1891 / 49 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 25 Feb 1891 18:00:01 GMT) scan diff

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e ane, welche durch den Handel zuerst nach Holland gelangten, nacb- ?!loumte„ später aber mit dem in Meißen hergestellten Rdcocoporzellan zu konkurriren suchte. Da uns fast nur aus den Bezeichnyngen de_r latten und Geschirre selbst die sie bemalenden Kuniiler, ww Ybradam de Koogbe, Frederik vanFrvxokx, Verbqas, Wisenburgl) u. A., bekannt sind, auch die bollandtscben For1cher bisher mit diesem Kunstgebiet sicb nicbt eingehender befaßt haben, so wird der Wunsch nack; einer solchen Erforschung_ um so reger, (_:15, wie die beigefügte Lichtdrucktafel zeigt, die Malereien oft selbstandige, äußerst wirkungSvoUe Arbeiten von Kunstlern waren. _ _ _

In der dritten Studie macht W.Koovmann auf den wichtigen Inhalt der der Hamburger Kunsthalle von E. Harzen zu- gewandten Sammlung von Handzetrbnungen aufmerksqm. Er kezeickonet drei dieser Blätter als äcbte Leonardos. eberzso viele als don der Hand Raphael's berrübrende (dre Koblenzeiwnqu: .Der d.Sebastian“ wird in einer Aetzung wiedergegeben) urid schretdt mehrere dem Antonio Pdllajuold zu. Aux zadlretcbsten rst Adrian van Ostade mit fertisen Bildern, dedglercben vaLGoyen und Waterloc vertreten. Besonders interessant find ein _Oelbst- Porträt Carsten's in Pastell und 8111? Anzahl von Zeichnungen anderer schle6wig=holsteinijcber_Z_ettgenoss_en. _ Die leßte Abhandlung H. Weizsäcker's besckyaitigt sick) Mit den _Entwizrfen zum Nürnberger Sebaldusgrab, welche er in einem Kondolut deutsckyer Handzeicbnungen _des L_ouvre - Museums aufgefunden und die von dem__ fral) Yeritdrbenen S_obne Peter Vischcr's d. Arlt, Hermann Vl]ch?r, berrudren, ]LOVÖ bei der Ausführung des (Grabmals krine Verwendung faridenzxodann sucht der Verfasser den Antbeil, den die iibrigen dier Sohne_ an dem Sebaldurgrabmal während seiner langen Ausfuhrungszert gehabt haben, daß IkäHern darzulegen. _

_ Die Fedruar-Nummer der im Verlaße v_on _Velbagen und Klasing erscheinenden Monaisbeste enthal1eme Abhand- lung A. Rosenberg's über den_ Bildhauer Reipbdld Vegas, dessen im Gcgcnsaße ziir Rauch'1chen Schrile hervorgegangene und wesentlich auf tieferem Natarstudium xdwre großerer J1M€111chké11 beruhende Entwickelung er an einigen zwanzig Reprddrktidnen seiner Werke u ei en sucht. _ _

.__zDie Jbeiden Fekruarbefke dch Fr. Pecht'schenI.Kunsi fur Alle“ find dadUrck) besonderß wickitrg, da); die erjie Nummer 13116 mit dem genialen ungarischen Bildhauer (Georg _Zala und damen Werken, namenrlick) dem ardßartigen „Freibe_itsden_kmal__ _zu Arad “, desicn allegorische Figuren von 1chwungoafi_er Kompdmtion zeugen, bekannt macht, während dss apdere_ Heft die_ bedeutendsten Vertreter derKarlk-riil'er Land1cha_ster1_chi_11e, wreG. S_cb dr".- leber,F,Ka1lmorgenUnd H.Ba1sch,tnchren Haupilctstungen vorführt. _ _ _

_ DieRevr'lutidntn der bildenden Klinik voanbert Mielke“ nennt sick) eine bierselbst im_JUl. Bobye'sÖrn Verlage soeben ersckxienene kleine Schrift, welche sich in dem Autikbeken und Pargddxen liebenden Sill (5. B. ,der Norden iit kalt und hell, der_x-uden heiß und dunkel“, „Pose ist nicht Poesie“, „,das harte Muß i1t_ eme schlechte Muse“ u. 1". f.) an das Buck) „Rembrczndk als Erzieher anlehnt und ohne klaren, leitenden Gedanken die wiederrrwacbende, an das Gemüth fick) wendende Kunst der negeren Maler 111 Verbmdnng mit der Freilxclyimcxlerei als das Rerdlmirnare zu bczerclyrien Beliebt, aUck) rom „NihiliSrnuS' in der K_urisr ]PUÉT. (7. 1-«2.

Medizin. __ _

l:] Von dem ,Handwörterbncl) der örsentlrrhen und privaten Gesundbritßpxlegeé, welches 1)r.O_.Dammer uiiter Mitwirkung zahlreicher wi11enschastlicber Fachmanncr hcraußgiebt (Verlag von Ferdinand Encke in Stntkgart),_lteg_en uns Vier nrue Lieferunßcn (5 bis 8) vor. Sie führen de_n “Stoff don dem Artikel „Glas" weiter diE ,Pocken'. Die 5. Lieferung bringt einen aus- führlichen belebrendcn Abschnitt _über .Haarpflege“ und dann unter „Haus“ eine Erörterung QULk beim _Hauskau zu 1eachienden Anforde- rungen im Intereffe mößlichlier _Siäyerung drr Beirobner_ vor (_He- fahren, Zegen klimaiiiäye Cirflüme und hygienische_ Schadlichketten jeder Art. In besonderen Auriäyen find die Hausepidrm1en_und der Jnssckpwamm sowie die Vorbeagungs- und Gegenmittel beWrockyen.

