“Truppen die le ten Bande Ener“ ohnehin vielleicht losen Diöziplkn durch i?as Auftreten Staate»: und seiner Proklama- tionen vollständig gelockert wur . Wix f_erner Jephson selbst me rfach erwähnt, war Emin's Gesyndhett m Fyl e des_langen Au?enchalts in dem tropischen Klima geschwa „t- Hierdx-rch kann der Mangel an Energte, wel_chen Jephson thm vorwuxft, zur Genü e erklärt werden. _Dtesen Umstand _berügkfichngt der Verfa er bei seinen Urthetlen über Emin mcht m aus- . ß - . “WJB? «KW dem Erscheinen d§_s o_orlie enden Backzes ym o gespannter auf was bereits angekundxgte _erk Ca a_tr'_s Fin, der von Emin Flascha und den Zustanden m Aequatorta m
olge-seines [augen ufenthaltes daselbst unbedingt eine ge-
' at, als sie sich Jephson während der wenigen M:RILWZMZ hbei Emin zubracbte, erwerbxn konnte; Auf die Jnsénuationen Betreffs der Haxtung Emm Paschas nach der Ankunft in Bagamoyo kann dteser nur selbst antworten.
Parlamentarische Nachrichten. Dem Herrenhause sind nachstehende (Heseß-Entwürfe
SUT zugegang Entwurf eines (Gesetzes, betreffend die außerordentliche Armenlast.
Wir Wilhelm, Von Gotte§ Gnaden König von Preußett_2c. verordnen, mit Zuxximmupg ])eldkk Hauser des Landjuges, fur den Umfang kö? Monarck-je Ws folgl: _ „
Der § 31 ch (86191375, betreffend dre Ausfubxung dcs BMW. geseßes übe:- de:: Untsrnußgugswohnfiß, voxn 8 Marz 1871 (GMK- Samml. S. 130) rrird aufgehoben. An seme Sjelle treten die na -
folgenden §§, 31 und 31a
. 1.
Die LandarmcnverZände, in der Provinz Ostpreußen der Land- armcnvxrband der Provinz, find v_e!pflichtet, für Bcwabrung, Kux nnd zxßege der bülfsbckürftmen GUsteLqunkc-n, Idioten, Epilept:schen, Zaubstummcn und Blinden Anstalten m der crfocdcrlichen Zahl und (Hxöße einzuricßtcn nkxd zu__unterbalten. Verpflichiet zur Aufnahme und Bewahrung, zur Gcwabrung der Kur und_Pflcgc, ist zunachst derjenige LandarmeuvUband, Welchem der vorlaufig unterstüßungs- pflichtige Ortsarmcnverband angekyört. _ _
Die allgemcinen Verwaltungskostcn der Anstalten tragt der Landarmenverband. Die sonstigm Kosten hat_dcm Landarmenverbande, sofern xs fick) um einen nicht-landarmen Hülfsbedürftißewhandelt, vorbehaltlich anderweitiger Vereinbarung, der Vorläufig unterstüßungs- pflichtige OrtsarmenVerband mit 1/3,_ der Kreis, dem dieser Orts- armenverband angehört, mit 9/8 zu erstatten.
Dam OrtSarmenverbaude blxibt der Rückgriff gegen den endgültig fürsorgcpflicvtigen Ortöarmenvcrband, dem Krei1e der_Rückgriff gegen denjenigen Krcis, dem der endgültig fürsorgepflicbtrge Ortsarmen- Verband angkbört, vorbehalten.
Der Landarmeöverband kann wegen Erstattunz', der Kosten auch den endgültig fü1sorgepflichtigen Orißarmcherkand, sowie dyn Kreis, Welcbem dieser angehört, unmittelbar in Anspruch nchmen. Er kann die Uebernahme des Hülfsbedürftigen von demjenigen Landarmen- verbande verlangen, dem der endgültig fürsorgepflicbtige Ortsarmen- verband angehört. Die Kosten der Ueberfübrung faÜen dem über- nahmcpflichtigcn Landarmcnverbande zur Last. Leßtcrem ist wegen der Kosten der Ueberfübrung und Bewahrung, der Kur und Pflege der endgültig fürsorgepflicbtkge Ortsarmenvuband gnd der Kreis dem dikscr angehört, in d-Im obenbezeickznctsn Maße unmittelbar erstattungxpfiiÖXig. '
Für den Betrag der zu erstattenden Kosten kann von dem Ministér des Innern cin Tarif aufgesteüt werden.
Unberührt bleiben alle auf be1ox1dercn gesetzlichen Bestimmungen oder Titeln beruhenden Verpflichtungm. _ _
Streitigkeiten unter den Armanerbänden oder Kreisen übLk die vorstehcnd gercgelte Erstattungs- und Uebernabtnepflicht unterliegen dsr (Entscheidung im VerwaltungsstreitVTrfabren. Zuständig in erster Instanz ist dEr Bszirköausschuß§ 1
8-
Krcise oder OrtSarmenverbände, welckxe für einen dcr von den Landarmenverbändcn unmiételbar zu übcrncbmcnden Zweige der Armen- PÜLJE bisher schon in ausjreichender Weise gesorgt haben, könncn, so lange dies der Fall ist, nicht gegen ihren Willen verpfiicbtet werden, an der betreffenden Einrichtung des Landarmcnvcrbanch Theil zu nehmen odcr zu den Kosten dcrselben beizutragen. Streitigkeiten hier- über unterliegen der Entschcidung des Oberpräfidenten.
Kreise und Ortßarmenva'rbändc, sowie die aus mehreren kaein- den oder Gutsbézirko zusammcnaescyten Kommunalderbändc können mit der nämlichen Wirkung (:x-x().) in Zuktmft, nach Vercinbarung mit dem Landarmexjverbandc und in Ermangclung eincr solcbxn mit Er- mächtigung dcs Ober-Präfidenfen, die Fürsorge für bülfsbcdürftige Geisteskranke, Idioxen, Cpileptisckye, Taubstumme Und BZinde unmittel- bar übernehmen, fie könn?" die Fürsorge auch für Siechc und für andere [)ülfkbedürflkgc Kranke unmittcldar übemehmen.
Enthrf eines Gesetzes, bxtreffend die Erhöhung des Höchstbetrages der Hunde- steucr in den älteren Landestbeilen der Monarchie. Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen 2c. vcrordnen mit Zustimmung der beiden Häuser des Landtages für die 5*royinzen Ostpreußen, Westpreußen, Brandenburg, Pomm2rn, Posen, Oleficn, Sachsen, Westfalen und die Rheinprovinz, ?owie den Stadt- kkkis Berlin, was folgt:
§. 1.
Der Höchstbetrag der Hundesteuer, deren Erhsbung gemäß der Allkrhöchsten Ordre vom 29. April 1829 den Stadtgcmeinden und gemäß der Allerhöchsten Ordre vom 18. Oktober 1834 den Land- (521112111de mit 9 «Fl; gestattet ist, w_i_rd Hierdurch auf 20 „.N- festgeseßt.
Das geganwärtige Gesetz kkit? in denjenigen Gemeinden, in Welchen bei Erlaß desselben eine Hundesteuer eingeführt ist, am 1. April 1891, in allen übrigen (Gemeinden sofort in Kraft.
Entwurf eines Gcseßes, betreffend die Ausdehnung einigcr Bestimmungen des Gesetzes Vom 31. März 1882 wegen Abänderung des Pensionsgeseßes vom 27. März 1872 auf mijtelbare Staatsb_ean1te.
