1869 / 298 p. 8 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Thalern auörcichen würde, 11111 die Bewässerung zweckmäßig zur]

Durchführung zu bringen. Im Laufe der Zeit ergab fich, daß diese Summe 11th ausreichte, es haben Ergänzungen der Anlagen und namentlich Entwässerungsanlagen hcrgestcUt werdcn 1111'1ssc11, deren Kosten die ursprünglich veranschlagte Kostensumme bedeutend stiegen. Es ist 111111 zu leugnen und von der Regierung nie in Zweifel

gezogen worden, daß dies Unternehmen eins der schwierigsten ist,F welche auf diesem Gebiete 11111, Aquührgng gekommen find. Die,“ tcchnischcn und finanziellen Sch111tcrigke1tc11 und noch vermehrt worden

durch die Schwierigkeiten

.. 111 den vcrschicdcnen Interessen der Bc- the111gtcn.

Es ist 11a111mtlich schr schwierig gcjvcscn, die in der Gegend

von Lippstadt, also 111 dem unteren Tvcile dcr Niederung bclcgencn , Grundßücke, mit den oberhalb gelegenen Grundstücken in cine solche '

Verbindung zu [1111111111 daß sie von den Verbandsanlagcn cinen an- gemessenen Vortheil hätten. Es handelt fich hier 11111 dicGrundstückcdchc- tcnten11nd11111d1cGrundftückcdcserwähntchorwerkcsMenzelsftldc. Es 111 der Versuch gemacht worden, diesc Grundsxückc durch eine angemessene Klasstfikation so zu den übrigen zu stc111'_11„daß fie keine zu hohen Beiträge zu zahlen haben. Der Versuch 11t 111cht von befriedigendem Erfolge bcgleitct gewesen, indem viele unterhalb hclcgcnc Grundbesißer bcsircitcn, daß fie überhaupt Vortheil von den Vcrbandsanlagcn haben und aus der Sozietät ausscheiden wollen. Dieser Antrag der Lipp- städtcr Grundbefißer ist an den „Herrn Minister für landwirthschaft-

liche Angelegenheiten gelangt, einigeZeit bevor ihre Petitionen an die ]

beiden Häuser des Landtags kamen. der Prüfung u11tc:1vorfc11. Dem Verlangen auf sofortige Ausschei- dung der Grundstücke aus dem Verbande konnte keine Folge ge- geben werden, 111111 demselben die Stat11tbesti111n1u11gc11 entschie- den 1111 Wege stehen. Es find nack [chtcrcn dir der Petenten vollständig 311 Recht in den Meliorationsbezirk aufgenommen. Ein Theil dsr Petenten hat zwar gegen diese Auf- nahme Widersp1uch erhoben, aber ohne zur rechten Zeit Rekurs ein- zulegen gegen die Entscheidung des Oberpräfidentcn, Welche Verbande einverleibt hat, und so find fie 111111) dcm Statuts des 2111- spruchs auf Auöschcidung aus dem Verbande verlustig gegangen. So l_iegt die Sache, und es ist daher formell nicbt zuläsfig, fie aus dem Verbande zu entlassen. Es ist bemerkt worden, das; das fiskalische VorW1'rkae11zclsfclde in derselben Lage gewesen sei und daß doch ein Theil davon aus dem Verbande entlassen sci. _

Die Sachlage ist aber für dieses Vorjverf cine Wesentlich andere gejvesen, als für die Petenten. Es ist eine große, zu dem Vorjverke gehörige Fläche von 800 Morgen durch das Statut der Genossenschaft einverleibt, Nachträglich ist 11011 der Vchaltung des Vorwerks be- hauptet worden, daß ein Theil der dem Verbande zugehörigen Grund-

Er hat den Antrag ungesäumt

stücke wegen seiner ungünstigen Lage keinen Gebrauch von den Sozic- *

tätsanlagen machen könne, und mit Rücksicht darauf auf Grund des Z. 68 des Statuts einen Anspruch auf Ausscheidung aus dem Ver- vandc habe. Du'scr Anspruch ist von Sachwerständiqcn geprüft

Fläche von 200 Morgen, sondern für eine Wcit _qcringercFlächc, demzufolge aus dem Verbande entlassen worden ist. Die der Petcntcn nicht anwenden, rungsanlagcn dcs Verbandes so gelegen find,

dies nicht gethan haben, und daß fie der Anfieht gemescn sind, die Be- nußung des Wassers bringe ihnen keinen Vortheil, erwächst ik)11cn kein

lesprch), die Anwendung des §.68 dcs Statuts auf ihre Grund- , ßucfe unt Recht zu vcrlangcn. Hiomach ist von vornherein in dem '

