1869 / 259 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

» k" ;“ - 4254 4295 , Der Minister gab hierbei folgende Erläuterung: urfitnde Genüge zbu, leisemEsso zweitd wie ir «'nd„möglich dieselben zur Bedeutung ausd Fer izvichtTYYLHTKLTHUMZFrTYFfQszWJs-Yxkuutch her- ZYXEL, djiveelchTZeat:]rFsejreejLchZ-HciikzesitmZtZsUßscxiandge Z:;YysieirijiiMthxMes“: DUN!) “mm Allcrhöchsien Erlaß vom ?.November dieses Jahres Aftisifcßlimtlste'? Éläzuktenfxixsirt auf lJie [FZZJT'YWYL YeetiilejintiéerZ-letß 1ng ' auanYeYriltjt? P?iiiekt e:?dlich betrifft die Mitwirkun de*r Gc- bm, und lassen Sie fich nicht irre machen, Wenn Stimmen er- bi" ich ermächtigt, den he'd?" Häusern des Landtages der Monarchie Fcr'eni en Ueberlcitun s- und Ueber an Zbeßimmun en ivelcheebatl'ich "iden bei der (Leitung und Verwaltung des chulwescns. tönen, die da reden von neuen Systemen: es ist nicht den bcifolgenden Entwurf eines Unterrichtsgcscßes und eines Gcseßes, der1 in:] vori en Jahrge ein ebrachtegEiqurf einengLseßes überetis m'MVerfaffUngs -Urk7mde beschränkt diese Mitwirkung auf einen der Fall, es ist das alte System und die alte Weise, auf der unser betreffend die Aufhebung der “M" Bestimmung des Artikels 25 der äußeren Verhgältnisse der (SZ]chule in Aussicht cnomncn hatt edeie DW en en Kreis“ sie sa t die Gcmcindcir sollen 'die äuße- deutsches Volk jenen Zeitraum von Jahrhunderten zurückgelegt hat. Verfassungs-Urfunde vom 30" Januar1850 zur verfassungsmäßigcn Entwurf sucht die Lehrerbesoldun cng den1 B stin lc. er sehr At? clcgcnheiién dcs &cßitlwesens leiten Würde diescr Saß Ziehm Sie also, ich bitte Sic, bei den Berathungcn die eigenen Er- Beschlußnahme vorzulegen. der Verfassungsurkunde gemäß zu rngliren und eordtlukiunYlsl ?icach sciiJem einfachen buchstäblichcn Wortver'stande ausgeführt, so innerungcn Ihrer Jugendzeit, Ihre Erfahrungen, die Sie selbst seiner Der Entwurf eines Gcseßes, Welches bk immt ist, das gesammte Lehrerberufungsrecht ebenfalls nach den Bestimmungen der würden die Gemeinden dadurch in - cine Weit ungünstigere Lage ge- - Zeit auch in der Schule gcmaclgt haben, zichcn Sie die zu Mathe und UnkkkkikbkkuskU zu regeln, Wie ein solches esch in dem Art. 26 der Verfassungsurkundé- indem er, wie es daselbst heißt, dem Staate die mihen, als fie bisher gcivesen find. Ich habe hierbei vornämlich die seien Sie, Wenn Neues gefordert und Verlangi wird, vorsichtig,“ auf Verfassungs-Urkunde i" Allsfichk MWMMM und zugesichert, UUÖ Wik Ernennung der Lehrer zuspricbt, gleichzeitig aber die gescßlich zu ord- Verhältnisse der östlichen Provinzen der Monarchie im Auge, Sollie keinem Gebiete des öffentlichen Lebens sind mißglücitc Versuche so „cic- darüber seit länger als 15 Jahre "' legislativen Vorarbeiten