*ichtirée Artikel find ferner die iiber Haakkrankheitcn und_ Hautpflege, über Hebcammen, Heereskrankbeiken und Heizung. Den _er1_i in neuerer Zeit entstandenen und so boch_vervo_llkommiiek_en hygien_t_sche_n Insti- tuten der verschiedenen Länder wwie 111an (Einrichtungen 111 em inter- effanter orientirereder Abschnitt gewidmer. In dem Artikel ,Influenza' haben schon die neuesten praktischen Erfahrungen und Beobachtungen über diese eigenthümlicbe Krankheit rerwertbet werdcn kon;*en, Weleda uns erst vdr Kurzem beimgesurbt bat. Auch_ ihre Ex.“.stelonng wird auf Mikro-Organismrn zurückgerülzrt, welck7en_d1e Ergen]ch9_sr zuxoznmen müffe, in getrocknetem, staubsörmigem Zuitande inrekrionefahig xzu rristiren, Um mit der von einem Jndididuyui ctngeatlxzxieten Lair in dessen Körrer bineinzugelangen. _Endgizltrgen Y_UUÖlUß köm-c man freilich nur von der bakterrol_d,31_1che_n FdriÖun_g erlwffrn, In dem Artikel ,Jsolirnng' Werden die irezifrsckyen Maßregeln zum Schurz gesnnder Bevölkerungsgrrxdven gegen _Aii1ieckung _durck) Kranke erörtert. Der Abschnitt ,Jugendwiele' besprtch im Aniclylirs; an den bekannten Erlaß dcs Kultus-Miniiters 131". von _Goßler rom 27,1)th- ker 1882 die erfdlßreiÖen Bestrebungen zur Wiederbelebung dce1_er_ die Turngvmnastik in ästbeiisÖer Richtung erganzrxiden, in_r dt_e_ allxeitige rationelle Enkwickelnng des jagendltÖen Korpers 10 forderlichen Spiele. Der Verfaffer des Artikels „_Jrrenanitalten*_ (Or. Kurella, Irrenarzt in Allenderg) plädirt nachdrucklich zu Gunsten einer staat- lichen, die ldgienistben Jnterrffen vertreteriden Auificht uber die Ver- WQlkung deé, wie er sich ausdrü_ckt_, „fast Murergnrn“ Jrrenwe1en§ der Provinzen und weist darauf Hin, daß eine solche wirYamestaqtliwe Ai1f11cht, welche in Preußen fehle, in aaßerdeuticbexi Staaten in Gestalt de- fonderer Jnipektionß-Vebörden vorhanden sei. Ariel) beklagt er, daß es bisher an generrllen Bestimmungen uber _Anlage und Verwaltung der öffentlichen Jrrenanstalten fehle, wahrend andererieits die VFiinisterial-Veriügung, welche die Auffickpt uber die P_r1r*at-An_stal_tr_n den Kreißrkvficis übertragen habe, immer noch zu _rtel dem 1111131" daellen Ermeffen der Gründer solcher Anstalten uderlaffe. Der Artikel „Kanalisatidn' enthält eine neberieirzander stelleride Uebersicht der dersäxicdenen Systeme. Von riel1eitrgem Jnierc11e__ find die dann folgenden Abschnitte, Welche _vo_n der Kinderarbeit (nach den Fabrikgefcßgedupgen der verichiedenen Staaten), der Kinderernährung und Kindererziehung handeln. Die Kinderernahrirng wird mit Recht vom soiialen Standpunkt eius als eine der WlÉ/UZULN Fragen der Gesundheitspflege bezeickxnet, dre n_eben der allgemeinen Hygiene Berricksiwtigana in erster Reihe erherscbe, wenn_ man _dtc enorme Kindersterblichkeit durch vernünftige Fursorge beschrankezi w_o:1e. In dem Abschnitt wird daher der Ver1uch gemacbk, ein werlstandigrrZ, für die einzelnrn Lebensjahre geregeltes Sysiexn der Kiriderernabrrmgdux- zustellen. Kaum minder wichtig ist die Kindererziehung, die_vym_bygien_t1chen und rädagcgiswen Standpunktaus erörtert wird; Artikel uber Kinder; gärten und Kindersclyuxz reiberq fich an. Der Abicbmtt „KleidUng ertbeilt vielerlei rationelée Winke und Rathsckplage und versucht u. A., die Anlänger des Jäger'schen Woll- und _des_ Labmann1chen_B_aum- woll-Stdffregimes durck) gleichmäßige Wiirdigung dcr Öy012m_scheiZ Eigenschaften beider Regime zu rerwbnen. _Außer .Kltrna folgen dann eine Reihe besonders _schwerwte_gender_ Artikel, Welche die Krankenrflege in allen i_lnen Einzelbeiteri _zUm Geßenstand baden. Der sehr _ grrßndlrcbe und Zusiubrlicbe, mit vielen Plänen illustrirte Abicdnnt „Krankenhaus hat einen auf diesem Gebiet woblerfahrenen _ Fachmann, den Geheimen Sanitäts-Ratb 1)r. Goltdammer, dirigirenden _Arzt in Bethanierr zum Verfaßer. Weiter seien verzeichnet die Artikel „K_UrlfiÖttgkett und „Leichenwesen'. In dem Leyteren, den der Regterungß- und Medizinal-Ratl) Wernich in Köslin verfaßt bat, heißt es bei Besprechung der Leichenverbrennung: „Misr ]eoaäayra S_T aboljr ls cimstiére“ sei die neueste Parole _der Partei- gänger dieses Verfahrens. Sie behaupten, _ daß nicht __nur _dre tpgienlscbe Wissenschaft und die kräfji ere_Ri_cbtung der S_gnitats- polizei, sondern auch die Religion und Justiz xinen _solcben Saß als richtig anerkannt hätten. Troy des enormen ltterarncben Material?, welches zu dieser Frage Jahr fur Jahr auf den Markt geworfen werde,

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Troß der unablässigen Propaganda durcb Vereine und populäre Pam- pblete und der räumlichen Verbreitung des Verfahrens in Ober- Jtalien (mehr nebensächlich seien Spanien, Nord-Amerixa,§_Oeutschland und Frankreich betbeiligt), babe die Feuerbestattung seit einem Jahr- zebnt nur spärliche Verbreituna gefunden. Einen wesentlicher) Antlml an den Gründen dieses Siillstandes hahe dte_ _bygienisck) neu durchgearbeitete Erkenntniß gehabt, daß die santtaren _foabzen und die Gemndheitsschädlichkeit gut gehaltener Begrabmßplaye als nahezu wegfallend bezeichnet werden _ können._ Das religiöse Bedürfnis; scheine ohnehin bei einem großen Theile der Mensch- beit durch das Erdbegräbnif; mehr _ befriedigt zu werden. Die Justiz habe ihr altes Recht aus die posthurrie Lerchenunter- suchung niemals fallen gelassen und nur von wenzßen Seiten babe man zugestimmt, wenn Propagandisten der Feuerbejtatwng die Vor- nahme der Autorfie vor jeder Verbrennung als unerläßlich, dadurch aber jeden EinspruÖ der Kriminalreckztépflege als erledigt bezeichneien. Am Schluß weist der Verfasser darauf hin, daß der Antrag aus_qe- seßlicbe Einführung der fakultativen LeiÖenVerbrennung in Preußen von zuständiger Stelle am 13. März 1889 abgelehnt worden ist, wobei es vorläufig sein Bewenden daben_ ditrfte. Von demselben Mitarbeiter rühren die (auf .Lmt", .Maßrgkeitsbcstrebungen“ ::. wl- genden) Artikel über „Medizinalwesen“ und was dazu gehört, ber. Dem in dem Artikel „Mich“ behandelten wichtigen Nabrungßmltiel entsprechend, ist dieser Abschnitt einer der umrangreickßiten des ganzen Lexikons. Die folgenden Artikel betreffen alles Das_, was zum Militärdirr-U, der Tauglichkeit dazu, der militärijchen AiiSrüitung, den militäriichen Strafanstalten, den Unterkünften für Soldaten (Baracken, Biwakz', Quartieren, Lagern, Zelten) sowie der Militärkrankenpflege _gedört; sie find eingehend und gründlich debgndelt. Außer den AÖLÖULÜLU Üdrr .Milzdrand“ und ,Mineralwämer“ verdienen besondere Her- vorhebung die von der .Nachtarbeit“ _Und den aeseislta'z'en Be- stimmungen darüber in den rerschredenen Staaten sowie über die „NäbmasÉinen-Arbeik“ handelnden, welche RegierungY-Rail) 131". Petri, Mitglied des KaiTerlichen Gesundheitßamts, verfaßt hat. In dem letzterwäbnten Kapitel wird u. A. der Ausbeytung weiblicher Arbeiiékräfte durch gewisse Berliner Konsektionsxzescjxäste gedachr rind auf die SÖädlicbkeir fortgesetzter, angestrengter Arbeit an Nah- mascbinen hingewiesen, Welche Störungen d:“: Verdauunngätigkeit, Krankheiten der Unterleibsdrgane, Verkrümmungen des Rück- arats M. im Gefolge haben können, weshalb slch zum Betriebe der Näbmai'cbinen die Anwenduyg ron Kleinmotoren emdrehle, ber we'l'ckorr der“ Arbeiterin ariszießlick) die geschickte Führung_ der Nadel okliege. In dem Artikel .Nabrungßmittel“ wird eine mier- effante Tabelle mitgetheilt, welche_Au§kUnft Über deren der1chieden- artigen Nährwcrtl) giebt; Überraichender Weise fiiidet man darin, w.:s Billigkrit und Nadrbafkigkeit h_ctrifft, die Mobrrübe voran- aesteUt (idr folgen Bohneri, Erblen, Pumprrnickel, Lin'en). Von den Artikeln unter dem Anfangsbuchstaben „O“ 1eien hervorgehoben .Obst“, „Obrenvflege“ und .Oelfarben', in wrlclyern leyteren die Malerkolik Berücksichtigung findet. Der Abschnitt „Papier“ Handelt aUsfÜbrlich von den mit der Papierindmirie derdUr-denen Gefalxren und deren Verhütung. Die Kfirze des Adichnitts _,Yejr“ (er umsaßi knapp dreiSpalten) beweist (1578 Neue, wie viel dme crnsi so schreck- lich: Geißel der Völker an ihrer Furcdtbarkcit verloren l_)(_1_t; sie hczt idrrr schlimmsten Feindin, der Kultur weicbexi munen. Dre Fortsckyriite der Leßteren spiegeln sich auch in der_1_Artikeln „Petroleum', „Pbdedbdr', „Photographie“ (die von den Vergiftungen durch die daher zur Anwendüng kommenden Chemikalien Handelnd) und ,PHdtornetrie“ (ein sehr gründlicher mik vielen Abbildungen aueßeßaiteter Abschriixt) wider. Nach dem Hygieniscl) wichtigen Artikel „Pilze:1chließ_tdre8.8_iexe- rung innerhalb des Abschnitts .Prcken“. _ Das 156011 öfter an dreier Stelle enipfoblene Werk ist für Mcdizinaldeamte, Aerzte, Apotheker, Chemiker, Verwaltungsdeamie )(. bestimmt und dürfte diesen nach_den vorsteHend gegebenen Proben als Nachschlagebuch gute Dienste le_Utcxi. In _ca. 12 Lieferungen (5. 2 „M) soll das Handwörterbuch vollstandig Werren.

ok. Die ErkennungSzeichen der Lungenscbwind1uchk an sick) selbst und deren Heilung nach Prof. Kocb's yeuer Methode. Von Dr. Em. SÖwalbaÖ, Pralt_. Arzt. Mit dem Porträt des Professors Kock) und der Biographie dcs_1ellcken als Anhang. Berlin 8187. Verlag von Siegfried Frankl._ (Preis 25_-Z.) _ _Jn dem vorliegenden SÖriftchen findet der Le1er eine gedrungte, gleich- wolxl allgemein verständliche Schilderung des We1_ens der_Lyngxn- schwindsucht. Gleichzeitig ertbeilt der Verfaffer praktische Ratwcblage für den Fall der Geiabr.

