Der Reichstag begin durch ein Festmahl, an teilnahmen. folgende Rede:
gestern abend die Jubiläumsfeier e bürgerliche Parteien aempf hielt
über Entdeckungs 253ahren sprach FegeZdFsZLküeP f ss D B er o ue, roe or r. in hymne schloß die Feier würdig 0
Auch ,der heutige zweite von herrlrchem Wetter. begün . _ der Kaiser Offtztere entgegen, die vor husarenregiment gestanden haben. Seme Hoheit der Herzog Johann Al Regent des Her Durchlaucht der
fahrten auf der Erdoberfläche in den leyten und den Anteil Deutschlands an ihnen in an- Das Schlusswort hatte der Rektor Z. Der Gesang der National-
em sämtli
Präsident Dr. behandelte.
25jäbrigen Feier des Kaisers am Sonnabend im Reichsta babe ich angeknüpft an eine Rede, die Se rinz Wilhelm am 8. Februar 1888 im Branden- g gehalten und in der er fich feierlich Ruhm lästerne Auf meinen Ritten durch die Mark, haben xnich die blühenden Gefilde und befindlichen Gewerbe genugsam davon hre Grund des Volkswohlstandes und Der Kontrast chen Gefahren, die bei 611, gab dem Prinzen wiederholen und zu großer Kanzler ütchten Gott und chts der zu Be inn
Welthistorisch Oft seikdem wird dieses wenn die politischen , und im (Heiße? res In manchen Kreisen sind
iRegkÄmsnngiläMts ene ra , . . , MajestZtp dYe KbajLser Tag des Karser1ubtlaums rst Gegen 11 Uhr nahm Ehrengeschenk 25 Jahren im Leibgarde- Die Abordnung bildeten brecht zu Mecklenburg, ogtums Braunschweig, Seine Hochfürstliche ürst Reuß j. L., Seine Hoheit der
Ernst Günther zu Schleswig-Holstein und der Genera 811103 von CheliuS.
digung-Zfestzug der Handwerks, der Teilnehmer, durch die fahnen und Banner, dur zum Teil sehr schönen E Kundgebung gestaltete.
nahm die Huldigung von dem Balkon des dem Lustgarten zu entgegen. Baxkon Ihre Königlichen Hoheiten de zessm Ernst August, Lüneburg,
rovinziallandta dagegen verwahrt bat, edanken imputiert würden. drückte er sich aus. die in vollem Betriebe überzeugt, wvrin der wa der fruchtbaren Arbeit zu fenden ist. dem Blühen der Gewerbe und den politis Beginn des, Jahres 1888 zu droben schirn Wilhelm dre Gelegerzbeit, ein Wort zu das wemge Tage zuvor unser Reichstage gesprochen batte: sonst nichts in der Welt“.
1888 hrrrsäyenden Ausdruck deutscher worden und Wurde überall verstanden. Wort_ in. den Ohren des Kaisers geklungen habrn, Verhaltnisse sich ähnlich gestalteten wie 1888 Volkes soUte es nicht vergessen sein. ßter Zeit Sorqrn betreffs der Zukunft laut g(xworde'n, als habe jenes Wißmarckschc Wort seine Kraft Verloren. Die deujsche Kraft, in der Person unsrres Kaisers steht unerschüttext Darüber hinaus will ich bangen eine svmbosiscbe Antwvrtgeben a zu Gesicht gekommen. Ahlbeck begeben,
Um 11 Uhr
_ . begann der vere1n1 ten
Innungen durch die [reichen mitgeführten Jnnungs- die Embleme und die vielen hrenwagen zu einer bedeutungSvoUen
der Kais er Schlosses nach ihm erschienen auf dem r Prinz und die Prin- Herzog und Herzogin zu Braunschweig- sowie die Söhne Seiner Majestät; anwesenden Fürstlichkeiten sahen dem Scha anderen Fenstern des Schloss?- aus zu.
Seine Majestät hat dem Reichskanzler mann .“ollweg sein Bild in einem ü eraus ihm außerdem d
umschreiben,
.Wir Deutsche Dieses Wort, ange Spannung
gesprOchen- M a j e st ät
die im Schlosse ruhig und entschlossen weiflrrn auf ihre sorgcnden Fragen (Grund eines Bildes, das mir kürzlich Der Kaiser und die Kaiserin hattsn fich nach um ein vom Kaiser für die Kinder Berliner stiftetes Erholungsheim einzuweihen. Das Bild 8010 den K Kaiserin inmitten einer großen Schar yon Kindern dar, eudig erregt um fie drängen und ihnen zujubeln. Ein Blick in die (; beiden für dieses Werk der Nächstrnliebe ge- Mögen aÜerwärts und immetdar die Herzcn dcr Solange (die „Jugend ihre
Dr. von Beth- Form einer Plakette gnädigenHa11dschreiben Übergeben lassen und en Charakter als Generalleutnant verliehen.
Fürsten von Bülow hat Seine Majestät eben- Form einer Porträtplakette verliehen, die ei seiner Durchreise durch Basel von dem chen Eidgenosscnschast
Mbcitkr ge- aiser und die
ugen der Kinder ma dankt haben. Jugend dem_ Kaiser frische Begeisterung
idealer Vaterlandsliebe grtragen wird, BiSmarcksche Wort nicht nur bestehrn, sondern findet seinen lautrren Widerhall in _der Kraft und der Begrisierung der Jugrnd. Unserem getragen von der Begeisterung Von _en unsd Walter! mö-gr 018 die Ver- _ 1che fürchten Gott und sonst nichts zum Heile des Reichs. ,
Die Rede klang aus in ein dreifaches Hock), in das die Anwesenden begeistert einstimmten. Tie Festteilnehmer blieben noch lange in angeregter Stimmung beisammen.
Die Feier der Universität, die gestern mittag um 1 Uhr in der neuen Aula begangen wurde, Anwesenheit der 21 gegenwärtig in Berlin deutscher, Universitäten ' Ortxgt, dur die Teilnahm
Bildnis in dem Fürsten gestern [) Kaiserlichen Ges übergeben worden ist.
entgegenjubeln. „ „, *. dem Kajskx andten bet der schwetzeUf
Empfinden
Aus Anlaß des Negiorungsjubiläums haben, wie Ihre Königlichen Hoheiten die Großhe Seine Hoheit der Herzog von Fürst zu Schwarzburg, Seine Durchlaucht der Fürst zu Schaumburg-Lippe als der freien und Hansestädte Amnestien er- In Vahern, Baden und Sachfra- beabsichtigt.
