1913 / 151 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 28 Jun 1913 18:00:01 GMT) scan diff

infol e der von der Stadtverordnetenve an [ ' AsYUSlÉFM getroffenen Wahl den Magistratsa'ékesjsojk:1 Fig juli? JTLrZeéniYstleJ dYseYtstdtaFsZLsolldßten Beigeordneten (Zweiten

a ers e e " ' ' - dauer von 12 Jahren zu bestätigen. n fur dle geseßlickx Amts-

Sßine ?itajestßät der König haben AÜergnädigst gerukzi: em e (; Smä igen Professor an der Tierär ili - schule Otto Rege'n k,),oge'n in_V-erlin, dem etatSrYäßchZLU HTW- feffor an der Tierarztlichen Yockzsckxnle Dr, Karl Arnold in YZTLonchleeYYn ?ItSTthäßtiJM Professor an der Tierärzt- _ ri oe er in *

alS Geheimex Regierungsrat, Hannover den Charakter den Krexstrerärzien Friedrich Wiesner in Fischhausen,

* Schlau-

Dr. Franz Fischoeder in Königsberg i r ("ri 9101"; m (qudap, Siegfried'SabaZki) inPDéutsOch Krone, Frixz Plessow m Bergen, Kreis Rügen, Friedrich Häertel iti Ostrowo, Arno Wagner in Hohenlsalza, Philipp Schwinßer 12T? Oels, 'Dr. Otto Schubert ) in Hirschb€rg, Georg K (LENZ; zn Neisse“ 'Wilbelm Gerkens in Möckern, ret.- Jerichow 1, Yemrick) Schulz in Neuhaldensleben Pau! Ehrhardt in Stendal, Karl Bus ck in Torgau, Martiti Metfort m Lensahn, Kreis Oldenburg, Heinrick) Wilde in Syke, Dr. Hermann Ehlers in Göttingen“, Heinrich Klus- marxn m.Gronaux Albert Nagel in Osterode a. H., Hermann E[)l_tng_ M „Bleckede, Josef Wilkens in Warendorf Zriß Kleine in Niedermarsberg, Krcis Brilon, Karl Schau,?n elk in" Hagen, Otto Vrandxs in Hanau, Georg MÜUer in . ?CHZZVYDIYÖ Ziel;) SchchTl§chte in Usingen, Wilhelm Estor in . . . mri rex er . ' ** " CbarxkterÉilS Vexerinärrai, ) gen Daweke m Dnren den _ en eneral ommissionssekretären Philipp Brencl er ' Caysel Und oe . () rede." *" )*" W RechYungSrZsf H g m DUffleorf den Charaktsi als ein Rittergutsbesißer, Oekonomiorat Walisr Na! el ' Rakeler KretJ Koniß i. Westpr., dem RittequlZZJesitzelrn Oxkonomrerai Karl Brun?) in Polzin, Kreis Besqcird Zen; Ritterguisbesißer Alfred Richter in Posen und “dem, Vor- fißzenden der Laydxmrtsckwstskammer fiir den Nexqierunaézbezirk Wiesbaden C[)rtsttan Bartmann in Frankfnri (1.9)1. den CharFkterIcZZZ Latiidßsisikonomierat sowie * 9111 " t. ergux; e ißer Nobert MLU el in Trie “** “6 Kolbekg-Korlm, d*em_ RiiierguisbesiLZEr gNichard Nlchiéiitéréilri Kynradealdau, errs Trebnitz, dem Mitglieds der Land: Wirtschaftskgmmer fur, die Provinz Schlesien,'Gut§H€siHer Pau! Leupoold "m MaÜMiß, Kxeis LÜÖLÜ, dem Direktor dés Ver- bandee; landlicher Genoßenschaften fiir Thürinqen Carl Klattenhoftf m1 Erfurt, ; dem Giiierdirektor Gaélicb vou Tuiigolan Pankex, Kreis Plön, dem NitterquiÉbssißer Heimaim Schlxztcr m Garmisfen, Kreié: Marisnbnrg i. 5). dem N1tiergui§pachter_ Georg Ungewiiter in Mörse, KréiS, Gifhorn, dßm GutSOLsiHer Cornelius Willratk) in Deich- und Sieixott bßi Neßmersiel, Krei-Z Norden, dem Oberbcamten an dxi 0ankxw1rtschafiskaxxrmer fiir die Provinz Westfalen Dr. Franz 5(3?;"t_einriede m Munster, 1. W., dem (HutSbesiZLr Friedrich ohers in" Geseke, ' KLUB Ltpxstadt, dem Niitérgutsbesißer Gexhard „ulskens m K eken, _Krekis KFe und dem Direktor

0 „B „l; . r * __ ** . ,«;;= :* *" *„-“'- .; ' ** **. !* " * *; '" 7, „_ ,7- - „;.-, “'.-'“ * '; „' „“; ““',“ ' ** “.' ,- , *

_ _ , MWM M.MatdteseYIahreswül "dé“ U11 ' kgenieinde Forst N. L. auf Grund des Geseßéxhvom „Juin 1874 (Geseßsammluzig Seite 221) hierdnrck) das Re cht verleihen. das zur Aquuhrung der geplanten Kanalisation ZZ FchctdetiHJnoLrLsx1 ,L. erfobrderliche Grundeigentum im WME . , u crm . * hierbei zuriick. q 3 er en Der vorgelegte Plan folgt Neues Palais, den 7. Juni 1913. W i l l) e l m K. von Breitenbach. von Dallwikz.

N:: die Minister der öffentlichen Arbeiten und decZ Innern.

Iustizministerium.

_ „Den A1ni§gerichi§räieiy GeheimenJusti räten Back 11

m .ßyadeHleben und Fries? in Neuhaldenzslebcn, den) ÄZFKZ gcmchtSraten SponHolz bei dem Anxngericht Bsrlin -Mitie Rothenburg m „Stargard !. P. und Bäcker in Bielefeld isi die nachgesuch_t_e DWUstLUUÜffUUF mit Pension erteilt.

Verseßt Und: der Landgerichkarat Radajemski inMesLrixz nach PosxZ, die Amt§g2r1chtßräte Ehrenberg in Artern nach Halle UZS., Gerftckc m Wanzleben nach Zehdsnick, die Amt?- r1chter Yirube in Neuwedel! an das Amthericht Berlin- Mitte, Stßndel m Bockenem als Landrichter nach Aurich Dr , Kreizier m Beckum als Landrichter nac!) Paderborn, Bits s 9 m Losen n_ach Kreuznach, Dziaßko in Wirsiß nack) Wrie-JM Hempel m (Yromherg UFS Landrichter an das Landqeéicbi daselbst, Dr. Tolk m Schildberg nach ohensalza, Brosig in Ostxomo Lind Dr. Hecker in Pasewal alis Landrichter nach éaßel, “Siebe m Schrmim nach Bromberg, Dr. Heller in Stulp 7." P. ,als Landrichter an das Landgerichk daselbst von Bukow m Bahtx nach Bergen a. R.; die StaatSanwälté Dr. Neumann m Coln (L.-G.) an die OberstaatMnmaltschat daselhst, Wolff in Landsberg a. W. an die Athnmaltschak Bsrlm-Mttte, Dr. Stadtländer in Elberfeld nach Bielefeld Dr. C onzen in Dortmund nach Koblenz, Brosin in Stendai nach Hannover, von Br'adke in Schneidemiihl an die Staats- UUWUFWÖLÜ ZZZ LFndYekriths 111 in Berlin.

