 111 Kreise Hoyerswerda die Rettungs-Medatlle am Bande,“ , Dem Stadt erichts-Dircktor Ruffmafnn zu 81611th- gi. Pr. dcn harakter als Geheimer Iushz-Raty; und, Dem Direktor der Königlichen Thurarznetschule , Vetermar- ssor und Mitglied des Medizinal-Kolleaiums, 'Profeffor G er- a, zu Hannover, den Charakter als Medtzmal-Rath zu ihm,“ sowie Den Oberförster von Zangen zu Biedenkopf zum Forst- zu ernennen. “__“

Berlin, 12. September.

Se. Königliche Hoheit der Prinz Ada'lbert von Preußen ,von Hamburg kommend, wxeder hrer emgetroffen.

Justiz : Vkinifterium.

Der Kreisgerichts-Rath von De_tten in Ahlen ist zum echtSanwalt bei dem Kreißgericbt m Dorsten, und, zuglxtch m Notar im Departement des AppeUanons ertchts m Mun- -mit Anweisung seines Wohnsißcs m Dor _en, txnd m1t der stimmtmg ernannt worden, statx seines btßhqxtgen Amts- rakters demnäcv den Titel »Zustxz-Ratha u fuhren. ,

Der Advokat acke in Aurich L| zum nwalt,be1 dym ergerichte daselbst mit Anweisung seines Wohr.fiyes m Aurich, -annt worden. -

Finanz: Ministerium.

Dem Forstmeifter v o 11 Z a n g e n ist di„e Forsbneistersteüe attenberg im Regierungsbezirke WieZbadZU ubertragen worden.

Haupt-Verwaltung der Staatsschulden.

ekanntmachung wegen Außreichung neuer Zinscoulpons den Prioritäts-Ovligatwnen Ser. 1. 11. und 111. der Nieder- schlesisch-Märkischen Elfenba 11. Zu den Prioritäts-Obligationen Ser. ., 11. und 111. _der iederschlesischoMärkischen Eisenbahn weryen dte neuen st- Upons Ser. 17. Nr. 1 bis 8 über die Zinsen vom [„Jayuar 70 bis 31. Dezember 1873 nebst Talons bei, der htes'tgen aUptkasse der Niederschlesisch-Märktschen Elsen- “bn und bei der Stationskasse zu Breslau vom

dem zu Essen übertragen,

, wohin das Mstfäliskhc Obcr-Bergamt s,[. 1111 J. 1804 Übcrficdcltc,

. Das Bisthum Paderborn behielt s-.*ineh sonderx Bcrgmspcktion; Münster Wurde dcm Bergamt zu Ibbenbüre zztgewwscn, Diese Organisation der Vcrgbehördcn hat sich im Wesen ltchcn, abgesehen von der kurzen Unterbrechung, Welche die Konu turrnng dcs Großherzoglimnns Borg ()erbeiführtc, bis zum Jahre]'. crbaltYU,“ freilich wurde das Obcr-Bergamt dura) die bergische chi rung th. 1807 gezwungen, Essen zn verlassen, es kehrte nach Bochu: zurück, wo 70 Jahre früher die Bcgründunq dcs ersten 111ä1'kische BexgamßZ stattgefunden hatte. In Bochum konnte diese Behörde ci Thätigkctt nicht entwickeln, fie löste sich auf und wurde 1815 inDor mund neu konstituirt. Zn demselben Jahre wurde das märkis Bergamt von Werden nach Bochum verlegt.

Im Jahre 1813 betrug der chit im 111ärkischcn Bergamts-Bczi 2,587,459 Rtngel (Scheffxl) Steinkohlcn mit einer Zehntcinnavm 1»oq34,041-3;'Tt)[r. Im Wscn-Werdcnschcn wurdcn 1,620,000 Ring dcbrttrt uyd tm Ganzen 28,813 Thaler Abgaben gezahlt.

_Bths im Jahre 1824 erreichte die Förderung des märkische Bczrrch: 4É448,640 Scheffel (Ringel) im Werthe von 525,626 Tvl (chtt: 4, 37,980 Scheffel) mit einer Einnahme an Zehnten vo 47,858 Thlr. Zur Knappschaftskaffe zahlten dic chverken 4129, di Bergleute 8902 Thlr.

