1871 / 48 p. 5 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

F o e b | o [. ]?i-oubabu-l'rioritäta-Wo- uml oblixatiun. quk- unrl loäuatkio-thion. Beilage zum Königlich Preußischen Staats - Anzeigex Ubenebl. „[.-it. I.. . ... . . . 1/4U-10'7329 Zak]. “bfubx. _ ....- 60. [.it. I' ......... (10. - - elo, „&quarimn. 12 bit. 9 ......... 1/1 11.7. 88-2 Z ck), Zr, (“['jyolj) 12Z . bit. U ......... äd. 8823 Zaäiaebe Zank . 20 clo. km. 7. 1869 . . (19. “952“ E ]:].i']. Zaun. Zauk-U. 6 . (brio -Üeizse) . elo- M3 8er]. ](usen-U. UZ (()ose -0rl.). , . „. (io. 80'513 (10, Uauä.-€, . 10 . . (10. 1". Üm. (10. 86 (Z' (10, Mascbiw-Z, _- Men, öst. W. . 81,182- . tjo. 17. km. 60. 86 9 (]0_ quauzbr, Mon, öst. W- 2 Uk ck - 40- 110. 95343 Zöbm.]3raub.-Z. * burx, Süää. 0 [LUST Züäbkbd ...... äo. “_;2 8 8er]. [mmol)üjsn Währ. ...... '. 2 Ut- 0. 40- UK 3. ÜO- 88 9 (lo. kferäeib. . . knukkurt *. U., MEMUP.- . . . . . . . . . . . . . . ck16. 80 g braunscbssjs„ ckck]. Wäbr. . . 2 Ist. ' clo. 7. It. Jarant. ..... . (10. - -- Zremer „_ , („oi Liz, 1471.11". elo. 3. Um. 7. 58 u. 60 (10. MY): ()bem. Uuebf. _ [kun . 87336. WFL äo. (10. 7. 62 u. 64 „41140187sz Loburx. ](reäit..

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1/1. ZZZ». „KW 48, Donnerstag den 16. Februar. 1871, WHK 3/1" KWZ * L d s A ! heit b s d

0. cm tag - nge egen en. ge ung_zuwei en wür e die sie in Bezug auf das Man elische Schul- 1/1 11.7.128Z6 Berlin , 16. Februar. In der gestrigen Sjßung des wesen m Anspruch nimint. 'Das ist_ der eizie Punki, ingdem ich gegen 1 10311: H errenhauses leitet? der Minister der geistlichen rc. Ange- dre Audfuhrung der Komtmsfion mich erklaren muß.

1./16. 9857]; - -- - - - -- _ Ein zweiter Punkt betri t die Au a un , wl drr St [lun 95a§bx€r legenhetten Dr“ V' Vkuhler dre DlskUffwn uber den GMB der evangelischen Konfiftorienffzu Theil TerYordZen istcheEs wirdcdarit?

