1890 / 313 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 31 Dec 1890 18:00:01 GMT) scan diff

*z-

Künstlerwnd AWM läßt, die jene Töpferwerkstätt geleitet

haben UWY- UUYLZ'an'die Art Hirschvogel's erinnert. Von . g , , st gestellt lst, umsoweniger unerwähvt bleiben, als ste durch xhre

diesem sel rühkt «die mit 1548 bezeichnete, in dem Glasschrank; gegtznübxr befindliche, farbige Vase [):-«r. n demselben sink; wet klemerx Schalen von Bernard Pali sy enthalxen, dre ck durch thre marmorirte Zinnglasur auszeichnen, m. threr dlxrchbr0chenen Ornamentik jedoch nichts von der Verzterung xmt naturhistorischen Gegenständen aufweisen, durch welche jekte? gruße Keramiker des sechzehnten Jahrhunderts so be- rühmt geworden. Ferner bemerken wir noch Fayencen aus Alcora bei Va encia, welche in der Fabxtk des Herzogs von Aranda im vorigen Jahrhundert anaeserttgx wuxdcyund derén schöne Glasur nicht minder auffällt Wie dz€ ctgen- thümlicbo Blatt- odezr Muschelform der Schals, 111 dßren Mitte sich eine Art Taffemkopf erhebt; dte1elben smd" an den Rändern violstt, gelb und grün b€malt. Nock) alter find die Fayenc-zn von Rouen„ welche den Be- ftrebungen Poterat'S, daI chmestsche ' PoxzeUan nachzumachén, ihre Entstehung verdanken und „m emmen Schüsseln dieses Schranks, besonders aber durch emen Waffsr- “Héhält-xr, dEr sick) an dsr Wand bei den bgyer1schen 'Schmuxk- sachßn befindet, vertrcten wird. Di? Vsrzerungswetsy 1st em spißenähnliches Ornament, welches m wemgcn wae1chungßn wiederkshrt und in 51auer, oft mßt braun abmechwlnder Farbe außgeführt ist. An altem MStßener Porzellan treffen wir eine Schale an, auf welcher eine große Cttrone ruht, deren abzunehmendsr obsrsr Thai! einen kleinen W[UTTFWUJ von gesckzickter Anordnung Krägt, indsß auf der Schale selbst Weinblätter ruhen, welche plastisch aufgelegt. und „ebenfaus, wis die obere Frucht, alelich gehalten smd; zwxsckzcn 11113611 smd Käfer in natürlicher Größe und Farbe aufgemcüt. DLS (ZUM ßgürlickxen Porzellans sind durch Exsmplare aus den Fabnken von Berlin, Lxrdwicxsburg, Frankemhal, Nymphenhurg und Fürstenberg reprässntirt. _ Auf den anderM GlaHttschen und Wandtafeln sind Metallgeräthe untergebracht, von, denen wir einen Lisentauschirten Stockgriff, ein Nemec); retzendes Weihwafférgefäß aus Bronze, zwei ornamenttrte MörsLr und einen auf Einem Delphén reitendkn Triton als mtereffante italienische Arbeiten, sodann Me schöne Ziynkanne mit Am- besken von Francxois Brist, höchst origineÜe 'LlsWUE Thürklopfer als fran östsche Arbßiten und MEHrc-re spanisch? Thürbeschläge bervoxhe en woÜsn. _ Von dZnJapan-ern smd sog. Säch- blonen erworben worden, die auf weißseidensn Rahmex: auf- eklebt Und, damit sie sich wirksam machen, 00811'11dee11 usstellungswänden angebracht sind. Man weiß mehl“, soll man mehr die Art, wie die Pflanzen, Bli'xthen, Früchte, Fische u. s. f. aus dem schwarzen Papier graziös und der atur getreu außgescbnittsn- sind, bewundern oder den Ge- schmack bei der künstlerischen Anordnunß in_ dxm Rahmen FWF, der durch seine viereckige Form eine jre1e Bewegung in ert. Schließlich dürfen die von Professor Lessing heraus- gegebenen und im Verlags von WaSmutk) Erscheinendßn

WctfcrbcriÖt Vom 31. Dezcmbkr, “Morgens 8 Uhr.

1

Anfang 7 Uhr. Freitag: Op

zügen. MUR

Stationcn. Wind. Wetter, Recitative von

Températur m 0 Cklfins ?

““ ““» 50C.=40R.?

;"; *.p- a.?- L.) U V H N' ::“;

red. in MiUim.

'bcdecki wolkig wo!?ig

halb bed. wolkenlos bedeckt Schnee Schnee ,

Schnee bedeckt wolkenlos wolkenlos wolkenlos wolkenlos Rebell) bedecks

wolkig

wolkenlos halb bed. wolkenlos

MuUagbmorc Aberdecn . . Cbristiansnud KopenbUgcn . Stockholm .

Zaparanda. 757 t. 51ctchb. 764

M06 au. .. 767

CoerucenI- town . . . 763 Cherbourg . 761 eldcr. . . . 772 c«ylt ..... 777 amburg . . 777 winemünde 779 Neufabrxvaffer 780 Memel . . . 778

Kris . . . . 763 ünster. . . 771 Karlsruhe. . 770 Wiesbaden . 771 München . . 769 Chemniy . . 776 Berlin. . . . 778 Wien . . . . 778 Breslau. . . 778

Nizza . . . . 768 Trtest . . . . 772

*) Raubfrost. 2) Reif. Uebersicht der Witterung.

Eine breite Zone höchsten Luftdruckes erstreckt fich von der nördlichen Nordsee südosjwärts nach dem Schwarzen Meere, mit einem Maximum von über 780 mm an der ostdeutschen Grenze. Depressionen mit starker Luftbewegung liegen über Nord- und Südwest-Europa. In Deutschland dauert bei eiwas nachlaffendem Froste und heiterer trockner Witterung die ziemlich lebhafte östliche Luftströmuyg fort. München und Hannover melden 15, Rügenwalder- münde und Neufabrwaffer 19, Krakau und Kiew 21 Grad unter Null. Jn Nordost-Europa ist erhebliche Erwärmung eingetreten, welche fich lang- sam zunächst über Ostdeujschland außbreiten dürfte.

Deutsche Seewarte.

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lerche. Freitag :

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Sonntag :

Sonnabend :

wolkenlos c“onnabenkz :

wolkenlé) bedeckt 2wchkchch

4 bedeckt 411x111) bed.

“PUQWUQW ÖSUWWWQD

O ONO A. Raida. C. SeVerini.

S'Nullerl.

Direktion : 12. Male:

mei

Theater-Anzeigen.

EKonigluhe Irhausptele. Donnerstag: Opern- haus. , 1. Vorstellung. Die Hugenotten. Große Oper m 5 Akten von Meyerbeer. Text nach dem Lranzöfischen des Scribe, überseßt von Castelli.

anz von Graeb. In Scene gescßt vom Ober- Reg1ffeur Teßlasxf. Dirigent: Kavellmeister Kahl. (Margaresbe: rl. Teleki, vom Stadt-Tbeater in Hamburg, als Gast.) Anfang 7 Uhr.

