1913 / 253 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 25 Oct 1913 18:00:01 GMT) scan diff

&ng webrt er ibnen und begebci sein Erbe. Es gescbiebi nach einem Willen, und er zieht von dannen. In Jerusalem sehen wir bn dann in ltederlitber Gesellschaft sein Gut vewraffen. Ausgcsogen, bestohlen und, weil er sich durch eine Dirne überreden lie , durcb FUEspiel sein Glück xu Versuehen, auch der Ehre beraubt, ie_ ter aus der Stadt und kehrt in Lumpen gebüütats Bettler beim. Die e Heimkehr schildext der leßte, längste, aber auch stimmungsvoliste Akt, der, fast oratortenbaft ausklingend, die Bezeichnung des Ganzen als Legenden- syiel voaaiZ rechtfertigt. In der Dämmerung erreicht Jetber den vaierlicben, of; in das erleucbreie Gemacb spähend, erblickt er die Mutter Mit der Zurüstung der Abendmablzéit beschäftigt. Der erste, 17er ibm begegnet, ist sein Bruder. der ihn bart Vom Hofe verweist, ck11 aber dann vor dem nabenden Vater im Viehstall berbirgt. Dort nxiry der völlig Erschöpfte bald entdeckt, und zuerst ist es die Mutter, die ihren Gatten anflebt, ihn wieder aufzunehmen; als sie aber «fährt, daß er Schande über sich und sein Haus gebracht hat, wendet fie fich mrt dem ganzen Gesinde von ihm. Ießt erst entringt sich der Patriarchen- brust des Vaters, der bisher mit betbüiitem Haupt schweigend dagesianden hatte, das erste Wort: ,Heimgekebrt!“ Liebevoll verzeihend nimmt er den verchrenen Sohn in_ seine Arme. Ein Freudenfest soll gefeiert, ein gemastetes Kalb gejchlacbtet, Wsin aufgetragen werden. AÜmäblicb vollzieht sich nun der Umscbwun dsr Stimmung zugunsten des Reu- müttgen, einzig dsr ,gerecbte' ruder schleicht fich heimlich daVon. „Heimgekehrt, beimgekebrt!“ ist der immer wieder ertlingende Freudenruf, dsr oben in den himmlischen Sphären in einem _0110r115 1173110115 sein Echo findet zum Zeichm dessen, daß im Himme mehr Freude über einsn reuigen Sünder ist, als über hundert Gerechte. .Er ist reiner als wir, er hat Leid getragen über steinige Wege, dieimxil wir Trauben pflückten in unsere Körbe“, so fingün die Frauen, und 11111 Iubelklängsn schließt das Spiel. Dramaturgisck) möchte man der Spicllsitung einige Striche empfehlen, besonders bei den SZLULU in Jerusalsm, die sowieso nur episodischen Cbarakker Haben und „durch Häufung dcs Gleichartigen etwas ermüdend wirken. Dagegen ist Es richtig, dcn unbcrbältnis- mäßig langen dritten Akt, Mil er das kichicrisch Wsriboilsje enthält, ungekürzt zu lassen. _ Die Aufführung, die Vor allem auf Eine schöne Bildwirkung bxdacht war, geivann dadurch auch bcsondxrs an Interesse, daß Schildfraut Vater und Sohn die beiden Haupt- rollen darsteuten. Schildkraut dxr Aeltere gab den Vatér großzügig mit einem Anflug von Patbokz, das bkffen Wesen gut an- stand. Sein fiebzebnjäbriger Sohn zeigte in der Rolle des „Verlorenen Sohnes“ eine für sein Alter erstauzilicbe Begabung, abcr ibm fehlt noch das künstlerisch? Augenmaß; ferm Exisl war zu überladen Er- greifend einfach gestaltete Frau Ferraris dic Mutter_; [Lider läßt sich yon dem älteren der beiden Söhne in dür Darrtelbmg des Hsrrn Daneager das gleiche nicbt sagcn. _ Ihre Königlichen Hoheiten der Prinz und die Prinzessin AugustWilbelm wohnten der

Au (1 tun bei. ffh g Résidenztbeater.

