meine Herren, liegt jeyt die Enix
(Seb: ckWo! reehts.) "Un Ihnen, lehren Endes doch der
scheidung. Die Webrfäbigkeit des Volkes ist Prüfstein seiner moralischen und physischen Kräfte. (Zustimmung rechts.) Helfen Sie, daß die allgemeine Wehrpflicht, der Deutschland seine Wiedergeburt verdankt, uns unverkümmert erhalten bleibe! Die Werte, die wir zu schüßen haben, steigen von Jahr zu Jahr. Ge- tragen von der Bereitschaft weitesier Volkskreise, wird, wie ich zu- versichtlich hoffe, der Reichstag nicht vor der Größe der Forderungen zurückschrecken, die diese Vorlagen enthalten. schweren Opfern, von ungeheuren Lasten; wir hören die Klage, daß diese fortgeseßten Rüstungen entwedkr zu unserem finanziellen Ruin oder zum Kriege führen müßten. (Sehr richtig ! bei den Sozialdemokraten.) - Nun, meine Heren, die Sie „Sehr richtig!“ rufen: seit mehr als einem Menschenalter haben wir und alle unsere Nachbarn ungeheure Aufwendungen für die Rüstungen gemacht, und noch bei jeder größeren deutschen Militärdorlage hat es geheißen: „Jetzt kommt der Krieg!“ Bisher ist der Friede erhalten geblieben! Der Balkankrieg Von 1877 und der jeßige, der Burenkrisg, der russiscky-japanische Krieg, auch die gegenwärtigen Spannungen haben dock) mit den Rüstungen der Groß- mächte nicht das entferntcste zu tun. Und, mrine Hsrrrn, trotz der großen Summen, die wir fiir unsere Rüstung aufgewendet haben, Hat es niemals einen Zeitraum gegeben, in dem wir uns wirtschastlich so stark gemacht 661th wie jrtzt (schr richiig! rkchts), in dcm wir so leistungsfähig geworden wären in der Erfüllung staatlich-er *Aufgabrn fiir die kulturelle und soziale Entwicklung, wie in der LrbensHaltung des einzelnrn. (Zustimmung ckckck.) Die Wsltgcschiä'ytsncnnt urrs ksin Volk, das zugrunde gegangen wärs, weil ss sich in feinst Wehrbastmachung Wohl aber sehr disse, die Verkommen sind, Weil fie. über Wohilrbeén und Luxus iHr-z chrbaftig- (Sehr richtig! rechts. » Zurnfe von den Sozialdemokraten) Ein Volk, meine Hsrren, das nicht mehr opfer- willig grnug ist, oder nicht mehr reich gsnug zu sein glaubt, um seine Rüstung instand zu balwn, zeigt nur, daß es skins Rol]? ausgespirlt bat. (Brads! Schr wahr! rechts und bei den Nationalliberalen.)
Meine Herren, über aUe Schwierigkeitsn Hinweg baltcn Sie, dirty, den einen Gedanken fest: wenn uns jsmand Haus und Hof bedroht, dann sichen wir bereit, bis auf dcn [6151871 Mann! (Lebhafrcs Bravo rechts und bei den Nationalliberalen. - Zischen bri den Sozial- dkmokraten. - Wiederholtés lebbastrs BTÜVO !)
Preußischor von Heeringen:
Meine Herren! Die zwingcnden Griinde, welchr die Verbündeten Regierungen bestimmten, dsm hohen Rricbstags nach kaum Jahres- frist abermals, und eine sehr erheblichc Verstärkung der dsutsckycn Wehrmacht vorzulegen, hat der Herr Reichskanzirr Ihnen bercits eni- Es Handrit sich dabsi wenigrc um eine akutE Gefahr, die beuie bersits Deutschland drohen könnte. Kriegerischsn Vrrwicklungen in drr Gagenwart würde das deutsche Herr heute noch mit Zuderficbt entgegMseH'n können.
Bsi Einbringung des Geseßes 1912 betonte ich, das; die Ueber- legenheit unserer Armee gegenüber etwaigen Gegnern nicht gesucht werden könnte im Ueberbieten an Zahl gegenüber allen etwaigen Gegnern, *soridern in der guten Disziplin,. : rganisation, Ausbildung undZFüßYmgx] Aber die eifrige und sachgemßße Arbeit in den Heeren * unserer Nachbarn und die sehr bedeutenden Mitres, die dort auf deren Vervoakommnung Verwandt werden, deutschen Armke auf diesen Gebieten immer mehr verschwinden.
Um so größrre Bedeutung gewinnt numehr der ziffermnäßige Vergleich unserer Wehrkräfte anderen Staaten.
(Seb: richtig! «zu Auch Frankreich will sicb eben Kein Mensch, meine
oder irgend jemandes in der Welt bedeutet. und bei den Nationalliberalen.) militärisch, so stark machen, wie es vermag. Herrenßkamr eine Garantie dafür übernehmen, daß kein Krieg kommt. Davon werden sich auch die enragiertesten Friedensfreunde und die . “Antimilitaristen Es wäre herausfordern (SEbr richtig! rechts und bei den Nationalliberalen), wollten „Sollte ein “Krieg kommen, dann smd wir stark genug; wir könnten zwar sehr viel stärker sein, als wir sind; aber 'das kostet zu viel Geld; wir Werden es auch so machen.“ Meine * Herren, solche Stimmungen sind immer noch der Anfang des Unheils gewesen (Sehr richtig! rechts und bei den Nationalliberalen), so 1870 .in Frankreick) und schließlich auch jeßt in der Türkei. (Sehr richtig! 1echts und bei den Nationalliberalen.)
Die Chancen eines Zukunftskrieges, in dem Millionenheere, aus- gerüstet mit den modernsten Waffen, gegeneinander geführt wkrden, sind jest noch schwerer vorauszusehen als früher. wahr bleiben: Sieger ist, solange die Welt steht, immer uur das Volk geblieben, das fich in den Stand gesrßt hat, mit drm [syten
. Mann einzustehen, Wenn die ebernen Würfe1 um sein Schicksal ge- worfen werden, das mit der ganzen Wucht des Volksiums dem Feinde die Stirne bietet. (Sehr richtig! rechts und [sei den National- liberalen.) Wir machen Ihnen die Vorlage, nicht weil wir Krieg, sondern wril wir Frieden Habrn, und weil, wenn Krirg kommt, wir
(Lebhafter Beifaii rechts, in der Mittc
(wir sagen: Wir sprechen von
Absr eins wird
Siegcr bleiben woÜen. und links.)
Die große Mebrbeit des Volkes erkennt di Vorlage (Srhr richtig! rechts), und wiil - dadon bin ich über- zeugt -, daß fie Geseß wird. Wir rvsrden, auch dann, wenn sie
, Geseß geworden sein wird, so wenig ein Störenfried dcr W211 sein, wie wir diss bisher gewesen find. Im Gegenteil: Ein starkes und seiner Kraft sicheres Deutschland ist eine Bürgschaft drs Frirdrns. (Sehr gut !) Den negatiden Brweis dafür haben JaHrHunderte der Geschichte des alten Reichs gcfiihrt, den positiVen die Zeit seit 1870.
