1912 / 42 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 15 Feb 1912 18:00:01 GMT) scan diff

8111111111 an deJen Aus "bra en knü fte, an der aucb der

, die 1171) Staatssekretär des ReichSkolonia amt . So ub beteüi te, 11 rte ju folgender Resolution: , s g f b .1) Der Deut! e Landwirischast8rat hält die Organisation des

landwirtschaftl en Kredijs für Deutsch Südwestafrika für notwendig und dringlich.

Fü; den kqmmunalen und sfädtisckpen Grundkredit 11th dte Grunduna emes Pfandbriefinstituts unter staatlicher Aufficht ymuittelbar bevor.

Auch für den ländlichen Besiß ist eine gleichartige Anstalt anzustreben.

_ Tas Genossenschaftswesen mit sfaatlicher Unterstüyunq ist fur _den Personalkredit - eventuell unter AuSgestaltung des VW!)- kredtts __Wekter zu pflegen und zu fördern, kann aber allein dem Kreditbedurfms dcs Anfiedlers nicht genügen.

Außerdxm ist mit staatlicher Hilfe ein Meliorationskredit- institut fur einzelne Farmer wie für Meliorationégenoffenschaften-- leßtere eventuell auch mit Zwangsbeltritt - zu schaffen.

2) Auch _für_Ostaftika und die deutsckpe Südsee 111 eine den dortigen Verbaltmffen entsprechende landwirtschaftliche Kreditorgani- saüon anzustreben.

3) Der Deutsäye LandwirtschaftSrat richtet an den Herrn Staats- sekretar des Reickyskolonialamts das (Ersuchen, dafür Soxge tragen zu wollen, daß obne Verzug ein sachkundiger Beamter nach Deutsch Ostafnka geschickt wird, um die Einrichtung von Spar- und Dar- lkbnskaffen tn die Wege zu leiten und dazu einen Beitrag Von 10 000 .,“ zu bewilligen.“

Sodann beschäftigte fick) der LandwirtschaftSrat mit dcr Frage des _Erlasses eines Neichömilchgese es. Hierüber referierte Professor Dr. K_irchner-Leipzig, der folgen en Antrag stellte:

„Die 40. PlenarVersammlung des Deutschen Landwirtschaftsrats

erklärt: 1) Bei der steigenden Verwendung der im Deutschen Reiche cr-

zeugten Kuhmilch als unmittelbares menschliches Nabrungßmistel, als 10g8nannte Frischmilch, und bei der wachsenden BevölkerunJSzahl der Stadte umfaßt der Handel mit dieser Milch fortgese t größkre und vom VerbrauchSorte en1fetnter liegende (Gebiete, die ck nicht nach Staaten, noch viel Weniger nach VerWaliungs- oder Gemeindebezirken abgrenzen [offen.

„2) Die Vorsckyristen, die für den öffentlichen Verkebk mit un- vexfalschtsr Milch -- nur um diese handelt es sick) 11181 - geltx-n, zctgen, weil fie bisher fast nur von den einzelnkn Städtkn 811011611 worden find, vielfach sehr große Verschiedenheit und widersprechcn ost dem Wssen der Milch, die ein Natu-rerzeugnis ist.

3) Dadurch. wird nicht selt-Zn der redlicbe Verkehr mit Markt- m11ch und besonders die die Milck) erzeugende Landwirtschaft um so mehr geschädigt, als auch die Rechtsprechung der deutscbsn Gerichte auf diesem Gebiete ungleicl) ist.