Zeitschriften.

„Zeitschrift für deutsche Kulturg_eschicht_e_.“ Herqus- gegeben von Dr. Christian Meyer, Königlich Preußiicber Archivar 1 Klasse zu Breslau. NeueFolge. 1.Iabrgang.1.Band. 1_. und 11. Heft. Breslau, Verlag der Zeitscvrist für deut1che Kirlturgescbichte. __ Dies Unternehmen tritt nicht zum ersten Male Vor die Oeffentliwfert._ In den Jahren 1856-1858 und 1872-4875 hatte die Zeitschrift in einem ansehnlichen Lxserkreise sich eingebürgert. Ihr nunmehrigcs Wieder- erscbeinen dars fichcrlich als zeitgcmaß bezeichnet werdeii _Jeßt, wo das Benzußtsein nationaler Zusammengebörigkeit imd Einheit alle Reicbégeiioffen durcbglübk, wo durch Jemeinsame Arbeit von Farsi und Volk so mancher Gegensatz angeglicbcn wird, ivo der Staat rnit ge- steigerter Kraft fick) höhere Ziele nimmt,_ Ut ein solches Streberi de- recbtigt und nothwendig. Das allseitige Eriaffezi der deut1che_n Kulturgescksichxe tritt sonscb als geistiges Bedurfmß hervor. Die vor uns liegende Zeitschrift hat in ihrer „neuen Folge“ _fich mm zur Aufgabe gemacht, dieses nationale Bedurfrziß zu befriedigen. Aus: Weidlich der beiden ersterschienenen Hefte 1uch_t sie ihr Prodlem__aUs zwiefaclre Weise zu lösen: einmal mit einer («_Hrundlicbkeix urid Wimm- ichaftlichkeit des Inhalts, die weit über eine bloße fluchtige_11nter- balturg binaussireben, und zum Andern durch eine Klarheit:.uxid Gefälligkeit der Form, die dem Sinn der Gebildeien (TU_Ö da6_ Ernxte und Schwierige anziehend machen. In erster_Rerl)e bringt die Zeit- fchriit Abbandluncien zur allgemeinen und _speziellen deutschen Kultur- geschichte, so im 1. Heft folgende größer; Arbeiten: 1) ._Von Waffennamcn, ein Sendscbreiben an eiiien verchrten_ kriegs- ministerielLen Freund“. Von Paulus Camel; ?) „O_ic_ deut- schen Frauen im fiebzebnien Jahrhundert.“ Von Georg_Stein0aU1en; 3) .Die Ehre im Lichte vergangener Zeit.“ Von (Christian Meyer; 4) ,Die Familienchronik des Ritters Michel don Eberbeim," Von Christian Meyer; 5) „Ein VolkSgericHt in den Alpen.“ Von P.Beck; _ im 2. Heft 6) ,Deu-“scbe Landes: und Ortsnamen: von_ Paulus Cafiel; 7) ,Die evangelischen Gemeinden vor der Rewrmatwn“_von Otto Henne am van; 8) „Briefe der Herzogin Maria Anna Christina von Bayern, dermäblten Dauphine von Frankreich“ ydii_Leddold_von Beckh-Widmannstekter; 9) „Aus der Glanzzeit des sach111ch-Polni]chen Hofes“ don Karl Biedermann. Außerdem bietet fie kleinere Mit- jbeilungen, bibliographische Zusammensteüungen der einschlägigen Literatur (einschließlich der in Zeitschriften und _Tageblättern er- schienenen) und Büwerbesvrechungen. _ Die_Au§11attung der Zeit- schrift ist geschmackooll. Der Preis (10 „FC) ii: mäßig gestellt. Er- scheinungßweise: in Quartalsbeften. _ Möge dies Unxernebmen, ge- tragen von der Tbeilnabme al1er Gebildeten, glücklich gedeihen!

_lHeft1des117.JabrganJSder „MonatscbriftfürDeutscbe Beamte“ (Verlag don Friedr. Weiß Nachf., Hugo Söderström, in“ Grünberg i. SÖl.) enthält u. A. folgende Abhandlungen: Hinter- legung ron Dicnstkauiionen. _ Remuneration der nickotstandigen HülfSarbcitcr in der preußischen Justizvarwxltung. _ Kommunal- besteaerung der Beamten. _ Braychen wir Beamten-Kaslnoß? _ Aus Parlamentkpapieren. _ Statistisches. _ Für Arbeiter mit der Feder. _ Ueber Kaffenabscblüffe. _ Die Anfänge preußischen Be- amtentbums unter dem Großen Kurfürsten. _ Ueber die Pflichten des HaUSvaters. _ Adel des Berufs. _ Die Gehälter der Justiz- beamten. _ Die Stellen der Eisenbabn-Sekretäre. _ Warum bildet der Civilversorgungsscbein kein genügendes ReizmiÜel mehr? _ Bücherschau. _ Stellenliste. _

[] Die von der Richard Bong'1cben Xylograpbischen Anstalt (Berlin W„ Poxsdamerstr. 88) verlegte illustrirte Zeitschrift .Modertze Kunst“ weist in den neuesten Nummern weitere erfolg- reiche Veriuche in der Technik des Ton- und Buntdrucks auf. Die

diskrete Art der Anwendung von Farben, wie sie beispielswäse der Studienkopf einer Römerin von Franz von Lenbach und eine Madonna von Georg Buchner zeigen, sind wobl geeignet, auch die Rigorosesten zu versöhnen, welche in diesen Tufcbbildern eine Ver- irrung erblicken wollen. Man kann auch ficher nicht leugnen, daß z, B. die abendliche Winterlandschaft mit Mondschein von Günther-Naumburg in demselben 11. Heft des neuen 17. Jahrgangs durch die geringe Zutbat von Farbe außerordentlicé; an Siimmung gewonnen hat Vorläufig sind es ja freilich immer noch nur Versuche, aber man wird die in dem Verfahren gemachien Fortschritte gerechter Weise anerkennen müssen; verspricht es doch bei weiterer Vervollkommnung in der Zukunft eine voll- ständige anwälzung in der Illustration von Druckwerken. Die großen 1chwarz-weißen HolzsÖnitttafeln der leßten Hefte find für das trefflicbe Bonci'sche Atelier, aus dem sie hervorgegangen, nicht minder verdirnsilici). Besonders hervorgehoben sei die Reproduktion eines großen Gemäldes von Carl Becker, kekitelt „Lachende Erben“, in welchem der Altmei'sirr einen feinen Humor bekundet. Ferner finden wir in einem der Hefte (10) einen großen Holzschnitt nach des Spaniers Enrique Serra figurenreicbem Gemälde „Lasse! die Kind- lein zu mir kommen", einem Bilde, das able Vorzüge und Schwäwen der modernen x_iaturalistiscbcn Freilichkmaler zeigt, jedenfaUs aber von großem maleri1chen Köonen Kunde giebt. Interessant ist ferner das Gemälde ,Plauderstündchen' des Italieners _Cecbi, das uns im (Gegen- satz zu jenem eine kleine Gesellsckxaft im Kostüm und Interieur der Rococoneit vorküßrt. Bei der Wandlung des Geschmacks, die fich in neueiter Zrit vollzogen, schon jeßt Von einem meln: kunsthistorischen Jntereffe ist die „Heilige Familie" von Knaus, außerdem bekann! durcl) die eigentbümlichen Schicksale, die das Original gehabt hat. Eine große _Anzahl vorirefflickoer Holzschniike bieten sodann die kleineren eimicitigen Tafeln, sowie der 111 manni-Zfaäcer Weise unkrr- baltende und belehrende Te 1 der neuesten Hefte. Aus der Fülle des Geborenen sei nur erwä Kt: eine klauderei von dem Redacteur der Zeitschrist Paul Dobert 11 er Sarah Bernhardt, mit Porträt und mehreren Bildniffen im Kostüm ?owie dem Inneren des Ateliers der berüixmten, künstereiÖen Traßödin; eme an- ziehende Beschreibung von Stockholm don Ola Haizsson mit vielen Ansichten; eine iÜustrirte Scdilderung der Malrrimel Capri 2c. 2c. Ein größerer spannender Roman von Ernst von Wolzogcn, .Der Thronfolger“ sowie NoveUen kommen dem Verlans-en nacl) erzählender Lektüre entgegen; ebenso werdcn die Leser über das NeUeste in Literatur, Kanst und Theater auf dem Laufenden erhalt?» It) Anbetracht der FÜUe des Geborenen ist der Preis von 60 „3 für die je_Zt vierzehn- täxxlic'k) erscheinende Zeitschrift ein in der That erstaunlich niedriger, und daher wohl zn wünschen, d7f; die strebxame Kunstverlags-Anstalr aUcH Seitens des Publikums ihr Unternehmen immer mehr anerkannt un) belohnt sähe.

