1913 / 53 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 01 Mar 1913 18:00:01 GMT) scan diff

«nim

. _ yr See nach außerdeutscben Ländern und

- e s o r d n u n g - den 12. März 1913 stattfindende »rkSeisenbabnrats tn Hannober.

Bildun des Bureaus. "MHK eines Mitglieds des Bezirks-

,asammenscßung des,_BezirkSeisenbabnrats. ** chlüffe des Bezirk66116tzbabnrats. ' '“ irken der Köniiglichen Elsenbabndirektronen ; - ' d Statonen. en un ersonen- FnÉiGepchthehr'

i “' üter- un erver e r. xn Lisenbabndirektion, betreffend Fracht- :rben, wie Anilin, Alizarin," Indigo ynd von Griesheim (Main), Hocbst (Mam), rim (Main) nach dtm deutschen Nordsee-

d ts a. D. v. d. Knesebeck-Colborn in dTßaigung für Kartoffeln an Trocknungs-

ien Sißung-

* ebruar 1913. * he Eisenbabndirektion.

TIesened

'geSordnung

* den 14. März 1913, Mixtggs *»"saale des VerwaUungSgebaudes ;ung dss Bezirkseisenbabnrats zu Altona.

?ilnngen. ' in der Zusammenseßnng des Beztrks-

ngelegenbeifen. Tages für die zweite ordentliche Sitzung. Anträge und Beschlusse aus

Egenbeiien. "

errn Fischereidirektors Lubbext auf Aus- usnahmetarifs Z. 18 (1 auf frischesHermge. dingungen der Auönabmetarife fur Salz-

«6 en eiten. ' 'gTel-Z'rfarbkn, wie Anilin, Altzaxin, Tecrfarbstoffe, 17011 Griesheim, (Mam), ainkur und MÜblbein1_(Matn) na seebäfen zur Ausfuhr uber Sce na cn und dkn dsatsckxn Kolonien.

1913.

Eisenbabndirkktion. Frank&

samtliches.

Hes Reick).

3erlin,1.März1913,

:Kaierin und Königin ist, estern scxbaxnd vom Anbaltxr Babyn- ben Ybeifen dcr Prtnzessrn )Ém rinzen Ernst August, und Li't-neburg, nack) Gmunden ab-

;er Oberhofmeisterin Ihrer Majestät Frau Gräfin von Brockdorff webr statt.

hüffe des Bundeßrats fÜr Zob- Zustizwesen sowie der Ausschuß fur ken beute Sißungen.

„T. B.“ sind SM. S, „Leipzig“: Ischusanarchipel), S. M. S. „Jlttéz“ tau und S. M. S. „Seeadler“ Lssalam eingetroffen

. März.

beute vormittag zur. Rekrtttxn- 7911. Nach der Vereidigung btelt T. V.“ meldet, eine Ausbruche 931 Sick) dann auf das Unienschtff nung nahm.

'-amburg.

!uerungswablen zur Bürger-

.: Notabelnwohlen. Nach Meldxxng * dabei die neugebildete Konservatwe

"'n übrigen trat keine nennenswerte

ceich-Ungarn. „sst der Albanesenkongreß, dex dausrn wird._ Wie „“W T B. -_ordnu11g dre“! mekte' umfassen: '* niens, wobei die Embeztehugg * Skutari, Monastir und Ueskub Norderung, daß die KUZU- A banien angeschlossen werden, "1. In dieser Richtung soll" eni- eue Staat vollständig ungbhangy ;“,onellen König an der Sptße. Au . *efischer Sprache verhandelt werden. *- , Rumänien, Dalmatien, erchen- “:. eingetroffen.

_. ankreich. ch d - . rS empfing gestern na mittag en “. [xandrowitsch und stattete ihm

Seine Majestät der *

* Nach einer Meldung des „Reuterschen Bureaus“ aus Peking smd nach ausgedehnten Verhandlungen Anstalten ge- troffen worden, sofort mit dem Bau der Hukuangbahn zu beginnen, an der englische, französi ckL- deutsche UU?) amerikanische Banken beteiligt smd- Die * erhandlungen ver- liessen harmonisch und wurden zu allgemeiner Zu riedenheit ab- ,ae chloffen. Englische, deutsche und amerikanis e Ingenieure sind bereit, dem Vertrage gemäß das Werk in aÜen drei Teilen gleichzeitig in Angriff zu nehmen.

Afrika.