Ministcrbgnk ist in
der letzten Zeit wirdrrboif betont worden, daß bei Voller und unveränderter Aufrechterhaltung der brstehenden Mächicgrnppierung€n
Fäden der Freundschaft Von den Mächten der Einen Gruppe
anderen binüberlaufen
Ick) möchte der Freundschaft mcine Herren, positische Freundschaftrn- wir wolirn nicht sentimental sein - sind politische Geschäfte; und wie im wirtschaftlichrn, so lassen sich im politischen Leben G8schäfte am [eichteften Und zu-
Verlässigsien untcr starkn Partnern abschlirßen.
kommt immer unter die Räder. Ich habe sÖOU betont, meine Herren, daß wir unsere Ve- ziehungen zur französischen und zur russischen Rrgierung Pflkgén-
Wie ich glaube, nicht ohne Erfolg. Dassslbe gilt von England.
Von unserer gemeinsamen Tätigkeit bei den LOUÖOUST Votschaster= gen habe ick) gesprochen. Mister Churchill Hat in der
R d neulich gehalten „hat, das Stärkeverbältnis
* "'der deutschen Flotte beleuchtet und [t
_dekk„;-„de„t.1; Tex. bxxeitsxim .vorigen I ,
_ Parfaären't, äusgesprd'cbenbätte; den Ge-
;k'en, daß'zur Verminderung der Rüstungskosien die SÖiffswrrften zu Zeit ein Jahr Feier-
Cburchi11 hat
ese Vsdsutung drr erschöpft hätte. (Sehr richtig! rechts.)
keit vernachlässigt haben.
Meine Herren ,
Ick stimme das; s olche
müssen.
KrirgSminister, General der Infanterie
Der Schwäcbling (Zustimmung.)
rei “ck 's“ *: chf [affen einen Vorsprung der
denen der Vcrstärkung, die durch das Friedrnspräsrnzgeseß des Jahres 1912 dem Heereszuwacbs zuwacbsrn sollte, unter den damaligen Verhältniffsn außreicbend, so ist es unter den seitdem eingetretenen bcgriffenen
an Deutschland, 1914 oder gegenü b er
, 1915 gerichtet, Ersckyicn die Kontingentierung beteiligi werdrn Die Marinesachderständigen diesseits und jenseits der Nordsse Haben, wie mir scheint ziemlich übereinstimmcnd, auf die Schwierigkeiten hin- gewiesen, die in der Ausführung dieses Problems liegen würden. Mister Churchii] selbst hat disse Schwierigksitkn zugegeben. Auch ist mir nicht bekannt geworden, daß sein Gedanke im englischen Parla- ment oder in der engiischen öffentlichen Meinung besonderen Anklang gefundkn hätte. Wir wrrden also abwarten können, ob die englische Regierung mit konkreten Vorschlägen herdortrcten sollte.
Aber, meine Herren, die Tatsache, daß dieser Gedanke ans- gesprocben worden ist, und dir Form, in die ihn der erste Lord dsr englischen Admiralität gekleidet bat, bedeuten doch Linen großrn Fort- schritt. (Sehr richtig! bei den Nationalliberalen.) Es gab eine Zeit, wv jedes Wort, das einem Vergleich der englischen urid der deutschen Seestärke, einem Vergleich des englischen und dculscben Schiffsbaus galt, zu einem UZU)" SMW, zu einer Fiotirnhrxze, führte, die immer wiedsr die deutsch=englisch€n Beziehungen Vergiftste. Mir scheint und ich hoffe es, daß diese Zeiten der Vergangenheit anJZHören. icheint, daß das Verirauen wisder zurückzakebren brginnt, das [mige Zeit zum Schaden brider Länder und drr Weit gefehlt hat. (Vrado!
in der Ent- Verhältnissen Deutichland darf - und das ist die Ucberzeugung allsr der- jenigen StrUen, die für seine Vérikidigung die Verantwortung tragen - heure nicht zögern, seine Riisiimg erheblich zu Vcrbcffern, wenn diese geeignet bleiben sol], ibm drn Friedrn zu sichern oder uns im Falle einrs Krieges drn Sieg zu derbürgen. Diss im einzelnen zu bswsisen, ist Von dieser Stelle und in Vollsr Oeffentlichkeit unmöglich. Werden die Gesetzentwürfe einer Kommission Überwicsen, so wird Ihnen dort das einzelne auseinandergesrßt werden.
Bei den Erwägungen, wir und auf welch€n Wegen die VrrtwlT- kommnung des deutsch€n Haares am zwecktnäßigsirn Erfolgen könnte, irak yon vornherein in erste Linie eine bcfferß, ausraichendr Aus- allgrmeinen Wehrpflicht. einen großen Teil unserer strfäixigen V?- zum aktivrn
zichteten bisher auf völkerung bei Heranziehung ihn der Ersaxzreserve unausgennizt zum Landsiurm übrrtreten. daß die EWÜUZUUJ des deutschen Heerrs im Kriegsfall für das Feld- berr ganz erhrblici) in die älteren Jahrgängs des Veurlaubtrnstandes hineingreifen muß, während jüngere Männer entweder ganz zu Hanse bleiben oder erst nach längrrer Ausbildung in den Ersaßformajionen in das Feld gebracht werden können.
Die? Folge davvn
kennen die Mister AÖquitk) und Sir Edward Grey sick) über die derzeitigen engliscky-deutschen Beziehungen besprochen haben. - daß diese Beziehungen zurzeit grit smd, kann auch ich nur bestätigen und freudig begrüßen. Mr. Churchill hat seine Rede mit Worten geschlossen, die die ganze Sicherheit einer ihrer selbst bewußten Kraft atmen. Er bat die Stärke der englischen Seemachi gefeiert, der keine andere See- macht der Welt so nabekommsn dürfe, daß fie die Politische Ein- wirkung Englands ablenken oder einschränken könne. Er hat darauf hingewiesen, daß es in diesen Monaten Voll Besorgnis, Spannung und Gefahr keine Großmaéht gegeben habe, die nicht dankbar dafiir gewesen sei, daß Englands Bedeutung im Konzert der Mächte eine - Wirklichkeit und kein Schatten sei, und daß England frei und srark gewesen sei, um für den allgemeinen Frieden zu wirken. Nun, meine Herren, es ist nichts anderes, was wir woÜen. Auch wir wolien frei ' und stark sein in der Welt, nicht, um andere zu unterdrücken, sondern um uns frei und unbeengt nach den Kräften der Nation zu entfalten . ' und um, wenn es not tut, unser Wort mit dem vollen Gewicht unserer ; Stärke für den allgemeinen Frieden in die Wagséhale legen zu können. (Bravo! rechts und bei den Nationalliberalen.) . ' Meine Herren, ich habe Ihnen die Lage geschildert, wie ich fie *sebe, obne schön zu färben oder schwarz zu malen. Wir allein sind nicht Herr darüber, ob fich unsere Zukunft friedlich oder bedrohlich geßalten wird. Aber wir sind Herr darüber, ob wir einer ungewissen Zukunft mit gutem Gewissen entgegengeben können oder nicht.
Die Fesiftsüung, Das ist nicht nur un- auch militärisch unrichtig, 17an wir schwächen damit unsere Truppen erster Linie quantitativ, wie qualitativ. Dsm kann aber nur abgeholfen werden, wenn eine der Vorhandenen Zahl der Tauglichén entsprechende Vsrrnehrung der Ein- Jhre Einfügung in die Armee soll in erster Linie nicht duni) Neubildung großer Verbände oder zahlreicher Truppen ermöglicht werden.
