Die nächste Neuauffübrun des Königlichen Schauspiel- einmal Vor das Berliner Publikum treten. Dx! Meister
an die liebe St_adt m_id i_bre Bürgerschaft sein, welche meine Arbeiicn und meine Muhe_n in ihrem Dienste mit so viel unverdienter An- erkennung und, tch darf wobl s en, wohltbuender Freundschaft
. hauses wird GriUparzer's „ in treuer Diener eines Herrn" ein. _-Kitrz darauf wird 1ch Wildenbmch's„ Mä s s e find, anschließen. _ „Agrippina“ ' _m Aussicht enommen.
_ _ rtrag dxs hiesigen Concerts wobltbätigen Zwecken zugedacht, wie er dws bei seinen Concerten m Rußland gethan und in ' und Drcsdcn ebenfalls zu thun grdcnkt.
nschwank“, zu dem die_ r den Februar ist dic und dcs Trauerspicls
“ ben in vollem Kaiserstadt
Meine_ innigsten Wüu che: werden stets die alte be leiten, deren Blütbe und Gedeihen, wie in
der Vergangen eit, so in dir Zukunft, in dem ernten eiti en und fittlichen_ Steren sowie in dem wirtbschaftlicbexi SInnf kber Bürgerschaft ihre 1chcrste Gryndlage finden wird. Außer Stand?, gllen Spendern un_ Spenderinnen persötilich..1ncinen Tief efüblten Dani ziz sagen und jedem Einzelnen die Hand zu drücken, b eibt mir nur ubrig, Sie um Ihre freundliIZ Vermittelung zu bitten. Vor
Mannigfaltiges.
cstrz c Traurrfeier für dcn am Frcira vsrsto benen Ober-Stg mei ter a. D. von Rauch berichtet die ., „521.3 In der ebangeltschcn Kir e des Invalidenbauses war der Sarg auf- _ _bedeckt von 5 lumenspendcn, Mg]est_aten des Kaisers, der Kai riedrich und Ihrer Königlichen Ho cit dcr Großherzogin Von
Agnes Sorma wird ei deram Freitag im Berliner Theater zu (_Éhren des Geburtstags Lessing's tattfindenden Aufführung von „Mama bon Vqrnbelm“ zum ersten al“: an dieser Bühne die Rolle (LuziskaFsYelen. L ___
_ 11 wu; 11 a's *einactiges u piel „Unter vier Au en“, das bei i_emem ersten Erscheinen im Deutschen 9 lichen Erfolg errungen bat, ist nunmehr vcn dem Verfa er im C
unter dcnen die Ihrer
Theater einen gan ungewöbn- erin und der Kaiserin
allen Anderen (1er bin ich Ihnen se
Welche meinetwegen die lange
Reise in winterlicher Zeit nicht gcsclyent haben, den ti ien Dank schuldig, und diesxr Dank sei Ihnen hiermit aus vollem ereu aus- _ Am Sonntag Aand war die Abordnung vom Minister zu1_x1 D111?1_J_ gcladcn, an dem viele höbcrc Staatsbeamtß, der Ober- Biirgcrmcnier ])1'. Von Forckc'nbcck n. s. w., im ganzen ungc'fäbr dreißig Pcrjoncn, tbciinahmcn.
Verständnis; mit Herrn Director L'Arronge dcm Le s s in g = T i) e a t e r demnächst als Einlsitung
che S wank „Ein toÜer beatcr als Nachmittags: orstellung zu er- Die .Keller-Herrmann'fch€_ Posse
_ Von drr trauernden _ Lieujcnant Feodor von General "9". Rauch Mit seinen Damcn und die beiden Grafen Hohenagmtt ihren Gexnahlinnen anwesend. Ihre Majestät die K a i s c ri n ted r i ch ch1es _m1_t Ihrer Königlichen Hobi'it der P ri nz es s in a r g ar et [) eperssnlich de_m Todten die letzte E rc, ebenso Seine Hobcit
, e , _ ü_bergeben_worden, welches das Werk ad n besonders zu crwabncn Und eines Lustxpiel-Abends zur Darsteliung brin
_ Am-Sonnta dar Carl Laufö' Einfall“ tha [ner- maßtgten Preisen zur Aufführung.
„Konig Krause“ ve'rbleibt auch in dcr1aufendcn Woche aus drm
Der Postdirector Didd en, dcr Irrstrbkr drs Post-Zcitungsamis, wurde', wie die' „Tags. R.“ berichtet, Lcstcrn Nachmittag auf dcm ,)
der Erbprinz urid
IbreKöni li e sobeitdie »rb “rin € in v S_ch_____M g ck ».) _ p z ss on
__ Weiterhin bemerkte man in der Trauerbe'r- sammlung den Oberst-Kammcrcr _Fursten Stolberg-Werni crode', den Minister des .Koniglichen Hanws, sodann als Vertre r Seiner
Spieipsan. _ Carl Miliöcker's neue Opcrcttc „Das Sonntagskind“ hat am Sonnabend bei der crstcn Auffübrung im Tbcatcr an der Wim cinen
cinmgen. _ fatboiischrn Kirchhof in dcr Lisscnstra
(- bcigescizi. Staatssecrctär
Vr. bon Stcpban battr eincn “kostbarsn Kranz übersandt und seinBé- Labern miss_prccheii Tasca, daß er Wegen der Reickysiagssißung nicht zur ?Zell'r crschZmexi könne. Für _ilm waren dic Directoren vom Reichs- 5 oftamt “Sa se und l)1'. Fiicsyer crschirn€n, sowie ferni'r Gebrimcr
du_rchschla enden Erfolg davongetragen. Melk Nummern aus “dem _ _ erke_ mußtexi mehrmals wiederholt Werden. Dcr Componist und die Librettistcn Wittmann und Bayer wurden nach den Actschlüffen erhiilt, erfolgt die e
klmstädtischcn T )e'atc'r am
Majcéstät des Kaiyers den Flügel-Ad'utanten (Hrafkn Multis, dcn friihereixOber-Yos- imd .Haus-Marscbg Marschalls Freiberr yon Lynckcr und Graf Piicklcr, dcn Cabincts-F ati) Frxihxrrn von drr Neck,__ dcn Fiiritcn Anton Radziwiil, dcn Grafen «Oenirich Lebndorfi,dcn badiickycn Gejandten von Brausr alsVerirkter Jhrkr
Grafen Perponchcr, die
stürmisch gerufen. Wik bereits mi r ie Berliner
Aufführung im F r i c d r i ck) - W i [ brr-Postrat
Krätkc und Ministcrial-Direcior Hake; die Beamten
drs Pdsi-thungsamis waren fast “vollzählig vcrsammelt. Viele Bcr- ltner Zeitungen hatten tbrer Verébrimg fiir den Ve'rstorbcnen durcb kostbars qunzspepdcn Arisdrucb gkgcben. Dic Kapeile der Beamten desPost-Zmiungsamis fuhrte? dic Traurrmnsik aus;“die Rede und M* Gebrtr sprach ._ii'apian Mvdarg, Postschaffner tmrgen dann den Sarg nach der Grust.
