Stand oderBeruf
6. Zweite Ersaßmänner. ;. .; Betriebsinspektor Walle bei Bremm, Bim " .Bethebkleitex B..!)Ne „, .
J-Vox-unthuame
. WWW [) Dißsdegenieur »
4 Vereinsbeamtin n. S Bauführer Siemianowi -
.exhgy Hsekretär .Mi-end., „e' QW; r.'fü . . reaUIotsteber " déxi"- “tdi, an a str“, 21 * . ' 7
_ Inspektor , S afstedt, Kreis Mer eburg, B „. lle. . YFZ Franke; , Reisender Lonig-ReudniZ, *Cvnssusskraße LZ. Ha 12. _ xenz Staus . Oberschichtmeister Grube König udwig i. Weitfq beuisitaße.
2) Rentenaussebuß. - &. Beisißer. - Bevlin-S öneberg, Sedaystra € 801171. _ ürstenwa de (Spree), Kustrin-traße 23. ,ivaiangkstellter ß'el, Giesber str. 3. ngenieur_ Verlin-Vaums ulenWeg, Scheiblerstraße 17. Bureaudor“_teber Gelsyikipcben, Berthastraßc. Bureauyovteher Gexa (Neu ), (Goebensstx. 7. Yrokurixi Bacmen, F scherthalertr. 89. eschäftsfübrerin Düffeldorf-Ratl), Artusstr. 19. Eisenbahnsekretär Bexlin-LichtenberJ Wagnerstr. 64. Maurer: und Zimmer- Berjtn-Stegliß, erlinickestr. 12. meister - 1). Erste Ersaßmänner. 1. Karl Kühne 4 Buchandlungßgebiife Stuttgart, Moltkestraße 41. 2. Curt Richter . Redakteur Brsslau, Neue Matbhiasstr. 4. 3. Artur GePVert „ Korrespondent Nürnbera- Fürtherstr. 85. 4. Alfred Auch . Werkmeister Altena (Westfalen), Nettestraße 92. 5. Martin Donar O Ingenieur Berlin. Helgoländer User 5. 6. Karl Schulze .4 Reisender Elze (HannoVer), Sedanstraße 5. 7. Otto Schneider ., Berabeamter Zwickau (Sachsen), ä. Dresdenerftr. 57111. 8. Dr. Gertrud Meyer „, Vereinssekretärin Dresdsn, Hohestr. 66. 9. . Hetzer, ., Bauführer Nürnberg, Adamsir. 17. 10. . C. Neumann ., Direktor Cassel, Kirchweg 51. (3. Zweite Ersatzmänxter. 11 Bankbeamter München, JsabeUasir. 49 11. Drehermeister Obertürkheim (Württ.), Kann-statterftr. 70. Sekretärin Berlin ZS., Mariannenplaß 14. Baumeister Leipzig-PlaÉÖviß, Paußnißür. 5. Bankbuchbalter otSdam, ilhelmsplaß 5. Hüttenmeister tt'owitz, (Oberschlesien), Marthahütte. Prokurist Berlin U., Antwerpenerstr. 10. Bureauvorsteher Mannheim, Laurentiusstrafxe 6. Varlin 19. 65, Gottschedstr. 11. Berlin, Veteranenstr. 8.
Liste 3. Verkäufer
Artux Müller Werkmeister
bann Grosch ilbelm Eyuwr Otto Fürst Adolf err aul tengel espek adckmann . Alfred Wikitver 10. Karl Simoleit
1. P. A. Eckert
2. Wilbeim Deschler 3. Agnes Herrmann
4. Otto Sommer
5. Erich Lebmert
6. Emil Weiß
7. (Gustav Thalmann 8. Theodor Schuler
9. Bruno Urbatis ., Buchhalter-
10. Curt Simonis ]) Handlungdgebilse
Berlin-Wilmersdorf, den 5. Mäxz 1913.
.“ Enden UUß “
DOOR»?
9791439999?“ 9794394991“
DIPLOM?“
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Vox-yund Zuname
ixdricb Grothe RÄ bik- sch tke epban ep_ nskk August beuezdxr
G. Rouillon Otto Gebrbus
ri Gro mann ibelm iemhoff
Bruno Steuer Johann Schalk Hermann Weiß (Gustav Quandt
Liste 4 Y_ridatkmgestelltxe ! “ SUM n M
: Magazinßxrrwalter
' r Rentmeister Minden (Westfalen), Hermannsw 2-
4 Versicherunasbeamter Bureauvorst
Valentin Steimer . Handlunng Wilhelm Behrens . Oberkontro e . Reisender» - Schxcbtsteiger
.4 Ges äftsfübrer „ War meister
]) Sekretär
11 Pridatangesteüfer Kgmes . Ingenieur,
( A. . HeinUch- Beyreiß ., Handlungßgehilse
Stand oder Beruf“ Wohnort.
3) Schiedßgericbt. - a. Beisißer.
olsienwall 3-5. . rdstr- 14". .
K_mrburg, “ . 13“? k ?- öarlZeuburgc-vsir. 58.
el, «G
. a . _ „. ! - ßensee,
10. Erste Ersasmänner.
Straßburg (Elsaß), Weinring 22.
bär lein U0. 43, Ließmannstr. 14, 111. Le Jona Marienstr. 46.
ur Verlin-Tempelbof, OrdenSmeisterstr. 65.
Leipzig, Königstr. 8. Langendreer, Sombornerstraße.
c:. Zweite Ersavmänner.
"Dresden, Augsburgerftr. 76.
Vauyen (Sachsen); Reuiakzaerstr. 23. Barlm, UKWMseuwstr. 12. Rathenow. Bahnhofstr. 22. Berlin-Südende, S_tepbanstr. 4. Caffei. '
4) Oberschicdßgericht. - a. Veisiß er.
Yamana Pohl
can Lochner
Wilhelm Schaffner . Josef Boeck .
Gustav Scheuer 4 Gust, 1) Axpel, . Augut Baumges . Paul Mi e „ Otto Stie „ Helmuth Risch ,
Paul Beuster „4 Reinhold Grändocff 1)- Philipp Jordan „4 (George Neubaus ., Heinrich Buexs . Richard HUWe .
Der Wahlleiter:
Liste .4 Privatangeftellier
MM:. : J
Hamburg, Ottostr. 3. FWWKJMU [“W" sft 9 ][ eipzig-S eu xa, ro._ au r. . Cöln, Drachenfeldsix. 39. „ Gesckpäftsfübrer Nürnb'erg, exer-Hetüeinstr. 81. Anwaltsbuchhalter Augsburg, , gvudastr. 12, 1.
1). Erste Ersaßmänner.
Buchhalter szsau, Beeihovensir. 10. Matexialderwaltec Hambnrg. Marienthaler-str. 31. Kassierer Dortmund Kyapyenderoexstr. 42. Administrator Büssow (* __reis Friedeberg, Neumark). Reisender- Leipzig, Uferstr.- 17._ Rechnungsdureau- Charlottenburg, Fmtscheftr“. 55.
vorsteher -
0. Zweite Ersaßmänner. Prokurist Görliß, Denüaniplaß 32. Buchhalter NeuköUn, Yassir. 3. Bautechniker Yankfurt ( ain), Augsburgerstr. 8. Buchhalter temen, Schierkerstr. 24. ., Oberfakkor Posen, Hahnkestr. 24. Pridatangestellter Landsberg (Marthe), Schulstr. 4.
