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Rob. & Aug. Linder und ist ihr Siß zu Engelsberq bei Ohligs;
'die Befugniß, die Gesellschaft zu vertreten und die Firma zu"
zeichnen, steht Jedem der beiden Gesellschafter zu,“ die frühere irma Rob. Linder ist erloschen.
2) r. 1968 des Firmenregisters. Das" Erlöschen der Firma C. Göbell-Moiß m Elberfeld; die Inhaberin derselben, Händlerin Christine, qeb.Moiß, Ehegattin des Kleidermacbers und Kleider- händlers DavidGöbell daselbst! hat ihr Geschäft dufgegeben.
3) Nr. 2082 des Firmenregisters. Die Firma C. Becker in Elber- eld; derenInhaberin die Händlerin Catharina Becker daselbst isi.
4) r. 751 des Prokurenregisters. Die von der vorgenannten Catharina Becker für ihre Firma C. Becker der Händlerin Chri- stine, geb. Moik, Ehegattin des Kleidermachcrs und Kleider- händlers David Göbel] in Elberfeld, crthcilte Prokura.
Elberfeld, den 26. Januar 1871. Der Handelsgerichts-Sekretär, Mink.
„Konkurse, Subhastatiouen, Aufgebote, Vorladungen u. dergl.
[381] Subhaftations-Patent.
Die dem Kamfmann Louis Heinrich Cars. Kubin gehörige, in Weißensee belegene, im Hypothekenbrsch vmchißensee Band 1. Nr. 2 Blatt 5 verzeichnete Mühle nebst Zabchör 1011
den 17. April1871, Vormittags 11 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle,'Ztmmerßraße 25, Zimmer 16, im Wege der "notthndigcn Subhastgtron öffcntliä) an den Meißbietcndcn verstei- gert und demnächft das Urtheil üdrr die Ertbeilung des Zuschlags den 19. April 1871, Vormittags 11 Uhr, ebenda verkündet Werden. „ „
Das zu versteigernde Grundßtzck tft zur Grundsteuer bei einem derselben unterliegenden Gesan-tmtflachenmaß vdn 4,78 Morgen mit einem Reinertrag von 11,13 Thlr. und zur Gedäudefteurr mit einem jährlichen Nußungswerth von 135 Thlr. „veranlagt. Außzug aus der Steuerrolle und Hypothekenschem, tngletrhen etwaige Absckäßungrm andere das Grundstück betreffende Nachjvcrsungen und besondere „Kauf- bedingungcn find in unserm Byreau 17. einzusehen.
Alle Diejenigen, Welche Etgenthum oder andermeite, zur Wirk- samkeit gegen Dritte der Eintragun? in das „H pothekenbuch bedür- fende, aber nicht eingrtragene Rea rechte ?clten zu machen haben, Werden auYefordert, dreselben zur Verme dung der Präklufion spä- testens im ersteigerungs-Terminc anzumelden.
Berlin, den 28. Januar 1871. .
Königliches Kretsgericht. Der Subhastafionsrichtcr.
Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen :e.
[389]; Bekanntmachung. * erpachtung der Chausseegeldhebeßelle zu Guten- Germendorf. Im Auftrage der Königlichen Regierung zu Potßdam wird das unterzeichnete Haupt-Amt in dem Amtswkale des Stcucr-Amts
zu Gransee am „ Freitag, den 14. Aprrl1871, Vormittags 9 Uhr die Chaussccgelderhebung zu Guten-Germensdorf auf der Berlin- Strelißer Staatsstraße vom 1, Juli dieses Jahres ab unter Vorbehalt höhern Zuschlages meistbietend zur Pacht,ausfte[lcn. _
Nur als identisch und dispofitionsfähtg sich arrswetsende Personen, welche mindestens 200 Thlr. haar oder in annehmbaren Staats- papieren zur Sicherstellung ihrer Gebote vorher niederzulegen ver- mögen, Werden zum Bieten zugelassen; Die näheren Pachtbedingungen können Während der Dienststunden m unserer Registratur und bei dem Steucr-Amte zu Gransee eingesehen Werden. “
Prenzlau, den 2. Februar 1871.
Königliches Haupt-Steueramt.
