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Im Gegenteil spricht ihre große Yerbreitung von vornherein eher für erfolgte Entlehnung und somit fur sehr Frühe Kulturzusammcnhänge, und „es darf als ein bündiger BeWeis da ür gelten, daß die leßtere Er_klarun das Richtige t11fft und damit Kulturzusmnmenhänge be- weisbar md, die seither mehr geahnt Wurden, wenn die Vergleichung der Instrumente auch akustische Uebereinstimmungen ergibt. Zur Erbringung dieses BeMises führte der Vortragende 111 118161119 Panpfeifen von den Saloxtic-ns-Jnseln im Stillen Ozean einerseits xmd aus Brasilien anderersetts Vor, ferner „Xylophone von den Bavenda m'Südostafrika einerseits und aus Birma (Hinterindien) andererseits.*) Die äußerliche Uebereinstimmung der ersten beiden Typen, der Pan- pfeife, war 11.118 1116116186 überzeugend, wogegen die beiden anderen _ die Xylophone _ au erlich zwar ersichtlich dem gleichen Grundgedanken entsprachen, aer do in einigen Punkten Verschieden aussahen. Das birmanischc? Xylophon wird stets" auf einem trogartigen Kasten (Resonanzkgsten) horizontal aufgehangt. Das Fehirn desselben bei dem Vorgefuhrten Exemplar hatte den Vortra enden veranlaßt, um es 560118111 zur Hand zu haben, xs Vertikal an der Hand aufzuhängen. Das crheblrch größere afrikanische Xylophon befand fich dagkgen in dcr ihm beim (Gebrauch zukommenden horizontalen Aufstellung und zeigte einen recht smnreichen Resonanzboden, bestehend aus getrockneten, ausgehöhlten, langen Flasch€nfürbiffen, die passend zur Länge der Holzstücke je unter einem Holzstabe, diejem s?)aralwl, an ebracht sind. (Die horizontale Anbringung dieser Kürhi e ist indesJen nach Yéitteilung des Vor- txagenden eine nur bei dem Vorgesührten Instrument vorhandene Aus- nahme; mststéns pflegen die Kürbisse dss afrikanischen Xylophons senk- rerht unter 13611 Tasten, also Vertikal aufgehängt zu sein.) An zahl- reichen Lichtbildern wies der Redner nach, daß an VLrschiLdeuen Stellen der Erde Panpfeifen mit erheblich mehr als 8 Rohwn, a'uci) do pklrsixigs Vorkommen. Die Zahl der Pfeifen ist außerordent- 11ch yer chieden, zwischen 4116 31 an auf einseitigsn Instrumenten, wéihrend sie bei doppelreihtgcn bis zu 50 steigt. Für die Vergangen- hLU" sprachen in diesen Bildern Instrumente, die aus perna11isch6n (Hrcxbern h61rühre11, für die Gegenwart Photoaraphicn von die Pan- feife _blasenden Cmsehorenen. je eines aus 12 Mufikanten bestehenden rchesters' VonSa101110nsinsula_11€cn (Buka), deren jeder eifrig mit dem Blaietx emer Panpfeife beschaftigt erscheint. Doch die äußerliche Uebereinstimmung diescr Instrumente verschiedenster Herkunft würde noch wenig für Kulturzusammenhänge cheisen ohne die nachweisbare 116bereinstimmung der absyluten Tonhöhe. Diese ist, wie Dr. 11011 Pornboste! durch das 23101611 der Von ihm Vorgezeigten Panpfeifen, ehenso wre durch verZZZLtchendes Anschlage'n der Stäbe der beiden Xylophone bewies, in ahrheit gkgeben und in hohem Grade über- ra1ch811d. Die Töne der VorJLführtkn Jnstrumentc stimmen Ton für Ton miteinander überein. Der Licfste Ton der Salomons- Pfeife ist identisch mit dem tiefsten Ton der bxafilianisckycn, der „zwcite hier mit d6m zroeiten dort usw. Ebenso entwricht der höchste Ton des birmanischen d6m höchsten Ton des afrikanischen Xylophons, der zweite dem zweiten" usw. Die Uebereinstimmung d6r