1891 / 103 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 02 May 1891 18:00:01 GMT) scan diff

vielen. Auch die beidrn Kinderrollen sin_d neu bTseßt. 'Am Montag gebt im Overnbause das Ballet „Flick und Flock m Scene. In der Dienstagsvorsteilung des „Oberon _werden zum erßen Mal Frl. Rotbauser die Fatime, Frl. de Jo..„K.den Puck und “Fr. Rotbmübl den Hüon singen. ' .

Der Spielplan der Königlicbxn Oper fur die Zeit vom 3. bis 9. Mai lautet: Sonntag: ,Tannbauser'. Montag: . 11ck und Jock“. Anfang 7.1 Uhr. Dienstag: „Oberon“, Mittrvo : „„Der

iderspänstigcn Zähmung". Donnerstag: .Tannbaufer . Frxttag: .Der Troubakour“; Azucena: Frl. Petersen, (Hraf'Luna: Hr. rankel, als Gäste. Sonnabend: .Die Zauberflöte“; Tammo: Hr. Sommer, vom Stadt-Tbeater in Köln- als Gast. ' .

Für das Königlickoe Schauspiel: Sonntag:,DteQurßoYSZ. Montag: „Wilhelm Tea“. Dienstag: .Der Kaufmaxm von Venedig . Mitiwoch: .Der neue Herr“. Donnerstag: .Das Kaibcben von Het!- bronn'. Freitag: „Der Sturm“. Sonnabend: „Der neue Herr .

Das Deutsche Theater bringt axn Freitag eme Wieder- aufnahme des Lustspiels ,Die Welt, in 5er man sich layg- weilt“, das neu einstudirt Und zum Theil neu beseßt ist. In der Rolle der Suzanne wird nun ersten Male Frl. Martha Bär vom Stadttheater in Bremen o_uftrkten, wxlche damit ein auf Engagkment abzielendes ' Gansptel beginnt. Morgen und Donnerstag wird „Krieg im Frieden" „gegeben. Azn Montag findet eine Aufführung von „Fayit“, ]. Tbetl stark; Fgr Dienstag und Sonnabend Und „Die Kmdcr der Cxcellenz ; fur Mittwoch „Der Sohn der Wildniß“ angeseßt. ,

Im Berliner Theater kommen Sonntag _Nacbmrttag die drei Einakter .Verschollen", .Es hat so soÜen sem und .Hektor“ zur Aufführung; am Abend wird zum 50. Mal? .Der Veilchen- freffer“ gegeben; in beiden Vorstellungen spielt Margarethe Tondeur, an Steile dcr erkrankter] Nusch_a„ Butze Am Montag gebt neu einstudirt 'das Klapvéjckye LastMZx „Rosenkranz und Güldenstern' in Scene, das am Dienstag und Oonnabexid und nächsten Sonntag Nachmittag wiederholt wnd. Am M1ttwoch kommt das einakxiße Lustspiel von Max Bern'stem „Em KUF“ zur Aufführung; dazu geseUen fick) pte Hopfenscben Lusi- sviele „Es hat so sollen sein“ und neu „einstydtrt „Hexenfang . Am Donnerstag wird Nachmittags „Der Vetllbenfrsffer“ und Abrnds „Schuldig“ gegeben. Der Freitag (35. AbopnementHvortteUung)„bringt eine Wiederholung von „Uriel Acosta“ unt Ludwrg Barnay m der Titelrokle. Die Abendvorsteüungen beginnen 18131 um ZZ Uhr.

Im Lessing-Tbeater ist das Repertoire [ür die nächstqucHe wiefolgtfestgestelit: Montag: .DieEhre.“ Dienstag: ,Nora“. Mirt- kroch: Erstes Wiederauftreten von Josef Kaim: .Der Traum. „ein Leben“. Donnerstag: ,Thermidor'. Freitag: „Sodoms Ende, (W111!) Ianikow: Josef Kainz.) Sonnabend: .Ulttmo“.

Jm Wallner-Tbeater findet morgen die erste Sorxntags- Dorsteüung von dem Singspirl „Des Teufels Weib" zu ermaßigten Preisen statt.

Im FriedriÖ-WilhelmstädtisÖen Theater _ist am Freitag die letzte Aufführung Von Dellinger's Operette „Samt Chr“ und am Sonnabend die erste Vorstellung von .Nanon“.

In dem Sommergarten des Belle - Alliance - Theaters findet morgen das Auftreten des Mandolinen-Quartetts ,Armanini" statt bei nur 50 „z Eintrittßgeld, das auch zum Besuche des Theaters (soweit der Raum reicht) berechtigt.

Bei der morgigen Aufführung des Verdi'scben „Maskenball“ im Kroll'schen Theater wirken außer Hrn. d'Andrade mit: Frl. Prosky (Amelia), Frl. Schacko (Page) und Frl. Finkenstein (Ulrica), sowie Hr. Alma als Riccardo. Am Mittwvckp debütirt Hr. Birken- koven vom Kölner Stadttheater als Lyonel in Flatow's .Martba'.

Auch das Adolph Ernst-Tbeater hatnunmebrseinen Garten gcöffnet. Im Theater .berrscbt in Folge der neuerdings angebrachten umfangreichen Ventilationßvorrichtung stets eine angenehme Temperatur

.Der MiUionenbauer" geht im Tho ma 5 - T beater am Dienstag zum Benefiz des Hrn. Emil Wirth in Scene, der die Rolle des aus dem Verbande des Thomas-Tbeaters ausgeschiedenen Hrn. Kettner übernommen Hat.

Wetterbericht vom 2. Mai, Morgens 8 Uhr.

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Säugerkrie

Stationen. Wind. Wetter. Oper in 3

in " Celsius

BHTUUber.

u. d. Meeresfp in Mrlltm

red.

Temperatur

Mullaghmore ' 754 1W 4Zwolkig Aberdeen . . 749 NO 2ibedeck1 Christians und 739 NNO ZFRegen

Theater-Anzeigen.

Romglirhe Ithauspteie.

baus. 109. Vorstellung.

auf der Wartburg.

kten von Richard Wagner. BaUet von

E. Graef). In Scene geseyt vom Ober-Neqiffeur

ZeFlbaff. Dirigent: Kapellmeister Sucher. Anfang r.

Schauspielhaus 115. Vorstellung. Die Qniqow's. Vaterländifcbes Drama in 4 Aufzügen von Wildenbruck). Anfang 7 Uhr.

Montag: Opernhaus.

Jagd.

Bekanntmachung, betreffend die Eröffnung der Jagd auf wilde Enten.

Die Jagd_ auf wilde Enten in dem Regierungsbezirk Pots- dam wird im laufenden Jahre mit dem 1. Juli eröffnet. Potsdam, den 28. Avril 1891. Der Bezirks-Ausscbuß. von Dewiß.

Maunigfaltiges.

