52612 Uhr den Königlich sächfischen? Kriegs-Minifter von Fabrice,
. - , x . Sec. Lreut. vom 3. Garde Regm- Den 4. Fxbrual. V. Boch", ijncnt Nr. 76, Grqf von F: Fuß, m das 2. Hansckzé' ZWa-UÉZUYYU - Regmt. Nr. ],.m das
ninßki, See. Lt. vom Bei der LaUDWLVT. Den 3. 05.
ruar. , Re ts. Nr. 9, in das 2. Bät-
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- WUÉZZ' YZF'É-Ztn F?r. 40 einranglkk- PapcxsZFc'YYiÜne das RUF? Ykägdeb. Kür. Ncgts. Nr._7, zur DWM'ÉÜ,“ „. 5, der Res. Seec Lts Stelle bei dem Nredcrschl. Tramh'k'rai'UZBaks- YYYZema'ntef, Sec. Lt. vokn ?cchstxs.0dtess ("YTWFLÖÜYNM Schief.
' . in eine va an “ ; » - _ . 9111 Nr. “412352? FLUID! kommaudirt. ». WUZWYOIT' KcßtséktNré) 45, Tra!" d s'? Bats.(Marienhur§1) 8 OW"- 2011-11-92, ]“,„jnraqgjrt, '“MmsZe Bar (WehlaU) 1- Ostvr- LWWW- RWF. 17, Nokkan, m dclib chiedÉthilliczungcn )(. Dc." 3“ JL WÜRDE, Anse,» M 2- :.:, IPM , . „ , , auf “A'nstcllYZi'rillkxorRTÉ-“xelcc. Lr. von drr 1. Itrg- INM.- m?gésYFch ' bcijgthen beurl Ossir. der 5131011. des:, 1,2101I;(PZU'21§"Ö te“) and JLU -I*e 13 *Nr. 75 übergetreten. Pkllttax =? exllzrreU-NLJU Y21ndT1§1FZ1r11ng “1317. AMON! UUNWYF VBZÜJJéIOcU-t 8312589103 ' 1“ Unterarzt vorn ram " . «* _- [€; ". r VZ" MZZÖZcITFxstfrf)“, zu Assistenzarzt?" „ befor?.ch*.ch1,)1,' «;.? YZFt-sk («UW- d Mrs Arzt vom 2. Bat. des 4. IULXUÜ €.“ * t'slN 4 SWW W 22561 des 8 OsLPrrllßiWM Grenadrer-RLJWY MUR; Nr'515,"ztntnrxer Séahs- und Bam'rllons . Arzr, vom“, ][Ur-LIak des T*) ("5112 “"NRW; INM"W'ik'ngMMts Nr. 55,» zum Fußsnsdlr 1 “vom 0“ ÉcßYé-Rcrts z, J:, 111: Lemke, "Stabo- und Za1)1-*Szch11lßx 30 511.2. BZF. “5317.11“- zum PVM"- IWB“ 9795111“ “Mf Rear. IQQlQsÜen .,th vom Holst. Inf. Regt. Nr. 80, 311.713 .. "s. Nr*t Nr “'., Ökrl187,zl)r. Io as, ]?lssxsthÜthFOZYBYWYYLZZUZZVFKl', QKMrUZarzt “ ' 3 * nerv? 91. 7- c ' .- .- '“ MIZ YZF IFZQLSKYFOZHZFZ“C?QYTFÜZZL ZUMIYZYZLJLYZKF-Z StaOS- uud Bu - rz "* “ .» (?" en“ der Unis„ 1)1*. . der Erlaubmß zum „la?“ „ „. JULII?,tSXFefhjsfi-OWLUZZats. Arzt 1401112 [HFLYZVRLZW YFY'UNFÉ- (1-th M- (»,. :- “ys- und BQS. rz, “,k , ' * 7 , ,' ZZZ8UYYTÉHRZ ijst &IZZMW Nnßch). im erlerfchsltéFtchÖFsYZd ZZZ * 7 * ' * * 7 '0mm. .. . - ., 1)» ».;eöhrcfe- AssftMWt W" 9“ o “tandes des 1. Baie.
