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nimum der Strafe zu streichen, und diesem Antrage bitte ich nicht zuzustimmen. Zuvördcrft will ich vollkommen anerkennen, daß ein Diebstahl begangen werden kann, dessen Gegenstand so geringfügig ist, daß eine Strafe von 8 Tagen mtt dcm Werthe des Objekts nicht 1111 richtigen Verhältnisse steht. Das kann vorkommen, wird aber im Durchschnitt nur sehr selten vorkommen. Das preußische Straf- gescßbuch, also ein Gcscßbuch, Welches in dem größeren Theile dcs norddeutschen Gebietes gilt, hat als Minimalstrafe 4 Wochen. Denn der Z. 216 lautet: ;Dcr Diebstahl und der Versuch des Diebstahls wird mit Gefängnis; nicht unter einem Monat und mit zcitjger Entziehung der bürgerlichen Ehrenrrchte bestraft, wird jedoch test- gestellt, daß mildernde Umstände vorhanden find, so kann die Strafe auf eine Woche ermäßigt wcrden.« Die regelmäßige Strafe drs „preußischen Strafgeseßbrtcbs ist also eine Strafe von einem Monat, und nur die nicht-regclrnäßige Strafe - wcnn mildcrNde Umstände vorliegen - soll eine Woche sein. Der Gcscßcntwurf, der Ihnen vor- liegt, geht nun in seiner Milde bereits so weit, daß er die außer- ordentlichen Strafen des preußischen Grfeßbuchcs zur ordentlichen Strafe macht, und 1111 glaube, daß damit auch die Grenze erreicht Worden ist, die nicht überschritten wcrden kann, wenn Sie nicht den Be riff des Diebstahls und die Auffassung über die Strafwürdigkcit die er That in der Meinung des Volkes herabsrßen wollen. Ihnen allen, meine Herren, ist bckanmt, daß dem Gcsrßentwurf der Vorwurf nicht erspart worden ist, er ginge in seinem Streben, dic Härten der preußischen Strafgeseßgcbung zu mildern, zu Weit, und in dem Streben nach Humanität hätte er häufig die Grenze über- schritten, ja sei bis zur Frivolität angekommen. Dieser Vorwurf gegen das Gesetzbuch ist selbst in den Räumen dieses Hauses laut geworden, und Wenn ich gleich überzeugt bin, daß er ein durchaus unberechtigter war, daß es ein Einwurf War, der in dcr Abneigung vrclleicht weniger gegen das Werk, als gegen die Geseßgebung des Norddeutschen Bundes seine Quelle hatte, so glaube ich doch, daß wir alle Ursache haben uns vorzusehen, damit, was dem Gcscßentwurf einst unberechtigt vorgeworfen worden 11,1, ihm nicht mit einem Scheine 11011 Berechtigung vorgeworfen werden könne. Und darum bitte ich, in der Strafe gegen den Diebstahl nicht in der Milde zu weit zu gehen, sondern den Gcscßentwurf, wie er Ihnen vorgelegt rvorden ist, anzunehmen und die mildrste Strafe auf eine Woche feßzuseßcn.
- Der Bevollmächtigte zum Bundesrath, Iustiz-Ministrr 1)1*.Le0nhc1r dt, nahm Über denselben Paragraphen das Wort:
Meine Herren!, Ick möchte Ihnen anheimgebcn, auf den Antrag, betreffend das Minimum, nicht einzugehen. Es ist gewiß richtig, wie hervorgehoben jvordcn ist, besonders yon den Herren Abgg. Grumb- recht und Meyer (Thorn), daß fich Fälle denken lassen, in denen eine (Hefängnißstrafe von einer Woche als eine zu hohe erscheint; aber, meine Herren, Sie Werden auch zugeben, daß fich Fälle denken lassen, 1.11 denen die Gefängnißstrafe übcrvaupt nicht die angemessene Strafe ist. Es liegen Fälle vor, wo ein Diebstahl ganz angemessen mit Geldstrafe gcbüßt wird. Solche außerordentlichen Fälle können von dem Grsrß nicht in's Auge gefaßt werden. Meine Herren, es tritt in diesem Hause vielfach die An- schauung hervor, daß der Gcsrßgebcr ganz außerordentliche Fälle bei seinen Strafbestimmungcn ins Auge fassen müffe. Das ist bislang in der (Hcseßgcbung nicht Sitte gewesen und ich darf erinnern, daß schon ein berühmter römischer Jurist bemerklich gemacht hat, daß die Geseße nach demjenigen zu geben scirn, was 4110111100005 und nicht nach dem was »11011'01'0a fich ereignet. An dieser guten chel, die Jahrhunderte lang beobachtet worden ist, sollten wir doch festhalten.