Schauspielhaus. 1. Vorsteüung. Der Kauf- mann von Venedig. Komödie in 5 Anzügen von Shakespeare, überseßt von A. W. von S legel.

Abends 71-

Euqen Zabel. Freitag: D

In Scene qesetzt vom Ober-Regiffenr Max Grube, König der Elfen. Romantische Oper in 3 Auf-

Graeb. Anfang 7 Uhr.

Schaufyielbaus. 2. Vorstellung. Mohr von Venedig, von Shakéspearc. Y_gsang 7 Uhr.

Deutschrs Theater. Donnerstag: Dic Hauben-

Die Kinder der Excelleuz.

Sonnabend: Der Sohn der Wildniß. Die Kinder der Excellenz. Montag: Faust [. Theil.

Miétwoch: Faust's Tod.

Berliner Theater. Donnerstag, Nachm. 2») Uhr: Die Wilde Jagd. Freitag: 17. Abonnements - Vorstellung. Kaufmann von Venedig.

Tesnng-Theater. Donnerstag: Auf der Höhe des Jahrhunderts. (Ernest Blum und Raoul Toché. beiter Freitag: Sodoms Ende.

Victoria-Theatcr. Donnerstag: Zum 32. Male:

Die sieben Raben. in 5 Akten von Emil Pohl. bardt. Balletcompositionen dxs 3. Aktes von C. Ballets unter Lettung des Balletmeisters

W. Hock. Anfang 71 U :.

Wallner-Theater. Donnerstag: Gastspiel Felix

Schweighofer's. s'Nullerl. Volksstück mit (Gesang in 5 Akten von Carl Morré. Musik von Vincenz

Pertl. Freitag: Drittletztes Gastspiel Felix SÖWeigbofer's.

Triedruh - Wilhelmßadttsthes Theater. JUlius Frißscbe. Die Govdoliere. Burleske Operette in 2 Akten von W.S. Gilbert. Deutsch von „___-_,“ und R. (Genbe. Musik von A. Sullivan. In Scene ck gesesyt von Julius Frißscbe.

1er Jedermann. Freitag: Die Gondoliere. "

burg. Donnerstag: Preisen: Matinée. Die Wildente.

5 Akten von Henrik Ibsen.

ums Dasein, in 5 Akten von Alphonse Daudct.

„Vorbilderhefte aus de emerbe-Museum“, von de

,unübertreffljche Wiedergabe der perfisch-rhomschen ayenceteller besonders charakteri tischen Exemp werk nach jeder Richtung hin zu

die .Nat-Ztg.“ mittbeilt.

des verschiedénen

Andenken . eme e k) r e n d

1)r. Schliemann

Verstorbene in der uneinennüßigsten u scirxer Tbätigkeik schenkte. „Der ve

deshalb wird sein Tod

einer Miljion revräseratiren, dadurch

dicnste in dieser Weise am'rkanntcn, selbst geehrt. Sein Andenken wird

,

sondern auch nut dem Herzen die

einem Beileidscbreiben an Fr. Dr. dcn Tod ihres Wemabls, druck zu geben und an laffen.

_ Zu dxr im Künstlern zu vsranstoltenden i

8 d M. find, wie

Bayern, Württemberg, Baden und

römischen Limes in Deutsch vkranschlagungen aufzustellen. Ztg.“ folgende Herren: Professor a. D. Cynrady - Miltenberg, meister Jacobi - Homburg,

von Leßzczynßki vom Großen ©

Mommsen - Berlin, Professor K).

sprechn, hatte seine Aufsteüun Versammlung beschloß, die

der fünf Staaten und

ernbaus. 2. Vorstelsung. Oberon,

von Weber. Die Ballet von Emil

Othello, der- Trauerspiel in 5 Aufzügen

von C. M. F. Wüs-lner.

Abends 7.) Uhr: Kean. Der

Goldfische.

Lustspiel in 4 Akten von

Auf der Höhe des Jahrhunderts.

Romantisches Zaubermärchen Mufik von G. Lehn-

Jn Scene esexzt vom Ober-Regiffeur

Donnerstag: Zum F. Zell

Dirigent: Hr. Kapell- anang 7 Uhr.

Reßdmz-Theater. Direktion : Sigmund Lauten- Um 12 Uhr Mittags, zu ermäßigten Schauspiel in

Uhr: Zum 40. Male: Der Kampf (da 1an pour la 716.) Sittenbild Deutsch von

Die Beerdigung Heinrich Schliemann's sol]. wie etwa am 4. Januar in Athen stattfinden.

In der gestrigen außerordéntlichen Sißuna der Berliner Stadt- verordneten btelt der „N. Pr. Ztg.“ xufolge dcr Vorsteher 131- Stryck dem Ehrenbürgers der

die Versammlung,_ fich von den Plätzen erhoben hatte. Es sei eine 119? erschütternde Kunde, die der Telegraph aus

babe. Der Tod Schliemann's sei ein herber, umrseßlicber Verlust für die ganxc gebildete Welt und besonders für die Stadt Berlin, welcher der

Kenntnisse _ so führte er aus _ ws yraklisä)? Leben, und besonderZ eine unaussüllbare Lücke [)ervorrufen. haben ihm für seine Geschenke, die bekanntliä) einen Werth mm über Ehre zu Theil werdcn ließen, die wir zu bezeugen Vermögen, wir babkn ihm das Ehrenbürgerrecht vx-rlielwn. werden, und die Räume, in dxnen er nickot nur mit s-Znem Verstande,

stcl1en ließ, werden skinen Namen immer unsterblich_ macHsn.“ _ Der Magistrat von Berlin gedenkt nach der ,Vvs]. Ztg.“ in

als eincs EbrsnbürgLrs der Stadt, AUF- seZUcm Sarge einen Kranz niederlsgkn zu

nächsten Jahre Hic'r

stellunZUbatLDer Magistrat eine Beistcucr von 100 000 «Fl- bewiUigt. _ m . . .

F;) eid elb erg in der Univerfitäis-Biblwkbek die Vertret-xr von Prkußi-„n,

von Berlin und Müycben zusammengetreten, um, dkm Auftrage dieser Regierungen cnt1prchchend„ für die einheitlich: (Erforschung der

Anwechd warkn mark) dcr ,Heidslb.

Profeffor Hexzon - Tübisgén, Friedrich Kofker - Darmstadt,

Niederseßung der Akademien zu bildenden Kommisfion

m Königlichen Kunst-

nen eine stattliche Reihe aus- Dirigentm- von

andere Militär ist

Originale _ man beachte die _ und die Auswahl ihrer [are den Zweck, das Kunsthand- heben, mcht verfehYanerfden.

_4-

An der

_ Stadt Berlin e Gedachtnißrede, während

Neapel übexmitfelt

ny großberzigsten Weise die Früchte rstorbene Gclkbrte übertrug feine

Wix gedkcnkt, daß wir ihm die höchste Worden.

Wenn wir seine V?!"- so haben wir uns dadurch nUr bei uns stets in Ehren gebaltcn

zählte.