_, *n er t _e er e iSanwälte sind 216 t: die - anwalie Dr. Friedr. Solon bei dem Latngersth [ in YYY Dr. Anhuth m Kupp, Arnemann bei dem Amthericht ixi Dr. Anhuth in

FrereTZÜ-i d 't er Löschung des Rechtsanwalts KupintTt zdxitgleYstseiT AmZti (cihls Notar erloschen.

„e e er e iSanwälte sind ein etra : ' RechtSanchlte Dr. Arthur Dani aus Berlin bgei deYnLaFJ? gericht ]] tn Berlin, Höylterhoßf aus Cöln bei dem Amts- gericht und dem Landgericht in Bonn, die GerichtSassefforen Mies und Dr. N'iehaqs bei dem Oberlandesgericht in Dusseldorf, Dr. Erich Singer bei dem Landgericht 1 in Berliné Freiherr vqn Hodenberg bei de'n Landgericht in Jank urt a.M., Krnhauffsbei dem Landgericht in Meiningen * chaefer bei dem_ Amtherrcht und dem Landgericht in Bonn, Dr. Kraemer bei dem A1nthericht und dem Landgeri l in,

ZU

P? .! m- ';ZU' FLF * „_., *“ “x.“; “„ ' ,

' Ministerium des Innern.

burg“ am 26. Juni in

Schnee seiner Auffaffun t aus nicht deswkgen zunä st Viktoriasee heranzukommen, erixhließen un) unbewohnte, nivelidlcn 770.11tht a emsnden andyunkt Usambarabahn,

die Stimmen der (Gouvernetnex„tSrat schleunigung des B stimmte der Einstellung von bahnen in den Landesteilen

Nordbezirken erklärte der Nordbezirke aufheben wvlle. geborensn vorzubehaltenden Landflächen noch

Altona, Dr.Hugo Sand eim bei Dr. _Werner Schuster [,bei dem (Queis), Lau

Hays Wolff, P gerichts, Braun, Dr. Lasker, OberlandeSgerichts zu Breslau,

des Oberlandeßgerichts zu Celle, OberlandeSgeri is zu Cöln, Dr. OberlandeH-geri is zu Düsseldorf, zirk deS Oberlandesgerichts zu

zu Posen.

' Den Gerichtöassefforen Simon und Dr. Walter Wiens lassung aus dem Justizdienst erteilt.

anwälte und Notare,

Jostes in Borbeck sind gestorbsn.

Ministerium der öffentl

mäßige R[)emstrombauvermaktung) verließsn

Bei dem

Der bisherige S (hx 0 ed 2 r auH Nenstettin Adelnau ernannt wordcn.

Dem Privatdozßnién in der

ist

Professor beigelegt und dem Wächter des Eckartsberga, Gustav Oberamtmmm bsigelegt worden.

ist die Kreisiierarztstelle in _dem zum Kreistierarzt Schipp die Kreistierarztsteüe in C worden.

* » DMWÜtwit-ev. k- "[

"i

" 'Der. OHerpräsidialrat Graf von prasidenten m Posen vom 1. JUli d.

' enberg bei dem Amts eri t Zu Geri tsassefforen sind ernantJt: ck

Ministerium der geistlichen und Unterrichts- angelegenkieiten.

angelegenheit N'sktiniixtsriuSm ders kgeistlichn .- M, 1 er teuer 6 retär Mar T ck . Gehemien Registrator ernannt worden. *“ s ep ke SUM

Präparandknanstali-Zvorsteher

Pfortaschen Sckmiguies Memleben K 'é' Potth dsr Charakter als Köiiiglirckéx

; ' s'" s , j! ' ' * Ministerium. fur LadewtscHUFt, Domänen und Forsten.

Dem zum Kreisiierarzi ;ernmmten Tißrarzt Frixz John Militsck) Und ernanntekn

Finanzministerium. »" ' ';? !*de e im Regierungsbezirk

dem Amts Amtheri in Düren.

Der (Hericthasscffor Arthur Lan e it in ol e ' - nennung zum BezirkSamimann bei detJ Kasiserlifchegn (YYJWY; ment von Deutsch Ostafrika aus dem Justizdienste geschieden. Dr. Körie, Dr. Laßel,

ist die nachgesuchte

ichen Arbeiten.

Dem/Jegierungsbaunieister Marx in Wxxsel ist eine etatk- «telle ach Regierungsbaumeister (im Bereich?. der

worden.

, , medi iniclen ("ak [ " * Umwersitai itiGoitiUgen Dr. Léopold Lickétwsix isthaxthZYidiYLt

Tierarzt Dr. Carl ochsm (Mosek) verliehen

Pückler ist dem Ober- J. ab „;ugeisilt worden.

Yiehtamtkich Deutsches R Preußen.

Der Gouvernementsrat von

seßie am Mittwoch die Beratun dH * Debatte über die Ruandabahn Horte E

Nach dem Bericht des „W. T. B.“

Ein Vertreter aus den

Bei der Debatte über GonVerneur, Da jedoch

nächst noch eine Prüfung durch den [an

ständZFU [erhfokgem (168 n wurde s [te [' ' ;ck)an der Regieröbnqß FJU eYrYtFFZg, wonach die Neben.

ZFUW, die ihrerseits die Lehrkräfte zu sicllen

Kosten zu tragen und die Schulaufsicht z

Berlin, 28. Juni1913.

SLM? Majestät dLr Kai er ' --

ZentLV U?Unitßag in Kiel an Bord s'der und Konig Horten 9" N“ Wx] €€- Siaais ekxsiäré' é“ - ' . _ admirals von Tirpiß. ss .* de,- Rerch§maimeamt§, Groß.

Die vereinigten Ans chi": e des . .. , und Steuerwesen und f(jrsJUszwßs BUWMMÜS fur JOU-

en ' 5) Zoll- und Steuerwesen hielten hcut sonne der .lusschuß fur

6 Sißungen. .

Laut Meldung des „W. T. V.“ ist S. M. S. Mersina eingetroffen.

Deutsche Kolonien.

dabin Ausdruck, daß die Route 1) nach Norden führen soll, um naokYe TaTbZ-J sondern weil man dicht besiedelte Gkbi-“te yon der Tsetse Verseuchte Ge enden ver- aus BesorgYtidÖbezirkW Wixxer olte seinen n or einer © " YxrtrYrojeksthYoFx-RuandachvZZir ung der , er an en or 6 irk . . nahm ferner eine .*)Tesolzutixrri,MUMOMUEn ahnbaueYsLttztoéi Mofchi nach A i e n zu Vorarbeiten ür E ', - suylicky der Tanganyikabckhn chthßungs die Abgabe won Kronland in den „das; elr die Landsverre der uber die (Hrö e der den Ein-

CS.

eich.

Jacht „Hohenzollixrn“

Straß-

Deutsch Ostafrika tatSentwurfs mit der

gab der Gouverneur Dr.