Ich darf brmcrklich machen, daß die Strafe dcsDiebstabls überhaupt gegen die Bestimmungen des Preuß. Slrafgescßbuchs erheblich herunter- gescßt ist. Der Paragraph, wclcherJhnen zur Bcrathung Vorlicgt, hat in fill) aufgenommen den Diebstahl, Welcher nach dem preußischen Straf- gesetzbuch im ersten Grade qualifizirt ist, und dicser im ersten Grade qualifizirte Diebstahl konnte nicht unter 14 Tagen Gefängniß bestraft Werden. Auch ist wohl zu bemerken, daß die Regelftrafr- welcbe unser Paragraph beziclt, im preußischenStrachsrßbuch sehr viel höher steht; im preußischen Strafgescßbucl) ist die Rrgclstrafe 1111? einen einfachen Diebstahl ein Monat im Minimum und für einen qualifizirtcn Diebstahl ersten Grades drei Monate. Wenn wir also "1th als Regelftrafe Grfängniß nicht Unter einer Woche gegeben haben, so ist das eine seQr bedeutende Milderung gegenüber dem in der preußischen Monarchie zur Zeit bestehenden Gescxz.
Meine Herren! Ich halte 16 für wütrfchcnsjvcrth, daß man bei derartigen wichtigenVrrbrcchen nicht große Sprünge 11166111, man wird sonst sehr leicht eine Verwirrung der Begriffe Über den Diebstahl und über das Eigenthum erzeugen.
Dann ist ein anderer Antrag dahin gestellt worden, den Para- graphen in der Sache, selbst zu ändern, von einer Definition des Dieb- stahls abzusehen. Für, diesen 5211111qu kann ich mich nicht erklären. Es ist in dcr Komunsfion iibcr d:e1en Gegrnßand viel gesprochen worden und auch der Gedanke 16111 geworden, man folie rinfach Von Diebstahlsprcchen, ohncrineDcnnition zu geben. Es find auch andere Definitionen vorgeschlagen worden. Ick) habe n1101für die Definition, Welche der Entwurf enthält, 006 dem eir1fackcr1 Grunde erklärt, wcil sie die Definition drs Proußijchrn Strasgcsrßbuchch enthält. Das , Preußische Strafgcsrßbuch «ilt fiir; den 1111116116 größtem Theil Nord- 0111111110000, und an die Definition, ww, sie 10 ibm besteht, hat sich cine Umfangreiche, wichtige JuriSprUdrnz anarknüpft. Diesc JUr-«s. DrUdcnz müssen wir fkst lmlirn. Ick gebe vollkornxnrnxzux daß man drn Begriff drs Diedsmdls rntbrhrrn kann," 1111016111111 111, drc'sr Anfixbt 11101111. Faktisch 111111611 sicb die Sache abcr so.“ Die D1fll111111111| 1111" die Nichlrrch1IVcrstä11digrn völliq entbehrlich, für die 1117cht§vcr11c111digen dagegen ("(ML) von großer praktischer Bedeutung.