Ueber weitere !iegen folgende Bertchte dels „
Potsdqm, 16. Juni. jubiläxtms i1t die Stadt festlich gxschmü Matrosenstation 7 Uhr früh begann das Große S fck! A
T. B.“ meldet,
von Hessen und v Anhalt, Seine Durchlancht der Hochfürstliche sowie die Sen
Kaiser abrr wünschen wir, daß er, Jung und Alt, auch frrnerhin wirk körperuna des Wortes .Wir Deut in der Welt“
on Oldenburg,
Altenburg sind solche
eiern in den Provinzen und im Reiche
W. T. B.“ vor:
Zur hemigcn
gewährte durch die weilenden Rektoren „ hrem verschiedenfarbigen reichen per'Chargierten der verschiedenen
Feier des Regierungs- ckt, auch die König-
ecken auf dem Schwßhof
Vormittag batten sämtliche Regimenter
! “Fahnen br der studentische Ausschuß vordersten Sißreihe
akt. ( _ ' "];“, .
fe hierauf im bi ß ab. Vom Garnison- zwölf dem Feste an-
Ö- „ Tk a [täten “st“éh entfalteten, ufstellung genommen. sah man n. a. den Minister der geistlichen und UnterrichtSUngelegenheiten 1). Dr. von Trott zu Solz mit dem Ministerialdirektor Dr. Naumann und mehreren Räten der;“: Ministeriums sowie den StaatSminister Dr. von Studt. Unter den Klängen des „Niederländischrn Dankgebets“, das drr
_ * ut “von 10 kirchturm spielte das niederXändische Glockenspéel Die Stadt ist Abends frsjlick) beleuchtet.
Das chierungsjubiläum wird in Kiel in W800 gefeirxt.
gcpaßte Lirder. Kir], 16. Juni.
„ bewndrrs _ frsilich Pandclsschifss im Hafen lirgcn untrr Flaggenschmuck. Um 12 Uhr Mittags feurrte die Kriegsflottr den Kaisersalut. den Nachmittagsstunden bewegte sich ein nmleriscber Festzug, dem mehr als 12 000 Personen und über 100 estlich geschmückten Hauptstraßrn.
gsberg i. P in der UniVersität wurdcn zahlrei
von Professor Friedländer geleitete akademische Chor vortrug, beschritten zur festgesetzten Stunde der Rektor und die Lehrer der Universität in ihren Fakultätswäntekn den Saal, dann die Rektoren der auswärtigen Hochschulen. verklungen war, betrat der Professor
um die Festrede
Festw agen teilnahmen,
Nachdem dis Musik Dr. Hinße das Katheder, über den Jmperial-iSmus soziale Fürsorge zu halten. Mit einer e_ingehenden Würdi- gung der Persönlichkeit Seiner Majestät des Kaisers und Königs dem Gelöbnis unwandelbarer Nach der Festrede folgt worauf der Stud. med. W. Schauß (Akade in kurzer markiger Ansprache für die Berliner das Gelöbnis der Treue ablegte. dann gemeinsam den Choral wort des Rektors, Professors Grafen von Baudi ein Hoch auf Seine Ma beendigte die Feier.
Technische Hochschule feierte den gestrigen Jubi- durch einen Festakt im festlich geschmückten Li Auch hier hatten zu beiden Seiten des Re pulls und des Hochschulbanners der studentische Aus Abordnungen der verschiedenen studentischen Verbin vollem Wichs AufsteUung genommen. Mit den Lehrern hatten fich zahlreiche Ehrengäste zur Feier vers Fanfarenhymne von Ludwig Plaß leitete den Festakt ein, worauf der Geheime Baurat, ProfessorBorrmann die Festrede hielt, in gen von 1818 und 1888 anknüpfend, starken Einflfisse hinwies, die Seine Majestät der seiner RegierungSzeit auf Kunst Anschließend an diese Rede, teilte rorektor, Professor Dr. Scheffers mit, daß der Rektor chnischenHochschule mit denen der anderenHoch- e weile, um Seiner Majestät die Urkunde zu die Allerhöchstdrmselben die Würde eines Doktoringenieurs ehrenhalber verliehen ist. auf Seine Majestät endete die Ansprache, ab der Feier den würdigen Abschluß. »A chnif en Hochschule wird zur Er- e (He enktafel stiften.
Die Königliche Hochschule für Musik be Kaiserjubiläumsfeier durch ein wohlgelungenes Fest unter der Leitun des Geheimen Regierungßrats, Professor?- Dr. gliche akademische Hochschule ünste gestern nachmittag um 4 Uhr bei dem der Wirkliche Geheime Rat, Professor Anton von Werner die Festrede über „Die Be- iehunqen des Kaisers zur Kunst“ hielt. An die Rede chloß sich eine Verteilung akademischer Preise.
In der Handelshoch ier statt, der eine große Za erregierungs rat
Bei drm hcutkgrn Festakt ck): Ehrenpromotionrn Unter den von der pbiwsoyhichen Fakultät Pro- , ' et fich Seine Könrgliche Hohrit d Frtedrtch Wilhelm von Preußen.
Breslau, 16. Juni. gojxesdienste_ stattgsfunden hatt Regrerungrjnbilaums mit großem militärischem Wecken und Um 10 Uhr begab fich der Lehr- Hochscbule nach issen der Behörden, Vertreter zahlrcicber nnd die Studierenden Lingsfundsn on Prrfrssor Dr. Kütcnthal M- r T€chnischrn Hochschule die Ehrenpromo- tionen und Verlas die Verléibungsurkunde cm Seine die PZHUW ZrabULZWriZ, Schlosse zu Berlin überreich und dem gemeins
brkanntgcgebrn.
und die movierten befand
er Prinz
m gestern in drei Kirchen Fest-
Treue für ihn schloß der begann brutr die Feirr dcs
liger Chorgesang, ' che Liedertafel) Studentenschaft Die Versammlm1g sang so- obe den Herren“.
e aberma Festakten in den_Schulen.
