__ ' ' 71 Pr„„8.sxz,..„.g oe's Hauses der Ab- acFFd„,t.,Ze.xZFKtÖßt11 »Lräsxdentcn von Forckcnveck um 17, Uhr er ne,
_ffAm Ministertische befanch sich mehrere Regierungs-Kom- m1 are.
Nach kurzen geschäftlichen Mittheilungen des Präsidentcn von Forckenbeck trat das Haus in die Tagesordnung 0111.
"Dm ersten Gegenstand derselben bildete der Bericht der ]. Abtheilung Über die Prüfung der Wahlen, der Abgg. Morawski und 11011 LaZzewski, im 4. Wahlbeztrke des Re- gierungsbezirks Dcmzig. „ , ,
Nachdem der Abg.Chon1se dafur gcsprochctx hatte, 131016 Wahlen für gültig zu erklären, wurde der gletchfakls dahm gehende Antrag der Abtheilung angenommen. „ "
Es folgte der Bericht der vereinigten Komnusfionsn fur Finanzen und Zölle und für Handel und Gswcrbe Über „den Geseßxntwurf wegen Entrichtung 061“ Mahlsteucr von Starke (Kraftmehl) und Puder aus Neis.
Der Referent, Abg. Dr. Glascr, béfürwortctc den Antrag der vereinigten Kommiffionen, diesern GcseH-Enthrfs dxe Zu- stimmung zu Versagen. An der Debatke _vethciltgtcn sich die Abgg. von Mitschke-Collandc, von Benda, 13-1. Löwe.
Der Regierungs-Kzommissar, Gch. O_hcr-Fmanz-Wath Burghart, empfahl die Amnahme des GsscY-Mtwurfs.
(Schluß des Blattes.)
Offizielle militärische Nachrichten. . “
1) Aus einem Telegramme Seiner. Majestät des »Kaisers und Königs an IhreMajestät die Kaiserin- Königin entnommen.
Versailles, 19. Januar.
Ick kehre soeben von einem AquaUgefechte zurück, das heftig an Kanonade war, absr ohne allen Erfolg.
Wilhelm.
2) Versailles, 20. Januar. , Der Kaiserin-KönigM in Berlin.
General von Goeben hat gestern vor St. Quentin den Feind abermals geschlagen, in die Stadt hinciugeworfen, und wikl ck11 heute verfolgen. S0 find “also alle 3 Armeen zur Entsexzung von Paris geschlagen. Der gest1ige Arxsfakl war stark an Truppen, ohne Erfolg, doch steht der Feind noch außer- halb Paris in der Ebene vom Mont ValÉrien, und greift ge-
wiß heute wieder (m. W i 1 l,- e l m.
3) Roupy , 19, Januar. , „ ' Nordarm0e vor St. Quentin m 7 stundtgem Kampfe ge- schlagen. Vis jeßt über 4000 unverwund-zte Gefangene und
2 Geschüßs.
4) Versailles, 19. 30111101. , ,
Vor Paris am 19. Aussaü bedeutender f(kxndlicher Strctt- kräfte vom Mont ValSrieu aus gcgen dus Stellung des 7. Armee - Corps zurückgewiesen. Kaznpf 17011 'Vormtttags 11 Uhr bis nach Einbruch der Dunkelhcrt. Dxeveüxgcr Ve'rlust, soweit zu übersehen, nicht bcdeute_nd. Bela crungs - Artillerie seyte ihr Feuer ununterbrochen 11111 gutem Erfolge fort.
General von Werder hat 131.0 Verfolgung der Armee Bour- baki's unter glücklichen Gefechten begonnen. ,
Die 1. Armee warf am 18. vorgeschobene Abthctlungen- der Nord-Armee von Beauvois auf St. QueUtirx zurück, wobei der Feind 1 Geschüxz, und 500 unNrivundethesangene verlor. Am- 19. griff General von Gocch die fraUzöst'scOe Nord-Armee in iHrer Stellung vor St. Quentin an, warf sie in 7stündigcr Schlacht aus allen Positionen, und nachxhartnäckigcn1Kan1pfe nach St. Quentin Ytnein. Vis jeyt komtatirt: 2 Geschüßze im Feuer genommen, uber 4000 unverwundete Gsfangcne.
