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„ ., ' 0 Ccntner ulvcr und sontl es Km anterml m ck Aus endun in r.'d ten mä li " . auf diese Gefixhtsvunkte ausdrucklich aufmerksam gemacht„habc StraJura und Obexst-Liemcnant Manoin- Zous-Dwsotsur ck- ZZZrZYch gar nichthcrsehbarcn MHM? vorgconden. Es swar JermuthFchie FxxzeZewußsYem [)ijh dZYestinerwW. und daher, wxe Ew. UUch ohne meine Versicherung Ubkk' 1“, [WF- - 1 - Die Stadt, besonders yer hinter den Wällen der ange- fertigen Erscheinung, was sie bewog, sich so ängstlich fern von zeugt sem ,werden, Welt cx1tfcrnt gewesen bm "von ]edcr'vcr- Borge LFUYJRYMMW unterschrieben. D'ucasse griffenen Werke liegende Theil, hat durch.:mfcre Schüsse stark Kopenhagen und damit von dänischen: Besuch zu halten, wäh- lxßenden .?uzdeutung mzf d1e Folgen des gegenwartigen Krieges Oberst-Liéutenant und Cßef des M an gin" gelitteu. Der herrliche Münster ist aber im Wcsentljchen fast rend sie der Vorräthe Kopenha ens doch gar nicht entbe rcn fur FWU Mchs zukünfnge WklkftsUUUg- , Generalstabs. ' * gar nicht beschädigt worden. In der Stadt, selbst den Laza- konnten. Ein wesentlicher Thei ihrer Versorgung und us-
von Vtsmarck. Graf Henckel „, Donnersmark, rethen, fehlten die Lehensmittel, zu deren Herbeifchaffun , unter rüstung -- wir wollen nicht einmal sagen, ein wie großer
Rittmeister u. Adjutant. „ Benußungxdcr Bestände tmsexer Truppen, sofort das Mögliche Theil * ist hier erst in der Ostsee vorgenommen worden: die
Dex PkokOkVÜ-szlhkkkk _ eschah.- Alle Kräftßsixxxy Upfercrseixs angespannt,;dicOrdn'ng Mannschaft erhielt hier Kleider, die Schiffe Bedarf der mcmnich-
-* Das Staats - Ministerium trat heute zu eiuer YYMZWYUYZZ? Zerztrftexlxn,„ nn,? schon xeyt, 3 Tagcnach der K_apttulthn,_ tft fqltigften Axt bis F: den Zeitungen, fur deren Bezug daheim Sjßung zusammen. Bestätigt . , ' pie Erxpxcksuixg chchtpqmns zum starken, rechtlichen und wetscn mxht dpie germgste, orkehrunxx getroffen worden wam So er- Mttndolshéixn den 28 September 1870 dentsghéx ,egxmem unvorkexmbar. klaxt stch daun dje späte Eréffnung der Blokade nur zu wohl.
-__..-_._.___ , ' v. Werder, * Al„ Qeutscbe Stcxdt „wnd Straßburg neu erblühen und "Lie wichtigste. Aufgabe der Flotte aber, eine Landung und Di-
(cheral-Lieutenant. binnen einigen Jahren dte Wunden verschmerzt haben, die wir vcrfion im Rücken des deutschen Heeres, wurde gänzlich unaus-
Offizi cll c militärisch e N a ck ri ck t en. Die Stärke„Napp0rtc der Garnison, Welche der Kapitulation ihk schweren Herzens schlagen mußten. führbar. Der frühe Rückzug konnte unter solchen-Umftänden
Versailles„den 5. Oktober. beigefügt waren, wiesen 451 Offiziere, 17,111 Mannschaften, _ M"" "icht überraschen.