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geschrcden uad JU; den 2 0 „ R ts Nr. (;(; 1)1, Doehler , . * „ 1a deb. „amw. EA - * „ -
(ÖZJlstkceK'zFtht) v30mDALtzmärlk. LHTÜFsLtchY-YK1“ZW]SÉLFSIJLYTFZJÖMZ
zu den Aerztcn ,dixs ““ UU ..“ . . „ Assistenzarzt vom 2.
(» " „eis. Nr. /2- 1)1, „(1110 , „_ ÉoébIlrrrfogeZUNJ. g19; a11§geschiedeBn i?"ZLKIUFUNQHEYYUOZWBT);
' - . r . * * ., :..-.: „ UrlÜWLUÜZ-ZRTM „VII ZM1ÖT.KZ-Ugrneretté M*.“ Trendelen- vu“r“«“,'r§?1tcrarzt der Ref. vom Res. Landw. Bat. Berlin Nr, 35, ])1'. Wodarz, Unterarzt vpm 2. Vat. (Ratibor) ]. Oberschl. Landy). Regis. Nr. 22, [)1'. Schunk, Unterarzt der Res. vom" 2. Bat. ;(Dm- seldorf) 4. Westf. Lgndw. Regis. Nr. 17, zu Qlsfistenzarzfcn befördert. 1)1', Lüdden, Qlsjtstenzerrzt vom ]. Bataillon (Bitterfeld) 4ten Magdeh. Landw. Regis. Nr. (37, bei dem Res. Landw. _Bat. Stettin Nr. 34,1)» Schrtlhe, Asstsenzarzt vom _1. Bat. (Ruppm) 8_. Bran- denburgischen Landw. Regis. Nr. 64, der dem ]. Bat. (Brtterfeld) 4. Magdeburg. Landw. Regis. Nr. 67, ])1'. Haun, Asfistcnzarzt vom 2. Bat. (Iüterbogk) 3. Brandenbnrg. Landw. Regts. Nr. 20, bei dem ]. Vat. (Wie“;mar) 2. Mccklenb. Landw. Regts. Nr. 90 cinrangirt. 1)» Lohse, Srabsarzt vom ]. Bat. (Danzig) 8,0stpr.Landw. Regis. Nr. 45, ])1“. J'tndersen, Stabsarthvon dcms. Bert„ 1)1-. Behm, Stabsarzt vem Res. Landw. Bot., (Stettin) Nr. 34, 1)1'. Claren- bach, Stabsarzt vom 2. Vat. (Düsseldorf) 4. Wefif. Landw. Regis. Nr., 17, 1D“. Kirchhoff, Asfistenzarzt vom 2. Bataillon (Paderborn) 6. Westfal. Landm'Regts.“ Nr. 55, der Abschied bewilligt. Wolf, Assistenzarzt a. D. mr_Bezrrk des 1. Bals. (Erfurt) 3. Thür. Lgndw. Regis; Nr. 71,„zuleht rm Megdeburg. Jeld-Art. Regt. Nr. 4, dre Er- laubmß zum Tragen der Uniform ertheilt.
11- Jn der Marine.
Marine-Aerzte. Den 29. Januar. 01“. Hertel, Slabsarzt und Marme-Arzt 2. Kl., als Stabs- nnd Bats. Arzt 311113 8. Bat. des Hess. Jus. Regts. Nr. 80, [)x'. Buclxholß, Marme-Asjistenzarzt, als Llsfiftcnzarzt zum Magdeb. Feld-Art. Regt. Nr. 4 verseYt.
Nichtamtliches.
Preußen. Berlin, 9. Februar. Se. Majestät der König nahmen heute den Vortrag des Civilkabinets sowie * im Beisein des Gouverneurs und des Kommandanten _ mili- tärische Meldungen entgegen und empfingen darauf Se. König- liche Hoheit den Prinzen Albrecht, Se. Hoheit den Herzog Wilhelm von Mecklenburg und den Obersten und F1ügel=2lhju= kanten Grafen Finck? von Finckenstein.
- Ihre Majestät die Königin [*eglückwünsehte gestern Ihre Königliche Hoheit die. Prinzessin Friedrich Karl zum Ge- burtsfeste threr Tochter Und die Fürstlich Radziwillsche Familie. -- Heute ertheilte Ihre Majestät dem Königlich portugiesischer: Gesandten seine Antritts-Audienz.