In der Philharmonie fand gestern zum Gedächtnis; des Feld- marschalls Grafen vczn Moltke eine tief ergreifende, und dxs großen Kriegsbelden wurdige Trauerfeier statt. Einem Pra- ludium und einem cboralartigen Saß für Orchester von Bacb-Albert folgtc die von dem Hof- und Garnisonvrediger Roggx gehaltene Trauerrede, welche die im Wappen der Familie Moltke befinylläden Worte „Ganzjäs st aauts“ und den eigenen Wahlspruch des Dabmgeschiexenen „Erst wägen, dann|wagen“ als die leitenden Motive seiner polxmchen wie seiner kriegerischm Laufbahn binstellte und durch Anfubrung zahlreicher Thatsachen seines Lebens bestätigte. Seine große Selbst- losigkeit, mit der er die ihm gebührenden Lorbeeren stets atzf die tapfere Armee übertrug, seine einfache und berzliche Art ini geselligen Ur'nga'ng, die echt christliche Frömmigkeit und der mildtbättge Sinn, dre „ihn noch einen Tag vor seinem Tode bestimmte, das Protektorat eines Wobltbätigkeits-Vereins anzunehmen, wurden gleichfaüs von dem Redner hervorgehoben. Mit den Worten „47: pia. Minus.“ urzd der Mahnung an die Zuhörer, der Richtscionuc der Devise „0311111116 st, 0811128“ zu folgen, schloß die ergreifende Rede. Der hierdurch hxrvor- gerufenen Stimmung gab der Choral .Wenn ich einmal sollschetden“, den der philharmoniscbe Chor (Dirigent: Siegfried OÖS) vortrefflich ausführte, entsprechenden AuSdruck. Hierauf trug Hr. Dr. Rei- mann ein Präludium für Orgel von Caldara vor, aus nZelcbem das im langsamen Anschwellen der Harmonien wunderbar ermt wirkende .CreScendo“ zu erwähnen ist. Den Beschluß der Feier machte der untsr Kogel 's Zeitung vom pbilbarmonischen Orchester vorgetragene Trauermarich aus der Sinfonie .Eroica“ von Beethoven und der ,elegische Gesang“ desselben Meisters, der m.t_ ken Worten beginnt: „Sanft, wie er gelebt, hat er vollendst,“ und vom Chor und Orchester gemeinschaftlich in würdigster Weise ausgeführt wurde. _ Die Büste des Gefeierten war, von Lorbeeren und_ Palmen umgeben, vor der Orchestertribüne, auf- gestelLt. Eine außerordentlich zahlreiche Zuhörerschaft hatte, wie zu erwarten war, an dicser erhebenden Feier Tbkil genommen, für deren Véxßnxtaltung den Direktoren der Philharmonie darkbare Anerkennung ge u r .

Der Baudevutation ist, wie die „N. A. Z.“ meldet, vom Magistrat der Auftrag geworden, den Bau der Doppel-Bade- anstalt auf der Oberspkee hinter dem GcmeindeschulgMndstück, Mühlenstraße 50, unverzüglich in Angriff zu nehmen und so zu fördern, daß diese neue Anstalt noch während der dichährigen Bade- periode in Benutzung genommen werden kann.

Die Abtheilung Berlin der Deutschen Kolonial-Gesell- schaft wird am Montag, 4. Mai, Abends 8 Uhr, im Saale 0 des Architektenbauses, Wilhelmstraße 93, einen Herrenabend abhalten, an welchem Hr. Staudinger über „Aussichten des Hinterlaxdes von ngFerun und das Niger Benue-Eebiei' sprechen wird. Eäste sind an ommen.

Die Hauptversammlung des Stolze'scben Stenographen- V e c ein 23 findet des Himmelfahrtstages wegen nicht am Donnerstag, sondern schon Montag, 4. Mai, Abends 8 Uhr, im Saale des Branden- burger Hauses, Mohrenstraße 47, mit folgender Tageßordnung statt : 1) Vortrag des Parlaments-Stenograpben B ä ck [ e r: üb e r d i e E n t - wickelung des stenograpbiscben Gedankens bis zur G e g e n wa r i. 2) VereinSangelegmheiten. (Neuwahl des Ausschusses.)

S onntag : Opern-

Tmmbänser und der Romantisäse

Saint Chr. von OScac Walther. Hr. Kapellmeister Jedermann. Jm prachtvollen Park : von Ernst 110. Vorstellung. Flick

M oktag : Saint Chr.

Trudrith - Wilhelmaadtisches Theater. Sonntag: Mit neuer Ausstattung, zum 17. Male: . Operette in 3 Aufzügen (mit theil- werser Benutzung eines Stoffes von A. Musik von Rudolf DeUinger. Ju Scene geseßt von Julius FrissÖe.

» Großes Militär-Concert. Auftreten von Gesangs- und Instrumentalkünitler. "AMW des Concerts 4:1 Uhr, Anfang der Vorsteüung [ r

In der Roller'scben Stenogravbie beginnen unentgelt- liche Lebrkurs e am Montag, 4. Mai, im Restaurant Prov. Annenstraße 9; Dienstag, 5. Mai, im .Kastanienwäldcben', Bad- straße 16, und im „Wilhelmsbof', Alt-Moabit- 104/105; Mittwoch, 6. Mai, im .Nordpark", MüUerstraße 161, und un Restaurant Becker, Posxstraße 29; Donnerstag, 7. Mai, im Restaurat Hinrichs, Neue Königstraße 59 und' im „Deutschen Wittbsbaus', Bergstraße 120 in Nixdorf ; Freitag, 8, Mai im Restaurant Hensel, Brunnenstraße12937 Sonnabend, 9. Mai, im Bür ergatten, Lindenstraße 105, überall Abends Uhr. Die Lebrmitte kosten 3 .“

H e lgola nd. Um während der Saison, besonders bei unruhigen: Wetter, dexxBadegästen Gelegenheit zu geben, dringenkxe Mittheilungen von der Dune nach der Insel und in umgekehrter Richtung geben zu können, wird dem „Helgol. Wochenbl.“ zufolge, augenblicklich von der inchs-Postverwaltung ein Kabel von Helgoland nach der Dune gelegt und in dem Reimers'schen Pavillon eine F erns vrxcb- zelle aufgestellt. Zur Legung des Kabels ist der bamburgtsche Schlepper ,Herculeß“ und die belgoländer Schnigge „Three Brotberß' gechartert worden. Die Arbeiten werden von einem Telegrapben- beamten aus Hamburg geleitet. '

Nack; Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Essen ,a. d. R„u„hr, 2. Mai. (W.T.V.) Heute Morgen fuhr, wie dte „Rhetmsch-Westfälische Zeitung“ meldet, neuer- dings eme große Anzahl bisher no ausßändiger Arbeiter des Bochumer Reviers an. Auxt den echen „Centrum“ und „Vollmond“ bei Wattenscheid i der usstand gänzlich beendet. Auf Schacht 2 der Zeche „Recklinghausen“ fehlen noch 60, Mann. '

_ Wten, 2. Mar. (W. T. B.) Heute Nachmittag findet eme gemeinschaftliche _Konferenz der Theilnehmer an den österreichisck) - deut1chen Handelsvertragsverhand: l_uxigen statt. Die Paragraphirung des Vertrages wird in ermgen Tagen erfolgen. _- Die Kaiserin E lisabet ist hkute friih 73/4 Uhr, von Miramar kommend, auf dem ahnhofe Oberheßendorf eingetroffen und von dem Kais er und der Erzherzogin Marie Valerie auf's Herzlichste begrüßt worden. _ Die von allen Seiten einlaufenden Depeschen konstatiren, daß der gestrige Tua, in ganz Oesterreich ruhig verlaufen ist. Die Betheiltgung der Arbeiter an den Ver- sammlungen und Belustigungen war im Allgemeinen gestern geringer als im vergangenen Jahre. Heute wird wieder überall normal gearbeitet. _

