“Ko YIM" Öblorkalium und Düngesalze blieb die Geschäftölage un-
nk _ *WÄret'Kaliwerke zu AscheröltbenB sowie die Alkaliwerke zu
Westeregeln waren in regelmäßigem etrteb.
a e von Handel und Industrie
ist im RegieruégisZeZir Köln in dem dritten Vierteljabre dieselbe wie in dem zweiten geblieben. Der Rückgang der Eisen- und Kunstwollindustrie insbesondere halt noch immer an. Als Gründe für diese Erscheinung werden angegeben: der starke stets Wachsende Wettbewerb des Auslandes, die stetig stei endeg _ Huf der Industrie ruhenden Lasten, welche demnächst d1'““*b die usfi' ng der Jnyandjtätg= und AlterSverficberung noch eme Vermx ing er- fahren werden, die aÜaemein durch die Arbeiter lkeru_ng gebende Unruhe und die überaus starke Zunahme der K enpretse. Um leßtere zu veranschaulichen, möge darauf bingewic werden können daß während des Laufes der vor 1889 mit den ;blenberg- werken“ abgeschlossenen Lieferungsverträge der Doppelr ck11 Kohlen durchscbnittlicb 58 ck ab eche kostete, nach Ablauf akeyer Ver- träge eine Steigerung der reise bis zum Höchstbetrage 12911 145 .“ eintrat. Heute stcllt sich der niedrigste Bezugspreis fur Kohlen auf ZELTsÉFie Kunstwollindustrie anbetrifft, so ist hierin in den Kreisen Gummeeracb und Wipperfürth eine solche Stockung „des Absaßes eingetreten, wie fie seit Besteben dieser Industrie noch n1cht vorgekommen. Auch sind noch keine Anzeichen einer Besserung der Geschäftslage vorhanden. Die erste Ursache dieser rückläufigxn Be- wegung bestand darin, daß die Händler fich in dem voriaen Sommer über Bedarf mit fertigen Waaren versehen und in Folge dessen nicht in dem erwarteten Maße Nachbestellungen machten. In Folge der schlechten Lage der Kunstwoüindustrie mußte in den Webereien und Spinnereien die ArbeitSzeit auf 10 Stunden und weniger verkürzt und das Verdienst der Arbeiter geschmälert werden. Jedoch fand eine Entlassung von Arbeitern in rößerem Maße 111cht statt: man begnügte sich, diejenigen Arbeitskräte, welcbe freiwillig außscbiedcn, nicht zu erseßen. Was die Herstellung von Samm'et anbelangt, so sind keine günstigen Ergebnisse zu vkrzeichnen; csistd1es eine Folge des Steigens der Preise der meisten Rohstoffe, der Kohlen und der Löhne. In diesem Industriezweige liegen zudem die örtlichen Arbeiterverbältniffe ungünstig; die Hausindustrie läßt sich nur noch durch Gewährung biUiger Wohnungen halten.
Hüttenindustrie.
Die bedeutende Steigerung der Silberpreise, welche im dritten Vierteljahr gegen das zweite Viuteljahr rizrcbscbnittlicb 20 «;ck für 1 kg betru und durch die geseymäßige Einführung der sog. Silber- bill in den €Vereinigtcn Staaten Nord-Amerikas verankaßt wurde, bat auf den Haushalt der Oberharzer Erzbergwerke 111113 Metaühütten einen güntigen EinftuZ außgeübt. Der Betrieb dieser Werke hat während des dritten uartals Störungen nicbt erlitten. Waser, die Hauptkraft der dortigen Gruben und Hütten,. war in genügender Menge vorhanden und die Bcswaffenbett der g:- wonnenen Erze eine unveränderte, sodaß dementsprechcnd auch überall die Produktion, mit Austmbme auf der Altenauer Silberbütte, woselbst ein bedeutendes Mebr an Blick- und Brandfilber ewonncn wurde, in den Gremcn des Vorjahres verblieb. Erfreulich an Auf- schlüffe der Königlichen Berginspektion in Grund und Klaustbal, [owie dcr KönigliÖcn Grubenwerwaltung zu St. Andreasberg, Welche n derben Blei- bezw. Silbercrzen bestehen und von denen diejenigen in Klausthal und St. Andreasberg um so mehr an Bedeutung gewinnen, als dieselben in Teufen von rund 800 Mctcrn unter Tage liegen. _____
Knabenbandarbeit.
Die Bestrebungen des Deutschen Vereins für Knabenbandarbeif, welcbe anfänglich im NegierungébezirkW iesbadcn keinen Anklang zu Enden schienen, gewinnen jkßt mehr und mehr Anerkennung, sodaß ereits in zwciKreiscn, demObcrwcsterwald- und dcm Unterlahnkrcisc, Unterricht in Knabcnhandarbeit durch in Leipzig außgcbildxtc Lehrer in Wanderkursen ettHcilt wird. Die Anzahl der sich an die1em Unter- richt betbeiligenden Zöglinge ist allerdings immer noch ksinc große, doch ist der Eifer derselben ein desto rcgerer.
Zur chung des Hankfertiakcits-Untcrricbts bat die Stadt Köln einen jährlicbkn Beitrag von „500 .“: bewilligt. Der in (Goch- berg eingerichtete derartige Kursus hatkc im Sommerbakbjahre zwölf Schüler.
Die Fischerei
an der Westküste von Sckylcswig-Holstein und (111.5 der Elbe lieferte im dritten Quartal mar mittelmäßige, oft 11111“ gerivse Erträge. Die Hochseefischcrci gestaltete sich günstiger als in dcn 103th Jahren und brachte bauptsächlicki kleinere Swoücn in bedcutcndcr Menge an den Markt. Der Fang an der Ostküste war im L&anzcn mifnlgut, nur einzelne Staiioncn batten zeitweilig eincn bcffcrcn Erfolg; namentlich wurden von den Eckernförder Fischrrn rccbt rcich1ich Bakken von sehr guter Beschaffenheit gciangcn. Die RäuÖerciln waren durchweg gut bcschäftigt; außer der gewöhnlichen Zufuhr von Hcringen und Makrelen aus Schweden und Däncmark fand zum erstenmal eine Einfuhr von SÖOÜen aus Gccstcmündc Statt. SteUaneise wurde das Gerät!) durcb Skcbundc und Delvkir-c bosÖädigx.
Haysöaltungsickyulcn.
Die Stadt Köln hat zu ©1111!“er der in Ekrcnield 11117: NiPVes unter qeisjlicher Lcikxng brftcbkiidc'n HaukbalkangÖiäyulkn Beiträge bewilligt. Zn Mü [ beim bc'abficbtigt dis Firma FLUM & GUiUsaumc unt der _an ihrem Karkswerk bestehendcn Bervakrschulc eine Haus- baltungßichule zu verbinden.
kalfbätigkeit.
Der_ Fabriktbeilkakcr incpb Kra “cr JU Jobaynisbctg bat elcgentltch skiner silbernen Hochzci1 dcr FaYrikkrankcnkaffe an Klkin, orit uzid Bohn Nawiowcr ein Geschenk von 15 000 „;ck gkmawt,
Dcffkn Zinsen zu Untrrstüßungcn an soche Arbcikrr zx: vcrwcnrcx 71111“, weiche langer als 26 WOÖLU erkrankt find.
_ Jm Kreise Kalb; a. S. hat 1711; das Befirkbkn der anaber rvßcrer Betriebe miT EÜOLI auf die Beich3ffun§ FLUTJN LMT“ gc- ,unker Arbkitcrwohnungcn gckicbtet.