Im Essen-WcrdcnsMn Bezirke war die Förderung auf 2.540,70 Scheffel unt eincm Werthe von 185,315 Thlr. gcsticgen. Jm Mühl

und Glashütten die größere Bcrückfichtigung und der rationcllcrc Be- trieb dcs Stcinfohlcnbcrgbaus zu verdanken :st, - am frühesten, Mitte des 16. Jahrh., warde statt des Hosch Kohlen vom Meissner auf der Saline Sooden bei Allendorf an der Werra und in den hcsßschcn Glashütten anchendct, und noch im 17. Jahrhundert wurde die Ver- wendung der Kohlen beim Salzsikdcn als eine besondere, in Allendorf Ju crlerncndc Kunst betrachtet,“ ebenso hängt der Stcinkohlcnbcr bau in HanUOVcr zum Theil mit dem Salincnbetricbe zusammen, Lclbst die allmähliche Ausdehnung des saarbrücker Kohlenbaus erfolgte durch den Glashütten- und Salincnbctrieb, dic Saline Neusalzwcrk hat das Kohleanrk am Bölborst bei Minden hervorgerufen u. s. w., -- diese Erfahrung bestätigt 1169 auch in der Grafschaft Mark.

Der Zjvcck, das Köpigliche Salzwerk bci Unna mit ausreichen- den, guten und billigen Kohlen zu versorgen, veranlaßte im J. 1734 das Gcneral-Obcr-Fénanz-, Kriegs- und Domänen-Direktorium zu Berlin, eine Untersuchung über den Kohlenbergbau in der Grafschaft Mark zu veranstalten. Die Kommissaricn, welche in den Jahren 1735 und 1736 die 111ärkisckcn Kohlcnrcvicrc bereisten, fanden daselbst 105 Stcinkohlcnwcrke im Betriebe, wclche im Stande Waren, nur

. 467,874 Ringel (= ] berliner Scheffcl) oder 1169682 Maltcr(Tonnen) Kohlen zu fördern. Der Königliche Bergzchnte war verpachtet und brachte im Ganzen nur 1341 Thlr. 43 Stör. 9 Pf. Pacht.

Den voxgefundcncn Mängeln im Bcrgbaubctriebe gewährte die cm) 18. Jul: 1737 "vom Könige vollzogene Bergordmmg Abbülfc. Dtcselbe wurde zungchst in dcr Grafsähaft Mark als Geskß publizirt, da man abcr_anch nn Duisburger Walde Spuren von Stcinkohlcn enxdccktc ,und xm Amte 530119, bei Issclburg und in der Herrlichkeit Hunxc Elsensxcm fand, so erhielt die Bcrgordmmg später, durch Erlaß vom 21. J'ulr 1750 auch für das Herzogthum Clcve Gültigkeit.

Am 31.Ianuar 1738 Wurde das durch die Bcrgordnung errichtete Bergamt zu Bochum fcixrlicx) eröffnet , jedoch schon im I. 1745 nach Schwerte, dem alten SP, dcr Obcr-Bcrgvögtc, verlegt, wo es theils dcm Sa„lzwcrk zu Unna näher war, theils dcm Erzbcrgbau im märki- schen „Suderlandc (Sunchch, Plettenberg) eine verstärkte Aufmerk- samkctt zuwende konnte. Der Bergbau in der Grafschaft Mark lies; mdcffxn noch anxer viel zu Wünschen übrig, dcr Raubbau gehörte noch 1111 31766 mcht zu den Seltenheiten,“ dabei klagten die Pro- duzctkztjßn uhcr allzugroßc Produkti_0n. Nach einer Aufnahme vom I. 1763 bcltcf fich Yicsclbc nur auf 135,48] Ringel (Scheffel) (46,592 Tbgler 23 Stbr. 9 Pf.), wogegen der chmt auf 4660 Thlr. 5 Stör. 9 Pf. gcsttegxn x_var. Dre Erthctlung von Schurfscheincn wurde beschränkt * und tuchttge Bergleute aus Sachsen und Thüringen in vermehrter Zahl nach Her Mark gezogen. Auch hielt man zur Förderung des Bergbaus Htc Verlegung des Bergamts nach Hagen für zweckmäßig,“ fix erfolgte nn I. 1766. In demselben Jahre wurde auch eine revi- dtrtc_Bcrgordnnng (vom 29. April 1766), die nicht wie diejenige vom I. 1737 nur auf Kohlemverk-c, sondern auch bereits aufErzgewinmmg bcrech11et war, publizirt.

