UWUMM nurdes Guten. Ich denke mit unangenehmem Gefühl an mélm lltärzajt zurück, weil mein Gerechtigkeitßgefübl verieyt wnrde. In den Kriegervereinen ibt eZ auch viele Beamte, die sich lb: Staatsbürgerrecht dank den 232111111 mus haben nehmen lassen. Die .kaokkatte marschiert 111 alien Kulturländern. man wird also au“ den Fortschritt,_;„ des Wahlrecht; nicht 1111111111100 können. Die M litärtzerwaltunq hat 1101) leider cinch, zu dieser prmzipieüen "Frage KFW geanßert. Gestern hat der Kaiser einen Dankerlaß Veroffent- lichen lasen." Diese: Erlaß ist in einem besch0idener0n Ton gehalten, ais, die.,xn der Vergangenheit. (Präsident Dr. Ka emp 1: Ick bitte Ste, solche Ausdrückc nicht zu gebrauchen; Sie dürfen nicht sagen, da? der Kaiser bescheidener eworden ist, das weckt dén Gegensqß zw schen bescheiden und unbe cheidrn.) Es wäre ganz gut, 1001111 111 dem Erlaß aiich gestanden hätte, das; man Militärreformen durchfuhren Zvollc; dgs steht aber nicht darin. Was hier 1101 tut, ist du: Vor- egung eines Geseßes. Wir können nicht 2, 3 Jahrzehnte darauf
warten. Wenn man gesagt hat, solange ein Hohenzoller an der-
Spiße des Deutschen Reiches stehe, werde die Demokratisierung des Heeres nicht glücken, 10 überscbäßt man doch die Macht der Krone. S0 111 es diasem WiUen nicht gelungen, den .Mittellandkanal und die Z11chtk1aus00r1age durchzubringen. Die Entwicklung 101,31 1101) durch, auch wenn Sie unsere Anträge ablehnen.
Präfident Dr. Kaemvf: Der Abg. 0011 Brockhausen bat ge- sagt: „Mit Ihnen, Herr Stadthagen, zu diskutieren, ist weder ehren- VOU- noch brin 1 EZ Gewinn.: Das ist nicht parlamentartscl), Und. ich muß 06 na träglicb rügen.
Preußischer Kriengnister, General der Infanterie von Heeringen:
Meine Herren! Der Herr Vorredner hat es für erforderlich ge- halten, einen Erlaß Seiner Majestät des Kaisers in einer, ich will einmal sagen, sehr wenig schönen Weise hier heranzuziehen. (Sehr wahr! “ rechts.) Ich glaube, das Regierungsjubiläum Seiner Majestät des Kaisers und Königs ist unter so warmer Anteilnahme “nicht nur des preußischen, sondern des ganzen deutschrn Volks (Zurufe von den Sozialdemokraten: nana! na! - Sehr richtig! rechts) gefeiert Worden, nicht nur innerhalb unserer Grenzen, sondern anch außerhalb- daß es das deutsche Volk merkwürdig berüHren wird, wenn der Dank des Kaisers für diese warme Anteilnahme an dem Feste in 10101101: Weiie hier kritisiert wird. (Zuruf Von den S0zia1dam0kra10n._- Sehr richtig! rechts.) Ich muß das entsch1edenzurückweisem (Bravo! r0ch1s. » Lachen 1101 den Sozialdemokraten.)
Der Herr Vorredner hat dann die Absichten der Sozialdsmokratie dahin gekennzeichnet, fie wollten unseren Soldaten helfen, fie Wollten bessern. Meine Herren (zu den Sozialdemokraten), unseren Soldaten brauchen Sie nicht zu helfen. (Heiterkeit bei den Sozialdemokraten.) Dafür sorgen die Vorgeseßten schon aÜein. (Zurufe von den Sozial- demokraten.) Die wissen es recht gut und haben das lange vor Ihrer Agitation gewußt, daß eine strenge aber Wohlwoüende und gerechte Bzhandlung der Untergebenxn der richtige Weg zur Erziehung ist. (Abgeordneter Sachse: Siehe Mißhandlungen !) Darauf brauchen Sie uns nicht hinzuweisen.