» Se. Königliche Hoheit der Kronprinz nahm gestern
Den»
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1 Summa 111 1
attete Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Friedrich Karl
ft " ' t der Prinzessin Elisabeth, t 0chft1hrer Toch er, , _ MTUGÉLYÉKFZLWW) ab" und begab SU) UM 7 Uhr M
das Opernhaus-
- Der Bundesrath des Norddeutschen Bundes
trat heute zu einer Plenarsißung zusammen.
-Der Artsschnß desBundeSrathes des Norddeutschen
Bun des für den Unterfiühnngs-Wohnsiß hielt heute eine Siyrmg ab.
„___-__-
„„., ' '“ ' des Hauses der - Verlau e der gestrigen SZBUUJ „ , ,
Ab ge orIdnt11ete n folfgte die VeratxrrxrglldeeéléderfrthZTefrdrereirjrrZg(tHexr x ' ' " ' O “ ' Kommrffwnen fur Fmanzen un Ö. „_ , (** ck 11 der 1:11
" * * betreffenv dre Ye u g „ werbe uber den Gesehentwrtrf, ' *“t Vervoüstan- “' AUMNÖM zm WU eren Jahre 1810 erferderluxhen " Zr tk 'seubrhnen. ' ' tung Von » aer „3er & „ digung und besxeren Yrrsrus Nhl dre Annahme dee S Reerent Abg. Stengel„ emp-a , Konrxrc'rrsstonxverschläge m?3 erklärte sw.) gegen das folgende r sri1v.v.sena:„ ' ., ., AWEL? 1("chTrtreIDLeréAhZecAdncten WOLFF „heschkchn- MKI] ÖKK 52041111- 'ss*111SV;;-schlä9e die Werte: »Westxarlrxehem «“ZäkbkléckthU 15e611e11- "Yverérherre zu streichen und dagegen hnrter “erm Worte. „)).-Nga Érwei- Fahnene einzuslhalten: ]. WeYäLisäse ZUYÖZW “']LZerxW 251%ka die ** L f't'itt'n u axer or . , 4 *
FWR der11csLxLzr1§xitex1 PJVlVAOU-JUU LOkOlUOL1e-J1.)11),.7peUF* YstrideFZ-L- MW“ PWM" «“OK“,-ZM“ ZYÉZFFZZÉZYOM.“FH W......- *'- "9 [rd 30:11e**' » 0-3. .» :M- 1111312xe 112182,/5Q98)eZe1§€rrc 121 Sgr. 9 Pf. Sn)nrrzra(]§ (ZINZZZZÉ/[YFZ „HFM * *“ "., “* "ek r Eiserrbahn. 1 ?Ztr rxr-rme . „» _ck b 932,5. UTÉK (IMMI 1200000 Thlr., 2) fur Errverterrurg'bder,(TZttrlxtJ-Ü Lo disezrrthal “17500 Thlr., 3) zur Vermehrung 1er Beim YZ?“ :)tiven _er offene Gikrterwaqen, 20 Personenwagen Und 2 LOF-ZZU bahn 111,450Th17' «mm:;a 11. 228,95? Th]l(r).1 118111*TIYUUZÉZLFYTÉcXs'cY 1721-90
" “5 * " Brüeen , ' ,. ., .- ; . ]) fur W'UMWU [WILMA “» Erweiterung der Gersarrstalk auf von Cenkestmal-Waagen um zur 511!“ 8“ für weitere Artsrüstmrg dem Bahnhofe zu Hannover 20000 „H) x', 1, von Bahnhöfen
“ " 000 Thlr. 4) fur („erwertcrrmg
ZF] ZZZTYMM 5114,er Vermehrung der Betriebsmrttelo158,000(„[Théré, ' “ "589.160 Thaler, hierzn Sera 11. YMJJZYÜY Summa] 359,598 Thlr. 2 Sgr. 9 Pf., zusgr-rmen 1-187l-„é MWM; 2 Sgr. 9 “Pf.," im Uebrigen Z, 1 der Kormm1fions-Vorsch age "ndert cm unehmen. , , , _ * _ a An dzerDehatte hetherlrgten fich dre Ahgg.v.Berrda,1)r.Glaser,
, „[ N !...„ .„„&„.,7.„.„' „&.-Q Kl'ba. von ,L. «mm...axboZ-zdeU-rerr, oeWTeeeZen dre Ubrtge Regrerungs- orlage unverandert.