gchan- nende Mitwirkung der Geibeindcn in der Weise organifirt, daß die in einer dcrnencren Provinzen das, was ich sage, nichtganzzutreffcm st) fährlich und Werden mit so cdlanirthcn bezahlt, als auf dem Ge- dklt "99de ift! Wird chte zum “|M Male zur Verfassungs- auf dem Gebiete des Schulwesens zur Vertretung der Gemeinden be. bitieich deshalbuantschuidigungxich habedamiinichtübcr die dortigen bictc des Uiiterrichtsrvescns. ' mäßiqen Beschlußnahmc ÖM legismtiven Körperschasten vorgelegt, xufenen Organe, die Schulvo-rsiände und in den Städten die Stadt. Verhältnisse absprechen Woljcn. Aber in denjeni cn Gegenden, die (Hedcnkcn Sie, ich bitte Sic, dcs Schriftwortes: »Prüfet Alles cr gegenwärtige E""Vka un1faßt i" 6 AOWUUÖM das schul-Kommisfionen, für jede erledigte Stelle eine Präsentation von den größeren Theil unseres Landes bilden, liegt iI)ie Sache so, daß ( und das Gute behaltet!- niedere SÖUl'NsM/ nämlich die Volksschule UNd die Bürgcrschulc, Dreien vornehmen sollen, aus denen von Seiten des Staates die selbst unsere Schulvorstände auf dem Lande, die im Jahre ]812 Z Ick habe nunmehr die Ehre, die Allerhöchste Ermächtigung, das die Seminaricn- UNd dichhkkkbildUUgi das höhcrcSchuljvcsen (Gym- Auswahl erfolgt, Der Entwurf läßt auf dem Gebiete des Privat, durch das Kultus -Ministerium ins Leben gerufen und fast überall ' Unterrichtsgcsey mit den Motiven, das (Heseß wegen Aufhebung der nafien, Progymnaficn, Realschulen UW höhere Bürgerschulcn), das Unterrichtswesens diejenige Beschränkung fakicn, Welche eingeführt sind, keineswegs blos auf die äußeren Angelegenheiten lcßicn Bestimmung des Artikels 25 der VcrfaffungZ-Urkunde und die Privat-UnterriMZchscn, das jüdische öffentliche SCHUMANN "UD die die frühere Geseßgcbunq enthält, die aber die Verfassungs. besehränkt sind. Das Rcskript dcs Kultué-Dcpartemcnis vom “28. Ok- dazu gehörigen Motive dem Hause zu übergeben. Univerfitätcn. V9" diesen Abschnitten bezeichnet der "|“"- der dritte urkundc nicht zu der ihrigcn gemacht bat, nämlich daß bei * tober 1812 Weist ihnen ausdrücklich die Stellung zu, daß sie dienächste Ueber diwgcschäfilichcBehandlung stelle ich anheim zu beschließen. und Mr skcks7e ÖM Aufbau UUskkks Unterrichtswcscns durch die drei der Beqründung von Privatunterrichts-Anfta/itcn zuvor der Nachweis Behörde iiber dm Schulichrern und den Gemeinden sein sollen, Die Beschlußfassung Über die geschäftliche Behandlung die- Sthcn- der niederen SCHW- dkk höheren Schule und der UniVerfität- dcs B*edürfnissis geführt Werden muß Diese Beschränkung fäUt* cs verlangt von Ihnen, daß fie für die Durchführung aller auf dem ser Geseßentwürfe wurde vorbehalten. eine Skala, ivclcßc sl) skbk M der Natur der Sache begründet UUÖ in festgehalten werden