Jn Tanqcrmümde schknktcn die J.".babc'r dcr Zuckcriak1rik
Fk- Mcpcr's Sohn der dortigen Stadt cin KMW! von 100 000 „M zu gemxmnßxigcn und mildkn Zwkckkn.
' Dtk bcitebcndcn NaturalverrflesunZSitatione11 im Re- gierungszBezirF Magdeburg smd auch im ver-Toffencn Quarta] lebhaft in Anspruch gcnommen worden.
Nack) Mittheilung des Statistischen Amt:“: der Stad? Berlin sind 17:1 17:11 hiesigen Standesämtern in dsr Wow: vom “26 Oktobxr 1316 incl. 1. Nom-mber cr. zur Anmeldung gekommen: 437 Ebeieblteßungen , 844 Lebendgeborene, 29 Todtsekorcne, 499 Sterbefälle.
Kunst und Wissenschaft.
Die _Aussellung der J. Block's en Gemälde, www anderer Neuheiten be Gurlitt.
Vetreten__ mr den _,Oberraum der Gurlitt'schen Aus- stellung, io fallt uns zunachst Vlock's Bath:Seba in die Augen. AyfsZZYJNZ Estrade, voilt FY)“ WF i;): dseri) Ferljzjee di:;s
_ ner morgen äni en tat e en, 11 et :ck die dan Bade exttftiegene Schöne, welche von “Ihren Sklavinnen 'bxdient mird. Die Auffaffun der Scene ist duvchaus ongmell und hat mit den Dax ngen älterer
gegen dieselben in dem ,einen Punkt, daß fi Handlun den morgenländts en Sittxn entspreche», serra engßaben wird, wie fie lock fchtidert. Es ist ein vor- treffliJäes Gemälde, und die Schwierigkext, den nackxen Körper in vo em Licht zu zeigen, glänzend gelöst. VieÜenht dürfte der Kopf der HauptZerson noch etwas anziehender „wirken. Ein: vortre liche eistung desselben, Kßnstlers ist der weibliébe Stu ienkopf, in welchem mit femster Em findung die Lichtabtönung von dem hellen Arm. is zu den urückstehenden leischtbeilen durchgefixhrt ist. - Der ersuch, dem orträt eine dekorative „Wirkung abzugewinnen, welcher auch schon von vielen Meistern der alt=holländischen 2c. Schulen unternommen wurde 1st durch Block mit Glück gelöst worden, wie das kleine orträt des Dr. L. uns beweist. Der Kopf des Dr, L. ist so lebendig aufgefaßt, daß auch jemand, welcher den Besteller, resp. das Model! garnicht kennt von der vorhandenenAehnlichkeit durch- drungenist. -Sor t aus dem „warmen Menschenleben“ ge- griffen ist das Thema„ er verlorene Sohn“. Jm richtig gewählten Größenformat gehalten und meisterhaft durchgeführt, spricht diese Schilderung „eigenthümli er Vaterfreuden“ zum Herzsn des Beschauers. Jm mo ern eingerichtsten Arbeits- zimmer sehen wir den verlorenen Sohn, einen eleganten ]ungen Mann, düster vor fich hinbrüten, während nnr den Kopf des Vaters nur von der Seite sehen, da er dem Vesckyauer, am Schreibtisch fißend, den Rücken kehrt. Dieser Kopf ist aber sehr glücklich gewählt; er trägt den Ausdruck des in * aÜcn Stürmen des Lebens fick) gleich gebliebenen Ehrenmannes, welcher tiefen, nagenden Schmerz über den Weg verräth, den der Sohn beschritten. Leßterer berechtigt jedoch, wie das praktische Leben ja leidsr auch lehrt, nicht zu der Hoffnung, daß er von nun an „den m1t gu_ten Vorsäßen gepflasterten Weg zur Hölle“ auch wirklich verlaffen wird. - Noch ist das lebens- große Porträt eines jungen Mannes zu erwähnen. Dasselbe istfebxnfxo leicht und elegant gemalt, wie meisterhaft lebendig au ge a t. *
Von E. Wauters sehen wir in recht geschickter PastcÜ- technik einige Köpfe, darunter eine Carmen, welch? zwar die entsprechende Rücksickztslofigkeit im Ausdruck hat, jedoch niclit hübsch genu zum Verlieben ist. Neben einigen Kameke'scben Gebirgsland chaften faUen zwei große Bilder von K. Rauyp in die Augen. Das eine, „Die Klosterschule“ [»e- zeichnet, leidet jedoch etwas an dem pappigen Ton des Wassers, welches uns keinßn richtigen Begrifß von diesem durchsichtigen Element giebt. - Eins der be en Gemälde, wslche unser beliebter Schlachtemnaler Bleibtreu geschaffen, „Moltke bei. Gravelotte“, «iebt nicht nur in vortxofflichsr Weise die Porträts dés hochseligen Kaisers Wilhelm, BiSmarck's und verschiedener anderer„ “elfer in schmsrster Zeit“, sondern steht beinahe einzig da in der &urchführung nächtlicher Beleuchtung. _Noch ist ein Meissonier zu erwähnen. Es stellt einen franzöfi1chenPostiÜo11vor, welcher sich vor einsm Wirthshaus stärkt, eh? er den anstrengenden Ritt beginnt. Wirthin und Tochter scheinen fich in Scherzreden mit ihm zu ergehen.
Meister *niäxts gemeinsam, gewinnt vielmehr vergleisteFse te o zu-
Wenn einst Rembrandt ge mungen war, unter 211113 19iner“
mißlungenen Bilder zu schrei en „11011111131111115 111113111, ])iuxit“,
weil man7nich1 glauben onte, daß 91? es 1191111111 hab:, so
hätte Metffomer gut daran gethan, dissen: Bsiypisl 3177“ fo10gen. (T*. *, .
- Jm Höriaal dks Königlickhcß Kunstgewerbc-Muscums wird Frcibctr von Bicdcrmonn (11:81 Verwendnng und Ausführung heraldiiwcr Ornamcntc vom 12. November ab jeden Mittwoch Abend kon ZZ-Zx Ubr (im Ganzen sichs) Vor- lesungen halten. Dcr Rcdncr wird sich 11er folgcndc Tbcmasa aus- iaffcn: Einkitendes: Dcr Künstler bedarf keraldiscbec Kenntnisse. EciÖiÖtLiÖc Extwickclung _bcraldiickécr Orancniik. Tie nois- wcnkigstcn Begriff: 1111; dcr Pcwlks-kunit“. Säoiikformcn, Wappen- figakcn Hklmc Und Hslmzikr, ikke Gkstälwng und technische Dar- 1111111119. 241111111111 und Svmkoiik und ihre Anwendung. Wahl- sprääoe und Drviicn; Wapvmsagcn. Technische Verchdung betalkisckIOr Ornamente - Dcr Zuiritj steht uncntgeltlick) frei.
- Dic „N. Pr. Zig “ 111111111: Angcficknß dcs nahm Termins dcr Viröffkniiicbung Tcr EkFckUiffk, wclche dic Vcriucbe dcs Geheimen Mcdi1inal-Natbs 1)1-. Kock) zur Auffindun; cines Mittels gcgen Tic T Ukcrkul vic gekabt bach, smd, aUe Gksuckye um Mittbeilung dcr Entdkckxmg biébcr (111911613711 wordcn; iolwe Gesuche warcn, wie verkautcx, auch von ircmdcn Fü1itxnvöfc'n eingelaufen. - Dic heutige .Timeß“ iwlikßj kino _Beivrccbunxi dk!" EntdeckuW dcs Geblimcn Mckizinal-RaTk-s Kock,): Falls die Yiejhodc Ack 111 der Prüfuns bcwäbre, io würde 111111 Entdecker einen Piat: 1111111“ BM größten Wobltkäxcrn de': Mensäobeit einnehmen und seinem «115111111151 UnMrgängliÖc'r Rubm ::.-klicken wcrdc'n.