Donnerstag.
_ Das Residknz-Tbcatcr will als nächste Neuheit 1766 fran- zofischen Romanciers Guy de' MaMaffant erstes Bübncnwerk „Mnsottk“ zur Ausfuhrung bringen. Das Stiick sol] am 30. d. M. in Scene
,.Miinchsner“
beii [ichen Hoheit der Großherzogin von Baden, den Hof-Marschail swr crrn Vozi Reischach und v. Y. Das Personal des Köniz lick Ln Marstalls war unrer Fubrung dcs Ober-Stalimcistcr Gra en Von 86 el boilzäblig axtwesexid. Dic Trauerrrdc bielt dcr _Köni ii 72 Hv mson;P7arrcr ]). Frommel. Zwölf König iche Kuti dcn “Sarg zur Gruft; Voran schritt der Stallmcister Schoilwer mii
rediger und Garß cr trugen daraus
Ensemble = Gastspicl
dcn Ordcn dcs Vsrblicbcnen, be leitet don zwci Wagcnmeiftsrn; am
Alliance-Thcater, das ' . ' . L'“ * - . sub nunmkbr m d“ MM" Yassir & Grabe sprach 1). Frommel cm nrst (Hebei.
findet, wird noch zwei Neuheiten bringen, und zivar ,Iobannißnacht“,
Nack) Schluß der Nedaction eingegangene
__ Dis ULbCkWiÖUUg der_Siibcrgescbcnkc dcr Frankfurter B11_rgcr1chaft an dem Staats-Minister 1)» Viiquel fand im
Volksstück yon
- imilian Sckmidt, Bauernschwank von
Notbbcifer “' , Border jedoch
__ . _ werden noch einige Ausfuhrungen von Morrés Volksstück „'s Nuilkrl“ stattfindkn. Heute
Depeschen.
Wiesbadcn, 19. Januar. (W. “7“. B.) Der Ma (1 c: arzt [)]: Mezgcrzbcgab sick) heute nack? St. Petérstbrsirgg,
Beisein seiner Familie» am Sonntag, 10. Januar, durch eine aus den Herren Bürgermeister ])]: Heu Archite'kt ; tanz don Hovcn besteycndc Abordnung in dcr Wobnung Wiirgermeistcr 131: „Henfssnstamm brionte dabei
ebt zum letzten Mals Anzengrnber? Volkssckyauspicl „Dcr lcdigc -„)of“ in Scene.
an Tbomaö-Tbeater kann die Pose „Lu tjcblösser“ nur noch an drei Abenden zur Aufführung allangen, da die Erste Anffübrung
Stadiratk) Seidel und
dcs Minis Lrs statt. berufen ist-
wie vcrlautet, zur Kaiserin von Rußland
Wien, 19. _Janimr. (W. T. B.) Der Kaiser sowie dgs gesammte Kaiserliche Haus :vcrdc'n dem morgen Mittag fur den Herzog von Clarence zu vcranstcxltenden Trauer- g 0 ii 6 Id 1 cnst e beiwohnen.
_ Wien, 19. Januar. (W. T. B.) Telegramme der Wiener Journale melden aus Pest, daß in Ungarn, speciell K_a s cha_u, gas _Anlaß der Wahlen abermals Schlagereien mit tixrlweisc blutigem NUSJan stattgefunden _ _ Wiihrend dcr Ariwescixhcii des Zu tiz - Ministers Szrquyt hatten dieselben in Kaschau thoilweise einen anti: scimtischcn Charakter angenommen.
London, 19. Januar._ (W. T. B.) Prinz Friedrich Leopold von Preußen ist in Dover eingetroffen. * _Bern, 19. Jamxar. (W. T. B. Der Bundesrath hai m __derBundesvermmmlung den *“ntrag eingebracht, ihn u errnachngen, m dexn Fallr, daß ein Handelßvertrag mit .ztalien vor der nachsten Session zu Stande kommen sollte, denselben unt_ei_:_ dem Vorbehalt der Gegenseitigkeit provisorisch u e en.
Kon taniinopel, 19. "Januar. (W, T. B. . rin Karl Anton von Hohenzojlern ist hier eingetrbffetßil.3 z
(Fortseßung des Nichtamtlichen in drr Ersten Beilage.)
in scincr Ansprache dir Verdienste; dir [)1'. I.)?iquc'l ais Obkr-Biirger- _ _ _ um das Gcmeinwescn erworben habe?. Mmistcr ]))“. Miquel antwortete der „Frankf. Ztg.“ zufolgs etwa _ _ “ „Vcrekzriksts Freunde und T).)iitbürgcr! 1o _uber alles Vcrdtcnst anerkknracnden Worte, mit welchen Sie, mcm licbcr alter CVULgS, das mir aus dsr Biirgorscbaft gkwidmctc i_oftbarc (Hcscbcnk bc'glc'itén, babcn mich tiLf 1chicdcnstcn Erfühle in mir wachgrrufcn. nacb mcmxr _SmncHart vdr aller dieser Prack)iundmöcht€ bedauern, daß meme“ Mitburgcr sicb Licinkrwagcn solche Opfer auferlc'gt babsn. Und doch, _aus _der andrrmi Seite [|_ 66 für mich cin erbkbsndcs Gefühl, daß ma11_m disser Wmse sich mcmsr Wirksat-nkeit in Frankfurt erinnert. Ick jebx darin LMM ncucn, für mich srcuqdiickycr und wohlw-yklc'nder Grfirmuug, sachliche Erfiilli'ng meiner Hoffnung, daß nici _ __ auch in der Ferne ais emen
DW Gesübic dsr Dankbarkeit und Trens, welche mi und Bürgerschat g€qc_niiber beseelen,
dcritarkt und bLfeftigi.
der Poffen-Neubext „Cacao“ von Yriß Berend am Frcitag stattfindet. Der_Verfgffer die1€r Posse, der_c'ijr in Bremer: bcliebtcr Komiker ist, bat bereits einmal mit einem Stück „Familic Knickmcyi'r“ großcn Er- folg gehabt.