nur dicjeniqen Bedingungen, die die Verfaffungs: Gebiet dcs Schulwi'scns ergebenden Vcrordnungxn sorgen, es bringt Der Minister der geistlichen Angelegenheiten ]),1„ Mühler der Tradition unseres Schulwesens gewurzelt is; daß wir dkksclbk“ Urkunde fordert, nämlich das; ein cher, der Privatunterricht ertheilen sic in die Stellimq, Wünsche, Anträge, Erinnerungxn, Beschwerden Über ab fe'rncr einen Ggseßcntw'uxf we M Erweitermi Um- €ESt'ticitheijiuEch €Jicncilllxcnnd KecssxlTLcnfiilßbiexidelsssFFWLFKMFUMFMFK oder eine Privatunterrichts-Ansialt begründen will, seine stttliche und gcgen dic Lchicr oder in bBci'rcff dcrk'ÉSchuli' qunchilisZ waÜJlung Und Neuerrichmng dc-r Wit?wcn- und Waisgeiikassen ** ' ' ' " ' ' " 1 rm cn u innen ».: ., 5 . ""W" ktm"- WWW ift W'Üht“ fürdicseSthMdi“ beg" "ck““ technÉchZ1FeslXYigl§ng(?aééve'fsmMZH“ G b'*t d U ' tät" ZindderanWedilscc ZZZÜÖUIJWÖÉW cs gvcrtaiiqt schlicßliéh vo.: ihnen, fur Elemekixaklxhkck “WMC“ GWMWW- bilk„effknd „dle Jestseßungcnnähcrfcstzuftcllcn. Es versteht untcrdmniedcrenSchylcn akadctxiiilscl)?Geerrichi1sl§2feailtlf faeltl1e1n 1“qu eb sFr nkttvesxfi dM d"? daß sie überhaupt allen Fleiß und alic “Müh“e anchken s.;UM, Ressorivcrlxalwlße d_cr kixchllchcn Verwaltungébehordcn lm diejenige", welch“ das Maß von Bild""g und Kenntnisse" “UM Kin“ denB* riff dcr akadeniischanis i lin so u formeul'rYii1 d ßch d airailf, um den Flor und das Gedeihen der Schule zu fördern, eine Auf- Rigicrungsbczirk Casicl. Diese Vorlagen wurden Milk besondern dern zuführen MUM“ welche von einem jedem Bürger des preußischcn auch ZiT'eni en erin eren Ver eßtxn cn Jie unter lStiidccixißnair) m er fassung; die doch gUViß jcdcnfaus iibcr ÖM WÜM Begriff ciner VU"- Kommission von 14 Mitgliedern Überwiesen. Staates JWD?“ ""d “"W"“ "W“"- Die- höhere" SWN" fwd konmicn1pfige cngmitgbe riffengwerdcgn r*nd "lédi lich durch di (*Ois Ai!“ waltung von äUßch Angelegenheiten hinausgeht. Noch entschiedener Dcr Finanz-Ministcr Canxphausen überreichte eincn Gesey- bestimmt, diejenige Vorbildung "nd Vorkcnntmß zu gcwcihrm“ "“We “cr akademisch, Vehödel ihk? Erlkdi r*m fink? k" cn! c Up m und umfaffendcr aber ist dies gcschchcn in dem Rcskript des i'UtWUL'f betreffend die SicmPclabgakcn welchcr einer be- bci besondcrn Berufs- und LebenÖsPhären crfordcrlich snd- dcrcn Be- ' So Weit lat der Entmuff im Änsgluß Zn MMB. , u Ministeriums Vom 26. Juni 181], Welches die Beaufsichtigung des s d 1/ Kommission U ethcili wurde ,und einen GMB" herrschung durch eine tiefer gc()cndc und mnfasscndcre geistige Arbeit der Verfassun sTtrkund Llendcrun en in dch biWnril RYXMÜUIZU Schulivcscns in den Städten oriinct. Dié Städie-Ordnung VW 1808 on em - d d' Az 9 b U t Hk 1 . crrfvßohrbcn wexkekii i?azm.f 'DiethdiivcrfitätctY