Artikek ],
Die Grundsätze der §§. 8 und 16 des Gesetzes, betreffend die Penfionirung der unmittelbaren Staatsbeamten 2c., vom 27. März 1872 (Gesc ;Samml. S. 268 finden in der durch das Geseß vom 31. arz1882 (Geseß- amml. S. 133) diesen Paragraphen ge- gebenen Fassung auf diejenigen mittelbaren Staatsbeamten Anwendung, nzelche bet eintretender Dienstunfähigkeit auch im Uebrigen nach den fur die unmittelbaren Staatsbeamten bestehenden Grundsäßen zu penßoniren find.
Der Artikel 111 des Gesetzes vom 31. März 1882 wird dem- entsprechend abgeändert.
Artikel 11.
Ist die nach Maßgabe dieses Gese es bemeffene Pension geringer, als die Penfion, welcbe dem Beamten ätte gewährt werden müffen, FWU!“ __an" 3131er YZF 1891_) nachäden bis Fabri)? fük ikn geltenden
m n m wor en w w' an Stelle der ersteren bewiklith. k re, so it ese ck M Penfion rti [111
€ . Das gegenwärtige Geseß tritt mit dem 1. April 1891 in Kraft.
betreffend die Abänderun und Ergänzung einiger Bestimmungen wegen der abl der Stadtverordneten. Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von reußen :c. verordnetz mit Zustimmung der beiden Häuser des andtages der Monarchie, was folgt:
Artikel 1.
Die Sjädteordnuna für die östlichen Provinzen der Monarchie vom 30. Mai 1853 (Gesey-Samml. S. 261) wird, wie folgt, ab- geändert und ergänzt:
]) Dem §. 14 wird als AbsaZ 2 nachstehende Bestimmung
hinzugefü t:
JZ eine Aenderung dcr Anzahl oder der Grenzen der Wahl- bezirke oder der Anzahl der von einem jeden dsrsclben zu wählenden Stadtverordneten wegen eine: in der Zahl der stimmfäbigex! Bürger eingetretenen Aenderung oder aus sonstigen Gtünden erforderlich gervorden, so hat der Magistrat die entsprechende anderwkitige Fest- seßunZZzu treffen, auch wegen des Uebergangs aus dem alten in das neue erhältnif; das Geeignete anzuordnen. _
Der Beschluß des Magistrats bedarf der Bestätigung von Auffichtswegen. _
_ d2)_§T)er erste Saß im dritten Absahe des § 21 wird dahin ab- gean er : '
AÜe Ergänzungs- und Ersatzwablen wcrden _- unbescbadet der Vorschrift im zweiten Absave des § 14 - von densklben Abthei- lungen und Wahlbezirken vorgenommen, von denen der AusJescbiedcne gewählt war.
3) Der Absatz 1 des § 25 erhält nachstebénden Zusaß:
Werden die Ersa wahlen mit den Ergänzungswablen in ein und demselben Wabla te verbunden, so hat jeder Wähler getrennt zUnäcbst so viele Personen zu bkzeicbncn, als zur regelmäßigen Er- gänzung der Stadtvc'rordneten-Versammlung, und sodann 1.0 viele Personen, als zum Ersaßc der innerhalb der Wahlperiode aus- geschiedenen Mitglieder zu wählen sind.
Artikel 11.
Die Vorschriften in den §§. 14, 21 UND 25 der Städtqordnung für die Provinz Westfalen vom 19. März 1856 (Gcseß-Samml. S. 237), in den §§. 13, 20 und 24 der Städteordnung für die Rhein- provinz vom 15. Mai 1856 (Gcfeß-Samml. S. 406), in den W. 25, 31 und 34 des Gemcindcverfassungsgescyés für_ die Stadt Frankfurt a. M. vom 25. März 1867 ((Heseß-Samml. “'S. 401) und in dsn §§. 39, 41 und 44 dcs (82111326, betreffend die Verfaffung und Verwaltung der Städte und Flecken in dcr Provinz Schleswig- Hoistcin vom 14. April 1869 (GescZ-Samml. S. 589) morden dcn Vorstehendcn Bestimmungen (Artikel [) cuksprcchcnd abgeändert oder ergänzt.
Statistik und Volkswirthschaft.
Zur Arbeiterbe:vc„xu:1g.
Wie der ,RH.- 11. R.-Ztg.“ aus Duiskurg gcsclstikben wird- hat der Gesammtvcrba nd deutsäx-eanelischcr Arbeiter- vereine die erste Nummer feiner „Mittbcilungen“ dem „Evang. Arbeiterbotc'n“ (Hattingcn) beigelegt. Diese .VUttheilungen“ enthalten die Erfurter Verhandlungen über dic Konftitnirung des Verbandes, die Gcsammtstatuten und Statuten einzelncr Vyreine, ferncr cine Statistik, der zufolge mem jeßt 183 evangelische Arbeiterwcrcinc ncbst 22 im Werden begriffcnen zählt; 94 in RbeinlaW-West- falen mit 25 000 Mitgliedern, 47 Vereine in Baycrn mit über 6000 Mitgliedcrn, 10 in Sachsen mit etwa 1000 Nkitgliedcrn, 4 in Schlesien mit 3390 V.)?itgliedcrn, daruntx-r der Breslauer mit 3115 Mitgliedern, 3 in Baden und 4 in Württcmberg mit zu- sammen 500 Mitgliedcrn, 1 Verein in Kassel mit 420 Mitgliedern, 12 in der P ro vinz S a ck sen mit 1409 Mitgliedern; ferner ein Verein in Hamburg(100), inAltona undOttenscn,inDanzig,Gubc-n, Sorau. Säyncidemübl, Treptow und Garz. chins- gründungen fird beabfickytégt in Bremen, Lübeck, Königsdch, Suhl, Schleustngcn, Eilenburg, Mühlbau1en (Thüringen), Wanderslcbcn, (Eßlingen, Kannstan, Altenburg, Brieg, Bunzlau, Sckchidniß. hHirschberg, Zittau xc, Der Gksammtbcstand mag etwa 40-50 000 etra en. n Leipzig wurde, wie dik „Lpz. Ztg.“ mittbeilt, am Diknstag eine Versammlung dcr in den graphiscHen chverben beschäf- tigten Arbeitcr und Arbeiterinnen abgkbaltcn, ix; der die Vertreter der einzelncn Gewerkschaftkn über die von dicken bc1chloffene Steüungnabme zu dem Beschluß der Versammlung vom 23.Scptembcr, betrcffcnd die Eiyfübrung dcr achtstündigcn Arbeitézeit und cincr cnt- sprechenden Lohnerhöhung bcrichtcten. (Vergl. Nr. 231 d. Bl.). Die Vertreter dcr Schriftsetzer und Buck-druckcr, der Schriftgicßcr, der Notknstecher, dcr Lithographcn und Steindxuckcr, der Graveure, der Buchbinder erklärten, daß xbre Berufsgsnoffcn fich dcr Benzegung für den Achtstundentag ansc'c7licsze11 würden. Eine Vertreterin der zahlrcick) anwesknden Arbeiterinnen verfiÖerte, obgleich kein förm- licher Beßchlus; einer Arbeiterinnenvcrsammlung vorliege, auch deren woch Cinvsrständnisz. Aus den Berichten ging hervor. daß fick) die Arbeitgeber rüsten, den Fordcru-xgen der Gcbülfcn sntgegenzutrctcn, Wynigcr wegen der Lohnerhöhung als wegen der Verkürzung der Arbeitszeit. Dies gilt namkntlicb von dcn Prinzipalen des BuÖdruckergeWErbes. Während die Buchdruckergebülfen einzelner Städte (Berlin, Dresden, Chemniß, Gera) fich für den Anschluß an die Bewegung ausgesprochen haben, bat eine am vorigcn Sonntag in Halle a. S. abgehaltene Be- sprechung der Buchdruckergcbülfendertrcter Deutschlands mit Rückstcbt auf die klemeren Pläye die Einführung zunächst einer nur nexmstündigcn Arbeitßzeit befürwortet. - Eine Von 150 Personen bejnckue Ver- Yxmmlung der Zimmergesellen Leipzigs nahm an demselben