Im Residenzibkcxter, wo die üblichn franzöfisckyen BOUlSVakd- schwänke seit dem Abgang Alexanders nicht_ mehr die Zugkraft aus- üben wie früher, vers11chte man 69 (1111112111 mxt einer deutschsn Gesangs. Hoffe, oder, wia sie: hier heißt, „niufikiüiscioen lÖZroké'SkL“. Artur Lan d s . ber er hat in GemeinsÖaft Mit- W 1111) W olff seinen Schwank .Der Gro fürst", der vorzwei Jahren iiiiLu1Lspii'1bause rßcht gut gefaüen batte, entsprechend umgcgrbyitsi, und Robert Winterberg hat das Ganze, das jest „Hoheit _ der Franz“ beißt, mit den nötigen

musikaliftken anaien Versehen. Der in dem Stücke vorkonimende Großfürst ist ein verkleideter, mkbrere Sprachen beberrscbender KeUner, der durch einen Spaßvogel in eine an Großmannssucht leidende kommerzienrätlicbe Familie eingeführt wird. Daraus entwickelt sich das lustFe Durchemander der Geschehnisse, und lusti genug ist das Stü in der neuen musikalischen Gewandung au geblieben. Die Aufführung zeigte, daß man im Residenztheater auch für diese Gattung die nötigen Kräfte zur Verfügung hat. AÜen voran tat es der Direktor Sikla in der Rolie des die Fäden der Handlung lenken- den „Onkels Cohn“; er ist ein trefflicher oupletsänger und troß aUer Bebäbigkeit körperlich gewandt genug. um auch als Tänzer gut abzu- schneiden. Neben ihm bewährten sich die Damen UN) und Jäger, die Herren Falkenstein, Heidemann, Liebesny und andere. Herr Winterberg dirigierte das Orchester und Verschaffte seiner gefälligen Mufik bone (Gektung. .

Die Außaabe der Dauerbezugskarten für den Vkonat November 1913 zu 26 Opern: und 29 Schauspielvor- stellungen in den Königlichen Theatern findet am 29. und 30. Oktober. Vormittags von 101 bis 1 Ubr, in der Königlichen Tbeaterhauptkaffe im Königlichen Schauspielhaus? (Eingang Jäger- straße), und zWar nur gegen Vorlegung des DauerbezugSVertrages, statt. Es werden am 29. Oktober nur die Karten zum 1. Rang und Parkett und am 30. Oktober diejenigen zum 2. Rang bezw. Balkon und 3. Rang bezw. 2. Balkon verabfolgt. Im Interesse einer schnellkren Abfertigung wird ersucht, den Geldbetrag abgezäblt bereit zu halten.

Mannigfaltiges. Berlin, 21“). Oktober 1918.

Kein wildbewi-„gtes Mane estück mit tokikübnsn Reitfzcnen und Masssilmlfbietungen stellt die antomimen-Burleske: „Tango Vor Gericht“ dar, die Vor einigen Tagen ihren erfoiqreichn Einzug in den Zirkus Schumann ehalten bat, 1011061711 ein beitsres Possenspiel, in dern der Tanz vorherrsZt. Der Kommisfionsi'at Schumann: und der Ballettmeister August Siems sind die Erfinder der lustigen Handlung, deren Regie in den bewährten Händen Joe Hodgiuis Liegt. Die gefäUige Musik hat der Kapeümeister des Hauses ban Dinterkn bsigestLULrt. Die Pantomime, bei der übrigens auch ge- sprochen und gesungen wkkd, führt den Zuschauer 31111ächst 1118111 Artistencafés, in dem das Künstlßrböikchen iciner überschäUMSndcn La11n€ in humoristischen und frohbelebten Szenen die Zügel schicßsn läßt. Hisr 16131 nun auch dsr aÜermodLrnste exotische Tanz „Tango“ ein und wixd mit liebenßwiirdiger Grazie vorgeführt. In VoÜendeter Form sieht man ihn dann im „Palais de Danse“, Wohin im zweiten Akt alle Besucher _des Ca'sés bingestürmt sind, um die neue Tanzart an der QULÜe zu tndieren und mitzumachen. In toÜer Aung- [affenhsiß ab€r immcr in angemessenen (Grenzen bieibend, tanzt und wirbelt dort mm 1111613 scheinbar duxcheinander, bildet dabei aber im Rahmen des Ganzen reizVoile (Einzelgruppeu. Den Fabkn der Handlung in diesem bunten, lustichn Treiben 0110011 ein fiberieeischer „Nabob' und kin Spikßbürgervaar in der Hand, Von denen der erstere der materielle Urheber (111 dieser 11711611 Außgelaffen- beit ist, während 012016081'511 Bürgersleutcbsn Aergernis daran nehmen. So crscheintdennplößiich auf Veranlassung [“.-Zierer der sogenannte „grüne Wagen“ und fährt Tänzer und Tänzerinnen zur Gerichtsstelle. Dort