Rom, 2. Mai. (W. T. B.) Die Morgenblätter besprechen in ExtraausZaben das gestrige anarchistische Meeti_ng und billigen die Haltung der Regierung gegenüber den Znnschenfälxen. Dieselben betonen, daß die auf diesem Meeting vorgefallenen Ausschreitun en in ganz talien vereinzelt da- stehen. _ Die am Jußizpalast jen eits des Tibets bx schäftigten Arbeiter begannen heut? einen Ausstand. Die- selben verlangen Herabminderung der Arbeitszeit und Erhöhung des Lohnes. Die Polizei zerstreute mit leichter Mühe mehrere Ansammlungen. Es sind Maßregeln zur Ver; hmderung weiterer Ansammlungen, sowie zum Einzuge der Ausftändtgen in die Stadt getroffen worden. Der Befehl hierzu veranlaßte einen blinden Lärm und das Schließen mehrerer Läden.

(Fortseßung des Nichtamt1ichen in im: Ersten und Zweiten Beilage.)

Montag: Benefiz für Edmund Schmasow. Der Sommer-Garten ist geöffnet.

ThomawTheater. Alte Jakobstraße 30. Songtag: Zum 43. Male: Lest: Sonntags- Auffubrung. Der Millioneubauer. Volksstück tn 4 Akten von Max Kre er. Gesangßtexte im 3. Akt von A. ScÖönfeld, 11111 von ©. Steffens. Anfang 7;- Uhr.

Montag: Liste WocheckDer Millionevbauer.

Dienstag: Benefiz für Emil Wind. Der Minioueubauer.

Dunwß)

Dirigent :

Kopenhagen. Stockholm . Haparanda .

744 745

St. etersb. 753

Moßau. ..

Coerucens- town . . .

Brest . .

[der. . ..

vlt. ..

amburg . .

763

754 . . 755 756 . . 752 756

winemündex 757 Neufabrwaffer 756

Memel . . .

KarlSruhe

! 755

757 . . 760

Wiesbaden . 759

München . .

Chemnitz

Berlin. . . .

Wien .

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762 . . 759 758 762 760

752 WSW 4|bedeckt

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4beiter 5Jbedeckt beakb bed. * 5;wolkenlos ! 54wokkenlos ! “beiter bedeckt bedeckt

Regen wolkig wolkig wolkenlos wolkenlos wolkig halb bed. wolkenlos bedeckt

760 764 764

Uebersicht der Witterung.

Die Depresfion, weiche gestern westlich von Schott- land lag, tft nordoitwarts nach dem mittleren Schwe- de_n fortgeschritten ,und verursacht an der deutschen Kusie ziemlich fr1sche_südwestliche Winde. Eine Theildepresfion lagert uber England, auf ihrer Süd- seite vielfach Regenwetter bervorruiend, welches fick) de_mnächft (1111!) über Westdeutschland ausbreiten durfte, wobei Gewittererscheinungen wahrscheinlich find. In Deutschland ist das Wetter warm,wolkig

und meist trocken.

scben Binnerxlande 3 his 94 Grad über dem Mittel- _ Die Nachmittagstemveraturen erhoben fich gestern tn Deutschland vielfach bis zu 26 Grad. In dexn Streifen Wilhelmshaven_Magdeburg fanden genern Abend Gewitter statt.

wrrtbe.

Regen beiter still beiter

Die Temperatur liegt im deut-

Deutscbe Seewarte.

nud Flock. Komisches Zauber-Ballet in 3 Akten und 6 Bildern Von Paul Taglioni. Mufik von P, Hertel. Anfang 74 Uhr. Schauspielhaus. 116. Vorstellung. Wilhelm Te_ll. Schauspiel in 5 Aufzügen von Schiller. Anfang 7 Uhr.

Dienstag: Opernhaus.111. Vorstellung. Oberon, König der Elfen. Romantische Oper in 3 Aus- zügen. Musik von C. M. von Weber. Die Reci- tative von F. Wüuner. Ballet von Emil Graef). Anfang 7 Uhr.

Schauspielhaus. 117. Vorsteüung. Der Kauf- mann von Venedig. Komödie in 5 Aufzügen von Shakespeare, überseßt von A. W. von Schlegel. Anfang 7 Uhr.

Deutsches Theater. Sonntag: Krieg im Frieden.

Montag: Faust [. Theil.

Dienstag: Die Kinder der Excellenz.

Mittwoch: Der Sohn der Wilduiß.

Berliner Theater. Sonntag, Nacbm. 2? Uhr: Schuldig. Abends 7? Uhr: Der Veiicheufrefser.

Montag: Rosenkranz und Güldeufteru. Anfang 7x Uhr.

Dienstag: Rosenkraxz uud Güldenfteru.

Lessing-Theater. Sonntag: Lekies Gasi- spiel von Friedrich Haase. Der Königslieutenaut. Hierauf: Eine Partie Piquet.

Montag: Die Ehre.

Dienstag: Nora

Mittwoch: Erstes Wiederauftreten von Josef Kainz. Der Traum, ein Leben.

Wanner-Cheater. Sonntag: Zum 23. Male: Des Teufels Weib. banxastiscbes Sin spiel in 3 Akten und einem orsvrel von Meilßac und Mortler, bearbeitet Von Tb. Heul. Musik von Adolf Müller. Anfang 74“ Uhr. ' !L'leoxntag und folgende Tage: Des Teufels

e .

Im Park: Großes Militär-Coucert.

Keßdmz-Theater. Direktion; Sigmund Lanten-

burg. Sonntaa: Zum 9. Male: 1)!"- Jojo. Schwank in ,3 Akjen von Albert Carré. Deutsch von Carl Lmdgu. Regie: Emil Lessing. Vorher: Wer das Größere nicht ehrt, ist das Kleinere mcht wert!). Schwank in 1 Aufzug von Sigmund SÖlefinger. Anfang 7? Uhr.

Montag und folg. Tage: Dieselbe Vorstellung.

Kroil's Theater. Sonntag: Ein Masten-

baa. (Renato: Sgr. d'Andrade als Gast).

' Montag: Gastspiel von Kran Lilli Lehmann und 1eytes Auftreten des Frl. arie Lehmann und des Sgr. d'Andrade. Auf allgemeines Verlangen: Don Juan.

Dienztag: Der Freisthiiß.

Taaltch: Bei günstigem Wetter vor, während und nach der VorsteUung „Großes Concert“ im Sommer- garten. Anfang 4, an den Wochentagen 5? Uhr, der Vorstellung 7 Uhr.

BeUe-„AUtance-Thealer. Sonntag: Zum 14. Male: Der Giftmischer. Scbwaukin 4Akten nach dem Franzö 11chen von Fritz Brentano und Carl Txllbeim. n Scene geseßt vom Direktor Sternbetm. Eintritt 50 „3.

