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Major Freiherrn von Schlotheim, Chef des Stabes dcs dcrOrdcnsdekomtion ausschließlich für Sc-Majestät denzkön, Obcv-Kmnnmndos dcr Maas-Armce , von des Königs von von Preußen gesttftet, nur von AUerhöchftdcmsclbc-n Und ' Sachsen Majestät verlichcncn Commandcurkreuzes zwritcr Ricmanp Anderem getragen werden solle. DjeVerlcjhxmgd Klaffe dcs Militär St. Hcinr.chs-Ordens, - Allcrhöchstihre Gc- Ordens tft untgrm 2. Oktober „erfolgt., _ nehmignng zu erthcilcn. Nachdem die m Vsrsaillcs km1t0nmrcndcnTruppenthejle . ---»-«-»---«-- -«-»------»-»-»- ---»--»--------« - - * Gottesdienst im Schlosse avgchaltcn, besichtigten Sk-Ma .
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» - - der „König die Galcric historischer Gemälde im Schw “chi? tamtlt ches' vcrj'vcilten längere Zeit auch in den geschichtlich denkwisÉsTdiun . Prxußen- „BcrlM- 14. Oktober. Ihre Majestät die Räumen, an we1che seit König Ludwig )(17. bis znr aewZ Königm “lebt m Homburg, der Kur „entsprechend, im samen FortftihrunFKönig Ludwigs )(71. und der Köni' Jmmltcnkrclse und lzat b1§her dre „Lazaxethe m der Umgegend Marie Antoinette sich so“ „müM ergreifende Erinnerung knüß noch 11th besuchen konnen. Allerhöchstdlcfclbe hat dte Splßen Dann machten Se. Ykajcstät dem.. erzog -Wilhelm von M, der Bchordcn von Hombyrg und Frankfurt empfangen. lenburg-Schwerin einen Besuch, öchstwclcher noch an d , , , „ , - in Laon bei verrätherischer Sprengung dcs Pulverthurms d Off1ztelle militar1sche Nachrichten. Citadelle erhaltenen Wunde leidet. Das Diner wurde b Vers ailles , 13. Oktober. Sr. Königlichen Hoheit dem Kronprinzen eingenommen. D Die Franzokcn haben das Schloß St. Cloud, welches dies- heute, htxr bekannt gcwoxdene Nachricht von der Ankunft Gam scits verschont wurde, ohne jede Veranlassung in Brand gc- 'betta_s_,m ,Toyrs,„vermtttelst dcs Luftballons uber Amién schossen. 10 Bataillone dcrsclbcn machten einen Außfall, welcher [,ist ,emBewets fur dte Strenge der Absperrung durch dieEin vom 2. bayerischen Corps mit Leichtigkeit abgewiesen wurde. schließungstruppen. HeuteMorgen kanomrten die Forts wied
Die citi er Vcrlu 19 Mann. anhaltend “ohne daß sie angegriffen rv'itrden- Ihre Ges . ff 9 | von Podbielski. auf der Seite des Mont Valérien faklen bis nach Bougéxa"
Vénizel * 13 Oktober 7/, deutsche Meilen yon dessen Wällen. , . .