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wird der verpönie Tanz den aestrengen R1 tern

??fübrt, wobei sogar das Bild der Frau Justiti? aus FFTYLZTUÜWÜ ieigt uiid :mttut. Ein Freispruch 1111“, Angeklagten ist der Erfmlen Der [jurmischk Beifall, mit dem dic1e bübschen Tanzszemn ol?" abendlrch aufgenommen werden, ist WohlVerdient. Der vorhergehead' Fnübieser Stelle scbzm f'riZher ßeitdebeYkZ gkswürtdlkicczbix Teil des HW- a ien rogramm wir an er em e er por n und ' ' Ges macFrichtung gerecht. MUMM?“

Stettin, 24. Oktober. (W. T. V.) In Ge enwart Königlichen Hobeitsdes Prinzen Eitel-Friegdricb, (FSLYFF treters „Seiner Maxesjat des Kaisers und Königs, und zahlrejche" Ebrenßafte fand beatz! vormitta die feierliche Enthüllung d€s vox? Professor Manzel§161chaffenen aiser Friedricb-Denkmals aus de'x'Hakenterrq se binterbem Städtischen Museum statt. Seiner

Kontglichen Hoheit beni rmzen Eitel-Friedrich wurden bei seinem Eintreffßn die mtlitari chen Ehren erwiesen. Die Weihe. rede btelt der Yberbürgermeister Dr. A ckermann. Nach dein FaUsn _der Halle des Denkmals brachte der Oberbürger. meister ein Hoch" auf, Ihre Kaiserlichen und Königlichen Majestäten und auf Seine Koniglicbe Hoheit den Prinzen Eitel-Friedrick), als den Statthalter Von Pommern, aus. Unter Führung von Professor Manzel sand „sodann 8111? Befichtigung des Denkmals statt, wobej Seine Königliche Hoheit im Auftrage Seiner Majestät des Kaisers und Kbnigs einen. Kranz niederlegte. Der Prinz schxitt darauf die Front einer Fabnenabteilung der Stettiner Krte'gervereirxe ab und „begab sich dann zu einer kurzen Be- sichtigung in das Stadtische Museum. Um 121- Ubr folgte auf dem Hobenqulernplaß die Grundsteinlegung der neue:) Garnisonkircbx, bei der der Militärober farrer GEHEimer Kopfisxoriasraf Caesar die Weiberede hielt. Der ilitärintendant Wirkliche Gebeims Krixgßrat Litty Überreicbte Seiner Köni iichexi .Hobeit dem Pxinzen Eitel-Friedricb die Urkunde zum Unterze1chnen worauf diese 1_mter Chorgesang 111 den Grundstein eingeschlossen wurde: Nach dem Prinzen taten der kommandierende General Von Linfingen dxr Oberprafident von Waldow und andere Vertreter bon Behördexi die ublichen drei Hammerschläge.

' Waldenburg (Schlefix'n), 24. Oktober. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Gestein, den 23. d.,M., gegen 52 Uhr früh, sti-ß ein von Waldenburg, Unterer Bahnhof, abgelaufener Eisenbahn. güterwaqen a_m Babniibsrgang bei Bude 91 der Stricke Alt- waffer_Wcana€lichacht mit einem aus der Richtung Altwasser kommenden Wagenzug der elektrischen Straßenbahn zu- sammen, der gsrade den Uebergang kreuzte. wobei eine Person 1chwer und 14 Perso'nen leicht Verletzt wurden. Die Schuld an dem 'Unfali trifft E11enbabnbedienstete.

Daws on (Neu Mexikb), 24. Oktobcr. (W. T. B.) Vis Mitternacht walken aus dec'Hirscbschluckytarube 23 Bergleute [ebeiid "urid 58 als Lqerchen zu Tage gefördert; man befürchtkt, daß die ubrigen 261 tot 11111) (Vgl. Nr. 252 1). Bl.).

(Foriseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen in 5er Ersten Beilage.)

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Erste Beilage

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Berlin, Sommbcnd

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Deutsches Reich.

Handel Deutschlands mii Getveide nub Nkchl.

Vom 1, August bis 20. Oktobx'.“ (Mengen in 1171": !) Ein- und AUSFUHR

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Montag bis Mittwoch: Die Heimkehr des Odysseus.

Donnerstag: Zum ersten Male: Der lachende Dreibuud. Operette in drei Akten von L. Jacobsohn. Uikufik Von R. Venaykv.

Freitag und Sonnabend: Der lachende Dreibuud.

Sonnabend, Nachmittags 3.1 Ubr: Bei

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Thaliatheater. (Direktion: Kren und ,

Schönfeld.) Sonntag, Abends 8 Uhr:

Die Taugoprinzesfiu. Posse mit Ge-

sang und Tanz in drei Akten von Jean Kren und Curt Kraaß. D

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Montag und folgende“ Tage: Taugopriuzesfiu.

DentsrnysTheater.Sonntag,Ak-snds DeutsrhesIrhausprelhaus.(Direk- 71Ubr: Don Carlos. tion: Adolf Lanß. TMT. ?, Friedrich-

Montag 1111?) Donnerstag: Torquato 11raße104_104:1.) Sonntag, Nachmittags Tasso. 31 Uhr: Ein ideaier Gatte. _ Abcnds

DiLnstag: Der lebende Leickmam. 9 Uhr: Die heitere Residenz. Lust-

Mittwocb: Der blaue Vogel. wisl in drsi Akten von GeorZ Engel.

Freitag: Zum ersten Male: Emilia Montag und folgende age: Die Galotti. heitere Residenz.

Theater.

Königliche §chauspiele. Sonn- tag: Opernhaus. Mittags 12 Uhr: 122. Kartenreservcsaß. M it Alle 1: - höchster Genehmigung: Matinee

zum Besten des Meyerbeer-Denkmal- fonds. _ Abends 7.3 Uhr: 207. Abonne-

1 65 962 513 407 119 086 285 434. 142 584 398 1 963

121 05:1; 1335 511-3-

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mentvarfteUung. Dienst- und Freipläxze sind aufgehoben. Mignon. Oper in drei Akten Von Ambroise T oxnas. Text mit Benußung des Goet e7chen Romans „Wilhelm Meisters Lebriabxe“ von Michel Carré und Jules Barbier, deutsch von Ferdinand Gumbert. Musi- kalische Leitung: Herr Kapellmeister von Strauß. Regie: Herr Regisseur Bach- mann. BaÜktt: Herx Ballettmeister Graeb. Chöre: Herr Profejwr Nübel.

Schauspielhaus. 200.AbonnementIVox- steüung. Dienst- und Freipsäxze find aus- gehoben. Sthivanenweiß. Traumdicksiung von August Strindberg. Verdeutscht bon Emil Schering. Die zur Handlung ge- hörige Musik von Profeüor Ferdinand Kammel. In Szene geseyt von Herrn

e iffenr Dr. Bruok. Anfang 7T Ubr.

ontag: Opernhaus. 208 Abonnemsntb- vorsteüung. Dienst: und Freipläße smd aus- eboben. Der Ring des Nibelungen. * übnenfestspiel Von Ricbard Wagner. Zweiter Tag: Siegfried in drei Akten von Richard Wagner. MusikalisÖe Leitung: err Generalmufikoirektor Blech. Regie: 7171? Oberregiffenr Droescher. Anfang r.

Schauspielhaus. 201. Abonnementsbor- stellung. Die Journalisten. Lustspiel in vier Aufzügen bon Gustav Freytag. Regie: Herr Regisseur Dr. Bruck. An- fang 71; Uhr..

Opernhaus. Diebsiaa: Die Fleder- maus. _ Mittwoch: Don Carlos. _ Donnerstaa: Götterdämmerung. An- fang 61: Uhr. _ Frsitag: Vladama Vutierfly. _ Sonnabend: Figaros Hochzeit. _ Sonntag: Der fliegende

Holländer.