Werkmeister AbteixungSoorst-zber ngenieur
Kock), Wirklicher Geheimer Oberregierungßrat, Präsident des Direktoriums der Neich6versicherung6anstalt für Angestellte.
!
Deutslher Reilljstag. darauf, mit mehr Garnisonen bedacht
126. Sitzung vom 5. März 1913, Nachmittags 2 Uhr. (Bericht von „Wolffs Telegrapblscbem Bureau“ .)
“ Sogleich nach Eröffnung der Sißung erteilt der Präsident Dr. Kaempf dem Staatssekretär des Reichßmarineamts, Großadmiral von Tirpiß das Wort:
Meine Herren! Ich habe dem hohen Hause die traurige Mitteilung zu machen (die Mitglieder erheben sich), daß unsere Marine in der leisten Nacht, um Mitternacht, von einem schweren Unglücksfall betroffen "ÜL, dem eiue 'gxößere Zahl von Menschenleben zum- Opfer gefallen ist. „Es hat ein Zusammenstoß zwischen, dem Großen-Kreuzer „Yorck' «und desu Tdkpedoboot „8 1.78“ stattgefunden, bei dem " leßteéks gesunken ist. Genauere Angaben darüber, wie die Kollision entstanden ist, habe _ ich selbst noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, ob sie direkt während des Manövers . ; . . oder unmittelbar nach dem Manöver stattgefunden hat, nachdem sein, dle Lasten zu ubernehmen, die die Lichter schon gefaßt Waren und wo natürlicherweise eine gewisse Reaktion gegenüber der Spannung während des Manövers eintritt. Der Umstand, daß Verhältnismäßig wenig gerettet worden sind - nur der Arzt, der Ingenieur und 15 Unteroffiziere und Mannsäxaften,
alle übrigen Offiziere und Mannschaften smd ertrunken -, ist wahr- scheinlich dem sehr stürmischen, und dunklen Wetter, das zurzeit in der
Nordsee herrschte, zuzuschreiben. Meine Herren, die Marine betrauert den frühen Seemannstod
so vieler tapferer Kameraden aufs tiefste. Sie wird ihr Andenken stets in hohen Ehren halten. Aber der Unglücksfall meine Herren, wird auch für alle, die der Marine angehören, ein Ansporn sein, in g[eicher Weise wie die dabingeschiedenen Kameraden ihre Pflicht zu erfüllen und zu dienen für Kaiser und Reiék). '
. Präsideni Dr. Kaempf: Meine Herren! Mit tiefem Schmerz haben wir die Trauerboxscbaft vernommen, die der Staatssekretar des Reichßmarineamjs uns soeben überbracbt Hat. Der Deutsche Reichstag wird mit dem esamten deutschen Volke den braven Männerzt. die in ihrer treuesten sZPflichtexrfiiuung den Tod _gefunden haben, ein ehren- volles Andenken bewahren. Sie haben 111) zum Zeichen dieses von ihren Sißen erhoben, was ich hiermit feststelle.
Das Haus tritt hierauf in die Tagesordnung ein,
Eine Anzahl Petitionen, die von der Petition?- kommission fiir unßeeignet zur Erörterung _im Plemim erachtet sind, wird für erle igt er-klärt. Die Bescheide an die Petenten werden dementsprechend ergeben.
Es fol, t die Beratung des am 7. Februar 1912 von den Deutsch, onservativen eingebrachten Antrags von Normann
Und Gen.: - „Den Reichskan er zu ersuchen, dahin zu wirken, 1) daß mehr leine Garnisonen eschaffen we_rden, und bx- gndets solche Städte, die, frü er- schon emmal Misitar alien, .bexücksichMt werde-n, 2) al! äbrlick“) den ikitäruriaubem einmal freie Cizenbabn- fa rt, under Bemaßung von S neazügen, zu gexva _
3) Ernteurlaub in größerem Um ange, soweit dies mit den dienstlichen Interesse:) vereinbar ist, zu bewilligen, 4) alljährlich nur einmal Kontroliversammlungen,abzubaiten, 5) _?! K_scbäden ukwcbtsonstiée S_ Fu, Tie FY: militärische un en verura wer en, ne er a zu a n „ 6) eiiie (Erhöhung der Servngelder für Pferde herbeizuführen.“ FFM ÖZWZFFWUÜÜUW- denn
Auf Antrag Behrens (wirtsch.Vgg.) wird ein x_ütiativ- ie t b. H: eb“ „; . J'ZWIGgleW-r „Tendenz „Yer ebenfaUs vor Jahres rst mm Kei? ?men" .»Z .?“;- PBeMiel
e ner ru e etage!) ,r 1 ur ' egründusxg» des !27,11thng erhält daS Wort der ___ F. v__on F le.,yx-Xing» ons. ___: ?_Qer _?Lunscbé _daßttxtetbv e e arn oy» W, M wer xn, en a er uz , _ ig,.er- Wtknscb des plai n __ Diess ist es, das 'die merkten _ tutor!
fllt Bekl »: ,: weit. "ter de_n .rovin n, namentlich bin .Ost- _ Lxeußen ünÉKPdmniérn, zurück. Deszplaxije de, denkleinen Städben WWW und qgraxtsäZM Herren den
' werden daduM kswße- Lasten auferlegt, cs eshalb einen Arisprxuc'b schäft zu grollcn Manar; wollen sie
stand, die kleinen Han-drverker, besixzer. Welche
Landwirt hat auch einen Vorteil
in größere Städte veriegt. Man
In [eßter Veziedung bieten je- bildung der TrYppe ck; ,das Ge.
Truppen mit der Bahn na
nur Deutsch-Krone nennen,
sonen.
auSgeseZt. Diese ist antimilit Disziplin im Heere zu untergrabkn. organisation der Sozialdemokratie verbreiten sucht. noch sprechen.
wLnigstens einmak Freifahrt Heimat zu erlangen.
bier angenommen worden,
schäden und aller Schäden,
nehmen, wenn die Einschäßung zu
Sehe demann zurückßukommen. Na
xuscbrecken. Die dünne „Sebi t,
aber im übrigen. immex weiter mn
Aufgabe des mxages.
dadurch die Möglichkeit zum Teil leerstehenden Wohnungen zu vermieten. Der kleine
Antragstellern sieht, die Offizierschicht, sie bai das] größte YUM
fiih- au
planten Heeresvemuhrung, so haben; wie
zu werden. Den Vorteil dadon
würden keineswegs die bösen Agr ier babsn, sondern der Mittel-
ufseute und auch die Haus- erbalten, ihre jsxzt
davon durcs) Lieferungxn an
die Armee. In dan leßtexi Jahxzehnten hat man den kleinen Städten keine neuen Gaynifonen gWeben.„ sondern sie ihnen genommen und sie _ sagte, diese böten den Offizieren .eine größere geistige Anregimg, auch ]eien die Schulderhajtnisse beser. _ , t auch die kleineren.- _ Gelegenheit Fur böhexen Ausf) Ydung der Offizierskm er. _Zyr Aus., _ ,ände' in den Provinzen geeignejsr» als
z. B. das in der Umgebung ?von Berlin. Keiner wird behaupten wollen, daß in den kleinen Grenzgarnisonext die Truppen schlechter ausgebildet Werden als in größeren Garnisonen. größere Uebung notwendig, so ist ja Gelegenheit genug Vorbandep, die ch einem größeren UedungSplaZe zu bringen. Es wird nun eingewendet, die kleineren Städte würden wenig geneigt
tädte eine gut,?