Der Herr Vorredner Verlangt scharfe Geseße für die Offiziere. Er betont dabei gleichzeitig die guten Erfahrungen„die er mit seinem Kompagniecbef gemacht hat, und sagt, diese scharfen 03010130 sollen ja nicht für die braven Offiziere sein, sondern nur für die weniger braVen. Gleichzeitig aber, meine Herren, Wollen Sie (55010150 auf- heben, die für die Weniger braven Soldaten bestimmt sind. Glauben Sie, daß der strenge Arrest und die strengen Strafen überhaupt für gute Soldaten bestimmt sind? (Heiterkeit rechts.) Nein, meine Herren das ,ist ein Widerspruch in Ihren Forderungen. Dex Offizier,
te.. „11111110 Eines. Vergehens «111111112111 macht, erkeidet nieht . * " 7 1111111010111101110111111001111 zwarxxim' - _ _ st; 1111011, déé-Konfequßkzen, die?". für 101110 1701111201: aufbaßrxdaraus séjogenwerden; * -' “ “ Mein Herr Vért'reter hat vorher 1013011 auSeinande'rgeseZt, wie ein Unteroffizier, der am Ende seiner 12jäbrigen Dienstzeit sich zu einer derartigen Mißbandlung hat hinreißen lassen, mit Frau und Kind auf die Straße 9010131 wird. Meine Herren, das ist eine derartige Be- strafung, die noch viel schärfer und absckyreckender wirkt als irgend eine Strafe im Strafgesetzbnch. (Sehr richtig! 1001110.) Sie wolien einen Unterschied zwischen Vorgescßten und Untergebenen im Strafgesetzbuch nicht gelten lassen. Es existiert keine Armee der Welt, die diesen Unterschied zwischen Vorgeseyten und Untergebenen im Strafgeseybuck) nicht hätte, und zwar aus dem Grunde, weil ohne diesen Unterschied die Disziplin in der Armee überhaupt nicht erhalten Werd0nka11n. Der Vorgeseßte, der den Untergebenen mißbandelt, vergeht fich sebr schW0r und wird deshalb Bestraft; aber er greift nur in die Rechts- sphäre dieses einzelnen Mannes ein. Der Untergebene jedoch, der fich an dem Vorgesetzten vergreift oder 1101) eines SubordinationEdergebens schuldig macht, Vergebt sich nicht nur gegen den einzelnen Vorgeseßten, sondern lehnt fich gegen die Dkenstautorität an sich auf (Lachen bei den Sozialdemokraten), gegen die ganze militärische Unterordnung - das 111 der Kern der Sache.
Sie sagen, meine Herren, die Mißbandlungen hätten nicht abge- nommen; aber 110 haben tatsächlich abgenommen, und ich kann Ihnen das mit Ziffern beweisen, wie ich es auch sch0n in der Budget- kommission getan Habe. Sie sind im Jahre 1912 auf 0,25 0/0 der gesamten Etatsstärke von Offizieren und Unteroffizieren Herabgegangen- Es sind, um eine absolute Zahl zu nennen, im Jahre 1912 24 Offiziere von 24 000 wegen Mißbandlnng bestraft wvrden. Ick) bedaure, daß es noch 24 find; aber ich habe schon gesagt, Offiziere und Unteroffiziere find keine Engel, sondern es sind energische, temperament- volle Persönlichkeiten, die sich auch mal von dem Augenblick hinreißen lassen. Ich verurteile vor allem die allgemeinen Schindereien. Es ist darüber kein Wort zu verlieren, daß dieselben von jedem, der ein Herz für die Armee bat, zu Verurteilen sind. (Bra00! rechts.) Der Herr Abgeordnete hat dann gesagt, es wäre notwendig, daß wir uns vor der Oeffentlichkeit flüchteten und hat dann als Beispiel den Exerzierplals in der Karlstraße angeführt, um den eine Wand gezogen sein soll. Ich weiß nicht, ob das der Fall ist, ich will Ihnen aber ein Beispiel aus meiner Praxis sagen, wo ich mir eine Wand gewünscht hätte. Ick) habe das Regiment 117 in Mainz kommandiert und ich habe mich „an die Polizei wenden müssen zum Séhuße gegen eine Anzahl Bürger, die sich in die Disziplin der übenden Truppe .bineinmischten und die in die Truppe Worte bineinriefen, wie: werft dem Kerl doch das Gewehr an den Kopf und gehorcht ihm nicht! (Hört! Hört! rechts.) So wurde es dort getrieben. Meine Herren, wenn Sie derartiges verhindern wollen, so sorgen Sie für eine bessere Erziehung der Leute. Dann sagen Sie ihnen nicht immer: wenn du nach der Kaserne kommst, so erfährst du weiter nichts wie Mißbandlungen. Macheti Sie sie nicht vor den strengen Strafen graulicß, sondern geben Sie ihnen gute Worte mit auf den Weg: Tue deine Pflicht und Schuldigkeit! Das wäre besser, und dann
würde auch in der Armee noch manches besser werden. Aber ergeben Sie fich nicht in derartigen Ausbauschungen und Uebertreibungen von Vorfällen, wodurch Sic Nur die' deutsche Armee beruntersetzcn vor denjenigen Leuten,“ die unsere Armee nicht kennen, und die das dann glauben. Die unsere Armee aber kennen, wissen, was sie an ihr haben. ,und“ diese Werden derartige Dinge nicht glauben oder ernst
nehxttenkK (Brady ! rechts.)