Verkehrs-Anftalteu.

Die Zweckmäßigkeit eines unterirdisÖen Telegrapben- netzes, wie solches in Deutschland 1211 nahezu zehn Jahren _wor- banden ist, wird anderen Ländrrn ab Und zu in reckt empfindlicher Weise zum Bewußtsein gebracht. Immer wieder kommt es vor, das; plötzlich auftretende Stürme die Telegraphenanlagen ganzer Ländergediete innerhalb weniger Stunden derartig zer- zausen, daß Tage lang von einem telegraphiscben Verkehr keine Rede ist und wochenlange Wiederbetstellungßarbeiten erforderlich sind. Wiederholt fick) eine solche Katajtrorde einige Male in kurzen Zwischenräumen, dann wird in Wenigen Jabren für Jmkandseßunqs- arbeiten mehr (Held auégegeben, _als die Anlage eines_ _unter- irdisclxen Netzes kosten würde. DerOiten Nord-Amerikas weir; hiervon ein Lied zu fingen. Vom 10. die', 13. Juli 1888 wütbete an der atlantischen Küste der Vereinigten Staaten ein (Hewiiiersturm, welcher den telegrayhisckyen Verkehr des betroffenen Land1trichs bald uri- möglicb machte. Die Städte New-York. Baltimore, Philadelphia und Washington hatten mit der Außenwelt nicht viel mehr Fublung, als eine Insel im StiÜen Ozean. _ Gerade 232“ Jahre waren seitdem rersloffrn, da erhob sich in dcr Nacht vom 24. zum 25. Januar an derselben Küste ein Wintersturm, der wiederum die Telegrdphen- und Telephonlinien wegfezke, die Stargen mit sammt dem gertsjenen Drahtgewirr anf die Schienen der Eisenbahnen warf, in den Stadien die haushohen, mit Hunderten von Dräbten belasteten_Stangen um- knickte und so dem Fern- Und Nahverkehr zugleich ein jabeTEnde be- reitete. Telegrapben- und Telephoniinien, Polizei=_und Hzeuerwehr- telegravben, elektrische LiÖt- und Kraftübertragungslimen, Alles lag in wirrem Durcheinander zu Boden Und mackote ren Verkehr in den Straßen zu einem ledenßgesälyrlickocn Unternehmen. _ 'New-York war zwei Tage lang Von jeder Verbindung abge1chnikten;_ nicht besser erging es Brooklyn und Philadelphia. Es erforderte acht Taze angestrengtester Arbeit, um den telegrapbiscben Verkehr notbdürstig wieder in Gang zu brinseii, und Wochen wird es dauern, ehe die leisten Spuren des_zerstörenden Elements derwischt find. _ Man darf dararxf ;),espannt 1ein, ob den Amerikanern diese birnen drei Zadren_zum zweiten Male ertbeilte Lehre genügen wird, um fie zu Veranlaiien, wenigstens ihre Haupt- Telegrapdenlinien Unter?:di]ch anzulegen.

Norddeuischer Lloyd in Bremen. (LetZie Nachrichten über die Bewegungen der Dampfer)

New-Ydrk- und Baltimore-Linien:

Bestimmung. Bremen 24. Febr. in Bremerhaven. Bremen 18. Febr. don New-York. Bremen 21. Febr. von New-Ydrk.

New-York 22. Febr. in New-York. .Werra' New-York 16. Febr. don Soutbampton. .Sdree“ . New-Ydrk 20. Febr. Lizard dasfirt. ..Aller“ . . New-York 23. Febr. von Southampton.

„Salier' . Bremen 14. Febr. von Baltimore.

.Amerika' Bremen 18. Febr. ron Baltimore.

.Eider' . . „Hadel'. , Ulda“ ,Haale“

„Nürnberg“ . Baltimore 20. ebr. iki Baltimore. „München" . Baltimore 15. edr. Lizard pass_irt. .Stuxtgart' . Baliimore 21. sebr. Lizarz pasiirt. Brasil- und La Plata-Linien: „Köln“ . . . Bremen 24. Febr. in Bremerhaven. .Wescr' . Bremen 24. “"edr. don Antwerpen. .Obio' Aniwerp, Bremen 17. Febr. St. Vincent passirt. „Leipzig“ . YLtffYYÖFw'“ ck 23. Febr. St. Vincent pasfirt. .Gera“ . . Vigo, Bremen 10. Febr. von Buenoß Aires. .Frankfurt' . La Plata 14. Febr. in Montevrdeo. „Berlin“ . La Plata 20. ebr. in Rio._ .Baltimore' Brasilien 20. ebr. in Bahia. _ .Oldcnburg“ Rio, La Plata 23. ebr. Las Palmas paimt. Uniw., Comm») Vigo, Rio, 24. Febr. von Bremerhaven. La Plata 1 Linien nach Ost-A en und Australien: . Bremen fi 24. Febr. von Antwerpen. . Bremen 21. Febr. von Singapore. . . Ost-Afien 21. ebr. in _ o gkong. „Sachsen" . . Ost-Afien 24. ebr. m S ez. .Elbe' . . . Bremen 24. ebr. in Bremerhaven. .Hobenzollern' . Bremen 19. Febr. zn Colorpbo. ,Hobenstaufen“ Australien 11. Febr. in Adelaide. „Kaiser Wilh. 11.“ Australien 20. ebr. in Colombo. .Braunschweig' Australien 23. Febr. von Southampton.

Hamburg, . Februar. (W. T. B.) Der Postdamxfcr .Valesia' der amburg -Amerik_antschen Packetfa rt- Aktiengesellscha"t ist heute Nacbmntag m Quessant ein-

getroffen.

„Hannover“ .

,Preußen“ „Bayern“ .Neckar' .

.? 49.

UK ___ . Untersucbun s-Sacben. . Aufgebote, ustellun en a. der 1. . Unfall- und Invaliditäts- xc. ersicherung. _. Verkaufe, Verpackytungen, Verdingungen 2c. . Verloo1ung rc. von Werthpapieren

Dritte Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

, den 25. Februar

Berlin, Mittwoih

OeffentlicheTÖZtZÜx

1891.

Erwerbs- und 8. Niederlaffung rc. von 9. Bank-Ausweise.

1) Untersuckungs-Sachen.

[65673] Stechbriefs-Erledi ung.

Der gegen den Schubmachermeiker Heinrich Jakob Kinkel, am 14. August 1846 zu Draurburg i.Pom. ßeboren, in dem Akten .1._1_1. _(1. 1179/80 we en Vollstreckung einer Gefängmßiirasewon noch 7 o- natcn unterm 22. Juli 1881 erlcmexie und unterm 12. April 1882 erneuerte Steckbrief wird hiermit zurückgcnommen,

Berlin, den 17. Februar 1891. Staatsanwalrscbaft beim Königliäken Landgericßt 1.