1/1u.7.8313 MtWUkF- „betreffend die ULÖLUWUUA, der BUMM"?! UNd ausgeführt, daß die Stellun wel e die Abthrilun ür das Volks- 1/11111. WFE Beaufstchttgung des -Volksschulwxse?s m der PWVMJ Hanno- schulwesen in den er;angelischgöannoc1;l*,;ersckenKonsi'ftorigenf eingenommen 1/1. 114MB ver VM ÖM Konsistorien auf die LÜUÖÖWÜUM- durch !Olgknde_ hat, in Uebereinfiimmung fiche mit den älteren hannoverschen clo. 110.26 Rede em: _ _ ' _ Gelesen von 1840 und dem Zusaßgeseßc vom 5. Sep- 1/7. 97;be MeineHerren! Die Kommisfion dieses hoher: Hausxs hgt rmt tember 1848. Es kann dies in einem gewissen Sinne zugegeben 1/1. “976 einer der Einstimmigkeit nahe kqmmendcn Majorität sich f_ur dre„Ver- Werden, wenn man nämlich festhält und ohne allenRückhalt zugesteht, clo. 1049- werfung dcr (Heseßvorlage entschieden. Ich bedaure,_daß die Grunde, daß die Abthiilung für das Volksschulwesen in den hannoverschen 1/1 11.7.1265sz welche von'Seiten der Staatsrxqrerung „zur „Motivtrung ihrer Vor- Konfißorien wirklich rein und einfach Staatsbehörden seien. Das wird 1/1.. l_01956 lage schriftlich und der Kommffsion uzundlicy vorgetragen worden aber nicht zugestanden , sondern bei dem nächsten Schritte wird aus- 0. 628 „_ sind, nicht einen andern Erfolg schon beider Kommrsfiorzgehabtbaben, geführt, unter Bezugnahme auf ein Schreiben der hannverschen 1/1. 1548 ich erkenne aber gerri und unt Dank an, daß die Ariffassung Stände, daß die Schule eine gemeinschaftlicbe Anstalt sei des clo. 11221“, - der Staatsregierung m_ der_n Berichte der Kommrssion unt voller Staates und der Kirche, und aus diesem Befiße heraus wird eine 4/4. _1400em'b2. * Objektivität und Klarheit niedergelegt, ist,“ die Mitglreder des hohen Art von ?emeinschaftlichcm Eigenthum entwickelt, an welche die For- 1/1. 13913 Hauses werden daher schon axis der Eiyficbt des Berichtes Gelegenheit derung ge nüpf'c wird, daß eine Aenderung an diesem Statute nur 40. 66bxv haben, sich die Verschiedenheit und die Gegensäße der beiderseiti en unter cgenseitiger Genehmigung der beiderx'eitigen Faktoren möglich so. 1479 Standyunkte mit vyller Klarheit zu pergegenwärtigen, Es entbin et sei. enn wir den Ausdruck pgemeinschaftliche Anstalt: in dem clo. 1163 niich dieses aber nicht von der Pflicht, nun auch in näherer Aus- Sinne der materiellen inneren Bedeutung nehmen, so hat dieser Aus- äo. 109b36 fubrrzng noch vor dem Plenum des hohen Hauses die Grunde zu druck sein volles Recht, da beide das Recht haben, an dem Gedeihen fr.7-ins. 148 entwrckeln, wclche fru: die Staatsregierung leitend gewesen und die der Volksschule nicht blos ein bestimmtes Jntereffe zu haben, sondern 104-F9 auch der Gegenaqsfuhrung des Kommrsfidnsberichts gegenüber mit einen berechtigten Anspruch dabei mitzuwirken. Die preußische 110]! aller Entschiedenheit festgehalten werden muffezr. Regierung mird niemals diesen Anspruch verkennen, feine Berech- 10313 __ Der Kommisfidnsbericbt spricht"sich zunachst dus über das Ver- tigung niemals verleugnen. Aber etwas anderes ist es, wenn ich den -- - daltniß, welches die Vorlage gegenuber den Bestimmrzngen unterer AuZdruck pgemeinschaftliche Anstalt: in einem juristischen Sinne . 104.36! preußischen Y_erfaffungsurkunde urid gegenuber der Spezmlgeseßgebung nehme, Wenn ich sage, Staat und Kirche find als ()0nc10mjuj der . 97 b: in der Provmz Hannover einnimmt. In Beziehung auf unsere Schule gegenüber zu betrachten, und keiner von beiden kann . 99 Zireußische VerfassungSurfunde wird als Resultat hingestellt, daß der einseitig irgend etwas thun, ohne daß der Andere konfentirt.

[MZE- rtikel 23 der Verfaffungsurkunde keine absolute Nöthigung enthalte, Gegen diese Auffassung muß ia) mich entschieden erklären, fie KURS mit der Veränderung der RLffOktVekhäU_niffé7 wie vorgeschlagen ist, widerspricht dem Verfaffungsledsn, wie fie dor unserer Vc'rfaffrmg .Wb-E- unmittelbar vorgehen zu müssen. Auf 'der andern Seite bestanden und wie es dem Sinne und dem Geiste nach auch in un- _1[j7.*;€'r wird aber auch anerkannt“, daß der Artikel 112 der Verfassngsurkunde serer Verfaffungs-Urkundc Au§druck gefunden hat. Nicht eine Bin- , . LU; keine absolute Bindung enthalte, welche die 653eseßgrbung hmdere, mit dung des Staates an den Konsens der Kirche, daß die zeitlichen kirch- „108Hb- dieser Veranderung vorzugebrn, so„daß die Entscheidung" daruber, ob lichen Organe ihren Konsens in formulirter Weise erklären müßten; MHZ]; der eine oder der andere Weg gewahlt Werden soll , abhange von den nicht in diesem Sinne dürfen wir die Schule als eine gemeinschaft- , , - _- mneren Gründen.! die her der Frage 111 Betracht kommen. Ich kann liche Anstalt von Staat und Kirche annehmen, sondern nur