. _ . außerden12100Verwundete'und'Krcmke da n 1843 erde au, - Weiter [Legt vom 'Kriegsschauplas folgende Nach- Se. Majestät der König besichtigten am 5. Oktober die , 3 M atéonalf- richt vor: ; Hagenau, 27. September. (A. N.) Aus Anlaß des Ge-
. „ - Untey der Mann at be anden 1" 'Wo circa 7000N . , YYY)?“ZFHixrcs11ZchA2r3YcsZiUéJps UUd verlegten Allerhöchstsein «“ck-Mx die (1le4 sémß Arft BürgesrYZhr ForMUfjg ' nicht in die Müllhetm , 2,_ Oktober. (KarlSr. Z.) Gestern und heute d'artsfcstes Ihrer Maj cstät der Könian fand heute hier * q v n P o dbi e [ Sk i Kriegsgefangenschaft abgeführt, sondern nur entwaffnet sind. hat die 4. Ostpreußesche Reserve-Diviston unter General von eme ktrghliche Feier statt, welcher der General-Gouverneur Graf
"“""" o ' Am Morgen des 28. marschirtc vor der Front der zwischen Schmeling den Uebergang über den Rhein bei, Neuenburg be- von-Vjsmaxck-Boblen, der CivU-Kommissär Regierungs-Präsi- Königshofen und der Saverner Chauffee .a-Ufg'efteüteü'ZIA/b. wirkt. Derselbexev-fylfgxe tn-Fährm und Kähnen. Zu einem d911xv011Kith1ryettex, sowie das übrige Personal der hiesigen theilunch des] BelagerungJ-Corys _djez franzößsche Befaßung Kamper 1| es dabei ntcht„geko.tn11_1en,(die Nachricht von einem Clml- und Mtlctärbehördxn beiwohnten. Es schloß fich haya“ _ . _, , „ ; . _ - aus,“ n _ „ihrer Spike Der General Uhrjch “ mit,.semM, Stabe; Verlust von “7 Mann, bcftätigt,sich also nicht). eme Parade und Gratulattonscour bei dem Generak-GouverneUr. Ueber dte Velageruyg un'dCap1t_ulYtion Stray: Der encral vori “Werder wav von Sr. Königlichen Hoheit * ________ ' t gab den Glückwütfsckyen der burgs 1| uns. der nachstehende w???“ Bericht“) zxug'c'gangen. dem Großherzog vonVädé-n begleitet, Sie stiegen“.nrit-ihrcr "". Vom, franzöfischen Kriegsschauplaß sind folgende 's 7“ “ ' M ehrfurchtsvollen Außdruck, . Nachdem „M. der NCM WM“ ZL- «Uf ÖM 23- Skpkkn'bxik Umgebuug bei Annähermig7desZuges- vom Pferde und gingen Nachkxchkén emacgangen: und eine huldvolle Antwort isi- bereits erfolgt. er Sunset?) want UYUM'ffBefigf FkxyxsémcUvaaÖ uni)d vxin dem 'franzö-sksckjen Kontmanöanten entgegen, ; . „ _ 13 MF ehemadlige hDTputirZ Keller dvom ObedrrheinzhpZedigx ? 1er 'au cr« tere] ngrt mx ,a avexn un „6 „ ** „ . „. . , .“ in er;», niqna xn _ei igen xieg un ncnnt-.je en, u 'au „ Bastwnen 11 und 12 vorgetriäzm werdßn konnte, „wurde 111 zur KKZMMZKFYRYWLZZTMTFMYY JZFFÉJJZF LW e1n€11-.DLY1[chEL1 ein »00uy1'6 58-Wb!« Zu- diesem. heiligen; fest FhÜrscsrelMéZ'cOskttJexe rDKerö StMLU?