' , Aueh die Resolution: *Die Königliche StaaWegrerung,aufzufordern, darauf Bedacht zu nehmen, das; krznftrg extraordmäre Bedürfnisse für Staats-Eisenhahnen in Emnahrrren 111113 Artsgaben voljständig im Staatöhartshalts- Etat 'Les heirefsenden Iahres arxfgenonnnen Und Nachtrags- forderungen dreier Art thunliehst vermieden werden,« wurde angenemmen.
Hrerquf folgte 4) mündlicher Bericht der Kommission für das Iustrzwesen, betreffetrd das Schreiben des Herrn Iustiz- M'rmrters vom 21. Oktyber'1869 wegen Ertheilung der Er- machttgung zur strafgerrchtlrchen Verfolgung des Reicthags- Abgeordneterr, Grafen Eduard Bandisstm auf Uhlenhorst 1'11 Schleswrg, wegen mündlicher Beleidigung des Hauses der Ab- geordneten.
Der “Berichterstatter Wachler befürwortete den Antrag der Komnnssron.
Dqs Haus der Abgeordneten wehe beschließen:.Dic Ermächtigung zr1r„ gerrchtluhen"Verfolgung des Rerchstags-Ahgeordneten Grafen Bau- dtsjm Wegen mundltcher Beleidigung des Hauses der Abgeordneten in
seiner in der Volksversammlrmg zu Kiel am 2. September 0. gehalic- nen Rede nicht zu ertheilen.
Dieser Antrag wurde ohne Dehaite angenommen.
Hierauf trat das Haus in die Schlußherathung Über den Gesehentwurf, betreffend die Artsführung der revidirten Rhein- schiffahrts-Akte vom 17. Oktober 1868.
Der Referent Abg. v. Shbel empfahl den Antrag.
Das Haus del" Abgeordneten wolle beschließen: Dem vorbezeich- neten Gesehentwurfe in der Dom Herrenhause beschlossenen Fassung die_perfaffungömäßige Zustinmrung zu ertheilen, Welcher auch ohne Dtskusßon angexrommen wurde.
Es felgte ()) Schlußherathung Über den Gesehentrvurf, be- treffend dre Rhemschrffahrtsgerichte.
Der Antrag des Referenten Abg. Hosius ging dahin: »?em Ent_1v11rfe m der vom Herrenhause beschlossenen Fassung dre verfaswrzgsnräßige Zustimmuwg zr: ertheilen, jedoch die fol- genhen Zusghe ernzuschalten: Zu Z. 18: »Werden verschiedene Gerichte glerehzerttg mit der Sacre befaßt, so bestirmnt im Jakie der Ntehterrrrgurag zwischen den Pr“*-l'rzeia1;wc'iltejr, [*eziehungßweise den' Parteten der Rheinixehe Appel!mtio:19ch2rr!cht§hof zu (Töln dasxerrrge Gericht, vor welchemdieSaehe weirer zu verhandeln.«
Vormittag 11 Uhr militärisrhe Meldungen entgegen, empfiirg um
ZU §- 18: nach den Worten »das Vorschrlftsmäßig aufgenom-
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Bestimmung, daß sämmtliche Geldstrafen im Unhermögensfalle in eine Gefängnißftrafe verwandelt werden sollen, findet auf die im J. 12 ausgesprochene Haftbarkeit des Schiffsherrn keine Anwendunga - Abg. v. Gué-„rard erklärte sich -mit den vom Referenten vorgeschlagenen Aenderungen einverstanden. Abg. Elven bat, dieVorlage an die Kommission zu verweisen. -- Die General-Diskussion wurde hierauf geschlossen. Nach Ab- lehnung des Elven'schen Antrages wurde in die Spezialdebatte eingetreten. Die ZZ. 1-22 wurden nach krrrzer unerheblicher Debatte unverändert angenommen Und darauf die Sihung vertagt. Schluß 32. Uhr._
_- Die heutige (SZ.) Plenarfißung des Hauses der Abgeordneten wurde vom Präsidenten von Forckenbeck um 1177 Uhr eröffnet. Am Ministertische befanden sich der Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten v. Selchow, der Iustiz-Minisier Dr. Leonhardt und mehrere Regierungs-
Kommirsare.