'Stqtut nicht die Möglichkeit gegeben, ihnen zu helfen. Es fragt fich: 111 cmBedurfniß vorhanden und giebt es andereMittc1,1hnenzuhe1fe11, U11d d1esx Fragckhatßer Herr Minister für landwirtbschaftliche Angele- he1ten_c1ner gr1111d11che„n Prüfung unterworfen. Die beiden Kom- mtssanxn, welche er h1crzu in den Meliorationsbezirk ges.“:ndt hat, haben tbr Gutqchten dahin abgegeben, daß eine Erleichterung der Pe- tenten erfqrderlmh und unter acwissen Bedingungen möglich sein werde. Es 111111 dtes'aber la11d1virtl)sckaftlicheSachverständige, Welche dic bau- techn1sch_e Sem der Frage nicht zu begutachxen im Stande waren," fie haben 1hr Gutachten auch nur abgegeben unter der ausdrücklichen Vorausscßung, daß die Verbands-Anlagm den von ihnen vorgeschla- genen Aenderungen nach bautechnischer Prüfung und Begutachtung unterworfen werden können. Diese bautechnische Prüfung ist jetzt im (HaMngc und yon „dem Ergebnis; derselben wird es abhängen, ob es gussubrbar tft, d1e Petenten in der Weise zu befriedigen, daß ein Theil 1111er Grundftucke aus dem Sozietätsvcrbande entlassen werden kann, ohnc,daß andere Gr,u11,dstücke_ darunter leiden. Ein Umstand nämlich, deut eme neue Schwnygkeit 111 die Sache bringt, ist, daß die Grund- ßucke der Petenten 11111 anderen Grundstücken zusammenlicgen , dercn Bcfißer 111 dem Verbande verbleiben und die Sozietätsanlagcn wirklich bcnußen wollm, daß diese Grundßücke fich wahrscheinlich nicht sondern lassen und i_mß deshalb eine Ausstheidung der Prtentcn, ohne daß die Uebrtgen nnt auSgeschicdcn Werden, schwerlich möglich ist. Wmn fich ergeben sollte, das; eine Ausscheidung technisch ausführbar ist, so würde es fich fragen, in welcher Weise die Staatsregierung auf den Vor- stand und den Verwaltungsrath des Verbandes einwirken kann, um 111e Petenten Zurck) eincn nach dem Statute zulässtgcn Bkschluß mit thren Grundstucken odcrxinem Theil derselben aus dem Verbande zu entlassen. Zu leugnen 1ft nicht, daß hierbei die schwierige finanzielle Lage deschrbandcs bcsonder_e Hindernisse in den Weg legt.

Es 111 111111 aber, da dte Sozietät zweifellos für die ganze Um- gegend, dura) dte Beschaffunz von gutem Futtermatcrial von außer- orden111ch g_r„oße1nNußcn iß, mdem durch ihre Anlagen an SteUe von bisher vollvtand1g unbenußbaren und sterilen Flächen große Flächen

über- ,

Grundsücke *

fie dem '