Die Ausdehnungsfähigkeit einer Armee im Frieden hat ihre Grenze, wenn fie nicht zeitWeise zu einer Art Miliz Auch kommt es beute stärkung der Armee möglichst schnell und in einer Form zuzuführen, die sich der Organisation im Frieden und im Kriege möglichst an- schmiegt, d. 1). sie Von vornherein stärkt. Grundsatz: „Im Felde entscheidet die innere Güte der Truppen“ sollen daher den einzelnen Waffengattungen nur diejenigen Neu- bildungen gegeben wsrden, die unter den heute zu berücksichtigenden V-rbältniffen unentbehrlich sind. Das ist bei der Infanterie die Neubildung der bei den sogenannten kleinen Regimentern Bei der Kavallerie sieht der Gesetz- entwurf für Bayern die Bildung der an der normaien Zabl noch feb- lenden Eskadrons, für Preußen die Neubildung von 4 Brigadestäben und 6 Kadallerieregimentem vor * (Glocke des, Präsidenten)
zusteÜenden stattfindet.
sinken soll.
Nach dem altbewährten
noch fehlenden 18 BataiUone.
also die Verbesserung der Kavallerie unserer mobilen Infanterie. -
divisionen, vor aUen Dingen die Verstärkung des Schußes unserer
Grenzen. Das sind dafür die maßgebenden, aber auch zwingenden
Gesichtspunkte.
Die allmähliche _ Verstärkung der Fußartillerie in Preußen um 3 Regimenter wird bedingt durch die erhöhte Bedeutung und den nötigen Ausbau unserer Landesbefeftigung, und die Neu- bildung eines Bataillons im württembergischen Kontingent soll eine dort noch vorhandene Lücke füllen.
' 3 neue Pionierbataillone und demnäéost die Umwandlung Von 8 Kommandeuren der Pioniere und 8 Pionierbataillonen in ebensoviel Regimenter zu 2 Batailionen sollen die Ausstattung unserer Feldtruppen und unserer Belagerungsformationen mit diesen technischen Truppen in außreichender Weise sichern.
Die rapide Entwicklung der Verkehrstechnik und die Möglichkeit von Angriffen gegen unsere Eisenbahnen und Kunstbauten aus der Luft Verlangt eine weitere Verstärkung unserer Vcrkehrstruppen. Während die Ergänzung unserer Eisenbahntruppen auf 9 Bataillone dazu dienen soll, den ficheren Betrieb auf Voll- und Feidbabnen zu gewährleisten, soll dis Verstärkung unserer Telegrapbentruppen um 4 Bataillone und einer Anzahl Funker. kompagnien das rasche und zuverlässige Arbeiten unserer Nachrichten. übermittelung mit und ohne Draht gewährleisten.
Ein besonderer Fortschritt wird für das Luftfabrwesen an- gcstrebt. Wir sind jetzt, soweit man dies bei einer noch so in der Entwicklung begriffenc'n Neuschöpfung sagen kann, aus der Periode drs dorfichtigen Tastens heraus. Luftschiffe und Flugzeuge sind wichtige und brauchbarr Kriegßwerkzeuge geworden, und angesichts dcr Fortschritte auf dirsem Gebiete bei unseren Nachbarn ist is ein unbedingte's Gebot, daß wir unsere Luftsireitkräfte in raschrm Tempo ausbarren. Dies erfordert nicht nur erbrb- lickw Beschaffungen, sondern auch die Verstärkung unsersr Luftschiffertruppen auf 6 Bataillon“: und unserer Flieger. truppen auf 5 Batailione. Beide Waffen soÜen in Preußcn getrennt unter je einer Inspektion einer raschen Entwicklung zugeführt werden.
Endlich soll ach) dem Train durck') Neubildung eines Bataiüons und durch Vermrhrung der Kompagnien der bctreffenden Bataillone dis Friedensausbildung erleichtert und die gerade beidieser Waffe srbr schwi€rig€ Mobilmachung erleichtert werden.
Der Hauptteil drr Erdöbung der Friedensstärke an Mannschaften und Pferden soll aber dazu Verwendet werden, die Etats aller Waffrn zu erhöhen. Während für die Kavallerirregimenter bci drn im allgemeinen gleichen Anforderungen im Kriegsfalle rin gleicher Frikdcnsetat Vorgsseben isi, sollen bLi den andern Waffin die Frontsiärken unserer Grenzkorps höher als im Innern unserés Reiches brrrirffcn MMM. Die Crböhunß des Friedenéetats brgünstigt nicbt nur die Ausbildung der Truppe im Friedén, sie erleichtert wor alien Dirigen ssbr wesentlich Unsere Mobilmachnng und vcrbkssert auf diese Weise mit einem Schlag: die Zusammenskßung unseres Feldbecrs und auc!) unserer Reservrtrnppen; sie stärkt auf diese Weise die Leistungen der Armee in kürzester Frist und in erheblichsm Umfange.
Eine solche Erweiterung des Friedensrahmens der Armee vsr- langt naturgemäß auch eine entsprechende Vermehrung der Offiziere und Unteroffiziere. Um die zunächst entstehenden Fehlstellen in möglichst raxcher Zeit aufzufüllen, bedarf es besonderer Vorkehrungen, um den vorhandenen Andrang zur Offizier--und Unter- offizierlanfbabn noch zu Verstärken und der Armee LtWas schnelisr nnybar zu machrn. Der Gsseßentwurf sieht deshalb einmal die Erweiterung Von Kadettenbäusern und Kriegsschulen und die (Gründung einer Anzahl von neuenUnteroffizier- vorschulen dor.
Für die Unteroffiziere bedarf Ls däiiir weiter einer Vér- befserung ihrer Lage während der aktiVen Dienstzeit, nament1ich bei den naturgemäß wenigcr begehrten Grenzkorps, und weiterhin einer Erleichterung drs Uebertritts der außgedienien Unteroffiziere in das ZivilVerbältniL. Soll sich absr dir Vermehrung dsr Armee so, wie es dringend nötig ist, möglichst sckynei] zu einer wirklichen Vermcbrung der Schlagfertigkeit der Armee ent- wickeln, so ist Es auch erforderlich, daß einkrseits den Truppen Unter- kunft und Ausöildungsmöglicbkeiten in ausreichendem Um- fange grgrben Weiden, und daß andererseits auch die B chörden, ent- sprechend den schwierigrrrn und umfangreicheren Frisdenéderwaltungrn und wie es die Bedürfnisse des Krikges unbedingt erfordern, drr- ftärkt werden.
Zur Sicherung der raschen und ausreichenden Besetzung der Führersicilen im Mobilmachungsfallc wird endlich rine Vermrhrung der Stabßoffizier- und Hauptmannsstellen bci drn Truppsnstäbrn erbeten. Es ist schon im Vorigen Jahre betont worden, das; das der einzige Weg ist, um den Wechsel in den Führersielxrn beim Uebergang in die Krirgsformation einzusÖränken und das Band, welchc's die FriedenSarbeit zwischen FüHrer und Mannschaft gezogen hat, möglichst wenig zu lockern, und endlich um unsere Reserdetruppen ausreichend mit Berirfcoifixicrcn zu Versorgsn. Die Forderung ist so- naä) für die Schlagfertigkeit unsrxrer Armee besonders wichtig.