Jm Concert des ? ianiitkn Paul Hcilbrun, das morgcn “im Sgabder Gesebii aft d er Freun de stattfindet, übernimmt raulcm LydtaxMuiler dM gesang1ichen Tbril des Programms mit dem von Schumann, Brahms, Bobm Wieniawski Sing - Akadem ie
mcistkr don Frankfurt sick)
'Ihre für mich
Lrührt und dic dcr- skkbc fait bcscbämt
_ Donnerstag _ _ itattfindendcn Claviersoli UOÜS S WUW 0USKOQ“, Von Bülow; Rhapsodie 013. 79, Nr. ?, _ rabms; „Albumbiatt“,Mdiiiiiszo; 70136418ijka rx-(jm', Schubert: „(„-33 S]]011188, 121311618, Wieniawski. * _das Programm die Clavier-Conccrte in 11111011 5011 Back) und in Zß-äur don Litolff, und ferner das Concert ture „(3111113111118 ](3 “F&EjßanG“. Den Orch ester aus. _- Herr (S_ugcn d'A bert wird am 27. Fc- [and Vorkassen, um sLML amerikanische Concertri'ise an- allen Concerteu wird das berühmte Bostonrr _ _ _ e ter unter Lertung vM Artbnr Nikisch mitwirken. Vor seiner Nélse veranstaltet der. Künstler nur einen Clavicrab-knd in Berlin, und zwar a_m Freitag in dcr Sing-Akademie.
Anton Rubinstein wird in einkm großen Concert am 12. Fc-
crbcbendcn Beweis fortdanernder alicm die tbot- ne Frankfurtc'r Mit- der ibri en ansehen. dsr Skadi
Von größeren Werken bringi
ebcrs dramatische Ouver- er art fiihrt das Philhar- moglich --« __ __ _ Freudige Benwnderung iind wahrer Burgxxftolz ersullen_m1ch brim Anblick diescr herrlichén Arbeiten, wklcbe fur die aitbe'wiibrtc Gold- und Silbkrichmiedekunst unserer Meister und (Gehilfen n_icht minder als für den hohen welche diese Werke crdacht und entworfen Für Mich, meinc Kinder
Symphonic-Or Kunstfimi der Männer, bachn, emen nenen Rubmröiranz bildcn. und Nachkommen werden dieicGaben einc dauernde schöne Erinnerung
"L*
t vom 19. Januar,
Teßiaff. Dirigent : Kapklimeister Weingartner. _ M o r g e n s.
__ Kreuz. Oper in 2 Acten von Ignatz Bruli. Te t nach dcm Fraiizbsischi von H. S. [wn Tanz bon Pau_l Taglioni. Ansang 7 Uhr.
Rrpidenz-Theatcr. Direction : Sigmund Lautcn- burg. Mitwoch: Zum 50. Male: Madame Mou- odin. S wank m 3 Acten bon Ernest Blum und » Déutsxh von Emil Neumann. Scene geskßt von Sigmund Laufenburg. “* JobebxzarM Vi'cchC . - exnw „Rica on. QU «ccnc _ e:"e t'bdn EmilLe "i . Anfang 7T Uhr. g ' Z Ü ng
Donnerstag: Madarue Mongodin. *- Worber: Modebazar Violet.
ck Q“ 47:-
Das goldene
sp im.
Moscniba .
Musikdirccior Wegenrr. _ _Schguspiclbaus. 20. Vorstellung. Nar- iß. Trauer-
el m 5 Aufzügen von A, E. Bra vogel.
YFU dom Obcr-ngiffeur Max Grube. An- r,
aoul To 6.
eeres
Siaiionsn. Sehwank in
Bar.auf0Gr u.d.M ÖÜC.=40N.
red. in Mill' in " Celsius
Temperatur
Donxiersra : Opernhaus. 19. L Opxr m 4 * eien don G. Verdi. Trxt von Arrio Botta Fur die deutsche Bühne übértragen don Max Kalbcck. Anfang 7 Uhr.
Scbanspielbaus. brochenc Krug.
orficliung. Othello.
* Mulla bmore Ab “
Christiansxin'd Kopenha en . Stockho m .
Molle-AUiance-Theater. Miikworb: 20. E11- scrnbchGastspieb 'der Müncbeuer unter Leitung des Konigltch bayerischen Poffcbauspielers Herrn Ma __ Zum [Make: mit Gosau m 5 Aufzügen Toon Karl Morréc. fang “ZF U r.
Donnerstag: 21. Enscmble-G-ustspiei 'der Münchencr. 's Nullen.
21; _Vyrstellnng. _ __ Lustspiel m 1 Aufzu Klerit. Zn Scene gefaßt v:;m Ober- Grube. *- Der ein cbildete Kranke. in 3 Aufzü en von
Der zer- bon H. von
regiffsur Max 's Nullerl.
MoSkau . . . Cork,Quekns-
__ _ oliézre, mix Vextukung der Band:! m_s en Uebersetzung. Zn Scene ge eßt dom egiffeur Max (Grube. Anfang 7 U ,r.
Deutsches Thraker. Goet e - Cyclus.
Adolph Ernu-Theater'. Der Tan teuftel. 4 Acten von Ed. Jaco son: und W. leis iheilweise von (Husskav Görß. In Scene geseszt von
Mitiwvch : Zum
Mijtwock) : Grsan spoffe
Iphigenie anf
_ e e Crampton. Freitag: College »,.rampton.
Swinemunde 27. Male:
Neufabrwaff er
Donnerstag : Gus av Steffens.
Anfang 7? Uhr. Donnerstag: Der Tauzieufcl.
Tho-mas-Theater. Alte Jakobstraße Nr. 30. Direction: EmilTbomas. Mittivoch: Zum 12. Male:
mit Gesang in 3 Acten Mannstadt und A. Weller. Musik von Adolph Mobi. Zn Scene geseßt vom Director Thomas. Doyncrstqg: Luftschlö er. _ Freitag: Zum 1. Male; Cacao. (Novität !) Posse m 4 Acten von Fritz Berend.
__ MLMÜU, Anstalt für vo'ikstbümlicbe Naturkunde. m andcs-Austell I» k L t . . (Y_eöffizei von 12j-11U1Fbr. Par ( ebr er BÜHUHW wissenxchaftlichen Theater. zettel. Anfang “ck Uhr.
atis....
Karlsruhe : : Wiesbaden . Münch
Cbemniß :
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Verlinkt Theater. Mittwoch: Dcr Hütten- Anfang 7 Ubr.
