1890 / 144 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 17 Jun 1890 18:00:01 GMT) scan diff

Heute werden (s, wie die „Voss, Ztg.“ schreibt, 125 Jahre, seit die Preußische Haupthaus,“, jcßige Deutsck)? Reichsbank, durck) König Friedrich den (Großen begründet ward. Ihr erstes Heim befand fick) in dem vor zwei Jabrbundexten (1690) von Mering er- richtetc'n Vorderhause des ehemaligen Jagerbofß. Jägerstraße 35 auf dessen (Grundstück in dcn Jahren 1860 bis 1876 vom Bauratß Hixia das jetzige stujtliche Bauwerk mtt einem F!äck*enraum von 60 8 qm und mit cincm Kvsienauswandc von 41 MiUconen Mark errichtet ward.

_ Anf dem Dönhoffsplay find_ 12131- wie die „Voss. Ztg.“ mittheilt, dre bctden neu angelegten Sprtngbrunnen in Tbatigkeit gesetzt. Dad Wasser 1ammclt sick) in "Wecken Von Tropfstein und rings bkrum find büb1ch8 Gewächse Ungeyslanzt.

Die Stadt Stralsund hat, wie die „Nat,-Ztg„“ bcrichtet, dcm Staatsjcfretär ch Innern, Vize=Präfidenten des Staats- Mimistctiunm 111“, von Boc1ticher, und Tem Ober- Präsikc-nten von P:*u11ncrx1, Grafen VeHr-Negcndank, das (El)kcnbi"1rgkrrccht Verlieben. Djs bsiden bedeutenden, künstlerisch (mf Pergament vom Königlickyen Hof-Litbographen C.Hackck, Berlin, aus;]cführtcn Urkunden zeigen die beraldisckxen, im aotbisan Stil dkr hervvrragcndsten Stralsunder Bauten, dargestellten Wappen dc-r Em- pfänger, umgeben von glcichfa11chothischem Ykaßwcrk, in Welchem bezüglicbe Anfichten der Stadt nekst dem Sißungésaale dks Raik)- bauscs angebracht find. (Echt siibctnc Kapseln ncbst Einband mii Quastc111ck11ürcn in den Stadtfarbcn umgabcn das große Jnfi-szel der Stadt als Ab1ch1us3.

Schwelm, 16. “Juni. (Köln. Ztg.) Gksicrn feierte die hiefigc Bürgersckmst das 4()()jäl)ri.1c (Erinnerungsfest an dea Tax], Wo Sch1vclm durck) dcn Hrrzoa Wilhelm 111. von Jülich-K1cve-Vera zur Stadt erhoben Und ihr dadurch die Stadtprivilegien gé- währt Wurden (16. Juni 1590). Zugleich fand die EinwcibUnx] des neuen Krieger- und Kaiser-Wilbelm-Dcnkmals 11.111. Bei der Feier war auch der ?)?egierungI-Präfident Winzer ans Arns- berg zugegen.

München, 16. Juni. Die „'IlÜg. Ztg.“ veröffenilicbtfolgenécn Aufruf an das bayctiscbc Volk znr Errichtung eines Denkmalsi Mr den Fürsten von Bikimarck mn Starnbergersec: „Nack; ?incr an Bcdcutung und Erfolgen uncrrcicbtkn Fülle dcs Schaffens ist dcr Reichskanzler Fürst von BiI'marck in das Heimische Asyl der Ruhe und Ehre im stillcn Sachsenwalde cinqczogen. Dcr Dank dcs dent- schcn Volkes hat is)!" da?; Gclcitc gegeben, nicht um flüchtig zu vcr- rauschcn, sondern um ewig mit dem Namen des größtkn dcntscbc-n Staatömmmcs verbunden zu bleiben. Ibm, dem treuen B?:«ibkk dr?ier Kaiscx, dankt Deuschland Einheit und (Größe, Fricdc'n und Wohlfahrt. Er hat das zerrissene Vatcrland im Deutschen ?)Tcicbe «reinigt und mit unübchndltch Kraft gestärkt; er hat dcutscbc Ehre und deutscbcn Flc'is; in „11611 Tbcijcn dcr (&rdc geschützt; er hat dcn Weltfricden mit starker Hand 919161181; er bat den FricdcnSarbt'itcn des deutschen Volkes ei'wn fichkrcn Boden