JuterValle ist hierdurch seibstmxrstandltch mit gegeben. Aber dieselbe Tonleiter (z. B. unsere Dur-Tonleiter) kann ja mit der (118165611 JnterdaUen- folge einmal auf () beginnen, einmal auf 17. Das ist indessen bci den Instrumente'n mtt nichten der Fall; es 111 vielmehr im Sinne des Vom Vortragenden . geführtem Beweises Von Kultur- zusammenhängen das Hauptgewräyt darauf zu legen, das; auf den Verglichenen Instrumenten ni 1 nur die Tonleitern (dre Intervalle) dicselben smd, sondern daß die e T0111€11€1n auch Von demselben Anfangswn aus beginnen, also jeder einzelne Ton des einen Instruments dem analogen Ton dcs and61'n Instruments ,der *absolutsn Tonhöhe“ nach glei ist. Mit der Klangfarbe (Ton- schönheit), auch mit dem um 1kaltxchen Gehör oder gar mit dem *G6fühl für Konsonanz hat das ab 01111 nichts zu tun. Sämtliche InterValle,_sowohl auf den Horgeführten Panpfeifen, als auf den vor- gexührten Xylophonen, smd 111 unserem Mnsiksvstem undenkbar und w1jrde11 zu den Di onanzen crechnet Werden müssen. Das Konsonanz- efühl hätte die 2 enschqn a und dort zu densslben Intervallsn 7111)an können; auch das 111 xatsächlich“ nicht der Fall gew-zsen. Man ist vielmehr in Verichied8nen KulturkreiWn zu ganz Verschiedenen Jntkr- vallsn gelangt, und 11111 den Jnstrmuentcn find nicht nur die Ton- leitc-r, iondern auch die „Normalstimmungen', die absoluten Ton- öhen, 11011 Volk zu Volk gewandert, und auf den Beweis dicser ' andcrung, auf den Verveis Von Kulturzußammcnhängcn aus den Oorlilgenden akustijchcn Tatsachen kommt es icr an.
Der Vortragende gqb zum Sch1uß zusammenfasßnd noch fo1gendc grunucrcn Einblick in em ichwterigcs und vicikn fernliegendcs Gebirt ewährende Erlauterungcn: E13 "111 zu unterscheiden zwischen dem 1011116rhältnis(oder Jnterdaücn) und der absoluten Tonhöhen Sic vmhaltcn fich zueinander so, wie Maszs11stc1n_und Maßeinheit. Ein und dassslbe Maßsystem, erwa das T6ziu1czl1ps16m, das durch die „Zahl der Fin er, oder _ das Duod6z1111011v116n1 das durch die Myndphascn 110 1: 961695111, mag da und dort ge unden werdcn, die Maßeinheit aber, 3611111116th oder Zvi], ist gänzlich WiÜkÜLUCH und im höchsten Grade Veränderungsfähig, ohne daß durch d1e Ver- ändsrung der wack des Maßstczbcs berührt wird. Ebenso unterliegt das Toniystcux haufig psychoiogisch6n odcr 1116chanisch6n BLdingunge'n, und für:“; 2110113161611 kommt Es einzig und allein M die InterVaÜe an. Die abjolute Tophöhe dagkgrn 111, wic 111011 9. 1111011 Vermutcn kann, und wie alle Ersahrrmgkn btsher bcstätigthabcn, ffir d611 211111111161 u:;crhebiich. Man kann eme Melodic transponicrsn, ohne auch nur 6111611 Unxerschiexd zu bemerken. Das Krttcrium der absoluten Ton- höhe erfüllt (1110 aufs 56116 alle Anfordcrungen, die man an ein Kriterium dsr Kulturzustandc stsUcn kqnn. E;- ist VoÜkommen unab- hängig 11011 dcr Natur dxs Objekts„ 1611161 Handhabung und seinem
MW, 615 111 aUßkrmufifaltscky, wie die EiUbéit außermathmmtisck) ist. ' ic absolute_T011höhe 1st 1811161 in so 111611611 Grenzen Veränderungs- fähig, daß zuiriUige Uehcreinsfmmmngen 6111611 skhr hohen Grad 11011 1111111ahrschei1111chkeit 13011811.“ Endlich läßt sich die Genauigkeit der Uebereinnimmung' zahlenmaßig angeben und d0h6r die Anwendung des Kriteriums und d16 Bewertung seiner Beweiskraft in 16.6111 6111zeln611 Falle der subj6kt16611 W1Ükür cntziehrn.