Ist aber eine
solche Belegungen mit einer
kleinen Garnison erfordern. Ich kann das nicht zugeben. Jeb wil] das sieh dazu bereit erklärt_hc1t. Noch ein anderer Umstand spricht für die Vermehrung der kleinen Ggrni- Von den "ungen Leuten, die in den großen Garnisonen ihrer Dienstpfiichr genugen, kehrt nur ein aeringer Bruckpteil nach dem platten Lande zurück. Sie gehen zum Teil körperlich und moralisch zu Grunde, und diese Kräfte werden der Landwirtfcbaft entaogen.
Diese jungen Leute sind auch der Agitation der
arißisch und
des Abg. Scheidemann, die zeigt, welchen Geist fie in der Armee zu Wir können nur wßnscben, erresvvrlage auf unsere Wünsche Rückjicht genommen wird. Ueber den zweiten Punkt unseres Antrags wird ciner unserer Parteifreunde Wir stehen auf dem Standpunkt, daß in unseren Mannschaften vor allem das HeimatßgefüM hochgehalten werden_ muß, das ist nur möglich, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, aÜjaHrlich unter Benußung von Schnelizügen in die Die dtikte Forderung unseres Antrages ngen des Ernteurlaubs rechtferti t sich auch besonders__durch die ungünsti en Witterungsverhältniffe des eßten Jahr_es. W1rwunschemdaßnament ich den Vauernsöhnen ein größerer Urlaubexteiit werde, umzu Hau können. Weiter wünschen wir, daß aüiabßltckoxureineKontto versamm- lung abgehalten wird. Schon 1902 ist Sin abnlrcher_Antrag des Zentrums hat aber keine Berücksichtigung gefunden, _
weik die Disziplin darunter leiden könnte. cbt Für freie Eisenbahnfabrt im Urlaub sind auch wtf." .Diese Maßregel einzusehen. Ferner bitten wir um fckoneliere die durch Manövkr usw. verursa werden. Heute müffen die Landwirte schwere Nachtxise in dexn Kauf spät erfolgt; sie muß Möglichst
bald nach dem Manöver und von möglichst großeiz Kommissionen a_e- scheben. Die Annahme des Antrages ist Von großtem Interesse fur
die Landwirtscßaft wie für die Armee.
' Abg. Noske (Soz.): Der Begründer
Ges mark gehabt, noch einmal auf die Paxisw
Ödem Scherdemgnn si
audgemachten Schw ndel, der mit den M_eldungen über eine Rede ren etrteben worden ist, in der bekannten Weise
“ ' 11 dieser Sache nichts mehr zu sagen. _ _
nicht für die Antragsteller, so doch fur wert?
völkerung die Tendenz, von ein 1: weiteren Heeresvermebrung ab- die hinter den konservajivezi
Wir veymögen dies ni
eäußert hat, habe i Der ntrag hat, wenn an
Sozialdemokratie varsucht, die Ich verweise auf die Jugend- und auf die bekannte Rede An der
daß bei der neuen
?. helfen zu
Abschäßung der Ernte- cht dienen ließe.
des Antrags bat den Rede meines Koaegen über den
Schichten der Be.
Herren hoffen ja sicher auch diedmak, daß der bittere Kelek) des Stcuerzablens an ihnen Vorübergehen wird. Die sechs aufgesteüten Forderungen sind im Rsichstage schon oft verhandelt wwrden; wir beantragcn getrennte Abstimmung. Die Erhöhung d€s Servisgeldes für Pferde erscheint berechtigt; das Geld ist entwertet, und der kleine Landwirt hat bei den jeßigen Säßen Schaden; der “orderung muß also entsprochen Werden. Die raschere Ab- chäßung verlangt auch dur Antrag Behrens. Wir erkennen a'n, daß auch diese Forderung begvündet "111. Die Abwicklung der Geschafte _ soll aber- auch nicht dureh Erhebung übertriebener Ansprüche verzögart werden; wir wissen aus fnüioeren Anlässen nur zu- gUt, daß bei sdlchcn Gelegenheiten es» an derartigen Versuchen _nicht feblx VU den KontrollversammlunM _statuißkt die Militärd] alxung für den ganzen Tag das ilitärrecht für die Ange örigen des Be- urlaubtenstandes und hat sich noch- immer nicht davon abbxingxn [affxm die Folge Lind drakoniscbe Bestrafungen genwfen, dlc fur sonst weit harmlo er angesehene Ausschreitungen infolge_ von Trunkenheit usw. verhängt Wurden. Erst neuerdings haben wn: de_n charakteristisch_en Fall gehabt, daß junge katholisehe Geistliche_ für einen Verstoß, der ihnen bloß aus Unkenntnis der geseßlrchcn Bestimmungen pasfiérte, recht empfindlich bestraft worden find. Gegen die Erteilung von Ernteurlaub, wenn nicht dienstliche Jute;- enen verleßt werden. ist an und für sich nichts einzuwenden. Aber in dieser Forderung liegt ein großer Vorwurf gegen die Länge unserer Dienstzeit. Die Leutenot auf dem Lande kann doch nur entstehen, weii so viel ländliche Arbeiter jahrelang ihrer Arbeit entzogen werden. Diesem Uebel kann nur durch eine Verkürznng der Dienstzeit ge- steuert _rverden. Aber man soÜte wenigstens dann die kleinen Be- Hßer berücksichtigsn; die großen, die einen ständigen Arbeitet“- tamm Haben, bekommen dagegen die meisten Ernteurlauber. Landflucht soll eigenxlicl) die Vergniigungdsucht der ländlichen Arbeiter schuld sein. Man soll aber die Leute a_n- ständi behandeln. Die Arbeiterwobnungen waren lange Zett, in O telbien ist es noch jetzt so, noch schlechter als die Schweinestalie. Das Wohnungselend in den Großstädten bedauern auch wir, auch wir WOÜM nicht diesen Zustrom ländlicher Arbeiter. Die Leuie würden auf dem Lande bleiben, wenn sie dort würdige Existenzbedingungen hätten. Vor dem ZoUtarif sagte man, man könne keine böhxren Löhne wegen der schlechten Getreidepreise bezahlen. Jeßt ngck) seiner Einführung bezahlt man aber auch nicht besser. Duxcb die Ernte- urlauber will man nur die Arbeitslöbne drücken; (Zuruf rechts: Diesß bekommen mehr!) Wenn das der Fall ist, dann ist es erst recht Pflicht, die Arbeiter ebenso zu bezahlen, dann find die (Ernie- urlauber überflüssig. Von einer Verkürzung der Dienstzeit haben in erster Linie die kleinen Landwirte Vorteil. Deshalb sind Wir die Wahren Freunde und die Konserdativen die Feinde der Bauarn.