Genossenschaft nicht aufgegeben Werden dürfe, daß sie vielmehrsolan | als irgend zulässig erhalten werden müsse. Ov und mit welchen Mittelq . das möglich sein wird, das hängt zunächst von dem Resultatn 1 der erwähnten technischen Ermittclungcn ab. Wenn Von dem H„,“ Vorredner darauf hingewiesen worden ist, daß in dem Gutachtm dn beiden entsandten „110111n1issarien die Lage der einzelnen Vcrbandgcnosse als trostlos 1111131111111 sci, so habe 111) zu bemerken, daß diese Augabn in dcn1G111achtcn allerdings cntbaltcn ist, daß fie aber nicht auf eine genauen Ermittelung dcr Vermögensocrhältnissc dcr einzeln111V„„ ) bandgcnossen beruht, sondern auf Acußcrungcn,“ die ihnen bei „, Lokalveüchtigung zu Ohren gekommen sind. ist nun nicht zu verkennen, das; die Verbandgenosm 11111 Theil 111 einer schwicrigcn Lage sich befinden, aber „)en , 10 unläugbar ist es, daß Tie Grundstücke der oberen und unter„ ,' Nicdcrung durch dichrbandsanlagen in il)1“e11E1trägen schr Jesteigert ! worden smd, und daß die Genoffcnsckmft in dcr Weise, wie sie bisher , gewirkt hat, sich außeroxdcntlich 1111151111) sowohl in der näheren Um- , gegend, als 111 wcitcrcr Entfernung c1*111icscn hat. 1 Der „Herr Minister für die 1a11dwi1tl)schaftlichen Angelegenheiten 1 hat schon im Abgeordnetenhausc erklärt, das; es die Absicht der Regie- , rung sei,dc11Pctcntcn gegenüber den strengsten Anforderungen:),g Rechts zu genügen. Ich bin er111ächtigt, dicse Erklärung zu wiederhom, Die Sch1vicrxigfcitcm wclche mit der Sache verbunden ßstnd, habe jch' in meinem Vortrage nicht verschleiert,“ fie sind sehr gro , aber es ist ? wohl 1116111111), daß fie überwunden werden können, es ist das an 1 dann 111öglicl1, 11111111 diejenigen Geldmittel, welche für das nächß, ,] Iahr11ichtzuerrfüg11ngstehen,» 11111111 diesc Mittelnur später disponibel , gc111acl1t111crdcn. Ick 1111111111111, was der Herr Vorredner hierüber gesagt 1)at,hinzuz11füge11,daßdcrA11tmg,der von ihm als der Antrag dchudget. Kommisfion dcs Abgeordnetcnyauscs bezeichnet worden ist, gestern Be. schluß des Abgeordnetenhauscs geworden tft Dies hat aber nur die , Folge, daß im Laufe des nächsten Kahres eben die Vorbereitungen getroffen wsrdcn können und getroffen Werden sollen, 11111 1111 Jahr 1871 einen geordneten Zustand für die Genossenschaft hcrzusteUen. Da die hierzu dienenden Ermittelungcn im (Gange find, so darf das Vertrauen zu dem Hohen Hause Ausdruck finden, daß es entweder über die Petition zur Tagesordnung übergebe, oder es doch für ge. nügend halte, fie der Regierung zur Erwägung zu überweisen, indem leßtcre dafür bürgt, daß diese Erwägung in dcr gründlichstcn und wohlwollendsten Weise erfolgen wird,

»In der Sißung des Hauses der Abgeordneten

; 11111 18. l). erklärte der Ministerdes Innern, Graf zu Eulen-

burg bei der Debatte darüber, ob das Mandat des Abg. Regierungs-Raths 11011 Zander durch deffen Ernennung zum Amtshauptmann erloschen sei:

Ick möchte in Bezug auf die in Rede stehenden amtlichen Ver-

yon v,ortxxfflichen Wiesen„xeschaffen find, - unter diesen U111ständen 1s1 Settens dcr Staatsregterung davon auszugehen, daß eine solche

' _ _ _ : hältniffe noch das Wort ergreifen, um Dadurch eine amtliche Bestäti- worden und hat s1ch als gercchtscrngt "ergeben, aber nicht für eine Welche . 1 Das Vorwerk ' MenYlstlde gehört dem Verbande noch 11111 über 700 Morgen an. ,

" ejmnmung dcs §68 dcs Statuts läßt fick) auf dic.GrU11ds11"1cke 111111 ihre Grundstücke zu den Bewässe- ) , , daß fie dieselben benahm ,' können, 11111111 ste davon Gebrauch machen wollen. Daraus, daß fie ;

gung der eben 1111111111111 Acußerungen herbeizuführen. Dcr Amts- hauptmann in Hmmovcr hat, wie nicht bestritten worden ist, den Rang eines Regierungs-Raths, im vorliegenden FaUe ist also eine Rang- crhöhung nicht eingetreten,“ das ist (11111) 111 de111Rcfcrate schon hervor- gehoben. Herr von Zander bezieht als 91111tsha11p1ma1111 dasselbe (He. halt, welches crals Regierungs-le) hatte, er bekommt blos cincZulage von 200 Thlr., die er als Kreishauptnmnn bezieht.. -

Die Ernennung zum KrciShauptmmm erfolgt in folgender Art.