Den ersten Gegerrsiand der Tagesordnumg bildete der Be- schluß der Vorberathtmg Über den von den Abg. v. Dies und Genossen beantragten Gesehentwurf, betreffend die Auedehnmrg der Vorschriften Des Gesehes 11011121. Iuli 1852 (G. S. pro 1852, S, 465.)
An der Gerreral-Debatke hethciligten sich die Abgg. von Kardorff, Graf Schwerin, von Diese, Windthorst (Meppen), Frhr. von Hoverbeck“, Graf Vethnw-Hue, Lersker, Stresser, ])1'.Virch0w. Der Gesehentwurf wurde hierauf mit sehr großer
Majorität abgelehxrr, Es folgten Petitionen, (Schluß des Blattes.)
Baden. Karlsrrxhe, 7. Februar. Das heute erschie- nene »Gesehcs- Um“) Verordmmgßhlatta Nr. 6 enthält eine Be- kanntmachung des Handels-Mjnisteriums: die Umrechnung der in Baden geltenden Maße und Gewichte in die nach der neuen Maß- und Gewiehtsordnung künftig zu gebrauchenden Maße und Gewichte betreffend.
Bayern. München, 7. Februar. Die Kammer der Reichsräthe war am 4. d. M. zu einer geheimen Sihung versammelt. In derselben soll, wie die »A. A. Z'“ mittheilt, die Königlirhe Entschließung in Betreff der Nichtannahme der Adresse zur Besprechung gelangt sein. Wie indeß verlautet, war man der Ansicht, daß, da die Königlirhe Entschließung in Betreff der Niehtamrethe der Adresse nieht diSkutirt werden könne, die Adreßangelegenheif auf sich zu beruhen hahe.
- In der Abgeordnetenkaumrer wurde heut nach
langen, sehr lebhaften Debatten Absah 1 des Adreßentwurfs des Ausschusses angenommen.
„ Meine Lords und meine .Herren!
Wtr haben von Ihrer Majestät Befehl, Sie wiederum zur Ueber- nahrne Ihrer schweren Pflichten einzuladen und das Bedauern Ihrer Manstät auszusprechen, daß kürzliche Unpäßlichfeit fie verhindert hat, persönltch yor Sie hinzutreten, wie es bei einem Zeitpunkte von be- sonderer öffentlicher Bedeutung ihre Absicht gewesen War.
Dre freundschaftlirhen Gefinnungcn, Welche von allen Seiten un- serem Lande kmrdgegeben und von Ihrer Majestät erwidert werden, dre wachsend'eNetgnng in Fällen internationaler Streitigkeiten, fich an d1e_gutenDre111te befreundeter Mächte zu wenden Und der Persöhnliche (Helft, m welchem mehrere soleher Fälle jüngster Zeit behandelt und erledigt werden find, särkcn Ihrer Majestät Vertrauen auf die fort- dguernde Erhaltung der allgemeinen Rrxhe. Es 1errdenIhnenSchrifd Luckel vorgelegt Werden, die steh auf neuerliche Iorgänge in Neuseeland ezrc)en.
Meine Herren vom Hause der Gemeinen! „ DicIeranskhlägc für den Staatsdienst res herannahenden Finanz- ]ahres smd in ihrer Vorbereitung schon weit rorangcrückt. An erster Stelle mit Riickstcht auf die wirksmne Fortführung des Staatshaus- hmlts entworfen, werden sie den Unterthanen Ihrer Majestät eine ver- ringerte Bürde auferlegen.
Die Lage der Staatscimmhmen hat den während der vorigen Sesfis-n gefaßten Erwartungen entsprochen.
Ihre Majestät haut darauf, daß Sie geneigt sein Werden, die im verflossenen Iahre von Ihnen angeordneteUntersuehung über das Ver- fahren hci Parlaments- und Gemeindewahlen zur Vollendung zu führen und solcher Maßen den Stoff zu nützlicher und baldiger Geseh- gebung vorzubereiten.