Yoimcrsta :th Freitag: 1 „Abonnements-VOrftellung. Zu Lessing's Geburtstag. Neu kiitstudirt: Ykimm vou Barn-
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Luftf löffer. (5 Bidern) Von
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Breslaii: : : * xe d'Aix . . iza . . . . Trisa . . . . _ Uebersicht der Wüterun Em - ochdruckgebiet erstreckt FUL) 'vom Busen üdwarts na_ch Galizien yin und veranlaßt in W selwtrkzmg _mtt dem westlich gelegenen D pres oxis _ebtet iiber Central-Europa ziemlich [ b 6 oft iche Winde, unter deren __ _;ttemZg YortKZaueZt. _ T
-- a 911-- ar Sm 6 err i auwette? da 8 ' übn emDeutschlcznd bei eitexem, tro1enen? en lm i' * ei) e Kalte, insbesondere in den östlichen Ge ietstbei en; _Breslau meldet minus 14, Rügen- wgsderrnünde minus 19 Grad. Im Innern
- rei s ist es erheblich kälter gewvrden. me et 28, Perpignan 116 mm R Dsutsche Seewarie.
Anfan ?ck Uhr.
*)» ““UWDSHQd-i WUWUP-w
TeMng-Theatcr. Mitiiboch: Die Groß-
(JVB “.*-ZWS (*I
Sd
Donnerstag: Helga.
_ g: Die _Großstadtlust.
_ achste Nachmrtfags-Vorstellung zu kleinen Prci1en: Die Ehre.
Waüncr-Thrater. Mittwoch: Zum11._Mals:
Köni Krause. Posse mit Gesang in 4 Actciivvn Herrmann. Musik Von V. Hollän-
J Bottni1chen
Tä lich Vorstell:
schaft die kalte Närrrs die An
Strecke Wies-
J. Ke er und L. Anfang 7x Uhr.
Donnerstag u. folg. Tage: König Kran e. S_Zrmtag: Nachmittags-Vorstellung zu ermaßi ren Preisen. Ein toller Einfall. Schwank cken bon Carl Laufs. Anfang 4 Ubr.
Friedrtrh - Wilhelmßädtrsrhes Theater. Mittwvch: Der Mikado. 2 Acte'n von W.S.Gilbert. Deutsch von Musik Von Arthur Sullivan. eg : H Dirigent: Herr Kapellmeister Katya. Anfang 7 Uhr. Donnerstag: Mit neuer Aussiawmg zum 1. Male: _ ette in 3 Arten “'von u ms Bauer. Musik von _ _ geseßt von “Julius Dmgknt: Kapellmeister Jedermann.
Concerte.
Römischer Hof (Hotel de Nome).Mittwoch,
]"s. Kammermusik-Abend. Gniav und Ingeborg Exncr und Fritz Espenbahn. s
Anfang 8 UHr :
- Concert-iijaus. Mittwoch, Abends 7._& Uhr:
Concert des Erk'schen Ge ang-Vercius für gemiscl ten ikdirector G. Gaeb er). Anfang 7 Uhr.
Burleske-O erette in
_ Theater - Anzeigen. Chor (Dirigent: Köni „ Kömgluhe Zrhauspiele. Mittwoch: Opern- Donnerstag" Gefen haus. 18. Vorstellun . Qasalleria rustieap- per in 1 Auszug „von ext nach dem gleichnami en Vo ss "ck von Verga.' In Scene geskßt dom ber-Regiffeur
afts-Abend.
Das„Souutagskiud. Hugo Wittmann und,
Kaueru- , Carb Millöcker.
Circus Kenz. Karlstraße'. Mittwoch, Abends 73,»- Uhr: Auf Helgoland xder: Ebbe und Flut .
Große hydrol. Ausstattungs-Pantomime in 2 A
ibeilungcn mit Nationaltänzen 60 Damen), Auf- zugrn u. s. w. Ferner _Dampf iff- und Boot- fq rien, Wasserfalls, _Riesenfontanen mit allerlei Li tßffecien Ic. vom Director E. Renz. Außerdem: ySzia, Fanta DuboSz und BMW, arabische- __chimnt_e engste: re., zusammen Wrgefübrtdon Herrn ranz 916113). --- ,'1'56 JOY] birä“, geritten Von der Schulrmirrm Fri. Clotilde Hagsr. *“ „Kandalabcr“,. gerttie'ii bon Herrn_ Ernst Renz (Enkel). -- Dis ?wßartrgen Tremplmspriinge übsr' 2, 4, 6,8 und 0 Pferdrn mit Y_ppcisaltomortaies von den besten Springern. -- __Slstkrs_ Lawrence am fliegenden Trapez. -- beruder Briators, Akrobaten. » Auf- treten der Rckitiünstlcrinnen Mile. Theresa und Mm. Bradburd,_ sonne der Reitkiinstlsr Herren Jakes nnd chrv Briatgre. -- Komi1che Entrées und Inter- mezzbsdon sammilichen Clowns.
Yagi:ch: Auf Helxioland.
S_dnnta :_ 2 Vors eliuxxgrn. Nachmittags 4 Uhr (1 Kitxd rei). Auf wirlieitiges Verlangen: Die“ Touristen. Absnds ?:",- Ubr: Auf Helgoland.
Familien-Nacknichten.
Ver[_obt: _Frl, Ma dalcne WYbalcn mit Hrn. Maxor Friedrichs ( ünster i. .) _ Frl. Anna Edle pon der Pianiß mit Hrn. Licut. von Waldow (Bcr!1n-Pot§dam).
Verebeii t: Hr. Major bon Vultée mit Frl. Melanie «rgabn (Hamm i. W.).
Gebore_n: Ein _Sohn _: Hrn. Gymnasiallehrer 1)r. Piper (Berlin). *.Orn. bon WiZendorff (Gr. Zecber). *- _rn. _?)ofstallmeistcr und ammerberrn Von Apcil (& ück_e urg). - Eine To ter: Hrn. Erbrn. von Duxskau (Rettersbof bei" Eppstein i.
aunus). »- „Hrn. Rittmeister a. D. G. von' Ocrßexi (Salow). - Hrn. Stabsarzt 111“. Hkrtel (Oranienstein). _
Gestorben: Verw. Freifrau Au uste Hiller Von Garrtrtngcn, geb. bon Reiche (.Bei-lin). - Hr. Ober-RegierurrHs-Ratk) LUÖWLJ von Geldern (Trier). _-- Fr. Augu ie _bon Mxyénn, geb. von Bebr (Wgrc'n). » Cmmlla Frrtfran bon Friksen, gcb. Freiin don Brandknstmn (Dresden).
Nedacteur : Dr. H K l e e, Director. B e r l i n :
Verlag der Expodition (Scholz). Druck der Norddeut n Vu drucke e' u d Ver 5- Anstalt, Berlin W., WeihlhelmsirxrßenNr. 32r.ag Sieben Beilagen (einschließlich Börsen-Beiiage),
sywie die Inhaltsangabe zu Nr. 6 des öffent- lichen Anzei ers (CommanditgesellstY-iften auf Actien *und- ctien efellfchaften)-fiir ie Woche vom 11. bi 16. Januar 1892.
G r ft e B e i l a g e zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-
Verlin, Diensmg, den 19. Januar
Anzeiger.