8 gigen Der betreffend die Be- ruscha, an und

Zweifel esiänden, oll dwirtscbaftlichen Sachsverk-3

otti äYberFoxiimÜi ?erden , o" ren 6 e erun u fuhren hätte. g g

Cöln, Groke bei dem Amthericht und dem Landgeri tin

nnd Unterrichts:

; , Wilhelm zum Kreisschulmspektor in

ericht in Zehden, t m Friedeberg

" die Referendare Dr. under, Dr. Eger im Bezirk des Kammer- Dr. Czay'a „im Bezirk des Kock), St_oliing im Bezirk Augustin im Bezirk dex: Weßstein im Bezirk des FVong, tDr. Z))?ajZLr3 ilm Ve- , ran ur a. ., i Dr. (Heilen im Bezirk des OberlandeSgerichts zu HHNE, Bunde im, szirk de's Oberlandesgerichts zu Kiel, Sellnick, Hassenstein M1 BLerk des OberlandeSgerichts zu Königsberg, 1. Pr., Nemann, Markuse M1 Bezirk des OberlandeSgerichiH

Erich Ent-

Der Amtsrichter Baqemann in Ißehoe und die N 'S* ' ! " s ? té- Justizratc Rernboth in Bßrlin c?md

Werden.

V

fi

schon Régikrumg feriigt crsthxinen, Wenn die gewahrt und die Uni)

...Mei.

oikäkckyie“ auf dem Balkan mit Mitteln; verteidigen Wsrden, anbathchs bLF-rbäktniI zu zxk migsn zn CWM, und die sfidslaoi ** Ö“ ' " ich ketnenGrund fiir den in YJEstFkWZÖsÖ Frag? WW, dann Wm finden und wisksr froher in dic ' Hisranf splash sick) der Mri S w- ' ' " " déx Mixiistkx dcs AEUßLrn xm sdxn ck MIMHM MM M, k“ thffsl, dtamidi OYSTstcrrLiW S un "Ege ic! iickwirkun Ln der “' 50" ' ' " Yerbalfnissse dEr Monaxchich dar. MHM" P [Mk Mf dic MM ;».ympa'tbién dsr Siaivkn Ossisrrci Konnatißngksn anßkrbalb d(xs Jr.:lassizzexi iibersckpriitkn bäti-xn. Politik set cmc Asndkrung UUÖCDZY gegcmxbsr Ssrbisn Faust zu zeigen.

ixus Tagsslicht kommmi. Scßsvarzsnbcrg nach ein-Ir E

Stra rechts, chäré

begonnen.

nachd§tzi er sich in “eingehender batte, m bezug auf die auswär

verbündeten im

diz: Balka:rstaaien auf dem We e frlédlikbkn Vereinbarung zu “8ka6 aUenthalben, besonders in Genugtuung begrüßt werden. zu eiiiem EinWrnshmsn gelangen

Jniercffkxi Stsllxmg zu nehmen. uns€xe Einmischung

Verhaltnisse Von dem Ykixkn lassen, )a en. ' Diese Gsßnmmgen Mit Unterschtkd. Es braucht wéi)!

auf die Süd

slawischkn Balkanvöxkér mit 1_€n€ der Jitchtsla1v.-1i,

Z“"! F?r ??TÜÜ'YKZL Dibaits mil spréchung dEr ansjmrtigsn Politik.

Rednsr kritisierte sokann die bix-be

nich?:

EnBrc'sultcxt kxkn schl8cht€§ zu aktive Politik (:'rjxxzi zx! fqrdc-rn, das.", imsxr fcacmrsicher (]Slkmlhk [)crixbérgéwsht

wexdxn.

wsrik, die erdcn. Es wär schas'tkn zu „schaffcn. Dis ('!sti', jvciic', zu leJSU, das; wir Ern nmffen uns zwsith durch Ein

und nach die n.!cbbarltchkn unseren bisherigen Prinzipien ia

wir, [oß der Redner„ eder auf „,; darüber beste lassen„

Dsr Mmisterpräfidknt Graf S

Verandlung mit der dcuisÖ-bö

s könne Von einem Abbrucl) dEr

erdunkelt wkrde, immér Wkkdek ans

nanzislle Lage Böhmens

unti'r

ß 1) lexZärte cm Lrgewö n i 81: Play zu gxciien hät

Gismnung gkgknübcr beiden Völkern

nur um dix: Hérstkllunx und in provisorischer Ordnung Nationsn leben.

D e u ts ck [a n d s Frage bewor und fuhr fort:

den Dreibund während der Balka konnte anftreten.

5

in

1":er die au eibl'ckl'

daß die Lös gt 1 When Verle-Zung geeignet iel, das-

WE

mußte es einigxrmaßcn befremdkn,

an

mußte befremden, sich über jede So

antLtFÉ ikksbesstondere ?en a en. a an aalen eickom" 1 .Wir dürfen aber 9auch Yu

kommen müsse, Mrd?

zn

Linalze

auf das Vérhältnis zu

uns wünschenswert

' der Krise gesagt,

il Enropa überz die beiden Valkankönige eine

Baernreiiher be aZ-

unseren

fich

Interessen entge en 6 e t ii. dic Balkansiaaien Hyd-Zr spßylitsisch

nicixt mlt Bcßimmihsitu Vorhkrsebsn. oblikgen, zu dem bezuglichen Ergsbmg Vom Standpunkt Unsf?

Werden, daß in disssm Reich mit seiiiSr Wohanschaft„Wdic im Rgbmen dissss St.;atk's Und dnxck) dessen K * zur hochüen &uituréntWtcklmxg gklangt ist, dix ra

hältnissen Oesterréichs für jeden Z).)éinisisr 00“ menschlich Aufgabe, Eixxe: 11.1116 Pokitik nac?) auxzcn zu treiben D

FgfeixüöexFSerbikn, und sagie: DTC

r 9.98 11 gswiß wsxiig Erfrenlich Das jsßi '?" ' *“ ' *

' , . ge *QTUÖÉKM it (10?

, . *:mEndiiadtum i'm“ ganzsrt Balkankrise Uni), ' TM

richtig€n Konsequenzkn (1115 dcr Siruaiivn zicben, so wird schließlichia , ' , skin "

PrmzPién dc?! rein dsfensiVSn, passwxn Politik UiÜffLn durchcin

süDslan»isch-*s (Häbänkk

Sschiéns crzwi-iaeéw, dann aber dym Vexsohmmg rsrchsn und UJZ; kr,)?irls.“.1?*(1ft[ici)e Wsziek-imgk'n; die W

" , " “»Er ältniffe bsffkrn Wyrésn i'm an [: knupfen. Die dritte BurgsÖast läge in der völligen, Uikkehr vi111

timms iin

D ZL FWUsNIYMMW-"ffkn s(itt, " * cr ?“ "57 NU " M1 WUt's 7:16, dic? '„7'*1*Öi: mogs der bistortsch€n Mission im Osiin sisfö teréa kbikiöern. ) M“!“

Dsr Aixsgléichsgkionke müss

ciner Mix ibenden Friedensliebc'. Wa rend der Krise um Skuiaki zu ei Ystffderb NHMW ie mit Jtalisn ner aentüer at ' '

Es gehort dies Mit zu den Erfolgen des mit IWW

Oesterreicb-uUsar-t.

Dgs österreichische Herrenhaus

und dritter Lesung die Vorlagen, betreffend die Reform d' samt den Abänderungöanträgen auf V

ung de_r Stxafen gegen Spionaqe anqenome- und sodann die zweite Lesung des * " "

hat gestern in zw..