; Zum Amtshauptnmnn schlage ich Jcnmnden S1". Majestät dcm Kö-

nige vor. Dcr_ König ernennt den Beamten zum A111tsyauptmann. Demnächst" prüfe 1111, wer 11011 den zwei oder drei Amtshauptlcutcn, die 1111 KreiIbczirke wohnen, für die Führung der KreiShauptmanns- geschäf1e der Gccignctstc ist,“ ich berichte darßbcr S1“. Majestät und b1ttc um die (63111111111111111111, den von mir für den Gccignetsten ge- haltenen meinerseits zu111Kreisya11ptmam1ernennen zu dürfen. Wenn ich diese Autorisation erhalten habe, so ernenne ich durch Ministeria1- Resfript den Betreffenden 311111 KreiÖha11pt1nann, d. 1). ich beauftrage ck11 111it dex Wahrnehmung der Kreis"hauptnmnnsgeschäfce und er- thezle ck11) dte Autorisation, fich während der Zeit, wo er disse Gc- schafte „fuhrt, KreiShauptmann zu nennen. Ich muß ausdrücklich 1y1cdcrhole11, was schon hcrvocgehoben worden ist, daß damit irgend cm Anspruch auf Fortbczug der damit verbundenen Zulage odcr anf

Weiterführung des Titcls Kreishauptmann nicht verbunden ist. Ick

bj11„in jedem AugenblZckc in der Lage, einem Amtshauptmann die Kretshauptmatznsgcschäste abzunehmen und sie einem anderen zu übergeben. "DLC Gewährung der Zulage giebt keinen Anspruch auf Jortbczyg „(ur den Fall, daß der _Auftrag aufhört. Ick stc1le das e1111m Kretshauptmann erthcilte Ko111111iss0ri11m weniger auf eine Lmie mrt den Ko,111111ifforic11, die Herr von Patow und Graf Westarp gehabt haben, 111111 erstere nur ganz vorübergehende waren: ich stel1e cs,111e'1)r auf eme Lmix mit den Konnnifforicn, welche einzelncchicrungs- 1111191111111 gls Jystinaricn bei dcn Obcr-Postän1tc111, oder als Königliche Ko1nm1s1ar1xn 1111 den Landarmen-Dircktionen u. s. 111. haben. Diese be- zt_ch1n auch c1neZul_aae vonh1111dert,zwcil)u11dcrtbis fünfhundertThalern- pte 11de Augenbltck revokabel ist, 11111111 entweder die Geschäfte nicht m erwunschtcr Weise besorgt werden, oder wenn das Bcdürfniß UW zucht 111 dem biS11crige11 _Verhältniß vorhanden ist. Es wird, glaube 1ch, dem Hause mcht einfallen, ein Mitglied des AbgeordnetenhaUsks- Yelches cm solches Kounnissorimn als Regierungs-Ko111111iffar bc- kame, desha1b seines Mandats verlustig zu erklären. .

_WakZ dtc AmtShauptleutc betrifft, so hat allerdipgs die bei 2131111111 u'her1yiege11de Zahl derselben Amtswobnungen, (1111111 fie cr- 1c1den dafur emen Abzug, der ungefähr den Betrag der Micthe dak“ stech soll, welche sie, wenn se keine Anuswobnung hätten, MW" mußtxn. 2111111 sagen Sie 1111-11“: dcr Abzug beträgt 11011) nicht 111 11111, 1118 dte Mtethc betragen 1111111111, Dieser Einwand dürfte für die 11,01“ l1xge11de Frage nicht 11111chschlc1gcnd sein, wie 111) an eincm Beispiele zetgen 1v111. Die Neg1eru11gs-Präsidenten haben nur zum TheilAmts-

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diejenigen, welche keine Amtswobnung haben, erhalten 1111111111 sei. Im vorliegenden

. - **,-5 undäevor „„ . cit'k .*) von 000 Thalern, um sich eme Wohnung zu bcschaffkn- , WKLKZZXÜJÉJFZ licsgtß auch ,um!) die ausdruckllche Ousummung der

' ' s-Präßdmt von einem Orte, wo er keine “. , (d) - tt 11 Sie mir aus den 11111111" "" MUMM“! - » . ' - Landcsvertretun vor. Meme Herre11._ ena __c _ -„ .

A111161110[)11U11J hat. und 1112011111 500 „11111: (1111111111, naa) 11111111 an 1 Anlagen zum ÉtnatsbaushaltS-Emt des Jahres 1867 anzufuvren dre

!