Meine Lords und meine .Herren!
Es wird Ihnen der Vorschlag gemacht werden, die Gesetze betreffs des Grundbefißes und der (Hrundernwrhung i;; Irland in solcher Weise abzuändern, daß fie den eiacnthi'tmlichenZnständen jenes Landes entsprechen und, wie Ihre Majcßät glanbt, bessere Beziehungen zrvischen den einzelnenKlaffen hersteljen Werden, wclche an demirischen Ackerbau beiheiligt sind und in ihrer Gesammtheit die große Masse des Volkes ausmachen, DieseBeftimmrmgen werden durch Ihre Un- Parteilichkeit und Weisheit 3111: Reise entwickelt, wie Ihre Majestät hofft, dazu führen, daß unter dem Theile der Bevölkerung, bei wel- chem solche Gefühle noch mangeln, jenes stetige Vertrauen auf das Gesch und jenes Bestreben, zn dessen erfolgreickcr Arteführung bei- zutragen, lebendig werden, woerrrch sich ihre Unterthanen im Allge- meinen auszeichnen, und werden daher zur festen Begründung des Gebändes Unseres ReicheZ behülflich sein.
Wir haben ferner von Ihrer Majestät die Weisung, auszu- sprechen, daß noch viele andere Gegensrände von Öffentlicher Bedeu- tung Ihrer Fürsorge zu bedürfen seheinen, und darunter Sie beson- ders zn bermchrichtigen, daß ein Geschehtwurf vorbereitet worden ist, jveleher den Zweek hat, die nationalen Urrterrickztsmittel auf umfaffen- der Grundlage zu erweitern.
In Erfüllung einer der Regierung der Vereinigten Staaten gege- benen Zusage wird Ihnen ein Entwnrf vorgelegt werden, der das Verhältnis; „solcher Unterthanen und Bürger fremder Länder, welche
e Terres“ -Unx Nn. W1en,-,.U.......-.«.W «.'-„..; , trifftOrangen LKK der 1Erzherzogin Grsela von Ofen hrer en'r. Pesth, 7. Februar. Im Unterhquse wurde wegen Krankheit des Iustiz-Ministers „Horvath dre Dehatte Uher das Budget des Iustiz-Ministertums verschoben. Ber der Gerreral- debatte Über den Staatsreehnungshqf wurde “dias MajorttatS- votnm einstimmig angenommen. Dre kersten 22 Paragrapherx des Geseßes **Über die Errichtrmg emes Staatsrekchnrmgshofe wurden in der vom Finanzkormje beantragten ,xaßmrg an- genommen. Ueber den Paragraph 28 erfolgt morgen die nament- ' 4 ' 11 . „ UcheLZZthlMXZU, ?). Februar. Die Enthüllung der Buste des Kaisers auf dem hiesigenMarmeplahe hat heute unter starker Vetheiligung der Bevölkerung stattgefunden.
*“ armieu nnd “rland. London, 7, Februar. Bei (YKZßYKt Sonnabend 171-5 Oshorne abgehaltenen Srßmrg des Geheimen Staatsrathes, het welchem Ihre H??Neftat die Königin den Vorfih führte, _waren außer dem, xonserlssz Präsidenten und dem Premiermmrster noch der Mmrster. de Innern und der Oberst-Kmmnerherr zrtgegen. Ver der Srhung leistete der neue Bischof von Oxford Fernen Hulergungserd und wurde darauf mit den Insigmen des Kanzlers vom Hosen-
bele nt. , . " baUdéderfizichler Ankündigrmg zufolge rvrrd Ihre Ma1estat am 25. dieses Monats die Mrtglreder des drplorrrat11che11 Cerps, des Ministeriums und andere Beamte nebst„den Damen rhrer Familie bei Hofe empfangen. Am 3. Marz und 511) emem später noch näher zu bestimmenden Tage wrrd der Prmz ven Wales im Namen der Kömgm emen Herrenempfang abhalten, während Ihre Majestät selber zwemml emen Damenempfarzg, am 9. und 22. März, rend einen Herrenetnpfang am 11. Marz ird.