Schauspielhaus. Dienstag: König Richard ll. _ Mittwoch: Die Neu- vennählten. Dte zärtlichen Ver- wandten. _ Donnerßtag: Schivanen- weiß._ Freitag: Die Neuvermä Lien, Die zärtlixhen Vermandten. _ Honn- abend: Neu einsiudicrt: Haus Lange.

_ Sonntag: Haus Lange.

Neues Operntheater. (Kroll), Gastspiel des .Scblierseer Vauerntbeaters' (Leitung: Direktor Xaver Terofal). Sonntag, Nachmittaps 311 Uhr: Bei er- mäßigten Preisen: Alnzeurausrh uud Edelweiß. Oberbayeriicbes Charakter- bild mit Gefan nach einer Erzä lung von Dr. Hermann von Schmid. Für die Bühne eingerichtet von Hans Neusrt. _ Abend?; 8 Uhr: “3 Dorfg'hoamuis. Bauernkomödie mit Ysang und Tanz in 3 Akten Von Hans

erner.

Montag, Abends 8 Ubr: Zum [Men Male: Fröschl. Eine Posse aus dym Leben fahrender Komödianten in vier Akten mit Gesang und Taxi) yon Richard Manz. Musik von Emil Kaiier.

und Tanz in 5 Akten K

Sonnabend: Emilia Galotti.

Kammerspiele.

Sonntag, Abends 8 Uhr: Der ver- lorene Sohn.

Montag: Benezianischcs Abenteuer eines jungen Mannes, Hierauf: Heiyat wider Willen.

Dienstag, Donnerstag Uiid Sonnabend: Der verlorene Sohn.

Mittwoch und Freitag: Schippcl.

Veruncr Theatrr. Sonntag, Nack)- mitkaas ZUbr: Bummelstudenten. Posse mii Gssaiig und Tanz in fünf Bildexn nach E. Pohl und H. Wilkc'ns. YZUÜk bon Conradi. _ Abends 8 Ubr: Wie einst im Mai. Posse mit Geßng und Tanz in vier Bildern Von Bernauer und Scbanzer.

Moniag und folgende Tage: Wie einst im Mai.

Miitwockd und Sonnabend, Nachmittags ZZ libr: Ein Volksfeind.

Bürger

Theater in der Königgräizer Btrasze. Sonntag, Abenks 7.1 Uhr:

Macbeth. Trauerspiel in fünf Aufzügen Von Shakesvkare.

Montag und Freitag: Die fünf Fran!“- furter.

Dienstag und Donnerstag: Macbeth.

Mittwoch: Brand.

Sonnabend: Zum ersten Male: Die Kronbraut.

Üomödxenhaus. Sonntag, Nack;- mittags 3 Uhr: Die fünf Frankfurter. Lustspiel in drei Akten von Karl Rößlyr, _ Abends 8 Uhr: Hinter Mauern. Schauspiel in vier Akten von Henri Naibansen.

Montag und folgende “Tage: Hinter Mauern.

Deutsrhys Künstiemheater (So- zietät). (Niirnbergerstr. 70/71, gxgenüber dem Zoologischen Garten.) Sonntag, Nacbimxtags 3 Uhr: Das Prinzip. Lustipiel in 3 Akten von Hermann Bahr. _ Abends 8 Uhr: Der zerbrochene rug. Vorher; HanncLes Himmel- fahrt.

Montag: Der Viberbelz.

Dienstag: Der zerbrochene Krug.

Vorher: Hauueles Himmelfahrt.

Lcsßngtheater. Sonntag, Abends 7? Ubr: Peer G nt. Dramatisches Gedicht von Ibsen. éufik von Grieg.

Montag: Professor Beruhardi.

Dienstag bis Donnerstag: Peer Gynt.

Zchtllertheater. 0. (Walln er- tbe a t er.) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: FreiWild. Schauspiel in drei Akten bon Arthur Schnißler. _ Abends 8 Uhr: Wenn der neue Wein blüht. Lust- spiel in drei Akten von Björnstjernk Björnson.

Montag: Jugendfreuudc.

Dienstag: Die Großstadtluft.