Die förmliche Belagerung von Soiffons gestern, die von - Hauptquqrtier des Ober-Kommapdos der 1U._Arme Vcrdun hcute-bcgonnen. Beide Pläße zeigen zahlreiche, gut , Versatlles, 8. Oktober. Der Femd hat gestern in--de bediente Arnaerje, “ . MittagSstuydey yornÜFortValSrien aus abermals ejnejsn
v o n K r e n s k j, Kanonade_n- unternommen, deren Zweck meist schwererLermtl'taNß * * Seine Ge1chosse waxen diesmal auf unsere“ VexschgnZyngean Hauptquartier Sr. Majestät des Köni s. Bougival 'und. bei Malmaison _,gerichtet. * Bongivql, wegen
Versailles, 8. Oktober. Gestern haben Se. ajestät seiner anmuthigcn Lage.,(am. linken Seineufer) ein. beliebt. der K önig die Vefichxigung der Truppenaufsxellungm gegen Zielpunkt für die Soüntagsausftügk "“d““es,_„Pax1sers, liegtzpo Paris von hier aus nach Nordxn fortgescßt. Dae Abfahrt aus dxr Hauptstadt 2'/. Meile, vosx-Vcrsäilles i,n*nöx1;l!cher,RichL*Un Versailles erfolgte um 2 Uhr. In dervKuipage „St.Majesjät . mcht- ganz 1 Mejia entfernt.“„ ,Das» Schloß voir Malmajson befand fich Se. Kön'i li e Hoheit dcr'Kwnprinz, in den folgen-x ;oft gengnnt “_als„ Eigenthum .) Iosprine xBeauharnais «un den EqUipagen dsc rinzen'*des "Königlichen Hauses und die im Aufenthaltsxart-Napoleons [. nach,." der Schlacht,““von;Watchlo Hauptquartier anwesenden" “ ürßlichkeiten. n 'St.*Gern1ain„--inzdey „Eten Janitagcn'1815, liegt von, BZougival' nordöstlich von;“ desen 1 berühmter. Terra e*xxzan eine; an ,; _ehnte-YAussicht, an der, «»Er-) 'e_.Paris-.5Ruejl-Pvrt Marly-„St. Germain. .Di über das ganze“ _ Thal * der «hierjxxi11e große rü'mm'ung be-z ; Entfernung-zwxschenBouYivalunddcmFNxt Uf'St. Valc'xrie „_.Fchreibenden Seine auf“ den „ alle Höhen. überragenden Mont beträgt etwas mehr“" als “ "Kilometer, die““kztyich_en Malwaéso “Valérien und,am„Horizont auf einen Theil von aris„hat,--„-unY-*«dMselben,Fort Z.Z„Kilometer. .-.In„Mgl„1“11q«isox1_„„-Waüe8 verweilten Se.“"Maje“|ät um von „hier 'das vorlie en „e Tekrainx „ wo,;Napol-eon * 1. «in. „Gefahr schwebteNPon; dex! «ausschwär zu überblicken. Es reihé sich in demselben ein DVBT ein LMdfiß menpm RejterregimenEern Blüchers gefgngetx enomxne an den anderen,“13b.ixx5-Liegt„_vojn Versailles an, das 5. Armee- zu werden und wo fich nach seiner; Entfexnun Preuße Corps in Cantonnements. Nach Beskchtigung der Truppen- „und Engländer zu eipem Xängeren Standlager- fest eßten. Aufstellungen “gegen" einen etwaigen“ Außfall, wurde im ' DieErdarbeiten, dtehier von preußischen Artskleristen undIn sogenannten Pavillon, nach der Tradition ein Theil des Schlos- aenieuren zur- Cernirung,deßMpnthlÉxienaufgeführtworden ses , in welchem Ludwi'gx'ls. geboren sein soll , ein-“Déjeuner; sind„ bcgannen der dortigen B'esaßung unbequem zu werden. Ihr eingenommen, während dessen man das Fort Mont Valérien Feuer reichte jedoch nur bis an! die von unserer Seiteausgestell- kanoniren schen konnte. Von den "Wäljen' 'deffexlben- wurden ten Vorposten", die sofort an den- Konzentrationsplay herange- - Granaten geworfen, von denen indessen die meisten schon in der zogen wurden, -*als das Bombardement.) begann. „.Der Luftkreptrteri. A1:chschien„die,feindliche ArtilleriemitVoljkugeln Feind mochte diese Véwegung“ als Rückzug ansehen und “zu feuern, ohne daß diesseits 1rgend cine Veranlassung dazu ge- machte“ einen "kleinen . Ausfall, der “jedoch:. „nichts, weiter Zehen worden wäre. Im Gegentheil haben die Cermrungs- bezweckte, als eine lokal schr beschränkte Zerstörung
