*i reBegrenzung 1111211111111] derBundesverfaffun Wel er der Krone Éreußm dieVÖlkcrrechtliche Vertretung des Bundes qurichtchDas Orqan, dessen dte Zrone Preußens fich _bei dieser Vertretung bedient, ist "eben das AULWarttgc An1t._ Diese Behörde ist also kompetent und dienst- bereit und dixnßverpfltchtet, so weit es fich um die völkerrechtliche Vertretung, set es des ganzen Bundes, sei es einzelner Bundesstaateü, also auch Preußens, bandrslt. Wenn also, um ein Beispiel anzufüh- Zrm, ck_n Prewße iu Amrrxka _cine Erbschaft zu erheben oder in Ruß- land eme Schuldfordcrung emzutreibcn hat, so hat er fich an den Bundeskanzlex zu wmden, dcr Bnndesmnzxer instruirt daun die Bundesgesand11cham odcr,das Bundes-General-Konsulat - mit emem Worte, 011 Sache 111.115 von Bundeswegcn und auf Bun- deskoften erledigt,“ dte 30,000 Thaler kommen dabei 11icht m Frage. Ganz anders,|evc es aher meme Herren, Wenn es fich um die Ver- tiefung speziell preuß1scher Jntcreffen gegenüber ändern Bun- desstaaten,- handelt. „Ster kann doch (10 )'1110 13011 einsr Qicnßbexcttschaft 11.110 Die'nstVU-pflicbtung des Auswärtigen Amtes mcht dte Rede "sem. Woüte man eine solche Dicnß'czerciischaft annehmen, so „wurde mag mit demselben Rechte verlangen können, *daß das Auswartingmt Z1ch dcr geschäfjlichen Erledigung auch aller andern Angelegcyhctten, dte zwischen zwei Bundesstaaien in Frage kommen, unterziehen„ also beispicl-Zweise dcn geschäf1lichen Verkehr zwffchenSachsen-Wetmar unh Schwarzl;u-rg-Ruk-oistadt übernehmen 13111111?1 ZFerzebßiYnlgen Hicths-reckyte zwischen di-ksen beiden Staaten - kl nm 0. (10011 mxine ,' - TÜRK?“ Viledebsein. i , Her1 en, kann 1011) Wohl . er an e mr zu rekapituliren: Läßt fich der Bund bereit finden, durch eine seiner Behörden im spezieUen Interesse eines Einzelftaates Gxsckzäfkg besorgen zu lassen, die außerhalb der Kompe- FenrzKd-3i111egrliYeett1651deg'[WM, Ho eBnißrikcht eZ, 11011) dem Dafürhalten „ _ c_ aerung, er 1 i ci! a Die 1 ' *" * BunZHakfur fmanztfelrl) entjchädige. g , ß ie Einzeljtaat OM ,omme au “ie zweite Modifikaéion, au die' Dotationcn dc Gesandtschaftspostet1_ 111 Hamburg, Oldxnburg 11110 Weimar, in Be? zug auf welche ich dte Bttte aykspreche, dieselben nicht nur als »ff'mftig Wegfaüende, sondern 1111bedtngt zu bxwilligcn. WeShalb dicse (0e- sandtschaftcn tm preußzschen Interesse unentbehrlich find, iß von dem Herrn„BundeSkanzler m dcr Sitzmxg des Reichstages vom 1. April v. J. uberzeugend daraethan worden. Ich glaube der Sache, die ich hier zujvertreten die Ehrc'babc, nicht besser dienen zu können, aks ZretercLFT ZFUYditsérlaklbYlßd des OHM? Präfidenten - cms der Rede c'anzer en eüicn aus 0111 “ ' gestcattZé Kras BZsimaräk sagte: 8 g ck P ff v cz ragen MW _ , o wen „g € ein preußischer auFWärti cr Mini er um Behuf der Jyftruktwn und der Leitung der DWWUJÜÜN 