.J./zi 16. 1892."
Ueberanstretignng zeitige Auönußung ihrer quste und frübze da egen eingewendet werde, die Verw ' t verbieten, ihre freie 3 sei das nicht stichhaltig. _ __ an mehrere Behörden gerichtet batten, scheidungen getroffen worden. beamten in B
amkeit der Postderwaltung fich diesem Punkt zuwen- schen Einrichtungen damit Schritt halten sollten. Staatssecretär im. Reichs-Postamt ])r. von Stephan: Meina Herren! Ich bin dem geehrter. Herrn Vorredner sehr dankbar für die woblwvllende Art und Weise, wie er seine Wünsche und zum Theil Beschwerden, so darf ich es “wohl nennen, vorgebracht but. Er ist s o freundlich gewesen und bat erwähnt, daß die Postverwaltung gewissermaßen die Rolle des Pfadfinders in Anspruch nehme. Nun, meine Herren, wir nehmen nichts in Anspruch, Weder die erste Rolle, und selbstberftändlich auf der anderi'n Seite erst recht nicht die leizte. Die Fragen sind seit langer Zeii bei uns erwogen wvrden, und wenn ich mich nicht sebr täusche, so ist doch der Eindruck im Hause aus der sebr zutrcffcnden Darstellung des geehrten Herrn Vorredners der ge- wesen, daß er selber an die großen Schwierigkeiten gedacht hat, die mit einer durchgreifenden Lösung dieser Frage vsrbunden sind. Schwierigkeit Ihre Wünsche postalisch einzuverleiben,
daß die Aufmerks
Dentsä)“ Reichstag. den und die techni
150. Sißung vom Montag, 18. Januar. 1 Uhr.
Am Tische des Bundesraths der Staatsfecretär ])1'. v o n S te p ha n. * . Die weite Bcrathung des Etats wird mit dem der Post- und Te egraphenverwaltung fortgeseßt.
Referent Abg. Dr. Buhl (nl,): waltung betrage nach dem Anschlag; 13 410 en der Commxsfion auf _ _ e der Etat wieder emen kleinen /90 27,3, 1890/91 17,7, 1891/92 Die Einnahmeii _vom 1. April öhe von 152 MiÜioncn erreicht, aber immer noch 6 MiÜtonen ie Mehrausgabe für Personal- cks 1,9 MiÜionen, - A s' d schie Herabsetzung der Telephon- von 150 auf 100 «16 habe cn der Hohen Selbstkosten tomatischen Zablapparats, t eingegangen epbonanlagen
itige Pensionirung. Wenn könne ibren Unterbeamien rem Belieben auszunm eschiverden, die EM] seien sebr verschiedßne Justiz- und Eisenbahn- n ivorden, als Musiker auf rwaltung babe ein solches Gelegenheit ergreifen, cn Stellung,_ zu en Lage gedrangt
Den Steuer-, raunschweig sei es v_erbote Bälle, Concerte u.s. w. z_u geben die Postde _ Verbot nicht erlassen. Diese mii 6 nun aber die um der mißliebigen Concurrenz un dsr die Postbeamten zufolge ii) würden, ein Ende zu machen, Gehaltsaufbefferung und strenges Verbot drr ferne Außerdem möchte er daiiir Eintreten, beamten, besonders den Schalterbeamten, genommen Werde, die ik)n_ei_1 _aus dem A und Invaliditatsversicberung_ ost betrage 247 Millionen Mark u_nd_ d anlaffe einen solchen von 100 Miilwiien m Es sei vielleicht zweckmäßig, diese Arbeit und Wechselstemvelmarken besonder as die Frage der SonntagSrube bstre daß diesen mel und sehr in der Woche voll und ganz gewahrt * B. schon errcicht sei dadtxrch, daß kerne obne daß der Yandeisvérrkebr darunter leide.
Der Ucberschuß dieser Ber- 000 „46. und würde s'cb
13 970000916. erhöhen“. d der unwiirdi
rer traurichn materie wenn es nicht anders gebe, durch_ ren Ausubung
durch die Streicbun _ Ge en die le ien Ja re zei des ]eberscbu ses, dcr 1888/8 16,6 Millionen Mark betragen h_abc. bis 30. November 1890 hatten dre H 4 Miliionen ive1_1i er als der Voranschlag mehr als im glei en Zeitraum 1890.
zivecke betrage 11,7, für andere Zwe 'von mehreren Handelskainmxrn gewün gebühren, besonders an kleineren Orten,
nach Angabe der Re ierungsvertretcr weg 'und bei dem Man e der gesucht werde, werden können.
ausge eben.
26,5, 1889 dies er Thätigkeit.
uSgeben der Markrn fiir die Alters- JabreSumsaß bei der P genannte Klebegesetz der ganz kleinkn Beträgen.
auch die Auöga überweisen. Partei sists dafür eingetreten, tigten Beamten ein Ri werde, wie es in Engiand 3. Briefe am Sonntag aus der den deut
liegt darin:
aussprechen, also Charlottenburg so kommen auf der anderen Seite die allergrößten Schwierigkeiten heraus, denn dann würden Sie für Cbarlottcnburg auch das Berliner Stadtporio von einem Groschen bekommen, was doppelt so Hock) ist. wir das Charlottenburgxr. Das ist die große Schwierigkeit dieser Frage, die uns schon seit langer Zeit beschäftigt und die ailerdings -- das Haben Sie richtig geahnt und ausgesprochen - ihre Lösung“ in dem Augenblick finden wird, wo die Frage der Eingsmeindung von Charlottenburg und der Vororte Von Berlin Entschieden sein wird. Bis dahin mag man eine Lösung vom posta- lischen Standpunkt allein aus findkn, welchr :nanwvlle: sie wird immer auf der einen Seite große Befriedigung, auf der andcrcn Seite groß? Mißstimmung herborrufcn. Es ist also einfach Line Majoritätenfrage: wo siyen Diejenigen, die am meisten profitiren, und wv Diejenigen- die am meisten Schaden davon haben? Das festznsteüen, ist ja auch statistisch ganz unmöglich.