ruppen den Befehl, fich durchaus ruhig zu verhalten und nur der Befesti ungen von Malmaison. Es war abgesehen AuLsäUen mit voäer Kraftentwickelung entgegenzutreten. Die aus* eine teinmauer, die, längs dem Orte hinlaufend, franzöfische Artillerie schießt aklerdings mit schweren Wall- zu den Enceinten desselben gehört. Einige französische (Heme- geschußen _auch auf Patrouillen “und emzelne Soldaten. Nach soldaten wurden entsandt, um an die Mauem behufs dcher- dem Déxeuncr „wurde das alte Schloß Saint Germain sprengung Pulversäcke zu hängen. Die Memge der hierzu ver- ex1 Laye befichtt t, , in welchem der Kaiser Napoleon 111. brauchten-Munition belief sich ziemlich hoch, -- einige Säcke em Museum Ür römische und gallis e Alterthümer enthielten einen Centner Ladung. Die Mauer wurde theilwets angclxgt, Ye'ren Studium ihn bet A fassung seiner vernichtet, doch ohne jeden Nuyen der Angreifer, da sie durch Geschicht; CasarZ beschäftigte, so daßein höchst werthvolles Ma- Verbatrikadirungm anderer Art für unsere Truppen wcpth- terial“ fyr gesch1chtl1che Forschung hier vereinigt ist. Die zum“ los geworden ist. Die Kaponade auf Bougival, die wobl'cm- Zweck dieses Museums begonnepe Restauration ch'Scbloffes - geleitet war, um ein preußisches Observatorium zu zerstören, nt. noch mcht vollendet, und dürfte nach den jeßigen Begeben- verfehlte ihren Zweck,“ der Feind erreichte nichts, als daß zwei , hetxexx auch noch n'ßcht_so bald bexndigt werden. Ein vorzüglich Landhäuser in Brand esteckt wurden. Der Kronprinz, der schoncs Wetter_begunstzg-te auch diesen Ausflug Seiner Ma'estät, Se. Majestät nach St. ermain begleitet hatte, verweilte wäh- welchcr erst m1t der Ruckkchr um 6 Uhr endete. Seitdem 0sten rend des Bombardements auf der großen Schloßterrasse, dle
v. M- hat fich die VLsakung von Paris ruhig verhalten,“ für die Beobachtung des Mont Valérien besonders günßig ge-
nur fallen täglich arzs dcn Forts Kanonenschüffe, so weit hier legen ist. Unsere Offiziere blieben auch diesmal dem defensivey erkennbar„ ohne befinnmtxn Zweck, daher auch ohne Resultat. Verfahren getreu, das vorläufig als Grundsaß für die (Term- In den 11ächstk11 Tagen wtrd hier ein bedeutender Theil der vor rungsoperationen vorgeschrieben und das man: nur in, dcm Straßbgrg gelegenen Truppen erwartet, wogegen andere nach Fall verläßt,' wo der Feind durch einen aggressiven Vorstoß dem Sudex) bxorderhfind. Vorräthe aus ergiebigen Rc'qui- zum Kampf herausfordert. Das System ist, die eigenen Leute s1t1o11en, dte his 111 die Gegend von Orléans gemacht- worden zu schonen, den Feind zu ermüden, durch die größte Wachsam“ smd, treffen hter cm und werden an' die Armee-Corps vertheilt. ', ' ptstadt auf diese Weise umschließen- _ 10.„Ortober. Gestern ist hier der Königlich sächsische Ge- ' uhr unmöglich zu machen, 10 all' nexal-lexutant v. Thte1au aygelangt, uer. Majestät dem mälig einer unausweichlichen Noth prxiszugeben, da aber, wo Könige den" Kön'jgllch sächsischen Mlllkäk-St. Heinrichs- die Vesaßunq sich durch einen Ausfall Luft machen wikl, sie Orden zx: uherbrmgcn. In der darüber ausgefertigten mit größter Energie zurückzuschlagen. Yndmit uberrxtchten Urkundeowird aysgesprochen , daß die In- Inzwischen beschleunigt sich, wie es scheint, die Anflösutxg , ngme zur Ermnerun an die Florrerche ührung der deut- der übrigen HeereSthcile, auf die etwa die*provisorische Reute- " schen Armee im ahre 187 durch „ e. Majestät den rung ihreHoffnung noch soßen könnte. Die Meldung von dem