011111) w11che Preußxn fich tnnerhalb des Norddeutschen Bundes für sexne JUteressen, für .setnen Einfluß auf die Vunchanqclegcnheiten vertreten läßt. Peau kann sagen, daß dtcse gegenseitige Vertretung der Bundesstaaten bei einander, die dex Herr, Vorredner tadelt, allerdings auch im Interesse dxs B„undes thx Nüßliches habe, „aber Bedürfniß ift fie vorzugswerse fur Preußen, um auf die Bundesverbältnisse auch in ZYnZeZtZQ Loch?“ YFUFEWM niicht zSusammcn ist, den Einfluß zu , „e en, e c_ a e m inne eines rä iu nichtßxvxhl fluÉsxg sette? Hasen.,B d ' P std ms W e me_n te an, cz der un esrath nicht versammelti und das Präsidium beabsichttgt, Vorlagen für den Bundesrat 111113050 reiten, so liegt der preußischxn Regierung natürlich daran, ie Stim- men threr Bundesgenossen tm BundeSrath für die beabsichtigten Vor- lagen zu gekoinnen, vyn „Hause aus eine Oppofition abzuschneiden. Ich nehme also an, war thctlen einen solchen, von Preußen beabfichtig- tet) Antrag für den Bundesrath vorläufig vertraulich in Dresden m1t,' -wir_sind darauf gefqßt, daß bei der' Königlich sächsischen Regie- __ rung ein 1olcher Antrag Vielleicht Schwierigkeiten findet oder in der *schristlicben Form, in 13er er vorgelegt wird, nicht hinreichend auf- gekxärt “ist“;in solchen Jagen„chn wir nicht Jemand besonders hin- schicken wollen, haben Wtr kern Organ - ich meine ausnahmsWeise die preußtsche Regierung, wenn 10) vwira sage, - um unsere Mei- nung in Dreßden bei den dortigen Behörden behufs der Instruktion des sächsischen Vertxeters im Bundesrat!) klar zu legen und aufzuklä- ren. Daß zu _dtesem Zwecke ein ßändiger Gesandte, der mit den Leuren, nut Henen er zu thun hat, auf Welche er einen bundesfretxndltcben Einfluß üben soll, durch regel- mäßigen Verkehr 111 engerer Beziehung steht, der mit der Tonart vertraut ist, in der dort graYe verhandelt wird, Dazu nüßlicher ist, als etwa das gelc eptljcbeHmsznden einesMitgliekcs des BUndes- kanzleramtes, um dejemgcn mundlichen Erläuterungen zu geben ohne Welche eme Verßändigung nicht leicht zu Stande kommt, liegé au_f der Hand. Wenn, der zweite Plan eingeschlagen würdeünd es mrßlänge, so hätte may vielleicht nach achtTagen von Neuem Jemand __ binzuschicken, um Wetteres auseinandcrzuseßen. ck kann nicht um- .hin, diefen gegenseitigen, gesandtschaftiichen Verebr für „kin im .bu-ndesfreundlicben Interesse und zur Verwirklixbung der Zwecke des Bundes ganz unentbehrliches Mitte] zu _erklären; un? xnan schädigt die Verständigung innerhalb des Bun- .des, man schadtgt den dauernden Zusammenhang außerhalb der eiten, Wo-der BundeSrgth versammelt iß, Wenn man uns-diese „esgndtschaften im preußxschen Landtage streichen molltte. Ich--we1ß “„nicthWelche Einrichtungen wir uns alsdann Würden ausvenfen m_üffcn, um einen ähnliaöcn dauwndcn Verkkhr wiederherzustellen.a . “Soweit der &Herr “Bundeskanzl-er. Wenn Sie, wie ckck hoffe, mekne-Herrrn, an den vo etragmen “Wottm-"die Usberzeugung von .der-Ancntbehr-lichkeit der Ge andköschaften- 01th nur in DrsSd-ü, son- .sdern mu!» in Hamburg, “Oldenbm'g - undisWe-imar erlangchabm, so dexn :Sie-wir-“Recht geben, daß diese'Gesandtsckxaften -im Etat nicht ols'pkünftig *Wegfalkende- 'bezeicbmt-werden 1113111400 *Dmn die Be-