Abg. Dr. van (Talker (ni.) Verzichtet auf das Wort.
Abg. Stadthagen (Soz.): Die einzelnen Fälle, die' ich 11in vorgetragen habe, smd von mir keineswegs übertrieben worden, 1010 0011 einzelnen Vorrednern behauptet worden ist. Ich fordere aus- drücklich die Herren von der Regierung ,und die Herren vom Hause auf, auch nur 01n0 einzige Tatsache, die ich angeführt habe, als unwabr oder iibertrieben nachzuweisen. Ick babe nur feststehende Dinge vor-
etragen, die der damalige Prinz Georg aus dxn Akten entnommen
Fat Wenn die Ehre eines Menschen angegriffen wird, dann muß der Betreffende auch das Recht haben, fich dagegen zu wehren. Der einzelne Soldat hat zum mindesten dieselbe Ehre, wie ein n0ch so hochstehc-nder Offizier. Der damalige Prinz Georg 0011 Sachsen erkennt klar und deutlich an, daß man die (Ehre des Soldaten nicht Lrstickcn darf,10ndern daß man 110 er11a110n muß. Daraus folgt, daß derj0n1g0, dessen Ehre 0011 V01g0101310n angegriffen wird, ein Recht der Notwehr haben muß. Vor 2 Jahrzehnten waren wir hier im Reichstag einig darübex, daß den Soldatenmißband- lungen enérgiscb entgegengetreten 111010011 muß. Auch die Militär- 00r10111111ng hat das als sklbstvrrsfändüci) anerkannt. Aber Sie können 1 01000 Z).)éißbandinngkn nicbt be10itigen, wcnn Sie nicht dem Kada00r- grlwrsam 0111gegcn11'010n. Sie können aber den Kadav-ngcborsam nur beseitigen, wenn Sie d0n Soldaten das Recht geben, solche ebr- verletzenden Beleidigungen 11111 der S10110 zu erwidern. Hier heißt 00, Farbe bekennen und nicht aqueiÖen durck) Resolutionen, die nichts 0011111011. Ihnen ist es leider nicht 01nst damit, 11n10r_a110n Umständen diese B010idigung0n zu beseitigen. Sie halten den KadaVergehorsam für notwendig, weil Sie Zlaubsn, daß S10 unter der Herrschaft des Kadaveérchorsams der Ar 011011111110 die Glcichbcrecbtigun gewaltsam aus dcr Hand schlagen können. Durch 1010110 offenbaren 5 rutalitäten 100rden Sie das Gegenteil erwirken. Ick bitte Sie, im Interesse der Ehre unsere'r Soldat0n unsercn Anträgen zuzustimmen. _
Sächsischer Oeneralmajor Freiherr L 011 ck a rt 0 0 n W 011"; - d 011: Ich muß 11001) 0111111111 5110110ka11011, daß man aus dem Erlaß des Prinzen Georg das Recht_ auf 0101100111“ in dem Sinne (1111011011 kann, 1010 11100 1000011 (1001101111111 worden ist. Jch11110d€r11010,daß die Mißhandlnngen in Sachsen 1110111 nur der Zahl, sondcrn auch der Schwere? 111101) 0011 Jahr zu JaHr abgenommen 111111011. Insb010ndrre Wende ich mich 909011 die Behauptung d0s Abg00rdn01011, daß die Rechtsprechung 1101 der BeUrtcilung solcher Fälle 01110 1111100101011) 001101digcnd0 10131 ist.
Abg. H ein 0 : Dessau (Soz.) 170131111101.
D11111i1 1011110111 1110, Diskussion.
Vizepräßdenf D000: Ich beantrage, 1101 dsr 1011101101100 B0- setzung des Hauses, die Abstinmimig über 010 511111111110 11111101 001- zun011men. _ ' '
Abg. L 000110 ur (S0z.): Ich 110111110 an, daß anus) 9101chzeitig die Vertagung 1301001011011 wcrd0n 1011. D011n man kann dann weni stens 00r11111110n, daß auch bei der Beratung die Abgeordneten im (11110 sind.
Ein I011011111111smitrag 0013 5211111. 580001111111" findet nicht ge: 111111011110 UiitLrstüjzung.
Art. 11, 001“ 010 2101100111111] 001“ B0soldr111g§0001111119 0111- 111111, wird 011110 D0ba110 011111011001111011. ,
Jm 9111111 ist die laufendeZivilv011001111111100111101)(10111111111 0011 12 ans 20 916, die einmalige (Heidabfindung 1110 den Zivil: versorgungsschein 0011 1500 auf 3000 „16 01115111 worden.