König Wilhelm von Preußen mit einem Lobeerkranz mit schweren Verlusten für die Franzosen zurückgkwiesenen Aus-
um das Mittelschild geschmückt worden sei, und daß dieseForm fakl in Meß traf auf telegraphischem Wege "heute Mittag ein;
' 4083 mige Stunden später die Nachricht von dem Rencontre bci „ Cöln , 14.„Oktober. Die Post aus London vom 13. d. ijnal, wo das Werdersche Corps mit Mobilgaxven und fruh1stausgebltebcn. _ _ “migen regulären Truppen, KaoaUerie und ArttUerteUzusam- Bayern. München, 12. Oktober. “Se., Majestät der excnstieß. Die Details sind Web unbekannt, doch weit; man König tst aus Berg heute V0rm_1txagb1er emgetroffep und 1Zyn unseren Verl::stcn, daß die Zahl der Todten und VW bcgiebt sich am Freitag „zur Kömgty-MutterKUacv ITthn- wunderten 250 nicht Übersteigt, Wäbk-Wd ki? Embuße des Jcitzdes schqugau„ wo Ihrer Majestät Gelmrtsfest am Sonnabend un bedeutend ßärker ist. Namentlich weist die Meldung vo_n emer Jamrlenkrctse gefetert wxrd. beträchtlichen Anzahl französisabcr Gefangener dükan hin, daß , - Uebermorgen wird auch aus der Festung Inngstadt auch"“! dieser Truppe, die man jedenfalls a1s dle äußerste eme Anzahlschwerer Belagerungsgeschuye 2c. zur Armee Avantgarde der Südarmec zu betrachten hat, die Muthlosigkctt nach Frankreich „abgehen. ' , „ _ bereits um sich gegriffen hat. _ Dxe Anlethc von 18„M1ll1onen_, wexche fur ereas- “*“-__- 371;qu Zis Enhedd.bM.„Zusre1chen sollte, disk, nxe YM ,Iskckle't .- as S los; u St. Cloud, welches nach dem “.? rte en w1r , erelt verbraucht, 11) em te „oran 'age
neuesten €?ffizielleßh Telchmmu von den Franzosen in Brand fur den Unterhalt der Truppkx: m Fetydeslanpd u_bßrschrtxtesn geschossen worden, ist yükltch der 5250 Einwohner zählenden "MWM. smd. EMDZWUL Fmanz-Operatwn Mk 1? Yb! k - gleichnamigen Stadt gelegen, die am Abhange eines die Seine halb mcht nothwen tg werden, da aus dem Eisenbahn- n ehen
" * ' " “ ' '“ ' so bedeutende Mittel zur Verwendung bereit stehen daß vor-
FTFMWYU Hugcls ltegt, uber welche hier eme schone steinerne läufiZi "VON beinentjxerÖefn FORFUN“ ds_ie I(THede ist.? f [l _ " ' t art am linken Seine-Ucr. rü er ein Uk" erg, - W “ck a _l? 10? “MWM (' 0 WM," infasts ZYLYZLZYKJÉJSMC'Z von Condy, einxs ItZienTrs im hat gestern, Z)?!" ANNUAL des Magistrats entsprcchsnd, O1? eGefolge Katharina's von Medjcjs, wurde es von Ludwig R17. Summe von 35,000 Fl. fur die Viktorm-Inval:denstxftung m
' ür dessen Bruder, den Herzog von Orléans, angekauft. Im Berlin bewilligt.
aufe der Jahrhunderts in den Versxbiedensten Händen, war es Hie Oesterreiclx-Ungartx. Wien, 13. Oktober. “.Das-Reichs-
Residenz" von Marie AUW'MUW- NMMO!) Bonapartes, geseßblattc veröffenxliäyt eme Verordnung des Mmistcrs fur der von hier aus das Direktorium auflöste, und der Kultus_11nd11ntcrr1cht vonx6. Oktober 1870, wonnt mchrer_e Kaiserin" Marie LMM, Wklche säanUW an Schloß und Park Bestimmungen der Vorschrift kxbcr, die Prüfungen der Kandl- x'xroße Summen wendeten. 1717 wurdeydort der Czax Peter daten dcs Lehramts an vollstandigen Rsalschulen abgeändert empfangen, 1815 wurde die Kapitulation von Paris un- werden.