[66672]

Der unterm 26, Januar 1891 Hinter den Arbeiter Carl Friedrich Stegemann, geboren am 12. Mai 1851 M Rublsdorf bei Lanke, z Zt unbekannten Aufentßalts, in den Akken 111 „1. 1303/90 erlaffrne Steckbrief wird bierdurck.) ziiriickqendmmen.

Berlin, den 21. Februar 1891. _

Königlicde Skdaxranwaltscßait 11. [48800] Oeffentliche Ladung.

Die nachgenanxiren Persoric-n:

1) Karl Friedrich Emil Conrad, geboren am 21. April 1864 in Nrudamm, Kreis Köriigs- derg 21/111, zuleßk ebendort,

2) Ernst Robert Schulz, gedorrn am 11. März 1866 zu Altenkirckxen, Kreis Königsberg N.-M., zu- letzt ebendort,

3) EM!“? AUgUit Wildelm Erdmann, Gold- arbeiter, Uedoren am 17. Septrmber 1866 in Königs- 13:9 N./M., zucht ederddri,

4) Hugo Paul Ernst, geboren am 5. September 1866 zu Küstrin, Kreis Königsberg N./M., zuleßt ebendort, _

5) Eduard Karl Virzeriz Blume, geboren am 3. Januar 1867 zu NeU-Bliycn, KreiI Köni,;§- berg “)?/“171. zucht ebendr'rt.

6) Wilhelm Höft, Schlächter, geboren am 26. Ok- ww: 1868 in Güstediese, Kreis KönigsberZ N./M., zuletzk cdenddrt.

7) Dcrdié: Moscs, gcddrem am 17. März 1868 zu Küstrin, Kreis Könmsbcrg N./M.. "31112151 ebendort,

8) Karl Albert Gränz, gekorrn 0111 20. Sed- tember 1868 zu Küstrin, Kreis Kdnigßlrerg N/M., zuleßt ebendort,

9) thznnes Fremz Paril Wolff, aeboreu am 5 S:pte;r.l*-er 1868 in Königrbch N.-M., zUletZt ebendort,

10) Ludwig Pxnl Emil Liebenow, geboren am 19. Oktober 1868 in Könizsderg Zr./'5.N., znleßt ebenddrk,

11) Bruno Olio Stuhr, gerorerr am 10. Sep- tember 1868 in Güliebicse, Kreis Könikxsberg N./M., zUleth ebendort.

12) Friedrich Wilkrlm Knaak, geboren am 12. JKNUTLT 1868 in Illt-Rüdnits, Kreis Königs- lxerg :I. M., „JUlTZT ebenddrr,

sämmrlicß» zur Zeik Unbekannter: AUieriik-alkxs, werden bei"chuldigr, als Weßri'flichtige in “rer Abiichr, sich dem (Tiritritte in den “Iicnst des siebeiiden Heeres oder der“ Flotte 52:2 entziedeii, obne Erlannik; das Bundesßediet rerlaff.n ZU l*:5€r*._dder nac!) errcickxiem milirärdfliwti-zen Alter Fri“) SUßCkÖQll) des Bundes- gebiekeI arrfzudxlten _ Ver5:k*.:r segen J. 140 Nr.1 Srr-G.-B. DiösrlÖTÜ werden aiif dex 2. April 1891, Yiittags 12 Uhr, der die Strakkammsr bei dem Köxiigliclxrxi Amtßxeriäptr Küstrin zxr Haixrlrxrlixndlung ;,eladen. _ _ __

Bei 1111C1111chUlklg12m Auédlexden werdeii dieielden auf Grund der 771111) §. 472 der SLrQsOrdzeßordiertg Von dem Herrn CidiL-Vorfißenden der KreiÖ-Ersuix- KOMM'UÜOÜ 3a KönigÉLz-rg 211/111. über die de_r An- k!.1.:€ zu (Griinde liegrriden TdaUaäxrn an*?geirellien Erklärung rerUrtH-silr werdci;._ _

Landsberg a./W., den 2':-'. Nrremlrr 1890.

Königliäye .*ZiaaranxlUÖUst.

66671) [ Jr. "r*;r Strafs.rchc gegen den MiliiärpiliÖTigeri Argus: Hilß, gcborm 51: Glarkarrx, JTUI Scbokren, am 15.5.718ril 1870, 3=1leßi wolw-„datt gewesen in Großrchim, wegen Vrr'gekek's 51921- 8 140 M*?“- ] Nr. ] Si.-lZH-B. iii durck? Eriwlnß der Sika?- kammrr Kör.é.;[icken “*.*-ardgexicbt; rabier vom 11. Je- erar 1891, «Uf Grund der §§ 480, 325, 326 _der SrrvaxdeßrrdnUn; ZU! De€krixxg drr den Arige- ]ÖUlLigTM möglicderireise rr-x-ffcnren 1563)"th Geld- straie 11117) der Kosteri dex“ kafixkkkaÉ, WZ im Dar'sécii Reich;, im Besor-deren daß in der Ver- waltU-rxg dLS Beixzedrdxieten “Scl,“miit zu (Gladbükten, befi**.kliche Vermdcn re:“: A::gesck-uldigten mit Br- 1521)» dcl-xxxr. wc»:- diernxik in Gemäsxleir des § 326 A5)". 1 der Firafdrdi-Fzrrdiiiixg deröff.:irlicht wird.

Havana, den 19. F.rruar 1891.

Der Crixe Z autsanwalt: SchUma11 11.

2) Aufgebdié, Znstsnungen und dergl.

[66678] Zwangsverfteigerung.

Jm Wege der ZU'QUZLVTUUKÜMM 1911 das Kw. Gruridbuckxe Von den Umgebungen B-xrlins im Kreise Niederbarnim Band 86 Nr. 3554 511) den Namen der Frau Privatier Herrlinré, Ida Franzißka, *,];l). Kernper, 51er cinxetragene, in der Straße 29, Ab- tbeilun.z_ 1711. (angeblich Jagowstraße Nr. 22) belegene Erunrnuck am 15. Mai 1891, Vormittags 11 _Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht _ an Gcrtchtßstelie _ Neue Friedrichstr. 13. Hof, Flüge10., pgrterre, Saal 36, versteigert werden. Das Grund- stuck isi 11111 678 „55 Reinertrag und einer Fläche von 11 a. 52 qm nur zur Grundsteuer reranlagt. Auszug

aus der Steuerrol1e, beglaubigte Abschrift des Grund- buchblatf_s, eiwairie _Abscbäßungen und andere das _Erundstuck l_zetrrßende Nachweisungen, sowie be- "sondere _Kauibedingungen können in der Gerichts- schretberei, ebenda, Flügel 11, Zimmer 41, eingesehen werden. AUe Realberexßtigten werden aufgefordert, die mckxt _vvn 1eldst aur den Ersteher übergeöenden Ampruche, deren Vorhandensein oder Beirag aus.

dem GrundbuÖe zur Zeit der Eintragung des Ver- stergerynngermerks nicbt hervorging, insbesondere derartige Forderunßen von Kapital, Zinsen, wieder- kelzrenden Hebungen oder Kosten, svätestens im Ver- sxcrgerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von_©_eboten_anzr_1melden und, falls der betreibende (Glaubiger _wideUyrichr, dem Gerichte glaubhaft zu macken, widrigensalls die1elben bei Feststellung des

ei s1chtigten Ansprüche im

erinÖsten _Eedots nicht berücksichtigt Werden und ertheilung des KauReldes gegen die berück- ange zurücktreten. Die-

xemgen, welche das Eigeritbum des Grundstücks !:eanFPruckxen, rrerden ausgesordert, vor Schluß des Verstxigrrungsterrpnis die Einstellung des Verfabrens herbeizmirbren, _widrigemalls _nach erwlgtem Zuschlag ZZZ Kaurgeld _m Bezug aus den Anspruch an die Skelle der? Grundstücks tritt. Das Urtbeil über

die Erkheilung _des Zuschlags wird am 15. Mai 1891, Nachmrttags 12 Uhr, an Geriäytssteile, wie

oben bezeichnet, Verkündet werderx. Berlin, den 3. Febrirar 1891. Königliches Amtherichi 1. Abtlxeillmg 51.

[ 66684] Zwan sverfteigeruug.