Die fortschrittliche VolkSpartei (Abg. Ablaß 11. Gen.) be- antra 1, diese Yestimmung am 1. April 1914 in Kraft treten zu [1111011 und 10au11110, nach dem-xZ1. März 1914“ aus dem
„ aktiven Mili1är31011§s1§0111111|0nen“5001111111011 anzuwenden. Außerdem
beantragt sie folgende Bétimmung:
„Wird der Kapitulant nack) einer mehr als zwölfjährigen Dienstzeit aus dem (11110011 Militärdi0nstentias10n, 10 wird ihm außer dem Kapitalbetrag yon 3000 „16 für jcdrs, die zweijährige Di0ns1z011 iiberstcigknde 111011010 Di011stjahr 0111 Zins 0011 4 110111 Yundert aus dem Kapitalbetrag 9101011301119 mit diesem 0001103111111.“
Abg. Lies ck 1 n 9 (101110110 Volksw.): Wir haben unseren Antrag eingebrqch1, 110011 wir nachträglich Bcdexikcn 111111011, daß das in dcr Kommi1110n (1,50w01110 auch wirklich zur Durchffihrung gelangt.
Obcérst Freiherr Lang0rma111100n Erlenkamp: Di0 Militär- 00erLtung kann 11111: dringend 11111011, d0n Art. 111 nach den Be- sch1iis1€11 der Kommi1fi0n _anzunehm0n. Dadurch wird nur der Stand- Pun11d0§ (5501013 00010 präzifiert, als 00 das Gesel _schnf, da d0r Z101100r101g11ngs ch0in mit der Beförderung zum 5 1fizier au hören 11111110. Läßt man dies0n dem Offizier, dann kann er nach 101110r Ver- abschiedung als Offizier 11011 111111 GebraUch machen oder 10gar die Einschädigung verlangen. Er 111 also 0000011 Versorgt, einmal nach dem MMW, ferner nach dem Mann10110110110011110110110103 S01ch0 Verhältnisse können nicht als gerecht bezeichnet werden. Die Militär- verwaltung begrüßt natürlich jede Besserstellung der Militäranwärtcr mit Freuden, aber diese muß dann der Gesamtheit zugute kommen. Das ist bei d0m Antrag auf Verzinsung der Prämie 1112001) nicht der 96111- Er bedeutet auf der einen Seite 01110 Härte, auf der anderen Serke rine BeVorzugung. Es wäre eine Härte gegen diejenigen, die auf Grund des ZivilvNsorgunasscbeins eine Ansjeilung(1010111111011, anderseits würden (1110 über 12 Jahre Dienexidcn eine .21000rz11gu1ig erfahren. Die Militärwerwaltimg ist der 2111110111, daß der Antrag 111 dieser Form für die Militäranwärter nicbt günstig ist.
Regierungskommissar Dr. Maeder: Es muß dringend vor der Annahm0 des Antrages auf Verzinsung gewarnt w0rden, besonders 100.11 es nicht möglich is_1, die Wirkung des Antrages anf Marine und Sciyußtruppen zu 1'iber10110n. Es 1011rd0 111 den Etat eine 001111; neue Maßnahme hineingetragen 100113011. Außer dcn 011011 gebörten Filtitärisch0n Gründen sprechen (1110 auch finanzielle (Gründe gegen den
11 rag. „ Abg. Erzbergcr (Zentr): 1900 babcn alle Fraktionen des Reichstags und der Bundeßrat auf dem Standpunki gestanden, daß mit der Beförderung zum Offizier d0r Anspruch auf den Zivil- versorgungsschein erlöschen 1011. Dem ist das Höchste Gericht nicht in allen Fällen beigetreten. Hier muß also das Recht in Uebereinstimmung 11111 dem WiÜen der geseßgebenden Faktoren gebracht werden. Die Herren von der Militär- und Finanz- derwaltung haben den Antrag Liesching nicht prinzipiell abgelehnt, sondern nur auf einzelne Mängel hingewiesen. Wenn die 0011 den Regierungen in Aussicht gesjeUte Vorlage wegen anderweiter Regelung der Dienstprämie kommt, dann wird es Zeit sein, auch die Ver- zinsungsfrage zu regeln. Daher bitte ich den Abg. Liesching deni hzweiten Teil seines Antrages bis zum nächsten Jahre zurück- zuz 0 en.
AbZ. Lies chin 9 (1011111117. Volksp.): Ick) bin bereit, diesen Teil meines .lntrageß zurückzuziehen„ 1001111 die Neuregelung der Dienst- priäFiien 0011 der Regierung für das nächste Jahr in Aussicht 90110111 10 r .