Budgetproviforiu

„„Nach dem Veri i des , . , - "j. , prajident Graf StürYkh bei ÖL T B. erk[a te der MM

Beratung des Burgxtprov' " Weise mit der Jnnenpolitilksoßeuf tige Lage folgendes: Di? bis '

kurzem Wahrnehmbare bsdrobliche Zusvißun ' ' ' . _ g der zw: en *

e _Hmblick auf die Verteilung dersérobbeerjxechleba' ntstandxnkn Gegemaße l).?i erfr€ulicherweise an Schärfe el

' vers

311 sem scheiuc'n, die MitielOzruenéjn iien. Diese Entwicklung wird w diefer Monaxchie mit lebßaß

Auf welchem Wege die Verbände,

wcrden, läßt sich aUgenblickl' Zedenfaklß wird SL 11313? Yo

'S'elbsWLrständlick) wird “i * gultige Regelung der BaiiaW

' gkicßsn," 0611 Balkanstaaten fi'eu17d1i ** din wn: anch wahieud VSL" Dauer des Kriechzz(X)?)inué,€

pn allen Bilkannationalitäta .' nicht besonders hkrWrgSHokFenM zahkreichén slawischen

Ckrungenschaften d

gseichkr Sympathie Vikkfolgt Were

_ damm géwiß alle Völker ?ck"“ "*' nw .Yxr'zen Wohlfahrt 1111?) (»Miéihkn wünschen. MW Merch“; v“ xiatwnenEdFi [großeijx iHrer har-"LLÜIM ,nann » n'a tung ich widmeén, werden i' a ' '“ '

ZbreZthstimmxxixsi imE cnropäiscßsm sd "ck in poxitixckyer WK exe werrcfm -k,'4,M *.,ischütwrung in ér'ikr Li ' ' ' * " [r)élchek EnkchIllYJ gir's'ährdan müßis. ! MS MS eigene Ml "Irziisxltgxti, i 61 die Vorxießmsie Aufgabe der l"“risiic-ULP " osixrreichi_1ch-ungaxisch€riMormrchik, der sie sich, VW,": inpcixlslrtckN gangsnheit, auc!) m Wktlkrkr Zukunft widmen wixd.

' Wenn (1116 B „* Aufgabkn auf dM Gebietsailßaz.

Gl€ichgkwichtssy128m mn bes

(Einer solchen Crschiitteiur

«*L

äris dcrr 'Gmf' Czernin in B CZ Wi ber dsn UMEL'PUÜÜsÖMVK Visyßsrn e:.ne fast übst

c bsfolgte Baliaußolxtik, bssonde: angsnblicklnhe Wik?!» 11an

wenn wir jest dl

[*r-Zuch-xn. UMSL'C bisöaiia*

Wir [)abén Kin Nkcbt daran , ;xsgcn dis Funk 111111161" Wiédsr Vom Balia wwnscbex-vait, bii-rfür Yü- ,. bésté Und fickycrste Biirgsckxa 1i z1_l_ Uiach39n vkrkielz-Cn, Wi TriskgijÖLs Aixftrktsn dic: Achtun Nachbarsiaate die Hand zt!

der südslavischen Politik. Wen

dsm Balkan noch in St. Paterbm

das; wir die Lbknsintereffen de allen uns *zu Gebote stehende

wenn wir glcichzeitig damn e e - Serbien durcb g b n, uns

handslspoliiisékk B

[Eider jo Üppigi'n Psssithm'

ZUkUnfk DMKN

klar acsiwktsn Zislan f:?stb71:c* Auslands an Gewicht gxwixxne

Dec demxr bcdqncrw, das: “Qi ck17 mtr dcn BLITWÖUUJLU ihrs;

o,- 4 , .'. " ' * d;. ).)c'yxmrä-is an MÜNCHEN *!*.)rtkn drs (NMX?

Zn dsr biE'ÜLkiJ-én südsiawiscisi UT notwestig. In der «Haltung nötingisüÜs (1?

tiirgkk) befaßt: sick) im 2.111,78er [) :xxikchen Frage und erklärt?, Verbandl1ixge'n nicht gkswrkébcn (', Mun cr m::i') sjjr21)a*omchnte der Natur der Dings bsraus **::1

ngsnüb-Zr dem V8r1m1gsn OCS FÜistW ijfoUßilame der ngierxtng anf iW

d€r_ "J.)kknisti'rvkäfiMit: WM UWÉJUÖLU sine Aktion drr te, WMW fiL nur (“xkrk'ä-ZZ-

1rt€ilichYirtianiY dEr [(tSeibsZVCZwalltnng txmlkckyst ' „» * . er „MW UNI O Czaltsn würdsn. DU? **)?»gicrung Werde, Was in dieser Sache zn tun sri, ain unpartcifskYir

tun. Jmmcrhin könnte es 11

; der Ordnung in einxm bs " k , ane Wöise handeln. echran tem Ums (;

Der deanke, daß es zur

Hoffantlich in dxn Herzen bexder

Der Maquis Nacquehem Hoi) die f « iésik, treue altung Oesterrkich : Ungaxn in H

albanefisck)?"

dcr

„(Zs War ein glücklicher Gsdanik, n rr,e zu erweitern. auf BFI HVHtschcÖste-Yeanigung als (1 en ur

Tiiereixkigsmgliäxen Beweis eilnahme an e ner 'e qrr )en Geduld ebsn. hat sich die Jniersssengemekiznkf] zeZUt, die b batte. VFX Bezug

ir warkn immsr der Ani t, obw ' **; ' und nachzulaufen hrauchsns,Ch daß Ohl W &"ij ...taat nachlatlscl' Rußland für

Der Dreibxxxd szkschko eéne _Einhsit den eschlüs'en rex un»

16- efü NF Auswärtigen mk!“

Nußland erklärte der Rednrr:

Vertrausnsvolle Beziehungen zu

ÜUd- Wir haben immer an

daß es sicb ni t blo darum and]?- ung einer K isSkthrifzgkLitesTi ß b b

. r e rn erein mmun mit Ru [and 0 "k

von Empfindlichkeiien auf der eincß oder andßren

geminderte Vertxauen wiederbcrzusteuen EUR„ war und ist, das; Rußland den Frieden will, daß Rußland durch ein Schreibt'n wenn man sich Scimoerkkjioin einzuleiten schki7ekw [EZ ernner,we a r* UM nderaktion" geäußert hat.“ fck rf ge ade ß

rußte die Ausfübrmiaen des MinisikrPkäU' * daß Oesterreich Ungarn das Woblwoük" g zuwenden müsse, und fuhr dann forx?

Balkan keine Entwicklung dulden, dle

inivegzukommen, sonden!