wäre aber nicht nötig, wenn man die Soldaten in ihrer Heimat Das tut man. jedoch mit Rücksicht auf den inneren Feind nicht. Kleine Städte wünschen fick) vielfach Garnisonen, abxr nur ihre Leiter, die anderen Stadtbewohnev haben daran wenig Interesse. Noch vor kurzer Zeit hatte das Wort „kleine Garnison“ enen ominösen Klang. Die Offiziere selbst wolken nie lange dort bleiben, deshalb entstehen „die hohen UmzugÉkosten, die fich dann noch steigern werden. Daß die- großen ru penma en, z. . in Berlin, schädlich find, das erkenne auch i an. a_ spielen aber höfische Gründe mit. Sonst hätte man dock) nt t vor einigen Tagen das Rathenower Husarenregiment z_ur Spalier ildung nach Berlin beordert. Das widerspricbtjederS amamkeit. Soidaten sind doch kein Spie zeug für Prinzensöbne. * dn dem-Garnisonbau * profitieren nur die rundbefitzer. Die Stadt muß zwar den Grund und Boden für die Kaserne umsonst hergeben, sie Muß ibn aber_aus Kosten der Steuerzahler kaufen. Der Geschäftßmann bat nichts davon. Die Offiziere fahren meist nach der Grdßstadt und kau e_n
? dort ein. Vieneikbx will man den Geburtenrückaang' aufhalten. Ixu-
18 hat fast nur 9"
Vom Verkauf iter Produkte an das Heer mit fast maF-bema-tiscber Gewiß- alle zwei
Mü ur Ver andlun stellt. br mit einer- staxkén Er bun der Remontenpreise rechnen. 3 h g gs * Jie Ünzufriedenheit- mit dem WlitaFiSsnuschundfsZneix-lßastenWÄx
an e emen „ e. * - » , .
und auf das “_ „ _ Land. “Dieser Unzufriedenheix. m- begagnen, ist die *de AMW. will,n_ta_n.ay ,noch der wachsenden URMTÜÖUÜM m
Kommen die unßebeueren Lasten der ge-
alle Jahrs oder
EUZZ- nur diese kon e Vorteil. 4 auch dieser orwas bieten.
aber ihre GUI- e
" Keinen Garnisonen-fübren anerdinßs zu einer Stéi'geru'ng der unebe-
sicben Geburten. Das, belasiet a er wiederum den Armenetat der
Städte. Der Hany: r-uud dieses Antrages ist aber, weil man ein
neues Mithk. zur Bx ämpfung der Sozialdemokratie u baben_glaubt-
Die wachsende Abneiguonien den Militärdien rt abcr muster ta
r Linie von dem bei dem.. r herrschenden ästengeist'öer. “ Mit
der konservativen Gefolgj “ja“ft etwas steuern.
Ab . A n g e r p o in im e r (Jenin): Das Zentrum hab schon früher ? nträge in ähnlicher Richtung gxstellt wie der vorliegende Antrgg- Eine Garnison b.ldst füx-eine. Stadt eme gesicherte Einnaßme, fie wird
r-
_ Punkten dcs Antrags stimmen wir zu.
_ schien. Und doch liegen die Gründe dafür auf der Hand. Es War
"Wen SÖÜden, die dadurcb vers iedene Ortschaften erlitten, hinweg.
esrbädksk- wenn M.Mtzogen. wird.
Zxßnem Wok k.; die dadurxb abebkichecbeernleeie eYQadY Dxxss ÜN 84“ besondexs zu bkxxleNÖtigen, weil „sie 'die. nötigen Vor; bedmßungeu, Puggßplaxe usw. bieten. Die &thon don Emit- urlag _i1f, be ondérs-np dig, zuwal bei unzjun tigen Witterungs- „_erbaltntffkn- D.“ iM? Krafte der Sokdaten md zur Erntezeit em sebr LLsUMek Ak -. DULandwiUs-Iast in-Bayer-n ist durch
ki“? ““M"-“W?“ Verf“ ""I vor einigen» Jahren eine Hilfe zuteil:
geworden- Es „ist bes! rinnt worden, daß der Urlau ' Wochen in Mai Teile, geteilx wurde, wodurch ermögllicijtvoxv[:orjdieexjik ist, daß NÖ m_„ehr junge Leute an dem Urlaub beteiligen. Was_m_ Bayern moglich und zum Teil angefübrt ist, .kann auch in den ubrt en Teilen des Webs durchgafübrt werden. Ick) kann aus giZenkk rfaYrung bestätigen, wie güystig diese Ma regel wirft. Z re Durchfuhrung wiirde auch von den übrigen Fami 'envätern mit Dank begrußt we_rden_. UYin: die Gewährung einev einmaligen freien Eis_knbabnfahrt fur die _rlitärurlauber kann ich ebenfaüs aus eigener Erfahrung eintreten. Bei _den roßen Entfernungen ist eine Fahrt fiir den armen_Sol_daten mtt gro en Kosten verknüpft. Er kann nur dre _Pcrsonenzuge bxnuyen, und das ist zeitraubend. Für die Gewabrung _der“ freien Fahrt sprechen sittliche, wirtschaft- liche und sozial? Grunde. _ Die Maßregel sol! 3 Millionen kosten, abxr wo ein WrUe_ ist, ist auch ein Weg. Den guten _thlcn hat der Kriegsminister; er kann ja der- suchsweise hei Enxfexnungen von" 100 ](m die Sache durchführen Das ware eme meme fur; den Mann, der fich gut geführt hat. NCHJUM wir den Eintrag einstimmig an und zeigen den verbündeteri Regierungenxdaß dre Forderung ?erecbtfe-rtigt ist.