Darin gebe ich dem «Herrn Vorrednrr Recht, daß wir ja bmniibt sein miiffen - und wir sind es auch -, der rapidkn Ent- mit unseren Einrichtungen
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TMZ sblcs'cbiili?
eines geeigneten au _ _ a er noch immer nicht gefunden sei, ni Bereits ZLF Millionen seien für Te _ f den Wunsch einer allgemeinen 100 «16; ein-
[eichwobl ba
Des leichen Z). indesteinnabme werdrn können. daß sie neuerdings sollten wohlwollend gepriift
Sollte aber gar_ au Hera setzung der Telephongebitbren n werden, ge ra t, unter _ taatssecretär _ Ungerechtigkeiten _ _ _ Forderung Von Garaiztien fiir eine minder wichtigen Linien nicht ab der GastWirtbc darü er, er Gäste bczabien müßten, _ der Bestimmungen über die Bcstsllun Werde die Vorlsgung eiiies _ freiung der Beamten vom Sonnta sdisnste Fortschritte _gema t _ bis auf einen verschrrmdend kleinen Neu an esieiit wiirden im neuewththabr wobei dem Wunsche dps SÜW in feste wcskntlici)
egeben würdan, _ en erbeblich_übertreffe, te die Kirche an diesem freiezi Sonntag er ibn nach seinem Belieben ausnanL, iiberlaffe Duldsamkeit völlig drm Einzelnen. Director im Reick)s-_ _ m die Einzelnen Fä e, in denen die aligememrn _ er die SonntagSrnbr nicht durchgefu _ de die' Verwaltung su: alsbald prüfen. Die Post- der Hohen Wichtigkeit einer ausreichenden S iösen, Gesundheits- und sittlichen Grunden ng des Errsichbaren Daf; 18000 Staats
die Verwaltun ihren Selbstkosten zu arbeiten.
Herrschenden seine Partei in ihrer
ostamt Or. Fiscbrr: Wenn der Abg. 131“. Vor christen der
ie 52 Werden " D Bs rt wurden,
die Gesprä 6 ihr
*exeinvlare von Zeitun Aussicht gestellt. Die
kymme cht allen BW Bruchibcil zu Gute. “1305 Beamte und 2212 Unie; eczmte, "Reichstags nach Unnvandlung diatartsclxr St 'entsprochen Werch. _ Abg. Wiiiscl) (dfr.) regt eme a bekngebübren von 5 an für tung, daß diese _ Pre e zu gute kommen würde, nur mit 13 und 80/0 an dem Ausfall von etwa 2.3“ Miilionen, ursacbcn könnte, würde sebr bald wieder ausgeglichen w _ Pfenni tarifs geschehen ski. der T0 egramme, Empfänger und Reich in B “reich, Besgien,
PostberWaltung iib näher darlcgie, wiir bkrivaltung sei von tagSrube iibcrze'ugt aus reli und Habe in dcr Durchs fübrendß Rolle ein Enommxn. tbeilignng an Z).)citsikaufsübrungen Concurrenz machien, scheine ibm dock) Verwaltung sei ja der irgend Lines kleinen Städtchens fick) darii Bricfträarr oder ein Postschaffncr in seinen Liner Musikauffiihrung btxtbcilige. Die _Vkrwa [eich mit aligemeinen Verbotrn, die m die iirgers sebr tief eingreifen würden, amtkn [)ier diLslee Freiheit lassen, Heiligung an einer
eit Jahren Eine e_amte dureh B den gewerbSmäßigen Musikern sebr bock) gegriffen zii sem. _ kannt, daß der Kapellmeister ber bcsck)ivercx, _ Mußestunden sich _an [tung könne aber nicht Frßihcit des Staats- Sie müße den Be- dic jsdcm Staa_t_sbürger g_c- Musikauffiibrung cm Musiker für sonst talentvolle Leute 0 sei die Verwalt gcseßiickwn
Wenn Unikrbeamte
Fal] nicht unbe
nachzukommen. im Jahre 1870 40 Vororten waren,
weitere Ermäßigung der Teic- s Wort an. B - der Börse und der i, denn beide seren Depes enderkcbr bstbeiligt; _der din diese Maßregel an durch die Steigerung des Vcrkebr-Z cl) Einführung des Fünf- Hobe Tarife derfübrixn zu_ K ehmsten Mißstaude fiir Absendkr, Bis 1th stehe das
f 3 „3 für _da Ermäßigung _vocwwgciid ser unbe rimde
Postanstaltcn während wir augenblickiich 160 Haben, daß die Zabi der Briefkasten sich um das Vierzigfacsyr vermebrt bat, daf; das Bestelipersonai bis auf eiwa 5000 Briefirägcr gestisgen ist, daß den Vororten, namsntlich auch Charlottenburg, welches er die Güte gehabt hat, wiederholt zu ciiiren, die ganzen Vortheile dicser Berliner Einrichtungeii, also der bäixfigercn Bestellung, der Nobrpost u. s. w. zu statten kommen. Jedenfalls wird er fichwobl mit mir überzeugrn, daß die Frage noch nicht sprucsxr-eif ist, das) wir'dor alkem die Grund- die politischs Eintheiiung bezw. Ein-
iasscn werde, und da zur_Bet Patrnt als geWerbsmäßigLr Vorgeschriebcn sei, ung außer S
Grundlagen fsblezn,
sich in fol_ cm ibre Leistungsfa jg-
crdén, wie es an
Unirrbeamten das
brauch wäre es *allcrdings, Maße an _ Musikauffübri Kit für i'.)r wirklichss A schreitun en Hätten die AtniSborste eine Bei exiligimg, die ihrer Gesund ihne, zu verbieten. _DiS VerWa _ __ e ge'rverbsmäßige Betbeiligung an Vimikqufsiibrung ein Unterbcamter in großem Umfange regekma'ßrg geg en betbeiligcn, dann _wurde _er na rlaubniß dazu nachzu1uchen Haben, Das Vsrbaltni jabr ein 6 end be prochen dicsem * erein gegeniiber er wdiie_ die damaligen Absr mit Drang1alirungen gsgen en morden. _
weiche die unangen __ Beamte im Gefolge batten. Höhe der Tarife bint-sr Frankreich, Oester- Die Besoidmig e in': umgekehrten Verhaltnis; hr Beamte angestelii werden, [terbeamtcn seien nach Einführung des Alters- mit verbundenen Markengusgabe grradezu spart werden, und aus diesem © ebrbcwiiligungen stets zu babcn fiir die graucn_ Tarifsay von 30 43 einzuführen. 70„5 Porto sehr in Bctracbt. Bedauern Hätten sich des Verbands der Postassistcntrn Es sei bekannt, welche Anfordez- istcnteii gesteilt würden, und Wie Ge alt 7ei. Sie seien mm zu einem um auf dem che gese'leichcr Selbi- der Verband verfoige also rein wirt - tigen oder staatSfcindlichcn Zirecke. Er babe daß sie keine anderen standenen Zwecke Haltung der auf welche die ällig. Die bis- )tung bon Ausx ostverwaltung gebe es ZWS! dann bedürfe _68 eines schreitens gegen die dann oder die Verwaltung lasse sie den Verband egkn ibn aufgetreten, „sei 6, sei ein Unrecht. Die
ingen betbriiigten, daß mt beeinträchtigt würde._ Gegen solch cr einzuschrertmi und den Leuien eit schade odcr__dcm Dienst; Etn- [tung verbisik ihnen fernerirgend-
ezug auf die Holland und der S der Post:: und Tele rapbenbeamten ste zu ibrer_Arbeitsla t. namentlich die S a versor ungsgeseßes und der da überlatet. Hier dürfe nicht “werde seine Partei _ Schließlich bitte er die Postverw auiträge, wie für dir grünen emen_ Bei einem Wechsei von 100 «16 kamen Abg. ])r. Bachetn((_»5211_ir.): die Maßregelungen der Mitglieder bis in die jüngste Zeit fortgeseßt. rungen im Dié _ _ ring im Berg eicb dazu [ erbande usammengetretkn, “Hilfe ihre age zu derbe scbaftlichx, ke seine Zeitw als die m [ Verfolge. J ostverwaltung
weiz zurück. lage abzumarten haben:
gemeindung.