1/7, 946 dieser Auffassng rm Ganzxn und _Großen mich anscyließen, muß aber in dem Sinne, daß sie als zwei nach innerer Bedeutung 1/15u.7.916 gegen die Mouvtruzrgen, dre an einzelnen Punkten m diesem Berichte berechtigte Faktoren fick) die Hand reichen „sollen, während das Recht 93-Zb-9 enthaltxn find, meme entgegengeseßte Erklärung und Auffassung hier der Entscheidung auf der einen Seite liegt. Ich weiß sehr wohl,- daß UWG noch naher darlegen. _ _ _ alle Vergleiche etwas Hinkendes, etwas sehr Bedenkliches haben; wenn "LWF!"- Irh ftnde_ zunächst in der Beleuchtung des Berichtes die irrige aber die Gesekgebung in anderen Verhältniffen ,z, B, in Bcziehung 98Z8be Auffaffung Wiederholt, die auch an einer andern Stelle fi'ch kund- auf die Kindererziehung: dem Vater und der Mutter es überläßt, zu [2455 gegeben hat, als werde durch die Annahme des Geseßes ein_e Vero bestimmen, wie die Kinder erzogen werden sollen, schließlich aber dem 9056 schiede_nheit in der Behandlung des SchulWesens arif dem Grbtct der Vater das Recht der Entscheidung zukommt, so liegt darin etwas 986 katholischen und auf dem Gebiet der evangelischen Kttchgherbetgttqhtt, ähnliches wie zwischen dem Verhältnisse der Kirche und des Staates 9811: . es wurde das Geseß, wenn ed ms Leben trate, nur die evangelische in Beziehung auf die Schule. Die juristische Beziehung liegt auf „2113 Kirche henachthetligen, wenn ich so sagen darf, um von dem Stand- Seiten des Staates, der Staat Wird aber seine Anerkennung niemals WF]; punti tn der_Mehrheit der Kommission zu reden,- während es der der inneren Bedeutung versagen dürfen, Welche dem Interesse der 6%: katholischen Kirche Vorthetle zuwezrde oder velaffe. Dieser Auffassung Kirche gebührt. »- - muß ich entgegentreten. Der, Artikel 23 der Verfassungöurtunde ver- Der Bericht geht dann Weiter über auf Artikel 15 der Verfas- 100b-9 langt, daß die Leitung und dre Azrfsicht unseres Volksschulwesenos einer sungsurkunde und läßt es, wenn ich ihn richtig aufgefaßt babe, un- 1469- voni Staate ernannten Behörde ubertragen_werde. Die_Org_amsation, bestimmt, ob der Artikel 15 hier einen Anspruch von Seiten der lZöYäZ-DM die 1eßt vorgeschlagen wrrd, namlich, daß dteLanddrosteren die Leitung Kirche begründet oder nicht. Zunächst wird der Einwand erwähnt, 65Y6 bz und Aufsicht unseres Volksschulwesens ubernehmen, entspricht diesem als ob durch gegenwärtige Gesetzesvorlage das Eigenthum der Kirche an . 963 Paragraphen._ _ _ denjenigen Fonds und Stiftungen, die zu Schulzwecken bestimmt sind, 708 * _ Die Bestimmung entspricht qber nicht nur_m Ansehung der evan- alterirt werde. Das ist nicht der Fall. Die Geseßes-Vorlage enthält UM]; ' gel1schem sondern auch der kcztboltschen K_trche diesem chkagkanen der darüber kein Wort und die nach dieser Seite gezogenen Konsequenzen 2316 Verfassuygsurkunde. Es m der Motivirung der Regierungsvdrlaae find, unberechtigt. Wenn aber weiter in den KommisfionSberichten „- » nachgewiesen, daß der faktische Zustayd, m Welchrm geaenwärtig das ausgeführt wird, daß doch indirekt eine Brnachtheiligung der Kirche . 102-9- katholrscheSchulWesen sich b_efindet, nichtden geschlichen Bestimmungen eintrete, ihr Einfluß nicht mehr derselbe sei, es würden sogar indirekt

449;th- entspricht, daß nach den Zesxßltchen Bcßimmungen-Wte sie in dem Publl- die Einrichtungen innerhalb der Kirche selbß einen Nachtheil erleiden,