age di.“ Abrechnung über die Verivaltung des Unterstüßungs- fonds über die Zeit von Anfang Mai bis Ende Oktober entgegen. Dic Einnahmen betrugcn 5340 „16, die Auögaben 4330 „46 Für die große Hamburger StrikebewegUng Waren allein 1600 „% vcr- auSgabt worden, _
Hier in Berlin fand am Dienstag in Moabit eine, wtc das „Berl. Volksbl.“ berichtet, von 2000 Personen, darunter zahlreiche Frauen, besuchteVolkßdersammlung statt, in welcher der_Rcicbs- tags-Abgcordnete Molkenbubr über die Cndziele der Soztaldctzto- kratie spraclx. Nach dem Vortrage erwähnte ein Mitglied der Ver- sammlung eine Aeußerung des Rechtsänwalts Flatau, jeder Arbeit"“,der kein Sparkaffenbuck) aufzunwisen habe, sei ein vertrauensunxvurdtges Subjekt. Die Versammlung erklärte fick) in einer Rcsoluttqn mit den Ausführungen des Referenten einderstanden und wies dte Be- bauptuna des Hrn. 1)r. Flatau, daß ein jeder Arbeityr, n*e_lchek„kein Sparkaffenbuch bcfiße, ein vertrauensunwüxdiges Subjekt skl- zUkUle-
Aus Kopenhagen wird dem „Berl. Volköbl.“ teleYavblkF- daß die dortigen Schuhwaarenfabrik-Arbeiter die * rbett eingestellt haben.
Zur wirtbschaftlicben Lage.
Aus Aurich wird uns geschrieben: Die Lage de_s Handels und der Industrie ist zwar nicht gerade als eine u:1guns_1ige zu be- zeichnen; auf den meisten Gebieten dauert aber die aufsteigende Be- we ung der lexzten Jahre nicht mehr an. Wenn auch die Preise sicb vie fach gehalten, ja sogar in einzelnen Zweigeg eine Steigerung e_r- fahren haben, fo ist damit auch meistens eine Stei erung der_ Prexse Krb YolbtlxmteZalixn, anetztlicb der Kohlen, sow e tbeUWUse der
r U S ö ne an in an gegangen. „ „ ,
Die Lage des Handwerks war nicht ungunstig. Fu_r dix Hand- werkaetriebe in Wilhelmshaven ist das Wachstbum der Manne von günstigem Einfluß.
Metallindustrie. _ üb DieAEifstetzgießereiZn imuk)kle_g_i:[:_1itfn?stbezirks Hii ltd e 1?pr 7)? fianuvrcb rereureno voe ;;eze r,:eqn dort geschriebe71 wird, fcbon ein säedergan gdieset: dustrie. Du
auf “x:- fn'tbttén Hübe, „és 3 Zoom sind in “sorg- der B der Arbeitsstil noch um 10“ gestiegen, während die Preise für di; Fabrikate der MetaÜindustrie im Fauen begriffen sind.
Die Emdener Heringsfisrbetei
hat auf den dtei diskjäbrigen Reisen bis End? des Quartals 12181 Kantjes (Skepacxnng) anaebxacbt, Die schottische Heringsfisckxercj macht der dtcssettigsn erhebliche Konkurrenz. intungönacbkicbten zu- folge find in den leßtxn acht Monaten nach Deutxcbland nicht wenig:: als 420746 Barrel xm Werjbe von fast 10 Millionen Mark ver- schifft worden. _ Gleichwohl Ut der Stand des Emdcner Unternebmcns Zinffrelativ gün71i|er und läßt auf eine baldige Rentabilität desselben 9 en.
Kunst und Wissenschaft.
[] Die Wandgemälde von Friedrich Gefclfcbap
in der Ruhmeshalle des Zeughauses.
Die Umwandlung des Zeugkyauses zu Berlin in eine Sieges- und Ruhmeshalle geschah noch auf Anordnung des Hochscligm Kaiscrs Wilhelm 1. Sie nähert sicb, nachdem ProfessorGesclsÖav nunmehr sein großes Werk. die Wandgemälde in dcr Hertsckoerbaüe, voUendet bat, dem Abschluß. Zu rechter Zeit erscheint daher eine dem Künstler gewidmcte Sebrift des Direktorial=Asfistentcn dcr National-Galetie, Pofcffors Lionel von Donov'), wklckoc, mir 5 Lichtdruckbiidern (nacb photographischen Aufnabmcn der Cartoxrs zu den (Gemälden oder dieser selbst) auxigsstattet, über den Lekocns- und Entwickelungsßang des Künstlers nähere Ausknnfx giebt und eine aquübrliÖe Dcntung d r Gemälde bietet. Vezüglick) dcr biographischen Mittbcilunaen über dsn Künstler vsr- weisen wir 9uf die Schrift selbst und erwßhnen daraus 11111“, dax? Friedrich Gc1elschap am 5. Mai 1835_in Wawl geboren ist und seine künstlerische Bildung in DreödenQDüswldorf (1855-1866) und Rom (1866-1872) erbaltcn bat. Seiyer künstlcri1chen Richtung nach gehört er su den sehr jvénigcn YZcisTcrn der Gegenwart, wcxckyc eine starke eiche Erfindumxskkaft bekuwden und die für unf_er Kulturlcbén so wichtige Monumentalmalerci zu pflea-n berufen cr1chcinen. Als entscbic-dcner Gegner des verwilderten Nax'uralismus, Welcher zahl- reiche Anhänger in Sold genommen. mahnt er, wie von Donop sagt, durch sigen." Schöpmngcn cindringlich (m_ die Zucht und Weiss dcr monumentalen Kunst. deren Beruf darin gipfelt, cm? große chanken- und Formcnwylt in archifcktonisch (.c- glicdertcn Zußmmcnbang z:: xaffcn. Gegenüber dsr wo.". der Mode cinsciiig bevorzugxcn Panoramenmalerci Müffc dcr Nkonmnkntalkunst unqefcbmälert das Recht bleiben, das Wage aus der Anschauum] der zufälligen Wirklichkeit in das Reick; Bobcr Gedanken und Empfindungen zu Erheben. Wenn es ibr an Volkstbümlicbkcét fehle und diese sicb vielmehr der bm:tc so reich exxtfaltcten LandsÖafx-I» Gcnre- und Portxätmalerei zugewandt habe, die mit ihm“ Ucrlockcndcx. Allgcmcinvckständlichkeit zu mübcloskm Gcnuß einladc, so che dock“ die ganze Entwicklung der beutigcn profanen Kunst auch zu Bcdcnkca Anlaß, und die zu häufig wicdcrkebrcnden Ausstellungen bcwicsßn zur Genüge, daß der KSoxfkcbritt in dcr Tcchnik zwar Er:"kaxmkn, die Phantasie in i rer Armutk) dagcgen oft Mitleid crwsck:. Dom gegenüber habe die Monumcntalmalerci das Verdienst, :Lcs das. was in dkk Dichtung, im Mvtbuö, in der Vo!kspbantaße ikcale (Heßalt gewonnen, in ibrcr SPUREN auszadrückcn und dadurch cin mächtiges Echo xu erweckcn.