Yigd ?azu Mitéiijnt, ülzer- herbeizufübrcl? gesucht c In den Ügbrigcn IZFnktcneisktjeßr uc-iögiizctljystaxu? hafte cbi'nfalls nur die äußeren Angelegenheiten cincr siädtLiTchcn Dc- FHW[ZFOZieerffYÜUULFVMUfhcIZFUFLOU sol? “[LLYUÖY YIM:? ZU" "" “" er '" “M 7 7.1"ij um "ege'ung cvcgcn en dem bestehenden Rechic und auf dem bestehenden Zustand* Wiee putation zulvciscn Wollen. Der Minister der Unterrichts- ngelegcn- , , - ' Pädagogik MSM!“ zu der FMH?“ des mmmltck)?" Alters, dadurch - - - ““ -r * - - ' 9 "x »eicr und kon imm; S nl- kommission vorbxrathcn wcrden. Gigenstand der Tages- daß fie dic heranwachsende Jugknd zu der fiiklichen FWU)?it heranzu- ZKF) ZFÉFWY'LIMMZ dhckrtlsÉYnxluY ?thde I(FYZZZUUNWFL' ZFIÉUYW aihär FRM SW M, n nkclcbc wescnlßich aus ckdcr ordnung bildete die Vorberathung dcs Staatshaushalts-Exats bilden bemüht smd, fich in freier Selbfithätigkcit die ihnen zustkömM' Lcl're'rbildun von den höheren Schul :1 W i 1k.“ nrx; O'?) L? Wahl der städtisckycn Bihördcn hervorgehen,“ und wies diesen die gc- fiir das Jahr 1870 im ganzen Hause. Der Finanz- Minister “" BildUWschWte aW-“igmn KMZ) ste 3" ihrem eigne" geistige" sitZiten jvrsentlsith nur eine Fixiruna Öcsscn,e111,'éts wjir acls ülxleé'koeuti: sammle Lluffiéht Über das städtischc Schulwesen ZUÉ nicht blos über Camphausen gab hierzu eine Erklärung ab. „_ MZR"- Woh“ “M MMM VM“ 3" M,. überkbmnum Mumm ““s"“ SWW iicsWié-Q W???icibii. YKÉLYKY"“if-WW«?YWTZZ'MUJL ffHiMUZUW*§Mi““““??ka-Éeipresé§"“§bcixßas VM?“ - ' - ' - ' ' “mne ' “,s . . . . erö ne. n ere ien e eltgen ie gcor ncen Die Lettun des esammten Uiitcrrichtswcsens auf haben , , _ -c “m - . 11 niemals die . . _ . . . allen diesen Stufeigi gchörtgdcm Staate,“ es ist dies ein Grundsaß, Es bleiben noch drei Punkte iibrig, uber die 1ch mri einigen ZZZ Mf FF H??ZMWKFJgZIsFi "IFA“ Fc? YVorPlYut der Ver- 1)1'. Dießcl, v0_n, Venda , Richter (KÖngberg) , Grumbrecht. der seit länger “[s einem Jahrhundert so fest in unserem öffentlichen Worten, nnch etwas naher aussprechen muß. Dcr erste be- »1 "i d . d' Weise M Öklammern daß man die Wirksam- Der Fmanz-Mimfter Camphausen griff m die Debatte noch- Leben quurzclt jß, daß denselben aufgeben zu wollen cinem Sich- triffidte Beibehqltung dis Schulgeidcs. Das Haus wird |ck fa, UUJSUL "***cdm Mf d Laznde und in, den Städten in engere mals ein. (Schluß des Blattes.) selbstmifgcbcn gleich käme. Das Unterrichtsgcsetz hält daher auch die- erinnern„ dqß 1,111 vorigen, Jahre uber diesen Gcgcpstand, hixr kk“ derkamJ" YIMMMWUM als fie inder früheren Zcitihmn „...