*) Ein dem ersten ganz äknliches glcichg6stimmtks Xylophon Von 1211 Mancingo (Nordweiiafrika) enthält das Hamburger Museum.
Bauwesen.
Der am 29. Okiober 1906 verstorbsne Wilhelm Strauch hat dem Architektenverein zu Berlin ei_ne Stiftung Von 100 000 „16 Verwacht, deren insen zu Preisen für Aufgaben aus den Verschiedenen Gebieten des anwesens 'VerWLndung finden sollen. Dem ersten im voriJen Jahre ausgeschruxbenen Wettbewerb war als Aufgabe eine wxsenschaftliche Behandlung der Entwicklun dcs Wohnungswe ens in Berltn und anderen städtebaulic? bemerkenswerten benachbarten Orten zugrunde gelegt. Von den dre eingegangenen Arbeiten hat der BéurteilungSausschu der Arbeit mit dcm Kennwort „Der Vaterstadt“ den , Strauchpre s in Höhe von 3000 „16 und der Arbeit mit der Bezetchnung „Wo ein Wollen ist, da gibt es auch ein Gelin en" emen Preis von 1500 „16 zuerkannt. Verfasser der mit dem trauchpreise ausgkzeicbneten Arbeit ist der Stadtbauinspektor Philipp Niße in Wil1n€rsdorf-Ber1in und Ver- affer der anderen prengekrör-ten Arbeit der Regierungsbaumeister
Albert Weiß in Charlottenburg.
Land- und Forstwirtschaft.
Saatenstand in Belgien in der ersten Hälfte des Monats Juni 1911. In 17611 [exten W0ch6n War das Wetter in Belgien für alle
Getreidearten au ;erordentlich günstig. Die Saaten haben sich infolge- dessen gut entwi elt und versprechen nach ihrem 6 enwärtigkn Stand aÜgkmein einen günsiigc-n Ertrag. (Bericht dcs a serlichcn General- konsuls in Antwerpen Vom 17. Juni 1911.)
Saatenstand im Staate Missouri am 1. Juni 1911.
Obschon der Monat Mai dar trockenste und heißeste seit vielen Jahren War, so War gegen sern Ende der Saatcwstand mit aÜeiniger AUSnahme der Feldfrüchte, die stärkere Niedcrschiage benötiatc'n, doch im großen und ganzen nicht entmungend. In den lcßten Maitagen fiel in manchen Teilen des'Staats auch etwas Regen, ker, wenn anch nicht bedeutend, doch die Saaten etwas erfrischtc.
