,MKÉIM-Yxxéxxx ,'"7'7 “Ü?“
Hm“,
,.;U
: ;ZYZÉÉ-"Fattffnden.
.'“ *. «,
beein 11 un en sind nur denkbar, wenn ihreWirkung hinterher kontrßllisxt Herden kann. Könnte das Geheimnis; der Wa [ wirklich absolut gewahrt werden, so würden die Wahlprote e nicht häufiger, sondern gerade geringer werden. Es fragt sich nur: Ist das jetzige System besser oder das vqn uns vorge- schmgene? Das; das ““nie System nicht ausmcht, darüber verliere ich weiter kein_Wort. Durch unseren Voxschlag würde, o meint man, Mißtrauen zwischen Arbeitgeber „_ mid rbeiter gesäet, manches patriarchalischx Verhgltmß werde gestört, bei welchem der Arbeiter bet der Wahl . gerti dex Autorität seines Brothcrxn gx folgt set. Die , etheit, der Autorität zu folgen„ „blUbt (1,1151) bei unserem Sy em bestehen, und der, welcher die Autoritgt Übt, Wild fich noch mehr darüber freuen, wenn dex Arbeit- nehmer ohne äußeren Zwang derselben folgt- Aysfél xbar L| der Antrag. Eine Kommifswnsberathung w1xd ken) 1 aßbares Material liefern, denn was wir von naiionalltberaler und konservativer Seite gehört haben, deutet nicht auf fruchtbzire dcen hin. Einige technische Schwierigkeiten. werden fich [dicht eseiiigen lassen. Es wird fich schon ein Mittel finden, emen Böswilligen, der zu lange in dem Raum blxlbt, zu ent- ernen. Die Befürchtung, daß ein Wähler qlle in, dem Raum iegenden Wahlzettel mitnehmen könnte, isi leicht zu be- seitigen. Es werden dann eben neue Zettel hmgelegi. Duxch eine spanische Wand oder einsn Voxhang ist leicht ein unbeobachteter Naum hergestellt. All d1_e vorgekommenen Mißbräuche, wie der Unfug, die Leute Mit hochgxhobenen SÜMWZetteln an die Urne treten zu lassen, smd un- gehörige Din e. Die wiffentliche Verletzung des, thl- ?eheimniffes ?ollte strafbar sein. Das Convert ,ist 'nicht 18 Hauptsache, sondern d9r abgeschlossene Raum; in diesem wird das eigentliche Wahlgesehäst voÜzogen. Wenn wirklich auf allen Seiten des Hauses der gute 28er vdrhanden ist, das WahlgeYeimniß zu schüßen, dann kdnntext die Herren, - wir sind au unsere Redaktion des Geseßxs mcht stqlz __ ihre Amendcments zur zweiten Lesung noch, 1txÜen. Wir kd'nnten dann das Geseß vielleicht noch zur 11cich1ien'Wahl „fertig be- kommen, und das wird doch für alxe Diexemgen, die Wieder- zukehren hoffen, gewiß von dem größten Werthe sem.
Abg. Sin ger: Die Bedenken gßgen den L_lnirag haben nur den Zweck, das Geseß hinauszuschieben. Die ]eßige Mez- 'orität müßte ja mit sich selbst ayxxäumen wouen, wenn ste
em Vorschlag zußimmte; denn fte 1st_ nur dadurch.zu Stande kekommen, daß man 1887 trotz der bestehenden geheimen Wahl n der denkbar starksten Weise das geheime Wahlrscht verleßt at. Wir haben das ja erst gestern bei der Wahl des Ab .
ebsky und früher bei anderen Wahlprüfungen deutlich nur!?-
ewiesen bekommen. Dem Abg. MüÜer hätte bekannt sein önnen, daß bei der Wahl seines FraktionSgenoff-sn, von Stumm
das Wahlgeheimniß nicht allzusehr ge_1v_ahrt ?eblieben isi; auf den Treppen zum Wahllokal und in die1em i_e bst haben die BG
amten gestanden, die Arbeiter sind unter strengste): Kontrole an den Wahltisch geführt worden, und Keiner von ihnen hätte
es gewagt, einen anderen Stimmzettel als den, der ihm von seinen Vorgeseßten eingehändigt war, abzygeben. Wenn nicht m_den herrschenden Kreisen das Bewußtsein Em an findet, daß sie kein Re t haben, aus ihrer wirtbschaßlitFen ,oder politi1chen Macht teilung heraus auf die Wähler einzumirken, werden auch die besten Gesetze eine Verlesung des Wahl- geheimniffes nicht verhüten. Ich weiß nicht, wie von dem An- trage das Entstehen eines Mißtrauens zwischen den Arbeitern und Arbeitgebernzu befürchten ist. Die Arbeiterselbft in Ostpreußßn beklagen den patriarchalischen Zustand als sine schwere Last. Wir werden für den Antrag und die zweiteLefung im Plenum ohne Kommisfionsberathung stimmen. Die kühle Stellan
der Regierung gegenüber den Militäranträgen in Bezug an den Arbeiterschuß wird fich freilich auch hier geltend machen. Aüe Parteien haben das Bedürfniß_gek)abt, dem Lande aus- ufprechen, daß das Geheimnis; dexWahl gewährleistet werden Lol]. Der Haupterfolg der Diskusnon liegt darin, daß, nach- dem au die Herren von der rechten Seite sich für die ge- heime ahl ausgesprochen, die Versuche, gegen das geheime Wahlrecht anzustürmen, beseitigt sein werden.
Abg. von Koscielski: Im Namen meiner politischen Freunde erkläre ich die vollständigste Sympathie mit dem An- trags. Die Wahlbeeinftussungen haben in keinem Lande-Ztheil so zugenommen, wie bei uns im TstM. In den polni1chen Theilen der Monarchie kommt es sehr oft vor, daß deutsche Grundbesißer ihren polnischen Arbeitern gekennzeichnete Wahl- ettel verabfolgen lassen, sub bezüglich der anders stimmenden ?örmliche Pro1kriptionslisien anlegen, und dann unbarmherzig entlaffen. Wir begrüßen deshalb den Antrag mit Freuden und werden für ihn stimmen.
Die Diskussion wird geschlossen.
Im. Schlußwort bemerkt der Abg. Rickert: Wenn der Y_bg. Singer meint, daß mit der Berathdng unseres Antrages 1)in diz: Hauptsache noch nicht gethan in, so ist es doch ein erfreuliches Omen, daß während der ganzen heutigen Be- rathung der Hr. Vize-Präfideni dex- Staats-Ministeriums vdn Boeiticher anwesend gewesen 1st, obgleich es sich nur um einen kreifinnigen Jnitiativantrag handelt. Wsnn der Reichs- tag ert 8me_n Beschluß gefaßt hat, tt_nrd Hr. von Boetticher auch gennß 1einen Einfluß für uns einießen. Den Rednern von de_r rechten Seite, die uns einen Vorwurf daraus machen, daß mir den_ Antrag erst heute zur Beralhurxg bringen, sage :ck, daß - wur den Antrag bereits im Aniang der Session
“_ „„haben. (Zwischsnruf des Abg. Geibel.) Hr. Geibel
"„e'ut von Leveßow: Hr. Geibel hat gar nichts
„ .Ri cke r t: Ich habe zu der nationalliberalen Partei noch _MZauY, denn MZ iicÉioZalliZexalsethztorität aus der Zvürt-
„Jen ammer, r. a s, a . 1 im entgegenge eßten Mme“ nne Hr. Struckmann auSgesprochen. Wer die Reden dex Herren von der Rechten richtig zu mterpretiren versteht, Mrd gitschwer ihr Mißtrauen gegen das geheime Wahlrecht WWt daxaus erkennen. Hr. von Rauchhaupt und der WM;„.MM1st€r von Puttkamer haben ihre Abneigung
«WFK? bestehende Reichstagswahlrecht deutlich zu erkennen
gegebe "Da, ein Antrag auf Kommissionsberathung' des Ent- urfs nicht gestellt ist, wird die zweite Berathung im Plenum
Der vor) dem Abg. Rickert einßehrachte Geseßentwurf,
,d die_ Abänderung der M lltäxstrafgerichts-
- g , wird unter Annahme eines redaktionellen Antrages
. Klemm (Sachsen) nach unerheblicher Debatte in sung definitiv angenommen.