Abg. Scbulenburg (_n ): Meine politischen Freunde mrximen dem Anfrage ztx. Wtr haben dieselben Wünsche und noch yxmgx mehr. L_luf die Emwsndungen des Abg. Noske gebe ick) nicbt Lm“ [ck werde ihn von der Notwendigkeit einer karmacbt doch nicht uberzxuge_n. __Dle Forderung nach mehr kleinen Garnisonen ist eine alte. __Wir konnen__auch deZn zweiten Saß des ersten Antra es daß be- syxzdßrd solche Stadte berucksichttgt Werden, die früher s on, einmal 5)„)[_1_ltt-._1r hatten, nur auf das wärmste unterstüßen. Wir können die Mr_iitardeywaltung nur bitten, bei den Verhandlungen mit den kleinen Stadt?? nicbt zu Hart zu sein. Die kleinen Städts müffen doch sehr große „asien tragen. Wenn von ihnen gefordert wird, daß sie an den strzierplq kostenlos zur Verfügung 'stellen. so ebf das wi-rk-liY zn wstt. Gew: machen manche Städte ein solches ngebot, aber es kommt doch sehr darauf an, wa? der Grund und Boden kostet. Eine gqnze Y_kenY v_on Städte_n erba[_t_sogar den Plaxz mit 40/0 verzinst. CMS 3 /0 __ernnsung ware gemiß gerechtfertigt. Die freie Eisen- bakxnfgbrt ko_nne:_t w1r_nu_r__unterstüßen. Es finden in diesem Jahre ysr7ch18den€ Fiegmwnthubzlaen statt, Die Militärverwaltung soÜte crwagcn, ob ytch_t den fruheren _Negimentsangehörigsn die Fahrt auf (Grand dss Mtlitarpasses ermöglich: wchrden könnte. Auch den übrigen
M79. Weinhausen (fortsebr. Vokks. : Als dsr Prafidcnt den Inhalt dieses Antrags derpchs, ging vFirn ](ZelTäIbgtee? durch das Haus, das die Antragsteller etwas stutzig zu machen
der Außdrnck der Heiterkeit über das winzi e Mäuslein
krcxgcnda Berg geboren,_es War der Außdrch der BelusiigrkrIY ZZ: licdcrrmchten, die in diesem Inhalt viele liebe alte Bekannte be- gxuxztßn. S_chon Vor Jahren Hat der Abg. von Maffow, ein Kon- xerdatwsr, diese Forderung gks eme alte abgeqraste Sache bezeichnet, und [SLT kommt ausxzerscbnet diese alte abgegraste Sache auf die Tages- ordmmg. Dg__ltegt die Vermutung doch sehr nahe, das; man sich kurz wr di'n prk_uxitichen Landtagswahlen bei den Wählern hat empfehlen jvollxxn. (_Ras: Vor einem Jahre eingebracbt!) Gewiß, aber die Konsetdthen _haben em? Menge Initiatidanträge eingebracht und geradcdrcsen )eßt zur _Dtskusüon stellen lassen. Das hindert uns qber icmcswxgs, uns diesen Forderungen, die zum großen" Teil auch bis u_nser€n__ smd, wobÜVOÜLUd eJcnüberzusteÜen. Ob das Land einen so gidßcn «Zorsprung vor_den tadten in der Gestellung Von Rekruten Yabc, 1st_ eme_altc Strextfrage, die wir heute ruhen lassen soÜten. 15395 die klwncn Garnisonen anhetrifft, so boffen die kleinen Stadt? Von ihnen HebunZ)_von Handel und Wandei und wirt- schaftitchen_Aufschxvyng. te Schattenseiten Werden häufig über- sehen_5_ Dre Milttarverrvqitung Verlant vielfach Gratislieferung dxx ogn- und Uebungsvlaße, d_er Wa er- und Licht-leitungen usw. ITU dnrftew die AgSgaben dafiir jenen Vorteil weit überstsigen. zu den klemcn Stadten ist dax? Leben billiger, es sind Weniger Ab- isnknngen _ux1d Verlockungen für Offiziere und Mannschaften dor- kandep; dth_ nnd _anderes geben wir zu, auch das, daß die kleinen Garn1_sdnen_en_1Mttte-l 989611 die Landflucht sein können, aber nur exxx_ ilemes Mittel. Daß die Vergniig-ungssucbt der (Großstadt die Hinzwxs und Mannschaftxn gefährdet, ist unzutreffend; nicht die Veréxnngungdsucht treibt die Landbevölkerung in die Städte, sondern die Kcchtlo11gkctt auf dem Lande treibt sie vom Lande Weg. Damit xem man diese Tatsache nicht aus der Welt schaffen. d_t€_se_n_ Fordkxuugcn _gegeniiber hat beim Kriegsminister die _Ylllkc'tslsche Seele dre Oderhand über die Volkswirtschaftlicbe Sxew behalten. Die kleinen Garnisonen mochte er nicht, WE1[__ fie im Mobilmachungsfaüe ein Hindarnis fiir die rasche Befoxdexung der Truppen_aiz die Grenze bilden. Wir wünschen YUsLUklfvdletU11ÜchUE _Vsrucksiäßtigung dieser Forderung. Für die 1reic__11rlaubsfahrt besißt _der Kriegsminister ein „woblwoliendes Hsrz _, _abcr vor den 3 Millionen Kosten schreckf er zurück. Was md ZMtliwnen bei unserem Milliardenetat? Wir müssen wiins en, _daß de_r Zusammenhang _des Soldaten mit seiner Famidie erhalten _[eibe, aus gleicher Erwagung wünschen wir auch das Zugeständnis __er Benutzung der, Schneklzüge, denn mas nüven dem Soldaten 10 Tage __rlazzb, wenn er dadon 4 oder 5 auf der Baßn liegend zubringen muß? chrigens muß, Was dam andhxer recht ist, dsr Marine bill“ sein. _er Abg._Kra hmer_brach peultch_e_me_Lanze für Verlängerung der IJienst- YP" Wik haben.1eßt die _zweixabrtge, und auch innerhalb derselben 1; es heute sckZon mogxrxh gewzken, Ernteurlaub in erheblichem __anfange zu gerva_bren. Hier kann noch weiter gegangen Werden. “_ tr find _der Meinung, daß vdr aÜen Dinqen Beurlanbungen für die Y_Mnc Wir1schaft er_folgen _muffen._ Die Leutenot wird durch solche Seurlaubung_ allerdings nicht _bckampft. Wir woÜen nicht, daß die Loldaien bet der Erntezeit die Raußreißer spielén. Weil man der Ztndwirtschaft _nnr Lasten auferlegt, soll man ihr diese kleine Ver- thxnsttgunggcwahren. Die_zweimalig-n Kontrollversammlungen find _Yrkltch eme ganz _uncrtraglicbe Belästigung. Die Ernteschäden _ __nel] abzusghäßen, diescr Wunsch der Landwirte ist berechtigt. Man __?te dazu mehr _kletnere Kommisfionen einse en, da. der jeßige l;MWat _zn s werfaÜig arbeitet. Ich Habe "le gewundert, daß der EnservatWe e_dner nichts Über den letzten Pun t, die Erhöhung des _erisaeldes fur__Pferde, gesagt hat. Bis zu einem gewissen Grade in auch wir dafur, aber aus anderen Gründen heraus.