. Von Abtheilungcn der 11.211010: wurde am 19. Tours ohne Widerstand besetzt. Die Beschießung von 808ng hat heute bcgonncn. - von Podbielski.
, (Roupy ist ein Dorf 11011 580 Eiywohncrn, an der Soinme und im Departement 2116116 1 Mstle von St. Quentin 901egen.- Beauvois liegt 2 McLlen von leßtgenanntem Ort, 2 Ml. Vom Omignon auf einem 300 Fuß hohen Plateau an der alten Römerstraße. - St. Quenttn [| ein wichtiger Knotenpunkt von Eifenbahnewund Straßen, welche von hier nach etwa zehn verschiedenen Richtungen strahlenförmig 05.
gehen.)
von Goeben.
Aus den Hauptquartiercn in Versailles, 14. Januar.
Wenn General Trochu bei dem AUZfall, den er in der Nacht vom 12. zum 13. Januar in der Richtung auf die Bat- terien vor der Südfront unternahm, eine andere Absicht hatte, als e_inen kleinen Theil seiner Truppe zu beschäftigen und die Paktser 910115011 zu machen, daß etwas geschehe, so hat er seinen Zweck „vollstandig verfehlt; Man war deutscherseits auf diesen Offenswftoß wohl vorberettct, da er 170) durch eine Ansamm- lUUg v-on Truppkn zwischen Enceinte und Stadt seit dem Nach- mittag des 12. Januar kundgegeben hatte. In den Replis der Feldwachen, die fich bis dicht an die Batterien erßrecken, waren dte deutschen Truppen alarmirt, in den Batterien selbst 0066 zur Vertheidigung eingerichtet. Es war Nachts 124 Uhr, als sich , dte_ Bewegung Hes Feindes deklarirte,“ fie ging 11achzwe1Rtchtungcn auseumnder, die eine gegen Clamart, dix andere gcgen Fleury, direkt auf die Schußlinien von Meudon. Dte feindliche; Truppenftäcke bei diesem Angriff wird nach un- gefährer Schäßung ayf 4000 Mann angegeben. Bemerkenswerth ist, daß es nur M051lgarden waren, die zu diesem Ausfall vor- geschickt wurden.
Es scheint dies darauf hinzudeuten, daß die Linientruppen auf dieser Front amderweitig verwendet worden sind. Bei Clamart lag eine ba13erische Compagnie in Deckung. Sie hatte Befehl, den Feind bis auf wenige hundert Schritt heran- kommen zu lassen und dann nut dem Bayonnet auf ihn los- zugehcn. Dieser Befehl wurkxe at:??geführt und erst als die Franzosen schon in die Schußlinie eingetreten waren, brachen die Bayern mit Hurrahruf hervor. Der unerwartete Empfang bestürzte den Gegner derartig, daß er sick) schleunigß, nach Ab- feuerung einer einzigen Sause, zurückzog. Fünf Mann, die sich der Flucht nicht anschlossen und weiter heran getrauten, wurdcn zu Gefangenen gemacht. UUter ihnen befand sich (3111 ausgedienter, neuerdings wieder eingestellter Soldat, der, den Anderen vorauf, entwaffnet wurde. Er geißelte in den här- testen Ausdrücken die allgemeine Entmuthigung, die seit einiger Zeit unter denTruppen um sicb gegriffen habe, und gebrauchte von seinen Genossen bei der Nachtaffaire das charakteristische Wort: »118 001110111: 001111110 (108 12111118.« Bei Fleury nahm der Angriff einen gleich schnellen und ähnlichenVerlauf. Dieffeitiger Verlust zwsi Verwundete.