Da eine sichere RechtZgrundla 6 nur durch das Geseß geschaffen Werdßn kann, so besckpließk die 40. lenarversammlung des Deutschen Landwirtschaftsrats, bei den verbündeten Regierungen die Vorlage emes Geseßes zu beantragen, durch das die Vorschriften für den Ver- kehr mit Milch soweit als möglich gleichmäßig für das ganze Reich geregelt werden.“

Nach kurzer Diskusfion beschloß jedoch der LandwirtsckyastSrat, „die Frage des Erlasses eines Reichsmilcbgsseßes zu Vertagcn und den Ständigen Aussckpuß zu beauftragen, der nächsten Plenarversammlung nach Anhörung der landwirßcbaftlicben Zentraldertretungen eine Vor- lage zu unterbreiten. Diese Vorlage wird, falls fie die Frage des BeTZürfniffes nach einem Reich6milchgeseß bejaht, besjimmke Vor- Zcbxage wegen des Inhalts eines solchen ReichsJesetzes zu 111061211

0 en.“

, Nachdem dann der landwirtsäyastliche Sachwersiändige beim Katserlickyen Generalkonsulat in Christiania Dr. Frost einen Vortrag 11er die [andwirtscbaftlicben Verhältnisse Norwegens gehalten hatte, berichtete LandeSökOnomierat Johanns s ex1-HannoVer aber die Befch1ü1se der Generalversammlung des Inter- nationalen landwirtschaftlichen Instituts in Rom vom Mai 1911. Anträgen des Referenten und des Professors Dr. Dade gemäß faßte der LandwirtschaftSrat die folgende Resolution:

„]) Um die WertvMen Arbeiten des Internationalen landwirt- 1chaftlkchen Instituts in Rom der deutschen Landwirtschaft im Weitesten Umfange zugänglich zu machen, ist die HerauSgabe der Yer1chte ( Bulletins) des Instituts in deutscher Sprache dringend WunschenZWert. Zur Deckung der daraus erwa senden erheblt en Kosten find namhafte Zuschüsse aus öffentlickxen éittesn und 88 Unterstüßun durch die deutscheU landwirtschaftl chen Körperfchaften m Form desA onnements aus* die Berichte geboten.

2) Bei den nicbtpreußiscbcn Bundesstaaten ist zu beantragen, daß fie in derselben Weise, wie es in Preußen bereits gesch1th,cine frühzeitige Erntescbäßung in Hektarerträgcn vornehmen, soxaL; 01616158 für das Gesamtgebiet des Deujschen Reichs erfokgen War 6.“ '

_ Zum Sch1uß erstattete 1106) Professor Dr. Honcamp-Rosch emen Bericht über die vom Reich§amt des Innern untßrstüßten JütterungSVersuche.

Am Spätnachmitlaa fand im Hofes Adlon in Anjvesenbeit zahl- 1e1cher Ehrengäste ein Festmahl des Deutschen LandWirtscbaTtsrats statt. Nack) Begrüßung der Ehrengäste wies der Präfident, W rkli e Geheime Rat Dr. Graf von SÖwerin-Löwiß in einer Anspra auf die Entwicklung der Landwirtschaft im Ver yffenen Jahre hin, erörterte kann die gegenwärtige politische Lage m Deutschland und 1ch1oß mit dem Wunsche, daß 0118 Maßnahmen der Verbündeten Re- gierungen und der bür erlickch Parteien auf das Ziel Der Erhaltung und Stärkung unserer lädti ck11?" wie ländlichen Mittelstände ericbtet fein möchtsn. Darauf na m dEr Staatssekretär des :nnsrn, Staatsminister Dr. Delbrück das Wort, der nach cinem Bericht 0011 „W. T. V.“ folgendes ausführte:

„Meine Herren, der Herr Reichskanzler ist in [813181 Stunde durcb dringende Dienstgeschäste Verhindert worden, heute in Ihrer Mitte zu eksckyeinen, und ich bin zunäxbst beauftragt, Ihnen sein Be- dauern darüber auszusprechen, daß es 11111 nicht Vergönnt ist, den 5011- tigen Abend in Ihrem Kreise zu verse en, dem er_ angehört nicht nur als Bsrufsgenoffe, sondern auch durch lanajäbrtge unh mannigfache dienstkicbe und politische Beziehungen. Im Anschluß breran babe ich im Namen der anWessnden (Gäste und der [mer anwesenden Vertreter der Verbündeten Regierungen - die; leßten Worte Waren ja be- sonders dazu besjimmt, den Mitqltedern der Verbündeten Regie- rungen das Gewissen zu schärfen - für diese Admonitwn und die freundliche Begrüßung, die uns zuteil ewvrden ist, herzlich zu-danken. Wenn ich es nun versuche, obne ie zu ermüden, auf das einzugeben, was die beiden Herren Vorredner gesagt haben, so muß ich, wie mein Herr Vor ängcr, um Nachficht bitten; Henn wenn ich ÜUY Wußte, daß ich bier eute sprechen würde, sy hahe us) 03 dock) ziemli spät erfahren. Es ist das erste Mal, daß 1ch dre hohe Ehre und die große Freude habe, an dieser Tafel das Wort zu ergreifen. Wenn ich nun eingeben darf auf das, was die Herren Vorredner be-

' 1111111 11011211, so darf ich anknüpfen an die Worte Ihres Verehrten Herrn Präfidentan. Er hat selbst darauf hingewiesep, daß die Reden, die das Festmakyl des Deu1schen LandwixtscbafTSrats etnzuleitey pxlegen, sicb n1chtdaraufbeschränkem das Faxtt der Berufsarbeit tm Laufe des Vergan enen Jahres zu ziehen, sondern daß diese Rxden in der Regel an übergeben quf die Beziehungen der_Laxzdwrrtscbast zu1_n Staat, zur Volkswirtschaft, zu aligemeinen vaterlandrscben und 11011- tischen Interessen. Wir alle 111111811 89, daß es der Herr Graf Schiverm gewesen ist, der diese Reden auf dieHe Höhe gehoben bat,_ und Wer die Freude gehabt bat, diese Reden zu ören, oder wer fie xe t nachliest, d& wird fick) sicher immer mit einer geW1ffen Fre_ude und 5 efriedrgung der Größe der Auffassung erinnern, die durch „dre Reden_des Grafen Schwerin bindurchgeht. Und so hat er denn auch Heute uber dle Er-

Ynlse des Wirtschaftsjahres 1911 Hinaus unsere Blicke auf polüische nge gelenkt, er hat in ,

verltebeu, die in den unruhigen, unklaren und bewegten polittscben Verhältnissen der je 1 en Tage die

bewege, und er

"Fstkmmt, Wie es schöner nicht gesungen werden kann und wie es a

rscbeinlich n

a w Herren, es 111 nicht leicht, nach einer solchen Rede das Wort zu er-

greifen, und cb die er im Laufe

die Notwendigkeit hingewiesen, Mittelstandspolitik zu treiben, hingewiesen auf Zahl der bäuerlichen Kleinbefiyer beachtenSwerte Ziele, denen, soweit ick) unterrichtet bin; auch die ver- bützdeten Regierungen in vollem Maße ihre Aufmerkjamkeit zo11en. Wir wissen die Bedeutung eines Vermehrten bäuerlichen Befißes, emer Erschließung der _Oedländereien nicht nur zu würdigen unter dem all- emeinen Gefichtspunkte, daß durch

rundbefißer auch die Stü en des StaaTSgedankens vermehrt Werden,

sondern auch an

wirtschaft auf diesem Wege erleichtern, zent an der Fleiscbversorgung des deutschen Volkes zu beschaffen. Abxr 1ch_wv11te eigentlich an die Ausführungen des Herrn Grafen Schwerm eimge andere Betrachtungen anknüpfen. schaft im Laufe der

hat, das brau

Wer in dem

zu dsr gleichen

das Ergebnis ihrer eigenen _ anderen produzierxnden Stände dcßdeutschen Volkss große und beträcht_[1chk Erfolge aufzuwei1en gehabt, und dikse Zeit des allgemeinen witts chaft11chen Aufschtvunges ist es auch, die nicht spurlos Vorübergegangen ist an der Lebenshaltung der arbeitendkn Klassen.