_ „Ein äHnlick) lautender nationalliberaler Antra vom -. Februar 1912 wird mit zur Debaite gestellt. g
, WJ- don Oerß en (Rp.): Vor einigen Jahren laubte man lmbmklit_ärischen Interesse die kleinen Garnisonen intmekrJ mehr ein- I“ M [(t-seu zu sollen. Man sk te sich damals über die wicjscbaft-
ei der jest kommenden Heeresvermebrung muß man i ra en ob F "icht __gerecbtfertigt ist, wieder einen Außgleickschuf sFha en. dertade: fur die Kavalierre sind die kleinen Orte sebr nötig, da __or_ das notwendiße Uebumxgelände vorhanden ist. Wie notwendiq __ |, Hier wech xln zn önnen, das zeigt ein» VorfaÜ, ass ick) __nmal als Rittmet ter eine Uebung machte. Man chkckte mi aus, Aßjf eine Feldwa 2 gegen einen anrückenden Fe nd auf u lEllen. H det; SuSe nach einem Piave kam ein HütUeZun e un sagte: ___er__5„eutn_mjt, dje___Feldw_acb_e steht immer da.“ ach er wurde ich din fux m_Jnx stxategi ' „2 Um" tobi; belobt. * Die Städte, geben aller- bgs den rund und_ oben ür Garnisonzwecke umsonst- her. Der ___lxi-tNoske hat aber ubersehen, daß ja das von den Kommunen an-
a e Kapital vom Stans Verzinst und amortisiert wird. In den
[ sollte man bei Verlegun von Gawisoueu in kle' " „ me
Fiilbt. die Bedingung sie 11. J 5- dies bezabken. SFZ _e _Söhne von kxeinep MYM! Exnteurlaub bekommen, “kali: ck „ ur selbstverstandltcb. ber man muß ibn an anderen Zewabren, wenn plötzliche um iäyde gin schnelles inbrin en yeni“l (Sms? notMndig machen. N ck muffen solche Ernteurlau er vo l_„lezckblt werden. Im den meisten _ anden find die Wohnungs- _xr_atnisie keine schlexhten. Das waxe. a_ von den Befißern “ZZ e_bt. Anf dem Lande kommen die Leute meit wirtschaftlich weiter a in der Stadt. Die Büdner find doch meist aus Arbeitern bewor- eanen- Em Aendern der KontroUver ammlung sollte man der __ arderwaltung zur Erwägung übü M- Es können Umstände e n teten, die__ es erfoxdem, es beim. jeßiYen Verfahren zu lassen. Bei Zroßen Manovern muffen auf jeden Fa die AbschäßungskoMMisfionen d;?eskkeklsebÄLtéxeen-ekF?rteirückficbten babetlt1 uns nicht zUr Einbrinaung
u . " wieder gutmachegn, )r Der Antrag so nur LUkstandene Schaden
Abg.Vietmederfwirtsch V , _ „ gg.) Söhne des an en findÉs_gewesen, dll? 1870/71 in ErfüUung ihrer Pflicbtgdiez BaFsFFkÉ zFur_ trundum; des Deutschen Reiches gelegt haben. Dic materiellen wkuéeYleses Erfqlges haben aber die großen Städte eingehennst, 9_, re Kiesenvermögenxrxvorben wurden. Dem Platten Lande Wurden Fr! __Zvexden die_ bßstexi Krafte entzogen. Infolae der zweijährigen und _ kZ'etjabrtgen Dtkpftzert Verlieren dte jungen LME den KOMETMÜ TGM" eimat, mrt dem platten Lande. Darum müssen mehr kleine MW" onen geschaffen werden. Das liegt vor aÜem im Interesse des _ telstandLS- Dke_Mxl1iarden, die wir bewilligen sollen, würden nVch___ nur dem ZrlLden dienen, sondern “"ck der allgemeinen _ od swoblfahrt. _ s sprechen nicht nur Gründe für kleine Garnisonen don ern _aucb Grundy geaxn große Garnisonen, namentlich hinsichtlich, SeslGelanded._ Frew Ersenbahnfahrt solkte ganz aÜgemein allen tot datxn alixabxltch emma! gewährt werden. Bei einem MkUiarken- e (: _sprelt die Kostenfrxige keine RoÜe- EMTEUÜUUÖ Wird WM TSM gewahrt; er_ kann__erweitert werden. Ob es möglich ist, aÜjährliZb Fur mit einer KozitroUvexsammlung aUSzukommen, kann ich nicbi einteilen. Was_ die Abschatzung dec Ernteschäden bktkifft, so gebt Fuser Antrag werter gls der _konservatrVe;__ wir verlangsn, daß die erijrte und Obstzuchter bet der Abschaxzung mehr beriicksichtigt
Hierauf wird ein Schlußantrag angenommen. Das Schlußwort namens der Antragsteller erhält der
Abg. Nebbel (dkons )' Der Abg Noske spra von ein 5 . . . er - Wrzugung des Adels usw. Er sprach an:!) vor?) den schlechLtZeen ?hnungen auf dem Lande. Herr Noske, ick) lade Sie ein, sich ein- thLa die Wohnungen auf dem_ Lande im Osten anzusehkn. Unsere Sc)_k)11ungetzR auf dem chnde de sebr viek besser als in den groß?" tadten. „.*-er Abg. Wembau en sagte, unser Antrag sei mit Rück- YIM auf die beyorstxbenden Landtagswahlen gestellt. Von einer ___ aHlmache _kann_ kerne Rede skin. Jeb stLÜe fest, daß unser n-trag bereits im Februar v. I- gestelit worden ist. Was Fnseren Aytraa selbst_ betrifft, so möchte U) die Erhöhung bes Serdt-deldes _»fur _PZerde besonders empfehlen; hier __exrscben m der »„at _Mtß tände. Für die Vermehrung der Seinen _Garziisonxn spricht aycb ein M0ckÜsch€s Moment der Wicherbett fur die _Umgegend für_ den Fal] eines Krieges. Jm Sestewhaben wrr en_1e ganze Reihe kleiner Garnisonen. Wir im * sten _konnew das _letder_nicht bebanpten. Unsere AUträge Werden ZKM _Krie Immistcxtum unt dem Hinweis zurückgewiesen, daß dies die -.cobtl_xna ung gcfabrdi». Was für den Westh möglicX) ist, sollte e_mch fur dezi Osten moglich sein. In dsn krikischen Novembcrtagen )err_schte de_i uns i_m_Orten eine Panik. Es jvnrde gesagt, daß zwei rÉxsstsche ._KadaUeriedtvisionen sozusagen mit der Pferdemist an der ___renze standen. Es sind materielxe Schäden entstanden, die sehr ?_se Folgen batten. (_Fs [Ft erstgunltcb, daß die Heereßdsrwaltunq die € Preußische Grenze nicht befestigt. D'e (Grenzkreise habsn Anspruch arauf, daß der [IHK Quadratmeter ostpréußiscber Erde aescsxünk isi. IGZas 20. Armeskorps ijt 131cht m' der Laue, die beinahe 250 ](111 "lange renze auszeicbend zu schußen. Ich hoffe, das; die Armesleitung zu unseren Wunschcn wobswollende Stellung nimmt. Fur __(_§3_Fsck)É1thSordnun-z erkkärt der. g. _or Mtr.) sein Bedauern, dur den S [u Debatte verbtndért ___worden zu sein, seine Bittézu begriitildeknkk;3 xda? zum Zwecke der Bekampfung der m den Weinbergen aus ebrocbknen
Yvkerrldeeerkeöxäé Krankheiten dem Miiitär recht ausgiebig Ur aul) erteilt
_ In der Absiimmunq Wird "Ziffer 1 des ntra eé'
die Stimmen der Sozialdemokraten angenommeY. ÖZÉFÉJ rung der freien _Urlaubsfahrt gelangt einstimmiq zur An: nahme, ebenso die_ Forderung des Ernteurlaubs iind dcr BL- fckwankung dér Koiitrollversammlungen, der rascheren Ab- sximßmig der Flyrschciden Und der Erhöhung des Servicheldes fiir Pferde. Die yarnllcl _gehenden Anträge der National- [iberleewund der Wirtschaftlichen Bereinigung werden ebenfalls emsnmnitg angxnommen, darunter auch die Fordsrmiq der portofreten Bksorderung von Paketen an Soldaten. *
D' as „Haus Wbt iibcr “ur B - - - - * - , .) exatuw von Ver . Petitionskomm1ssion, q lchk211dei
Die Petition betreffend reichsgese [i e N
_ . € [ [ dEr W a n d e r__f u r s _o r g e begniragt die KcémmFfion den? €RixlichLZ ÉJYRTJFKYYMÉUYLJ zu_11berweisen; übqr die Eventuals'orderung
11 un 6 a “ " , übernglngY ___“de .1 en zu ubsrkaffen, soll zur TageSordnung
g. _ ö n e (Soz.) befüxwortet den “01 '
Dad prkußische Wandkrarbcitergcsexz sei KnuZLMlsYZnsmeJJ taiWys, und nur wsmge Provinzsn bätten davon Gebrauch gemacht. Dre auf der Wanderung befindlichn Arbeitslosen seikn keineswc-gs alle berynteraekommene odcr arbeitdschcsue Menschen, sondern in der Véebrhett achibare u__nd ehrharc Leute, wsnn sich auch schlechte Elemente damnter befanden. Das Raich müsse den Bundesstaaten die Verpflichtung auferlegen, Einrichtunasn zu treffen, zu unterbakten und zu verWalten, um _mittcllosen arbeitsfähigen Männern, die Arbeit [neben, Arbeit zu vermitteln und dcn _Wandera-rmen wenigstens vor- nbsrgebend gegen Arbkttsleistuna Beköjti uns und Obdach zu gewähren" so vxrkangen die _eientcn. Das rei 6 aber nicht auI" es müssé die Y_Y_xeitsIsenv-Zrsxchrun? eintretcn. ,
g. ern e " Soz.): Einc Wander ür or ? * ' Wanderarmen degixadiert, ist ein Widersinn. etsm 9:1,an ckin? Jie? Y_rbYtslosen wirkltcßx sorgen wil], kann das nur auf dem W? e der ;_ser.,1cherung egen rbeitslosikxkeit geschehen- Das Wort ist ängst _nOcht mr_Hr wa_ r, da Deutsch and am meisten für die Arkeiter sorgt.