Nach einer vom „W. T. B.“ verbreiteten Meldung aus» Mazagan vom 26. Februar besagen Berichte von Ein- geborenen, daß eine Abteilung des Machsen einen Bruder El Hibas, namens Tajeb, zurückgeßcküagen und Tilzit genommen habe. Die Anhänger El Hébas seien von neuem bei Tarudant unter großen Verlusten zurückgeschlagen worden. -

einem Generalstabe verschiedene Maßnahmen zur Vermeh- 7rung des Manuécba tszbestandes der Kriegsflotte prüfen. Da der Bedar im aZre1918nachVoUendungde§ egen- wäriigen Flottenprogramms en jeßtgen Bestand um mln stens 20 000 Mann überschreiten und imugarxzen 77 000 Mann bxtragen würde, wobei namentlich die Bedurfmffe der großen Schlacth schilffe berücksichtigt werden müßtxxn, soll, wxe „W. T. V. me det, das Rekrutierungßgeseß'fur die Marme, das gegen- wärtig auf dem zweijährigen Dtenst bexuht, episprech'end den bevorstehenden parlamentarischen Beschlussen wber die Ver:- längerung der Dienstzeit des Landheeres abge'gnderb werden- Ferner soll untersucht werden, ob alle_ ,IÉIYUWYZ m Dienst stehenden Kriegsschiffe aUSreichenden nnlttartschen „ert best „en. » Der frühere Minister des Aeußern Ytchon , ielt gestern abend in der IJßreien Hochschule fur "polttrsche Wissen- schaften in Paris eine ede über die gegenwartige politische Lage, in der er, obiger Quelle zufolge, U,. a. sagte:

In den Systemen der europäischen Bündnisse und Freundschaften, die sich gegenseitig durchdringen und kreuzen, 1eien die _Elemsntc des Friedens zweifellos den Kriegselementen hinreichend uberlegen, um einen Brnch des Gl€ichgewichts xxx Verbindern, der zum Krieg führen könnte. Die erste Pflicht der Friedenofreund€ sei es, dieses Gleichgewicht aufrO-btzuerbalten. So Ware 3. B. eine Spaltung zwischen Frankreich und Italien, die so visle gltenk und neuen JntereffengemeiusÖasten befißen, eine Ungebeuerltckpxert. Y_ber' Frankreich müsse auch an der beständigén Vermxbruna ssmcr Kraii-x arbeiten. Das ssi noch die wirksamste Frixdensburgscbaft. Denn dis Anstrengungen der franzöfischen Diplomatie Waxen Nrgsblicb, wznn dic Militärkraft Frankreichs nicbt ;]eczcbtet Werde. Man mußte 11ch den Grundsay bor Augen halten: Kerantörxmg des diplomatischen und keine Störuna des militärischen Gl€tckgeW1chrs. Darum mußtxn alle als notwrndig erkannten LaftHn wrlltg hingenommen werdxn. Frankreich rüste nicht zu einem KNEJL, sondern nur, 11:11 12611 Kktkg

bintanzabalten. Rußland.

Der Kaiser Nikolaus bat „gestsrn, „wie „W. T. B.“ meldet, im großen Palais in Zarsko1e Sselo m Gegenwart der Minister den Emir von Buchara, der zur Romanow-

' " ' ein etro “en "it, in eierlicber Audienz . , x , _ ZÜYJFKYU Der gEmirßiwt fiir den Kaiier und die Kaimz . soll YPKZFÖYYQULYUYYYHYÜ- YZIch1fFYYTchYÜZZW liche Familie zahlreiche Geschenke mitgebracht, die in zum ; e'ni d ,L fi) d M , lt 9 _,e Md """l d s Palais aufqesteUt worden sind“ der Kaiser hat dem * MMI ?r W WW" er ÜWWYWÜ UWÖUMZLLWJM Fréüern sTin Porträt *in einem mit Diamanten verzierten ßbeßmtcßbeuw Veretnfachnng dex“- Marmeverwaltungsbetrtebes * ' ) er etzu u ren. Rahmen verliehen. , A , d d Bd tk ' . .

„- ' "cken und die deut en Vertreter haben gestern ( 11,132de im WU LT 11,11? OMMlsslon mehrere die LitZFtFMvaention unteinchnet. Die Konvention KesolllUMM vorgeschlagen; der Netcbskanzlcr soll ersucht

- 5 ' * t' ' Kral werden, eine Verbxffckung der («Li,esamistellimg der Deckoffiziere LMT emen Monat nach AUSWUW der .)Zattkaa MM M f m Erwägung zu ztcben, ferner emsn Gesetzentwurf vorzulegen, re 211- Spanien. der die zweijährige Dienstzeit für die Marineinfanterie und dis

. » - - . _ Matrosenartillerie einführt.

P' " ' 1 dßr Re rerun, da; der Re[tIWUII“ .- -- - - * " * ' ' untexißichxkilxdldblbgö'fentlichekb Schxdlen Fakultativ werden 31812th fur dle der Kommxssron ubcrw1Esenen Terle dieses solle hat, wie „W. “17.23.“ meldet, unter den Katholiken, Etats Kk dN“ MI- EIÜLL'ISF (Z-)- . namdntlick) unter denen KanonienS, Erregung bcrvorgerufen. Aba“ BMW?" («9337 DW KOMMWM kW Ls “"SMS?"

, , . ., . ' 1- "ts Yin lasF-In, sich mit der politischcn LEFT zn befaffen, und bat an den YYYsteYkYÉLYYYLdMten Grafen Nomanones smd be er Staatsstkrstär dis Bittc gerichtet, sicb darüber auszusprscbczn, wie er * ' Türkei.