Mais. ULbLWU da, wo der Boden gut Vorbereitet und seit der Aussaat mehrmals geiocke1twurde, steht der Maissehr gut; Die Necker sind durchschnittlich frei Von Unkraut nnd beikräftigen Nied611ch1äßen steht eine sehr gute MaiSernte in Aussicht. Die Erntcausschten, etragen 91,6 0/0 gegen 80,5 im Vorjahre und 77,2 im Durchschnitt. Nur in einigen Teilen des Staats mußte wegen zu groZer Trockenheit des Erdbodens mit dem Pflanzen aufgehört werden. 11 manchen Stellen, wo die Aussaat infolge zu großen Mangels an gxniigender Feuchtigkeit nicht aufging, haben Maulwürfe, Mäuse und Krähen Schaden an- gerichtet. Die Anbaufläche betrug 98,6 0/0 im Vergleich mit der VorigjähMen Flächx von 7 795 786 Acres. Nur 13 % brauchten zum zweiten ale 56101 zu werden, während dies im Vorjahre bei 28,3 0/0 der (111 w_ar. _ Weizen. Die QualitätSzahl, d. i. die Prozente des ormaljtands, wird auf 85 angegeben. Dies bedeutet zWar einen Verlust von 5,6 Punkten gégen 215111, abrr einen Gewinn von 16 Punkten gegen den icytjäbrigen Mai und einen solchen von 4,7 (Zpunkten über den zehnjährigen Maidnrchschniit. In den südli en Teilen des Staats wird in ungefähr ein bis zwei Wochen mit der Ernte bk o1111en mkrden können. Jedoch Werden wohl noch gegen vier ochen vergeben, che auch in dem anderen Teilen des Staats mit der Weizcnerntk begonnen Mrden kann. _ Hafer. Den größtcn Schaden hat 16 heiße Witterung dem Hafer zugefügt. Der Stand des Haécrs wird nur auf 62 0/0 gegen 91,2 0/9 km Vorjahre an 6116 en, Innerhalb von dreißig Tagen ist.also ein Vsrlust yon 26,9 11111th 11 verzkicbnen gewesen. Vielfach wird der Hafcr'zu kurz zum SchneZden YU" _ Klee. Timotheum und Klee litten 111616710119 unter der D11r16.
iele frische Wiesen sind änzlich verdortt und alte Wiesen zctgcn zahlreiche tote Stellen. K 66, wird auf 67, Timotheum auf 59 und Alfalfa auf 82 % eingeschäßt. _ Baumwolle kann auZl79 0/9_ah- geschäizt werden mit (zinczr um 60/0 ausgedehnteren nbauflache als im Vorjahre. Mit Flachs Wurden 20 0/0 mehr Acker als im Vergangenen Jahre bkpflanzt. Sein6n Stand gibt man mit 70 0/0 an. Der Stand d6§ Tabaks wird auf 73 % angsgrhen, dccb beträgt die Behauu11g9f15chc nur 83 % derjenigen dcs Vorjahres. _ Obst. Die Aussichtcn für die Fruchternte find 1111 Monat Mai um 12 Punkte 61a11611 und bkjragcn zurzeit 700/0. Viele Fruchtgärtcn, die 1111 FrüÜahr 61116 reiche Eryfe v61svrachen, haben stark unter rer Hiße (161111611 und wrrdkn wah11cheinlich nur (“1118 111ittc1mäßige ELUW zeitigen. Dic (?xdbwrcriemzte war 0111Schl11116 des Monats halb 116611061. (Wkkklhk 1765 KIl110111ch€11 Konsulats in St. Louis , M o., vom 7. Juni 1911).
Er11i€schäßung in Neu-Seeland.
Nach 61110111 Bericht dks Kaiscrlichkn Konsulats in Dunedin (Ncu-S661011d) 112111 10. 11. NL. wird der Erntccrtrag NLU-Scclands für das Jahr 1910/1911, 11116 folgt, gcschäßt:
an W6136n axuf 6863 325 Bushels, an Zafer uns 6349 925 , an erste auf 837 000 , .
An Weizen sollen vora1tcfichtlick etwa 74 0(0 Bushels und an
Hafer etwa 793 000 Bushels zur Ausfuhr verfügbar wcrden.
Gesundheitswesen, Tierkrankheiteu und Absperrungs- maßregeln. Griechenland. ' , Die Herkünfte aus Konstantinopel find laut Kömgltcbem Dkkrct Vom 10. d. M. ciner viertägigen Quarantänx unter- worfen, bei welcher die Ueberfahrt in Anrcchnung gebracht wlrd.
Verkehrswesen.