Neben dissen im wesentlichen auf dem pzrfoneüen Gcbirf liegrnden Forderungen ergibt sich auck) die Notwendigksit cincr schnelleren und ausreichénden Ausstattung mit materiellen Streit- mitteln. Es smd das im allgemeinen keine Neuforderungen, sondern meisirns Fortseßungrn Von Maßnahmen, die zum Teil schon Jabs? lang durch die [aufsnden Etats angestrebt wurden, deren 11111301]- ständigkeit aber im Lauf cines Krirges sehr schwer ins Gewicht falien würde. Es ist ein weit Verbreiteter J-rtum, auch von Stellen , die es vielleicht besser wissen müßten, daß eine Verstärkung der Armee im wesentlichen nur in einer ziffkm- mäßigen Vermehrung erfolgen müsse. Nein, auch die Ausstattung mit guten Waffen, die Organisation und auch der Ausbau unsercs Fesiungssystems ist besonders wichtig. Auch des Fesrungssystems “ sagte ich -; denn gerade unsere Festungen smd dirjenigen Mittel, welch eine aktiVe Verteidigung unserer langen Grenzen dem Feldhkek
erleichtern müffen._ Bleibt dann die Ausbildung der Truppe auf der _
Höhe und steht an ihrer Spitze ein leistungsfähiges, zuverlässiges Offizierkorvs, das festes Vertrauen auf seine Führer hat und selbst im_ Besiß des Vertrauens seiner Untergeb-nen ist- und wird es unterstüßt durch ein zuverlässiges Unteroffizierkorps, so ist nach der pfticbtmäßigen Ueberzeugung von allen dafür verantwortlichen Stellen die Gewähr für ein allen Anforderungen der ZUÜMt gewachsenes Heer gegeben. (Bravo! rechts.) '
Die Ihnen vorgelegten Geseßentwürfe bezwecken nicht eine sprunghafte Erweiterung der FriedenSorganifation des Heeres; sie ernster Zx-it “planmäßige solide Vermehrung der Präsenzstärke, Ausbau der Heereßorganisation auf allen wichtigen Gebieten. eigentlich schon die Berechtigung aller der Urteile, die, ehe sie den Inhalt der Heeresvorlage kannten, daraus eine Bedrohung unserer Nachbarstaaten folgern woüten. Wer die Ziele, die der Geseßent- wurf fich sreckt, vorurteilsfrei prüft, muß anerkennen - vorausgeseßt, daß er es überhaupt will -, daß er nichts anderes wil], als eine starke Bürgschaft zu bilden für die Erhaltung des Friedens für Deutschland und für die Weiterentwicklung deutscher Arbeit, deutscher Industrie und deutschen Handels. (Bravo! rechts.)
a a s e - Königsberg (Soz.): Die Voriage überstrigt Volke in Friedenszeiten von einer Bei der Zunabms der finanzieilen asten bätie man an- 0 außergewöhnlich eriigen würde.
entsprechend
Damit entfällt
_ _ iht im ganzen Lande nur eme «timme. U. weitem aUes, was _ Re terung je zugemutet worden ist.__ _ _ nehmen mussen,_ daß die Negreruri außergewöhnliche Griindr re _ drr KrtegSmrmster uns heute angefiihri haben, im Grunde doch Nichts andtZres, als aligemrine Redewend 1 hätte j-Zde andere M1111ardor1age brgriindef werden [men sind auch alie frubrrrn so be Schablone, mri der man ebenso eine --7 136 000 Mann nruer Trap en stellen kann.
unsere Znstände,
?, Maßregeln Aber was der Rei skanzler, was
könnrn, uud rundet worderi. Es ist eine orderung Von 10 000 wie _ Es ist charakteristiscky fiir €ich_skanz[rr drm Reichsrage so etwas zu US!“ Vorlage, die das Volk in sLiNLU Tics uslcmde lebhafte Beunruhigung berdorruft. daß bLi sylchen Gelrgrrihsiien dre Régierungswrt Ls konne mehr (111st Vorgerragen werden. brrßit, in der Kommission den Schl€ier des GLHSim- DicSmal Hat fick) die Rrgierung auch das erspari. Harris enigrgengebalten. Jck) , der durch dir Begründung 1, daß dsr chierung beirn Einbringrn der der ariöiväriigén Lage der Anlaß gewesrn ai. immrr wirder Von den Verändßrunchn rirges und Von den Volks- ern Nachdruck. _ rnsogut im VOUJLU und
en aufwiihlr „ Gswöbnlich hören w1r,_ auf hinweisen, gierung sei _aHEr s zu lüften. bat die _diirftigstrn _Argurnrxrie dem glaube, es gibi krmen er dadon ÜbCrzeuqi worden 1 Borsa € die Verschwbun er Rrichskarizlcér litischn Lage infolge des iiirkisckien K ck21], don dkn [eßikrcn mii gro denn das etwas NEUES? Das konni'e ('r agen. Bis dor ganz kurzrr Zeit Haden wedsr Lk Lr Vorgängr, auf dem Balen daran (; _ bringen zu England smd, friibsr sckyon wurde Von eurer €g€nsriiige_ Vrrtrauen steigt, das Wir orsch1ag Churchiils, i Forischriti bezeickmet. en wir als Uiopisten Nrspotiet. _ mik England undermeid11ch_ ski, annung ist Linge- anges weggrfailsn. daß don neuen Rristungsn fait dessen diese ungeheuer- bai Eben seine eigrmx Logik. Jol) [er mii derrr Gegens_a oriage brgrand
igLri im Haus?
stimmrn gespro
dordorigrn Jahrr s _ KrisgSministrr irorz dies Vorlagr zu mackwn. wie der Kan [Er sagt, 181) 161" gespro 911. heute anrrkannt. Der bau Linzulrgeri, wird als eir Vorstbläge angödorstLilung, daß der Krieg windet immer mrxbr. treten, und damit ein störendes mußie man nun erwarten, auf lange Zrir keine Nrdr sein wer Dßr MilitariSrnus atis: nicht crwarfsi, daß drr Kar
[awrn- rmd Grrmanrniiim die_ _ die Balkandölkrr babrn in dem ]eßigeri K dringcri müssen; sir babén sich geradezu werdrn sie brauchen, um sick) zu erholen. für 161198 Zrir aus, Unerwäbnt gelase andersrits der “Za NOCH gcstrrn bat Sasonow (11159er zwiscbrn ibnkn er zum Dnrchbruch politischen Beziehungen im eigenen Lande den Effekt, so ist die Furcht Vor er (1) und Serbirn auSgeschloss es in srinkr erdruckenden YkackMrliistc Österrcichis Wer ÖLHÜUP_ jährigen DiSristzcii (ruck) em rdmünzrrei; 017112 Unser? V Kierling gar nichr LMJL Frankrricki, gewx
Unssre Bezie
ein Freiabr irn _ _ [s wrr ahnliche
tand der Enis oment ersten -
Logischerweise
lich€ Vorlagc!