, Ö 5 Uhr vertagt sich das Haus.
- Im weiteren Veriaus der gestriyen (1. Sißung des errenhauses ergriff n_ach der Wah des äfidmms der räfident Herzog von Ratibor von Neuem das Wort zu folgender Rede: '
„Meine Herren. bevor wir in den Geschäften des Hauses fort- fahren, erlauben Sie mir, eineß Ereigniftu zu gedenken, welcbxg _Se. Majestät unseren erhabenen Kaxser und König, das ganze Köntgltcbe Haus und das gesammte Volk mit tiefer Trauer erfüllt urid weit uber die Grenzen unserese aterl-nxdes hinaus die innigfte Tbnlnabme wachgerufen hat. Ihre aiestat die Kaiserin und Köyigin Augusta, die treue Gefährtin unseres Heldenkaisers Wilbelux, die über ein halbes Jahrhundert hindurch Freude und Leid u_ut ibm getbeilt, ist dabingescbieden. Alle die älteren Mitglieder diejes Hauses haben reichliche Gelegenheit gehabt, die entschlafene Kaiserin in ihrer rastlosen Thätigkeit auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Kunst, der Armen- und Kranken ege Jahrzehnte lang, zu beobachten und zu bewundern. Jbr Anden en wird unvergessen bleiben und in allen Kreisen, in denen edle Frauentbätigkeit zur Uebung ge- langt, dauernd fortleben,
Das Haus wird das Bedürfni? fühlen. Sr. Majestät von der tiefen Theilnabme Kenntnis; zu ge en, welcbe dasselbe aus diesem traurigen Anlaß erfüllt, und ich nebme an, daß Sie Ihr Präsidium beauftragen, dieselbe in geeigneter Weise zum Außdruck zu bringen.“
Das Haus erklärte fich damit einverstanden und beraumte derUhPräfident sodann die nächste Sißung auf Donnerstag r an. '
_Beiden Häusern des Landtages ist Seitens des Ministers der öffentlichen Arbeiten von Maybach der Bericht über die Ergebnisse des Betriebes der für Rechnun des preußischen Staats verwalteten Eisenba nen im Betriebsjahre 1888/89 zugegangen.
-. Dem Herrenhause ist der Entwurf eines Gese es, betre end die Ausdehnung des Gefeßes vom . März 1 über den erleichtxrten Abverkauf kleiner Grundstücke auf unentgeltliche Abtretungen einzeLner Gutstheile oder ubehörftücke zu öffent- lichen Zwecken, zugegangen. erselbe lautet:
§.L.
Die Vorschriften der §§. 1, 3 und 5 des Gesetzes vom 3. März 1850, betreffend den erleichterten Abverkauf kleiner Grundstücke (Geseß-Samml. S. 145) finden auch dann entsprechende Anwendung, wenn einzelne Gutstheile oder Zubehörstücke zu öffentlickpen Zwecken unentgeltlich abgetreten werden.
In diesem Fall darf ein Unschädlichkeit§zeugniß im Sinne des §. 2 des Gesetzes vom 3. März 1850 nur ertbeilt werden, wenn das abzutretende Trennstück im Verbaltniß zu dem Hauptgut von ge- ringem Werth und Umfange ist, und wenn die durch die öffentliche Anlage herbeigeführte Wertbserböbung dcs Hauptguts den Werth des Trennstücks erreicht.
§. 2.
Die Abschreibung des unextgeltlicb absetretenen Trennstücks vom Grundbucbblatte des Hauptgutes kann erfolgen, wenn die Außeinander- seßungsbebörde bescheinigt hat, daß mit der Ausführung der öffent- lichen Anlage begonnen 1ei.
Den Bestimmungen des gkgénw'ärtigen Gesetzes unterliegen auch die vor dem Inkrafttreten desselben stattgefundenen unentgeltlichen thrcxtungen einzelner Gutstheile oder Zubehörstücke zu öffentlichen
we en.
In der Begründung heißt es:
Das Geseß vqm 3. März 1850 beschränkt sich auf diejenigen Fälle, in Welchen dre Abtretung einzelner Gutstbeile oder Zubehör- tücke gegen Entgelt - Zahlung eines Kaufpreises oder Uebernahme einer festen, ablösbaren eldabgabe - erfolgt. Es bietet die geeig- neten Handhaben, um Weiterungen und Kosten gegenüber geringen Objekten zu vermeiden, und wahrt gleichzeitig die Interessen der Real- berechtigtep gegenüher dem verpflichteten Grundeigenthümer. Es er- leichtert die Abveraußerung kleiner Grundstückstbeile durch Beseiti- gung erschwerender ormen und dient dauernd einem praktischen Be- dürfrxxilffe im Grund tücksyerkehr.
nders liegt die Sache bei unentgeltlichen Abtretungen einzelner Gutstheile oder Zubehörstücke zu öffentlichen wecken, also bei den- jenigen Fällen, in welchen solche “Grundstückst eile zur Förderung ge- meinnüßiger Anlagen, insbesondere der Eisenbabnxn, Wege, Kanale u. s. w. unent eltlich bergegeben werden. Auf die!e Fälle findet das Geseß vom 3. ärz 1850 keine Anwendung, vielmehr können jene Zwecke nach dem gegenwärtigen Stande der (Gcse gebung, insbesondere nach §. 65 der Grundbuchordnung vom 5 Mai] 72 (Ges.-Samml. S, 446) nur dadurch erreicht werden, daß die sämmtlichen Realgläubiger in die lasten- und pfandfreie Abschreibung des Trennstücks_ vom Hauptgute einwilligen. Abgesehen davon, daß die Einwiüigung sämmtlicber Realßläubiger in manchen Fällen überhaupt nicht, in den meisten Fällen a er nur mit unverbältnißmäßigen Weiterungen und Kosten zu beschaffen ist, wird durch dieses Erforderniß nicbt nur der Grunderwerb für öffentliche Anlagen erschwert, sondern auch die Yus- führung solcher Anlagen oft in Frage gestellt oder verzögert. Haufig ist die unentgeltliche Hergabe von Grund und Boden geradezu Voraus- setzung für die Realisirung gemeinnütziger Projekte. So treten in der Regel die betbeiligten Grundbesitzer und Gemeinden das Terrain zu Cbauffeen unentgeljlich ab und bauen die Cbauffeen mit Beibülfen aus Kreis- oder Provinzialfonds aus, während der Kreis oder die Pro- vinz die kauernde Unterhaltung der aUSgebauten Strecken übernimmt, sobald die zum Bau abgetretenen Gxundstückstheile lasten- und pfand- frei ab eschrieben smd. Stößt die1e Abschreibung auf Hindernisse, so wü en bis zur Beseitigung der letzteren die Cbauffeen Seitens der Unternehmer auf eigene Kosten unterhalten werden. Aebnlicbe Verhältnisse liegen beim Bau von Eisenbahnen, Kanälen, End und Bewäfferungßanlagen vor.