Jm Wege der “waiigvastreckung soll das im Grundbuche von den Umgebaxgen Berlins im Kreise Niederbarnim Band 78 Nr. 3316 (.'U? den Namen des angbers einer Telegraphenkau-Anstalf Heinrich Bar1ch0w hier eingetraßene, in der Straße 171) A1tl).711_1. Nr. (angeblich Sredbanstraße 63/64) belegene Grundstück am 8. Pini 1891, Akit- tags 12 Uhr,_vr*r deni Unterzeiclyxieten Gericht _ cm Gerichtditelle _ Neue Friedrichstraße 13, parkerre, Saal 40, ver- steigert werden. DQS (Grundstück ist mit 0,18 „;(-. Reinertrag und einer Fläche don 5 3 54 qm ziir (Hrmidsteaer, mir 9860 .,“. NUZUMÖWertl) zur (Gebäude- steuer_rerar«1_agk._ Auszug (11-18 der Steuerrolle, de- gla_ubtgkcAdjchrist des Gruridbuckyblatts, etwaige Al;- sckxczxzungen und __ andere das Grundstück be- tresxende Nachwerérmgen, sowie besondere „Kauf- bedmgungen könrren in der Gericht§ichreiberei, ebenda, _ _ Alle Realderech- tigten werden ausgewrdch, die niclot von selbst arif den Er1keher_übergebenden Ansprüche, deren Vor- bandemezn oder Bekrag aus dem Grundbuche zur Zeit _der Emtragrmg des Vcrsieigermrgs- O_ermcrks mclxr lécrvorging, insbesondere derartige Jordrrungen ron Fiarilgl, Zinsen, wiederkehrenden xel'Ungeri oder Kosten, )Pätestens im Versteigerum-gs- _ _ gabe von (He- 55er anzumelden und, falls der betreibende (Gläubiger wideripriäpk, der_n EerickU glaubhaft zu machen, widrigenialls “r*ie1elben dei Fri.“.stellung des erinJsten

Ier- T-Zeilmig des Kaurgeldré- gegen die berücksiÉTigten Amprrrche tmRangerrircktreTeU. Diejenigen, welclye _ _ _deanWrnchen, werden «i_iikszcsdrdcrt, _rdr Schluß des Versteige- ruzigxßkermms die_Cix111cl1Ung des VerfalJrens der- beizmubren,_ widrrgrmalls maol) erfolgtem Zuschlag DUS Karrsseld in Bezug auf den Anspruch an die _ _ _ _ Tas Urkbeil iiber die Ertleiiung des Zuxchlags wird am 15. Mai 1891, Mittags 12 Uhr, an Grriértssteäe “wie

„Hof, Flügel €.,

Zimmer 41, eingesehen wrrden.

kermin vor der Aufforderung zur Al)

Gebots nicht Berücksichkigr werden und "ei

das Eigenxdum res Grundstückd

Stelle des (Grundstücks xrirt.

oben rerkündex werden.

Bcrliu, den 16. Fedrriar 18.31.

Königlicher- Amtögeriodt 1. Aktbeilung 52 [65,680] Ziyangsverftcigerung.

;.“:i- Weße der Zwarizsrollstreckunx soll d;? im GrUn'rÖUM ron den Umgebungen Band 25 Ni“. 1599 urn den Name*. des Kaufmanns Albert Hinrich:- l)_1er eiygeiragene, in der Brunneiik'traße 3 belezerie Grundxmck am 22. Mai 1891, Vormittags 10: Uhr, wor den! Urirerzeiépneken (Zeric-It _ an GeriÖtijrUe _ 'Neue FriedriÖstr. 13, Hof, Flügel (1, darkcrre, Saa136, verireiger] irerdcxx. Tac? Grund- 111111 111 weder zxr Grund?:cner nvci) zur GeräUde- 1!euer_ r*erzxxnlaszr._ Au-Izup, aue:- der'Steuerrolle. be- 91211691.- AbWrikr OLS Hrmrdbmkdlatw, e'rwaigeAb- 1chax5ungen und (;_;-dere daS (Hrundstück betreffende Nachweiiungen, iowie rrsdnrcrc .Z-lariileedingrmgen kiinnen 111 der GeriÖrdx'aZreikeri-L; ebenda, Flügel 11, Zimmer 41, eingesehen werden. “.Die Real- derechkigien werden auf:]eéorderx, dic iiiiht von ]elbst auf den Ersteher Übergebenden T'1i1“'r*riick)e, deren Borbandcniein oder Bchag alis dem Erundbuäye zur Zeit der Eintragrng des Verircige- xrxnger-errrierkß nrclyrkxerrdrxxing, insbesonderederartixe Forderungen von Karikal, Zinsen, wiederkehrenden Hedrzrizeri rdrr Kosten, )päresrer-L im Versteigerueré-

i

Zerwrrr Dkk der Außordrrang zur Abgabe von Go:

Loren _anzrimelden und, falls der betreibende Gläubi- Yer lOtkexWrickJ-x, dem Geriwte glarrdbaft 'zu mard-xn, xdcdmgenxalls dieselben bei Feststellung des geringsten Geldrs nicht beriicksichtigt werden und bei Be:- tberlurzg des Kausge'xdes gegen die berücksicdrigUx- AnsprUckye im Range zurricktreten. Diejenigen, welclie das Cigentbunr des Grundstücks dc- aanucÖen, werdeii ansgexordert, dor “Schluß des "523.rilcigerungsrermms die Einstellung des Ver- jaßrcns derbeizusiihren, rr-idrixzenfalls nach erfolgtem 511169153; _das Kansgeld in Bezug auf den Anspruch «**-. O12_“ITLUL ch Grundstücks kritt. Das Urtbeil irrer rie Cttbeilung des Zuschlags wird am 22. Mai 1891„Nachmittags 1 Uhr, an GerickW- stelle, wie oben angegcden, verkündet werden. Berlin, den 5. Februar 1891. Köriiglicbes Amtsgericht 1. Abtreilung 51,

_

:, 66679] Zivaugsversteigerung. 1 - Gruydbuche von _den Umgebungen Berlins im Nieder- irexen. darnimsckxen KreUe Band 86 Nr 3553 auf den| EMndstücks

geb. K_emper, liier eingetragene. in der Straße 29, Abtheilung 711_._ (angeblich Jaßowstraée Nr. 23) nach erfolgtem .Uschlag belegene Grundituck am 15. Mai 1891, Vor- auf den Anivrri' ' Mittags _10X__Uhr, vor dem Unterzeiébreten Gericht Tritt. Das Urtdeil iiber _ an Geriwtsmlle _ Neue Friedrickxstrajzte 13, Hof, sch[a.;§ wird am 27.

Dczs Grundstück 111 mit 3,96 :,“ Reinertrag und einer stelle verkündet werden. Flache von 6 a -4_qm nur zur Grundsteuer veranlagt. AuEzug auI drr SreuerroUe, deglaUr-igte Abschrift des LHrrmdbuÖblcztts, etwaige Adiclyärzungen und Mdere_da§©rund1tück bexreffende Nackowei'sunßen. sd- [666831 wie delondere KaufdedingUngen können in derGr-

eingesesoen werden.

Herrdrging, indbeidiidere

ITLL KOstLÜ,U1räTkstkU§ im_ Versteicxerumzékcrmm GrandsteUer "9,79 zur rrr der Auisdrderm»; 5,111“ Abgabe 59:1 k-Ziedoxcn AUSZUJ '

tbei-Éung res Kaufgeldre Heger"; die

erdeizufudren, widrigenkaUS nack) eKdl-errrieri-“g

«;.-.