- Zu Z. 241 erklärte der Iusiiz-Miniftcr 1)1'. Leonhardt:
Meine Herren! kein Paragraph hat so sehr das Interesse der Kommission in Anspruch genommen, wie der Z 241. In der Kom- misfion war Niemand darüber zweifelhaft, daß die Auffassung der Sache im preußischen Strafgesetzbuch sehr große Bedenken habe,“ denn wenn man die Jurisprudenz über die betreffenden Artikel vergleicht, so wird man finden, daß es nichts Weniger als wahr ist, Wenn der Abg. 131“. Meyer bemerkt, daß es sich hier um scharf begrenzte Begriffe handele. Das ist in keiner Weise_ der Fall,“ es fi11d nicht aklcin dre Begriffe nicht scharf in fick)- fie schltcßen fich aucb mcht so eng an ein- ander" an, so daß nicht Fälle übrig blieben, von denen man sagen müßte, fie fallen zwar unter desi aligemeinen Begriff der Unterschla- gung, es ist aber zjveifclhaft, 111) fie unter die Begriffsbeftimmung des einen oder unter den andern Paragraphen fallen. Die Kommission fand nur darm Schwierigkeiten, eine neue richtige Fassung zu finden und ist in dieser Richtung mit großer Vorficht verfahren. Ich glaube, daß der Z. 241, wie er jeßt liegt, die Sache außerordentlich vereinfacht und die mannichsacbcn Kontroversen abschneidet, indem er ihnen den Boden entzieht. Die Definition ist eine aanz allgemeine und es kommt daneben nur auf den Begriff des Vertrauens an, cines Be- griffs, der, wenn er auch nicht juristisch fest sieht, doch dem gewöhn- lichen chen angehört. Ich erlaube mir noch bemerklich machen zu dürfen, daß der Gedanke, welcher im §. 241 niedergelegt worden ist, den Bcifal! kriminalistischrr Celcbritäten vat, worauf ja immer einiges Gewicht gelegt wird und mit Grund gelegt werden kann. Glauben Sie, meine Herren, das; die Vorschrift dcs Entwurfschlcher js. auch die Billigung Ihrer Kommission gefunden hat, keine richtige sei, so stellen Sie die alten Begriffe wieder her, mit allen ihrenKontrovrrsem die wir beseitigen Wollen, und auch wie ich glaube, beseitigt haben. Der Punkt ist immcrvon verhältnißmäßig untergeordneter Bedeutung gegenüber dem Antrag, wonach dicUntcrschlagrmg arwrrtrautanut-ss nnr auf Antrag bestraft werden soll. Als ich dicAnträgc las, meinte ich, es wäre wohl ein Schreib- oder Drrtckfcblrr vorhanden, indem auf Antrag bestraft werden soUTc - nicbt etw.; dic Unterschlagung anvertrauten 6311th- sondern - die Utrtrrschlagmrg gefundener Sachrn. Denn die lcßtere Art Unterschlagrtng ist wohl in Strafgcsrßbüchern zum Antragchrbrcchen erhoben, so wcitmcincKrnntniß reicht, ist aber nie eine Gcsrßgebung so wcitgcgangen zu sagen, daß die Unterschlagung anvertrauten Gutes nur aquntragzu bestrafensei. Wenn Sie die Untrr- schlagung anvertrauten Gutes aquntrag bestrafen Wollen, damr1vriß ich gar keinen genügenden Grund, Weshalb Sie nicht überhaupt weiter gehen 1006er: und alle gcgen das Vermögen begangene Verbrechen auf Antrag bestrafen onen. Dieselben Gründe sprechen dafür und ganz überwirgcndc Gründe würden dafür sprechen, die Unterschlagung gc- fundenen Gutes nur auf Antrag zu bestrafen. Sie sagen, der Mann hätte prüfen können, ob er einem Würdigcn oder Unwi'trdigen sein Vertrauen schcnkc. Das kann man zugeben; daraus folgt aber nicht, daß, r1vem1 nicht allein unterschlagen ist, sondern daneben auch das Verharren-gctäuscht ist, cineAbwcichung von der Regel statt zu finden habe „nach welcher dis Verbrechen von "Amts wegen zu untersuchen find. Mir scheint dieser Punkt von außerordentlicher Bedeutung zu sein und ich möchte Ihnen auf das allerdringcndstc anheimgebcu, diesen Antrag abzulehnen. Wenn Sie die Definition nicht für gut finden, so mögen Sic dieselbe abändern," dadurch ist das Schicksal des Gesrßes nicht gefährdet._ '
- Zu Z. 2430 äußerte der Bundes-Komnriffar, Präfident 1)1'. Friedbergx“
In Uebereinstimmung mit den eben gehörten Außführungm des Herrn Referenten muß auch diesseits der Wunsch ausgesprochen wer- den, daß Sie dem Antragr, die »thätige Renee beim gemeinen cin- fachen Diebstahl und bei dcr Unterschlagung als einen Strafans- schließungsgxund anzunehmen, nicht beitreten mögen. Drr Gedanke, daß der thatigen Reue eine ausgiebigere Stelle in der Strafgessß- gebung angcwresen werden müsse, ist ja ein durchaus ansprechender, und er hat ngmcntlich in der durch Milde und Humanität fich aus- zeichnendcn sachYch111 Gesetzgebung eine sehr breite Stelle gefunden.