“YYÜFZÖMYÉ den folgenden_ Tagen UNd. Nachten der, 1,00 „Schrttt lange, der Mannschaft kricgägefangen nach“ Rastatt abgeführt--«Unfere WEM bietet er sich als Bandenführer an: “Ich werde an abgesandt Daerf ift fol e*Zxde Athort an den Obcr-Vür er-* WW zur„Glactskrete* Wx dtcser,“Fr,cxntz1|1§xxt§elxst dex Schlau en- Truppén “nahmen Vefiß von der Festung 'zu deren K*omman- EU-ch “ Waffen auStbeilen-r, MÜ“ er. seinen ehemali en meister u1'1d den Stadtmthgin Cassel e an en" 9 Lappe zurtxckZeleZt und dte G1qci§krönung„Wyder lmken ace danten bis auf Wc-itkkks von-"dxm wm,“,jandirxénden General Wählern „„zu-,. »,und- mich an Eure Spiye stellen. * in , [1D kb k' id d' [F 9 ' . . es Ravclm 5 vollendex. EML Bresche '" dle Maucrescarpe der General v. Mcéfeüs ernänfit wurde Gencxax WU-TapferkeitUUd Energie ist in unscxen. Mauern "B9 “" ar "* erw ““Ich “ G, Mounsthk“ welcheM'r d'“ der xechtencFace dZÖVaßtons “11 war„“an1'25., eme andere m Die franzöfifch'é Besatzung trug“) bei. ihrem AusmarschUn- (Colmar) eingexwffen, Vereinigen; wir unsere„Anstrengungen Vertreter von Cassel zu Meinem, Gehunstage dargebracht haben. „Es Basttop 12 am, 2.6. nnttelst dqs mdtrektey Schxxssxs gxöffnet. verkennbar "den' Stempel der Jüdisszün * . ;, . - [NUK „dxnen Lxxxscrer. Brüder , Soldaten.« Ein anderer“ "W M“"? Absicht, die Stadt J" „MMU? Jahre; zur AWÜEÜUUI“ 3“ Der fxtnd11che'Wtdexstax1d bekchränkte fich mkd'tesenTagexz a_uf Seit dem 21."Scptember betracht -unse"re Verluste 30 Elsä;ffer, M. de, M91)ol,de„Lepe3,schrcibt.aus Belfort, 29. Sep- besuchen. Gwße und ernste Eretgmsse haben M4ch daran-verhindert- dgs m einigeZTNächten hxeft1ge,Feuer,-4vyn dcm hauptsächl1ch Todte , ]95 Verwundete keine Vcrmißte Darü'jitek befin- tembexx „Wir,; gehen in die Berge., Mit,.der. Hülfe Gottes Doch hoffe Jeb, bei einer späteren Gelegenheit dm Besuch nachzuholen dle Bombcnwurfe unswmcht“ unerheblxche Vexluftc zufügten, den fich: , ' wsrden wir,.hoffe-ziaz, eine gute,. Campagne machen. Die: Union: und die Sxadx kennen zu lernen, deren Söhne sich auch in dieserZeit welches aher vom Morgen_d,es.27.'an m_erklich abnahm. Verwundet und 111 den W u nd en | b „ meldxx.fe„xycr: „Aus- der.. »Gazette,.dU-.Lm1guedoca erfahren als, 'eckte deuiscke.Mänmr bewährt: haben.
An diesem Tage Nachnuttagszö _Uhr zog der Fein„d auf Premier-Lieutenanct v OK , ] GTZ ('er end., -L d Wir, daß nach zuverlässiger Mittheilung die aus Rom zu- Berlin, den 1. Oktober 1870. Augusta- derx angegriffenen Werken und dem Thurm des Munsters wehr-Re imenl ' ),pen, ' a e- rena 1er- an ' rl'tckkchrendenZugvcn sichzuTarascon(Rhonemündungcn) sam. C obs e nz 5 Oktober Der-hiest e Oberbür ermeisi ' ve _ weiße Fahnen auf, die von unsxrer- Mannschaft in den Tran» Vétwgundekf' meln und refor'mirt werden, 'um] Zur.Nationalverthejdig-ung öffentlicht folgéndés Schreiben“ g 9 er r cheen-nnt lebqften urrahs, begrußt wurden. Das Feuer schwieg Haupfmami von“ Beust badischcs 6 Infantérie-R'e' . 't verwendet * . , “' r Spjße, wird der Naquharcttc ' CM.“, 3, Oktober 1870. sofort auf helden; eiten. ; „ , _ „ Seconde-LieutenantWiädhorst weftfäl F | . sAgtnljlj'e? prangen, der sich 'mit den Namen Stoffle und„Cyate-lineau Sehr. eehrter HerrOber-Bürgernuister!
