1890 / 17 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 17 Jan 1890 18:00:01 GMT) scan diff

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Einnabmen der Staatskasse einaeßellt worden find, und daß denen eine annähernd gleich große Mehraus abe für dte BeHolpung der Katasterbeamten gegenübersteht. 1 675 .“ von den Me remnabmen und Mehrausszaben erklären fich aus diesem Umstatzke, _der also eine materielle, wesentliche Veränderung der Finanzlage nicht 111 KG schl_ie 7- Das Detail dieser Neuerung der Spezialdiskusfion vorbehaltend, mo te ich nur gleich an dieser Stelle, meine Herren, gussprexben. dgß_es der Staatßregierung zur großen Befriedigung geretcbt. dre Schwung- keiten endlick) beseitigt sehen zu können, die einer solchen Regelung des Gebührenwesens _ oder Gebübrmunwesens, wtll icb beirtabe sagen _ bei den Katasterämtern entgegenstanden und zu Jlkllbék Zeit die betbeiligten Beamten in eine b_effere, festere und minder Gefahr bringende Position bezügl1ch rbrer Enzkommenß- verhältniffe bringen zu können. Ich hoffe, das bobeHaus wtrd ugs tn dieser Beziehung seinen Beifall nicbt versagen, Der dayon unbenzbrje Mebrüberschuß der direkten Steuerverwaltung v0n_ also Ubék 4 MM?“ nen Mark kommt mit 2467 000 «16. auf dre Emkommensteuer. mti 875 000 „if- auf die Gebäudesteuer, mit 648 000 „FC: auf dre Klassen- steuer und mik 501000 «15 auf die Gewerbesteuek- Aus den sebr günstigen VeranlagungSresulfaten der Emkommensteuer und 5er Klaffensteuer ist ja mit Nothwendigkeit zu fylgxrn,__kaß auxb eme erfreuliche Hebung der persönlichen Steuerqurt tt_n „_ande wiederum eingetreten ist. _ Wir nehmen das an; und 1ch_w_t[l n1cht unterlassen, Mit Bezug auf Erörterungrn, dir früher a_r_1 dte1er _Stelle 61er ge- pflogen worden find, aucb gleich hinzuzujugen, meme Herren, daß nach den Unterlagen, die wir studirt haben, auch_das platte Lan? an dieser Steigerung der Steuerkraft srinen AntbAl bük- Der_ Auf: schwung _ ich will lieber sagen: die Wendung zum_ Besseren, dre _fick) für das Platte Land seit dem Jahre 1586/87 gezetgt_ bat, bat mcht nur angebalten, fie bat fich sogar verstarkt; aber, meme Herren,_das gilt leider nur für das vlatte Land im_Ganzen _genommrn. SchetJcken wir dicienigen Bezirke aus, die wesentltch auf dte [andrytrtbsMzstltÖe Yroduktion angewiesen find, den Osten_ der_ Mmzarcbtß so ist das rgebniß leider ein andéres. Es zeigt 1165 51er bet der K_lassensteuer sogar wiederum ein effektiver Rückgang! Cs find das, meme errrn, die Wirkungen der durch die Auslandskanuxrryz so lange unnaturlzcb und verderblich herabgedrückten GetrrrdepreUe, und_ zulest ztverer schlechter Ernten. Sorgen wir, meixze .Herren, daß nicht etwa durch Rückwärts-Revidirung unserer heil1amen ZoUgrseßgebunL, _ hoffen Wik, daß nicht etwa durch Weitere schlech_te Ernten_neue Storungen 'für das Wiedererstarken dieser Landesthetle erwachxen, deren Wohl uns ebenso am Herzen liegen muß, wie das aUer_andercn Lanxes- tbeile. Die Verwaltung der indirekten Steuern, meme Herren, bringt in ihrem nächsten Etat einen Mehrüberyckyuß von 2500 000 „14 aus. hauptsächlich von der Stempslsteurr. _ Bet der Bergwerkßverwal- tung treten der auf 9741000 «FC; veranschlag_ten_ Mebrernnabme 7133000 .,“ Mebraußgabe gegenüber, ein Perb_al_tmß , das nach der bekannten Gestaltung der Dinge a_us dte1em Yerwaltuygs- gebiet nicht überraschen und keiner Crianferung be_durfen_ wnd; Ls ergiebt skb daher hier ein Mrhrubcrsrbuß nur m_ Hobe_ von 2607 000 „FC Aehnlich und zum Theil arzs ahnlichen Grunden treten bei der Eisenbahnverwaltuna einer aus 71; 661000 «jk geschayten Mebreinnabme 58 823000 „16. Mehrausgabe gegenuber, so_daß der Ueberschuß nock) nicht 18 Millionrn Mark mehr betragen WurYe als im Etat des laufenden Jahres. Lediglich wegen der_schon beruhrten, hier zunächst mit rund 33 MiÜionen Mark_zu etgtmrrndrtr Mmder- au8gabe an Zinsen und Amortisatixonsbritragen fgr Prwrrtatsqnleihrn der Verstaatliäotrn Bahnen erhöht fich der Mebruberscbuß, wze er in dem gedruckten Etat Ihnen zunächstgeqenübertreten wtrd, auf rte statt- liche Summe von 51 Millionen Mark. _ Der Etat der Staatsschuldenverwaltuxrg, meine Herren, z_etgt zahlreiche Veränderungen, unserer Lage ent10rechend rccht_gunsttg_e; fie ziffermäßia näher darzustrUrn, rrürde 51er zu komvxtztrt sem. Spezies] bervorbeben muß ich aber 1ch0n btcr,_daß der Titel 2 Hes Kapitels 37 zur außerordentlichen Schulkent1lgung,_ _welcher tm laufenden Etat schließlich auf noch nicht roÜ 5_M1[[ronen Mark festgesteklt worden ist, eine Steigrrung um 13_Mrl!wnen Mark er- fährt und fick) also mit 18 Miüionen Mark dotrrt zezgt. _Jch komme auf den 11016 zurück. Darf ich Hier _in allrr Kürze cm Btld von der Gesammtbewegung unserer Staats1chuld in den ictzten_5 Jahren einschalten, 10 ache ich also vom 1. Avril _1885 aus, “.[s emem Zett- punkte, wo dieVerstaatlichung der Privateqenbahnen m _der_ großen Hauvtsache schon beendet war; ich greife abrr anderersrrtß uber_den 1. April 1890 insofern etwas hinaus, alr;_1_ch auch 516 leYte, 1eyt bereits begonnene und im Resultat vöUia sett11ebende, außerltch aber erst nach dem 1. April 1890 in Vollma kommende Umwandjung von Prioritäts-Ibligationen mit berückfichtigen z1_1 durfen btttc, um das Bild gleich völlig abgeschloffrn zu zergen. Dann_ stellt sub die Sache so. Im Jahre 1885, mrine Herr_cn, beltef fich unsere Staatsschuld auf 3902 MiUionen Marx _bcr der_Hgth- verwaltung der Staatsschulden, auf 1635 Mtlltoncn_ _Prwrttaxs- Obligationen bei der Eisenbahnoerwaltupg, auf 24 _erltoncr) _betm Hinterlegungsfonds, und an offenen Kredtterx hatten war 178 Millwnen Mark. Mit Einschluß aller in dem fünfjahrigrn Zettraunr neu be- wiüigten Anleihen wird steh im Jahre 1880 un1ere Staatß]ck_uld be- lauken: bei der HauptveWaltung der Staatsjcbrzlden auf 5760 MiUionen Mark, bei der Eisenbahnverwaltung aus ntchts _mehr, betm Hinterlcgungsfcnds auf 28 Millionen, an_0ffener_1 Kredtxen__rvcr_den wir am 1. April 531 Millionen habrn, __ m detmelbrn funfjabrrgen Zeitraum aber wird in Folge der Konderttrrznq 1_mfercr 432/oPap1ere und der drmnächstigen Umwandluna_rer Prtorttats-Obltqatwnen dem Staat eine Ermäßigung seiner Zmsenlast von 15 930 000 «FQ zu , Theil geworden sein.