- Tic sinzigc militäriickyc Handlung, Die unter dcn 5211117611 dcs vcrcwigtcn Kaisers Friedrich stattfand, war die Vorführung der 2. Gardc-Jnfanjrric-Brißade durch den damaligen Kronprinzen Wilhelm iw Swloßvarke von (Charlottenburg am 29. Mai 1888. Dirikr biffvriickse Moment ist im Austraße 11110115 regierenden Kaisers D171ch die Meisterhand Gkorg Koch'ö in eincm (dic- mälre derLsteÜt. DaF bci *Je'mer Auéitcüung im Vorjahre d11r1bdicN11tür- licbkc-it dcr YUffaFunZ unv 11:11:11) die genaue Wiedergabe der 1111111111 VVTJÜUJL bcx'he'111g11n Perérncn den größten Beifall [161171111111 "_Ud zuxleich dix M'Lrtxüxlé-ixßc'n Erixncrungen an den wcrcbttcn, [dick lm WQZLÜ 2131111711117111 Kaiser Fricdrich erweckte. Wie wir criabkc'lt, 11.71 „9211171 Wichm ki: Erlaubnis; crtbcilt, das in seinem Befiös Bkündlicbc: kaäide zu chieifältigen, und wird in Folge desen 1111111211 Kurzum eine 9112: Reproduktion in Photoxiravurc im Kunst- handel 312 haben skin.
- Tas Kaiicr Wilbelm-Dcukmal an , _ WkiifaUca, désicn Ausführung durcb dcn BUMM dßs weftiäLiichen Landxazes nunmehr gesichert ist, wird, "'i“ "*!*“ der ,Nat.-Z.' cntnchmcn, nach dem ireisgckröntcn Entwurf? 111111 BWW Schmitz in einem scch§c1 igen offcuZt quknbau 111711111211, 111 chen Mitte, weithin stchtbar. Wk“ Standbild des Kaisers dcn Kern der Anlage bildet. Der Anfbau 11111) der Umriß der Halb: find in glücklicher Weise derartig Kcalkkkkkk und gestaltet, daß dic- HaUe wicht wie eine bloße Sch1mwdachun11 des SWN?" Dildeß, sondern als ein selbständiges Den mal wirkt, das" 111 Feiner vornebmen getragenen Form aus eine gewnbte Starte 1311113611181. Die Pfeiler der Halle“ nd mit kräftigen VN" lagen vekiehsn, die in dr!" Kämrfc! öbc BMWA" den WUK" Bögen behclmte Wappensckoilker 11111111. oder den Zmnen der Halle erbekt i"1ch ko klarjig eine masüvc LY e, (1111 deren OÖN!" Blatt- kranz die KaiJerkwne aufrubt. Das Standbild selbst bat'1emen MW auf einem nur mäßig hoben Rundpostament, zu welchem einige Stufen cmporführen. Um das Denkmal ziehen sich vor dem Bergx de_r ",nd zur Seite bin breite Terrassen, an deren Aufgang zwei machtxge Löwen Wack): bolten. Alles an dem Entwurf ist gro Zlnd WUÖUJ. in der Formenbaltuna an desselben „Architexten KV hausxrdenfmal leicht crinnctnd. Gesicgt bat aulb bier zweifello's das ClßlnakUSC und Klare der Arbeit, die fern aüem Ueb11chßn und Herse- b1achten miisFberzeugendcr Kraft dem nationalen Geiste der 211115111: en run en 1 .
tsp- r Astronom der hiesigen Sternwarte Dr. Wallmann hat einen neuen Meßapparat am astronomischen Fernrohr erfuykm, ein sogenannles Doppelbild-Mikrometet. Ju ken ,Nitwnom.
der Porta
Nackt ten“ beriötet ])k. Kaoru, 'der erste Observator der Sten:- warte. äberes über theoretische und prakt sche Untersuchungen damit, Es sei dieses Mikrometer zur Meffun an feinen Doppelsternm Winner, und seien dem genannten eobachter ungemein feine
essungen gelungen. Die “kleinsten Entfernungen von Sternen könne man mit dem neuen Apparat jest beobachten. während sie bis- ber nur geschäßt werden konnten. Im Wesentlichen sei der Apparat eine AUSnußung der Eiaenscbaft der Doppelbrechung bei gewissen Krystallen, wie solche zuerst auf derPéötsdamer Warte erkannt worden ist. Aus einer größeren Reibe effunaen der Entfernung eines Doppelsterns, der aus zwei nur sechs Sekunden von einander ent- fernten einfacFy Sterqen besteht, ergab sich für den wabrscbeknlichen
ehler einer mzelbesttmmung nur fünf Hundertstel Bo ensekunden.
ine derarti ; Genauigkeit sei mit dem bisher üblichen ogcnannten Schrauben- tkrometer nie zu erzielen gewesen.
Literatur.
Unter dem Titel .Die Hohenzollern“ erscheint in Kurzem im G. Grote'scben Verlage in Berlin eine Sammlung von Bildnisien der brandepburg-preußiscben Herrscher von Kurfürst Fried- rich, ]. bis Kaiser Wilhelm 11. in ganzer Figur und farbiger Dar- stellung Dte Originale tübren vom Professor Woldemar Friedrich ber, der sicb bemüht bat, jeden ein elnen Herrscher obne viel Beiwerk in der für sein Wesen und seine Öerrscherart charakteristifcben Form wiederzugeben. Die Blätkkk find künstlerisch echt und intereffant Zu jedem Blatt gehört em knapper, aber begeistert und begeiiternd ge- schriebcner Text Von Oskar Schwebel. Das Werk ist vor Allem für das Haus und die Familie, dann aber auch für die Schule bestimmt.