In dex'Ngckzt; wuxpe..fol§xx1hfe KgpßylaWn abgrxfchloÉsen-x R i ' 1“t"*“ . ._ „ l * , ' e "W ' .“ ere- vereinigen wird, welche chtere zur Skmwe in der Bretagne Sc. Majetät der König bdben geruht, mir die Wahrnehmung
Der Kön! lub preußische Ge xra -Lieutch „_ von Wx „er,“ ,um-_ ea n U ' nnd chdée die patriotischen Bewölkerungcn aufrufen « General der Gesqhäfte .des Gouvernements in Straßburg zu übertragen. In- mandeur des ' elagerungs'-Corps“vor „Straß „,g , “aufgefordert. vom , - - . » - * franzöfischen_ Gencral-Lieuten-“ant Uhxjch,'Gox1vetneur vpn Straßbhxg', IUSMWUW- ' *
* Hauptmann von Kläde, 'Kumlach Und Ledebour, prétxß. Cambrjcl istjn Belfort. An den Feßupgxn Besan . on-„Langre's, dem ich-.-hicrmit Von Coblenz scheide, drängt es mich- Ihnen mekmn
Dank auszusprechen für die (»ereitwillige Unterstüsung, welche ich während der Zcit meiner Befehlsfühnmg: in hiestger Stadt, sowohl
.,Seconde-Lieutn. Wolifchlägel, konjbin. Pomm. Landwe k- -- - - - » -- - ,- , Regiment. _ h zofi«YYY*?“YÜWJZWF“YZF“F?rrbc-ZTZÜU Mä“ Gazette“ ZionhderÖKZx-tjschm Yehördxnt-„sIie valxexchBur2413exschaft rthlth habe. , ' . * . “ » -- - - „ . . , . u e r nun un amo; er um: er ur er"inn a n m'r Art. „1. Um-.-8 Uhx-Mor eps, den 28. Septeüzber 1870, räymt BWZYFKZÜZFZ YMMYMÉKTFZLMd(MMde-ÉY gstaYIM Wm 27-S1P1M1bxk [UK? ÖWNLWUUA M ;»,Vurs-dsn Pariser“ meine“ StellunäJ als iÜterimiftiscl-“er Gouverneur 1301 Coblen; 1-th Geqcral-Ltentenant ,Uhnä) Hte“ ttakxelle, das Außcrlrßer,-Ft,scher und Nachdem der G en er al“ M e tens; die / t d'“ „ 't“ ,- „.f .z ere. vor, es set _an der Lorre eln eer von 200,000 Mann zum gemacht. Möge die gute und schöne-Stadt |ck diese Eigenschaften zu ZÉZIÖZJFZhÜKx-Kur “"M" Ze“ werden d“ “"W“" Truppe" in dcr" Skadi? hcrgéßellk hafter“ hielt chrw henxlerrjfaZgFZFTOYZFdW EMW [WW “UM Zeit“" bewahrenÖU bs d 43 ck cht
,- ' , 4 „x . "***-_“- xeonereroaun
Arx. 2. Um-11 Uhr desselben Tages verläßt die frgnzösis xBx- am 30. Septenfbér;;amGeburtstag'thrxr ajxstät der „Königin _ Das Kopenhagkner „Dagbladcta knüpft an die Abfahrt der von Ollcch, GcZeral-Lieutenant. saßung mkl. Mybtilz qnd-Natzonalgarden durch das Natlonalt or dre und an . deana rthage, an welchem vo * „ s französischen Flotte “eine Kritik der ganzen Kriegführung Frank. “ Sachsen. Dresden, 5. Oktober. Der König hat fich YMM-ÖFLYYFMZYKM Lunette 44 und Redoute 37 auf und legt Straßburfzx m frgnzösische Gewalt k .Spjße- dcr reichs zur“ See. »Es scheint«, heißtes da zunächst- „wie wenn ' gestern Vormittag nach Leipzig begeben und ist Abends im
Art 3 Die-Linieny'Éruppen und Mobilgarden werden Me s- Truppen emenEtnzug m ,die Stadt_ g b s zunächskin der Mangel an Ordnung Vorbereitung, festen und scheren Hoflager zu Pillniß wieder (*ingetroffen. gefangcn*u1'1d marschmn tJit ihrem Gepäck sofort ab. 8 dte schöne“ und ganz erhaktcn * gebliebene"_Uevanggli'sch'e (Kirche Plängn, der zu so bittereéNiederlagen auf dem Lande geführt “ „ Bayern. Speyer, 28. Septembex. Heuxe zvuxde-im
ie a ionasgarde und Franctjreuxs Sk- THMWZ- , AMEMJUUJ Herselben wurde er von dexn, ;ersten hat in noch höherem Grade bei dem Ostscc-Geschwadcr anzu- Kaiserdome der neue Bischof, Conrad Rctther, fcrerltch mthw-
und haben, dieFqufcn bis um ] * z .YÉÜZYÉKLUL PÜZf-“khséx FMM- Zlm der SPLYK'ÖM LWUJÜÜÉKM trefécngewcsxn wäre, und cs.,i| schwer darüber zu réde'n, ohne Uifikk- YYY, FZZ, YFFZ'WFYKYZJZWM eben M*:ch ““ wkcheUch “ M . » „ .9 .“. .F.-.f. ' zu starken Ausdrückey zU'gr'eifcnk. Schon„ daß niemals wäh- Oesterreicb-Ungarn. Wien, 6. Oktober. (W.T.B.)