Auch unser Strafgesrß-Entwurf hat ihm an zwei Stellen den ihm gebührenden Raum angewiesen, bcimMeineid und bei dem schon von dem Herrn Referenten angeführten Verbrechen der Bran“-“ßiftung. Aber mcineHerren, so Wohl angebracht dort die thätigc Reue als StrafaztsschlrcßungSgrund ist, so übel angebracht Würde src, glaube ich, 511111 2139151201011 dcs gemeinen Diebßahls und bei der Unter- sch1agung sem. Prufen Sie doch die praktischen Folgen, die es haben wurde, Wenn Ste eincn Paragraphen, wie er von dem Herrn Ab- groxdrxctcn Lasker vorgeschlagrn ist, einfügen würden. Derjenige Dieb, derjcmgeUn,tr1'schlagendc, der die Polizei, drnStaatsanwalt auf seinen Fährten weiß,_ der wird dann, 11111111 er ein routinirter Dieb und Urztcrschlizger zst, kommen und rcumütbig sagen: 1000 0011131! ich habe gefehlt," 1ch bitte aber, mich, da ich cht so rcuig bin, mit Strafe zu vexschonrn. Es können allerdings Fälle vorkommen, in denen auch beim Drehstal)l11nd der Unterschlagung thätigc Reue vollkommen an- gemcffcn 311 brruckfirhtigcn wäre, um einen solchen Menscbcn von der S1rafe' frrr zu 1116111111,“ aber, mrinc Herren, unter zehn Fällen werden Ste “dre 2601011161 dcr thätigen Rene cinem zuwenden, der wirklich (1123 cm Rruumtbrgc'x vor Ihnen erscheint, und neunmal Werden Sie dtxsclbx nur routtmrtcn Hruchlcrn 3111751111 kommen lassen. Wcmr 111101111111101111111 wi1d: warum hat denn das Geseßbuch bei dem Memetdx, warum bei der Brandstiftung dic thätige Reue als Sirafausscblteßungsgrrmd angenommen? - so antworte ich: das rst aus folgenden Gründen geschehen. Bci dcm Mcincidc ist das Verbrrwcn so sebr ein 10.01111010101'110111, daß es nur in den scltrnstcrr Faxlcn möglich ist, den Beweis des Msincidrs zu führen, und da tft es vollkommen an seiner Stelle, 1111111 man denjenigen, 11101100“) ehe das Verbrechen entdeckt worden ist, seine innetftc strafbare That dcm Richter bekennt, daß man den dann
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mit der Strafe verschont, weil man in einem solchen Falle den positiven Beweis in Händen hat, dgß hier aufrichtige Neue und nicht He11chclci zu d'erp Bekenntnisse geführt hat. Bei der Brandstiftung wird der thatrgen Reue diese Bedeutung beigemessen, weil dieses Verbrechen ein für das Gemeinwohl so gefährliches ist, daß man aus einem Nüßlichfertsgrunde, und um gewiffermaßen der Rott) des Lebens dadurch Rexhnung zu tragen, eincm Brandstifter, der bei Zeiten seine That wu'der rückgängig gemacht und damit die Folgen derselben verhindert hat , die thätigc Reue als Strafans- schließungsgrund anrechnet. Dem Diebe aber, dem Unte-rschlagenden eine solche Reue derart anzurechnen, daß er nun von aller Strafe vcr- schont bleiben soll, das, glaube ich, würde eben nur der Heuchelei, nicht aber der wirklichen Reue Vorschub leisten, und darum nach den chcln der Strafrechtßpolitik unangebracht sein.
Königliche Schauspiele.
Donnerstag, 7. April. ImOpernhause. (77. Vorstellung.) Zum ersten Male wrederholt: Die Meistersinger von Nürnberg. Große Oper in 3 Akten von Richard Wagner. Eva: *r. Mal- linger. Hans Sachs: _.sr. BeH. Walther: Hr. iemanu. Anf. 6 Uhr. Extra-Prer e.