reden, daß die abgkscböpft bat, schaftlichen Aufs

Ursachen dieses AuFscthnges fragt, so ist doch klar, wirtschaftliche Aufycbwuna in erster Linie nur möglich mar 1111121: dem Schutze des neugeeinten Deutschen Reiche'E, daß er [)ervorgcrufen ist durch die Stoßkraft eines aus 6106661115161111211 festgeeintsn jugendlichen Volkes. Und Wer diesen wirtsckyaftlicber] Aufschwung uns zu erhalten bestrebt sein wird, der wird nie vergesstn, das; seins 16 ten Wurzsln (213111) Hier im Vaterlande liegen, in der in der5 e

rbaftigkeit

Aber, meine Herren, es ist no Moment, auf das ich hinweisen möchte. schaftspolitik, aks dsren Früchte wir nichr nur “0811 Aufscbrmmg der Land- wirtschaft, sondern den Aufschwung unseres wir11chaftlichen Lebens über- bezcicbnen können, mcs1en an dsm ZoÜtaris, so Werden Sie finden, daß auch dieser Zolltarif nicht das Ergebnis des Egoismus einzelner Erwereruppen gervesen ist, sondern dieser Zolltarif Hat gleichmäßig

haupt

(111611 Ständen beworgewackyfen

Zweige der nationalen Arbeit gegeneinander ÜÖMUÜMN, die Zölle 1116

Verhältnis zu ideales Ziel, da ein Instrument

BUriebözweiges, sondem des ganzen Wirtschaftßlebens eines großen Volkes. Ich möchte Sie ferner daran erinnern, ja geschaffen isi durch die Arbsit, jenigen Parkeien, die n1cht vorübsrge[)ende wirtsckoaftliche Nokwendkg- keiten zusammengeführt Haben, bisher die Träger des Reiclstedankens und der Einheit des Reichs genvesen find. Und, meine Herren, Wenn wir [)cuke, rein wirtschaf111ch

betrachtet, dem die Zustände,

haben, zu erbalten und den gegsbenen Verhältnissen entsprechend weiter zu entwickeln, so dürfen wir uns ckcker nicht täuschen, daß uns das nur gelingen wird, ' einer Fahne scharen, Reichs und an der

Verkörperte.

Was 11116 trennt, ist nicht die Scheidung zwischkn dcm 1011 an- geseffc'nen ländlichen Befitz und dem hcimatlosenJ11d111111601661161; dic

Kluft liegt an

oder soÜten alLe djejenigen deren LebenSauffaßnng und politische Anschauung Ende 0118: Enden in den Traditionen des Dcutscben Reichs, 0111011611 dsr deutschcn MonarcMe, wie fie fick) für uns verkörpert im

warze'st

friderizianis 119611

Befreiungskriegen geblutct haben, und mit Stolz auf die Kämpfe zurück- blicken, die zur (Einigung des Deutschen Reiches gefübrj haben. Und die

Zahl derer, die weit 51110116 11

21")in in seiner

diejeniacn untcr eine Fahne bringen, dersn sittliche, religiöse und Politischs Anschauungen Wurzeln in den 117012711 Traditioncn unserks Volkes und die entschloffen sind, das Wyrden und Vergehsn, dcm aucb

staatsrechtliche

leiten, dasz nichts _ _ der Verganßenbeit Überkommen und Von den Vatern ererbt haben, !

Leue Und a11e diejenigen, die auf diesem Bodcn stehen, werden fick)

da das zersj ört. 1016061! zusamm

in 1bren Herzen die Vaterlandsliebe, von der

gesprochen Hat,

aÜe Beteiligten sich einig Beteiligten aUein, sondarn nur

werden können.