Von besonderer

Sclé-ä e LiMT or§c13un en au)- H f J J spreebknder

logisch gkordnefe Schlicmamn seinkr Trauer übxr

Von dsn Berliner daß 71? nicht blos

nternationalen Kunstaus- für die !WÖ manch

die „KarlSr. Ztg.“ berichtet, zu

Hessen, soxvtc dre der Akademien ch so;:st ::ikgends

Wändniß gesammelt Und, was , . Wichtigksit, Öl? in dieser noch niayt vorhandén war?". Beachtung

Service und große Schaaftücke, uncxxdlichen Verkcbiedenbeiten in Form und Bemaluxxg dmcv charak- teristische Exemplare der mannigfachsten Gebrauch» und Kunsturtikel aus Meißener Porzeüan in erstauniléchcr BoÜsÉändißksit v:"rtreten, so

zu beantragen und die Leitung der Arbeiten séM zweien denen der eine Archäolog oder

Archi ekt, der mad unter diesen einer Anzahl von Strecken-

kommiffaren zu üÖertraaen. Für die Ausführung dieser gemeinsamen Erforschung der römischen Grenzanlagen wurde ein

fünf Jahren in Ausstcht genommen. sowohl über die Ziele als über die Wege völlige Uebereinstimmung.

als deren bester Außdruck gelten kann, daß auf Grund der vorher ge- troffenen sorgfältigen Vorbereitungcn

nigen Stunden erledigt war. Die ' gehobener Stimmung in Folge der Ausficbf, daß nach der Einigung dcs deutscb-sn Volkes auch dieses nationale Werk jeßt endlich zur Aus-

führung kommen soll.

Zeitraum von In der Versammlung berrfcbte

die ganze Verbandluna in we- Anwesenden waren durchaus in

Ludwia-Maximilians-Univerfität in

München Und der „211141. Ztg.“ zufolge für das Winter-Semester 2110 Bayern, 1272 Mcktbayern und 32 Studirende immatrikultrt. 132 Bayern und 26 Nichjbayern, d_er juruwcb-n 1053 Bayern und 220 Nichtvayxxn, der staatswissenfcbastlichcn 48 Bayern und 39 Nicht- bayern, der medizinischen 489 , . philosophischen 274 Bayern und 242 Ntchtbayecn, Pharmaceuteu sind 114 Bayern und 177 ITiÖtboyern. '

_ Die Königliche Porzellan-Sammlung tn Dresden ixt neuerdings durch den erverb dcr mm cinem Dresdener Arzt,. Dr. Spiyner, angelegten Sammlung von A11-Meißener PorzeUan in hervorragender Weise bkreichert und in chen:]iÖen Theilen ergänxtr Die für 90000 „75 angxkaufte Sammluna umfaßt gegen 1400 Stück, während die Königliche Sammlung bereits 19000 Stück Dr. Svißner bat nahezu zwanzkg Jahre mn größtem Vcr-

' Hörer, im Ganzen 3414 Dar theologtscben Fakultät gehören an

Bov-rn und 568 Nichtbayern, der

Sammlung Sjücke errvocbexx, Seim unter en?- erklärknT-cn Kennzeichen chrono- eptbält zwar nicht voUständige dafür smd (LLM in ihr (1112 fast

Königlickxe solche

für die meist nur

aUcr Sammlung

ein anschauliches und überßchtlicbcs Bild der ge-

fchichtl§chen EnTwickelnng der Porzellantkckynif qewährt, sm-ern auch

8 offene Frage bietende Forschung von Bedeutung

ist. Janlgs der Vercßügnng der Spißnkr'sÖen Sammlung mit der Köngchcn Porze'Üan-Sammlng kann man nunmevxZin lc-(zterer die vecscbtedcnen Perwden der Meißexxer Poxzcüan-Manusaktur studiren,

'm der WM.

Land Vorschläge und Kosten-

("1 ' . Kreißrichter “)*ÜÉ) S Bat;- Majyr ensralstab in Berlin, Professor Nissen - Bonn, Fin. R. PauluH-

Brunn - München,

eingesandt. Die

gen 1“ chriftlich aus Vertretern

eixjer

BeUe-IUiance-Theater. Donnerstag:Exxfeu1blc- Gasjspicl von *.*-Mitgliedern des Waüner-Tbeakers. Unwiderruflicb leiste Nack;mittags-Kinder-Vorste'llung bei bedeutend ermäßigten Preisen. Ascheubvöde1. WeibnachtS-Märäoen mat Gesang und Tanz m 6 Bildern von C. A. Görner. Mufik von Stieg-

mann. Anfang 3 Uhr. Zum ersten Male: „Mein

Abend-Vorstellung. _ " Freund Lehmann. Schwank in 4 Auszuqen Brentano, Anfang

5011 O. Klaußmann und F.

73 Uhr.

Freitag und folgende Tage: Mein Freund Lehmann,

„Adolph ErnU-Theaür. Donnerstag: Zum 117. Male: Unsere Dou Immo. Gesangspoß'c in 4 Akten von Leon Treptow. Couplets vo), GusLav Görß. Mufik von Franz Roth und Adolps) Ferran. Anfang 7 Uhr. _, Freitag: Dieselbe Vorstellung. Anfang 13 Uhr.

Thomas-Theaier. Alte Iakobßraße 30. Donnerstag: um 40. Male: Dcr Soldatenfreuud.

Anfang 71) U r. Freitag: 14. Abonnements-Vorsteüung. Zum 41.

Male: Der Soldatenfreund.

Concert-Auzeigeu.

Concert-Bauo. Donnerstag:" Karl Meyder-

Concert. Fest-Concert. Anfang 6 Ulr. Freitag: Geseüschafts-Abend, Anfang 7 Uhr.

Zingakademie. Freitag, Abends 7115 Uhr: Concert von Waldemar Meyer mit dem Berliner Pbilbarm. Orchester.

Urania, Anstalt für volkötbümlick/e Naturkunde.

Am Landes - Ausstellungs - Park (Lehrter Bahnhof). Geöffnet von 12_11 Uhr. Täglich Vorstelxuny im wYelnschaftlicben Theater. Näheres die Anfcslag- ze e .

[48401]

National-Panorama. Herivarthftr. 4, Königsplay.

Das alte Rom

mit d. Triumphzuge Kaiser Constantins i.J. 312 n. Chr. v. d. Kgl. Prof. I. Bühlmann 11. Alex Wagner in Münépen. Täglich geöffnet v. Mor- gens 9 Uhr bis zur Dunkelbeik. Entrée 1 „ii,

Soldaten und Kinder 30 45.

Ctrcus Kenz. (Carlstraße) Donnerstag: 2 Vor- steüungen. Um 4 Uhr (1 Kind frei): Bacchus nnd' Gambrinus oder: Der Sieg des Champagners. Große Pantomime mit Tänzen und internationalen; Cbarakterbldern :c. Neu arrangirt vom Direktorz E. Renz. Abends 71; Uhr: Die lustigen Heidel-« berger oder: E*n Studenten-Ausflug mit Hinder-z

Neu eröffnet.

St. Petsrsburg, ihtleilenische Yxtsckkzalster Marochetti ist von seinem Urlaub „„ t, . t W *-K ls , z ! : tsr)ex zgru gerct. _, " MTW»«YTFÉ'MZZZ?.bMajZWZ DÉKZZZYOYZÄÄFÉFHF, VsrstaLU hat |ck anf 16111611 Posten zuruckbegeben. durch Krankheit verhindert. dem Auftrag seiner Regierung zu ent-

[Uß der NedaLTioxe SKKMZMWLM

Depes-Yen.