Angesichts dieser außerordentlichen Erschwerung der Durchführung gemeinnütziger Anlagen und Angesichts der Nachtbeile, welche für die allgemeine Landeskultur dadurch „entstehen, ist es erklärlicb, daß ein dringendes Bedürfniß nacb gesetzlicher Regelung dieser Frage ber- vorgetreten ist. _
Bereits im Jahre 1885 hat der Abg. Dr. Graf von Posadqwskv- Wehner dem Hause der Abgeordneten den Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Ausdehnung des Gesetzes vom 3. März 1850 auf unentHeltliche Abtretungen einzelner Gutsthe'ile oder Zubebötstücke zu öffent ichen Zwecken, mit dem Antxage überietcbt, diesem Gesc entwurf die Zustimmung zu ertbeilen. Die Vorlage wurde unter Zu timmung der StaatSregierung vom Hause der Abgeordneten in der Sivung vom 7. März 1885 angenommen, „scheuern jedoch an dem Widxr- spruch des Herrenhauses welches in sxiner Si ung vom 21. Marz 1885 den Gesehentwurf gblebnte, Well die ajorität in der Er- tbeilun von Unschädlichkettßattesten ohne real; Entschädigung eine unzuläs ige Beschränkung der Rechte der Realgxaubiger erblickte. ,
Seitdem ist das Bestreben der StaatSregierung nacb geseßltcber Regelung Sener Frage insofern von Erfolg begleitet gewesen, gls inzwischen ür die Provinz Hannover die AusdehnunZUder Grundsaße des Gesetzes vom 3. März 1850" auf uyentgextltche btretungcn ein- zelner Gutstbeile oder Zubehörstucke u offentlichen Zwecken durch das Gesetz vom 25. März 1889 (Gesc - amml. S.'65) im Prinzip als zweckmäßig anerkannt ist. Nach d efem Geseke tft bei unentgeltlichen Abtretungen einzelner Gutstbeile _odxr Zubehör-tücke zu öffentlichen Zwecken die Ertbeilung eines Unschadlrchkettöattzéieß sowie die lasten- und pfandfteie L_lbscbreibung der Trennsiucke sula fig, wenn das Trenn- stück im Verbaltniß zum Hauptgut von geringem Werth und Umfang ist, und wenn die durch die öffentliche Anlage herbei- geführte Wertbßerböbung des Hauptautes den Werth des Trennstückes
erreicht. Dieser Grundsay beruht auf der Erwägung daß sich der * Werth des Hauptautes, von welchem einzelne Trenn ücke zu öffent-
lichen Anlagen beraeoebeo werden, durch diese Fulaqm. Monden durch die damit verbundene Verbesserung der_Verkebrs- und Akkus. verbältniffe wesentlich erhöht. die Möglichkeit dex Verletzung der Realgläubiger also au8geschloffen ist. Fällt aber hiermit das nazi : Bedenken, welches bisher gegen eine derartige Erweiterung "th e des Geseßes vom 3. März 1850 geltend gemacht worden 1 , so
“ eblt es fil), die Vottbeile des für die Provinz Hannover erla enen Gesetzes vom 25_ März 1889 auch den übriaeu Gebietstbeilen der Monartbte zukommen _zu lassen. Der vorli ende Gesehentjvurf schlie t sich den Grundsaven des vom Hause der '! eordneten bereits im abre 1885 angenommenen Entwurfs
und des vorerwähnten Gesetzes für die Provinz Hannover im Wesent- '
lichen an und bildet somit die erforderliche Grundlage zur einbeit- lieben Regelung dieser Materie für den ganzey Umfang der Monarchie mit alleiniger Außnabme des Re ierungsbenkks Wiesbaden und der vormals Großherzoglich besfiscben beile des Regierzmgsbezirks Kassel, in welchen das (Heß? vom 3. März 1850 nicbt angeführt und ein Bedürfniß zur Einfu rung noch nicht hervorgetreten ist.
ur Erläuterung der einzelnen Vorschrian des Ges - entw'ers wird Folgendes bemerkt1: ck
Zu . . '
Der Entwurf beschränkt sicb auf unentgeltliche Abtretungen ein- zelner Gutstbeile oder Zubehörstückc zu öffentlichen Zwecken. Ob mit dem Unternehmen, zu wexcbem der erforderliche Grund und Boden unentgeltlich bergegeben wird, einem öffentlichen Zwecke gedient wird, ist in jedem einzelnen alle von der „AUSeinandetsekungsbebörde bezw. Kredit-Direktion, wel er die Ertbetlung des Un chädlichkeit5attestes auf Grund des §. 1 _des Geseßes vym 3. März 1850 obliegt, zu prüfen. EineUZJeschranktxng auf best1m_mte öffentliche Anlagen, wie Eisenbahnen, eqe, Kanale u. s. w. wurde die weiter gehenden Ziele des Geseßeanrfs in Frage stellxn. . ,
Die Organisation der Kredtt-Dtrekttonen und der Außeinander- seßungsbebörden bietet den Realgläzibigern die erforderliche Sicherheit für die sachgemäße Wahrnehmung tbrer Rechte bei der unentgeltlichen Abtretun der belasteten Trennstücke. Die Ausführungsbebörden werden ei Ertbeilung der Unschädlichkeiféatteste mit Vorsickot und Sorgfalt zu Werke geben, um jede Benachtbeiligung der Real- mtereffenten zu vermeiden.
In §. 2.
. Unter der in diesem Paragraphen gedachten Abschreibung ist nur die Abfchreibung im Sinne des . 71 der Grundbuchordnung vom 5. Mar 1872 (Geseß-Samml. . 446) zu verstehen. Aus dem § 71 der Grundbuchordnung läßt fich nur entnehmen, daß die Er- jbetlzmg des Unschädlichkeit§attestes der „„lasten- und pfandfreien Ab- sch_rechung des Trennstücks voraussehen soll. Um jedoch den Real- glaubtgern und dem Eigentbümer des Hauptgutcs die Ausführung des qemeinnüßigen Unternehmens und somit auch die beabsichtigte WZrLHSerhöbung de? Hauptgutes zu sichern, erscheint es angemeffen, die Zulasfigkett der Ab1chreibung des Trennstückes vom Hauptgut vom Beginn der Ausführung des Unternehmens abhängig zu machen und die AussteUung der Bescheinigung über die begonnene Ausführung der Außeinanderseßungsbebörde zu übertragen. Eine weitere Verschiebung des Zeitpunktes der Abschxeibung, insbesondere bis zur Fertigstellung der öffentlichen Anlage, ist schon deswegen nicht ratbsam, weil in diesem Falle der Unternehmer in der freien Verfügung über das ab- zutretende Trennstück behindert sein würde.