' *“ - zeichnung Künftig wegfallendc'hat-dvch nur-den Sinn,“ daß dcr'betreffende
«***-" ** «"W“-*n- ** -- z:».W-J-oan- «“*“-»»,» . „».-.o:- ...n-«„..- «...... „...-„.*- -
Posten, sobald derselbe durch den Abgan oder die Ver e un in
derzetnqannbabers zur Erledigung gelangL, nicht wiede13e113ektgwßrdx1? soll. Em jolcher Fall kann 1711) allerdings nvéh Jahrelang hinziehen, er kann aber ebensogut dura) irgend einen äußeren Zufall] schon nach Verlauf von Wochen odcr Monaten eintretkn, SiCWerden, meine" .Herren, von elner 11) unberechenbaren Eventualität dic Jortdamr von
“ GesandtsOafien nicht abhängig machen wollen wel e der aeiter - unserer 00010ärtigen Politxk, da-r Ick Ihres VcrérauenF erfreut, für,
1111101015100) xäxt. Ick bittc Sie deI-halb die drei (Heandt ts-
ZZZMJM mcht nur als pkünftig wegfallen'11«„sonderxt „1155039111231.- - Dcr Finan-z-Minifter Cam au en er ri n
Abg. ])1'. Virchow das Wort: Ph f g ff ach dem
Meine Herch! Der „Herr Vokredner hat roßen Wert daran gelegt, daß gexade von seiner Seite die Fortdauegr des biöberihgen Zak
standes gewünscht Werds, und daß man auf .der. anderenSeite fia) in'
eirze Aenderung :inlaffen soll. Dem gegenüber laube 1 dar 11 e - 10mm zu mmscn, daß die SxaatSregierung ihreng Standpémkt 11:10:1- anderx 0e11ck001t hat, daß „im vorégcn Jahre cgen ihren Wunsch die Pofitwnm 11101110 becxxtlUgt 111010111 ßnd, rr- e fie in diesem Jahre 9qu Neue vo_n thr béZk'hikt werden. Der praktäschc Unterschied, 11er uberhaupt hat dem e111en_odcr dcm andsrcn'Vcrfahren eint'kitt, ist “,als-Hk 0er, das;, Wenn „ bet den als »fünftig WegfaUendt bezeichneten S_tellm 1111 Laufe des 31151775 eine Aenderung eintreten würde, dann dte 21101111ng nicht m_eyk dre Bchßniß hätts“, über die Geldmittel zu verfugen. „5111 Verstosjmeu Jahre is? eine solche Aenderung nicht ein- getreten, es tft also_auch eine Jnkonvmienz aus dem damaligen Bé- 1chlusse des Hohen „Pguses, mehr hrrVOrgcgaugcn. Die Regierung [cat aber Werth darauf, fur dteseH Jahr nicht der Möglichkeit einer solchen Jnfonvenicnz ausgescßt zu ssm, und fie bleibt unbedingt auf dlMsLl-x den Standpunkt, den sie auch rm vorigen Jahre eingenommen bat. '
- Bei der Disrusfion über den Etat "1:11 Eisenbahnvex- '
Walfang erklärte der Handels-Ministcr Graf von en 11 1111er dlc Anträge der Kornzniffarien, dieStaatsregierZßg axfzuß- fordern, ungesäumt fur dte Vermehrung des Betriebsmalerials auf den, Staais-Eisenbahnen 111 einem den Bedürfnissen des Verkehrs_entspreche_nden UmfangeSorge zu tragen und zu dem Zwecke die BewxlUgung der nothigexn Geldmifctcl von „den Häu- sernIiFs LMFtDMWZ zlu xerlangen, Folgendes:
m c 11111? er an en, zu den Yn.trä en, von denen ' o gehöZtcbbabenZ 111ka das" 11211510“ JU ergr„cifén.g wrr s eben
1111-11 e nn- zuna “ zu cm Antrage, .der 17 .auf den an el dcs BetNebStmzt-xkxals auf_ dcn_.StaatSeisenbahnezh bezieht. Y!?)keiYe .Herrßn! Dex 9410109 befesttgt nnch ,nur in Dem, was ich schon ivxiß, er 'ßaxkt uncl), 111 dem, xyas ick erstrebt habe und ,erßreben werde. Wtrxhaben uns sch-„m Fett langer Zeit immer in außerordentlichen Zustanden befundexz. Oteser Kxieg 111 ja nicht der exftc; „Wir haben schon vordxm zwe: axzdere gehabt, und also haben die Mitteldes Sxaqtes nrclzt tmmer „111 dem reichen Maße gewährt wexden köpnén, Wie 1ck es gewünscht hatt_e. Ick gebe mich der Hoffnung hin, daß das sehr bald der Fall sem wzrd , und daß dann den Wünschen des Hauses, Welche Mit dcn mctnigcn vollkoMmen im Etnklange find, Rechnung getragen Werden könne. Ich erlaube mir nur noch die chcxrkung, daß “der augenblickliche N-othstand, der aklerdings eine traurtge Ausdshnung “gewonnen hat, großentheils daberrührt, daß unFere Wagen ynd yberbaupt ynser Eisenbahn-Material fia) des Krzeges Wegen 1111 m Frankretch befindet. Die Eisenbahnen hat frc1l1ch der Fein?) mcht tvegnebmxn, er,!)at sie nur theilweise zerstören
können; wir stellen fie wieder her ,und fahren dann darauf; aber wir *
habchn_dazu mcht Das feindliche Material, das ck nur sehr beschränkt in cungenFestunge-n gefunden und erobert worden, und theilweise auch nur 111 schlechtem Zustande, wir fahren also mit drutschen - Beamte? exstltch, dann aher „am!)Lokomotivcn und Wagen zum großen „Theil. Das. i_ß em Uebelßand, der nicht vorauszusehen War, und der_ augenbltckltch getragen werden muß, Es sind mir aber auch von Setten der KrYegsleitung cini e Mittel bewilxigt word'en, um dexgletchen Mgtermlnn - zum EFW oder zum Dienste 0011, Was Ja, auf Eines__ h.srauskommt - anzukaufen und in 11,01? eztehung ift m _ der leßten Zeit auch schon Erheb- lrchxs geschehen. Um cm Bild zu geben, wie ßark die "Zahl dernnigenP-rsonen und Sachen ist, die wir ,in Frankreich verwen- den, 11111] U) bemerken, das; preußische Beamte sich vor Weihnachten schwor) 1800 in Frankreich befanden, zuverlässige Vorarbeiter 700, kacor xn-ottven, nahe an 200, und Wagen - die nach der Natur der Saébe tmm-er 1vechsel_11, Wei1 fie hin und her gehen - zwischen 2-.und'3000. Zeder .neue Stxg, meme Herren, jede neueingenomnstne Festung bringt mir naturaxmaß wieder ;Anträgeynd mit den .Unträgm dieVerpfl-„ch- tung, die Etsenbahnen bis zu dem Punkte, wo die “Armee jeßi „sieht, bis zu der Festung, die erobert worden ist, ersthich fahrbar zu machen und dqnn auch zu