1891, Nachmittags 12:) Uhr, (m Gerickyrr-fteüe, wie oben bezeichiiet, verkündet Werden. Berlin, den 3. Februar 1891. KÖUÉZÜÖLS AmlÖ-zerickr 1. Aktkkilllsxß 51

[66681]

Zivaugsverfteigeruug. Grundbuchs von Berlin Band 21 Nr. 1392 arri“

21, April 1891. Vormittags 10111», vor dem re:;

Saal Nr. 40, .*erlieigrrx WLrDLU. Ta»? (Grund- stück ist mit 18000 «ki 21U§Ux€,zxwerxli zur; Eebäudestener reranleizs. “.'-TURM (***-'S kel" ZWEI" rolle, beglaubigte leickrrift ee; Grum-Z-rickx- [66682] dlaktcs, etwaige AHsÖ-äsrmgen «[.-.d andxre daI D;? im *,Krrmdlrurbc ron

Kaufdedérgrxiizeri körxnen i:“; der Gerickitsswreibrrei, Nxxxgsjs Lsujss WilbslmiUe

555125117 deri Ersteher rider§e6(11.eti -.1.n'vraOs, Tricklerriirr-ier Séa..kdal,

_ck? Zeix der CZUÜEZUUZ der_- Gcrweizcriinxö :.:...“rré- mk ONVOWMJ, inskeMidere derarrize xzssxlqj, 2.5;

“:;*Ten_c*n_z*,rirrxe-.T ikl?ék7["§1ch[, ;: :P"; * * -«'-.“..*', * ***" 2):*-*'=*' * * -- ' ' *! ' * Z,Ü*_*1.l'_3_€"l*7_„_[3é5_ ,.“.[M[:LF_!F „W; _z)»-*WchUW VLS JL“ rxixxicri Ack:tel em.]erra,ierie, ...'-757,1“! «15.» 77.61 1?(“1'11ch“;1ch11J1 werde:; und kxichxx Gxgxxschch 7911

"...“ 4,4, ' . ; "1.4.3, “. . .*. - * „ers.-..„_tlgtxk1 Ilnxi,.„:r,c ...-,x RaUJc z.;r..ckchrereri. zu Berlin 53111 Zwr-Krdcr

öéJUWkUÉM, wcrden JUYZLTJYOCZT, *.*-:*." *TYQUZ :;Z

::.-lexzriiylrcn, :"":rdrigenia-„r 41.25, erfrlxzrew. Zuschlyz F1ü§rl('.,Crd.xek'chOÜ, Saal

YreUe drr Grurwsrrickr Tr:".x.

17391, Vacizmittags _12; Uhr, M', odenbezeich- ! 9175sz AÖÄÉZYUTWM Und neter '»Oertcksrrrrexe, VkaÜUUZ werden. ' bexrcfferrdc 21Z33'ir*cisr;::.“e::, Berlin, TM 16. Februar 1.891. * Köiii-zliÉc-v Amir-zieriwr 1. 8151123111355 53, [66685] Zidangsverftcigeruug. ImWegeder;;wangövollltkéctunx;[OU OQIÖMGTUM“ ; Verikctgermigstermiiis die

F1Üg:1 1), Zimmer '.icr. 42,

Nr. 407 ua,!" den Namen der hlék ddmizilireiideii Zrischlag das Knufgeld in

Verlängerten E;:denddrffstrazze (Nr". 10) delegi'nelükex die Ertbeilrmg des

©e_rich,testelle, Next; _Fricdricbß'xrasze Nr. 13,_ Hof,; Flugel (ck., (Erdßeycboß. Sßal Nr. 40, drrircigerr werden. Das (Grundrrirck iir 10a 49 9111ng und -

weder zur Grundsteuer mo_cl) ziir ©e[*_äude7teuer rer- : ,66633] anlqgt. AUIJUJ air; der Hteuerrolle, deglqubigt: Ab- * schrtit dcs Grundt-Wblatts, etwaige AbschaSUWM 1 GrUtikkUÖr rd.". Falketiharg

6.Kommandit-Gee11schaften auf Aktien u. Akri ;Geill . 7. irtbs afts-GenoffensÖc-ftewm e M echt§anwälten.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

_ _ werden und Bei Vertheilung res . ' » Jm Wege drr Zwangsroüirreckang soll das in:" die berücküÖTigten Anfprückxe imKaYTFKZeeszHZxk- Diejenigerx, welche das Eigentbum des _ _ __ __ __ beaniprucben, ' Namen der Frau Privatier Herrnng, Ida Frayziöka, vor Schluß des Venieigerungstermins die Ein- sieÜunJ des Verfabécni? herbeißufübren, widrigenfalls

werden aufgefordert,

da? Kaufgeld in Bezug

an die Srelle deS“ Grundstücks

die Ertlyeilung des Zu- April 1891, Nach:

Flügel (ck., parterre, Saal 36, reriteigeri werden. mittags 121Uhr, cm ddenbezeichrieter Gerichts-

Berlin,_den 19. Febrvar 1891. Könrglrwes Ämtßgeriik)! 1. Abtheilimg 53,

__ Zwaxgsverfteigerung. , _ , Jm “„Be-gc der wangsrollsrreckung 1071. da“ im rtcbts'cbrsrberet ebendJ, inxgek 1), Zimmer 41, (Gr:.iiidduckye von der Königstadt Band 2.“ 111! 1932 f f __, „. _Ylle ÜLIWLÉLÖÜJUU MWM (11.11 den Namen des Kxufmanns Albert Hinrichs LUZERN“ _«U 110171 _Vorz ',ellrxt 611 den Er- eizigeiragenr, in der Blumenstr. Nr. 14 Selegcre "eber, ukFrI-ezxnde" Anwrnck-e- x'ersn Vorkéan,“ Grundstück am 22. Mai 1891, Vormittags den'enirrcr _„xéetrag__airs kerri GrUndßUche :,Ur „Zei: 10 uhr, vor dem unterzeicbneteri Geriwt an der Crntragrmg dc: Verkieigerurigvrerwerks 217.1)! Gerichtskrelle, NeUe Friedrichskr. 13, Hof, Flüg,e[_()_, K „„ [ _, __ , "LOTUS? TFNDLTUUJM Parterre, Saal 36, derjtetgert werden. Das ('HrUnd- kk" (WW - IMU"- MLÖSÜÜMMU HLÖUW?“ stück isi mir einer Fläche von 2 3 99 qm weder zur _ __ (HeZäud-esterier veranlagt. _ _ _ _ __ _ ,_ _, (UTS der Okéuklw e de [*Ubi te A - „Hz_uuzelden «ric, ial19_ der l_etreibende Glandiger schrift des GrundFUckvblakts, eraiZe“ AFsÖäHUx€„ ??ZxkaPLYÖT, ÖZUZUELNÜJTL YZÜUWCUT zu UFSÉJM- gen und andere dad Grundstück bekreFende Nack)- TZÖUJLNMUÖ (71021er _k'éxFLUULUUW des JLMJUM weismigen, irwir besonders Kunibedingungeri kÖn- EWMD tilcht (?TUÜÜWUAT MWM UNd ,bkk YFZ nen in der Gericthsclxreiberei ebenda, Flügrl ]) „, „„ OLKÜÜUL imr-x-r 41, eir“e"el*en werden. Alle,? 15 ; _[lkZchZ U11?Ux11ch1k__lm_ RAUS? ZUTUÜKTÉTJ. T1?" tZ__________l*-w€rdé__ ÜFWLWTÖÉÜ, , KLE, SrOÖ [NWW- WM UW EUSÉUTÖMU U)“) (ÖkUNTZlkUch5 “»“ arri" den Erfrel'er Übergebenden Arisdräckye deren merurken, werden „1111913701de1, r*orSÖluß des Ver- dedxnden'seiu gr.»; Betrag aus ck ireriierungsxermms die Emitellurig “LLT- Bcrsaixrenz 5Uche zur Z.:Zx 'der Eintragnng dés Vexsxzjgexungx- _ _ . , . . . , _ :ermerkÖ nich d'rrr'rxin, inHZednd . “* da?: KaurgeidCFn 217x314; aur DZNRAUWNLII _an_7_*ie Torderungeri „M*Kaxj'faé ? ere derartige (75792? “xls OrUUxßUckÉ TXU- ,L-W UUÜZÜ “***-"€*? Herumßeii Oder Kikiteri, lUäTLLTMZ im Versteißerrmgs- „re UTÜLUMJ TLS (ZWÖWZV MW UU 1T)- Ma: (.;-r1;.i7*. rer der =.52Uffdrderimg zur Abgabe ron (Ge- kdxcrrammnelden urid, fgllS der betreiberide Glänbiger widerxrrrckt, dein Geri-zrte _glaablsakt zu MQÖSK, wrdrrgenkallS dre*el_l*err rei )FUUKÜUNJ ch Zeringsten Gebot? mcHT ÜLTYTkUÉUJL werder] und dei Ver- s_l_:er_1urz_,z____ dez K__5u7grldes gegen die berücksickytigken __ _ _ __ _ _ _ _ An'dru e rmk'amze zurücktrereri. Tiejeni en welwe HM WSJ? Dkk ZWUNSOWUMMUUJ 'ka WL“ TM dad (Zigertwm des Errmdstirckd 12S1111OLUO§311„ werden „_ _ _ Mi,;eidrrert, vdr SINUS; deß Veriiei errin *:Lr ' den Rauxen de_2_ Baumeisterex „Iris_OUÖ Ovrrdeck ric Einixellurix, des Beriabre.*§therZekiIxuxxixileL-FS und des Baunierirers Gerxrg rirdtcke, _ixcide krer'elb!_1, :,«xxxßzsxxsaüs nach erfolgtem Zairkla; das Kanfiield zu gleichen YEMEN FFW UXJTÖUL?" ?UIJLTTWZUS, 111“ in Beziig 311.7 den Ariirrucb (in“ die Stelle“ des der Eontarditraxe It!. 1 SMS???? GrurdsW am «L*runrsrri6és xrrrr. Das Urrbeil Übkr dieEribeilang _ __ _ _, _ _ _ Znsckylags wird am 22. Mai wnrerzeaneten _Eer_1_ch-T,_ »;"ökéerlÖLLiT-IYL, _Iceize j Mittags 12": Uhr, an (Herickyreitelle wie oben ikklkÖUd-NLZ: NU eZ, OLT.- ILUJU '*--- (SkTr-"T'É'VZ- ' bezeichriet, :*erkiindet Werden. , Vcrlimrcri 4 Fekrugr 1891.