Schon sait dem achten Tage der Beschießung (12. Januar) war das Feuer des deutschen Belagerungsgeschüxzes intensiver auf Fort Montw'age gerichtet, als “vordem. Am 12. hatten in diesem Fort, auf der linkey Flanke dcs Nordbastwns , noch 311561 Geschüße größeren Kaltbers beobachtet Werden können, die Feuex: gaben,“ fie schwiegen am 13.'und es blieb nur noch 0111 »GeschÜH_ auf der Westfront in Thätigkeit. Heute am 10. Tage der Beschießung nahm man wahr, daß aus Mont-
* * rouge nur noch aus einzelnen Feldgeschüyxn geschoffen wurde,
und zwar, wie versichert wird, nur von emer einzigen Stelle. Die Taktik, welche die Franzosen schon seit einßgen Tagen in 13011 desarmirten Forts beobachten, scheint dahin zu gehen, von Zeit zu Zeit “einze'Zne Kanoniere zu entsenden, um ein verdeckt aufgestelltes Geschuß rasch abzufeucrn, um sich dann sogleich zu- rückzuziehcn.
„Mehr als tHHricht muß es erscheinerz, wenn die Pariser Jour'male aus der Beschießung der_Stadt xexzt den Vorwurf eines barba-xisch'en Verfahrens gegen 1310 deutsche Kriegführung ber- leiten. Es ist bckaxmt, daß die militärischen Führer des Ver- theidigungskomites von“. Paris seit länger als drei Monaten alle Theile der Umgebung von Paris bombardiren “und, da- bei weder der Schlöffex noch der Kunstwerke, noch der Städte und Ortschaften des eigenen Landes geschont haben, obrvohl sie sich sagen mußten, daß sie bet der Beschteßung der leßteren ihre zurückgebliebenen Landsleute mindestens einer glkich großen Ge- fahr Preisgabcn, wie dix deutschen Soldaten. 2118 authent1sches Faktum woklen wir erwahyen, daß der Maire dcr StadtSSvres 100011 vor 3-4 Wochen em Schreiben an General Trochu, ver- miitelst preußisthcn Pariamentärs, m dieStadt sandte, in wel- chem er den unausbleiblichen Ruin fewer Gémeinde schilderte, 1061111 508 Bombardement von SSVres, das ohnehin , wie man fich Überzeugen könne, zwecklos sei, in der bisherigen Weise fortgeseßt werde. Die Antwort, die er erhielt, war das konstante Feuer aus den Batterien von Billancourt und dcnsn an der Seine. Uebrigens mag bemerkt werden, daß die Belagerungsartilicrie es bisher, bei dem Bombardement der eigentlichen SUM, weit 111051 auf moraltsche Wtrkung als auf materielchersiörung abgesehen hatte, denn 1100,» den genaueren Angaben beläuft sich die Zahl „der nach Parts hineingeschleu- derten Granaten bis heute Abend erst auf 1800. Gleichwohl sind einige Gegenden dcr Stadt stark mitgenommen. Einer der gefährdetften Punkte sind die Umgebungen des 513011150011, wo gegen 500 Granaten niederschlagen. Das Gouvernement muß hierauf vorbereitet gewesen sein, da es schon am 11. be-
fohlen hatte, daß der Steindamm in den an den Panthczonplaß grenzenden Straßen aufgekiffm werde,
Ueber die heutigen Verluste auf unserer Seite ist noch keine speziellere Notiz eingelaufen; gestern betrugen sie im Ganzen 2 Offiziere und 2 Mann. Die Verbandpläye für die Belage- rungs-Artiklerie find in Malabrr), an der Straße von Villa- coublar) nach Chatenay, und in Sceaux eingerichtet. Das La- zareth befindet sich in Jgnr), zwischen Versailles und Palaiseau.
Aus dem Wolff'schen Telcgraphen-Bureau.
Mainz, Freitag, 20. Jannar. Der Gouverneur von sDZTaan, Prinz Woldemar von Holstein, ist diese Nacht gc- or en.