körper der Univ€r1ität und dc der Jahrhunderthalle,wosich inzwischen die Sp Vcrtxeter der Geist! ckeit, die Schuldirrktorrn, Univerfitäten und Hochschulrn
Nack) einer Festrede v kündcte der Prorrfwr dr
!: Technischen
Ein Schluß- , fsin, das in ]estät den Kaiser und König ausklang,
_ Z).)éajéstät sowic dic hcntr dem Kaner im Königlichen t Werden. Mit Kaiserhocb, Chorgrsan am gesungenen ,Niederländischrn Dankgebet“ schlo
_ Duisbu rg, 16. Juni. Srmer Majestät des Kaisers verordnetenversammlunq folgende 100000016 zur Errichtung eines Museums drr Stadt Duisburß, 250 000 4/16 für ArbCiter und Rsulstorter Häfen sowie für deren Angehöri stußung von Vetrranrn und deren Witwen. München, 16. Juni. Sriner Mairstät des Kaisers statte Mmistrrpräfidenten Freiherrn von heute mittag dem preußischen Gesandten v übermittelte bayerischen Regierung. Gratulation ngses, die Mitglieder des diylomatischen Korps adxutanten Seiner Königlichen «Hoheit drs Prinz-Re der Bürgermeister von Brunner.
der Anstalt. schnß und
dungen in der Anstalt
Aus Anlaß des Regierungéjubiläums und Königs» find in drr S “Stiftungen brschlossen *.*],ngesFeÜte der Duisburg- ge, 28 000 «16 zur Unter- der er, an dre Ertnnerun Anxaß des Regierungsjubilänms te m Vértrrtnng des beurlaubten Staatßrat von Loeßl on Treutler einen (Glückwünsche Ferner waren beim Grsandten zur Königlichen die Flügrl- ' (zenten und Zahlretche Herren und Damrn der Hofgesellschaft gaben im Laufe des Tages ihre Karten in der den Räumen der preußischen nd der (Gesandte von Treutler Königlichen
Kaiser und König während
[' d und Wiffenschaft aUSgeÜbt. Hertmg er
schulen im Sch überreichen, dur Mit einem Hoch und ein abermaliger Musikvortrag
Die Lehrersch innerung an die Feier ein
preußischkn Gesandtschaft ab. In Gesandtschaft gab heute abe E m p f a n 9. Prinz - Rehentcn wesenden Mitglieder der Königlichen Fam Außerdem waren anwesend sämtliche Minister sowie die Mmister Graf von Crailsheim. Gra die Mitglieder der standesherrlichen Koxps und viele andcre Zur Feier des Regierungéjubiläums haben an viele private Gebäude geflaggt. chseln in bunter Reihenfolge mit den Preußischen und baye- en wurde am Vormittag der amtlichen aale des alten rknz-Rearnten Seine König- 1 tsskon YFZFrndteil. ßisch r nze nnen- er, er preu e achbe, der württembergische und der sche Gesandte, das grsamte StaatSminisjerium, die und städtischen Behörden,
at der Te
ilie waren
f Frilix-sch und von Podewils, Famtlien, das gesamte diplo- Psrsönlicbkeiten. ßer den öffentlichen Die drutscben Reichs-
Kreßschmar, für die bildenden K durch einen Festakt,
bewoxragenke
ndesfarben ab. In den Sch auf die Bedeutung des Tages hingewiesen. eier der Stadtgemeinde Münéhen im S athaus es nahm in Vertretung des liche Hoheit der Prinz Ruppre dem waren anrvesend sämtli e (Gesandte von Treutler, der
chule fand gestern nachmittag eine [ von Ehrengästen, u. a. der Geheime Dr. von Seefeld vom Ministerium für andel und Gewerbe, der Präfident des Reichstags Dr. Kaem wie Vertreter der Stadt Berlin beiwohnten. Die
S . ,_ ielt der Geograph, Professor Ptßen der
die Rektoren der
Dr. Georg Wegener, der
Universitäten und der Technischen Hochschul€ und Vertretrr von In- dustrie," Hande'l und GeWerbe. In Vertretung des in Berlin weilenden Oberburgermetsters hielt der Hofrat Dr. von Brunner die Fest. rede, in der er mitteilte, die städtischen Kollegien hätten bc. schlossen, zu Gunsten hilfsbedürftiger Veteranen eine S umme von 600000 ..“ als selbständigen Fonds mit der Be- zeichnung „Kaiser Wilhelms-Jubiläumsspende“ zu stiften.
Dresden„ 16. JUM- Aus Anlaß des Regierungsjubiläums fand heute abend !)le preußisäörn Gesandten, Wirklichen Geheimen Rat Dr. von Bukow ein Festmahl statt, an dem das diplomatische Korps, Vertreter der Reichébehördcn und Mitglieder der hiefigrn preußischen Kolonie _teilnahmen. Der Staatßminisier Grax Vitz- thum von Eckstadt brachte ein Hoch auf Seine Majeiät den Kaiser aus, worauf Her preußische Gesandte yon Bülow mit einkm Hoch auf Seme Majestat dem König von Sachsen erwiderte.
KarlSruhe, 16. Juni. Bei dem preußischen Gesandten und
Frau Von Eifexrdecher fand heute nachmittag aus Anlaß des Regierungßxubtläyms eine musikalische Feier statt, zn der, Ihre Könfigltchen Hoheiten d_ie Großherzoginnrn Lutse zxnd Hilda von Baden jowie Seine Groß- berzogltche Hoheit der Prinz Max von Badrn mit. Gemahlin, ferner die Gcneralität mit dem k9mmandierrndrn Gsnrral des )(117. Armeekorps Freiherrn von Hoiningrn gen. Huene an der Svißr, die Minister u. a. geladen waren. Seine GroßherzogLicbe Hoheit derPrinz Max yon Baden braäytr ein Hoch auf Senza Majestät den Kaiser aus, während der preuß1sche Gesandte Von Ersendecber in einer Ansprache des Großherzog- lichen ngscs grdaéhte. Die ntufikaliscbe Leitung hatte drr Hof- kapeümexster „Reichwrin.“ _ Das Hoftheater feierte das Nr- glrrungUubxlaum unt emer Aufführung des Schauspiels aus Dem BefreiungSmbr 1813 „Grüne Ostern“ von Heinrich Lre. " Hamburg, 16. erk. Anläßlich des Kaiserjubiläums find alls offen'tlichen' und viele VUVate Gebäude, die Wrrften Und W: S tffe' tm Hafen reich bcflaggt. Heute abend ßndet auf drr Al trr eme große Korsofahrt und Feuerwerk statt.