" q .. |
Die Vorschrift des §. 3 soll dem Geseße keine rückwirkende Kraft geben. sondern nur die Erleichterungen dieses Geseßes aucb denjenigen öffentlickden „Unternehmungen zukommen [affen , bei Welchem die Schwierigkeiten des Grunderiverbs durcb Berichtigung des Grundbuchs noch nicbt behoben sind.
Eine gleiche Vorschrift ist in das für die Provinz Hannover erlassene Gesev vom 25. März 1889 aufgenommen worden.
- Dem Herrenhause ist ferner zugegangen: der Ent- wurf eines Gesetzes, betreffend die Abänderung des §. 19 Abs. 1 desPensioUSge-seßes vom 27. März 1872, welcher lautet:
Artikel 1.
An die Stelle des .19 Abs. 1 des Penfionßgefe es vom 27. März 1872 (Geseß-Samml. . 298) tritt folgende Vors rift:
§. 19. Mit Königlicher Genehmigung kann zukünftig nach Maß- gabe der Bestimmungen in den §§. 13-18 angerechnet werden:
1) die Zeit, während welcher ein Beamter
a. sei es im In- oder Ausland als Sachwalter 0er Notar fungirt, im Gemeinde-, Kirchen- oder Schuldienst, im standiscben Dienst, oder im Dienst einer _landesberrlicben Haus- oder Hofver- waltung sicb befunden, oder
b. im Dienst eines fremden Staats gestanden hat; .
2) die ?eit praktischer Beschäftigung außerhalb des Staats- dienstes, info ern und insoweit diese Yeschäftigung vor Erlangung der Ansieuung in einem unmixxtlelhkarieYStaatsamte berkömmlickx War.
M e . Dieses Gesetz tritt mit dem Tage der Verkündigung in Kraft.
Schliemauu's Ausgrabungen
in Troja, Tirvns, Mykenae, Orcbomcnos, Ithaka im Lichte der heutigen Wissenschaft. Dargestellt von Dr. Carl Schucbbardt, Direktor des Kestner-Museums zu Hannover. Mit 2 Porträts, 6 Karten und Plänen und 290 Abbildungen. Leipzig, F. A. Brockhaus, 1890. (89. Pr. geb. 8 „Fa, eb. 9 .“ 50 „_3.) Dieses Buch bietet auf Grund der im Lau e der Jahre erschtenenen einzelnen Publikationen des bekannten Forschers über seine AuSgra- bungen ein zusammenbängendeß Bild von denselben und zieht zu;,leicb das Facit ihrer Ergebnisse für die Wissenschaft. ' Der Veé'affer beabsichtigt mit seinem Werk, nicht bloß in akadem1schen Kreisen zu einer allgemeineren Würdigung und Verarbeitung des Stoffeß anzu- regen, sondem vor Allem aucb den Schulen und dem weiten ge- bildeten Publikum eine klarere Anschauung von den'Nesultaten der Lebenöarbeit des vielgefeierten, aber auch viel angegriffeney Mannes zu geben, als dies du_rch jene ausführlichen, mehr für die wissenschaft- lichen Fachkreise bestimmten eigenen Berichte Schliemann? möglich it. Vorangescbickt ist eine Biographie „des orscbers; in den folgenden apiteln werden dann zuerst die größeren epo emachenden Audgrabun en in Troja, Tiryns und Mykenae besprochen, Hierauf folgen Berichte ü er die kleineren Ausgrabungen in Orchomenos und Ithaka, In einem lehren, 6. Kapitel endlich steal der Verfasser eine auf den gesammten Fund- erLebniffen Schluxnann'ß gegründete historische Betratbtung ü er die rtecbtscbe Heldenzeit an. , Er ge t dabei von der jetzt auch wohl nicht mehr strittigen Ueberzeugung aus, daß jede Erörterung über“ den Ursprung und den tbatsäcblicben Gehalt der bomenscben Gedichte sowie über den Uxsprun des griechischen Volkes und seiner Kultur die Schliemann'jcben Hunde als vomebmftes Forscbux! Smaterial betrachten müsse. Denn erst mit ihrer Hülfe sei es möglt , sich ein Bild davon zu machen, wie die Länder und Völker, welcbe omer in seinen roßen Heldengedicbten schildert, in Wirklichkeit bescha en waren. Als d e mykenischen ScheLF nach Athen gebracht wurden,_ sagt S ucbbardt, wiederholte L dasselbe Schguspiel,„welches bei der An nft der aeginetiscben ildwerke in Munchen m den dm iger Jahren stattgefunden batte: alle Welt scbyttelte deri Kopf ob olch unerhörten Kunststils und konnte nicht eine Linie griecbi'Öen Char ers darin Juden. Auch beute selbst ist ihre Zugehörigkeit noch immer Gegen and des wifsenscba lieben Streites. Schliemann meinte, in den Gräbern von kenae die Kultur Acbäem wiedergefunden Köhler stellte dagegen die These auf, daß diese en den Caren! an ebörteu. Diese beiden Auffassungen stehen einander noch cute gegenüber. Das Auffallendste an Schliemann's Aus rabungen ist zunachst, daß dieselben an all den Stätten, welche bei omer als die Mittelpunkte
von Homer's u ben,
!)-
aroßu“ MM MM erstbeiueu, auch wirklich jedes Mal eine solehe betvotra Macht und Prackvt festgestellt haben. In Mykenae Tüv"! uud Ortbomenys tritt uns ein und dieselöe „my- kenische' Kulturpekiode Wegen; in Troja 111 die Masse der Funde aus der Haupticbiebt allerdings andnsattig und offenbar älter, aber egen das Ende der dortigen großen niode tritt ebenfalls der my. ische Stil auf und fleut so den sei lieben Zusammenbau zwischen beiden PFK,“ ber. ieraus antimsagt der Verf., geht schon ar hervor, da die ?riffe Homer's 'von seiner griechischen Heldenzeit jmück- ge en auf d e Kunde von dieser mykenischen und trojanischen Blüjhe. periode; Vielfach sieb! ibu! sogar nicht bloß Kunde, sondern völliae Kmniiitß zu Gebote, und dtzse nJird um so auffallender, wenn es sich um Dm e handelt„ welcbe m kxmer späteren Zeit msbr so hergestellt worden nd „wie in der mykenischen. In dieser Beziehung ist zu- nächst gn d1e„fe|umschtrmten Buxgen zu erinnern, welche es nacbber weder in Griechenland, "noch m Kleinasien mehr gab. Homer weiß Lenau vyn Mauern, Tburmen und Tboren: er beschreibt das skäische bor mit seiner großen Plattform, von welcher aus Greise und Frauen dem Kampf in der Ebene zusehen, genau so, wie das freigelegte ältxste Burgtbor auf Hiffarltk in_ der That gestaltet ist. Auch wie es un Innern der Burg aussieht, ist ihm wohlbekannt. Der große Hof, von Saulenballen umgeben, 'in dessen Mitte der Altar des Zeus eb_t, und der Hauptsaal, m wel_chem Odyffeus die Königin der baaken treffe? soll, „fi end,am glgnzenden Feuer dcs Herdes, an die ule „gelehnt , sind 'ethse dafur. Der Metallreichtbum jener jugendlich vxuykenden Zeit wiegelt sich ebenfalls bei Homer deutlich wieder Wie, in den Tiooloslzauten die Wölbungen, so schimmern in des Alkigoos P'alaste dte Wande von Erz. Ohne die Goldfarben der SÖaygraber wird, man die Erzählungen Homer's von den getrie- benen Beckum, wie dem des Nestor, den gebuckelten Webrgebmken u_nd den Qoldenen Hunden, die vor des Alkinoos' Tbür Wacht halten, fur kkckx Pbanxafie erklaren und hat das ja auch in der That früher gethan.