Es entsprach der Ordnung und war von Anfang an gcwünscbt,

* daß die auf den Staat übergegangene große Prioritätensckxuld aucb d_er HanDWerwaltung der Staatsschulderr überwiekcn und deren gesetzlich

géokdnete Verantwortlicbkeit auf dtese _ Schult) ausgedehnt__ werde. " Daß war aber unaUSfübrbar obne_e1nen neuen Palqst fur diese “.B'ésörke, obne cine Verdoppelung tbrer Bcamtemckyaxt, und auch

..dann nicht ohne die Gefahr von Irrthum und Versehen gege_nü_ber __ ________,_ Y_Y_“so vielen, verschiedenen, an so viele verschiedrne Orte gekrzupsten _ _--. Schuldverbälkniffkn- Dagegen ließ fick) das Zlél und zugletcb er-

bah'liéhe weitere Vortheile für den Staat wobl erreicken durch Um- ,wéndlung der Prioritäts-Obligationen in_Konsols_ auf dem Wegedes _Um- rausches oder der Kündigung. Dieser Weg 1stbes_chr1tte_n words:) und, wie ich schon sagte, wird er binnen Kurzem aucb außerltch zu semem le_ßxen Abschluß gklangt sein. Nach diesem werden dann nur 1104) ermge

' wenige Prioritäts-Anleiben der Eisenbahnen zum Gcsamrnxbrkraqe

von 177 Millionen übrig bleiben, welche von Anfang an zu 339/11 Verzinslick) außgegeben worden__ _find, oder aus andrren (Gründen von der Umwandlung sugltck) aysgesckxloffen bleiben müssen, und diese werden ohne weitere Gefahr oder Schwierigkeit unmrändert ebenfalls der Hauptvrrwalxung der Staatsschulden überwiesen werden können; _Es ts? enze zw_ar nicbt geräuschvolje, aber doch große und etfrrge Arbett crxorderltcv gewesen, um so weit zu kommen, es find auch daher maxzcher Wider- stand und Aufenthalt zu überwinden gewesen,_ aber es tft doch das Ziel erreicht, meine Herren, ohne daß jemals dcr Gelhmarkc irgend in bedenklicher Weise erschüttert wurde,_ obne _daß xemals der Kurs unserer Staatswapiere in irgend __beYenklrcber Welse beemftußt wurde, es ist erreicht mit aller billigen Rucknxbtnabme, an!? ohne daß wir irgend einem Vermittler die Hand zu drucken,_ge_schwetge zu ver- oldcn gehabt hätten. Dem Vertrauen, dem__ wie rcd tmmer arter- annt babe _ großen Vertrauen, womit_d1e Gesc gxbung sezner Zeit die Ordnung dieser ganzen Angelegenbe_tt ledrgxt tn dre Hande _dYZinanz-Ministers gelegt hat, glaube ich so tm Großen und anzen entsprocxen zu haben. _

«,Ich kehre nun zurück zu den Bemerkungen, die :ck nocb zrzm Etatséntwurf für das nächste Jahr macben_wol11e, und komme tm zweüen Etatsabfchnitte zunächst zu den Veranderungen, dix d_er Etat der “allgemeinen Finanzverwaltung zeigt. Es find das dre emf_achen Konsequenzen aus dem Reichsbaushalts-EtatSentwurf, welcher, w1e_ich sebe, zufällig heute in zweiter Lesun erst fest estellz werden w1r_d. Nack) dem ReichsbauShalts-EtatsentWr? berechnet 1ch fur Preqßen cm Mehr an Ueberweisungen gegen das laufende Jahr von 10 Millionen,

nur das Uebusehen aus fremden Sprachen Sache allgemeiner Bildung. In Folge dieser Befchrätzkung bleibe Zeit übrig, welcbe wirtvschaftlichen, gewerblrcben, neu- und altspracblickyen Fachunterricht verwandt werden könne. ür die drei Oberklaffm der 9klasügen köberen Schule werden vor e cblagen als allgemein obligatorische F Re gion, Deutsch. ZM“ f***'r'tkü"f“§*zes 110 a er: we: ere rper e riecbiscbe Nebenstunden,

angegeben. daß er in dem neuen Etat mit 18 Millionen dotirt skb Ihnen präsentiren wird. __Die auch keine nach dem Bedurfniß _ _ _ den Bestimiuungen des Eisenbabn-Garantiegeseves m Verbmdung mrt den Abschlu resultaten aller übrigen Thxile des Etats. Mitdieser Dqtation yon 18 Mi ionen bietet der Titel in diesem Jahre noch mebr als un vorigen Jahre ein bereites Reservoir, aus dem w_ir für andere Bedürfmffe die Deckungßmittel nehmen können, wenn i_vtr wollen. _ _ zwar keineSweas der Meinung, daß der Tttel mit_ 18 M1llwnen_en_va schon über Bedarf dotirt sei; im Hinblick m_!f dre Umstände, die uh heute schon anzudeuten mir erlaubt _babe, dre an _chficbt erinnern und zur Vorsicht mahnen, im Hinblrck auf die wtrklrck) sebr gering- fügigen regelmäßigen Tilgungömittel, die wir für unsere Staaxsschuld im Etat nur haben, würde ich im Gegentbeil der Mxmung sem_, daß es sebr wünschenswert!) wäre, den Titxl noch verstarken zu konnen, statt ihn zu schwächen. Bei der Abtragung dieses Anspruch? aber und des Anspruchs der Beamtenscbaft, namentlich in den mrttleren und unteren Stellen, auf Besoldunasvermebrung, ist der Siagts- regierung der lehtere Anspruch als_ der schwerer wiegende. als der dring- lichere, als ein wirklich unabwetsbarer erschienen. __ ihrerseits entschlossen, auf jenes Reservoir zurückzugreifen, wenn und soweit fie dazu auf JbreZustimmung überhgupt und zu den rotb- wendigen näheren Modalitäten eines jeßt ms Werk zu setzenden Besoldunasverbefferungsverfabrens rechnen darf.