Eröffnung der Sommrr-Saison. Jm prachtvollen, glänzenden Sommergarten (vornehmstes und groß- artigstes Sommer-Ctabliffement der Residenz) Großes Doppel-Concert. Auftreten hervorragender Spezialitäten. Brillante Illumination des ganzen

Anfang des Theaters 74 Uhr.

Montag: Der Giftmisckxer. Sommergarten große? Doppel-Concert. sämxntlicver Spezialitaten.

.Adolph Emß-Theater. Sonntag: Zum 77. Male: Adam und Eva. Gesangsposse in 4 Akten von Eduard Jacobson und Leopold Ely. Couplets von Jacobson und Gustav Görß. Mufit von Adolph Ferron." Im 4. Akt: Der uuselige

Im prachtvo11en Auftreten

Toupiuel. Parodistiscbe Einlage. Anfang 71 Uhr.

Gatten-Etabliffements. Anfang des Concerts 4 Uhr. *

Urania, Anstalt für volkstbümlicbe Naturkunde. Am Landes - Ausstellungs - Park (Lehrter Bahnhof). Geöffnet _von 12_11 Uhr. lieb VorsteUung im wistielnschastlichen Theater. 516 eres die Anschlag- ze .

6752

] „Nordland. «:s-ZMF?“ 10

Kurz vor Schluß der Ausftellnugen heute

30 Pf.

Familien-Nachrichten.

Verlobt: Grßfin Elisabeth Harrach mit Hrn. Legationssekretar Christoph Graf Vißtbum von Eckstädt (Berlin).

Verehelicbtx Hr. Major a. D. Hermann Kunz mix Frl. Eliiabetb Russe: (Liegniß). _ Hr Bürger- Yet'sßßr Erich Genzmer mit Fri. Lina Frederick)

01 . GZTb?"Z§:3 'Zin(éöoibr88"1?r)n' RHckptsZrktwci-lt und war er er na ue._ rn. e eruns- Baumeister Bauer (Breslau). g g

Gestork cn: Vent). Frau Prediger Alwine Stuben- rauch, _gcb. Wutttg (Königsberg N.-M.). _ Hr. SamtatS-Rath ])! Ludwia Henschel (Berlin). _ Verw. Frau Geb. Ober-Medizinal-Ratl) Therese von Horn, geb. Westphal (Berlin) _ Hr. Prov - Steuer-Sekretar Alwin Theodor Valentin

Breslau). _ Frau Amtkgericbts-Ratb Ida

autbe, geb. Bartsch (Bernstadt). _ Verw. FWU Forstinwiktor Heinzelmann, geb. Mecbow (Blücher- wald). _ Hr. Proieffor Gustav Stoewe (Potsdam).

Redacteur: Dr. H. Klee, Direktor. Berlin:

Verlag der Expedition (Sébolz).

Druck .Net Norddeutschen Bu druck ei und Verlags“ Anstalt, Berlin 8117, WYhamesxmße Nr. 32. Neun Beilagen (einschließlich Börsen - Beilage)-

Grfée Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preüßiiéizen Siüais-Anzeigcr.

M 103.

L

Deutsckxer Reichstag. 112. Sixzung vom Freitag, 1. Mai.

Am Tische des BundeSraths die Staatsfekretäre 131». von Boettich er und Freiherr vo n Malßahn.

Vor der Tagesordnun erhält der Abg. LiebT-rmann votlrsSonnenberg das ort, um folgende Erklärung zu ver e en:

.Ich habe mir gestern in Folge einer Zwischenbemerkung cinen verdienten Ordnungsruf zugezogen.

Der Abbruch der Debatte und die Feststellung der Beichluß- unfähigkeit des Hauses machten mir es bernach unmöglich, in einer persönlichen Bemerkung die Veranlaffung klar zu stellen, die für mich zu dem gerügten scharfen Auédruck vorlag.

babe darum heute für eine kurze Erklärung Ort: der Tages- ordnung vom Herrn räsidenten die Erlaubnis; erbeten und erhalten.

DeYHr. Abg. änch hat geskern bei Gelegenheit der Wucher-

debattx ctrze Rede gebaiten, worin er mit nicht mißzUvérstelnnd-xr Deutltxbkett zu etkennrn sab, daß Der Inhalt eines in seinen Händen befindlichen Aktenstückes sich auf meine Person bezog. _" Ich kenne den Inhalt und di? EntstehungsgefckziÖie jones Wien- 1izickcs ganz genau. Dasselbe enthält dsn Beweis fixr die von mir niemals in Abrede gestellte Thatsache, daß ich vor ungesäbr 18 Jaßrc-n als junger Offizier bier in Berlin in Wuchererhände gefallen 5111.

DX." Mä) bsute in (111971 Exvzclhciten nackxweiébare Veraxxlaffum; dazu war ein mir gexxenüber begangener grober VertrauenßmizzbrauÉ) Seitens eines datUaligen Kameraden jüdischer Abkunst. Yu! Bring- 11ch_c Bitte un5 ohne zu wiffsn, daß dersclbe schon tief bei Wucbchrn ver1chuldet war, Habe ich ihm ein Gefäüigkeitsaccept in Blanco ge- gében. w€lchrs dann bei Verfall mit dem mehrfachen Betrage der Summe au§gefüllt Erschien, für die i-H zu bürgen geglaubt baitc.

Jeb War damais 1chwach genug, Von einer Anzeigs abzuseHen und gerietk; nnn selb1t immer tiefer in Schuldfnechtskbafr.

Zn ck1an Reibe furchtbare: Jahre babe ich damals alle die Qualen durchzukosten gehabt, vor denen ich jkßt Andere durch geseßliche Maßregeln bewaksrt wissen möchte.

Im Jahre 1880 Trat ich aus dem aktiVen Dienst in die Landwebyüker und es gelang mir, miei; in vcrhäitnißmäßiz kurzer Zcié *.*-IMI frki zn mzchrn.

_ Der bxkannte Kniff der Wucherer, fick) Duplikate ausskcüen zu !aUen und eingslöfté Sebnldpavierr untcr aükrlsi VOLWÜUDM znrück- zube1,a1t€n, wvgegen das bc-rrucberte Opfer meist ganz wehrlos isi, wgr (mä) mir KSZMÜÖLT vielsaÖ zar Amoenduxig gekommen. EI war Mit _5;i der er-rlickssn RFulirung troß aller Mühe niÖt möglich gerxc1e11, alle PaPierc zurü zuerÖachn. Da icq“) mich durch (Germai- quittungsit genügsxxd gesiÖ-erx hatte, so würden jene widexr-xcbtiis'o zurückbeixaltkiisn TokUmcnre wabrfcbeinlich nie wieder „11: TK,“.Z ge- kommen fein, mMn ici) nicht seit drm Jahre 1881 in der politischen Agitation Hkrvorgkkrrtcn wäre