-«,...,... sen Grundsatz mit aller Bestimmtheit fest. Wir Verstehen aber unter Ullssühkllkb dlskUUkt WNÖM lst- _Aber obwohl damals ÖWMULOMU Schw" en h“? cz ;; 'H B fillt eben die Entwürfe w-läzc “von . . . . . “ck , dem Staate nicht blos cinen abstrakten Rechtsbegriff, dcr gleichsam kes Hauses slch WM 7516 Bcse'tklgUng drs Art.?H Al. 3 der Ver AWN" WMW fin. ZFUW" as , *“i t1v01dens1'nduiidjiielchcder H5.“ - Dcr Oekouymic-K9n11111s14riits x_„stcrtun ist von von Außcn her in die geistigen Lebcnsfirömungcn der Nation hc'rein- fqffungsnrkunde aussprach, so „erinnere ich mich doch sehr wohl, daß WMW „Herrn AUÜÖWWÜUIFUF dgMchUsclbst [abchlc thit ehabt Stralsiind als tcchmschcr Hiilfsarbcitsr (m das Kollcgmm dcr tritt, sondern wir vcrßehen unter dem Staate eine lebensvolle Zu- Ml? V?" ÖM RÖMM- T*tc daruber sprachen-und ich bin überzeugt, '.ÖffMMN)?"K*)nntmßhmch cn m -' J e- )5- r inZuisv-orgän er, hiesigen Gcneral-Kmnmission vcrscßt worden, sammenfassmrg asicr dcr gcißigcn und materiellen Kräfte und Thätig- 0Uch Viele der _Abstimmcndcn bei NMUN ihrer Stimme, von der "" WUIMIÜ)“ ""ck IU dtkskathlUEzl? '"“?TZHKFJUM den Écwßis » keiten, die der Nation angehören, um so einem gcmcinsamcn Ziele, Aixffassung gclc1_tct"chcsixn smd, daß „(s _damals noch 11ichk an der 3." bckcmicn, Und dex IÉIMWÜYÉZZ „UXWUL'K r Gemeinden nicht blos _ der Wohlfahrt Aller und des Einzelncn, dicnstbar zu machen. Der Zcit gewesen sei; Ubkr dlc Frage delmkW schxüsfig zu Werden, daß iicfcrn, das; M RW'ÜUUI Md 1njrsiylxjixiilichrkrknuä mwst" isi Braunschweig, 3, Novembcr. Der Herzog ist gestern Staat kann fich dahcr - und am chigßen auf dem Gebiete des namentltcl) zuvor der ZUsammenhang der Beseitigung des Art-25 der L." ÖWMÜÜU. w'“ es "“ck Yang? *“ ZFUW hinang hat kon.“ Mittag hierher zurückgekehrt. Unterrichtswcscns - nieht fremd und abnwhrcnd verhalicn gegen die- Verfassungsurkunde mrt"'dcn1 gesammtxn Syßcm des“ Unterrichts ubex dic Pelikl1nn1ux1§§crxer kaßcereffchh einen Schritt rveiicr Sachsen. Dresden, 3. Nowember. Das Abgeord- jcnigk" geistjgcn LLÖMZMWW die i" der Ratio" “i"“ vorwjchde klar gestellt Werken musse“ "yd daß “"ck Gamm'c" IWW MWM W MZ ilre Bein nisse erweitert hat Und in dieser netenhaus beschloß heute mit allen gegen 16 Stimmen die Bcdeutimg habs“ Er kann "s "WMW nicht gegeniiber der Reli" Mrd“) Müssen“ da-ß dle Be'bchammg dcs- Scßulgcldcs MM gegangen l'ft un' €))“. ' 1g auch noch naéh einer anderen Aufhebung des Kirchen- und Schulpaironatcs und die Rege- gion und gcgcnzübcr der Kirche, dic_ zur Pfch „dryRcligio-Zi d'M zVuolkZikaeixscnUanugscbxdlZthjicthcijiiiß chaßémgt t Fr d m??