„*Das dets che Nollstrafrecht, ,Die zoüsirafrecbtliÖen Vor- scbrtfken des Dentskben Reichs, unter besoadercr Berücksichtigung ibrer Beziehungen zum S_tkafgksesbucb und zur Strafprozcßordnuyg sowie der Rechtsprechung des Reichsgerichts, erläutert von 01“. Ernst Löbe, Kßnkßlkcb sächsischxm Geheimen Ober-ReÖnungs-Ratb. Zwvite'vyü- stand 9 neu bearbeitete Auflage. Leipzig, Verlag von (C. L. H1r1cb- feld. - Während das vorliegende Werk, insoweit es ein: Kom- mentirmig der bestehenden deutschen Zollstrafgeseßaebung bk" zwickt , fich bierbet in seiner ersten Auflage plaggemaß auf dre Stxafbestimmungen des Vereinszoügeseßcs beschrankte, ziebt dx? zwxite Aqfl'age desselben auch die übrigen reicbsxzcseßlicben Vorschriften ctv1lstrafrechtlichen Inhalts einfchließlich der auf Zuwiderhandluygen gegen die österrcichisch-ungarischen Zongkskß? bk“ 111111111301, sqwnt nötbig, in den Kreis ihrer Erläuterungen, Eine andere stofflxckoe Erweiterung hat das Buch insofern erfahrekx, als es die gkschichkllch€ Entwicklung des heutigen deutschen Zoüitrafrexbts bis zuxn Erscheinen des AÜgemcincn preußischen Landreckots, seiner cigentlt-„bxn Urquelle, zurückverfolgt und unter gleichzeitiger Wiedergabe der kxabet in Yage kommenden älteren Gescvesbcstimmungcn 11) großen Umrtffcn zu'r arstellung bringt, eine Arbeit, welche das Verimndniß znanckzer ctvtlstrafrechtlichen Eigentksümlichkeiien zu erleichtern geeignet ist. Bei den Erläuterungen dar Cinzelbestimmungen der ZoUstraf- Gescßgebung find in erster Linie die Anschauungen mit zur Geltung Ybrach morden, von welchen die einschlagende Rechtsprechung des ? cichSgerichjs, welcbe gerade seit dem Crsckpeinen der ersten Auflage cine befondcrs umfaffende und bedeutungsvoüe gewesen ist, sich seither hat leiten laffen. Außerdem baden dabci die einschlagenden zoügeicß- ltcben ZollverwalfunJSvorscbriitrn, welche in der Zwischenzeit erlassen wordxn sind, die erforderlickc Berücksichtigung gefundkn. Jm'All- gemeinen ist der vaalt des Buxbcs durchgängig einer gewtffen- haften Prüfung untcrrrorfen worden, welche zu vielfachen Abänderungen und Ergänzungen geführt hat. Die vorliegende neue Auflage stcUt daher zu ckan gutcn Ticile ein ganz neues Werk dar, welches eine nicht mindcr günstige Aufnahme verdient, als fie die erste Auflage gefunden hat. _ '
* DieCisc-nbahncn und dicKriegfübrung. Etnepolitiscb- militäri1chc Studie von 131'. MilcÖFcrrarius. Neue FOWL- funfter Jabrgans, dcr „Dcutsckpcn Zcit- und Streitfragen zur Kenntniß der (Hegenwark, begründet von F. vkn Holßendorff, bexaUSJegeben in Verbindung mit A. Lammers und Anderen yon Jurgen BMF: MMW 66- „HTW ÖSMÖW, Verlagsanstalt und Druckerei- Akticn-GcscUsÖast (vormals J. F. Richter). - 'Der psctidorivme. Autor führt aus, wie dcn .*)ccrfübrern der Neuzeit in de11 Elsén" bahnen eines der u1äch1i,1stc11 Werkzeuge und Mittel an die Hand geacbcn sci, um das H.]Urjßjndexnjs; dcs Zusmtimenwirkens der Streitkräfte zu überwinden. Sollc aber ein Eisenbahnne den milijäriécknn Anforderungen genügen, so Müssc es sowohl der WWW“ Vcribcidignng wic 11111 Angriffskricgc die denkbar JEM"? Vortbeiic gewähren; zur Erreichung dieses chxkeéx _mu ten einma! 111 alirn stratcgiicben (Hrcnzcn de_s Landes mogltcbzt viele, von cinandcr unakbängige Eiscnbabnlinten „vorhanden sein, , um. den Aufmarsch zu erleichtern, und dixse Wieder durcb Querlinien 1111111111111 fein, fcrncr müßten xtrategtscb wichtige Punkte aUÖ Knotenpunkte- ker Eisenbahnen ein, und endlich soUte die Vcrvoükommnung der Betriebömiitel mit de]: Steigetrung der Hccresmasscn schon in Friedenszeiten möglichsx gletchenSch11t1 halten. Dcr Ve1faffer untets11cht dann, in wie weit die einzelnen kontinentalen (Großmächte dicson Anforderungen gerecht geworden sind, und Foxximt binficht1ich Deutschlands, wo sieh der Ausbgy „der gegenwgrtigen Eiécnbabnncße, sowohl in voliti_schex als mtlitarischer Beztxbung, untcr ungleich ungünstigere" Verhaltnissen volizogen bczbe als in den Nachbarstaaten, zu dem Seblnffe, das; das deutickxe Eisenbahnneß an- (Einbcitlichkeit dcrAuöfübrung und ker Leistungsfabtgkcit aÜen anderen ccntralisirten Babuneßen ebenbürtig an die Seite zu stcllen sei. Zu diesem (Erfolg habe aber die in Preußen bereits zu_m größten Theil vazogenc Verstaatlichung der Eisenbahnen wesentlich betgetrggen, welche den Staak die Leitung der politisch-militarisch wichtigxn Linien in die Hand nehmen und ihn bci der Wahl neuer Liiiie11„uber die Ausküstung der Bahnen und Betriebsmittel sowie die Eiiiricbtung der Stationen entscheiden licß, obne das; dabei die Füblurzq unt den wirth- scbafxlichcn Verkehrsbedürsniffen verioren gegangen ware.
- Rechtslexikon für Kaufleute und (Serverbe- treibende, bearbeitet von 131._ Fur. Julius Engelmam, Direktor der kaufmännischen Hoch1chule in Köln. Erlange'n, 1890- Vcrlag von Palm u. Enke (Carl Enke). - Das Rechtslexikon, von welchem die erste Lieferuag vorliegt, wird al1c die Handel- und Ge- iverbetreibenden berührende Reckotsgebicte: Handels- und Wechselrecht, Konkurßrecbt, Gcwerbereckyt, Verfickyerungswesen und die Vcrsichexun9s' gcseßgcbuna, dic Gescße zum Schutze dcs geistigen Eigentbums, dicwtÖTig“ nen Grundsäße und Regeln des bürgerlichen Rechts, der Civiiprozeßord- nung xc. nach dem Stunde der (Geseßgebung bis zum Schlusse hes Jahres 1890 umfaffen und kennzeichnet fich deshalb als ein unentbebritcbkk' NUL)" schlagebuch für Kauflcute, Groß- und Kleingewerbetreibc1ide,„ sur Welche es immer schwieriger wird, die sie betreffenden gksßölkck)?" Vorschriften genau zu kennen und deren Tragweite richtig zu wurdigenx da die (Heseßgebung für Handel und Gewerbe in den lcßtcnx Jabr- zebnten einen großcn Umfan erlangt und sicb dabei in viele Spezial" geseße zersplittert bat. - as Werk erscheint in Lexikon-Format in 7 bis 8 Lieferungen zu je HBogen und zum Preise don je 1.“ 80 45.
_ Vorsicht§u1aßregeln gegen Verluste, Schaden 11an Unanncbmlickpkeiten bei Käufen und Verkjäufen von Ha.".skkn- Ländgütern, Grundstücken, Fahrtken, (Ge- fchaften und Waaren aller Art. Ein vraktiscbes Ha,"db"ch für_Jedermann von Wilhelm Trempenau. „Zweite unveranderte Auxlage. Lkiwjg. Verlag Von Gustav Weigel. - Daß sicb bekkiks das Bsdürfniß nach der Vorliegerden zweiten Auflage aeltend «cmacbk [Mi, zsugt von der beifäüigen Aufnahme, welche das We1kch1n„ge- funden bat. Dasselbe giebt unter Mittheilung der aesevl1chen_Bestim- mungen eingehende Belehrung über Käufe aller Art: gcw9bnltchkn Kauf, Hoffnungékauf. Erbschaftskauf, Handelskquf, Kayf a_Uf Ab" zahlung. Kauf mit Vermietbung ::.; ferner praktische Winke für Ver- käufer und Käufer von Grundstücken, für Hypothekcnerwcrber und Grunrbucbgläubiger, für Hypotheken- und (HrandbuchsÖujdnkk- blk Zwangsverkäufen von Grundstücken sc.; sowie zahlreiche Formulare Look:;f Kaufverträgen aller Art nebst Erläuterungen und den Stempel' a en.