Es könnte nun, meine

ein Mehr an Matrikulatbeitra en von 21 Miaionen, also dageoL.:;netscbleckmruug unseres finanziellensVerbältztiffes zum Reick: um Selbstverständlicb wrrd das Niemand 311: „Aber wenn wir die Umstände

se Stel erun ist keine willkürliche und rund enva 11 Mm bemesjgene, ondern fie ergiebt sich aus besonderen Befriedigung getrieben. betrachten, unter denen jest gerade diese Wandlmxg eintritt_„ so werden wir uns sagen dürfen, erstl_ich,_daß _sie uns glucklicbenvetse ur einer Lage trifft, die uns daher mcht m Verlegenheit _geratben läßt; dann aber, meine Herren, daß es auch unter Umstanden ge- fcbiebt, welcbe keineswegs schon eine definitive und dauernYe Gestaltung der Dinge demgeuiäß voraussehen laffen. _ Cringern Ste sicb daran. meine Herren, daß in dem Reichsbausbalts-Ctat fur _das nachfte Jahr boffentltcb zum leyten Millionen wegen des schlechten Aus- Erinnern Ste ficb daran, dem nächsten Reich§bgushalts- Etatsentwurf wobl noch nicht zu ihrer vollen Ertragsfabxgkert ge- langt, die wir namentlich dann zu erwarten haben, _wenn_m diesern Jahre die Londoner Konvention zur allseitigen oder vrelseixtgen Rax:- Aucb bezüglich der Branntweinsteuer rst der nächstjährige Etat meiner Ueberzeugung nach noch solcher, welcher das dauernde Resultat dieses Gesc Ick babe nie gezweifelt und zweifle aucb beute noch n1cht daran, d__aß die hinter der ursprünglichen Scbäßung zurückbleibenden Ertrage dieser Steuer ihre wesentliche Schuld haben i_n den gryßen Mengen Branntwein, welcher nachversteuert oder unverjteyert ber de_r anfuh- rung des Gcseßes in das Steuer ebiet gekommen itt, und__wr1ter tn den bloß nachversteuerten oder unver teuert gebliebenen_ Bestapden,_wclche bei dem rorjäbrigen Anschluß der von der Zolllmie 1315 1:0th aus- geschlossenen Gebietstbeile _ ich will nur an _ wieder von Neuem in das Gebiet der Branntrßeinsteuer heremgebrocben find. Wohl diese Umstände aÜein oder hauptsachlrch_ haben es m_tt fich gebracht,daß die Produktion des sogenannten 70 er Sptrttus noch 1_n dern Ich hoffe, es Wlkd fiel) dann ern "cb mit Genugtbmxng dre onaten mit den fruheren,

äcber: Turnen, Gesang, Gesch_ichte, _vaßk und Mathematik; als obli- Umverfitatsstudium: Griechisch; als fakultative Uebungen, Hebräiscb_ (nur für 0. 1), _ _ _ Latein. Französisck), Englisck), Chemie und meralogte, Botamk und Zoologie, Geographie,

Nebmstunden, Freibandzeicbnen und gebundenes Zeichnen

Im Abitunentenexamen wäre deutscher Aufsaß, eine vbv1 Ueberse ung aus dem Griec remdsvrache und

Nun bin ich

mathematische

_ _ sodann Folgendes zu leisten: ein 'rxalrscb-matbematrsebe Arbeit, entweder eine htscben oher aus emer anderen resp. in eim _ e_tne Arbnt aus noch einem selbstgewählten rufung m DeutsCb- Geschichte, Pbyfi _ ck und re p. oder den selbstgewählten Färbem. und_ m den selbstgewählten F genu en, nur ein Ungenü Mat ematik könnte allen kompenfirt werden.

wider Erwarten

Male, ein Defizit von 20 uckersteuer zu decken ist.

k Mathematik, _ _ _ m Deutsehen äc_bern nxußxen dte Abtturienten unbedingt end nn Grtechtscben oder in der Physik und (1116 durch ein Gut in zivei anderen Fächern

fikatwn aelangcn sollte. Sie ist deshalb

ßes wiedergiebt.

Herren, vielleicht auf mancher Seit_e die Meinung bestehen, das;, wenn die Staatßregierung rntschloFsen rst, in dieser Weise vorzugehen, es richtiger und besser gewesen ware, daß _ste einen vollständig auSgearbeiteten Vorschlag, der in deux Etat cm- Die StaatSregierung rst xntgegen- Sie hat an enommen, daß ein_mal daruber, ob brerseits auf eine oleicbe Auffa ung z_u_ rechnen ser, sehr bgld_t_)olle Klarheit zu gewinnen sein wird, andererjetts cxber, daß el_n emsetttger, obne vorgängige Verständigung mit Ihnen uber d_ie etnzuhaltenden Linien gemachter Vorschlag, der zy etner vollstaxdrgen Umarbeitung fast aller Ziffern des Etats gefuhrt haben wurde, ever_1_tuell sehr schwer rückgängig oder anders 311 ryacben grwesen se_tn w_urde. _ hat aus diesem Grunde ganz erklarlrcher We1se daraur ver_z1chtet, threr Abficht schon einen ctatßmäßigcn Außdruck_zu aeben, _ßcb vzelmebr vor- behalten, nach erhoffter Verständigung unt Ihnen uoer dre Frage des

Statistik und Volkswirtschaft.

System 5er Freiheitsstrafen. Empfteblt sicb, nd der qualifizirten ystems_derFreiheitsstrafen des Reichs- ches und rn welcher Weise hat dieselbe cbeben? hat nach dem 19. Vereinsbeft in der sammlung kes Nordwestdeuts'chen Vereins einer dreitägigen Debatte, an d Praktiker bctheiligten, durch antwortyng gefunden : Freiheitsstrafen des Reicbs-Straf-

gesehen _von der

gearbeitex wäre, gemacht hätte. etne Ver-

Hamburg erinnern _ _ eseßter Meinung.

Festungshaft u etnfachun (; des S Straf (] eseßbu eventuell zu ges leßten Jgdreßver efan gnißwese 11 auf Grund

welcher sicb bedeutende Theoretiker un Annahme folgender Beschlüsse eine Be Vereinfachung des Systems der geseß_buch_s liegt Bedurfmß vorhanden dafiir:

Maße unlohnend ist wie zur Zeit. Wandel zeigen, und ich kann nur sagen, da Nachrichten verglichen babe aus d_en leßtzn _ __ insofern sie _schon ein_en_._Hoff_nu__xrgsm-rn fur emen großeren Ertrag der Branntwein teuer au ge en 01 en. _

Herren, was die nach dem Geseß vom 14. Mar 1885

“dann an die Kreise zu überweisenden Summen betrifft, so haben wir ein Bedürfniß

Zuchthaus und Gefängniß mit möglicbster Schärfe verwirklicht wird, msbesondere & dadurch, daß wegen des grundsäßlieb entebrenden Charakters der Zuchthaussxrafe eine strenge räumliche Scheidung von Zuchtbarzsern und Gefaygmffen durchgeführt wird, 5. dadurch, daß die _rbeit m den Zuchtbgusern eine schwerere ist, als in den Gefäng- n1sse_n; 2) daß die Gefangmßstrafe geschärft werden kann &. durcb Be- schrankung_der Kost, b. durch hartes Lager; 3) daß bei der einfachen ft Arbertözwang _dann eintritt, sobald U_neinziebbarkeit der Haft- ckrsßerrrt x_stxtßbt, bet der qualifizirten Hast aber die Arbeit er- e n .

Frachtsäße amerikanischer Bahnen.