Generalleutnant von W a ndel: Die MiiitärderWaltung erwägt, eine andere Regelung der Diensjprämie in die Wege, zu leiten. Wenn es möglich 1an wird, dies im nächsten Etat bereits 111 die Erscheinung treten zu 10111011, wird es geschehen. „
Oberst Freiherr Langermann von Erlenkamp 1111101 nochmals, den Artikel 111 in der Fassung der Kommissidn anzuneHmen.
Abg. Lies ching zieht Teii- 11 seines 2111101113013 zurück. Die Abgg.Ab1aß Und Genossen (fortschrM olkSp.) be- antragen, folgenden Artikel 1110. einzufügen:_
„ „Hinter dem ,I 8“ des Reichmilitärgeseßes vom 2. Mai 1874 wird folgender §_811 e*inqef allet: Die verbündeten Regierun en sorgen dafür, daß die männ iche Jugend im schulpflichtigen A 101: Turnunterricht erhält. Z. Der Bundeskat erläßt'die nötigen Vor- schriften Über diesen viorbereitenden Turnunterricht und über die Veranstaltung von V011turnerk11rsen-“
Die Sozialdemokraxten beantragen dazu folgenden Zusaß:
„21110 landeSrecbtlichen Vorschriften, durch welche die Erteilung
des Turnunterricbts 0011 der politischen oder religiöken Gesinnung
des Lehrers oder der (“pchüler abhängig gemacht wird, werden auf- ehohen. Auf ehoben werden ferner alle landeßgoseßlicben Vor- 1zchristen, dur welche Gemeinden beschränkt werden in der Ueber- saffung, der Turnhallen an Vereine, die Turnunterricht erteilen oder
Turniibungen abhalten.“
'Von seiten der Budgetkommission liegen folgende Re- solutionen zur körperlichen Jugenderziehung vor:
„den Reichskanzler zu ersuchen,
11. dafür sorgen zu wolXen„ daß in 0111011 deutschen Bundes- staaten'die Webtfähigkert der Jugend durch eine beffere körperliche Ausbildung gehoben wird,
. daß aÜe,Verbände, _die der körperlichen Erziehung der Jugend 1101) widmen, 111 dem Bestreben 1111101111th Werden, 1111101) 111110111111110110 körpexliche Uebungen die schulentlaffene Jugend fur den Heeresdienst Vorzuberciten.“
' Abg. Mumm (wirtsch..Vgg.) will in der Resolution 1). 11111101“ den Worten „sich Widmen“ einfügen „und auf dem Boden der gegenwärtigen Staatszordmmg stehen“.
_ 91119. Dr., Vk111101-M0111111-g0n (1011101112 21010011): 0,10; 110- 1101110 111“ 000 31011111111110111 1101101011111111111111119 0111111101, das; 010. Durch- 1111111111 000 1111901110111011 _*W0121'11111ch1 ohn0 01110 01111111001101100 1011101- 110110 5 1100110111111 1111111091101) 111. D10 Tu111011ch011 101001 11111110r 110011 1111101" 000 P01111k 0000100000000. Dcr 21119. Mm11111 10111 11111 010 K010011111Wen 1111100111031 10111011, 010 11111 00111 Bodczn dcr gcgen-_ wartigcn «1111110010001»; 11011011. M11 “01010111 An-tmg, 111111111 01" 111 1110 (1111130 «110110 0111011 110111011, p011111ch0n Pf0rd0f111'; 111110111. W117 1111111011 010 Fr-a-g0 dcr W0110fahigk011 11111 01110: 10101101101013110110 Basis 11011011. Ick 111111"; 001“ ng'ikkung 001111011011, das; 110 für das Turn- 1001011 10111 10110110 1010110111110110 'W0010 11011, 1001111" 00? 1111009111, 010 1101111011 .110111011110113011' 011101110 zu 31011011, wir 101000 s0i)r w0nig (521111001011- 10111111011 1101 000 31111110000010111111119 111110011. Di0 BUDngkonimission 11111 1101111111 0111011 d011k01111110n 011j01110011 S11111d111111-k1 g0s10l11 und 1001110 1110111, das; 000 1011101110110110 11110 00110100111110110K11111111 111 01010 19110110 1111101119103011011 10110. (Hs 111 10131 511 “0001110111, das; 111010 11ng0- 5010111101011'B0-st10111111111011 0011 110111 Abg. M11111111 0111011101131 111010011. In 0011 0111z01110n _B111id001111a1011 110110110111111113 0001001012000 230111111- 1111111'9011, 111 1011111 _111- 1000x_ Pr00111z, 111101? 17011 T1111111111011'10171. 11011010 “01010 .11'11'1111011110101011 1111111011 1011“ 00011 111111 011011111 111 D0111s111ich111d 11111110010111111011. DM Rucfgang 000 1010011111011 Taiiglicbk0it 111 0111130111011 S1adt011, 1111111011111111_1111101“ 0011 M'1110110i111101'11, 101110 11110 00111 1001111111111 0001111011011, 11111 01010111 G001010 100111 111110 1111111110111? 91111011 zu _i0ist0n._ In E111111111d, Rußland, J1a11011-, “000 Sch100iz 11:10 111 Jaan 111110 11111 00111 G001010 000 T11111w0s0110 111011 (550011011'11110100 1101011101. MÖgL 010 H00r00001w11111111g 1111 Z1111r0 1913 0111110 10111011, 01111111 D0111s11111111d 01110 01100119101101100 R0101111 111110101 1010011011011 0151011111111 111 010 W000. 9010110110110. Das 11101 1111110101110 Kapital 111110 1110111 1111111111011 1110111011». Ick 111110 S10 0111190110, 11111010 ?l111111g0 111111111011111011.