„_ 3.111th der Verwaltung des Ministers Freiherrn von Heiniß (1-7-«1802) wnrde. dcr Vorfiß dcs Bergamts eincm Mitglicde dcs

-

hcimschcn förderten 2 (Hrnbcn 820,344 Scheffel im Werthe vo 60,558 Thlr. Es nmrdc cingcnommcn an Zchnt 17,161 Thlr. Di Bergleute zahlten 3538, die Gewerke 1430 Thlr. zur Knappsckyaftskaff

Im Jahre 1868 [mt dagegen die Steinkohlcnpwduktion de Privatwcrke des Dortmunder Oberbergamtsbezirkss 5215 MiUio Tonnen oder 210 Millionen Ccntncr (Scheffel) mit einem Geldwerth 13011 19,072,235 Thlr. betragen. Auf den 230 betriebenen Privat stemkoblcnwcrkcn warm 49,747 Bergleute beschäftigt. Nicht Wenige- als 645 Dampfmaschinen mik 53,842“; Pferdckräftcn bcfandcn ji- auf de_n Bergwerken des Bezirkes im „Betricbc.

Etne cinzigeGrubc (Victoria Mathias) förderte mehr, als 1813 n. 1 das gmxchmärkxschc und csscn-wcrdcvschc Gebiet zusammen gcnonnnyx. Dcr :zmrkxschc KnappschaftSvcrcin zählte 30,59], der csssn-wcrdemch 17,726 (11th Mitglieder. Beide Vcrcine besaßen cin crhcbliäxcs Ver mogen x(uber 700,000 Thlr.). Dic jährkichc Einnahme des ersteren bx tryg 285,800, die Ausgabe 255,915 Thlr., bci lcßtcrcm dagcgcndt Emnaömc 187.323, die Ausgabe 169,760 Thlr.

Daneben war in beiden Gebictcn cin bedeutender Eiscnstcinbcrg- bau vorhanden und das Hüttenwesen [mite die größte Entwickelung genommen. Der ganze Bezirk ist mitEiscnbahncn durchschnittcn und dancbcn findet noch auf dem Ruhrstrom cin crhcblichcr Steinwan3 TranSport statt, Welcher im Jahre 1867 nicht Weniger als 2271-9183 Tonnen ausmachte. Vom Jahre 1636 bis 1647 betrug der durch“ schmttlichc Jahrescrtrag des Zehnten aller märkischcn Bergwerke 53- Rthlr, 36 SOU, von 1677 bis 1686 der jährliche Steinkohlcnzchzite 432 Rtl)lr. 32 Stbv, dic märkische Produktion im J. 1735 116-9081

Malter ((Nr.) oder 467,874 Ringcl (Scbcfft.) im Maximum, im Jahre Oktober d I ab lich in den Vormittagsftunden von . , 1763 belief ich die roduktion an 135 481 Malt r Ctr. mit cincxn - '. g *) Nach der Abhandlung des Gchctmcn Ober-Bergratbs und vor- Gcldjverthc syon 46,662 Thlr. 23 Égr. Ö Pf. Jme I(. 1868 betrug dre b's [ Uhr* MU Ausnahme der Sonn“ und Festtage und der

"ssewRevisionsta e, ausgereicht, ' In der Zeit v:?m 15. bis 31. Dezember d. J. werden quch d1e tätions-Kassen zu Frankfurt a. O. u,nd zu Ltegniy Außreicbung der bezeichneten Coupons bewtrken. ur Erlangung der neuen Coupons _find dre Talons m . Juni 1865 mit einem nach den Serien und nach der 'lben olge .der Nummern geordneten doppelten Ver-

tragenden Raths im Königl. Handels-Ministcrium 01: 5“. Achenbach »Gkscblchte dcr Clcvc-Märkischcn Bcrg-Gcscßgebung undYVcrgverwalZ W116 blsßllm Iahrq 1815er, in der Zeitschrift für das Bcrg-, Hütten- und SalmenWesen_ 111 dem preuß. Staate, Band ANU,“ auch als Separatabdruck ber Ernst & Korn , Berlin 1869 erschienen.

Pxoduktion der Grafschaft Mark (5. i. der Regierungsbezirk Arnsberg mxt AuZnabmc der ehemaliacn Reichsstadt Dortmund und _dcrYOk' mals cssenscbcn Gcmcindcn Dorstfeld und Huckarde) 26,591,358% M"“ nen oder 114,342,842 Ctr. (Scheffel, Ringel) im Werthe V9" 9,815,262 Thlr.