Charlottenburg. Sonntag, Nach- miftags 3 Uhr: Der Pfarrer von Kirch- feld. Volksstück mit Gesang in 5 Akten bon Ludwig Anzengruber._ _ Abends 8 Uhr: Rosenmontag. O1fizierstragödis in fünf Akten von Otto Erich Hartleben.

Montag: Rosenmontag.

Dienstag: Iugendfreunde.

Deutscljez; Wprrnhaus. (Char- lottenburg, Wißmarck-Straße 34_37. Direktion: Georg Hartmann.) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Freischütz. _ Abends 8 Uhr: Der Troubadour. Oper in Vier Aufzügen bon Giuseppe Verdi.

Montag: Der Mikado.

Dienstag: Euaen Onegin.

Mittwoch: Lobetanz.

Donnersmg: Der Waffenschmied.

Mantis Wprrettentheater.(Frük-er: Neues Theater.) Sonntag, Narb- mittags 3 Uhr: Der Vogelhändler. Operette in dreiAkten bon Karl Zeller. _ Abends 8 Uhr: Gasisviä inyi Maffary Julius Spielmann: Die ideale Gattin, Operette in drei Akten von I. Bramer und A. Grünivald. Musik von Franz Lebéxr.

Montag und folgende Tage: Die ideale Gattin.

Theater des Weßens. (Station: Zoologischer (Garten. Kantstraße 12.) onntag, Nacbmittags 31-11br: Der liebe Aiklgustin. Overctte in 3 Akten von Leo Fa . _ Abends 8 Uhr: Gräfin Fifi, Operette in drei Akten von Albert

Cbantrier.

Montag bis- Freitag: Der liebe Augustin.

Sonnabend: Zum ersten Male: Polen- blut.

Theater am Mollendorfplaß. Sonntag, Abends 8 Uhr: Die Heim- kehr des Odysseus. Burlkske Operette in zwei Akten von Karl Ettlinger und Erich

Mos. Mufik nach Motiven I. Offen- bachs. zusammengestelkt und bearbeitet von

Dr. Leopold Schmidt.

kleinen Preiscn: Iphigenie auf Tauris,

Wußsprelhaus. (Friedrichstraße 236.) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr; Majolika, Schwank in drei Akten von Leo Walther Stein und Lydwig LUer. _ Abkndg 8-1; Uhr: Gastspiel 5 ichard Alexander: Die Puppenklinik. Lustspiel in drei Akt8n_von Franz von Schönthan und Rudolf Presber.

Moniag und folgende Tage: Die Puppenkliuik.

Kcsrdenztixeater. Sonntag, Nach- mittags 3 Uhr: Die Frau Präfi- dentiu. (1111311811113 18- 1316516011113.) Sghwank in drei Aktsn von M. Henne- aum und P. Bebek. _ Abends 8 iibr: Hoheit _ der Franz! Musi- kalzschx Grotsske von A. Landeerger und W101 Wolff.

Montaa und folgende Tage: Hoheit _ der Franz!

Trtanonthrater. (Georgenstr., nabe Bahnhof Friedrichstr.) Sonntag, Nach- mtttags 3 Uhr: Die Liebe wacht. - Abmids 8 Uhr: Seine Geliebte.

Montag und folgende Tage: Geliebte.

Seine

Konzerte.

Philharmonie. Sonntag, Mittags 12 Uhr: Ocffeutl. Hauptprobe zum 2. Philharm. Konzert. Dirigent: Arthur Nikisch. Solist: Ossip Ga-

brilowitsih. Montag, Abends 77.1 Ubr: 2. Phil- harm. Konzert. Dirigent: Arthur

Nikisch. Solist: Ossip Gabrilowitsch.

Baal Lethsicm. Montag, Abends 8 Uhr: Konzert von Gerta Doepnek (GesangYund Ilse Doepuer (CeW- Am Klamer: Romuald Wikarski.

lll.

! Gr. Saal d. Kgl. Hochschule f. Musik. Mittwoch, 5. Nov., 8 Uhr:

]Chopin-Abeud

, [69002 Raoul von

Ztrkuschxumann. Sonntag, Nach- mittags 3:3 Uhr und Abends 71 Uhr: 2 große Vorstellungen. Nachmittags hat jeder Erwachsene ein eigenes Kind un_'ter 10 Jahren frei auf allen Sis- plaßen. _ In beiden Vorstellungen: das große Spezialitätenvrogramm _ Abends: Zum Schluß: Tango vor Gericht. Cme Pantomimenburleske mit Gesang und Tanz in drei Akten.