F'rdnislrckzrs A*Ukzzerrwr 1. Abtöeilung 51.

die nick)! vor“. selbst

dem Grund-

Zinirm, wiederkehrenden

1891,

Ziyangsvcrfieigcruug.

der Louisenstadt Band 22

Grundstück betreäende N-ac'cwewurigen, korrie rksdkiderc Nr. 129) .:ui deri Narrien der Frau Schubmackzer

Gdcya, geborenen Bleck-

LÖLUW- FlügelO.,Ziu1mer4'-Z, LÖWEN“; MWM NUL webl, Zi] B;:lim, de:“; derstdrdeneii FräUleins Kari)-

RealrereMtgten-werdex arirgewrdert, di." :;iä)! ;“;ri lire Lgiriie Hewierte Keßler, der rrrelyelichrn

Arina, geborenen KeÖTer,

„2 35" . * '- "„. - 39,4 * * * '*' --**- » -' ' ' ' ' _. * «*?kaUDLUsLW r*.er „*.Tr-Ix, MI O_ITU Oral» ;_rr_ Berriii, der :*.relxelrikieri Pianofortexadrtkarir [*öllils, ler; _Finniß OEM“, gekoremn KSZler, _ _ _ _ * i.)r*r*“-xrresa rikantrn Karl (Rasta!) ?:.JTÖZ - ' .“). "*.; „... . -' . "* : “* '““ ;_;_____rx“_7b*'_k*„vo,ch“ NWZUL- _.ZZUI*Y-__ ZJLYN'B-MIM Hernn Keülrr dasellM. DL:“ rerxxdrbenen Tr!cbler- _z,.-:_...„_1_1___-_d_r_1__„.__l_)_1_r_c__zl,4161411611.“ :: _»er._kergera:_xgz- ::)-.,):sz TH_eOdr*r Purrl Fidxira.“ Keßler, der Oerelxe- .crmm «* k.“ “*L-KLTZLTUU'» IN ALLEN“ UW ©C- lichien IxiixrumcnteriimMr Kavkmann, Jobanna, W:- .“ “'.“- *:*'- - ' ' *" ,“ *** 7_.i_llv der der.r_e_r_r_e-i:.©ldgr_iz.r «55;sz „Keßler, za Belm und des Dreck,)sier- »U- »Es-“91T HWWUT HU 1.12.1731, meikrcrr- Therdor EdUardKr

ßlsr dasellxst j_e zu einem Al_eraxidrtnenitraße Nr. 9 ua) Atitrag der Frau

rei YLck"1RUU71;. rer KairrzerccS gegen die r»- (Gokar',Ä11liÖÜELOUllé“ZZ111'O11111k18„]kkck0k811-J11Blöckcvebl,

AUFeinanderierZung unter

DIEZMWM, wel»): («"I- E1.;;*:chUN. :“xedeMdétÜ-“TL dcn Miieisxmbiimcrn am 28. April1891, Vor- „_ _ __ _ ., „_ _ mittags 10 Uhr, Vor deni unterzeickmeten Geri t »“.r;t_e(*„_crrin-3:*1er'aiins di; ick“2::]reliun5_ re.? ILZerkai)rci.§ ak] €_ck;.,;,ick.31'tcilr, Niue FrieerÖstrar'ze Nr 13 HK

. , ,

211r.40, zwangsweise ver-

445- KMM» Lk ILIUJ' EU? "5le NZXT“? JLU LFE steigerrircrdcri.DaFGrUiidstÜikistmi15400-„4é21kayungg. 4,51 «'.-„ei "rider die cker *.*-r ELÖTUDRLUUI **“ranlagt AUS'U

- ., .. - - , „.- . . ,; : .. - s S aus Dkk OTTÖLUUUJ Dev ZUIÖUZZ «M UU: 23. April; Steirerrrllc,beglaribigreA'.*:cr)ri?tdcsGrmiidrrchdlatts,

_andere das Grundstück !rwre lieicmdcre Kan-

** kikltlxxkk'ßém 1655811 111 der Gericbksscßreiberei ebenda,

eingesehenwerden. Die-

jenigen, welc17; dad Eigexiklxum ch Grundstücks beaii]p_riich)cri, werdeii QWgEerJer, VOL" Schlriß des

Einiiellmig dc§_ Ver-

ÖUÖL VV" DM InvalidendausväkzeUeri Ban": 12, fadrexrz kerkeizakiilren, widrigenfalls nach erfolgtem _ __ _ _ _ _ _ » _ _Yezag _aux den Anspruch FMM Q- NUMARK & C“). LUWCTTWM, m der; an die Stelle DTI Grundstncks Tritt. DAZ Urtbeil

Zuschlags wird am

Grundstück am 23. April 1891, Vormittags ' 30 April 1891 Nachmittags 121 Uhr .: . ,. , * , - 2 n 10 Uhr, vor dem unteczsxäixteten Gericht an orsnrczeanxxcr Grérckxsiteüc verkündet “werden., Berlirt, ren 14. Februar 1891, KÖl.15, irres? Aiiikösericht ]. Abtheilung 53.

Zwangsvcrftcigcruug. Jm W.,;e rer Zwaiigérollirreckung soll das im

Band 1. 'Seite 259 auf

rmd_ andere daI GMzidsFÜTÉOLTkSffM-N NUÖMYIUUSM, den Nxmen _des RlULkJUlIÖcfiHeks Herrmann Richard WWU OckOUNTL KIUWWUVUUJM konnen M der Radolvk' “&qu zu FalkexbuU eingetragene Ritter-

Gerichtstäpreidereiebrnda,FlügelO., Zimmer 42, ein- JUZ Faikenburg am 18. gexeden werder:.__ _ _ _ _ gefordert, die mM von 721121! auf den Criteher über-

sehenden Ansprüche, deren Vorhandensein oder gexjch1xze§äudzs,verstejsgrr

April 1891, Vor-

Alle Realberecvtigten werden ani- ) mittags 9); Uhr, vor ran unterieichncten Gericht _ an ©Lr1chk§skrl12_ Zimmer Nr. 9 de-Z Land-

werden. Das Grund-

Betrag aus dem Grundbuch“; zurZeit der Einkragung nück ist mit 4.119,30 „46 Reinertragund einer Fläche

des Versteigerungsyerurerfs nicht hervorging, ins- . von 413 113 49 3 60913

zur Grundsteuer, mit

besondere derartige Forderungen von Kapiial, ZinRU. * 1569 „44 Na ungswcrtl) “ur Gedäude'tcuer deranla

Fiedxrkebrenden Hebungen oder inten, watenens im | Auszug ausßder Steuerxrolle, beglairbigte Abscdrklftt' B?cstetserungdtermm vor der Aunyrdexung zur Ab“ i-des (Grundbucdblatts etwaige Abschäßungen und sade von Gehoten anzumeldew MW, [alls der_be- ] andere das Granditück betrcffende Nachweisungen treibende (Glaubrgcr wrder1pricht, dem GLUQTL ) sowie beiondere Kaafdedinaungen können in der

.! ' ' ' * ' ' ' ' ; szcrubbast zu machen,_ Widrigensasls UULlOLn bel * GerichtSscOreibe-ei 171, immer Nr 10 - * Feststellung des geringsten Gebots nich“ 5erüchstchtigt ' daselbst, eirizeseben werden? ' ' eben

Alle Realberecbtigten