Aeltere Postnachnahmcformulare.
Die Frist für dén Aufhrauch der Von der Priyatindustrie herge- stellten älteren Nachnahmekmten und chhnahmepaketadreffen lauft mit Ende Juni d. I. ab. Vom 1. Jult ab dürfe_n deshalb der- arti e Formulare mit angeklebter Zahlkarte_ oder wir einem daran hefeéiigten los6n Postanweisungsformular nicht mehr 56.11th Werden.
Theater und Musik.
Professor Nohert' Radecke, der ehemalk e“ Direktor" Königlichex1 Akademischezr Instituts für Kirchenmusik? ist“ gestern, Tei? hiesige Blatter melden, 111 Wernigerode aus dem Leben geschieden Er war am 31. Oktober 1830 zu Dittmannsdorf bei Waldenburg 111 Schlesien geboren, besuchte das Leipziger Konservatorium und war emeZeit [ang Cbordirektor am Stadttheater daselbst. Er ging dam; nach Berlin, wo er 1863 als Mu kdirektor an der Königlichen Oper A'nsteUung fand und im ahre 1871 zum Königlichen Kapellmetster eznannt wurde. Als solcher hat er Jahrzehnte lang erfolgreich gew1rkt. Im Jahre 1891 zur Disposition 11666th wurde er'1892 Direktor dc-s Akademischen Instituts für Kirchenmusik, dem er 518190710rstand. Seit fast drei Jahrzehnten gehörte er dem“ Senat der Kömglichen Akademie drr Künste als Mitglied an und leitete als solcher die Abteilung 1ür Mufik. Im Jahre 1909 wurde er zum Ehrensena'tor ernannt. Außer seiner Tätigkeit als Pianist Organist und Dmgent ist er auch mit mehrkren Kompositionen“ hervorgetreten, unter dencn das gut volkstümliche Lied „Aus der Jugendzeit“ aUgemem bekannt geworden ist.
Manuigfaltiges. Berlin, 22. Juni 1911.
Die türkisch Studienkommission folgte gestern der Ein. ladung der Berliner" Handelskammer zu einem Festmahl, An der Tafel saßen hiei1gen Blättern zufolge zur Rechten n€ben dem Präsiden'xen dcr Handelsisammer, Gehéimem Kommerzienrat Herz der ottymamxchchrtreter bet der Staatsschaßverwaltung Hussein D avid= Bet uxrd der Feldmarschall Freiherr von der (55018, zur Linken Hatscn der mesier für Handel und Gewerbe Sydow und der Generaldirektor der turk1sche11 Post: und Telegraphenverwaltun Fuad-Bei Pla ge- nomnxen. Unter den Ehrengästen befanden s7ch ferner der S auts- sekretar a. D. Dernburg, der Polizeipräfident von Jagow, der Bürger. mexstcxr Dr. Retcke, der Stadtrat Kaempf als sksvräfident des Aeltesten. koUegrums, der Wirkltrbe Geheime Rat Profe or Von SchmoUer, der Vtzepräfident des Reichsbankdirektoriums Dr. 11011 Glasenapp, die Oberbürngmeister chu Charlottenburg und Schöneber Schustehrus und Dominicus. Trmksprücbe hielten der Geheime ommerzienrat Kerz, dexGeneralkonsul von Mendelssohn, Djavid-Bei, der Geheime
ommerzrcnrat Rayené und der Gcneralfeldmarschall Freiherr Von
der Goltz.
' Dcr „Hilfstag für Mutter _und Kind“ findet auch Von 1131th Nr criiner Theater bereitwil11ge Untcrstüßuna, und zwar werdén im Nc'uen Schauspielhaus, im Neuen Operetten. theater, Trtanontheater, Thaliatbeater, Lustspielhause und FriedriZIh Wilhelmstädtischen Schauspielhauses nam- hafte Kunstlermnen und Künstler, untexs1üßt Von Damen der Gesell- schaft, in den Pausen Blumen verkaufen.