Wic Geselschap die ihm _für die malerisköe AUsscbmückung dés Kuppelsaalcs im Zcugbame g:!tclltc Aufobc gelöst bat, davon kann "ich jeder Bcsucbcr nunmcbr überzcugcn. Aus dem in dcr *-?ittc dcs nwnumcntalkn Baues gelcgenen glas- bedkckien Hofe mit den Sä,)li'ttcr'sÖcn Masken störbcnder Krikgcr übcr den Fenstern dcs Erdgascboffcs gelangt man 1":er cinc Freitrcvve dirckt 'in dcn als Herrxcbcrballk bczkickpnetcn Kuppslsaal. Der untere Theil dieses im ermdrif; quadratischen Raumes ist auf dcr östlichcn und westlitbcn Seite von je drci Bögen durchbrochen, Welck): zu den 0010110211 Sälkn mit den ki'":0rischenWand.;cmäldcn und du-nKoloffal- büstcn kricgcriscbcr Holden führen. Zur letstnalung boten sicb djs Wandßäcbcn dar, Mlo'zc, unten mon weit gssvanntexx jmd fiacben Bögen bcgrcxxzt, obsn an dir Kum»?! stoßcn. Uyterbgld dcs_ großcn ObrrliÖt-Fcnstcrs der Kuppel zicht fix!) _cin_ brcxtcr Wurtclrmg [*,-11, dessen YuöWanückunq (Hesslschap zunächst tn Mzgktff nahm. _
Dicscr Kuppclfrics zeigt cht cinen _Trtum 1153139, dex tm (5301an antiker Horrxicbkcit und Größa dtc de_uthn Stege m_tt cr- babcncm &;Öwuugc svmbolifirt. Auf idcalcm Goldgrundc, frcx vorx 7811115947112? irdischer Schwere, schwebt iibcr Wolch tm Krezdiam ch»? I)am' dcr Sicgcr jmd Bc'fiegfcn, don höheren “)]kaxbtcn auf tbrch LL.M 1*-.'glcitct, Feicrlick) Vckkxmdkk das lorbxccrlécerxyth(FPM? mtr dcm KönigliMnLöwcn znr Scitc undmit dkf Ykaywrc m Handan'en Ruhm 1cincs Holden. Ein herrlicherug jugcndlnhcc _CVUWIUÖWZL- timlcxm, )])osamncn- nnd Fanfam'nbläWr eilt dcm Trtxtmpbaxor zur Sec woran n:;d umscbwärmt ibn. Mit dem Rudkr aus der GÖUUU und der cdckncn Smtuchptun's im Arme [Flickr cr ficgesbcwußt und mit flammenden: Ange von seinem St_andort (m_s dcm Schiff8sch11abclaus, dcn jaucbzcndc Kricgcr mit fick) ztchcn. Dtcwr stummä) chegtcxz Grupp.“ cntspricbt dcr demeos folgende stegbaftc Fcldbcrr_aus scincr medriga, deren fcurzges Roffc-Gcspann Y.)". straffer Hand gclcnkt wird. Ein jugendlicher Krieger, der SLUB“, Schwert- und Syccxtt'äncr dcs SiegcrI. schwebt ihm zur Seite und wendet dad Ange rückwärts znr Victoria, dic_ des HaYldcn Haudk mit dcm Lorbker kränzT. Dcr Siegesadkr kxsist in daniiften, und die Samar dcr Getreuen und Kampfgcnossen folgt juba'lnd und reicbbcladcn mit Waffen und Tropbäen. (Eine Must Feiert die rubmreichen “Tbatcn mit Gesang und Saétsnspicl, während cine der lieblicbcn SMvcstcrn die Bahn mit Blütbsn bestreuf. Hoch zu Roß, von ciucm Palmen traxxcndcn Genius geführt und yon Reitern uxngebch, sprengt Bellona einbsr, ihrem Liebling den Preis des Kampfes, _dic Kronc, Vcrbcißend. DcnRhytbmus des bewegten Zuges unterbrtcbt dic rückwärts aufschamende Gcstalt der Weltgescbickote, zu deren Füßen der geflügelte Chronos rastlos das Rad zum Laufe drxbt. Uebcr den Häuptern eines im tiefste Trauer versunkenenKHnrgSgrcxsqs und dci: von Sckmxerz gebannten Gattin, die das aufbäumende Drel- gesvann des Sicgch im Triumphzuge einberführt, zxrbrixbt day.“;
raufige Fatmn den Stab. Vergeblich fiehen U;;WUJL &;Yenoffen, em
Lib mit dem schuldlosen Kleinen im Arm und die _gefcffelxen
Sklaven des Hauses im Gefolge, um Erbarmen und nur d!_e Thrane dcr Kindcsliebe nest die Hand des Zebeugten, in Ketten ge1chlag§nen Vaters. Kreischend im Fluge verkündet der Geier und de_r Unglucks- rab: den nahen Untergang. Ernst und bobeitßvou_schre1tet dre un- erbittliche Tragische Muse mit dem Dolche und mtt der Herakles- Maßki" einher und 1chließt dcn Siegeßzug ab. _ _
„Was die Gcsammtkomvofition dj_eses Rundfrxeses zu cmem cpocbemachenden Kunstwerk erhebt, ist dre phanHafiedoUZErfindgng, die einfache, durck) räumliche Pausen wobl _geg_ltcderte uberfichtlicbe Anordnung und die rhythmische Mannigfalttgkett in der Bewegung. Ledig des Zwanges geschichslicher Kostü_mtre|_1e _offenbact fich dix Be- fähigung des Künstlers, durcb aUgemeln guljtge „Typen den Steg _zu verherrlichen. Die Unzulänglichkeit der Technik fxuherer_Jdealist_en x_st überwunden und allen Anforderungen_modern_er Kolorjsttk, sywett dte Monumentalmalerei s1e duldet, Genuge geletstet. Dte plasttsche Ab- rundung der Einzelgestalten, welche _vor dem mystkalischen Element der Farbenbarmonie zu betonen war, tft durcb gewrffenhaftes Studium und gründliche Kenntniß der Natur bis in die leisesten Linien körper- lickoer Erscheinung und mittels Leuchtkraft der Farbe und Wahrung der Luftperspektive überraschend zum Anodruck ge racht.“
Ein nach oben und unten abschließendes breites Band stellt die ornamentale Verbindung des Kuppelfrieses mit der Architektur ber und bebt das Gemälde wie von einem gewebten Grunde ab.
Unterhalb der Kuppelzonz stellte Gcselschap in Rundbtldern auf Goldgrund die treibenden Krafte des idealen Triumphzuges wie jeder
* , id icb Ge lschav und seine Wandgemälde in der Ruhmes- halle“? ;; rLionel !ka Donov. Mit fünf Abbildungen. Berlin.