übc'r das schon im Vorjabrc erwähnte Verhältnis der d€utsch€n Marine ' . , , zur Engliscbin denkt. Was wir dabei sorvobl von dem Staalsskkrktär Nach dem amtlichen türkischen KriMSbßrtcht hüt slch deS„RetchSmarineamts wie Von dem der guswärtigxn Angelegenheiten

vorgestern, da das Terrain vollkommen aufgeweicht ist und'dze gehort haben, hat 1116th Weltcrschutterndes gczeitkgt. Ick

Flüffe aus ihren Ufern getreten sitzd, an der Tschataldschalmxe

und vor Vulair nichts von mikitärxscher Bedeutung zugetragen.

battx den Eindruck, daß der Staatssekretär des Reichs- martnxamts selbst einigermaßen darüber berblüfft gewesen Adriano el wurde vorgestern an seiner östlichen Front durch- Fekdges 11132 schwach beschossen.

-- Der Marineminister Baudin läßt gegenwärtig von A

Parlamentarische Nachrichten.

Die Schlußberichte über dieYFeftrigen SiHungen des N eich s- tags und des Hauses der bgeordneten befinden sich in der Ersten und Zweiten „Beilage.

In der Heutigen (123) Sißunq des Reichstags, welcher der Staatsse retär dss Reichswarineamts, Großadmiral von Tirpiß beiwobnte, stand der Etat fiir die Verwaltung der Kaiserlichen Marine zur Beratung. Die Diskussion begann mit dem ersten Titel der dauernden AUSJaben, Be- soldungen für das Reichsmarineamt und für das Marine- kabinett, Staatssekreiär 44 000 916. Die Kommission hat den geforderten Besoldungquschuß für einen Secoffizier, der zum sechstc-n Departementsdirekwr besteÜt werden soll, abgeant, ein Antrag der Deutschkonsewativen (Abgg. Arnstadt u, Gen.) verlangt die VewiÜigung.

ist, welchen Eindruck seine recht €iUfachLn Darlsgungen gewacbt Haben. Seine Erklärungen Waren nur eine Be- stanaung dessen, was wir schon wußien. Diess Aeußcrung Wurde be- _ grüßt 916 der Bxginn Liner nsuen Aera, als eine frohe Botschaft, diE Serbien. k s it t | - d . un_sffunn§st€ns &;an fSlZisZstaZd ibi'cdbénkn'laritYF RTZ'Zungenbbringen

Der bulgarische General Papri ow ta ee ge ern em_ mune. abort, 1 e Vsr an : . eme 6. as 1": er das . *- ' *“ 'ierlämereBeu e ab. SkarchLrbaltms gesagt wurde, Hklßt doch nur, daß wir uns *NlmsterpMslthen nnd Rm Kxxegsmm st 3 sch Ädumit bkgnügsn. Der Staatssekretär bezeichn€te skins Aeußs- als seine persönliche Ansicht. Er Wollte bor- beuqen, daß man daraus Folgerungen für die' Zukunft zteben kann. Von einem Stillstand der Rüstungen hat er , _ nicht gesprochen. Das Verhältnis von 10 zu 16 eröffnet sowohl breitetc einén (Heseßcnthrf, betreffend BStmllxglzngU einqs fur DkutsÖland__Wie für England immsr noch ein unbkgrenzkes Ergänznnqskrediles von 50 Millionebn „Let f11rchdte (“Zt-xsisgenb Ter lexqudaungnX Ziiét erßdie soziachteZtnokcmtischte

* . - u Ausae von S a- rec e un_ (: en er reer eu erung ri a erann, ?(?)YZYUYF dchkLeLniIslténWL, der d [“ck I H Yndern aucb dre englische. Dori Wurde b:dauxrt, daß die Er-

Amerika.

;kläruxm nicht' Vollkonsimcnec und _Präzisér abgcgßbsn wordsn sei. Das Marinekomitee det.“: amerikanischen Senai§ DLUUMÜW batte erklaren W?"- dak; es Mit sLinem FWUMQLW zU- hat nach einer Meldung des „W. T. B.“ sämtliche am

skikk?" isk- Damit hätte der Flottemvettstreit für die nächsten fünf Mittwoch vom chräsentantenhaus gestrichenen Posten der