veraÉaYthojxaneneral-KomerarrY, nJrhd der TZZlddeets General- 4' 'r C artes . » tn “Jm ger , QeUtL-ZYYeértrmr. hDie dierährige SLUWN des Par [51 me nls ist heute Mittag durch eine Kömchhe Konmnsston nnt folgen-
naturalisirt zu werden Verlangen, näher bestimmen und ihnen zu der Erreichung ihres Zweckes behülflich sein sol]. in Möerenrfireeanfextäer„erstrebt ndechn,_Lleagens ZU erjvägserr,dwg[§he ' " r" er e un emer e eren - UsrUsa „Ze...... „"...-',. ;, (ze- xTFFsjéxrhhörseerrZu be? dsten ()(?heren Tribunalen 17er Gerechtsbarkett m der ersten und in der Appell-Instazrz angearbertet wqorden find. . , DieFrage der religiösanrde her den Umyermtaterz und *Kolleaten in Oxford und Cambridge ist [enge Jahre hindurch nr Veéhatrhlur-g gelvesen. Ihre Majestät empfiehlt eme solche gesrßgehcrtxcheerleetgutng dieser Frage, die znr Erweiterung chr Nußens jener großen _Jltrstal en beitragen und die Achtung, deren dtesclben nut Recht gcmcßen, er- höhen möge. " _ „ „ 'b d'r “?rtlich Es find Gesekentwurfe vorhercttet, um dre Erhe rmg e 1. zu verschiedenen Zwecken erhobenen großen Steuerhetrage nach emem einfachen und überejnftimmenden „Verfahren auezufuhren. T., d'* Ihre Majestät hat Ihnen g(erchfahs anzuemYthrr, Haß z,:e „U Amendirnng dcr Geseke zur Regelrtyg der Kenzesrwnserthetlungetr fur den Verkauf gegohrener und spiretuöser Getranfe unternehmerr mögen. Es werden Ihrer Erwägung ferner Maßregeln zur Erlerchterurrg der Ueberrragrmg von (Hrrmdheßß, zur Regelung der Crhfo1ge m [rc- genden Gründen, sowie der Intcstat-Erhfolge, zur Amendrrung dcr Geseke in Bezug auf die Rechtebeszhrarrkungen der Mttglreder vorr (Herverkvcreinigungcn und zur, Konwltdtrung und Verbesserung der Gesche Betreffs der Hanhelsscbtffahrt' vorgelegx Werden„ *“t* d Indem Ihre Majesmt Ihuen dresc rvrchtrgen lergrlegenhrr 117 „er Geseygcbuna empfiehlt, beanftragt fie rms, 'hmznxusngen, des, dre m jüngster Zeit beobachtete Vermehrung agrarncher Verbrechen 11) mehre- ren Theilen Irlands nethsT [fhremL (Jefohge WMQZFIJMUMHMMUcr re Ma'e ät mi ie em er we en er e . . UcthITZekck voUziehesttrde Regierung hat dre ehr zu Gedore fiehendensLYZ; tel bestens angewandt, Um solche Verbreche11 zn herhuten, und be„ Yz fich schon tbeilrvcise eine Besserung wahrnehmerr. __ Obrxohl (1 er xte Zahk der Geseßesübertretungen dreseerfl'affe kemeswege Tro IFW LW wesen ist, wie in einigen früheren Zertraumen, sq_war lech rc [ _ck neigrma, zur Unterstühuna der Rechtspflege Oeugmß ahzrr egxelrré lg cr bemeranSwerih Und nachthcilig fur hte “1 eserttguug sochr dc e. d Ihre Majestät seht ihr vornehmnes Vertrauen ÜL"- rn ,auern en Einfluß weiser und nothwendiger Aencherrmgetr 1131 Ge1eße. [) d Dennoch wird fie nicht zögern, Ihnen dre *lnrrthzre esorr erer Bestimmungen anzuempfchlcn, fal_ls eme sqlchc Poirtrk 1111 QarrFe der Session im überwiegenden Intereße des Frrcdens und der Orenung nothWendig erscheinen sollte.
In Bezug auf diese und alle anderen Angelegenheiten erfleht
“ - . * " den: mene Protokoll hatck zuzusehen »m Strafsachexrec. §. 56, „Die der Thronrede “LMU“ wor
664,"