Im neuen Hörsaal der Treptower Sternwarte sprickst der Direktor Dr. F. S. Archenhold am Sonntag, den 25. Juni, Abends 7 Uhr, über „Daß Geheimnis des Weltenhaues“ und Montag, Abends 9 Uhr, über „DLL Viclhcit der Welten“. Beide Vorträge find e- MGinWrsjändlich und mit zahlreichen Lichtbildern ausgestattet. 11 dem großensFernrohr wird schon von 2 Uhr Nachmittags an die „Venus*, die immer noch an HcÜigkeit zunimmt, und sofort nach Sonne'nuniLrgang der „Jupiter“ abwcchselnd mit dem Mond gezeigt.
Kiel, 21.I11ni. (W. T. V.) Bei der heutigen ersten Wett- fahrt der Sonderklasse auf der Kieler Föhrde wurde „Tilly ITW.“ CTstL, „Tilly )?.“ zweite, „Wittelsbach 1711.“ dritte, .Wannsce' vierte, ,Jrrwisch' fünfte. .Ahoi“ hatte nicht ges1artet. .Lunula“ und ,Seehund111.“ gaben das Renncn wegen Hayarie auf.
Bei ken heutigen We1tflijgen stürzte der LeutnantIahnow nach kurz6n1 Fluge, 13cm Wind niedergcdrückt, in einen Garten und erlitt eincn Oherarmbrua). Kurz nach8Uhr startctenWincziers und irth zu cin6111Staffcttenflug 11011) Eutin. Wincziers traf ereits um 81 Uhr in Eutin ein; Wenige Minuten später wurke auch Hirth als znwiter Jlikger eßchiet. Auf dem Flugplaß waren Nachmittags Ihre Königlicßen Hoheiten die Prinzessin Heinrich von Preußen u_nd die Prinzen Adalbert und Waldemar längere Z'Iis anweiend.
Dresd611,21.J11ni. (W. T. B.) In dem Gebäude der Sächsischen Spiriius-(HeseUschaft Entstand heuiet1ackn1ittag auf 516er unaufgeklärtc W611? eme sch1116re Sp1rituScxploston. Dic sofort auf die' Mcldnng .Großfeuer“ herbeigeeiltc' Fc-umwehr fand an der Unfallséelle den 31 Jahre alten Abfülxer Schalm unter den Trümmern auf. Er gab nur noch sch111acke Lrhenszéichxn 131111 uh, starb aber bald darauf. D61 Kontorist W011 hatte erheblickx
erleßungen da[wngetragen, sodaß man an seinem Aufkqmmcn zwe'ifclt. Schwere Brandwunden crliltrn ferner dsr Direktor Schmidt, 6111 Steuerauiseher und 6111 Feuerwehrmann, 116 sämtlich nach drm Kmnkcnhame iibcrgcfÜhrt wurdcn. Mehrere PL!1(*ULU wurden außcrdcm [richt 116116131. Es find :nmdcstcns 40 000 1 Spiritus (1111-0610uf611, die in Brand gcrictcn und 1111 2161- dünmmg mit Waff-r gelöscht werden mußten.
Béthune, 22. Juni. (W. T. B.) In Marles 1111111811 zehn Arbeiter, die mit Nr Schachtzimmerung 561651111191 waren, infolge Neißcns der Kctte in die Tiefe. Ein Arbctter ist tot, neun wurdrn Verwundet.
St. Fetershurq, 21. Juni. (W. T. B.) Das lenkbtarc Luftscbi f .ParsLVal“ h.“.t (16118111 uud heute unter der 861111119
des dc'utscben Hauptmanns Dinglinger mit zwölf Passagi6ren zwei Fahrten unternommen.
(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)
_; QW
Theater.
Neue; (Operntheater. Freitag: Der Ring des Nibelungen. Bühnenfcstspicl 0011 Richard Wagner. Erster Tag: Die Wal_küre in drci Akten 5011 Richard Wagner. (Gastspiel Margarete Maßenauer.) Anfang 7 Uhr. _
Sonnabend: Tannhäuser. Anfang 76 Uhr.