31. DLZLMÜLT. Der

(W. T B.).

Der russische Gesandte? in Belgrad

(Fortseßmxg dss Nichchucklichen in der 015-297. Und Zweiten

Veüage.)

beiden Vorstkklungen Auftrkten sämmtliche! Künstler- Spezialisäxen, fowie Reiten und Vorfübrcn dsr best- dresfirten Schul- und Freibsiijerdc. (Entrées und Intermezzos von 16

Komische * Clonmß, Freitag : Komkker-Vorstellung. Heidelberger.

W

Familien-Nachrichten.

Vsrlobt: Frl. Carry de Haas mit Hrn. Asfistenz-

arzt Otto Münck (Wesel_-'.Ukünster i. W). _ Frl. Mathilde RogaUa von Biebsrstein mit Hrn. Maxine-Lieutenant Willy von Kruger (Barra- nowckn_Odeffa). _ Frl. Martha Neumann mit Hrn. ((FR,-Rent. Max Wegeli (Königsberg). _ Frl. Hanny Wätien mit Hrn. Lieuf. Ludwig Delius (Bremm-Koblenz). _ Jrl. Hedwig Weseler mit Hrn. Prediger Paul Elfte (Templin)._ Frl. Marv von Hake mit Hrn.Kurt von Lentbe (Ohr_ Leuthe). _ “Frl. Julie Crüger mit Hrn. Sec.- Lieut. Ernst Lobeck (Koblenz_Neufabrkvaffer). _ Frl. EUv Stärker mit Hrn. Pcem.-Lieut. William Kohl (Chemniß). _ Frl.He17ne von Bernat!) mit Hrn. Dr. Karl Focke (Düsseldorf-Koblcnz). _ Frl. Alwine Wiegmann mit Hrn. Gujsbefißer Lorenz Hertung (Löbniß_Neum0r1chen). _ Frl. Anna Stoll mit Hrn. Oberlehrer Karl Rechr (Halle a. S._Leipzig-Volkmarsdokf). _ Frl. Frieda Förstel mit .Prn. Rob. Paege (Berlin). _ Frl. Sophia Lada mit Hrn. Amtmann August Kontny (Köln_Dzi€Zkowiß). _ Frl. EUsabetö Singer mit Hrn. 1)r.p1111. Arthur Wiedemann (Leipßg-Plauen i V ). _ Frl. Anna Neßband mit Hrn. Hauptlkbrer Rob. Funka (Berlin_ Schöneberg). _ Frl. Anna Tr'xmborn mit Hrn. Hauptmann Hans Waldhausen (Köln). Verehelicbt: Hr. Prof. Dr. F. von Bramarm mit Baroneffe Hanna von Troucbin (Genua). Geboren: EIn Sohn: Hrn. Ger. Affeffor a. D. Walter Förste (Magdeburg-Sudenburg). Hrn. Gymnafial-Oberlebrer Paul Schäler (Han- nover), _ Hrn. W Glimm „(Naumburg a. S.). _ Hrn. Alb. Schlüter (Valven). _ Eine Tochter: Hrn. von Qutstorp (Krenzow). _ Hrn. Dr. von Haußmann (Berlin). _ Hrn, Senator 131". Mertens (Hannover). _ Hrn, _ Bonne (Nienstedten). _ Hrn. (G. Röder (Kassel). _ Hrn. Hauptlehrer Karl Schwinkowski (Nor-

denbur .

GestorlYn: Hr. SanijätSrall) Dr. Heinr. Tacke (Wesel) _ Hrn. Major a. D. Ludwig Reinking (Cösfeid). _ Frau verw. Justizrat!) Auguste Bock, geb. Schoen (Memel). _ Frau Klara von Mosch (Berlin) . Hauptmann Victor von Alten (Naum ura). _ Hr. Pastor Christ. Techel (Kirch-Mulsow) _ Hr. Oberamtmann Adqu Hay (Königsbexq i. Pr.). _ Hr. Rittmeister a. D. Rudolph von Wedell (Braunstortb' bei

reienwalde i. Pomm.). _ Verw. ertfrau barlotte von Werthern, geb. von Seebach (Haidebaus_Brücken). _ Hr. Haupmann a. D.

Karl Langbeinricb (Berlin).

Redacteur: ])r. H. Klee.

Berlin: “___“-“***"-

Verlag der Expedition (S cholz).

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlaab Anstalt, Berlin ZW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Sechs Beilagen

er Kampf ums Dasein.

niffen. Große Original-Pantomime. Neu arrang.. und in Scene gesetzt vom Direktor E. Renz. Jux,

(einfebließlick; Vörsen- Beilage), (2057F)

zum Deutschen Réichs-Anz

471.23 313.

Erste Beilage

Vexliu. Mittwoch, FM 31. Dezember

eiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

1890.

Personalberänderungen.

! K'ömglich Preußische Armse.

Offiziere, Portepee-Fäbnricbe xc. Ernennun en Beföxderyngen und Verseßungen. Jm aktiven Hegeref B2rli:_1, 23. Dezembér. v. Paczensky U. Tenczin, Majo." s. 1a 511103 kes ?Dren. 3119117. Graf Kleist 50:1 Noklc-ndorf (1. West- PlLUß) Nr. 6 und kommandirt bei der Eiscnkabn-Abtbeilung des Großen Generalstabkß, untcx Belassung 3. 1a ZuißS dcs gedaÖtcn RMI, zum Eisexxbahn-LmicnKmnmiff-ar in Frankfurt a. M., Künß e [, Major vom Inf. RMT. Prinz Louis Fsr'dénand von Pxeußcrx (2. Magdeb.) Nr. 27, um:“kr Stellchg 11. 1a. suits dieses Regis. (md Kommandirung zur CisenbaHn-Abkheilung dcs Großen Generalstabks, z_nm Eisenbabn-Kommiffar, _ ernanmt. Boysen, Major vom 6. Rhein. Inf. R:];zt. Nr. 68, als Vals. CsmyUnkeur in das Inf. Rogf. Prinz LouiO Hémdinayd WU Pchßkn (2. Masöcb.) Nr. 27 verscßt Von Brause, Major (1007911- dém 6. RM". JUf. ngt. Nr. 68, in dieses Regt. einranngt, vo_n Leßmann, Hauptm. [md COMP. Chef vom Inf. Regk. Prmz Louis Ferdinand von Preußen (2. Magdebyrg.) Nr. 27, dem ngf, u:;ter Befördsrung zum überzäbl. Major, agaxxgxrt. Rtchélmann, Hauptm. c'. D., zuleYt Pr. Lt. Vom 5. Rhem. Inf. Régt. Nr. 65, in Ter Armee, und zwar mit 131-111 1_. Januar k. J. (5111 Hauxtm. Und (Comp. Chef mit Patent vom 28 Februar 1889 de: Dem Inf. Regt. Prinz Louis Ferdinand v..! Prkuszkn (2, Maxxdcbnrß.) Nr. 27, wikderangesteut. Freiherr von Bock, Pr. Lt. d. 18. 811119 des JNf. Regts Nr. 132, unter vorläufigér VSlQffUUJ in dem Kommando als Ndetant bki dkr Jnsp. derKriegs- schulen, zum überzähl. Hauptm. befördcrf. Kkmpe, Pr. Lt. vom Feld-Arf. Regt. Nr. 34, als Milikärlebrer zUr. Ober-Feuerw. Schule Yommandirt. Bleibtreu, Sec. Lt. vom 1. Hxff. Inf. Rrgt„Nr_ 81, m das Hess. Train-Bak. Nr. 11 *.*-clsßxzt.