Bauholz-Vcrsteigernng. Am Donnerstag den 16.Februar d. I, von 10 Uhr Vormitxtags ab,-sol1en 'Tm Leest'schen Gasthofr Zu Alt-Ruppin geÉen Anzahlung von “H des Meistgebots aus dem dies- »_ähriqen grünen inschlage des Königlichen Forstreviers Alt-Ruppin ca. 2200 Stück. Kicf:r:r=Bau- Und Schnridehö!zer, worunter etwa 1000 starke und extrastarke Stücke von vorzüglicher Beschaffenheit bei 'vöslig freier Konkurrenz der Käufer in größeren Kaufloosen und im Lllkgxemeinen unter den bisherigen Bedingungen öffentlich meistbietend verßkeigert w:rden. Das Aufmaaß und Loosverzeichniß liegt 2 Tage vor dem Termin im hiefigen Bureau während dcr Geschäftsstunden zur Einsicht der Kaufluftigen bereit. Auch find die betreffenden Schußbeamten angewiesen, auf Wunsch der Käufer 8 Tage vor dem Termin das fragliche Holzgm Walde in Augenschein nehmen zu kassen. Forsthaus Alt-Rupptn, den 28. Januar 1871.»
„ Der Oberförster Vroesike.
Verloosung, Amortisation, Zinszahlung u. s. w. von öffentlichen apteren. [885
11 dem DebitWesen des entwichenen Gutdbesißers H. .Erichfon auf t. Baebelin Werden die nachbenannten, nicht zur Hebung ge- kommenen Hypothekenscheine des früheren Gr.Baebeliner Hypotheken- buches, nämlich: *
"1701. 26 und 27 auf je .................... 1000 Thlr. " 28 azrf ......... , .............. *. ........ 254 Thlr. 8 Schi". 29 (ckck 53 auf 19 ..................... 1000 Thlr. " 54 und 55 auf ]e ..................... 1166 Thlr. 32 Schill. 56 a_uf ......... . ....... . .............. 666 Thlr. 32 Schill. 57 bis 115 auf ]e .................... 1000 Thlr. ' 116 und 117 auf je ................... 10,000 Thlr. nach orschrist der Verordnung (1-3 27. März "1830 hierdurch für kasfirt erklärt. Gegeben Güstrow, am 4. Februar 1871. Großherzoglich mccklenburg-schwerinsche Juftiz-Kanzlei.
Verschiedene Bekanntmachungen.
Bekanntmachung. Die durch den Tod ihres seitherigen n- hqbers vaxant gewordene Phyfikatsstelle des Kreises Loewenberg ?osl wieder bricht werden, Qualifizirte Bewerber um diese Stelle werden hrerdurch aufgefordert, sich unter Einreichung ihrer Approbation als „Arzt, Wurtdarzt und GeburtShelfer, des Fähigkeitszeugnisses zur Ver- waltung „emer Phyfikgtsfteue", sonstiger über ihre bisherige Wirksam- fert sprechender Zeugmsse und eines Lebenslaufs bis zum 20. März ber uns zu nJeldext. Liegniß, den 5. Febrxxar 1871.
Konigltche Regierung. Abiheilunz des Innern.
. „Bekanntmachung. Durch Verscßunq des seitherigen Inhabers rst drr Phyfikatsstclle des errfes GoldbchHainau vakant geworden. anbfiztrte Bewerber run dtese Stelxe werden hierdurch aufgefordert, sta) uuter Einretchuna ihrer Approbc-tion als Arzt, Wundarzt und Geburtsbclser, des Fähigkettszeugrrisses zur Verjvaltung einer Phyfikats- stelle, ,sonsttger übcr ihre, btsherrge Wirksamkeit “sprechender Zeugnisse“ und emes Lebenslaufs brs zum 20. März 0. bei uns zu meiden. Lirgniß, den 6. Februar 1871. Königliche RegierunF. Abtheilung des Innern.
___-«___
[398] Aktien-Verein „Zorüssia“.
ZürBBrkrunrol)len-Verrverthung, Thomvcraren- und Ofen-Fabrifation u er 111. Außerordentliche Gencral-Versammlung , den 28. Februar 1871, Vormittag 12 Uhr, ianaale Sanssouci, Friedrichsßr. 238. Das Lokal tft zur Prüfung der chitinmtion von 10 Uhr an
geöffnet. Gcgenßand der Berathung isa“: Beschlußfassung über die Beschaffung der Baarmittcl zur Eröff- nung emes rationellen ßärkeren Betriebs resp. weitern Maßregeln. Der Vrrwaliungsrath.
[375] * Stettiner Dampf-Schleppschiffahrts-Aktiengeselischaft.
Auf Grund des Art. 33 unseres Statuts beehren wir uns, die .Herren Aktionäre zur ordent1ichen Generalversammlung Sonnabend den 11. Märza.01'., Vormittags 10 Uhr, im Schiedsgerichts lokale des BörseN-gebäudes einzuladen.
StetUn, den 6. Februar 1871.
Die Direktion.
[397] „ _Magdeburger Privatbank.