1 „ _ .
-- 'Die Bureau-Verwaltun'g b'ei den preußischen Gerichtsbeböxden. Svstematiscbe Zusqmmenstellang der wichtig- sten, die Vureau-Verwaltung bei den preußiscbezi Justizbehörden be- treffenden administrativen Vorschriften. Mit Erlauterungen von J. W ollenjien. Breslau 1890, I. U. Kern's Verlag (Max Müller). - Der Verfaffer bat es verstanden, aus der Fülle und Weit- scbiebtigkeit des zu bearbeitenden Materials das Wichtige zusammen- zusteÜen und seine Arbeit, welcher ein alphabetiscbes Verzeichniß der preiFischen Gerichtsbebörden, ein cbwnoloqischeß Register und ein Sa register beigegeben sind, zu einem wirklich brauchbaren Sammel- werke zu gestalten, dessen Anschaffung durch einen verhältnißmäßig angemessenen Preis 6,14€) erleichtert wird. Von der Darneuung sind außgeschloffen ge lieben diejenigen Vorschriften, welche sich auf die Führung des Handelskegisters 2x. beziehen, weil dieselben den Um- fang des Werkes ganz erheblich beeinflußt hätten,
- Die Gefängniß-Verwaltung bei 81:11 preußischen Justizbehörden, Systematische Zusammensteüung der wichtigsten, die Gefängniß-Verwaltung bei de'n preußischen Justizbehörden be- treffenden administrativen Vorschriften. Mit Erläuterungen von J, Wollenzien. Breslau 1890. I. U. Kern's Verlag (Max Müller). [Preis 3 „;ck 60 «I] - Der Verfaffer ist mit Erfolg be- müht geWesen, aus der Fülle des zu bearbeitenden Materials das Wichtige zusammenzusteaen und seine Arbeif, welcher außer dem kaum zu entbehrenden chronologischen Register auch noch ein Sachregister beigegeben ist, zu einem wirklich hraucbbaren Sammelwerke zu ge- stalten, dessen Anschaffung durch einen sehr mäßigen Preis erleich- tert wird.
- „Ueber den Wiß'. Von Kuno Fischer, Zweite dumb- gesehene Auflage. Heidelberg, Karl Winter's UniversitätßbuÖband- lung. Gr. 80. S. 150. - In, dieser geistvoll durchdachten, deshalb ebenso unterrickstenden wie anziehenden Schrift erklärt und versteht der berühmte Professor der Philosophie an der Universität zu Heidél- berg unter_ dem Worte .Wlß' Zene AÜen bekannte Vorstellungßart, welcher die erzeugende und m ttbeilende Kraft des Komis chen innewohnt, Der xrsie Abfckmitt entwickelt die Entstehungßart des Wiyes, der zweite dessen Entwicklungsform. Das Urtbeil - so heißt es S. 49 -, Welches nieht bloß Objekte unmittelbar vorzusteÜen, sondern auch diese Vorstellung selbst zu reflektireu und sie zu verdeut- lichen im Stande ist, eine gedankenerbellende Kraft, ist der Wih. Erst
im Urtbeil erreicht er seine eiaentbümlicbe Form und das freie ;
Gebiet seiner Entfaltung. Dieses Urtbeil, welches aus der äsjbetisckaen Freiheit entspringt und sie wieder erzeugt, muß seine Aufgabe spielend lösen (S. 52). Durch das Urtheil muß etwas Verborgenes oder Verstecktes bervorgeöolt und erleuchtet werden Aber diese Er- leuchtung würde nicht wißig sein, wenn sie nicht spielend wäre' fie wäre nicht spielend, wenn sie nicht augenblicklich klar und faßlixs wäre. Leicht, wie die ästhetische Freiheit, ist die Natur und das Element des Wi es. Diese Entstehungßart bezeichnet im Deutschen ein gutes Wok. Der Wi ist kein künstlich erdachtes und überlegtes Uttbeil, sondern e n Einfall (S. 52), „Der Wiß ist also das spielende Urtbeil: je spielender das Urtbeil und je urjbeils- oder gedankenvoller das Spiel, um so höher steht der Witz. (S. 73.) Wenn einander fremde Vorstellungen unmittelbar zusammentreffen und fick) in einem Urtbeil vereinigen, so ist kiefer Punkt der Augenblick der Voüziebung der Kraft des Wi es, dieser Punkt des Zusammentreffens ist der Treffer im Wis, die piße des- selben, die Pointe. In dem zweiten Abschnitt werden die eigenartigen Entwicklungßformen _des Wißes dargkstellt: Der Klangwiß, das Wortspikl, der lächerlich: Jrrtbum, der Mutter- wih, das Spiel mit dem Unsinn. dcr cpigrammatiscbe Witz, der satirische Wi , endlich die Vollendung der komischen VorsteUungS* weise. Der utterwiß hat nach dem Verfasser (S. 100) die Kraft, Sinn und Unsinn schnell und [pielend zu erkennen; die natürliche Dummheit hat diese Kraft ncht und zeigt sich am erkennbarsten gerade darin, daß sie den Unsinn für Sinn hält. Der Mutter- wiv ist eine Naturgabe, dessen Abwesenheit ein Naturfeblcr. Treffende Dummheiten, scharfsinnige Narrbeiten, sinnvoüen Unsinn bezeichneten die Alten inis dem Worte Oxymoron. Zu den Calcin- bours gehörten auch die dummen Wise, das Oxymoron ist stets eine wißige Dummheit; beide unterscheiden fick) so, das; die dummen Witze dumm, die wißigen Dammbriten dagegen wißiß [ind (S. 117). Die Ironie bezeichnet der Verfasser (S. 145) als e Weitem höher und vernichtcnder, weit treffender und durckpdringender als den Wißweil wir mit einem Male unser heimliches Spiegelbild in andern Händen sehen und völlig enthüllt. Die volle und wabre Selbsterkenntniß im beitern Licht der ästhetischen Betrachtung ist nicht mehr Ironie, sondern Humor. Wer keinen Humor bat„sagt ischer (S. 149), dem fehlt das Bedürfniß und die Fähigkeit der aßbetischen Freiheit, der ist in der That das Ge entbeil auen Humors, d, b. ganz trocken und darum vöÜig ungenie bar. - Die Schrift ist aus der bekannten vielseitigen Gelebttbeit mit durcbleucbtender Klarheit hervorgegangen. Der Ver- faffer hat aber auch verstanden, aus dem Leben geschöpfte Beispiele, aus seiner ei enen SÖÜlerzeit (S. 101) wie aus der Bekanntsckaft mit Zeitgeno en bedeutungsvolle Beweise für die aufgestellten n- chten zu entnehmen. SinnvoÜe Stellen sind aus klassischen Schrift- teÜern, wie qukespeare, Lessing, Goethe, Schiller, Jean Paul („Einer der wtßigiten Seelenmaler' S. 136 und Heim: hervorgebolt. Neben dem Ernst der Belehrung wird an die Heiterkeit dumb die geschickt aUSgcwäblten Belegstücke angeregt werden. Die Schrift ist der zweite Theil der Sammlung kleiner Schriften, deren ersten Theil die zum Geburtsfeste des Großherzogs Karl Friedritb von Baden am 26. November 1875 an der Univcrfität Heidelberg gehaltene Prorektoratörede „über die menschliche Freibeij' bildet.