“dcr vchmögbeiich YMZUZZi iiisetiterdtaecganxzkcxxrmSZzie hat die Mitwirkung der Gemeinden lung künftiger Wahlen durch Synode Und Schulgesetz. YYY LJFMF YFZMMUFTcHxYeroszszjrslcsM ]LéthtZke XZYFEKFZF 131 Seiten hin girbtgder gegeniiiäcittliggecEe'tlittßurfcrnWchnÄTisschliciY elDee? nicht bloß in dcr Lokalgcmcinde für cixigcmcss'cnt gefunpcn- FZZZZZUMÖ Cohiirg, _3, November. Heute trat der Ausschuß dcs hie- unserm Volke auflösen zu wollen, ein solcher Versuch wäre eine Un- Zlisa1x1MkUha11A„dks Ganzen ist durch das GksUMMTKLsEL dargelegt, auch auf d,“ Stufe dcr lxxhcrclerctschFtatl ""YOiWZM Gedankcng gen Speztal-Landtages JUsÜMWM- möglichkeit, JmJahreW481vurde der preußischenNationalvcrsamm. undin dcn Eiiizcibestiiiin1u11gen desselben Werden Sie dicjcnigen von Gemcmde-Okiiamn fllk,h?l§€é1xsk7§ml§- dahin geführt/l)abc11, Baden. Karlsiuhe,„?.Hiyvcmbkr. 'Der Großherzyg “mg "9" 21 MUMM" derselbe" “" Unterrichtsplm' W ““gt- Schranke" WM", ("s 3" W" hinaus “s Überhaupt ""r“!“"btsei" Miche bc) dcmEmwurfeic'mr dXY'Lrn (?Zisausichusse eine Reihe' und die. Großherzoixm fino nnt der Prinzessin Victoria Welckcr von dem chankcn "ciner absolutcn Trennung von «chule sOUi Schulgeld VMM“ UÜUÖTWETMÖJMÖM Klassen zu erheben. Ick M"" Kre's9ussä-'Uß„[3)utbil m W [chenbiéshci von staatlichen Auffichtso und dem Prinzen Ludimg Wilhelm heute Vormittag und Kirche “"sgiug' Aber die Centralabtheiwng jener V"" gland“ dahcrx'daß d'cse Frage auf Grund 'Wchomusstßungen “"ck voii Befugnis?" zu cr Wed", cd' s lb“ Erwä ungen haben dahin 10'/ Uhr von Baden zu bleibendem Aufenthalt in der Rest“- sammlmig verwarf diesem Plan, Und zivar- wie es in dem GTJMKUUÖ TMT? U?UM Diskussion Werden kann. - MPM" ZUM..WOZZ'MSYBlivcßvallßlénändic Mißtwirfung des Kreis- denz? zurückgekehrt. Bericht derselben heißt, weil in den Verschiedenen Theilen des Der ztveitc Punkt, den ich noch crrvähncn Wollte, betrifft die geführt“ auch Yrs “ck 11 nismen ihn durch ein technisches Mit- _ Landes fich cin entschiedener Widerspruch gegen dieses Prinzip subsidiariscbe Verpflichtun des Staates, im Falle des aiisschuffcs ".' Snclprlys zktor Tl vcistärkctt und ihm dann cineRcihe Oesterreich-Uuqarn. Wien, 3. Novi'mber. Die heu- kund gegeben habe. Das jvas damals konstaiirt wurde, gilt für die Unvermögcns der (Heineinden, für Sie Schulbedürfnissc aufzukonimcn. gllcd“ derexs- )" in FI “s ,: zwclchc bisher von den Regierungen tige »W F «- meldet ämtljch: heutigen Tage in noch entschiedenercm Maße. Wir können es mit Dieser Saß ist in dcr Verfassungsurkunde mitunzweideuiigcn Worten * von, Mtr.,“bUtme JUZ)?“ cchr§ 55 des Entwurfes enthält unter Die, Virhältniffc im Königreiche Dalmatien macben cs ?FFUXYYZIUBÖÜYKYthsxkiitUIUFLPÖUKTFbkzlnsZZFxFée?PYZZPwszxlag? ZUFCFAYFFKM “woerrde ift sdchl§n dvor YFU TtZkkasUUgstkaunde dadurch ZTP"; gc1rzbtdixvx5112? Misc dkkjklkixäkn Gegenständki dercn ErledigUUJ nothwendig, daß die Leitung der Stütihllltkkki Wikdck (111,1 SWL ? . . 