Preußischer KriLgeZ111i111ster, General der Infan101'ie von Heeringen:
Der Herr Abg. Müller weiß, daß die preußische Heeresverwaltung in bezug auf die Wertschäßung des Turnens durchaus seine Ansichten teilt. Wenn er gesagt hat, wir hätten nur schöne Worte, so glaube ich, daß er bei näherer Ueberlegung drci) einfiebt, daß er uns Unrecht tut. Gerade in den 10151011 Jahren hat daß militärische Turnen in der 21.111111. 011011 1411110011 MMW 811101111011- wxr “545911 Sport.anxSpkexnsrhwx-„r 91111101; *hin-aexdxverx- **:-30:51: noch weiter gegä-w'e'n, ich'“babe die Vereinigung zwischen Armeeturnen und Zivilturnen insofern gefördert, als Anordnungen gktroffen worden sind, daß die militärischen Vorturner an ZiviiturnVereinen teilnehmen,. sodaß Wechselseitige Unterstüßungsn und Mitteilungen etfolgen. Ich bin durchaus seiner Meinung, daß das Zivilturnen und das Armee- 111rnen Hand in Hand gehen muß. Es ist natürlich von mir ein egoistiscber Wunsch, daß das Zivilturnen im Sinne des Militärturnens gefördert werde, damit das Turnen eine Förderung d0r Miiitärtauglichkeit herbeifübrt und eine Förderung der V01kSgesundi1011. Das ist der Zweck des Turnens. Insofern 110110 ich mit ihm auf einem Standpunkt. Ick) unterscheide mich von 111111 nur darin, das;, weil militärische Gründe dagegen sprechen, eine «Zerkürzung der Dienstzeit nur 11. 001110 des Turnens eintreten zu lassen, ich Bedenken dagegen babe.
'Ich habe also gegen die Resolution der Vudgctkommisfion nichts einzuwenden, wie 1019 das auch bereits 111 der Kommission aus- gesprochen habe.
Aber gegen die formair Seite des 2111.11181 möcbte ich doch meine Bedenken Vorbringen. Dieser Artikel wiÜ eine Ergänzung des R0ich§militärgeseß00 Er handelt aber yon Personen, die mit d0m Militär in keiner Weise zusammenhängen, nämlich von der schl- pfiicbtigen Jugend. Meine Herren, ich muß von dem Herrn Abg. MüUer, der ebm gesprochen hat, an den besser unterrichteten Abg. Müller von g011ern appeÜieren, der sagte, man könne nicht derartige Dinge dnrcheinanderwerfen (sehr gut! und Heiterkeit), man könne hier doch kein Kaligeseß und kein Wohnungsgesetz mit bineinbringxm; das heiße Würste machen und nicht Geseße machen. (Heiterkeit) Der Herr Abgeordnete wird mir Verzeihen, aber das trifft hier bei dem Artikel 11111, der eine Er- gänzung des ReichsMilitärgeseves sein will, genau zu. Ich erkläre mich mit der Absicht, die der Antrag verfolgt, voll einversiandcn und bitte Sie, den Antrag in eine Resolution umzuwandeln. Sie können sich darauf verlassen, daß die Heeresverwaltung diese Anregungen 110- fürwvrten und soweit wie möglich zur Durchführung bringen wird. Aber mit einem GeseLeSartikel Verstoßen Sie diametral gegen alle Neffortverbältnisse, und darum möchte ici) bitten, den faiXen zu lassen-
, 5211111. 1" 01110 S0z.):_ Mir sch01111 *die 1r011111nig0 9101011111011 11111 d0m 111111111 9 11mm 1111010011 10011101“ ge ährlich als das Ebr- 110110 w0111 er gefc'zbrlich 111, «ls das „V011H1010110 und Ün0br11ch0. Der Antrag A laß 1111ß1 11110 1111101111 11105111, wenn 00111 1 mit unserem 2111111190 0011111110011 Wird. Wenn Sie 01was für 010 körperliche 5211113- 000100; der Jugend 11111 woilen, dann ist es unbedintg1 n-01w01101g,