bedienen. Natürlich greift man dann zuerst nach dcxn fet_n*dlichen Materjal, ,was manettvaxrrbxrt hat,“ das iftaber bet Weztem dte ,Mmderbeit und das Uebrige xmiß Ötschafft werden, ,wo, man ck eben bekommt. - Das ist ,über diesen Anträg im “Allgememen „zy _sagen. ' ' “* * ' ** ' „Ick Wende nuch n_un_ zu d-emzrveiUn Yntrage, der sich “auf das _ eizen in den Zügen bezteht. Ja, meine .Herren, als man' in der cmepoft fuhr, da Wurden die Schneüpoßwaaen nicht eheizt Und Hoch mußte man, um 100 Meilenzurückzulegen, ,sehr vi'el l'naere Zeit 111 der,.Kälte fißen als *]eßt, wo man mit der Ei eanhn fährt. Aber die-Zetttn ändexn fick), *die Sitten mit den Zeiten, ,und _man muß den Sitten Rechnung trczgcn. Dazu bin ich auch „bereit, angeregt auch noch dyrch Ihre Resoluttonen undxAnxegyngen im vorigeUÜIahre. Ick habe das „kexneSwegs vergesenMick) „babe darüber Verhandlünäm ein- geleitet, “sobald der Landtag voruber war, schon im Frühjähr'". ' Aber
es waren da an*er'hand Punkte in Ueberssgung »zu nehmen, meine erren, denn die Heizung der Wagen hat ihre Bedcnfcn und ihre
chw1e1igfeixcm ihre Bedenken 01111101, wenn man eiserne Oefen hat, was bei vielen Wach der Fall ist, wegen der Jeucrgefahr und wkgeu des Erftkckené. Es kam also darauf an, zu erstnnm, ob fich nicht Oeffere Mittel 71nden ließen, und die sind auch zanheil csunden. „Man kann nämlich heizen mit heißen Wasser- Zämpfen, Welche man entkvcder aus „der Lokomotive ent- nimmt, oder * wozu man eine eigene Dampanschine, Welche diefe Wafferdämp'fe erzeugt, mit auf die Bahn nimmt. Das aberxmeine .Herren, macht Kosten und hat nicht so sch11e11 ausgeführt werden können, bis der 511119 ausvracl). Vorzüglich bin ich aber darauf aus gewesen, daß man nicht bloß Coupös erster und zwciter Klasse etWärme, sondern ehcr noch dritter und wiener, Weil diejenigen, die in erster und zweiter Klasse fahren, in der Regel mit Pclzrn und Fußsäcken besser versehen sind. Andere Mittel, die 111011 aua) gebraucht hat, als 3. V. Wärmflaschem mit diesem oder jenem Material ge- füllt, find eigentkich unzureichende Mittel. Ueber das Mittel der Wärm- flaschen selbst habe. ich schon schriftlich Klagen bekommen, wo man s,:1gt, im ersten Augenblick sei es gut, nachher aber wirke es schlecht. Also so einfach War die Sache nicht. Wie aber nun _der Krieg ausbrach, da war es zuerst nothwendig, daß ich meine Ql111n1e1k1amkeit darauf richtete“, daß die Züge ordentlich und 31Vkcku1äßlg geh-Uzt wurden, die zum Transport von Verwundeten dienen sollten, Wenn wir nicbt zurückftch'en. wonten hinter dem, was theilweise m Süddeutschland und theil1veise hier durch Priwatverxine geleistet wurde. Darauf habe ich meine Mühe gcricbtkt und selbes auch zum aroßM Thxilxrreicht. Ich bitte Sie also, sich der Hoffnung _binzugeben, daß wxr 111 dieser Beziehung kbun werden, was möglich ist.