Die auffaüigste und wichtigste Uebereinstimmung zwischen den mykenischen Funden und Homer ist aber wohl die welche die ein-
elegte Arbeit der Dolchklingen und eines erst jüngst, hinzugekommenen ecbexs uns zxtgt. Nirgends sonst sind bisher auf griechischem Boden derarttge Arbeiten, ganze Bilder aus verschiedenen Metallen bergestellt, u Tage gekommen, und gerade von ihnen hat Homer noch eine ganz atx Anschauun gehabt, denn er beschreibt eingehend, wie auf dem Schilde dcs Achilles Weingärten dargesteut sind, mit blau:;n Trauben atx, goldenen Stöcken und von zinnernem Zaune umgeben, und ferner Iunglinge, welcbe goldene Schwerter an silbernen Gedenken tragen.
Wenn nun aber auch die Uebereinstimmung zwischen den aufge- fundenen Tenkmälern und den epischenSchilderungen hinreiche, um zu beweisey, da Homer mit seinen ,Achäern' die Träger der mykeni1chenKu tur gemeth habe, so dürfe man diese Ueberzeugung doch nicht in der Art überschaßen, daß man die Kultur der echten Gnechen nach der großen Wanderupg den Dorfrn zufcbreibe. Diese Auffassung werde merkwürdigerwetse m den neuesten Geschicht§dav stellungen vertreten, sei aber auß Entschiedenste abzuweisen. Wie sollten die Dorer, welche zur Herstellung von Dach und Tbüren nicht mehr Instruxnente als A t und Säge gebrauchen durften, welcbe selbst als Tauscbmtttel nur Ct en verwendeten, welche den Mauerbau ver- schmäbten urid in offener Lagerstadt wohnten, wie sol1ten fie irgend etwas ' gemein haben mit der feinsinnigen Ornamentik, dem 5éoldßetchthum und der staunenßwertben Vauthätigkeit der mykenischen
cnc e.
Die Träger der mykenischen Kultur haben, nach Schuchbardt, sicherlich in Mykenae eine lange dauernde und festbearündete &xrscbaft ausgeübt; nur so erklären sich auch ihre mit so ungeheuren
itteln erhauten Burgen und der einzig in der Welt dastebende Reichthum tbrer Gräber. Die Zeit welcbe! diese Kultur angehört, läßt sich aber noch „sehr wexig fieber bestimmen. Der mykeniscbe Kunststil lehnt fich in einer FülLe von Einzelheiten an asiatische Motive an. Dabin gehören die beständig wiederkehrenden Löwen und Fahnen, die Doppelaxt des kariscben Zeus, die sißende weibliche Figur auf einem kleinen Goldblecb), welche genau der Göttermutter am Sipylos Lleicbt, die Schnabelscbube der Männer auf dem Goldbecber von Amy lä, die Kuppelform der Gräber, welcbe wahrscheinlich auf pbrygiscben Häuserbau zurückgeht, und die Massen von Gold, welcbe doch auch wohl nur von ,Pbryaien oder Lydien bezogen sein können. Den lebhaften Verkehr mit Egpptetx beweisen unter den Fundergebniffen ein Straußenei und die Skarabaen, die Papyrusstauden auf der Dolcbklinge, die Reliefbilder, die Form der Schwerter, das Muster der Decke von Orcbomenos, die Wandmalerei von Tiryns und andere Mojive. Aber diese asiatischen und egyvtißhen Einflüsse brauchen uns nicbt, zu wundern. Hatten doch die spateren Griechen selber noch deutliche Kunde von denselben und gaben sie unumwunden zu. Perseus, der yon den Inseln, und Pelops, der aus Lydien nach dem Peloponnes kommt, werden nach einander Könige von Mykenae, und in der Gestalt des Danaos, der aus Egypten einwandert, verkörpert 1ch alleH, was die Hellenen dem Nillande zu perdanken glaubten. an wird den mykenischen Stil also noch nicht einen griechischen nennen durfen, denn griechischer Stil und griechisches Wesen hat sich nach Aßem, was wir beobachten können, erst im 7. Jahrhundert zu vollxr Ergen- art außgebildet, wo auch der Name der Hellenen zuerst auftritt; Viel- mehr läßt uns die mykeniscbe Kultur einen Einblick tbun in_dte gabrende Mischung, aus welcher das spätere Griechentbum sich abgeklart hat. Wir sehen da pbrygische,1ydische, kariscbe, egvptiscbe urxd vor _Wlem Imel- Elemente, und dock) machen sich überall schon die Ansaße zu einem neuen eigenen Gxstalten bemerkbar. Daß in der ganzen AuSdebnung dieser Kultur dsr Name der A(bäer geberrscht babe, tft kaum anzu- nehmen. Wir wissen weder, welcher Stamm dieserz „Namen zuerst führte, noch wie omer dazu kommt, ihn für die_ vereinigten Grtechcn zu verwenden. peziell die Ar olis beißt achaisch, aber auch auf Kreta und in Thessalien werden chäer genannt. Neben ihnen werden wir in Böotien die Minder, in Attika die Ionier und auf deannsexn Kater seßbaft zu denken baben, sodaß die mykemsche Kultur nicbt dre eines etnzelnen Volks war, sondern durch lebhaften chbselverkebr sich bei allen im und am Archipelagos wohnendeq Stamitien bercxus- gebildet bat. Möglicherweise hat eine zeitwüxtge 5Zoltttiche Emi- gung dieser verschiedenen Stämme die gleichartige „ erbreitung der Kultur noch mehr gefördert, Wir denken unwillkürlich an dgs Retch dcs Minos, der von Kreta aus eine große Seeberrfcbaft_ ausub'te, der die Kater unterwarf und dem auch der griechische Kustenftxtch den Tribut zahlte, welcher für Athen in der erst von Theseus abge1chaffien regelmäßigen Entsendung von Jungfrauen und Jünglmgen bezeugt ist, aber innerhalb eines solchen 5 eich, mag deffen Mtttelixunkt nun auf Kreta oder in Mykenä, oder zuerst dort und dann bier gelegen haben, sind jedenfalls eine Reihe von Stämmen an der. gleichen_ Ku;- tur betbeiligt geWesen. Die xuvkenische_ Kultux tft gewiß in manchen Punkten von kanscber Sitte beeinflußt, worden; die Kater waren nach Herodot ein besonders seetüchttges Volk, welches die Schildzeicben, Schildbandbaben und O_elmbüsche erfqnd. Aber noch mehr Beziehungen werfen doch xtach Lydten und Pbrygten, und von hier dürfte demnach der Haupxtbetl der zugewanderten Be- völkerung gekommen sein. Aus der Mischung der verschieden'en frem- den Elemente bildete sich dann auf dem neuen Boden em neues Ganzes und dabei wirkte jedezifalls auch der Emftuß de:? alt- eingese enen Volks in den ver1chiedenen Gegenden mtt Ayf dem riecbiscben Festlande beherrschte dle uiykenijcbe Kultur nur die Oft- fte; im Innern saßen wohl diejenigen„ welxbe die „Sage elaSger nennt und die ebenfalls wieder aus emer Relbe verschiedener
tämme bestanden aben mögen.