_ berfacb war in den leßten Monaten bon den niedrigen Fracht- saßen dre Rede, wexcbe auf ernzelnen, in besonders starkem Wettbewerb mtt den Wasserstraßen _siebenden Eisenbahnen der Vereinigten Staaten von Amerrka, vornebxnlrä) 011135 für die Erzeugnisse der Landwirtbscbaft erboben_werden, Dee Lybredner solcher Tartfe vergessen kabej aber zu erwabnen, _ daß _dtese haufig nur unter dem Druck be- sonderer Umstqnde _m Geltung stehen, daß die Eise: babn, sobald der _m diesen _Umständen liegende Zwang aufhört, ohne jehe Nuckfith auf ore Jnterxsfen der Verfrachter ibre Tarife wteder_ m dre Hobe setzt _und daß überhaupt in den Gütertarifen der E1sxnb9bnen Nord-Amertkas Schwankungsn vorkommen, wie wir sre _gl_uckl|cbernxetse ntcbt ke_nner_1. Einen interesantrn Beitrag 111 diejer Tbgtjaxbe smden wrr 111 dem Monatsbericht über." die Ernteverhqltntffe der Welt, welchen das statistische B ureau des Landwrrt_bscba_ft5amts in Washington für den No- vemher 1889 veroffentltcbt hat. In diesen aÜmonajlicb erschein nden Bertehten werden stets _auch die im Laufe des vergangenen M nass vxrgekommeyen Wesentlrcbrren Aenderungen der Ctsenbahnfrachtsäye fur Erzeugnisse der Landwrrtbscßaft mitgetheilt. Während in einzelnen Landestbetlen entweder gar keine, oder keine erheblichen Aenderungen 1m_Oftober_1889 vorkommen, find eine ganze Anzahl von Fracht- erhobungen_1m Vetkehr_1w1scherx den großen Stapelvläßen für land- 1__1_t_t_txschaftltc_k_))e___(_xrzetzgn1s§e (?hxcago und ckSt. LMI einerseits und ___a ry am _! our! an erer ei s zu verzei nen. er Beri 1 Ver- onentltcbt daruber folgende Tabelle: ck

Ob und Wie, in einem Nachtrags-Etat das ausZUZestalten, was beute ]) daß der Unterschied zwischen

in dcm Etat nach der bisher allein möglichen Methode der Vor-

Es betrug die Fracht für 100 Pfund (= 45 kg):

ausberechnung nur ein Mehr von 2 MilLionen Mark gegen den kam allerdings in der erklärten Abficht der Regierung, in den nachgewiesenen

fenden Etat eingestelXt. Wir schlagen vor, die AUZgaben zu erhöhen verfügbaren Mitteln und in dem wobldoraußzuseßenden Entgegenkommen

Nach St, Louis von Nach Chicago von

des Landtages schon eine gute Bürgschaft per Verwirklichung_hat. In diesem Sinne, meine .Herren, bitte ich Ste also,_ de_n anscbemend unvollständigen Etatsentwurf doch als einen vollstandigen anzusehen

Der Wirklichkeit w_erden wir damßx viel- leicht ebensowenig nahe kommen, wie es uns bisher gelungen nt, der Wirklichkeit nahe zu kommen.

auf 25 Millionen Mark. G e g e n st (1 n d

Atchisonp Kansas Omaöa, Council AtÖ'son, K n s , O _ , City, St. Joseph Bluffs GWFSQ I?)!“ZLH : maFluFFuncrl

Die Reihenfolge, in welcher 1111) diese Ueberweisungen nach dem und mit Wohlwollen in fördersame Beratbung zy nehmen.

Etat und “nach der Witklichkeit bewegt haben, ist interessant. Im

1. Oftbr. ]1. Novbr. 1. Oktbr. ]1. Novbt. 1. Ok1br. Z 1. Novbr. ; 1. Oktbr.j1. Novbr.

Jahre 1886 find den Kreisen überwiesen worden 4 MiÜionen Mark Schluß 13/4 Uhr* _Nächste Sißung Dienstag U Uhr*

_ im Etat hatten wir damals noch gar nichts _;_ im Jahre 1887 6 Millionen Mark statt 19 Millionen Mark, dte rm Exat starrden, also 13 Millionen Mark weniger; im Jabre_ 1888 sind 1bpen_ub_er- wiesen worden 13 Millionen Mark statt 18 Mrllionen Mark, dre wtr tm Etat hatten, also 5 Millionen Mark wemger. _ Im Jahre 1889 stnd ihnen überwiesen worden 291/2M1l- Wir waren im Etat vorfich-

Aepfel in Fässern oder Kisten Stückgut . . , gepreßt in Ballen Wagenladungen

ür Kartoffeln,'Stück . . r Pferde in gewöhnlichen Wag

Hiernach ist nur für Kartoffeln“ eine M der Fracht eingetreten, um Cents Die Fracht für Aepfel ist dagegen in 22 9/0), in dem andern um 11? Cents (= etwa 28 _Ganz außerordentliä; ist die Erhöhung der Fracht für in gepreßten BaUen, von 25 und 30 auf 55 Cents, von gar auf 75 Cents, d. b. Erhöhungen bis zu 150%! scheint die Erhöhung darin zu bestehen, einzelnen Richtungen stets der ganze Wa

Wir glauben in der

0,30 0,55 0,55 , 0,25 40,00“) x

_ (be Erhöhung (= uygefabr 6 «I) für 45 kg. dem emenVerkebr um 6z Cents [)/0) erhöht. Baumwvlle. F3? "5? 4.0

ur er e daß für ihre Beförderung in gen zu bezahlen ist. Annahme nicht zu irren, daß das deutsche Publikmp sicb solchen unberechenbaren Schwankungen auch um den Preis zertweiliger niedriger Frachtsäße nicbt ausseßen möchte.

Kunst und Wiffensihaft.

Wie bereits gemeldet, ist am 14. d. M. in Stuttgart der als Dichter Weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Prälat Dr. K. von Gerok gestorben. Leistung desselben dürfte das GekZicbt Augusta sein, Welches die neueste Nummer von „Ueber Land von Professor Jos. Kürschner, redigirt _ Stuttgart, De_utsxhe Verlags-Anstalt) Veröffentlicht.

Es wrrd unsere Leser gewtß freuen, dieses stimmungsvolle Poem kennen zu lernen, und drucken wir es da der Redaktion des genannten Blattes (: .

Kaiserin Augusta 1". Von Karl Gerok.

Und nun auch Du! _ Die leßte der Genoffen, Vescbließe den cclauchten Todtenzug!

Narr erst ist gam die große Zeit verflossen, Sett man auch Dich zur Rubekammer trug.

ck schimmern? von glorr_e_ich schönen Tagen Atzf Deiner Stirn ein blaner Widerscbein; Dre Herzen, die den Torten einst geschlagen, Als edles Crbtbeil nanntest Du fie Dein!

Noch ei_nmal steigen die verklärten Schatten

_ Derner Bahre rührend uns herauf:

Dre Lichtgestalt des ruhmumkröntxn Gatten, Dem Du Verschönt den strengen Heldenlauf; Der tavfre Sobn voll milder Huld und Güte, Der ritterlicb den Kelch der Leiden trank; Der Enkel, der in reiner Jugendblüthe

Vom Sturm geknixkt aufs Todtenlager sank,

Du warst gebenedeit vor tausend Frauen

Und warst geprüft in namenlosem Web.

Als Jubelbraut im goldnen Kram zu schauen, 11:15 auch _als Schmerzen§mutter Niobe;

Ern fürstltch Bild an Deines Helden Arme, Als noch Dein Weg mit Rosen war besät, Doch größer noch in Deinem Wittwenbarme, In Deines Schmerzes stiller Majestät.

_ Und doch _ Du bieltsk im seaenöreichen Walken Als taps're Frau treu bis zum Ende aus! Hinsank der Leib. der Geist bat standaebalten, Wie's Pflicht unh Brauch im Hobenzoüernbaus; Bts Du dre greiye Heldentafelrunde

m leßtenmal an Deinem Tisch begrüßt,

um lestenmal dem frommen Schwesternbunde

en ernsten Dienst mit holdem Wort versüßt!