Falle liegen nun aber nicht allein mvhnungcn, die in dieserWeise den Fan zu regeln

l"1111111?

- ' . o ' 2111116111011m111 hat so würden Sie _ „_ . ; dcm Orte" ??JtTngrtYnKFpLjrcpt, wo er A11111sn101111ung hat, kommt ? PVsiUon 111§txk„Nk.4- A11dc11vr1t1ge cxkka'NZÖMYFrYFYkLMY Yard??? W) 111111109“. 1 und insoférn ist das „„, Vcrhcsscrung seines Ge- . Etat der 9111111arv11wa11u11g, dar111 betßt e au (f Mb 2. Ver- 1117111“ 3" 111y11, ' also auch anderwene Verkaufserlöse aufgeführt - a o .

, S , - § 1 s § [denten der _ " " , _' , ,. - (' [,als-, JOYclcaulbeZTIKZZLWÜYWYYMTUÖZJUUeUmiT 211n1s“woh- kaufserws fur das btsbxrtgß Kasernengrundsiuck des Katscr stanz ch mc

- -- - ' .; ' ' 8 ' 5111) "r alte Ka erne11 rundstücke in von cycrseßt wird, De_sya1b seifncs Manyats verlust1g erklaren würden. "Baxdlgztlraxchlexrézen1t111leHZFrxjméerjenig?,fuum den ess fich 1111111110: dcs- nung ck beschränke ""ck auf d1ese thatsack) 11chc11 anerfunaeu. _e ,f" die Gruudfiücke der Artillericwerksjatt in Berlm 300-000

I,- In Betreff der Kosten fÜr das Präparaydenwesen er- YYY, 1!an dem gegenüber wird 111 der Koionyz ;Erläu-

iff der MMM“ der geistlichen M' Angelegenheiten Ok" von tcrungen- außdrücklich darauf hingewiesey, „daß unter 3,11. A) zum 111,“ das Wo": . , . - , „_.„.„„«.„,„„«„ 112,111111111“11521131111111111,113: ck 1111111 11111 zwaxddrwaZZZicssYF hier vorgetragen find, und Fnse (YFZ YFZUZffejatharUDT in Uebereinstimmung mit der Landes-

des „1311111 Resereßteßaßedic Ungunst, wclche das Präparandenwescn „“,“,chetun “gefaßte Abficht, dicses Grundstück seiner Zeit zu veräußern glaube lnsoj'113D1'e'1rtl“)1ctl Zerselbcn 1161111111» zu haben scheint, auf einer nicht und aus gdcm Erlös den Betrag, der Mit Zustimmxns. der Landry- vci dcr-M-“Zn Kenntnis; der SWWVÜUUÜM beruht,“ ich würde daher rertrctung bewillxgt wurde, zur Errichtunß der_ Ar11llmewerks1atx '." “"3 NOW Spandau zu decken und diese BcwiUigung, mcme Hcrren, hat voll1g

_ , . -- ' 7" , 13ertrennt zu

. - 11ter ÜUerd111gs 1131111110111, daß "dte «111111116 111" W ' d s ist was

PWW 111111111un1 zur Verfugung KMU" wurde. enn unabbän 1 von der laufenden Vernmltung ßattgefun “" k, 1 . ecken demQ) 1 1111111 11ch211gsch nennt, cin durchlaufcndck POUM- auf der emen Sette

heidenZW *“ ' "mer Ma'orität 1111) die Anstcht der Konnnission , aus m sk ] AuSgaben, auf der andern Seite Einnahmen, und dabet hat es 1111)

ach das H ' 1 an ür das Seminarwesen allein immerhin ane1g11cn soUtc-OZTUFJYM 11,111,me übrig, daß die Verwendung gehandelt um die EntgegenstYUung d_er Artilleriewerfftatte in Spandau und der Art1l11111werfs1atte 111 Bcrlm. durchaus nicht eine

“"“ '0 große 1111 diesen ZWcig 911,11, auf eine nüßlichc, . Hiernach scheint mir, daß dieStaatsregterung

„: gcsannmcn Symmq 111 __ 1 st sft

; Ordern c que 11nz1vc1fc11a «. . . " , de111zythal§erxrl13Öc11)1-it dicke) Summe von 4300 »halckn anlangt, 11111 ungerechte Anforderung erhebt, 11111111 „, geaenxvakitg _,und thfrexe. Wa mich da, daß der Herr Vorredner 111 d1cserAunaffung m1t der saa t regierung voUständig übereinüimmt -- von der Ueberzeugung au geh,