Die dtesxczhrtge ordentliche Gcneral-Versammlung der Aktionäre unserer Bank ist tn Gcmäßheit des §. 22 des revidirten Statuts auf Mittwoch, den_15. März or., Vorm. 11 Uhr, tm htesigen Börsensaale
festgeseßt. -- Tagesordnung: _ 1) Geschäfstericht für das verfloffene Jahr,“ , 2) Ergänzungswahl für die aus dem Aufsichtsrathe ausscheidenden drei Mitglieder, _ .Herren Bennewiß- Hubbe und Schrader, forme für das im Laufe des vorigen Jahres verßorbene Mitglied- Herrn Hoffmanrx,“ 3) Wahl dreier Korpuzrssarixn zur Prüfung der vorjährigen Bilanc. Eintrittskarten fur die tm _Aktienbuche eingetragenen Aktionäre können gegen Vorzeigunq der Aktten vom 11. März an in unserem Geschäftslokale in Empfang genommen Werden. Magdeburg, den 8. Februar 1871. Die Direktion der Magdeburger Privatbank. Alenfeld. de la Croix. Meyer.
[396] H tYokrddeÉrtsjrlyiThÉZrunds-KÄxtdiit-B(.';nlkfsch ft y o e exr- “rr erung - enge e a . p GeschäftsubechHL _pro Januar1871. 0 173. Caffa- und Wechselbestände.. .......... Thlr. 79,438 1 Sgr. 6 Pf. Laufende Rechnungen und Lombard- Conto ............................... » 117,582 19 v 8 , Aßlage in ZEUJTMZMW"s'G'fchäé - 90,52613 ; 9 - o. in ypo eenaren-e - ten .................................. » 331,785 6 -- , Grundstücks-Conto .................... » 212,673 21 , 6 , 1) a 8 817 &. Aktienka ital .......................... Thlr. 500,000 _- Sgr, .- Pf- Hypothc en - Anthrilscheine, Depot- _ scheine rc. .......................... , 90,027 8 » _ , Amortisationskasse .................... , 11,371 25 o - , Hypotheken-Conw ..................... ;- 184,900 - » _ ,
Angenommene Hy othekenversicheruw gen ............ p..; ........ * ....... T blk. ],7ZZ,865 _ Sgr. ..- P| Berlin, den 31. Januar 1871-;
D.F"hling. Arnstädt. I ch ß. “ Hixrbelil Berlust-Liften Nr. l18Yxmund 187.
_."WMLULN
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für das diertetjahe.
Inseru'omprei- Mr den Kaum einer Dm-kzeile k;- Sgr. W
Königlich Preußischer ' MMI“
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preußissxen staats-Anzeigm: Zietm-Plaß Nr. 8.
914“ 43.
Deutsches Reich.
. ' “ Bekanntmachung. Betreffend die Korrespondenz nach Orten ohne „ Postanstalt.
Vom 1. Mar 0. ab ist den “Korrespondenten, welche Ehren WohnscF in rten ohne Postanftalt haben, all emein ge- stattet, ihre ostsendungken auch von solchen Postan alten ab- *; olrn zu lassen, deren “„andbesteUbezirk den betreffenden länd- ichen Ort nicht einschließt. »
In olge dieser aus den Kreisen des &ck&-Ren Publikums wiederho t beantragten Verkehrserleichterung, muß die Spedition «der Postsendungen nach Orten , an welchen Postanstalfen fich
'nicht befinden, nach Maßgabe der von dem Absender auf der “Adresse dezeichnetcn Distributions-Postanstalt bewirkt werden.
Durch d'ixe unrichtige Bezeichnung dicser Postanstalt oder das gänzliche Fehlen river bezüglichen An abe können leicht, Ver- zögedrungen in der? Ueberkunft der Po sendungen herbeigeführt :wer en.
Es ist daher im eigxnen Interesse der Korrespondenten “nothwendig, daß die Absender von Postsendungen, welche nach Ortschaften obne Postanstalt gerichtet sind , auf der Adresse außer" dem ei entlichen Bestimnmngsorte thunlichst noch dir- .“enige Postan alt- angeben, von welcher aus die Bestellung . er Sendung an den Adressaten bewirkt wird, bezw. die Ab- :»?holung erfolgt. _ -
Zur Förderung dieses Zweckes wird es beitragen, wenn Korrespondenten, an deren Wohnfiß fich eine Postanstalt njcht befindet, diejenigen Personen, mit welchen sie im Briefwechsel ftehrn, auf das gedachte Erforderniß aufmerksam machen und denselben mittheilen, durch Vermittelung welcher Postanstalt sie ihre Postsachen beziehen.
Insbesondere wird es sich auch empfehlen, wenn die auf :dem Lande wohnenden Korrespondenten möglichst allgemein »dem theilweise bereits bestehenden Gebrauche folgen, in den von :ihnen *abzusendenden Briefen bei der Orts- und Datumsangabe xden Namen des Postorts hinzuzufügen, durch welchen fie ihre "Postfachen empfangen.