Brrrnen, 16.Juni. Der Senat Veranstaltetr heate aus Anlaß des Jubclauzns cin Festmahl im neuen Festsaalr des Rathansrs, anxrm außer den Mitgliedern drs Senats u. a. teiknahmen: Bcr Prg11dxnt und die beiden Vizepräfidenteu der Bürgerschaft, die Prafimrn dcr Hand'els-, der Gemerbe- und der Landwirtschaftskammcr, dir Spryexr der bresigen Reich6-, preußischen und bremischen Br- horden, kteStabSoffiziere des bissigen Regiments. die KommandrUr-Z der beidem htefigen Bezirkskommandos und dke hkefigen brrufßmäßigca Konsuln. Nach dem ersten Gang hielt der Bürgrrmriftrr Stakk- lander die Festrede, dir in _ein dreifaches Hoch auf Skins Majrsjät den chiser ausklana. “* Die jtaatüchen Aemter warrn am heutrch Nachm1ttag geZchlosscn.
Aus dem Auslande liegen noch folgende Meldungen des „W. T. B.“ Über Festlichkeiten anläßlich des Regiemmgk- jubiläums vor:
Sarajer,_16. Juni. Zur FLiLr dc's Rrgierungéjubilänms des Deutschen Kai1€rs Wards in der ewangrlischrn Kirche ein Fesr- aotresdterxsr ahgehalten, drm der deutsche Konsul, Landrschrs' Potxore-k", dre Sprßen der Zivil: und Mi[itärb€hörd€n, dic reich?- deut1che Kolonir und ein zahjreichks Publikum beiwohnten. Nach dem GoßteSdtensfe fuhr der Landkschef 111 das deutsche Konsulat, um srinr é453l11ckwünsche czhzustattrn. Mittags gab der Landcsckyef ein Galadinrr, zu dem die Mitglieder drs deutschen Konsulats geladen waren.
Neapel, 16. Zum. Aus Anlaß des Regierungsjubiläums ch Deutschen Kaisers peranstalteten die Besaßungen der ,Göben“ und der ,Straßburg“ eme „Feier. Alle Zivil: und Militärbehörden und
zdie herporrageßann-xMaglieder der.;:_d0utschen__„Kolonie be aben sub * .- Heute früh an»- 'ord “dev „Göben'“, **)-mn re «Gläckwüns e darzu- r, n en,. Um Mittag feuerten, die deuts en und die italienischen Schffe einen Salut “von 21 Schöffen. Abends fand an Bord der .Göben“» ein Baykett statt, zu dem die italienischen Behörden und ch deutsche Kolonie Einladungen erhalten haben. Parts, 17. Juni. Zum Regierungsjubiläum des Kaisers Wil- helm gab drr deutsche Botschafter Frerherr Von Schoen Linen Empfangsabend, zu drm über taUsrnd Mitglieder der deutschrn Kolqnie und zahlreiche auf der Durchreise bier Weilrnde Landslrukr crschtenen waren. JmmiYen sriner Gäste brachte der Botschafxe'r auf den Kaiser smen Trinkspruch aus, in dem er u. a. sagtc: „Der Weg, den drr Kaiser in dem Viertekjahrhundert scéncr Regreran drm deutschen Volke gewirsen, hat zu glänzcndm Höhen gefuhrt. Bewundernd und staunend sieht es die Welt, mét mmgem Dank erkennt es das dkutscbe Volk, und namentlich wir Deutschen rm Ausland wiffrn, daß wir es dem Kaiser zu dankén bahen, wknn wir uns überall und fkkUdig Deutsche nennrn können.“ Mn einem hkgejsjert aufgsnommenen Hoch schloß drr Botschaftrr * seine Rede. Sema Anregung, an den Kaiscr ein Glückwunsch: TMD Fuldigungstelcgramm abzusenden, fand jnbelnde Zustimmung. T.".s est, das der deutsche_QuartrttVerein durch nationale Lieder und ein Orchrstrr durch ausßrlejene Musikvorträge verschönte, hielk die Gä'kér teils in. derz runksalen des Botschaftöpalastes, teils in den wundervvli mir elektrts en Lichtgewinden beleuchteten Gärtkn in angcrczxtrr Stcmmqng bis'laxtge nach Mittcrnacbt beisammen. - Die anläßliä) des Regterun Exubrläums unter der hiefigen Kolonie für gemeinnüxzig-x Zwecke wrram taltste Sammlung ergab über 150 000 r. Moskgu, 16. Juni,. Anläßlich des Jubilänms aiser Wilhrlms fand heute 12er [uthrrtschen Kirche feierlichrr Gottesdienst stark, an „drm die Spthen der Behörden, die deutsche Kolonie und méli- tärtscZe Abordnungen teilnahmen.
op_enhage_u, 16. Juni. Zur Feier des Regierungsjubiläums
drs Deutjchrn Kaiyers fand auf, drr deutschen Gesandtschaft offizieürr Empfang statt, zu dem sämtltche Mitglieder der G::sandlschaft und de? Generalkxonsulats _Kopenhagen, die deutschen Wablkonsuln in Danemark f 011316 die Sxtßen der Kolonie erschienen waren. Dem Cmpfcmq schwß fich em Frühstuck an. Im Laufe drs Nachmittags fandcn fich auf der detsÖSn Gesandtschaft die Mijglieder des hiesigen diplomatischen Korps ein, um_ dem deutschen Gesandten Grafen Brock- dorff-Ranßau ihre L_HlückwüMchc zum Kaissrjubiläum darzubringen. -- Der Verein deutjcher Reichßangehöriger veranstaltete Abends ein Festessen, an drm dte amt1ich0n deutschen Vrrtreter der Kolonée, dcr Konsul und daniscbe Gäste teilnahmsn. Bei dieser Gelegenhrxr brachte der deutsche Gesandte Graf Brockdorfx-Ranßau einrn mtt Begeisterung,aufgenommenen Trinkspruch an den Kaissr aus, in dem er unter anderem ausführte: „Ein alter Spruch war: (Gro es 901130th zu haben, ist genug. Wir aber wissen, daß Kaiser W1l,e[m nicht nur Großes gewvllt, sondern auch Großes g':- letstet hqt. 'Und wenn auch erst die Nachwélt imstande sein wird, die„aefchtchtltche Rolle zu würwigen, die unser erhabener Herrscher zu erfullsn berufen ist, so wissen wir doch schon heute, daß fie uns alle u"m ihn beneiden. Geleitet Von den höchsten Idealen, ist er unab- lass'tg darauf bedacht, die Größe und das Wohl des Reichs zu fördern; nicht nur den Platz an der Sonne, auch den Pla an der Tafel will er dem deutschen VOTke in der Welt sichern.“ (15 Hoch auf drn König von Dänrmark brachte der VorfiXnde der deutschen Kolonie, Oberingenieur Eijenhuth “aus. An Bas estesxen schloß stch ein Ball- Stockholm, 16. Juni. Das Kaiserin iläum wurde heute in der deutschen (Hrsandtschgft durch ein glänzendes Bankett für die dcutsche Kolonie gefeiert. Nack) einem Trinkspruch auf den König von Schweden brachte der Gesandte von Reichenau das Hurra auf drn Kaiser aus, das mit stürmischer Begeisterung aufgrnommen Wurde. Nach der Tafel War in den festlich geschmückten GesandtschaftSräumsn großer Empfang mit Orchestermusik. „ „ongkona,16.Juni. Gestern begannen die Feiern für das „Jubi aum des Deutschen Kaisers mit einem Gottesdienst in der Kathedrale, dem der englische GouVerneur Sir Francis May und Vertreter der Marinß, Militär- und Zivilbrhörden beirvohnten. Jute gab der deutsche Klub einen Empfang, zu dem an dsr
ouderneur, Vertreter sämtlicher Behörden und beworragende Kfz glieder der Bürgerschaft erschienen. Der deutsch? Konsul wies aus
Parlamentarische Nachrichten.