sckckreck€11de Opfer Verdluter, nnd Jahrzehnte Diese Siaaien sch€id€n aiso der Kanzler auffciilkndßrrVeise schwächt dasteht; und _Ob 1 besißr, steht sebr dahin. 1, daß die larentrn Gegensaße schluß bei der Teilung der Beute Wenn Oksterreick) die wirtschafts- Serbien pf1egt, wenn_ es dor ÜÜLU erben Freiheiten einräumi und sie nsten Verwrcklungen Aber das deutsche Volk lehnt Dummbcitrn und
Yndersriis Hat das; Rumänien unge ndund innere Fes
1 116461) drm__Fried ommen wrlrden.
ab, sich fiir die _ (Ir Machthaber in emen Kri ier, daß die_ Nuckke Grund für uriser
s zur dr?i- Heeresiwrlage sei, begeht das der französischen R nistisck)? Strömungen gibt es *anzlsr Vrrgifzi absr Hinzuzusrßen: Lr die Ardrirrrklassen in 11€r [Lichten H _ _ die dLlltsckW Arbkiirrklai e. ierisn Arbritrr in & ran tiiridigimg mit Dentstblarid schon den _Erfolg gehabt, cr drcijädrigrn Dirnstzsii dor Ost März hat die _Sozialdemokrci _ in Dcuisckylcind in c'mrm grmcms Excmplarrn _ DLr Rcickiskanzie'r meinte, __ nommcn abcr Hadr dir Macbi drr o_ _ MindcrHLitLU kdnnirn in dM demokratisck) rrgi Krirg Hinrirrdrängen. don „unserm „chrdrrein“, Von d .,Täglicbr Rmrdsrhau" Usw.? _ klrineén Minoriiär im Dcutschrn __ _ wie die „Kölnisch? Zcitimg“, dir im Auöwarrigr dringk cirirn Brandartikcl gkgrn cinigcs Verständnis das rind Anfrrgimg Eintritt 11 Ubrr Frankrrick) 1781“? __ sick) mit größter Scharfc gc_ drübrn auSgrsproÖrU imd di Wick) und DLU1sch[Ü11d grfdrdrrt. französischrn Rcdanchcpolitiker dic Situatiori fiir das Dcutsck7 Annährrung an Frankrcwk); das !) „erpelin 17“ bswirsrn. _ nkutralen Boden dLr Sckrwmz, _ aliEr Länder in aniimiliiaristis __ werden abwarirn, wicdirl dkui che burgrr Dis rUssisÖL -
Hr Frankrei
Frankrkick) geht natiirlich andbewrimng Hinweg; Zn macbidolikn
krrici) (regen die
unsers Rrgicrung mit _ri Arbciirr sind friedlici) wxr _ Kuridgczbnngrn [)(ibcn dic? orgam Rüstungen und für Link Vrr und das bat
u diick d kch k UUJ Frankrkick) und
rst, das in Miliionrri fiir dcn Frieden demonstricri. die Regirrmrgen séie'n friedlich, zirgé- ffenilichrn V?Linmig, und grrirde rricxn Ländrrn die: Ncgic- der Rricbskanzlcxr nichr?) Agiiaiion don Blättern wir die DLT R€ichskanz1€r ift brrriis dicsrr Rricixe unicrlegen.
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Eine Zrirung 11 Amte gcsprist wird, sollte man da riicht wrmr in Frankreick)_Brfurchinng rid mari glaubt, Drittskhlcmd fakle Lothringen bat diE Sozialdrmokraiis )LU Hrßrr biibrn und igung zwischrri Frank-
Frmikrrick);
In Elsaß- _ _ _ 9611 die (1111161111111 8 Lbrlick)? Vixrstan
Dirsr Kundgrbung hat au Etwas abküh1end grwrrkr. __ _ r Rcick) so giinstig wie 1chi f1_1r eine «1 auch drr Zwisckwns'ail rnit drm örsn wir, das; 111 B _ _ rrinigung biirgerlirhrr _Polrtrkczr ÖLM Sinne angcbirbnt wird. 1ichr Politiker sick) dazn gr- 171 uns frcundiici) NWW- von drn panslawistijcdcn sieht, daß die sozialdrmo- ste (Hégnerin der P d und Oesterrricky PLL- k und das
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cgisrung str aber sir könn srn wrrdcxrr.
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[ellen werdcn. uber, sagte der Rrichskanzlrr, Ln fortgrri
Deuischlmi _ _ Mongolei Nauddoliii DiE rnssrsck)? __ irg Hérarifzrrbrschwor€m Nicht_der_ Schiris derrn, die imprrig- rund dieser Vorlagr. Wie April 1912 erklart? der wenn ihm em K_ sich der Kriegsmmister be- etreien, was r 1912 ver-
[;orrLSziErt. . __ zu Reibungrn mi nin te mit Biindheii gesch1a _ die Redolution im Innern wurde die Folge -u_ns_erer Grenzrn - di? _1istische Eroberungspoliti 1st_diese Vorlagr entstandxn? . Nerchskanzler, Deutscßland gezwungen werden sollte. - reits 1911 ausgesprochen, - n ere Sicherheit gefährden erte die „Norddeuts ? „ orderungen iir Liift Regierung at dock) nicht_dam1t doch bereits die Vers „ anuar 1913 bra te die eriikel, worin sie das an Uw 10. Januar bezeichrrer machtigung des Kriegsmmi
Einschiichterung k ist der wahre G
ebnlich batte _ _ _ denn inzwischen emg konnte? Am_ 17. __Dezemde Allgemeine Zeitung , uge enthalten. ciuschen wollen? Damals f dem Balkan Vollzogen. Aufsehen erregenden 131 in 'der Vorlage_stb elegrapbenbirreau mit Er- ldung als eme Erfindung.