N1_m Wurde, um den unbequemen «“Just zn beseitigen, jénxs Akie..stgch zusamxißngkbrackoi. Skin Jxabalt ist dann späfrr Gegen- stand emcr 1991“. nur berkeigefübrten militär-cbrengericht1ichkn Uiner- sUÖUKg'JLWLLTU. Daß “rie VW mit begangenen Vergehen nicht un- Vcrzkikxlzchcc Ari waren, h_ewies der Ausfall drs Verfahrens. Die Entsäyexdung Scmer MajUtät des Kaders beließ mich im Militär- verkältniß. „Sechs Monaxe späte) Erba: ick), um nick)! sist?- von Neu-sxn ähnlichen Angriffen außgexsßt zu sein, meinen Abschied und _erbie1t dmselben irx G:“.adrn. IML AÜkrÖöÉstö Enti.„*kid1111g unseres m Goji" rUhe11d211_großen Kaisers deckt Mich in den Augen der anständigén Leute aücr Parteien. Uebe: di: Meinung der nie"»? dazu zu Rechn€nden kam: ich mich um so leichter hinwegseßen, als die- sslbcn aus Prinzip oder aus sonstigen Gründen Persönlich? Genug- jbumig alszieky-ncn p_flegen. Ich hoffe auch, daß die axiständigé Presse aÜec Parteien die]: meine Erklärung vollinbaltlicb wirdergeben wird. Der [cbarfe Zklusdruck, dcn_tch gessern brauchte, bezog sis!) auf die unrichtiZe Darstellung, als 1eien die in dem Aktenstüch rni- ])alicnen Sciouldpaxiere unbcz-ablt oder überhaupt recht§gültig.*

511135. Münäx: Ick.) Hake Zeséern ein_AkLer-stück, und zwar ein gerichtliche?- Aktenstück, vor „mir gebaÖt, des1en Inhalt mit 17cm eien Gebötten-nicizt ganz Übersmséimmt, Ick lese die Dofumcme auf den Tifrj) dcs Hause?? niedrr. dgmit s1ch Jeder überzsugen kann, wer von uns beiden das Richtige gemg: hat.

(WU: hazten von, den bxtreffenden Neußsrungen in der Donnerstagssrßung 161118 Not1z_ gerzommen, da ste eine rein persönliche, die Allgememheu 111.6)! mtereffixende Angelegenheit betrafen, glauben aber, da 111 der Fretxagéfißung darauf zurückgekommen wurde, fie nuximehr nicht Übergshen zu sollsn. 51). Red.)

Das Haus übexyeift darauj zunächst den Berickzt der Neichs-Schuidenkomnnsstotx an die Budget-Komnnsfion und tritt alsdann, in die zweite Berathung der Novelle zum Branntwernsteuergeseß.

„Die Vorlage ist mit kleinext Abänherungen von dsr Kom- mrsston angenommen worden, jedoch'dte gezorderte Erhhhung dex Branntweinzoües auf 1.50 «14 m der Form, daß für quusure und Branntwein m_ F1asch§n der Zo11 _180 «45. be- tragen, dagegen für Branntwein m Fasern aux 125 „46 stch611 bleiben soll.

Nach Art. 1 sollen bei der ersimgligßn Nenbemeffung Her Iahreönxenge Branntwein, welches die emzelnsn Vrenrrereien zu niehrtgeren Abgabesäßen besteÜen dürfen, für die klemsr'en landwmhschaftltchen Brennereien, weiche an einem T_age zm Durchschmtt der leßten drei Jahre mcht mehr als 1050, M ganzen Jahre nicht mehr als, 267 750 [ Bottrchraum bsmatschey, die in Anrechnung zu bringenden JahreSmengen um em Fünftel erhöht werden. _ , '

Der Abg. Dr. Barth mrt der freismmgen Partei bean- tragt, in Art. 1 dw Aufhebung des doppelten Steuersatzes von 50 und 70 43 auszusprechen und einen einheitlichen Steuerfaß von 50 ,:3 festzusetzen.

Berichterstatter Abg. Gump verzichtet Angesichts des ausführlicben schrift11chen Berichjs der Kommission und der Gefckpäfkskaße des Haasis auf eine nähere Darlegung der Kommisfionéverbandluwgen. Er bemerke nur, daß der von der Regierung bereits in der ersten Lesung außaesprorbene grundsäßliche Standpunkt, daß der ZLÜPUUÜ zu Finck durchgreifenden Reform des Branntweinsteuergefeßcs von 1881 und zu einer AenderUng seiner pcinzipiclTen Grundlazen nqck) mcht gkkommep sei, von der Mehrheit der Kommission getbetlt wyrdén sei. Die meisten Beschlüffe seien in der Kommission einstim- Mls 0?“ Mit großer Mehrheit gefaßt worden, und er empfehle sie daher zur ?innabrxie. Dre voxliegenden Anträge seien auch WM in der Kommtffion eingehend erörtert worden, und er empfeblk, fie ab- ztzlehnen, mit Auönabme des Antrages Bahl-Huene, welcker zwar nicht ganz, aber vorzubgWeise redaktionell fei.

Abg. Dr. Bart : Bei der Stimmung des Hauses und der Regierung hoffe er zwar nicht auf Annahme seines Antrages, aber seine Partei habe doch nicht darauf verzichtet, ihn zu stellen, Weil