eschaffcn, cr bat “um Wohl? dcr Schwachen und Armen neue groß:“ * ufgabcn an dcn Staat aestcllt. Und wir Baycrn fügen Hinzu: C1“ hat im Deutschen Reiche Bayerns Recbw allezeit in Treue gcackwt und uns Freundschaft acbalten in «Neu Dingen. Wir Bayern Wollen ibm darum ein Denkmal in unserem Lande sctza'n. Auf dcn Höhen, die dcn Starnbergcrscc umncbcn, im Amg-xsicht dcr großen Bcr“? an den südlickU'n (Grenzen des Reich wollcn wir (“111611 schattenspindankcn Hain schaffen Und in seiner Mitt? cinen Thurm kane", so gewaltig wie der Mann, dessen Namen er tragen wird, ein Weithin rcdendes Denkmal bayerischen Dankes, zugleiä) «*in Zeichen kwigcr GLUWinsÖast von Süd und Nord im Dcutscbcn Reich Hier sou den Dentmhcn eine Wähcstätte erstehen, wohin sie ziehen, um Stolz und Freude, Kraft und Klarheit, in sch1vcrcn Stunden Aufrich1ung dcr Hyrzcn und Hingebung an das Vaterland zu schöpjcn (1116 W großen Kanzlers Loben. In diescr Absicht babcn sia) Männer 11116 allcn Tbcilcn unseres bayerisckxcn Vaterlandes vcr- einiat Sc. KöniUlicbc Hoheit dc'r Prinz-Regenf, Prinz Luitpold von Bayern, Haben die (Gnade gehabt, untér vollcr Zustimmung zn unscrcxx Bpstrcbungcn das AULrböcHsfc Protektorat zu überarbmcn. Für unjer llntcrncbmcn sind, wenn es des großen

Staatßmannes würdig werdc'n soll, reichliche Mitte1 nothwchrg. Wir steUen daher an das aanze bayerische Volk „dre dringende Bitte, fick) warmen Herzens an unserm Akt vater1ändtschen Dankes durcb Einzahlung von Geldbeiträgen zu betbeiligsn."

Aus der oberen sächsischen Schweiz, 15. Juni. (Drcs_d. Journ.) Das Unwetter der le ten Tage, we'lÖes erst heute fob endiqke- hat im bitßgen und bena barten böhmischen (Hebrrasgéhtete mctkliche Spuren seiner Heftigkeit hinterlassen. Sam1ntltche Gelztrgs- bäÖé und Flüsse bringen gewaltige Waffkrmaffcn z,u Thal, 1an fahren GUM?- Sandmassen und Waldboden mit sic!). D12.Ktrn113:_ch ist o_us ihren Ufern getreten und überflutbet stellenWe-ise die Tbalwre1en. Wald sckäumcnd und überstürzend, führt die Kamniß ihre aus dem RAM,“ und KälkknbekWebiete kommenden Flatben der Elke zu, 1p21ch1€ fett gestern merklich gestiFSn ist. Seit beute Misanfind abex dre böhkr'en FelsMJkUva und erae den Wolken- und Nxbclsch1elern endlich wieder entrisfen. Das Reaeanter war Vom Frettag' bts Soynabxnd Abend so heftig, daß die Steinbrucb- und Forstarbetten vöUtg 'em- Kist?!" Wkkdkn mußten. Die Steinbruchbalden der Pokxexxvrßer Brück)? z. B. zkiaen tiefe Risse und breite Fyzcben; gyoße Stern- und Schuttmaffen liegen am Elbufer, theilxvexje sslbst rm Strom- bettc.

Darmstadt, 15. Juni. (Köln. Zig.) Heute, am" Geburtstage des Abtes Vogler - geb. 15. Juni 1749 in Wurzburg, gest. 6. Mai 1814 dabier _- wurde auf dem Mathildenplay dessen Denk- mal rntbüllt. Das Denkmal, entworfen und modelltrt v"on Professor Robkrf Henze in Dresden, besteht aus ('Wer Broyze-Buste des J?" feierten Tonkünstlers und Lehrers von C. M. Von Weber uz1d Meyer- bker mis cinem 3 m bvben Posiamcnt von Meißensr Granit.

Baden-Vaden, 13. Juni, (Köln. Ztg.) Seit 40 Jahren ist es in dicscm Sommer das erst? Mal, daß die von der verewigten Kaiserin Augusta bewohnten Zimmer im Meßmer'sckpen'Hause [ccc stchcn. "I)ie Großherzogin Lnisc bat nun disse Zimmer gonau in der Einrichmng, wie sie die Kaiserin verließ, r-rhaltkn [affen und in denselben die Ausstellung einer Nrößeren Anzahl von Büd- Uiffékl der beimgcgangenen Kaisexin Veranst.1ltet. Der Bksllkk) dtcskr Räume ist gegen ein mäßiges Eintrittßgcld gestattet, das zum Westen des dhich illlU Bau begriffenen Ludwig-Wilhelms-Pflcgcbauses verwandf WN“ en 0 .

Prag, 16. Juni. (W. T. B.) A*“ß Reichewbsrg, Kraßau, Tmnnvald, Friedland, Trautcnau, Jungbunzlau, Pardubitz sowie dem Abbange des Riesengebirges wird H0 chwasser gemeldet; in einxelnen Städten find Theile von Straßen überschwemmt und die verursacbtkn Schäden groß. Das Wasser soll noch im Steigen sein.