Basis zu sammeln, dann werden wir auch Über die anderen Schwierig- keiten binrvegkommen,

abseits sieben,

materieÜer Grundlage blühen kann, _ _ find, die der Familie und dem Staate 11176 Konftstenz Verleihen, Nack) “(7161er etwas ausgiebigen P_011111ck)811 Abschweifung darf j_ch znrückkebren zu der Aufgabe, _ _ __ _ Ihnen Linen Wunsch auszusprecbxn. Ww (1116111111611 86, 1301; das Gefühl für das Vaterland nirgends so fest, so natur11ch 0111111161211 111, wie

in demjenigen,

kultivierte Scholle 5611151, und 8665ng 111 vielleicht die Mahnung zur Vaterlandsliebe an dieser S_teUe_uberf1usfig. Ick) habe Ihnen nur zu wünschen, daß Ihnen aÜezett dle wirtschaftkche Kraft gegcbgn sein möchte, die Vaterländischen Aufgaben 2367113 verpflichtet, _ _ _ __ Führer gegeben werden möchten, wre Jbr augsnblrcklrcber Pramdent, der nicht nur einer der 811101 ist in bernflicher Tüchtig-

ein Führer,

keit, sondern Ihnen auch Vaterlandsliebe. _ _ bitte Sie, mit mir einzusjimmen m 0611 Ruf:

wirtschaft, fie

harten Ringen, das zu diLsen Erfolgen geführt hat, gestanden hat, wer ihm als Zeuge beizuwohnen m der Lage war, der erd_ die Ueberzeugung haben, wrrt1chaft all-zeit ein Ruhmesblatt in dex Gsschichte des deutsche_n Volkes, ein Beweis für unsere Zähigkeit, für unsere Energie und _fur unser Vertrauen in die Zukunft sein wird. Aber, meine Herren, dtese landwirtschaftlichen Erfolze Werden auch erst mit dem richtigen Maß- sjabe gemessen, jyenn man fie in Beziehung setzt zu den wirtschaft- lichen Verbältnißcn unseres Vaterlandes auf anderen Gebieten und

ber die Grenzen des länd1ichen derer, die obne Ar und Halm die Feder oder dem Hammer führen. Des- wegsn muß Unser [kytcs Ziel - 1111251 11111: um wirtsckdaftlich Zwecke zu erreich2n, sondern um

beweglichen Worten der Sorge Ausdruck Herzen aller guten Deutschen bat s leßlich ein hohes Lied auf die Vaterlandsliebe

och lange in unserem Herzen nachklingen wird. Meine

muß es mir Versagen,

auf alle die Probleme einzugeben Rede angefülyt hat. 1

Er hat an _er hat die wirtschaftliche Und nationale Notwendigkeit, O_ie zu vermkbren. Cs smd das gewrß

1 einer vielseitigen

die Vermehrung der Zahl der

8 dem Gefi tsvunkte, daß wir es der deutschen Land- die noch fehlenden fünf Pro-

Was die deujsche Landwirt- 1eßt€n dreißig Jahre geleistet und gkscbaffcn diesem Kreise hier nicht zu exörtern.

che ich in

daß diese Arbeit der deukfcben Land-

die Landwirtschaft erreicht hat, ist zwar

Was Arbeit, aber es haben gleichzeitig fast (1116

Zeit.

Man kann also nicht davon Landwirtschaft in agrarischem EgoiSmus die Sahne sondern fie hat teilgmwnnnen am allgemeinen wirt- cbwung des de11tsch€n Volkes, und wcnn man nach den das; diessr große

Einheit, acht, in der und in der Größe des Deutjchen Reiches. _ ck) ein anderes sehr interesmntss