terzeicbnet. „Ludwig LWK„ Karl )(, Louis Philipp, NaPO- Prag, 13. Oktober. Die-Kaiscrin Maria Anna ist
leon 111. residirten gewöhnlich in St. Cloud, wo von Karl IL gestern Abends von Reichstadt hier eingetroffen. . , die Ordonnanzen von 1880 unterzeichnet wurden. Triest , 12, Oktober. Der Gouverneur FMI. v_. Rodtch ' Die Gemächer dcs Schloffcs Enthalten eine großeZalF vyn ist mit dem Kriegsdampser vCurtatone- aus Zara hxer ange- Kunstgegenständen: Mignsardd, YäJoytxek CcsUPcä, PFW äler, kommen. , Wen die“ **la ond er “e mi untvo en ,em Den „
Yelskxjiéttécekt währch fweitere Gegenstände aus dem Gebiete dex „Schweik- _Vexn,'10. Oktober, Dkk von den JLUTWM Malerei erie Skulptur die Säle zieren. _.. Der Park von St. Regxerungskommtffarten nn Elsaß erlaffcne Vefx'hl der Waffen- ...... „...... 390 «( 1500 M.....) FFFWFZ, ZMMMWW ?.??..F.§7":K;.é«MM theilt sich m emen öffentlichen und emen reservtrten Thetl. der aus Basel an den Buédesratl) hüt man den auf der That Bc-
erstere ist reich an pittorcskcn AuZsichten, unter denen dix auf das d' W b nommen welcvcs Ver“1[)ren mf cine ' , u rentdcsß ikrates-dieLaterne desDw encs- troffenen le affen a 9? , _ß, «7 YZRJMTYYFLUZWWUWKL,- der zthe Theil des PaZfs zeigt bezugltche Anfrage von dem Bundesrathe als tm Cmne der
- * „ ' - ' ' meierls en Neutralität vollständig gebilligt wird. Ebenso Ville Statuen und Springbrunnen und 1| von der Eisenbahn Wk) (311: chchin den [WM Tagen mehrere Wassenstndungm von
ZYNYÜZZUYFYÜZIWYFF durchschnitten, welche hter uber der Schweiz nach Frankreich von den diesseitigen Grenzvchörden
. - ' lag belegt worden. Der Stadt, dem Schloß und dem Park unmrttelbar gegen. nut FUEL Oktober. W T B.) Gegenüber den von Tonrs über, [legt auf dem rechten Seme-Ufer Boulogne. aus verbréiteten Angcében, Graf Bißmarcf 'habe dem fcbzve'xzer "___ Bundesrathe sehr direkte Infinuatwnen uber die Moglich-
-Weiter liegt vom Kriegsschauplaß folsxende Nach- keit einer Gebietsvergrößerung durch Nord-Savoyen gc-
richt vor: ma t erklärt der vBund- es ist durchaus unwahr, daß dem Karlsruhe, ]2' Oktober. (Frankf. I') ,chen Erkran- VuFdésrathe von irgend xiner Seite direkte odcr indirekte In- kung des Commzxndeurs der, badlsÖM DMW", Gcnerql- sinuationen wegen Verbesserung der Grenzen durch Gebiets- Lieutcnants v.„Glumxr, ((m emcm Ruhxanfall, xvcHh-alb er m vergrößcrung gemacht worden find. Straßburg zuruckgcblteben tft) hat_dcr eregs-Mnnstex,_Genßral- „ , , ' " . ' Lieutenant v. Beyer, den Oberbefehl uber die Dwxsjon etnst- Fxxntkretch. the «Times- schxctbt, uber Parts. ,Luxus- weilen wieder übernommen uad sich vorgestern zu derselben gegenstände und alles dßs, „was [yr dle Armen zum Luxus, begeben. _ für die Reichen zum Vcdurfrztß gexhort, verschwmdcn oder 1an "***“ , verschwunden. Die Mcßgerladen nnd geschlossen. Man, sprtcbt “** Franzöfischerseits sind vom Krtegsschauplah fol- von Seuchen Untcx dccht-eb, aber 111 Wirklichkeit ist _das gende Nachrichten eingegangen; Futter kara und fur nnlttartfche Zwecke uncntbchrltäx. , Pferde Tours, 13- Oktober. (W- T* B“) , in gutem Zustande werden pep Pfund verkauft und find von Nach eingegangenen Berichten “Us Lllle vom ]3- hat her den Straßen vcrschxvunden, die der_KavaUerxe ynd'ArUUcrxe FkiUd nach kurzem Wjdkkstakld BMW.