[_] St. Petersburg,_15 Juni. ('Die Gefängniß-Aqs- str 11 ungs “Ole um dem 1117ernali0naien KOMM“- W(ssn in Verbindung stcbsnds und nunmehr in dcr Müäzael-Marége cröffnctc“ Gefängnifz-Ausstcliung bictxt viel Skbcnswcttbcs. (chick) am Eingangc ba1Deutsch1and 1einen MW gefunden und sieht man hier Prcußmt, Baden. Bayern, Württembera und Hamburg Ver- treten. Originelj find für Preußen die künstlichen Blumen aus Plötzensee, für Württemberg die Hopfenanlagen aus Draht. Die von Deutschland auögestellfen Gkgcnsiände zeichnen sich durch solide Arbeit und technische Vollkommcnbkit aus, und eine [oOenswertbe Einrichtung ist dadurch gclroffen, daß man an der Farbe dsr Zettel an den Gegenständen sofort erkennen kann, ob die ArbeiteU in Einzelhaft (Weiß), gemeinsamer Hast (rosa), oder in Anstalten für Minderjährige (blau) angefertigt worden find., Die nicht ofßzicüe kleine englische Ausskellung be- findet fich dicht hinter der deutschen, und gleich nach dieser kommt Oesterreich, das fich durcb sebr hübsche Holzschnitzcreien und Zandarbeitcn auszeichnet. Auffallend sondert fick) Ungarn Von

estcrrcick) ab. Dic großartige belgische Anßstcklung liefert den Bcwcis, daß die Gefängnißarbeif in legicn Hauptsächlich für Staats- bcdürfniffc anschüßt wird. In Belgien ist das System der Einzel- zc-Ucn das iibmwicgende. Stoffe“ aus Leinsn, Baumwolle, Wolle werden in den (Gafängnisscn angkfkrtigt und aus denselben Kleidor und Wäsche für die Sträflingr selbst, sowie für das bklgische Milttär hergestellt. Strobgcflcckxte, Schuerk sc., billige Kleidung, Cartonnagcarbeitcn

«""“"MWMM, . *

sax 527,7 W,

md in besonderer Güte angesieLt. tznd eine sebr schöneKAbtbei1un Ter belgischsn Aussteüung brldet dtexemgx der Anstaltxn ftzr Minder? jährige. Dänemark weist Sachen großter (_Hznchgbbett _fur d]: Be- dürfnisse der ärmeren Klassen auß Der Play sur O_panten ist noch leer; die Gegenstände find bis .heute nicht etngctroffxn. Die Ausstellung Frankreichs ist eine Höchst instquttve. Es find nur Probyn von SträFliygEczrbeitcn -- keine Ver- kaufsartikel -- in aÜen ArbettWtadten xorhandxn, _ dagkgkn lieéert Frankreich in Wort und Bild eme vollkomryene bistortsxkxe Ent. wickelung des Strafsvstems und. der skanzofisckoen Gefangniß- einrichtungen seit dem Mittelalter bts z'ur neuesten Zeit. In Italien scheint, der Ausstsllung nach zu urtbetlen, dgs Streben nach „land- wirtbscbaftlichen Kolonien für die Gefangxncn dra“ Haupxtolle zu spulen; man ist offenbar bemüht, letztcrx hagptjacblicb zu Axbetten untcr fxeéem Himmel zu verwenden. J W a n brinzt1ch0ne Holzarbeiten, erkrustattqnen und kunstvoll aewirkte Teppiche; Griechenland Klexungsstückß FleÖtWerk, mufikaliscbe Jnstxumente; Norwegenfund Schwedep hauptsächlich Holzarbeiten; „die' Schwetz Handarbettetz u s. w._ Die russische Ausstellung ist m threr_ Art, wenn ÜU„ch yacht so glxxnand wie einige ausländisäxc, dock) sehr miercssant. Sxe' :st tn 12 Klasten eingetheilt, in denen sich alls GonVernLMMtJ, ,mtt AuSna'bme Kur. lands, präséntiren; für die vorxüglkcbx kurlandrscbe Abtheilung mit ihren außgezeichneten Arbeiten ist ein etgener'Pavrllon kalchtkt. Den Schluß des europäischen Rußlands macht Ftnxgyd, wchlches ebenso Vorzüg1iche Gefängnißeinrichtungep als StraUtnaßarbmten, aufzu- weisen bat. Dann folgt die Abtheilung des fernen Ostens. Hler ficht man sorgfältig (ausgefüörte ModeÜe der großexx fur den Transport der Sträflinge auf den sibirischen Flüffxn besttmrnxen Bakken, des Dampfers der „FreiwiUigen Flotte“ ' mtt seinen mge4mösen Ein. richtungen zum Tranxport nach Sachalm', den Glanzpunkt der Aus- steUung, nämlich die Abtheilung Nsrtschmsk, dte Modklje dex Gold- wäscbereien. Mühlen 2c, Silber- und Goldpyramid-Zn uny eme Flas. stellung der J:*scl Sachalin selbst. :Oie]er kurze Beruht Wird, genggxn, um darzuthun, daß die Gefängniß-“YussteUuyg em mstruktrvcs Btld der Einrichtungen in den einzelnen Landern liefert.