Jm Schauspielhause. (96. Ab.-Vorst.) Sie,!)at ihr Herz entdeckt. Lustsprel 111 1 Akt von Wolfgang Müller von Königs- winter. Hierauf: Der 23011 zu Ellerbrunn, Lustspiel in 3Akten von C. Blum. Auf. 7 Uhr. MxPr.
Freitag, 8. April. Jm Opernhause. (78. Vorstell.) Mignon. Oper in 3 Akten mit Bcnußung des Goetheschen Romans »Wilhclm Meisters Lehrjahre« von Michel“ Carré und Jules Barbier, deutjch von F. Gumbert. Musik von Ambroise Thomas. Ballet von Paul Taglioni. Mignon: Fr. Lucca. Philine: Frl. Grossi. Wilhelm Meister: H1". W0- worsky. Laertes: Hr. Salomon. Lothario: Hr. Bey. Anf. 7 Uhr. M.-Pr. ,
Im Schauspielhause. (97. Aszdrst.) Der Graf von Ymmcrftein. Historisches Schauspiel in 5 Akten von Adolf
ildrandt. Anfang halb 7 Uhr. M.-Pr.
Donnerstag, 7. April. Jm Saal-Theater des Königlichen Schauspielhauses. Sechsrindfünfzigfte VorstcUung der französi- schen Schauspieler-Geseljschaft: 191001100.
Siebenundfr'infzigfte Vorstellung.
Sonnabend, 9. April. 1710011011.
Am Sonntag, den 10. April 0. , Mittags 12 Uhr, findet im Königlichen Opernhausc eine Matinéze, unter Direktion des Königlichen Musik-Direktors Hexrn Radecke und gütiger M11- wirkung der Mitglieder der Königlichen Bühne: Fr. Frieb- Blumaucr, Frl. Braudt, Frl. Grossi, Fr. Lucca, Fr.Mal1mger, der Herren Bey, Niemann und Woworskr), so wie der 51611111- lichen Kammermusikcr Herren Concertmeiftcr de Ahna, Hellmich, Rehfeld und Spohr zum Besten des eugagirtcn Theater- Chorpersonals statt. Meldungen um Billers können am Donnerstag in den Briefkasten des Königlichen Schauspiel- hauses gelegt werden. Die permanent, so wie die auf Mel- dungen reservirten Billet?“ müffen am Freitag vorr 9-1 Uhr*, vom Kassenflur dcs KöniglichenSchauspielhauses, Emgang von der Taubenstraße aus, abgeholt werden. Der Verkauf der Übrigen Billets findct ebendasclbst am Sonnabend von 9 his 1 Uhr, und Sonntag Vormittag yon 11 Uhr ab im König- lichen Opernhause statt. Extra-Preise.
kroclujsi-ou- uml 17:0“1'011-1251'50. [Berlin, 6. 1111111. (114111111111. 051011 12110111. (105 [(. 1301120143165.)
1700 1315 1411101 1700 1315 1111111111111. 12111155.!1zt'. tbrlog.[111*. oJ.|yj'. 8ß.1kk. 17012. 801111. 2. 2. 6 2,22 6 211; 3 13011000 11412. 87-12,- 110g 00 1.22: 6 2;-§- 127; 100111011010 1; 6 2;- J1'. 015150 11 7 6 1253- 1118? 611101111. klö. 41 6 61516 UWKY. 77. -126.11 1! 5! 8 1. :; 5011070100-
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301-1111, 5. 11 111. (011113110110 kr015k0515101100§ 7011 (101101110 0111, 001, 130110100111 11011 811111- 1305 1101" (1111011 (105 §. 15 1101" 1361500010000 , 00101" 202101100Z (101' 701011101011 1771111100- 0011 1910002100100 01'.)
14701200 111". 2100 13111. 1000 52-66 “11111". 011011 (1001113171; , 111". 2000 9111. 1". 111111141401 590, :*1 5932 1102., 1401-4001 59); 51 60 1102., „1001-4011 0'7 11 61 1102., „1011140011151 622 1102. 61011. 5000 ()11". 1ch110111§011Z5111u 59;, “11111.
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