Die Glocken tönen. Zeuch denn bin im Frieden,

Das Banner mit dem rotben Kreuz voran,

Barmbek igkeit sei ewig Dir beschieden,

_ u bier Barmherzigkeit gethan. euch_bm und melde den verklärten Lieben,

( tbrer fromm ein dankbar Volk gedenkt, das Reich bis heute stark geblieben,

kel fest wie einst vom Ahn gelenkt.

'" In Eutin fand, wie die ,Hamb. Nachr.“ mittbeilen, diexer e eine S! ung des Gesammtau51chuffes für das Denkmal fur statt. Es wurde in derselben be- ebörenden, an dieselbe ellen. Da der §Ylay Zustimmun der stadti- l gern ert eilt werden

Dou. , Doll. . Dou. 4 DM. ! Dol]. ' Doll. !

Die Ueberfüllung der gelehrten Färber nnd die Schulreformfrage.

In einer unter diesem Titel i_m Verlage der Weidmayn'scben Buchhandlung in Berlin zum Prei1e von 1 .“ 20 43 erschrenenen Schrift, welche von dem Geheimen Ober -Regrerunas- 1_1_nd vor- tragenden Rath im Ministerium für Landwirtbscbaft, Domancn und „Thiel, mit einer Vorrede versehen ist, setzt der irektor der Landwirtbschafts_schu_le 1u Weilburg, Heinrich Ma at, seine Ansichten auseinander, wie die F Schulwesens zu lösen und implicite der Ueberfüllung der ge_1e_brten Fächer vorzubeugen sei. Derselbe weist an der Hand 13er Stgttstrk x_mck), daß die Ueberfüllung der sogenannten gelebrten Farbe: rm Wenntlicben unverbältnißmäßigen Vermehrung der Gymnasien ber- Zabl der preußischen Gymnasien Jahren von 1867-1888 von 193 auf 264, also um 37 0/o vermehrt Bevölkerung Preußens raum von 24 auf 281 Miklionen, demnach nur um 20 %zugenommen In Folge dessen produziren die Gymnasien, Welche in den Jahren 1868-4877 für 1 Million Eintvobner jährlicb tm Durch- schnitt 80 Studirende auf die Univnfitäten schickten, deren seit 1880 jährlich 103-108. obwohl eine vermehrte Neigung der v_on den Gymnafien mit dem Zeugniß der Reife Versebenen, zur Umverfität zu gehen, dabei nur unerheblich bekheiligt ist. 1877 ertbeiltcn die Gymnasien das Zeugniß der Reife an 25 002, wovon 80 0/9 zur Universität gingen, in den Jahren 1880_1_887 da- gegen an 29 570, wovon fich 85 0/0 dem Univerfitätsstudtum widmeten.

Die übermäßige Anziehungskraft drr Gymnasien, u_)elche durcb die ck die Abgangsstatistik nachgewrefcn wird, er- ärt fich in 160 Städten daraus, daß hier gymngfiale Anstaltrn_ dre einzigen höheren Schulen find, in den übrigen 103 Stadten, wo rea__ltst1sche Anstalten neben ihnen bestehen, daraus, daß_ [i_e ngeblzch fur aUe BerufSarten vorbereiten und daß fie die Erpxabrtg-Fretwtklthn-Be- recbtigung obne eine Prüfung gewähren, was dre sechsklassigen hoheren

wird in Vorschlag

Nun beginnt aber die

lionen Mark statt 15 MiUionen_Mar_k. _ _ _ tiger Weise zurückgegangen, dre W1rkltchkett gtng gerade fichtiaer Weise darüher _hinaus. Mark mehr, als wn: 111 den _ _ _ _ laufende Jahr nehmen wir 33 stan 23 Mtlltonen Mark_tm Etat (_m, Erfüllen fick) unsere Wunsche, meme

niger erbebli

Die Kreise bekamen 141/2 Miüionen Etat aufgenommen batten.

also 10 Millionen Mark mehr, _ Herren, in Bezug auf dre etgenen Ernten des L dann werden, denke ich, die Jahre bald wiederkommen, wo Yie Urbar- Weisungen an die Kreise eber hinter de_m Etatßansaß zuruckblerhen, wenn wir überhaupt dann noch mit dtesen geseßltchen Vorsckxrrsten unverändert zu rechnen haben.

Bei den eigentlichen Staatsverwaltunqen, _ zeigt den böchsten Mehrbedarf der Etat_ des _Fmanz- Ministeriums mit 2925 000 «46. Es ist _das Wejentltcb 016 Folge davon, daß die Civilpenfionen noch immer tm Stetgen begrtffen sm_d und einen Mebransaß von 1175000 0“- erfordern, und daß ebenso dre einen Mebransay von 1550 000_ „M Dagegen zeiat der Etat der Justizverwaltung sogar _emen Mindekbedarf von 932000 „FC: in Folae der Stergergng de_r Gertchts- kosten-Einnabmen, die die Mebrauögabe um so 0111 uberwtegen. _ _ Verwaltung des Innern hat einen Mehrbedarf ron fast 1 _Man Mark, der aber ziffernmäßig nur be!V0r_t_ritt x_mt 4270005“ 1n Folge des Uebergangs eines großes Gefängnines brrr tn Berlin am die Der Etat der geistlichen Vcrwaltung beansprucht ein Mehr von 859000 „16, geaenübrr den großen Mebraußgaben, die wir im laufenden Etat _m1t_ 21 Mtlltonen Marx, gegenüber den großen Mehrausgaben, 01? wrr 1m vorzgcn Jabr_ m1t 12 MiÜionen Mark diesem Etat zugesührt haben, eme an1chemend sebr geringe Summe. daß es fich

Reform des mitt eren

dem dritten Etats-

wäbrend die in demselben Zeit-

Wittwen- und Watsengelder Wohl die [eßte dichterische auf die verewiate Kaiserin

_. I" den „zabren 1868 und Meer“ (herauSgegeben

von O. Baisch,

JustizverWaltun

im nächsten Ia ber nachstehend mit Erlaubnis;

requenz- wie auch dur

daran zu _erinnern, um außerordentliche geseßliche_Maßnahmen m_jenen leytrn Jahren handelte, die in diesem Etat :bre_n_Aus_druck gcsrzndrn haben, daß aber der regelmäßige Bedarf des _Mtnistertums naxurlrxb auf bescheidenere Summen nur angewiesen sem _kan_n, und _daß wtr mit einer Mebrauöaabe von 859000 „kl- zu demxrnrgen zuruckkebren, was in früheren Jahren auch nur als regelmaßtges Wachstbum gelten konnte. _

Das Extraordinarium des Etats erzdlich x_eigt, wenn dre ayszer- ordentlichen Einnahmen der Verwaltungsuberschuffe außer Acht bleiben, nur eine mäßige Steigerung von 2366 000 „14, von 40 979 000 «45 auf 43 345 000 „M Innerhalb Eisenbahnverwafturxg 11 Millionen Mark, die es im laurendrn Jahre keanxpruchte, auf 17 MiUionen Mark, also um 6 Mikltonen. _ zu saaen, daf; hierbei eine besondere Tendenz n1cht obgewaltet hat. Die Tbaxsacbe aber wird, glaube ich, als der großer) hervorragenden ziffermäßigen Bedeutung der Eisenbahnverwaltung m unserem Etat vonommen entsprechend anerkannt Werden, und so viel ich mich er- innere, find in dieser Richtung im vorigen Jahre hier wie im anderen Hause sogar ausdrückliche Wünsche laut geworden,