Berlin, Sonnabend, den 2 Mai

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Bi? Erfakkimgan wii dir jeZi-xen Zuckerstsu-errkform fie ükcrysuzt x bätien, daß, wenn einschneidenOc Rcfvrmen dcs jexzigsn protckkixniséiZäzsm * Steuersystems durchgese t werden sollten, man immer wiedcr aufs Neue auf den wunden unkt aufmsrksam macben müffe. Deskalb wkrde fie immer wieder auf die mit dem Jnicreffe der Aügemeinbkit, der Sieusrzablér unwereink'are differentielle Vesteueruna drs Brannt- Weins binwxsisen. Tie agrarische Politik sei augenb1ick1ich von iner aggrcisiven SteÜung zur dkfcnsivcn zurückgedrärxgt. Bsi Ter Zuckxr: steuer nehme jetzt die Regierung an, was früher Niemand babe glauban onen. daß die Exportprämien beseitigt werdrn könäten. Ekenso sei ausgesciploffen, daß die Koruzölis writer auireÖt erbalien wÜrDen. Das Reich nähere sich einem absoluten Notbstand, und an die Regierung trete iMner mehr die Nolbwsndigkcit bekam, die Ini- t-Itive zu seiner Vesciiixxung zu ergreifen. Das Branniwrin- steuergeseß bezeiÖn: den Hööépunkt von allen Ausschreitungen der Wirtbéckyaftépolilik der [?Zten zwöTf Jahre. Bei Beratßmxgz des Brxnntweinsteuergcicßcs1887 sei man fich drr Wiran der differentieüen V::brauÖ-Iabgabe von Branntwein zu 50 Und 70 „M für den HkktOLitsr nicht VoUständig klar gewesen. Max'. Hake die Pccixbildung cines Mittelsaßes zwischn 50 und 70 .,“ crwartst, sodas; dia Konsymenten nicht die g&nzen 70 „;ck zu 52111211 haben würde:; und dis, mclcöc begünstigt Werden soÜten, nicbt dic_gan32 Differcnz bekorxmsn würden. Ec Habe sciwn damals “o.“.raUs bin- gewissen, dxß der Gesammtpreis dcs Spiritus fick) nack) dem Spiritus richten würd“, welcher zu 70 „M Steuer in den freiexi VerkeÖr komme. De: Abg. Oeckyxibäuscr Und dcr Finanz-Minister vor“: Scholz hätten dies.“; für unrichtig erklärt; man habe fick) aber bald von der RÖÜÜJZLÜ der Anficbt séiner Partxi Überzeuxi. Aber die RSIiLkUNJ babe dix Einrickptung der sogenannten Bcrcchtégung§schcinc gesÖaffeU, Wodurch auch der [xszte Pfrnnig der Differeuz in die Tasckxkn der KonténgentsbereÖtigtcn géfloffen ski. DSZ sei, 11151111 «(12 nicht contra, so koch prasrsr ]SZ'SU] ge?chek)rn. T*xr Axkrag- sklULr Partei falle, 5a där Konsum WN Braßntwem in DeuZiÖiand über 'das Korxtingentsquantum ÖZNSUZ nur sehr goring 5.1, für den Fi§k11§ 21ichr ins (kaicht, akcr Tie SikUcrzakiér würkm dauack) cine sehr groß:? Summe nicht zu bezahlen 535211, die sie beute fiir ein paar tausend Branntweinbrsnner 5351271 müßten. DUH sebeide er also aus, (ÖWD die kovsiikutionriic Frage, 05 aus den Bcstimnmngen "res YrannéwÜnZÉeuexg-Zscßcs vom 1887 für di: süd- ?euTsÉ-en *Siaakm die Mözlicbkcit STWÜÉsC, ßrzxrn rip: A&Mraxxa DZT diffrréntieQen Bestsucryng Eix1spr11ch ';,u LTÖSÖM. WLW? crsr Ti? Mkbrbcit des Reichstages und ?:ie RLHZCTUUJ für “(211 Siank-Wakt seiner Partki Jewomxrn seien, worde der Widerstax1d dcr 1525311861211 Staat-In nickst (1031: Hoc!) anzusclylagen sein. Woilte umu zeixßgekcriiäx 13371 CÜaerTék déi: Bcréckytizzungessxiyein- brzxickonsn, müßt: 121.211 in daz BrumeeinsWuergeséß von 1887 foigknke GTUXTTÖ?saitmelißLri „M'- nehmen: .Die VkrbraWIabgabs bcträgé 70 «54 Aus d?" Erträgcn derseibrn „".“:rd-m dm YréMLrn 311.5 je'O-xs HkkkOlitér ikke? 51131110191an 20 „;ck kaac Nrgüict.“ Thaxfächlich 535€ man 1111: 1105) Einen SUM- saß Von 70 „46, von Wcickoem 20 ck14 muitipüzirl mit der Hskwiijerzabl des KMTinxentH in die TQsÖc-n ker Kontingeutsbrenncr flöffcn. Jr. der Kontingkntépkriode Von 1887/90 5.152 1713“) das GcsakaonÜU-chi auf 2025 046 111 bézifferi, das Entsprcche, mik 20 mxxlTiplkzicf, 1717er Subvx'niion von 40 500920 5.46 Diksa würdkn an 23133 Brennkrcikn vxrtkyciit, daranter Men 22 081 1an?wirké.sch:stiiche und 1052 gswer- 1iche Bxsnnersien; “cke landuéxihfcbaniMn erhielten 35 5112110911611, “ci: gswerblickykn 5F Miikic'an M*ark. “Fei dk! BsrakL'u-g "ce;- BcamÜrr-einsteuergeßßcs 1887 habe max“. désic diffrrentisllzI?:steusranz gxra'de für die kleinen Brénncreicn für erfoxkerlich gévalten, BMW man dxdurcb da?- Le'oen Wkitkk babe chöslicÖen oncn. Von M'. 28133 BrknmereiM seien 9000 so kleiw, das; sie von Dieser Licchgakc jäbrlick; höchstens 20 „FH bekämen; zkrri Drittc[ dsr BkéiUWkéi-„U, 15 471, kekämsn insgesammt 370160 „16, während dsr Löwsnantkyeil von den 40,“ Miliionen auf das rsstirende cine Drijtei rer Brennereien entfalie. Für 2668 Brennereisn ssi dc! Anélzäi 73.171171 iu maximo je 200 „46 jäbriich, zusammen ROTH nickt 14 YÜÖUY'OUIT'. während 8876 große Brennerei» znsxmmen 88 Yiiüikncn jäÖZYZÉ) bekäinen. Ein: Vrexmuei in Buch, di.- c;rö§tr, bskvMsxjc jäHriié? 180860 „76, ric näckostgrößle in Wüxtismberg 16000) „FH, “(18 11ächs1e in Sck'lkstén 153040 «46, ein: in Sckyikkwég-Hoxstxin 142 020 «44 DicscaUcin 55111811 eincn größrrén 2111179211 1115 ki31-“i0*)0 kleinen Vrrnnércicn zusammen. (777?- gebe daxm mch 11 Weitere, w:1ch2 cinrxi Anthril yon 75 000 bié 100000 „“ck jäériiä) 17612811. Die Behauthng, daß diese .?ayze Ei?!!ichtung UM 511 Ganstcn der großän Muffe kieizxer BK::nrréiM disnen folie, WM.]: also Kine Kritik. Wollt? man die kiéinöx't Bréxxjeröicn WWW, so könnte man es viell-sicbt biUigc-r 5311111 1an man bküUÖk? nickyt “ci? gröéxören Brmnrreien mit 38 MilliMen zu befÉ-enkex1._E§w2rde in der Tbai cin britimmter Erwcrkézwcig mit einst Liebesgu'o'c aus 5511 Mitreln “Oer Gesammtbeik versehen. Der RciÖZTag :::Üffe prüfen, ob Unter geordneten Finanwuhältniffen eine solckj-e Verjckywendung (1115911120121: Mittel aufrecht zu erhalten sei. Nun sass man, die acmcn Brannt- Minbrcnner seien durch das ©2er WL“: 1887 in ein.“ Unksqucmc Lage verscßt. (Scßr 72.11.11 rechts.) (Hut, daduxcb nämlich, da;; O::rck) die von der rechten Seite bescbioffexie ("obe Konsumabgabe rer Konsum zurückzkgangsn se'i; dafür 5352 man mm 2158 Entsckxädigung cm die Produzenten Jewollt. Dkk Rückgang des Konsums sci cker bosh- gereÖnet 1-1k Miüion Hsktcliter im Jahr: zu sckäxzc:1. Nach den 1887 bestekknden Preisrn tevräsentice 5.15 eix-c Summ: von 24 Si?- 30 Millionen Mark. Es sci doch eigenxlxümliciß, wenn man sär diesen Rückgäng dcn PtodUzenten einr Entschädigung oon 40Mi11i§nen Mark gebe. 'Iiiso auch diese Enisciyädiguxgéjkwrie Vcrtragc kiine Krixik. A5?! selbii eine:; wirklicLM Schads-K an;:enommen, wo Habe man auf der Welt eine Gxscßgebung, die eins s:)!äoc Enk- séxädigxmg für die Wérkung cines GUexc-s für zuläsfi; 115122? 'Die SprirfabrikanU-n, Desttüatcnrx, Gastwirkkxe, wsichc aus."; unter 11711 Léringeruu Branntwrinkonsxm linkn, käftM krincn Pfknnig E:?!ickädi- sung bekcsmmexx. Faßre man mit solÖen Entscßädiaungcn fort, so könne man garnicht Geld grnug bescöaifen, um 5112 dicse Sub- vexuich 111 bezahlen. Auch andere PxoduktionSzwcige würdén sagen, was dem Einxn rech1, sei dmr Andsrn biÜig; so iörmtsn aux!) die Arbeiter, wenn sie in Krisén auf geringekén Lohn angewiesen seien, sagen: wenn Ihr 40 Miliionert für die Brenner üßrig habt, könut Ihr auch den Lohn der Arßsiter aus Eurer Tasche aufb-effern. Solcken Konskquenzen müsse Man begegmn. Cr wiffe wohl, daß cinzelna Beermer trotz diésér Subvcntion von 40ck_Millionen mit ihrer Lage niÖt zufrieden ssicn. Einer davon Habe jogar an ihn einen offenen Bxief gerichtet, in dem er nachzuweisen suciyte, daß es ilxm 125511). der Brennerei seit 1887 sogar schlechter gegangxn sei als früh:r. Dieser spezielle Fall sei um so weniger von Bekeutung, als die WictbsÖafISLrgebniffe aus den Jahren 1887-90, auf die der Herr fick) stüße, sich auf eine sei): niedrige PrcanJe bezö ew Der jeßige Preis sei um 50-750/0 höher als damals. Früßer sei es fo dargestellt worden, diesc Subvention wäre noth- Wendig, um den Bau von Kartoffeln anrecbt zu erhalten. Dikie Argumentation habe auf einem logischen Fehler beruht. Dam! gleichviel, ob man diese Suantion !*ewiUde oder nicht, es wrrde deswegen aucb nicht ein Liter Brannthin mehr oder mcniscr in Deutschland produzirt. Das Quantum, was roduzirt werde, 5:- stimme der Konsum, und wenn ck nicht me : möglich sei, den Branntwein zu dem bisherigen Preise hrrzustellen, so tvcrde man ihn eben zu einem höheren Preise herstellen. Es sei n_atürlich schr wohl möglich, daß, wenn diese Subvention aufböre, wnstige Ver- 1