Iiibiic skiuande erechbkair b?ben (Zchüklzérb Fig LZULZLZLVLifél ae a su, au as at uns ein ea ;: eutet. * i u s Flottenbill einschließlich zweier Schkachtschiffe wiederbergesteÜt- besteht dlc Forderung, zu Liner Qbeidcrseitigen Aberüsiuxlig Der Ykarinesekretär Meyer hat der Schiffsba11geseUschaf1 zu kommcn. Wénn die Aeußerung des Staatssekretärs überhaupt

in Newport NEWS 0211 Bau des Schlachtschiffes einen Wert haben sdll, dann mus; eine Velständigung mit England 3, enns1)lva11ia“ das eins der qrößten Kriegss iffe der gesucht werden. Wir babknxbensowenig wie England das Vertrauen, (F5 '*d "b YM en Die Kosten belaufen i (mf daß Dsuischiand mit dem RustungSeifer aufhört. WU" wiffen, daß es (*, „3260011111 DORMA g ' , bei Tem !SWSZthilstan? HSSS FlotZengesZZcF nthchblkibt. sBcsiZer ZZ?“ & - _ grun un 6 0 811986 wur an er a un eres an e s -- Das canadtsck)e UUÜLL'HUUÖ d(„is Byrdex11ich9 und dergKoloniern beworgeboben. Um das zu crrcichZU, erklärte damals Marinegeseß, obigcer Quell?) zunge, ??ts'türn WZXLZÖLL'ÉÜLWZY der dStaatbsekrt-ßttär, Yüßte YsereUÉélFUe aber mindesstenss so sstark skin . ““ er iibrer er 0 [ ton [ rt uri ' wic ie der grö en eema . () te man ag ke?" U) ein, o mü„te MFZIÖMFEMsei Lin (Érnnd zu der €IIl)nnal)m,e vorhanden, daß, si; naxürlich noch stärker sein. kHas kann das dYuthbe Volk natürificb die deuischen L))karineaußqaben sick) geqen England richteten. ntchterreichen, aber anch andxre Volker nicht, sonst Wurden schließlich nur S'e ständen nbr im Einklanq mit dem »Wachstum der deutschen Verarmte und Vereletxdete Voller ubrig bleiben. Eine derartige maßlose [. _, d d s deutsck im Handel?: Steigerungen der Rustungen muß jedes Volk in den Abgrund bringen. BWOlkLkUUJ UU „9 , ) - dt ,' M 'k o Wilson be: Das Flottengefeß ist nun durch die feste Flottennovelle bkreits pre'is- - DLrvamßklkamsck)? GUM ?_„m ,exr c eben worden. Es soÜte allerdings nur organisatorische Aenderungen stäÜJk- dÜiZKÖ-“Ylllo ZNWXOÜM dF SYLT? JFF YLYLLLTJIYFÉ erngent. SKVU daÉtZlS isdi dielFragedde-Z StZärfkfe'VLrbältZisses eingebsnd enten in or mexi 0 ge a en 1 . , e “_ , er rter wor en. on amas wur (? ie i er von zu 3 genannt. Jeffert sich zusehends. Der amsrikamsche Konjul m Durango“ Wenn man hcute uns erklärt, daß eine neue Flottenvorlage nicht zu

teilte mit daß auf der Zentralmexikanischen Bahn nördlich 70011 xerwarten sei, so habe ich dcn Eindruck, als wolle man das deutsche Volk , .. . 1 sich erst einmal ordentlich Verschnaufen lassen. In demselben Augenblicke, Torreon funfzehn Brucken U;;Lrannt worden sn d Ho wÉr bierdieiFmbeeinFZf§1xiiichen errstänéiguZg_tackf;verfen, sfchnZebx . eu. 'cne orage, n er .. ionen ür ene Us 912 an eorer

, - ' ' ,werden, und eine Heereßvorlage, für die vorläufi jährlich 200 iUionen U EßnsßchYfetthtxnfiqch VtherelrFeittLrJtendZTSh-lxéssTFZYTnklZZLTHFUTÉL]Jßrk unrl; eine Éixtijxalige Ausgchedvcmfeiscr killsxardednötigi find. Oba? rga e a 1 . , n [MJK eure egerungen, oc azu ü rsn sn, a n tnur e “ragen, betreffend die Entwwklung des r-Usstßch-mongo“ uns, sondern bei alienandercn, diefich an diesem WettrüßtenYeteiligc-n, ischen Handels. Wie die „St. Peterstk.€x :welegrapbxn eine vollständige Entkräftung Eintreten muß. Unsere Flottennovelle agentur“ mitteilt, wurde unter anderem eine ErZobung der ZO bat eine engxiscbe Flottennovelle zu [Folge gehabt. Unser auf gewiffe Sorten von ausländischen Stoffen als wünschcnß jeviger Marine'iatus entspricht dem Vkr ältnis Von 10 zu 16. 't be ejchnet um den russischen Manufakturen die Eroberun- Trotzdem wachsen unsere Marineausgaben, die Schiffs- F)? "10151 olischdn Marktes zu ermöglichen. Ferner wurde di bauten teurer geworden sind. Im. Jahre 1910 1011 England GeründUnZ einer Bank in Urga zur Gewährung von Darlehen die Versicherung erhalten haben, daß fich unsere Flottenrustungkn