5Herlin, 24. _Dszember. v. Bülow, Major, bsauftragt mit dor Fubrung des Königs-Ulan. Regks. (1. HannoV) Nr. 13, unter Beflaffung 5 19, 8111136 des Regts. und iy dcm Verhältniß als Flügel- Adjut. Sr. Majestät kks Kaisers und 511537111, 1). Zißcwiß, Major und Flugél-Adjut. Sr. Majcstäk dss Kaiser?) und Königs, _ zu Oberst-Lts., Prinz Friedrich Leopold von Preußen König- ltche Hoheit, Haupém. Und Comp. (CHF Vom 1. G.]!de-Regt. zu Fuß, unter Stellung 9. 13. &».an dicscs Regiments und unter Belassung 5- 13 8111136 des Regiments der G.".cdeJ du Corps, zum Maxor, Frhr. v. Willisen, Prem. Lt. vom 1. Gaxde-Regt. zu Fuß, zum Haupxzn. und Comp. Chef, Graf v- Zedliß u. Txu sch_ler, Sac, Lt, von dkmselben Regt., Graf Finck von Fin ensteixx, Scc._Lt. Vom Gardc=Jäger-Bat. _, zu überzäbl. Pr. Lts,_besördert. Herzog Johanxx Albrechk Von Mecklen- burg - Schwerin Hokxcii, Rixtm. und Commandcur der Leib- Cécadron im Leäb - Gard»? - Husare'n - Regimcnt , unter Bc- forDsrung zmn übyrzäHLich-n Major Md 1171121: Bélaffung 5. 18. 8111136 des Großberzogl. Mkcklenburg. Jäger-Bats. Nr. 14, dem Régiment aggrsgirt. v. Dewiß, RTTtm. und Ekzcadr. Cbe'f vom Leib-Garde- Hus, Reg1., zum Commxndeur dcr Lcib-«cadrox'. iu diefsm Regt„ v. Trotha, Rittm. von demselben RM., 311111 ESLadr. (Chef, _ er- nannt. Frhr. v. Ka p - [3 er r 1.,Sec.Li. vonderbenReg?.,zum Pr.-Lt., v. Cbclius, Sec. L:“. von dkmfelben Regitmnt, kommandirt als Adiut. bei der 4. (Hmke KUV, Brig, zum übsrxähl, Pr. Lt, _ be- fördert. Frhr. v. ZedliZ-Lcipe, Pr. Lt, vom 2. (Hakde-Drag. RM., erhält ein Patent seinkr Charge. Graf v. d. 01018, Sec. Lt. vom 2. Garde-Ulan. chK, zum übkrzäbl. Pr. Lt. befördert.

Berlin, 27. Dczember. Pirscéx-cr, GM. Major und Ju- specteur der 4. Festun-gs J Ij'spektiom zum __ Infpscteuc der 4. J:1gen.Jnsp. ernamxt. Gxas ». Zepelin, Königl. Würfiean-rg. Gen. Lt., Gsncral & 18. 5111130 Sr. Maj-stät des Königs von Württemberg, von dym Virbältniß als mtachirt dcm Stabe des Generalkommandoß F7. Armee-Corps und gleichzeitig von dxm Kom- mando nach Preußen entbunden.

Abschiedsbewi11igungen. Jm aktivexkasre. Bkrlän, 23. Dezember 41). Hugo, Obxrst ck 10. 811118 W 1.Hckss. Inf. Regts. Nr. 81 und E17enbabn-LinieI-Kommisar in Frankfurx a. M„ in Ge- nehmigung seines AbsCiedxgesucbcs, mit Psnswy und seiner bißer. Uniform zur DiSp. gesteUt. y. Kropff, Scc. Lk. vom Ulcm. Régt. Kaiser Alexander 11. von Rußland (1. Brandsnburg.) Nr. 3, der Abschied bewiUigt.

Berlin, 27. Dczembcr. v. Voß, Sec. Lt._vc-m Inf. Regi. Nr. 136, Peters, Sec. Lt. vpm Schleswig-Holstekn. DMI. Regt. Nr. 13, _ mit Pepsion dcr Ab1chicd bewiüigt,

Könäglith Bayerische Armee.

Offiziere, Portepee-Fäbnricbc 2c. Ernennungen, Beförderungen und Verseßungcn. Jm aktiVen Heere. 16. De ember. Frhr. v. Reißensteiu, Pr. Lt.d9s1. Schweren Reitcr- egts. Prinz Karl von Bayern, unter Verseßung in das Ver- hältniß 11- 13 suits dieses Truppxntßeils,_zum Persönlichen Adjutanten Sr. Königlichen i?)oheit des mezen 521119118 von Bayern ernannt.

18. Dezem er. 1). Zwebl, Hauptm. des Generalstabes, kom- mandirt zum Königlickv preuß. Generalstake, zum Major ohnePater-t, Zerreiß, Hauptm. 51a, suits des Geyeralstabes und persönlicher

djutant Sr. Königlichen Hoheit des Prinzen Rupprecht von Bayern, zum überzäbl. Major, _ befördert. Walther v. Walder- stötten, Pr. Lt. vom 3. Chev. Regt. vakant Herzog Maximilian, zum 1. ScbWeren Reitcr-Regt. Prinz Karl von Bayern verfeyt.

20. Dezember. Bernbuber, Pr. Lt. des 9, Inf. Regts. Wrede, unter Beförderung zum Hauptm. obne Patent, zum Comp. Chef in diesem Regt., du Jarrys Frhr. v. La Roche, Pr. Lt. des 2. Chev. Regis. Taxis, unter Beförderung zum Rittm. obne Patent, dum EScadr. Chef in diesem Regt„ _ ernannt.

21. Dezember. Luckart Major voux 4. Inf. Regt. König Karl von Württember , im 7. Inf. Regt, Prinz Leopold, Byckel, Ma or im 13. Inf. * egt. Kaiser Franz Joseph von Oesterreich, _ zu ats. Commandeuren ernannt. Banfield, Major 113 suits des 8. Inf. Re ts. vakant Pranckb und Lehrer an der Kriegsschule, auf die erste Yanptmannésteue im 4. Inf. Regt. König Karl von Württemberg, ogl, auptm. 9-19. suits des 13.Jnf. Regts. Kaiser Franz Joseph von Oe erreich und kommakdirt zur Dienstleistung dortselbst, auf die erste Hauptmannöstelle in diesem Regt., _ verfeßt.

Abschiedsbewilligun en. Jm aktiven ecke. 19. De- Zember. Faber, Port. F dur. ch 2. Chev. egts. Taxis zur Disp. der Ersaßbebörden entlassen.