Sonntag: Lohengrin. Aniamg 76 Uhr;
Montag: Die Meisterüugcr von Nurnberg. Anfang 7 Uhr.
Sonnabend Susanne.
Komische Volkstümliéhe zähluugeu.
Braun.) Braun.) Hochzeit.
Tessmgj'qeater. Freitag, 015568 8,20 Uhr: Enssmhle'gastsvicl don MitgliedCrn des, „HanZHUcmer Thaliatheaters“: Sommerspux." 18111 1101111 26 Spiel in vier Akten Von Kurt Kuchler.
Sonnabend und folgende Tage: Sommerspuk,
Frkitag,
Neues §chaulme1hau5. Frxttag, Abends 8 Uhr: Ensemblegastspiel des .Neu-Zn Ov-Zrett611- tbeatcrö“: Die keusche Susanne. Operstte m 3 Akten Von Georg Okonkdwsky. Musxk ron Jsan
Gilbkrt.
Sonnabend Punkt.
und folgende Tage:
OUR“. Freitag, Abends 8 Uhr:
Sonnabend: Die Fledermaus. (GastspielQScar Sonntag: Die Fledermaus. Montag: Volkstümliche Vorstkllung: Figaros
Zchillrrtheater. 0. (Wallnertheater.)
Abends 8 Uhr:
drei Akten Von Ri ard Skowronnek. Sonnabend und olgende Tage: Panne.
Charlottenburg. Der dunkle Punkt. Gustav Kadelburg und Rudolf Presber. und folgende Tage:
Die keusche
Pepi. Schwank
En el.
Vorstellung : Hoffmanns Er-
eitag, Abends 8 Uhr: (Gastspiel OScar
J. Gilbert. schaft.
Panne. Lustspiel in
dTSb .NeumkSchYus ielhauseß': 9
Freitag, Abends 8 Uhr: Le 6 WWW m Lustspiel in drei Akten von
Der dunkle
V erlobt: Maria (Gräfin S Kammerherrn und Hofmarschall
Mnßspielhaus. (Friedrichstr. 236.)
Abends 8,20 Uhr: Gastspiel Pepi Glöckner: Unsere in drei Akten von Alexander
“ onnahend und folgende Tage: Unsere Pepi.
Thaliatheater. (Direktion: Kren und Schönfeld.) Jr Polnische Wirtschaft. «chivank mit Gesang und Tanz in drei Akten Von Kraatz und Okonfowsky, bearbeitet von J. Kren. Gesangstexte Von Alfred Schönfeld, Mufik von
Sonnabend und folgende Tage: Polnische Wirt-
Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof Friedrichstr.) Freitag, Abends 8 Uhr: Gastspiel
kten von Robert Misch. Sonnabend und folgende Tage: Das Prinzcben.
Familiennachrichten. weiniß mit Hrn.
koppen (Lie nit'_Camenz i. Schl.). _ Frl. Ida von Schön tedtL mit Hrn. Oberleutnant Walter von Bogen (Berlin).
VereheliÖt; Hr. Oberleutnant Günther von" 11119 mit Frl. Konstanze von Bergmann (Sto el- Kauffung).
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Grafen Bülow- Kühren (Kühren).
Gestorben: Senatspräsident («ei dem Königl- Kammergericht, Hr. Geheimer Oberjustrzrat Dr. M- Friedricky Schepers (Berlin). _ Hm. _Forstmeistsk von Oerßyns Tochter Clara (Neustrelrß).
Freitag,
Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. T1) rol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin-
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags- Anstalt Berlin ZM„ Wilhelmstraße Nr.32.
Zehn Beilagen
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Erste Beilage
Berlin, Donnersmg, den 22. Juni
Berichte von deutschen Fruchtmärkten.