„„ . ,. enzig und aÜein nach dem ei enen Bedürfnis 7ichien. Daraus Ye durFl mmobtllen gefichert sem mußten, UNd besonders di leitete der Premierminister AsZuitb die: Unmöglichkeit ber, zu atmen g

eit der beschleunigten Bestätigung der KOMUFWÜ einem Abkommen zu gelangen. Jetzt erklärte der Staats- verwaltung für Urga, die MUST der LLÜUUJ Korostoweß aus sEkretär, daß ihm von einer Bereitwiüigkcit Engqlands, in Verband- gearbeitet ift, betont, , ' [Uvgßn einzutretet], nichts bekannt sei. Wie vertragt ck das "Mit der *- I" der VM Sz§171U““ filmt 9?) - 9572? (19.229...st 92193713“;- M.“ 299192393??"WI;

; er n ere en tna “Z', _ ZKFLtgoleégeFYeliYéOie Gesellschaftbat einen Aufruf erlaffct) “Wk“"zler. vo" BUMM" Honky?“ WM? K „. darkber in dem sie zum Schutz der Rechte Chinas in der Mongolei di "“des" lustig und sagte“ daß die finanziell?" m"? daruber

. ntscbxiden, wieviel und wie [an e weiter gerüstet wird. Anwendung von Waffengewalt fordert. Als Bestattgung de Uabei wird natüx'licb Deutschland ianchr im Rückstand sein müssen.

Au ru g teilte der Gouverneur von Szetschuan der Regiermx ngkand legt auch den Besigenden Opfer auf. Es geht nicht an, Mitf- kaß JWÜ neugebildete Divifionen zum AuSmarsch in di das Volk für Webrzwecke immer mehr ausgepreßt wird. Der

rung zudsm

Bulgarien. ;“ Tie Sobranje ist gestern zw ihrer ordentltchen wesxron“ znfammengctreten. Der annzmnnster Theodoroff unter::

Weil

ck ab.

Mongolei bereit stünden. ***bg- Oertel hat im Bunde der Landwirte vernünftige Steuern

"kündigten Kundgebungsumzug und die für

?efordert. Er sprack) kabon, daß gewiffe Steuern uns mehr (baden ,als nüßen. Also Steuern, die die Familie treffen, sind schlimmer als der Mangel an Webrbastigkeit. Er onte also nicht elne Erbschaftssteuer. Man fiebt, welcbe schwarze Seele unter Ihrer WLkßi-n Weste ist, Herr Oertel. (Präsident Dr. Kämpf: Ich rufe Siezwegen dieser BeleidigunZ zur Ordnung.) Der Abg. Oertel wil] lieber bieWebrbaftigkeit des andes vermindern, als Ihre Steuer- last vergrößern.

(Schluß des Blattes.)

- In der heutigen (144) Sißun? des Hauses der Ab- geordneten, welcher der Mimster ür Handel und Gewerbe Dr. Sydow beiwohnte, wurde zunächst die an erster Stelle auf der Tagesordnung stehende zweite und dritte Beratung des EntwurHs einer Hinterlegungßordnung auf Antrag des Abg.R8111__ard (Zentru) von der Tage-Zordnung abgeseßt, nzetl em Abaswdernngöantrag des Abg. vqn Brandenstein (kauf.) emgegangen Ut, der eine längere Diskusfton veranlaffen würde.

Dann seßte. das Haus die zweite Beratung des Etats der Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung bei den dauernden AneZgaben für Wohlsfahrtsszwecke und die KnappsYzaften Gesnndheitswesen u w.) fort.

_Abg. öbel ("cntr.): In den Kreisen der Bergleute wird

daruber geklagt, daß die Pflege der erkrankten Bergarbekter seitens dex Aerzte und Kranksnpfleger viel zu wünschen übrig läßt. Mit Ruckficht auf__die schwere u“nd gefabrvolle Arbeit dikser Leute sollte i_nan' doch kasur sorgen, daß sie in Krankbcitsfälien Eine ausreichende Jrztltch Behandlung bekommen. Es sind gelegentlich Beschwerden ubex aUzu bobs Gebühren für die Leich8nschau laut geworden. Wunschewswert ist Es, daß den Belegschaften Ackerland und geeignete Wobuungen zur Verfügung gesteÜt Werken. Ick) würde es dankbar begrußen, wenn die Vkrwaltung diefen berechtigten Wünschen Rechnung tragen würde. __ Abg. meuscb (_Zentr.): Die Knappschaftßbereine Haben all- 1ahrlich große Ueber1chüffe. So betrug im 18 tén Jahre der Ueberschuß sogar 25 Milxionen Mark. Unter dteskn Umständen ware es ock) möglich, da fie die Wohlfahrtsc'inricbtungsn für die Bergleute in weiterem iaße unterstüßen als bisher. Dringend notwcndtg ist es auch, eine Untersuchung über eine besonders bei den Bergleuten auftrctende Augenkrankheit, das sogsnannte Augenzijtern, anzusteüen. Die Knappschafiskaffen können auch bier Mittel zu- stéuern. Ich bitte die Regierung, das; sie diese Krankheit sobald als möglich wissenschaftlich erforschen läßt, damit das Ulbkl nich weiter um sich greift. Die Angriffe gegen unsere Arbeiterbersiäperung msbren fich Von Jahr zu Jahr. Da ist es zu begrüßsn, daß der Präsident dss IkeichsverfichSrungsamts kürzlich in einkm Vortrago, den er während des 26. Berufsgenoffen- sxbaftsiages gehalten hat, diesen Angriffen energisch entgxgengeireten itt. Jnxbesondere tritt er darin der Behauptung entgegsn, daß die Nrbeiterbßrßcberung entsittlicbend auf die Arbeiter eingewirkt bNbe, Cr bestreitet auch ganz entschieden, daß sich die Zahl dir Simulanten Vermehrt babe.