"" vom ts. ab unentgeltlich zu haben siUd-

?, WOW dze ormulare bei den erwähnten 4 Kaffen - . . 4451

einzureichen. Von diesen beiden Verszeichmffen wtrd das eine dem Einreicher, mit der Bo chcungung der be- treffenden Kaffe über die Abgabe jener Talon? vcrschcn, sofort wieder ausgehändigt, während fpäterfgegen Ruckgabe dxeser Bc- scveinigung und gegen vorschriftsmaßtge Qurttqng ,die neuen Coupons und Talons vcrabfolgt werYen. Der Emreixhung der Obligationen selbst bedarf es nur fur Hen Fall, daß die be- treffenden Talons abhanden gekommen smd. , ,

Die- Sendungen der Talons und der Oblmattomn durch die Post genießen bis zum 31. Dezember d. I. die Porto- freiheit, wenn fie mit dem Vexmexkc: . .

xTawns zu Prioritäts-Ovltßattoxzen (bezw. Prtorxtats-Oblto gationen) der Nicdersckylcfiscv-Marktscven Eisenbahn Ser. [. (bezw. 11. und 111.) ',zum Empfange neuer Coupons, Werth ..... T alera , versehen si?1d. Mit dem 31. Dezember d. J. hört „dtese Porto- freiheit mit Rücksicht auf das Grieß , betreffend dte Portofrei- betten im Gebiete des NorddeutschenBunde, pom 5. Zum d. I., auf und es erfolgt auch nur bas dahin dte Uebersendung der neuen Coupons portofrei.

Berlin, den 9. September 1869.

Haupt-Verwaltung der Staatsschulden. von Wedell. Löwe. Eck.

Angekommen: Se. Excellenz der, Staats? und Justiz- Minister [)1'. Leonhardt , aus Schleswtg-Holstcm. . , _

Abgereist: Der Untcr-Staaxs-Sekrctar un Just:z»Mnn|e- rium de Rége, nach der Schwetz. _

Der Obcr-Vau-Direktor der Eisenbahnverwaltung , Weis-

haupt, nach Bern.

Verlegung der Poft-Expedition am Potsdamer Bahnhofs. "

Wegen des Umbaues des hiefigen Empfangsgcbaudcs der Berlin- Potsdam-Magdeburger Eisenbahn wird vom 15. d. Mrs. ab „!cC'x- pedition am Potsdamer Bahnhofs nach dem Hause am Potsdamer

«1 Nr. 6 verlc t. - ' . Pl BJU unmitteléarcr Nähe des provi10r1schcn PotSdamcr Bahn- hofs -- und zwar in dem Hause in dcr Jlgttwcllüraße Nr 8 7- tritt_ von demsclben Tage ab eine besondere P91t-Aun9hn1cstcllc fur den Potsdam-Magdcburg-Cölner Cours und„d1e .)nsazlteßcndcnRouten in Wirksamkeit, bei Welcher, jedoch nur fur dtesx Coursx- Briefpost-Sendungen, T auch unt Yorschuffcn Pakete ohne deklarirten Werth, behaxtet, und o -Anweisun cn zur Einlicfcrtxna__ gelangen können. DF YWlußzcit fer die mit dcytP'otSDam- Magdeburger Bahn- ' ' endun en tnt em: zügm abgehenden POM chi dcr Pxst- Bei der An-

Expedition nahmcstclje am Potsdamer m der Plape: Flottwellstraße:

a) für gewöhnliche Briefe 15 Minuten

- im- 5) für rckommandirtc Briefe P *

10 Minuten »vor dem ,mäßigen

und Post-Anwecsunqcn 40 Minuten 30 Minuten “Abgange c) für Päckcrcien ohne dc- , dcr

klarirtcn Werth ....... . 15 Stunde 1 Stunde b ctrcffcn- ä) Gelder ................. 1; Stunde _- danüge.

Die Annahme in der Flottwcllstraße Nr. 8 wird, ebenso ww die Hauvt-Annabnnstclle am Potsdmn'cr Plaßx Nr. 6, von 7 Uvr Mor- gens (resp. 8 Uhr Morgens im Winter) drs zum Abgarxge dc'sx lcßtcn täglichen Zuges nach Cöln, bet dcm „]cßtqen Gange dcr Zuae bts gegen 11 Uhr Abends, für den Verkehr nut dem Publtkum geöffnet sem.

Berlin, den 12. September 1869.

Der Ober-Poft-Direktor.