“ (DLPÜMUMU Oise) ausgenommen. Milch und Butter smd augenblickltw um ket- bescßt UNd marsckyirt entschieden aus Al_niens. nen Preis zu habet). Jeder Tag lehrt, daß xrgcny etwaCF, das _ Brüssel, 13. Oktober. Die »InkSVendance bxlgea mxldet, früher unentbehrlich , war, [eßt unmogxxg) rst. zerncr, der Gcneral Theremin D'hame sei den Wunden, dle er bet der wie viele unter dzcscn Mtljxoncn mumn yon Geld KÜMÜWPHL in LMU erhalten hät, kkxkaen. entblößt oder von thren HuleqUSch abgcschmxtcn _scm! Zürich, 12. Oktober. Die Reglerrzng zu Tours hat in Wie viele freundlos_ und huiflos, und -Me„- chßcnd Savoyen ki"? AMNUUUI VM "JNMÖUZLU dcs MOUMÜUC“ schncsl wird ihre Zahl__ s1ch111chrenx Bald werden [ext 1183311111“- auflösen [ÜssW- nalien dcs Kommuuismus, kommen, nur „um durch (me 1_tarke .- , ___-_» Hand niedergeschlach-n zullXUx'cnÖé'cljznt ubxxhaupt Duke1 „Yet? ' ' . ktobcr. W. T. B. dazu stark genug 11 . Sc t 191675 «“ cn 01mm 111 . v ',.- ZFPYYJUYUQ 9Jom eng[(,scbcn DaZnPfer „City: 111,e_l_15et, was eme _Vcl«1gcru_ng 1st,„ehe ste dtevxlbexrduldcn, UHÖUWÜJ daß sein Schiff gestern Nachmittags 5 Uhr sieben franzdjtycbc dxr Krieg 1st, ehe sts'xhn fgmpfcn. W1e__m§[ wcnlgch xxe nge- Kk'kslsschiffe bei Helgoland passirte. Die »Ein)“ wurde durch btldetey, dre nur 111111th konnen, was ne„vchcn, waJ'sreßthuxx, 5Schiffe verfolgt und vor der Elder znm Vcilegcn gexwungcn. was ste dxtldcn! UW nher alchx 1;sz 17111140 ix_okb 11 gUrcht, DLL" anVord gckonnncne französi1ckcOffizicr verlangte Zeitungen welche, ww man sagt, mnncr „xte ?.erfleTClt ulterstUT. Em und tbeilte außerdem unt, scme Ftottcnabthetlung käme von Bombardement, nne schrecklich es zu erwar en (1, 1|
* -- x' ' “li ' “als *alle Erwartung. Man sagt, es, tödte der O|1see zuruck und ginge nach (xrankrclch. YZF chdech diZ ewige Angst und Schlaflofigkcrt als
" . durch Wirklichen Sckmdsn; Selbst Angesichts der 'Gcwxßhctt
, ** In Nanteuil an der Marne ist ein Feldpoftrclats ist es uns „„ckck unmögltcb, zu begrexfm, daß d1c ;ck.)an m Wirksamkeit getreten. Gebäude von Paris von pfeifendcn Granaten zerschxycttcrt odcr Dagegen ist das Feldpostrclais in Nambucourt, Dc- daß die Läden, vor denen man so oft gestanden, zerstort und ver-
partcment Mms au e oben worden. ni tctwcrdcnfoklcn.DasbloßeWortBckagcrungklingtunbcilvoll, * “ fg :; __ . dcrY1Nic:11andrveiß,anwenzunächftdiechhedechjdcnskommcn
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