Geheimer Oberbergrat Reuß: Die ngierung hat Von den Bergwerksdircktionen Berichte über diesc». Krankbxit eingefordert. Bisher sind aber noch nicht alle VeriÖte xkngelaufkn. Die Regierung kann nicht eher Stsüung nehmen, als bis das Vollständige Material Vorliegt. Jedcnfalls wird eine besondere Aerztekommisfion eingesetzt werden, um die Augenkrankheit wissenschaftlich zu erforschen.

(Schluß des Blattes.)

Bei der Ersaxzwahl eines Mitglied?: des Hauses der Abgeordneten, die am 28. Februar in den Kreisen Lauenburg, Bütow und Stolp (Stadt; und Landkreis , Regierungsbezirk KöHlin, stattfand, erhielt nach amtlicher Fe t- stellung, wie „W. T. V.“ berichtet, Rittergutsbesißer Fließ- bach in Landechow (kauf.) von 484 abgegebenen Stimmen 483; dieser ist also gswählt.

Koloniales.

Der Kaiserliche G ouv erncur des Schußgebiets Kam ern 11 , der eine mehrmonatige Reise nach den nordöstlichen Teilen des Schußgebiets unternommen hat, ist nach einer von „W. T. V.“ verbreiteten Meldung mit seiner Expedition am 9. Februar wohlbehalten in (Harua am oberen Venué eingetroffen und von dort am 14. Februar nacb Knsseri, dem bisherigen Siße der Nesidentur der deutscbkn Tschadseeiänd€r, weiter marschiert.

Statistik und Volkswirtschaft.

Zur Arbeiterbewegung.

Die Verhandlungen in dcr Holzindustrie: (Vgl. Nr. 41 d. B1.) babön, wie dia „Voss. Ztg.“ bericht_et, noch immer nicht zu einer Einigung geführt. Die Arbeitnehmer itelitc'n nacbträgliäp neue, weit über den Schiedsspruch des Staatsministers Freiherrn bon Berlepscb hinausgehende Forderungen. Daraufhin erklärten die Arbeitgeber in 131118! Entschließung, die Verhandlungen LVMULEÜ abbrechen zu wollen, Wenn die Arbeiter auf ihren Forderungen, besondérs der eines festzuseéenden Mindest- lohnes, bestehen sollten. _ Auch der unlänqs im Maler- gewerbe géfällte Schiedsspruch (Vgl. Nr. 47 d. Bl.) ist nach demselben Platte von den Arbeitgebern bei ihrer Urabstimmung ab- gelehnt worden. Der Lobukampf wäre demnach unvermeidlich, Wenn nicht noch in lkßter Stunde eine neue Einigung versucht werden sollte, worauf mit Wabrscbeinlichkeit zu rechnen ist.

In Aachen sind der „RH.-Wcs1f.Ztg.“ zufolge die Schneider- gesellen in eine Lobubewegung kingetreten; fie haben eine Lobu- erhöhung von 10 0/0 beantragt. Bis zum 4. März erwarten Re Von den ArbeitngZrn ein annehmbares Angebot.

Aus Hamborn wird der .Rbein.=W€stf. Ztg.“ gemeldet: Auf

der Gewerkschaft „Deutscher Kaiser“ traten Loko- motivführer in eine Lohnbewegun ein. Dem Ausstand haben ub Testern 200 Nangiermeister und angierer atYeschl-yffxn. ie Leute erklärten, ihr Leben sei in Gefahr, da die ewetkscbaft jetzt ungelernte Lokomotivführer einstelle. Eine Kommission woÜte mit der Gewerkscbaft verhandeln, diese erklärte jedoch, erst in Verhandlungen einzutreten, wenn die Arbeit wieder aufgenommen würde. Darauf beschlossen die Streikknden, den Ausstand fortzuseßen. In Crefeld beschloß, wie die .Rb--Westf. Zig." berichtet, der Arbeitgeberverband der Rheinischen Seidenindustrie iznd ihrer Hilfsindustrien gestern mistag einstimmig, Sonnabend,den 15. Marz, in allen Verbandsbetrieben sämtliche Arbeiter und Arbeiterinnen auszusperren , nachdem sich die ausständigen Färber den Zugeständ- niffen der Arbeitgeber gegenüber biSHer ablehnend verhielten. Ein- schlie lich der ausftändigen Färber wexden 15000 Personen betroffen. Die ündigungsfrist ist Vorwiegend WWF. (Vgl. Nr. 52 d. Bl.)