daß Sie den Antrag Ablaß m11 unserem Anfrage annehmen. Alles ubrrgx,
01) 11111 Mumm oder 011110 „Mumm, =is1 gleichgültig. In 11er a1_1f dre: (Jr10111m11 0011 Turnun-terrtcbt 111 001 uns „111 Preußen “010 axis so, daß 10110111 Sozialdemokraten oder deméjen'i'gen, der als solcher ver- däch11g1 wird, verboten_ ist, Tgrnun 0rr1ch1 311 geben. Verfolgt w0rden allerdings auch dre turnxerischen Bestrebungen der 01011 und Dänen. Durch das Verbot der „"Turn-haÜenbenu 0119 durch oz1a1dem_0- kra111ch0 Turner 111110011 man *die Arbeiter 'am urnxn und_1re1bt 111: dem Laster 'in die Arme. JW der Gowerbeqrdnun rst bereitß auSg0- sprochen, wem die Erlaubnis zum gewerblichen yrnun1errich1 ver- sagt werden kann. Es 'ist dort ausdruckltch vorgeschrieben, daß die Er-
laubnis nur aus Gründen der ((Z-111110171011 und Sicherbxit der Schüler 001111111 werden kaum Es “ist deshalb 0111 Bruch des Reichsr0ch1s, 1001111
119 1110015111110 V011va1111ng 01111111: wir 0011119011 1111110110111 110111 1310 (0011011111111111111 11115 001111_sch0n (0111110011. DM K'abi1101100100r 0011 1331 „,-“1111111111“ 0011 00111 (:*;1'111111-00 25011010111111111101110010, DU“ 1111101“- ,jck71- 1111 (,TL'WÜMME 1111111 11110 11111 1110111 1111100 “01010 Ka11111011001-001 1,111011, „Wir Haben„_d10 _Sa0110. (1001011111011 durchg010ch10n und 0111 00: 199011005 Zrkcnritms 0r1tr1110n. Das NUWIMM hai 111111 101111211 [1111101011 «1011011111111 1111190900011 und 01110111, 10001 1111101110111 0111 Pck- 101100 1111 schquLdUk 1111011 „211101 110011110. 000 G0110hm1g1111g 001 B0- 110101?- W110 1st„,1' 1113110011111100 8211101“? D10 F01g0 111, 13.11“; 1:10 Bchöröc» 111 B0ri111 010 Turnhg 011 d011 5211110110111 100110n will. Z))?an will 0.11“; T11111011 111 d01' 211001101110110 1'1110r11a111)1 0011111100111, 11111110g- [1511 1111111011. D1010 WillkUrkist 110011 011011111) 001111111111111011, 0111; 00 111 P1'011ß011 011110901110111011 (511110111111 (11111. IMM 11111111 111011011 001“ [„mpjg11011'P0111z01stxas0n 1111 das OÖLWLTWUUUUJMLÜÉÜ 110110111000n, 11111“ 1110111 111 S1171111a'ck1011. 21111301 in Rußland 111131 00 10 0110015 111
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Verdingnngen.
Die nähereii Angaben über Verdingungen, die beim „Reichs- und taatganzeiger“ auslie en, können in den Wochentagen m deffen “ édition während der ?Oienststunden von 9-3 Uhr eingesehen werden.)
Griechenland.
Lieferung und Aufstellung von 311101 Hebekränen 01.111,10 111106 1 ?bekraft mit elektrischem Antrieb für das Schiffswck rn Ptraus. ge Offerten sind versiegelt bis zum Mittag des 30. Juni (a. St.) .. 13,501111 VorfiZenden der HafenderWaitung in Piraus einzureichen. auf")" für 'die räne 8000 Dracbmen. Von den Plänen ka11n bei
Hafenverwaltung in Piräus Einsicht genommen werden. Naheres
"im ReichSanzeiger.
Gesundheitswesen, Tierkrankheitcn und Absperrungs- maßregeln.
N a (1) w e i s u n g
über den Stand von Viehseuchen in Oesterreich-
Un garn
am 18. Juni 1913.
(Kroatien-Slavonien am 11. Juni 1913.) (21110ng aus den amtlichen Wochenausweifen.)
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Außerdem 23, 29, 33, 28 Geböften.