Woute ich hiermit meine Bemerkungen schließen, mcine Horten, dann würde ich mich einer qnverzeiblicben Auslaffunq 7chuldig machen, der Auslosung eines wtchngen Punktes, sonders Werth darauf zu legen halte, Ihnen den Etat persönlich zu bringen und bei der Ueberbringung 1ogleich eknigermaßen zu er- läutern. Aus allem bisher Gesagterr werden Sie bereits gcfolgert und angenommen haben _ und es tft aucb wirkliä) so _, daß der neue Etat Besoldungßverbefferungen nur wie in anderen Jahren für einzelne Beamte oder für emzelne_ wenige Beamtenkategorien vorsieht, für welche ein ganz besonderes, drmgendjtes, unabweisbares Bedürfniß eltend zu machen ist. daß d_er neue Etat dagegen feinen Ansatz ent- ält, keine mehr oder wemger erhebliche AuGgabe vorsieht zu einer allgemeinen BesoldungSverbefferung der Beamten. der StaatSregierung auf _eine alsbaldige Maßnahme derart aber ge- richtet ist. das ist Ihnen rn der gestrigen Eröffnungßrede feierlich und in nicht mißzuverstebender Weise _angekündigt worden. also weiter schließen, daß der ybcrbrachte Etatöentwurf auch vom Standpunkt der Regterung aus en) noch unvoÜständiger sein müsse, und das ist er dem) in emem gewtfferz Sinne auch wirklicb, _ aber nicht etwa versehentltcb oder um irgend emer Verlegenheit willen, sondern gewollter und zweckmäßiger Weise.

Um dies näher darzulegen, komme ich jeßt auf den Tit. 2 des Kap. 37 des Etats der Staatsschuldenverwaltung zurück, wie ich mir das vorbin i_a ausdrücklich vorbehalten babe. _ mit einer unwejentlicben Außyabme immer stumm geblieben, d. b. obne eine Zahl in der Linie _ prasentirte fich Ihnen zum ersten Male bei Beginn der vorjäbrigen_Etatsverbandlun dotirt mit 12 Millionen Jm Laufe_der vorjabrigen Etatsver andlung wurden ihm die fur neu binzukommende von etwas über 7 Millionen, entnommen.

Sie aber, fich

Schulen nicht thun.

Um jener Ueberfüaung entgegenzutreten_,_ _ __ _ gebracht, eine Prüfung, an welche die _Befabtqung _zum emxahrtg- freiwilligen Militärdirnst geknüpft ist. hinter l). ][ emzylegen. Die Einlegung dieser Prüfung werde zur Folge haben, das; dre 9klasfigen höheren Schulen (Gymnasien, Realgymnafien und Ober-Realscbulen) eine 6klasfige untere und eine Zklasfiae obere Abthei- lung zerlegen, die 7flasfiaen (Progymnafien. Real - Progymnasien und Realsshulen) fich in 6 klaffige verwandeln. trachtung der dadurch entstehenden zwei Hauptarten höherer Schulen tritt Direktor Maßat der Ansicht cntgegen, daß die 9k[01_figen Schulen von unten auf anders eingerichtet sein müßten als dte 6klasst en, und praktisch _ eines Examens zwrscben an welckoer

ist das Extra- Bei der näheren Be-

ordinarium

Ich brauche kaum unbegründet es auch richtig , _ _ und Ober-Sekunda, mrtbm an einer S _ für die Schule selbst ein bestimmter Abschluß nicbt bestehe, sem 24e- so folge aus diesem Bedenken doch nicht, daß_ das Examen nicbt einzulegen sei, sondern daß die 9klasfigen Schulen ihren wegen des Examens: vrel- mehr hätten, wenn sogar die Gymna 1en nur von 34 ('/o der in sie eingetrejenen Schüler über 1). 11 _binaus_ besucht würden, _ 9klasfigen Schulen unter alTen Umstanden dte Pflicht, auch_ an die vorher abgebenden Schüler zu denken, d. 5. hinter 1). 11 emen Ab schluß zu machen und sick) in ein 6klasfiges Unter-vanaßurn un_d ein 3klasfiges OberoGanafium zu zerlegen; und ebenso naturlxcb dre Real-Gymnafien und Ober-Realfchulen, aus welckpen der Abgang aus 1]. 11 noch viel stärker ei. _ _

Werde aber zwis en diesen beiden Abtbnlungen dte verlangte

denken babe:

Lehrplan ändern müßten. Und nicht blo

um deffentwiÜen ich be-

nzuzufügen. Die Prüfungßordnung zum einjährig-freiwilligen Dienst schreibe in §. 12 vor, daß die Berechtigung, selbst Wenn di__e Prüfung in einzelnen Gegenständen (aber nicht mehr als zwei) ungenuaxnkx aus- , gefallen sei, ertbeilt werden dürfe, sofern der betreffende Pruflmg in anderen Gegenständen mehr als genügend _bestanden sei. Es sei daß diese Besttmmung auf die b l). 11 einzulegende Prüfung erstreckt werde, wohl aber dagegen, daß . ein solcher Prüfling als geeignet zum Durchlaufen des Ober- vanasiums und später zu Universitätsstudien angesehen werde. Man schreibe also ferner vor. da _ _, dürften, welche das C amen in a en Fächern mindestens geyugend. m ätten, und man werde der Ueberfullung d sogenannten gelehrten Fächer an derjenigen Stelle steuern, wo es ' Denn wenn ein junger Mensch erst einmal bis zum Abiturientenexamen vorgerückt sei, so müsse er auch studiren- d“ er in den meisten Fällen gar nichts Anderes anzufangetx wise. Hinsichtlich der 6k|as gen höheren Schulen befurwvrtet Direktor cbaftsscbulen auf diese inögesammt ern der allgemeinen i t

Daß die Abfilbt

Sie werden _ nichts dagegen emzuwenden,

in die 0. 11 nur solche eintreten

einigen gut bestanden Dieser Titel

Mar 11 von Weber das Denkmal in dem der Stadt itt [bar anschließenden Eichenbain aufzut bum der Stadtgemeinde ist, so ist die

größere Bedürfnisse, zu- schen Behörden erforderlich, die ohne Zweife

Masai, das Prinzip der

DeckungSmittel außzudebnen, also in ihnen den

sammen im Betrage

* ck 0251 * 0,281 x 0,40 ; 0,281 x 0,40 0, 5 0,30 [ 0,75 ! 0,30 x 0,75 0 0 0,40 0,75 x 0,40 | 0,75 0 51 0,281 0,30 , 0.281 ck 0,30 0 13/10 j0,1758/100 0,242/10 60,00*) ; 0,271 ] 0,27»

wird. In derselben Versammlung wurde eine photographische Abbi_ldung der Büste des Weber-Denkmals Vorgelegt, die all- gemetrre Anrrkrnnqu fgnd, und gleichzeitig beschloffen, die Entbullungsfeterltchkett (x_uf den 30. Juni und 1. Juli 17. J. anzu- setzen. Die Feier _soll 111 einern geistlick-en und einem weltlichen Concerte _aus den _rerchen_Weber'1chen Kompofitionen mit entsprechen- der_Entbullungsfererltchtetx bestehen. Die Festrede wird dem Ehren- Yrafidcnten drs Augschumes,_ Baryn von Liliencron in Schleswig qbertragen werden. Der zwkrte Festtag ist dem Auxflug in die herr- ltche Umgebung _der Stadt Eutin vorbehalten.