Sxite DÜIbUW-

Wir müsskn dafür sorgen, da , noch wirtschaftlich gegen uns

zusammenscbließen. Eine wichtige Vorausscßung für die Besserung der Beziehungen zu den Balkanstaat-m ist eine vollkommene Aenderung dss bikberigen von den Agrariern besinftußicn Handelssysiems und der Bruch mit der bisherigen südslawischen Politik.“

Der Referent Plener führte in seinem Schlußworte aus, man habe das Géfübl, daß das Ansehen der Monarchie gelitten hahe, und daß die bandelépolitiscbe Kompensation für dis Politische Annaherung auSgeblieben sei„ Das VerzögerungßmanöVer, dem Oxsterreicb-Ungarns Vertr-Zter in der albanefischen Frage zu chcgnen habx, sei bekxaiicns- wert. Was Serbien anlange, so sei ein gutes bandelöpolitiscves Verhältnis gewiß wünschexiswckrt._ Leider sei die politische Vor- eingenommenbeit bei den Serben w 1ek)c verbxeitet, daß sie zur Be- friedigung ihres Politischer: Haffcs (:e-„xen ijierrxiäyeUngarn selbst einen ihnen ökonomisch nachteiligen WSK wandeln. Dic? Spannung zwischen der Monarchie und Rußland gxstalte die Sache noc!) Linster. Eine solche Spannung müsse Nicht nyiiyendig zu einsm ngJEU Krikge führen, aber jedenfalw sei die Zakuuit iiir di? nächste Zeit, w-snn micht besorgniserregend, so doch eine solche, daß sie den (),(MJSU Ernst dss Poliiikers in Anspruch nehmxn müsse. DieFrauri-ZL ;?oxaskqiiénz dieser Lage seien groß? Nßuanfokiermnxn fiir Rüjiungsxrvecke. Der_Rcdncr schloß: „Wir alle onen den Frieden, abxr wir müssen Jexüxiet und im Innkrn ((i-einigt sein, damit wix Vertrauensrchckand iär unsere Freunde, gsachtet Von unszren Feind?" daiiekzen.“

Hierauf wurde da?: Budgktprovisorium in zweiter und dritter Lesung UUVLräUdLÜ angenommen und die Sitznng ge-

schlossen. FLÜUÉLLYÉP.

Der Präsident Poincaré ist gestern nachmittag von London in Calais eingetroffen und bei seiner Laiidungvon dem Minister des Innern Kloß, und den Zivi[-, Militär; und Marinebehördßn Empfangen wordsn. 'Nach einerMWiÜkomWn- ansprache des Bürgßrmeister-I begab sick) der Präjident zur Em- weihung des Denkmals für dis anf dem UntersLeboot „Vlnwiose“ Umgekommenen und reiste nach einem kurzen Besuche im Stadt: hause nach PariéZ mLiiLr, wo er Absnds eintraf. .

In der Deputiertenkammer stand gestern dl? Be- ratung iibcr das provisorischk Vudgetzwölftel cms der TageSordnung. _ _ '_

Nach dem Vsrichi d&“! W T. W.“ LTHQHLU meßrsreSoziakixiiiÖ- Radikxle im Laufe dsr Dévatw Le Haitsn WidSrfPrnä) gegen dke Finanzmeikwdk. Jauxös tadélte di Uikgiernng, daß fi? Uiiht' 1"!er das Bxxdget asostimmen Yasscn wolle„ M11 cxjtgchen dkr 1911911:in Bürgkr- schast dic: Französisch nicht 0le patriotischc-U Opfern zUstimmen WOÜL. die den militärisck) 1 Anfordscmigén thisprächen. JJLLTÜI warf der Régisrung VN, „ic vas 311€:s1 dio Miiiiärvorwgc DurchkvrixigM, mn txxchkck9r 1701: den armen Kiaffxn das Nötigs GTÜ) zu erangen. DLs", Finanzminister Dumont erklärte, er könne am Moniatg dx;- B.!dg-xtfmn:nisfiom ÜÖM 'OiE Einsteünng dxr finaniiCU'cn Eifordkrnins in daI Buth MitieiLungSn machen und am DNinSrsiag sichxwor dsr Kommission 1"!er dis Cinkmnmensteixkr änk“;*3rn. LCiioix (Soz.) Ltklärtc, er [SHUI a;), daS fishente Budgktxzwz'ölitc'l zu bswiilixxsix, Um Richi die VSZMUWVÜUUJ fiir Zins soch)? 53.196 mii zu übcr'xZSHMcn. D(lkÜUf ergriff Nr Ministerpräüdcnt Bartbon das Wyxt Und _sEJTZ, das- Lund WSWS klar lkanUM,_ MTM Taktik dabxi VxlfoMt WSWS, dais; man die AUSHUUM] dks B::dgßizwölfwis Vérlangé. Usbrigens würde!, wenn das Badgeszwöifts! abgkLLDiT würds“, DiE ngisrimq nicbkmshr 1nöglichf-:in. (Zurqu auf d-Zt'. äiTßZlk'ZTSn Link-Zn: UU! w bksscr !) Hierauf entgegncks Barthoa, angzsiÖis Visser EiÜäctmg Und dsr d€s M.;. Lknoir 1187.13 dée N&xieiimg in bxtr'c'ff déi" Absiikxxmum; iibéi das BUMM- zwölfie[ die ViriraucUÖ-fragc. Dkk Sozialist Bcdonce Lrbob An:" klagen 999011 dkn Finanzminister. Dis Kamm-Zx müss. ein Motbudgst anneHmen ode»: dsn Bankcrotx des unfähigen PUWUWUW erklärsn. Jaurézs' bcsiiög wicdsr dic Txibiine und sagte zu Barthou, er 11213316 Line stolze Haltung Ein und sagZ: „Ick bin ein Teil Frankreichs, ici) crgreif: Maßxezeln für die Nationale Sicher- heit und stimme dLn Opfsrn zu.“ Gut! So möge Sk disse Opfer bringen und zahlen. Janrézs verlgngis sodann, daß 'die Kammsr das Budgetzwölstel nicht ablklwekn, aver dai"; sie die Abstimmung darüber vertagen solle, bis 311 Wii Tage, da die Regierung s.;qen Mrde: Diesa Opfer Oaklangsn wir yon den R€ichkn. I)er Miniiisrpxäfidcnt Baribou Erklärte, die fixianzicÜZ Lask sei nicht 70 un- gewöhnlich. Ekwas Akbnlichss' sci im Jahre 1911 worgsanU-Zn. Das siebente B;:dgetzio-(ölftCl tmge fSincn anßcrgkwöhnliihmi Charaktkr. JNÖLM er za däm Vikrgleiche Überging, den Ja::*ch**3 zwischen den Vorgängsn in DZUtscbland Und Frankrsirb gemzckyi hatte, sagte Bartbon, Lr wünsckze, daß die Frsunde von JäUWI mit demselben Eifür an dir: Bewilligung der Vorlagexi bei'amgingen, wie es anderwärts geschähe. Wslcbxr Nrstä5dlichs logi1che Zusammsnbcmg, fragtc Bartlwu, könne wobl zwisckyén dEr Bewillignng Ves Antrags und "2811 Bemerkungen JaurS-Z' bLstLhLU. Es handele sic?) ksings- wegs daxum, in die Ferion zu geben, ohne die finanzisücn Maßnabmsn bewilligt zu beißen, di? die chkung fiir die I.)?ilitäriwüage deeuten. Es erde in die Dißkussion unmittelbar Nach dsr Abstimmang Übkr dic Dixnsidauer eingStreten wsrdsn. Bereits jéyt i'iige er, daß die besonders schwercn Opfer, dis durch die Vetlängcrung des Militäxir-iMsTLI (mférlsgt wükd-eu, als unVernLidliM 770196 eine Steuér anf crworbcnan Neicbium babsn WerLU, die iiicht auf der armen Klaffe lasie, sondern dic Wobkbabcnden Und Rcichcn be- treffkn würde, die sie zU eilc'gen bälisn. DiE ngiernng vCÜaugL Vom ganzkn Lande Cin Opfer, das für die nationale Vertgidiguug notwkridig sci, abcr die'enigM, für die die I)iilitärdorlage dic Wirkmig haben wsrde, ihre age und ihre Jntcrxxffen zu Verteidigcn, miißien das Opfer bringen, daß dic Régicrnng von ib-W v::[angßn WSWS. Dsr Minister- präfidenk schloß mit 'VW Worten: „DiZse Etkiärnngen smd 1icherlich auSréichnd, außer, wenn Cs sich um einkn Versnck) bandsln sollte, Obstruktion zu machen.“ Jaurézs nahm mit Befriedigung zur Kenntnis, daß die Kammer nicht eher auSeinandergében würde, chor nicht die Mittel znr Deckung der mikitärischen AuGgaben bewiÜigi sein wiirden. Der Voxsißcnde dec Bu'vgetkommisfion CocHeri er- klärte, die Budgetkommisfion ski Einstimmig der Ansicht, daß die Deckungßmittel Von den Besißenden zu Verlangen seien. Jaarés zog hierauf seinen VertagungSantrag zurück.