20. Dezember. euerlein. Zauptm. und Comp. Chef im "9- Inf. Regt. Wrede, - lesinger, ittm. und EScadr. Chef im 2. Cbev. Re[glt. Taxis, _ mit Pension und mit der Erlaubniß zum Tragen der niform der Ab cbied bewilligt.

21. Dezember. Ki ng, Major und Bals. Commandeur im 7- Jak. Regt. Prinz Leopo , mit Pension und mit der Erlaubniß zum Tragen der Uniform der Abschied bewilli t.

Im Sanitäts-Corps. 16. Dezem er. ])k. Martin's, Unteraxst im 2. Man. Regt. König Dr. Web er Unterarzt un 17- Ius. Re t. Orff, _ zu A sist. Äerzten 2. Kl. befördert. '

Durch Yerfü ung des rie s-Ministeriums. Müller, ein- iäkkkg-"reiwilliger rt vom 14. nf. Regt. erzog Karl Theodor, Hm Unterarzt im „Ulan. Regt. Kaiser W lbelm 11. König von

teu en ernannt und mit Wahrnehmung einer vakanten Assist. Ant- elle eauftragt.

Erster preußischer Lehrcrtag.

Magdeburg, 30. Dezembxr 1890 In der ßcuii M Writer! upd chtxn StZZUng wurde zuräcks? über die Mitwirkung Tes ?ZeÖrcr- standes, tm Scoulvorstande vsxkxxnßclt. chxcr Dobe:t (Machöurg) steUte tm Nazyen des YUFsÖUÜEÉ zu „H. 75 des Enthnfs ?wlgenden Antrag: „1) „sm InterLsfe dcr Sch11lc wie im Jntcxeffe des Lehrer- standés muß der Lehxer vollberschtjgxcs Mitglied des Sebulvorstandes bezw. 17631 Schulausxchtzffcsfseiw 2) In SÖUWezika, in Welchen nxur ein «ehre! besckxafi-tgt tft, »Mört Fieser, in solcléen, in denen zwei Ubrer Ic_mg-Ystellt stud, jedeßmai dcr erst? von AmtSwe-„xkn in den Sckxmvoxstand. 3)" In Bezithn mit meßr Lehrern richtet fick) die' Zahl der L [)re'r r=ach der Zahl 1771: übrigeU Sci)ulvorstandSmttalte-dcr. Die Berufung in den Schulvorstand exfolgi in diesen Beztrkxn durcb di.? Wahl dsr in denselbkn beschäf- ttgtey chxer. 4Z„Jn Orten, Zn _dcnsn eZn Rektor oder Hauptléhrer angefteüt tft, Ze ort dtsser von. YMTSWMU in den SchUlvoxstamd; dock) muß tn dtcstm Falle wsnégstex:s noob ein Lehrer im Säxalvor- stapde skin. " 5) Wo meersre kawrkn odxr Ha!.ipilebrxr im Schul- beztrkeÖesÖathgf stnd, wachn dissclben aus ibrer Mitte ihren Ver- trstcr un Schulworstandz. 6) Wo die: Bsrufung eines Lehrers (Rek- tors) in den Schulertand durck) Wahl erfo1gt, gesch§ebk dieselbe stets auf die Zett von sechs Jabrc-n und unter1iegt kainar Bestäti- gurxg; auch kann der _Lebrer (kawr) vor Ablauf der Wahl- perwde aus dem SQulvorstanOe Uur auf dem DiEziplinar- Wege ex11fernt_rverden." _ Rektor Grcßler (Barmen) stellte hierzu fo1gegdeg Zuxaßantrxxgz' „1) Die nganisßtion der Schu152rwaltung, wie 112 1125: den Stgdten als “Schuworstand und SchuldspUtation ooer als GÖUlePkaafwn aÜein so ssgi-Uéreiäh bewährt hat, erfährt durch das Geseß kerne Aknkzyrunz]. 2) Die Mitglieder des Schul- vorsntandes haben gleiche Pf11chten xznd gleiche Rechte; den Vorfißenden exwablen's'xe Jus ihrer Mxtxs; dr:- geistliche Lokal-Schu'linspektion wird. befc'tttgt. _ Nach lgngsrer Debajte gelangten diese Anträge einsttmm1gzuxAnnque. Writer wuxkebeschlossen: .Wir erblicken in dem Entxvurf bet Festxt-leung der Gemeindkrechtc eine zu große Be- schrankuxxg der, großen Gemeinden„“ Ferner: „Auch in denjenigen Gutsbeztrken, m denen der Gutsvefißer der alleinige Träger der Schullasten ist, muß ein Schnlv9rstand gebildet werden.“_ Den folsknéezt (Gegenstand *iidelc: .Anstkllung, DiknsWecHältniß u'nd Otenstemkommen der Lehrer und Lehrerinnen an den öffent- ltcbxn Volksschulen.“ _ Lehrer Helmcke (Magdeburg) befütwortete zvnacbst, folgendxn Antrag des Ausschusses: Zu §. 118 ZU 1713?"- .Der ntedere Kuskerdißnsx xxmß vomSchulamt getrennk und darf vom Lehrer auch nicht frctthltg übernommen Wecdkn.“ _ Dieser Antrag gelangte ohne Debatte einstimmig zur Annahme. _ Eine längere Debatte vkranlaßte dcr'§ 110 des Entwurfs. Die Berliner Dele- girjezjz „beantragten: „„Dxe Lebrcr Werdsn von den Gemsinden unter Besxatrgnng der ngtkrung angestellt.“ _ Aus Pommern lag der Antrag vor: „anfichtlich _der Anstellung 2c. des Lehrers müsssn die Rechte_ der Gemeinden mogxickost b-Zsckoränkt Werden.“ _ Von den Delegxrten der Rheinprovinz und der Provinz Ostpréuß?" Wurd: beantraßt: „.Der SchuWehörde steht aUcin das An- steßungSrecht zu. Dnse Anträge wurden jedoch schließlich fämmtlich zuruckgezogen und auf Antrag det; Rektors Greßler (Barmen) beschloffen: den §. 110 des Entwurfs bk-stcben zu lassen, dagegen den §. 112 folgllikeyzncxßcn zg faffen: .Die Vorschläge find von dsr Schulauf- fichZSbckoxde blk lbrcr Entschcidung über die Bcseßung der Stelle zu beryckfickyttgen," (Glaubt di.? Schulauffichtsbebörde dic BLÜÜÜJUÜJ Vckwgszu mussen, so beginnt das Wablgefchäft von Nexxem.“ _ Jm Wxttexen wurye zu §, 11?0 Mi EUtwurfs beschlossen: „Dia? Zak)! 1)er Yfitckßstunden ZfK aus höYUe-«z 30 festzusetzen." _ Auf Antrag des Altona“ Perkins rxurdc zu §. 122 bafcvlossen: .Ueberstunden find angemessen-zu, verxzuten.“ Zu §, 127 wurde beschlossen: Nach DStaatsbegmte x_st emzuschalten: „Subalternbeamte erster Klasse". " anach Wurde alxo der §. 127 lauten: „Lehrer und strerinmn an Zffentlkckyen VolkTsM/Jm Erbalisn beiVerseßungen Umzugskostén unter .1mvxndang der _fur _«taatheUmtc und Snbalternbeamte erstkr Klasse bestehenden Vor)chri!txn“ u. s. w.