Ncw-York. Jm Sadavaga-See bei Whitipgbam im Staat Maine Zick“? es eine schwimmendc Jnsel. Dre" Jnßkl hat einen Flächenravtm von 150 Acres. Ihre Haupteigentbumlicbkeit besteht darin, daß fie jeden Tag ihre Lage ändert. thgt fie z. B. beuts in der Nähe dss nördlichen Seeufers, so bkfindet fte sZck) morgen auf der cntgegengcseßten Seite dss SLES. Uebermorgen nubert ste fick) dann dem östlichen und am Tage darauf dcm westlich User. Der Pflat1zen- Wuchs auf drr Insel ist ein schr üppiger, es finden fick; dort außer cinc-m förmlichen Preißelbeerenwalde auch Bäume von 20»30 Fuß

Höhe.

Ncw-York, 11. Juni. (A. C.) JuSan Diego, Cali-

fornikn, wurden heute zwei leichfe (& r d.st öbß c vcr1pürx.-Eine uber- bandc bracYe gestern einen Eisenha nqu/zwjscben Camden und «O? . * *«- * WaWon der Expreß-Company. Die Räuber tödteten den Expreß- botsn und entwendeten alsdann aus dem Zuge Wertbsachen im Be- Jrkxxxlel yon 5000136510000 Danrs. Die Passagiere Wurden nicbt e)c igt.

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Madrid, 17. Juni. (W. T. B.) Der vom Gesund- hth-rath über die Krankheitsfälle in Puebla de Nugat erstattete Bericht spricht sick) zwar nicht mit Bestimmthsit für daS Vorhandensein der Cholera aus, empftchlt aber gleichwohl, Vorsichthmaßregeln gegen die Verbreitung der Krankheit zu treffen. In Folge dessen wurde die bereits gemeldete Jsolirung der infizirten Distrikte duxch Linen Truppenkordon von der Regierung an- geor ne.

(Fortsetzung des Nichtamtlichen in dEr Ersten und Zweiten Beilage.)

ck

“.'Txcttcrbcricbt Vom 17. Juni,

(Friedrich-Wilhelm11ädtischks Theater und

Familien-Nachrichten.

7

' *é-HMMF-Föä-w- -- "“'“""-*"UÜ?“'M?_'LMW' Us

unse res Antrages.

giebt anheim den Antrag von Can an u men, womit der bestehende NechtSZystandyufrecht er:?)altezn t;pelheibe. Zudtkatur des Neuhégenchts sollen Streitigkeiten dieser be; sonderen Axt zur Kompetenz der ordemlichen Gérichte gehören. Es haydle nch azch mcht um Dinge, welche besonderer Bx xchleumgung bedurften. Da außerdem oft recht hohe Streß-

schränken.

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Köni

3,6 144.

Parlamentarische Nachrichten.

ta es. Fortseßun der Zweiten , eanurfs, betreßfend die Gewerbegertchte.

Nachdem §. 2 unverändert angenommen war, man zur Berathung des §. 3. .

§. 3 regelt die Zuständigkeit de_r_G?wer"beger1chte. Leßtere sollen zuständig sein für Stxettrgketten ubex den An- tritt, die Fortseßung oder die Azzfl'ösung des Yrbettsverhält- niffeS, Über Leistungen und Entschadtgun sanspru e' axzs dem- selben, über Berechnung der Krankenver tcherungs extrqge und Über Ansprüche, welche auf Grund der Uebernahme emer ge- meinsamen Arbeit von Arbeitern desselben Arbertgebers gegen einander erhoben werden. Auch ausbedungerze Konventxonal- strafen sollen der Entscheidung der Gewerbegertchte unterltegen.

Die Abgg. 15.3171? Cuzn) undeNeyer (Berlm) beantragen, dem

„3 vl enden a inuu ' en:

§ f„Étreitigkeitejx Yber erezKonJentionalstrafe, welche für den Fall bedungen ist, daß der Arbeiter nach Beendigung des Arbextßvexhalt- nisses ein solches bei anderen Arbeitgebern eingeht yder em ergenes GeisJäft errichtet, gehören nicht zur Zuständigkett der Gewerbe- ger te.“