äuser des Landtags hielten heute, Vor- mittags 10 hr, im Sißungssaale des Ab eordyerenhauses . emeinsame Sißung, der der thterpraftiZent Dr. ethmann Holltveg und die Minister Dr. Delbruck, Dr. Beseler, von Breitenbach, Dr. Sydow, 1). von Trothzu Solz, von Heeringen, Dr. von Dallwitz und Dr. Lenße beiwohnten.
Der Präsident des Herrenhauses von Wedel-Presdorf eröffnete die Sißung mit folgenden Worten:
„Dem bestehenden Herkommen xntsprechrnd, ühernehme ich den Vorsih in der vereinigten Stßqng brtder Hauser des itführern berufe 1ch die Herren Abgg. chling und die Mitglreder des Herrenhauses Graf von Ballestrem und Dr. Johansen. Nun- mehr gebe ich das Wort dem Herrn Prasrdentenhes Staat?;- (Die Versammelten erheben frck) von den
und die rusfische egnen. - Der Kriegs- u die Ausführungen des
An tren ungen mache, damit dre _ sranzöfische Artxee Jereit seien, aUen Eyrntualitaten zu be minister Etienne erklärte m Erwidxrung a Abg. Thomas, er halte es für unfinmg, anzunehmen, daß der Kriegs- minister 200 000 neue Mannschaften für Marokko hätte fordern können. Ein Kriegéminister, der, nachdem er erfahren, daß 1310 deutsche Armee von 700000 auf 800000 Mann gebracht werde, nicht sofort Ge en- maßnabmen gefordert hätte, würde
6 ei die dreijäb „ YYFzHYJe FYFUÜT die Lage ver esse, allen Eventualitaten zu be-
e nen und den Verstärkten deutschen Streitkräften entge enzutreten. Zkéemand könne Yu „Famhfsnisünschen, abßngrlFerxjkreickp
enoe, erer 011,1sz ' . . ZITJHTFKÖLS s(ö))esetzentwurfes. „Wollen Ste“, fuhr derKriegSmmister fort, „daß das Land der Gefahr entgegentreerz kann, die es Von einem Tage zum andern brdrohen kann, oder myUen Ste es „der Gnqde der Gegmxr auslisfern? Wenn man gegen unsern thlen Krieg fuhren rvrll, woÜen wtr eine Armee befißen, rie würdig ist, ihxt derart zu fuhrcn, daß wir unfrren Platz in Europa behaupten konnen. Wenn das verlangte Instrument geschmiedet ist, wird das Land den für den es so viel Opfer gebracht hat. „ . , kräftiges Frankreich oder ein Frankreich, das ein gedemuttgtes Dasem führt? Sie wetdkn darüber zu entschej'den haben. ' feierlich. Wir find überzeugt, unsere Pflicht etan zu haben, WLll wir überzeugt sind, daß es fich um das Heil des ' _ _ Darauf wurde Schluß der Debatte mtt 430 gegen 120
timmen be [0 en. . ' .
S Der Absgck) Txsaillant brachte emen Arxtrag em,= m „dem die Auflösung der Kammer gefordert wrrd, um dre Wahler Über die Rückbehaltung einer Jahrexxxlasje unter den und über die Verlängerung des Mtlrtczrdrensteé, zu ' VaiÜant zollte dann der friedlicher Pollttk "Englands s'eme An- erkennung und tadelte die kriegertschen Stromungrn ber anderen ' Der Antrag VaillantH wurde m1t 412 gegen 149 Stimmen abgelehnt und die Stßung darauf aufgehoben.
Rußland.
Aus Anlaß des Regierungsjubixäymß drs, Deutschen Katsers statteten der deutschen Botschaft drr thsterprasrdent K o ko m Ho 10, der Minister deS Kaiserlichen, Hauses und her Apanagen Baron F r ed 0 ri ck s 3, der Minister des_Aeußern & as 0 n nrx) , mehrere Botschafter, bevollmächtigte Mimfter und andere Wurdentrager
Besuche ab.
dn en Be iebungen zwischen Deutschen und Engländern bit). 1 -*ÖlxuveY1eur udntwortete in deutscherquracbe und versicherte dle "esenden des guten Willens der Englander sowie der aufrtchtigsten
,underung fur den K f Die deutsche Kolonie bat
- tja o de Chile, 17. Juni. ' Feßxisterugng das Regierungsjublläum des "Kaisvers gefetert. Der che Gesandte von Erckert nahm dte Gluckwunsche der anderen
*sxndten, der Regierungsvertreter und zahlreicher Notabilitäten egen seine Pflicht verstoßen ba en.
6 Dienstzeit die einzige, die die
wv 0, wenn es Das sei die ganze
Yichtamtliches.
Deutsches Reich.