Berlin, den 8. Februar 1871.
General-Posiamt. Stephan.
Bekanntmachung.
Einführung des Depeschen-Anweisungsverfahrens .im Verkehr mit den Postanstalten im Elsaß und Deutsch-Lothringen.
Vom 1. März 1871 ab wird das bestehende Verfabrsn der “Vermittelung von Postanweisungcn durch den Telegrapben auf den Verkehr mit solchen Orten im Elsaß und in Deutsch-
'Lothringen ausgedehnt, wo für den Privatverkehr eröffnete
T_elegra henstationen vorhanden sind. Zu der Richtung nach dem Elaß und Deutsch-Lothrmgen werden Zahlungsvermitte- “lungen für Beträge bis zu 50 Thalern oder 871; Gulden süd- deutscher Währun , in der NrchtunJ0vom Elsaß und Deutsch- “Lothringen für eträge bis zu 2 Franken (5373 Thaler) .übernommen. Berlin, den 9. Februar 1871. Gcneral - Postamt. Stephan.
Berlin, Freitag den 10. Februar, Abends".
Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten.
'Bekawntmachung, betreffend _dre der Rheimschen Eisenbahngesellschaft ertheilte landesherrlrche Konzesfion zum Bau und Betriebe einer An- schlußbahn von dem Vahnhofe. Ehrung der Call-Trierer Eism- bahn nach dern Hüttenwerke Quint.
„ Des Kaisers und Kömgs Majestät haben mittelst Aller- hochster .Konzesfions-Urkunde vom 12. Januar 0. der Rheini- schen Ersenbahngesellschast den Bau und Betrieb einer An- schlußbahn von dem„VahnhofeEhrang der Call-Trierer Eisen- bqhn nach dem Huttenwerke Quint u ' " lerhung des Expropriationsrechts zu gestatten geruht.
Dre vorgedqchxe Allerhöchste Urkunde wird durch das Amtsblgtt der Kömglichen Regierung zu Trier zur öffentlichen- Kenntmß gebracht werden.
Berlin., den 6. zFebruar 1871.
Der Minister für andel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten.
Graf von Isenpliß.
, Vekanntmackwng. . Erwerterung der Annahme von Postsendungen an Adressaten rm Orzzsbsetstchbelzirke der Aufgabe-
9 an a t. .
Mit höherer Genrhmiqung ist vom 1. Februar d. I. ab bei _den sämmxlichen Postanstalten im Ober-Poftdirettions- Beztrk Berlin dre Annahme von Postanweisungen, don Packeten ohne Werthangabe, von Sendungen mit Werthangabe und von Postvorschußsendungen xm Adressaten im Ortsbeftellbezirke der YufÉabe-Poftanstalt m gleichem Umfange gestattet, wie dies für rndungen an “Adressaten nach anderen Postorten- besteht.
Dre Gebühren für Besorgung dieser Gegenstände an Adres- Yatjeznfrxn erdgenen Ortsbefteubczirke der Aufgabe-Postanstalt m 0 gen e:
1) Für Postanweisungcn bis zum Betrage von 50 Thalern
2 Sgr. Postanwetsungen müffen stets frankirt werden.
2) Für Packete ohne Werthangabe,
3 » Sendungen mit Werthangabe,
, 4) , Postvorschuß-Scndungen
drejenigen Säße, welche für dergleichen Sendungen zwischen Postanstaltcn bei einer Entfernung bis 5 Meilen zu erheben sindffiehe ZZ. 2 und 3 des Geseßes über das Posttaxwesen im Gebrere des Norddeutschen Bundes vom 4. November 1867, sowie §.171. der Anlage des Reglements vom 11. Dezember 1867 zu dem Geseke über das PostweseU des Norddeutschen Burxdes). Es macht dabei keinen Unterschied, ob die Abtragung nur den Begleitbrief bezw. den Schein, oder auch die dazu ge- hörige Sendung selbst umfaßt.
Aus Veranlassung dieser Erweiterun der Annahme von Postsendungen an Adressaten im Ortsbe ellbezirke kann eine Vermehrung der bisherigen Beförderungs- Gelegenheiten nicht. eintreten. Es ist daher nicht darauf zu rechnen, daß z. B. Lokal-Packete eine ebenso schleuniße Beförderung er alten , wie gewöhnliche Briefe. Insofern a so in einzelnen ällen eine eilige Uebermittelung -- namentlich von Packeten - an. den Adressaten erwünscht sein. sollte, würde der Benuyung der bisherbigens iPrivat - Veförderungs - Gelegenheiten der Vorzug; zu ge en e n.“ -
Berlin, den „1. ebruar 1871.
er Ober-Postdirektor. Sachßß