* Der Feind im eigenen Lager. Ein Beitrag zur Schul- frage von G. Graf zu Dohna-Wundlacken. Königsberg 1. Pr., Verlag, yon Wilh. Koch. - Der Verfasser ist kein Gegner der humanistischen (:Hymngsien, glaubt aber, daß die jetzige Art der Gym- nafialbildung die drxifache Aufgabe der Bildung des Verstandes, des Gefühls und des Körpers nicht mehr in richtiger Abwägung der drei Ziele erfüUt, daß _vielmebr in den leßten Jahren eine einseiti e Kultur dés- Verstandes in Gebrauch gekommen sei, untsc der sowoßl die körperxickpe wie die moralische Ausbildung der Schüler litten. Ein: Abbulfe7dagegen sieht der Verfasser in der Verminderung der geistigen Arbeit, welche nach ihm einschließlich der häuslichen Ar- beiten„Z-Z Stunden _nicht überschreiten dürfte, und dann genügend Zeit fur; die körperliche Ausbildung und den Verkehr in der Fa- milie ubrtg lassen würde. Außerdem wünscht der Verfasser den Unterricht anders gegliedert zu sehen. Seiner Anficht nach müßten die Scbülxr der Borklassen einen gleichen Unterricht erhalten wie die dir Volksicbulen, m den unteren mit Sexta beginnenden bis Tertia reickyendcn Klassen müßten die der jeßigen Gymnasialbildung, abge- sehen vom Grischisäyen, entsprechenden Kenntnisse unter Hinzufügung einer_lebenden Sprache erworben werden, in der Sekunda würde dann die für alle Zweige des praktischen Lebens der höheren Stände nötbige Bildung erworbetz werden, während für die Prima die fiir den Besuch der Universitat nötbige klassische Bildung bliebe.
* Aus unseren vier Wänden von Rudolf Reichenau. weite Auflage der Gesammtqußgabe. Leipzig, Verlag von Fr. Wilh. runow, - Wahrhaft erfreulich ist es, daß dies unstreitig zu den
besten Familienbüchern, die wir befihen, gehörende Werk jetzt in neuer Auflage erschienen ist. Liefert dieser Umstand doch den Beweis dafür, daß es selbst in unserer Zeit des RealiSmus, welcher auch in der Literatur jekt die erste Stelle einzunehmen bemüht ist, noch Leute lebt, welcbe Sinn dafür haben, wie man auch in engen und be- cheidenen Grenzen Glück und Genügen finden kann ein größeres vielleicht, als die rastlose Jagd nach materiellen Giite"; mit brer Sorge um deren Erhaltung und ihrer Lockxrung aller Sitte zu bieten vermag. Wir können nur wünschen, daß diese einfachen Schilderungen deutschen Familienlebens noch Vielen Freude und Erquickung bringen mögen und das Buch sich zu seinen alten Freunden zablreiche neue erwerbe. Druck und Ausstattung des Werkes können nicht anders als mustergültig bezeichnet werden.
- Lehnert (Hau tw.): Handbuch für den Truppen-
fübrer. Sechste verme rte und erweiterte Außgabe. Preis „;ck 1,60.
E. S. Mittler & Sohn, Königliche Hofßuehßanvlun Hauptmann Lehnert bearbeitete, schon in fünf Auf en verbreitete „Handbuch für den Truppenfübrer' batte nach der ürzli erfo ten Herausgabe der wichti sten Dienstvorschriften elne umfa ende m- arbeitun nötbig, die “17er Verfasser in der soeben erschienenen neuen, sechsten uflage zu leich zu einer wesentlichen Bereicherung des Werkes xu estalten gewußctJ hat. Das Fey! auf das Doppelte des bisherigen Um?anges vermehrte „Zandbuck; enthält neu eine nroße Menge auf die Verbindungen der ommandobebörden und Truppen, auf Aufklä. rungsbefeble, auf Vorposten, Unterkunft und Vervße?ung bezügliche Notizen, die zu [ei in besondere Abschnitte übersicht ich zusammen. geordnet sind. Ißie orientwicklun des Inhalts ist eine so aüieiitge, daß man diese Sammlung 1115 Wi enSwertben in der Truvpenfubrung jetzt als ein kurzes andbuch der Taktik, Za, wegen seiner e1«enartigen Anlage, seines schar präzi trten Inhalts, a 6 einen schnellen und fich1ren Beratber des Offiziers ür Krieg nnd 'Manöver bei (Generalstabs- und UebungSreiLen, beim Kriegsspiel und den Verscöiedenartigstcn Win-
“ d . , terarétTnDbxise KFL st Jref w e r b e “. Halbmonatsscbau, Verkehrs- und
Handelsblatt um Ueberblick und zur Geschäftsvermitteluna Mischen Künstlern, alszArchitekten, Musterseichnern, Modellentxn, Bildhauerri, Kunsthandwerkern, Decorateuren, Groß- und Kleinbandlern,_ Fahr“ kanten, Bau-Unternebmern, Patcan-Anwälten, Anstaltxn für Vermei- fäljigung, Geschäften für Etn- und Ausfuhr und Ayitraggxbernxxiws Kunstgewerbes überhaupt. - Mit diesem außfßbrlrchen Titel fuhrt sich ein Schwesterblatt des von Paul Ayenartgs hkkäUMLkaMén und im ,R.- u. St.=A.' des Oesteren lob_end erkvaanen „Kanitwart' ein, welches unter gleicher Redaktion sert dem 1. Oktober vierxzhn- täglich erscheint. Eine Reihe namhafter Schriftsterr 1111511171751? Mitarbeiterschaft zugesagt, so Dr. Georg Hirth. 121. „L11dw1q_'-x_11277ch, Dr. (Georg Voß, Aemil Fendler, Dr. H. E. Von Berlevmh, Pro?:ywr (&. Graff, 131. (Cornelius Gurlitt, 131". Jako!) von Falke u. a. m. Daß „Dmit- gewerbe' sokl gewissermaßen eine Crganzung_ zum „Kunsfwart“ 1.111.911 und wird sich schon insofcrn von ibn! unterscheiden, als :S 91111; “115- bildungen kunsigewerblicbcr Gegenstande bringsxik fosZ. _ Dizi: AH- bildunqen werden auch dem Interesse der Kunitmduktxisüen 579-211, aus deren Musierbücbern geeignete Bilder eine Weiterverwsßnmg in dem neuen Blatt finden soUen. Das 5011131101111 Hat dadurch wiederum die beste Gelegenheit, sich durch daß „Kunst ZWSYÜZ“ über akle Vorgänge, Erscheinungen und Erzeugniffe 11117 km: 711131112)??-