1 c n, a cr * a ,tnuerecn i vo '. * "" - * " » . - ' - “k _ unsere Verfassungsurfunde. Sie befiimmt, daß der Religionsuntcrricht die Gemeinden nicht im Stande waren, für ihr8e Ychuleinricßiuann m Zukunft dem so vcrßärkteL Kreisaussckéußt Y-“ZWZTZZÖ ??rjrteistouifi ! derselben durch PM 'Staiihaltci kksOlAL- C3 mtrdc demnach . nicht neben dcr Schule her, sondern in den Schulen crihcilt Werde, zu sorgen, er ist nach Feststellung derselben, wie das Budget eines Der GÜBWUVUÜ“ YrthtnM WWeiskigich 'au,ch nicht das Wort vom K. K. Miinsicriiim [m_E1111Vi'rjn1c'h111i'1l Mit dem K. und ' Und daß die Kirchen und die Religionsgescllscvaftcn auf die Crthci- jeden Jahres ergiebt, ebenfalls geübt worden, und die Staatsregierung vo_n einer wc'trc,'.che."dc,n ',[c _cu "'");-„l tönenKes __ das sonst gesagt K. Rctchs = Kklkiisnnmstkk dle BCMSN]?! KktkOffW/ ÖW ,der lung des Untrniclxis cinen leitcndcn Einflusk"; üben. Sie will in der ist Mit davon entfernt, diesem Sake für die Folge irgendwie seine Wiederhowé "" *s 1,“ YU- lem zt" ZL; dic Aitlkunft *_ das aber kann Statthalter in Dalmatien FMI, Ritter v, Wagner du», ClVll- Volksschule die fonfesfioncllcn Vcrhältni e „möglichst bcrückfichtigt Geltung entziehen zu WOÜM. Wenn dcssenungeachtct dieser Saß worden ist* Wer ch t'chbu e ha ,sa t werth daß,djeEinrjchtung dcr ! qeschäfte m Zara im vollen Umfange wieder übernehme und '“ hab?"; s'? IWW" im Artikel ]5 ÖM KKW." “Md Rkligikns' "icht ausdrücklich in dem Unterrichtsgcscß - Entwurf wiederholt isi, so doch wohl Okme- Uc'cr LZ! Upg “gc igvaltct Di,)n dem allergrößten Ein- ? 'das TruPPcn-Militärkommando weiter fiihrs, hingegen die mili- gcsellscbaft-In ausdrücklich alle ihre zu Unterrichtszwcckm gewid“ ist dies nicht geschehen in der Meinung, als könne oder solle SUM? UUd d“ GÉt'sit, “rd"z'NM e Eiitwickclung der Nation. tärischcn Operatwiicn im Bezirke Cattaro durch einem hier U UWYH) ÖAYßbal'tch,11ÖSFLÜUFTZHLEilz2xchi[FLFZZZÖTZUZJUKIZ ZZTMUZ xaßtmiä) Fkk (FWF, sYlstYXscigcßd ?OUZÜVZL'sV[chfMlTTcrpfiichtu1x1?chbe- fiUffeÉLsst JIT" dlxxscl'ek ?()cxllljij'kstejxe (ZÜTCJU um die Es fich hier bündelt, ; mit den Vollmachten der Verordnung VOM 25. OleWk TILL ( , k,; a kl ? . , «* ' , „au L'elx ver en, je 1x era ung Uk MUL! m an er cg,“ einer 0 M . S “1 ir UkÜlk in die Geschichte unseres Vatcr- z , G , [ [.lt W'TKBU Nils GUMÖ AÜcrlöchster ». bei den auf dcm Gebiete der Schule statismdcndcn, Weiche nnt der AULlcgun tei von vorn lercin einen be immtcn ' e ti unsere K'ndW' “,h“! v 3 - - - ; bkkUßUkU MLM sic U L' * - „* , . , ) _ Religionsübung im Zusammenhange stehen, die christlichc Religion zum und Verißahrußig Ztgegcnscßcn.) Nicht aufgcnßmu'ien iftWdled-chaxZ landes, vcxgcgcnwariigeikick 1ka YYY,d,?änhriZeYtPYXgesZ'"FW“WF ]- ErmgchtignngMurdc hiex11ach_der Brigadiei Ter driTttcn Trup- ““ Grunde gclcgt Werden sollte. 