Abg. von Cuny: Die Konventionalstrafey, welche sich auf den Konkurrenzkampf zwischen den Arbettgxbern gpter einander beziehen, unter dieses Geseß zu subsumtren", 'wuxde mit der „Idee des Gesetzes und auch mit Zweckmaßtgkxtts- gründen im Widerspruch stehen. Konventionalstrafen m?.ser Art werden erst wirksam nach Beendigung des Arbettßperhalt: nisses. Es handelt sich dabei überhaupt um sehr feme und schwierige Rechtsfragen, deren Entscheidung volle „Un- parteilichkeit erfordert. Aus diesen Gründen Jehoren fie nicht vor ein Gericht v_on Jnterßffénten, ondern

Schlußbericht der gestrigen (WZSLJFFFY Fe? Yeeiséßsx

schreitet

Erste Beilage

glich Pre"

Berlin, Dienstag, den 17. Juni

___-___-

u an diese _ . Ze ckt)1en,fist kein tdersprch , it niZt als Fabrikanten, und ferxeerr

zia demokratische" Ie Trinklfßrgen wo en;

' r

ZYYcheliithtlckÖesfsZrstellung der gesammten b . E betty: ' ,

missichg so sehr deren Bemühen, dte

ineinzuziehet), au KÉsYrth der Defininon zur Bemängelu

' ' n anerdas bewegliche Leben spottet aber

läßt sich nicht in eine derartige geseßliche

o dnun en der Landes-C ' vxn deZn mangelnden, guten l_Uen, Verständniß der Gememden muß lch entge meinden haben ja auch das Jntereffe,

werseFH'eheimer Ober-Negierun s-Nat? Lo [) m

Jntereffevor,dieHausinduftrie ch1echt

ob ein Zweig der Hausindustrie sich eignet oder nicht. fließender, und

industrie“ fällt oder nicht. Allgemeinen unter da? Geseß fällt, des Gewerbegerichts tm emzelnen

kz". «m;; 712" MLYY-bomori LUS“

*- « ... (**-Lz,

6 n:. O'“ «&

gensatz zu der großen Me rheit der Streitobjekte, ryelche zur Kompetenz der Gewerbegerichte gehören, handelt es slch hierbei häufig um sehr hohe Summen, die in die? Tausénde ehen. SteUt man dafür die Zuständigkeit der Gewerbegerichte

est, so würde die Garantie welche KoÜegialgerichte geben, den

Var'tejen entzogen sein. Ébenso würde das Rechtsmittel der Revxsxon beim Reichsgericht nicht anzubringen sein, weil die Remston yoraussxßt, daß das letzte Urthetl von einem Ober- Landesgertcht gesäÜt ist, während bei der Kompstenz der GYWLrbeg€r1chtßdas Landgericht die Berufungsinstanz bilden würde. Aus dtesen Gründen empfehlen wir die Annahme

Bundeskommissar Geheimer Regierungs-Rath H o ffm a n n Nach der

ummen in Betrgcht kämen, so sei es nicht zweckmäßig, den trettenden Parteten die Wohlthat mehrerer Jnftanzen zu be-

. 3 wird mZt Dem Antr von Cum) an enommen. ?Mach §. Za wasn zur ZWeit der Löewerbegerichte

diese oder jene angerufen werden und sich klärsn. Ich bitte Sie, liberal!

Auer. Wir wüns en auch, da

treibsnden in den

ndigkeit der Abg. Miquel:

erichx WFM

- t . . S ' Eme und dtexelbe on erfcheint über bald alk- Arbeiter, bald al

' ' Arbeiter. Daß wir unsere für emen Bruchthxßlrixxxten wie der Vorredner saß denn wir betrachten nirgends in ei aufgestellt,

ck anzuerkennen ist

- Sa e dem Statut oder . Deshalb wollen mtr dieentralbe örde überlaffen- Der Theorte

oder dem mangelnden gentreten.

Streitigkeiten der Kompetenz der ordentlichen Gerichte

' timmte Art des Betriebes unter den s„Hays- eme bes Wenn nun die HauSmdu tue un

so wird die Zuständigth “Falle zweifelhaft bletben,

und dieselben Streitigkeiten würden Öald von den oxdentl'rchen, „, pn schied2n WHQL 1e nachdem

ahmen dieses Geseßes fallxn. wand des Abg. Treesbach aber, daß durY dle Ortsftatuten Mißbrauch getrieben werden könne dadur , '

ständen es in das Ermessen d_es Ortsstatuts gestellt ,set, ob gewisse Streitigkeiten unter dieyes Geseß faUen_ oder nach:, tft unberechtigt, denn diejenjgen Hausgeverbecrabendm welche nach §. 33 ohne WW zur Zukündigkeit der W Echte gehören, können durch kein Omxtatut wn der Zu-

m W

ürsN'se e, aus- ie Leute nem so- daß mir wir streben “"ck

des „3a Die Fassung ausindustrie in

iebt do nlLß. Sol DR

' [e ung von That- haben zum Gegenstand dte ? “Lek? Festlegung und

?

efinitton einspannen.