Eisenpreise find zwar gesunken, aber die Kob mpreise teben fast noch
R.'Wagner's Kunst- und Verlagsbandlung, 1890.
ungenstbaft im-Kulturleben' d !: Menscdbeit dar:"dke vier Kardinal- Tygenden umgeben von Zwick Wandgemälde Bezug nehmende Ornamenten rekcb aefüüt find. Die Gerechtigkeit erscheint mit Waage und Scbwcrt, die Weisheit ist durch die Schlange und die Flamme über dem Hauptc ihres (Genius ekennzeichnet, die Mäßigung durch den Zaum und die Tapfer- eit durch Schwert und Eichenzweia. Diese über das Maß der be- nachbartcn binauswacbsenden, von je einem dienstfcrtigcn Genius be- gleiteten Koloffaxfiguren der sittlichen Mächte bieten dem Auge, das dem bewegten Steaeßsuge gefolgt war, feste, einheitliche Ruhepunktc.
NaÖdem Geselscbap durch den Siechzuq dcs Kuppelfriescs die für seine_Kunst gehegten Erwartungen vollauf bestätigt hatte, wurde ihm Settens der Stagißregicrung der ebrende Auftrag zu Tlvcil, aucb dte großen Wandbxlder an den Sckoildbögen der 4 Seijcn unter- halb der Knppxl außzufubren. Nack) Jahren angestrengten Schaffens ist dieser grandtose Cyklus n_unmebr vollendet.
Geselxchap war bei die1en (Gemäldkn auf das Strenoste bedach1“, die räumlichen Bedingungex Fux Grundlage seiner Kompositionen zu mackxen. Dre die ganze _lache lzberwölbende gestreckte Halbbogcnlinie [_ucbte er in_ der oberen alfi? emes jeden der Gemälde durcb Gegcn-
cwegung m der Komposition zu Wildkrn, wäbrknd in den Seiten- ruvpcn des Vordergrundes stets _dte Vertikale als Fortseßuqu der
rchitektur-§ feiler s_charf betont tft. In der Vexticfung der Bilder aber klingt owobl dle Bogmfoym der Umrahmung als auch mittels Säulcn und Wandung dre Vertikale an, um denflach2nchcnscheim bar sch1ankcr und höher _zu gxstaltcn. Ju freier Gxuppirung hält Ein» dem Andern das (GleLÉ-JLMM, sodas; aus der Beschränkung der räumlichen Vérbältnisse M? die Schönbeit der Komposition erst zu cmwichn scl_*_ein_;.___d ckck (?
, as cr! c , re _ _vom x,„énaan;xc', anf der Ostscify, ést eine grosmrtink Allegorie des Kriegcs. Hicr, wic anf aUcn andcrcn der vier Bilder, tklfft der_ bewcgcndc Mittylpunft des (Ganzen mit dem Centrum dcr Kompostfwn zuxammcn. Aus einem Thor, dnrch Welches, symbolisch "de:! Unterxmng drohend nnd tiefglübend dcr Sonnknball leuchtet, sturmt VLUQM, dtc fcuxig blickende Kriégsgöttin mit dem Flammenfchwcrt und den"! abwehrenden Schilke auf goldenem Sieges- waakn Herdor, der von damoniich Furien dcr Rackw, mit Feuer und Schlgngen gewaffnet, gczogxn wird. DicKcichgötkin, wclchc Macht bat uber LebZn und Tod, wtrd lécaleiket nn» gestüyt von det" neben ihr stehc_11den Starkeund von dEr Gerccbtiakeit, die auf das Von der Schlange umrmgelte Kreuz de;“; Schtldas als Symbol der Wiedsracbnrt deutet. _ Als Txabanten und aussibcndc Kräfte der Bellona sprengen nach beide:) Seiten die apokalyptisckxcn Rcitcr, linkshin dcr grinsknde HUM?! tmt karg messendcr Waaqc und !ccrcr Schale und dsr gcnmlt- tbatme, graufige Tod,_ der die Sterbliäzkn mit seiner Sense wie die Halme dss Feldes medcrmabt, nach rechts der Krieg mit hoch- ézesckywuugcmr Lanze und die Pest _mit Um den Pfeil ent- eßdenden Bogen._ Der gervaltige Kriegszug der verbundenen Machte vcrtxtckytet dre Verblendeten Widersakber menschlich2r Ordnung und Gcseße _guf Erden. Vom Ungebcucr dcs Fcuxr jpeicnden Drakbens, de_r alx? nymbol der Reben Todsünden zu Verstehen ist, stürzt jählings betm Ansturm BeUrnm's kiY nngcrechtcs Königkpaar sammt der Krone zu_ Bodcn. Die Sünden der Eltern folien hsimgesucku Werden an tbre'r Nachkommenscbqu: mit der znm Tode [)irxgcstrccktcn Mntxcr_ u_nd d(n Kipdorn, mit dcn 21711 Vartjtdxrzégkck? flxha-ndcn UrzgluckstYNn endet die Darsteliuxg zur Linken. AM d.r cntgcxxen- ge1eßtcn Octtc _wogt der_Kampf, in der Wygenweör Links zum Wurfe FxstxlxnxUÜ (FtJathcnchpMud, in *Friijzrztigem Troye Weiter. SOM ro (: 11 er er 5 11 , und die5 ahliatt it tir! Sumlsr it dcn Leiber!) _dcr (Erscblaxxenen bedeckt. f 1 g ) m
_ In d_tc1cm Bälde wcrchiNk sick) (7558'.:*issaxzbastigkkit dcr UrkI-Iite-k-
Fontschcx1 Raumejxxibcéluna, leixdte 11c5ctsichxéic§xkcit, (]:-FFW Einfaäyhcit uxzd Wllsk Baschranknng mit stylistiscbekr Hokzcit dcr Darstellang und lc1dcnschaft11ch _crregtcr Schilderung zu einem Ganzen, wie es die dcutYchc Kunst 111 unscren Tagen nur sclten [)crvorgsbraOt hat. Das plastxsckyc __Formenprinzip dcr Italiener crscbc'int mit der scharf indtmduallstrcndcn Phyfiognomik dsr älteren deutschen Kunst vcr- sckwmoxzen, aus der_nuck) die apokalyptischen Reiter Dürer's und seiner Voxgangcr als typisch umd dcmVoldeerstämdniß leicht crr€ichbar mit Gluck und großer Wirkung verwcrthet smd. JEDE Figur und Be- wcgang, dn." V;)kuskulatur und die GUVQUÖUUJ, Alles ist mit großer Wahrhaftigkett nacb dcr Natur und dem ModcÜ studixt, dann aber ams Sorgfältigstc idealistisch ge]ä1ttert.