würde nur chiebung au
ündigte, was je
steriums die
Das kynnü_ doch nur ge chehen, wenn der ;Krie Smirri_ster diese Vor- lqge nicht einbringen wo te. Die „„Rhein! ck- estfä ische Zeitung“, die „Post" und die „TägliLe Rundschau““ egannen nun ihre Heke egeri den Reichskan [er. 6 wurde behauptet, es würden in der
xgierung erhrttertq äm fe wegen der ne_uen Militärvorlage geführt. Diesdementierte die „ orddeutsche“, eine Militärvorlage würde allerdings kommen. _Der Reichskanzler u_nd der Kriegsminister haben v_or dem Webrderein und dem hinter i_hm stehenden Generalstab dre Segel gestrichen. Die karze Begrundung des Kriegsministers _ergie, daß er diese _VorY-age nicht von Herzen begründen könne, weil Fre rm_ _(ngensaß mit seinem fruheren ro ram_m steht. 1911 sagre er, Militarvyrlagen wg sen MY aus dem _edurfnis des Augenblicks heraus, sondern sie in der ieder_sch_lag 1abrelanger Arbeit und aufmerkxamen Beoba tens der Verbä tmsse unserer Nachbarn. Jeßt bat er ich z_um Beobachten auch nicht e_inmal em Halbes Jahr Zeit ge1assen. _ Die „Germania“ hezeichnete die Meldungen der „Post“ als Hirngespinstk Liner imperialrstischen Clique. Ich bin neugierig, was sZater der Abg. Spahn sagrn wird. Hirrter der Vorlage stehsn die ( roßunternebmer, xene Kapitalisten Nbemlands und Westfalens, die den_Pro_fi_t dadon _hab€_n, Darum it es _kein Wunder, daß die Nationailiberalen fur diese Vorlage sin . Diese hat aber auch einen rnnerpoliiisch€n Cbaquter. Die “ungen _Leute sollen aus dEr freien L_ust heraus und rn die dumpfe tmosphiire der Kasernrnstuben Hin- emgebrqcht werden. Das hat die „Kreuzzceitung" am 30. März der- raten, indem ste schrikb, die Erziehun der Armee sei das stärkste Gegengewrcht gegen die revolutionäre erfubrung des Volkcss. Um die Grsnzsri unYeres Landes zu schüizen,_ brauchrn wir disse Vorlage mehr, aden wir den ganzen thliiarisnms nichi nötig. WL]? Hat denn 1813 die bewundernswürdige Volksérlwbung gemacht, wer bat deri fremder Eroberer zu YM grbrachi? WAWU die jungen Z))?armer mririartstisck) geschult? äre e_s nack) JHnLn und Ihren GesmnungSgenossen egangrn, so wiirde diese Tai nixmais doilzogen worderi srin. Das at der damalige KrisgSrninisiLr don Boyen srhr riachdruchlich [)LrVOrgrboben. Das war kein Sozialdémokrat. Es ist LHW auch damals nicht gur h_rkommen, er wurde in die Wüste ge- schicki. Wie erdorragendes die weizsrisck)? Miliz [Li tri .troß kurzrr Ausbildung, zeigen die [eßten anöver. Unsere iliiärs 6411th71 an __"der [angrn Ausbildrmg nur frst, wrii sir dir MannscHast zur _Sruße der quarchie brau Ln als Truppe JEJLU drn mrrersn Lind, dre auch auf 5 ater und Muttsr schießrn soli. Dre Sr) daten soiien zum blinden Gehorsam erzogen werdrn. Da_ß_ drei Jahr? zzrr Yußbildung nicht erforderlich sind, beweist ja das Jntitut der Einxahriq-Frriwiüigsn. Das bchanptxn nicht 11111,“ wir, sondern das Hat am 3. Febritar 1908 auch der General Hänslcr Vom Zentrum bebziupiet und bewicssn. Wenn man den Soldaten länger ausbildrt, will_ man ihn 9er nicht mtr für den Krieg ausbilden. Daß die Rrgiermig selbst mit einem Vorschlag auf Herabse'ßung der DlCUstZEiT kommt, kann auch der Naivsie nicbt annrbnwn; m_an de_ner dock) daran, wie sie sich grgen die zwrijähriae Dienst- zeit ge_1iraub_t, wie fir? stets bebanptet hat, diese Vsrkiirzung dcr Diexistzeit _gefabrde die Schiagfertigkeii der Armee. Andercr- seits Halt dieselbe Kriegswi-rwaitung für die Ersaßrrservisten AxsbildrtngIzsitcn cdentuell won nur vier Wochen Unisr Um- srcmdew fiir quSreichend. Der einjährigr Dienst ist nichts als _cin_ Primlrg, das dem Vssirz eingeräumt wird. Die schweizerische Volkswedr auf demokratischer Grrrndlage ist unüber- wmdlick); darum trete'n wir für die glciche Einrichtung ein. In Frankreirl) _iit die dreijährigr Dieustzeit jryrdor rfchlagen fiir alle Wehrpftrchtrgcyy ohne jrde Außnabme, Von Cinjä rigen ist da keins Rede. Dieser Siardpunkc entspricht der (Herecbtigkrit. Die preußische Regieriin_g_bereitet [11 ihrer cigrnen Weise die Jugend des Voikcs auf dan Mikitardienst wor; sie fnocbtri fie schon Vorßer durcb brutalen Tcrrorisrnus (Vizepräsident Dowe: Sie diirfen dcr preußischrn Regirrung nicbt brutalrn TérroriStmrs Vorwkran !) . . . die prsu- ßische Jugend _wird durch brutaien TerroriSmus gxknkchtet, um dann in die Kaierne gcsyerrt zu werden. Die artsschiveifenden For- derungen, die der Militarismus jetzt erhebt, die darauf Hinaus- g-zben, auch drn lexteu Tauglichcn außzudeben, werden aber ganz von fe1bst dabin ühren, daß das jLZiAS System 11er Rei) selbst binauswächst und wir zu einem anderuSystem kommrn müssen. Frühere Kriegsminister und auch der jeZige hab€n sicb Yeäußert, rs komme nicht so sehr auf die Zahl, sondern auf dsn (Geist er Truppen an. Jeßt ist 63 anf einmal rurchaus notwendig, diise Zahl bccanf- zuschrauben.„ Man greift sogar auf Mindertaugliäzr zurück. All das zeigt doch, daß die ganze Entwicklung zum Milizsysjrm hintreibt. Es ist auf die Opferwilligkair des Volkes hingewiesen worden. Aber es kanr1_doch niemand behaupten, das; Von irgend einer Partei der Webrberiraq m1t_Beg€isterung_ gszablt wird. Wir treten in erster Linie für dir vorlaufige Hrrabßßung der Dienstzeit auf ein Jahr ein. Dann _miissen weitere Erkeichterungm geschaffen werden, auch die Adjcbaffung drr Militärgericht§barkeit ist notwendiß. Ebenso mrrß auch die Scheidkwaud Verschwinden, die zwischen drn Volks- gxnoffcn rm buntcn Rock und denen im Bürgerkleidk aufgerichtet ist. Deuischirmd gibt Von alien Ländern für Heeres: und Flotten- zwecke am metstsu aus- Selbst die „Rheinisch:Westfälische Zritung“ estxbi Li11, daf; dic Ueberlastung drs deutschsn Voikes auf das böchsre
Laß gcstiegrn ist. Nun wsrden auf €inma1 136 000 Mann jährlich mrhr Verlangt. Die Regierung will uns weis machen, daß die Kosten Von den Befißsnden aufgebracht werdsn. Wiedas geschieht, werden wir ja dann ssben, wsrm in Preußen die Vermöger1sznwachsstcuer eingefiihrt wxrdsn solite. Dann wird man schon dafür sorgen, da?; selbst die kleinsten Einkommen hsrangrzogen wrrdrn. Es wird gesagt. man miiffe rüsten, damit der Friede grnmbrt bleibe. Das ist eine falsche Doktrin Die Rüstungen des einen Volkes rufen dri den anderen sofort Ergan- maßregeln herdor. Nicht weden diesrr Rüstungen, sondern troß dieser ist es n öglich geWesrn, den Frisisn zu erbalren, DL]? Reichskanzler hat erwähnt, ein Volk dürfe nicht in Wohlleben und Luxus Verfaiien. Nun,unsere ganze Wirtschaftspolitik hat dafür aksorgi, daß das Volk zum Wobllrbcn überhaupt keine Mittel hat. Wird das_Volk wirt- schastljcb besser gésteÜt, führt man bessere Arbriterschuygewßx ein und bessert seine Lage, dann wird es schon befähigt sein, die Oximat zu scbi'i en, wenn es not tut. Fichte wollte ein wahrhaft freies Recht für as Volk, wie es in der Welt 11011) nicht erschienen ist. Unsere Tätigkeit gebt dahin, der Zivilisation zu dienen und den Frieden unter den Völkern zu bcwabren.