den An-

Die Ge-

soviel als möglich zu über-

ann: Es li tkein

in unsTYrTSÖ-Hesxßzurerben, d SGe nur die Möglichkeit giebt,da je r wetg oe e en MZ d;?s Orstxftatut unter das Gesetz gestellt werden kann. Man

' ' trauen dür en, daß fie das Rechte treffen, wxrd den Gememden ver f für das Gewerbegericht

Der Begriff des Haußgexoerbex ixt ein im einzelnen Fal] mag es zwe1 elhast fem, ob

egriff

für zuständig er:

dsn Antrag Eberty anzgnehmen. Abg. Porsch: Am sympat ifchnen tft mn der Antrag

die Haus ewerhe- r Em-

daß unterwa-

vie rhein! vk"

. *ka, WM...,YM !

meinen mn l.Saßnnenberg, WLW

rit - eine Denkécllxchs bemüht, eine Präzistkunss dessen, ". “.

i verge fiken [ Wen" “"'“" d" "W" uMaffen,

n ußrie ist, zu finden. vermag, so es besser, es dem Ort! atut zx)“ Lokalver-

s eder Zeit abgeändert werden ann. «“““ *.*-.““ MMX?“ «211.931... „T:..SW. F.:“..W ' die o re * erwa ung . F“" "““ ““?““- 533“. “IMMS; :.:: ZM...- ' [ einen ntra ormu - bithuiecl),s meinen AnLrag, der das geringere Uebel ist, an- zuneYiTnÄnträge Auer und Ebern) weexjtxxmcelexgelehnt und ' * ' tr an . O' ZZTaYch.dZ111kÉTIF1Y11IWxMFche ust nbi keit der Gewerbbe- gerichte an bestimmte Arten von Gewerbe: 0 er abrßkbkxxxe be:: und die örtliche auf bestimmte eile des Genn“ nd?) 1 ill ten schränkt werden. Im leßteren xalle sonen die e e g

örden uvor ebört werden. ' , OWZ???» Freéherr vgon Pfeifen beantragt, dafür zu seven.

[“ ten Ortsbehörden sind zuvor zu hören“ und be- ZZYZUYMY Antrag damit, das; den;) Ortsbehorden ein Recht b werdcn müsse, gehört 1: wer en. gegeJYchdem der (Heheime * egierungsMath Hoffmann für die Ablehnung dieses Antrags emnetreten isi der materiea keine Aendsrnng und redaknoneu keine Verbesserung enthalte, wird §. 4 nit dem Antrag von Pfeifen ange-

en. nomIéie §§. 5 und 6 werden ohne Debqtte angepommen. §. 7 Hestimmt, daß das Gewerbegencht aus emen: Vor- fißenden, mindestens einem Stellvertreter deSselben und min- destens vier Beisißern bestehen sol]. Die Abgg. Auer und Genossen beantragen, mindestens "" sFem er stüzußßén. «»--"„U Ü Ab .HÖeine begründet diesen Antrag damit, daß der lich eit erbeugt werden müßte, bak mobxkn ode! akt BULL“ am cheinen verhindert eim. hne weitere Debatte «xv »,- W M AWM. der ? 7 unverändert an enommm. ,

.... ..?-MWD. keine A

nition der Kommission

onfti e Industrie affen , ' i. “.ch in auf paßt FW mch xder HandelSkammer

Theater - Nuzeigen.

Konigluhr Z(hausptelc. Mittwoch: Opern- _ Haus. 147. Vorstcüung. Das Käthchen von . 5 * Hci1bronn. Romantische Oper in 4 Akten von ck WM“- Carl Rcintbalcr. Text frei nach H. von Kleist's ; „,'. ;Ycicbwatnigem Schauspiel von H. Baltlyanpt. In ] » Scene gescyt vom Obcr - Regisseur Teélaff. Diri- gcnx: Kapcllmeistcr Kahl. Anfang 7 lbr.

Schauspielhaus. 15:2.Vorste11ung. Don Carlos, Infant von Spanien. Trauerspiel in 5 Auf-

.- ,-., . - - s * , "_ auch gebore_n €:tre1ngke1ten zwischen Gewerbetreibenden und en Tau nde von Schubmachern * soxtchen PerFonen. w„elche außerhallz der Arbeitsstätten für die Wagen fink, die auth theilweise “. W- * er7 eren mtt Anmtrgung, gewerbluher Erzeugnisse beschäftigt dann und wann Gesellen haben, «Q ' YZÉZTULFLZMZZÉMYM aber nur, wenn fie die x „FWF - .. „UU eiert - " - „, „, YrFUZkM-SFNDYYTM“ ckckck WUFFJFLÜYÖ amaY-Z Uhfa rtkaZtm aMSN... M , naeyerx ,"olld' -- Zutat qu?- edxhnt 1232171127;n körTnen. te Zujmn tgkext durch KO Dxe c“vémldeuwk'caten (Auer und GenoffenZ

M orgenö 8 Uhr.