Innerhalb dixfes Bildes erklärt sich der erf. alSdann den trojanischen Krieg olgendermaßen: Für die Festigung der“ Seeberrscbaft des inos irak Grundbedingung die Absckvaffung der Seeräuberei, welche durch die Unterwerfung der Kater erreicht. wurde. Die Ausbrettzmg dxr mykeni- schen Kultur ist dementsprechend ein Belveis fur die friedlichen, ge- deihlicben Zustände im gamen. Inselmeere. Die früheren xiedms- störte werden aber nicht allem Karg geheißen haben. te Erxl-
brung der Helena von dem europatsche_n Gestade nacb_ Twix: tft met schon als ein bildlicher AUSdruck fur verübte Seetauberet be- trachtet worden. Die Stadt Troja aber mußte den
Ordnung erstrebeaken MMU! eine um so gefäbtllöeke Widersacherin sein, als ße. wie ibn WMW, Hase “" der Durchfahrt zwischen zwei Meeren erklärt, und wie die Fund. : bewiesen baden, damals wobl die mächüg|e Stadt an der 171911- aüatischen Küste war. Da mag es eine Aufbietung aller Krafte erfordert haben, um diesen grimmigstm Feind der neuen „Geßlklma und Macht zu zähmen, und die Niederwerfun .deSselben wird fur die
olgezeit immer als die größte That der „A er" dagestanden haben.
ie zweite Stadt auf Troja, die einzig große und bedeutende eriode der Burg, hat nach Ausweis der Funde mitten in_der mykenischen Blütbezeit ibr plöxlicbes Ende gefunden.. Die Erklarung liegt Feb! nabe, daß dies En e eben durch jene aufstrebende Kultur berbetgefubrt worden ist. Damit würde aber der trojaniscbe Krieg, wie der Verfaffxk meint, Weit mehr tbatsäcblicbe Grundlage gewinnen, als man ibm in den leßten Jahrzehnten zugestehen mochte, und zugleich Homer in einem ganz neuen Licht erscheinen. In den bomeriscben _Liedern, sggt Scbucbbardt, spiegxln sich zum größten Theil die griechi1cben Verbalx- nisse nach der dorischen Wanderung. Man nahm daher an, daß die Lieder unter den vor_1 den Dorern vertriebenen und meist nach Klem- afien geflohenxn Achaern entstanden seien, und daß der trojanische Krieg das Spiegelbild sei so manchen Kampfes, den die Ankömmlinge auf dem neuen Boden ".'. bxsteben gehabt hätten. Aber abgesehen davon, daß _die Fluzbtlmge, welche zu Hause geschlagen und zersprengt waren, _, druben wobl schwerlich gleich Eroberungen gemazbt und Stadte belagert haben, blieb doch auch jene Eülaryng besonders dadurch sebr unbefriedigend, daß man nicbt, emsqb, warum" die Dicbxer ikre Helden nacb bestandenem Kampf in die Hetmatb zuruckkebrxn ltxßen. Man sah fich daher zu der An- nahme „geznzungen, daß die Dichter eine schon früher von den Vätern der Fluchtl_1nge yoübrachte Eroberung Trojas fingirt hätten, um in sqlcbem Bilde dte Tbaten der Enkel zu befingen. Wenn nun aber die aufgefundenen Thatsachen dafür sprechen, daß besondere Tbaten der Enkel samicht anzunehmen. sind, daß dagegen der in Rede stehende KriegSzug der Väter sehr wohl in Wirklichkeit stattgefunden haben kann, so Werde man doch zweifellos den le te_ren als Grundlage des Gedicbts betrachten müssen. Auch dgß er t_m dem unruhigen Getriebe der nach Kleinasien Entfiobenen dte Anfange de_r Homenscber': Dichtungen entstanden sein sollen, hält der Verfaffer'fur unwahrsckyemlicb. Die Blütbe der Dichtkunst vflege 1mmer_Hand_m Hand zu geben mit einer Blütbe der bildenden Kunst, und beide, seren etgentiiw nicbf lenkbar ohne eine Blütbe politischer und speziell monarcbtscber Macht. Jeßt,_ wo wir diese Stätten monarcbxscher Macht an dem griechischen User kennen, wo wir sehen, welch eme Fuüe von kunstvoller Pracht bier durcb Jahrhunderte geherrscht hat, sei _es _eigentlicb garnicht mehr möglich, anzunehmen, daß dme ganze Zett uber'kein Sänger als Bringer der Lust an de? Hexrschers Jafel erschienen sei, und erst den Auswanderern dxuben 111 dem kummerlichen Bemühen, eine neue Existenz zu finden, dre Zunge sicb gelöst babe. Vergegenwärtige man sich dazu, daß in den altere_n Theilen der bomerifchen Lieder noch eine klare Anschauung der Verhaltnisse lebe, Welche mit dxr Einwanderung der Dorer zu Grunde gegangen find, daß der Pala-x, die ".'.liauern und Tbore der Buxgbefestrgung und die eingelegten Gold- und Silberarbeiten be- Ychxteben werden, so werde man diese Auffassung nicbt aüzu kübn
n en.
_ Das Buch ist gediegen und reich außgestattet. Außer den Por- trats_S§bltemann's und seiner (Gattin enthält eSzablreichevortreff1iche HdlUchmtt-Abbildungxn von allen bervorragenderen Fundobjckten. Dtesx smd zum Theil aus den erwähnten ei enen Publikationen Schlremamz's auSgewäblt, zum Theil auch nach p otographiscben Auf- nabmen „seiner neuxren und neuesten Entdeckungen reprodmirt_oder nacb Skizzen bergeiteüt, die der Verfasser im atbenischen Maxeum gemacht hat. Auch YnsiÖtxn der Fundorte werden geboten und endlich find mehrere Situationsvlane und Karten beigefügt.
Statistik und Volkswirtbsibast.
Fürsorge für Arbeiter.
Die gestern an dieser Stelle erwähnte Stiftung der Stadt Elberfeld im Betrage von 100000 „jk ist von der Stadt- verordneten-Versammlung in einer Adresse an Se. Majestät den Kaiser und König zu genehmigen beantragt worden. Die Adreffe lautet: *
_ „.AUerduxckolauckvtigfter Großmäcbtigster Kaiser und König, Aller- gnadtgstxr Kaiser, Körztg und Herr! Zum dritten Male in Doppel- 1ahresfrtst ist dqs Kaiserhaus der Hohenzollern von tiefer Betrübniß betmgesucbt: Kaiserin Augusta hat ihren Leberslauf vollendet,
, Aufgewachsen untxr den idealen Eindrücken ihres Kesegnetcn Heimat!)!andes bat sie tbr ganzes Leben der gewiffenbaftesten Erfüllung ihres furstluben Berufe?, der Pflege des (Guten und Schönen, vor allem aber der Wobltbcxtigkeit gewidmet.