Bayern. ßl ck d
ie ,Ba erikcke StaatSzeitung“ veröffentlicht anlä in ,es
* RegiXunÖsjubrYlärrnTS' Seiner Majestät des KatserH und Kontgs einen Armeebefehl, in dem es zum Schluß herßt: " '
Freudig wird meine Armee in ekZlem Wettstreit mit den ubrtgen
deutschenl Korötinngxx-xe jedeZZZitdxxleStJÖezrétr
a e e n e n, '
hhelltLeetY,?ar8gunser Vaterland zu schüßen berufen rst. Möge es Seiner
Majestät beschieden sejn', auch “has nun anbrkchende zweite Viertel-
jahrbundert AUerböchsrjerner_Regterung zum “unWrminderter Schaffenskraft zn VoÜenden. Das walte Gott. Ludwig, Prinz von Bayern,
des Königreich?) Bayern Vermeser.
Landtags. Zu Schr von der Hagen und
ministeriums.“ rieden gewährleisten,
Wo 8" Sie Ein [Ebens- Ministerpräsident Dr. von Bethmann Hallwag: Ick
abe den beiden Häusern des Landtags eine AÜerhöchste Bot- Die Botschaft lautet:
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen, haben auf Grund des Artikels 77 der Verxassungsurkunde vom 81. Januar 1850 drn Präsrdenten Unseres Staat?- ministeriums Dr. von Bethmann Holxweg beauftragt, die gegenwärtige Sißung der beider Hauser des Landtags Unserer Monarchie am 1.7. Zum d. J. m-Unserem Namen zu schließen. '
Gegeben Neues Palais, den 18. Zum 1918.
(gez.) Wilhelm. Gegengezeichnet vom StaatSministerium. Ick) habe die Ehre, die Urkunde dem Herrn Präsidenten zu überreichen. " , Kraft des mir Allerhöchst erteiltrzr Auftrages erklare 1ch hiermit die Sißungen des Landtags fur geschlossen.
Präsident von Wedel-Piesdorf: Meine Herren! Mit demselben Rufe, mit dem wir, vor wxntgrn Tagen Ws?“ Sißung begonnen haben, schlteßen w1r_sre_ heute: *Herne Majestät, unser König, der Deutsche Karser, lebe hoch. “ zum dritten Mgle hoch! , sammelten stimmen begeistert in den dretmaltgen Hochruf em.)
Die Stunde ist
ster Arbeit und aft zu verkunden.
[ank und scharf zu er: andes handelt.“
Besten Deutschlands in
Oesterreickp-Ungarn. Nationen.
“ er Mini ter des Aeußern Graf Berchtold, stattete gester? dem deustschrn Botschafter von Tsch1rs chxr) emen Be- such ab, um aus Anlaß des Regrerungsxubtlaunzs Karser Wilhelms namens der gememsamen Regreruyg (Hluckrqunsche Die Glückwünsche LFr Ystértrerckyskck enfRegrerung " rbra te der Ministerpräsident ra “ ixrg „ erner gra- Meiertenck) das diplomatische Korps, zghlretche Mttglteder der .Hofgeseüschaft und die Staatswurdentrager. * '
*, --- Jm ungarischen Abgeordnetenhause hreltrn gestern 11 Beginn der Sißungzdcr TPräsident FIBU??? YEMZZYY " ra isaanat e :..)
Ztmsterprastdent (8 f der;.3 Deutschep Kaisers An- sprachen, die vom Hause mit lebhaftem Belfal] aufgenommen
auszusprechen.
NorWegen. 1)
Bei Erö "nung der gestrigen Sihung des St'ort mgs hielt der VoÜsihenTkZe AtccmstadK atzHäszlÉch, derIéegZerudrlreng ' “ " S des 211 en 01 er eme npra e, ]ubrlaum s Aarstad erklärte [aur Meldung des „W. T. B.“, “daß in Anbetracht des, freundschaftltcheh Ver- hältnisses, in dem das norwegische Volkrmmer zr; dem machtrgen Deutschen Reiche gestanden hab?, der Dßnkbarkert und Ergrhen- heit, die daS norwegische Volk rmmer fur den Deutschen Kmser qe'fühlt habe, und der Aufmerksquett Mrd Sympzrthte, dre der Kaiser immer für die norwrgtsche Natron gezeigt hahe, das Präsidium durch den normegrschen Gesandten m Berlin dern Kaiser die (Glückwünsche und "den Dank des Storthmgs m folgendem Telegramm aUSJedrnckt habe: _
Wir ersuchen Sie, die ehrerbietigsten Glüchwü_nsch0 zum beL- Das norwegische Volk ist m allen Krersen kankbar für die Sympathie und das Wohlonen', dke der K gezeigt hat, und es wünscht ihm noch viele glnckltcbe Jahre, alH_.Kaiser und Führer des großen Reickys zUm Wachstum und Fortschritt 1ur sein Volk und zur Sicherung drs Weltfriedens.
Schwüz wurde gestern der BundeSrat an- BLWÜUdUiÖ die militärischen Aylagen hätten, die Deutschland nördlich 0011 Basel zur Srcherung einer Brücke im Gebiete der Hi'111131ger,Festpngsseryttutbaur. Der VundeSpräsikZent Müller erklarte m ferner Antwort, rvte „ . -. B.“ mel et: „ , „W DSZ. Anlagen hätten laut Bericht drs Mjlitardrpartements kern Schußfeld in der Richtung gegen die Sckowexz, und der Bundesrat erachte". dke Bauten als nicht unter drr Bej'tkmmungcn des_Par§t[er Vertrages Von 1815 faUrnd, sodas; znrzert kenn Anlaß zuzemer Fre- klamation Deutschland gegenübrr Vorliege; doch werde der BundLSrat die Dinge im Auge behalten.
abermals hoch! (Die Ver-
Regierungsjubiläum§ s [ d hat Ver ammlung twen an ore. . . & “ ! In der vergangenen Na t ist, wre „W. Q.. B. meldet, er Zentrumsparter ' Reichstags- und LandtagSabgeordnere Konrad Freiherr von Malsen-Waldkirch im 84. Lebe11§1ahre gestorben.