“ika - Das vom kg
lichem Gebiet zu unterrichten und seinen Gescbmxxck „111 131117211. DWF) *
das neue Blatt soll auch ein Annoncen-Or an 713: 1,1113 ,Ku111'711eWLrHe geschaffen werden, indem in seinem Ge1chä tsxheii 11111: Anzeißen nicht nur dem Wesen des Blattks nach eine höchst zweckmäßiger, sondem auch eine weitere Verbreitung als in anderen äbnlrÖ-xn B(äitern finden. Das Abonnement auf das „Kunstgewekbe“ 111311311; 1111: 1 „;ck vierteljährlich, ist daher schon wegen seiner Billigkeik ZmUsskfenSWerkH - Die uns vorliegende Nr. 2 des .KunstgewerbeS' entsvriäxx DWÖCUS den ErWartungen, Welche man der Ankündiguna 111iolge von demixfßen hegen durfte. An der Spiße bringt es ein 113151211 NLUsLJUT“ 1113er das deutsche Kunstgewerbe, wie es gegenwäriig ist. 21133 Urrßeié lautet im Gegensa zu dem s. Z. geäußerten ganz 1111112723. Musawx sagt: „Die eranb1ldung des deutschen Volks „511 11111111155611111111112 gest langsam vor 111)... Wir brauchen nicht 31: verszÉFZTn am DeuTs-FW VOLL, am deutsÉ-en Geschmack, rürfen aber nicht ;Uf'Hörkn, .*,13115215211 111 s;?sn Bahnen zu halten, auf gute Bahnen zu [eiten zu 111111211,“ 32-31: 11äch€lce Aufsaxz handelt über (Geschäft und Gsickzmaä! 11111) unker'kuchx, 1731.- :e: Fabri ant, obne pekuniäre Opfer zu bringen, dem «1111913111118111311371 32711: verschiedenen Geschmack des Künstlérs und des Publwums “113173113: M?Ten kann. In einem sich daran schliekzenden MUM 71:11: “die Mac Kinley-Biü auf ihre Sch1111ch1111 1111: “1113 3211111112 Kunstgewerbe bin Untersuckot. T€: :iclkacß .,1111zexxrli1-311 Aus- steÜungen von SÖülerarbeiten erfahren in dem 7161117011: "21124128 eine kritische Beleuchtung, und übér die Faßnen, Banner :::-3 7151111116- zeichen wird in Bezug au.; ibre 111251: künsilerJÖe “YaZ-xsitaltung gleichfalls ein mahnendes Wort geJ'UZOÖen. Die 963: 1327": beigefüg- ten Abbildungen zeigen kunsererÖTWe (Gegeniiänüa. In kleinen Rubriken findet sich für den Kurxsxöawaerke: ;nancé: 51:2.Üxe-11Zwertber Wink. So führt sick) denn das 113111: UiixcrnEÜmen :.:-„Ö: zünftig ein, und es ist zu wünschen, das; :S glsickp dem „KUUÉWUYT' :inen raschen Aufschwung nehmen möge, 121711112 129 durä: VETÖEFZTYXZM und Er- weiterungen nach und 115120 in «:O-31311211 U.;?“Je 9-3111-3m anerkcnncns- wertben Ziel nacbeifcrn kann,
*- KatechiSmuZ dec Zémmxrgäréaer Nebst cjm'm Anhang über die Anlexung und Aussckimücéunxz 51:45:12: Gärtcch (111 den Wohngebäuden. Von Öofgär'rner M. LULU. M1: 56 in dm Text Sedruckten Abbildungen, ITU and 19“;- Seixan. F:. OriginaL-Lcinen- and. Preis 2 „;ck Verwg von J. F. WWU: 11; Leipzig. - Es war ein glücklicher Gedanke der VeréawsHandZUYZ, den in ihrer be- kannten und weitverbreiteken Bißliotbek 11137'Éxé:x:r Katcsbismcn ent: haltenen Werkcben über Nwßgärtnersi, *KO'“FUZZUÖT und Zicrgärtnérsr auch ein solches über Zimmergärméxaé Zeézuk'éégex, welckzcs 13111172111- fänger der Blumenzucbt in kurzer, üßerüÖka-Ée: und lcicht verstand- licber Form die nötbisen Anwejiungen 513.131. Sowohl der mmder bemittelte als der woblbabendc W[Umenfrsixn: 1511221 in diesem Werk- (ben Mittel und Wege angegeöan, wie er Ich durch die ZUM ZW Fflege der Zimmergewäckxse 2111: &us-nehm: EeiÖäftigung'VerikHaMn, ein Heim vsrscbönern kann, ohne daß ssine Börse zu stark_ 111 21177171? genommen wird._ Dem ZimMrgäriner, weTCHer seine PklMéékk ANT
Pflanzen aus Samen, Stecklingen, AZleZern :(. gegeöxxf: 7333-1131: findet in dem Büchlein aucb die möglicßit vollständige K:;ngaga von den beliebtesten Zimmerpflanzen, sowie genügen:: AN::ZMSM über die Pflege einer Anzahl weiterck, 111: ZUM im 311111171": „'.- „Mr GLWÜÖse. Auch der künstlichen Befruchtung der Blumen “ITT! 71-171: Spielarten zu erzielen, ist darin gedacht. Dem Aqaariuw _11: :ÖFUTLÜZ Rechnung getragen worden, Denn es bildet eine der 'Hon'xzw „:*-MM des Zimmers und Salons. - Ein Anbau,; giskt 1111111722777; 11:11: ein kleines Hausgärtcbcn angelegt und bepflanzt 121er EU;. "_ck
* Falb's Kalender der 111111117111 2:5: *;151397... Wien,*Pest, Leipzig, A. Hartieben's Verlag, - TM LYTIETÖMY seiner iogenannten „kritischen “Tage ersisr. 111311111 U11? €,rxlxsx,'.-chOnung bat der Heraußgeber eine Reihe von AbbandLuonR _Mk-HNWÜ- KUW welche er seine bekannte Theorie der ErdÖZScn ::.1. ::. 11177127121111111 verimbt. Von Interesse ist nur 11- 2711115111sz 1-11: 1111 171711111111; der Theorie und über die VeranlaFan-g 511: P'U511,?;Z1QU§?CT,'Cxx-En.