Ich kann aber das sagen, daßdas, was inzwischen geschehen kann, um diesen Wünschen gerecht zu wsrden, geschehen soll, obgleich die Sie haben z. B. dcn Noilendorf- platz im Auge, der ja so nngiücklich licgt zwischcn Berlin und Char- lottenburg; solche Fiilie sind ja aber zahlrcich an der ausgedehnten Wenn Sie den Noliandorfplaß dorthin, also nach Charlottenburg legen, so ccrrespondiren Sie ja billiger mit Charlottenburg, mit dem Magistrat, aber Sie haben nicht alle die Einrichtungen für die BriefÜJCstLllung u. s . w., dir Berlin bat. Jcl) giaubc, wenn man ein Plebiscit bc'rbeifübrt, Wenn man jéden einzsinen fragen könnte und jedem einzelnendorstellM: sich, so stehendeine Actien, das wird sich verbessern und das Verschlechtern, - man wiirde ein ganz anderes Resultat berausbckommeu. als Sie die Gütk: gehabt baben, dar- zusteüen: ein Beweis, das; diese Sachen, welche ins Detail Hinein- gehen, bei Welchen einc Coloffaicasnistik in Betracht kommt, sich nicht eignen, in großen Verhandlungen von aiigcmeincn Gesichtspunkten behandelt zu werdsn.
Abg. Dr. Lin e in Bezug auf die mancben Erfolg ge
Es müßten me
Entgelt sich ck dem Reichs-
an Mu ikau ii run s ff h und die würde.
Bcamtcngesc ihm unzweifc haft verweigert werden._ Waltung zu dem Assistenienverein sei im Vor worden und die Gruiidsäße der Vorwaltung seien ruhig und sachlich dar Ausfüerngen nicht wieder 0[cn. die VchinSmitgliedcr sci durchaus nicht vorgegan ssi schon damals gesagt, mit Voller Rubc gegxniiber; abcr glisder dss Vereins ihre Mitglie zugeben, und daß aus Ansa oder Mißbrau Richt1chnur ba von Beamicn, dir is_l ihrem _ nz crstmxnlich germ 9111 Maße Vor si ail sämmtliche Mitg ieder eines Vereins 11 Wohl auch diese Beamten kannten uiid sebr geläufigen Rechten der Bes
brbbrde Gebrauch gema einziger Beamter wegen
vereins beschwert, und diese 5 fertigt erwiesen. _ _ ausgksprochsn aber nicht so [er habe keine K asse von Postbramte und Stellung erfahren, wie gerad schniits ebalt 1883 122594 betragen das Gc altsmaximum Habe 1883 1400 ck56. 2700916. Aus den Ober-Postaséistenten würden grnommen, sondern_ aus den B Priifun gemacht hatten, und sie w * ostas istentin ang erechtigten imd glCi steilung _mit dem Brnxficmm des W jungen Beamten das _Gebalt der also widersinnig. Die Pdstverw ewescn, die Lage dieser B . Sröcker ( und Fettagen würde do ch erbrbiick) eingeschränt werden können. stunden disser Tach diirf _ er Thßii des Postpersonals und d?r Mit der _ werde durch diese Stundcn um icine Publicum würde sich
Ausfiibrung ja sehr schwierig ist. altimg, auch
In s einem Peripheriegrenze Beriins.
elegt worden ;
t de n € an 1 die'. Postwerrvaltung
ie werde nicht dulde_n, dc_1 * aft benuyten, m_n agitatort
tgliedschaft Entziehung vom _ _ reisen und dergleichen vorkamen. Die e e die Verwaltung immer inne gebalten. Verseßungen Amtsort unhaltbar gewvr _ _ ch gagangen. Daß _n_1 czznem Verscßt seien, sei ihm un- von den “ihnen b - werde bei der Ober-
aßre elung als Mitglied des A eschwerde habe sich als ungeregbt- erhöhung seien sehr leicht
in (Ge alt
ine berdä 2 genau verfolgt und könne bezeugen, rogramm offen einge e erkläre sich nur aus der
von Dien t
rem barxnlosen
re scharfe Spra _ gegen den Verband. Die Gründe, brem Vorgehen gestiißt habe, seien bin ,rfabrungcn [)a'tten bewiesen, schreitungeii unbegründet gewesen sei. “ürdrr Möglichkeiten: entiveder der Verband ci unzu förmlichen Verbots und disziplinariscbcn Ein noch in dem erband wxrbleibenden Mitg be zu, daß dix Leute im chht seien, dann unbechi i:. Die Art aber, wie man bis)er eine Ver ümmerung de_s Rechis auf Srlbstbi iaber won nicht geringer Wichtigkeit, denn es handele sich enen Tbeilö der Veamtenschaft.
den, seien in
ekannt, sonst hätte
ns (Centr.): Seine langjährigen BcschivcrdLn nntanguhe der Postbeamten hätten zWar schon dieser Beziehung noch mehr Instanzen könnten durch die der Centralstelle ausfiibrtcn, viei. aus- ßten nicht nur einen freien Sonntag sse dienstfrei skin, damit die dem frisch zum Gottesdienst ibrer Familie widmen könnten. zwci Sonntage im Monat alia Sonntage vom Dienst
Geseß eingeführt werde,
Habt; aber es müsse in und namentlich die mittleren rt, wie sie die Anordnungen_ ri ten. Die Postbeamten mii _ ba en, sondern auch_ die Na_cht Vorher mi Leute am Sonnta 111chtermitdetseuzm [ achmittags fröhlich _ t Hätten die Beamten im allgcmrmcn aber man müsse anstrebrn, _da oder daß das schweizeris L_ Jahre Mindestens
Die Wünsche nach Gehalts cbt erfüllt. In den [L_ n eine solche Erbö ung Postderwalter, derén D ck)
babe und icßt 1850 «M betrage; betragen, jetzt betrage_ es die Postberwalter nicht che die Postassistcnten- ürden Postberwaiter,_ ebe sie _als czngten also vor ibrew gietcb- ngcnoffen die etatSmäßigcAn- obnungögeldzusÖUffes. Diesen ostassistenien zu_ geben, ware: und mit Erfolg be- g zu verbessern.
n t der Postbeamten an Sonn- erigrn Einrichtungen Hinaus Namentlich die Abend- ten nicht mit Dienst belastet werden; _ Post bescha gien
um mr rere T_ausende eines angesel) Auf dem Gebretx der SonntagSrube sei bereits viel escheben, dennoch herrscbicn l)ierbe*i_nocb sehr viele Mißst ostbeamten musse
n und sich _ _ onntagsrube der möglich ausgedehnt werden.