as kleine Danema ' ist viel Weiter: auch England macht jetzt sehr beach_t_e_2?xver1_eAL"_;ers1_1_§be ZZ diesc? Richtung.
_ ren 9. _r. ur bardt(wirtsch.V . ' " Kommtssiunöantraa e_m, de_r darauf Einstimmksz angenYthtxtiüwfiYF. den A Als Materiql "betwtefen wird _die Petition des Privatmannes
_u ust Zoppriß tn Stuttgart, bctrxfsend das Verbok der- Vorbabch KYLZÉMLZ exi'eViY'“ T,bidis€cbt11thd “FxYeiÜMÜ ““"“" “"
, ** gere ni i er eione , - reforZÉtnÉrJZsüegungbxes _Osterfestes. . n wegen Kalender
_ a M,; ü we 11 das HaUs die Eingabe der De tsch Kosonralgesells' aft we en * u _en geriÖÉS-ZofeßinPHTmeig. Errichtung eines besonderen oberen Kolontal- _ _e;,er _.e et_iionen wegen Aenderun deSGeno et!
i_m Sinne emer E1nschränkUng dsr Konsunkixvexeine unsdj «[YstWsFF Ses Handels der_Bxamten war die Diskussion an“" eineniJfrüberen
_ck;we1insta e bereiks Festblossen worden. Dkk okumissiOnsan'trag ging auf Ue erweisung a s Material. Bei der W)“ ckqu Üb" den Gegenazmaq ker Soktaldcwokraten anf Ueber ang zur Tacieöordnung hatte sub die Besckzu unfähigkeit des Haus" herausgestellt. Heute-
Großstädten bezahlt der taat dieses allerdings ach selbst. Deshalb
wird M.Txst ü,ber„den omrnisswnsamrag abgesiimmt u d d die Stimmen der Sozialdemokratin angxttowinkcn. ' “ n ' icsc_r gcgen
.Eine
Strafgeseß ua;- sowi- gesevkiebw IZM _ _ en über die An ?LWWUU n MYf-mxein, wdlkcb die Beskkigyng aker Gestvk nwei erordxxungen, d das Religion?.- und Kirxhemvefen betrßieu so t fie mcht zugunsten. dieser Pettkon lauten. Die Petition" isi gemeinsam _mit apderen Herbandelt worden, die dén Austritt W der Landeskirche._die Befreiung der Diifidentwkiuder dom Religions- inxerNrikckxt, _Ei fuhrzmg der konfessionsioseu Eidesformel, Aufhebung ber“ axestats elerdtgungéparagrapben ujw. fordern. Die Kommission antragt Ueberweisupg als Material, soweit Aenderm'q des § 61 __ „B. verlangt wird. Im übrigen soi] Uebergang zur Ta es- or_1_1ung erfolgen._ _Eéw Antrag der Sozialdemokraten will Ueßer- YZF??? _YuexdeFeFFnchFunZ. PDtxttch) Uebergang zur Tagsöordnung
16 e ' ' "
Atheismus unter Strafe steÜen willi. ton, M M Ptopaganda fur den
Abg. Größer (Zéntr) Mit dem Vorschla c der K ' smd krtvtr einverstanden; a_uch unt dim Antrags könnßn wir „?*YÜMY P_un eri einverstanden sem, da er ja auch Dinge behandelt, mit denen Wir YFZ schdn Herm Tqieranzantrag befaßt haben. Er cntbält aber Zuxh «zorschlage x_xber Abandernng Von Strafbcstimmungen, wie z. B. Ft ddler Gottcsiastcrung i_md kei der Siöruna gottxsdienstlicher Y_cxln ungexu _wv wir unmögltck; folgen können. Ein weiterer Punkt "7.3 den Iketchsk§mzler vsranlaffen, die Tvznnung von Staat und Ktxche durcb _Rerchsgesey zu re eln. Das göbt doch nicht so ohne weiteres. Dre Anikagstelchr ha en sicher nicht [)(-achtet, daß die verschiedenenKPetittonen sick) widersprechen. Wenn wir dssbalb FITA d;:n .lnt_rag stimmen, so g€schiebt das im Jntereffcs dsr naragstelicxr. die doch Zérade fceie Betätigung aller Kultc'n haben TZÜY YT __?JTTstZlanderukrlig der Eidldsformel können wir uns _ .n en er aren, uma ' ' ' - MYYIÜHÉ 11th wisYen, __was sie zwoüenéa auch wer dW Antrag o 11, €:; an ere je e1_1 onfessioneklen Eid ad 91“ afft aben. konnte man ja dann_ gleich auch die GleichberIchYgungh dsr KYÜ fesfionen und der Re[tgwnen mit abschaffen.
Abg. Thiele (Soz)' Eine Aufhebun ' _ _ _. . . _ g dsr Stra beitm Y))?ILUk ja auch wir nicht. O_cr Eid ist doch kein LelxgiösjxruNxtr? nUnatlch ZFYXFML FZrmex wahleF, a_t_1 die tiiemand mehr glaubt. ("1th WIFO?! 7216ng a er-ubrtgen „infrage Wird der Kommissions- er or tand des Zentralderbandeé' deuks er B ck ' T_TYZUIFU_„German1a“ in Berlin bittetoim Némen de LZHÄLL des anI ?geés, _dxn Verkauf von Backwaren über die Straße Während denexa Fn_chus1_es an__Sonn- und Festtagen durcb Konditoreien mit __ n g e chzeit1g Casezd verbunden sind, zu verbieten, sodaß ein,Mit- ne MJCVYKYTFU nr_c__k__t__n1_el)r stattfinden kann.