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Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) ML überschlägliäde! S ätzung verkauft Doppelzentn er (Preis unbekannt)
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Juni 1911.
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19,50 20,50 20,00 20.20 20,60 20,40 21,00 200 20 60 .
20,50 1 500 20,40 260 22,80 7 21,50 21,50 15
19,50 19,60 19,70
20,00 20,75 20,00 19.50 19,40 22,40
18Z0 19,60 19,45
19,70 20,50 19,50 19,50 19,40 22 20
18,50 19,20 19,00 19,10
19,20 19,00
2230
19,30 19,70 320 19,60 20,00 .
Kernen (euthülster Spelz, Dinkel, Feseu).
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19,00 2 000 17,00 10 20,20 14 20,00 19 19,20 48 20,00 8 17,00 100 17 ,50 1 000 18,50 .
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Die verkaufte Menge wird auf voÜe Doppelzentner und der VerkaufsWert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der 6 Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt ( . )
Kaiserlichcs Statistisches Amt. Van der Borght.
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15. Sißung vom 21. Juni 1911, Vormittag-Z ]] Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.)
„ Ueber den Beginn der Sißnng, in der Über den Entwurf eines Zweckverbandsgesetzes beraten wurde, ist in der
Preußi H e
scher Landtag. r r en 1) a u S.
gestrigen Nummer 1). „Bl. berichtet worden. Minister des Innern von Dallwiß:
Meine Herren !
Der Herr Vorredner hat seine Bedenkcn gegen dén vorliegenden Geseßentwurf in erster Reihe darauf gestützt, daßcin Bedürfnis für den Erlaß eines derartigen Gesetzes nicht Vorhanden 191; in zweiter Reihe ist er dann auf die Befürchtungen zu sprechen Mxommen, welche auch in der Kommission seitens der Vertreter der 910136an Städte mehrfach geltend gemacht wvrdcn find, und welchc Win gehen, das; .die Intereffen der großen Städte in dcn Verbänden WIUÖerweise nicht genügend wahrgenommen werden könnten, das; (Ein- rlcbtumzen und Anlagen, welche den größeren Städten cht eigentüm-
lich gehören, in das gemcinschaftliche Eigentum des Verbands ohne genügende Entschädigung und gc'gcn den WiUen der größeren Städte übergehen könntcn, und daß die den einze'inen Gliedern, insbesondere den größeren Städten, jcyt zustehcnde' Befugnis, 11er ihre eigenen Ci11richt1111gc11 selbständig 311 5615111611, auf ci116n mit den Verwal- tungIorgancn dcr Einzristädtc nicht identiscbcn Verwaltungs- ausschus: 1156111611611 würds. Es ist daraus in der Kommission im 0111161116i11611 61116 städt6fei11dlich6 T611d611z diescs Eni- wnrfs 1161116161161 11101161!- 21161116 .H'611611, ich kann die Verficberung gebcn, das; 61116 städtcfcindiichc T611d6115 dem Entwurf nicbt innewohnt und das; d1691611161111111 1111 Voliständig 16111 RM. Dagcgcn spricht schon dic historische 0111161611111111, dcr 116 Vorlage ihre Ent: stehung Verdankt. Wenn Sic 11111 6651611611111ärtigx'n, das; 1611 dem Jahre 1891 im größcrm T 6116 161“ k1'11*11.11'chi6 11111111 cin Gsscß be- stcht, 1116101166 dic 1111'11'11111ÖTU 21111'1'111111'1611 161" 1611111611 Vorlage" cnt- hält, so Werden Sic 11111 „1111161611, 1.11": 61116 ,111111dic*11611d6 11111s11113611d6 Neuerung mit dcr 2101111116 1111 sick) 1111111 1'1*1'1*11111*1'11 16111 kann. Tat- säch1ich sind 111111 aber seit d6111 (111111; 116161“ V6sti1111111111g611 661“ Land- gcmcindeordnnug vom 3. Juni 1891, mithin **:-it *.)0 Jahrs", in 1611
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