In Budapest wird, wie „W. T. * .' meldet, der Ausbrucb des allgemeinen Ausstandes für nächsten Montag erwartet. Die Polizei bat den für den ersten Ta? des Ausstandes an 8-

en zweiten Tag ein e- rufenen Volksbersammlungen Verboten. Die Stadtbebörde" fordert die Bevölke-rung im Hinblick auf den Ausstand auf, sich fur zwei

Tage mit Lebensmitteln zu versorgen, da sie mit einer zweitägigen Dauer des Ausstandes rechnet.

In Loydon erklärten, wie „W, T. B.“ erfährt, die Bäcker

am 15. Marz in dem Ausstand zu treten, faUs ihrer Forderung auf VerkürzunZ der Arbeitszeit nicht entsprochen wird. , Der usstand der Arbeiter der Bekleidungsindusirie 111 New York, der seit Januar dauerte und 150000 Personen um- faßte, bat,_ wie dem „W. T. B.“ telegrapbiert-wird, sein Ende cr- retcbt. Die Arbeiter _baben dre Bedingungen der Arbeitgeber an- aenowmen,_die in,emer Lohnerhöhung _und einer Aenderung des Arbeitswerbaltniffes m den Geschäften bestehen, die außerhalb de'r Arbeitgeberorganisationen bletben.

Kunst und Wissenschaft.

_ Jm Institut für Meereskunde (Georgenstraße 34-36) 1pricht am Dienste] . den 4. März, der Professor W. Stahlberg- Berliitéf über den anamakanal. Sämtliche Eintrittskarten find Vergr en.

Für die Zwecke des von dsn deuxtschsn Akademien geschaffenen “1'1'168311r115 111141411110 1111111117113 hat, der .T. R." zufolge, das österreichische Niinisterium für Kultus “und Unthrricbt einen jährlich?" Staatsbeitrag von 5000 «16 auch weitexbin, und zwar bis längstens 1930, in AuSsicbt gesiegt. Die Wiener Akademie der Wissenschaften bat gleichfalls beschlomen, ihr? bisher regelmäßig gewährte Unters stützung im Betrage von 2000 „16 bis zam Schluß des Unternehmen- weiter zu bewilligen.

Land- und Forstwirtsthaft. Saatenstand in Rußland.

Zu Bcg'mn dieses Jahres war die Witterung sebr unbeständig; zu wiederholten Malen trat scharfer Wechskl Voanst und Tauwetter ein. „Da zu dieser Zeit die Schneedecke nur sehr leicht war, herrschte fur die Saatk'n ernstlicbe Besorgnis. In der zweiten Hälfte Januar fikl ]Sdocb retchlicher Schnee, sodaß trotz der seit einigen Wochen herrschenden starken Fröste där Stand der Wint-Zrsaaten als gesichert anges€b€n werden kann. Nach“ den [eßtkn Vsröffentliäyun kn ist der Saatensiand Kim ganzen Koninlatsbezirke befriedigend. (Bericht des Kaiserlichn Konsuls in Charkow Vom 24. FLbruar 1913);

*.d

Verdingungen. “„

(I)ie näheren Angaben über Verdingungen, die beim „Reichß- (md Staaisanzeiger' ausliegen, können in d€n Wochentagen in deffen Expedition wäbrend der Dienststunden bon 9-3 Uhr eingesehen werden.

Oesjerreicky-Ungarn.

Längstcns 10. März 1913, 1111br. K.K.Postökonomieberwaifung in Wien, 1, Postgasse: Visierung Von Automobilöl. Näheres bsim . Reichßanzeiger .

Jtalicn.

Marineminisxérium in R om und leicbzeitig die General- direktionkn der Königlickpen Arsenale in pezia, Venedig und Neapel: 7. I.)?äxz 1913, VormittaKZ 1] Uhr. Lieferung von blauer und blau::r gestreifter Sarscbe für nterfutter in 2 Losen, Gesamt- wert 329300,“ Lire.“ Gesamtsicberbeit 32 930 Lére. Näheres in italienischer Sprache b21m „ReichSanzeigsr'.

Marineministerium in Roni und gleichzeitig die General- direktionen der Königiicbkn Ar7enale in Spezia, Neapel,. Venedig Und T_aranto: 8. März 1913, Vormittags 1111br. Liaferung Von wanardilbten Hüten, Südwxstern und Säcken in 5 Losen. Gesamthrt 233 400,“ Lire, Gesamtficherbeit 23 340,- Lire. Näheres in italienijcbkr Sprache beim .ReiÖSanzeiger".