Art, 4. Die Offiziere und die im Ogsfi ie'rrang sehenden Beamten ' ' t mit ihren milden 'S '. * ' * g' ß rend der leßten mer Jahre em fxax'zostsMs“ KmegSschxff Die “WWU“ Zcitunga veröffenilicht in ihrem MUMM“ Theile sämmtlicher Truppen der französsckxen Beéaßung Straßburgs können schaftlichen ,Aßstältén . dens "Schuße Sr“ j ff FKK GesLkZWZdTr dintidxr1 L,?LßxlkjcjrthlxMYAML!tUZLllx ÜRÖZ? ?iUZTKaiseleiche th'l'Nt'dUWZ/ WHÖLSZÜÉ H??deichisÖh biZMsm nach,einem von ihnen zu.,wä lenden'-Au nt alts' t "b ' . * ' » - ? -* * “ * ' 18 '.m U 01? J! „_ * , „, . . owem er ver ag ww . 41 mx tum U er an er
h fe h or a reisen, wenn erhekm empfohlen wurde. Zeuge fÜr Mangel an Umsicht. So unwjsjend waren dxej wurdc hiervon jn Kenntnjß gcscßt,
fie einen Revers an'Ehrenwort aus earn“ das ormusar de “elben .. » „ ist der_Berhandluna _beigescHlOssen. st * F ff Nach der EUVÜWMI dxessrAprxde W M kowmandl- Franzosen in dieser Hinsicht, daß höhere Offiziere der Mci- . _ Die xAmtszeitung- veröffentlicht die Ernennung der Drexemgm Ofßzcere,„we1che diesen Reyersschcin nicbt ausstellen, k?nde General- v?“ derGÉMchksik skUhrk- mit den Stäben in nung gewesen sind, die Ostsee bleibe nur bis in den Oktober : Nachfolger an Stelle. der jüngst entscßten Statthalter. Graf gehen xmtqdeersaßung al; Kriegsgefangéne nach Deutschland. Öl,? von DLPUWÜMM der Truppen heile bereits gefüllte KNM. hinein eiZfrei. Da ferner Frankreich, MM PWM" dM Modron ist zum Statthalter von Tirol, Baron Ptvo zum „DW [UMWMÖM frqnzöfischen Militär-Aerztc verblEibkn bis auf EM ergreifend“ GOttesdienst [' ". Der Divisionsprediger Krieg erklärt habe sl) wäre es nicht zu Vicl verlangt gewesen, » Zaxxdespräsidenten der Bukowina und Ritter Lummer zum Wettercs m 'hrm-“F-UÜÜMM' . . . * . * der Garde-Landwehr-Divifion, JWWMU/ Wies in der Predigt daß am 15 IUÜ €) oder 8 Panzerschiffc “Us Chcrbonrg MfM- “mdesprästdentcn von Schlesien ernannt Art. 5. General-Lteutmant Uhrtch verpfltchtet fick), gleich. nach auf dte Bedeutung des Tages und auf unsere Siege für welche um s f "t d' f “xdl'che Fl tte vom Meere u “a en die deut- “ “ *“ ' ff * , oor .*e M »l- - 9 - - “3 19“ / * SÖWetz. Basel, 3. Oktober. Der Bundesrath hat
vol]zogener.Niederlegung der-Wa en *sämmtli'“ e militäris' eane- ' * ** » " “ . . . - MUT"? LMU säUUUkÜkhe Staatßkassen U- s'wny ordnung'thäßkgek ww ZTFLZZEJLKT schen Häfen 3" schließen UNd den Seehandel “bZUWUeMM neue Truppczmufgcbote erlaffcn. Die auf das Piket gestellten
' “ . v ' ** ' ' k- . ' " ) (» ; -- - 1 - (» *