863 kandum vom Jabre180 ftir den BMW des ErsthumsOsnabrückmeder- Wenn die Landdrosteien Eintreten, es Würden die Konsistorien nicht 1062d28 gelegtsin'd- der_Staarsregrerung_und den staatlichen Behördenzukomme, mehr lebensfähig sein, Wenn man ihnen das Schulwesen entziehe:

. 1009- die Disziplin uber die Lehre, die Ordtirmg desvllnterrichtsplans, das so geht diese Folgerung zu Weit. Der Artikel 15 der Verfassungs- 115'b- Inspektionsrecht. Wenn diese fougmß geseßltch der StaatSbebörde Urkunde giebt keinen Titel, dergleichen indirekte Konsequenzen

“5 zukommt Und von der Staatsbehörde gehandhabt wird, dann ist das als Rechtsve“leßungen hinzustellen. Darauf kommt es aber an, wie 1905: gedeckt, was der Art. 23 fordert, Derselbe fordert die Leitung und weir geht das Recht auf der einen oder anderen Seite, und daß man «* Aufsicht. Wer aber den UnterrichtSplan zu beßirnmen hat, Wer über nicht durch Bestimmungen der Verfassungs-Urkunde sich gedeckt glaubt, / . 8924-27-11: dre Annahme der Lehrer das leßte entscheidende Wort zu sprechxn hat, wenn die Bestimmungen der Verfassung8urkunde es nicht mit klaren

,116Z9 , wer das Inspektions- und Visitationsrecht hat, und wer diejenigen Worten aussprechen. Ich muß aber auch der Ansicht sein, daß die 1295»! Lehrer, die _den von der. _Behörde vorgeschriebenen _Unterrichts- Einrichtung, wie sie gegenwärtig in der Provinz Hannover besteht, 352»; plan, und ihre Pflichtewmcht erfüllen. auch von ihrem Amte Wenngleich Sie durch Uebereinstimmung der dortigen legislativen U76; 9- entfernen kann, der ubt die Leitung und Aufsicht über das Volks- Gewalten der Krone und der Stände zu Stande gekommen ist, den- 803 schulwefen, in dem Sinne, wie die Verfassung es fordert. Es wird noch nicht im völli en Einklange steht mit dem Gedanken und den . ZU]; dabei nichts gefordert und vorausgefest, wizs nicht die han- Prinzipien, die in er Verfaffungs-Urkunde niedergelegt find. Der

,950b- noversche Geseßgebung der Staatsbehörde bereits zugewiesen hat. Bericht der Kommission hat im Auszuge die betre enden Bestimmun- 11321136 Der Unterschied liegt nur darin, daß die Staatsregierung glaubt, in gen in Noten angefiihrt. Vergegenwärtigen Sie ck die Bestimmun- 15?9- den Landdrosteien ein kräftigeres Organ zu finden für Handhabung *,en, rvelcbe die Geseke von 1833 und 1840 enthielten,“ darin War ge- iM-Fa der dem Staate geseßlzch zutommenden Rechte als die vor- agt: die Leitung der VolkssYule bleibt auf der unteren Stufe den 989 malige hannoversche Regierung rn den katholischen Konsistorien e- Geistlichen, auf den höheren en Konfistorien. Das war also der yo„_307x]_„„__„_m weztznz Km.“. 200]; frznden hat, die nach langen Verhandlungen mit der bischöftichen e- Standpunkt, wie er jest ungefähr lusteht und wie ihn die Majorität'

wühz1mchütxg„ ... 7423 , hörde schließllch ihre and zurückgezogen und die Rechte nicht gehand- der Kommission beibehalten will. Rd ri d . . habt haben, die das _ublicandum ihnen. zuweist. Ich muß daher Das Verfassungsgeseß von 1848aber sagt: bei der Leitun des Schul- . M M M Rendantur. SCHWMJU- * Idarqnt feftFHalstYZ diTrß HikezieLÉZYHmefusids F?rrßchxüsYunSgchdels [Tier xro- wesens tretröjiiaiuftf der untern étufe diÉchelßftöZYffikFt a exdgßht auf Berlin Druck und Verla der Köni li en Ge imm Ober- „bu druckerei omr en, er an a a oi e uween em cm vom 11 er um anzuor nen e u e r e er. a man g (N. „_gDéW ), he H f ck Staate die Rechte und zwar auf dem Boden der hannoverschen Geseß- im Jahre 1848 unter der vom Ministerium anzuordnenden Schul-

Hier folgt die Beilage und die Verlust-Listen Nr. 198 und 199.

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