__ In Hetdelberg starb am 14. Januar der Geheime Hofrath Freiherr Dr. Theodor von Dusti), Direktor der medizinischen Poltkhxnk an der dorttgen Univerfität. Die ,Karlér. Ztg' bringt uber jemen Lebenslauf Foxgendes: Im Jahre 1824 zu KarlSrube ge- boren, wurde der nun Verxxorbene 1846 praktischer Arzt, 1847 Wund- unk; HZbgrzt 1_md dann Privatdozent in der medizinischen Fakultät der Umdermat Hrtdelberg. 1856 zum außerordentlicben Profeffor ernannt, wurde er zw_e1ter Lehrxr der Pathologie, worauf 1870 seine Ernennung zum ordentxtcben Proseffor 1_1nd Direktor der medizinischen Poliklinik folgte. Wahrend des Studrenjabres 1879/80 bekleidrte er das Amt des Yrorektors der Univerfität. 1880 erfolgte die Ernennung von Dusch s zum Hofrath.

__ In Alrxandria entdeckte, dem .Telegrapbe“ zufolge, ker Grieche Gonkolr vor _mekreren Wochen beim DarÖgrabcn seines Gartens_etnen uqungretcben Steinsarg, dessen obere Platte kunst- volle_thdwerk§ zetgxe. Er bcnacbricbtigte Von seinem Funde die egypttfche Behorch m Alexandria, welche den Fundort durch ken Direktor des dorttgen archaologischen Museums befiÉtigen und als- dar-n den _Sarg durch uzehrere Dußend Arbeiter vorficbtig ausgraben ließ. chbdrm dtrs gescheben, wurde der Sarkophag versregelt u_nd hrerauf _ em weiterer Bescheid von der Regterxxng m Karro cmgefordert. Diese entsandte rine Kommrjfion, we_lche am" 31. Dezember im Beisein zahlreicher Gelehrten und m_Alexandrra lebender Europäer dcn Sarg öffnen ]teß. Ykarr fand in demselben ein Weiblickxcs Skelett, an deffen Koyfrnde em masfiv goldener Lorbeerkranz, sowie schwere goldene Obrrtnge lagen. Feryer fanden fick) goldene Armspangen und ein gyldener Gurtes. Dre inneren und äußeren Wände des (“Zarges zeigen noch sebr gut erhaltene Skulpturen, an den äußeren Seiten befixrden fich funf _Fraurngestalten, von denen die eine lacht, die zwe1t_e wem_t, die drjtte ernst ist, die vierte krank und die fünfte todt zu s_em scheint. AUF dcr ob_cren Platte dcs Sargrs sieht man zMi gcflugelte mythologische Thtere, zu deren Füßen fich zwei Schlangen wéxxden, derrjz Köpfe sicb gtertg nach oben bäumen. Da die künst- le_ri1che Aysxubrgng de? Ganzen auf das Ende der Ptolemäiscben Pe- rtode_schlteße_n lqßt, wrl] man dem Vorhandensein der beiden Schlan- gen d_1e Gewrßbert entnehmen, daß der Sarkophag tbalsääolicb die sterbltchen Ueberreste_der Kleopatra enthält. Ueber das Eigen- tkumßrecht des_ Fundes rst bereits ein heftiger Streit entstanden. Die egypttsche Regierung betrachtet sich als die einzige rechtmäßige Eiaen- thumerm und wall dazu Sarkophag dem Museum zu Alexandria über- geben. Herr Gonkolt_dagegen erbebt_seinerseits Eigcnthumsrechte, auf welche er nur gegen eme enorme Entjchädigung Verzichten will.

Literatur.

Pu_bl1kationen des Börsenvereins der deutschen Buchbandler. Neue olge. Archiv für Geschichte des deutsxhen Buchba_nde s. Heraußgegeben von der Historischen Kommtsfion de? Verems_. 11111. Band. Leipzig, 1890; Verlag des Vereins. _ Dte Kommsfion beklagt im Vorwort zu diesem neuen Bande, dgß _die A_bficht, welcbe fie mit dem „Archiv“ im Auge gehabt, namlrcb, nur der Titel bereits andeutet, für eine Geschichte des deutschen Buchhandels darin die Materialien und Vorarbeiten zu sammeln, sicb _nickot im vollen Maße verwirklicht babe. Ihre Er- warxunaen bezuglich de_r (_Gefckoicbte der älteren Zeit seien zwar in _Erfunung gegangen, bezugltch der neueren aber nur in recht bescheidenem Maße. _ Hier habe die Kommisfion vorwiegend auf die Tkeilnabme un_d Matarbetterscbaft dxr Fachmänner, der Buchhändler selbst rechnen mussen, _aber dir auch fur diesen Theil der Aufgabe nötbi en längeren Vorstudien schienen in d_en betreffenden Kreisen abs reckend zu xvrrken. So _ lanae.. beißt es weiter, die Arbeit sich noch 11“. den Vorstudien bewegte und es fich um die Erforschung der Ent- wickrlungözett handelte, war dieses Mißverbältniß in der Berücksich- tigung der einzelnen Zeiträume von geringerer Bedeutung. Aber die von dem verstorbenen Or. Ka ;) begonnene, von Prof. Dr.Adolf Koch weitergeführt: Arbeit nähert ck mit immer schnelleren Schritten der neueren Zeit, und die größere Berückficbtisung der lepteren wird da-

2 3 2 1

,

die ganze Stundenzahl zuzuweisen, sonder

etwas unter 5 Millionen reduzirt; so steht Fachunterricht übrig zu lassen. Im fremd

Titel wurde in seiner Ziffer auf er in dem Etat des laufenden Jahres. _ Ick habe nun vorhin schon

sprachlichen Unterricht sei *) Der ganze Wagen.

der me r und mehr wünschenswerlb, zumal die Red bio d 3 „A - cbwö' estrebt ist. dem Verfasser bei seiner Thätigkeita dir'ejkt ein dxe

Hände zu arbeiten, seinen nächstvorlieg Schritt 11: halten. Die K nabme an diesen Arbeiten sehr gern sehen, weil die le_brten, aus deren Kreisen bisher 5" gingen, naturgemäß weniger Anreiz und Weise dar, in welcher Prof. Koch 8 _ _ das Kapv'scbe Dres_gesch1cht in einer mijgetbeilten Diépo Y_rhett, welche bis zum Ende des 17. J dtejem Zeitpunkt kann der Verfasser er treten. Das erste Kapitel, an déffen Außarbeitux dre_se5_ Jahres zu geben gedevft, wird die Zeit [* Lerpzrger M_effe 518 zum dreißigjährigrn Kriege sol] dre Periode vom westfälischen Frieden 5 Mandat von 1773 behandeln. zu_ dem crsten Bande haben fick; theils in ferner Arbeit zu Grunde hie heiken Hanvtmeß m Folge der Forts

ausschließlich Buchhandels. von Albrecht Kirchbo

Mit dem analt Der einzelnen Bänke des „ArcbioS' fgabxn zu dj_enen und womöglich mit ihnen smallsfimx wurYe daher eine erhöhte Theil- aus den_.Krei1„en drr Buchhändler selbst sch1chre res Bucblöandrl1 den Ge- MrtarbeZer vorwiegend beroor- Sie [eat sodann die Art cn „nicht gerade leichten

!ition dieses Theils der „QÖkbunxrrts reicht; denn mit ? Hauptaufgabe ein- 1g er noch im Laufe on_de_n' Anfängen der _UmfaUen; das zweite 15 zum kursächfischen rn und Ergänzunqm ZMF? der von Kapp :rung 125 S rankfurt ::. M., unwermeiklxcb nr