(Schweineseuckpe 3 Außerdem ockenseu : der „ Gehöft; efchälseu 0 er 2 67, 68, zusammen in 9 me Pockenseuche der Sibafe und Be
K. Kleinkokel (Kis-Küküllö), Großkokel(Na v-Küküliö) K.Klausenburg( olozs),M. Klausenburg (Kolozsvär) St. Béga, Boksénbänya, ResädKaränsebesLugos, aros, Temes, Stadte Karzinsebes, Lagos . . St. Bozovics, JOM, Ora- viczabx'mya, Orsova, Re- fi0zab3nya, Teregova, UÖmoldova ........ K. 4 éeramaros ....... K. Maros-Torda, UdVar- bely, M.Maros-Véxsärbely K. Wisselbur (MosoIan, Oedenburg( opron), . opron .......... K. Neograd (Nägrérd) . . . K. Neutra (Nvitra . . . . S1. 21111130, Via, ödöilö, Poxnäz, Waisen (VM), Stadte St. Andrä ( Szetit Endre), VÜcz, 1110011, ZN- BukaVLst ...... S1. Alsé-dabas, Kis110s1, Monor, NagykÉta, N11cz- k000, Städte Nagvkörös, Cze 1011), M. Kescskemézt St. „1110110, Duna00cse, Kalocsa, Kisköréös, Kis- kunfé'i10gyk111za, Kunszen1- mileL, Städte Kiskun- félegybäza, Kisfunbalas Preßburg (Pozsony), M. Pozsony ....... . . Szros .......... S1. Jgal, 201111001161, Marczal, Tab St. Bares, Csnr'g-Z, Ka- poSVÉrRagyatÜdSziget- v-jr, Stadt Kapoßvär . . K. Szabolcs ........ K. Szatmsir, M. Szatm'är- KJZÉMÜ1 .......... . “ips Sz000s) ..... K. Sziléxgv ......... K. Sz01110k-D0110kc1 . . . . St.,Buzi-Hsfürdö, Központ, Ltppa, T0m0§rék1is, Uja- rad, Vinga, M. T011105001r St. C111k, D0tta, Weiß- kirch0n (Fehértempiom), 100000110 Werscbe (Ver- fecz), Stadt F0 Értem- plom, I.)?- Ver ecz . . . . . . Tolna .......... K. Tborenburg (Torda- Aranvos) ......... St. Cscne, Großkikinda (Nagvkikinda),NagySz011t- 111111150, PÜrdÉny, Per- j-ciuzos, T0rökb€cse,Török- kamzsa, Hoßfeld (310M- bolya), Stadt Nagy- kikinda .......... St. 2111111111111, Avtal alva, Vänlaf, Mödvs, __ roZ- ,' becskerek (Nagybecskere , Fancsova, Stadt Nagy- kcskerek, ZN. Pancsova K. Trentschin (Trencsén) . K. 11119, S1. H0monna M0zö1aborcz, Szinna, Sztropké) ......... S1. Bodrogköz, G01szécs, Nagymib111vSé1wspatak, Sätoraijaujhely, Sze- rencs, Tokaj, Varannö, Stadt Séxtoraijaujhclv . S1.Czelldömölk, F011001, Güns (KÖHzea), 1111511101- uj0111, Séadeir, Stein- 1111111111100 (Szombatbely), Städte 5100303, Szom- batbeiv .......... G.Körmend, Olsiiiß (Mu- raszombat), Szcntgott- bénd, Eis 011111119 (Vasvéw) K. WeSzprim (VeszprÉm) . S1. Balatonfüred, Keßz- 111011), Pacsa, Sümeg, Tapolcza, Zalaegerszeg, Zalaszentgröt, Stadt WZalaegchzeg S1. Alszlendva Csäktor- nya, 201011170, Nagykanizsa, N00a,Perlak,StadtGr0ß- kanizsa (Nagykanlzsa) . .
Kroatien-
K. B010011r -Körös Va-
rasdin (Varasd), M. Va- rasd ............ Lika-Krbada .......
K. J- Uskodrus-Fiume .....
Svrmien (Szerém), M. Semlin (Zimonv). . . .
M. (ESzé-k) . (Z.. . b). 'M 901101 rx; , . 311ng 39 .. Zusammen Gem
n Oesterrei , Lun enseu des Ungarn nich1haufget1zetem (he
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einden (Gehöfte) a. in Oesterreich:
7), Maul- und Klauenseu
181 (380), Rotlauf der
d. in Ungarn (ausschl. Kroatien-Slavonien):
Roß 64 (71), Maul- (Scbweirieseucbe) 794 (2412
30 98, wein(e 2119 FIFWM
und Ksauenfeu ), Rotlauf der Pockenseuche der Schafe in den 46, 49, 50, 52, 56, zusammen in
Kroatien-Slavonien :
Roß 9 (9, Maul- und Klauenseu 0 (93), Rotlau. '
)- FMM . 2,
I?:Fmeinden und - dem «MWM WW MDM
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