_Jm (Gegcnxaß zu der dramatiscHen SÖildérung des Kricges ver- bérrltcht das dem (Eingangs gegenüber auf „die Westwand qemalte Monumcntalbild in epischer Ruhe und Majestät die Aufrichtung des neuen deutschen Kaisertbums: Aus einer romanischen Bogcr1ba11e schreitet, von idealer goldkner Strablengloric umleuchtet, auf n'aUeUdcr Wolke dic machtvolchestalt eines Heldenarcises hervor, dem zwei Knaben den Mantel tragen. Es ist Barbarossa, das Vox- bild alter deutscher Kaiserberrlicbkcit; denn Kaiser Wilhelm batje in rübmlickxer Demuth die Wiedergabe seiner Züge auf dem Bilde nick)t Nestaxtet. Das langbärtige Ham)? ziert die Krone, während auf der Rccbtkn die Figur der SiegssgöUin MWM. Nack) beiden Seiten ent- sckchen (Gruppen gcflügylter Genien mit den Symbolen und In- sgnicn der Kaiserlichen Würde, linksbin die Träge'r der Weisheit, der Stärke ur-d dcs Reichsschrts, nach xcchts ein Genius mit Szepter und Reichßavft-l und der Friede mit der Palme; inmitten der lcßtcrcn deutet ein Genosse auf das Gcscßbuck). Mf den Stufen des
Vordergrundes stehen zur Rechten Gruppen hehre: Frauengestalten, in BegeisterUng emporblickend. Die lorbeerJeschmückte Königliche Bavaria in heÜblauem Gewande, mit dem &öwen zur Seite, die Lmke auf ihren Wappenschild qestüßt, verkündet als Führerin das Nahen dxs Kaiyers, währcnd Weitere edle Gestalten die anderen Fürst- ltchen Hanser deutscher Länder darstellen. Die aus einer seitlichen Bogenhalle bxrdortretenden Helden jragcn die Züge der großen )aladme Katser Wilhelm's, des Fürsten BiNnarck, des Grafcn
Moltke und _des (Graxkn Noon. Auf der linken Seite des Bildes xrscbenzen gleichfalls allegorische Weibliche Figuren. Zwei Frauen tm thtwenscyleter, welche Elsaß und Lothringcn darsteÜen, werden von dim beldenbasten Fuhrer im Kriege, dem Kronprinzcn Friedrich, dem Kaiser zur Huldigung_zugeführt, während eine der jugendlichen Schwestexn, Baden persdntßzxrend, vkrtraulich und ermxmternd ihre Handaus der nachb_arlichen Schulter ruhen läßt. Die übri en Ver- tretermnen de_r kletneren Staaten, welcbe am Wiederaquau des Dkutsckyen R_etchs mitgewirkt haben, vernehmen,. beseelt von der Größe des Augenbxtcks, freudig die Kunde von dsr Verwirklickyung der lang ersehnten Embett Deutschlands.
Auf der Ostseite soÜte ursprünglich die Vertbcidigung des be. drohten Vaterlandes und die fiegreiche Abwehr fremder (Eroberer ihre Datstxllupg finden. Ya aber dem Kriege bereits sein Recht geworden und 111111111611 dcr Plane und Entwürfe Geselschap's die rubmreichen Kaiser Wilhelm 1._und Friedrich ihre Augkn scblossen, so öffnete, wie der Verfasser schretbt, der Meister seinem Volke zum Trost die Walbaxla. Auf diesem Bilde tHront auf erhöhtem Rundfi in- mi_tten emer Glorte der Genius der Auferstehung mit der TuFa in Fanden, dere_n Schal] die Geister der Unsterblichen rief, ihnen den
orbeer verbejßend. Aus frühen und swäten Tagen deutscher Größe und Macht_ umsteben ibn außerlesene Heldrn und Kaiser: mz? der emen Seife Armin, dcr Cheruskerfürst, mit ge- flugeltem Helm und dem Schwert auf der Schulter, Otxo der Große, _die aufsteigenden Helden begrü end , zwischen Beiden dxr _]Ugendltche Sachse Heinrich ]„ der Fink er, und neben diesem Hemrtch U., der Heilige benannt. Auf der Gegenseite ragt Kaxl's des Großengnachtkge Gestalt auf mit der Kaiserkrone und dem RetchssÖwert in Handen, hirzter ibm Arnuls von Kärnten und der größte Held des deutschen Mittelalters, Kai er Friedrich Barbarossa, den WiUkomm entbietend, auch sein Sohn, der staatskluge Heinrich 71, Zu diesen erhabenen Trägern deutschen Ruhmes blicken die in einer
undniscbe in feierlicher Haltung ßßenden großen Wirken und Heer- brer von Brandenburg und Preu en auf die das iederaufleben der dxutschen Kaisermacht vorbereiteten: ur Linken voran der Große Kur- furst der Begründer der preußischen onarchie mit seinem Feldmarschall Derkflinger, dem Führer in der Schlacht bei ebrbellin. IbmfolgtFried. ricb's des Großen ampfgenoffe Seydliß an als Lenker der tSchlachten
11. welche mit figürlichen, auf die.
ork und Scharnhorst, die Helden der Vefkemngskriege, welcbe Theodor
örner's LZed verherrlicht. Zur Rechten sägen _Kricdriäo der Große, sein Bruder Prin? Hxinricb dann Friedrich W: elm 111, Blucber, Gneisenau und Z eten. E nen ergreifenden Gegensaß zu dieser feier- lichen Sitzung der WalbaÜa-Genoffen bilden die im Vordergrunde s71ch abspielenden Semen: Gcflüßelte Walküren, göttliche Krie sjung- frauen tragen die bebren Leiber zum ewigen Licht empor oder s xveben herniedcr, um die Gefaaenen mit dem Weibekuß der Unsterbltchkeit neu zu beseelen. UntLr den in reichbewegten_©ruppen zur Ewigkeit beimqefübrten Helden trägt einer die Züge Kaiser Wilbelm's ]. und die Friedenspalme; in ,einem anderen erkennen wir dte Gestalt seines Sohnes, des vielbeweinten Kaisers Friedrieb; dxr jugendlixhe Krieger, mit dessen Körper eine Walküre von der außerstxn !tnken Seite heranfckywebt, ist der bei Königgräß gefallene Prmz Anton von Hohenzollern. „ _
Das vierte Wandgemalde gtebt dem ganzen Cyclus durch seinen versöhnenden Gegensaß einen bedrutunquoUen Abschluß. Auf ihm erscheint in lichter (Gestalt als Hammelsbote der Friede, ein Hoher idealer ZÜnglfog, begleitet von sangesfrohen (_Engeln. Segen spendende Genien schtveben mit Palmen_und Lorbeerkranzen zur Erde nieder, wo die fiegreick) heimkehrenden Krieger fich x_nit ihren Lieben hochbeglückt wieder vereinigen. Der Gatte umarmt tn seligster_Freude die Gattin, die Kinder bcrzend, kniet die _greise Mutter mrt dem häuslichen Spinnrocken nieder, beim Anbltck der Lieben aufs Tiefste ergriffen, während der Bruder als Landmann mit der blumengeschrnückten Sense den bein1athlichen (Gruß spendet und Kindcrcböce den
ymnus „El)re sei Gott in der Höhe!“ erschallen lasssn.
cn geschmückten Kriegern, Welche jubelnd _zu ihren mit der Mutter knicenden Bräuten ellen, gesellx sick) uns1chtbar- ficbtbar die Poesie, und die Wittwe mit ihren Kindern übékWitidét in freudéaer Zuderficku den Schmerz der Vereinsamung. Neben ihr skiern schlichte Tandleute das Glück des Wixdcrsrbens, der ._Künstler aber legt in Demuth die Waffen auf die Schwellc der Hctmatk) nia-dkr, um die Pläne zu neuem Schaffem wieder aufzunehmen. Tkn Mittelstand dcs Bildxs schmückt der Ausblick auf den Rhein [md den 'Dkacbkkl- fels, während eine BogenbaUe und seitwärts ein Von *SäUanYängcn durchbrochener Van den weiteren Raum abschließsn.