ZFZFOFW dre entsprechenden Beamten dcn dtessetttgen Organen zu die von Kébl WLV? WMSLTCaFFeMZkZ-JZWYFLZWÜZFF «FbteéthJsYndilzerZrblchZIX dJZZbCLZYsIrLchZZOdZUYr großen VCTF ck Waakytlander Bgtmllone Nr. 40 undd,-0Gund das «reibuxger
Die Offiziereund Beamten, welcbe hiermit von “beiden Seiten Weise die gewaltig'é'" irkun'g-“Mse'rer,Artilje'rié.“ ' monicn 'in Gegenwart der Kaiserin statt, so da man nun- F VbatéuM YZUYÜYFUDYOZ;CLEVER, FILM?! Larschtren,
beauftragt find, finden“ fich am 28, 12 Uhr Mittags,'auf dem Broglie- .Der Mangelzan' Disziplm in dév" franZöischeti Besakung mchr mit Bestimmtheit ernsten Thaten ent'gcgenxehcn durfte. e M 0 , . . * g g ' '
platz in, Straßburk] ein. “ , ,kann' die Vertheidigungwohl “gelähmt haben der attch'be'ffere ' »Keiner von UNI weiß wie es im Züncrn der" von Adiniral „1 . Gxoßbrttanmcn "nd IWM?“ LMM", 4" OFM“-
Dtese Kapitu ation wurdeausgefertigt und unterschkichm durch Truppen hätt'e'n nicht lange mehr W'd '- d 1 ' kö Vouct-W'lläume effihétcn Pan erschiffe “i rntlick) auss1h' 1ber ? D“ “TMM“ kmnmknochnmls auf d“ Misfion Jules Favres C G l erstem elften LMM- . * . 3 - 3 - “ g * “ * 1 zurück und sagt mit Bezug auf fernere Unterhandlungen U.A.:
folgende Bevollmächtigte: durch den hef des e'n'eralftabs „des Be- _ . . , . . . lagerungs-Corps, Obers-Lieutenant von LeSzrzvnSki, durch dcn Ritt- denn der Aufenthalt auf den Wällen MÜ“ dem Feuer es fehlt MM (1.1.1; “eulen, wclche behaupten, daß es nxcht Un- »Es müsscn solche Sch1vachcitcm wie sie bei dieser Gelegenheit
mei er und Ad'utant , , . . „_ unsexepGeschüße war„fast„ ynmö lich eine niedere G abenver- Wachsamkeit sondern gänzliche Kampfunfähiakeit gewesen sei, ; -. & ' "5- „...?........1...ch..72„§H§?.?§ZFIWK?“1333123223312; *tbeidiaunsxwcht' ,vorbxtr1öi'n'; «&ck- «. _ :...-TCWe-ae daß .. ...; ......» 27. Juli l'ki'Fkk-deriks?«1vnx HIFI,»?FF.“?.??kßs."«::«*,§x3':“*§xx€?€**F§.?:7ch*?.2«5?ch.D.:?„2F33322'1éx
im Inyern ganz, zerstört-und 1hr Stadthor' 'm Trümnierng „„ unangefochten haben , vorbctdampfct) lassen. ITW! exkls * Waffenstiüftand bcxviüigcnwürdxn, crwußtealso,Was er zu erwarten . ' ' th habe_n m Straßburg mehr als 1200 bronzeÜéGeschüß- befanden sie sich 111 EMM! Zustande, dcr 'sclbst fur eme ! hatte und durfte von den preußischen Forderungen nicht bestürzt und ) Vgl. die Nr._295 des Staats-Anzetgers. eme dte Erwartung übersteigende Zahl von Gewehren, ' 494?“
Salices," Jom), “Larmont und“_L-3s Rouffes im s ébenten fran-
.
nde. Kapitulation