Abg. Dr. Spahn (Z.): Mit den WrbrVorlaJen der [ersten Jahre und der je'xzigen kommen wir zu einem Gesamt «stande in Heer und Flotte von beinahe 900 000 Mann in Friedenszeiten. Vergleichen wir dann diise AUSgabrn mit den friiheren, dann werdrn wir erkennen, welch3 Höhe der Heeres- und Flottenetat nach 42 Jahren eines un- gestörten Friédens ehabt Hat. Jul) Hätte allerdings erwartet, daß uns der Kriegßminiizier etwas cingehendrr Einzelheiten über die Vor- lage geben würde. Ich muß annehmc-n, daß uns in der Kommission weitere Aufschlüsse geJebcn wc'rden. Drr Reichskanzler hat uns dann eine Schilderun un erer Beziehungen zu dkn anderen Mächten gerieben. Dana muß man annebmcn, daß zwar eine direkte GefaHr nicht besteht, abrr man wird sick) immerhin _die Ausführungen Sir Eduard (Greys merken müssen, daß Verhaltnisse vorliegen, die unter Umständen jide Berechnung über den aufen werfen können. Das wird ja wohl auch in der Zukunft so b eiben, aber man darf doch deshalb diesen Faktor nicht ausschalteri. Wir müssen uns vor Angen halten, wie oft in letzter Zeit der_ Frieden direkt bedroht tvar- Jck) erinnere nur an 'die quen VoIrnen und Agadir. Troßdem die 6 europäischen Großmächte m den leisten 30 Jahren 134 Milliarden Mark für Rüstungen aus egeben haben, wird auf allen Seiten noch weiter gerüstet. Die eutigen Bemerkungen des Kanzlers über Rußland weichen in etwas von seinen früheren ab. Es ist ja richtig, daß die Beziehungen zur rn_ssischen Re ierung bei den verwandtscbaftkicben und freundschaftlichen Bezie ungen der Herrscherhäuser untereinander gut sind. Wir dürfen aber nicht außer acht lassen, daß Rußland mit Frankreich verbündet ist, sodaZ Rußland verpfticbtet ist, in einem Kriege zwischen uns und Jrankrei einzugreifen. Ebenso ist es umgekehrt wenn Ru land mit
esterceicb in Krieg gerät. Darn kommt noch, daß Rußland cb immer mehr als slawische Vormacht fühlt; das ist ja bei den jeßigen Balkan-
wirren deutlich zum Ausdruck gekommen. Daß wir du unsere Heeres- vorlage Frankreicbzur Einführungder Zjährigen Diensizei zwingen,dürfte nicht ganz richtig sem, denn die Erwä ungen über deren Einführung schwebten schon, als von dieser _neuen _ ebrvorlage noch nichts bekannt war. Auch hat es écrbrelan an einer starken Befestigung gerade seiner Ostgrenze gear ettet. „ ie Richtlinien des jetzigen Verhaltens Frankreichs wurden schon dor 5 Jahren gyfaßt. Es ist weni stens erire_ulich, daß der Kanzler unsere Beziehungen zur franzö'rscben Regierung als'gut bezeichnet hat. Wir Werden Frankr-ich nicht angreifen. Englarid hat sich mit der Tgtsacbe abgefunden, daß Deutschland nicht bloß eme_ Kontinentalmacht ist, sondern auch Welthandel treibt. Wir Wollerx niemanden einschüchtern. Was die Vorlage beabsichrigt, ist nur die eigene Steilung Deutschlands in Europa zu festigen. Italien bat durcb dex! libyschew Krieg seine Truppenmacht vermindrrt, es kommt also fur: den__ Drstbund bei einem Kriege in Europa nicht mehr so in Frage wre fruher. Dasselbe gilt von Oesterreich. das 'zu einer starken St_cherung seiner Grenzen wegen des Balkankrieaks gezwungen ist. Im ubrigen begrußerr wir die Bemerkung des Reichskanzlers, daß der _Dreihund alFStußz; des Friedens fester dastebt als je. Wir werden xa weitere Grunde ur die Vorlage in der Budgetkommisfion zu ermarten haben. Wenn die europäiickye Lage so ist, wie sie der Reichskanzler dargestell_t hat, dann müssen wir daZür jorgrn, daß wir das_ Vaterland auskxtchend gegen das Eindringen eines kindes schußen; Daf; diese Rüstungen schwer sind, unrrr chäßen rvrr mehl, sznd fie aber notwendig, so müssen sie geiragen wxrden. Wir verkennen auch nicht, daß durch die vermehrte Erwixüung der Mannschaften ein gut Teil junger Kräfte dem Wirtxchuftslcbem auch der Landwirtscbast entzogen wsrden, die durch Ausiander erseßt werdrn müffrn. Abrr di-xse' Rüstungen müssen ebm vdrgenonirnen werden, um Angriffe zurückzuwrisen. Dem Gedanken eines P?ilizheeres könnte man doch erst näbestreten, wenn auch die andern Stagte-n zu einrm solchrn System übergehen woüen. Die Vorlage_ wrrd duch mit_ der Durchführung der aligsmrinen Wehrpfbcl)t_ bsgrundrt._ Sie grbt aber über 10/0 hinaus und schemt damit _die_ Verfassung _zU vcrchen. Dcr Redner geht dann noch auf ver1chtedene_ Cinzslheiten der Vorlage, auch auf die Vrrmehrrrng des Ossizrerkorps ein und schließt: 42 Jahre Er_skLUt sich das Druiichc Rrick) dss Friedens. Es hat während dwsrr Zeit im Sinne des alten Kaisers Wilhelm Werke des Friedens gcschqffrn, Kulturarbeit gelkistet, an wirtschaft- lt__ch€m und sozialem Gebirte die WohlfaHrt dss Volkss ge- fordert. Das deuifch€ Volk kann mit gutem Gewiffsn von sich sagen, daß es den Frisden auireckyterhaiten will. Das deutsche VZlk isi aber auch brrctt, im Frieden die Lasten einer Verstärkter! Rustung zu trags", um seine Unabhängigkeit zu bkhauptcn.