Wenn Sie unsere Wirt-

des Volkss Segen und Vortsile gebracht, weil er ist aus dem Bestreben, die JnterLsskn der verschiedenkn

einander zu 1813811 und den Zolltarif -- Cs "111 ja 6111 6 man nicht ganz erreichen kann, -- auszugestaltcn aks zur Hebung nicht eines einzslnkn ErrerbsstandSs oder

daß dieser Zolltarif durch das Znsammeyarbkitcn dEr-

sondern durch dikjenigen Parteien, die

Wunsche AUsdruck 666811, daß EZ 0116 gelingen möge, die unsere augenblickliche Wirtschaftslage geschaffen

wenn wxr wieder alle diejknigen unter die mitgegrbeitat Habßn an dkr Einigung des Wirtschaftsvolitik, die 7111) in 06111 Zolltarif

einer anderen SWÜL- Diesseits der Klnst 1165611 0110 stehen, 156an Ueberzeugung und Streben,

in 0671 Tra-

Staaf, die stolz sind darauf, daß ihre Väter 111 den

unker dem (8111111113 1316167 Ucberlicferungen stehen, reicht Befißes in die Maffen

zn erreickyen, dis Graf Schwerin-

die Ziele wir wieder (1116

Rede bkwnt hat, “dahin geben, das;

Und Politisäze Varhältniffe untcxrworfcn find, so zu Verloren geht Von 0611 (Hütsrn, die wir aus nicht das Alte. solange es [Ebensfäbig ist, fie müffkn fich wieder zusaxnmenfinden, Wenn Gras Schwerin-Löwiß lebt, und fie müffen fick) wieder zusammenfinden, Wenn find, daß _alle die Ziele Von keinem der Von 1511811 gex11€inschaft1ich erreicht Meine Herren, Wenn es 11118 961111631, uns auf dieser

ensmden,

dann wird_ 66 11116 138111101311, deren, die_ jest die Ueberzeugung betzubrmgen, das; Ycin Volk auf rein das; dte fi1111chen Momente es

die nur in erster Linie 9611601111,

der die Von den Vätern ererbte, 1101 dem eigenen SÖw-xiß

zu erfüllen, zu denan der

und ich wünsche Ihnen ferner, das; Ihnen immer

vorangebf mit der Fahne uneigennüßiger Mit diesem Wunsckyc“ erhebe ick) mein (Glas und Die deutsche Land-

lebc hock)! hoch! boch!“

WellerberWt vom 15. Feerar 1912, Vorm. 911157. “__/“___““

171“ Varométérstanv vom Abend

Witterungs- verlauf der letzter! 24 Stunden

meist bewölkt

meist bewölkk" meisj bewölkt

meist bewölkt

764 meist bewölkt" 765 meist bewölktK 762 Vorm. Niedersihl", 762Wk1“ 763 Nachm.Nieders ck MW

763 meist bewölks 7641Nachts NicZexschs, 762 Vorm. Nieerscbk. 762 Nachts 9116061101". 762 meist bewölkt“

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Wind- richtung, Wind- stärke

Name der Beobachtungs- station

Wetter

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764 764 763 763

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7656126?» 3 bedeckt“ 12“ - -- *) Die Zahlen dieser Rubrik bedeuten: 0 : 0 111111; 1 = 0,1 bis 0,4; 2 = 0,5 (1152-11; 8 :: 2,5 518 (;,4; 4 : 65 518 12,4; 5 = 12,5 515 20,4; 6 :: 20,5 515 31,1;

7 = 81,5 bis 44,4; 8 :: 44,5 bis 59,4; 9 :: nicht gemeldet. _ _ Der Lnftdruck über Mittelenwpa ist 9161071110131? 136116111; „MZ

Hockydruckgebiet iiber 770 1111111 über Südrußland hat :ck 1111501111111“

wc1lagert, ein solches über 764 mm r€1cht von der Pyrenaxnbalbka

bis Sfidskandinavien. Tiefdruckgybicte unter 755 111111 [1cgc11 "_11

Nordwestrußland, abziebknd, sowic übcr dem 2110181111681: und W

Ozean. -- In Deutschland ist das Wetter beischwachenW111111

trübe und im Westen vielfach neblig; ostwärts _der Elbe berksÖ

zumeist schwacher Frost, auch haben Verbreitete Nrederschläge 1011“

gefunden. Deutsche Seewarte-

____„___-30veite„T§eilaxxe zum Deutschen Netchsanzetger nnd Königlich Preußischen Staatsanzéäg81f„ _

Berlin, Donnerstag, den 15. Februar

niedrigster höchster .“ .“

niedrigster

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Qualität mittel

höchster .“

1

Gezablter Preis für 1 Doppelzeuiner

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Berichte von deutschen Fruchtmärkteu.