- München , Freitag, 20.300001. Der König hat an den Erzbischof von München -Freising ein cigeUhändiges Schreiben . (richtet, in welchem er Über dcffcn Patriotischs Haltung 111 der
eichsrathskamn1er seine Befriedigung ausdrückt 11110 zugleich die Zuversicht ausspricht, daß-es dem Erzbisch0f gelingen werde, in den Kreisen, deren Votum noch zu erwarten sei, für eine
Entscheidung thätig zu sein , Welche nicht bloß die Schwierigkeit “
der Lage nach Außen zum gcdeihlichen Abschluß bringt, sondern auch zu einem Ausgangspunkt dienen dürfte, von wc1chc1n aus der so tief gefährdete innere Frieden des Lkmdes wieder hergestellt Werden könnte.
In der heutigen Sißung der Abgeordnetcnkammcr 061108 der Präsident eine Erklärung des Abgeordneten Stadtpfarrer Westermayer, wonach derselbe aus der Kammer austritt. Die Kammer genehmigte den AUZtritt ohne weitere _Debatts.
Bordeaux,'Donne1stagz 19.“ Januar. (Auf indirektem Wege.) Der Regterung [| dle Mtttheilung zugkgangen, daß die Preußen heute in Tours eingerückt sind.
Fortsesung des Nichtamtlich011 in der 523011090.
Molograybisobs Witternnz-Jberiobts 7. 20. 112111121“.
1321. 3117738111 . 1511177 . 1111 011101110
M- 1'. 117.171. 11.9 «11.1 771111. 111181113181881011 6 171011101. . . . j333,1]“3,8[- 0,4j+3,2 80., U15§81Z. 110000111. “7 UöuiZ8111'g, ZZ],8'""5,3 - 0 "13,611 ()., 812111. 110600110. 6 !()21121Z . . . 332,0 -- 0,2 +2,7j()8()., 1115881Z. 110600111. 7 (3581111 ..... 330,9 - 1,2 +1,3*8., 8011772011. 8t31'1i61' 17101101. 180011111. . . . 331,7 - 0,5 +1,9 UU0.,8011172011. 110000111. 131111308 . . . 329,6 5 0,0 +2,0 KW., 8011773011. 0020Z011. „3011111 ..... 331,3 0,2 +1,8 KW., 8011772011. Z2112 110100111. 170881! ..... 326,5 (),2 +2,9U ., 11128813. 110600111, 801111. Ratibor . .. 321,9 - 1,4 +6,0 81-7., 812111. 7701111g. 131081211 . .. 324,4 0,1 +30 77., 8121-11. 110600111, 801111. 'korZau . . . 328,8 +2,1 877., m2881g. 110000111. 171111181201 .. 331,1 +1,9 877., 8011772011. (11150. “11101 ...... 326,3 *- +1,7 8., 8011772011, 1101100111. 1) 310118111113. 331,7 877., 8011772011. 110600111. 371081120011 329,1 77., 8011772011. 1107761110“) 1T10101 1121. 331,9 771116811110. 3101101, 80111100. 3711110101811. 333,3 88717., 801177. 131011013) 301111111 . . . 333,5 877., 1115.881Z. 7701111g.4) 310111011. . , 330,7 877., 8011772011, 80111100g08t61). 7785828891111113328 RM., 8011772011. 80211101- U0001. 131118801 . . . 333,0 877., 801177. 80111“ 110776111. KiZa ...... 333,4, 31 ()., 8011772011. 110000111, (11011111Z011. 333,3 877., 813111. 1111110. 801001“. . . . 333,2 8877., 8. 801.177. --
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1
Königliäze Schauspiele.
Sonnabend, 21. Januar. Jm Opernhause. (17-V01'st.) Der Freischüß.“ Oper in 3 Abtheilungen von Friedrich Kind. Musik von C. M. von Weber. Anfang 7 Uhr. M.-Pr.
Im Schauspielhause. (20.Av.-Vorst.) Die bezähmte Wider- spenstige. Lustspiel in 4 Akten von Shakespeare, nach der B's- arbeitung von Deinhardsiein. Vorher: Eine alte Schachtel. Lustspiel in 1 Akt von G. zu Putliy. Anf. 17 Uhr. M.-P1r.
1'1'05111110011- 111101 Lsauroa-VTZKSL-
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