5 drm Beriébt des „W. T. B." sagte der"?)rastdent Von Bcöéléé: Den hrutigen Tag können ww nicht Vorubergrhen laffszt, ohne das “25 jährigen Regierungsjubiläums zu gcdrnkeg, das der SouVLran der mit uns in engrr Freundschaft und in einrm' fur um;; so wertvh'llen BmdeEVerbältniffL lcbénden großen deutsch?" Natron, Katser und Konig Wilhelm "li., begeht. Das Deutsche Netch feuert dtesen T_ag mit dem Dirser Freudentag erweckt auch
München der angehörige
in MMM?" Herzen für die Prrson des großen Aneckennung für den erhabertsn Huter Ick) beantrage, daß das Hays du" Gefühle im Protokoll zumAusdruck bringt und brschlteßt, daß der Ministerpräßdent dies dem jubilierenden Herrscherzrrm Auxdrurk bringt. Dcr Ministrrpräfidcnt Wmf Stefan Ttßza fuhrte aus. H?hes auß! Ich glaube, die Worte, mit'dexren drr srhr geehrte Herr räfident des Jubiläums SciÖer MÜLLÜZÜ ZZTnKYZYnXYYsXrZH ' m er en eme „ _ cht hat, MWM 111 de zdie ganze WKW? Whltimjti der * 5 1 mit der deut en ' 0 on n enem MUM)?" Nation und freut fck Hrrzrns und mit berechtigiern Stolze Wir Vereinigen unsere (Hefuhle rnit Der an der Spißs drr kJufschen Natron stehrnde Hrrrscher ist nicht nur eZn erprobter Anhanger und die: Bundeörerbalfnißrs, fest Tgründkext istésck) stsv hM is '7r en der un ari rn Nation an das chtx" „0 Zr 0 n
ZßjheZciÖ dem 61: zug dersckxrhabenen Person nn'sere; _Konxgs rnmd Herm steht, und dem Er wiedrrholi bei den :11an11tgfach!t€n Anchrn m'so mächtiger nnd ergreifender Weise Außdruck' gegebstzr hat. «zudem rch ' mkck) aucb meinerseits Von ganzem Herzen drm „lusdrnck der vom Herrn Präfidrntrn artSqesproch€nen (Gefublr anschließe, empfehle ich drn Antrag des Hrrrn Pxäfidenten zur Annahme." , Das „Haus nahm den Antrag des Prasrdeyten an und
trat darauf in die Beratung der Tagesordnung em.
Frankreich. ' ' Die Internationale Finanzkommtsston m Parts: schäftsordnungZZentwurf,angenon1n10n. meldet, billigte dre Kommrssrhn namentltck) einstimmig Artikel 2, der bestimmt, dgß Beschlu Einstimmigkeit sämtlicher verlrrtener Staaren' gßfaß können. Die österreichisch-ungarrsche und dte ttaltemsche Dele- gation stimmten jedoch nur vorbehal nehmigung ihrer Regterungen zu. nahm den Artikel ohne Vyrhehqlt an, , . - antwortung für die Schrmerrgkerten ab, dle „aus der Ver- pflichtung, die Fragen einstrmmrg " zu entsche1den, rntstehen könnten. Die Fmanzkommissron 'wahltue ferner dreri ' komitees. Das erste Subkomtter kur dw ..]),0110, Vtze- präsident der deutsche Delegierte Wrrkltcher Leggttonsrat a.. D. Profes or Helfferich, Verichierstqtter der engltsche Delegterte “ das zwette Kontrakte“, Berichterstatter
rö trn Jubel. _ Zießwärmsjcn und innigften Gefuhlr Herrschers und die hankbarste drs cnropäiscben Fnedens.
?Wohlfahrtspflege.
Elnwefihufng ZLI fviertcsn eimes drr Deuffcbrn GeseUscha t ür au mann - érholungsheime in Bad Salzhausen statt. die übrigen Heime der Gesellschaft mit etwa 100_thten z(xin- gericbtet und gewährt männlichen und weiblichen kaufmanmschen An- grstellten kaufmännischer und industrisüer Bexriebe sorvi'e wrntger be- mittelten selbständigen Kanfleuten und deren Farmlte" Aufnahme. Der Pensionspreis beträgt für _die Person und Yen Tag fur Wohxxung und reichliche Verpflegung einrchl. Trinkgeldablofynn und freier arzt- licher Behandlung 2,80 „16, Trmkzwang besteht mcht.
Kunst und Wissenschaft.
Dem Germanischen Nationalm'useum hat Seine Majestät der Kaiser von O_esjerretch ein aus dem 16. _Jahr- hundert stammendes, vielleicht auf em verloren gegangenes Original Barthel Behams zurückgrhendes Bildnts Kaiser Karl 7. ge- schenkt, das auf der Versteigerung der Sammlung NoÜ in
läum zu übkrbringen. Das Heim ist wie
Widerhall finden. Ick glaubx',
Moment, wo diese danke1füükcn Jm Nationalrat zu ihrem Herrscher empyrblickt. drnen der deutschen Natron.
in Nürnberg
ungarischen Ihn bringt
BalddungP 's K sth dl für die aus em an er un an e Ebenfalls dem 15. Jahrhundert
YKadonna Jahre [1530 zu_cknennen, w 1) eut and uru ewonnrn ur e. ' lr-ZlÖrstchrinr zrveitch Neuerwerbung an: 4 Tafelbtlder des 13000 1101110, der Handwasebunq des Ptlatus, der Kreuztragung und drr Kreuzigrmg, Reste eines Hochaltars, bei den_en es fich um emeArbett der Salzburger Schule handeln durfte. " Tafelgemälde der Donau'scbule aus der ersten “Half"te des 16. Jahrhunderts, den Apostel Pbtlippus darstellend, wie er dre Damonen Iäeueriwekrlb'uYgTin aT?3 BZ ppe inaler lastik sind vor a em ene em gu ge an gru
FrigVeweinunFChristi, eine oberrbeiniscbe Arbeit aus der Zeit um 1500, und ein Relief kdrr EZthatixtptunZ dder ZbeLi'glef? ?Tera FLZ?) nräniereauer.a.ee.'-
ihren Vater, ck S f s eide Arbeiten sind nicht fret von realisttscher Uebertreibung, aber auSgezeichnet durcb charaYteristiscbe Eknzelhettezt. Erworben wurde ferner ein großes, dretfiyigrs Chorge'ftu [ m Barockstil aus dem Jahre 1640, das aus der Jesuttenktrche m
stammen sol].