W_enn die, gegxnwartige und die kommende Zeit die Ausübung der helfenden Liebe tbr Zeichen nennt. so hat die verstorbene Kaiserin als ein glänzender Stern der ukunft vorangeleucbtet und durch ihr edeles Beispiel Taujende zur rkenntniß und Nacheiferung angeregt. Mit ihr sinkt in das Grab die treue Pflegerin und Gefährtin unseres unvergeßlichen Heldenkgisers Wilhelm und die liebevolle Mutter des edelen Kaisers Friedrich. Schmerz und Trauer erfüllt das ganze Vaterland, darunter auch die königstreue Stadt Elberfeld.
Diesem Gefühle Außdruck zu geben,_bat die Vertretung der Stadt bescblcYen, Ew. Majestät ihre untertbanigsie tiefe Tbeilnabme aus- zuspre en und als Zeichen bleibender Erinnerung an die tbeure Heim-
egangene und im Sinne ihres reichgesegneten Wirkens eine S t iftung nn Betrage von Ein Hundert Tausend Mark aufzurichten, welche der Verbesserung der WohnungSverbältnisse der arbeitenden Klassen dienen soll, und welcher den Namen Kaiserin-Augusta-Stiftung mit Ew. Majestät buldvoller Genehmigung zu führen gestattet sein möge. Gott segne, Gott scbüve Ew. Majestät und das ganze Kaiserlicbengs! Ew. Majestät " alleruntertbänigste, treugeborsamste Ober-Burgermeister, Beigeordnete und Stadtverordnete. Elberfeld, den 14. Januar 1890.“
Zahnärzte und Zahntechniker im Deutschen Reich im Jahre 1889.
Der von uns schon neulich erwähnte „Dental - Kalender für Deutschland, Oesterreich-Ungarn und die Schweiz“ für 1890 bringt in seinem zweiten Theil auch eine, aUerdings verschiedene Druckfehler und namentlich veraltete Areal- und Bevölkerungßangaben enthaltende, sonst aber ganz übersichtliche Zusammenstellung der im. Deutschen Reiche sowie in den einzelnen Bundesstaaten bezw. preußischen Pro: vinzen vorhandenen éersonen , welche sich im Jahre 1889 mit Zahn- heilkunde und Ja ntecbnik bexcbäftigten. Dornach gab es im Deutschen Reiche 2764, im preu ichen Staat 1644 solckoer Personen, darunter 667 bezw. 399 in Den (bland approbirte Zahnärzte, 134 beznx. 90_in Amerika graduirte Vootota of 13811881 81113815“, 49 bezw. 29 mx ubrigen Ausland diplomirte Dentisten und" 1914 bezw. 1126 Zabnkunftler und Zahntechniker. „
Vergleicht man die Gesammtzabl dieser Zahnärzte u. s. w. mit der Gesammibevölkerung, so entfallen auf 100000 Einwohner im Denkscben Reube 5,9, im vreu ischen Staate 5,8, in Bayern, 5,3, in Sgchsen 7 0. Eitxe verhältni äßig gro??? ckZahl “solcher Enverbs- tbatiaen Haben die Großbeuogtbümer e lenburg-Schwerin und :Streli , sowie verschiedene Kleinstaaten aufzuweisen. Von den preußis en Provinzen gingen außer Berlin nur Schleßwig- olstein und Oeffen-Nafsau mit je 7,3 1": er den Staatödurchfcbnitt inaus'
Pommern, Brandenburg und Schlesien erreichten ibn nabesu mit 5,
bezw. 5,6 und 5,5, die übrigen blieben mehr oder weniger inter dem- selben zurück, am weitesten Posen mit 2,9 und Ostpreußen mit 2,2 auf 100000 Einwohner.
Am ftarkßen sind Erwerbstbätige der abnbeilkunde in Groß- und Mittelstadten vertreten. Berlin wei allein 388, nahezu ein Viertel aner in Preußen vorhandenen Personen dieser Art auf, so
da bier auf 100000 Eiywqbner 29,5 entfallen. Daher der verbält- ui äßgxxroße durchschntttltche Prozentsaß für den preußischen Staat. Fur d „ubrigen 20 deutschen Großstädte ellen wir nach dem Namens- verzeicbmsse der Amt: und Techniker folgende Angaben zusammen: Hamburg 114, Brekla? 58, München 73, Dresden 61, Leipzig 41, Köln 34, Frankfurt a. .N- 51._ Königsberg i. Pr. 20, Haünover 32, Stuttgart 28. Bremen 24, D_Uffelrorf 13, Nürnbexg 20, Danzig 13, Magdeburg 28, Straßburg :. E. 21, Cbemniß 21, Elberfeld 11, Altona 17, Barmen 11.
Literatur.
Zehn Jahre Berliner Kunstaescbicbte 1870-1880. Humoristische Cxtrafabrten nach der Kunstausstellung Lon Gusta)v Heil. Mit_en_1em Vyrwqrt vdn Ludwig Pietsch. Berlin, Verlag VFW PQUl SUMO, D1e_ hlkk_ "1 Buchform beraußgeqebenen humo- rtstifcben Kunstbxrtxbte uber em ganzes Dexennium erschienan seiner Zeit in der .Tnbune' und'gcfie'len durch die wißige Art, in welcher sie geschrieben waren. Mit fexner Satire unterzog ihr Verfasser, G. Heil,_Alles, was auf den btefigen Kunstaussteüungen Anlaß zu bumoriftinben'Bemerkungen gab, setner_Betrachwn,1 und légte das, was er auf ihnen an Matertal _ge1ammelt, im FeuiÜston der .Tribüne“ nieder. Man merkie es ;bncn an, sagt Ludwig Pietsch in seiner Vorrede, daß fie keineswegs nur jener sclbstgefälligen Spoxtlust und jenem W113 e_ntwrungen waren, der „Krieg auf ewig mit dem Schönen Fkklbt,“ sondern daf: dicser Satiriker im Gegentbeil gerade im ' das .exbte Schöne in der Kunst von warmer ehrlicher Bxgetsterung ersüüt und für QUSI Kunst- csÖaffene mit feinsteyi Versta'udniß u_nd gründlicher SQÄJkenntniü Fegabt sei.“ Des Wetferen_th_echt _L. Pic1sch mit, das; (H Héil seit jener Zeit, in welcher er mtt 1o frischem Humor arbcithe, "dj: alte Rüstigkeit verlcrext babe und durch Krankheit verhindert worden sei, den früheren Bertcbtcxi neue folchn zu laven. Um 111.111 Mnigstsns die alten der Vergessenheit zu entreißen. „habe er auf Dränsin seiner Freunde fich entschloffcn_, wxmgsten? diese gesammelt herm-Zzugeben, nachdem er dieselben grundltcbex Fetluxig unterzogen babe. So treten denn rie Berichte, deren ficb d:.e Kxnnsxeuxde aus jener Zeit wohl noch erinnern werden, aufs Neue ni dre Oeffeyiliciokeit als abge- schloffenes Ganzes und rverden auch jetzt noch Leier finden, die sich an ihnen ergöven. „ „