" ' " ' " ' daß fie dann

11 r beab1 11 te Verkauf 1v_are n1cht z_wcckmaß1g, 11:11j1f111g211VcrwaU19gm, die das (Held vorgenhossen _babcn, den_E§saß leistet. Für die 550,000Th1r. batein somkUFE'rssiaßdTlenßZtotXckfylFß F, weil es 111111 einfach die vreufÜsche Staats a1§e 1 ,d ist) 11) ck und nur währt hat. Für die 150000 (41,11 hat der (.rsaßd 1 "Fonds des Nord- dcshalb -- stattzufindm, 111111 d'er Vorschuß-aus cn 'Verwendung für dcutschen Bundes hergcgebcn 1st„ aber mcht zm; Au enblick zu

d s Norqutschcn Bundes. Ich b1tte, fenen g chrvgchUncdaß Prexußen dc? Aqserch “ck13thva er11adse tgiessLachteOYejlext, welches zur Artillericwerk1 qtt 111 c-1.1an a _ , 5., d s * 1ugenb11ckc 11n thenihum e ()ergcstht hat, 11as__11cch 111 dxsem 52 d11ben auch bleiben 1011. preußischen Staats 111 u_11d 1_m 1.1gc111hu111 _ (111 c , den Sie anerken'nen Nach allem Diesem, 1111111e .Herren, glauhe 1 , 1311" “"b d “"all " » n “a vieUcicht vcrschwdener .1n11cht 11 er e11 ,; YYY abexndaxs krYrdLn Sie doch anerkennen 211111111, daß derJ1yx1snz- Minister doch nicht so ganz UYÜYUWL sklnerVYMeY'tlegAYer[Fx Verfahren gegeben hat, 111113 11 , 111 cm . 11 d 51) rlrctung tritt ' tLVchaltung 011111 und fret vor du „_an e e

11c111111erfi€2l Jagt: billigt Ihr das Verfahren oder n1cht? - er nur das

gethan hat, was seine Schuldigkeit war.

aneignen, welche von Seiten

welcher die Beibehaltung des Seminars in Königsberg zu ermöglichen

ck nur dasjenige wiederholen, was von

" 'd so kann i . gewunscht wn , “s *c icrunq bei derVorberathu11_g un? ekz'ensy auch 1n JM„FIUFJWM1121111111171011 erklärt worden 111, daß 11aml1ch, wenn

(' " 1 wird, ' 11 von 10000 „:,hlr, 3111 Verfugung gefiel] dze YsYYMFuJch? Spezialévstcns von 4300 Thaler" zu dem Te- dlx 1,111 chcke keinen Wide11pruch von (1511th der Stqatsregurxx gt 1111112111! wine, vielmehr die Verwendung 111 d1csc111 Smne zugcag

WMRFIUÖUU Abgeordneten 11011 HMM?! fügte der MWM“

noch hinzu: - *, 1" 11"r1n Welchen der ' cn M1dcrspr11ch (1111311 a,! , H„,VÉFZYchYKZiY 3111111110111 dcr CMÜWUZZm“111.111gKZ11f111111idW1m311s1 - ' '. ' tigen emer in dcr Vorbcmtvnng und 111111111 SLU, ., ck 111 cht, Mum K 0111- És bc * t 1111 solcher 101Ycrspr11 _ ba'beYjlealöZtt' i11ydcr T112111erathung exklart, daß d1e “ErSUckthnth die;? 111111er in Wa1dau 11ic1ckt Dazu 111211111 solle, das, cmck hcute M&M, zu beseitigen- Diesekvcbcérklarrxlez1 “YF??FYWda„ufl ' ' ine anche 11 ge en 1110 . 1,1115? 1:1?)11112101113111111911 der spezielle Wunsch “UMLWWMU worde"

' ' ' ' ** bcnußt werden ' 11 111111 d1cse1 10,000 Thlr. dazu, " 115111, 111? J?EftitFteiR; 111.1 Königschg Zu ethaltcn, hab? ch) ZZFKZYZ daß,diesem in der Kommission geau crten Wunsche c11

entgegFZ'IYZtZFJrZZZskuMon über die für die ehemaligen Artillerie-

werkstätts-Gebäude zu zahlenden 150,000 Thlr. erwiderte der

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