Generaldirektion déß Königlichen Arsenals in Spezia und gleich- zeitig diejenigen in Neapel, VLnedig und Taranto: 11. März 1913, Vormittags 11 Uhr. Lisfcrung bon balblcinenen Unterhosen. Wert 43 750 Lire. Sicherheit 4400 Lire. Näheres in italienischr Sprache beim .Reichanzeiger“. ,

Bürgermeisteramt von Vezzano Ligure: 15. März 1913. Bau einer Fabrsiraße Von dem Vorort VaÜLrano nach dem Gebäude Buonviaqqio. Läj1g€234820 m. Voranschlag 97 020 Lire. Zeugnisse IC. bis 10. März 1913. Vorläufige Sicherheit 4850 Lire; Kontraktspesen 1600 Lire. Näbsrcs in tialienischsr Sprache beim „Reich§anzeiger“.

Bürgermeißeramt bon Trobaso: 17. Vkärz 1913, Nachmittags 2 Uhr. Bau eines Schulhauses. VoranschlcÉ 46 400,- Lire. Zeug- niffe xc. bis 10. März "1913. Vorläufige icberbeit 2300,- Lire; endgültige 6000,“ 2178. Näbercs in italienischer Sprache beim „Reichsanzeiger'.

_Zibilkommiffariat für die Bafilicata in Potenza: 18. März 1913, Vormittags 10 Uhr. Bauten zur Befesiigung des Ortes Miglionico. Voranschlag 51500,» Lire. “ZulassungMnträge und Zeugniffs ec. bis 9. März 1913. Vorläufige Sicherheit 2000,- Lire; endgültiae 1,710 der Zuschlagsumme. Näheres in italienischer Sprache: bcim „Reichsanzßiger“.

Direktion des Militärkommiffariats des 5. Verona: 8. März 1913, Vormittags ]] Uhr. Lieferung von 360 (17. Wolle in 18 Losen zu je 20 (17. Sicherheit für jedas ZW 600 Lire. Näberes in italienischer Sprache beim ,Reich§anzeiger“.

Bürgermeisteramt bon Gallina: 10. März 1913, Vormittags 11 Uhr. Bau eines Gefängnisses. Voranschxag 58 566 Lire. Zeug- niffe 2c. und vorläufige Sich€rbeit (3000 Lic?2 bis 7. März 1913; €ndgültige Sicherheit 1/10 der Zuschlagsjumme. 5 äberes in italieniscbkr Sprache beim .Neichauzeiger'.

Armeekorps in

Theater und Mufik.

Schillsrtbeater Charlottenburg.

Friedrich HLbbels Tragödie in fünf Akten „EYES und s ein Ring“ eeren esiern zum ersten Male auf der 11an des Schillertb€aters. ie igiarke dramatische Bewegung, welche die Trauer- spiele Hebbels außzeichnet, zwang auch gestsrn Wieder die Hörer in den Bann der Dichtun ; dazu gesellte sich die Freude an der Schön- heit der Rede, die erfaFrene Sprecher gefunden hatte. AÜen voran ging Georg Paescbke als König Kandaulss. Er meisterte den Dialog borzüglicb; klar und scharf umrissen trat die dichterische Kraft der Gedanken in die Erscheinung. Als Gyges brachte Alfrkd Braun seine darstellerischen Mittel prächtig zur Geltung. Der Wobllaut und die Ausdrucksfä igkeit seines Organs minderten fich etiVas nur gegen Sch1ußderVorste ung. Sein Spiel war bon Wärme und Leben erfül1t, wodurch die Ge falt dieses Griechenjünglings einen eigenen Reiz gewann. Ueberras end wirkte Else Wasa als Rbodope; sie traf nicht nur die empfindsamen Töne ausgezeichnet, sondern wußte dem 1119 Ungebeure gesteißertcn KeuschheitC-gefübl der Königin tragische Größe zu geben. Die kle neren Rollen waren gleichfa11s angemessen besYt, sodaß ck eine künstlerisch abgerundete Gefamtwirkung ergab. Au dcn nenbildern war die ebübrende Sorchxlt gewidmet worden. Dkk tiefe Eindruck der Auf- Lübtung löste be den Hörern starken Beifall aus. “51“?

Im Köziiglicben Opernbause wird morgen .Tannbäuier“ aufgeführt. Herr Kraus fingt die Titelrolle, die Elisabeth: rau Denera, die Venus: Frau Plaicbin er, den Hirtenknaben: rau Dietrich - bilipp als Gast, den andgrafen: Herr Schwegler, den Wol ram: Herr Vronsgeest, den Walter: Herr Henke, den Biterolf: Herr Bachmann. Am Montag findet eine Wiederholung von .Carmen' statt. Fräulein Vilmar vom-Stadt- theater in E en fingt als Gast die Carmen, die Micaöla: Frau Boehm van ndert, den Don José: err Ber er, den EScamillo: Herr Bischoff. Dirigent beider Vorste ungen i?t der Kapellmeister bon Strauß.

Jm Königlichen Schauspielhause wird mor en, Sonntag, .Der Austauschleutnant“, mit den Damen Buße, Arthädt, Heisler,