AuMeführt find die Gemälde in Case'jnfarben, eincr Teckénik, die nach (Gesclscbap's Vorgang allgemein beliebt geworden ist. Si? ver-
neralfarbcn aufnatmalistische Wahrheit, gewährt abcr der idxalistifxben Auffassung und dem strengen Stil «Sgiebige Hülfe. Die Farben fänd 8.1 86000, d. h. auf trockenen, geglätteten Kalkbewwrf (Tutonaaox aufgetragen und werden täglich frisch m_i_t Käse und Kalk ((La-39,111) anqcrübrt. Der auf Grund zahllojer Studien und Skizzen der- Uesteüte Entwurf Wurde durch das Skioptikon zu dem eréokderlichen Maßstab vergrößert und der außgearbeitete Carton dann in Original- größe mit Rötbsl auf die Wand- gezeéchnet. Da nach dem unmittel- baren Auftrag die Farben stets dunkler erscheinen als nachbex im ge- trockneten Zustande, so War es sehr mühevou, eme &inheitliék)?! und ruhige Gefammtstimmung zu erzielen.
__ Neben den leider durch die Ungunst der Umstämde farbig unaus- gefubrt gcblixbenenKxnoßartigen biblischen Cartons für daß Sampo Janko, neben den S_chinkcl'schen Fresken in der Vorhalls des Alten NWsenmI, wylchc kme symbolische Geschichte des .Kol-mos "ca:T-,ieten, zu» den kxxlturgcsäytckx'lickycn Wandgemälden Wilhelm von Kaulbackx'H jm _Ncuen _Mu_1eum bat die Reichshauptstadt durch Geselkchav's McUterwcrke eme _7-eue künstlexiscbe Zierde von monumentalem WMH exhalten: Dank sxrnem „hohen Können und der Fürsorge der Regierung, dix _fich namentltch wahrend der beiden verflossenen JaHrzebnte die Fordcrung _der Wandmalerei nicht nur für solche 535er Au-“gaben, ?o_nd€lr_nßauch zur dekoratidsn Ausstattung Von Jx'Nenräumsn angelégen e n le .
Geselscbap's großartige aÜegorisckpe Schöpfung slkickor, wisvon Lonov am Schluß seiner Schrift treffend sagt, einer der u.".sxsrkliÖen Sym? pbonter) Beetbyven's: für den Uneingeweihten zwar nUr eine Reihe v_on Tönez), fur den empfänglichen Und liebevoller. Frewnd der Kunst" eme Spharenmufik, _die über dcn Staub des AUtagslebens STÖCÜT und L_uf Jahr_bxnderte htnaus die Gemüther der Menschen mäcßtig Ic-
egen wxr .
denkmal des Kaisers Wilhelm ]. aufgeforderkkn Künsxler
bemsssen werden sollte, ist deshalb abgslehnt morden, weil dazu 3:24
nicht gegebkn. Auch die Höhe der Preise hat nicht in nähere (Fr-
künstlerisÖLn Wßrthe der eingegangenen Arbeiten abhängig g&maÉx werden soll.
die „Nat.-Ztg,“ Mittheilt, in ihrer gestrigen Sisung aaf Antrag dsr
ernannt.
"_- S. Wörishöffer, die [*ckannte Romav: und Jugendsäoréft- stxÜerng, tst gsstorben. d1e_Z_ettungen Jahr um Jahr brachjen, unter dem Pséudonym W.
er.
[] Der Vsrein für Geschichte Und Altcrtbumskundc dxs_Herzogtk)ums_und Erzstiftes Magdeburg wird xm nachsten Jahre das 25jahrige anilänm seines Vestahens feiern, denn e_r_ wurde am 6. Jgnaar 1866 begründet, Der Verein bak, seinen (Statuten gimaß, dle Erforsckpung aller gcsckricbtlicben und antiquariscben Fnragen zum Gegenstande, die das im Titel genannte Gebiet be- ruhten. Der Zcit nach besÖränkt er seine Forschungen jedoch vor- zugHWeise, _nZenr) auch nicht ausschließlich, auf die Zeit bis zum Ende des dretßtgjalzrtgcn Krieges, von Welchem Magdeburg bekanntlich sebr heimgesucht wurde. Die Vereins-Zeinchrist c:?"cbeint unter dym Titel ,„Geschicht§_blätter für Stadt und Land Magdeburg“ jetzt halb- 1Jhrltch (m Doppelheften, früher viertcljäbrlicb). Dcr Vercin zahlt zur Zeit 92 ordentliche Mitglieder, 8 Cbrknmitglieder, an deren Spise den Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigcrode, ferner 9 korrespondirende und 73 austyärtige Mitglieder. Das vorliegende 1. Heft 25. Jahrganßs der .Geyckoicbtsblätter' enthält Beiträge von Prof. thtich in Rudolstadt über den ersten Versuch zur Wieder- erbauung der Stadt Magdeburg Und über Dietrich von Falkenberg, Dr. E. Neubauer in Magdeburg über die Fortführung der Gebeine des hl. Norbert, Paul Leurckc in Nordhausen über die erdbäukcr Geiseln in Magdeburg im Jabrc1760, und vom Archiv-Raxd Dr. G. Sello in Oldenburg über YT.gdeburgifche Festungs-vacnxaricn des 15. Jahrhunderts. _ __
_- Dem bei dcr österrcrch11chcn Gesandtsckpaft in Stuttgars als Lethions-Ratb angestellten Bwyn Pereira soll es, wie der Munch. „Allg. Zig.“ geschrieben wird, elm) ensein, die technischen
arbengebeimnisse der alten _etter wieder aufzufinden. as sogenannte Tempera: und Majoltkaverfabren bat den Zweck, durcb möglichste Vermeidung von Orlen :c. die grö te Schönheit und altbarkeit der Gemälde zu erreichen. Prof. von enbach sou u. A. cbon sein neues Kai erbild nach dem Pcreira'schen Verfahren geman üncbener Hofbübne sou es bei einer neuen Dt-
aben, und auf der Hrn. von Pereira ist ein
koration zum .FieSco“ Anwendung finden. Atelier in der Kunstschule eingeräumt worden
Literatur.
* Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Fürsten Bismarck. Darstellung der gesammten politisxbeu Wirkkaykeit des
zichtet zwar bei der beschränkten Skala der dazu angewandten Md,
“ Wie erknnexlick), hatten die zum Wettbcrverb für 81:1 Maxi (ck n a l - 1
gegen das PreYSaussckpreiben bei dem Reichskanzler EinwendUngkn :“r- : hoben. Dte hjexauf ergangene Antwort des Reichskamzlacamxé (autr: ? :* na_ch der „Nax-Ztg.“ ablehnend. Das genannte Blatt berécbxsx ;:n .* Etnzßlncn daxuber Folgendes: Die von den Künstlern gswüxxs-Éke Enx- Z schäd141ung, die auf das Doppelte der in dem Ausschreiben zugesagten : „ (_ __ , __
? sxn *.C.!lOTC_ "„ thckysmitteln keinx Fonds zur Verfügung stLHLU. Betrsffs der Mt !- Z wirkung dcs Strakrs bei der Ausführung wird céns Zufiäxrxxrg ?