CY? folgte die Besprechng übkr das Diensteinkommen. Es

lag htekzu eine, ganze Flath von Anxrägen voc, mrbrcre An- 1räge betrafen dre Festseßung Link's gesetzlichen Erundgebaltes. Lehrer Lade (Dinslakcn bei Wesel) mexktc: CS sei ungereÖF, Wenn marx die Landlebrcr nikdriger bes ;den woüe, als die Lkhrer zn den Stadien. Die Lehrer auf dkm Lände leben im Allgenzemen bedeutend jkxkurer als in den Städjen. Er ersuche deskaw, dem Anfrage der Delegirten aus Wcsiyrcußen zuzustmlmcn: .A11e Lehrer gleicher Katkgorie, mögen die- selberx auf dem Lande oder in der Stadt amiiren, erhalten tbgnhchst gleiche Besoldung, insbesondere sind die stufen- maßlg aufstekgenden (Erundgehälter aller ländlicbkn und städti- chen Lehrer emes, und dksselben landschaftlichen Gaues nach ein- eitlichen Prinzipien Lleichmäßig zu normiren.“ _ Rektor Greßler (Barmen): Er timme dcm Vorredner voUständig bei; es set allgemein bekannt, daß der Landlc-hrer viclfach tbeurer lebe als der Stadtlebrer, und es sei höchst ungerecht, dem Landlebrer ein Gehalt apzubiefen, mit dexxj eiu städtischxr Fabrikarbeiter nicht auskommen könre. Troßdem musse er'von emer allgemeinen Gleichmacberei ab- rqiben. ZOen großen stäxttschen Gemeinden, die bisher mit gutem Beisplklexvorangcgangen seren, re aucbfernerbin freie-Hand elaffen werden. _ Lehrer Helmcke ( agdebnrg): Auch er e? der Meinung, daß man bei der Gehaltsfestseßung nicht fragen dürfe: wer rst Stth- oder Landlelbrer, sonderp, wie steüen fick) die Preise der allgememen "Lebensbedürfniffe. _ Es wurde endlich beschlossen: „1) Es ist fur die anz: Monarchie ein Grundgehalt geseßlicb zu be- stimmen, 2) dassel : beträgt 1200 ck und muß von dkk Schul- gufsickxtsbebörde den OrtSverhältniffkn entsprechend erhöht werden. F Das Grundgehalt um im Anschluß an die für unmittelbare taatsbeamte geltenden ervidklaffen erhöht Werden. 4) Lehrer in den einklasfigen Schulen find mit den ersten Lehrern dreiklassiger Schulen in derselben Gegend gleichzustellen. 5) Für nicht fest ange- stellte Lehrer ist 75 0/0 des Grundgehalts festzuseßen. 6) Höher dotirte Stellen find durch diese Bestimmungen unangetastet. 7) Das Gru11_dgebalt ist von 10 zu 10 Jahren einer Revifion zu unxerzieben. 8) Fur höher als mit dem ortsüblichen Grundgehalt dotirte Steuer: ZEenYTZ-immungm nach Analogie der Anstellung der Geistlichen an- Weiter wurde folgender Antrag der Verbände Brandenburg, Ostpreu en, Posen, Schießen und dkk Rheinprovinz an enommen: Bei §. 30 des Eanrfs zu sagen: „Bei vereinigten: chul- und Kirchenamt ist für die Lehrer das ortSüblicbeGrundgebalt festzustellen und das_Einkommep aus dem Kirchenamt besonders in Ansav zu bxingen. Jm Wetterex: wyrde beschlossen: ,Die Alterszulagen be- gmnerx spätestens mit dem funften Dienstjahre und stei en “län stens von funf zu füyf Jahren. Nach mindestens 25 Dienstja ten um das Dienstgebalt mmdestens verdoppelt werden. Die Lehrer haben einen rechtlichen Anspruch auf die Gewährung der AlierSzulagen. Die Ver- sagun?ck unter der Vorausseßung unbefriediZZer Leistungen kann nur auf em Diöziplinarwege erfolgen. ie MietbSentschädigung muß der der Subaliembeamjen entspreÖend sein." erner wurke beschlossen: ,Die Versorgung der interbliebenen der olks- schullebrer rst nach dem Geseß vom 20. al 1882, betreffend die Fürsorge für die Wittww und Walen der unmittelbaren Staats- beamten, zu prdnen, jedoch mit der aßgabe, daß das Wittwengeld

mindestens 250 „74 beträgt.“ Ferner: .1) Es ist den Lehrern Kenntnis; zu giben, ob auf Grund" der Versäumnißliften Strafantra gZsééUt ist; _2) die Schulstrafen fur vxrsäumten Schulunterricht fin 911f 50 „5 ins 1 „M festmszßen.“ _ Em Antrag: das siebente Lebens- jahr als Anfangßtermin fur den Schulunterricht festzuseßen, Wurde abgelehnt. _ Erne Rexhe anderer Anträge wurde durch Uebergang zur Tagesordnung erledxgt. A1Sdann Wurde der Lehrertag geschlossen.

Ueber die Entstehung der Gebirge und ihre Modellirutt'g'" * durch das Wasser.

In der Anßalt für vol_k_stk)ümliche Natuxkunde „Urania ' hielt gxstern Abend "Ö",- Dr. P. Schwahn einen interessanten, in dsr an dwser Btldungsstatje gewohnten Weise durch Hildliche Darstellungen be1ebtkn Vortrag über die Kräfts, welche die Entstcbung und Ent- wwkclung der Gebirge auf unserer Erde bedivgt haben.

Der Herr Vortragende fteüte als die wesentlichen Kräfte, aus - deren Wechselwirkung die Gestaltung der Erdobexflächc beworgegangm ist, das Feuxr und das Wasjer_bin. Er wies nach, wie, seitdem eine wissenschaftltcbeBetrachtung djefes Gegenstandeß überhaupt stattge- funden, ein bis ms voxige Jahrhundert fortdauernde: Streit darüber bestandxn, hat, 91) die Gestaltung der Erdoberfläche Vulkanistiscben oder ncpéumstxsäyen Kxäffen zuzuskbreiben sei. Diesen einseitigen Stand- punkt hat die Wxffensäyaft langst aufgegeben, fie schreibt der Wirkung des Fe_uec§ und Wassers gemeinsam die Cntwickslung dsr Erdober- fläche m tbrer gegenwärtigen (Gestalt zu.