Concert-Park. Dtrcktton: Julius Fnßsche. Varlobt: FU, Sophie von Berge mit Hrn.

Mittwocbz Zum 152 Make: Der arme Landratk) Haenel von Cro'nenthal (Großkölzig.- Jonathan. !.)ch'ctxcinx'Zthcn vonHugo Wittmann Frl. Anna Zelle mit Hrn. Gotthold Lefing und Julius Bana, Mußt von Carl MiUöcker. Ferlin-Meseberg b. Gransee). - Frl. Lonny Ju (Derne Jescßt Von Julius Frk. “JM. Dirigent: 5 eeck mit Hrn. Apotheker Max von Treuenfels Hr, Kapellmeister Knoll Anfang 1 Ubr. (Berlin). - Frl. Martha Eichert mit Hrn.

Im vraÖWOllcn Park um 6 Uhr: Orientalisches Georg Schmidt (Berlin-Stegliß), - Frl. Elise Latkrneucht. Aufércwn erster Gesangs- und Jnstru- Schäfer mit Hrn. Friedrich Jaenicke (Alexjsbad- mental-Kunstler. Berlin). - Frl. Else Meinshausen xm't Hrn.

-- .* - Donnerstag: Jmecater: Der arme Jonathan. „Kaufmann tied. Spitta Brandenbur a. .. - - . . . zugen von Schiller. In Scene gescßt vom Dtrektor Im Park: Großes D oppel-C oncert. OFM von Arnauéd mit HtmgTbeo o)r dlése zuleßt ezetchneten Stngknten auch unbe ing! der Zu- M...-

Dr. Otto Devrient. Anfang 7 Uhr. F? Frl. - - - skändi k 't b G ' "

„. „. , lose (Breslau-Alt-Iauermck bet Köni s ett . - _ g “" _er ewerbegmchte ZU UUU'ÜLÜM, W rend E Haparanda . * 7T); [)citcr TZYFZMW. unépßrxrbaYZiUgeFZ'iegVFchUudYx ' Frl. Käthe Milner Mit Hrn. Dr. YZHaZmes ms Genoßen HxantragLn, au“? die “HMSJLWLYÖLUÜHM ZP JFZXZFMW. 7.16? FPO ;;leYtlos Waktburg. Große romantische Oper in 3 Akten Kroll's Theater. Mittwoch: Martha. IZKF" ZJWTZÉFFWZFYZLY'(Zilb rslöon-é * YeereKetrYF? TFS gewrne Klanen demelben die Zuständigkeit FW;]! - ' :* _ -, _ - von NWZ?) WWU"; Ynfana 7 Ubk- (Lady Harriet: Fr. Marcella Sembrick), als Gast.) kaedersjchtenau) "_ FK Bella Ellinger ejrnit HM Anordnun FeÜLan

ort„v unn "1"; WWW , bd*ck V?xizßuxdxk“Tbaus.153.2orstellun .IZUQUWUY' “* Donnerstag: Orpheus. (Orpheus: Fr.Ernestine Eduard SWer(Münche'n_Kz[„) ' Ab LS r- . - albehorde. .

Choi)" . . . 761" ck11?! . 35 . t! a YM? sch Drkama in 4 ufzugcn von (.rnst HMT), . Verehelicbt: Hr- Oberst Loeser. mit Frl "Eva 'd H „chter. JOY HMSguverbetmbmden, welche selbk elekxerourg . (ck ÖW . “11331 von den rucb. Anfang 7 Uhr. d TYÜÖstTÜVel (Lust????) inetitkelr tvor lmkxtd ZZÖ BoUmann (Dresden) _ Hr Hug o Topö mit F;?!rerBrFstmex beséshxngm, haben eigemlich zwei SecLen _- *' * - er oreung, en e ranerec r. e- ' ' .*... , - en UU ? eügebec leucbtung des Sommergartens: Y!. Alma tl1e (Hamburg) ' r. Bernhard Arbextnehmer ZÜÜLM, und s:; ißtch de:?- M Recht Ré? ?

vlt ..... 769 WK .“ Regen Großes Concert, ' : ambarg . . »“ W&W bedeckt Anfang 53, der Vorstellung ? Ubr- PZZF'EUÉZY ZitYÉÉMYWTMPHZWZZ: ] dem OWM“ überlesöen- ob ße als Arbeitnehmer ox.- find. Viele Hausmvu ' A . fi?

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Neufabrwaffer 766 “KKL? LTW *" Hr. Oskar E. A. Wießner mit Frl. Johanne Arhelxgeb“ WWÜZW ;

Memel 759 SW Zbkdeckt Margarethe Müller (New-York-Dresden). . FM M "“Wer b“- “1 ebam und *“ __“ _, „_; Geboren: Ein Sohn: Hrn. Amtmann Leese- WU?]? ' '

mann (Haßlinghausen). _ Hrn. H. Schmidt

(Rostock). '- Hrn. Schiffbau-Jngenieur Bruno

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Deutsches Theater. Mittwvcb: Der Richter

von Zalamea. Donnerstag: Faust, [. Theil. Freitag: Faust's Tod.