Verkaufte

Durchs nitts - Menge pr

Verkaufs- für 1 Doppel- jentner

*“ .“

wert Doppeljentner

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Bemerkungen. Die verkaufte Men e w

Ein liegender Strich (--) in den Spar Berlin, den 15. Februar 1912.

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18,40 19,20 19,50 19,50

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19,00 18,80 18,60 19,20 18,85

21,00 18,80 20,50 20,20

18,70 21,10 20,60 _ 20,40

_ 'der Verkaufswert auf 60111: Mark ab er en fur Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vvrgekoßnmen ist, ein Punkt ( . )

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20,20 20,80 20,70 20,20 20,00 23,30 23,00

1 22,60 22,60 22,80

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' 20,50 20,20 19,50 20,20 19,95 20,80 20,25 21,00 20,70 20,50 21,00 23,40

23,00 20,90 21,10 20,00

23,00

23,00 23,20 g e U. 18,25 18,70 18,40 18,50 18,75 19,00

18,30 18,40 17,90 18,30 17,95 19,20 18,75 19,00 19,00 19,00 19,20

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18,60 18,80 20,20 19,00 19,00 19,00 20,00 19,00 19,20

19,60 18,90 "19,40 111,81“) 22,00 21,75 19,20 21,00 20,50 20,60 19,70 21,40 21,20 '

19,70 19,60 21,00

20,50 20,50 20,40 20,20 20,20 20,80 20,00 21,00 21 ,00 20,80 , 21 ,00 23,60

23,20 21,00 21,10 20,20

pelz. Dinkel. Fest

23,00

23,20 23,40

18,25 18,80 18,80 18,50 18,75 19,00

18,30 18,40 18,40 18,30 18,20 19,20 19,00 19,00 19,20 19,50 19,20 21,60

20,00 19,10 19,00 18,70

17,50 20,20 16,50 20,00 20,60 20,00 19,50 23 00 22,80 "18,40

21,80 21,25 22,00

18,60 111,20 20,20 19,00 19,00 19,00 20,00 19,00 19,60

19,60 19,40 19,40 19,60 22,50 22,00 19,20 21,50 20,80 20,60 19,70 21,00 21,20

20,00 20,15 21,30

Kaiserllcbes Statistisches Amt.

I. V.: Dr. Zacher.

20,50 20,34

20,80

20 43 20,50 23,26 23,00 23,17 20,98 21,10

22,60 22,50 28,06 28,30

18,25 18,71 18,50 18 50 18,50 18,80 18,40 18,27

1 "880

4 738 4 675 103 108 814 60

46 228 5 320

88

18,80 19,00 20,20 19.00 19,00 18,60 19,55 18,90 19,38 19,00

19,00

20,35) 20,60 19,20 21,19 21,00 20,73 19,93 20,05

100 1 900 1220 4 478 12 247

60 1 152 32 678 122 2 562 201 4 155 750 14 950

1 820 36 497

undet mitgeteilt.

20,50 1 20,40 1

20,80 20,39 20,70 23,78 23,30 21,13 21,29

22,60

22,43 I 22,79 ; 23,30 1

18,25 . 19,00 **

18 55

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18,25

18,76 1

18,55 18,41

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19,30 1 19,26

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21,00 21,32 * 21,20 '

18,60 ; 18,70 , 20,30 , 18,67 1 19,00 ,;

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