Zirkus Multi). Sonntag, Nax!)- mittags 35 Uhr und Abends 71 Uhr: 2 große Galavorstelluugen. Nach- mittags hat jeder Crivachsene ein Kind unter 10 Jahren frei auf allen Si pläßen. In beiden Vorstellungen: das gl uzeude Spezialitäteuprogramm. Besonders hervorzuheben: Hagenbecks lustiges Sckximpansentrio. _ Abends: Zum Schluß: Die Originalpantomime: Aus unseren Kolonien,

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Familiennachrickxten.

Verlobt: Frl. Loltc Dierbacb mit rn. Staböaizt Dr. med. Erwin inz (Berliw-Wünéödorf bei Zossen).

Koczalski

Kart. 916 8, 5, 3, 2 u. 1,50 b. Bote & Bock 11. Wertheim.

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Verehelicht: Hr. Rittmeister Wilken bon Reden mit Elisabytb Gräfin von Bernsioiff (Saarburg_Quadcnschönseld i. Meckl.).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hans von Altenbockum (Muttrin, Kr. BUMM)“ _ Eine Tochter: Hrn. Mawr VV" Stockhausen (Schwerin). _ Hrn. HNUPk' mann a. D. Pans Grafen Von der Schulenburg-Wolfsburg (Vredeney bei Essen). _ rn. Dr. jur. Eduard von Eichborn( reslau).

Gestorben: Hr. Kommerzienrat Otto Bockboff (Wiesbaden). _ Hr.Wi1belm Frhr. Baselli Von Süßenberg (SR)“ Webber bei ?affkrug . _ Verw. Fk- V."" Blücher, ge . Von raebemß (Stettin- Wolkow).

Verawtwortlicher Redakfeur: DirektorDr. Ty r o [ inCharlottenburs-

Verlag der ExYFdiÜNZ (Heidricb) in erltn.

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei unk Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraßeös-

Sieben Beilagen (einschließlich Börsenbeilage).

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DW 1111011151361! 11117) die: Téjndlickcn öffi'njlikkén Volks- schule'ti in Pr611߀11110111886 13161911.

Jin Bande 231 ?ck 1111111ichsn Quellsnivkrkcs dar „Preaszischen T€- 5111111'4“ sind die Ergebniss dör Erbsbmxg über das 11111610 „('Ichniwefxn in Preußen Vom 24. Mai 1911 11€röffi'1iilicht. Nachdem 1111 Okkwbcr 1912 zunääzst der 310911? Tcil klsch1611kn war, in dsm dic: UffcnUWetl Volksschulen in den einzciiicn KWÜSU mit 1111191'111'11111111111 UM Stadt 11111) Land bébandkli sind, 111111111 der 1071911 zur 9111511113? 902119112 1111? TSU“ dcß BMW 231 21111 1181171111611 (H1'böb1177gécrscbniffe M 11111 (;.-15111, di? Prooiiiiaii und 21111]191117111111951110_ (ck51sich.171*g* Erwitteluiigkn haben spit 11361; (1116 fünf Jahre jtakigc'snnbexi, soraß

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iisiisches Amt.

die 1911 erfolxiék dic 12111111: ist. Die Bändk 101, 120, ];“)1, 176 und 209 1711 .Preixßiscbcn SUMME" 611113011911 die Mitt-ilungcn Über dic fräbsr 11 Erbebungcn. In drm 11? t voriikgenken 231. Vaude ist der Entwicklimg dcr öffentlichen Vol sscbulen 1115111811an während dsr Mcok'acbtiings-„(it Von numnebr 25 Iabre'n ein Ab7chnitt gewidmet. Diesem sind di- fo1gend€n 9111111151311 e*ninommsn.