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scbixbnngen einirätsn, das: nämliä; Newiffe Brénnereien eingingen, und ÖKK; '.":ck) dafür apkerc mch: entwickelten. Dieselbe Erscheinung habe man a'vér auf allen GcßiTien des wirthsckxaftlicben Lebens, und Deuls-Öland ite5e in Jolas dieser Subvention Vor der kaabr, daß die Branniweinstxucr ganz herausgenommen Werde aus dem Flux; der aßjxxxcineo Entwickelung. Darum sri es 535" Beste, eine olche Maßrsxxel ?obald wie möglich abznsckxaffen, Damit die Mißständr „icht

nock; akaixr würden. Sein? Partei Werd); bis: und außerßalb des

Haascs 11052 ruhen und rasten, bxs 11a dissen Pfahl aus der

Sxkvérgcseßßébung ausgczogkn babe (BeifaU links)

Wg. Graf von Kikisx -,Schr::2:1zir1: Und seixe Parket trekde niÖt knien und rasten, die7e Geéeggebang aufrecht zu erhaltcn. (Beifal! reclxxs.) Daß n5ch Aufhkbung der sog. Liebeßgabe ebenso rikl Kartofféln Vsrbrannt würden wie früher, sei für den Praktischen Land- wirlb nicht wzhrsÖeinli-F). Der Landwirtb werde die Kartoffeln, kie Lr 1115171 vsricdicken könne. 511 einem xninimalen Prsise verkaafen müffsn. Der Abg. Dr, Barth hahe Hervorgehoben, das; der BMW- 1111111551101!zurückgegangen sei. Diese günttigc Wirkung 59122 man 1.571 DM! (Heseß gar nicht erwartét. Die Thatxackye selbst ssi er- freixlicb, Und man hab? nicht gesebsn. Daß irgcnd Jcmand aas LNanz-U an Alkohol zu Grunde gcgangm ski. (Zustimmung und H(lTLTköik ['S-1:19.) Unstreitig babe di? plößiiäé-e Aixxerlegungz der Ztsxxcr1887 ::amcntlick) dén Osten in eine sehr „schwierige Lage ZUÖTIÖT, Wsnn nun, um den weiteren Bua dsr Kartoffrln zu sxmöZlicbsn, die?“? Liebssgabe den Brannern FLIESEN workeniri, so 12? LI 112161613271, um “Den Brennern und liUkk großen, breitsn Bevölke- rung ki? 31131ka m jenen Gagenden anfrecßt zu erhalten, deim disKar- toffsl sci dort vielleicht die einzige quckxt. Dadmcko, das; weite 77161721; mir Kartoffein bZÖaUt würden, werds c:“; möngÖ, rin biUiges Nahrungéiniétcl für weitere Krétse *.U sckzaffen unk“ kiss ssi [1111 so ryicÖtiger ix; JIÖrkN mét sch12chter Getcewrcrnix. Der 1953 Gkkrrideprc'is "0011189000756671 der Totalen Mißernie der Kartosrein «18.341. (Schr w.“.hr ! rcchts.) Dnrck.) “cas bisZcrige Steuergcscß 5.15: 5,161 die TL'r-211.“.:rci nur ebski 1]er Wzffsr [:altrn können. Die böbcrkn Praise seiun ksMH-wegs 912561112111an mit einem böHcren Vsrr-ienst drr Luxkairtbe, Der [3212 Prxis 1322 von der miscrabixn Kartoffslernte 132191111521 Wenn max“. Fcimc F(.;rwffcln zu verkaufen Habs, io Yklfe :ixé.) dcr Loöe “&“!ka xiicijt-Z. (Zus1immuns. reckM.) Würde der .".ntrag Batik) &;14-«1511151, so Würden Die Brenxiercikxx dcs OMNI cipgebén und (ZUM .“;rOLE Lkrcxmsrcién würden xis Pwdaklivn übrrnab-cn. *Die fc-xäkacndxn Fläcßen würden der Forstkultur "vcrfallm, und vas iki 146.1“ n*sxn7ck€:':-..-Lrib, denn viclc Tauskrde kleitxcr LLM: :":Zixlim 157;- 2112511715 T*Uräz drn Karfoffslbau. (Sein: rickyiig! rZÖT-F) Der 14155. Dr. BWH Hake gefaßt, dic (:(;rarr-Olitisckxcx Cntwick.11.1:'g kätte 5:1sz 2111511219151107117 hervorJerufen und kssHalb sxkkkT-TN, ki? Rrgic- xx:xx; Uiöckykc dis iJetceidczöUe ÜLLfÖCbLU. An dem Notbstanis seisn .';er nickt :I; Azrakisr s(Ö-Uid, scndxrn ?inzig 11727) alicir: dic Hänrlrk, Zis jsx! Tx.: (K:Trcikcvorrätbe noch in dcr H&nd hätten, (Sékr xichtig! 118115.) Nick)? Tic 35112 vcrtbeucxten die Lskensmifxél, somkkrn der ZF;1"117211Z-.1);1kc[. Cr [*ixte, dcn Antrag B;;rtb abzuleknen. (Bei- fa rcäyis.