Das siebente Budgetzwölftel wurde sodann mit 477 gegen

93 Stimmen bewilligt.

Ja der Nachmiitagssißung wurde die Bératung der Inter- pellationen über die Zwischenfälle in den Kasernen im Mai fortgeseßt, ie Sozialisten Albert-Poulain, Brenier und Paul Meunier tadelten die Haussuchungem die sie für Ungeseßlick erklärten. Die Fortseßung der Be- ratung wurde auf nächßien Freitag veriagt.

Rußland.

Die R e ick) S d 11 ma Hut mit aUen gegen 49 Stimmen der Rechten beschlossen, an die Minister deS Innern und der Justiz eine Inte r p e l l a tio n zu richten, betreffend das gesetzwidrige Vorgehen der Verwaltung während der Wahlperiode der vierten Reichsduma.

Niederlande.

Wie „W. T. B.“ meldet, hat der Ministerpräsident gestern nach einer Audienz bei der Königin einem Korrespondenten des „Handelsblad“ mitgeteilt, daß das Kabinett zurück-

g eireten sei. Griechenland.

Der griechische Gesandte in Sofia hat gestern der bulgarischen Regierung eine Note übergeben, die egenüber denBeschwerden der bulgarischen Regierung über die ckWierige

meisten griechischen Truppen ixi EpiruH standen, bulgarische Truppen mit Artillerie die Griechen bei Nigritta ange riffen hätten, und dann laut Meldung des „W. T. B.“ fortfäßri: Schon damals wäre auf Anregung von Athen her eine gemßin- same Kommission ernannt worden, um einan 11106115 x/ji-gnäj in den Bezirken, wo die beidenseitigen Truppen in Berührung ständen, zu verabreden; troydem wären die Bulgaren quzr durch die grikchischen Stellungen im Pangäonkiebirge voraßrückt. Die auf die griechischen B'eschrverden erlaffenkn Befehle, Halt zu machkn, wärsn Von den bulgarischen Truppen nicht befolgt worden. Im Geßenteil hätte das bitlgariscbe Oberkommando seine mazkdosiischkn Truppm zwischen KawaUa, Doiran und Saloniki Von Ends März an binnin dreiWochen von 19 000 auf 60 000 Mann Vékstäkkt, Wonach blutige Zusammenstöße ganz natürlich genuesen wären, wie der Versuch der Bulgaren am 8. Mai, die Griechen aus dem Panqäon zu Vertreiben. Es sei von Ansmm an das Bestreben des bulgarischen Oberkommandos gezMsen, den Griecben stets mit gleichen Txuppenstälk-zn zur Seite zu bleiben imd so ein effektives Konxominium in ken bese tén Gebikten zu schaffkn. Das iei schon geschehen, als di-3_Gxi€ :n ksine Türken mehr sicb gegxnüber gkbnbt und ksiner btilaari1chen Hilfe bedurft Hätten, die Bulgaren selbst aber serbische Hilfe gegen Adrianopcl erbeten hätten. Deshalb hättc:_ Bulgarien auch varlangt, daß bulgarische Truppen, Wynn anch nur gaiiweise, in Salo- niki eitirückien, hätte aber andereisciis eine offene Aussprache: übSr die Teilung dsr Lrobxrtcn Göbiets ansch€inend absichtlich wermxe'ken, obgleich disse dcn Verbündeten geniéinsam Von der Türkei abgetreten worden scsisn. Griechsn1and babe demgkgenüber stets eine sehr versöhnlicbx Haltnng bxwabrt und one dekhalb auch_jeßi auf die bukgariscben Klagen über die Verfolgung der mazedonxxchn Bxilqaren. durch die grii'chiskhsn „Behörden nichi SMALÜLU, da Es fich einecskits nur um Be- firafung won Verbrechsn und V:“„rfolgsing Von Komitatscbis gehandelt, andsrerssiis ach) Grieclvcnland üb-Zr G€wa1ttätißksiten dor Balgaren gkgsn die Grixchkn in Thrazisn Und Z).)éazxdoniin schon msbrfach Klage gEfÜHkt habe“. Die Aniwort der Régierung in Sofia [affe den griechischen Vor- schlag, dsn Truppenbestand der Yerbündeten Armcéen in Mazedonien herabzussizen und so eins bcilxame (Entspannung herbeizuführan, m:: untkr der Bédingung zu, daß Grkechsnland damit einwerstanden fai, daß die bngarisckzen Truppen LinVELJÜgÜÖ und im Verein mit den g§i9chischen TkUPPZn sämilichS GebietSTeile im Os1€n,Norden und iM Südivesicn Von Saloniki ÖLsSZkEU- Das würdZindeffM Lin Mittel sein, die: Konflikie: zx! verdoppeln und zu Verscbäxfxn. Auf wgs könne sich diLser Anspruch üerdieI griind-Zn? Könne man bebaupien, daß Bulgarisn aÜk-in das Recht déi? gemsinsIMKnB-seßunq habe, währetid dis anderen “VL?“ÖÜUÖLÜLU auf die Von bulgarisckykn Trupps" beseßten (550139?th kkiki? Anspxüche zu erbebkn bäitsn? Dis Bedingung dEr Re.- gisxung in Sofia kommeeiner Absage glsick). Vlbcr seies nicht Zeit, den Mai „511 fassen, ans die'sSn Sirkiiixxkeitsn [)Lrimszukowimen imd aus dieser Aimospbärx Wachssndsr Feindseligkeit, indem man mutig und mit ebr1ich3m Willern an die LösUng dss isrritocialen ProHlems Heran- MHZ“? Grieckxniand Habs ni-zmals Min? Ansicht Vzrhcblt, daß die AuftZiknng di:]: (Gebistk durciö das Zusammenwirken der Vier Verbündeten erfolgcn müßw, dix». gemeinsam isn Kxicg nntcrnommsn Hätten. Giiecheuland babs unauf- hörliä) darauf bingswieskn, daß die vixr Balkmisia-xlen es sick) selkst und dcr zivilisikrtM Wsl'r schU1dig scicn,_ zu zcxigen, daß fis inssiande seien, “Tiki? Hcikke Frag? zu 161611, dasz fi? il)an BölkUn gkgenüber (]?UÜJSUÖLÖ Verantwortlickskeits- urid Pflickykgesühl hätten, um die Frag? durch frisdlick)? Mittel lö1€n zu können. (Hrixkhcnland iwffe, dgß die bulgarisckye Régiérung glßichzziiig Mit der Vcrringernng dci; Truppkxxbesiandss in MazcdoniM diE direkte? Vikk- ständi-gung zwischen dsn visr Régisrungcn mmehmen werde und das legcmcine Schi€d§g€richt Übkr di? Gebistsfragen fiir den FalT, daß diese Vsrsiändigung nicht zu (»in-3111 Ukbkrkinkommen . führsn K;;ers. Niemals ssi die Anruéung des Schisisgerichts ange- zsigiér güwesen, «Ts in dem gegenwärtigen Falle, wo Vöxksr, dic d;:rcb das jabrlwndkrtswngc Unglück und den sisgreich€n Krieg, der ihre Stammesgenoffon bcfr-„it Habs, VUIÖUUÖLU seien, wo Siaaten, die beséimmi sCien, Seite an SMS zu 166871 und diE geméinjamc wist- schaftlichk und politisch? Jnißxxffen hätten, ibr zukünftiges stsn rkgeln nnd dxn Grund zu BinLÖURJLTl [SJLU müßten, die für immer iHren FortsÖritt und ihr cheihsn sichern würden. Serkrien.