Wiederholung

_ gelegten Grupp plaße Leipzig und F chrirte der Forschung ck dx: voxxiegenöe Band des „21115ij Vorarbetten fur die Gcschichte res älterr st fi__nden wir darin eine 00052 Rsk _ _ _ ff: uber die Sortiments- Letyztgs bis zum Jahre 1600 bezw. 1650, über mr_s1_e und den internationalry Verkehr im 16. Stgtémynp Fcyetabend"6 Wanderlxgrr in Tann 1ch1ldert er einen spekulativen Job_«nn Franke in Maud Lesekrückxte aus den Beitrag zur Kenntnis; des handel aus der Charakteristik

enthält fast , 11 dsutscben _ _ 173 Beiträge 11115 K_[smkxucbbändlec 0le LcWMrr Bücker- L ___-»ZIÖÜMDM und über Lk*31,1 tm FW 70. BUÖHänklsr ax; 0 15 eburg, Ferner birtrt Kircblwff Akten des städtischen 21115183 GrWäftIlrl'cxxI

315212517 semer

. im Buck)“ Zett um das szr Eérc ' 2 e _ _ Buchéändlrr - Briefstyls " Mt reffant (uc_n_ 1580) le_efert Fall_r (Gex; mit Einzelheiken 0115 zwrxchen ztrct Buchbändlern in Leivzig und Erfx Meyer schildert den Kampf J 111 den Druckereien bxstrebungen innerhal dre Thätigkeit der B Hirten noch mancherlei kleinere uber _Spuren der Crnsur in S poltxcr ay? _drr Leipziger Messe 1531, zur GMS Pteßvrrhaltmffe m der krvvtvcalrinist des Königlichen Kreis- streit aus dern Jahre 1

_ „Dre Kriegswaffen“. geyrdnete ZYammenstellung der Hteb- und Stichtvaffen und Panzerungen u. dgl. seit Einführung von H

Verlag_ von Max Naben neue Hefte, 71_1_1F, vor. gedrucktexr Illustrationen und dürften gleick; r Aufmerkxamkeit dx: Fackkreise in hervorragend nehmern. Von bexonderem Interesse bejcbrtebencn neuesten Erschemungen auf dem (55.5? HestWT ein von Maxim in Bondy durcb T_ext und JUustration erläutert, ferner ein *.* konstrutrtes Gewehr zum Abfeurrn v bezry. Ladungen, sodann ein von Giebrl in Wai kpnxtruxrtes NeyolVerschloß und eine vom 051111111 _ Vorrichtung zum Heben unk _ Hess 7111 verzetchnet folgrnde nruc (Fr y__»*rr=cht_1mg für_Kat1_onen, 1uer_11nderVrr1ch_lut3. Gewehr mit Von unten maaazm, _kons1rurrt_ von der Waffcnfabrik M15!" Patron; fur Geschutze und Handfeuerwaffen M konstrurrt von Emmens und Harrison in N an Torpedos, k_on_struirt vou O'KeUy Zn quxbead Jn_-He1tck§ finden fich folgende 1; tbatxgxs (Yescbuy, konstruirt von Maxim in Geschuß-chrauben-VersÖlüffen, 81111 1111111111111151011 00111an37 ljwjtaä, hydraulischer Rückkaurbremse, konstr an der Ruhr; (CylinderVrrschluß, k wtf; Walzer» und Törnell in Carlsberg (Sckyweden). Die „Wiener Mode" Fat 17“ Bestckens einen großen Weiéxbild ker alten Kaiserstadt und die freundrten Nachbarrciches binausrciésk. sygar m uyserer Rcich650uptstadtbat sis 1: v1e[_en Verfall gefundrn und tritt Gc_1chr_nack erfolareicv entgegen. arxsrrttgen drr Toiletten geht kaum 20: anderes Le1errnnen 5511er an die Hand. Was dcr ,W-scner Bahn gebrochcn und fie namentlich 111 km 51": aÜrn schnetdernden Frauen belicbt grmackyt 5 ck Maß, welche die Zeitschrift 151111 In_ cmsachen ste lbxen Abonnentinnen stets 9781115 und Ge falt gttrr Auswahl. * ist immer Boudoir“ sorgt endli regung durcb ernste Autoren in Prosa und aufgaben, Rathschläge f prexs für die balbmonatlich ga_11e 1), welcbe jährlich 48 bringt, beträgt vierteljährlich _ ; _ _Der (Geschichts- und Alterthums - Verein LetSnrg (im Königrrich Sacbkcn) kat das 8. Heft seiner T_assrlkc, Ocn Dr. 11186, C. M. Mül ler ustra,;e_rcs Veretns herausgegeben, enthält Diese Handeln von dem Berg _Stcxupiy (reren Stammburg - er Hte Einführung derReformation Superintendenten ])r. tbsol. Robbe), docs, das_ebemalige Brückenbospital, Ungar Paudrrßsch und_ die Klosterschule, Außnakme des zweiten Bettrages sämmtlicb Die mitgcjbeilten Protoloüe tenen Vereinssißungxn “bieten

_ _ _gkeit des Vereins in-“Jö'esem _; Ybrcbmtt tft den Sammlungen gew! 'm'et, Ge7chenke und Depots fortdauernd veruseßr: wurden. Auch der Verkehr mtt anderen Geschichts- und Altcrtbum's-' chluß des Heftes abgedruckte Liste ergiebt,

tagxn._' Von EmilRitterobaus Auflage. Oldenburg und Leipzig, Schulze'sche Hof-Buchband- of-Bucbdruckerct (“Zl. Sab

welcher in einen Dichtungen eme frische un

TSM Zériefwelbsel ;), Herrrjann 1265811 M1sxvranche

sn Jahrhundert Ax1ch_ Die McSceÜen MF QMM]: Zeit, *so _Jxkr 1500, Preß- ch der sächsischen (nacb Papieren NM Nachdruck-

Eine fortlauk'rrke, übersichtlich _ Wen, Kriegsfeuew soch .*.kröcws, Minen, Von Emil Rathenow, wieder dre: n in den Text cn :*orbrrgegangenen die rm ZULaße in Anspruch Axöanq jeden Heftes 1 _rxr Waffenindustrie. r kOZ'erirtes Gaggefcbüß Or] 3ch[sgel in Düsseldorf _zxyei Gesckwffen Nanen (Bayern) werf (Magdeburg- _“ch.-11ken von Panzer- 7ch:inungen: Spann- (rk; Ladeeinrichtung ckbarem Patronen- cr in Oberndorf; : brisanter Ladung,

_ _ . G. I. Breitkopf? WM in einem zweiten Arxiksk !) des Buchhandels im vori; uchbandlungs-Devutirten.

Mi_tckeilungen ach1en um das

_ _ _iscbsn Zeit Und Arch1vs m Wurzburg) Über “ci

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von Hertxing. Von dtesexn Werk [.cgsn Und reiÖ .1

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u_ber die in den JaHren 1886-38 gxlxal em_ überficbtlicbes Bild von der That! Zeriraum. Ein besonderer welche durch mannigfache

Vereinen ist, wie die am S em reger und außgedebnter. „Aus den Sommer

_ Emil Rittersbaus, _ _ d lebenOfrcudige Welt- geborx upstrejng zu den heliebtesten lyri1chen _ rt, wre dle wiederholten Auslagen seiner Werke es bezeugen. So [regt von „Aus den Sommertagen" bereits die vierte Auflage vor.

anschauung vertritt, Dtcbtern der Gegenwa