Mg. Sixdtöagsn: Dafür, daß der Konsum fich in Folge dss Stchrasftyixx v3rmix1rcrt habe, sei man den Beweis schuldiß ;?bliebrn. Déese SUbvex:tior1 Von über 40 Miiliomen sei dcr kraffcste Beweis, daß kick": (Hrssygéßixnx. [cdisiiäx zn Ennstcn der bZfitzenden Tb-Iile (.e- 1312611 51on ssi. Dcr Vorredner babe ssibst zugestanden, daß s1ch ric “BLUNT! 05:12 dicsc Subvrntion nicht iibcr Wasser baltrn köxmten. :samit [1.152 sr ca? ToDeIurxbeil 11er diese- Produktionsweife sIlbst ;:xsxrwcbcn. Sei dic Produktion nich! im Skanre, auf eigenen Beinen fick) 311111111911, 19 Hain: 17.2 Wanksrvit FSMQÖT, 1:31“ dann jei es gerecht- fsrrigt. 3a erkléUn: ("Zeki Eyre ganze Produktion ber. Der Vorrevner bab: UnrcE-x darin, daß Tie Getreidebauer Und Brennrr an dem jeßigm Notizikaukc niäét sÖUld wien. Ohne die Zölle wäre eine Nothlaxe, w:: 11: jrtzé sci, abiolut mmiögliä). AUerdi-gö trage aucb das Auf- kaxxfsn und das Cénsvkrrcn "dcs Getreikes mit dazu bei. Der frühere Aly]. Rudolf" Meikr habe Barßelegt, wie in 17211 Zeiten des Krieges “;o-11866 211151870 die korsxrxatxvcn GrvßgrUndksfixsr Kik Nab- 121:2_.57::ZT?-i :?:;chxrst 137? so »In Ga-kxkixxrkkxxi ZN iis-Hök: g.brackyk ÖäZTSU. Dic Licvexßakc lass: iiP ::: keiner WIisc récßtfexti-ZZU. Käme e? auf ibn In, so würkc er an SteÜe dieses (GeskßsS einsn Einzigen ParagrapZ-én vo:sch1agc11: jede BesteUZrUng keF Branßtn'cins i:“t wcrboten.

Abg Dr. 2151151: Dkk Aika. Or. Bartl) w::d: felix": 3119111311, daß der W:! ikm gcsUUte Antrag u:1cmneickmi*ar sei. Es sei jc: leicht, das AbiÖQffcn Ter sozxnanné'cn „Liebesgabe“ zu beantragon; aber wenn man dix bistoxisO: Entwicklung der Braxnrweinstener ins Awg? fasse, so rrsrk: maxi soßen, das; 25 sich hier nicht um Line Liebexgabe, sondern um eine voxiäxsig nacb dringend noibwendige Subvention eiae: nament- 11-17 für Die LandwirtkfÖaft seHc wichtigcn Jnkustric Öandele. Die Strlluns; samer Partsigenoffen zu dcm jcßigsn Branntweinsteuc-rgesrs s-xi 169011 dnrck) die Vcrbandlrmgrn Vom Jahre 1887 gekennzeichnei; fix ÖTTTQÖTLTM die jeßige Sieur): nicht als Ein Aeternum. Alle ihre Gründe für kiss: Auffassung hier zu wiederbolen, [F*** die Geduld des ReiÖßtach bri dsr bekannten Geschäftslage zu jewr in Anspruch neßmc-i: absr wenn stine Partei eine Aenderung der BranntMin- struct fü: notÖWanig Halte, so müffe dies: Nendsrung doch unter S-Öoang ker Jndastrie und nicbt nach dcm Avirage Bartl) vor- JLROMMCK wcrden. WWU man im Sinne dieses Arnrages Vorginge, :o :rürks ein;? Fvlzs _dxvon sein, dax"; fick) Tie ganze Branniwcin- brsxmcrki 171 wenigrn Händen konzrntriren würde, um dir Folgeneines 1o1ch€n Vorgams brauche cr wo51 nicht erst zu schildern. Das kon- stitutiomlle Momxnt, Das in dm Réservcttrecbten Süddeutschland“, 1121112111115; Bayerns, lisar, 511fo auch nicht soleicbt genommen werden, wie es der 215.1. [Jr. Barth gethan habe; es bandsie fich hier um wobicrtrorbéns Récktc, djs man réspckkiren müffk. Auck) daß eine sol.!)e iicUerlichVcband-iung, wie sie der BranntWein erfaörc', unérbört wäre, sei niki)! zotrcffcnö; der vom Abg. Dr. B::rti; a::sefÜhrts V2:- 912115610 der TQÖQTkstcUTr sei Unzutreffend. „“T-“as ssien zwei ganz rcxickxtedknartige, also auch steurxlick) versckoisdcn zu b:!)inkeindr Uni; 51: ?(HFszends Jnkxtstricpror-uktc. Also er (Rcknrr) wicdcrhole: dßs gs;e_m1*qxtige Gesetz sei kcin Actérxxum, abxr man müffekk Aendkrungcn Orrjxckéklg" rornshmxn; wcnn cin Induitriepxodukt einen so bedeutenden Kryzumrucksang erfahre, wic Yer BranntMin, dann müsse die sicusr- [(ckck Behandxung „Ties.- deuzérie jcißüßcn. Er onc nickxk auf das Vsrgcken Fkääskkläxs hinwctscxi, aber wie 13,139 mat: xs in der Sckweiz gimacbt? Dort Öabc man socar einé cigene Art MonOvol von Braniixrvein eingeführt, um der Regierung die Mögljchksjt'zch gcbéxx, dci] m der Schwsiz prokUzérTcajBraöntwein zu böFchi: Preisen M kkkkÜUiM; Ulf!) sl) abhängig Z'Li sexbst die Regierung cinerRrpubilik von dF11Pr0d111ttoné- und Kon]umtioxévcrbälfniffen eines Rdustris- PTOTYLI. Dkk: vom Akg. Freibcrrn von Hucne und ihm gestZ[[Y-;1*5n„. trag andkrtkn s.“.- dabin ab, das; statt der Worte w'h !) d“ ' "" (. . . . a rm .s gunzcn sgbres jedoch mcht mehr als 2677501“ zu seyen sei: oder in krmcm dar bszcickmeten drei Jahre mehr als 267 7501". D'cr Zweck BFM? AUUWLI, 191- den ganz kleinen Brennereien die Erhöhung des KWKTZUZMÉI; Wk? 112 durch die Voriage berbei-zefübrt werden solle aucb wrrkltcb ZUJMJÜÖ zu machen. „Datum bitte er, den Anika" untér Ab- chrmng dcs AntrYs Bar:!) anzunebmen. 1.

_ Ash,)" von Hebalscha: ' Cc dem Vorredner darin „aus ÖLÖt- -daßkman dl? Einrichtung dcr Kontingentirung nicht als Liebxsgabe„1ondern als Subvention der landwirthickyaftlichen BMMMZM bexetxixnen MÜffZ- Die Wiktbschaft1iche Lage 8er kleinen Brenneretkn sei eine so ungunstige, daß er wahrlich nicht mit Neid