Bsi dM säznkllcn Anwacbscn der Städte, das weniger dem Ge- b11ti€niibsr1ch11ßais W.:ndxrungén und Eingemeindungen zazuscbreiben 111, hat der BAM) der stödtiskbyn öffeiitkixben Volksscbulkn weit mebr zuzenommcn ais dsr dé.“ 111111017111, 11511 1866 bis 1911 11111693 g-“gcn 207")... "Tic 1131 1316111111111 k111110111.*i*11611 größeren Anforkcrungen Haben die Städxc 11,116 VolksschuT-u nicht nur auf gleicher Höhe

14.91»? arzäblt smd, gebären auch zu OrtsZaftxn meh landlicbcn Chaiakters. Es wurden unterri

8117011017, sbndkrn 1111ch géboben. DiE Zabk der Schulen bat zwar nur _111105178'1-„1 ngeiiommen, aber sie: sind größer geworden (die d111ch1ch1111111chk YL111ch€rzabl ist Von 404 auf 497 gsstixgen); voll_ciibs dis K1Ü11611- 11111) LSbrersthenzabl ist bSdeutend über die VirxwrdcxuugUi d-xr 11Lwachs€lién Schülerzahl hinaus vermehrt ivordsri, diE Lkbrcrüxile'nzabl um 1306 0,900, die Klassenzabl um 1131) 01.1... 1okaß_1911 anf emen Lehrer 49 statt 67, auf eine Klasse 51 11111164 Sch111€r 61111101811- Aber auch auf dem Lande find die Sch11111€xbä€1111116 gabeffcxrt wvrden, und zivar ist die durchs niltli e 51111118111161615111151 Von 64 auf 51 bkruntcrgcgangen, die S ülerzal «1111111611 Lebrer Von 79 auf 61, d. i. um 23 0/9 gegen 27 0/0 in den Siadten. Es wurden gezählt in Städten (St.) und auf dem Lande (L.)

511 Milicbe VolkNÖiilEn

St. L.

.- . 1. . , „',. ].». 1 „111295 31971 130871 «1242 1.711.991; 4411 132347.)

Klaffkn

*St. 7 L.

strersieüen Scbüler

St. 1 L.

St. L.

im Jahre

150390615334541 161545513301021

2241!- 5 42:1:1

211.117 45414 295100 ' 4115.11 1773370 3463456 351.17." 1 542.131 200513413665736 4311041511160 250621551 3858133 517011 651152 254117539025587;

23:11» 151749

215551 5150115

1101-1171 1151-7948

3575.21 685-349

451.12 1.121.121; 427441173061

5125 131551511 4118.“ 1178854 1

. 8111681911 durÖsÖnittiick)

Klassen 11111 cine:

Schüler auf eine Klasse Lehrer-

St.1 L.

Lebrerstellen auf eine Schule 1 Kraffe

* St.?L.1St.1L_

1 11,172 1 1,40 1 0,91; 1 0,82 1 S4 ,' 07 11,801 1,47 1 0,99 [ 0,81 ,' (51, ." 61 73 7,05 : 1,55 1 0,99 1 0,80 ( . 99 ' 59 70 8.151 1.6.2 1 1,01 1 0,79 : 50 56 68 9,021 1,801 1,112 1 0,131 1 54 53 65 10,191 1,95 i 1,04 1 0,83 497 1 120 51 49 61.

1891“; 1901 1901; 1111 1.

9,78 I' 23,55

_ Zu der Ksaßenbeseyimg scheint hiernach zwischen städtischen und [aiidiichkn Schulen kein Untérsckzicd zu bésteben; in Wirklichkeit ist aber _ein solcher zugunsten der Städte Vorhanden. In diesen ab es pgmitcb 1911 1613 überlastyie Klasen mit 121298 Schülern ( 5 auf die Klasse), guf dcm Lande 7599 Klaffen mit 578 681 Schülern (76). Ju dcn S1adt€n wurden demnach 48 von 1000 Scbülem in über- 1asjetcn Klassen unterrichtst, auf dem Lande 144. Die Klassen können in kleinen Gemeinden oft nicht voll ausgenu t werden; 111 anderen- Sckyuivérbänbcn steigert fich die Zahl der ÖYfiicbti'gen zuweilen serbr rasch und scbncUer 919 die Einrichtung neuer affen; die *Klasse'k- . beseßung ist daher aui dem Lande nicht so gleichmäßig wie in den Städten. "

Die in [thLr Zeit für SÖwerbörige uud Schwa gsricbtvten Klajisn vwie die“ aebobenen Klassen mit c::tfb-Ue'n fast aiisscblie'ßlicb aui Städte, und die Wenigen r

11

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