" Vor unvyrdenklichen Jahren waren die (Gebirge unförmlickpe Modea- bkocke die Ntcth auf der Vielgestaltigkeif, die wir heute als Natur- schönheit betrachten, gemein haiten; erst das Wasscr, der rinnende Tropfen, hat dix lieblichen Thäler, die schroffen Felsschluchten und schlanken erggtpfel geTÖaffen. Gottlob Abraham Werner, der die rvxffenschqftltche Geolog_e begxündet hat, vertrat noch den Stand- pxmkt, dre „Gebrrge setxn lediglich die Erzeugniffe des fließenden Waffers, ww dies ja bet einigen, den CrofionSgebirgcn, der Fall ist. Im Gegensatz zu diesxm Neptunißmus standen die Plutonisten, welche mldem Cmpordrangen feuerfiüsfigar (Gesteine die Ursache der Gebirgsbtldung sahen. Es War dies die Eik, Wk) die («!)-hungs- tbeorie der vulkanischen Krater, wie (ck von Leopold won Buch, Alexgmder von Humboldt, Dufrenoy und Elie de Beau- mont ausgebildct jvurdx, im Höchsten Ansehen stand. Dis Ketten» gebirge wurden als Ltnear-Erbcbungen mit den vulkanifcben Kege als punktförmich Erhebungkn vcrglichcn. Diese extreme Avwendu *. einer, wohl fur „bestimmte Fälle zutreffenden, Hypothese führte „.1 energischen Zweifeln gegen 512 ganze Theorie und lenkte die Forschung auf andere Bahnen. _ Cm großer Fortschritt der neaeren Wissen- fchaft bestand in der Sogderung dcr Formgebilde der Erdoberfläche. Ihrer Entstehung nach hglt der Geologe drei wesentlich verschiedene Gruppen von Erhebungswrmxn getrennt, nämlich die Faltungs- gebirge un,d Maffengebirge, ,dxe Schollengebirge, die Vallane und Kuppengebtrgx, wozu als vterte Gattung noch die Plateaugebirge kom men. Dte Jalten- „oder Kettengebirge sind für die Crkc'nntniß des Gebirgsbaues dte wicht'tgsten. _ Der Gebirgsbau ergiebt sich aus der Beobachtung g-s'ologtscher Aufschlüffe, wie man fie häufig beobachten _ kann in einem Sixtnbruck), an den Seven eines Flußbettes, an jedem * ap dre Oberflache tretenden Schichtengestein. Der Redner amg pun thr Dorsteüuxtg dcs horizontal gelagerten Ta'fclgebtrges tzber ' und zeigte, wie die Sedimentäc- schichten, ;. B. dxc Schkxfexthone, Sandsteine und die meisten Kalk- steme aus den NiedetsÖlagen der Urmeexe bestehen. Die Faltungen und Verschiebungen undnandcre Veränderuvgen der Schichten lehrte er_a1s Resultate von Ktqften kennen, die sich in der Erdrinde be- tHattgten. Durchz-Nrtmente von Alphonse Favre, Danbrée und anderen Gcokogcn rst festgestellt, das; solche VerschiebungemKnickungen Vyn "Schichten, durck) seitlichen Truck erzeugt Werden können, während dxe alterx Anschauung, daß ein von unten nach oben gerichteter Druck dre Gebirge Hervozgerufen h(xben soll, eine Exklärunq des Faltungs- pxxzeffes _nicbt zulaßx. _Man hat also horizontal wirkende Druckkräfte (OchubkrastZ als wrrk1am anzunehmen, die ein seitlickoes Zusammen- preffen der rdripYentbeile herbeiführjen. Hietbei hat man, um den Vorgang _noch erklarkicher zu machen, ßch vorzustellen, 19" “*Die an der Erdoberflache starren Gesteine unter dem Druck" eknes Im- Zebeueren auflastendkn Schichtenmaterials in einen plastisehcn Zustand ubergeben und dany obne Bruch gebogen werden können. Der Vortragende gxaubt die Fortbtldung der Gletschermassen, die bekanntlich in un- zablige Theilchen 'durcb den Druck nacbdrängender EiSmaffen zersplittert werden und m dtesenx zersplitterten'Zustande sich jeder ormwandelung unterziehen kön_nen, bts fie durcb eme Molekulareigenchyast des Eises zur Wiedxrveremigung gelangen, als einen Vorgang hinstellen zu können der vielleicht auch zur Erklärung der (Faltungen der Cebit sscbicbter; herangezogen werden kann. Um den altungsprozeß verstanlicb zu machen, ist man von der Vorstellung außgegangen, daß der Erdkern durcb Erkaltung sicb zusammenziebt, die äußeren Rindentheise der Erde dagegen annähernd tbre alte Ausdehnung bebaljen und fick) nur in Folge tbrer Schwere dcm verminderten Volumen ihrer Unterla : anpassen. Die Erdrinde katskcb demnach wie ein eschloffenes Gewölße verhalten„ bei dem das nach dem Mitjelpunkt b?n wirkende Gewicht sich in emen seitlichenHoriz-ontaldruck umseßte; an den schwächsten Rmdensteklen trat so ein Auswärtswächen in Form einer Falte ein wodurch ein Gebirgszug geschaffen wurde. An den Punkten“ wo die Crdrmde nur _alten schlug, wirkten die unterirdi: schen Kräfte vexhältnißmä xg ruhig; viel heftiger müffen st! da gelobt haben, wo sie .Vemerfungen“ schufen wie man einen gewaltigen Bruch der-Etdrinde nennt, wo die Écbichtenfolgt Fickt ftciig, sondern ganz vlöUicb unterbrochen wird. Unter dem Boden Deu'tscblands finden fich 'olcbe Brüche vor, wo die Verrückung der btidetsettigen Erdschollm o,. mehrere Kilometer erreicht. Diesen Verwerzfun en verdanken die sanannten Schol1engebirge ihre Existenz rxie z. B. 11 Deutschland der chwarzwald, das Erzgebirge und in; ubrigen Euxopa die Karpatben. Der Schwarzwald und die Vogesen ßnd ledigltch siebengebliebene Pfeiler, sogenannke Horste, die sich in ursprünglicher Lage erhalten haben, während aUes Ucbrige an den Bruchstellen in die Tiefe gesunken ist. Man darf annehmen, daß die Faltenbildung der_ Erdrinde noch' gegenwärtig im Fortgange begriffen ist. Professor Henn berichtet„ daß man auf Grund von Mc ungen ?)" ker Annahme berechtigt sei, _daß gewisse Bergböben der chwch

(b im Verlaufe der levten funfzig 'Jahre um ein Meter gegen- einander verschoben haben. Die Vorstellung der ewigen Berge muß demnach in die der wandernden Berge umgewandelt werbemwovon das Najurereigniß, welches wir Erdbeben nennen, noch im Besonderen überzeugt; denn die (Erdbeben nd nack) Allem, was die moderne Wissenschaft ergründen onnte, nur die zeitwä en Aenßernn en der noch fortdauernden gebirgsbildendm Kräxte. Die Me rzabl aller Erdbeben find so enannte „tektonische Beben“ d. b. Begleitersekeinungen der Gebirgs [dung, die in dem Van de; Erdrinde begründet find' die andern in der Nähe tbätiger Vul- kane workommenden Er erxckoüttcrun en, die durch den Anprall ?lübender Laven oder bocbge pannter mpfe egen die Erdrinde ent- tebenb treten nur vereinzelt auf und ihre Wirßung ist auf die nächste Umge ung der Feuerberge beschränkt. (Der Redner gab diese Er- klärung mit besonderer Betonung offenbar, um auf die im Gegen :- zur modernen Wiffenschafx aufgestellte Theorie Rudolf Falb'] nch?