Der türkischr Delegierte bei der Finanzkonferenz in Paris Dschawid Wer) hat, wie „W. T. B.“ meldet, das Fmay- portefeuille und Bestani dax; „Handels- Und Ackerbauportefem 2 cm enommen. ' „_
g » Der Mörder Mahmud Schewket Paschas, Zra, nt vorgestern verhaftet worden. Mehrere der wegen desYnschxages Verhafteten sind freigelassen worden, namentltck) hohere
Ferner wurde ein
hat gestern den (Ge
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ss 't beschwört, chorben. 49 nur mr t werden
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Serbien. s W'[[ l
A *" Aula des Recierungsjubiläums des KaierH [ )enm
hat deTQKöniZ PeterI dem deutschen Gesandten'seme Gxuck- wünsche dnrch seinen Generaladjutant-en' und "chu Dtrektor srmeS Kabinetts auSdrÜcken lassen. Der thsterprastdent Paschtts ck und der Generalsekretär im Mimsternrpr d'e's Aeußern Drggomrr Stefanomitsck) überbrachten die Gluckwunsche der Remer)??? M'ni“ter rä ident aschitsch hat nach einer _e - Der 1 1 p s die €[erreits eingereichte Demrsston
tlich der endgültigen Ge- Die deutsche Delegatron lehnte aber die Ver-
bunderts, hervorzuheben.
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* ' and am Sonntag im Beisein von V?xtretern dcr BebZYerZUZZUZEzröanung deds imBJYdre ZW? b,? dex HLYLFHFZYLYT ' 8 ru er un m _ burtsfetrr res Erfinders er u Zn deF VLÜUMÄJ ÖW PSTUZums
dn aus esteÜt, die auf das Le en xs me er ezug kaéexxzrerT dic eréten Druckwerke ,und solche, dre den Werdegang der Typographie bis auf die heutige Zett darsteüen.
dung des „W. T. 38.“ des Kabinetts zuruckgezogen. ' . ' '
- Die serbische Regierufng hat dtc offtzutelFe Etn- ladung der russischen Regrergng zu. Her mgghchst baZd abzuhaltenden Zusammenkunft der mer thsterprasrdenten 111 St. Petersburg mit Dank angenommen.
Bulgarien.
Wie „W. T. B.“ meldet, ist nach Mitteilungen von zu- ständi er Stelle die Antwort auf “den serbjs grie )ischen Vorschlag, betreffend dteDemobrfl gestern überreicht worden. Dre Antwortnote erklart, hie De- mobilisierung nur für den Fuß anzunehme'n, daß hte Ver- bündeten einem Kondominium m den strttngen (Gebwten zu-
. Amerika. S
Der "0 ani e Botschafter in Washington hat dem taats- kretär Bjryxxm, srckv)ie das „Reutersche Bureau“ meldet, mitgeteilt, aß Iavan bereit sei, den Schiedus erichtsvertrag, der am 24. August abläuft, auf weitere fun Jahre zu erneuern.
Subkomifee Gutenbcrg-Museums statt.
Vizepräsident ' . der österretchrsrhe daS dritte Subkomitee fur „(Held- räsident der rujsrsche erichter tatter der franzosts sionen werden tm Laufe
italienische
Delegierte Volpi, ierte Dr. von Adler, , “ ' orderungen und (Hrldreklamattonen , Vtze
Delegierte Artur Raffalowitsch, B Delegierte Luquet. ' ' dieser Woche ihre Arbeiten begtnnen. '
---- In der gestrigen Sihung der Yeputzertenßgmmer wurde die Beratung des Gesehentwurfs uber dte drei1ahr1ge
bert Thomas, Mltglie'cznder Geeinigten Sozialisten, bekämpfte, obiger Quelle zufolge, die dreixahri schaftlichen Standpunkt aus, da diese der
Industrie noch 200000" fremde rrsrßt Werden „mußten, neue (Gefahr bedeute.
te auf die fieber Oberste Kriegsrat
er Tausendjahrfeier der Residenz . "ck SoZnalbend Zn Zen 5 " ds Ora1eries losses in der maler en ar Laue xn n- YZYWYt Fer Spjißgen dx? Militär- und Zlvilbehörden, dex Magtftcats- mitglieder, der Presse sowie einer Anzahl geladener Gaste und aus-
„ t K tausstelkung stellender Kunstler die e r | e g r o ß 8 d e u W e de? n sGaleriedirekwrs
Det anschlie ende Rund- fich reichbe chickte tbild des Schaffens Sieht man von den neuesten extremen Richtungen, wie Kubisten und Jturisten, ab, so kommen in der Aus- aÜe Ri tun an zum 1S??)lrlrxjagrzweißkunt eiKen ansehnlichen Pla ein. Dazwis en lenkt die Skulptur in hervorragenden Werken das ormenfreud : uge auf fich, besonders die Kleinplasük ist in schönen Werken rei lieb vertreten. Wenn in der Ausstellung auch nur den L
Als würdige Einleitrzrlg 17
wie „W. 0. B
Die Subkommis Cassel wurde,
iierung,
Die nstz eit o ungsansprackoe
ZassZs Mitfi lieb erö ne . nau eer
ahg drrkrcb die geschmackvoll angeordnete eUung (841 Nummer
moderner deutscher Kun
e Dienstzeit vom wirt- ankÖwirtrxxbasx und der 5 b entiehen wür e, 0 mm Ur Liter;»! fkér die Provinzen im Osten eine er Ministerpräfident Barlhou ver- Ausführungen des Abg. Thomas "Von neuem, al1e vorgeschlagenen "Losungen, den deutschcn Rüstungen begegnen wollten, gepruft hb
nstzeit ausgesprochen habe.
Vermittelte ein Ge
Neben der Farbe nimmt die
ßebeZdetn Rarith gegM uistk; " der le ten ro en o en, w e euer n " uffe , dazu?3 aqunerksamen Bescbauer mehr oder
einmütig rznd Das Gerucht, daß Dienstzeit infolge eines irn von Rußland und hem Pra- Uebereinkommens emgethacbt sei unbegrundet.
FijviendY ür die dre r ge _ „ ' Yer Gesehentwurf über die dreijabrkge letzten Sommer zwischen dem Kaisrr
sidentcn der Republik abgeschlossrnen
worden und Frankreich sich seine" ern'er erklärte der Mmifterpra rongung sei keine Heraus fügte noch hinzu, daß da
o nd doch die El öscxlin, Leib! und
Nach einer vom „W. T. B.“ verbreiteten Meldung aus weniger deutlich erkennbar.
Tetuan haben die Spanxr asml14. d. M. nach Fbittertem Kam e die öen von 01) e ern genomme .
spanäxhen VeZu2te beliefen steh auf 5 Offiziere und etwa 30 Mann, die der Mauren auf uber 800 Tote.
reiheit beqebrn habe, rfiÉent, die von Frankreich geforderte An- forderung, sondern eine Erwrderung. Bartbou s_ verbündete Rußland gleichfalls die notigen