Wie die Belgrader Blätter melden, Hat die serbische Regierung der russischexi Forderung auf Annahme eines SchiengerickMZ zugestimmt. _ _

-- In der gestrigen Sißung der Ski1p1chtina richteten die NationaFistcn Ribaratsck) und Velikovitsck) an den Miiiisterpräsidenien eine Anfrage, 111 der sie Aufklärung über einen nächtlichen Ueberfall, den bulgarische Truppen am 25. Jimi auf die scrbischen Stellungen am Flusse Zlawmo unternommen hatten, Über den Standpunkt der Regierung bezüglich dieses Vorfalls sowie darüber verlangen, in wie weit die Nachrichten auf Wahrheiiiberuhen, daß der serbischen Regierung aus St. PeterxL-burg die Aufforderung zu- gegangen sei, aUe Streitfragen zwischen Serbien und Bulgarien dem bedingunthlosen Schiengerichte des Kaisers von Rußland zu Überlassen. Gleichzeitig fragten die Interpellanten, welchen Standpunkt die Regierung zit dieser Forderung RUÉÉMW und zum Schiengericht überhaupt einnehme. Wie „T. B.“ meldet, ersuchte der Ministerpräsident Paschitsck) das Haus, die Jnterpellaiionen Über die äußere Lage und den UeberLall vom 25. d. M. auf serbische Truppen am Zlatowo erst in er nächsten Sißung beantworten zu dürfen. Diese wurde nach längerer Debatte auf Montag anberaumt.

Aüen.

Nach einer Msldung des „W. T. B.“ hat der Bischof von Taiyuanfu der französischen Gesandtsck aft Mitteilung von der Ermordung dees spanischen Miésionars Bernat in Kiachow (Provinz Schensi) gemacht, wo sich 3000 Chinesen im Aufruhr befinden. Die dort stehenden 200 Mann Truppen sind machtlos. Die chinesische Regierung hat energische Maß- regeln zur Wiederherstellimg der RuHe und Bestrafung der Schuldigen versprochen.

Parlamentarische Nathrichten.

Der Schlußbericht über die gestrige Sißung des Reichs- tags befindet sich in der Ersten und Zweiten Beilage.

- In der heutigen (172) SiZung des Reichstags, der der Staatssekretär des Innern Dr. Delbrück, der Kriegs- minister, General der Infanterie von Heeringen, der Staatssekretär des Reichsjustizamts Dr. LiSco, der Staats- Lekretär des Reichskolonialamts Dr. Solf und der Staats- ekretär des Neich§lschaßamts Kühn beiwohnten, wurde, nach- dem eine Anzak) von Petitionen, die die Petitions- kommission als zur Erörterung im Plenum ungeeignet erachtet hatte, für erkedigt erklärt worden und der mit Ermächtigyng Seiner Majestät des Kaisers vom Stellvertreter des Reichs- kanzlers vorgelZZie Antrag auf Vertagung des Reichstags bis zum 20. ovember 1913 angenommen worden war, in dritter Lesung das internationale Abkommen ur Verein- heitli ung des Wechselrechts nebst der azu gehöriger) Einheitlichen Wechselordnung unverändert ohne Debatte end-

Schußgebietsgeseß endgültig zur Annahme; au Zehnter (Zentr.) wurde als Termin für das I der Novelle der 1. August 1913 bestimmt. der Geseßßntwurf wegen Aenderung wahlkreis e (2. Meiningen und Z. Sach en-Weimar) in dritter