wägung gezogen worden können, Weil dieselbs erst hinterher von dsm Ö
» Die Berliner mcdizinischc Gesellscbaét lat, wie :
Professoren B. Fränkel und Virchow den Kalxns-'=1*é'inisker von : Goßler, den Gencral-Stzbsarzt Or. von Cole: und 12611 Dr. WST]. . Karl_Theodor Herzog in Bayern WSJM ihrer Verdienste um ** dre Fördexuxq des rnternationalen und medizinischen Kongruffcs und ' der mediztnt1chen Wissenschaft überhaupt zu Ehrenmitgliadcrn F P
Sie veröffentlichte lhre Erzählungen, chcbc , _ _ ; „L_Uc ".:: k:§_ : L:“.bcx: Wikkk7D,?“k1'
ütsten Bismarck als Abgeorim kr, Gesandter. Minister und Rei Huxley Leipzig, erlag der maer'schen Buchhandlung, Gesz und thisch * Mit den etzt erschienenen Lieferungen 12 bis 14 liegt das Werk nunmehr voll tändig vor, Die ursprüngliche Grenze, welcbe :ck der Verfasser efteckt batte, wonach der deutsch- franzöfis e Krieg *und die xündung des deutschen Reichs den Abschluß bilden so11te, ist bedeutend überschritten worden, da sie!) der Y_erfaffer nachträglich dazu entschlossen hat, auch die Geschichte der tnxjeren Befestégung des Deutschen Reichs, wenigstens symmartsch zu behandeln. So werden uns denn in den letzten Kapiteln dt: parlayxentarisckpen Käm fe, welcbe Fürst BiSmarck in den siebziger und achtziger Jahren auSzu echten batte, ferner die von ihm inaugurirte erlbsxbaxtépolitik u::d der Kampf gegen die Sozialdemokratie sowie dl?" Bkldung Des deutsch-öfterreichifch-italienischen Bündnisses vor- gefuhxt. Daß Vsrbältniß des Fürsten zu Kaiser Friedrich und zu dem ]eßt regtexenden Kaiser wird nur leicht berührt. So wird in dem Werke mnMÜbexsiÖtliches Bild der gesammten Tbätigkeit des berporragenden Otaatémannes gegeben, welches bei der MkWelt die Ermnerung an ihn wieder hervorrufen, für spätere Zeiten aber ein Denkmal des gewaltigen Schaffens jenes großen (Geistes bilden soll. „„ T_Ote Formulirung von Patentansprüchen und die Anfertxgung von Pakentbescbretbungen und “Zeicbnungen. _Von Wrihelm Stercken. Ingenieur und technischer HülfSarbeiter tm Katserlxckwn Patentamt. Nebst einem Anhänge, enthaltend die patentamtltxbsm _Bkkanntmaehungen über die Anmeldung von Er- findungen, uber den Bezug der Patentschriften und die Patentklaffen. "))le 21 m den Text gedruckten Abbildungen. Berlin. Verlag von Itzlms _Sprmgér. - Die Verhindskung jkglicben unbefugten Ein- grtffs l_n eme_ Erfindung ist nur durch Umgrenzung derselben durch emen dre Ssexe des Patents außmacbenden, unzweide'utigm Patentanspruch mögllkh. Ein schlechter Patentanspruch kann den Wsrtb des Paxenjß ganz in Frage steÜen, mag “„Le Erfindun anch n_0ch sc) werthvoll ern. Fällt es aber einem Ingenieur mit Ho schul- b_11dun_;;_ oftmals sch_wer, einen unzweideutigen und, was noch wesent- lrch_6r Uf, emen dle Erfindung in weitestem Umfange tbatfäeblicb schußyndsn Patsmtansprucs) zu formulicen, sc) stößt dies auf 110ch mel größere Schwierigkeiten bei nur in der Werk- 1tatt au§_s;ebildeten é-sterbetreibenden , Arbéétern oder Laien. Der Versasßr, dsm als Ingenieur des Kaiserlichen Patent- anxteéx [a:191ak)rt-,;2_ Erfahrungen in dsc AufsteUung von Patent- adwruäyerz zur SML stehen, Hat es sie!; deshalb zur Aufgabe gemacht, 91714 ÜLWÜHUL Meébode der Patentanspruchs-Formulirung in leicht säßllcher Form _arz der Hand von den verschiedexsten Gewsrben ent- noxnmenxy Bexsvtelen zx; entwickeln. Im Anschluß Hierzu smd Wmf? W SML zwsckmäxige Anfertigung Don Patentbcschreibungm UNO -Zem,nungen gegsbn. _Patentamtltche Bekanntmac-Iungen Über Yatenxaxmeldaygen. PatentWriften und Patentklaffm bilden den &ckqu NH BUMLmI, welches wir aUen, die einmal in 'die Lage kOMMLn, em P;!enx xu nehmen, bestens empfyblen können. _ __ 2:5 xm Berlgge von Gramsci; u. Co. bierselbst JM,?) "- xchexreude, von dexn x_rn Gebiete der Hobenzollern-Literatur durÖ 7eme_ „Hobénonern-Marcßsn', „Thron und Reich“, „Die Erziehung der_Yoheanexrx' U. a. m bekannten Karl Neumann-Strébla ysxkaßte, 20 LikskrUnsxM im Preise zu 50 Y umfassende, Ukuefte 1ch1chWr_r2rk:_ ,Das HWI Hohsnzollern und das DeUtsÖe RUÉZ , dezsen Prkkelnxsxung in Nr. 219, Beilage). des „Deutschen ?)?3)ch§:Ar15ct_§€k§'_ [.J. O_exvcockxen wurde, ist bäreits so weit ;efördkrt, _ca'; U: EMZn 1€chsLtex§rungen deZsslben beute uns vorliegen mit sylgsxxdcm Inhalt: Liekscung [[: & der fromme „früh- ltnzswnnenmixds' K::xéürst Friédrich U., eifriJ Lm E(IUÖM, _raxtlvs im Wirken, mit dem WablsvruÖ: ,Bkrsk _um: _ Nrksrtené; _d. T.“: :ixrerlicke .Knrkürkt ALOrZÖT [YOURS 11111 'rxxndläxen Sitten, fsiner Klugbeit. weit- )ÖguenYer__Vorßcht ZMD dem Wablsprucb: „JU Gon“?- Gewalt 5.2.8: [LTZJZNTQUTZ Er w:; zesjzr, da?; mir's genügt“; (: dsr ??ZFÜÖe Yarzdux: LQUdesYZr-xx. rexlécHe Tzusbalter, schlichte, einJÖTZreTÖe, SKWCZ'ZLZL K_ursurrr Joöann Cixsro mit dem Wahlkrwäx: _,YÜ_„Z,ck;.J (Tm W611!" Lieferung [U, a. der Weise. ::::Ö: ?::c:_[xe?sx:e,_ UMZUYZZMS, wiffenxreéxÖs er'k'wst ZOTÖ1M !., Y_e'xxx, I!? Mn WIÖL'ZJWÉ: „TUZÖ (HMM urxd Gkreäoxizkeu“; ZZÉ.“*LWK: 117: T:; Tarkerk. ÖsÖÖszabtc, süxizs, wobétbäxése KU:- 7'1r7t J:;«W: 11, *;kaor, mi: Tsa: Wahlspruch: „Köniziéxß LTZ, .: .I"; Lt_2?€xung T.: der friedkrkicbe, rak'tws Tkäx'xae, *- ..': JIZUU Gsorg mit :ck: WaÖlé'rmrb: “' erkxxxmxx TI.: kü: :OLkÉÉZZMOÜÖe, ::Ul Kur.".er Joaäxixx: Fxécxrécb. „sr Pryhélicfsruns (22772717, da“,“; 2.75 WITT ._c ::.-MWH? FamiW sin LTÖÉNÉ ZZ.? MKM 'mde; Ack “m_ Nr: JLJMTOÜTRJM LL:??- dsr“cll*_en ZU." 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