Sonnabend: Der Unterstaatssekretär.

BeUe-„AUiance-Theater. Mittwoch: Zur ?Hjäbrigen Jubiläumsfeier der Schlacht bei Belle- AUiance: Großes Volksfest zu halben Kaffenpreisen Zum 109. Male: Der Nautilus.

Jm prachtvoüen glänzenden Sommergarten: Großes Militär-Doppel-Conxert mit Schlachtenmusik, Auf- tthcnt, säuantlicber YezitalitÉtteYliff Brj1t1anteAJau. burg in Westvr . mnaton e auen aren- a emens. na . '“ -- des Concerts U r, der VorsteUung 7k Uhr. f ng GTZIobne Fe'm JZTYÖZJJIZZZÉ

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le d'Aix. . 768 O ina . . . . 766 SW

Uebersicht der Witttxrung.

Außer in Süd- und Südost-Enropa bat der Luft- druck allenthalben ab cnommcn; am höchsten ist derselbe über Fraukrci Ynd Süd-Dcntscdland, am niedrigsten nördlich von Schottlcnd Und über West- Rußland. Unter dem Einxusse schwacher wcstlicbcr und üdmstlicber Winde _it in (Central-(Furopa bei im wrden trüber, vielfach ncbliger im Süden heiterer Witterung die Temperatur gestiegen, indcffcn liegt diesclbc allentba1l“cn _nocb unter der normalen. Nenneaxktycrtbc NickerscUagc werden aus Deutsch- land nicht gemeldet, Helgoland batte Nachts Pill , T U . Gewitter. orm hea r. Mittwoch. Zum 302.211: mit d. Triumphzuge Kaiser Constantius 1,3312

Stanley in Afrika., Zcitgemäldc in 10 Badem „_ (;ck „„ d. Kgl. ow_ J, Bühlmann u Ale Toon A1ex. Moßzkowzkt und Richard Nßxbanson. Wagner in München. Täglich geö net v "Marx Musik „“on C. A. Raida. Ballet von C. Eeverini. gms 9 Uhr bis zur Dunkelheit. intritt 1 ,“

An ang Ubr. onncrstag: Dieselbe Vorstellung,

haben es mch ' ' tr . . MMW ZU gemeßen, Gs hmxdetkjtjt?“ [ W - WW Webern auch W?"

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Bcrlmrr Theater. Mittwoch: Der Probe: pfeil. (Friedr. Mitterwurzer. Ludwig Barnay.)

Donnerstag: Doctor Wespe. Mein neuer Hut. (Friedr. Mitterwurzer.)

Freitag: 39. Abonnements- Vorstellung. Der Probepfcil. _ Anfang ?ck Ubr.

Donnerstag: Diejelbe Vorftellung. riedricb Arndt (Stmlsund) ***-“* ander (Hannover). -- Hr. ?

Taunus (Stralsund) - Frl. Anga

debura). - Pr. Gießereiheslßtx ,

(Berlin). - Frau Louise Braak " *

(Stettin . -- Frau Auguste S*

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Nedacteur: 1)'r.'-H Berlin: *

Verlag der Expedition ('I. Druck derNorddeuts ...-.'.»- an, kleine ?. Anstalt, Berlin ZW., W., 77:11? Der 27a Sieben B 'i't" '?Ytné (ekascbließlick Böck ._n wm und die Juhalosaugabe zt * “"*“ ZN

lichenAu ers K,“ . 7114211127 Aktien MWgesens. 1517.11 €;"? vom 9. bis 14."

WaUncr-Theater. Mittwoch: 12. Gastspiel von Therese Biedermann vom Theater an der Wien in Wien. _ Zum 12. Male: Mamsell Nikon e. Vaudevtch in 3 Akten und 4 Bildcrn von H. Meil ac und A Milland. Musik von M. Hervé.

Vor der Vorstellung, bei günstiger Witterung: Gro cs Garten-Conccrt. Anfang. des Concerts 61, der Iorstellung 7? Uhr.

Donnerstag u olg. Tage: Gastspiel von chrese Biedermann, Mamfcll Nitonche.

Urania, Anstalt für volkötbümlicbe Naturkunde.

Am Landeö-Auöstellungß-Park (Lehrter Bahnhof). Geöffnet von 12-11 Uhr. lick) Vorstellung im wxxselnscbaftlicben Theater. NäbZercs die Anschlag- ze e.

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Naüoual-Panorama. Hernmrthftr. 4, Königsplatz.

Das alte Rom

Deutsche Scewarte.

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