Sonnta en g e teilt würden, EU
die Beamten _ _ qualifizirten Beru
dreizehnten Mor en ausnahmslos zu ar eiten. Im Interesse der reli des Sonntags sei das ni t zulässig. eselis aft, sondern ein Verkehrs-
rer Beamten dürfe das fiScalische
protestantischrn Bramfen Deui1chland vorhanden sei, da
katholis en e ermög icht werdcn. _ e Beamte selten, aber wo einer influß, dLn katholischen Beamten den K
Es seien im Reicbsta schon wiederholt daß Angebört e 68 Militärstandes ncurrenz ma ten, daß dies auch für Beamte anderer ben in Preußen 18000 Staatsbeatnte_ als und um ten als Musifsr auf Ballen, Civilmus' ern Concurrenz. Mittheilungen
entfa teten, _ dem Nebenverdienst er Zustand sei einer Reich§bcrwaitizng eamtcn so bezahlen, daß sie Ulcht eifen brauch1cn._ großer Vorliebe [ds_cbe abgesehen daVon, da sie biiltger z1_l b uer zal) ten, keine Bcrtra e zu zahien brau xen. daß diesen Uebels anden_ab- erade bei dieser is in die Nacht eien sie am
«Höch altun _ _ _ nicht in cr er Lime eine Erwerb“ bcirieb, und bei der Behandiung i _ Interesse nicht maßgebend sein. Die Unterbcamtrn zumal seien so ge- stellt, das; sie _nnr mit Ayfbietung allcr sittlichen Kraft dur e hai_tcn also einen Anspryci) daran, daß man ihr «Znters ni t in kn Hintergrund stelle. Die Poschrwalfer, d. b. er der Postämter dritter Klaße, seren im Vergleics) zu den P Postasststentcn zu schlecht besoldet. Das Dur niitßgehalt dcr Letzteren bctrggs 2000 «16, das der _ Widerspruch mri der allgcmcinen A ' dcm Kreise dekr Postasfiftenten Leute von _brrvvrragender Tüchtigkeit zu Er brite die Postberwaltung, auf
eamten nach Abg. BEHA (SOM): über die bis Beschwerdsn darüber eingelaufen,
den Civil-Gewsrbctreibcnden Co Ueberrascbend ! Behörden geile. _ Nebenbesckyastrgung Musik Concerten u. s nach den
Maße Von
könnten, 1
' keiten und Ober- Üs * ngestellten der Privaten
tagsrube gebracht. Das die Sendungen bereits am Morgen abzu verwaltung erwägen, ob ni gestelit werden könnk. dcr Einzcicimung den L_ßigkn Ze
o tberwalter nur „ bald daran gewöhnen,
Ferner sollie die Post- tag der ZablungZVZrkebr em- ieser mache durch die nngebeureSorgfalt Beamten viel Arbeit, Unruhe und _ it, Wo die _Sonntagsrube für den Privat- _ _unnachsichtliäx durchgeseßt Staatsbetriebe nicht nur mit besten Brispiel vorangehen. nicht nur abgestßllt werden, er 111 ss Häufig bis in di? Packete bsstellt. _ Sonntags zur Kirche _ Thürcn halten und die Postbeamten nut in Baden sei noch verwaltung müsse dahin gestrebt werden, sie für die K ie Ge älter der der einen monatlichen „Umfas von
1850 «jz, im. . Dies gelte
berdorragendem
P tverwaltern beförderi wiirden. _ nicht aus Jutsrese
die em Gebiete cine “Aenderung eintreten zu [affem „ Abg. Wöllmer (dir.): [Ur Berlin und seine Vororte
ostbeamten. Ku_nst diese keinem Zweifel; geringes Gehalt aufbeffern._ nicht würdig; sie müsse ihre zu sol en Nebenverdienstcn u gr T eater-DirectorNi u. 9 nä men, weil fie für diese, seien, Weil s;:e keine GZWerbeste zur Alters: und Jnvaliditatsver1ichcru1ig ' e im Interesse der Poftv Denn wenn
In Bezug auf die Tarifbestimmungcn _ _ _ namciitlicl) Charlottenbur , beständen “argsrlcckze Uebelstände. Emze ne Tberle von_Charlotten urg, z. B. _ _ urstcri-, Luthe traße, gc- , Berlin, beschwerte Brie 2 zwischen di? em Theil *Cyariottenbur s und Berlin kosteten nur 10 „3 agistrat oder sonst na _Wenn d_er Abg. Schenck aus der
Richter in der Hardenbergstraße einen beschwerten Brief richte, kost; _xr 20 -_3, umgekehrt aber nur 10 naturlichkeiten, weiche die "voranschreite, befeiti en so te.
Noliendor saxz, die Nürnberger-, Ku
börten postalis cketverkebr an Sonntagcn könne
c teilt werden. Es würden _ incin und darüber hinaus shiechten Eindruck, ivenn man elben Packetwagen vor den chweren Pcrcketen bxladen,
kein staatltcher Feterxag;
Porto, an den Ch Charlottenburg aber 20 „3. *urfurftenstraße an den A
eit dcs Gottesdien- s mache einen ebe *und sehe die
lottcn'burger
erwaltung, _ die Leute _nach einem sonders anstrengenden Dreiste no Nebenbesckxäftigung nachgmgén, unvonommcnen mit der nötbigen
_ _Das seien doch U ostvcrwaltung, die im_mer als Pfadfinder _ Das Telephon m den bezeichneten Tbstlikn Charlotten ur s koste 150 „w. für das Jahr, in dem benack): barten Altszarldttßxn urg aber 200 «ck Das Aiiwacbsen der Vor- orte Berlins sti 111 den letzten Jahren ein so bedeutendes,
Der Cbarfreita seitens der Po _ dort dieselbe Bedeutung beigele der Frobnleichngmötag babe.
sehr niedrig. Einer yon ihnen,
[fen werde.
anderen Tage _ auszuuben.