2111 diesen Befiimmunacn dcr Verfas- graph nur aus dem Grunde, Weil die Regelung unserer Kom- kafalles m dcm EM.- Ö 1[Zlciittgjlcn gMoment“ so dürfen ? pendimston, Gcncral-ijor Gottfried Grafziitchpcrg zum “;“ sungsurkunde hält auch der gegenwärtige Entwurf fest. Er betrachtet munal- und Konnnunal-Bcst'euerungs-Verhä[tnjffe mit beson- ,. wir von „daDanlk aa?1 (EZM ausspchhcn daß unsére dculscbc Na- ? Kommandanten der 1111 chirkc Cattaro diölozlrtcn Truppen z den Religionsuntcrrickzt als einen integrirendcn Theil des gesammten derer Rückscht auf die SchUlbedürfnisse noch keineswegcs durch wrr ')'9hl.1"'t-„ ?" gchrts ckommen ist * Und auf das Wicder- ? ernannt und aiigeiviCscU, sich soglcich nacb Cattaro zu begeben *. Schuluntcrrichts; er sichert den “kirchlichen VehördZn und den Vor. das ganze Land so durchgeführt ist, daß sich jest schon in tion 111 dieser ZZ doorZZandcs dcntschcn' Geistes in diescr Zeit hat 2 und die ihm zugewiesenen Funktionen zu Übernehmen. ,'.» ÜkbkM dcr Religionsgcsellschaften ÖM ihnen gcbuhrendcn CiUfiUß bestimmt gescßlich formulirtcr Weise die Grenzen festsieUen ließen, wo “.")“th undSckU'l erejiccn schr wesentlichin Einfluß gehabt. Die 7 - Dcr nicdcröstcrreickyische Landtag hat in seiner Sißung 3 dabei" Er will die Lehrerbildlm? nieht ablösen von dem Zusanm'm" dis Leistungsfähi keit der einzelnen Gemeinde «Ufhört und die sub- d“ HMM)? ')léichjo s Ernsivon Sachsen-Gotha- cincs Kur" Z n 30 U M fol ende Resolution angenommen“ »Die Rc- Zange [per,firchliMn' uind reliJi schKuliukxmonientc, undder bédikcnlt sidiärc Leistung es Staqics anfängt; maxi ist" vielmehr ziir Zeit TFZYYZYUYMWÜMUZ von Brandenburg imd seines Enfcls, des | Zxcrungdist'a1lfof019dcrU, im Wege der Reichsgcseßéxcbung einc UYUYLTZWÉ? zFe“'sÉIF'iiicht?Zunx§“"§§r ÉrazZithÜiicZYfmiknsüroZZZ ZLZLZqueZZTFYUJYZ'ZZ'ZM:??? SÉZJTZZ'ZZULM ZZZ „ITEM? Königs Friedrich Wilhelm Ns W" htalimt GKK???[“']«FauiesYTÜZZU solche Reform dcchcrcswcscns 1101"than-WWzwangs- „,t absolnt bindender Nothwcndigkcit, aber mit Freiheit. - geblieben, denSaß dcr Verfassungsnrkundecinfachivörtlich in das Gesch “Uf denen [JMQFÜWEW „Jrréicsasixckivir)?eiztnbeerufcng find, in dicser ; weise quuarl'lruiig 17011 Truppen" in ,PUWWÜUFLM nur mi Y Auch im Uebrigcn hat der gegenwärtige Entwurf es sich Jur Auf- zu ühcrtragen. Man glaubte aber damit etwas Ueberfliissiges zu thun, WWW" YFZ elle :;ihZicttjjdcas WOHL dcs Vaterlandes zu herajhen, wir ! Kriege oder bei Emtmtt außergcwohnlicher Umstandc erfolgen gabe gestellt, den Voraussetzungen und Vcdmgungen dcr Verfassungs- vielleicht sogar etwas Schädliches, Wenn man einen Saß von dicser MKUKFYM “Js“? Bildung empfangen auf diesen Grundlagen, Das . dürfe.-

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