_ Y_dg v 0 n L ie d e rt (RP,): Ich habe drn Reichskanzlrr und die Milliarderwirltung zu bxgluckwimschen ZU dem großen Zuge, drr durch dix: WEHrddrlggL geht im Vsrgleici; zu denrn Von 1911 und 1912. Hxsr rst wirk_l_ich große, erriste Arbrir gelristét, Hi€r_sind die Lücken in. UYérer Rustu_ng ausgerilt; das hsrltgste, glänzsndstr Vrrrnäcbrnis der_ Lfrriurigskrirgr _Vori dor hundrri Jahren, dir ÜUJLMLiUE thr- JRR gelangt 18131 wrrkiich zur DUrck)fi11)rung. Brdaucxrn mrißick), daß
iese Vorlage mcht [)Crths Vor 1% _Jabrsn gsmacht ist. An Ykahnun- grn Hat es 1111 Hrrdst 1911 der ReichSr€girryng nichr grfebit; wäre es Ursciyrhrn, so hatten Wir in der Marokkoxragr bessrr adgrschnitikn, [1011611 1912 Unsrrem BUWLÖ Mossßn Orstrrrrikk) kräftiger drm Rücken starken konnrn Und _rmsern reUUdcn, den Türkrn, wenigstens mo- rqlisch_m_ebr_ Unierstußrrng angedeihen lassrn körmen. Es ist Heure mrht diE Zeri, hohe Politik zu treiben. Adsr das muß grsagi werden: dir großkn Kosten, die? sick) das druisckye V01k jrßr auferlegrn MUZ xriid dsdmgt drirck) das Adwricixrn don dEr BiIrrmrcksciwn Poiiiik dur eme Nachfolger,_durch die Aufgabe drs Vérsicherungswrirages mit Rrißlarrd. Inzwis Ln baden wir aUe erfahren und beuie Vom Kanz- ler gehort, we_lche cbweeri Gefabrrn uns don Osten und Südosten der _dedroben, die großr Siawknwelle, die JLZM uns immer mehr an- schert. Jm leßtsn Jabrzelyni, von 1901 is 1910, Haben nur für 11)re H€e_re ÜUÖJLJLÖLU: Druischiand 8 7 Oßsrerreich 3,9, Jialien 2,6, die Drerbundstaatrn zusammrn 15,2 Miiliardcsn; daxZegen Frankrricb 7,2, En land 9,6,_ Rußland 8,6, zusammsn 25,4 I)iUiardLn. Diese 861171611 ?prechén fiir sich__und zeigen, daß wir mchr nur gegsn unsere Grgrrer, sondern auch fur unsere Bundesgrnoßsen rüsten müssen naT ds_r. (111911 Lkbre: Der Starke ist am mächtig isn allsin. Orsterrei Wird auch nach DUXchfÜh1UUJ dcr 19131 beadsichiigtrn Rrkruiéndermeh- rung um _2) 000 Manrr erst anf 550 000 Vécmn Friedensstärke ge- lanchn, WAHWUD wrr am __1. Oktobrr 661000 Mann ÖÜÖLU werdxn. Anf de_r m_1d8rrn Seite ubsririffi 11116 Frankreich relativ außer- ordenrlici), indem €€» 1,5 % drr BLVUkCrUng untrr dén FaHrien ai, wahrend wir jsßt Erst Alls 1_ % strigrn wcrden. Hochrrsrrulick) ist, das; dicss Vorlage“ géircrgcn ist Von der Volksstimmung; di€ Sozial- drmdkraien draucbc ick) Hisrbei nicht als zum chischen Volks gehörig „zu rLcHnLn, dunn sie 1ch1ic߀n sick) ja_ dirrki (L_UÖ', und sogar jeizi Von der Fcisr drr »?cidrntatén ihrrr ArbeitCr. Wir hadrn so etwiis nichi fiir 1116g1ich 991111911; im dissen TMM [)ai dEr Abgeordnrts Wendsl 111 Franksilri in Limrm Vortrage: Napolron ]„ drn blur- diirstigrri Arisdruiew, vrrbcrrlicht! Troß _alier Gefahren aber würds dock) LM Nation Von 68 Millionen mit dsr straffrn Orgcmisation wis der U1_1_scr_igrn, mir der_ woblgeord- nrtrn Herrcsdsrpstegung, rnit den Vorzuglicheri sanitaren Emrichirmgén, mit dsm misgczsicimetrn Cisendahrmßß, rnit dEr Lrpr'obtsn Fubrung rmtcr Oberleiirmg eines Monarchen aus dem Hohenzollerngeschkecht ihr? Sidile zu verisidigen wissrn wenn sis ihre eigenén Kräfte nur zur Genüge achniißt. 63 000 NEUE Rékrutmi bedeutrn nack) drm üblichen 10 % Abzug in 10 Jahren Eine Zahl Von _567 000 angebildeten Soidatsn mehr" das ist eine rrspektadl; Zahl die uns__ aUßer _Rußland krinr Großmacöt nackYriackren kann; für Rußland mussen wrr wegen dsr Verschiedensn Ver ältmsse ciner] ariderrn Maßstab anlegen. Das Ganze ist (1er immer noch krin rriilitaristischer Druck, wie er in anderen Staatsn Empfunden wird; nicht einmal die Webrordmrng brauchen wir ab.?nändérn, ihre strengsn Brstimmungßn k01111€11 w€iter in Gel- inng b eibrn, nur Unbedingt Taugliche werden emgestrlli. Das zeigt, n*€1ch€s großr Reserdoir an Tauglichen wir noch baberi. Die Durch- führung der aligeméinen WLHrPflicht führt Frbr errculicHe Resultate herbsi. Zunächßdie Wucht der Zahl; der rede (Gott ist irnmsr mit den großsn Ba milonen gewesen. Dr_n andrren Staaten geht _sachte drr Atsm aus; England Hat_ schoii 6301 11111061“? Töne angesck) agexi, Frankreick) dagegen dsn sebr ergentumlrchen Schritt getan, daß__es fur alle Waffen UNd für alls Kreise der Béddlkrrung die dreijährige Dienstzsir wieder einfübrrn will. Das bedruirt LWL Herabsetzurig des gerstigen Nidraus dEr Nation - aber _schiießlich wird auch tn Jrankrrirk) mii Wassßr gekocht werden._ Em wrrkerer Vorzyg der“ urclyfiibrung der ailgemeinen Wehrpflicht liegt in der Verxurrgmrg der, Armee; hier kommt das Prinzip der ausxrleichendén Gerrekytrgkext zur Geltung, daß die jungen Mannschaften stark heran mussen, die älteren, dic Familienväter dagixgen ge chont werden. (Gerade dirses Prinzi bat rm Volke ungsmerwdur geschlagen. Ick) gehore mckxt dem ehrverein an, aber ich_werß,_ daß ferne Vertrrter gerade mit die_s€m Argument in den Arberieriireisen durchschlag€nde Wirkung er- iet haben; die Arbeiter, zymal im Westen, sind dargufbinÉir d_en ednern gekommen haben ihre Mark hingrlegdund __11)r2_n eitrztt zum Webrderein erklärt. Ebenso erfreulich ist die__Ruchwrrkung die- ser Maßregel auf die Volksgesundheit. Ich war hochst erxtarmt, von) dem Abg. 'aase zu hören daß dre jungen Leute aus der reien Luft in die aserne geschafft werden; Zi? kdmmeri doch gerade“ aus dem Bergwerk, aus der Fa mx m die _ freie Lu t„ und das 2 Jahre lang! Auch das fa[[_t un emem ms e- wicbt, daß 63 000 Mann mehr du_rch dre S nie der Arrnee gehen un dort ihr Vaterland lieben lernen werden; m_ f alle fallen nachher in die Irrsehrßn der Yternanonale zurn . Nur in ganz geringem Maße sollen dre neuen annschaftewzu Neu- Formationen verwende__t werden. In der Hau tsache werden dre Etats- tärken, und zwar fur alle_ drei Hauptwaf en, eWobt. Diese _Ero- „ böhungen forderri nun aÜerdings aucb 27000 _Pferde mehr; das klingt, kehr viel, aber [(I,-LZ? m _t ah, wr) man i_r end etwas abstreichén' önnte. Speziell re eldar rUerie Wird auf die em .Wege erst, zu dem“- ,-
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