- Mit Bezug auf eine Bemerkun des Abgeordneten Berger (Witten) über dle Bahn Ttlsit - kemek bkmerkxe der Finanz-Mmtfter : ' ' '
Meine „HMM! Ich hahe schon neultch bet der Generaldxskusfion beiläufig darauf 1,51*--:'1111escn, daß der vorliegende Etat mcht alle Wünsche befriedigc, 0ß eéne an ebnliche Zahl von„Ausgab-m den AusgabebeWiUigmngen, die von der Staatsregurung" x_n Anspruch ge- nommen find, hinzutreten'müßtxn, um diesen „Wumcben,Rech11ung tragen zu können. Ick habe bei [ener (Htlcgenhett darauf hmgewxesey, daß eine'r dieser Wünsche der Bau der Bahn von Me111e1 nach "T1l11t sei, “der fich nicht befriedigen laffe, 1131-1111 nicht auch die Mtitel fur das Zahluyg der Zinsen, die in Zukunft dem Skaate,zur Last fallen Würde, nachgerviescn seien. Was die Antwort auf dte quptsrage be- trifft, so würde diese heute nur ungefähr in demsekjbcn mne e:"„folgen können als Wie im Januar v'origen Jahres. „Dre Staatsrcgterung kann nicht die Verpflichtung emgehcn oder die Hoffnung erwexken, daß fie zu diesem Bau schreiten ward, bevor die Mtttel dazu f1u_§_fig zu maahen find, bevor die Finanzlage des Staates es gestatten 10110, auf ein solches Unternehmen Mittel zu verwenden._ Daß ,der Bau der Bahn, sowie er in jener Gcg-nd lebhaft gewynscht 117110, auch "seitens der StaatSregierung gewümsM werde, t|,111emals m Ybr_ede gestellt worden, und soll auch in diesem AUJenvlicke durchauH mch! in Abrede gestelkt Werden, aber eine feste Zyfichexung, 1001111 0111 dem Bau vorgegangen Werden könne, kann in diesem Augenbltcke mcht er- *theilt werden. _ „ _ „ _
- Der Handels-thster fugte hmzu: , '
. Von meinem Standpunkt aus habe 10) nur noch emen Pun'kt zu berühren, den der geehrte Herr Vorredner hervorgehoben ha?. Em Abkommen mit der Tilftt-Insierburger Bahn xst versucht worden, aber zu annehmbaren Bedingungen nicht “zu erretchen gewesen!. Ich, be- darf aber dessen nicht, denn nach bekannter Bestimmmxg des Elsen- bahngescßes kann die Bahn auch befahren werden, von emer andern, sobald die Königliche Staatsregierung es 111111.
Die VictiYiaÖNaTtiondal-YnValÉdien-Stifßuxxkan von hren Köni [ en ohe en em ron r uzen un "e - prinIzessin zugGu'nsten der Krieger des Jahres 1866 begrundex, hat in ihrer Gesammtheit, aus dem von uns verwateten Central-Y_onds und aus den Fonds d'er Zweigvereine, seit Erxtcbtumg der Strxmng bis xum 3. August 1870 den Invaliden des Krieges 1866 und wren Hintexbliebenen, sowie den Hinterlaffenen der (Gefallenen folgende
Unterstüßungen gewährt:
1) bis zum 3. August 1868: aus dem -von*den zusammen " Centralfonds Zwei vereinen '
an Invalide. .; ..... "65,142 Thlr. 54,0 6 Thlr. 119.238 Thlr. «an Sintetbuebene .. 34.952 » . 37,370 » 72,322 . 100,004 vast ]FÉW Thlr. 191,560 Tycr. 2'vom3.„ uu 1868,bis 3. ugu : . , - )an. *1'1'v“äl?“;de?..st..... "38,394 Thlr. 35,460 Thlr. 73,854 Thlr. an'Zinterbliebene .. 21,260, ' 26,211 ; _ 47,4714 3) _, . 59,654 Zylc.st 1681,((5)71-?Ll)117. 121,325 Thlr. vom 3. "u a“ 1869 bis 3.- 11411 7 : , _ . , M ' va„l'de9..ß.... 30,007 Thlr. 33-309 Thlr. 64,216 Thlr. an -" iwerbl'iebeüe "1271231141“ _ 28,439 _! ., 55,675 „54 -- _, “58,143Thlc. 61,748 Thlr. 119,89], Thlr. «“Und Within ,zu Unterstü-ßungen-VerWendet_“worden: aus dun Cenkkalfönds.x217.891 Tbl-r, von den :Zweigvere*men«“14-885 Th“- in? Ganzen 432,776 Thlr., wovon die Invaliden 257, 08 Thlr., die Hmterbxiepmen 175 468 Thlr. theils in einmaligen theils 10 laufen- den Bethulfen emp1angen a
b ben. . , „ Di? Zahl de,r“U1_“1fe“rß'ü“ßt“én b*e“lief “.skch “in “der“Pekivde bis„ um!