- „Stanlev's Briefe uber Emin Paickya's Ve- freiunq“ ist der Titel einer soeben im Verlage von F. A. Brockhaus in Leipzig erschienenen „autorifirtexx deutschen Ueber- seßung einer mit Stanlev's „(Genehmigung veröffentlicblcn Samm- lung seiner bisherigen Briefe und Berichte. Dieielben find namentlich in Deutschland nur zum geringsten Theile und "ebr lücken- baft bekannt geworden, und ihre Lektüre gicbt Wer zum ersten Male ein übersichtliches Bild der lamn'ierich, gefahr- vollen und in den verschixdensten BeziriUUgsn, besonders auch in geograpbixckoer Htmszt, interenanten und wich- tigen Expedition. Außerdem Ut, der SammlUnß noch ver- schiedenes neucs wertbdolles Materxax und eine UcIcrsicÖtIkarte bei- gefügt. (Fs find im Ganzen 15 Briefe mit derschierexrcn Beilagen, die auch über Stanlev's Verhältniß zu Emin PW; flames Liebt verbreiten; bis Emin Pascha selbst im Stande icin wirr, volle Auf- klärung zu geben, ßnd Stanlev's und seiner Geéörtsn Berichte das einzige Autbenjifcbe darüber. Wie rege das Infereffe für Stanley und Emin Pascha im deytscben Volke, und xvie gesrannt man ist- Näberes über die Expedition Stanley? zu erfahren, ergiebt ficb auch daraus, daß die Verlagsbandlung, Wie wir hören, gsnötbigt war, gleichzeitig sieben Auflagen erscheinen zu [1171111
Der Redaktion des Reichs- und Stagts-Anzeigers find folgenquücher und Druck1chriften über!.“mdr worden:
Krieg s geschichtliche Einzslschxiftén. Hexausgegeben vom (Großen Gcneralstabe. Abtheilung für Kriegszcyckpicbte. Heft12. Der Fall von Soiffons am 3. März 1814 und 118 demselben un- mitte ar Vorber ehenden Operationen des Sckzlekßcbkn Heeres. Das Nachtgefecbt bei aon am 9. März 1814. Die Stirkeverbältniffe, nu Deutscb- ranzöfiscben Kriege 1870/71 bis zam Stukze des_Katsec- reiches ( cbluß). Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1889. -- Publikationen aus den K. VrLUßi1ch€n Staats- archiven. Veranlaßt und unterstüßt durcb rieK. Archiv-Verwaltung. 41. Band. Otto Meinardus, ProtokoUe und Rela- tionen des Brandenburgiscben (Heßeimen Raths aus der Zeit des Kurfürsten Friedrich W1lk_c_lm. Erstex Band: Bis zum 14. April 1643. S. Hirzel, Leipzig, 1339. - Mitthei- lungen des G escbicbts- und Altcrxkxxms-Vereins zu Leisnig im Königreich Sachsen .* Pest. Zusammengestellt und im Auftrage des Vereins herausgegxiexi Wi] 131". 111811. C. M. Müller. Selbstverlag des Vereins, LciY-mg, 1889. -- Genea- logische und biographische Nytrzen_ uber die oft- preußiscbe Familie von Werner1, GWmmelt von Georg Conrad, Gerickots-Affeffor in KönigÖberg (Oitvrxußeq). R. Kanter, Marienwerder, 1889. - Nachträge unk Yerrcbttgmx en zur urkundlichen Geschichte der Tctxau 1ch811 Fami ie von W. I. A. Freiherrn von Tettau. Stargardtfcbe Buchhandlung, Berlin, 1889. - Publikationen dcs Bsrsenv_eretns der deutschen Buchhändler. Neue Folge. Archiv fur Eeschtchte des deutschen Buchhandels. Herausgegehkn von dex Historischen Kommission des Börsenvereins der kcut'ckxn Buchhandler. LUX. Verlag des Börsenvereins der deutschen Bucbigndler, Leipzig, 1890, - Beiträge zur Erläuterung dx§_ reuixcßenRechts in be- sonderer Beziehung auf das preußixckye Recht mit Emscßluß des Handels- und Wechselrecbts. Begrundex von Dr. . A. Gruchqt. ZerauSgegeben von Raff ow, ReicbsgerrkhtL-Ratb, und Künve'i,
ebeimem Ober-Iustiz-Ratb und yortrasxndem Rat!) im Königljcb preußischen Zustiz-Ministerium. Vlérté' Y_olge. Vierter Jabrgana. 1. Heft. (Der ganzen Reibe der Bettraqe MK Jahrgang.) Franz Vahlen, Berlin, 1890. Kommentar zum Strafgesetz-
ucb für das DeutscheReicb. „VM ])_k- JUÜUHOlsbausen, Kammergerichts-Ratb. 3. umgearbettite Aufla e., 6. Lieferung (Bogen 56-65). Franz Vahlen, Berlin, 1859. **- , te treibt ma_n am leichtesten feine Außenstände exn?_ Em aus _der Praxis _ber- vorgegangener Leitfaden für Jedermann, 11ch selbst beim Amthertchxe zu vertreten. Bearbeitet und herausgegxbcn von C. Proxxon, Ver- faffer des „Rechtsbeistand vor denke3111chkn Ym16gexxch1en . 2. ver- befferte und vermehrte Auflage. (HWA) Weigel, Lleg. ***, An:" nalen des Deutschen Reich§ iurMese gxbuna; Vx_ewalkx..: tung und Statistik. Staatswtnenscba Ulcbe Zeitschrift ckd- Majerialiensammlung berauSgegebcn von Dr. Georxz Hirtb“ Dr. Max Sevdel. 23. Jahrgang. HM Nr. 1. R.Htrtb, Mün . und Leipzi. - Lehrbuch des preußischen Verwaltunßßx ; _ rechts. on GA. (Hrotefcnd. chf.'2.,Verlagvon CarlHabel(C.;G. : Lüderiv'scbe Verlagsbuchbandlung), Berlin, 1889. -_-, Erias Yurj- " ' zeitiger Freiheitsstrafen. Exne kriminalpoltttscbe Studie von * Dr. P. J. Ascbrott, AmLSricbter m Berlin. Vexlagßanftalt und Druckeret-Aktiengeseüschast ();-„1111111?1 J-„F. RichteZ, Hambuxg, 1889. _ Der ländliche Grundbe1_r_ß in dem ntwurse eines _ , bürgerlichen Gesevbucbes fur das Deutsche Reich, in!- bksondere hinsichtlich seiner VersZÜUWUkJ- Vortrag des Referentxn Rechtöanwalts und Rittergutsbexißers . G. Opis, Treuen 1:23. m der 1117. Generalversammlung der Vereinigung der Steuer- und Wirtbschaft9-Reformcr zu Berlin am 25. Februar 1889. „Verlag des Bureaus der .Steuer- und W1r1bschast5-Reformer', Berlin, 1889.- Die Seehäfen des Weltv'erkebrs dargestellt von Joseph R. von Lehnert, K. und K. Linienschiffs-Öapitan. Johann Holeczek, K. und K. Korvetten-Kapitän, 1)r. Carl Zehden, Professor an der Wiener Handels-Akademie und Dr. Tbeodor Cicalek, Professor „“de; Wiener Handels-Akademie unter Redaktion von §I'llexc'mder Yan. “.; Lief. 6 (3. eft des 11. Bandes). Volkswirtbscbaftltsber Verlag“ * ' Alexander orn in Wien. - Annalen der Hydrogra * ' und Maritimen Meteorologie. Organ des Hydrograpbh “_