Ferner gelangte in dritter Beratung die Novelle zum

Antrag afttreien Ebenso wurde auch Zweier Reichstags-

Lesung angenommen. Es folgte die dritte Beratung der Wehrvorlage auf Grund" der Zusammenstellyng der in zweiter Lesung gefaßten Veschluffß. Von den Nationalliberalen und von den Deutsch- konservaiwen lagen Anträge auf BewiÜigung der in zweiter Lesung gestrichenen 8 neuen Kavallerieregimenier vor, ferner eine Resolution des_ Zentrums wegen Berücksichtigung des Handwerks und seiner Organisationen bei Vergebung von militärischen Arbeiten und „Lieferungen. In der Generaldiskussion erhielt zuerst das Wort der Abg. Scheidemarxn (Soz.): Ein ereignißreicher Abséhnixt gelangt jetzt zum Abschluß, und zwax zu einem Abschluß, der, w:?- Sie uns zugeben Wsrden, uns nicht uberrascht. Wir wollen in der [(Wien Stunde? noch einma! feststellen, daß wir dieses Gesey mit a er Energie hekämpfxn und daß wir auch den Geist, aus dem Heraus dieses Gesetz geboren worden isi, weiter bekämpfen werdxn. Ein TEU der französischen Presse hat uns den Vorwurf gemacht, daß wir im gezheimen das Zustandekommen der Militärworlage gciötderk haben. Disse Bebauptung ist zu dumm, um darauf näher einzugeben. Ich muß es als eine Verleumdung bez-xiQnen, wenn die Behauptung aufgestellt wird, daß ein Teil der inter- nationalem Sozialdemokratie in der Bekämpfung des MilitariSmUS schwächsr gewesen ist als der andere Teil. Wir find uns darüber vöUig einig, daß wir den MilitariSmus in 'de'r Beziehung hindern und aUes tun müssen, was in unseren räsT-Zn steht, uni ihn zu bEkämpfkn. Der Haß gcgen dieses militaxistisäye System ist aus wahrer Bruderliebe und Vatßrlandsliebe geboren. Wir xvoUen nicht, daß unsere Brüder und Söhne zu willenlosen Ma1chinen und Werkzeugen gemacht Werden und das; man Von ihnen Veslangt, daß six: ihre Blaisvérwandten tot schießen sollen. Ein solches Svskcm kann unter keinen Umständen gebiUigt Wcrden. Wohin dies fühxt. zeigt das fnrchtbaxe Bluiurteil des gestrigen Tages. Sieben Arbeiter aus Wochamsbausen bei Erfnxt find wegen Zusammenrottung, militärischen Aufruhrs sowie Mgen Mißbandlung eines Gendarmen und Lines Dorfpolizisten zu inßgesami 16 Jahren chbthaxss und 12 Jahren Gefängnis Vexurxeilt wvrden, und diese Delikte Haben diese unglückiichen Menschen im Rausche bkgangen. Die öffentliche Anklagebehörde hatte sogar 43 Jahre Zuchthaus be-' antragt. Wenn man nicht wüßte, daß es Menschen find, die dieses Urteil gefällt Haben, so müßte man glauben. es 1eien Bestien gewoessn. (Präsident Dr. Kaempf: Sie dürf-zn die Richter nicht Büsiisn nenncn.) Das haive ich auch nicht gssagt. Es ist ein uneriräglickyer Zustand, daß es überhaupt möglich isi, daß etwas Der- artiges geschehen kann. Gegen ein derartiges Sysikm müssen wir uns _mit aller Cntsckyiedcnhßit M:“.den, 61er alle unsere Mahnungen zur ruhigen ULbeklegung und Einfiäyt sind abgkpraüt an ihrensZraktionsbesMüffen. Wir Haben Tie [kaniige E1fnbrung machen Ln daß eine große Anzahx Abgcoxdneter aus praktisében Erwägungen eraus wiier ihre bessere U€berz€ugung der WehrVorlage ihre Zysiimmung gegeben haben. (P(äfideut Dr. Kaempf: Es ist unzulässig, daß Sie Ab- geordncien' Vorwchen, gegen ihre bessere Ueberzeugung gibandelt zu haben. Ich ?;ufe Sie zur Ordnung!) CZ kann sicherlich nicht angsfochtcn werdéén, daß die Nachricht Von der bébyrftebendeq Eitz- brkngung ciner Müiiäworlagß von riefigsn Dimensionsn wre ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen hat. Wenn es vom Wilken diksßs HÜUsSI abhängig gejvesen wäre, ob die Vorlage überhaupt e'm- gébxachi Werden solle, dann würde diese Webxtwrlage überhaupt nicht existieren. Diese Vorlage hat auch das Zentrum getroffen, als Wenn ihm ein Dachziegel auf den Kopf 5367911211 wäre. Denn nach dim Bskanntwerden rer Z))iilitärvorlage erubien ein Artikel in der Zentrumspresse, dsr auf das Cindringlicbste vor deren Einbringung warnte. Es heißt in diesem Artikel, daß nach den Erklärungen der chixrung im Jahrs 1911/12 eineweitkre MilitärVorlage hier im Nächs- tage überhaupt keinen Platz habe und daß sie im Volke Beunruhigung und Z).)iißirauen herVorrufen würde, und das schrieb der Abg. Erzberger. Bei andersn War es auch so, die rvmcn nur nicht so undotsichtig, solche Artikel zu schreik'cn. Wie der Abg. Erzberger haben zuezrst alle gedacht, sowohl in dEr Zentrumec-ttei wie in der forischntt- Lichen Volkspartei. Als sie aber erfuhren, daß es sich um eine wirlerhe Vorlage handelte, die bereits im Rate dsr Götter beschlossen war, als sie dem Säbel der Herren vom GenexaTstab im Foyer klirrsn hörten, sank der Mut des bürgeilichen LiberaliSMUS zusammen. Ich wil] anerkennen, daß die takiißche Lage sie schließlich zwang, umzufaÜsn. Dic fortschrittliche Volksparxei ist "a Vollkommen mit den Nationalliberalen oirfippi, auxerersriis in die- entrumxpariei mii dkn KonservativenfiaMSüsch verwachien. Diesebeiden Militärparteien, die Naiiynalliberalsn und die KonserVativen, waren zus1st die Vsherrscher der ganzxn Lage. Deshalb sagte man. es ist notwendig, daß diese MilitärVorlage angenommen wird. Von den jeßigen Griechen sagt man, daß jeder Soldat ein mutiger Kerl sein müsse. Ich hoffe, daß in der Stunde der Gefahr, die aber hoffentlich niemals kommt, die deutschen Soldaten sich nicht einen Teil unserer Parlamentarier zum Vorbild nehmen, sonst könnte man sagen: 111an Üsrmkmjucz! Wir sollen 11mgel€rnt haben. 11:16 fäUt das sebrschwer. Wir denken aber den Militarismus und über die Vorlage genau so, wie ein großer Teil der bürgerlichen Abgeordneten Vor Einigen Monaten. Wir können nicht Einsehen, daß die Vsrschikbung an dem Balkan durch das Aufkommen einer neuen Großmacht, iibrigens einer sehr merkwürd'iWn, uns dazu zwingt, 136 000 Soldaten mshr haben zu mit_ en. Wenn man sagt, daß Frankreich über uns beriaäen will, so wrffßn wir, daß dies unWahr ist. Es wäre ebenso töxicbt, dre Hanzösischen Chauvinisten ernsthaft zu nehmen, wie bei Uns die eden dsr Generale Keim und Von LiebZrt als den Ausdruck des deutschen Volkes hinstellen zu woÜen. Ebenso wenig glauben wir an die überlegene Strategie Nirßlands seit dem leßten grauen- baften Zusammenbruch. GLYN cinen del würden uns 136 000 Mann mehr auch nicht schützen. ber man woÜte ja nur verschleiern, daß es für disc Militärvorlage keine Gründe gibt. Man hat dem deutschen olke und„der Welt diese Vorlage einfach ins Gesicht eschleudert. Deutschland hat sich wieder einmal als das and der unbegrenzten Möglichkeiten erwiesen. Dies ganze Vorgehen kann man nur mit dem Von Agadir vsrgleichxn, nur daß das jeßige viel kostspieliger ist. Aüe Staaten rüsteten in dem Augenblick, wo wir diese unglückselige Militär- Vorlage zu beraten hatten. Wir stellen 136000 Mann mehr ein. Fankreich behält einen ganzen Jahrgang zurück was für Frankreich eine Vermehrung des Heeres um myhr als 136000 Mann bedeutet. Frankreich will zudem seine schwarzctx Truvpen aus Afrika bekan- zieben, um das 19. Armeekorps in Afrika für Frankreich Zwecke in Europa freimachen zu können. Wir könnten durch die *Webrbafi- machung Unseres ganzen Volkes mit Frankreich in“ .Koqkurkem treten auf einem (Gebiete, wo wir immer stärker sein m_ü „tem. Wir treten aber in Konkurrenz auf einen; Gebiete, wo uns Fra, ; _ ; auf lange die Stange halten kann, nämliä) auf „dem Jehle“... Friedenspräsenz. Durch die Zurückhaltung der riedx'n's _- ; wird Frankreich stärker sein als Deuts land. „Der ck2ng], hat gesagt, dar!) die Zurückbehaltuan e nes Iabrgan s wixdz Militärvorlage mehr als aufgehoben. W e der Major von rabx'ß'a auch andere Militärstbrlxtsteuer aus allen oliti ern gestellt, daß diese Mil tärvorlaT ein lag ins

wesen ist. Wir haben xankrei einfach ge wan en nahmen xu ergreifen. Kißland aut roße «MTT?»

Niesenreich übri aus an *so notwend br Wege aus und w rft zwei rmeekorps angdie F

Ft es eine Militäxvorla e von ungeheuren Di

Lage und die blutigen KämpLe wischen den beiderseitigen Truppe'n zunächst darauf hinweist, a schonam 19. Februar, als die

gültig genehmigt.

ir haben erreicht, da ganz Europa gegen uns. wir schwächer sind als ails anderen. Man hat JW-