3. Au-süß 610680111171115505110, Mtb 511151“ 5111-4200; 515-4500», er-
Dcr Bestand der Stiftungsfonds betmg am 3. August 1870
rund: bei der CentralVerwaltung 870000le1", bei den Zweizvereinen 300,000 Thlr., im Ganzen mithin 1,170,000 Thlr.
Die Unterstüßungen Werden lediglich nach Maßgabe des Bedarfs
9111161011, und demgemäß aux!) ferneröin, wie dies setthcr gcschrhen isi, mcht 0106 aus den ZinScrträgen bestritten, sondern aych der Kapital- bcftand nach Erfordetmß kazu verwmket.
Berlin, 11111 20.- Dezember 1870.
Der geschäftsführende AuiHschus; der Victoria - National -*Invaliden-
Stiftung. In Vertretung des 0-11 Felde abwesenden Vorfißenden, General-Lieutenants von Stosa), Magnus.
MQlexkapbixobe !sitteruugsboriobßv 7. 8. Januar.
81. 13511“. 131177 .. HTI M- ?. Q . ., * WÜRZ-
“'My-QQ-Q-q-v-au-o-„y-QQQ
5113011101110 7.111. 1111101001300810111:
131011101. . . . “34,4 "- . "1,1 J.. 11111801Z. 1101100111. 1(6111.Z§1)1§. 334,4 +0,2?8()., 810111. 1101100111. [)un21Z . . . 334,4 " 2 "0,0 8., 111588111. 1101100111.') 81011111. . . . 333,5 "*" +3,2 8877, 1110881Z. 1300001109) 1911113118 . . . 333,0 +2,310., 0011770011. UebeU) 113011111 .. . . , 332,2 “ +35 JWT, 801177. Za112 1101100110“) 1300011 ..... 331,7 - +2,7 8817, 8. 801177. 1100001115. 1111111101" . . . 326,5 * +1,2 817, 1011111111. 1101100110. 1310511111 , .. 329,2 "3,1 S., mässig. 1107761111. Torgau . . . 330,1 *- * +2,3 ZW., mässig. 1101100111, 801111. 171111113101" *. . 331,1 . 1 +1,s ZW.? 801177. t.:“üb0.*)
(10111 ...... 332,0 ' +1,6 SWK, 801177. 5111110.
“1'1'101'. ..... 327,1 +1,7 80., 5011770011. 1111110, 11011113. k*1011811u1*Z. 332,0 8117, 101111011. drüd0. WiSZbQÜOU 329,8 ZRT, 5011770011. 1107761111.') 17110101“ 1:131'.Z'24,6 RM., 51111. 110203011. 7) 7711110101011. 332,6 DU„ 8011770011. (1101101- 1101101. 301111111 . . . 332,0 8117., 0111111118011. 1307761111. 1310111011. . . 332,5 ZW., 5011772011. -8) 779-ex1-aebu11. 331.5 ZW., mässig. starker 1401101. 131117801 . . . 332.9 8877., 81-111. 80111" "007761111. Riga .. .. . 336,1 MW., 8151111. 501100117. J1'011111Z011. 332,8 ZW., 01111. 001100111.
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11011011. *) (308t01'11 017788 80111100 111111 1011101 1105-1011. 017501115 7701113 80111100. 5) (30310111 80111100 11111: K0Z011. 17001110 80111100. 7) 80111100. 8) U001118 80111100 111111 110Z011.
sonen resp. Familien.
*.
kro.!!ukteu- uml Waaren-jkökse-
Ierllu 7. 10.111101". (101111110110 191018f051181301111113
7011“(1101310100ck 1710111, 001, 1'01-1'01011111 111111 8 111-
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