_ __ 1 101) ag vor, die Petition dem R 'cbsk [ Material zu uberjveiscn w" ' * 61“an kr als SMITH“ T______s______n_mg,em__a__h_r_?_r1_d em Antrag Albrecht (Soz.) Ueber-
.).-er KommewnSantrag gelangt zur Annahme.
Abg. Kra [) m er (dkdns) sr-stattet mü dl“ ' " ' __PFZti-zn, betreffenquufhehung des im § 1nZ [FZ?aßB-TUFEUZHFUFY aTWYZFYYZ d&? .___ delellei1sél900'erFÜMM Ve_rbots des Feilkxsaltcns
_ _ m 1aumen, 11 dem '“ JYFLFÖLMTUTFZU fcckgehalteti oder verkant_ wird, und betIY'FamF? übernwisen. on, die Petition dcm Reichskanzler als Material zu
Abg. Leu [de' (fortschr Volksp) befiirwort ' “ '
_ _ __ . . et emuA . Partei, uber die Pktttwn zur Tagesordnung überzugeZeu. 11tr1g [elner
„( .“ ' « ' ' AntrYZ-s Yaus [€1chlri.s,t mxi großcr Mehrheit nach dtcsem leisten
- Schluß 61 Uhr. I'äck1 x;- -. __ 1 Uhr (_Notetnt, KoloniUetat), ), e “MMI & OUUUIÜÜ J
__
Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten. 147, Sißung vom 5. März 1913, Nachmittags 1 Uhr. (Bericht von „Wolffs Telegrapbischem B'ureau“.)
Ueber den Be inn d * «' ,. - , d. Bl. berichtet wogrden. U Sißung M in der gestrigen Nummer
_ Das Haus seßt die zweite Beraiun des t JsednabuaethxZTrwÉliungß und zwar Jie DJaiatets'inF _ n us a en " ' Eisenbahnpersonalsgfort. fur die Befoldungen des
Abg. Dr. S ck r 0 ed er - (Kassel (nk ' (Kn d '"
_ _, . . & er u XZZZYZYMFYÜÉY"Lst man Tüchr (Ille BLÜMYUZZYFÖYÉLUÜY __ _ __ uge _zur agesordnun über € an . ' «Y)Udgetkomm1s1wn des Reichstages hat bei ZZeratungggdengosfeFt? &]?th FXZFÜUFFYJUY c_t_1_1_x_;e_1_omn1__en, indem fie eine ganze ReiHe
_ _ n e 0 en at. Diesen Vorscslä d Budgejkommrsswn ist dann der Reichsta ' ) JM er _ _ _ . g selbt bet etrsten,
ZZ;__ZttaatsWkrerccrstndesQZwtFZpostatntes chips der gRQcHZschYYFZ
_ . _ an in gegenü er ablehnen . » ' wunsxbenSnwrt, das: die Budgetkommisfidn unseres HYuscs ?]?ÖÜULZTL ZZ arne so_rmale_ Prufuzig der Petilionen eintritt, sondkrn sie auf 1 re sachltche Berxckotiqung untersucht. Ich bin der Ueber- zengung, das; auf dre Dau_er «xine Nachprüfung der Besoldungs- Z_11_ung nich zu umgebkn sem wird, denn zweifelios [)atsie mancherlei
_a_r LH! und Zedler. _So kann unmöglich zugelassen werden, daß die Ji en qbnasfiskxnten UU Reiche anders bezahlt werden aks in Preußen
uch dt? versch1ede_nen Besoldungen der vortragenden Räte im Reiché 1in in_Preußen sind em Fehler der Besoldungsordnung. Die Zug- fu _rer m meiner YermatCajsel beklagen fich darüber, daß fie bei den sz axZM, die ihnen der Minister anläßlich der Verkehrsstockungen ge- waHZ Yat, sxhlZcbt weggekopmxen find. Ferner wünschen die Zugführer W o omottvfubrer, _daß dleStelienzulage wieder eingkfübrtwird. Auch 1E__balt6 es nicht _fur ynberkcbtigt, jvenn eine große Anzaks der Jtienbabnbeamteq dre Wiederhersteliung dcr SteÜenzukage berbcisebnt. _ck) biite den_ Minisxer, ganz besonders auch die Wünsche der Werk. Lyhrex und Y3Tchamker zu bkrücksichtigen. Es wird behauptet das; VU?! m _ der JieicbsvostVLrwaltung beschäftigten Werkführcr, und
echan1ker [»effsr gestx-[it find als ihre Kollegen in der (Eisenbahn- der_waltun . Dcr_Mintsier m_öge prüfen, ob das, was in der Reichs- YZs verwa tung moglich ist, probt auch auf die Eisenbahndxrwaltung unertrg en werden kann. Dre Werksübrer sind schlechter gestellt als 33 e u rigen Beamten. De'_sbalb wäre eine Aufbesserung dieser _ lTamtcxn unbedmat ge-rxcbtfsrngt. Vielfach wird darüber geklagt, daß in ezug auf den Nachtdienst die berechji ten Wünsche der Beamten unberucksicbtigt bleiben. Ick bitte den Minister um Aufklärunq. Das
' Nangietversonal wünsckpt eine andere Cinteilu g des Dienstplanes.
Ueber besonders s [echte AnstxÜunanekhältni e k
Etscnbabndiatare, Ke „ evsi _nach mehr als zwölf [YM Hit!»? AY? st_ellung gelangen_. 5 erscheint mir wünschensweit, daß die Diäiare l_anasicns nach vier abten angesteUt werden. Auch die Anfie'liungs- vexba-tniffe der Eisenbabnoberfßkretäre bedürfen einer Verbesserung. Die Schaffner wünschen eine A-ufdesierung ihrer Br üge, zuma'1 ihre Koliegen _m der Reichs ofttwrwaltung bedsutsnd Sexfer aestelik find. Ferney btttxn die Unter e,am_t_en_ und Arbeiter das; die Militärdienst- zeit mrt großerer Gleiébmäßt kdtt bei der An teliun _ angerechnet wird. Auch ihren Wunsch auf Bex !; erung dec U aubszegiien bälle !* für berechtmt. ch bm d'_em Mun 1er dafür dakiksbar daß er die eiiek in den__Betrievaerkstatten gleichgestellt bat den Wb ' der HWK- werkstgtten. Die _UnterstüßM - der unteren und w eren Beamten djc_mmdesiens drer Kinder da, )en, _in Höhe von 20 “*s 50 „ck .'isiziZ» FWW" _Meine Freunde erkennen cm, daß die MZK? ghn'vetwakkung emubt ist, den berechtigten Wünschen der Bea “ “und Arbe» entgeaenzukommen, und boffM, daß die von mir vo“ «»an aße
mit, Wöblwollen gc rüft werden u d .' * , _ fichtigung finden. p 11 so WM _ WSLTÜYW
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