Kalender für preußische Jyxxxz-Zßosiiarn- Beamte für 1891. Breslau, I. U. KMZ“ 211-1141; [*]-Fax: :Nuüqr). Dieser von dem Rendanten der Gcriobtskaü: 1-1, 111.217 3. Woüenzien bearbeitete Kalender enthält nköen dem 1111701771141??? ,KIYZUMUUM eine Reibe von Beilagen, welcbe 1111) auf "1111171171136 „'BQ-Ü'ÜRTZ' 111117 GMI? beziehen, mit deten Ausführung sex»: kewxbcy “Dar Fuitxz- beamten, für die der Kalender zunäcbsi berümmx-iir. SLAM; IU kbu'n hat. In den betreffenden Kreisen düritc «1113; 11:11: „Jabrgang, wie schon die früheren, willkommen sxin. _ _ “„ _„
' Dampf. Kalender für Damp 76111112: 1111: 1d91. Dieser jcßt zum vierten Mal erschienene Kalender bar ewe abexwalige DUkÖQrbeitung erfahren, um den vielfgck) aus deu: Zexerxretie *ge- machten Anregungen zu entsprechen. _Dte hervotragendcn chuvetten der le tert Jahre find naturgemäß beruck§ichiigt worden, 11111:- 74uch daß Tabe enmaterial ist wesentlich verstarkt wordex, , Dre Bet- lage bat eine wichtige Vermehrung durch einen QZNUÜÜTÖLU 211153111; aus dem vermutblicb am 1. Janyar 1891 in Kraft irexendezi Miers- und Invaliditäts-Versicberungsgeiek erfahren. Jm Weieniiicbcn aber hat der Kalender seine frühere Anordnung bebalxsn. ' 1
- Von Emil Frommel, dem bekqnnien uud 171111:th YUM... schriftsteüer, erscheint rechtzeitig vor WerbnaÖten; rm Bech von, Hugo Klein in Barmen. rmx Dammxung neuer Erzablungen, betitelt: .Unterwe 9“, Welche dte„zab1rnchen Freunde des gemälbvoilen Erzählers seKr wiUkommen de_lßU! werden. " * “
- In Müneben erscheint seit Anfang Oktober iu: Fochc- 91-3 .ReiÖS-Medizinal-Anzeigers' (B. Konegen) eme neue 3211111212171 1111: Balneotherapie unter dem Titel: .Balneolygifcöes Cen. tralblatt, Zeitschrift für die gesaxmntm Bytereffxn dei; Balneo- therapie, Hydrotherapie, Massage. Heilgymna !, Badarbygiene und
Diätetik nebst Gratisbeila e: .Reicbs-Medizinal-Anzeiger', 1,1». Fegeb'm von Dr. tanz C. üller-München, dirig, Arzt in Alexanders- ad !. Fichtelgeb. -- Die neue Zeitschrift will rein Wkffenschaftlichm Zwecken dienen, alsoweder Badeberkchten'oä) besondereAnzeigen aufnehmen, welche71eßter1n vielmehr dem ReiÖS-Aedizinal-Anzeiger überwiesen wexden 7911111. Nach der Abßcht des rausixebers sou ferner das neue Organ keinem schon vorhandenen ähnlichen Zielen zustrebenden Konkurrenz macbm' es soll das Ora aller derjenigen Vadeärzte werden, welche die Früchte ihrer praktis „ kn Thätigkeit in Form von w1ffenschaftlichen Arbeiten zu veröffentltcben gedenken, ks sol! alle Neuerungen in den einzelpen Badeorten und Heilanstalt?" registricen, neue ' Analysen, m1teorologische V20bachtungen und hygienisch wicht1ge Aenderungen bringen. Die neue Zeit1'chrift sosl weiter auch allen “o_enen offen stehen, die in ihrer Anstaltsvraris irgend eine Methode «111113111 115111, die fie gerne der Allgemeinheit zugänglich machen möchten, S1) ist auch solÖen Arbeiten die Zeiyscbrift offen Jebalten, ei,: 1)1:Ueicht mehr gynäkologisches oder chirurgisches Jntereffe abenzstx _10. y;; ,in dissem Falle deSwL-gen, weil vas Neue eben aus yer .Heilanitwlt 1313er „1114 der Vadepraris kommt. - Der Preis Des Blattes 1112111111 11311 das 1, Semester 5 «;ck
Land- und ForfÜvirthschast.
, Mar- 1ch131111 ;1113 Hildesheim: Die Erkenntnisz, daß das Crorxnex! 15.21_N1313enschnjßel in jeder Bexiebung 1111131111) Und «11111 m w1rch1ch21111cher resp. Uekuniärer Nkzießimg sebr Empfkblens- werik) fei, 7111111 «1111: immer aÜgemeinere. Einzelne Zuckerfabriken sind berUkF mit der Hersieüung der erforderlichen Einrichtunßen vorge- (5111111811 11115 111211111: andere beabsichtigen das in 11ächsterZeit zu thun, T'acz Trwckns-r 1,91: “Sébnixzel gewährt nacb angesteükyn Ienauxn Er- xxiritskunxxr. emswVwrtöeäi 111311 5 45 Pro Ceutner Nüßen. Derselbe 11171) (311520111111. .',Ik; «gegen die Anschaffunqskosten Ses Avyarats, welcher 1111), um 200019111111 S-bni e[ vw Tagzu trocknen, auf 1:11. 30000„-ck fFeUt, k1um 111 Ysic-Wt ommen, zumal “wie 1111111111311 Schnitzel Mexxcers „“Fahr: 09-1: 111 verderben oder im Näßrwertb 311 oerlieren, 121111112_w-:1_k;11 kaöxJ 1151111611. Wie es Meint, stellt ZS fikb ?“owvbl für di? 1625111111, „11:12 „5131: 1,12 ßetbeiligten Landwirtbe am günstigsten, 111321111 111531 T111121 ".:::: Nübenscbnißek getrocknet werden, das (ibrige 44111131 51531 111 11;"*:1n “Juskande zur Vsrwsndung 3211111111, weil I)ie UUJKZZQ-Fysfsn HÖnißes 51:1 fofortigem Verbrauck; denselben Määrwertö xsvka'énxwxn, 11:12 "51: 111111ck11eten und die geriugeren 'Trunßyyrtkoifen “1:21: [eßtecsn 31112171 51: Koiten DLS Tkockenvarfaßrens nicht Decken. _ , ““:-"Mm.:nföaler Vieö.
„ AZE “Uéx-ZklkxAZéK »;m Bodmsék, 5. November. wird 178: „311131239 P.",it J?“'ÄY'ZZST12 Bon weicher Bedeutung Und '!)kc-nta- xéliwt die V12H1'1Öt 171 "1115617311 oberbadischen Bezirken ist, geht Unter: 2115221327?) 5111? _sz UN-“Ézndc: Hervor, daß H1“. Sara, GUTSÜSÜ kk 1" YJZWN, 111 1111175121“- WOÖM im Aaitraqe eines Dents e11111 „0,1311: “_71 Stuck__ 711111221919 Simmentbaler Rasse 1um 1731e- 1zmmtrxe'1Z :011 25571271 «;ck 511 kaufen Hatte. Vor wenigen TÜR?! 11111137 ;_;-3 25:15 11511!) Hamburg ßefördert, 5e- J121111 17911 „Der-1, (7113; 11.17: 1wei Landwirthen (1113 Nußdorf“, kerner 211211 Skbwswsrywxlw «YH..- .11111) Chile mitgeßt. Die Frachtkostea &ka Hambex- 21:11: “:.Tx' :and „3500 „;ck, die VersiÜerungskoüen „500 „;ck T):.- _Uz_§xr*; .::-*“zisxxt auf einem eigens Linaerichteten Dampfer, ist 751111 V::Z'T:,:.:;?D111:e zwischen London .ind Zliisingen vermittelt.
Handel Md Getverbe.
Tägliche5*“'4:,:„:;4-:i:_:(*1;1111110:für Koßlen 41111) Koks ;:12-zr-K1'4: 11113111 Oßsrfchesien. An der „511113: 77111. 1111 .“. 3, M. xecbtzeitig gesteÜt 107305, RÄÜÜ rcckztzeitig g:?“téléx ("31:13 Wagen. n Obzxkééx'7311 17.111) am ““I. ?:). M. 4263, nicht kéÖTZa-kkkkq ,1e1'te1]: Leine Wagen. Bs:lir1,-“.N5111:mber. TARRO: P::ißfxüstelsunq ""Ür Butter, .;: 1111) Schm311,ck Bußsr: Hoi- “and (Henoffen- schaftsHutrsr 11, 213-120 «ckck, 113. 113-117 «;ck, 11111. -, B:». ;Féxäende 1135-1111-“1. Lande PrsußiiÜe 93-98 «;ck, Neßbrücöer 95-97 „;ck, PwmmarWe 90-98 „;ck. Po[nifche 35-90 «;ck, BaverrsÖe Ssxn'ogxxzr -.- 7-11. 51). Landbutter -,- „_.-ck “Schlei. 93-100 „;(, 13511151511- 73-51) „;11 - “:Nargaanc 10-70 .;ck - Käse: .Säoweixek, EMMnTÖaÖer ;)453-95 „;ck, Bavariiäoe: „"I-“50 ;ck, JO. “»Ist- und Weit- :rsuéié'ézer, Tz.. 7“ Holländer
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